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Die Therapie von Sebastian FitzekBroschiert von KnaurPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426633094, Erscheinungsdatum: Juni 2006, Auflage: 1. Auflage |
5 Kundenrezensionen:Absolute Spannung! 5 von 5 PunktenEinfach klasse! 4 DS's voller Spannung! Sehr passende Stimme, die diese Geschiche einfach perfekt rüberbringt! Sehr zu empfehlen. War nur viel zu schnell zu ende gehört. :-( Sie brauchen eine lange Nacht... 5 von 5 Punktenum dieses Buch zu lesen. Einmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Mit jeder heuen Information steigt die Spannung, die bis zum Schluss anhält und durch ein unerwartetes Ende den Höhepunkt findet. Ein Muss für alle Thriller Fans! Schnell zu lesener Thriller! 4 von 5 PunktenNachdem ich den Seelenbrecher gelesen hatte fiel mir die Therapie von S.Fitzek in die Hand und ich habe das Buch während einer Zugfahrt verschlungen. Ich fand es sofort interessant, dass die Namen aus der Therapie auch im Seelenbrecher vorkamen, im Nachhinein passt die "Story der Namen" vom Seelenbrecher aber nicht wirklich überein mit der von der Therapie. Das Buch an sich lässt sich sehr schnell und flüssig lesen. Die Charaktere und der Plot werden einem schnell vertraut und es gibt keine großen Veränderungen, sodass man durcheinander kommen könnte. Die Kapitelenden wurden meist so geschrieben, dass man das nächste Kapitel lesen musste, da die Neugier einfach zu groß war. Gut gefiel mir, dass der Plot sich ständig veränderte und ich mir oft unsicher war, was nun vor sich hergeht. Schlecht war allerdings, dass ich eben den Seelenbrecher gelesen hatte und dort "Anna Spiegel" erwähnt wurde und ich eine genaue Vorstellung von ihr hatte! Allerdings wurde die "Anna Spiegel" in der Therapie als eine ganz andere Person vorgestellt und das hat mich sehr vewirrt!! Und deshalb war das Ende für mich auch nicht gut. Ich war etwas irritiert und hätte mich über ein anderes Ende gefreut. Fazit: Ein Buch, dass einem eine lange Zugfahrt unterhaltsam macht. Ganz schön harter Tobak 5 von 5 PunktenEs ist schon lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe. War es doch mein erstes von Sebastian Fizek und mittlerweile habe ich doch schon alle gelesen. Noch immer steht es aber (neben Der Seelenbrecher) an der Spitze "meiner Fitzeks". Als ich fertig war, hatte ich total gemischte Gefühle. Auf der einen Seite fand ich es total klasse geschrieben, so richtig spannend und so schnell durch hatte ich schon lange kein Buch mehr und durch die kurzen Kapitel wurde auch dauernd dieses "Ich muss unbedingt weiter lesen Gefühl" vermittelt, auf der anderen Seite wiederum fand ich das Buch sehr verstörend, so richtig beunruhigend... Ich fand es total schlimm und konnte in der Nacht auch lange Zeit nicht einschlafen (hab sogar mit dem Gedanken gespielt, mich zu meiner Schwester zu legen) und ich hab die beiden Tage, an denen ich das Buch gelesen hatte sowieso sehr schlecht geschlafen, was ich auf das Buch zurück führe. Gewisse Szenen gehen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich geb zu, ich hatte kurz zum Ende zurück geblättert, aber daraus wurde ich zuerst auch nicht schlau, weil es stellte sie immer die Frage, wie und warum und dann hab ich noch mal das Ende gelesen und dann war es auf einmal wer anderer... Schrecklich schrecklich schrecklich! Aber im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und daher bekommt es von mir auch die 5 Sterne. Und außerdem: Ich hätte gerne eine Verfilmung mit Harrison Ford als Viktor Larenz ;o) Unglaublich fesselnd! 5 von 5 PunktenAlso ich muss vorweg sagen, dass ich sehr sehr viel lese und dies in allen Sparten...ob Roman oder Krimi, einfach alles. "Die Therapie" war allerdings seit einigen in der letzten Zeit von mir gelesenen Büchern das fesselndste! Ich konnte es garnicht mehr weglegen und hab es an drei aufeinander folgenden Tagen komplett gelesen, so spannend war es! Die kurzen Kapitel machen es leicht immer weiter zu lesen, auch wenn man evtl. schon müde ist. Dieser Drang wird aber auch hauptsächlich durch die durchweg erhaltene Spannung und das Rätseln nach der Lösung der Geschichte unterstützt. Ich kann einfach nur sagen: Seit langem, das Beste was ich in den Händen hatte! Bin wohl jetzt auch Fitzek-Fan :) |
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Amokspiel von Sebastian FitzekBroschiert von KnaurPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,40 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426637189, Erscheinungsdatum: April 2007, Auflage: 1. Auflage |
5 Kundenrezensionen:Spannung pur 5 von 5 PunktenDas Buch ist vom Anfang bis zum Ende durchweg spannend, was bei vielen Büchern ja leider nicht der Fall ist. Die Spannung wird durch andauernde überraschende Wendungen immer wieder neu aufgebaut. Auch die Charaktere sind im Buch sehr gut beschrieben und nicht die typischen "Superhelden". Wer spannende Krimis und Thriller liebt, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Immer brav ans Telefon gehen, es könnte jemand Wichtiges dran sein! 5 von 5 PunktenAmokspiel ist nicht weniger spannend als Die Therapie oder Der Seelenbrecher, aber in meinen Augen ist das Buch anders - es ist nicht so hart/beängstigend/verstörend/was auch immer wie die beiden anderen Bücher. Es hat sicher seine verstörenden/gruseligen Momente, aber alles in allem ist es viel ruhiger. Das Buch ist sehr spannend, die Story ist toll, die einzelnen Personen sind Sympathieträger (sogar die vermeindlich Bösen). Als einzigen Kritikpunkt kann ich anbringen, dass ich mir einmal dachte, dass es schon sehr viele Zufälle gibt - aber darüber kann ich hinwegsehen. Aus diesem Grund gibt es fünf Sterne von mir! völlig ins Aus,... 3 von 5 PunktenEine aussergwöhnliche Geschichte fängt vielversprechend an. Anfangs kleinere Spielereien aber dann, Herr Fitzek gelingt ein Wurf über die Grenzen hinaus. Es brennt,.... es wird dann richtig spannend. Wer steckt nun eigentlich dahinter und welche Überraschung hat Herr Fitzek für uns. Das Spiel beginnt, Jan May dreht durch und das anscheinend zu recht. Irgendetwas stimmt hier nicht, aber was? Gänsehaut pur. Aber dann, aus unerklärlichen Gründen wird die Story verwirrt. Ganz schlecht beschrieben, alles wird unglaubwürdig und von sehr sehr weit her geholt. Nein, so geht das nicht. Herr Fitzek verliert völlig den Faden. Die beeindruckende Geschichte verläuft sich ins AUS. Das einzig wahre ist Sprecher Simon Jäger der hier die 3 Sterne reinholt. Fitzek kanns!! 