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Produkt-Bild: Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing

Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing von Mario Fischer

Gebundene Ausgabe von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 34,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826617037, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 2. aktualisierte und erweiterte Auflage.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Normalerweise verfassen Professoren keine Titel mit solch schmissigen Titeln und in einem so lockeren, mitreißenden Ton, der sich längst nicht nur an Studierende richtet. Auch Webmaster kleiner Unternehmen, vor allem aber Marketing-Fachleute ohne ausgebildete Programmierkenntnisse profitieren von der leicht verständlichen Ansprache. Online-Marketing, Suchmaschinen, Usability und Optimierung sind die vier großen Themenblöcke, die Mario Fischer mit viel Engagement und Spaß an der Sache darzustellen weiß.
"Webseiten haben mittlerweile fast alle Unternehmen. Keinen Erfolg damit zu haben, ist ebenfalls vielen Unternehmen gemein." Mit diesem provokanten Einstieg beginnt dieses sympathisch unorthodoxe Handbuch. Dem Autor - mit satter Lehr- und Praxiserfahrung - gelingt es fast spielerisch, die großen Themen Online-Marketing, Suchmaschinen, Usability und "Optimierung" anzugehen. Systematisch lernt hier der Marketing-Profi oder das Mitglied der Projektgruppe "Relaunch", was sich wirklich hinter Schlagworten wie "virales Marketing" oder "RSS-Feed" verbirgt, was man tun kann, um - mit oder ohne finanziellen Aufwand - ganz oben bei Google angezeigt zu werden. Aber auch vor Sackgassen bei der Optimierung der eigenen Seite wird eindrücklich gewarnt. Eine weitere wichtige Baustelle, die jeden Seitenbetreiber dauerhaft beschäftigen sollte, ist der Bereich Usability, den es kontinuierlich zu pflegen gilt; hier kann Besuchern viel Ärger erspart und der Umsatz mitunter deutlich gesteigert werden.
"Generalisten", "Entscheider", "Web-Macher", "Verstehen-Woller" nennt der Autor als Zielgruppen. Und so lautet das Zauberwort des Buches denn auch "Praktische Anwendbarkeit" - der Leser bleibt denn auch verschont von theoretischen Diskursen und seitenlangen Quelltexten. Denn: Unternehmen wollen im Netz Geld verdienen. Mario Fischer ist einer dieser begehrten externen Berater, die große Firmen zu Rate ziehen, wollen sie ihre Seite optimieren. Als Professor für Wirtschaftsinformatik und E-Commerce an der FH Würzburg fachlich auf dem neuesten Stand, kann Fischer mit einem besonderen Blick für die betriebliche Realität aufwarten und bringt gleichzeitig die Erfahrung eines langjährigen Dozenten mit.
Der vielleicht größte Gewinn des Buches bleibt aber, dass der Leser lernt, die Zusammenhänge zu verstehen: wie das Internet organisiert ist, was man tun muss, um vorne mit dabei zu sein. Das Ausreizen auch der letzten Programmiertools überlässt der Autor dabei getrost den "Bastelschlümpfen". "Webseiten können Spaß machen. Bücher aber auch." Dem ist nichts hinzuzufügen. --Carsten Hansen, Literaturtest
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Standardwerk zur Webseiten-Optimierung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Normalerweise bin ich Fachbüchern über Suchmaschinenmarketing eher kritisch gegenüber eingestellt. Meist sind die gedruckten Informationen und Tipps in solchen Werken veraltet oder jedem schon bekannt. Mit Website Boosting (zugegeben der Titel ist sehr reißerisch) hat Mario Fischer mich eines besseren belehrt. Die Texte sind klasse geschrieben und inhaltlich auf einem sehr hohem Niveau. Auch findet sich oft ein kleiner Tipp oder Kniff den ich bisher noch nicht kannte.

Meiner Meinung nach ist das Buch daher auch für den totalen SEO-Anfänger, sowie für den Fortgeschrittenen Optimierer geeignet, einfach weil Mario Fischer es schaft einen ganzheitlichen Ansatz der Webseitenoptimierung zu verdeutlichen, der nicht nur auf Suchmaschinenoptimierung basiert.

Die Schreibweise ist leicht verständlich und wird auf 800 Seiten auch nicht langweilig.
Das beste Buch zum Thema
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit dem Thema SEO und hatte schon selber mit dem Gedanken gespielt ein Buch darüber zu schreiben. Ich habe auch schon einige Bücher und eBooks über SEO gelesen, aber keines konnte Website Boosting das Wasser reichen. Mario Fischer hat das Buch geschrieben, dass ich selber gerne geschrieben hätte ;-)

Was mir besonders gefällt ist der generalistische Blick auf das Thema. Das Buch fokussiert sich nicht nur auf SEO selber, sondern befasst sich auch mit den umgebenden Disziplinen. Was nutzt der größte Besucherstrom, wenn am Ende das Meiste davon verpufft. Das Buch ist in meinen Augen die Empfehlung schlechthin für all jene, die im Internet mit ihren Webseiten gut gefunden werden wollen.
Das Standardwerk in dem Bereich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon die erste Auflage des Buches ist schnell zum Standardwerk emporgestiegen wenn es um SEO, Usability und Webseitengestaltung geht. Die überarbeitete zweite Auflage ist nun nicht nur einige hundert Seiten umfangreicher sondern auch auf dem aktuellen Stand.

Wer mit seiner Webseite neue Kunden gewinnen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen!
Wirklich großartig - Erwartungen übertroffen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz ehrlich: "Wenn du nur ein einziges Buch empfehlen könntest, wie man mit seinen Webshop oder seiner Homepage erfolgreicher werden kann - welches Buch würdest du empfehlen?" >> Ich würde genau dieses Buch empfehlen: Website Boosting.

Meine eigene Hintergrundgeschichte zum Buch:
Hatte das Buch gelesen und danach sofort angefangen, die Tipps und das Know-How des Buches in die Tat umzusetzen - jetzt bekomme ich etwa 3x so viele Besucher via Google auf meine Webseite.
Meine Umsätze haben sich ebenso schon nach 2 Monaten verdoppelt... mit den praktischen Tipps und dem Hintergrundwissen aus diesem Buch konnte ich meinen Webshop deutlich erfolgreicher machen als vorher - 35 Euro, die sich bei mir längst zig-fach wieder ausbezahlt gemacht haben.

Allerdings sollte ich hier nochmal erwähnen: Es ist natürlich kein Buch á la "How to get rich in 10 minutes" - es ist vielmehr ein Mix aus solidem Onlinemarketing-Hintergrundwissen und praktischen Tipps, die sofort zu mehr Erfolg im Netz führen.

Was Sie letztendlich aus diesem Wissen machen, bleibt dann Ihnen überlassen - man muss schon selbst noch etwas kreativ sein und das Wissen an seinen Shop oder Webseite "anpassen".

Einziges Manko: Das Buch ist etwas dick geworden. Nichts, was man mal so eben im Flieger nach Paris lesen kann.

Fazit: Das neue "Website Boosting" setzt absolut neue Maßstäbe - ich würde jedem Online-Shop Besitzer und jedem Homepage-Besitzer absolut empfehlen, dieses Buch zu lesen!

