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1000 Places to see before you die: Die Lebensliste für den Weltreisenden von Patricia Schultz

Broschiert von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 5,40

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833143568, Erscheinungsdatum: März 2007
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Manche Menschen markieren auf einer Weltkarte mit kleinen Stecknadeln diejenigen Orte, die sie bereits bereist haben -- und jene, von denen sie träumen. Wer den amerikanischen Nummer-1-Bestseller 1000 places to see before you die liest, muss sich vermutlich sowohl eine größere Weltkarte als auch schachtelweise Nadeln anschaffen. Denn was die renommierte Reiseführerautorin Patricia Schultz nach sieben intensiven Recherchejahren als „Best of the world“ zusammengetragen hat, liefert Stoff für viele Träume und ausgiebiges Nadelstechen.
Jetzt ist das knapp 1000-seitige Taschenbuch, deren übersichtliche Lesestücke durch kleine Schwarz-Weiß-Fotografien ergänzt werden, auch auf Deutsch erschienen und trägt den passenden Untertitel „Die Lebensliste für den Weltreisenden“. In kurzer, aber prägnanter Weise beschreibt Schultz die aufregendsten Städte, ungewöhnlichs-ten Hotels, erlesensten Restaurants, berauschendsten Feste, eindruckvollsten Museen und atemberaubendsten Naturlandschaften der Welt. Gleichzeitig macht sie klar, dass Reisende unterschiedliche Prioritäten haben und andererseits auch jeder Ort auf jeden Menschen anders wirkt -- eine unprätentiöse, weise und angenehme Grundeinstellung.
Welche Orte haben es nun in den touristischen Olymp geschafft? Klar, dass Ayers Rock, Pekings Verbotene Stadt, Petra in Jordanien und die großen Pyramiden von Gizeh in Schultz' Liste nicht fehlen dürfen. Doch erstaunt werden Sie sich die Augen reiben, wenn Ihnen vom Schneefestival in Sapporo, dem Meeresschutzpark von Sa-ba, und dem -- ja wirklich -- Superdawg-Hotdog-Stand in Chicago vorgeschwärmt wird. Deutschland füllt immerhin knapp 20 Seiten -- inklusive Münchner Oktoberfest, dem 1a-Hotel Traube Tonbach und der Fachwerkstadt Quedlinburg. Bezeichnend jedoch ist, dass Berlin im Gegensatz zu Wien, Paris, Rom und Co. keine Top-Ten-Auflistung seiner Sehenswürdigkeiten zugestanden wird.
Zwei weitere Wermutstropfen gibt es bei der Lektüre dieses in dieser Art einmaligen Lesebuchs zu schlucken. Zum einen stammt der Originaltext aus dem Jahr 2003, was in den meisten Fällen nicht zum Tragen kommt, an einigen Stellen jedoch lediglich Vergangenes beschreibt. Prominentes Beispiel ist New Orleans, wo seit dem Wirbel-sturm Katrina nichts mehr so ist, wie es war und im Buch noch seitenlang beschrie-ben wird. Zum anderen tut sich die Übersetzung an manchen Stellen doch etwas schwer mit einer gelungenen Übertragung von flapsigen englischen Ausdrücken in die dafür manchmal wenig kompatible deutsche Sprache. An den Titel haben sich die Übersetzer erst gar nicht gewagt, sondern gleich im Original gelassen.-- Christian Haas
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nur für Reiche - vorbei am normal Sterblichen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es werden fast nur Hotels und Restaurants beschrieben und die auch noch aus der höchsten bis unerschwinglichen Ölscheich-Preisklasse. Nur etwa jedes 3. Objekt hat ein kleines schwarzweiß Bild - da hätte ich mir schon zu jedem mindestens 1 und in Farbe gewünscht. Die Beschreibungen sind mir zu kurz und wirken auf Dauer stereotyp. Pro Doppelseite werden im Durchschnitt 3 Orte abgehandelt.

Deutschland bekommt gerade mal 27 von 946 Seiten. Amerika und Karibik dagegen knapp 500 Seiten. Und die restlichen Seiten der restlichen Welt!

Im Ganzen haben mich vielleicht 20 Hotels oder Orte, angesprochen, deren Homepage ich mir angesehen und davon geträumt habe - bis ich es mir leisten kann.

Bei mir hinterlässt das Buch einen unangenehmen Geschmack nach: wie schaffe ich es, so lange wie möglich, in der Welt im Luxus zu schwelgen ohne mich dafür anstrengen zu müssen und es auch noch finanziert zu bekommen (durch den Verlag und die Käufer/Leser)...
Bemerkenswert - aber peinlich
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Baden-Baden und das Brenner's Park Hotel", Hotel Traube Tonbach" in Baiersbronn, das Heidelberger Schloss, der Bodensee, Bamberg, die deutsche Alpenstraße und die Zugspitze, Residenz Heinz Winkler", eine Kutschfahrt in Bayern und Schloss Neuschwanstein, die Musikfestspiele von Bayreuth und Schleswig-Holstein, die Alte Pinakothek" in München, der Christkindlmarkt, das Deutsche Museum" in München, das Oktoberfest, die Passionsspiele in Oberammergau, Regensburg, die Romantische Straße" in Bayern, die Berliner Philharmoniker, das Brandenburger Tor, die Museumsszene in Berlin, Schloss Sanssouci in Potsdam, das Hotel Vier Jahreszeiten" in Hamburg, Kölns Domviertel, das Rheintal, der Zwinger in Dresden, Quedlinburg und das Hotel Theophano in Sachsen-Anhalt, Lübeck, Sylt und Weimar findet man auf den achtundzwanzig Seiten.

Dies ist eine bemerkenswerte, um nicht zu sagen völlig peinliche Liste. Nicht nur die Bayernlastigkeit fällt auf, auch die Nennung der (teuren) Hotels und die Liste der Monumente wirkt zufällig, oberflächlich und in keinem Fall der kulturellen Dichte an Sehenswürdigkeiten, die es in Deutschland zu sehen gibt, angemessen. Zwar könnte man einwenden, dass eine Auswahl eben immer nur ein winziges Spektrum zeigen kann, aber fünf Edelhotels neben Sylt, dem Oktoberfest und eine Kutschfahrt in Bayern als Orte und Sehenswürdigkeiten zu bezeichnen, die man unbedingt gesehen haben muss, ehe man stirbt, ist schlicht dämlich zu nennen. Oder eben genau das, was es ist: eine Recherche von Amerika aus, ohne Deutschland besucht zu haben oder sich über das enorme Spektrum an Orten informiert zu haben, die es lohnt, auf einer Reise gesehen zu haben. Zwar ist es keine Überraschung, dass in einem amerikanischen Führer das Oktoberfest und Bayern als wichtig, typisch deutsch und unabdingbar für einen reisenden Amerikaner klassifiziert zu sehen, peinlich bleibt es aber dennoch - zumal bei einem so hochtrabenden Titel.

Auch sämtliche anderen Kontinente und Gebiete bekommen rein aus amerikanischer Sicht einen Stempel: typisch, wichtig, tauglich für Amerikaner. Einzig die lange Liste aus dem Mutterland dieses Führers ist interessant, abwechslungsreich und mit Überraschungen gespickt. Zwar könnte dies eine deutsch zentrierte Sicht sein und jeden Amerikaner schaudern lassen, aber in dieser Hinsicht kann man den Führer wenigstens in seiner deutschen Ausgabe nicht als völlig missraten bezeichnen.

