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1000 Places to see before you die: Die Lebensliste für den Weltreisenden von Patricia SchultzBroschiert von Ullmann/TandemPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 5,40 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3833143568, Erscheinungsdatum: März 2007 |
Aus der Amazon.de-RedaktionManche Menschen markieren auf einer Weltkarte mit kleinen Stecknadeln diejenigen Orte, die sie bereits bereist haben -- und jene, von denen sie träumen. Wer den amerikanischen Nummer-1-Bestseller 1000 places to see before you die liest, muss sich vermutlich sowohl eine größere Weltkarte als auch schachtelweise Nadeln anschaffen. Denn was die renommierte Reiseführerautorin Patricia Schultz nach sieben intensiven Recherchejahren als Best of the world zusammengetragen hat, liefert Stoff für viele Träume und ausgiebiges Nadelstechen. Jetzt ist das knapp 1000-seitige Taschenbuch, deren übersichtliche Lesestücke durch kleine Schwarz-Weiß-Fotografien ergänzt werden, auch auf Deutsch erschienen und trägt den passenden Untertitel Die Lebensliste für den Weltreisenden. In kurzer, aber prägnanter Weise beschreibt Schultz die aufregendsten Städte, ungewöhnlichs-ten Hotels, erlesensten Restaurants, berauschendsten Feste, eindruckvollsten Museen und atemberaubendsten Naturlandschaften der Welt. Gleichzeitig macht sie klar, dass Reisende unterschiedliche Prioritäten haben und andererseits auch jeder Ort auf jeden Menschen anders wirkt -- eine unprätentiöse, weise und angenehme Grundeinstellung. Welche Orte haben es nun in den touristischen Olymp geschafft? Klar, dass Ayers Rock, Pekings Verbotene Stadt, Petra in Jordanien und die großen Pyramiden von Gizeh in Schultz' Liste nicht fehlen dürfen. Doch erstaunt werden Sie sich die Augen reiben, wenn Ihnen vom Schneefestival in Sapporo, dem Meeresschutzpark von Sa-ba, und dem -- ja wirklich -- Superdawg-Hotdog-Stand in Chicago vorgeschwärmt wird. Deutschland füllt immerhin knapp 20 Seiten -- inklusive Münchner Oktoberfest, dem 1a-Hotel Traube Tonbach und der Fachwerkstadt Quedlinburg. Bezeichnend jedoch ist, dass Berlin im Gegensatz zu Wien, Paris, Rom und Co. keine Top-Ten-Auflistung seiner Sehenswürdigkeiten zugestanden wird. Zwei weitere Wermutstropfen gibt es bei der Lektüre dieses in dieser Art einmaligen Lesebuchs zu schlucken. Zum einen stammt der Originaltext aus dem Jahr 2003, was in den meisten Fällen nicht zum Tragen kommt, an einigen Stellen jedoch lediglich Vergangenes beschreibt. Prominentes Beispiel ist New Orleans, wo seit dem Wirbel-sturm Katrina nichts mehr so ist, wie es war und im Buch noch seitenlang beschrie-ben wird. Zum anderen tut sich die Übersetzung an manchen Stellen doch etwas schwer mit einer gelungenen Übertragung von flapsigen englischen Ausdrücken in die dafür manchmal wenig kompatible deutsche Sprache. An den Titel haben sich die Übersetzer erst gar nicht gewagt, sondern gleich im Original gelassen.-- Christian Haas 5 Kundenrezensionen:Nur für Reiche - vorbei am normal Sterblichen 3 von 5 PunktenEs werden fast nur Hotels und Restaurants beschrieben und die auch noch aus der höchsten bis unerschwinglichen Ölscheich-Preisklasse. Nur etwa jedes 3. Objekt hat ein kleines schwarzweiß Bild - da hätte ich mir schon zu jedem mindestens 1 und in Farbe gewünscht. Die Beschreibungen sind mir zu kurz und wirken auf Dauer stereotyp. Pro Doppelseite werden im Durchschnitt 3 Orte abgehandelt. Deutschland bekommt gerade mal 27 von 946 Seiten. Amerika und Karibik dagegen knapp 