Wenn ich sehe, wieviel erfolgreicher meine Webseiten jetzt laufen, muss ich sagen: Die 35 Euro für das Buch haben sich schon nach kürzester Zeit mehr als bezahlt gemacht.
Wann....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
kommt denn nun endlich die Neuauflage von Website-Boosting?
Die Frage beantwortet auch, wie ich die erste Auflage fand: Duchweg spitze!
Ein amüsanteres und dabei lehrreiches Fachbuch ist mir noch nicht untergekommen. Kauftipp!
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Produkt-Bild: Google AdWords

Google AdWords von Alexander Beck

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 23,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826659058, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Google AdWords

5 Kundenrezensionen:

Google AdWords einfach erklärt - Für Anfänger aber auch Fortgeschrittene
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Anfänger im Bereich Google AdWords steht man am Beginn vor einem Berg neuer Begriffe, Funktionen, Einstellungen ... die zunächst einmal verstanden und dann auch noch richtig angewandt werden wollen, um das "Lehrgeld" so gering wie möglich zu halten.

Schritt für Schritt wird man der Materie Google AdWords näher gebracht. Von der Eröffnung eines Kontos und der Erklärung der gesamten Begriffe über die Anleitung zur Einstellung einer gesamten Kampagne bis hin zur Auswertung der Ergebnisse erhält man einen kompakten Überblick, um die erste online-Kampagne zu starten und Anfängerfehler zu vermeiden.

Wenngleich die Zahlen, Einstellungen usw. eine sehr trockene Materie sind, gelingt Herrn Beck doch, diese Bereiche in einfacher und verständlicher Form zu erklären.

Ich kann aus meiner Sicht nur jedem Anfänger in diesem Bereich raten, sich durch dieses Buch Tipps zu holen, um die größten Anfangsfehler (die unweigerlich entstehen) zu vermeiden.
Ein umfassender Einblick in Google AdWords!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für alle, die sich mit Google AdWords beschäftigen, eine absolute Pflichtlektüre! Der Autor liefert einen praxisnahen Einblick in das Werbenetzwerk von Google und geizt nicht mit verständlichen und hilfreichen Tipps.

Nach einer detaillierten Einführung in die Grundlagen von Google AdWords beschreibt Herr Beck auf ausführliche Art und Weise, wie man sein eigenes AdWords-Konto einrichtet. Man erfährt was der Qualitätsfaktor ist und wie man durch eine saubere Kampagnenstruktur Geld sparen kann. Der Autor erläutert, worauf man beim Schreiben seiner Anzeige achten sollte und wie man die perfekten Keywords für seine Landing Page findet.

Auch die Themen Conversion-Tracking, Google Analytics und Content-Werbenetzwerk werden ausführlich behandelt. Abgerundet wird das Ganze mit einem eigenen Kapitel, das sich mit der Optimierung der AdWords-Kampagne beschäftigt.

Summa summarum ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Werbenden!
Nicht wirklich viel Neues
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Buch bietet in weiten Teilen das, was man im Google AdWords Learning Center selbst nachlasen kann. Dort sind die Informationen allerdings stets auf dem neuesten Stand. Das Thema Werbung im Content-Netzwerk wird aus meiner Sicht zu weit hinten behandelt, denn gerade Anfänger können hier Fehler machen. Teilweise ist das Buch sehr ausführlich, in meine Augen aber auch teilweise sehr langatmig. Einigen Tipps kann ich nicht zustimmen, ein paar sind hilfreich. Empfehlen kann ich das Buch nur Anfängern, die unbedingt auch ein Buch in die Hand nehmen müssen und viel Zeit mitbringen (aber das muss man bei AdWords sowieso). Was leider auch fehlt ist die Frage, wie und wann man einen externen Dienstleister zu Rate ziehen sollte und welche Vor- und Nachteile das haben kann (da ja doch viele einen hinzuziehen werden oder müssen). Zudem wird bei Google Analytics kein Wort davon geschrieben, dass man sich bei dem Einsatz strafbar macht und gegen europäische Datenschutzgesetze verstößt. Dies wird leider oft übersehen, allerdings ist dies ein ganz entscheidender Punkt, möchte man nicht abgemahnt werden. Erwähnt wird auch nicht, dass Google selbst bei den Anzeigen helfen kann (ab einem bestimmten Budget) und welche Vor- und Nachteile dies hat. Denn auch hier muss man unterschiedliche Erfahrungen machen die ein solches Buch vermitteln sollte. Daher wirklich nur für völlig unerfahrene Einsteiger zu empfehlen, die sich aber dennoch genauer im Netz informieren sollten.
Klasse! Unbedingt zu empfehlen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe schon eine ganze Zeit via Google Adwords geworben und mich irgendwie autodidaktisch eingearbeitet. Aber viele Details waren mir trotz (zeit)intensiver Beschäftigung unklar geblieben.

Nachdem ich den didaktisch hervorragend aufbereiteten Ratgeber gelesen habe, weiss ich deutlich mehr. Der Autor begleitet den Leser Schritt für Schritt durch die komplexe Materie und hilft ihm an vielen Stolperstellen und Klippen vorbei.

Google Adwords bietet mittlerweile unglaublich viele Möglichkeiten, aber entsprechend kompliziert ist die Werbung dort auch geworden. Der Ratgeber macht das auch für einen SEO-Laien durchschaubar und führt sehr gut durch die Materie.

Hervorzuheben sind auch die strategischen Empfehlungen, also wie lässt sich die Werbung optimieren, wie kommt man Schritt für Schritt sukzessive zu besseren Ergebnisse.

Das Kapitel zu Analytics hätte ich mir allerdings noch ein wenig ausführlicher gewünscht.

Unbedingte Kaufempfehlung für jeden, der mit dem Thema Google-Adwords zu tun hat.
Das ist nicht schlecht!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Endlich ein vernünftiges Buch zum Thema mit vielen Infos, auch zur Suchmaschinenoptimierung. Locker und leicht geschrieben und trotzdem sehr detailiert! Empfehlenswert! Da ich wenig Bücher zu diesem Thema kenne gibt es auch nur 4 Sterne. Weil es mir halt so gut gefällt.
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Produkt-Bild: Cocoa: Progammierung für Mac OS X

Cocoa: Progammierung für Mac OS X von Aaron Hillegass

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 44,95, Angebote ab EUR 38,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826659600, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 3. Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Cocoa: Progammierung für Mac OS X

4 Kundenrezensionen:

Gleiche Probleme wie in der englischen Originalausgabe
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Gleich die ersten Beispiele funktionieren unter Leopard nicht. Für Anfänger wenig geeignet. Es gibt hier bei Amazon bessere Bücher!
Super Einstieg aber..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
..richtet sich in der 3. Auflage an Mac OS 10.5-Nutzer (Leopard).

Mit Tiger (10.4) ist dieses Buch zwar auch bedingungslos empfehlenswert, es sei aber fairerweise erwähnt das sich der ein oder andere Screenshot oder Quellcode nicht 1 zu 1 übernehmen bzw. umsetzen lässt. Wer das im Hinterkopf behält wird erfolgreich die ein oder andere Compiler-Fehlermeldung umschiffen.
Die fehlende Auszeichnung der entsprechenden Verschiedenheiten und die Tatsache das darauf nicht angemessen auf dem Umschlag hingewiesen wurde resultiert in einem Stern Abzug.

Ansonsten ein hervorragendes (Sehr gute Gliederung und sehr guter Stil) Buch und wohl ein "must have" für jeden Cocoa & Objective-C Ein- und Umsteiger.

