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Diercke Weltatlas Ausgabe 2008: Mit Registriernummer für Onlineglobus

Gebundene Ausgabe von Westermann
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 25,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3141007004, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: Jubiläumsausgabe. Sekundarstufe 1 und 2.
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5 Kundenrezensionen:

Entäuschend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Tatsächlich ist der Atlas vollgepackt mit Informationen, aber
- einfache (Telefonbuch) Papierqualität,
- die Farben sind viel zu stark (wie in einem Malbuch),
- zu viel Information pro Doppelseite und Karte und
- zu Deutschland-lastig.
Der neue Diercke - mit den alten Stärken und Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der gute alte "Diercke", den die meisten aus ihrer Schulzeit kennen, ist neu herausgekommen. Aktualisiert, und doch nach dem vertrauten Konzept: eine Fülle von Wissenswertem auf vielen bunten Seiten; jeder Quadratzentimeter ist mit Informationen gefüllt, ohne daß das Ganze unübersichtlich wird; physische und thematische Karten, dazu viele viele beispielhafte Darstellungen, ob es nun die Erosion am Gelben Fluß oder der Wohnungsbau in der sozialistischen Pionierstadt Bratsk ist.
Zu vielen aktuellen Themen findet man Neues im Atlas: die Bevölkerungsverschiebungen im ehemaligen Jugoslawien, die Zustände in Afghanistan, die Entwicklung Dubais...
Wer alte Ausgaben des "Diercke" kennt, wird aber auch viel Vertrautes wiederfinden, z.B. die geologische Karte von Mitteleuropa oder die "Huerta von Murcia". Die gab es schon vor fünfzig Jahren im Diercke, allerdings war damals noch die Schaftrift eingezeichnet.
Auch einige typische Mängel findet man in der Neuausgabe wieder, z.B. die Abneigung des "Diercke", innerstaatliche Grenzen (von Bundesstaaten oder Regionen)darzustellen: weder die Kantone der Schweiz noch die Regionen Belgiens sind eingezeichnet, obwohl sie für die Kenntnis dieser Länder wichtig sind. Nicht nachvollziehbar ist für mich auch, warum die einen Städte mit der deutschen, die anderen mit der einheimischen Form ihres Namens verzeichnet sind. Warum heißt es auf der Europakarte S. 77 einerseits Warschau, Moskau und Prag, andererseits Vilnius, Tallinn und Bratislava? Platz genug wäre da, jeweils beide Namen anzugeben.
Aus einer alten Auflage scheint auch die Weltkarte zu stammen, welche die Verteilung der Religionen anzeigt. Sie stimmt einfach nicht. So sind z.B. in Kenia nur Muslime und Angehörige von "Naturreligionen" (ein veralteter Begriff!) eingezeichnet; die Bevölkerung dort besteht aber zu zwei Dritteln aus Christen. Außer auf dieser fehlerhaften Karte kommt das Thema Religion, soweit ich sehe, praktisch nicht vor, abgesehen von Karten von Belfast (!) und von Mekka (!). Das wird ihrer Bedeutung im Zeitgeschehen und an der Schule nicht gerecht. Ein klares Manko.
Aktualisiert hat man ihn, den Diercke (wozu auch der im Preis enthaltene Zugangsschlüssel zum Online-Atlas gehört); verbessert leider nicht.
Für mich der Atlas schlechthin.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
An unserer Schule wurde der neue Diercke eingeführt, die Gründe möchte ich hier kurz umreißen:

* Der neue Atlas zeigt physische- und Wirtschaftskarten gleichrangig.

* Physische Kartenabbildung in hoher Qualität, mit einer aktualisierten Überarbeitung aller Ortsgrößen und -namen.

* Absolut aktuelle Karten zu Siedlungs- und Verkehrsnetzen sowie korrekte Bodenbedeckung, Landnutzung und Wirtschaftsstandorte weltweit.

* Differenzierter als in der vorherigen Ausgabe erscheinen mir die Dienstleistungen auf den Wirtschaftskarten, so wird hier durch neue Signaturen z.B. zwischen Finanzzentren und Medien- oder Hochschulstandorten unterschieden.

* Karten im Zeitvergleich veranschaulichen die Dynamik von Räumen am besten. Ein Vergleich von "Früher" mit "Jetzt" zeigt am anschaulichsten komplexe Veränderungszusammenhänge, z.B. die "dramatische" Veränderung des Aralsees oder des Rhône-Gletschers!

* Des weiteren finde ich es besonders praktisch, dass hier mit vergleichbaren Maßstäben gearbeitet wird. Der Diercke kombiniert physische Karten mit den entsprechenden Wirtschafts- und thematischen Karten in gleichem Maßstab. Das finde ich sinnvoll, denn so können sich meine Schüler immer schnell orientieren.

* Das neue Innenlayout finde ich auch gut. Jetzt kann man sich mit Hilfe der farbigen Randmarkierung noch besser und schneller zurecht finden.

* keine "Briefmarkenkartographie" wie in anderen Atlanten.

* Logische Atlasgestaltung nach Deutschland -> Kontinente -> Erde.

* Im Deutschlandteil gibt es so bspw. eine neue politische Karte, die die Kinder im Heimatkreis abzuholen vermag, eine vereinfachte physische Übersicht und zusätzliche Basiskarten zum Klima.

* Im Sinne der Lernprogression wirkt auch das Baukastensystem der neuen Weltklimaklassifikation, das sich systematisch über die Klassenstufen hinweg erarbeiten lässt.

* Dass die Karten klar und schnell les- und erfassbar sind, ist meiner Meinung nach den gut strukturierten Legenden, assoziativer Farbgebung, angemessener Generalisierung und zahlreichen Erschließungshilfen wie Nebenkarten und Diagrammen zu verdanken.

* Sinnvoll sind auch die neuen Themenschwerpunkte zum »Globalen Wandel« z.B. die viel diskutierten Schlüsselfragen zu Ressourcenverbrauch, Migration, Klimawandel und kulturellem Wandel. Interessant sind insbesondere die Lösungsperspektiven und mögliche Szenarien, die kartographisch aufgearbeitet wurden.

* Der neue Weltatlas hat ein breit aufgestelltes Internet-Angebot. Zu jeder Karte gibt es frei zugängliche Hintergrundinformationen und Materialien. Im Atlas-Impressum befindet sich ein individueller Onlinecode, mit dem ich Zugang zum sogenannten Premium-Bereich" der Diercke Webseite erhalte.