Kaufen sollte man dieses Buch nicht. Warum nicht im Internet recherchieren und sich für die gewünschten Reiseziele Informationen kostenlos zusammenstellen? Hier erhält man unendlich viel mehr sinnvolle Tipps als aus diesem Führer - wenn nötig auch so stark gekürzt, dass nur mehr eintausend Ziele übrig bleiben.
Nicht so dolle
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Habe das Buch geschenkt bekommen und mittlerweile weiterverhökert. Irgendwie kann ich mich nie so ganz damit anfreunden, das so manche andere Menschen wohl der Meinung sind, das Ihre Urlaubsziele und die Favorisierung dieser Orte Allgemeingültigkeit für alle haben.

Es war halt ganz nett das Buch mal durchzublättern unter dem Gesichtspunkt: "ach, da war ich auch schon mal" aber darüber hinaus "entdecke" ich meine 1000 Plätze, die ich sehen muß bevor ich sterbe dann doch lieber selbst.

Ach ja und der total Ausverkauf des ganzen ist: Es gibt nun mittlerweile auch in so ziemlich jedem Lebensbereich eine 1000er Liste bevor man stirbt. 1000 Gerichte die man gekocht haben muß usw. Gruselig, aber wer es braucht...
Weniger wäre mehr
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Glaubt wirklich irgend jemand, dass es tausend Plätze gibt, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt? Da sollte doch wohl nur ein besonders dickes Buch herausgegeben werden mit einem einprägsamen Titel. Die Auswahl dieser unverzichtbaren Reiseziele ist auch nicht so ganz nachvollziehbar. Es gibt viele reizvolle Orte, die man hier gar nicht findet. Zwei Sterne nur dafür, dass man ein Nachschlagewerk hat. Umfangreiche Informationen muss man sich anschließend woanders holen. Und dann die Auswahl treffen, welches für einen selbst die Länder/Orte/Plätze sind, die man mindestens einmal gesehen haben möchte.
Am besten als Nackenstütze zu verwenden
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe mich immer schon gefragt, was eigentlich "Welt-Reiseführer" sollen? Bereiten wir uns auf eine Invasion von Aliens vor, denen wir dann den Reiseführer über den unbekannten Planeten in die Hand drücken können? Für einen Menschen unserer Erde sind dergleichen Bücher ohne Sinn. Aus ihrer Vogelperspektive schrumpfen selbst die großen Attraktionen zu Nebensätzen und notwendig abstrakten Verweisen.
Das kann es also nicht sein, was die Reisebuchautorin Patricia Schultz dazu veranlasst hat, ihren Weltführer "1000 Places to see before you die" vorzulegen. Aber vielleicht leitete sie ein anderes Anliegen. Vielleicht wollte sie die 1000 wirklich bedeutendtsten Sehenswürdigkeiten unserer Erde definieren, vielleicht wollte sie einen Kanon der bedeutendsten Kostbarkeiten präsentieren, die es auf unserer Erde zu sehen gibt. Das wäre ein interessantes Projekt, eine Variation der weltweiten Umfrage nach den "Sieben neuen Weltwundern", die unter der Federführung des Schweizers Burckhard Weber erst vor kurzem zu Ende ging. Aber auch das kann nicht sein, denn niemand wird ernsthaft behaupten können, dass Indien, dieses exaltierteste und farbenfroheste aller Länder, weniger Attraktionen (19) besitzt als Irland (29). Nichts gegen Irland, aber solche Gewichtungen kann doch niemand ernst nehmen. Vietnam hat die Autorin wohl nur im Norden und Süden gesehen, einige der großartigsten Sehenswürdigkeiten aber befinden sich dummerweise gerade in der Mitte ( Wolkenpass, My Son ). Und die USA sind zweifellos ein großartiges Land, aber dass sie im planetarischen Rahmen mit einem ganzen Viertel des Buches vertreten sind, kommt auch dem Unbedarften etwas viel vor.
Aber handelt es sich wenigstens um einen eurozentrisch-amerikanozentrischen Weltreiseführer mit einem gewissen Anspruch auf Abdeckung der wesentlichen Sehenswürdigkeiten, wenn auch die Lupe, je weiter wir uns von New York entfernen, immer gröber wird? Auch davon kann nicht im Entferntesten die Rede sein, denn dafür fehlen einfach zu viele Erstklassigkeiten. Der größte Teil der Seidenstraße bleibt gänzlich unerwähnt, die Oase und die Grotten von Dunhuang scheint es nicht zu geben, dafür aber wird das Hotel von Interkontinental in Hongkong vorgestellt. In Bombay das gleiche: kein Wort über die wahrlich beeindruckende Insel Elephanta, dafür wird als Exempel für die ganze Stadt wieder nur ein Hotel, das Tadj Mahal, vorgestellt. Überhaupt scheinen unter allen Wundern der Welt die Hotels die Kategorie darzustellen, die am ausführlichsten und zahlreichsten hervorgehoben werden muss. Das erstaunt natürlich, ist aber letztlich konsequent. Denn anderswo als auf einem Hotelnachttisch kann man ein solches Buch auch nicht gebrauchen. Aber selbst auf dem Nachttisch wird es ungelesen liegen bleiben, denn seine Texte besitzen den literarischen Charme eines Telefonbuches Aber immerhin kann man es dort (ebenso wie ein Telefonbuch) wegen seiner Dicke als Nackenstütze verwenden, wenn man endlich einmal einen ordentlichen Reiseführer liest.
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Produkt-Bild: Wein

Wein

Gebundene Ausgabe von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 23,85

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833146117, Erscheinungsdatum: Mai 2008
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5 Kundenrezensionen:

tolles buch - v.a. als geschenk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ein tolles buch, wir haben es als geschenk für einen weinliebhaber gekauft. großartiges buch, preis-leistungs-verhältnis für solch ein dickes nachschlagewerk natürlich unschlagbar. nett beschrieben, schöne bilder. toll!
Was für ein Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als mir der Postbote das Paket mit diesem Buch in die Hand drückte, war ich von seinem Gewicht etwas überrascht. Ich hatte es mir zwar so groß (A4), aber bei diesem Preis niemals so dick vorgestellt. Aufmachung und Qualität dieses Werkes überraschten dann beim Aufmachen des Pakets ein zweites Mal. Für diesen Preis sind Papier- und Druckqualität unglaublich gut.

Das erste Kapitel befasst sich mit der Geschichte des Weins und der Art, ihn zu genießen. Auch wenn man selbst nun nicht gerade ein Weingut besitzt, dafür aber in seinem Garten einige Reben anbaut, so ist das folgende Kapitel (Weinberg und Weinkeller) sehr informativ. Wir lernen die wichtigsten Sorten und nahezu alles kennen, was wir über den Weinanbau praktisch wissen müssen. Das fängt bei der Bodenpflege an und hört bei der Lese auf. Dazwischen werden uns der alljährliche Schnitt und Schädlinge der Weinstöcke erläutert. Für Besitzer eines Weinberges oder solche, die es werden wollen, folgen dann die Grundlagen der Weinbereitung und die Abfüllung.

Auf den restlichen knapp 800 (!) Seiten werden uns dann die verschiedenen Anbaugebiete in aller Welt und die dortigen Erzeuger in einer unglaublichen Detailliertheit vorgestellt. Das geht bis hin zu den Flaschenetiketten.

Das Buch enthält jede Menge Fotos und Karten. Wenn einige über den kleinen Maßstab einiger Karten meckern, ist das wohl eher lächerlich. Wenn man die einzelnen Weingüter besuchen möchte, wird man sich wohl eine Autokarte kaufen. Die Karten im Buch erfüllen ihren Zweck sehr wohl. Man bekommt einen Überblick.

Fazit.
Das ist ein unglaublich gutes Buch zu einem fantastischen Preis. Ich habe schon Taschenbücher in der Hand gehabt, die fast genauso viel kosteten. Ich weiß nicht, was man hier noch besser machen kann. Das Buch eignet sich auch hervorragend zum Verschenken.
ein gutes standardwerk
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Laie mit wenig Erfahrungen aber mit Interesse an Wein, habe ich mich für dieses Werk entschieden und habe es nicht bereut.