Im Übrigen schließe ich mich den Vorrezensenten an.
Sehr guter Einstieg
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch gibt einen sehr guten und wunderbar strukturierten Einstieg in die (GUI-) Programmierung unter Mac OS. Man merkt, dass Aaron Hillegass als Kursleiter Erfahrung hat: die Programmbeispiele sind gut gewählt, die Übungsaufgaben sinnvoll und machbar, die (reichlich bebilderten) Anleitungen und Erklärungen nie zu knapp um zu verwirren und nie zu umfassend um zu langweilen oder zu überfordern. Entgegen anderer Aussagen hier hatte ich keine Probleme damit, die Beispiele zum Laufen zu bekommen.

Erfahrung mit Objekt orientierter Programmierung ist auf jeden Fall hilfreich, Kenntnisse in Objective-C werden nicht vorausgesetzt.

Fazit: ein guter Startpunkt für angehende Cocoa-Programmierer (in, nebenbei, sehr guter Übersetzung).
Das Standardbuch zum Erlernen für Cocoa endlich in deutsch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch kann man wirklich jedem empfehlen, der sich mit der Mac OS X Programmierung vertraut machen will. Und das nun endlich auch auf deutsch. Ich hatte vorab schon die 2te (nur englische) Auflage, und selbst mit der war es geradezu ein Vergnügen, sich Objective-C und Cocoa anzueignen. Etwas, das den meisten anderen Autoren (egal ob deutsch- oder englischsprachig) selten gelingt. Hier merkt man einfach, das Aaron seit Jahren als Trainer sein Geld verdient. Das Buch ist dementsprechend eher wie ein Seminar gestaltet, bringt zumeist erst den praktischen Teil und erklärt hinterher die Details, so das ungeduldigen Gemütern das wichtigste nicht durch 'Querlesen' vorab schon durch die Lappen geht. Das Buch geht nicht auf alle Bereiche von Cocoa ein, jemand der etwa gerne in die tiefen von CoreAudio einsteigen will, ist nach wie vor auf die Online-Hilfe der Developer-Tools angewiesen, aber nach diesem Buch sollte dessen Benutzung wesentlich leichter fallen. Allerdings werden die wichtigsten Mechanismen erklärt, damit die eigenen Projekte gut funktionieren und einen professionellen Eindruck machen (z.B. Verwendung von NSUndoManager, Copy&Paste, Drag&Drop, CoreData).
Dem Buch liegt keine CD mit den Beispielprogrammen vor, und das finde ich auch genau richtig, da erstens die Beispiele recht kurz sind und zweitens durch das Nacharbeiten der Beispiele die notwendige Vertrautheit mit dem System geübt wird.
Letztlich noch ein Lob an den Übersetzer für tadelose Arbeit...
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Produkt-Bild: Moderne Erotische Digital-Fotografie: In sechs Schritten zum professionellen Erotikfoto

Moderne Erotische Digital-Fotografie: In sechs Schritten zum professionellen Erotikfoto von Jens Brüggemann

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 39,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826616871, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Moderne Erotische Digital-Fotografie: In sechs Schritten zum professionellen Erotikfoto

5 Kundenrezensionen:

Nicht nur für Erotikfotografie empfehlenswert!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch hält das Versprechen des Buchtitels in jeglicher hinsicht ein. Zahlreiche hilfreiche Tipps helfen einem wirklich weiter. Der Autor erläutert alle Elemente der erotischen Fotografie in ausreichender und vor allem auch anschaulicher bzw. praxisnaher Art und Weise. Die Fotos weisen den Autor als Könner der Materie aus. Die Erklärungen sind gut nachvollziehbar. Im Buch werden vor allem auch viele Aspekte des Fotografierens behandelt, die nicht nur für die erotische Fotografie wichtig sind. Daher ist das Buch auch für diejenigen empfehlenswert, die sich generell mit dem Fotografieren auseinandersetzen. Vor allem der Aspekt der Lichtführung wird hier gut erklärt und durch zahlreiche Bilder veranschaulicht. Besonders erfreulich ist, dass die Bildbearbeitung auf das Wesentliche beschränkt wurde und nicht wie viele andere Fotobücher ein Lehrbuch für Photoshop oder dergleichen ist.
Alles in allem ist dieses Buch uneingeschränkt empfehlenswert. Ich meine sogar, dass es zur Zeit das beste Buch auf dem Sektor der Erotikfotografie ist.
Fast 5 Sterne .....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch deckt alle wichtigen Bereiche des Themas mit der nötigen Professionalität und dem Blick aufs Wesentliche ab. Gott sei Dank - und auch dies hebt das Buch sehr wohltuend von vielen anderen Werken ab - verzichtet der Autor darauf das Thema digitale Nachbearbeitung weitschweifend zu beleuchten und bleibt weitestgehend beim eigentlichen Thema des Buches. Klar ist die erotische Fotografie der Schwerpunkt, doch sind viele Punkte auch auf den klassichen Akt anwend- und umsetzbar. Für den ambitionierten Amateur ein absolut sinnvoller Begleiter auf seinem fotografischen Weg, stellt dieses Buch meines Erachtens auch dem interessierten Profi durchaus neue Fragen. Und es schadet ja keinem Profi auch mal über den Teller - bzw. Objektivrand - hinauszuschauen. Für mich ist dieses Buch absolut eine Empfehlung. 4 Sterne gibt es trotzdem nur, weil der schon erwähnte Hang zur verbalen Selbstdarstellung des Autors stört und dieser auch z.T. die für mich so wichtige respektvolle Distanz zu den Models - zumindest verbal - vermissen läßt. Über die durchaus übertriebene direkte oder indirekte Werbung für Produkte kann man hinwegsehen, man muß den Empfehlungen ja nicht folgen. Auch sind viele Anregungen auch mit einem viel kleineren Budget ohne Probleme umsetzbar. Über die CD gibt es nur eines zu sagen. Schmeißen Sie sie bitte ungesehen weg! Ok - ich weiß, Sie werden dies aus Neugier nicht tun, aber hinterher werden Sie sich fragen, warum Sie nur meinem Tipp nicht gefolgt sind ....
Für wen?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Buch ist broschiert. Steht zwar in der Beschreibung, finde ich zu dem Preis trotzdem unangemessen.
Die CD ist, wie schon vorher beschrieben, ein Witz.
Für mich die wichtigste Frage: Für wen soll denn das Buch geschrieben sein?
Der "Profi-Fotograf", der Autor lobt sich und seine Künste gerne, wahrscheinlich zu Recht aber zu aufdringlich, empfiehlt dem ambitionierten Hobby-Fotografen unter anderem teuerste Objektive (Nikon 2,8 ... jenseits der 1500 ¬ Grenze), ein mindestens 120 qm großes Studio (besser 150 qm) und beste Studioblitze unter Nennung, Schleichwerbung spielt auch eine große Rolle, der einschlägigen Foto-Geschäfte.
Die Modelle sind selbstredend Playboy-Models und andere Schönheiten die ein Amateur nie vor die Cam bekommt. Modelle aus der Nachbarschaft sucht man vergebens.
Angesichts dieser nonplusultra Ausstattung kann dieses Buch also nicht für den Amateur verfasst sein.
Welcher Profi aber braucht eine Anleitung eines anderen Profis?
Das gesamte Buch ist unbefriedigend. Zig Seiten Lobhymnen auf sich selbst und Topmodels, Produktempfehlungen die sich kaum einer leisten kann, viele Seitenfüller (z.B. 2 Seiten Aufzählung der Requisiten, die der Autor schon einmal benutzt hat).
Die 2 Sterne gibt es nur für die wirklich guten Fotos. Die kann man in einem Bildband aber größer haben. Die Beschreibungen und Tipps z. B. zur Lichtführung sind für einen Anfänger nicht ausreichend.
"Erotik-" nicht "Akt-Fotografie"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses Buch taucht häufig im Kontext von Akt-Fotografie auf, daher sollte der interessierte Fotograf wissen, dass hier der Titel des Buches wirklich wörtlich zu nehmen ist. Es geht eben nicht um Akt-Fotos (=inszenierung des menschlichen Körpers unter "künsterlischen" Aspekten) sondern um "Erotik" (=vorraniges Ziel ist die Erzeugung von Erregung beim (männlichen) Betrachter). Die Grenzen zwischen beiden Bereich sind logischer Weise fließend, allerdings ist das Thema in diesem Buch doch sehr eindeutig im Erotik-Bereich angesiedelt.
Ich habe den "Fehler" begangen, mir diesen deutlichen Unterschied nicht so bewußt zu machen und bin daher vom Stil des Autors (dabei meine ich sowohl den Schreibstil als auch seine Fotos) herb enttäuscht. Wenn es ihr Ziel ist, Fotos im Stiele von Hochglanz-Männermagazinen zu machen sind sie hier richtig. Für jemanden, dem es primär um Akt-Fotos geht, möchte ich von diesem Buch allerdings abraten. -Da es den "Erotik" Part aber umfassend bedient und daher seinem Titel gerecht wird, gibt es als neutrales Votum 3 Sterne von mir. - Ginge es nur nach meiner persönlichen Ansicht und meinem Geschmack, wären "null" Sterne angebrachter.
Sehr gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach jahrelanger Pause habe ich mir zum Wiedereinstieg dieses Buch gekauft und meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt.