4 von 5 PunktenDer Psychologe Jan May erhält einen seltsamen Anruf von seiner Verlobten Leonie, mit der er verabredet ist. Noch während er sie am Telefon hat, klingelt es an der Haustür. Ein Polizist steht dort und teilt ihm mit, daß seine Verlobte vor einer halben Stunde einem schweren Autounfall erlegen ist. 8 Monate Später: Im Berliner Radio 101Punkt5 verschanzt sich Jan May mit 6 Geiseln. Die Forderung: seine Verlobte Leonie. Jede Stunde will er das beliebte Cash call spielen, bei dem ein Zuhörer mit der richtigen Parole Geld gewinnen kann. Jan ändert allerdings die Regeln. Ich höre 101Punkt5 und nun lass eine Geisel frei!" ist die neue Parole. Wenn der Anrufer sie sagt, will Jan eine Geisel freilassen, wenn nicht, eine Geisel erschießen. Daß binnen kürzester Zeit nicht nur ganz Berlin, sondern ganz Deutschland in Aufruhr ist, kann man sich denken. Als Verhandlungsführerin akzeptiert Jan nur die labile, alkoholkranke Ira Samin. Deren Tochter hat vor kurzem Selbstmord begangen und Ira gibt sich offensichtlich die Schuld daran. Gerade an diesem Morgen hat sie vor, ihrer Tochter ins Jenseits zu folgen, doch es soll ganz anders kommen.... Recht schnell steckt man in einem Heer von Intrigen und weiß eigentlich die ganze Zeit nicht, was man glauben soll. Ist Jan wirklich der böse Geiselgangster und kann man ihn stoppen? Was ist mit Leonie? In welchem Zusammenhang steht Ira? Die Story ist superspannend erzählt, entbehrt aber auch leider nicht einiger Klischees und Ungereimtheiten. Natürlich ist ausgerechnet Iras zweite Tochter versehentlich mit unter den Geiseln, mehrfach entgeht Ira so dermaßen knapp dem Tod, daß es schon wirklich an Wunder und Zauberei grenzt. Auch der leichte Hang zu Übertreibungen mit einem Showdown, der James Bond durchaus Konkurrenz machen könnte, ist Geschmackssache. Sieht man hierüber allerdings hinweg, ist Fitzek mal wieder ein echter Pageturner gelungen, der den Vergleich mit amerikanischen Thriller-Autoren nicht fürchten muß. Nichts ist so, wie es scheint! 5 von 5 PunktenDieses Buch gefiel mir wesentlich besser als "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" vom selben Autor. Der Prolog macht sofort neugierig und Lust auf's Weiterlesen, ist er doch ausgesprochen mysteriös. Und nachdem Jan May den Radiosender gestürmt hat überstürzen sich derartig die Ereignisse, daß man kaum noch nachkommt. Wer ist ein Opfer? Wer ist ein Täter? Diese Fragen darf sich der Leser mehrmals versuchen zu beantworten, und er wird immer wieder Überraschungen erleben... Ein hochspannender Thriller, der nicht nur das Radiomilieu hervorragend einfängt, sondern auch die Jagd durch Berlin anhand von authentischen Straßen und Plätzen sehr genau beschreibt. Man ist in Gedanken immer mit von der Partie, wenn sich etwas z.B. auf dem Potsdamer Platz oder auf der Lietzenburger Straße abspielt. Die Rasanz der Sprache, Emotionen und Handlungen ist einfach beeindruckend! Ich hatte spannende Lesestunden und war begeistert von der Auflösung. |
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Die Therapie von Sebastian FitzekAudio CD von LübbePreis bei Amazon: EUR 10,47, Angebote ab EUR 6,23 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 378573378X, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Absolute Spannung! 5 von 5 PunktenEinfach klasse! 4 DS's voller Spannung! Sehr passende Stimme, die diese Geschiche einfach perfekt rüberbringt! Sehr zu empfehlen. War nur viel zu schnell zu ende gehört. :-( Sie brauchen eine lange Nacht... 5 von 5 Punktenum dieses Buch zu lesen. Einmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Mit jeder heuen Information steigt die Spannung, die bis zum Schluss anhält und durch ein unerwartetes Ende den Höhepunkt findet. Ein Muss für alle Thriller Fans! Schnell zu lesener Thriller! 4 von 5 PunktenNachdem ich den Seelenbrecher gelesen hatte fiel mir die Therapie von S.Fitzek in die Hand und ich habe das Buch während einer Zugfahrt verschlungen. Ich fand es sofort interessant, dass die Namen aus der Therapie auch im Seelenbrecher vorkamen, im Nachhinein passt die "Story der Namen" vom Seelenbrecher aber nicht wirklich überein mit der von der Therapie. Das Buch an sich lässt sich sehr schnell und flüssig lesen. Die Charaktere und der Plot werden einem schnell vertraut und es gibt keine großen Veränderungen, sodass man durcheinander kommen könnte. Die Kapitelenden wurden meist so geschrieben, dass man das nächste Kapitel lesen musste, da die Neugier einfach zu groß war. Gut gefiel mir, dass der Plot sich ständig veränderte und ich mir oft unsicher war, was nun vor sich hergeht. Schlecht war allerdings, dass ich eben den Seelenbrecher gelesen hatte und dort "Anna Spiegel" erwähnt wurde und ich eine genaue Vorstellung von ihr hatte! Allerdings wurde die "Anna Spiegel" in der Therapie als eine ganz andere Person vorgestellt und das hat mich sehr vewirrt!! Und deshalb war das Ende für mich auch nicht gut. Ich war etwas irritiert und hätte mich über ein anderes Ende gefreut. Fazit: Ein Buch, dass einem eine lange Zugfahrt unterhaltsam macht. Ganz schön harter Tobak 5 von 5 PunktenEs ist schon lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe. War es doch mein erstes von Sebastian Fizek und mittlerweile habe ich doch schon alle gelesen. Noch immer steht es aber (neben Der Seelenbrecher) an der Spitze "meiner Fitzeks". Als ich fertig war, hatte ich total gemischte Gefühle. Auf der einen Seite fand ich es total klasse geschrieben, so richtig spannend und so schnell durch hatte ich schon lange kein Buch mehr und durch die kurzen Kapitel wurde auch dauernd dieses "Ich muss unbedingt weiter lesen Gefühl" vermittelt, auf der anderen Seite wiederum fand ich das Buch sehr verstörend, so richtig beunruhigend... Ich fand es total schlimm und konnte in der Nacht auch lange Zeit nicht einschlafen (hab sogar mit dem Gedanken gespielt, mich zu meiner Schwester zu legen) und ich hab die beiden Tage, an denen ich das Buch gelesen hatte sowieso sehr schlecht geschlafen, was ich auf das Buch zurück führe. Gewisse Szenen gehen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich geb zu, ich hatte kurz zum Ende zurück geblättert, aber daraus wurde ich zuerst auch nicht schlau, weil es stellte sie immer die Frage, wie und warum und dann hab ich noch mal das Ende gelesen und dann war es auf einmal wer anderer... Schrecklich schrecklich schrecklich! Aber im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und daher bekommt es von mir auch die 5 Sterne. Und außerdem: Ich hätte gerne eine Verfilmung mit Harrison Ford als Viktor Larenz ;o) Unglaublich fesselnd! 5 von 5 PunktenAlso ich muss vorweg sagen, dass ich sehr sehr viel lese und dies in allen Sparten...ob Roman oder Krimi, einfach alles. "Die Therapie" war allerdings seit einigen in der letzten Zeit von mir gelesenen Büchern das fesselndste! Ich konnte es garnicht mehr weglegen und hab es an drei aufeinander folgenden Tagen komplett gelesen, so spannend war es! Die kurzen Kapitel machen es leicht immer weiter zu lesen, auch wenn man evtl. schon müde ist. Dieser Drang wird aber auch hauptsächlich durch die durchweg erhaltene Spannung und das Rätseln nach der Lösung der Geschichte unterstützt. Ich kann einfach nur sagen: Seit langem, das Beste was ich in den Händen hatte! Bin wohl jetzt auch Fitzek-Fan :) |