* Im Premium-Bereich gibt es noch weitere spannende Software, mit der ich meine Schüler testen kann, die aber auch neue Möglichkeiten in der 3-D-Kartographie bietet. Der leicht zu bedienende Diercke Online Globus bindet bspw. alle Atlaskarten in 3-D ein und fördert die eigene Orientierung im Raum. Mit dem Diercke Coach kann das Verständnis von Atlaskarten in vielen interaktiven Lerneinheiten trainiert werden.

Mein Fazit ist daher eindeutig: 5 Sterne für den neuen Diercke, der sich nun zu meinem guten braunen Diercke gesellen wird.
Inhaltlich verbessert und aktualisiert, äußerlich stark nachgelassen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Diercke Weltatlas wie man Ihn kennt, übersichtlich, informativ und in einer komplett neuen Auflage mit aktualisierten Daten. Konnte es mit meiner alten Auflage von 1992 vergleichen und da sieht man die starken Unterschiede zwischen den beiden Versionen.

Leider hat sich der Atlas nur inhaltlich verbessert, äußerlich hat er stark nachgelassen. Das Papier und der Druck wirken billig und sind mit den alten Auflagen nicht mehr zu vergleichen. Dabei sollten sich die neuen Drucktechniken eigentlich positiv auswirken. Eine so schlechte Druckqualität hat dieses Werk wahrlich nicht verdient. Inhaltlich 5 Punkte, Druckqualität 1 Punkt, macht im Schnitt 3 Punkte.
Zweifellos das absolute Nonplusultra der modernen Kartografie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Doch zunächst glaubt man, der neue Diercke ist der Alte. Ein erstes Blättern lässt kaum Neuerungen erkennen, die Karten sind bekannt, das Kartenbild unverändert. Die qualitativen Veränderungen finden sich erst bei genauerem Hinsehen in zahllosen kleinen Details, die sich zu einem wahren Quantensprung summieren.
Da ist das begleitende Lernheft für den Anfänger, das die Kartenarbeit, den Umgang mit thematischen Karten, dem Maßstab, den vielen Tabellen und Grafiken fast spielerisch vermittelt. Da ist die beiliegende CD, die dreistufig, vom Anfänger über den Fortgeschrittenen bis hin zum Profi, Aufgaben stellt, die es zu lösen gilt. Wer diese CD bewältigt hat, kann mit Fug und Recht von sich behaupten, mit dem neuen Diercke sinnvoll arbeiten zu können.
Nicht zuletzt ist es der Premium-Online-Zugang, der mit der auf der ersten Seite aufgedruckten Codenummer möglich ist. Im Internet stellt man fest, dass ein unglaublich interessantes, vielfältiges Programm auf den Kartenfan wartet, das in punkto physischer Karten, Satellitenbildern, thematischer Karten und einem frei steuerbaren Flug über die Erdoberfläche kaum Wünsche offen läßt. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass es sich um eine Beta-Version handelt, die im Funktionsumfang eingeschränkt ist und viele Bereiche noch nicht implementiert hat. Doch dies soll - so die Werbung - in naher Zukunft anders werden. Da der Online-Zugang zu diesem Premium-Bereich alleine bereits fünfzehn Euro kostet, ist der Preis für den Atlas von knapp dreißig Euro als sehr günstig anzusehen.
Nicht zuletzt ist dem Atlas-Paket eine interessante Ausgabe des Weltatlas-Magazins Diercke 360°" beigefügt, das einige spannende Artikel enthält.

Doch das Hauptaugenmerk sollte dem eigentlichen Atlas gelten. Hier finden sich auf 262 Kartenseiten eine solche Fülle an exzellenten Karten, Diagrammen, Schautafeln, Grafiken und Darstellungen, dass Monate der konzentrierten Atlasarbeit nötig sind, um sämtliche Themenfelder zu erfassen und zu interpretieren. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass es kaum eine aktuellere Darstellung der Welt in physischer, politischer und geografisch-thematischer Hinsicht gibt als im neuen Diercke.

Im Einzelnen umfassen die Neuerungen dieser Ausgabe zahlreiche neue oder überarbeitete Karten, fußen auf den neuen, konzeptorientierten Kernlehrplänen der Bundesländer, behandeln neue Themenfelder und vertiefen die Bereiche Globalisierung, globaler Wandel und Nachhaltigkeit. Den bisher verwendeten Perspektiven werden neue, informative und dem jeweiligen Themenfeld angepasste Projektionssysteme hinzugefügt. Des Weiteren werden multimediale Konzepte in die Betrachtung mit einbezogen. Auch eine vereinfachte, sehr übersichtliche Navigation ist durch Farbleitsysteme und eine kapitelbezogene Griffleiste möglich.
Doch der eigentliche Nutzen des Diercke ist unverändert. Man kann sich für jede Weltregion, jede Stadt, jeden Raum, jedes spezifisch geografische Themenfeld im Diercke die notwendigen, meist erschöpfenden Informationen suchen. Nicht nur im physischen Kartenbild, auch in Bezug auf Wirtschaft, Kultur und Inwertsetzung des Raumes durch den Menschen ist der Diercke Maßstab und Leitbild für Schüler, Studenten und Lehrer. Doch dieser Atlas ist mehr. Er ermöglicht es - erleichtert durch die vielfältigen Hilfen - auch dem interessierten Leser, sich in der modernen Gesellschaft zurecht zu finden und sich auf selbst erlangte Informationen berufen zu können.
Neben dem Alexander" und dem Haack-Weltatlas" gehört der Diercke 2008" zweifellos zum absoluten Nonplusultra der modernen Kartografie und sollte in keinem Haushalt fehlen.
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Produkt-Bild: New York 2009. Broschürenkalender: 16-Monats-Kalender

New York 2009. Broschürenkalender: 16-Monats-Kalender

Taschenbuch von Teneues Verlag
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 1,90

ISBN: 3832735291, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Flucht über den Himalaya: Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil

Flucht über den Himalaya: Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil von Maria Blumencron