Das Buch behandelt alle Bereiche, mit denen man bei der Erotikfotografie zwangsläufig in Kontakt kommt. In sechs Kapiteln werden auf 271 Seiten die Ausrüstung, die Suche und Auswahl von Modellen, die verschiedenen Stilrichtung der Erotikfotografie, Locationauswahl, Durchführung der Fotosession sowie die Nachbearbeitung der Bilder behandelt.

Alle Kapitel sind sehr praxisnah und unterhaltsam geschrieben. Insbesondere viele Tipps und Anekdoten aus dem Arbeitsleben des Autors helfen einem, den alltäglichen Problemen bei dieser Art der Fotografie zu begegnen. Neben dem sehr informativen Text enthält das Buch zur entsprechenden Illustration eine Vielzahl an Bildern mit Beschreibung und Skizzen zum Beleuchtungsaufbau.

Abschließend kann man sagen: Das Buch ist absolut empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Linux-Server mit Debian GNU/Linux. Das umfassende Handbuch und Praxisbuch für die Versionen Etch (Debian 4.0) und Sarge (Debian 3.1): Das umfassende Praxis-Handbuch

Linux-Server mit Debian GNU/Linux. Das umfassende Handbuch und Praxisbuch für die Versionen Etch (Debian 4.0) und Sarge (Debian 3.1): Das umfassende Praxis-Handbuch von Eric Amberg

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 44,95, Angebote ab EUR 40,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826615875, Erscheinungsdatum: Juni 2007, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Linux-Server mit Debian GNU/Linux. Das umfassende Handbuch und Praxisbuch für die Versionen Etch (Debian 4.0) und Sarge (Debian 3.1): Das umfassende Praxis-Handbuch

5 Kundenrezensionen:

Das Standardwerk für den Debianeinstieg
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich lese das Buch bereits zum zweiten mal.
Da ich ein totaler Neuling im Bereich der Konsolenarbeit bin, benötigte ich eine verständliche Anleitung.
Klar, man kann sich durch diverse Foren klicken und nach Antworten bitten.
Aber durch dieses Buch werde ich als Anfänger abgeholt und langsam, Schritt für Schritt in die Materie eingefügt.
Dem Autor gelingt es durch seinen verständlichen Erklärstil diesem mitunter schwierigen Thema einen leichten Einstieg zu ermöglichen. Das kann man in keinem Internetforum finden.
Ideal fuer den Einstieg in Debian
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist auch fuer Anfaenger mit wenigen Linux-Kenntnissen geeignet. Aufgrund der Beispiele und Anleitungen ist man in der Lage einen Debian-Server zu installieren sowie zahlreiche Dienste und Anwendungen laufen zu lassen und zu administrieren. Sowohl als Uebungsgrundlage als auch als Nachschlagwerk ist es hervorragend geeignet. Fuer mich gibt es derzeit kein besseres Werk auf dem Markt.
Gutes Einstiegsbuch für (Debian) Linux, Netzwerk, Server
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch liefert einen einfachen und gut verständlichen Einstieg in (Debian)
Linux. Alle Grundlagen werden angesprochen und gut erklärt. Der Autor schafft es, sich in die Sichtweise eines Anfängers zu versetzen und klare, verständliche Informationen zu vermitteln - in einem motivierenden Ton.

Durch die Fülle von Themen bleibt er allerdings sehr oft an der Oberfläche, allzu tiefe Einsichten ins Debian-System sollte man nicht erwarten. Als Einstiegsbuch um die Funktionen und Möglichkeiten von (Debian) Linux zu verstehen und mit diesem Verständnis weitere Quellen erschliessen zu können ist das Buch aber ideal. Für mich das bisher bestverständlichste und klarste Buch über Linux, das ich bisher in die Finger bekam.
für alle, die mit Linux arbeiten bzw. arbeiten möchten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor ca. 25 Jahren habe ich Unix an der Uni kennengelernt und wurde Jahre später mit Windows konfrontiert.
Die Hilfestellungen in den Linux-Foren ist zum großen Teil sehr schlecht, denn häufig bekommt man die Antwort, dass mach sich erst einmal mit Linux auskennen sollte bevor man einen Server verwaltet.
Somit war ich auf Literatur angewiesen.
Dieses Buch über Debian ist das Beste, was ich kenne.
Im Urlaub habe ich es einmal von vorn bis hinten gelesen und arbeite nun damit.
Es ist sehr praxisnah geschrieben und ein Arbeitsbuch, das für Anfänger und auch Fortgeschrittene geeignet ist.
Der Schreibstil ist flüssig und einfach.
Die Beispiele sind leicht nachvollziehbar und ein durchgängiges Tutorial bietet eine komplette Einrichtung eines Debian Servers. Mich hatte vor allem der Rootserver interessiert.
Nun habe ich keine Schwierigkeiten mehr mit Linux und wieder Freude am Entwickeln mit Linux und anderen Open Source Produkten.
Im Gegensatz zu Windows ist Linux transparent und leicht mit C-Programmierung oder auch kleinen Assemblerroutinen erweiterbar und veränderbar.
Dieses Buch lohnt sich.
Ich würde mir einen Nachfolger wünschen.
Auch für Einsteiger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich selbst komme nicht aus Linux-Ecke. Ich habe zwar mal gelernt Windows zu administrieren, aber das wird auf die Dauer auch langweilig. Also habe ich mich den Betriebssystem Linux zugewandt.

Als Linuxanfänger verbringt man die meiste Zeit in Foren und Newsgroups um Infos zu bekommen. Das muss aber nicht sein, wenn man dieses Buch liest.