Diese Ausgabe ist grossformatig, auf schwerem, hochwertigem Papier gedruckt, was dem gesamten Werk zurecht eine wertige Erscheinung gibt. Die Gestaltung, speziell die Bilder und Grafiken beweisen eine Liebe für das Detail. Je ein Abschnitt wird auf einer Doppelseite abgehandelt. Aber das sind nur die Äusserlichkeiten.

Inhaltlich gliedert sich das Buch in drei Abschnitte: Im ersten Teil wird die gesellschaftliche Rolle des Weins, seine Geschichte und sein Genuss abgehandelt. Im zweiten Teil geht es um die Weinerzeugung, vom Weinanbau bis zur Abfüllung in Flaschen. Der grösste Teil des Buches befasst sich mit der "Geografie" des Weines, also seine Anbaugebiete und die hierfür typischen Eigenheiten, sowie wichtige Marken. Abschliessend findet sich noch ein Glossar, eine Übersicht der besten Jahrgänge von ausgewählten Regionen und eine Übersicht bedeutender Weingüter und Erzeuger.

Ich habe auch einen vergleichenden Blick in den "Grossen Johnson" geworfen, der gerade im Teil zu den Weinanbaugebieten hauptsächlich eine Aufzählung zahlreicher Erzeuger bietet.

Auch wenn das Buch äusserst umfangreich ist, kommen gerade in den ersten Teilen einige Informationen zu kurz oder gar nicht vor, was mich etwas enttäuscht hat und wofür ich auch einen Stern abgezogen habe. So fand ich keine Informationen, wo der Unterschied zwischen einem Rose-Wein und einem Weissherbst liegt (beides ist nicht erklärt), inwieweit sich Schraubverschlüsse oder Kunststoffkorken als Ersatz des klassischen Korkens (nachteilig) auswirken (dafür wurde aber dem Korkenzieher ein ganzes Kapitel gewidmet), wie einzelne Böden auf den Geschmack wirken... Natürlich können Erfahrungen nicht durch ein Buch ersetzt werden und Sinneseindrücke nur schwer mit Worten beschrieben werden, dass muss jedem klar sein. Aber gerade Informationen, die man mal von "Experten" gehört hat erwecken eine Neugier oder die man als Basics empfindet und hier vergeblich in über 1000 Seiten sucht, enttäuschen dann doch etwas. Zudem hätte ich mir einen besseren Überblick über die verschiedenen Weinsorten gewünscht. Um herauszufinden, dass zum Beispiel der Zinfandel dem Primitivo entspricht, muss man schon einige Seiten durchblättern, der Silvaner heisst auch mal Sylvaner, auch zur Namensgebung von Weinen wird nichts gesagt (Benennung nach Rebsorte oder Erzeuger, ebenso warum aus einer Rebsorte mehrere Weinsorten entstehen können und worin der massgebliche Unterschied liegt).

Im Grossen und Ganzen aber bin ich mit diesem Buch zufrieden. Auf das gute Preis-Leistungsverhältnis muss nochmals hingewiesen werden, deshalb habe ich nicht zwei Sterne abgezogen, was ich rein inhaltlich für gerechtfertigt gehalten hätte. Ich werde es auch verschenken, in der Hoffnung, dass es auch andere Interessierte erfreut.
Das umfangreichste deutschsprachige Werk zum Thema Wein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die hier nun vorliegende aktualisierte Neuauflage des Klassikers WEIN" von André Dominé ist wohl das umfassendste deutschsprachige Werk zum Thema Wein. 150 detailreiche Karten und mehr als 1.200 vierfarbige Abbildungen machen dieses Buch zu einem Führer, Atlas und Nachschlagewerk gleichermaßen. André Dominé zeigt mit seinem Buch WEIN" was dieses mehr als 8.000 Jahre bekannte Getränk für die Welt wirklich bedeutet.

Natürlich sei hier gleich zu Anfang kurz vermerkt, dass die schiere Fülle von Fakten und Daten natürlich zu Lasten der Tiefe geht - keines der Themen wird in seiner Gänze behandelt, dafür erhält man aber einen kompletten Überblick über bekanntes und unbekanntes aus der Welt des Weines. In seinem Umfang ist das hier vorliegende Werk nämlich konkurrenzlos und das sollte den Leser in jedem Fall für das Manko der Tiefe entschädigen.

Themen wie: wozu passt Wein und wie wird er erzeugt, sind hilfreich, doch es ist gerade die Reise durch alle Weinanbaugebiete der Welt, welche dieses Buch erst zu dem macht, was es ist: interessant und lehrreich.

Darstellungen zum rumänischen Weinbau finden sich hier ebenso, wie unbekanntes zum Thema Weinerzeugung in Wales, doch auch die Klassiker wie die Champagner Region in Frankreich, das Bordeaux und die Rhoneweine sind hier alle versammelt.

Italien, Spanien, Griechenland und Russland geben sich hier ebenso ein Stelldichein, wie Informationen zu Marken, Terroir, Edelweine, Abfüllung und Rebkrankheiten.

Der schon zuvor beschriebene Vorteil dieses Buch liegt also in seinem Umfang, dem abdecken dieses umfangreichen Themas, den über 1.200 Abbildungen und dem schieren Vorteil eines deutschen Standardwerks - da die meisten Bücher im deutschsprachigen Raum sich mit Spezialthemen beschäftigen, aber keinen generell so umfangreichen Überblick zum Thema WEIN bieten.

Sehr empfehlenswert!
Mein ernsthafter Einstieg in die Welt der Weine verlief durch dieses Buch...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
absolut hervorragend! In geschätzten 5 Kilogramm Papier findet man alles über Wein, Degustation, Prüfung und Bewertung, Fässer und deren Anfertigung, Kombination verschiedener Weine (nicht spezifiziert nach Anbaugebiet o.ä., sondern nach grundstätzlicher Geschmacksrichtung!) mit entsprechenden Speisen, vieles über Weinböden, Reben und Trauben, alle wichtigen Anbaugebiete der Welt mit ihren speziellen Eigenarten und auch einigen herausragenden Weinen; dazu ist alles mit entsprechenden Abbildungen hinterlegt.
Interessant finde ich auch die vielen geschichtlichen Hintergründe, anhand derer die Entwicklung verschiedener Weingüter und -regionen aufgezeigt wird.

Ein für mich rundum gelungenes, perfektes Buch, noch dazu für den Preis... würde es 4x soviel kosten, wäre das meiner Meinung nach immer noch angemessen.
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Produkt-Bild: 1000 recipes to try before you die

1000 recipes to try before you die von Ingeborg Pils, Stefan Pallmer, Luis Bisschops

Gebundene Ausgabe von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 20,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833149035, Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 1000 recipes to try before you die

5 Kundenrezensionen:

Einfach nur schreckling
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieses Buch sammelt völlig einfältig und lieblos Standardrezepte. Ein - zugegeben internationales - Sammelsurium von Rezepten, die alles andere als die Highlights der Küche eines Landes darstellen.
Masse statt Klasse ... irgendwie langweilig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Altbackene, traditionelle Gerichte mit gewöhnlichen Bildern für die tägliche 0815-Küche ohne viel Schi-Schi.
Wer ein modernes Kochbuch sucht, bei dem man am liebsten sofort los kochen möchte, sollte vielleicht lieber ein anderes wählen.
Werde es trotzdem behalten, könnte ja sein, dass ich mal vergesse wie man Pommes frittiert...
1000 Recipes to try bevor you die
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
1000 recipes to try before you die
Na da sollte ich doch langsam mal anfangen damit..
Drin sind leicht verständliche gut nachkochbare Rezepte
Gut erklärt nach Ländern geordnet
Viele wunderbare Bilder die einem zum nachkochen animieren.
Ein kleines dickes Buch,doch man muß sich Zeit nehmen dazu
Ne schöne Flasche Wein am Abend,was zum knabbern und los gehts
und für mich sehr wichtig-alles mit Bild
na ja 2000 Seiten umfasst das Buch

LG S.Holler
Ein überwältigendes, gigantisches Kochbuch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist vermutlich das (bisherige..) Highlight in meiner umfangreichen Kochbuch-Sammlung! 1.000 Rezepte aus aller Welt, die sich wirklich sehen lassen können. Eine bislang konkurrenzlose kulinarische Weltreise - die exzellent ausgewählten Rezepte sind nach Kontinenten und dort von A-Z geordnet.

