... 
Produkt-Bild: Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 21,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128059, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Mehr Schlecht als Recht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Lange habe ich -und viele andere sicher auch- auf den dritten Teil der Eragon Saga gewartet...Dass mich das Buch so enttäuscht, hätte ich nicht gedacht. Das größste Manko ist finde ich, dass viel zu wenig Spannung aufgebaut wird und die Geschichte leider immer nur auf dem gleichen meist langweiligem Level "dahinläuft". Paolini typisch lässt sich das Buch dennoch, wie ich find gut lesen, was es aber leider dennoch nicht lesenswert macht.

So bleibt nur zu hoffen, dass der 4. und (bis jetzt)letzte Teil an den großen Erfolg der ersten beiden Teile anknüpfen kann.
Die Magie ist verbraucht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Auch ich habe sehnsüchtig auf den dritten Teil und die Konfrontation zwischen Ergagon und Galbatorix gewartet, bin aber auf einen ernüchternden, überflüssigen Zwischenteil geraten, der die Geschichte nicht weiterentwickelt hat.

Neben den bereits angeführten Beispielen anderer Leser stören mich besonders die unrealistischen Situationen, die sich durch das ganze Buch ziehen. Jetzt mag man sich fragen, was denn an einem Fantasy-Buch realistisch sein kann. Doch für mich wird eine erdachte Geschichte erst dann gut, wenn die beschriebene Welt in sich schlüssig ist. Ein Drachenreiter, der die ganze Last der Welt tragen muss, lässt sich trotzdem noch alles gefallen? Roran, der zig Soldaten gegen eine Übermacht verteidigen muss, lässt sich bestrafen? Arya und Eragon, nach zwei Büchern mit einem Mal in Einklang? Ohne Erklärung? Vorbereitung für ein romantisches Happy End im vierten Teil?

Ich mag heroische Geschichten. Zum Mitfiebern. Zum Hineinversetzen. Ich mag auch die teilweise überzogene Darstellung unscheinbarer Personen, die zu mächtigen werden. Im dritten Eragon-Band fallen solche Entwicklungen aber einfach vom Himmel. Obwohl Eragon immer stärker wird, tauchen immer mächtigere Gegner auf, die sich nicht einmal von seiner Magie beeindrucken lassen. Felsen splittern durch seine Worte, aber neue Gegner sind völlig unbeeindruckt davon. Einfach so, ohne Erklärung.

Natürlich entwickeln sich solche Geschichten, und jeder Held braucht mächtige Gegner, damit er überhaupt Held wird. Aber dieses unerklärte Wettrüsten lässt mich eher denken, dass die Geschichte ein wenig ausgebrannt ist und die Ideen ausgehen. Ich hoffe sehr, dass der vierte Band besser sein wird und die Geschichte wieder die an die Qualität der ersten beiden Bände ranreicht.
Das Warten hat noch kein Ende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mich hat der dritte Band von Eragon nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich habe ihn mit der gleichen Wonne gelesen wie die beiden ersten Bücher. Und dass jetzt noch eine vierter Band kommt, finde ich schön. Freue ich mich wieder drauf. Hoffentlich dauert er nicht zu lange bis zur Veröffentlichung. Ich liebe die Schreibweise von Christopher Paolini. Sie hat ihre ganz eigene Art. Der junge Mann imponiert mir sehr, er zeigt in seinen Büchern eine Charakterstärke, die nicht viele in dem Alter ihr eigen nennen dürfen. Und diese Charakterstärke kommt in seinen Büchern zum Ausdruck. Wird von Band zu Band ausgeprägter. Ich bin gespannt auf die wohl letzte Fortsetzung von Eragon. Es ist einfach eine schöne Lekture, auch für mich, die schon zur älteren Generation gehört.
warten auf den showdown
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ursprünglich auf 3 Bände ausgelegt, wird es jetzt doch weiter gehen nach diesem 3. Band. Schon etwas gemein, da wir doch alle auf den großen Kampf von Eragon und Saphira gegen Galbatorix warten. Man muss sich schon durch viele Seiten dieses dritten Buches durchkämpfen, bevor es dann zum Glück doch noch spannend wird. Man erfährt dadurch aber mehr über Eragon`s Herkunft, auch über die Drachenreiter und die Charaktere werden vertieft. Der eigentliche Held des 3. Bandes ist Eragon`s Cousin Roran, der sich wacker schlägt und den Feinden das Fürchten lehrt. Ich hoffe der 4. Band wird dann der gelungene spannende Abschluß sein.
Spannung pur
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Im dritten Band taucht man noch tiefer in die Welt Alagaesias ein. Die Geschichte setzt sich fort. Der Text wechselt zwischen Eragons und Rorans Geschichte, sodass sich Ermüdungserscheinungen einfach nicht einstellen können. Ich glaube Paolini könnte noch weitere 3 Bände in diesem Stil weiterschreiben.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Tintenherz. Tintenwelt 01

Tintenherz. Tintenwelt 01 von Cornelia Funke

Gebundene Ausgabe von Tintenherz
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 17,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3791504657, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 23
Zoom ± Produkt-Bild: Tintenherz. Tintenwelt 01

Produktbeschreibung


576 Seiten, ab 10 Jahre

Aus der Amazon.de-Redaktion


Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?
Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.
Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben...
Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gute Idee, schlechter Stil
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Lektüre dieses immer noch reichlich teuren Romans brachte mir vor allem eine Erkenntnis. Die Einsicht nämlich, was für eine vorzügliche Autorin die durchaus vergleichbare J.K.Rowling ist. Erst jetzt ist mir wirklich aufgefallen, wie gut in den "Harry Potter"-Romanen eine spannende und originelle Handlung mit ausgereiftem, pointiertem Stil harmonieren.
Leider ist dies im vorliegenden Fall bei "Tintenherz" ganz und gar nicht so. Frau Funke schreibt langatmig, zögert Auflösungen und Wendepunkte viel zu lange hinaus und versemmelt dann auch noch Timing und Spanungsbögen, wenn sie wirklich einmal eine Pointe zu servieren hat. Das Ganze in einem unlustigen, fantasielosen und auch für ein Jugendbuch ziemlich schlichten Stil.
Ich habe immer größere Hochachtung vor J.K.Rowling und kann mir nur vorstellen, was sie und andere Autoren aus dieser eigentlich interessanten Grundidee hätten machen können.
Klasse Buch!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich persönlich liebe diese Bücher. Obwohl sie teilweise ein wenig unlogisch und die darin geschaffene Welt manchmal konstruiert wirkt, hat Cornelia Funke es geschafft, mich zu verzaubern.
Eine Zumutung für den Leser
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Idee von "Tintenherz" wurde zwar mit Tinte aber leider ohne Herz umgesetzt. Mir steht es nicht zu der Autorin schriftstellerisches Unvermögen zu attestieren, doch ich komme nicht umhin ihr schlichtweg Versagen beim Zeichnen der Charaktere, beim Weben eines Handlungsnetzes und beim Aufbau des Spannungsbogens zu unterstellen.
Die Protagonisten, deren Namen sehr unglücklich gewählt sind, agieren schablonenhaft, blass, sogar blöd- und stumpfsinnig, in einem winzigen Handlungsrahmen, der die Größe einer Stecknadelkuppe besitzt. Die Hauptfiguren, das Mädchen Meggie und deren Vater Mo sind keine Sympathieträger. Mal altklug, mal dumm sowie unausgearbeitet im Charakter trotteln sie durch die Story. Die Seite der Gegenspieler, die Schurken, die furchteinflößend und böse sein sollen, wirken unfreiwillig komisch und kommen wie lächerliche Pappfiguren daher ... eins auf die Nase und Ende wäre es mit der Geschichte. Stattdessen verbreiten sie Angst und Schrecken. Überhaupt nicht nachvollziehbar.
Doch dem nicht genug, leider kommt zu bemerkenswerter Fantasielosigkeit, auch noch eine übermächtige, den Leser schier zum Wahnsinn treibende Langatmigkeit des Schreibstils hinzu. Man möchte lesend die Handlung vorantreiben, die Frustration und das Ärgernis über soviel Unfähigkeit der Autorin schnell weglesen und wird immer wieder durch endlose, unwichtige, einfallslose Beschreibungen ausgebremst
Auch stört der permanente Belehrungshintergrund: Nur Bücher und Lesen stellen den Sinn des Lebens dar!
Zum großen Unglück ist "Tintenherz" noch dazu ein Kinder- und Jugendbuch. Dann bleibt mir nur zu hoffen, dass es nicht das erste Buch eines Jugendlichen ist, welches er liest. Denn danach liest er wahrscheinlich nie wieder eines. Hoch lebe die Spielkonsole!