Die Beispiele sind extrem Praxisnah und auch die Hilfestellungen zu jeder Zeit genau richtig. Durch den persönlichen Schreibstil des Autors hat man das Gefühl, dass er neben einem sitzt und während der einzelnen Kapitel direkt auf den Monitor zeigt.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
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Produkt-Bild: Don't make me think! Web Usability: Das intuitive Web

Don't make me think! Web Usability: Das intuitive Web von Steve Krug

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 15,67

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826615956, Erscheinungsdatum: Juli 2006, Auflage: 2., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Don't make me think! Web Usability: Das intuitive Web

Aus der Amazon.de-Redaktion


Benutzerfreundliches Design zu entwickeln ist eine der wichtigsten und dennoch oft vernachlässigsten Aufgaben eines Web-Entwicklers. In Don't make me think! Web Usability verleiht Steve Krug dem Thema mit einer ordentlichen Prise Humor und treffenden Beispielen neue Attraktivität. Der Titel des Buches ist gleichzeitig auch dessen oberster Leitsatz. Alle enthaltenen Tipps, Techniken und Beispiele drehen sich um den Webseitenbesucher, der sich ohne Widerstand durch eine gut gestaltete Website zum Ziel klickt. Als Leser kann man vielen Schlussfolgerungen des Buches ohne Wenn und Aber zustimmen. Zum Beispiel: "Seiten im WWW werden nicht gelesen, sie werden gescannt." -- "Wir analysieren nicht, wie etwas funktioniert, wir wursteln uns durch." Dies sind die Messlatte, an der sich Design messen lassen muss, wenn es Webseiten erzeugen will.
Das Buch bietet eine gelunge Mischung aus farbigen Screenshots, Zeichnungen, Diagrammen und Informationsleisten, die sich die Aufmerksamkeit und Neugierde des Lesers sichern und gleichzeitig die wichtigsten Punkte prägnant vermitteln. Ein Großteil des Buches handelt vom richtigen Umgang mit Standards und inhaltlichem Layout. Besonders überzeugend sind die Vorher-Nachher-Beispiele. Themen, wie der sinnvolle Einsatz von Rollover-Effekten und Tests zur Benutzerfreundlichkeit werden praxisorientiert beschrieben.
Don't make me think! Web Usability ist eines der Bücher, die man innerhalb weniger Abende konsumiert. Trotz seiner kurz gefassten und präzisen Aussagen vermittelt es jedoch genau das Wissen, das man benötigt, um Webseiten vernünftig zu beurteilen. Der erste Eindruck einer Website wird danach nie mehr der gleiche sein. --Stephen W. Plain
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5 Kundenrezensionen:

Gutes Einsteigerbuch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Weniger fundamentalistisch als Jakob Nielsen, statt dessen pragmatisch und an real existierenden Problemen (Kunde, Marketingabteilung, Designer mit Künstlerambitionen) orientiert, widmet sich Steve Krug dem Thema "Web Usabilty - Das intuitive Web."

Das grundsätzlich (vor allem für den Usability-Einsteiger) lesenswerte Buch hat nur zwei Eigenheiten:

1) es ist erkennbar von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben. Das zieht sich von der Auswahl der Beispiele, über die Bewertung von Designs (für europäische Augen seeeeehr bunte Beispiele) bis zum Schreibstil. Das ist verständlich und auch völlig in Ordnung, macht aber das intuitive Verständnis etwas schwieriger, als es bei bekannten "heimischen" Seiten gewesen wäre (Telekom, Otto oder Spiegel usw.)
2) dafür, dass Krug immer wieder betont, wie stolz er ist, ein kurzes Buch geschrieben zu haben, sind 25 Seiten Vorwort und Dank an Freunde und Verwandte bis in die dritte Generation ganz schön lang - zeigt aber auch, dass Krug ein höflicher Mensch ist und viele Freunde hat. Auch was Schönes :-)
Kurzer Überblick zum Thema benutzerfreundliche Webdesign
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das 200 Seiten dünne, mit bunten Bildern und Comics versehene Buch lädt zum kurzweiligen Lesen ein und verspricht, dass es auf einen langen Flug ausgelesen werden kann.
Steven Krug stellt die Wahrnehmung des Benutzers in den Vordergrund, ohne besonders ins Detail zu gehen und stellt ein paar Regeln auf, wie eine Website gestaltet werden sollte, um sie für den Benutzer wertvoll zu machen.
Er erläutert kurz die typischen Probleme, die Entwicklerteams bei der Gestaltung von Websites haben und bietet als Lösung das Rezept "Usability-Tests" an.
Nervig: Die Übersetzung ist holprig oder wurde, wie bei den Beispielen zu den Web-Seiten ganz ausgelassen. Die Fußnoten nehmen teilweise Dimensionen an, die einer philosophischen Abhandlung würdig sind. Witzig sollen Sie sein, brauchen tut Sie keiner. Ganze 16 Seiten! verwendet der Autor um sich und seine Familie oder Kollegen vorzustellen. Spätestens auf Seite 9 weiß der Leser, wie seine Frau aussieht und vieles besser kann als der Autor selbst.
Schön: Die Beispiele zum Mitmachen.
Fazit: Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, für wen dieses Buch gemacht ist. Letztendlich glaube ich, dass dieses Buch eher für die Marketingabteilung oder Chefs, welcher Couleur auch immer, gedacht ist, um Sie für das Thema benutzerfreundliches Design zu sensibilisieren. Für die ausführende Fraktion (Programmierer, Designer) ist das Buch zu oberflächig. (Vielleicht ist auch für Programmierer oder Designer gedacht, die Ihrem Chef ein Weihnachtsgeschenk machen wollen (-:).
Auf den Punkt gebracht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich pfiffig geschriebenes Buch darüber wie Menschen das Internet nutzen und wie Web-Entwickler ihr Wissen über das Surfverhalten nutzen könnnen. Das Beste, was ich je in der Hand hatte!

Die Hauptthese ist der Titel, nämlich dass Surfer überhaupt nicht - auch nicht für Bruchteile von Sekunden - darüber nachdenken wollen wie man die Seite bedient. Sie wollen nur zügig und ohne Ablenkung an die gewünschte Information oder das Angebot kommen. Das betrifft das Gesamtlayout, Bezeichnungen und Beschriftungen genau so wie die Gestaltung von Buttons und anderen Steuerelementen. Internetsurfer "wurschteln sich durch" (klasse beschrieben!) und finden dadurch eigene Regeln, mit denen sie zum Ziel kommen. Damit sie das möglichst schnell und ohne Verwirrung schaffen, gibt es dieses Buch.

Steve Krug schreibt packend und kurzweilig, anschaulich und gespickt mit vielen humorvoll formulierten praktischen Beispielen, so dass das Lesen richtig Freude macht. An einigen Stellen habe ich herzlich gelacht. Dazu gibt's eine Menge einfacher Tipps, die helfen, die Website besser zu machen.

Die Regeln, die Krug aufstellt sind eingängig. Er bietet aber kein Schema an, an das man sich klammern kann und das hilft, die Website zu verbessern. Kein Rezeptebuch also.

