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  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Akte X: Jenseits der Wahrheit - Directors Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Scully und Mulder sind zurück: In ihrem zweiten Spielfilm ermitteln die beiden Akte X-Agenten wieder in einem ungewöhnlichen Fall, der diesmal jedoch rein gar nichts mit Außerirdischen oder der sogenannten Mythologie der Serie zu tun hat. Scully, die inzwischen als Ärztin in einem katholischen Krankenhaus arbeitet, wird vom FBI kontaktiert: Eine junge FBI-Agentin sowie weitere Frauen werden vermisst, und ein ehemaliger Priester, der wegen Kindesmissbrauch verurteilt worden ist, behauptet, Visionen über ihren Verbleib zu haben. Während Scully nach einem Gespräch mit Pater Joseph mit ihrem Glauben hadert und ihre ganze Zuversicht in die Wissenschaft setzt, um das Leben eines todkranken Jungen zu retten, folgt Mulder seinen Instinkten und vertraut als einziger dem ehemaligen Geistlichen. Dieser führt sie schließlich zu grausigen, im Eis verborgenen Leichenfunden. Können Mulder und Scully das Rätsel um die mysteriösen Funde und Pater Josephs Visionen rechtzeitig entschlüsseln, um das Leben der Entführten zu retten?
?I want to believe?, auf Deutsch ?Ich möchte glauben?, lautet der Untertitel des Films im Original, und nicht ohne Grund kommen diese Worte wiederholt im Film zur Sprache: Der Glaube, der Zweifel und die Hoffnung sind zentrale Themen des Films, die ihm eine ungewöhnliche Tiefe und den Charakteren schwere Gewissenskonflikte verleihen. Trotz der an Frankenstein angelehnten Geschichte um medizinische Experimente und Organhandel, die im Grunde gut in den Akte X-Kosmos passt, vermag die Handlung nicht zu überzeugen und kann der Serie inhaltlich nicht das Wasser reichen. Die Stärke des Films liegt eindeutig in den Bildern, die Akte X-Schöpfer Chris Carter für den Glaubenskonflikt und die geheimnisvollen Visionen des Priesters findet. Düstere Hallen, die beklemmende Atmosphäre eines Operationssaales, die weiße Kälte des Eises oder einfach nur die verschneite Dunkelheit lassen beste -Zeiten wieder auferstehen.
Wer sich schon immer sehnlich gewünscht hat, dass Scully und Mulder zueinander finden, wird nicht enttäuscht sein, die beiden in vertrauter Zweisamkeit zu finden. Bitte unbedingt bis zum Ende des Abspanns dran bleiben! Für Fans der Serie gibt es zudem ein Wiedersehen mit Skinner und einige Anspielungen auf besondere Episoden. Neueinsteiger werden keine Probleme haben, der Handlung zu folgen. Nun ist es an Ihnen zu entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Alte Bekannte...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Einerseits wird Jenseits der Wahrheit" viele Fans enttäuschen. Lange musste man auf den zweiten Film warten und muss nun leider sagen, dass er gut und atmosphärisch ist, aber auch ganz anders als erwartet und bei weitem nicht ideal. Stellenweise gibt es einige Längen und das Zwischenmenschliche und die Glaubensfragen rücken mehr in den Vordergrund. Mulders neue Synchronstimme tut seinen Teil dazu bei, den Film sabotieren zu wollen.
Andererseits muss man zugeben das der Film perfekt den ersten Teil und die ganze Serie abrundet, viele Fragen beantwortet (obwohl er gleich viele neue aufwirft) und einfach eine Gelegenheit bietet nach fast 10 Jahren mal wieder so richtig in Erinnerungen zu schwelgen und auf alte Bekannte" zu treffen. Außerdem ist es auch eine Wohltat von Chris Carter, dass sich Scully und Mulder nun endlich (!) gefunden haben.
Von der Ästhetik ist "Jenseits der Wahrheit" jedenfalls exzellent gemacht. Besonders gelungen ist auch der Soundtrack, der das klassische Thema neu aufgreift.
Das eine Story inszeniert wurde, die ohne Aliens und Verschwörungen auskommen muss, ist meiner Ansicht nach kein müdes Winken eines zahnlosen Greises", sondern ein gut durchdachter Schachzug. Spannend wie schockierend ist der Fall ohnehin sehr! Aber wenn man mal drüber nachdenkt ging es bei Akte-X" noch nie wirklich nur um Ausserirdische oder das Übernatürliche, sondern um den Glaube an all diese Dinge.
Wie Mulder am Ende des Films so treffend sagt: ...Ist das nicht die Antwort auf alles? Ich meine DIE Antwort...".
Dies wird im Film umso deutlicher! Scully glaubt zu Beginn des Filmes an gar nichts mehr, weder an die Liebe noch an das Übernatürliche oder an den Glaube an sich. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Hoffnung ein todkrankes Kind retten zu können. Doch als alle anderen es schon aufgeben wird ihr klar wie wichtig der Glaube ist um nicht aufzugeben. Mulder hingegen versucht seinen Glaube zu vergessen. Es braucht nur einen kleinen Anstoß in Form eines pädophilen Priesters und ominöse wissenschaftliche Experimente. Beide hingegen verlieren nie den Glaube an ihre Liebe, die sie einfach nicht aufgeben können.
Doch am Ende des Films muss man sich fragen: Wie weit darf Glaube gehen und wann sollte man loslassen? Wann sollte man aufgeben? Kann zu viel Glaube unmenschlich sein? Wo liegen die Grenzen? Wie weit darf man gehen um das zu retten was man liebt?
Fazit: Nicht unbedingt der beste Fall von Scully und Mulder, aber spannend und allemal geeignet für einen gemütlichen Filmabend. Der perfekte Abschluss für eine Serie die TV-Geschichte geschrieben hat. Die Wahrheit ist irgendwo da draußen, also bildet euch euer eigenes Urteil!
Pflicht erfüllt, Kür wäre schön gewesen...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Rückkehr von Mulder und Scully auf die große Leinwand habe ich mit Freude erwartet ... und bin mit dem Film im großen und ganzen zufrieden, wenn auch mehr drinnen gewesen wäre.