Danke an alle Ein-Sterne-Rezensenten!
nicht schlecht...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...aber für mich leider auch nicht mehr.

ich habe mit spannung auf dieses buch gewartet und es sofort nach erscheinen gekauft. es war so toll beworben worden ("das äquivalent zu harry potter" etc.), dass ich überzeugt war, ich würde es phantastisch finden.

leider muss ich jedoch sagen, dass es mich keinen moment gefesselt hat. ich empfand es irgendwie als zäh und habe auch keinen wirklichen zugang zu den charakteren gefunden. wer den kritiken glauben schenkt, es wäre mit den potterbüchern zu vergleichen, wird enttäuscht sein.

die figuren wirken auf mich zu sehr konstruiert und ziemlich hölzern. man kann sich nicht wirklich in meggie hineinversetzen und auch mo hat mich nicht wirklich überzeugt.
einzig der staubfinger und sein wiesel gwyn fand ich sehr gelungen, jedoch war das dann doch zuwenig, um das buch zu dem zu machen, was ich erwartet hatte.

es ist nicht so phantastisch (im sinne von phantasie...), wie der einband und auch der klappentext einen glauben macht. vielmehr ist es eine ziemlich graue und düstere darstellung und ich finde man hätte aus der tatsache, dass zauberzunge (mo) figuren aus büchern herauslesen kann, wesentlich mehr herausholen können.
die tatsache dass er das kann, läßt einen unweigerlich erwarten, dass zauberhafte fabelwesen auftauchen und man ganz fantastische abenteuer miterleben darf, dies ist jedoch leider nicht der fall.

wie gesagt: wer etwas in der art von potter erwartet, wird enttäuscht. jedoch habe ich mir band 2 und 3 trotzdem geholt, in der hoffnung, dass ich spätestens dann überzeugt werde...
eine schöne entführung in die welt der tinte...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ein jugendbuch, dass auch erwachsenen die türe ins reich der fantasie öffnet. die idee der geschichte ist genial. die reale welt und die der tinte beginnen schnittmengen zu bilden und sich gegenseitig zu beeinflussen. das hineinlesen in die ferne bücherwelt gelingt nur, wenn die worte mit bedacht gewählt und seine vorleserin sie auf der zunge schmecken kann.das buch ist nicht wirklich immer spannend.es gibt lange entschleunigte phasen, die dem leser aber entspannung finden lassen, ohne zu langweilen.dies verhindert vor allem die durchweg schöne klare sprache der autorin.empfehlenswert!!!!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Fjordland. Elfenritter 03.

Das Fjordland. Elfenritter 03. von Bernhard Hennen

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,34

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453523431, Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Fjordland. Elfenritter 03.

5 Kundenrezensionen:

Unwürdiges Ende einer großartigen Saga
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Vorweg: Elfenritter - Das Fjordland. Elfenritter 03. fängt gewohnt fantastisch an und schließt nahtlos an die beiden genialen Vorgänger an. Das Buch gehört somit sicher zu den bessern Fantasybüchern die ich gelesen habe, jedoch werden die Erwartungen, die mit den früheren Werken geweckt wurden, letztendlich jäh enttäuscht.

Hennen fängt gewohnt grandios an und beleuchtet viele Hintergründe der beteiligten Parteien und Personen. Die Charaktere entwickeln sich und man fiebert dabei mit. Durch die Fülle der Nebenhandlungen und Details ufert die Geschichte jedoch aus. Im Verlauf der Handlung verliert sich der Autor zunehmend in politischen Ränkespielen. Hennen`s klarer, atemberaubender Erzählstill, der die Elfenreihe prägt und einen bis tief in die Nacht mit angehaltenem Atem lesen lässt, geht dabei verloren.

Mit zunehmender Dauer fragt man sich wie der Autor die vielen Erzählstränge wieder vereinen will. Es beschleicht einen nach und nach die Angst, dass auf den verbleibenden Seiten einfach kein Platz für ein grandioses Finale ist. So liest man irgendwann nur noch mit der Angst im Nacken enttäuscht zu werden. Genau dies trifft sodann auch ein, denn der Abschluss der Elfenrittersaga ist ganz und gar unwürdig. Es fällt schwer zu glauben, dass ein solches Finale", welches den Begriff gar nicht verdient aus der Feder vom Bernhard Hennen stammt.

Die Ereignisse des Finales sind lieblos im stichpunktartigen Still verbrochen. Die Handlung wirkt gehetzt und wenig durchdacht. Zeit mit den Charakteren mitzufühlen oder sich mit Ihnen zu freuen bleibt da kaum. Wichtige Geschichten und Handlungsstränge bleiben überzählt und nicht abgeschlossen. Ereignisse um Ollowain auf die man seid Elfenwinter wartet, die immer wieder über die Elfenreihe hinweg angekündigt werden, werden so lieblos und unwürdig abgehandelt, dass es einem Tränen in die Augen treibt. So findet eine Sage von mehreren Tausend Seiten ihr unwürdiges Ende auf wenigen zig lieblos zusammengeschriebenen Seiten. Ich war maßlos enttäuscht. Gishild, Luc, Ollowain und andere Helden, die einem über die Saga hinweg ans Herz gewachsen sind, haben diese Ende nicht verdient.

Ich wage die Hypothese, dass entweder Zeitdruck oder der Editor schuld an einem solchen Desaster sind. Diese Buch schreit gerade zu nach einem Director's Cut" denn man kann es fast nicht glauben dass diese Buch von Bernhard Hennen stammt.
Ein bekanntes Ende findet einen zweiten Abschluss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die lange Wartezeit auf dieses Buch hat sich für mich eindeutig gelohnt - so schnell wie dieses Buch habe ich lange keins mehr verschlungen.

Bei der Lesung in der Lüneburger Buchhandlung war ich mir nicht ganz so sicher, aber die Textauszüge waren vom Anfang des Buches und was danach kam, das kam und ließ einen nicht mehr los.

Es ist wirklich sehr interessant, den Untergangs des Fjordlandes aus einer anderen Perpektive zu sehen, die das Ende des ersten Elfenbuches bildete. Hennen spart Wiederholungen. Die Endzeitstimmung, die in "Die Elfen" während Mandreds Besuchen in Firnstayn langsam zunimmt, ist im dritten Elfenritterteil allgegenwärtig.

Das Ende kam schnell, vielleicht auch deshalb weil die letzte Schlacht nicht noch einmal beschrieben worden ist. Das Buch hätte gerne mehr Seiten haben können, aber der Untergang des Fjordlandes wurde meines Erachtens noch einmal würdig niedergeschrieben. Rührend mit dem Charme der Hauptpersonen.

Als Tipp würde ich anführen, vor den Elferitter-Büchern noch die letzten Seiten von "Die Elfen" zu lesen, als Mandred das letzte Mal zurückkehrt (wenn man die Ereignisse nicht mehr ganz so gut im Kopf hat). Die Elfenritter sind zwar eigenständig, aber besonders der letzte Band sollte doch mit Vorkenntnissen gelesen werden.
Hundert Seiten zu wenig.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wieder einmal hat es Hennen geschafft, mich mit seinem grandiosen Erzählstil zu fesseln. Doch von allen drei Romanen der "Elfenritter"-Reihe ist dieser wohl - leider - unter dem größten Zeidruck entstanden, was man vor allem am Ende merkt. Zwar hat der Autor seine ursprünglich angesetzte Grenze um fast dreihundert Seiten überschritten, dennoch konnte er die Geschichte gegen Ende nicht mehr in gewohnter Ausführlichkeit zu einem grandiosen Ende führen.

So wurde der Belagerung Firnstayns, der Flucht der Fjordländer, dem Eindringen der Ordensritter in die Albenmark und der entscheidenden Schlacht - alles zentrale und bewegende Themen - nicht der nötige Raum beigemessen. Hundert Seiten mehr wären durchaus angemessen gewesen.

Das Buch ließt sich flüssig und ist durchweg packend - bis das Ende naht. Leider verfehlt es Hennen in meinen Augen, die "Endzeitstimmung", die gegen Ende des Hauptbandes heraufbeschworen wird, entsprechend umzusetzen. Und gerade das Ende ist entscheidend. Mir kam es aber eher so vor, als konnte Hennen mit dem Ende seines Romans nur die Lücken des ersten Elfenbuches schließen, weil er wohl unter Zeitdruck stand. Doch alles in allem bleibt das Buch spannend.

Zwei weitere Dinge hätten meiner Meinung nach besser umgesetzt werden sollen:

Lucs 180°-Drehung bezüglich seiner Einstellung zu den Albenkindern irritiert ein wenig. Zwar hat er gesehen, dass der Überfall auf Vahan Calyd ein Verbrechen gewesen ist, trotzdem hat er sich widerspruchslos für Gishild und sogar für die Elfen und damit gegen seine Ordensbrüder entschieden. Sicherlich wird das Blut der Apsara eine Rolle gespielt haben, seinen fanatischen Geist zu bändigen, doch seine Wandlung hätte Herr Hennen durchaus etwas detaillierter beschreiben können.