Thus: Think before you publish your site.
zu kurz, um wirklich nützlich zu sein
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Steve Krug bringt es auf den Punkt. Kurz und knapp erklärt er, was Usability ist, und warum man Usability zu einem zentralen Thema in der Websitegestaltung machen sollte. Er zeigt dem Leser dann auch noch, bei welchen Websites seiner Meinung nach zu wenig auf Usability geachtet wurde. Das ist schon schwieriger und gleich wird's sehr geschmäcklerisch und wenig fundiert. Wie man denn nun aber tatsächlich gut benutzbare Websites gestaltet, die Antwort bleibt uns Krug schuldig.
Nette Aufmachung, lustige Zeichnungen, ein bißchen mehr Ernsthaftigkeit hätte aber sicher gut getan.
Gutes Buch, Unterschied zwischen Usability und Design
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch bietet einen umfassenden Einblick in den Bereich Usability auf Websites. Natürlich ginge es noch tiefer, aber es ist eben kein allumfassendes Kompendium. Auf den knapp 200 Seiten stellt es die Thematik trotzdem gut und kurzweilig dar.
Ich kann einige Vorgänger-Rezensionen nicht verstehen, die fehlende "Gestaltungsanleitungen für Websites" vermissen oder denen fehlt wie man "Usability in Webprojekten realisiert". Es ist kein Designbuch! Allerdings kenne ich auch kein Designbuch, das konkrete Designanleitungen bietet, da es für Design keine konkreten Anleitungen geben kann (Stichwort Kreativität).
Es werden aber durchaus Tips geboten, Design zu verbessern und zwar durch gedankliche Übertragung des Gezeigten auf eigene Projekte. Wer Designanleitungen vermisst, versteht meiner Meinung nach nichts von Design und wer die Inhalte des Buches nicht auf eigene Arbeiten übertragen kann, sollte sich lieber nicht mit der Erstellung von Websites befassen.
Wer keines dieser Probleme hat, dem bietet dieses Buch gute, umfassende Usability-Grundlagen.
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Produkt-Bild: Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch

Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch von Kevin D. Mitnick, William Simon

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826615697, Erscheinungsdatum: März 2006, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Die Kunst der Täuschung dreht sich alles um die Möglichkeit, jemandes Vertrauen mit Lügen zu erschleichen, um dieses Vertrauen dann zum eigenen Spaß und Vorteil zu missbrauchen. Hacker beschönigen dieses Vorgehen mit der Bezeichnung "soziales hacken" und der wohl bekannteste Hacker, Kevin Mitnick, analysiert in seinem Buch diese Technik mit zahlreichen Beispielszenarien.
Schon die ersten Dutzend Beispiele eignen sich, Sicherheitsbeauftragten von Unternehmen jede Lebenslust zu nehmen. Oft behauptet und mit diesem Buch erneut bestätigt: Menschliches Verhalten und die Sicherheitsvorkehrungen widersprechen sich grundsätzlich. Unternehmen sind dazu da, ein Produkt oder einen Service anzubieten und sind dabei auf freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter angewiesen, um die Produkte oder Services an Frau und Mann zu bringen. Menschen sind sozial orientierte Tiere und brauchen Zuneigung und Anerkennung. Die menschliche Seite der Unternehmenssicherheit kontrollieren zu wollen, bedeutet, jemandem etwas vorzuenthalten. Das ist gleichbedeutend mit der versuchten Quadratur des Kreises.
Angesichts Mitnicks Ruf als Hacker-Guru ist bei einem Angriff der kleinste gemeinsame Nenner für Hacker, die sich der Sozialmanipulation bedienen, der Computer. Die meisten Szenarien in Die Kunst der Täuschung funktionieren ebenso bei computerfreien Organisationen und waren wahrscheinlich schon den Phöniziern bekannt. Die heutige Technik macht es jedoch schlichtweg einfacher. Telefonieren ist schneller als Briefe schreiben und große Organisationen sind gleichbedeutend mit vielen organisationsfremden Kontakten.
Viele der von Mitnick vorgeschlagenen Sicherheitstipps hören sich erst sinnvoll an, bis man darüber nachdenkt, wie man sie denn praktisch umsetzen kann. Denn dann fällt auf, dass wirkungsvollere Sicherheitsvorkehrungen gleichzeitig die Effizienz einer Organisation reduziert. Eine Gleichung, die in der konkurrenzbasierten Wirtschaft nicht aufgeht. Ganz abgesehen davon, dass niemand in einer Organisation arbeiten will, in der das oberste Gesetz "Traue niemandem" heißt. Mitnick zeigt auf, wie leicht Sicherheitsvorkehrungen durch Vertrauen aufs Spiel gesetzt werden. Ohne Vertrauen können Menschen jedoch nicht zusammenleben und -arbeiten. In der Realität müssen sich effektiv arbeitende Organisationen damit abfinden, dass absolute Sicherheit ein Mythos ist und nur bessere Versicherungen einen Ausweg aus dem Dilemma darstellen. --Steve Patient
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5 Kundenrezensionen:

Nette Geschichten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch hat einen netten Unterhaltungsfaktor. Es werden einige Beispiele gebracht, welche zwar in Deutschland sicher nicht funktionieren, doch die Vorgehensweise vermittelt die grundlegenden Techniken des Social Engineering.
Ich würde es nicht mehr kaufen...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Kunst der Täuschung. Risikofaktor Mensch, sicher ein Buch das eine Daseinsberechtigung hat. Nur wer wie ich, an diesem Thema sehr interessiert ist und nochdazu technisch die Möglichkeiten und Zusammenhänge versteht, wird nach einigen Seiten feststellen das es sich um entweder um Computersysteme handelt, die vor 25 Jahren aktuell waren, oder die Vorgehensweisen bei manchen Angriffen so NIE möglich gewesen sind.
Wie der Autor schreibt, wie er manche Dinge erklärt, wie er Orte und Namen mehrfach verwendet, deutet sehr darauf hin, das minimum 50% des geschriebenen Inhalts frei erfunden sind.
Ich bin schwer enttäuscht das ich dieses Buch neu gekauft habe, meine Zeit verschwendet habe, und es für dieses Buch keinen gibt der es mir wieder abnimmt.
Psychologie für Tekkies
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Unternehmen stecken sehr viel Energie darin ihre Daten auf technische Weise zu schützen. Das man mittels Social Engineering, dem Ausnutzen des "Faktors Mensch", oftmals sehr einfach und schnell an derart geschützte Daten kommen kann ist seit Jahren bekannt. Dennoch zeigt Kevin in diesem Buch etliche interessante Wege auf, wie man Social Engineering effektiv nutzen kann um zum Ziel zu gelangen. Dabei geht es nicht darum einen bestimmten Ablauf von Vorgängen durchzuführen, sondern darum warum eine bestimmte Methode zum Ziel führt. Wenn man das erlernte Wissen dieses Buches auf seine "Opfer" anpasst und nicht nur stupide die gleichen Tricks versucht, dann hat man das Buch verstanden und wird ohne Exploit zum Ziel kommen :)
Klasse Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn das Buch nur aus der Sicht von Kevin Midnick geschrieben worden ist, sollte sich jeder die Zeit nehmen und das Buch durchlesen. Für mich als Consultant für Sicherheitsfragen, ist es eine schneele Art und Weise die Leute an das Thema mit einer gewissen Leichtigkit ranzuführen. Die Methoden bleiben in unserer neuen, hoch technischen Welt immer die gleichen, und viele Leute merken schnell wo sie paralellen zu diesem Buch habn. Free Kevin :-)
Naja
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also ich finde das Buch ist nur was für IT Spezialisten oder Menschen die täglich mit dem PC arbeiten, denn es wird fast NUR vom Social Engineering gesprochen und für jmd. der es lernen möchte eine große Hilfe. Das Buch hab ich seid 2 Jahren den die erste Auflage war bereits 2003. Im Prinzip erzählt er seine "Erfolgsgeschichten" in diesem Buch. Naja mein Geschmack ist es nicht.
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Produkt-Bild: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX: Leitfaden für Einsteiger

Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX: Leitfaden für Einsteiger von Joachim Schlosser

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 19,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 382665935X, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 2. überarbeitete Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX: Leitfaden für Einsteiger

5 Kundenrezensionen:

Ein sehr gutes Einsteigerbuch für Leute ohne Vorkenntnisse
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Rezension vom goLaTeX-Team:

Dieses Buch ist definitiv ein sehr gelungenes, kompaktes Einsteigerbuch. Es richtet sich an den LaTeX-Neuling, der wirklich was lernen will. Es behandelt viele Situationen die gerade im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Arbeiten auftreten. Auch als kleines Nachschlagewerk lassen sich zum Beispiel die Kapitel über Mathematik, Graphiken und Tabellen sehr gut verwenden.