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492244211, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 6
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Schwer vorstellbar, dass Eltern (aus Liebe!) ihre Kinder in Turnschuhen über einen 6.000 Meter hohen Himalaya-Pass schicken, damit sie -- hoffentlich -- auf der anderen Seite eine der Schulen erreichen, die der Dalai Lama in Indien unterhält. Doch tatsächlich machen sich jedes Jahr an die 1.000 Kinder auf Geheiß ihrer Eltern auf eben diesen Weg, der sie aus dem chinesisch okkupierten Tibet in die Freiheit führen soll.
Doch längst nicht alle erreichen ihr Ziel. Immer wieder erfrieren Kinder auf diesem langen Weg, den "beschwerlich" zu nennen eine massive Untertreibung wäre. Nicht nur Kälte, Schnee und enorme Strapazen müssen die kleinen Flüchtlinge ertragen, sie leiden auch darunter, dass sie in eine Zukunft voller Ungewissheit gehen. Heimweh plagt sie, und die Kleinen wissen nicht, ob sie ihre Familie je wieder sehen.
Maria Blumencron, die für ihren Dokumentarfilm Flucht über den Himalaya viel Lob und zahlreiche Auszeichnungen erhielt, hat nun auch ein Buch zum Thema vorgelegt: die Geschichte von sechs Kindern und einem jungen Mönch, der die Kleinen auf der Flucht führte, die die Autorin im April 2000 begleitete. Ergreifend und bestürzend ist der Bericht, nicht zuletzt weil -- auch dies eigentlich unglaublich -- das Schicksal dieser Kinder bisher so wenig Beachtung findet. --Hasso Greb
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5 Kundenrezensionen:

Tibets Wahrheit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
liegt in den Bericht über das Leben der Flüchtling. Es zeigt sehr deutlich wie ein unmenschliches Regierungssystem das Leben des Einzelnen und seiner Familie zerstört. Man kann erahnen, welche Tragödie sich in Tibet für eine Vielzahl von Menschen abspielt. Dennoch vermittelt es ein Bild der Lebensfreude und Kraft, die im tibetischen Volk und seinen Kindern steckt. Die Einzelschicksale sind so anrührend, dass einen in der Seele erschüttert. Ich bewundere den Mut der Autorin dieses Unternehmen durchgeführt zuhaben, um uns über ein Teil der Wahrheit zu überbringen, aber auch ihren Mut zu ihren Fehler zustehen. Der Buddhismus in Tibet ist keine Bücherweisheit, sondern gelebte Wirklichkeit.
Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Tibets Geschichte innerhalb der letzten Jahrhunderte ist wechselhaft. Viel Schönes und auch Schwerwiegendes ist passiert und doch hat dieser Landstrich auf dem Dach der Welt immer wieder einen Ausweg oder ein Arrangement gefunden. In letzter Zeit scheint es aber immer schwieriger zu werden... FLUCHT ÜBER DEN HIMALAJA von Maria Blumencron zeigt ein erschreckendes Bild, welches im ersten Augenblick schwer verdaulich scheint.

Dieses Hörbuch ist sehr emotional und einige der geschilderten Szenerien klingen für mich sehr nach Mittelalter und den Hexenverbrennungen im Aufklärungszeitalter in Europa. Natürlich darf man nicht den Fehler begehen - dieses Hörbuch einfach kommentarlos hinzunehmen - es gibt ja nun immer zwei Seiten einer Geschichte, doch es ist schon ungeheuerlich was sich da abzuspielen scheint.

Jede Wahrheit hat zwei Seiten und fuer familiaere Probleme sind die Chinesen nicht verantwortlich zu machen, jedoch ist Folter ein aprobates Mittel in der heutigen Zeit und dies wissen selbst die Machthaber in Peking!

Maria Blumencron begleitete 6 Kinder aus Tibet nach Indien in eine bessere Zukunft, weg von schlagenden oder trinkenden Vätern, weg von Glücksspiel und Folter und weg von der Hoffnungslosigkeit, welche sich mehr und mehr in Tibet breit macht.

Tibet und China waren schon seit je her eng freundschaftlich und wirtschaftlich verbunden - das ist nichts Neues und beide Länder lebten eine lange Zeit bereits in Symbiose miteinander. Das China heute mehr Macht ausuebt und das Land Tibet vollends kontrollieren moechte sollte einen doch nicht wundern - nur die Art und Weise stoesst wohl bei allen etwas sauer auf, oder?

Doch was hier geschildert wird, ist anders - wenn es wahr ist, dann sollte man sich in Peking schämen - eine so alte Kultur wie die Chinesische steht es nicht gut an Folter zu propagieren. Doch ebenso müssen sich die Tibeter fragen lassen, ob das was dort geschieht nicht zum Teil auch auf ihrem Verhalten beruht?!

Mal so eben angehört ist dieses Hör-Buch nicht, es geht schon sehr unter die Haut - eine Vor Ort Recherche wäre dringend notwendig, um aus erster Quelle zu erfahren, was wahr ist und wem das zuzuschreiben wäre.

Da dies Thema anscheinend sehr emotional besetzt ist, wundert es mich nicht, das meine Sicht auf diese Dinge vielen nicht passen wird, jedoch bitte ich zu bedenken das Schwarz - Weiss Malerei selbst dem Dalai Lama nicht gefallen wuerde...

Empfehlenswert!
Ein bedeutsames Zeitdokument
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein mitreißendes und bewegendes Buch. Blumencron versteht es, dem Elend des unterdrückten Tibet anhand einiger Einzelschicksale ein Gesicht zu geben. Journalistisch gekonnt webt sie ein Netz aus vielen Dramaturgien, in welchem sich letztlich die chinesische Aggression und völkerrechtswidrige Tibetpolitik verfangen und ihres schamlosen Charakters bloßgestellt werden. Doch in unserer kurzlebigen Zeit scheinen die Protestmärsche und Aufstände der Exiltibeter und die gewaltsam niedergeschlagenen Kundgebungen in Lhasa vor einigen Monaten bereits in Vergessenheit zu geraten. Und so verneigen sich die Tibeter nach wie vor heimlich vor ihrem Dalai Lama, dem Gottkönig, der im Exil in Dharamsala seine Widersacher lobt und als gleichsam religiöser und politischer Führer mit ewig verschmiltztem, mystisch verklärtem Lächeln ständig beteuert, dass es irgendwann schon mal besser werde. So sehr ich den Buddhismus auch schätze, konnte ich nie die ihm innewohnende bedingungslose Niederwerfung vor einem Menschen nachvollziehen, Inkarnation hin oder her. Aber zurück zu Blumencron: Ihre Geschichten sind authentisch, glaubhaft und machen betroffen. Gleichzeitig reichert sie ihr prosaisches Kaleidoskop mit autobiographischen Zügen an. Wenn auch manche alpinistischen Halbweisheiten stark verkürzt erscheinen ("Je höher man steigt, desto mehr Flüssigkeit braucht der Körper"), so stellt das Buch doch ein wichtiges Dokument und eine bedeutsame Anklageschrift dar, die hoffentlich nicht so schnell in Vergessenheit gerät, wie das erfolglose Aufbäumen des unrechtmäßig annektierten tibetischen Volkes.
Mehr als tausend Zeitungsberichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie geht man einen Bericht an, der aufrütteln soll, dokumentarisch ist, die Menschen mitreißt und dennoch die Lage in Tibet so objektiv wie nur möglich darstellt? Maria von Blumencron, die sich Anfang 2000 in den Kopf gesetzt hatte, einen Film über die Flucht der Kinder Tibets über den Himalaya zu drehen, wählte den persönlichen, isoliert auf sehr wenige Menschen gerichteten Blick. Sie lässt aus der Rückschau das Schicksal von sechs Kindern und ihren Führern in kurzen Bildern sichtbar werden, macht den Leser, Zuschauer und Hörer mit diesen Menschen vertraut und führt sie dann in die lebensgefährliche Passage über den Himalaya. Gebrochen von ihren eigenen Erlebnissen auf der anderen Seite des Gebirges entsteht ein spannender, mitreißender, zu Tränen rührender Bericht über Einzelschicksale.