Es war interessant, etwas mehr über die Intrigen innerhalb der Kirche zu erfahren, allerdings hat mir dadurch die große Leitfigur im Hintergrund gefehlt. Hätte Honoré z.B. mit seinem Putschversuch Glück gehabt, seinen Orden verraten und sich auf andere Weise mit Gilles verbündet, wäre das in meinen Augen packender gewesen. Auch hätte man den Geist des Devanthars anders einbauen können, denn ich bin mir nach diesem Ende sicher, dass er nicht gänzlich besiegt worden ist. Warum ihm dann nicht mehr Raum einräumen.

Alles in allem packend und vituos wie eh und je geschrieben, leicht leserlich und lebendig, doch die Falten können dadurch nicht gänzlich ausgebügelt werden. Das Buch ist lesenswert, aber nicht perfekt. Wohl ein typisches Beispiel dafür, dass Zeitdruck selbst den besten Büchern schaden kann. Ich rechne diesen Makel daher nicht Hennen an, doch das mindert ihn leider nicht. Deshalb habe ich ursprünglich mit dem Gedanken gespielt, dem Werk nur drei Sterne zu verleihen, allerdings hat ein Herr Hennen das in meinen Augen nicht verdient. Und trotz allem ist das Buch ja nicht schlecht, doch das magere Ende stört leider.
schwacher 3. Band nach einer so vielversprechenden Vorgeschichte
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Üblicherweise beginnen die meisten Fantasy Trilogien recht schwach und steigern sich mit dem Abschlussband über alle Maßen. Im Fall der Elfenritter war ich nach dem knappen Jahr Wartezeit ziemlich enttäuscht vom 3. Band. Dabei beinhalten die Vorgängerbücher eine so vielversprechende Geschichte.
Im ersten Band wächst man mit den Hauptakteuren Gishild und Luc in die verwobene Geschichte zwischen Elfen und Menschen hinein. Gemeinsam erlebt man im Teil 2 ihre Ritterausbildung und die entstehende Liebe zwischen den Beiden. Im Buch "Fjordland" treibt die kriegslastige Geschichte ihre Helden nur noch vor sich her und Luc wird zunehmend zur Randfigur. Die heraufbeschworene Bedeutung dieser "Romeo & Julia Beziehung" für das Schicksal von Albenmark geht im dritten Band einfach verloren.
Im vorletzten Kapitel lese ich dann den plötzlichen Abbruch dieser vielschichtigen Episode aus Hennens Elfenmythologie. War hier der Autor auf eine feste Seitenzahl beschränkt oder war der Zeitdruck des Verlages zu groß, um dem Leser ein würdiges Ende dieser Trilogie vorzulegen? Viele der kleine Nebencharaktere bleiben mit ihrer Geschichte einfach auf der Strecke und zu guter Letzt wird noch irgendwie eine behelfsmäßige Brücke zu den ersten Büchern Hennens (Elfen, Elfenlicht, Elfenwinter) gespannt, die dem unrühmlichen Ende nicht das Geringste beisteuert und den nicht vorbelasteten Leser verwirren wird. Die Lösung des insgesamt 1900 Seiten spannenden Konflikts zwischen der Elfenwelt und Tjured-Kirche ist so ernüchternd einfach, dass sich mir die Frage stellt: War das alles? Um den Leser nicht ganz vor den Kopf zu stoßen, wurde dann mit dem letzten Kapitel des Buches ein "Hollywood-Ende" angeklebt.
Sehr, sehr schade! 2 Punkte für den fesselnden Erzählstil des für meinen Geschmack viel zu blutigen Buches.
Klasse, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch dieses Buch hat mich natürlich wieder in seinen Bann gezogen. Wer die Elfen Bücher gelesen hat, der wird auch dieses Buch mit großer Begeisterung lesen. Doch grade weil die Bücher zum Besten gehören, was es an Fantasy zu lesen gibt, hab ich auch einiges an Kritik an dem Buch:
Wer das Buch noch nicht gelesen hat, Vorsicht Spoiler!:
Ich hab es nicht verstanden, wie es dazu kam, dass Gishild plötzlich mit Erek schlief. Im gesamten Verlauf der Geschichte wurde das auch nicht erklärt, wieso sie plötzlich mit ihm schlief.
Hat Luc eingesehen, dass er die ganze Zeit auf der falschen Seite gestanden und vor allem an eine Lüge geglaubt hat? Immerhin spielt in diesem Buch der fanatische Glaube eine ganz zentrale Rolle.
Wieso hat ihm Gishild nie erzählt, wie der Tjuredglaube wirklich entstanden ist? Und falls sie es doch getan hat: War dann sein Glaube stärker als seine Liebe zu ihr?
Und das Ende kam auch hier wie schon in Elfenlicht wieder zu plötzlich. Von der letzten Schlacht hätte ich gerne etwas mehr gelesen, auch wenn ich sie schon durch die Elfen kenne.
Auch wenn es ein blutiger Krieg ist, ein besseres, sprich fröhlicheres Ende hätte ich mir schon gewünscht!
Wegen diesen offenen Fragen bekommt dieses grandiose Buch von mir nur 4 Sterne.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1

Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1 von Stephenie Meyer

Broschiert von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,57

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551356904, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

gekauft, gelesen und begeistert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich erspar mir jetzt einfach mal die inhaltsangabe...
ich hab mir das buch vorgestern gekauft und bin gestern abend fertig geworden, ich konnte einfach nicht mehr aufhören. ich habe seit langem nicht mehr ein buch gelesen, das mich so gefesselt hat.
eine wunderschöne liebesgeschichte.
schade, dass die anderen noch nicht als taschenbuch zu kaufen sind, weil 22¬ für ein buch ist mir einfach zu viel, aber im januar gehts dann ja weiter (=
gut aber auf englisch besser
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich fand das buch toll und hätte auch 5Sterne gegeben, hätte ich es nicht auf englisch gelesen
auf englisch ist es deutlich besser und nicht kitschig
viel wortwitz geht in der deutschfassung verloren
trotzdem ist das buch gut und berührt

ich würde es weiterempfehlen

Die Bis(s) Reihe ist besser als all die anderen Vampirromane (obwohl ich "Kuss des Dämons" besser finde als Bis(s) zum Morgengrauen)
Dieses Buch macht süchtig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen, aber als ich es gelesen habe, bin ich nicht mehr von losgekommen. Es verzaubent einen richtig, eine Liebesgeschichte der besonderen Art!
Fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist einfach fantastisch! Ich, 14 konnte gar nicht aufhören dieses Buch zulesen! An einigen Stellen könnte man einfach losheulen und an anderen Stellen garnicht mehr aufhören zu lachen! Wenn man erstmal fertig ist, muss man sofort Anfangen den nächste Band zu lesen.
Herber Schlag für den Feminismus
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Allgemeines

Das Buch um Bella Swan und Edward Cullen ist eine schwache Neuauflage von Julia und Romeo, worauf sich die Hauptdarsteller auch hin- und wieder beziehen. Es wäre ein Fehler als Leser eine Vampiergeschichte zu erwarten. Es ist eine schwache Liebesgeschichte, die einen zwar durchaus in ihren Bahn zu ziehen versteht, dennoch von ihren Schwächen überschattet wird.

Stil

Als Jugendbuch bedient sich das Buch einer einfachen Sprache, was auch nicht zu kritisieren ist. Kritisierbar ist jedoch, dass die Ich-Erzählerin auch Gegebenheiten erwähnt, die sie nicht weiß und auch nicht in Zukunft erfährt. Dem Leser drängt sich in diesen Situationen die Frage auf, woher die liebe Bella das denn nun wieder weiß! Oder die ständigen Wiederholungen, die nicht mehr als Stilmittel zu entschuldigen sind. So wird auf jeder gefühlten dritten Seite die Schönheit von Edward, die unendliche, unsterbliche, unvergleichliche, nie körperlich werdende Liebe der 17 Jährigen Außenseiterin Bella zu Edward, ihre Bedenken womit sie ihn verdient hat oder eben seine Bedenken, wie gefährlich er denn doch für sie ist erwähnt. Diese Aspekte einzeln sind sicherlich sehr wichtig, aber in ihrer Wiederholung unglaubhaft und nervenzehrend.

Das Bild der Liebe

Es wird ein völlig oberflächliches Bild der Liebe gezeichnet. So stellt sich einem erwachsenen Leser von 25 schnell die Frage, warum Bella Edward so unendlich liebt. Bei Edward ist die Faszination, die Bella auf ihn ausübt auf Grund einiger tatsächlicher Besonderheiten von Bella eher verständlich. Doch auch dies vermag Liebe nicht zu erklären. Wenn es um Edward geht erwähnt Bella stets nur seine engelsgleichen Züge, seinen betörenden Duft, seine unglaubliche Stärke oder eben seine liebliche Stimme. Sein Charakter findet weder seitens Bella, noch seitens der Autorin Erwähnung. Dieser scheint für beide nicht sonderlich wichtig zu sein.