Und von Belgien über Litauen, Ägypten, Saudi Arabien, Tibet, Vietnam bis Samoa (Thunfisch in lauwarmer Limettensauce - ein Traum!), Chile, Grenada, Südafrika und Frankreich ist wirklich alles vertreten!

1.000 traumhafte, teilweise ungewöhnliche (aber immer leicht nachzukochende!) Rezepte warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Unbedingt probieren müssen Sie den zypriotischen Bananenkuchen, die tahitianische Hähnchen-Garnelen-Pfanne und die frittierten Bananenbällchen mit Honig und Kokosraspeln aus Indonesien, damit entzücken Sie auch ihre Gäste!

Und das sind erst ein paar der Rezepte, die ich bis jetzt nachgekocht habe, ich freue mich auf noch viele kulinarische Exkurse mit diesem perfekten Kochbuch! Und so einíge meiner altgedienten Kochbücher werde ich jetzt aussortieren, dieses Buch stielt den meisten die Show!

Kaufen, geniessen, verschenken!!!
Kaufen, kaufen, kaufen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jedem einzelnen Rezept sind zwei Seiten gewidmet. Auf der rechten Seite kann man das fertige, fotografierte Ergebnis betrachten. Die linke Seite enthält eine übersichtliche Zutatenliste und eine ausführliche Kochanleitung. Interessante Informationen zu Land und Leuten sowie die regionale Einordnung des Gerichts erfährt man am Beginn des Rezeptes selbst. Und da die Gerichte die regionale Hausmannskost widerspiegeln, lassen sie sich auch von jedem, der ein wenig den Umgang mit Töpfen und Pfannen beherrscht, nachkochen. Einige Gerichte lassen den europäischen Gaumen etwas stutzen, wie Schmorfleisch mit Schokoladensoße, unreife Papaya mit Hackfleisch überbacken oder auch einfach nur Bananen, die als Gemüse verwendet werden. Aber wenn man sich an die Zubereitung wagt, erkennt man, dass es durchaus lecker schmeckt.

Besonders interessant sind die vielen verschiedenen Zubereitungsarten wie das Schmoren, Dämpfen, Dampfgaren oder das Rührbraten im Wok. Ebenso entdeckt man beim Durchblättern unbekannte Lebensmittel wie Tapioka, Ziegenfleisch, Tilapia, Quinoa oder Pak-Choi. Hier jedoch haben die Autoren darauf geachtet, dass ungewöhnlichere Lebensmittel oder Gewürzpasten auch in deutschen Landen erhältlich oder durch andere Lebensmittel zu ersetzen sind, so dass der Leser nicht daran gehindert wird, alles auszutesten. Auch die vielen verschiedenen Fischsorten und Fleischarten laden zum Experimentieren ein.

"1000 Recipes To Try Before You Die" ist schon allein vom Umfang her ein wirklich gigantisches, riesiges Kochbuch. Und auch der Inhalt selbst überwältigt den Leser, da er ihm so viele Länderküchen und unterschiedliche Rezepte auf einen Schlag präsentiert, wie kein anderes Kochbuch zuvor. Da sich bei den unterschiedlichen Regionen Hauptgerichte, Snacks, Süßspeisen, Kuchen und Suppen meist die Waage halten, lassen sich gut auch ganze Menüs zusammenstellen für ein ganz privates Weltreisebuffet oder auch nur einen Ausflug in die Karibik. Wer neue Genüsse in der Küche kennen lernen will, Kochbücher liebt und das Kochen sowieso, der muss dieses Buch besitzen. Hier drin steckt die ganze Welt in tausend leckeren, variantenreichen und absolut praktisch umsetzbaren Rezepten zu einem einmalig günstigen Preis. Kaufen, kaufen, kaufen!
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Produkt-Bild: Drive-By Shootings. Photographs by a New Yorker Taxi Driver

Drive-By Shootings. Photographs by a New Yorker Taxi Driver von David Bradford

Taschenbuch von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833112980, Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Drive-By Shootings. Photographs by a New Yorker Taxi Driver

Aus der Amazon.de-Redaktion


Fahren, Schauen, Klick und Flash
Eine junge, gut aussehende Frau sieht einem genau in die Augen. Man kann sich dem Blick nicht entziehen, bis beim zweiten Augenblick auffällt, dass es sich um ein Plakatmotiv handelt. Überdimensionierte Werbeanzeigen hängen an den Hochhausfassaden. Der Times Square in Manhattan oder nachts in Soho. Ein Delishop, Passanten an einem Zeitschriftenladen oder nach einem Cab winkend. Eine Stretchlimousine fährt im Regen vorbei.
David Bradford ist ein Taxifahrer, der fotografiert oder ein Fotograf, der Taxi fährt, sechs Tage die Woche, seit zehn Jahren. In Drive-By Shootings. Photographs by a New York Taxi Driver findet man auf ca. 500 Seiten die Aufnahmen seiner unzähligen Fahrten durch Manhattan. Bei Tag und Nacht, Regen oder Schnee zeigt er New York City in ausschließlich schwarzweißen Schnappschüssen. Seine Bilder sind in Bewegung, wie er sich selbst bewegt. Sie resultieren aus einer "... ziemlich wilden Liebesaffäre" wie David Bradford seine Beziehung zu New York bezeichnet. Bevor Bradford das Taxifahren und Fotografieren begann, war er ArtDirektor in einer Werbeabteilung. Diese visuelle Erfahrung sieht man seinen Motiven an. Die scheinbar so beiläufigen Lichtbilder sind spannend komponiert und zeigen ein unverkennbares New York. Bestimmte Themen greift Bradford dabei immer wieder auf: pointierte Straßenmomente, großflächige Werbetafeln im öffentlichen Raum, durch die Windschutzscheibe geschossene Architekturaufnahmen, archetypische Bilder von Autos und Bäumen sowie Blicke in den Rückspiegel.
Die dreisprachige in deutsch, englisch und französisch erschienene Ausgabe lädt zum schnellen Durchblättern ebenso ein wie zum genauen Betrachten der einzelnen Aufnahmen. Dazwischen findet man in kurzen Texten von Gerhard Waldherr Aussagen Bradfords zu seinem Lebensverlauf, New York, dem Schnappschuss, Berlin oder das Taxifahren in Manhatten. Drive-By Shootings. Photographs by a New York Taxi Driver ist eine kostengünstige und erlebnisreiche Fahrt durch Manhattan, ein fotografisches Roadmovie, poetisch und so zerrissen wie New York selbst. --Stefan Meyer
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5 Kundenrezensionen:

Ungünstige Präsentation
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Netter Einband, gute Idee, aber leider stellt sich beim Betrachten zunächst nur der Gedanke "langweilig" ein. Zu billig war das Buch aber erworben, um den Aufwand des Rücksendens zu betreiben. So hatte ich die Gelegenheit, die oft kleinen Bildchen nochmals genauer anzusehen: es sind gute darunter. Das Problem dieses Buches scheint in der Tat die gewählte Präsentation zu sein: 1 (geteilt), sehr oft aber 6 bis 12 kleine Bilder auf einer Doppelseite. Ein inhaltlicher Zusammenhang der Bilder einer Seite ist schwer auszumachen, es sind keine Wassertürme. Die Einteilung in Kapitel (A Day, At Night, Another Day, A Rainy Night and Day, Snow Day and Night) ist überflüssig. Jedes Bild eine Seite - das Buch wäre durchaus habenswert.
Schon ein tolles Buch aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hab mir dieses Buch eigentlich nur wegen dem (für einen Bildband) sehr geringen Preises und der Kundenrezsionen zugelegt die Wirklich mehr als positiv waren.