500 Seiten. Und die restlichen Seiten der restlichen Welt! Im Ganzen haben mich vielleicht 20 Hotels oder Orte, angesprochen, deren Homepage ich mir angesehen und davon geträumt habe - bis ich es mir leisten kann. Bei mir hinterlässt das Buch einen unangenehmen Geschmack nach: wie schaffe ich es, so lange wie möglich, in der Welt im Luxus zu schwelgen ohne mich dafür anstrengen zu müssen und es auch noch finanziert zu bekommen (durch den Verlag und die Käufer/Leser)... Bemerkenswert - aber peinlich 1 von 5 PunktenBaden-Baden und das Brenner's Park Hotel", Hotel Traube Tonbach" in Baiersbronn, das Heidelberger Schloss, der Bodensee, Bamberg, die deutsche Alpenstraße und die Zugspitze, Residenz Heinz Winkler", eine Kutschfahrt in Bayern und Schloss Neuschwanstein, die Musikfestspiele von Bayreuth und Schleswig-Holstein, die Alte Pinakothek" in München, der Christkindlmarkt, das Deutsche Museum" in München, das Oktoberfest, die Passionsspiele in Oberammergau, Regensburg, die Romantische Straße" in Bayern, die Berliner Philharmoniker, das Brandenburger Tor, die Museumsszene in Berlin, Schloss Sanssouci in Potsdam, das Hotel Vier Jahreszeiten" in Hamburg, Kölns Domviertel, das Rheintal, der Zwinger in Dresden, Quedlinburg und das Hotel Theophano in Sachsen-Anhalt, Lübeck, Sylt und Weimar findet man auf den achtundzwanzig Seiten. Dies ist eine bemerkenswerte, um nicht zu sagen völlig peinliche Liste. Nicht nur die Bayernlastigkeit fällt auf, auch die Nennung der (teuren) Hotels und die Liste der Monumente wirkt zufällig, oberflächlich und in keinem Fall der kulturellen Dichte an Sehenswürdigkeiten, die es in Deutschland zu sehen gibt, angemessen. Zwar könnte man einwenden, dass eine Auswahl eben immer nur ein winziges Spektrum zeigen kann, aber fünf Edelhotels neben Sylt, dem Oktoberfest und eine Kutschfahrt in Bayern als Orte und Sehenswürdigkeiten zu bezeichnen, die man unbedingt gesehen haben muss, ehe man stirbt, ist schlicht dämlich zu nennen. Oder eben genau das, was es ist: eine Recherche von Amerika aus, ohne Deutschland besucht zu haben oder sich über das enorme Spektrum an Orten informiert zu haben, die es lohnt, auf einer Reise gesehen zu haben. Zwar ist es keine Überraschung, dass in einem amerikanischen Führer das Oktoberfest und Bayern als wichtig, typisch deutsch und unabdingbar für einen reisenden Amerikaner klassifiziert zu sehen, peinlich bleibt es aber dennoch - zumal bei einem so hochtrabenden Titel. Auch sämtliche anderen Kontinente und Gebiete bekommen rein aus amerikanischer Sicht einen Stempel: typisch, wichtig, tauglich für Amerikaner. Einzig die lange Liste aus dem Mutterland dieses Führers ist interessant, abwechslungsreich und mit Überraschungen gespickt. Zwar könnte dies eine deutsch zentrierte Sicht sein und jeden Amerikaner schaudern lassen, aber in dieser Hinsicht kann man den Führer wenigstens in seiner deutschen Ausgabe nicht als völlig missraten bezeichnen. Kaufen sollte man dieses Buch nicht. Warum nicht im Internet recherchieren und sich für die gewünschten Reiseziele Informationen kostenlos zusammenstellen? Hier erhält man unendlich viel mehr sinnvolle Tipps als aus diesem Führer - wenn nötig auch so stark gekürzt, dass nur mehr eintausend Ziele übrig bleiben. Nicht so dolle 2 von 5 PunktenHabe das Buch geschenkt bekommen und mittlerweile weiterverhökert. Irgendwie kann ich mich nie so ganz damit anfreunden, das so manche andere Menschen wohl der Meinung sind, das Ihre Urlaubsziele und die Favorisierung dieser Orte Allgemeingültigkeit für alle haben. Es war halt ganz nett das Buch mal durchzublättern unter dem Gesichtspunkt: "ach, da war ich auch schon mal" aber darüber hinaus "entdecke" ich meine 1000 Plätze, die ich sehen muß bevor ich sterbe dann doch lieber selbst. Ach ja und der total Ausverkauf des ganzen ist: Es gibt nun mittlerweile auch in so ziemlich jedem Lebensbereich eine 1000er Liste bevor man stirbt. 