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Das Kind von Sebastian FitzekGebundene Ausgabe von Droemer/KnaurPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426197820, Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionRobert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes... Es ist ein typisches Fitzek-Setting: Ein einsames Industrieglände bei Nacht. Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben... Fitzek hat mit dem Tod eines Kindes und dem damit verbundenen Trauma ein heikles Thema gewählt, das notwendigerweise einen schwierigen Balanceakt darstellt. Man muss Sebastian Fitzek Respekt zollen, dass er in seinem inzwischen dritten Roman diese Herausforderung gemeistert hat. Das Abgleiten ins Banale, klischeehafte Rollenzuweisungen und die serielle Produktion "großer Gefühle" vermag er zu vermeiden. Er setzt dagegen auf überzeugende Charaktere, hohes Tempo und nicht zuletzt eine gute Portion "Mystery", etwa wenn es um die "Rückführung" seines zehnjährigen Mandanten in sein früheres Leben geht. So jagt uns Sebastian Fitzek zusammen mit Robert Stern, der Freundin Carina und dem kleinen Simon durch die deutsche Hauptstadt und zeigt uns eine düstere Halbwelt jenseits der Machtzentralen, in der mit Missbrauch und Prostitution das große Geld gemacht wird. Vom Taschenbuchautor ohne Namen hat es Fitzek in kürzester Zeit zum Publikumsautor und -liebling geschafft, für dessen Lesungen man inzwischen schon Karten reservieren muss. Das Kind ist ein rasanter, handwerklich gereifter Thriller, der neugierig darauf macht, was wir von dem jungen Autor noch erwarten dürfen! --Henrik Flor, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:Fitzek hat gute Ideen 4 von 5 PunktenDas Kind liest sich optimal, hier wird schnell Spannung aufgebaut und die Ideen von Fitzek sind einfallsreich und bewegen einen zum nachdenken. Leider wird auch dieses Buch zum schluss ein bisschen schwächer, aber trotzdem ist es lesenswert und macht spass. Gutes Psychospiel made in Deutschland. Nach dem mittlemäßigen und zeitweise absurden Seelenbrecher wieder ein gutes Buch von Fitzek. Schade das dieses Buch nicht gleich als Taschenbuch rausgekommen ist, aber daran müssen wir uns wohl gewöhnen bei Fitzek :( Fängt langsam an und entwickelt sich zum Pageturner 4 von 5 PunktenLeider kommt dieses Buch von Sebastian Fitzek meiner Meinung nach nicht an die ersten Werke heran. Ganz ehrlich gesagt, musste ich mich durch das erste Buchdrittel quälen. Dies hat sich aber wirklich gelohnt. Das Buch entwickelt sich nach dem 1/3 zum richtigen Pageturner. Ich wurde regelrecht um meinen Schlaf gebracht, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es denn nun weitergeht. Da das Ende nicht so überraschend ist wie die der Vorgänger, gibt es "nur" 4 Sterne. Ich konnte es nicht aus der Hand legen... 5 von 5 Punkten... zum Glück hatte ich Urlaub, daher konnte ich eine Nacht "durchmachen" und das Buch in einem Rutsch zu Ende lesen. Von Fitzek kannte ich bislang nur "Die Therapie" und das Buch hat mir schon sehr gut gefallen, so habe ich mich gespannt auf "Das Kind" gestürzt und wurde keineswegs enttäuscht. Dass Sebastian Fitzek hier das Thema "Kindesmissbrauch" als "Reißer" benutzt hat (was hier viele andere Rezensenten stört und dementsprechend dem Buch wenige Sterne geben) finde ich gerade gut - warum sollte es denn totgeschwiegen werden, wenn ein jeder weiß, dass unsere Welt nicht so heil ist, wie viele glauben möchten/wollen? Zumal hier der Kindesmissbrauch nicht vollzogen wird, sondern "nur" die äußeren Umstände näher beleuchtet. Eine Anzeigentafel werde ich nun mit anderen Augen sehen, das steht fest!! ;) Gut, ein paar Sinn-/Logikfehler waren auch in diesem Buch vorhanden; beispielsweise denke ich nicht, dass es so einfach möglich ist, dass sich eine Krankenschwester einen RTW "ausborgt". Das war schon arg an den Haaren herbeigezogen. Dieser Thriller hat mich sehr gut unterhalten, war absolut spannend und mit sympathischen Hauprfiguren besetzt - was will ich mehr? Nun habe ich gerade "Amokspiel" angefangen und auch dieses Buch fesselt mich sehr! Gelesen: 01.-02.01.2009 nur Mittelmaß ODER die momentane Flaute 3 von 5 PunktenWürde ich "Der Seelenbrecher" nicht kennen, hätte ich gesagt, Sebastian Fitzek hat sein Pulver verschossen. Da ich aber sein viertes Buch schon gelesen habe, sehe ich in diesem Buch nur eine momentane Flaute. Anfangs wurde ich mit dem Buch, mit den handelnden Personen, mit der Geschichte überhaupt nicht warm. - Ich las das Buch nur aus einem Pflichtgefühl heraus, immerhin hatte ich es doch gewonnen. Das Thema war mir zu mysthisch und Wiedergeburt in diesem Zusammenhang scheint mich offenbar nicht sonderlich zu interessieren. Irgendwann fing das Buch aber an, mich zu interessieren (entweder das Mysthische hat nachgelassen oder aber ich hatte meine Erwartungen dementsprechend weit runter geschaubt - das weiß ich nicht genau). Alles in allem ist die zweite Hälfte wesentlich spannender als die erste Hälfte und wem der Anfang nicht gefällt - es lohnt sich weier zu lesen. Die Personen sind großteils komische Käutze und SEHR gewöhnungbedürftig, für meinen Geschmack etwas zu gewöhnungsbedürftig. Das Buch ist stellenweise SEHR HARTER TOBAK. Für Menschen mit schwachen Nerven ist das Buch nichts. Alles in allem kann ich nur sagen, dass das Buch für mich leider nicht an die drei anderen heranreicht. Ich hoffe, dass das wirklich nur eine momentane Flaute von Sebastian Fitzek war. Ein Thriller, wie für's Hörbuch gemacht. 5 von 5 Punkten"Du musst eine Entscheidung treffen!" Als der Anwalt Robert Stern die Stimme des Killers hört, weiß er nicht, wie er sich entscheiden soll. Egal, was er tut, sein Leben wird sich entweder entscheidend ändern, oder es erlischt. Nach dem Hörbuchgenuss der Therapie und den eher durchwachsenen Fitzek-Hörbüchern Das Amokspiel und Der Seelenbrecher, beförderte ich Das Kind mit gemischten Gefühlen in den Player. Umso überraschter war ich, nach dem vorherigen Lesen einiger Kritiken, endlich wieder einen Fitzek zu hören, der zum Hörbuch geboren scheint. Robert Stern erhält Kontakt zu dem zehnjährigen Simon, der an einem Gehirntumor schwer erkrankt ist. Simon hat nach einer Hypnosesitzung Visionen. Er glaubt, dass er mehrere Menschen getötet hat. Stern geht den Angaben des Jungen nach und stösst tatsächlich auf Leichen. Die wurden allerdings ermordet, bevor Simon geboren wurde. Stern geht den Spuren nach, informiert auch die Polizei. Dann wird er plötzlich selbst zur Zielscheibe. Der "Händler" ruft ihn an, auch er hat mit den Leichen zu tun, aber nicht nur damit. Stern, der vor zehn Jahren seinen Sohn als Säugling verloren hat, wird vom Händler damit erpresst, dass sein Kind doch noch lebt. Falls Stern zu ihm will, muss er die Anweisungen des Händlers befolgen. Das zieht ihn in einen Sumpf aus Kinderhandel und Mord hinein, den er nie für möglich gehalten hat. Wird Stern seinen Sohn wiedersehen? Was hat es mit Simons Visionen auf sich? Sebastian Fitzek schickt uns auf eine Reise, die diese Fragen beantwortet. Was schon Fitzeks Hörbuch Die Therapie auszeichnet, trifft auch auf das Kind zu. Eine Story die gnadenlos geradeaus geht und auch durch die gekürzte Version nicht schlechter wird. Dazu hat Simon Jäger, Fitzeks Paradevorleser, hier die einmalige Chance unterschiedlichste Charaktere, vom Kleinkind bis zum Rentner, mit seiner Stimme zum Leben zu erwecken. Wie Simon Jäger das macht, dafür gebührt ihm absolute Hochachtung. Das Kind ist ein Hörbuchgenuss vom Allerfeinsten. Jede Minute ist das Anhören wert, das Ganze zu einem annehmbaren Preis. Also: Zuschlagen! |