Zu Anfang sehr leicht und schmackhaft hebt der Autor das Niveau parallel zu Lernkurve und vemittelt somit ein grundsolides Basiswissen. Hin und wieder neigt er zur Abhandlung sehr spezieller Themen, welche für einen Einsteiger nicht unbedingt nötig, wenn auch sehr hilfreich sind. Nur ein oder zwei wirkliche Wermutstropfen, wie die mangelhafte Behandlung der Layouterstellung durch KOMA-Script oder das Fehlen von biblatex, gibt es im gesamten Buch.

Dieses Buch zielt wirklich auf die im Titel angesprochene Zielgruppe. Einsteiger welche einen wissenschaftlichen Text setzen wollen. Auch die mitgelieferte CD ist gerade für Neulinge sehr hilfreich. Ein rundum sehr empfehlenswertes Buch, welches ein grundsolides Basiswissen zu LaTeX vermittelt.

Ich hoffe die Rezension gefällt euch und ist hilfreich. Eine ausführliche Version findet Ihr in Form einer PDF auf www.goLaTeX.de in der Bücherrubrik.
Auf den ersten Blick klasse, aber man stößt sehr schnell auf tiefe Lücken
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hab mir das Buch gekauft, da ich den Eindruck hatte damit meine Diplomarbeit problemlos verfassen zu können. Anfangs hat mir das Buch auch wirklich gut weitergeholfen, vor allem da es sehr übersichtich gestaltet ist. Mit der Zeit jedoch, als viele Sachen nicht so funktioniert haben wie im Buch beschrieben, bin ich doch auf viele viele kleine und auch größere Lücken gestoßen, die ich nur mittels aufwendiger Suche im Internet habe füllen können. Das nimmt einiges an Zeit in Anspruch und man überlegt irgendwann, was der Autor gemeint hat, wenn er auf sein Buchcover schreibt: "Schnell zur fertig gesetzten Arbeit - ohne Vorkenntnisse".
Sehr zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eines der wenigen wirklich aktuellen Bücher zu dieser Materie. Meiner Meinung nach richtet es sich zwar nicht wirklich an Einsteiger - wer jedoch schon einmal, auch oberflächlich, mit LaTeX gearbeitet hat, wird keine Probleme haben. Das Buch scheut auch vor komplexeren Themen wie der Erstellung einer Literaturdatenbank mit BibTeX, einschliesslich der Behandlung verschiedener Zitierstile, oder der Beeinflussung der Einrücktiefe des Inhaltsverzeichnisses nicht zurück und erläutert sie prägnant und verständlich. Innerhalb weniger Stunden kann man sich so einen guten Überblick über 80% der notwendigen Kenntnisse auch für größere Arbeiten verschaffen. Der Rest kommt dann beim Arbeiten. Gewünscht hätte ich mir eine ausführlichere Behandlung aktueller LaTeX-Editoren -- allen voran das Eclipse/Texlipse Gespann.
Übersichtlich und vollständig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch hält, was es verspricht: Es ermöglicht es, innerhalb kürzester Zeit eine Arbeit mit Latex zu schreiben - ohne Vorkenntnisse. Alle grundlegenden und darüber hinaus die wichtigen Befehle sind enthalten. Für meine Arbeit musste ich wegen zwei speziellen Problemchen mal in Internetforen nachschauen, ansonsten hat dieses Buch völlig ausgereicht. Es ist gut gegliedert, man findet schnell, was man braucht und die Beschreibung der Befehle ist leicht verständlich. Schade nur, dass die Seitenangaben im Index teilweise nicht stimmen, und das die beiliegende CD defekt ist. Man kann aber beim Verlag kostenlos eine neue anfordern, mit der die Installation dann problemlos funktioniert.
Kompakt und vollständig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich schon einige LaTeX-Einsteigerbücher durchgeblättert hatte und immer nur die Erklärung von Basis-LaTeX fand, war ich von diesem Buch nun sehr angetan. Der Autor führt nicht nur die Grundkonstrukte ein, sondern erläutert auch alle Erweiterungen und Pakete, die man zum täglichen Arbeiten benötigt.
Da ich gerade an meiner Diplomarbeit sitze, finde ich das strukturierte Vorgehen, das immer ein Thema komplette behandelt, sehr angenehm. Der Autor bespricht auch scheinbare Randthemen wie etwa die Auswahl des richtigen Grafikformats und des Formats von Literaturverzeichnissen und Indizes. Viele Beispiele zeigen immer parallel den Code und das Ergebnis, so daß man gleich sieht, was ein Befehl bewirkt.
In der Kompaktheit ist das Buch wirklich dennoch sehr vollständig und als Einsteigerbuch unbedingt zu empfehlen.
Der Installer auf der CD funktioniert nicht, ich fand jedoch auf der Homepage des Verlags einen Patch dafür, damit funktioniert die Installtion nun. Dafür sind auf der CD einige Vorlagen vorhanden, mit denen ich gleich loslegen konnte.
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Produkt-Bild: Forbidden Code

Forbidden Code von Jon Erickson

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826616677, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 2. A.
Zoom ± Produkt-Bild: Forbidden Code

Aus der Amazon.de-Redaktion


Forbidden Code ist eines jener Werke, die durchaus einmal auf die schwarze Liste der gefährlichen Bücher kommen könnten. Man kann die genaue und vor allem nachvollziehbare Darstellung der verschiedenen Hacker-Techniken zwar durchaus kontrovers diskutieren, ignorieren kann man sie nicht.
Wer will, kann Jon Ericksons Buch als Anleitung zum Hacken verstehen, vorausgesetzt, man besitzt entsprechende UNIX/Netzwerkkentnisse. Man kann darin jedoch auch eine Darstellung sehen, die es Sicherheitsexperten ermöglicht, ihr System besser zu schützen. Jedenfalls ist die Lektüre aus Code und Computernetzwerk-Interna schwierig genug, dass Laien sich bei der Lektüre nicht zu hochqualifizierten Computerkriminellen entwickeln und dennoch mit entsprechenden Vorkenntnissen leicht zu verstehen und äußerst erleuchtend.
Programmierung, Netzwerke und Kryptologie -- wer verstehen will, wie sich die kleinsten Rädchen dieser Systeme bewegen und wie man sie sich ohne aufzufallen zu Nutze macht, der findet in Forbidden Code 284 Seiten fundierte Details. --Wolfgang Treß
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4 Kundenrezensionen:

Inhalt :))) Präsentation :(
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
So reisserisch wie die Aufmachung (Farbe, Titel, Umschlagtexte) des Buches ist, erwartet man zunächst eigentlich eher ein polemisches Werk a la "Bild".