1000 Gerichte die man gekocht haben muß usw. Gruselig, aber wer es braucht... Weniger wäre mehr 2 von 5 PunktenGlaubt wirklich irgend jemand, dass es tausend Plätze gibt, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt? Da sollte doch wohl nur ein besonders dickes Buch herausgegeben werden mit einem einprägsamen Titel. Die Auswahl dieser unverzichtbaren Reiseziele ist auch nicht so ganz nachvollziehbar. Es gibt viele reizvolle Orte, die man hier gar nicht findet. Zwei Sterne nur dafür, dass man ein Nachschlagewerk hat. Umfangreiche Informationen muss man sich anschließend woanders holen. Und dann die Auswahl treffen, welches für einen selbst die Länder/Orte/Plätze sind, die man mindestens einmal gesehen haben möchte. Am besten als Nackenstütze zu verwenden 2 von 5 PunktenIch habe mich immer schon gefragt, was eigentlich "Welt-Reiseführer" sollen? Bereiten wir uns auf eine Invasion von Aliens vor, denen wir dann den Reiseführer über den unbekannten Planeten in die Hand drücken können? Für einen Menschen unserer Erde sind dergleichen Bücher ohne Sinn. Aus ihrer Vogelperspektive schrumpfen selbst die großen Attraktionen zu Nebensätzen und notwendig abstrakten Verweisen. Das kann es also nicht sein, was die Reisebuchautorin Patricia Schultz dazu veranlasst hat, ihren Weltführer "1000 Places to see before you die" vorzulegen. Aber vielleicht leitete sie ein anderes Anliegen. Vielleicht wollte sie die 1000 wirklich bedeutendtsten Sehenswürdigkeiten unserer Erde definieren, vielleicht wollte sie einen Kanon der bedeutendsten Kostbarkeiten präsentieren, die es auf unserer Erde zu sehen gibt. Das wäre ein interessantes Projekt, eine Variation der weltweiten Umfrage nach den "Sieben neuen Weltwundern", die unter der Federführung des Schweizers Burckhard Weber erst vor kurzem zu Ende ging. Aber auch das kann nicht sein, denn niemand wird ernsthaft behaupten können, dass Indien, dieses exaltierteste und farbenfroheste aller Länder, weniger Attraktionen (19) besitzt als Irland (29). Nichts gegen Irland, aber solche Gewichtungen kann doch niemand ernst nehmen. Vietnam hat die Autorin wohl nur im Norden und Süden gesehen, einige der großartigsten Sehenswürdigkeiten aber befinden sich dummerweise gerade in der Mitte ( Wolkenpass, My Son ). Und die USA sind zweifellos ein großartiges Land, aber dass sie im planetarischen Rahmen mit einem ganzen Viertel des Buches vertreten sind, kommt auch dem Unbedarften etwas viel vor. Aber handelt es sich wenigstens um einen eurozentrisch-amerikanozentrischen Weltreiseführer mit einem gewissen Anspruch auf Abdeckung der wesentlichen Sehenswürdigkeiten, wenn auch die Lupe, je weiter wir uns von New York entfernen, immer gröber wird? Auch davon kann nicht im Entferntesten die Rede sein, denn dafür fehlen einfach zu viele Erstklassigkeiten. Der größte Teil der Seidenstraße bleibt gänzlich unerwähnt, die Oase und die Grotten von Dunhuang scheint es nicht zu geben, dafür aber wird das Hotel von Interkontinental in Hongkong vorgestellt. In Bombay das gleiche: kein Wort über die wahrlich beeindruckende Insel Elephanta, dafür wird als Exempel für die ganze Stadt wieder nur ein Hotel, das