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Der Seelenbrecher von Sebastian FitzekAudio CD von LübbePreis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 6,17 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785737009, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionEine psychiatrische Klinik, durch einen Wintersturm von der Außenwelt abgeschnitten, beunruhigende Meldungen über einen Mann, der Frauen innerlich bricht, ein Protagonist, der die Erinnerung an sich und seine Vergangenheit verloren hat. Das sind die Zutaten zu Sebastian Fitzeks packendem neuen Thriller, der einmal mehr nichts für schwache Nerven ist. Im Mittelpunkt des Romans steht "Caspar", ein junger Mann mit totaler Amnesie. Erst nach und nach lernt er sich selbst näher kennen. Dabei sind die Dinge, an die er sich erinnert, mindestens so unheimlich wie die Gegenwart, in der er nach einem Unfall in die einsam gelegene Klinik eingeliefert wird. Gibt es eine Verbindung zum "Seelenbrecher", und was eigentlich tut er seinen Opfern an, jungen Frauen, die über kurz oder lang nach der Begegnung sterben? Jahre nach den Ereignissen in der Klinik recherchieren Studenten in einer Krankenakte, die Klarheit bringen soll. Angeleitet werden sie dabei von einem Professor, den ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint. Es dauert nicht lange, und die Studenten geraten in den Sog der unheimlichen Schilderungen. In Rückblenden entfaltet Sebastian Fitzek seine Geschichte, die wie gemacht ist für eine filmische "Übersetzung". Dabei spielt er erneut seine Fähigkeiten aus, spannend zu erzählen und Fährten zu legen, denen der Leser vorsichtig folgt, um diese später wieder zu verwischen. Dabei zieht der Autor alle Register, die nötig sind für einen Psychoschocker der Extraklasse. Und in dem Moment, da alles klar zu sein scheint, setzt Fitzek zu einem furiosen Finale an... Sebastian Fitzek, noch immer als Jungstar des Psychothrillers gehandelt, hat mit Der Seelenbrecher bereits sein viertes Buch vorgelegt. Mit den Vorgängerbänden Die Therapie oder zuletzt Das Kind hat er sich längst eine treue Fangemeinde gesichert -- die mit seinem neuen Band weiter wachsen dürfte. --Mathias Voigt, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:bin entäuscht 2 von 5 Punktendas Hörbuch hat ja in diversen Medien reichlich Vorschusslorberen bekommen. Für mich völlig unterständlich. Die Geschichte ist langweilig, unlogisch und an den Haaren herbeigezogen. Am Ende des Buchs trauert man seiner Lebenszeit hinterher. Die Sterne gibt es für Simon Jäger. Er rettet duch seine tolle Art zu lesen was eigentlich nicht zu retten ist. Insgesamt leider ein unbefriedigendes Hörbuch 2 von 5 PunktenDer deutsche Autor Sebastian Fitzek hat sich durch hochspannende Thriller einen Namen gemacht - seine Bücher kann man eigentlich in einem Zug durchlesen, so atemberaubend ist meist die Handlung, so sehr ziehen einen die Ereignisse in ihren Bann. "Der Seelenbrecher", hier als gekürztes Hörbuch aus dem Lübbe Audio Verlag, vermag aber leider nicht so sehr zu überzeugen wie andere Werke des Autors, etwa "Das Kind". Dabei ist die Ausgangssituation ja geradezu klassisch und bestens geeignet, für Nerven zerreißende Spannung zu sorgen: Ein paar Menschen sind eingeschlossen in einem Gebäude, in dem ein verrückter Serienkiller sein Unwesen treibt und einen nach dem anderem ausschaltet. Warum die Handlung nicht überzeugt, ja stellenweise geradezu nervt, ist schwer festzumachen. Fest steht, dass es nicht einmal der grandiosen Stimme von Simon Jäger, unter anderem Synchronsprecher von Heath Ledger, River Phoenix und Matt Damon, gelingt, die Handlung zu tragen und glaubwürdig zu machen. Es gibt viele Punkte, die den Hörer irritieren und nerven. Stellenweise wird wirklich jede kleinste Handlung von Fitzek beschrieben. Ob jemand seinen Kopf von links nach rechts bewegt oder ob jemand auf die Uhr schaut und dann merkt, dass er gar keine trägt - Nichtigkeiten werden hier beschrieben und unterbrechen den Erzählfluss. Auch störend sind die ausführlichen Beschreibungen von Medikamenten und ihren Wirkungen. Zwar ist das irgendwie wichtig für die Handlung, aber auch so ernsthaft und gewissenhaft beschrieben, dass es lächerlich und künstlich wirkt - zumal wirklich andauernd eine der beteiligten Personen entweder spastische Zuckungen oder Krämpfe erleidet oder gerade Blut, Schleim und sonstiges ausspuckt. Die Handlung selbst kann einen entweder fesseln - oder aber man kann sie kopfschüttelnd als hanebüchenen Unsinn abtun. Hypnose, posthypnotische Befehle, Rache, Rätselspielchen, das Locked-in-Syndrom, Traumata und weiteres ergeben einen merkwürdigen Mischmasch, der nicht überzeugen kann. Fitzek hat eine Menge Psycho-Gelaber in einen Topf geworfen mit bekannten Thriller-Elementen à la "Shining" oder "Mindhunters" - lange Gänge, schaurige Geräusche, ein fieser Schneesturm, ein unheimlicher Autopsieraum, kleine Zettel mit Rätseln, ... Auch die einigermaßen überraschende Offenbarung, wer denn nun der Böse ist, kann das Steuer nicht mehr herumreißen. Eingebettet ist der Handlungsteil, der in der Klinik spielt, in eine Art Rahmenhandlung, die rückblickend einzig und allein den Sinn zu haben scheint, Dinge zu erklären, die Fitzek in der Handlung selbst nicht logisch erklären konnte, weil alles so verworren und unglaubwürdig ist. Insgesamt leider ein unbefriedigendes Hörbuch, obwohl die Ausgangssituation sehr vielversprechend ist. Nicht einmal die tolle Erzählstimme von Simon Jäger, der sein Bestes gibt, kann über die Schwächen in der Handlung hinweg täuschen. In den eigenen Fußstapfen unterwegs. 