Der Autorin gelingt es durch den Fokus auf sehr wenige Kinder und dem enormen Leidensdruck, denen sie und ihre Familie im von China besetzten Tibet ausgesetzt sind, die Gesamtsituation zu erhellen. Die wenigen Schlaglichter machen deutlich, wie grausam diesem friedlichen Bergvolk mitgespielt wird, wie schrecklich die Folgen der chinesischen Politik für die Tibeter sind. Der Leser ist erschüttert über das Leid, über die Drangsal und die grausamen Schikanen, denen die Menschen ausgesetzt sind. Es wird deutlich, wie furchtbar die Situation in Tibet sein muss, damit Mütter sich entschließen, ihre sechs-, sieben-, achtjährigen Kinder auf diesen mörderischen Weg durch das Gebirge und in die Fremde zu schicken - in eine ungewisse und von ihnen für immer getrennte Zukunft.

Mit wenigen Sätzen gelingt es der Autorin, dies so neutral und objektiv wie möglich zu schildern. Sie lässt die Kinder zu Wort kommen, die Eltern, die Betroffenen. Sie klagt nicht an, führt keine Brandreden, urteilt nicht - gerade die Distanz, die aus den sachlichen Kommentaren deutlich wird, reißt mit, begeistert und verstört.

Was müsste geschehen, damit man seine eigenen Kinder von sich fort reißt und solch einer Gefahr aussetzt? Wie schlimm muss es in Tibet wirklich zugehen, damit jährlich Tausende diesen Weg gehen?

Dieses Hörbuch, sehr ruhig, sehr angenehm und ausdrucksstark von der Autorin selbst gelesen, vermag mehr zu erreichen als tausend Zeitungsberichte und zahllose Nachrichtenbilder über Gräuel und Unruhen in Tibet. Dieser kleine, feine Bericht über die Flucht von Little Pema, Tamding, Chime, Dolkar, Dhondup und Lakhpa ist unbedingt empfehlenswert, hinterlässt aber auch ein Gefühl der Hilflosigkeit.
Ergreifend und an die Seele gehend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Flucht der Kinder über die Grenze zum Dalia Lama ist mehr als eine Berichterstattung. Es zeigt die Dramen der Familien und aber auch die Schmerzen der Kinder auf. Unter schwierigsten Bedingungen und unter äußerster Gefahr war es möglich diese Informationen an uns zu tragen. Wochenlang bewegten mich die einzelnen Schicksale und welchen Mut diese Kinder auf sich bringen für ein Leben ausserhalb Tibets. Diese Kinder reifen mit jedem Schritt den sie in das Hochgebirge gehen und diese gemeinsamen Erfahrungen und Ängste bilden Freundschaften, die ein Lebenlang halten. Ein Muss für jeden, der nicht die Augen verschließen will!!!!!! Ein glanzvolle Leistung von Maria Blumencron und danke, der Welt die Augen zu öffnen.
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Produkt-Bild: Die große Weltkarte 1 : 27 500 000. Poster- Karte. 158 cm x 105 cm

Die große Weltkarte 1 : 27 500 000. Poster- Karte. 158 cm x 105 cm

Landkarte von Mairdumont
Preis bei Amazon: EUR 15,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3875044169, Erscheinungsdatum: 1989
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5 Kundenrezensionen:

ideal für Weltenbummler
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die große Weltkarte 1 : 27 500 000. Poster- Karte. 158 cm x 105 cm
ich hab mir diese Karte speziell zum markieren meiner Auslandsreisen besorgt, ich muss sagen dafür ist Sie ideal, da nicht zu klein. Hier stimmt alles die Aufmachung, der Preis eine wirkliche Kaufempfehlung.
Bin zufrieden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Insgesamt finde ich diese Karte sehr gut. Dass die Namen der Länder und Städte meist auf Landessprache angegeben sind, stört nicht wirklich, wenn man sich ein wenig auskennt. Einzig Europa lässt sich darauf nicht sehr gut betrachten, da alles so gequetscht ist. Ebenfalls lassen sich die Landesgrenzen nicht soo gut ablesen.
Dennoch halte ich die Karte für empfehlenswert.
herrlich riesig, aber Gebirge etwas wenig plastisch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
An sich eine recht schöne Karte gewaltigen Ausmaßes (1,60m breit).

Es werden 8 Geländetypen unterschieden, was Europa etwas fleckig werden lässt. Außerdem 5 Meerestiefen. Die Details sind gut.

ABER:
Die Gebirge sind zwar deutlich erkennbar, jedoch habe ich Karten, auf denen sie deutlich plastischer erscheinen. Der Himalaya ist einfach ein grau-braun... welche Gebirge richtig hoch sind und "wie sie aussehen" ist nicht direkt ersichtlich (vergleich mit "American Express-Europakarte, wo dies deutlich besser ist, satellitenfoto-Stil). Die korrekte Unterscheidung der Geländearten hat dies evtl. bedingt, jedoch ist die Karte dadurch nicht ganz so dekorativ, was ja eigentlich der Sinn sein soll (für geografische Korrektheit ist ein Atlas wohl besser).

Regenwald, Wüste und andere Geländearten sind dabei recht schön dargestellt

Die Verzerrung zu den Polen stört etwas (Grönland ist so groß wie Afrika!), aber dadurch, dass noch eine Darstellung der Pole in zwei runden "Fenstern" in Pazifik und Indischen Ozean vorhanden ist ist das ok.