Tadj Mahal, vorgestellt. Überhaupt scheinen unter allen Wundern der Welt die Hotels die Kategorie darzustellen, die am ausführlichsten und zahlreichsten hervorgehoben werden muss. Das erstaunt natürlich, ist aber letztlich konsequent. Denn anderswo als auf einem Hotelnachttisch kann man ein solches Buch auch nicht gebrauchen. Aber selbst auf dem Nachttisch wird es ungelesen liegen bleiben, denn seine Texte besitzen den literarischen Charme eines Telefonbuches Aber immerhin kann man es dort (ebenso wie ein Telefonbuch) wegen seiner Dicke als Nackenstütze verwenden, wenn man endlich einmal einen ordentlichen Reiseführer liest. |
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1000 Places to see before you die - Deutschland, Österreich, Schweiz von Patricia SchultzBroschiert von Ullmann/TandemPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 7,80 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3833147318, Erscheinungsdatum: November 2007 |
3 Kundenrezensionen:kurz und korrekt aber wenig lesefreundlich 3 von 5 PunktenDAs Buch erfüllt mit seinen präzisen Texten, die auf gut ausgewählte Sehenswürdigkeiten eingehen, sicher seinen Zweck. Hilfreich sind die Übersichtskarten und Adressen der Sehenswürdigkeiten, Telefonnr.von Museen etc. Leider machen die unterschiedlichen Schriftarten und -größen die Texte nicht lesbarer... Das Preis-Leistungsverhältnis ist ok, auch wenn es edler aufgemachtere und bildreichere Bücher gibt. Dick ist nicht immer gut 1 von 5 PunktenDas Buch liegt zwar gut in der Hand und macht als Geschenk wegen seines Umfangs sicher Eindruck. Wenn man sich aber die Mühe macht die Texte zu lesen, stellt man schnell fest, dass hier aus Fremdenverkehrsbroschüren ein Buch zusammengekleistert wurde. Neues erfährt man wirklich nicht. Als Reiseführer zu dick und zu wenig informativ, als Lesebuch für zu Hause zu trocken geschrieben. Ein Muss für Kurzentschlossene 5 von 5 PunktenDas Buch gibt in bemerkenswerter Weise gute Tipps zu Zielen, die schnell und kurzfristig zu erreichen sind. Kaufen, lesen, hinfahren! |
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1000 Places to See Before You Die von Patricia SchultzTaschenbuch von Workman PublishingPreis bei Amazon: EUR 13,80, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0761104844, Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
3 Kundenrezensionen:Poesie auf magyar 5 von 5 PunktenA boldog villag A szeretet nem a szeretet szeretöen tünik fel hanem a szeretet az isten adja el. A szeretet hosz nem kel se ing se gatya a hala hosz nem kel se köylök se kutya. A vestes nem mindig a legrossab es pedig a jöstes nem mindig a legjobb. Ami nekem a legjobban tezik bened az viszont a legrossab tulajdonsagod is lehet. Nem csak Nemet es Japan tudd szeretni hanem est az eges villag tudja elerni. Gut für reiche Amis - weniger gut für alle anderen 3 von 5 PunktenDieses Buch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Zum einen ist es im Daten-Teil sehr präzise und informativ, was Preise, Info- und Buchungsadressen usw. angeht. Auch erfährt man viel über Reiseziele, über die man sonst nirgends liest. Andrerseits ist es extrem aus der Sicht eines wohlhabenden US-amerikanischen Pauschaltouristen geschrieben. USA, Kanada und Großbritannien/Irland werden ausführlich geschildert, andere Regionen (z.B. das komplette Westafrika) werden völlig ignoriert. Dazu kommt, dass (zu) viele der 1000 Reiseziele einfach Massentouristenfallen sind (z.B. die ganzen Ski-Orte in den Alpen), die man nun wirklich nicht gesehen haben