Doch meiner meinung nach sind in dem Buch das ohne hin schon ziemlich dick ist, viel zu viele Bilder, gerade die Doppelseiten wo glaubich 20 Bilder draufsind, wirken überladen, da kann man sich nicht mehr auf ein einzelnes Bild konzentrieren.

Alllgemein zu den Bildern hab ich nur eins zu sagen: Einige sind wirklich toll, vorallem die Tunnelbilder fasziniern mich aber bei anderen denk ich mir, wenn ich einen Bildband gestalten würde würde ich so Bilder nicht hineintun.

Deshalb nur 4 von 5 Sternen von mir.

greez Daniel
Sorry, aber..........
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Winter-Bilder und die Serie mit den Tieren ist sehenswert, aber der Rest? Subjektiv, was sonst: Buchformat zu klein, bis zu 6 Fotos auf einer Seite 14 mal 21 cm? Da bleiben wichtige Details auf der Strecke! Fotoauswahl: Weniger wäre klar mehr gewesen! Unscharf, verwackelt und weitere Mängel sollen hier als Kunst verkauft werden - teilweise sind die Fotos dilettantisch. Das Buch konnte mich in keinen Fall überzeugen!
das buch gebe ich 5 sterne weil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das buch ist echt super besonders die fotos sind sehr interesant zwar leider in schwarz weiß aber darüber hin haus super gemacht.
Und dabei noch halbd englisch halb deutsch klasse! den kauf habe ich nicht bereut!

kann ich jeden ny fan und fotografie interesiert sind sehr empfhelen!!!!

kaufen kaufen kaufen
Ein Fotograf der Taxi fährt, oder ein Taxifahrer der fotografiert ???
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten beeindruckte, berührte mich ein Bildband so tief, wie dieser wunderschöne schwarz weiss Band von Bradford. Aber auch seine Texte regen an, freuen mich und machen Mut.
Ein ausgebildeter Designer und Artdirektor, der seinen Status aufgibt, der sich nicht darum kümmert, was die Leute sagen, um nicht für andere zu sein, sondern für sich, mit sich und der Fotografie.
Ein Mann, der sich aus Existenzgründen ins Taxi setzt und beginnt außergewöhnliche, einzigartige, wunderschöne Momente einzufangen. Andere kaufen morgens ihre Zigaretten am Kiosk, er seinen Film. Ich fotografiere selbst. Bradford beweist, dass eine gute Ausrüstung noch kein gutes Bild macht.
Material? Ausschnitt? Komposition? Licht? -> Der Moment zählt und Bradford versteht es, ihn perfekt einzufangen !
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Produkt-Bild: Das große Buch der Vegetarischen Küche

Das große Buch der Vegetarischen Küche

Broschiert von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,01

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833132248, Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Das große Buch der Vegetarischen Küche

5 Kundenrezensionen:

Ein echtes Standardwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon seit über 10 Jahren auf dem Markt, jetzt in Neuausgabe und supergünstig - nach wie vor ein echtes Standardwerk zur vegetarischen Küche. Optisch schön aufgemacht, verständliche Rezepte in großer internationaler Vielfalt. Ein Buch, das man immer wieder gerne durchblättert und mit Post-its für den nächsten Kochtag spickt. Auch wenn ich mein Kochbuchregal aus Platzgründen regelmäßig ausmisten muß - dieses Buch gebe ich nicht her und ich habe es auch schon oft verschenkt.
Sehr lecker!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein tolles Kochbuch mit leckeren Rezepten und schönen Bildern. Mein Favourit ist allerdings dieses Kochbuch:Kochvergnügen vegetarisch: Für genußreiches Schlemmen ohne Fleisch: das aktuelle Grundkochbuch, kompetent, modern, überzeugend. Vielfalt wie noch nie
Super lecker!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist das beste Kochbuch, das ich bisher gesehen habe! Und wie schon in der vorherigen Rezesion kann ich nur sagen, dass es eigentlich mehr Geld wert ist! Wunderschöne Bilder, köstliche rezepte, Erklärungen der verschiedenen Lebensmittel, einfach klasse! Dieses Buch empfehle ich wirklich mit bestem Gewissen, da es meiner Meinung nach in jede Küche gehört!!
Gehört in jede Küche!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eines meiner Lieblingskochbücher. Ich finde es gehört in JEDE Küche ob vegetarisch oder nicht. Verständliche Anleitung, sehr umfangreich - quer durchs Gemüsebeet aller Länder - und auch schöne Bilder.
Ich möchte es nicht mehr missen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe in diesem Buch viele gute Rezepte gefunden, die man auch schön einfach zubereiten kann. Es wird eine gute Vielfalt angeboten - die Rezepte sind gut beschrieben, schön bebildert. Alles in allem kann ich das Buch nur weiterempfehlen - vor allen Dingen finde ich das Buch für diesen Preis mehr als empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Der Gentleman. Handbuch der klassischen Herrenmode

Der Gentleman. Handbuch der klassischen Herrenmode von Bernhard Roetzel

Gebundene Ausgabe von Ullmann/Tandem
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833145811, Erscheinungsdatum: März 2009, Auflage: Neuauflage
Zoom ± Produkt-Bild: Der Gentleman. Handbuch der klassischen Herrenmode

5 Kundenrezensionen:

Quell zahlreicher Anregungen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In diesem reich bebilderten Nachschlagewerk finde ich bei jedem Lesen neue Anregungen im Bereich Herrenkleidung. Auch der Bereich mit klassischen Herrendüften hat mir gut gefallen und mich zu meinem neuen "Duftbegleiter" geführt. Natürlich kann dieses Buch nicht alle Bereiche umfassend abhandeln, aber es macht Lust auf weitere Nachforschungen in Sachen Herrenbekleidung & Co.

Georg Hasse
Hervorragende Orientierungshilfe für alle Fragen zur klassischen Herrenmode
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Konkurrenzlos umfassendes und detailliertes Nachschlagewerk für die richtige, konservative (= klassische) Garderobe bei allen gesellschaftlichen Anlässen. Zudem noch sehr hübsch bebildert. Nur was für Klassikfans, nicht für "Hemd-über-der-Hose-Typen" geeignet. War mir auch Ratgeber (bin Banker)bei selteneren gesellschaftlichen Einladungen (z.B. Jagd; Hochzeit auf Schloss ...). Lektüre macht Spaß. Habe es auch letzte Woche meinem Patensohn zum 18. geschenkt, der es erstaunlicherweise "supercool" fand.
Very british
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das ein oder andere Kapitel ist nicht schlecht zum Anregungen holen aber mich hat's gestört das Sean Connery und Prinz Charles öfter als alles andere zu sehen war.
Super Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wirklich ein tolles Buch für alle die schon mal wissen wollten wie man sich als "echter" Genleman wäscht, pflegt, kleidet, benimmt und vieles mehr. Es wird gezeigt, wo es die bessten maßgeschneiderten Anzüge gibt und wo es sonst noch alles für den perfekten Genleman gibt. Sehr interessant!!!
Pseudo-britisch, gar nicht korrekt...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ganz peinliches Buch, oberflächlich, konzept- und nutzlos. Oder wollten Sie schon immer mal wissen, welche Unterhosenmodelle Jockey anbietet? Da, wo es interessant werden könnte, verliert sich der Autor in Schwafeleien oder wahlfreien Anekdoten. Detaillierte Hintergrundinformationen, die über das übliche Basiswissen hinausgehen, sind hier nicht zu finden. Kurzum: Niveau von Men's Health jetzt in Buchform. Andererseits - wer das Cover sieht, kann ja auch schon auf den Inhalt schliessen.
Tipp: Keine Fragen offen läßt H Sternke in 'Alles über Herrenschuhe', nimmt sich dafür aber auch Zeit und Platz
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Produkt-Bild: Pini's Gourmet Handbuch