Das Frauenbild in der Geschichte

Bella ist schwach, so schwach, dass man sich als Leser fragt, wie sie die letzten Jahre überlebt hat, bevor sie Edward traf. Sie ist tollpatschig. So tollpatschig, dass sie ständig hinfällt oder in Situationen gerät wo Edward, der starke Mann sie retten muss. Sie bekocht ihren Vater, während er Fern sieht, schaut unbedingt zu Edward auf und lebt nur für die Liebe für ihn. Edward ist hingegen der perfekte Mann der 50er. Bella wartet nur immer darauf von ihm die Bestätigung zu bekommen, er hingegen ist ein Macho aus dem Bilderbuch, der zwar keine Menschen tötet, aber dafür heldenhaft Berglöwen erlegt um ihr Blut zu trinken. Nahezu lächerlich ist die Reaktion von Bella, als er ihr gesteht, dass er einst Menschen gejagt hat: nämlich keine. Das ist nämlich gar kein Problem für Bella, dass ihr geliebter Edward Menschen getötet hat. Selbst ich als Mann frage mich, ob ein Mädchen mit diesen Verhaltensweisen ein Vorbild für die Mädchen unserer Generation sein kann. Bella ist nicht die Heldin dieser Geschichte, sie ist das Opfer, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Der Held ist der profillose Edward, der alles besitzt, was sich der Mensch wünschen kann. Übermenschliche Kraft, Aussehen, eine perfekte Familie, Geld im Überfluss. Seine Familie besitzt etwa mehrere hochklassige Fahrzeuge, weil sie alle gern schnell fahren! An die Verkehrsregeln halten sie sich sowieso nicht und ihr Haus ist auch phänomenal. Und unsere unemanzipierte Heldin findet all dies toll und will unbedingt dazugehören! Wow, das nenne ich tiefgründige und wahre Liebe!

Sonstiges

Beide Hauptcharaktere haben kein Profil, keine Geschichte. Sie sind schwach gezeichnet. Man kann sich sehr schwer mit ihnen identifizieren. Gerade Bella nervt mit ihrer ständigen Schwärmerei für das Aussehen (!) von Edward und er wiederrum nervt mit seinen ständigen Zweifeln, ob er denn gut für die Bella ist und doch nicht zu gefährlich ist.

Zusammenfassung

Das Buch ist ein kurzweiliges Lesevergnügen, wenn man nicht zu viel erwartet. Wenn ich es meiner Tochter schenken würde, würde ich mit ihr zunächst ein ernsthaftes Gespräch über die Frauenrolle in der heutigen Gesellschaft führen und ihr unbedingt nahe legen, dass Bella Swan (lächerlich einfallloser Name: Schöner Schwan) kein Vorbild sein kann.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2

Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581614, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1. Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dar beste Bis(s)... Teil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab alle Bücher der Bis(s) Reihe gelesen und meiner Meinung ist das der beste

als ich gehört hab das eedward 4/5 des buches fehlt dachte ich ich würde mich durch diese Seiten durchquälen müssen, dem war aber nicht so
ich fand es erfrischend das edward weg war und das hat das buch spannender gemacht(auch wenn ich jacob nicht besonders mag)

genau dadurch ist es so gut:
es wird nicht in jedem zweiten satz seine unglaubliche schöncheit ect. beschrieben und die romantischen teile sind auch wirklich romantisch und nicht kitschig oder schmalzig (wie es im ersten teil manchmal der fall war)die lange trennung und das wiedersehen berührt

ich würde es empfehelen
(aber auf englisch ist es besser)
Sehr anziehend dieses Buch!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich vertrete die fünf Sterne für dieses Buch gerne, denn ich finde es einfach anziehend. Ich wollte und konnte nicht aufhören weiterzulesen, da ich mich so gut in die Lage der Bella Swan reinversetzten konnte. Stephenie Meyer ist es wirklich gut gelungen, die Gefühle von Bella und alles aus ihrer Sicht zu beschreiben.
Jedoch finde ich es sehr schade, dass Edward erst so spät im Buch erscheint. Davor gibt es zwar auch spannende Teile mit den Werwölfen, doch Jacob kann Edward nicht ersetzten.
Außerdem werden teilweise unwichtige Szenen sehr lange beschrieben und sehr wichtige Abschnitte etwas unverständlich.
Trotzdem freue ich mich schon total auf den 3.Band und hoffe, dass Stephenie Meyer diese Kleinigkeiten wieder gutmachen konnte.
wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist unglaublich wie sehr mich dieses Buch gefesselt hat.Ich habe über dieses Buch lange nachgedacht, ich habe darüber nachgedacht ob ich wohl genauso gefühlt hätte wie Bella. Und tatsächlich, als Edward sich verabschiedet hatte, war mein Herz gebrochen.Wie Bella in dieses Loch fällt. Wie sie nicht mehr unter den hohen Wellen auftaucht. Das alles stand mir sehr nahe.Ich habe gehofft das Edward so bald wie möglich wieder da war, ich habe in unglaublich vermisst. Und genau wie für Bella, war auch für mich Jacob ein sehr guter Freund. Mit ihm hat man die ganzen Sorgen vergessen.Besonders verletzend war das Loch in Bellas Brust. Das Loch das immer wieder aufplatzte sobald sie an Edward dachte. Ich gebe zu das ich geschummelt habe. Ich habe hinten nachgelesen ob Edward etwas sagt damit ich wusste das er wiederkommt.Allerdings hat mir das nicht geholfen... Jedes mal wenn es um ihn ging, brach Bellas und meine Welt zusammen. Dieses Buch ist mir abstand das wunderschönste und Tränen reichste Buch das ich je gelesen habe. Ich kann es nur weiterempfehlen. Denn man verschwindet durch diese Geschichte in eine vollkommen andere Zeit. Wunderbar =D
PS:Ich habe die Lieder von Amelie dazu gehört--> machts noch trauriger
Auch ohne Edward gelungener 2. Band!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: ich gehöre wohl nicht mehr zur Zielgruppe der Leserschafft dieses Buches, bin ich doch schon 25. Hat mich persönlich nicht gejuckt. Her mit dem Buch.

Fangen wir bei dem an, was andere Rezesionen hier stark bemängelten: Edward fehlt. Und nicht nur mal eben 1 Kapitel - nein, fast das ganze Buch. Und das tut überhaupt keinen Abbruch an der grandiosen Story. Im Gegenteil, was solte denn Frau Meyer in 600 Seiten für Liebesschnieferei zwischen Eddieschatz und Bellamäuschen schreiben?! Seitenlanges Liebesgehauche?! Wäre doch langweilig. So wie es ist, fiebert der Leser selber viel emotionsvoller mit Bella. Die Spannung, ob Edward wieder kommt wächst ins Unermäßliche! Sie leidet die Qualen ihres Lebens, so wie sicherlich viele leiden würden, wenn ihre erste und auch noch wahre große Liebe sie so einfach verlassen würde, sind wir doch mal ehrlich oder?
Und ich finde das Buch keineswegs langweilig, nur weil Edward fehlt. Bella schafft es alleine durch ihre Handungen, Gedanken und ihre neue Freundschaft zu Jake mich zu fesseln. Mich hat auch ihr Selbstmitleid oder ihr Verzweifeltsein keinesfalls gestört - ich kann es nachvollziehen und fand es nicht übertrieben, sondern schlicht und ergreifend menschlich.

Ich habe das Buch in 2 Tagen durch gehabt, was nicht nur dem geschickt von der Autorin aufgebauten Ersehnen nach Edward zu danken ist, sondern der wunderbar suggestiv geschriebenen Art und Weise, wie Bella versucht über ihren Verlust hinwegzukommen, indem sie sich waghalsigen Situationen aussetzt, um Edwards Vernunftstimme aus ihrem Hirn heraus zu kitzeln.

Auch wenn viele hier enttäuscht sind, wegen der ereignislosen Handlung zur Mitte des Buches, ich war es nicht. Es ist einfach schön, wie Frau Meyer hier die Charaktere formt. So wunderbar kann man sich die Handelnden in seinem Kopf vorstellen, wie sie lächeln, ihre Gestik und ihre Wärme. Selten schafft es ein Buch, daß ich die Hauptfiguren so in mein Herz schließen konnte, daß ich mit ihnen gelacht und gelitten habe.
Auch spricht für das Fernbleiben von Edward, daß sich so die Freundschaft zwischen Bella und Jake viel besser entfalten kann und man Jake als Charakter einfach mag. Seine unbekümmerte fröhliche Art steckt an und holt Bella endlich aus ihrem Loch in der Brust.