Gut gefallen hat, dass der Film wieder die Atmosphäre der ersten Staffeln widergespiegelt hat, wenn auch die Chemie zwischen Mulder und Scully in der Serie besser rübergekommen ist.

Der Stand-Alone-Plot wurde spannend umgesetzt, wenn auch das Finale zu schnell und die Auflösung ein wenig unspektakulär erscheinen. Die Nebenstoryline von Scully trägt positiv zur Grundstimmung des Films bei.

Die etwas wildere zur Schau Stellung von Gewalt ist angemessen. Die Mystery-Elemente kommen jedoch ein wenig zu kurz.

Alles in allem eine (für den Fan und entgegen der Einspielergebnisse) stimmige Fortsetzung der Saga, jedenfalls ein guter Thriller für einen entspannten Abend und ein Wiedersehen mit zwei alten Bekannten aus den 90igern.

Das Gesamtergebnis ist für mich daher 4 Sterne wert. Und "I want to believe", dass es einen weiteren Kinofilm geben wird...
Die Luft ist (leider) raus
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Welch eine Entäuschung! Ich muß sagen, ich wünschte ich hätte den Film nicht gesehen!
Allein schon die Tatsache dass Moulder's Stimme ausgetauscht wurde ist ein riesen Ärgernis und hat mich tatsächlich davon abgehalten den Film im Kino anzuschauen.
Ich weiß, darüber wurde sich hier auch bereits zu genüge ausgelassen ... aber, wenn man nach so vielen Jahren beschließt die X-Akten wieder aufleben zu lassen, dann doch bitte mit einem gewaltigen Donnerschlag und rundum perfekt - dazu gehört selbstredend auch die Stimme Moulder's!

Trotz dieses groben Makels habe ich ein Mystery-Spektakel erwartet, dass an die guten alten X-Files anknüpft. Bis zur letzten Minute habe ich vergebens darauf gewartet. Kein Spektakel und schon gar kein Donnerschlag. Eher ein laues Lüftchen, uninspiriert, sowohl inhaltlich als auch darstellerisch.

Scully und Moulder wirken permanent farblos und seltsam deplaziert als wüssten sie selbst nicht so recht was sie dort zu suchen haben. Die knisternde Chemie zwischen den beiden ist verpufft und vergebens hofft man auf die altbekannten wortwitzigen Dialoge der beiden, die schon die ein oder andere eher mittlemäßige Folge gerettet haben.

Die Story lässt Mystery gänzlich vermissen. Keine Aliens, keine Verschwörung, kein noch so kleiner Ansatz einer übernatürlichen Präsenz.
Das Thema hätte genauso gut in einer CSI Folge abgehandelt werden können. Ein lauer Krimi, mehr wird nicht geboten.
Schade!!!! Da wäre so viel mehr drin gewesen! Und die Erwartungen waren hoch.

Einem echten Akte X-Fan kann ich den Film wirklich nicht empfehlen. Jemand, der die X-Files vielleicht nur mal sporadisch gesehen hat und Krimis mag, der wird evtl. einen kurzweiligen Gefallen an diesem Film finden.
Lieber nochmal die Akte X-Staffeln aus dem Regal holen, da ist Spaß und Spannung garantiert. Das hier aber ... no go!
Eine gelungene Fortsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist eine sehr gelungene Fortsetzung der X-Akten. Endlich sind Mulder und Scully ein Paar :-) Es könnte ruhig mehr solcher Fortsetzungen der X-Akten geben. Kann den Film guten Gewissens empfehlen.
mit Mühe habe ich den Film zu Ende gesehen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Akte X, da geht es um Aliens, Veschwörungen, übernatürliche Dinge ... aber hier haben wir es mit Russen zu tun, die einen Mann mittels fremder Körperteile retten wollen.

Der Film ist bestenfalls schlechte Mittelklasse und langweilig, langweilig, langweilig.

Wer kann auf die Idee kommen, diesen Stoff für einen Akte X Film zu verwenden?
Wie unfähig muss man sein?

Meine Rezension gebe ich hier nur ab, damit der Film von seinen - momentan - 3 Sternen runterkommt.

Liebes AmazonTeam, seid doch so gut und füht die Option ein überhaupt keinen Stern zu vergeben, denn dieser Film würde höchstens einen negativen Stern verdienen!
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