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Produkt-Bild: Ra ta ta tam. Die seltsame Geschichte einer kleinen Lok

Ra ta ta tam. Die seltsame Geschichte einer kleinen Lok von Peter Nickl, Binette Schroeder

Gebundene Ausgabe von Nord-Süd-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 1,70

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3314012411, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: Neuauflage
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2 Kundenrezensionen:

Verzaubernd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie alle Bücher von und mit Binette Schroeder ist auch dieses einfach zauberhaft und neben "Archibald und sein kleines Rot" vielleicht sogar das Beste. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen, jedes Kind wird es lieben und ein Leben lang die Bilder im Herzen behalten.
Einfach verzaubernt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich, kommt mein Lieblingsbuch wieder auf den Markt,
das ich als Kind so geliebt habe!
Ratatatam erzählt von einer kleinen weißen Lok und ihrem
Erfinder Mattäus Winzig!
Ich habe das Buch als Kind so geliebt, wegen der schönen Geschichte und den schönen Bildern,nach jahrerlangen Suche
in Antiquariaten, Buchhandlungen und beim Verlag selbst, kommt
endlich dieses tolle Buch wieder auf den Markt!
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Produkt-Bild: Die Geschichte vom guten Wolf

Die Geschichte vom guten Wolf von Peter Nickl, Jozef Wilkon

Broschiert von Nord-Süd-Verlag
Angebote ab EUR 24,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3314005741, Erscheinungsdatum: 1992
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Eine Kundenrezension:

Die Geschichte vom guten Wolf - eine Fabel?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
29 Seiten, DIN A4 Format
Die Geschichte vom guten Wolf von Peter Nickl, Bilder von Józef Wilkón, Mönchaltorf und Hamburg: Nord-Süd, 1982
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in dem man den Bezug zur Fabeltradition erkennt. Es tritt ein Ich-Erzähler auf, der sich wiederum auf die Geschichte seines Großvaters beruft. Es wird dadurch deutlich gemacht, wie mit der Tradition der mündlichen Überlieferung von Erzähltem über Generationen hinweg umgegangen wird. Ein zweiter, nicht außer Acht zu lassender Aspekt könnte sein, das der Figur des Großvaters als erzählerischer Instanz eine große Glaubwürdigkeit anhaftet.
Im Prolog werden die den Tieren zugeschriebenen Eigenschaften benannt: „Der Wolf ist böse, der Hase ängstlich, der Fuchs schlau und die Eule klug", doch in der vorliegenden Umsetzung trifft diese eindimensionale Charakterisierung der Tiere nicht zu. Der Großvater verwirft solcherart Vorurteile und beginnt nun mit einer Geschichte, in der „alles ganz anders" war.
Der Wolf, einstmals böse, wandelt sich zum Heiler. Er studiert Medizin und sammelt Kräuter, um dann als Arzt in den Wald zurückzukehren. Die Eule wittert eine List und warnt alle Tiere, so dass niemand der Waldbewohner die Dienste des ehemaligen Räubers in Anspruch nehmen möchte.
Es wird Winter, die Tiere frieren und werden krank und nur der Fuchs hat einen vollen Magen.
Der Wolf nimmt ein halbverhungertes Häschen bei sich auf, das er gesund pflegt und das anschließend den anderen Tieren von den Heilkräften des Wolfes berichtet. Doch die Eule gerät „in helle Aufregung. „Du bist ein Lockvogel!" schrie sie. „Dich heilt er, die anderen frißt er! Ich kenne den Mordzahn!" Sie machte eine Pause und wartete darauf, dass der Fuchs ihr zustimmte. Doch dieser schwieg und krümmte sich vor Schmerzen. Selbst auf ein junges und gesundes Häschen hatte er keinen Appetit mehr. Er flüsterte nur noch leise: „Es tut so weh! Bringt mich zum Wolf!"
Der selbsternannte Doktor verordnet dem Fuchs eine vegetarische Diät und ist seither als Arzt anerkannt.
Im Epilog findet man wieder einen Bezug auf den Großvater. Der „glaubte zwar, der Fuchs sei ab und zu wieder rückfällig geworden und man sollte auch nicht zu jedem Wolf in die Praxis gehen. Er sagte das aber sehr leise und hinter vorgehaltener Hand, denn - so meinte er - dies sei sonst kein richtiges Ende für eine solche Geschichte."
Ist diese Geschichte eine Fabel? Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, doch klar ist: sie stellt sich bewußt zur Fabeltradition und übernimmt viele Stilmittel der „klassischen Lehrdichtung".
Wir finden - wie schon im Anfang erwähnt - den Bezug auf die feststehenden Charakterzüge der handelnden Tiere. Es treten Tiere auf, die sprechen, sich untereinander verständigen und anklagen, die sogar eine akademische Laufbahn einschlagen können. Auch ist diese Geschichte kurz und wendet sich an das zumeist junge Publikum - eine Eigenschaft, die der Fabel im 19. Jahrhundert (bes. Wilhelm Hey) zugeschrieben wurde. Wie bei einer klassischen Fabel läßt sich eine Erzählebene und eine Ebene der Lehre erkennen. Die Tiercharaktere jedoch sind komplex und lassen keine einfache Zuschreibung von Eigenschaften zu. Eine mögliche Moral könnte lauten: Menschen können sich ändern und einseitige Verallgemeinerungen verlieren ihre Gültigkeit.
Gerade der Schluß aber verhindert eine naiv-sentimentale Utopisierung der Welt, in der bedingungslos an „das Gute" geglaubt wird. Insofern stellt diese Geschichte einen höchst modernen und aktuellen Umgang mit der Fabeltradition dar, der in seiner aufklärerischen Aussage auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren hat.
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Produkt-Bild: Krokodil Krokodil