Also einfach unvoreingenommen an Band 2 heran gehen und selbst lesen...
Neue ideen und auch ohne Edward NICHT schlecht!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einem blutigen "Missgeschick" verlässt Edward Bella und lässt damit eine leblose Hülle zurück. Nachdem Edward Bella verlassen hat sinkt sie in eine tiefe Depression und ich als Leser mit ihr. Diese Depressionen dauern lange an, jedoch wird Bella von Jacob aus dem "Sumpf" gezogen,damit sie wieder frei atmen kann. Sie fühlt sich lebendiger und glücklich in Jacobs Nähe. Die beiden verbringen eine eine schöne Zeit miteinander, doch plötzlich ist Jacob wie verwandelt und das Abenteuer beginnt...
Ich finde die lange Depression berechtigt, da sie Edward wirklich liebt, jedoch dürfte sie auf KEINEN Fall länger sein.Die Geschichte ist so geschrieben, dass man als Leser sich gut in die Figuren hineinversetzten kann. Frau Meyer hat sich selber übertroffen! Auch wenn man am Anfang sauer ist, da Edward nicht mehr da ist, macht es trotzdem die Geschichte nicht kaputt. Da jacob in diesem Buch die Rolle des Protagonisten einnimmt. Der Charakter von Jacob wird viel mehr beschrieben in diesem Buch und er sammelt dadurch Sympathiepunkte bei dem Leser.
Jetzt komme ich zu den Kritikpunkten:
Eins kann ich nicht verstehen...
Ich bin zwar NICHT für das normale Bild "Mädel muss heiraten usw." aber es ist unlogisch, dass sie eine von "ihnen" werden will und für immer mit ihm zusammen sein will, jedoch ihn nicht heiraten möchte. Das ist unlogisch,da sie ja eig. für immer mit ihm zusammen sein will.
Aber kurz gesagt:
Das Buch ist toll, wenn nicht sogar um 0,001% besser als das vorherige.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bis(s) zum Abendrot: Band 3

Bis(s) zum Abendrot: Band 3 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen Verlag
Preis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 18,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581665, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Bis(s) zum Abendrot: Band 3

Aus der Amazon.de-Redaktion


Stephenie Meyers Vermischung mythischer Elemente mit jenen des Alltags berauschte von Beginn an unzählige Leser. Wie eine Bombe schlugen Bis(s) zum Morgengrauen sowie Bis(s) zur Mittagsstunde in die Welt der Jugendliteratur ein. Erschienen am Valentinstag, wurde Bis(s) zum Abendrot, der dritte Band ihrer Vampirsaga, heiß ersehnt und landete prompt auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.
Noch immer sieht sich Bella mit dem Problem konfrontiert, dass Edward, die Liebe ihres Lebens, und ihr bester Freund Jacob nur Verachtung füreinander empfinden. Doch weder möchte sie auf die kühle Schönheit des Vampirs verzichten, der sie immer wieder durch seine Selbstlosigkeit überrascht, noch sich von Jacob, dem emotionalen Werwolf, distanzieren, der plötzlich von Liebe auf den ersten Blick spricht. Und nach wie vor steht das Wort „Heirat“ im Raum, Edwards Bedingung für Bellas Verwandlung in einen Vampir, welche er als unabdingbar für mehr Intimität ansieht. Denn zu groß ist Edwards Angst, sich durch körperliche Nähe zu verlieren und dabei seinem Verlangen nach ihrem Blut zu erliegen. Die Konsequenzen einer Verwandlung wären indes weitreichend: Bellas Zuneigung zu Jacob müsste erlöschen sowie alles, was ihr menschliches Dasein ausmacht. Und allein beim Gedanken an den Gang zum Traualtar sträuben sich Bella die Haare.
Als wäre das nicht genug, schwört Victoria Rache wegen Edwards Mord an ihrem Geliebten James. Was für eine Genugtuung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Bella zu töten. Geheimnisvolle Morde in Seattle lassen Victorias Plan erahnen: Ein ganzes Heer von neugeborenen wilden Vampiren setzt sie auf Bella und ihre Verteidiger an. Eine Schlacht scheint unvermeidlich, so dass Werwölfe und Vampire ihre Kräfte vereinen, um Victoria endgültig zu schlagen.
Unglaubliche 39.568 Leser gaben bei der Biss-O-Meter-Frage des Carlsen Verlags, für wen sich Bella entscheiden sollte, ihre Stimme ab. Edward gewann haushoch. Diskussionen entfachte außerdem das für Jugendromane und heutige Maßstäbe altertümliche Thema Intimität - sprich Sex - vor der Ehe. Laut Meyer verleihe dies der Story gerade in einer Zeit der Tabulosigkeit einen romantischen Touch. Auf die Verfilmung des ersten Bandes darf man jedenfalls gespannt sein. Trotz ähnlicher Konstellationen, Vampir-Mensch-Werwolf, sicher eine vielversprechende Alternative zu Underworld. Eine Romanverfilmung wird den Lesegenuss jedoch kaum ersetzen können!
. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Mein Highlight des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch war für mich das absolute Highlight des Jahres. Nachdem der zweite Band etwas schwach auf der Brust war, hat mich dieser dafür total vom Hocker gerissen.
Stephenie Meyer schafft es wie keine andere, die Gefühle so echt rüberzubringen, dass ich beim lesen selbst schon in ein Gefühlschaos versunken bin.
Ich habe das Buch inhaliert - mich aber zwingen müssen, langsam zu lesen.
So manches Mal hatte ich eine richtige Gänsehaut und irgendwie war das Buch selbst nach über 600 Seiten noch viel zu kurz.
Jetzt kann ich den vierten Band kaum noch erwarten.
Das vielleicht tollste bis jetzt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im gegensatz zum 2. Band war dieses Buch einfach wunderbar. Die Geschichte um die Hochzeit und das mit Bella Jacob und Edward. Diese Drei ecks Beziehung einfach nur hammer zu lesen und sehr spannend. Auch die Kampf Szene die mir eigentlich nie so gefallen wollten fand ich hier spannender und überraschender. Also sehr schönes Buch. :)
Großartiges Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alle 3 Bis(s)...-Bände sind absolute spitze! Meine Tochter hat sie mir empfolen, da sie und ihre Freundinnen so begeistert waren. Und, was soll ich sagen- super klasse! Nicht nur für Jugendliche bietet die Liebesgeschichte von Bella und Edward Spannung, Action und Romantik pur, sondern auch für Erwachsene!

Ich möchte nicht eines von den Büchern als Bestes bewerten, da alle (zusammen) hervorragend sind!
Jetzt wirds allmählich blutleer
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hätte ich dieses Buch als erstes gelesen, hätte mich gar nichts daran gereizt weitere Bücher aus dieser Serie zu lesen.

Zu nervig war mir das ewige hin und her der 3 Hauptpersonen - Bella zwischen Edward und Jacob. Ein ewiges Bekriegen wollen und Rumgezicke.

Am Anfang ist Edward übertrieben besitzergreifend und bevormundend (er verbietet Bella Jacob zu sehen, angeblich weil es zu gefährlich wäre und er sie nicht verlieren möchte) und auch Bellas Vater schlägt in dieselbe Kerbe (lässt Bella den ganzen Haushalt schmeißen, erteilt ihr Hausarrest mit 18 und eine Auflösung gibt es nur mit dem Versprechen, dass Bella bestimmte Freunde öfters trifft und Edward am besten gar nicht mehr). Jacob entwickelt sich zum Gefühlstumben Bad Guy (er nötigt, küsst unaufgefordert und hält Bella schmerzhaft fest, am besten auch noch, wenn Edward das mitbekommt, angeblich um ihr zu beweisen, dass sie ihn (also Jacob) doch liebt).

Wenn Bella sich so manipulieren lässt und die wenigen Gedanken, die sie sich macht, nur zermürbende Selbstzweifel sind und eine Zukunftsplanung die über ein paar Monate nicht hinausgehen, ist es für mich nicht überzeugend, dass sie sich andererseits soooo sicher ist, ewig mit Edward zusammen sein zu MÜSSEN (von können/wollen kann ja gar nicht die Rede sein).

Wenigsten fängt Bella mal allmählich an darüber nachzudenken (aber nur ein ganz kleines bisschen), was mit ihr passieren könnte, wenn sie verwandelt (zu einem Vampir) werden würde. Schließlich hat sie ja auch menschliche Freunde, die sie beißen können wollte/müsste? Aber zu viele Fragen bleiben offen, die sich eigentlich jeder Mensch in der Situation stellen würde/sollte.

Bella und Edward sind um die 18 Jahr alt und beide noch Jungfrauen! Na ja - und das in der heutigen Zeit. Vor allem bei Edward erscheint es mir unglaublich, dass er sich Jahrzehnte für Bella aufgespart hat. Er will erst dann mit ihr schlafen, wenn sie verheiratet sind...

Alles in allem erscheint es mir nicht als eine romantische Liebe sondern ziemlich verklärt, eine krankhafte Symbiose/Abhängigkeit und das Verhalten von unreifen bzw. unreflektierten Personen. Da entschuldigt es nicht, dass es Teenager sein sollen. Zumindest Edward hätte ja wohl genügend Zeit gehabt, seinen Charakter zu bilden/festigen.
Einfach toll!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Biss ist über eine Vampirfamilie mit ausergewöhnlicher Schönheit und Fähigkeiten und über Bella, ein Mensch, der imun gegen Edwards Fähigkeit, Gedanken zu lesen ist. Natürlich verlieben sie sich... LEst selbst!!!
ALs ich den zweiten Teil fertig hatte, musste ich echt lange auf biss zum ABendrot warten. Es hat sich für mich gelohnt. Im dritten Teil geht es echt viel um Jakob und Bella.( Ich hatte schon angst, sie verliebt sich auch in ihn).... ABer das war gottseidank nicht so und jetzt habe ich grad den letzten Teil gelesen, ein krönender abschluss. Alle vier Bände sind echt zu empfehlen.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01

Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01 von Christopher Paolini

Taschenbuch von d-living
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303330, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
  • von Paolini Christopher Bertelsmann Ver...