Aufgeschnitten ist die Karte klassisch an der Datumsgrenze, es gibt angenehmer weise dabei einen leichten Überlapp von etwa 20 Grad.
eine super karte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich habe die karte aufgrund der anderen rezensionen gekauft und es nicht bereut! sie ist sehr groß - 160x105cm, sehr gut gedruckt und gut lesbar. die ländergrenzen, städte, wichtige straßen und eisenbahnlinien sind zu erkennen. ansonsten eine topologische karte - mit gebirgszügen usw.
kann ich nur weiterempfehlen!
Supergroße Weltkarte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ja kein Bild zu der Karte angegeben ist, habe ich erst ein wenig gezögert.
Die positiven Rezensionen haben mich aber dann doch dazu bewogen, diese Karte zu bestellen.

Die Karte ist wirklich riesig (1,60m x 1m)
Die Farben sind schön und das Gelände ist gut dargestellt.
Man kann sogar die Namen größerer Städte lesen.
Karte war perfekt verpackt in Plastikröhre und Karton

Kann ich nur empfehlen
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Produkt-Bild: Leben im Eis. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht

Leben im Eis. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht von Hauke Trinks, Gisela Schütte

Gebundene Ausgabe von Frederking & Thaler
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 3,67

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3894054441, Erscheinungsdatum: 2001
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Aus der Amazon.de-Redaktion


An der Nordküste Spitzbergens ist alles lebensfeindlich -- die Polarnacht, die Kälte, das Eis, das Meer, die Stürme, die stets hungrigen Eisbären, die Einsamkeit. Lebensfeindlich für den Menschen. Die Mikroorganismen im Eismeer finden dagegen in diesen extremen Umweltbedingungen einen optimalen Lebensraum. Und deshalb startete Hauke Trinks seine Forschungsreise ins ewige Eis. Anhand der Kleinstlebewesen sucht der Physiker Hinweise dafür, dass das Leben im Eis entstand. Über ein Jahr verbrachte er deshalb alleine auf seinem Segelboot an Spitzbergens Küste und berichtet davon in seinem Tagebuch Leben im Eis.
Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht lautet der Untertitel des Buches. Die Befürchtung, mit schwer verständlichen Versuchsanordnungen oder wissenschaftlichen Theorien eines Physikprofessors konfrontiert zu werden, sind allerdings unbegründet. Der ehemalige Präsident der TU Hamburg beschreibt vielmehr seinen Kampf ums Überleben im Eis. Denn der steht in dieser unwirtlichen Region an allererster Stelle. Und Trinks beschreibt den "Alltag": die spartanischen Mahlzeiten, den Haushalt an Bord, die Ausflüge mit den beiden Hunden, die Robbenjagd, seine Bemühungen, die Vorräte eisbärensicher unterzubringen -- und vor allem den Kampf gegen die Trübsal.
Was für ein Mensch muss man sein, um sich diesen Strapazen auszusetzten? Jedenfalls einer, der nicht viel Aufhebens um die eigene Person macht. Der Mensch Hauke Trinks steht im Tagebuch nicht im Vordergrund. Die praktische Bewältigung des Alltags ist für ihn das Wichtigste, an zweiter Stelle steht die Wissenschaft, und erst dann sieht sich der Autor auch als ein fühlendes Wesen, das sich -- in seltenen Fällen -- ein bisschen Selbstmitleid und einen Schuss Rum in den Tee gönnt. --Ute Maatz
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5 Kundenrezensionen:

Die Eiswüste lebt.. tolles Buch für Freunde von Abenteuerreisen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leben im Eis.. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht von Prof. Dr. Hauke Trinks: Da ich ein großer Freund der extremen Landschaften bin, insbesondere der Polarregionen, liegt mir der Inhalt natürlich besonders. Hauke Trinks geht seiner Theorie nach, dass Leben könnte im Eis seinen Ursprung haben. Er wagt ein spektakuläres Abenteuer und lässt sich mit seiner 15 Meter Yacht Mesuf im Norden Spitzbergens für über ein Jahr "einfrieren". Alleine der Transfer von Hamburg nach Spitzbergen ist ein Abenteuer für sich und begeistert nicht nur Segelfreunde. Er zeigt eindrucksvoll, welche Strapazen ein Mensch ertragen kann und wo die Grenzen überschritten werden. Nur durch eine feste Tagesplanung, zu welcher er sich täglich zwingt, entgeht er der Depression in einer langen Polarnacht. Eindrucksvoll schildert er Kämpfe mit Eisbären und dem täglichen Leben mit ihnen, und dem Kampf ums überleben im Eis . Nebenbei geht er seinen Forschungen nach und schildert verständlich seine Theorien, ein guter Ansatz und schön verständlich auch für "Nicht Physiker". Ein klares Pro für Hauke Trinks und beide Bände zieren meine Bibliothek.
eine wunderschöne Reise ins Eis und in die Polarnacht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie ist es ein Jahr allein, in einer einsamen und unwirtlichen Gegend, zu Leben? Was erlebt es Mensch alles in seiner Zeit im Eis und in der Polarnacht? Das waren für mich die Gründe dieses Buch zu lesen. Der Forschungsbericht „ob das erste Leben vielleicht im Eis entstanden ist" war für mich sicher nicht ein Grund. Trotzdem habe ich unheimlich viel Spaß an dem Bericht von Hauke Trinks gehabt. Er schildert das Leben dort oben im Norden auf anschauliche und humorvolle Weise. Auch Anekdoten früherer „Spitzbergen-Abenteurer" werden zum Besten gegeben. Ob es nun die Probleme mit den Eisbären sind oder andere „Kleinigkeiten" die das Leben bringt Hauke Trinks hat vieles erwähnt.
Fazit: Ein schöner Schmöker, der sicher den Horizont erweitern kann.
Einfach kaufen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch von einer Freundin geliehen und finde es einfach Klasse! Ich war schon mal eine Woche auf Spitzbergen und habe auch schon meherere Bücher über Svalbard gelesen (z.B. das Buch von C. Ritter oder H. v.d. Laan) und dann hat das Buch natürlich noch mehr Bedeutung. Aber trotzdem; auch für nicht-Svalbard fans: ich kann es jedem empfehlen!
Schnee, Forschung, Lesespass
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein sehr flott geschriebener Bericht über Forschung im und ums Eis, bei klirrender Kälte, Belagerung durch Eisbären und eben dem ständigen Kampf ums Überleben. Eingestreut zwischen Forschung und Leben im Eis sind: Trappererfahrungen, Passagen aus alten Tagebüchern und malerische Beschreibungen der kalten Schönheit dieses Landstriches und seine Besonderheiten. All dies ist verpackt in viel Wortwitz, komischen Situationen und eben interessanten Einblicken rund um das Leben im Eis. Wer den klirrend kalten Winter mag, wird sich für dieses Buch erwärmen können. Einfach empfehlenswert!
Populärwissenschaftlicher Abenteuerbericht der Spitzenklasse
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sie lieben spannende Expeditionsberichte und interessieren sich für Wissenschaft als Abenteuer? Dann ist der Naturbericht "Leben im Eis" aus dem polaren Spitzbergen auch für heiße Tage im Urlaub genau die richtige Lektüre für Sie! Folgen Sie dem Hamburger Physiker Hauke Trinks für einen Winter mit seinem Segelboot in die dunkle, arktisch kalte, menschenfeindliche und einsame Landschaft nach Spitzbergen. Der als Tagebuch verfasste 256 Seiten starke Naturbericht schafft es, den Leser auf kurzweilige und spannende Art und Weise wissenschaftliche Themen rund um die Physik, Geographie und Evolution und andere Wissenschaftszweige verständlich näher zu bringen. Die abwechslungsreichen Tagebucheinträge rund um das einsame Forscherdasein im arktischen Winter, die bedrohlichen Attacken von hungrigen Eisbären oder der Beschwerlichkeit der Notwendigkeiten des Alltags machen das Buch "Leben im Eis" zu einem äußerst gelungenen Erlebnisbericht, der selbst den interessierten Leser zum nachdenken anregt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Traumküsten 2009. Broschürenkalender inkl. Geburtstagskalender