muss. Außerdem sind fast alle der Reiseziele so teuer, dass der deutsche Durchschnittsurlauber es nur beim Träumen belassen kann. Letzter Negativ-Punkt ist die blumige Sprache im Hotelkatalog-Stil. Before you die??? 4 von 5 PunktenI bought this book as a birthday gift. Had to justify myself to my friend that I didn't intend to tell her that she's going to die... A bit unfortunate title, especially if you want to give it to someone. However, I think the book is useful for someone who wishes to see the world in the next 40 years, although there are many places, which would deserve to be mentioned (especially in Europe)that are not mentioned here. |
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1000 Places to see... - Reisetagebuch von Patricia SchultzGebundene Ausgabe von Ullmann/TandemPreis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 2,88 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3833141476, Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
3 Kundenrezensionen:Eben viel Platz... 3 von 5 Punkten..für persönliche Reiseerlebnisse! Ich habe kein Original- 1000 Places to see -Buch erwartet,OK,5 Euro sind auch nicht wirklich günstig für ein fast leeres Buch aber trotzdem hat es mich jetzt schon in den Urlaub "erfolgreich" begleitet. Witzig für die,die schon das Original haben oder kennen:Hinten auf den letzten Seiten sind alle 1000 Places gelistet-zum Abhaken ;-) Ich habe das Tagebuch gleich nochmal bestellt und mit dem Original Buch verschenkt und das war ein Volltreffer ;-) na ja! 1 von 5 PunktenEs handelt sich um ein "Reisetagebuch" mit reichlich Seiten um ein persönliches Tagebuch zu führen. Die Informationen sind nur schmückendes Beiwerk. Das Reisetagebuch zum Bestseller 4 von 5 PunktenACHTUNG - das ist nicht das Buch selber, sondern "nur" ein Reisetagebuch im selben Stil - wer das mag bekommt was ganz spezielles, für Erlebnisse, Ereignisse, Reiseverläufe - tolle Idee, aber ein Hinweis für den Käufer wäre nicht schlecht!! - darum und wegen dem leicht zu hohen Preis 1 Stern Abzug |
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1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden von Patricia SchultzBroschiert von ullmannPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 4,43 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3833121335, Erscheinungsdatum: April 2006 |
Aus der Amazon.de-RedaktionManche Menschen markieren auf einer Weltkarte mit kleinen Stecknadeln diejenigen Orte, die sie bereits bereist haben -- und jene, von denen sie träumen. Wer den amerikanischen Nummer-1-Bestseller 1000 places to see before you die liest, muss sich vermutlich sowohl eine größere Weltkarte als auch schachtelweise Nadeln anschaffen. Denn was die renommierte Reiseführerautorin Patricia Schultz nach sieben intensiven Recherchejahren als Best of the world zusammengetragen hat, liefert Stoff für viele Träume und ausgiebiges Nadelstechen. Jetzt ist das knapp 1000-seitige Taschenbuch, deren übersichtliche Lesestücke durch kleine Schwarz-Weiß-Fotografien ergänzt werden, auch auf Deutsch erschienen und trägt den passenden Untertitel Die Lebensliste für den Weltreisenden. In kurzer, aber prägnanter Weise beschreibt Schultz die aufregendsten Städte, ungewöhnlichs-ten Hotels, erlesensten Restaurants, berauschendsten Feste, eindruckvollsten Museen und atemberaubendsten Naturlandschaften der Welt. Gleichzeitig macht sie klar, dass Reisende unterschiedliche Prioritäten haben und andererseits auch jeder Ort auf jeden Menschen anders wirkt -- eine unprätentiöse, weise