Produktbeschreibung


von Paolini Christopher Bertelsmann Verlag Kartoniert / Broschiert 736 Seiten; Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt. Über Nacht wird er in eine schicksalhafte Welt voller Magie und dunkler Mächte geworfen, die regiert wird von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira. Christopher Paolinis Erstling blitzt aus den Schwert- und Zauberei-Büchern hervor wie Eragons Schwert Zar roc aus einem Berg gewöhnlicher Waffen. DIE ZEIT Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Gala "Wie kann einem 15-Jährigen das gelingen?" Der Spiegel

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eragon, das Vermächtnis der Drachenreiter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
- In dieser Rezension sind keine Inhaltlichen Informationen zum Buch zu finden, Spoiler somit ausgeschlossen! -

Als ich den ersten Teil von Eragon zu Weihnachten geschenkt bekam, freute ich mich nicht sonderlich. "Das ist doch das Buch zu diesem Film der gerade im Kino läuft", dachte ich mir. Ein paar Monate später, als ich spät abends gelangweilt im Bett durch die Fernsehkanäle zappte, fiel mein Blick auf das Buch und ich dachte mir: " Warum nicht mal reinlesen, hab ja eh nichts besseres zu tun". Nun was soll ich sagen, das Buch hat mich so gefesselt, dass ich bis morgens um 5 gelesen habe und erst eingeschlafen bin, als ich vor Müdigkeit die Augen nicht mehr offen halten konnte. Als ich aufwachte, schnappte ich mir sofort das Buch und las es im Laufe des Tages zu Ende. Ich glaube noch kein Buch hat mich so sehr in seinen Bann gezogen wie "Eragon".
Besonders die Karte von Alagaesia ist ein nettes Element, so kann man die Reise der Charaktere verfolgen und gekommt eine bessere Vorstellung von der Entfernung der einzelnen Schauplätze.
Der Autor hat sich zudem noch eine (bzw. mehrere) eigene Sprache ausgedacht, in der die verschiedenen Völker ab und an sprechen. Wer verstehen möchte, was beispielsweise der Zwerg gerade seinen Kameraden zugerufen hat, muss erst einmal ans Ende des Buches blättern und dort die Übersetzung suchen. Das finde ich eher spassig als anstrengend, wer einfach nur das Buch runterlesen möchte und sich nicht für die Kleinigkeiten interessiert ist ja nicht gezwungen nachzuschauen, was der ein oder andere Satz bedeutet.

Einige meiner Vorredner werfen dem Autor vor, viele Elemente aus anderen Büchern übernommen zu haben. Das mag ja sein, aber solange der Hauptcharakter nicht Yoda heißt und Harry Potter sein Vater ist, ist das doch in Ordnung. Ist doch nicht verboten, sich von anderen Büchern inspirieren zu lassen ;)

Von mir bekommt "Eragon" 5 Sterne. Spannend bis zum Schluss !
Das Hörbuch Eragon - einfach grandios!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Inhaltsangabe spare ich mir - die findet sich in der Produktbeschreibung und in diversen Rezensionen.

Wer Fantasy mag im Stil von Herr der Ringe, der wird auch dieses Hörbuch mögen.
Viele Elemente erinnern an Herr der Ringe, so die Elfen, die alle längliche Gesichter haben, die Kull und Urgals, die an Uruquays und Orks erinnern, aber trotz oder eben auch mit den bekannten Elementen ist Eragon doch etwas ganz Eigenes.
Die Geschichte ist sehr fesselnd und ich habe sehr mitgelitten und mitgefiebert mit Eragon. Meistens höre ich Hörbücher im Auto und wäre mit diesen CDs am liebsten einmal quer durch Europa und zurück gefahren, weil es unglaublich schwer war, die Geschichte zu unterbrechen.

Andreas Fröhlich ist ein begnadeter Sprecher und seine wunderbare Stimme und die eindringliche Art seines Vortrags sind einfach genial! Er ist für den deutschen Hörbuchpreis 2008 nominiert - mit Sicherheit verdient....
Wie er die Stimme variiert, je nachdem, wer gerade spricht oder welche Stimmung gerade vorherrscht, das ist meisterhaft.

Das ist definitiv das beste Hörbuch, das ich je gehört habe und ich freue mich darauf, den 2. Teil zu hören.
Unbedingte Empfehlung an alle Fantasy-Fans und -Freunde.
Hohe Erwartungen enttäuscht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hallo,
ich habe mir letzte Woche das erste Buch der (bis jetzt) Triologie gekauft und bin enttäuscht! Ein Grund für die Kaufentscheidung war, dass es in den Medien haushoch gelobt wurde, doch ich kann leider nicht dem Kommentar aus der Gala zustimmen "Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören"!

Das Buch ist durchweg sehr kindlich geschrieben, Die Dialoge sind tlw. der einzige Witz und mit den Kommentaren von Saphira kann ich gar nichts anfangen! Ich habe das Buch nur immer weiter gelesen, weil ich erstens 10 Euro dafür bezahlt habe und zweitens, die Hoffnung bekanntlich zuletzt stribt, dass das Buch besser wird. Aber nein, ich wurde enttäuscht! Die nächsten Bücher werde ich mir wohl sparen!

Ich gebe dem Buch zwei Sterne, da es für Kinder und Jugendliche mit Sicherheit gut geeignet ist. Allerdings für Erwachsen,e die auf richtige Fantasy wert legen, eine Zumutung.
Spannend und kurzweilig!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dies ist die Geschichte des 15-jährigen Bauernjungen Eragon. Er ist ein Waisenkind, das von seinem Onkel Garrow und dessen Sohn Roran aufgezogen wird. Er lebt in einem kleinen Dorf namens Carvahall, das am Rande des Buckels - einer Gebirgskette - liegt und in dem jeder jeden kennt.

Eines Tages - Eragon befindet sich gerade auf der Jagd im Buckel - findet Eragon einen seltsamen blauen Stein. Angezogen und fasziniert nimmt er den Stein mit in sein Dorf. Da keiner der Dorfbewohner weiß, was es mit diesem seltsamen Stein auf sich hat und auch die fahrenden Händler damit nichts anzufangen wissen, behält Eragon den Stein aus dem eines nachts ein Drache schlüpft. Eragon zieht den Drachen heimlich im Wald auf und wartet auf den richtigen Tag, um seiner Familie von dem Drachen - die als lange untergegangene Spezies als ausgestorben gelten - zu erzählen. Doch dazu soll es nicht mehr kommen: Unheimliche Gestalten in schwarzen Kapuzenmänteln kommen auf der Suche nach dem blauen Stein nach Carvahall. Sie töten Garrow. Schmerz- und hasserfüllt fliehen Eragon und sein Drache aus Carvahall und heften sich an die Fersen der seltsamen Gestalten um Garrows Tod zu rächen.

Auf der langen Reise begegnen Eragon vielerlei Feinde, aber auch so manch ein Freund. So reist er zuerst mit dem alten Geschichtenerzähler Brom, der ihn im Gebrauch von Magie unterrichtet, trifft schließlich auf den Einzelgänger Murtagh und flüchtet schließlich zu den Varden, um mit diesen die erste Schlacht gegen den tyrannischen König Galbatorix und sein Imperium zu schlagen.

Ja es stimmt, die ein oder andere Spezies - auch in dieser Geschichte kommen Elfen und Zwerge vor und das Setting mutet sehr mittelalterlich an - kommen dem geneigten Leser bekannt vor. Aber mal ehrlich: Wer einen Fantasy-Roman zur Hand nimmt erwartet irgendwie das mittelalterliche Leben, Zwerge, Elfen, Menschen und vor allem den tragischen Helden, der in eine Geschichte hineinschlittert, deren Größe und Tragweite er erst nach und nach zu begreifen beginnt. All diese Elemente enthällt auch dieser Roman. Wichtig ist jedoch vielmehr, auf welche Art und Weise diese bekannten Elemente zusammengebracht und in Szene gesetzt werden. Und dies gelingt Paolini auf eindrucksvolle Weise! Er schafft es, den Leser in die Welt des Buches zu ziehen und lässt ihn sowohl die körperliche als auch emotionale Entwicklung seines Protagonisten wahrhaft miterleben. Der Leser staunt, lernt, fürchtet und kämpft mit Eragon während die Stunden nur so verfliegen und man sich über die vorgerückte Stunde wundert, sollte man das Buch dann doch mal aus der Hand legen müssen...