Pini's Gourmet Handbuch von Udo Pini

Gebundene Ausgabe von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833143029, Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Pini's Gourmet Handbuch

5 Kundenrezensionen:

Nettes Nachschlagewerk
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten

Im Gegensatz zu dem Großteil anderer Lexika ist dieses Buch nicht mit vielen Bildern geschmückt. Dabei sind es keine kunstvoll arrangierten Meisterwerke, sondern einfache Fotografien, meist ohne Umrandungen oder ähnliches. Dadurch rücken die Begriffe in den Vordergrund und der Leser wird nicht von anderen Dingen abgelenkt. Zwischendurch gibt es auch immer wieder Doppelseiten, die zusammenhängende Dinge darstellen wie beispielsweise eine Übersicht über die verschiedenen Pastasorten.

Das Buch bringt dennoch ein bisschen Spaß mit sich. Hier und da werden Begriffe erklärt, die man in einem Gourmet Handbuch vielleicht nicht unbedingt erwarten würde wie zum Beispiel Extrawurst" und Heißhunger". Anscheinend war es die Absicht des Autors, den Leser dadurch zu erheitern und das Buch witziger zu gestalten. Das Problem bei dieser Art von Humor ist, dass es in einem Nachschlagewerk fehl am Platz ist, da es kaum jemanden geben wird, der das Buch von der ersten bis zur letzten Seite lesen wird.

Die Erklärungen in dem Buch sind präzise, nicht zu kurz und nicht zu lang. Der Autor Udo Pini schafft es, die Erklärungen auf den Punkt zu bringen und sie dem Leser verständlich zu machen. Durch die Bilder bekommt man von einigen exotischen Früchten und anderen Zutaten und Begriffen einen Eindruck, so dass man sie beispielsweise im Supermarkt besser finden kann, als wenn man nur die textuelle Beschreibung bekommen hätte.

Insgesamt ist das Buch ein nettes Nachschlagewerk. Der gewisse Pepp fehlt ihm allerdings und hier und da findet man in Kochbüchern noch Rezepte mit Zutaten, die in diesem Buch nicht erklärt sind.
Ein Schatz in Rot - humorvoll und appetitanregend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein unglaubliche Fülle interessanter, humor- und liebevoll geschriebener sowie geschmacksnerven-anregender Bemerkungen, eine Bereicherung für die (Küchen- und Einkaufs-)Bildung.

Herzlichen Glückwunsch an Udo Pini und den Verlag - eines der Koch- & Küchen-Highlights - hebt sich deutlich vom üblichen schnell-bunt-lieblos-Einheitsbrei der grossformatigen Langweiler-Kochbücher ab (die ich bei mir reihenweise ins Altpapier entsorgt habe). Pini's Werk wird garantiert stehenbleiben - zeitlos cool. Go, get it!
Bücherfan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Muß für jeden Haushalt. Das ist wenig Geld für viel Qualität. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der an den schönen Dingen des Lebens interessiert ist. Unbedingt kaufen!!!!!!
Ultimative Qualität zu minimalem Preis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch bietet nicht mehr und nicht weniger als eine Einführung in die große weite Welt des Kochens auf einen Blick – von A (Vitamin) bis Z wie Zwiebel werden die Gerichte, Gewürze, Gemüse, die Gebiete und Gesetze des Kulinarischen in wahrhaft enzyklopädischer Breite auf über eintausend Seiten ausgebreitet. Etymologisches, Historisches, Anekdotisches,Analytisches und welche Fragen auch immer den Koch bewegen mögen - die Antworten finden sich haarklein und verständlich zwschen den stabilen Buchdeckeln des vorliegenden Werkes erklärt und entfaltet. Aber es sind nicht nur die erstklassig recherchierten Sachbeiträge, die das das Buch zu einer Zierde jeder kulinarischen Bücherei erheben -es ist die heitere Diktion in Artikeln wie „Bäuerchen“, „Landpomeranze“ oder “Plunder“, die die Lektüre des Werkes zu einem vergnüglichen und unterhaltsamen Erlebnis werden lässt. Ein üppiges Bildmaterial, ein monumentaler Registeranhang und eine solide Bindung machen diesen Gourmetführer zu einer Anschaffung fürs Leben - und das zu einem Preis, für den es im Restaurant noch nicht einmal ein Rumpsteak gibt.
Kein Kochbuch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das "Gourmet Handbuch" liefert Basis- und Hintergrundwissen nicht nur für den Hobby-Koch, es ist bei der Antwortsuche auf alle möglichen kniffligen Fragen ein unersetzlicher Helfer. Der Verfasser beschränkt sich nicht auf allgemeine Auskünfte, wie z.B. warum der Campari rot ist, er weiß auch glaubhaft zu berichten, dass der einzige "deutschstämmige" Schnittkäse, der Tilsiter, eben auch nur eine Kreation holländischer Einwanderer gewesen ist. Also: Ein Klassebuch, das nicht zu teuer ist!
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Produkt-Bild: Papierflieger für Kids

Papierflieger für Kids von Ken Blackburn, Jeff Lemmers

Broschiert von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,67

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833146478, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: Neuauflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Papierflieger für Kids

4 Kundenrezensionen:

Kann ich nur empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch empfehle ich jeder. Mein Sohn (6) war sehr begeistert und auch wir Erwachsenen sind nur noch mit falten von Flieger beschäftigt.
Wir haben nur Spaß mit dieses Buch. Man lernt verschiedene Modelle zu bauen, lernt wie man ein Looping macht, den Flieger in eine bestimmte Richtung lenkt und vieles mehr.
Ideal als Geschenk zum Geburtstag. Ich würde für dieses Buch auch das doppelte zahlen!
Klasse Flieger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Heute war mal wieder ein Regentag und unser Jüngster zerlegte fast das Inventar. Das wandelt sich schlagartig als ich das Buch rausholte. Knallbunte Papierflieger zum sofort falten und fliegen lassen. Dazu noch eine mehrseitige kindgerechte Erklärung warum die Dinger eigentlich fliegen. Für jedes Modell gibt es im hinteren Teil drei farbig gedruckte Seiten zum heraustrennen und falten. So sind bei 15 Modellen immmerhin 45 Flieger drinnen und das für unter 6 ¬. So war der Nachmittag gerettet und viel Spaß für Papa und die Kinderschar gab's auch.
Spricht Kinder an!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Meine Tochter muss im neuen Fach Natur und Technik in der fünften Klasse Gymnasium in Bayern Papierflieger erstellen. Zur Hilfe habe ich dieses Buch und das Buch "Pfeilschnelle Papierflieger" von Martin Schulze gekauft. Dieses Buch hat - vor allem da auch Rollen zum Fliegen hergestellt werden - meine Tochter mehr angesprochen. Ich nehme an auch wegen dem peppigen mehr auf Kinder ausgerichteten Layout des Buches. Dieses Buch hat im Anfangsteil auch Fragen beantwortet nach dem Motto "Warum fliegt mein Papierflieger?" und erklärt auch die richtige Wurftechnik, wie man seinen Papierflieger nach Probewürfen noch verbessert, d.h. trimmt, ... . Eine wesentliche Vereinfachung beim Herstellen von Papierfliegern ist die Tatsache, dass ca. die Hälfte der Seiten des Buches Vordrucke von Papierfliegern mit eingezeichneten Falzkanten ist. Die Frage ist nur, ob der Lehrer diese Flieger dann im Fach Natur und Technik wertet.
Summa summarum: Ein gelungenes Buch, das sogar meine Tochter, die sich wenig für Papierflieger interessiert, gut an die Thematik heranführt. Nachteilig: Schon nach kürzester Zeit geht der äußerst schlechte Einband an mehreren Stellen kaputt und das Buch zerfällt. Daher nur 4 Sterne für dieses ausgezeichnete Buch.
Tolle Anleitungen für Papierflieger - Material inbegriffen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein Sohn bekam dieses Buch zum achten Geburtstag und es war ein voller Erfolg. Das Besondere: peppig bedruckte Seiten (inkl. vorgedruckter Faltlinien) sind zum Heraustrennen perforiert. Zum Beispiel kann man so Dracula oder eine Pizza in die Luft steigen lassen. Im vorderen Teil findet man dann wirklich sehr gut verständliche Anleitungen zum Falten (mit Bildern zu den einzelnen Faltschritten) und "Fluganleitung" inkl. einem Kasten "Was tun wenn ...", in dem Problemlösungsvorschläge gemacht werden. Wir haben das Buch mittlerweile schon öfter mit großem Erfolg verschenkt. Mitbringsel mit einem derartigen Preis-/Leistungsverhältnis gibt's wirklich selten! Vor allem geeignet für Jungen von 6 bis 11.
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Produkt-Bild: Culinaria - Espana. Spanische Spezialitäten