und angenehme Grundeinstellung. Welche Orte haben es nun in den touristischen Olymp geschafft? Klar, dass Ayers Rock, Pekings Verbotene Stadt, Petra in Jordanien und die großen Pyramiden von Gizeh in Schultz' Liste nicht fehlen dürfen. Doch erstaunt werden Sie sich die Augen reiben, wenn Ihnen vom Schneefestival in Sapporo, dem Meeresschutzpark von Sa-ba, und dem -- ja wirklich -- Superdawg-Hotdog-Stand in Chicago vorgeschwärmt wird. Deutschland füllt immerhin knapp 20 Seiten -- inklusive Münchner Oktoberfest, dem 1a-Hotel Traube Tonbach und der Fachwerkstadt Quedlinburg. Bezeichnend jedoch ist, dass Berlin im Gegensatz zu Wien, Paris, Rom und Co. keine Top-Ten-Auflistung seiner Sehenswürdigkeiten zugestanden wird. Zwei weitere Wermutstropfen gibt es bei der Lektüre dieses in dieser Art einmaligen Lesebuchs zu schlucken. Zum einen stammt der Originaltext aus dem Jahr 2003, was in den meisten Fällen nicht zum Tragen kommt, an einigen Stellen jedoch lediglich Vergangenes beschreibt. Prominentes Beispiel ist New Orleans, wo seit dem Wirbel-sturm Katrina nichts mehr so ist, wie es war und im Buch noch seitenlang beschrie-ben wird. Zum anderen tut sich die Übersetzung an manchen Stellen doch etwas schwer mit einer gelungenen Übertragung von flapsigen englischen Ausdrücken in die dafür manchmal wenig kompatible deutsche Sprache. An den Titel haben sich die Übersetzer erst gar nicht gewagt, sondern gleich im Original gelassen.-- Christian Haas 5 Kundenrezensionen:Nur für Reiche - vorbei am normal Sterblichen 3 von 5 PunktenEs werden fast nur Hotels und Restaurants beschrieben und die auch noch aus der höchsten bis unerschwinglichen Ölscheich-Preisklasse. Nur etwa jedes 3. Objekt hat ein kleines schwarzweiß Bild - da hätte ich mir schon zu jedem mindestens 1 und in Farbe gewünscht. Die Beschreibungen sind mir zu kurz und wirken auf Dauer stereotyp. Pro Doppelseite werden im Durchschnitt 3 Orte abgehandelt. Deutschland bekommt gerade mal 27 von 946 Seiten. Amerika und Karibik dagegen knapp 500 Seiten. Und die restlichen Seiten der restlichen Welt! Im Ganzen haben mich vielleicht 20 Hotels oder Orte, angesprochen, deren Homepage ich mir angesehen und davon geträumt habe - bis ich es mir leisten kann. Bei mir hinterlässt das Buch einen unangenehmen Geschmack nach: wie schaffe ich es, so lange wie möglich, in der Welt im Luxus zu schwelgen ohne mich dafür anstrengen zu müssen und es auch noch finanziert zu bekommen (durch den Verlag und die Käufer/Leser)... Bemerkenswert - aber peinlich 1 von 5 PunktenBaden-Baden und das Brenner's Park Hotel", Hotel Traube Tonbach" in Baiersbronn, das Heidelberger Schloss, der Bodensee, Bamberg, die deutsche Alpenstraße und die Zugspitze, Residenz Heinz Winkler", eine Kutschfahrt in Bayern und Schloss Neuschwanstein, die Musikfestspiele von Bayreuth und Schleswig-Holstein, die Alte Pinakothek" in München, der Christkindlmarkt, das Deutsche Museum" in München, das Oktoberfest, die Passionsspiele in Oberammergau, Regensburg, die Romantische Straße" in Bayern, die Berliner Philharmoniker, das Brandenburger Tor, die Museumsszene in Berlin, Schloss Sanssouci in Potsdam, das Hotel Vier Jahreszeiten" in Hamburg, Kölns Domviertel, das Rheintal, der Zwinger in Dresden, Quedlinburg und das Hotel Theophano in Sachsen-Anhalt, Lübeck, Sylt und Weimar findet man auf den achtundzwanzig Seiten. Dies ist eine bemerkenswerte, um nicht zu sagen völlig peinliche Liste. Nicht nur die Bayernlastigkeit fällt auf, auch die Nennung der (teuren) Hotels und die Liste der