4 von 5 PunktenUnd ab geht das dritte Fitzek-Hörbuch dieses Jahres in meinen Player. Der Seelenbrecher. Nach der absolut perfekten Therapie und dem durchwachsenen Amokspiel erzählt Simon Jäger uns dieses Mal die Geschichte von Caspar, oder besser gesagt Dr. Niklas Haberland, der mit akuter Amnesie in einer Psychiatrischen Klinik erwacht. Das Buch beginnt mit einem Experiment in einer Studienklasse und endet auch dort. Ein Killer geht um. Der Seelenbrecher hat schon drei Frauen entführt. Er tötet seine Opfer nicht. Er hält sie tagelang gefangen und bricht ihre Seelen in Tausend Stücke. Danach vegetieren die Opfer dahin und sterben. Die Visitenkarte des Mörders sind Rätselzettel, die er bei seinen Opfern zurücklässt. Wie der Seelenbrecher die Menschen bricht, das weiß niemand. Caspar wird mit diesem Killer konfrontiert; ohne dass er das will. Als er in einer stürmischen Nacht in einer Psychiatrischen Klinik erwacht, wird der schwer verletzte Bruck eingeliefert. Urplötzlich findet man die Klinikärztin Sofia in einem katatonischen Zustand gefangen. Sie trägt einen Rätselzettel bei sich und ziemlich schnell sind sich alle in der Klinik sicher, dass Bruck der Seelenbrecher ist. Da man glaubt, er sei der Klinik entwichen, schließt man das Schott; das Gebäude wird daraufhin hermetisch abgeriegelt. Erst nach dieser Maßnahme kommt die Gewissheit, dass Bruck noch immer im Gebäude ist. Nur Minuten später findet man die erste Leiche. Aber damit nicht genug, Caspar gerät in Verdacht gemeinsames Spiel mit Bruck zu machen. Während er die Anschuldigungen von sich weißt, kehrt nach und nach seine Erinnerung zurück. Eine Erinnerung, die für ihn ebenso schrecklich ist, wie die Gegenwart des Seelenbrechers. Fitzek ist mittlerweile Kult. Wenn Simon Jäger die Texte liest allemal. Das ist einerseits wunderbar, andererseits liegt genau hier die Gefahr die immer gleichen wiederkehrenden Erwartungen der Leser zu erfüllen. Fitzeks Psychospiel um Hypnose, Morde und die Schrecken der Vergangenheit ist in jedem Fall spannend, grandios gelesen und ein guter Krimistoff. Perfekt? Mit dieser Wertstufe wäre ich vorsichtig. Zu sehr konstruiert Fitzek am Ende die Story um den Bogen der Geschichte zu bekommen. Klar ist es schön, wenn man zur Erklärung all der Mysterien auf ein paar alte Bekannte aus der Therapie verweisen kann, aber wie lange soll das noch weitergehen? Ich meine, Fitzek sollte sich von der wirklich hervorragenden Therapie-Story endlich lösen und neue Wege beschreiten. Das literarische Handwerkzeug dazu hat er ganz sicher. So ist der Seelenbrecher ein gutes Krimihörbuch mit einem Klasse Vorleser. Der Mittelteil wirkt ein wenig verwirrend, aber das liegt vor allem an der gekürzten Version, die keinen Platz für Erklärungen lässt. Ich sortiere den Seelenbrecher zwischen der Therapie und dem Amokspiel ein. Gelungen, unterhaltsam, aber hier und da ein wenig zu bemüht. Konfus, chaotisch, hart am Limit 3 von 5 PunktenNachdem ich 2 andere Hörbücher von Fitzek gehört hatte (Amokspiel und Die Therapie) habe ich mich wirklich sehr auf den "Seelenbrecher" gefreut. Leider wurde meine Vorfreude sehr schnell getrübt, weil die Story dieses Hörbuchs wirklich sowas von an den Haaren herbeigezogen ist, dass man es kaum steigern kann. Und obwohl sich Fitzek extrem bemüht, irgendeine Spannung aufzubauen, schafft er es nicht mal mit der tatkräftigen (und weitestgehend hervorragenden) Unterstützung von Simon Jäger, der wirklich sehr gut vorträgt. Warum erinnert mich das Buch irgendwie an "Shining"?Das Buch ist langweilig, extrem zusammenkontruiert, vorhersehbar und chaotisch. Welche Rolle die beiden Studenten spielen, die sich am Anfang des Buches bereit erklären, diesen ominösem Selbstversuch über sich ergehen zu lassen, der ja ach so gefährlich sein soll und sich dann zu einem ziellosen Psycho-Gebrabbel ohne jegliche Spannungsspitze entwickelt, wird sich mir nicht erschliessen. Ich empfehle Sebastian Fitzek eine lange Schaffenspause, verknüpft mit der Hoffnung, dass er nach selbiger mit einer vernünftigen neuen Story aufwarten kann. 1 Stern für die Story, 1 Stern für zugegebenermassen sehr gute (psychologische) Recherche-Arbeit und 1 Stern für Simon Jäger, der begnadet liest. Der neue Thriller-König! 5 von 5 PunktenDie Leser wollen nur wissen, ob Sebastian Fitzek so gut ist wie andere Thrillerautoren: John Grisham, Dan Brown, James Patterson... Nein, Fitzek ist nicht sooo gut - er ist besser! |
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Amok Spiel von Sebastian FitzekAudio CD von LübbePreis bei Amazon: EUR 12,00, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785733798, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:blieb bis zum Schluß spannend!! 5 von 5 Punktendas ist mal eine angenehme Überraschung gewesen, blieb wirklich bis zum Schluß spannend. Aber auch ein wenig sehr überzogen, aber man bleibt dran und will wissen wie der Warnsinn ausgeht!!! Lohnt sich zu lesen!!! Der letzte Tag von Ira Samin? 4 von 5 PunktenIra Samin will sich nur noch eine Coke light lemon kaufen und sich anschließend das Leben nehmen. Da klingelt ihr Handy, sie nimmt ab und und befindet sich mitten im nächsten Einsatz. Eine schwierige Aufgabe für die Kriminalpsychologin, die aufgrund ihrer Alkoholsucht nicht mehr arbeiten kann. Seit dem Selbstmord ihrer Tochter Sara hat auch die andere Tochter Katarina jeglichen Kontakt zur Mutter abgebrochen. Ira zerbricht an dieser Situation, sie will nicht mehr, sie kann nicht mehr. Kann sie diesen Einsatz überhaupt schaffen? Berlin, Radiosender 101.5 Berlin. Eine Besucherführung findet gerade statt. Unter diesen Besuchern ist auch Jan May. Genau dieser Jan May, der so unscheinbar wirkt, ist es, der Moderatoren und Besucher als Geiseln nimmt. Seine Forderung klingt erstmal simpel: Er will seine Verlobte Leoni Gregor sehen. Problem an der Sache ist, dass Leoni bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Doch Jan zweifelt daran, dass seine geliebte Leoni tot ist, sie haben doch noch telefoniert und dann stand schon die Polizei vor seiner Tür. Er vermutet, dass die Regierung etwas mit dem Verschwinden zu tun hat ist er verrückt oder was steckt wirklich dahinter? Ist Leoni tot, einfach verschwunden oder gar ein Hirngespinst? Für Jan May ist jedoch klar, er will seine Leoni und bis er diese nicht bei sich hat, will er jede Stunde eine Geisel erschießen. So nutzt er den beim Sender so beliebten und erfolgreichen Cash Call und wählt beliebige Nummern, die sich mit der richtigen Parole melden müssen, sonst wird einer erschossen. Ira Samin hat keinen einfachen Job, dabei sollte doch dieser Tag ihr letzter werden. Jetzt muss sie herausfinden, wer die Besucher der Führung sind, wer Jan May eigentlich ist und was für ein Spiel spielt ihr Chef eigentlich? Auch in seinem zweiten Hörbuch verwebt Sebastian Fitzek gekonnt zahlreiche Fäden zu einem wahrhaft spannenden Thriller. Sein gezieltes Verwirren geht weiter. 315 Minuten Spannung, falsche Fährten, ein mysteriöser Fall für Ira Samin und eine traurige Familiengeschichte, deren Hauptrolle Ira Samin spielt. Simon Jäger liest auch dieses Hörbuch wieder. Die CDs knistern förmlich vor Spannung, so reißt er alles mit in die Geschichte, mit ins Amokspiel. Jäger macht aus diesem Hörbuch förmlich einen Film, ähnelt doch auch das Buch eher einem Drehbuch hollywoodreif ist der Stoff allemal. Der Hörer rätselt lange, wer wie mit wem zusammenhängen könnte und was letztendlich dahintersteckt, doch auch Amokspiel ist ein typischer (kann man bereits beim zweiten Buch von typisch sprechen? Bei Sebastian Fitzek eindeutig JA!) Fitzek nichts ist so, wie es scheint. Amokspiel ist eine bearbeitete Romanfassung auf vier CDs mit einer Spielzeit von 315 Minuten. Leider ohne Ecken und Kanten. 