Traumküsten 2009. Broschürenkalender inkl. Geburtstagskalender

Kalender von Korsch
Preis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 3,90

ISBN: 3782732553, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Wo ist meine Schwester?

Wo ist meine Schwester?

Gebundene Ausgabe von Oetinger
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 14,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3789169404, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Wo ist meine Schwester?

Aus der Amazon.de-Redaktion


„Wo ist meine Schwester?” Das fragt sich ein Mausjunge in diesem außergewöhnlichen Buch. Dauernd ist sie weg, immer muss man sie suchen! Zusammen mit seinem Opa macht er sich in einem Birnenballon auf die Reise. Dabei erfährt man nach und nach mehr über das recht ungewöhnliche Mausmädchen. Doch am Ende findet ihr Bruder sie an einem Ort, der gar nicht so ausgefallen ist ...
Diese kleine Geschichte zweier Geschwister ist bezaubernd, aber trotzdem nicht viel mehr als ein Vorwand für Nordqvist, seine Bilderwelten in bisher noch nicht da gewesener Fülle vor staunenden Kindern und Erwachsenen gleichermaßen auszubreiten. Auf jeder der riesigen Doppelseiten – jede einzelne Seite hat annähernd DIN-A3-Format – gibt es so viele kleine Geschichten und Bilder, dass man sie stundenlang betrachten kann, ohne alles zu entdecken. Da gibt es zum Beispiel kartenspielende Hühner, ein Spielfeld voller Mönche, riesige Kronkorken im Hinterhof eines winzigen Hauses, einen Zwerg in einem Gurkenauto, Fantasietiere in Käfigen, die an Säulen an einem Wald hängen, eine Wasserzirkusshow in einem Riesentopf, der von einer Schildkröte gezogen wird, kämpfende Ritter auf Schnecken ...
Jedes Kind kennt Sven Nordqvist – zum Glück, denn seine Bücher um Pettersson und Findus sind mit ihren warmherzigen Geschichten und der Fülle an zu entdeckenden Details einzigartig in der an schönen Büchern nicht eben armen Bilderbuchlandschaft. Mit diesem Buch für Kinder ab fünf Jahren jedoch hat Nordqvist seine Liebe zu traumartigen, opulenten Bildern mit ungewöhnlichen Nebengeschichten in unzähligen Detailzeichnungen auf eine neue Ebene gehoben. Die Geschichte selbst ist hier nur Zugabe, sie verbindet die einzelnen Zeichnungen. Nordqvist, so erfährt man hinten im Buch, hat sie erst spät hinzugefügt. Ihm kam es auf die Bilder an: Er schafft auf jeder Doppelseite neue surreale Traumwelten. Manchmal erinnern sie an Dalì, wirken aber nie erschreckend oder bedrohlich. Hundertprozentig Nordqvist eben.
In dieses riesige Bilderbuch, das mit dem schwedischen August-(Strindberg-)Preis ausgezeichnet wurde, kann und möchte man sich sofort stundenlang versenken, egal ob man fünf oder fünfzig Jahre alt ist. Und Nordqvist sorgt dafür, dass man dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. -- Gabi Neumayer
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4 Kundenrezensionen:

Schönes Märchenbuch für klein und groß!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderschön gestaltetes Märchenbuch für klein und groß. Man ist fasziniert von den großen, bunten Bildern und der Geschichte die erzählt wird.
Man fühlte sich in seine Zeit als Kind zurückversetzt :-).
Sehr zu empfehlen, super Qualität, Liebe zum Detail in jedem Fall und bis zum Ende.
ein wunderbares "kinder"buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"wo ist meine schwester" ist definitiv eines der gelungensten sven-nordqvist-bücher. vor allem, wenn man weiß, dass der die idee zu diesem buch schon vor über 25 jahren hatte, jedoch aus unterschiedlichen gründen erst jetzt vollendet hat, was er damals begonnen hat (näheres dazu erläutert er am ende im buch).

es handelt von einem kleinen mäusejungen, der mithilfe seines onkels oder großvaters (das erfährt man nicht so genau) und dessen ballon auf die suche nach seiner schwester geht, die er einfach nicht finden kann, weil sie sich mal wieder irgendwo versteckt hat.
er fährt mit dem ballon alle möglichen ecken ab, die ihm so einfallen und bei diesem streifzug erhält man einblick in diese ganz besondere welt... es handelt sich um ganz grandiose wimmelbilder auf denen man wirklich SO viel entdecken kann, dass man mit sicherheit bei jedem aufschlagen etwas neues findet.
die bilder sind sehr fantasievoll und gehen auf sehr märchenhafte weise ineinander über.
auf jedem neuen bild soll die schwester des kleinen mäusejungen zu finden sein, mir ist es jedoch erst bei einem gelungen, so sehr wimmeln diese wunderbaren bilder!