Ein wirklich kurzweiliger und lesenswerter Roman!
Drachen und mehr
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eragon geht auf die Jagd und findet stattdessen einen Stein,der so schön ist und irgendwas an sich hat,das er diesen nicht liegenlassen kann.Er nimmt Ihn mit nach Hause,aber was daraus sich entwickelt kann er sich gar nicht träumen.Es erwartet Ihn ein Arbenteuer von Schmerz und auch einer sehr glücklichen Zeit.Er lernt viel und muß auch dieses Einsetzen.

Ein sehr schönes Buch,mit viel Spannung,so das man es gar nicht aus der Hand legen möchte.Genau beschrieben,man konnte sich alles genau Vorstellen.Da kann man nur sagen ein klasse Buch.

Ziemlich flüssig geschrieben.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Tintenblut. Tintenwelt 02

Tintenblut. Tintenwelt 02 von Cornelia Funke

Gebundene Ausgabe von Tintenblut
Preis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 18,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3791504673, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 8
Zoom ± Produkt-Bild: Tintenblut. Tintenwelt 02

Produktbeschreibung


Tintenblut. Eine Welt voll Zauber und Gefahren. Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit... Der Nachfolger zum Erfolgsbuch "Tintenherz". Mit 736 Seiten. Für Kinder ab 10 Jahre. 736 Seiten. ab 10 Jahre

Aus der Amazon.de-Redaktion


Endlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt “hineingelesen”. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht.
So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ...
Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die “echten” Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

die spannung steigt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
von tintenherz mit seinen langen (sprachlich gelungenen) entschleunigten phasen,ist in tintenblut nichts mehr spürbar.nun tauchen die protagonisten endgültig in die schwarze tinte ein und verschmelzen mit der geschichte.die spannung nimmt deutlich zu, sowie mein eigener wunsch mit der kunst des hineinlesens ausgestattet zu sein.dieses jugendbuch ist eindeutig auch ein erwachsenenbuch, denn zuweilen vermag die die düstere atmosphäre auch auf den leser überzugreifen und ihn gefangen zu nehmen...sehr empfehlenswert!
einfach fantastisch, überragend, toll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt schon viele Rezension zu diesem Buch, viele ausführlich, lang und breit erklärt... Daher werde ich nicht weiter auf die Geschichte an sich eingehen. Ich habe mir einige Meinungen durchgelesen und immer wieder entdeckt, dass viele der Ansicht sind, das Buch sei zu lang und im Gegensatz zum ersten Teil nicht annähernd so gut.
Ich bin da ganz anderer Meinung. Nach dem ich von Tintenherz doch fast eher enttäuscht war, wollte ich mir den zweiten Teil erst gar nicht holen. Habe mich dann nach 2 wochen doch anders entschieden und mir -gott sei dank- Tintenblut gekauft! Im Zweiten Teil spielt die Geschichte hauptsächlich in der Tintenwelt und sie ist grausam (manchmal zu grausam für Kinder) aber auch so schrecklich schön- mit ihren feen, dem schwarzen prinzen, staubfingers feuerspielen- einfach zum träumen. Ich habe das Buch, trotz Beruf und 10monate alter Tochter in einer woche durchgelesen (es hat über 700seiten und ich finde keine zuviel).Ich finde auch die entstehende zart aufflammende Geschicht der ersten Liebe von Farid und Meggie- ganz toll. Ich freue mich schon auf den dritten Teil und werde mir Tintentod sofort morgen holen.

Ich weiß man sollte es nicht tun, aber ich werde mir im Dezember den Film zu Buch angucken. Tintenherz fand ich nicht sehr überragend, da kann mich der Film sicher auch nicht enttäuschen.

Kann jedem, der nach dem ersten Teil auch nicht so begeistert war, nur empfehlen die Trilogie fortzusetzen und weiterzulesen. Es lohnt sich!
Hätte mir mehr erwartet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachdem ich bereits Herr der Diebe und Tintenherz von Cornelia Funke gelesen hatte, freute ich mich schon auf Tintenblut.

Die Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Umwelt und ist thematisch interessant und an einigen Stellen sehr spannend.

Leider wird diese Spannung immer wieder von doch sehr konstruiert wirkenden Geschehnissen unterbrochen und wirkt auch häufig etwas rührselig, so dass ich beim Lesen manchmal denken musste "Oh bitte nicht, Frau Funke".

Dennoch habe ich das Buch mit großer Erwartung bis zum Ende gelesen, weil das Buch auch fesselnde Momente hat. Ich musste aber leider feststellen, dass das Ende eigentlich kein Ende ist und bin richtig enttäuscht.

Die 3 Sterne gibt es für den guten ersten Teil und meine Hoffnung, dass der letzte Band mich für Tintenblut entschädigen wird.
Meggie ist fort oder Wie man Geschichten bremst
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach dem "Tintenherz " - CD -Marathon haben wir uns nun anläßlich langer Autofahrt den zweiten Teil der Tintenwelt - Trilogie vorgenommen, leider kann er dem ersten Band nicht das Wasser reichen. Für das Hörbuch gilt zunächst die gleiche Kritik wie für Teil 1, nämlich Verärgerung über den künstlich aufgeblasenen Umfang der Box, ohne die katzenjammerigen Musikteilchen zwischen den gelesenen Kapiteln wäre man mit etwa drei CDs weniger ausgekommen, das würde dem Hörer Geld sparen.
Inhaltlich ist "Tintenblut" natürlich wieder ein Feuerwerk der Fantasie. Cornelia Funke entführt Hörer / Leser diesesmal in die mittelalterlich anmutende Tintenwelt, in der es märchenhaft schön, aber auch märchenhaft grausam zugeht. Es gibt neue Bösewichter, neue Dichter, neue, wunderbare Figuren wie Moosweibchen und schwarze Prinzen in Begleitung eines Bären,
Gaukler, Spielleute, einen neuen Marder und allerhand Liebe. Es gibt aber auch gääääähnende Laaangeweiiiile. Das liegt daren, dass Frau Funke es gar zu gut meint. Sie will, dass ihre Figuren verstanden werden. Und so lässt sie uns aaaaausführlichst an deren Gefühlsleben teilhabe. Soll heißen: Wenn Orpheus sauer und frustriert ist, Elinor sich über ihre Naivität ärgert, Meggie unsicher ist , Fenoglio eine Schreibblockade hat, Mo über Meggies Weggang trauert oder Staubfinger schlecht träumt, dann könnte man das ohne große Verluste in zwei, drei Sätze packen. Cornelia Funke aber macht daraus je ein Kapitel. Ein ganzes Befindlichkeitskapitel, in dem dann auch gern mal gebetsmühlenartig "Dumme, dumme Elinor!" "Staubfinger sah die Gesichter, er sah sie soooo deutlich,...." oder "Meggie war fooooort!" wiederholt wird, bis es auch der Letzte kapiert hat. Handlung ist in diesen Kapiteln absolute Fehlanzeige, dafür wissen wir bis in Kleinste und genauer, als es zum Beispiel einen nach Action dürstenden Jugendlichen interessiert, welche Gedanken nun Meggie bewegen. Das kostet einfach Punkte! Und das Wörtchen "Fooort! " kommt etwa dreitausend mal vor. Quälend gedehnt von Reiner Strecker gelesen. Foort. Dauernd ist irgendwer "fooort" Meggie,Farid, Staubfinger, der Marder, der Bote, Fenoglio, die Sonne,die Hoffnung, was weiß ich!
Aber die Trilogie ist dennoch lesens - und hörenswert, gerade lese ich Band drei, leider auch dieser voller Kapitel a la "Fenoglio tut sich leid" und daher lese ich erschreckend viel diagonal für meine Verhältnisse. Schade, das müsste nicht sein. Es bremst das Erzähltempo einfach bis auf Schrittgeschwindigkeit runter und das tut den Büchern wirklich nicht gut!
Ok, aber mehr nicht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da es sich doch sehr langgezogen hat. Fand das Erste Buch super. Cornelia Funke hätte es bei 1 Buch bleiben lassen sollen. Da eine Triologie nicht ganz so spannend finde. Die Geschichte wird jetzt sehr langweilig und unintressant. Habe alle Bücher gelesen, da ich mir dachte, das Dritte wird besser als das zweite, aber war wohl nichts. Das 2. fand ich ganz schlimm.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02

Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02 von Christopher Paolini

Broschiert von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

800 Seiten ohne Handlung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der zweite Eragon ist nur eins: langweilig

Auf 800 Seiten wird Eragons Ausbildung und der Exodus seines Heimatdorfes beschrieben. Viel mehr passiert nicht. Das hätte Herr Paolini auch mit nur 100 Seiten beschreiben können, ohne dass etwas verloren gegangen wäre. Schade, der erste Teil war im Gegensatz hierzu recht kurzweilig.
Man muss es Lesen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band.
Weiterzuempfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso so schön zu lesen wie der erste Band !!
Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen.
In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert!
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Selten ahbe ich ein so schlechtes Buch gelesen. Band 1 war ja noch erträglich und versprach ein paar gute Ansätze, aber die werden spätestens im zweiten Band zunichte gemacht.
SPrachlich ist das Buch auf unterstem Niveau geahlten. Noch nie habe ich ein sprachlich so anspruchsloses Buch gelsen und ich habe die Orginalfassung und die Übersetzung gelesen.
Das Buch ist langweilig und total in die Länge gezogen, nur damit es wieder so dick, wie Teil 1 wird.
Vermutlich war der Autor sehr in Eile, denn alles wirkt nur grob durchdacht und wiederholt.
Der ständige Wechsel der Erzählperspektive ist nervtötend.
Es gab so viele gute Kritiken, dass ich echt dachte ich habe das falsche Buch gekauft. Ich musste mich regelrecht Quälen.