3 von 5 PunktenNachdem ich Die Therapie von Sebastian Fitzek als wirklich hervorragendes Hörbuch genießen durfte, war natürlich klar, dass auch das Amokspiel in meine Gehörgänge dringen sollte. Im Nachhinein muss ich sagen: Leider die falsche Reihenfolge gewählt! Denn: Die Produktion dieses Fitzek Romans als Hörspiel war für mich doch eher enttäuschend. Das mag zum einen daran liegen, dass bei einem Hörspiel, dass von knapp 11 Stunden auf 4 gekürzt wird, ganz sicher etwas auf der Strecke bleibt. Zum anderen ist der Anfang der Geschichte ein wenig konfus aufgebaut und das Ende, ganz im Gegensatz zur Therapie, völlig konstruiert. Ein bisschen weniger SEK, eine Brise Happyend herausgenommen und das Ganze länger und umfassender aufgebaut, das hätte überzeugen können. So ist das Amokspiel, jedenfalls nach meinem Geschmack, gut gemeintes Stückwerk geblieben. Natürlich ein Stückwerk mit einem, wie immer, ausgezeichneten Vorleser Simon Jäger. Der Mann kann vorlesen! Da ist jeder Satz ein Happening und jeder Absatz ein Fest für die Ohren. Vervollkommnen kann Jäger diese zerrissene Story jedoch nicht, leider. Die Polizeipsychologin Ira will sich das Leben nehmen. Eine ihrer Töchter hat sich umgebracht, die zweite sich von ihr entfernt. Zur Einnahme von Tabletten fehlt ihr nur noch eine Coke Lite Lemon. Als sie sich die besorgen will, wird sie von ihrem früheren Partner Götz zu einem Geiseldrama abgeholt. Jan May, ein bisher unbeschriebenes Blatt, hat einen Radiosender besetzt und Geiseln genommen. Er will wissen, wo seine Freundin Leonie geblieben ist, glaubt ganz tief und fest an eine Verschwörung. Iras Pech: Ihre Tochter Kitty ist eine der Geiseln. Sie nimmt Kontakt zu Jan auf und der erklärt ihr die Regeln seines Cash-and-Call-Spiels. Er ruft stündlich Hörer an, wenn sie sich mit der richtigen Parole melden, wirde eine Geisel frei gelassen. Wenn nicht, wird eine Geisel erschossen. Ira gibt ihr Bestes und kommt dem Geiselnehmer näher, dabei muss sie viel von sich preisgeben. Als letztendlich alles auf eine Stürmung des Senders hinausläuft, merkt Ira plötzlich, dass sie in ein abgekartetes Spiel hineingezogen wurde. Jetzt heißt es handeln, sonst wird sie auch noch ihre zweite Tochter verlieren... Simon Jäger bringt uns die Story von Ira und Jan routiniert herüber. Das er allerdings am Ende die Story derart glattbügeln muss, damit auch das letzte schwarze Wölkchen am Leserhimmel verschwindet und wir auch noch dem Selbstmord der Tochter etwas Gutes abgewinnen können, na ja, das fand ich schon etwas abgeschmackt. Sei es, wie es ist. Wenn sie sich das Amokspiel genehmigen wollen, entscheiden sie sich für die ungekürzte Version. Oder legen sie Die Therapie nochmal in den Player. Mit diesem Stoff kann das Amokspiel nicht mithalten. Wirr, der rote Faden fehlt 2 von 5 PunktenMir kommt dieses Hörbüchlein doch recht konfus vor. Wen mag ich und warum? Wen möchte ich wirklich nicht kennenlernen, und wenn doch, dann eben nur im Buch? Das sind Fragen, die ich mir beim Lesen immer wieder stelle. In diesem "Buch" kann ich mir keine Antwort geben. Ich weiß einfach nicht, was die Charaktere der Hauptdarsteller nun wirklich ausmacht. Und die Gründe, erst recht die Hintergründe, bleiben schemenhaft. Nur zuhören um des Zuhörens willen ist mir aber doch nicht der rechte Zeitvertreib, auch wenn Sprecher Simon Jäger durchaus Sexappeal in seiner Stimme hat. Zum Glück wird das Ende etwas deutlicher. Nun kann man sich zumindest partiell identifizieren. Es bleibt zuwenig, um mehr als zwei Sterne zu geben. Ich werde wohl doch das Buch lesen, in dem mehr über das zu finden ist, was einen Psychologen wirklich interessiert. "Klasse" 5 von 5 Punkten"Die Therapie" fand ich klasse, also musste ich auch "Amok Spiel" haben. Dieses Hörbuch hat mich genauso gefesselt. Total spannend, mit einem hatte ich allerdings nicht gerechnet. Es treibt einen sogar Tränen in die Augen. Wann und warum???? Am Ende, in der Mitte, am Schluß?????? Lesen Sie selbst. Einfach nur klasse |
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Das Kind von Sebastian FitzekAudio CD von Lübbe AudioPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,70 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785735219, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: Bearbeitete Fassung. |
Aus der Amazon.de-RedaktionRobert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes... Es ist ein typisches Fitzek-Setting: Ein einsames Industrieglände bei Nacht. Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben... Fitzek hat mit dem Tod eines Kindes und dem damit verbundenen Trauma ein heikles Thema gewählt, das notwendigerweise einen schwierigen Balanceakt darstellt. Man muss Sebastian Fitzek Respekt zollen, dass er in seinem inzwischen dritten Roman diese Herausforderung gemeistert hat. Das Abgleiten ins Banale, klischeehafte Rollenzuweisungen und die serielle Produktion "großer Gefühle" vermag er zu vermeiden. Er setzt dagegen auf überzeugende Charaktere, hohes Tempo und nicht zuletzt eine gute Portion "Mystery", etwa wenn es um die "Rückführung" seines zehnjährigen Mandanten in sein früheres Leben geht. So jagt uns Sebastian Fitzek zusammen mit Robert Stern, der Freundin Carina und dem kleinen Simon durch die deutsche Hauptstadt und zeigt uns eine düstere Halbwelt jenseits der Machtzentralen, in der mit Missbrauch und Prostitution das große Geld gemacht wird. Vom Taschenbuchautor ohne Namen hat es Fitzek in kürzester Zeit zum Publikumsautor und -liebling geschafft, für dessen Lesungen man inzwischen schon Karten reservieren muss. Das Kind ist ein rasanter, handwerklich gereifter Thriller, der neugierig darauf macht, was wir von dem jungen Autor noch erwarten dürfen! --Henrik Flor, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:Fitzek hat gute Ideen 4 von 5 PunktenDas Kind liest sich optimal, hier wird schnell Spannung aufgebaut und die Ideen von Fitzek sind einfallsreich und bewegen einen zum nachdenken. Leider wird auch dieses Buch zum schluss ein bisschen schwächer, aber trotzdem ist es lesenswert und macht spass. Gutes Psychospiel made in Deutschland. Nach dem mittlemäßigen und zeitweise absurden Seelenbrecher wieder ein gutes Buch von Fitzek. Schade das dieses Buch nicht gleich als Taschenbuch rausgekommen ist, aber daran müssen wir uns wohl gewöhnen bei Fitzek :( Fängt langsam an und entwickelt sich zum Pageturner 4 von 5 PunktenLeider kommt dieses Buch von Sebastian Fitzek meiner Meinung nach nicht an die ersten Werke heran. Ganz ehrlich gesagt, musste ich mich durch das erste Buchdrittel quälen. Dies hat sich aber wirklich gelohnt. Das Buch entwickelt sich nach dem 1/3 zum richtigen Pageturner. Ich wurde regelrecht um meinen Schlaf gebracht, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es denn nun weitergeht. Da das Ende nicht so überraschend ist wie die der Vorgänger, gibt es "nur" 4 Sterne. Ich konnte es nicht aus der Hand legen... 