Krokodil Krokodil von Binette Schroeder, Peter (Ill.) Nickl

Gebundene Ausgabe
Angebote ab EUR 10,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3858250511
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Eine Kundenrezension:

Zum Klauen schön und witzig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses äußerst reizvoll gestaltete und witzig gereimte Bilderbuch, an dem auch Erwachsene helles Vergnügen haben werden, handelt von einem Krokodil, das - wie könnte es anders sein - am blauen Nil wohnt und eines Tages erfährt, in Paris gebe es einen Laden für Krokodile. Es macht sich auf die Reise und muss zu seinem Entsetzen feststellen, dass die dort verkauften Dinge nicht etwa für Krokodile, sondern aus Krokodilen gemacht sind. Die Geschichte findet ihre logisch-dramatische Fortsetzung und endet schließlich wieder am Nil, wo die vormals häßlichen Krokodile auf wundersame Weise an Eleganz und Schönheit gewinnen. Die Bilder sind sehr sorgfältig und wunderschön gezeichnet und entsprechen in ihrer Geziertheit der lässigen Arroganz des Hauptrollen-Krokodils. Allein schon sein Gesichtsausdruck und seine von einer langen Zigarettenspitze unterstützte Eleganz sind ein Hochgenuss. Das Buch ist derart anziehend, dass irgendwelche Freunde (?)- welche, habe ich leider vergessen - es mir nach dem Ausleihen nicht zurückgegeben haben.
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Produkt-Bild: Ratatatam. Die seltsame Geschichte einer kleinen Lok

Ratatatam. Die seltsame Geschichte einer kleinen Lok von Peter Nickl, Binette Schroeder

Broschiert von Nord-Sued Verlag AG
Angebote ab EUR 1,50

ISBN: 3858251224, Erscheinungsdatum: 1979
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Produkt-Bild: Die Geschichte vom guten Wolf

Die Geschichte vom guten Wolf von Peter Nickl

Gebundene Ausgabe
Angebote ab EUR 8,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3858251496, Erscheinungsdatum: 1982
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Eine Kundenrezension:

Die Geschichte vom guten Wolf - eine Fabel?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
29 Seiten, DIN A4 Format
Die Geschichte vom guten Wolf von Peter Nickl, Bilder von Józef Wilkón, Mönchaltorf und Hamburg: Nord-Süd, 1982
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in dem man den Bezug zur Fabeltradition erkennt. Es tritt ein Ich-Erzähler auf, der sich wiederum auf die Geschichte seines Großvaters beruft. Es wird dadurch deutlich gemacht, wie mit der Tradition der mündlichen Überlieferung von Erzähltem über Generationen hinweg umgegangen wird. Ein zweiter, nicht außer Acht zu lassender Aspekt könnte sein, das der Figur des Großvaters als erzählerischer Instanz eine große Glaubwürdigkeit anhaftet.
Im Prolog werden die den Tieren zugeschriebenen Eigenschaften benannt: „Der Wolf ist böse, der Hase ängstlich, der Fuchs schlau und die Eule klug", doch in der vorliegenden Umsetzung trifft diese eindimensionale Charakterisierung der Tiere nicht zu. Der Großvater verwirft solcherart Vorurteile und beginnt nun mit einer Geschichte, in der „alles ganz anders" war.
Der Wolf, einstmals böse, wandelt sich zum Heiler. Er studiert Medizin und sammelt Kräuter, um dann als Arzt in den Wald zurückzukehren. Die Eule wittert eine List und warnt alle Tiere, so dass niemand der Waldbewohner die Dienste des ehemaligen Räubers in Anspruch nehmen möchte.
Es wird Winter, die Tiere frieren und werden krank und nur der Fuchs hat einen vollen Magen.
Der Wolf nimmt ein halbverhungertes Häschen bei sich auf, das er gesund pflegt und das anschließend den anderen Tieren von den Heilkräften des Wolfes berichtet. Doch die Eule gerät „in helle Aufregung. „Du bist ein Lockvogel!" schrie sie. „Dich heilt er, die anderen frißt er! Ich kenne den Mordzahn!" Sie machte eine Pause und wartete darauf, dass der Fuchs ihr zustimmte. Doch dieser schwieg und krümmte sich vor Schmerzen. Selbst auf ein junges und gesundes Häschen hatte er keinen Appetit mehr. Er flüsterte nur noch leise: „Es tut so weh! Bringt mich zum Wolf!"
Der selbsternannte Doktor verordnet dem Fuchs eine vegetarische Diät und ist seither als Arzt anerkannt.
Im Epilog findet man wieder einen Bezug auf den Großvater. Der „glaubte zwar, der Fuchs sei ab und zu wieder rückfällig geworden und man sollte auch nicht zu jedem Wolf in die Praxis gehen. Er sagte das aber sehr leise und hinter vorgehaltener Hand, denn - so meinte er - dies sei sonst kein richtiges Ende für eine solche Geschichte."
Ist diese Geschichte eine Fabel? Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, doch klar ist: sie stellt sich bewußt zur Fabeltradition und übernimmt viele Stilmittel der „klassischen Lehrdichtung".
Wir finden - wie schon im Anfang erwähnt - den Bezug auf die feststehenden Charakterzüge der handelnden Tiere. Es treten Tiere auf, die sprechen, sich untereinander verständigen und anklagen, die sogar eine akademische Laufbahn einschlagen können. Auch ist diese Geschichte kurz und wendet sich an das zumeist junge Publikum - eine Eigenschaft, die der Fabel im 19. Jahrhundert (bes. Wilhelm Hey) zugeschrieben wurde. Wie bei einer klassischen Fabel läßt sich eine Erzählebene und eine Ebene der Lehre erkennen. Die Tiercharaktere jedoch sind komplex und lassen keine einfache Zuschreibung von Eigenschaften zu. Eine mögliche Moral könnte lauten: Menschen können sich ändern und einseitige Verallgemeinerungen verlieren ihre Gültigkeit.
Gerade der Schluß aber verhindert eine naiv-sentimentale Utopisierung der Welt, in der bedingungslos an „das Gute" geglaubt wird. Insofern stellt diese Geschichte einen höchst modernen und aktuellen Umgang mit der Fabeltradition dar, der in seiner aufklärerischen Aussage auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren hat.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die wunderbaren Reisen und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen

Die wunderbaren Reisen und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen von Binette Schroeder, Peter Nickl

Gebundene Ausgabe von Nord Süd-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 16,80, Angebote ab EUR 4,48

ISBN: 331400074X, Erscheinungsdatum: 1977
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Produkt-Bild: Die Geschichte vom guten Wolf

Die Geschichte vom guten Wolf von Peter Nickl, Jozef Wilkon

Gebundene Ausgabe von Nord Süd-Verlag
Angebote ab EUR 27,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3314001495, Erscheinungsdatum: 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Die Geschichte vom guten Wolf

Eine Kundenrezension:

Die Geschichte vom guten Wolf - eine Fabel?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
29 Seiten, DIN A4 Format
Die Geschichte vom guten Wolf von Peter Nickl, Bilder von Józef Wilkón, Mönchaltorf und Hamburg: Nord-Süd, 1982
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in dem man den Bezug zur Fabeltradition erkennt. Es tritt ein Ich-Erzähler auf, der sich wiederum auf die Geschichte seines Großvaters beruft. Es wird dadurch deutlich gemacht, wie mit der Tradition der mündlichen Überlieferung von Erzähltem über Generationen hinweg umgegangen wird. Ein zweiter, nicht außer Acht zu lassender Aspekt könnte sein, das der Figur des Großvaters als erzählerischer Instanz eine große Glaubwürdigkeit anhaftet.
Im Prolog werden die den Tieren zugeschriebenen Eigenschaften benannt: „Der Wolf ist böse, der Hase ängstlich, der Fuchs schlau und die Eule klug", doch in der vorliegenden Umsetzung trifft diese eindimensionale Charakterisierung der Tiere nicht zu. Der Großvater verwirft solcherart Vorurteile und beginnt nun mit einer Geschichte, in der „alles ganz anders" war.
Der Wolf, einstmals böse, wandelt sich zum Heiler. Er studiert Medizin und sammelt Kräuter, um dann als Arzt in den Wald zurückzukehren. Die Eule wittert eine List und warnt alle Tiere, so dass niemand der Waldbewohner die Dienste des ehemaligen Räubers in Anspruch nehmen möchte.
Es wird Winter, die Tiere frieren und werden krank und nur der Fuchs hat einen vollen Magen.
Der Wolf nimmt ein halbverhungertes Häschen bei sich auf, das er gesund pflegt und das anschließend den anderen Tieren von den Heilkräften des Wolfes berichtet. Doch die Eule gerät „in helle Aufregung. „Du bist ein Lockvogel!" schrie sie. „Dich heilt er, die anderen frißt er! Ich kenne den Mordzahn!" Sie machte eine Pause und wartete darauf, dass der Fuchs ihr zustimmte. Doch dieser schwieg und krümmte sich vor Schmerzen. Selbst auf ein junges und gesundes Häschen hatte er keinen Appetit mehr. Er flüsterte nur noch leise: „Es tut so weh! Bringt mich zum Wolf!"
Der selbsternannte Doktor verordnet dem Fuchs eine vegetarische Diät und ist seither als Arzt anerkannt.
Im Epilog findet man wieder einen Bezug auf den Großvater. Der „glaubte zwar, der Fuchs sei ab und zu wieder rückfällig geworden und man sollte auch nicht zu jedem Wolf in die Praxis gehen. Er sagte das aber sehr leise und hinter vorgehaltener Hand, denn - so meinte er - dies sei sonst kein richtiges Ende für eine solche Geschichte."
Ist diese Geschichte eine Fabel? Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, doch klar ist: sie stellt sich bewußt zur Fabeltradition und übernimmt viele Stilmittel der „klassischen Lehrdichtung".
Wir finden - wie schon im Anfang erwähnt - den Bezug auf die feststehenden Charakterzüge der handelnden Tiere. Es treten Tiere auf, die sprechen, sich untereinander verständigen und anklagen, die sogar eine akademische Laufbahn einschlagen können. Auch ist diese Geschichte kurz und wendet sich an das zumeist junge Publikum - eine Eigenschaft, die der Fabel im 19. Jahrhundert (bes. Wilhelm Hey) zugeschrieben wurde. Wie bei einer klassischen Fabel läßt sich eine Erzählebene und eine Ebene der Lehre erkennen. Die Tiercharaktere jedoch sind komplex und lassen keine einfache Zuschreibung von Eigenschaften zu. Eine mögliche Moral könnte lauten: Menschen können sich ändern und einseitige Verallgemeinerungen verlieren ihre Gültigkeit.
Gerade der Schluß aber verhindert eine naiv-sentimentale Utopisierung der Welt, in der bedingungslos an „das Gute" geglaubt wird. Insofern stellt diese Geschichte einen höchst modernen und aktuellen Umgang mit der Fabeltradition dar, der in seiner aufklärerischen Aussage auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren hat.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Gilbert Portanier: Oeuvre 2000-2008

Gilbert Portanier: Oeuvre 2000-2008 von Peter Nickl, Susan Jefferies

Gebundene Ausgabe von Arnoldsche Verlagsanstalt
Preis bei Amazon: EUR 49,80

ISBN: 3897902893, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Gilbert Portanier: Oeuvre 2000-2008
Produkt-Bild: Tuffa und das Picknick

Tuffa und das Picknick von Binette Schroeder, Peter Nickl

Gebundene Ausgabe von Thienemann Verlag GmbH
Angebote ab EUR 20,00

ISBN: 3522419200, Erscheinungsdatum: 1983
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Produkt-Bild: Über die menschliche Freiheit

Über die menschliche Freiheit von Matthias Lutz-Bachmann, Alexander Fidora, Andreas Niederberger, Matthias Lutz- Bachmann, Petrus Johannis Olivi, Peter Nickl

Gebundene Ausgabe von Herder, Freiburg
Preis bei Amazon: EUR 34,00

ISBN: 3451286904, Erscheinungsdatum: Oktober 2006, Auflage: 1
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