Monumente wirkt zufällig, oberflächlich und in keinem Fall der kulturellen Dichte an Sehenswürdigkeiten, die es in Deutschland zu sehen gibt, angemessen. Zwar könnte man einwenden, dass eine Auswahl eben immer nur ein winziges Spektrum zeigen kann, aber fünf Edelhotels neben Sylt, dem Oktoberfest und eine Kutschfahrt in Bayern als Orte und Sehenswürdigkeiten zu bezeichnen, die man unbedingt gesehen haben muss, ehe man stirbt, ist schlicht dämlich zu nennen. Oder eben genau das, was es ist: eine Recherche von Amerika aus, ohne Deutschland besucht zu haben oder sich über das enorme Spektrum an Orten informiert zu haben, die es lohnt, auf einer Reise gesehen zu haben. Zwar ist es keine Überraschung, dass in einem amerikanischen Führer das Oktoberfest und Bayern als wichtig, typisch deutsch und unabdingbar für einen reisenden Amerikaner klassifiziert zu sehen, peinlich bleibt es aber dennoch - zumal bei einem so hochtrabenden Titel. Auch sämtliche anderen Kontinente und Gebiete bekommen rein aus amerikanischer Sicht einen Stempel: typisch, wichtig, tauglich für Amerikaner. Einzig die lange Liste aus dem Mutterland dieses Führers ist interessant, abwechslungsreich und mit Überraschungen gespickt. Zwar könnte dies eine deutsch zentrierte Sicht sein und jeden Amerikaner schaudern lassen, aber in dieser Hinsicht kann man den Führer wenigstens in seiner deutschen Ausgabe nicht als völlig missraten bezeichnen. Kaufen sollte man dieses Buch nicht. Warum nicht im Internet recherchieren und sich für die gewünschten Reiseziele Informationen kostenlos zusammenstellen? Hier erhält man unendlich viel mehr sinnvolle Tipps als aus diesem Führer - wenn nötig auch so stark gekürzt, dass nur mehr eintausend Ziele übrig bleiben. Nicht so dolle 2 von 5 PunktenHabe das Buch geschenkt bekommen und mittlerweile weiterverhökert. Irgendwie kann ich mich nie so ganz damit anfreunden, das so manche andere Menschen wohl der Meinung sind, das Ihre Urlaubsziele und die Favorisierung dieser Orte Allgemeingültigkeit für alle haben. Es war halt ganz nett das Buch mal durchzublättern unter dem Gesichtspunkt: "ach, da war ich auch schon mal" aber darüber hinaus "entdecke" ich meine 1000 Plätze, die ich sehen muß bevor ich sterbe dann doch lieber selbst. Ach ja und der total Ausverkauf des ganzen ist: Es gibt nun mittlerweile auch in so ziemlich jedem Lebensbereich eine 1000er Liste bevor man stirbt. 1000 Gerichte die man gekocht haben muß usw. Gruselig, aber wer es braucht... Weniger wäre mehr 2 von 5 PunktenGlaubt wirklich irgend jemand, dass es tausend Plätze gibt, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt? Da sollte doch wohl nur ein besonders dickes Buch herausgegeben werden mit einem einprägsamen Titel. Die Auswahl dieser unverzichtbaren Reiseziele ist auch nicht so ganz nachvollziehbar. Es gibt viele reizvolle Orte, die man hier gar nicht findet. Zwei Sterne nur dafür, dass man ein Nachschlagewerk hat. Umfangreiche Informationen muss man sich anschließend woanders holen. Und dann die Auswahl treffen, welches für einen selbst die Länder/Orte/Plätze sind, die man mindestens einmal gesehen haben möchte. Am besten als Nackenstütze zu verwenden 2 von 5 PunktenIch habe mich immer schon gefragt, was eigentlich "Welt-Reiseführer" sollen? Bereiten wir uns auf eine Invasion von Aliens vor, denen wir dann den Reiseführer über den unbekannten Planeten in die Hand drücken können? Für einen Menschen unserer Erde sind dergleichen Bücher ohne Sinn. Aus ihrer Vogelperspektive schrumpfen selbst die großen Attraktionen