5 von 5 Punkten... zum Glück hatte ich Urlaub, daher konnte ich eine Nacht "durchmachen" und das Buch in einem Rutsch zu Ende lesen. Von Fitzek kannte ich bislang nur "Die Therapie" und das Buch hat mir schon sehr gut gefallen, so habe ich mich gespannt auf "Das Kind" gestürzt und wurde keineswegs enttäuscht. Dass Sebastian Fitzek hier das Thema "Kindesmissbrauch" als "Reißer" benutzt hat (was hier viele andere Rezensenten stört und dementsprechend dem Buch wenige Sterne geben) finde ich gerade gut - warum sollte es denn totgeschwiegen werden, wenn ein jeder weiß, dass unsere Welt nicht so heil ist, wie viele glauben möchten/wollen? Zumal hier der Kindesmissbrauch nicht vollzogen wird, sondern "nur" die äußeren Umstände näher beleuchtet. Eine Anzeigentafel werde ich nun mit anderen Augen sehen, das steht fest!! ;) Gut, ein paar Sinn-/Logikfehler waren auch in diesem Buch vorhanden; beispielsweise denke ich nicht, dass es so einfach möglich ist, dass sich eine Krankenschwester einen RTW "ausborgt". Das war schon arg an den Haaren herbeigezogen. Dieser Thriller hat mich sehr gut unterhalten, war absolut spannend und mit sympathischen Hauprfiguren besetzt - was will ich mehr? Nun habe ich gerade "Amokspiel" angefangen und auch dieses Buch fesselt mich sehr! Gelesen: 01.-02.01.2009 nur Mittelmaß ODER die momentane Flaute 3 von 5 PunktenWürde ich "Der Seelenbrecher" nicht kennen, hätte ich gesagt, Sebastian Fitzek hat sein Pulver verschossen. Da ich aber sein viertes Buch schon gelesen habe, sehe ich in diesem Buch nur eine momentane Flaute. Anfangs wurde ich mit dem Buch, mit den handelnden Personen, mit der Geschichte überhaupt nicht warm. - Ich las das Buch nur aus einem Pflichtgefühl heraus, immerhin hatte ich es doch gewonnen. Das Thema war mir zu mysthisch und Wiedergeburt in diesem Zusammenhang scheint mich offenbar nicht sonderlich zu interessieren. Irgendwann fing das Buch aber an, mich zu interessieren (entweder das Mysthische hat nachgelassen oder aber ich hatte meine Erwartungen dementsprechend weit runter geschaubt - das weiß ich nicht genau). Alles in allem ist die zweite Hälfte wesentlich spannender als die erste Hälfte und wem der Anfang nicht gefällt - es lohnt sich weier zu lesen. Die Personen sind großteils komische Käutze und SEHR gewöhnungbedürftig, für meinen Geschmack etwas zu gewöhnungsbedürftig. Das Buch ist stellenweise SEHR HARTER TOBAK. Für Menschen mit schwachen Nerven ist das Buch nichts. Alles in allem kann ich nur sagen, dass das Buch für mich leider nicht an die drei anderen heranreicht. Ich hoffe, dass das wirklich nur eine momentane Flaute von Sebastian Fitzek war. Ein Thriller, wie für's Hörbuch gemacht. 5 von 5 Punkten"Du musst eine Entscheidung treffen!" Als der Anwalt Robert Stern die Stimme des Killers hört, weiß er nicht, wie er sich entscheiden soll. Egal, was er tut, sein Leben wird sich entweder entscheidend ändern, oder es erlischt. Nach dem Hörbuchgenuss der Therapie und den eher durchwachsenen Fitzek-Hörbüchern Das Amokspiel und Der Seelenbrecher, beförderte ich Das Kind mit gemischten Gefühlen in den Player. Umso überraschter war ich, nach dem vorherigen Lesen einiger Kritiken, endlich wieder einen Fitzek zu hören, der zum Hörbuch geboren scheint. Robert Stern erhält Kontakt zu dem zehnjährigen Simon, der an einem Gehirntumor schwer erkrankt ist. Simon hat nach einer Hypnosesitzung Visionen. Er glaubt, dass er mehrere Menschen getötet hat. Stern geht den Angaben des Jungen nach und stösst tatsächlich auf Leichen. Die wurden allerdings ermordet, bevor Simon geboren wurde. Stern geht den Spuren nach, informiert auch die Polizei. Dann wird er plötzlich selbst zur Zielscheibe. Der "Händler" ruft ihn an, auch er hat mit den Leichen zu tun, aber nicht nur damit. Stern, der vor zehn Jahren seinen Sohn als Säugling verloren hat, wird vom Händler damit erpresst, dass sein Kind doch noch lebt. Falls Stern zu ihm will, muss er die Anweisungen des Händlers befolgen. Das zieht ihn in einen Sumpf aus Kinderhandel und Mord hinein, den er nie für möglich gehalten hat. Wird Stern seinen Sohn wiedersehen? Was hat es mit Simons Visionen auf sich? Sebastian Fitzek schickt uns auf eine Reise, die diese Fragen beantwortet. Was schon Fitzeks Hörbuch Die Therapie auszeichnet, trifft auch auf das Kind zu. Eine Story die gnadenlos geradeaus geht und auch durch die gekürzte Version nicht schlechter wird. Dazu hat Simon Jäger, Fitzeks Paradevorleser, hier die einmalige Chance unterschiedlichste Charaktere, vom Kleinkind bis zum Rentner, mit seiner Stimme zum Leben zu erwecken. Wie Simon Jäger das macht, dafür gebührt ihm absolute Hochachtung. Das Kind ist ein Hörbuchgenuss vom Allerfeinsten. Jede Minute ist das Anhören wert, das Ganze zu einem annehmbaren Preis. Also: Zuschlagen! |
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Splitter: Psychothriller von Sebastian FitzekGebundene Ausgabe von Droemer/KnaurPreis bei Amazon: EUR 16,95 ISBN: 3426198479, Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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Das Kind von Sebastian FitzekBroschiert von Droemer/KnaurPreis bei Amazon: EUR 8,95 ISBN: 3426637936, Erscheinungsdatum: April 2009 |
Aus der Amazon.de-RedaktionRobert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes... Es ist ein typisches Fitzek-Setting: Ein einsames Industrieglände bei Nacht. Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben... Fitzek hat mit dem Tod eines Kindes und dem damit verbundenen Trauma ein heikles Thema gewählt, das notwendigerweise einen schwierigen Balanceakt darstellt. Man muss Sebastian Fitzek Respekt zollen, dass er in seinem inzwischen dritten Roman diese Herausforderung gemeistert hat. Das Abgleiten ins Banale, klischeehafte Rollenzuweisungen und die serielle Produktion "großer Gefühle" vermag er zu vermeiden. Er setzt dagegen auf überzeugende Charaktere, hohes Tempo und nicht zuletzt eine gute Portion "Mystery", etwa wenn es um die "Rückführung" seines zehnjährigen Mandanten in sein früheres Leben geht. So jagt uns Sebastian Fitzek zusammen mit Robert Stern, der Freundin Carina und dem kleinen Simon durch die deutsche Hauptstadt und zeigt uns eine düstere Halbwelt jenseits der Machtzentralen, in der mit Missbrauch und Prostitution das große Geld gemacht wird. Vom Taschenbuchautor ohne Namen hat es Fitzek in kürzester Zeit zum Publikumsautor und -liebling geschafft, für dessen Lesungen man inzwischen schon Karten reservieren muss. Das Kind ist ein rasanter, handwerklich gereifter Thriller, der neugierig darauf macht, was wir von dem jungen Autor noch erwarten dürfen! --Henrik Flor, Literaturtest |