Culinaria - Espana. Spanische Spezialitäten von Marion Trutter

Broschiert von Ullmann/Tandem
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833145048, Erscheinungsdatum: 2007, Auflage: Neuauflage
Zoom ± Produkt-Bild: Culinaria - Espana. Spanische Spezialitäten

5 Kundenrezensionen:

Olé! Das etwas andere Kochbuch!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch ist das schönste, beste, phantastischste, das ich besitze! Immer wieder blättere ich bei einem Glas Rotwein hin und her, lese zum abermalsten die wunderschön beschriebenen Gebiete Spaniens und vertieve mich in die Rezepte. Da riecht man die Rezepte und schmeckt die Gerichte! Ich hätte gerne fünf Sterne gegeben, aber leider sind die Rezepte sehr aufwändig und von den Zutaten schwer zu bekommen. Daher kann ich leider nur vier Sterne vergeben!
Spanische Küche und Kultur
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wunderbares Buch über die unterschiedlichen Regionen in Spanien, gespickt mit originalen Rezepten und sehr guten Fotos. Ein Buch sowohl für den spanieninteressierten Leser als auch für den Laien.
Ein goßes Manko hat diese Lektüre allerdings: die Schrift ist sehr kein, leider auch die der Rezepte.
Dazu noch in einer Graustufe gehalten, die die Lesbarkeit einschränkt.
Sehr schade. Grade, wenn man direkt aus dem Buch etwas ausprobieren möchte,ist es sehr umständlich, man muß man erst das Rezept einscannen, dann hochzoomen. Etwas unpaktikabel.
Castillo Igay und gemahlene spanische Fliegen helfen dem Opa aufs Fahrrad!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Buch lernen Sie die kulinarischen Spezialitäten Spaniens kennen.
Die Autoren haben alle Regionen des Landes bereist und nicht vergessen die Canaren und Balearen aufzusuchen. Speis und Trank stehen im Focus ihrer Recherche .In diesem Zusammenhang erfährt man allerdings nicht wenig über das spanische Lebensgefühl, sowie eine Reihe höchst interessanter historischer Anekdoten.
Vielleicht sollte der Leser zur Einstimmung auf die Materie ein Glas Cava trinken! Dieser Schaumwein aus Katalonien, wird nach der" Methode champenoise" hergestellt und ist kühl getrunken ein wirklich edles Getränk, über das die Autoren einiges zu berichten wissen. Unter anderem benennen sie die Spitzen-Cavas und beschreiben sie auch näher.
Wer in einer spanischen Stadt hungrig eine Tapa-Bar aufsucht, wird lustvoll zuschlagen können, denn eine Fülle leckerer Kleinigkeiten wartet hier auf ihn. Die Tapas haben ihren Ursprung im Süden des Landes. Dort hat man schon vor Zeiten sein Wein- oder Sherryglas im Freien- der Mücken wegen- mit einem Deckel (tapa) oder Teller bedeckt, auf den man ein paar Oliven oder andere Appetithappen legte. So entstand die Tapa-Kultur über die Sie nach der Lektüre des Buches mehr wissen. 50 Tapagerichte werden vorgestellt. Das einfachste, dabei aber populärste scheint " Pa amb tomaquet" zu sein, das spektakulärste möglicherweise " Angulas" .Das sind junge Glasaale, die mit Paprikaschoten in Olivenöl angebraten werden. "Migas", kleine Brotwürfelchen, kannten die Spanier schon in der Steinzeit , haben diese seitdem aber geschmacklich verfeinert! "Piementos del Piquillo" sind so rot, wie das Tuch eines Matadors , mit dem er bei der Corrida , den Stier nervös zu machen sucht. Über den Stierkampf und die Fiesta in Pamplona wird man in groben Zügen informiert und man erhält auch noch die Rezeptur für " Estofado de Carne de Toro" ( geschmorten Kampfstier), der mit vielen leckeren Ingredenzien zubereitet wird. Wo aber bitte kriegt man einen niedergestreckten Kampfstier her? Man kann sich ja schlecht, bewaffnet mit einem Küchenmesser und rotem Laken auf die nächste Weide begeben und einen Veitstanz aufführen. Am Ende ersticht man noch- aus Versehen -den herbeigerufenen Psychiater und dann? ( Schon die Römer wußten: Was Du auch tust, tue es klug und bedenke das Ende!)
Deshalb sollte man vielleicht besser die Rezepte für Geflügel aus der spanischen Küche ins Auge fassen, vielleicht " Perdiz con Chocolate", um die Zeit der großen Seefahrer heraufzubeschwören, die die Chocolate aus Mexiko einst importierten, damit ein kluger Koch daraus " Chocolate Espeso" entwickeln konnte, in die man frisch gebackene " Churros" taucht.
Spanien ist katholisch. Hier wird nicht nur in den Klöstern während der Fastenzeit der Gürtel enger geschnallt, " Caldo de Vigilia" , aber auch " Sopa de Cuaresma" sind Fastensuppen , die Sie zu sich nehmen können, um sich fit zu machen für die Pilgerstrapazen auf dem Jakobsweg . Zur Wegzehrung gehören trockenes Brot und Hartkäse, wie etwa " Roncal", eine Schafskäsesorte aus den Pyrenäen. Als Belohnung winkt Santiago de Compostela und dort für den lukullisch Interessierten die " Tarta de Santiago", auf deren gepuderzuckerter Oberfläche ein Jakobskreuz prangt!
Wenn Sie Ihre Völlereien des Vorjahres gebeichtet und bereut haben, können Sie sich mit den Fischen, Schalen- und Krustentieren und sowie Meeresungeheuern der spanischen Gewässer befassen. Die Krake ( Pulpo) soll ähnlich, wie gemahlene spanische Fliegen und Rioja die männliche Potenz anregen. Das Neunauge ist ein Flußwesen , das die Spanier in trockenem Rotwein zubereiten, wenn nicht zuvor die Lamprete den Fischer verspeist hat. Mit seinen Saugnäpfen ist das aalförmige Monster nämlich dazu ausgerüstet es mit dem Fischer aufzunehmen. Allein der vielen Meerestiergerichte wegen lohnt sich der Kauf dieses Buches. Ich will mich auf drei Rezeptüberschriften beschränken, um Ihnen den Mund wässrig zu machen: " Rodaballo con Maricos"( Steinbutt mit Meeresfrüchten) , " Vieras a la Gallega" ( Jakobsmuscheln auf galicische Art) und " Caldero Murciano" ( Fischtopf aus Murcia) , mit Fischen, wie Drachenkopf, Rotbarbe, Meeräsche und Goldbrasse zubereitet.
Über die schwarzen Schweine Iberiens wird man aufgeklärt, liest über den Ibericoschinken und spanische Wurstspezialitäten mehr als man sich merken kann, um schließlich in die Salat- und Gemüsewelt vor Ort einzutauchen. Oliven, Tomaten, Mandeln, Safran, Kapern werden thematisiert und es wird eine Ode auf die Tortillas gesungen. Spanische Eiergerichte gibt es viele, vielleicht bringen " Huevos al la flamenca" den letzte Kick.
Drei Rezepte für Paella bekommt man verraten und liest , das in Valencia " Paella essen gehen " ein soziales Ereignis darstellt, auf welches die Autoren näher eingehen. Über die spanischen Weine erfahren sie sehr, sehr viel und über Sherry und Brandy, deren Heimat Andalusien ist, auch einiges.
Die Spanier scheinen Süßmäuler zu sein, was man verstehen kann, denn wer mit dem Stier oder dem Neunauge kämpft, trägt unter Umständen Blessuren davon und muss sich trösten. So etwa mit " Crema Catalana" oder mit " Bizchoos Borrachos"( beschwipsten Biskuits)oder mit " Pan de Higos" ( Feigenbrot).Wem das nicht reicht, kann hinterher noch eine Flasche Rum von den Kanarischen Inseln abstürzen. Dann wird aus dem Neunauge ein Drache, den man in seiner Fantasie so kampfesmutig , wie einst Siegfried, ins jenseits befördern kann!
Wenn Sie am nächsten Tag noch leben sollten, dann trinken Sie eine " Leche Merengada" und beginnen erneut in diesem Buch zu lesen, denn es steht noch viel, viel mehr drinnen, z.B. über die Früchte Spaniens, die Orangen, die Zitronen, die Melonen und die andalusischen Granatäpfel!
Eine tolle Lektüre !
Ay caramba, que bueno!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr schön, daß die Culinaria-Serie endlich wieder neu aufgelegt wurde!
In meiner Kochbuchsammlung ist dieses DAS Standardwerk für die spanische Küche. Jeder Spanienfan sollte dieses Buch sein Eigen nennen!
Es ist schon eine Weile her, da verbrachte ich berufliche einige Zeit in Spanien. Dadurch ergaben sich starke persönliche Bindungen und Kontakte zu Land und Leuten, sowie zur spanischen Lebensart.
Dieses Buch beschreibt die spanischen Regionen sehr anschaulich und die wunderschönen Bilder verursachen ein starkes Fernweh.