zu Nebensätzen und notwendig abstrakten Verweisen. Das kann es also nicht sein, was die Reisebuchautorin Patricia Schultz dazu veranlasst hat, ihren Weltführer "1000 Places to see before you die" vorzulegen. Aber vielleicht leitete sie ein anderes Anliegen. Vielleicht wollte sie die 1000 wirklich bedeutendtsten Sehenswürdigkeiten unserer Erde definieren, vielleicht wollte sie einen Kanon der bedeutendsten Kostbarkeiten präsentieren, die es auf unserer Erde zu sehen gibt. Das wäre ein interessantes Projekt, eine Variation der weltweiten Umfrage nach den "Sieben neuen Weltwundern", die unter der Federführung des Schweizers Burckhard Weber erst vor kurzem zu Ende ging. Aber auch das kann nicht sein, denn niemand wird ernsthaft behaupten können, dass Indien, dieses exaltierteste und farbenfroheste aller Länder, weniger Attraktionen (19) besitzt als Irland (29). Nichts gegen Irland, aber solche Gewichtungen kann doch niemand ernst nehmen. Vietnam hat die Autorin wohl nur im Norden und Süden gesehen, einige der großartigsten Sehenswürdigkeiten aber befinden sich dummerweise gerade in der Mitte ( Wolkenpass, My Son ). Und die USA sind zweifellos ein großartiges Land, aber dass sie im planetarischen Rahmen mit einem ganzen Viertel des Buches vertreten sind, kommt auch dem Unbedarften etwas viel vor. Aber handelt es sich wenigstens um einen eurozentrisch-amerikanozentrischen Weltreiseführer mit einem gewissen Anspruch auf Abdeckung der wesentlichen Sehenswürdigkeiten, wenn auch die Lupe, je weiter wir uns von New York entfernen, immer gröber wird? Auch davon kann nicht im Entferntesten die Rede sein, denn dafür fehlen einfach zu viele Erstklassigkeiten. Der größte Teil der Seidenstraße bleibt gänzlich unerwähnt, die Oase und die Grotten von Dunhuang scheint es nicht zu geben, dafür aber wird das Hotel von Interkontinental in Hongkong vorgestellt. In Bombay das gleiche: kein Wort über die wahrlich beeindruckende Insel Elephanta, dafür wird als Exempel für die ganze Stadt wieder nur ein Hotel, das Tadj Mahal, vorgestellt. Überhaupt scheinen unter allen Wundern der Welt die Hotels die Kategorie darzustellen, die am ausführlichsten und zahlreichsten hervorgehoben werden muss. Das erstaunt natürlich, ist aber letztlich konsequent. Denn anderswo als auf einem Hotelnachttisch kann man ein solches Buch auch nicht gebrauchen. Aber selbst auf dem Nachttisch wird es ungelesen liegen bleiben, denn seine Texte besitzen den literarischen Charme eines Telefonbuches Aber immerhin kann man es dort (ebenso wie ein Telefonbuch) wegen seiner Dicke als Nackenstütze verwenden, wenn man endlich einmal einen ordentlichen Reiseführer liest. |
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1000 Places to See Before You Die. USA & Canada von Patricia SchultzTaschenbuch von Ullmann/TandemPreis bei Amazon: EUR 15,27, Angebote ab EUR 6,99 ISBN: 0761136916, Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
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Humanismus und Kultur von Horst GroschoppTaschenbuch von Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband BerlinDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ISBN: 3924041172, Erscheinungsdatum: 2000 |
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Kalender, Dreihundertfünfundsechzig Tage in Italien von Patricia SchultzKalender von DuMont Reise Vlg., KölnDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ISBN: 3770145259, Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
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