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Professor Udolphs Buch der Namen: Woher sie kommen - Was sie bedeuten von Jürgen Udolph, Sebastian FitzekBroschiert von GoldmannPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,63 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442154286, Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAngela Merkel neigt zu Verniedlichungen. Zumindest gilt das für ihren Nachnamen, den man deshalb gar nicht erst durch ein beigefügtes Angie verballhornen muss. Denn Merkel ist eine Kleinform des alten Worts für Grenze, mark. Dass Angela Merkel Politiker Grenzen setzen und sie in die Schranken weisen kann, hat sie im Wahlkampf 2005 hinlänglich bewiesen. Und vielleicht hat sich Edmund Stoiber ja aus der Regierungsverantwortung verabschiedet und ist dabei tief gefallen, weil sein Name von Staub herrührt, was -- anders, als zu erwarten war -- von Wasserfall herrührt, also von Wassermassen, die beim Absturz aus hoher Höhe zerstieben? Wie dem auch sei: Wer Professor Udolphs Buch der Namen liest, kann so allerlei über die Bedeutung der Nachnamen von Prominenten erfahren. Udolph deckt auf, woher die Namen zu den Gesichtern aus Fernsehen, Sport, Musik und Politik eigentlich kommen. Aber er zeigt auch, was hinter Produktnamen und Pseudonymen steckt. Und er gibt ein Hilfsmittel an die Hand, wie man auch seinen eigenen Namen entschlüsseln kann. Unbestritten ist Jürgen Udolph Deutschlands größter Fachmann, wenn es um die Frage geht, wie der Ursprung eines Namens zu entschlüsseln sei. Denn der 62-jährige Gelehrte wurde noch 2000, also im akademisch hohen Alter, Professor für Namensforschung (Onomastik) an der Universität von Leipzig. Für Professor Udolphs Buch der Namen hat er sich den journalistischen Beistand des jungen Autoren Sebastian Fitzek geholt, der die Erkenntnisse des Wissenschaftlers in eine leicht verständliche Sprache gepackt hat. Wer genau wissen will, woher sein eigener Nachname eigentlich kommt, wird da vielleicht enttäuscht: Auch wenn das gut achtseitige, eng bedruckte Register am Ende mit einigen Beispielen aufwarten kann, hat der Rezensent zum Beispiel den seinen nicht gefunden. Aber Professor Udolphs Buch der Namen ist ja auch kein Nachschlagewerk. Wer also eine vergnügliche Reise durch die bunte Welt der Namen erwartet, wird voll auf seine Kosten kommen. -- Stefan Kellerer 5 Kundenrezensionen:Lesen! 5 von 5 PunktenUdolph gibt in drei Teilen sowohl eine Einführung in die Geschichte unserer Namen, interessanten Lesstoff zu außergewöhnlichen Nachnamen und eine Anleitung zur Selbstforschung. Leider ist das Buch kein Computerprogramm. Auch ich würde gerne auf Knopfdruck die Bedeutung meines Nachnamens erfahren. Aber nach der Lektüre wird klar, warum es so etwas wohl nie geben wird.(Jeder Nachname ist einzigartig). 5 Sterne, weil ich normalerweise nicht ein Sachbuch von A-Z durchlese, sondern mir einzelne Kapitel rauspicke. Hier war das anders. Gottseidank nur ein Geschenk 2 von 5 PunktenMir wurde das Buch geschenkt. Wahrscheinlich weiter verschenkt. Worin um aller Welt unterscheidet sich das Buch von anderen, dass manch einer meint, er müsste es in den Himmel loben. Solide gemacht, aber das darf man doch auch erwarten von einem Sachbuch, wenngleich gespickt mit Hinweisen auf "Andere" und "Anderes". Ich kam mir vor wie einer der im Internet nachschlägt und empfohlen bekommt: Sieh hier hin, sieh da hin, lade dir das runter, schlage dort nach usw. Interessant der Teil, wie man auf Namen schließt und wie deren Bedeutung erarbeitet wird. Aber das gibt es auch anderswo. Anderswo gibt es allerdings nicht Interviews mit Herrn Koschwitz. Aber das interessiert ja auch niemanden. Ich verschenke jetzt das Buch weiter und beglücke damit einen anderen. Doch nicht der versprochene ganz dicke Hammer 2 von 5 PunktenWie sicherlich viele der Käufer dieses Buches erlebte ich den Professor in der Freitags-NDR-Talkshow und ich war fasziniert von diesem sympathischen Mann und davon, wie er ein so trockenes Thema flott rüberbrachte. Jetzt, nachdem ich dieses Buch gelesen habe, muss ich sagen, der Mann ist auch ein raffiniertes Schlitzohr, was nicht ausschließlich abwertend gemeint ist. So muss sein Hinweis auf die „Deutschlandkarten der Namensverbreitung“ in seinem Buch schon als grobe Irreführung angesehen werden, denn dort befanden sich lediglich ein paar dünne Beispiele und der Hinweis auf eine nicht mehr zu erhaltende Telefonnummern-CD der Bundespost. (Man hört zwischen den Zeilen ein albernes Gegacker in der Art: Ätschibätschi, ich hab´sie). Natürlich kann der Mann in diesem 320-Seiten starken Buch auch nicht alle Familiennamen erklären. Das würde den Rahmen sprengen. Wer das Buch als das nimmt was es sein soll, nämlich eine Einführung in die Namensforschung, mit Schwerpunkt der Herkunftsforschung aufgrund Namensverbreitung, wird nicht wirklich enttäuscht sein können. Die Tipps, wie der geneigte Leser etwas über seinen eigenen Namen „erforschen“ kann, sind ganz brauchbar für den total „Unbeleckten“. Insgesamt: Teil I und Teil III für den Schnellleser und Teil II mit ganz netten Detailausführungen über einzelne Namen, wobei sich die Autoren an Promis anlehnten. Die eingebrachten Interviews von Thomas Koschwitz halfen, das Buch zu strecken. Was wirklich Neues hat es allerdings nicht zu bieten, außer das Beispiel, wie man geschickt mit Hilfe des einflussreichen Verlags ein eher durchschnittliches Werk in einer Talkshow erfolgreich als Hit verkauft. HMcM Kein dröges Fachbuch 5 von 5 PunktenIch hatte das große Glück in Berlin eine Lesung von Herrn Udolph erleben zu dürfen. Seitdem weiß ich: Namenforschung ist eine komplexe Wissenschaft. Wer glaubt, dieses 320 Seiten Buch würde alle 1 Million Familiennamen „übersetzen" und das Studium der Onomastik überflüssig machen kann genauso gut ein Medizin-Lexikon kaufen, statt zum Arzt zu gehen. Das Buch hält aber zum Glück genau, was die Inhaltsangabe verspricht: Eine interessante Einführung in die Welt der Namenforschung, einen lustigen und unterhaltsamen Teil mit vielen bekannten und außergewöhnlichen Namengeschichten und die wohl beste Anleitung zum Selbststudium. Was mir aber am besten gefallen hat ist ganz am Ende: der rechtliche Abschnitt. Wie kann ich meinen Namen ändern? Wie viele Vornamen darf ein Mensch besitzen? Schön auch, dass Udolph selbst darauf hinweist, dass sein Buch kein weiteres Fachbuch ist. Er will „Menschen von der Namenforschung begeistern". Bei mir ist ihm das dank Buch und Vortrag gelungen. eine Quelle nie versiegenden Vergnügens... 5 von 5 Punkten...schrieb die FAZ vor wenigen Tagen und es stimmt. Ich wollte nach dem Kauf nur mal kurz reinblättern und habe das Buch 3 Stunden nicht aus der Hand gelegt. Als Geschichtslehrer überlege ich, ob ich das Buch nicht im Mittelalter (wo die Nachnamen im 12. Jhd. entstanden) im Unterricht einbaue. Jetzt erforsche ich aber erstmal meinen eigenen Namen. Gut sind die Hinweise im 3. Teil, besonders wo und wie man sich kostenlos im Internet Streuungskarten erstellen kann. |
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