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Die Chemie des Todes von Simon Beckett
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 3,70 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499241978, Erscheinungsdatum: August 2007, Auflage: 9. Auflage
Aus der Amazon.de-RedaktionDavid Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit. Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden ... Die Chemie des Todes erzeugt Spannung durch gewohnte, aber gelungen zusammen gestellte Zutaten. Ein überschaubarer Kreis von möglichen Tätern, Dorfbewohner, die sich gegenseitig verdächtigen sowie mehrere falsche Fährten, die der Autor geschickt auslegt. Das gerichtsmedizinische Moment ist interessant beschrieben, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Stark auch die Darstellung der zunehmenden Hysterie im Ort, die durch einen zur Selbstjustiz aufrufenden Pfarrer noch geschürt wird. Lobend zu erwähnen ist auch die sprachlich einfühlsame Übersetzung von Andree Hesse. Aber es gibt auch eine deutliche Schwäche in dem Erstlingswerk des britischen Autoren. Sehr schade ist, dass Simon Beckett unnötigerweise so ziemlich alle bekannten Klischees des in den letzten Jahren so erfolgreichen Psychopathen-Genres benutzt. Durch diese Anhäufung verlieren die Handlung an Glaubwürdigkeit und der Roman an Qualität. Fazit: Die Chemie stimmt nicht ganz in Die Chemie des Todes. --Christian Koch 5 Kundenrezensionen:Spannung pur 5 von 5 PunktenSelten hat mir ein Buch so gefesselt wie die Chemie des Todes. Das Buch ist genau das was mir gefällt. Simon Beckett schafft es wirklich die Spannung von der ersten Seite bis zur letzten aufrechtzuhalten. Ein wirrwar von Spannung und Verdächtigungen. Sehr gutes Buch!!! Lese gerade das 2te Buch "Kalte Asche", warte aber scohn gespannt auf den dritten Teil Empfehlung ! 5 von 5 PunktenKurz gesagt: Tolles Buch, sehr spannend ! Lese wenig, dieses Buch hat mich begeistert und so habe ich es an 2 Tagen durchgelesen. Die meisten Bücher sind bei mir ansonsten eher 2 Monate im Gebrauch. Das sagt schon alles :) Zum Nicht-mehr-aus-der-Hand-legen 5 von 5 PunktenMeine erste Rezension - denn das musste ich einfach loswerden: Simon Beckett schafft es, den Leser von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen. Was in manch anderem Thriller das Lesevergnügen trübt, macht er in "Die Chemie des Todes" einfach grandios richtig: Die Hauptfigur wird intensiv und mit allzu menschlichen Motiven dargestellt, ohne überhöht zu werden. Nebenfiguren und -handlungen werden als Subjekte modelliert, und nicht nur als Objekte einer zwangsläufig sich vollziehenden Handlung. Und vor allem: Die Spannung und das unbehagliche Gefühl kommen nicht erst auf den letzten Seiten - man muss einfach sofort dran bleiben. Kurz zur Geschichte: David Hunter, ein forensischer Anthropologe (also eine Art Profiler für Leichen), hat nach dem Tod seiner Frau und Tochter genug von seinem bisherigen Leben. Er geht als Landarzt in ein kleines englisches Provinzkaff; und hier beginnt die Geschichte: Denn als eine entstellte Frauenleiche auftaucht, holt ihn seine Vergangenheit unweigerlich ein. Top 3 Thriller 5 von 5 PunktenIch habe mittlerweile um die 150 Thriller in meinem Leben gelesen, selten war ich so gefesselt von einem Buch. Die Geschichte eines Arztes der in ein kleines Dorf geht, weil er die Vergangenheit hinter sich lassen will, um dort nach Jahren eben von dieser eingeholt zu werden, ist weder neu noch innovativ. Was aber macht den Reiz des Buches aus? 1. Simon Beckett erschafft eine unheimlich Atmosphere, da der Arzt der sich nach Jahren nicht wirklich in das Dorf integriert hat, dort den Serienmörder der Einwohner dieser Dorfgemeinschaft zu sein scheint, dann den Prediger der es alles kommen sah und der die Morde als Strafe Gottes sieht. Kurz, man wird in die Abgründe hineingezogen in einer Gemeinde, wo immer alles in Ordnung zu sein scheint. 2. Ich Form des Hauptcharakters! Sehr ungewöhnlich einmal den Hauptcharakter die Geschichte aus der Ich-Form erzählen zu lassen. Dadurch gehen gewisse Handlungsstränge des Buches einem noch näher. 3. Der Plot an sich, der weder vorhersehbar noch sonst irgendwie langatmig ist. Außerdem super konstruiert und auch bis zum Ende ist die Chemie des Buches auf pures Adrenalin ausgelegt. 4. Die Sprache ist sehr vielfältig und farbenreich und hält sich mit technischen Details (z.B Obduktion) nicht länger auf als notwendig und auch die Brutalität ist nicht übertrieben im Sinne einer "Effekthascherei" Wer Karin Slaughter mag, wird Simon Beckett lieben. Kurz ein Serienkillerroman in der Atmosphere eines Dorfes vom Feinsten! 5 Sterne für einen tollen Thriller 5 von 5 PunktenEigentlich bin ich nicht so ein krimi oder Thriller Fan, aber da ich nur Positives gehört habe so wurde das Buch billig gekauft. Nun, ich bin nicht enttäuscht, das Buch liest sich aus der Ich Form zum anfang ein bisschen gewöhnungsbedürtig aber daran gewöhnt man sich sehr schnell. Eine gute Story, tolle Charaktere und ein mitrate spiel das einfach spass macht. Chemie des Todes sollte jeder Krimifreund Lesen. 5 Sterne sind verdient und ich hoffe das der 2te teil genauso gut ist. mfg |
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