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Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten von Volker Kitz, Manuel Tusch

Zoom Produkt-Bild: Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten
Broschiert von Campus Verlag
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 16,63

4,5 von 5 Punkten 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3593386666, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 1

5 Kundenrezensionen:

Erwartungen weit übertroffen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Am Frustjobkillerbuch führte ja offenbar kein Weg vorbei - seit Wochen vorne auf den Bestsellerlisten, Fernsehen, Presse, Radio überschlagen sich vor Lob. Als selbst das sonst eher kritische manager magazin das Buch als innovativ empfahl, griff auch ich zu. Entsprechend hoch waren bei DEN Vorschusslorbeeren aber die Erwartungen!

Und was soll ich sagen? Das Buch hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Es liest sich spannend und unterhaltsam von vorne bis hinten, allein das ist ja schon mehr, als man von den meisten Büchern erwarten darf. Und siehe da: In das Lesevergnügen sind "nebenbei" auch jede Menge wichtiger Erkenntnisse eingestreut. Vieles davon sind Dinge, die man eigentlich instinktiv "weiß". Die aber, wie das halt so ist, im Alltag gern in Vergessenehit geraten. Ob man eine Botschaft behält und im Alltag beherzigt, hängt ja sehr davon ab, wie sie einem dargeboten wird. Die Botschaften des Buches sind so eingängig wie genial, weshalb sie sich bestens einprägen und umsetzen lassen. Es ist kein Buch, in dem jedes Kapitel mit "zehn PUnkten", "zwölf Tipps" und anderem Schnickschnack gespickt ist, den man sofort wieder vergisst, sobald man es zugeschlagen hat. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken über das eigene Leben anregt - einer Tätigkeit, für die wir normalerweise "keine Zeit" haben. Dabei ist sie wichtiger als alles andere.

Ich jedenfalls gehe seit der Lektüre jeden Tag mit einer neuen Gelassenheit ins Büro. Und mit einem Schmunzeln.
wenig hilfreich
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ständige Wiederholungen, eher oberflächlich,
die versprochenen Lösungsansätze sind weder neu noch originell noch hilfreich,
nach einem Kampf durch 160 Seiten folgt das AHA-Erlebnis, dass man sich die restlichen 80 auch ersparen hätte können
Ganz nett, aber absolut nichts Neues!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin von dem Buch eher enttäuscht und hatte eigentlich etwas mehr erwartet. Im ersten Teil wird wortreich und mit zahlreichen Redundanzen geschildert, dass niemand jemals zufrieden mit seinem Job ist, egal wie viel er verdient und wie hoch sein Sozialprestige ist. Um das zu verdeutlichen, zitieren die Autoren unter anderem das Märchen vom Fischer und seiner Frau (ach, das kannten Sie schon?).

Okay, selbst wenn wir das schon wussten, freuen wir uns auf eine Antwort auf die Frage: was tun wir denn dagegen?

Diese Antwort bietet der zweite Teil des Buches ... leider auch nicht. Obwohl auf dem Cover vollmundig "keine platten Positiv-Denken-Formeln" versprochen werden, werden genau diese zitiert. All das was die beiden Autoren da als Wunderübungen preisen, kennt man bereits aus zahlreichen anderen Ratgebern dieser Art: Progressive Muskelentspannung, positive Affirmationen, diverse NLP-Übungen, bis hin zu "schreien Sie doch mal richtig rum!".
Anleitung zum Umdenken
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Egal, ob sie gerade dabei sind innerlich zu kündigen,an eine Kündigung denken, gekündigt haben, eine neue Herausforderung annehmen, gerade dabei sind in den üblichen Alltagstrott (Hamsterrad) zu kippen, dabei sind Frustration aufzubauen oder die Schuld an ihrer Lage Mitarbeitern, dem Unternehmen oder Ihrem Chef in die Schuhe zu schieben- dieses Buch ist für jeden ein "Muss". Allein deswegen, weil es einem anregt ein gewisses Umdenken an den Tag zu legen. Kritisieren sie weniger, nehmen sie ihr Schicksal mal selbst in die Hand und hören sie auf nach dem Negativen regelrecht zu suchen. Wie schon Goethe von Paul Watzlawick zitiert wurde: "Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen." ist der Mensch dazu angehalten das Positive als selbstverständlich zu sehen und an dem (vermeindlich) Negativen krampfhaft festzuhalten.

Nebenbei ist es sehr amüsant zu lesen, da die Autoren Volker Kitz / Manuel Tusch den knallharten Alltag und die Denkweisen der arbeitenden Bevölkerung mit viel Schuss Humor in dieses Buch einfliessen lassen.

Christoph Stadler
Unglaublich, aber wahr!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Lektüre kommt für mich persönlich genau zum richtigen Zeitpunkt und siehe da... auf einmal ist man (bin ich!) in der Lage, eine andere Sichtweise der Dinge anzunehmen.

Sehr amüsant und gleichzeitig lehrreich, ohne belehrend zu sein!

100% empfehlenswert !!!
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