Ein Tipp am Rand :
Auch wenn ich es für unmöglich gehalten habe, die Filme sind noch schlechter (was echt was heißen mag), als die Bücher, also spart euch das Geld lieber, es wäre reinste Verschwendnung.
Gut zum Einschlafen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hatte ich dem 1.Teil vielleicht noch etwas abgewinnen können (aber selbst da schon sehr sehr wenig), zeigt sich der 2. Teil von seiner langweiligsten Seite. Zur Hälfte war ich dann fast bereit das Buch zur Seite zu legen, ich habs dann doch nicht getan, da mich die Neugier gepackt hat, um die Frage zu klären, ob es noch schlechter wird, oder Paolini irgendwann doch noch die Kurve kriegt. Schließlich muss er beim Schreiben des 2. Bandes schon älter gewesen sein und vielleicht auch langsam verstanden haben, was für ein fades Konzept hinter seinem Buch steckt.

Mich interessierte hauptsächlich, ob sich tatsächlich ein 2.Gary Stue (wer sich im Fanficionbereich auskennt, weiß was ich meine: eine rundum alleskönnende, perfekte Figur) herauskristallisiert, wie schon in Buch 1 angedeutet. Und tatsächlich, Eragons Bruder, gewinnt einen 'heldenhaften' Kampfnamen und übernimmt eine führende Rolle im Krieg.
Und wie ich schon von anfang an befürchtet habe, zeigt sich natürlich auch ein Verwandtschaftsverhältnis Eragons mit einer bedeutenden Persöhnlichkeit dieses Fantasyreiches aus.
Nein, wie einzigartig und neu, nicht war Luke?
Ehrlich, das man soviele Klischées in ein Buch packen kann, hätte ich bis Dato für unmöglich gehalten.

Ob ich den 3.Teil lese ist ungewiss, schließlich, ist Paolini ja nicht untalentiert. Mit 15 so ein Werk zu schreiben ist beachtlich und zeugt von einem großen Talent. Mit jedem Jahr das vergeht, gewinnt er hoffentlich an Reife und vielleicht ist er inzwischen fähig, eigenständiger zu denken, seinen Charakteren mehr Tiefe angedeihen zu lassen und abwechslungsreicher zu schreiben.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7)

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7) von Joanne K. Rowling

Gebundene Ausgabe von H.Potter
Preis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 5,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551577773, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Ausgangslage im letzten Harry-Potter-Band ist düster wie nie: Voldemorts Anhänger haben inzwischen die zentralen Schaltstellen der Macht übernommen und verbreiten Angst, Schrecken und Tod. Hogwarts steht Harry als Rückzugsmöglichkeit nicht mehr zu Verfügung. Und das Haus der Dursleys wird von seinem siebzehnten Geburtstag an ebenfalls nicht mehr sicher sein. Harrys Transport aus dem Ligusterweg wird lange und ausgeklügelt vorbereitet, gerät aber wegen eines Verräters bereits zu einer mittleren Katastrophe. Und kurz darauf sind Harry, Ron und Hermine ganz auf sich gestellt. Ständig auf der Flucht, müssen sie Voldemorts Horcruxe finden und zerstören. Doch die Suche zieht sich quälend dahin, scheint mehr als einmal sogar gänzlich aussichtslos. Und dann kommt es auch noch zu einem folgenschweren Streit zwischen den drei Freunden ... Doch als Harry bereits überzeugt ist, dass er Dumbledores Mission nicht wird erfüllen können, erfährt er von den Heiligtümern des Todes. Könnten sie die Wende im Kampf gegen Voldemort bringen? Oder sind diese Wunderwaffen nur die Erfindung eines Märchenerzählers?
Viel wurde spekuliert über das Ende der Geschichte um Harry Potter. Es zeugt eindrucksvoll von Joanne K. Rowlings schriftstellerischem Können, dass sie es schafft, nicht nur eine, sondern gleich mehrere Überraschungen in das Finale einzubauen, mit denen niemand gerechnet hat. Und wenn auch nicht jede Lösung zu jeder der Hauptfiguren alle LeserInnen gleichermaßen zufrieden stellen wird, so sind sie doch alle im Sinne der Geschichte überzeugend und konsequent.
Nach einer längeren Phase der quälenden Suche, in der Harry sich vor allem psychologisch auf den unausweichlichen Kampf am Ende einstellt (und auf eine nahezu unmenschliche Anforderung, von der er erst sehr spät erfährt), kommt es zu dem Finale, das unerhört dramatisch und spannend verläuft und einige unglaubliche, aber absolut glaubwürdige Wendungen enthält. Auch die bislang noch offenen Fragen werden beantwortet, vor allem natürlich die zentrale: Kann Harry überleben und Voldemort trotzdem ausschalten? Der Prophezeiung zufolge ist das ja unmöglich ...
Joanne K. Rowling beschert uns ein furioses und in jeder Hinsicht würdiges Finale der berühmtesten Buchserie der Welt. Und trotz vieler Katastrophen, unbequemer Enthüllungen und, ja, auch einiger Todesfälle darf man wohl zumindest so viel verraten: Es ist in mehr als einer Hinsicht auch ein Happy End. -- Gabi Neumayer
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Überzeugend erzählt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch als solches ist gewiss sehr gut, der Längen und der Unterlegenheit gegenüber den Topbüchern der Reihe, Band drei und vier.

Das Hörbuch ist mal wieder brilliant geworden, als ich mir vor ein paar Jahren den ersten Band auf CD holte war ich sehr skeptisch, da nur ein Sprecher alle Rollen spricht, was mir sehr suspekt vorkam.
Ich wurde jedoch bald eines besseren belehrt und auch im siebten Band verleiht Rufus Beck den Sprechern Seele und Charakter.
Schwer zu sagen wie die Hörbüchern mit mehreren Spechern geworden wären, aber diese One-Man-Show lohnt sich mit Sicherheit.
Grandioses Ende eines magischen Meisterwerks!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, dass ich kein Fan von Büchern bin... Ich bin eher der Filmtyp! Aber als ich anfing, dass erste Buch von HP zu lesen, da war ich von der ersten Seite an gefesselt! Und jetzt hatte ich endlich die Ehre die wahrscheinlich populärste Buchreihe, neben "Herr der Ringe", zu Ende zu lesen... und was war das für ein Ende!!!
Wie schon mehrmals erwähnt ist dieses Buch der düsterste und böseste Teil von HP! Die Atmosphäre im Buch ist beklemmend und kaum auszuhalten und mit jeder weiteren Seite fangen die Hände an schwitziger zu werden...
Es gibt viele Überraschungen und ALLE Fragen werden geklärt! Allerdings ist der siebte Band eindeutig der Brutalste! Nicht nur weil im Vergleich zu den anderen Bänden wirklich viele Personen sterben (ich will nicht zu viel verraten), es gibt auch viele heftige Kapitel, die allein schon in der Vorstellung ziemlich grausam sein werden... Kindern unter 10 Jahren würde ich dieses Buch nicht lesen lassen!

Trotzdem ist dieses Buch meiner Meinung der Beste HP Band! Ein großartiges Finale, mitreißende Figuren und eine komplexe und absolut geniale Story, die mit Sicherheit alle großen HP Fans zu Tränen rühren wird! Harry Potter ist jetzt schon ein zeitloser Klassiker! Umso mehr bin ich auf die Verfilmung dises Teils gespannt!!!!!
Geniales Ende!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super schluss der Harry Potter- Bücher!
Das einzige Traurige ist für mich das so viele liebgewonnene Personen und Wesen sterben!
Wer bei den letzten beiden Bänder geheult hat tut es diese mal noch mehr! Also nehmt euch Taschentücher mit wenn ihr lest!
Viel Spaß beim schmöckern!
VLG an alle Harry Potter Fans!
Kurz und Bündig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Trotz der düsteren Atmosphäre und der meißt vohersschenden schlechten Stimmung ist der siebte Band der Harry Potter Reihe ein sehr gut gelunges Ende für die Saga.
Und man muss glaube ich nicht extra erwähnen das es sich hierbei definitiv KEIN KINDERBUCH ist, was eigentlich schon seit Band v