Inhaltlich lässt einen Jon Erickson dann aber tatsächlich in die Tiefen der Hackerseele schauen. Er erklärt kompetent die technischen Grundlagen der gängigsten Angriffsszenarien und Vorgehensweisen von Hackern. Durch die Vielzahl von Beispielen eignet sich das Buch als "Tutorial", um die beschriebenen Techniken auch mal selbst am System auszuprobieren und dadurch das Verständnis noch weiter zu vertiefen. Allerdings sollte man definitv kein Anfänger sein. Wer keine oder nur wenig Programmiererfahrung hat, wird vermutlich schnell aussteigen.

Leider drängt sich beim Lesen des Buches der Eindruck auf, dass die Lektoren und Übersetzer unter grossem Zeitdruck standen. Das ist schade, denn inhaltlich ist dieses Buch in jedem Fall empfehlenswert für jeden, der sich für IT-Sicherheit interessiert und Hackertechniken verstehen will, anstatt nur oberflächliche Schlagwörter zu bemühen.
Spannend, aber teilweise zu detailliert
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Intro in dem Jon Erickson auf die Hacker-Szene, die Hacker-Ethik und verschiedene Begriffsdurcheinander beschreibt, fand ich spannend und gut zu lesen.
Danach gings aber direkt los, mit (für mich) zu komplexen Details über Programmierung in C. Diesen dicken, mittleren Teil des Buches habe ich sozusagen nur durchgespult (enthält teilweise mehrere Seiten mit Codelistings und Output der Programme).
Das Netzwerkmodul hingegen fand ich widerum sehr spannend und informativ. Erickson beschreibt dabei verschiedene Angriffsmethoden wie DOS-Attacken und ARP-Spoofing auf gut verständliche Art und Weise.
Gute Erläuterungen, aber schauerliche Übersetzung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Buch erläutert durchaus verständlich und nachvollziehbar typische Sicherheitslücken und zeigt mit gut ausgewählten, verständlichen Beispielen deren Ausnutzung.
Allerdings kommt zwischendurch immer wieder fürchterlich pathetisch-reißerisches Geschwätz - passend zum leuchtend giftgrünen Umschlag, wo es da heißt "Jedes System ist zu knacken! Jedes!!!". An den Stellen wäre eine etwas seriösere Darstellung schön gewesen.
Auch die Übersetzung ist grauenhaft - zum Beispiel das Flag wurde immer wieder mit Flagge übersetzt, das Zweierkompliment als Darstellung negativer Binärzahlen neu erfunden. (Wer weiß, wovon ich rede, erkennt auch den Übersetzungsfehler) In manchen Sätzen fehlt das Verb, dafür haben andere mehrere. Von den vielen Rechtschreibfehlern gar nicht zu reden.
Die schlechte, lieblose Übersetzung, die immer wieder über Fachausdrücke stolpert, macht das Buch unangenehm zu lesen. Das ist schade, denn der Inhalt ist größtenteils lesenswert.
Vielleicht gibt es irgendwann eine korrigierte Neuauflage, die dann auch fünf Sterne bekommen könnte.
Ausgezeichnet und einfach nur klasse. Besser geht's nicht.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn, und vor allem eines der wenigem auf dem Markt, die Ihnen kompetent die Grundlagen des seriösen "Hackens", bzw. "Crackens", beibringen.
Anders als andere Bücher, die sich lediglich mit der trockenen Theorie und Beschreibung der Angriffe beschäftigen, wird man hier - sofern Assembler- oder/und C-Kenntnisse vorhanden sind - in die praxisorientierten Praktiken des Schreibens eines Buffer-Overflow oder eines Exploits eingeführt.
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, was wirklich keinem, aber auch keinem, der sich mit Hacken zu beschäftigen plant, fehlen.
Allerdings sind - wie auch schon oben erwähnt - sind Kenntnisse in Assembler und/oder C unabdingbar erforderlich. Ansonsten werden Sie nicht viel von diesem Buch verstehen.
Wenn Sie C zu lernen planen, empfehle ich Ihnen:
- Jürgen wolf - "C von A bis Z" [ISBN: 3898423921]
Wenn Sie Assembler zu lernen planen, empfehle ich Ihnen:
- Marcus Roming - "Assembler" [ISBN: 382660671X]
Bitte machen Sie nicht den gleichen Fehler wie ich, und kaufen Sie andere Bücher.
Diese beiden sich einfach die besten, die es zu den jeweiligen Themen gibt - und das weiß ich aus leidvoller Erfahrung mit vielen anderen C-Büchern, die nichts taugen.
Kaufen Sie dieses Buch, und glauben Sie mir: Sie werden es ganz sicher nicht bereuen!
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Produkt-Bild: Die Kunst des Einbruchs

Die Kunst des Einbruchs von Kevin D. Mitnick, William L. Simon

Broschiert von Mitp-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3826617460, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Die Kunst des Einbruchs

3 Kundenrezensionen:

Sehr langatmig für Kenner, für Laien wohl besser
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für jemanden, der eine genauere, über wilde Phantasien hinausgehende Vorstellung von IT-Security hat, ist das Buch äußerst anstrengend. Es zieht sich, die Storys sind in epischer Breite erzählt, technische Hintergründe werden - mit Verlaub - idiotengerecht aufbereitet. Das macht es für jemanden, der weiß, worum es geht, sehr, sehr, sehr langatmig. Allerdings scheint es gerade dadurch für den Sicherheitsanfänger und -interessenten spannend. So gesehen hat das Buch was mit den Live-Hacking-Shows auf Veranstaltungen gemeinsam: Wer weiß, wie's geht, für den sind's alte Hüte, wer sowas noch nie gesehen hat, steht und staunt.
Interessant
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist sehr interessant. Was alles schon gemacht wurde. Normalerweise erfährt man sowas nicht. Und man lernt auch die Denkweise der Hacker besser zu verstehen, was hilft, sich selber über die eigene Sicherheit im Betrieb oder zu Hase Gedanken zu machen. Das Buch absolut empfehlenswert.
Leider geht es mit dem was Mitnick schreibt und wenn er die Hacker interviewt manchmal etwas durcheinander. Daher Punkteabzug.
verschiedene Angriffsszenarien lassen einen über die eigene Sicherheit nachdenken
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kevin Mitnick beschreibt im Buch "Die Kunst des Einbruchs" diverse Angriffsszenarien auf vertrauliche Informationen und Netzwerke, die angeblich alle so in etwa wie geschildert abgelaufen sein sollen.
Interessant ist das Buch; man wird zum Nachdenken über die eigene Sicherheit und wie man diese verbessern kann angeregt. Da die genannten Sicherheitslücken längst gepatcht sein sollten ist dieses Buch eher als Anleitung zu verstehen, wie man grundsätzlich die eigene Sicherheit erhöhen kann, indem man einfache Regeln befolgt.
Leser ohne Security-Background kommen meiner Meinung nach auch auf ihre Kosten, da einfach spannende Geschichten beschrieben werden.
Was mir an diesem Buch nicht besonders gefallen hat sind die Danksagen am Anfang (er bedankt sich bei tausenden Personen im einzelnen), diese sollten übersprungen werden, und das zehnte von elf Kapiteln, in dem in jedem Halbsatz genau ein anderes Buch des Autors genannt wird.
Leichte Lektüre mit ernstem Hintergrund.
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