die geschicht an sich ist eher klein gehalten, mit wenigen sätzen und ist aus der sicht eines kleinen kindes, das alles was die große schwester so erzählt hat als vollkommen wahr annimmt und deswegen auch in den entlegensten winkeln (z.b. wolken) nach ihr sucht, weil sie einmal zu ihm gesagt hat, dass man dort fliegen kann...

ein wirklich wunderschönes buch zum vorlesen und anschauen! auch für erwachsene uneingeschränkt empfehlenswert! ;o)
"Es wäre aber gut zu wissen, ob wir hinter einem Meer oder einem Sofa suchen müssen"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer die Geschichten von Petterson und Findus kennt, weiß, dass der sympathische schwedische Zeichner Sven Nordqvist viel Wert auf Details legt. Neben der eigentlichen Handlung treiben auch immer Trolle ihr (lustiges) Unwesen oder es steht eine riesige Kaffeetasse in der Ecke und ähnliche drollige Einfälle. Das neue Bilderbuch von Sven Nordquist "Wo ist meine Schwester?" hat dem Zeichner offenbar Gelegenheit gegeben, seiner Begeisterung für die Vermischung von Traum und Wirklichkeit und komischen Nebenschauplätzen freien Lauf zu lassen. Die Geschichte von einem Mäusejungen, der seine große Schwester sucht, spricht vor allem durch ihre Bilder, die den Bereich des Phantastischen berühren. Die Suche gestaltet sich nicht ganz einfach, bewegt sie sich doch zwischen den geheimnisvollen Welten von Tagtraum und Vorstellungskraft. Es sind Bilder in denen der Leser, ob jund oder alt, durchaus spazieren gehen kann und das ist nicht nur auf das große Format dieses Bilderbuchs bezogen. Ein bisschen von Dali, allerdings ohne Schreckensvisionen, und immer mit einem ironischen Augenzwinkern gezeichnet, findet man in dieser Geschichte. Sven Nordqvist hat sich bei diesem Buch ganz bewusst entschieden, erst die Bilder zu malen und dann den Text zu erfinden. Auch der Leser ist eingeladen, hier seine Phantasie spielen zu lassen und die Bilder selbst zum sprechen zu bringen.
Man darf gespannt sein auf schlafende Könige, Regenbögen in der Nudelmaschine, Dracheneier und Onkel und Tanten, die Birnenbutzen und Tannenzapfen abbekommen.
Opulenter Bildband über eine ganz besondere Suche
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Recht erhielt der Autor Sven Nordqvist den Astrid Lindgren Preis für sein Gesamtwerk, denn seine Bilder sind surreal und doch so voller Wahrheit. In seinem Bildband WO IST MEINE SCHWESTER?" zeigt er wahres Talent und Könnerschaft. Wer träumen mag und kann, wird davon getragen werden von der Inspirationskraft seiner Bilder und der wunderschönen dazugehörigen Geschichten.

WO IST MEINE SCHWESTER entstand zuerst allein durch die Bilder, die daugehörige Geschichte gab es am Anfang noch gar nicht. Hier hat Sven Nordqvist etwas sehr schönes geschaffen, Bilder, großformatig, voller Magie und Schönheit, für jung wie auch für alt geeignet.

Der kleine Maus Bruder sucht seine Schwester - im Haus, im Garten, am See, auf der Weide, in den Bergen und in der Stadt - doch die kleine Schwester scheint unauffindbar - wo ist sie nur?

Fast wie bei den berühmten Wimmelbüchern gibt es in den Bildern von Sven Nordqvist viel zu entdecken - wunderschöne Orte zum Träumern und sich selbst verstecken.

WO IST MEINE SCHWESTER ist ein prachtvolles Bild-Buch mit viel Inspirationskraft und einer großen Handvoll Kreativität.

Sehr empfehlenswert!
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Produkt-Bild: In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest

In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest von Jon Krakauer

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 7,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492229700, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 8., überarb. u. durchges. Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest

Amazon.de-Hörbuchrezension


Obwohl der Leser von Anfang an weiß, dass sich ein Unglück zusammenbraut, wird der Leser rasch vom "Gipfelfieber" gepackt. Krakauer gibt die Geschichte und die Abenteuer großer Everest-Pioniere wieder, darunter Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay, die zwei Männer, die den Gipfel als Erste erreicht hatten. Er macht auch klar, dass der Everest ein unversöhnlicher Berg ist. Bevor es einem Menschen gelang, zum ersten Mal einen Fuß auf den Gipfel zu setzen, hatte er bereits 24 Menschen aus 15 verschiedenen Expeditionen das Leben gekostet. Einzelheiten zu den technischen Aspekten dieses Aufstiegs erläutern dem Kletterneuling, wie gefährlich -- selbst unter den günstigsten Bedingungen -- das Bestreben ist, das Dach der Welt zu erreichen. Die ernüchternde Bilanz dieser Unglücks-Expedition -- die tödlichste in der Geschichte des Everest: Bis zum Ende des Gipfeltages hatten acht Menschen ihr Leben gelassen.
Info des Verlags zum Sprecher dieses Audiobooks: Christian Brückner (geb. 1943) arbeitet als Schauspieler und Sprecher. Er hat viele herausragende Hörspiele und Lesungen produziert. Als Synchronsprecher leiht er seine Stimme u.a. Robert de Niro. Christian Brückner erhielt 1990 den Adolf-Grimme-Preis.
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5 Kundenrezensionen:

Packend und unübertroffen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch, mit dem sich Jon Krakauer fest in die Klassikerlisten der Bergsteigerliteratur verankert hat. Ursprünglich für einen Bericht über den Massentourismus am Mount Everest angereist, erlebt Krakauer ein Drama am höchsten Berg der Welt mit, das er in diesem berührenden und zugleich packenden Buch schildert.
Zwölf Bergsteiger kommen in den Wänden und Stürmen des 8000ers ums Leben; die eigentliche Leistungs von Krakauers Werk ist jedoch die enthüllende Darstellung des schonungslosen und aberwitzigen Tourismus: Fanatisch und ohne Achtung lassen sich westliche Touristen gewissermaßen auf den Berg heben. Der Weg ist nicht das Ziel.
Ein Klassiker der Bergsteigerliteratur - sechs Sterne.
eine wahre geschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Buch ist abgesehen davon, das es eine wahre geschichte ist, ein spannender fesselnder roman, welcher die tragödie einer everest-expedition erzählt die in einem tragischen unglück endet. Die Erzählung ist vom überlebenden expeditionsmitglied krakauer geschrieben.
man kann gut mitfühlen wie es in den akteuren vor sich ging und der aspekt der kommerzialisierung des everest wird deutlich herausgehoben. es ist traurig und schlimm was man sich heute alles mit geld kaufen kann. eine solche trgödie war längst überfällig, und dies wird hier bestens erzählt und beschrieben.
Bergliteratur vom feinsten, sehr empfehlenswert
Subjektive Schilderung einer Tragödie, die wenig überzeugt...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wer Krakauers Buch "In eisige Höhen" lesen möchte oder gelesen hat, dem ist UNBEDINGT zu raten, anschließend das Buch "Der Gipfel" von Anatoli Bukreev & G.Weston DeWalt zu lesen. Denn nur so bekommt der Leser einen objektiven Gesamteindruck der Ereignisse auf dem Mt. Everest vom 10.05.1996.
Bukreevs Darstellung ist m.E. die ehrlichere Version der Geschehnisse dieser Gipfelbesteigung. Ferner kommt Bukreev im Vergleich zu Krakauer ganz ohne Schuldzuweisungen bestimmter Personen aus, die möglicherweise zu dieser Tragödie führten.
Bukreevs schlichte Schilderung der Ereignisse überzeugt vollens und ist darüber hinaus das weitaus besser geschriebene Buch.
Bestseller mit leisen Zweifeln
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nahezu alle Überlebenden der Tragödie, die sich am 10. und 11. Mai 1996 am Mount Everest abspielte, haben ihre Erinnerungen in Büchern festgehalten. Einige Ergebnisse, wie zum Beispiel "Die letzte Herausforderung" von Lene Gammelgaard sind dabei völlig mißraten, andere, wie "Der Gipfel" des 1997 tödlich verunglückten Anatoli Bukrejew, konkurrieren mit Krakauers Buch in Hinsicht des höheren Wahrheitsgehalts. Fakt ist nur eines: Dem amerikanischen Journalisten ist das kommerziell erfolgreichste Werk, welches mit vielen interessanten Fotos versehen ist, geglückt.

Die kommerzielle Extrembergsteigerei ist erst kürzlich wieder durch das verheerende Unglück am K2 in die Schlagzeilen geraten. Eine ähnliche Mischung aus Selbstüberschätzung, Ignoranz und höherer Gewalt führte auch damals direkt in ein Desaster. Krakauer, der zum Team des Unternehmens "Adventure Consultants" des Neuseeländers Rob Hall gehörte, beschreibt in seinem Bestseller detailliert die Vorbereitungen der Expedition, die Akklimatisierungstouren sowie das Zusammentreffen mit der konkurrierenden, ebenfalls kommerziellen, Expedition der Firma "Mountain Madness", die vom Amerikaner Scott Fischer geleitet wurde. Beide Bergführer kamen in diesen Tagen ums Leben.

Nach dem etwas langatmigen Beginn des Buches ist das eigentliche Geschehen hochdramatisch dargestellt, für den Journalisten Krakauer kein Problem. Man fiebert mit, man leidet mit und man trauert um insgesamt acht tote Bergsteiger. Besonders die Szene, als der im Sterben liegende Rob Hall sich aus etwa 8.750 Meter Höhe noch einmal per Satellitentelefon bei seiner Frau meldete, um sich von ihr zu verabschieden, geht sehr nahe.

Im Anschluß an die Rettung entspann sich eine hässliche Kontroverse zwischen Krakauer und Bukrejew, die sich gegenseitig Versagen und mangelnde Hilfsbereitschaft vorwarfen. Für meinen Geschmack wird der Kasache im Buch schlechter dargestellt, als er sich tatsächlich verhielt.

Der im Text zu deutlich sichtbare Konflikt Krakauer-Bukrejew schmälert die Glaubwürdigkeit des Buches deutlich, die tatsächliche Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte aller heute bekannten Schilderungen. Für eine allumfassende Darstellung aus verschiedenen Perspektiven des Geschehens sollte man sich daher noch die anderen Erinnerungsbücher ansehen. Neben den bereits erwähnten Veröffentlichungen von Gammelgaard und Bukrejew wären das noch "Für tot erklärt" von Beck Weathers oder auch "Bis zum Äußersten" von David Breashears.
Das Buch läßt einen nicht los...!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem mir vor kurzem ein älteres GEO-Magazin aus dem Jahre 1998 mit Auszügen aus der hier in diesem Buch bis ins Detail geschilderten Tragödie am Everest in die Hände fiel, habe ich Jon Krakauers Bestseller in für mich absoluter Rekordzeit von 4 Tagen durchgelesen. Das sagt eigentlich alles. Faszinierend wie Krakauer es versteht, einem das Thema näherzubringen. Schonungslos, offen und kritisch sich selbst gegenüber beschreibt er den tragischen Verlauf dieser Everest-Besteigung, die er im Auftrag des US-Magazins "Outside" absolvierte. Obwohl es sich logischerweise um eine reine Dokumentation handelt, die fast gänzlich ohne Dialoge auskommt, ist es nicht möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Die Problematik des kommerziellen Bergsteigens am Everest sowie die damit einhergehenden Umweltprobleme werden ebenso thematisiert wie historische Details der Erstbesteigung. Auch physische Aspekte des Höhenbergsteigens werden auch für absolute Laien anschaulich, packend und detailliert dargestellt.
Dabei behält der Stil auch bei Schilderung der Katastrophe immer Würde und Mitgefühl für alle Beteiligten. Besonders imponierend fand ich den Epilog in dem Jon Krakauer nochmal auf den Konflikt mit Anatoli Bukrejev, einem der Bergführer aus dem Konkurrenz-Team eingeht.
Ich kann das Buch jedenfalls uneingeschränkt empfehlen. Wer eine wirklich ergreifende Dokumentation lesen möchte, die einen wirklich packt, muß nicht länger suchen. Ich habe jedenfalls jede freie Minute für die Lektüre dieses faszinierenden Bestsellers genutzt und das kommt bei mir wirklich nicht oft vor. Bestnote!
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Produkt-Bild: Der schlaue Planet: So haben Sie die Welt noch nie gesehen

Der schlaue Planet: So haben Sie die Welt noch nie gesehen

Gebundene Ausgabe von Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
Preis bei Amazon: EUR 49,90, Angebote ab EUR 45,50

ISBN: 3866156561, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Wo Europa am schönsten ist 2009. Merian Wandkalender

Wo Europa am schönsten ist 2009. Merian Wandkalender

Kalender von Teneues Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,95

ISBN: 3832727566, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: 1
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