Die Regionen bzw. Provinzen Spaniens werden jeweils mit wunderbaren Fotos, Erklärungen und typischen Rezepten regionaler Spezialitäten vorgestellt. Nachkochen macht definitv Spaß, ja sogar süchtig.
Sehr schön finde ich auch die vielen zusätzlichen Detailinfos, wie es sie z.b. zum Thema "Safran" gibt. Ein besonderes Highlicht ist für mich die Mega-Bilderdoppelseite mit Tapas.
Aufgrund seiner enormen Abmessungen ist dieses Buch jedoch nicht für kleine Küchen geeignet... ;-)
Gutes Gelingen!
Für echte Spanienfans einfach super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch teilt Spanien in kulinarische Regionen auf und beschreibt die Spezialitäten dieser sehr treffend. Da Essen und Kultur in engem Zusammenhang stehen, erfährt man sehr viel über Land und Leute. Die Kapitel über Nordspanien haben mir besonders gut gefallen. Aus diesen Bereichen habe ich auch schon einige Gerichte nachgekocht, wie z.B. Jakobsmuscheln und Empanadas. Würde man 6 Sterne vergeben können, hätte ich dieses getan.
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Produkt-Bild: Barbecue: Die richtigen Techniken, klassische und neue Rezepte für perfektes Grillen

Barbecue: Die richtigen Techniken, klassische und neue Rezepte für perfektes Grillen von Steven Raichlen

Broschiert von Ullmann/Tandem
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,35

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833143541, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: Neuauflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Barbecue: Die richtigen Techniken, klassische und neue Rezepte für perfektes Grillen

5 Kundenrezensionen:

Wirklich Top !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich phantastisches Buch !! Unglaubliche Tips , einzigartige Rezepte, ein endlich mal anderes BBQ Buch , kein verglech zu vielen anderen.
Tja die Amerikaner wissen wohl besser wie es um BBQ steht!
Mehr als das Cover erwarten lässt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch bei diesem Buch lohnt es sich, nicht unbedingt vom Cover auf den Inhalt zu schließen. Mag dieser doch eher schlicht wirken, nicht so amerikanisch "cool", so ist der Inhalt hingegen für den echten Grillmeister ein Muss!

Neben einer detaillierten Beschreibung der unterschiedlichen Grill-Geräte und Grillmethoden werden auch zahlreiche, überwiegend amerikanische, Grillrezepte vorgestellt, was bei diesem Bereich der Küche ja nicht von Nachteil ist. Das liegt daran, dass dieses Buch die Übersetzung des in Amerika erschienen Buches "How To Grill" ist.

Einziger Nachteil: Die in der Warenkunde beschriebenen Fleischsorten sind in Deutschland noch nicht überall zu bekommen. Zwar sehen die Tiere bei uns nicht anders aus, in Europa ist aber die "Zerlegung" etwas unterschiedlich. Mein Metzger konnte zumindest mit dem Begriff "New York Strip Steak" nichts anfangen, wir haben uns dann auf ein Roastbeef/Rumpsteak geeinigt, was in etwas das gleiche ist.

Trotzdem, mit diesem Buch bringt man seine Gäste bei jeder Grillparty wieder zum Staunen!
Ideen für etwas anderes Grillen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch für Griller, die Alternativen zu Würstchen und Holzfällersteaks suchen.
Dummerweise wird es bei der Beschaffung von diversen Zutaten schwierig. Molasse, flüssiges Raucharoma und andere Dinge bekommt man schwer in einem normalen Supermarkt.
Der Fleischzuschnitt in den USA ist anders als in Deutschland. Die Schlange beim Metzger wird vermutlich etwas länger.
Gillende Vielfalt, klasse Gerichte und prima Grillgeräte- & technikkunde
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch zeichnet zwei Dinge aus: die genauen, auch hervorragend bebilderten Beschreibungen. Sowohl was die Vorbereitungen wie Grillpflege oder Befeuuerung, Grillvarianten, etc. angeht als auch die Zubereitung der verschiedenen Gerichte.
Ich hätte nie gedacht mal selber zu räuchern oder einne Rinderbrust zu grillen - das Buch macht Lust diese Gerichte auszuprobieren. Und wer will nicht mal ein "Hähnchen auif der Bierdose" live im Grill schwitzen sehen?
Die Rubs, die Vielfalt an Gerichten (Fleisch, Fisch, Gemüse) und vor allem der erzeugte Geschmack der Speisen - die nicht klischeehaft amerikanisch, sondern "richtig" nach Barbecue schmecken - machen aus jedem Grillfreund einnen leidenschaftlichen Outdoorkoch.
Ein tolles Buch für alle, die gerne Grillen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer wirklich Spaß am Grillen hat (oder haben möchte), und auch gerne mal was ausprobiert, d.h. nicht nur Steaks und Würstchen auf den Grill legen möchte, der sollte sich das Buch unbedingt kaufen!

Alles wird genau beschrieben, damit man auch ohne große Vorkenntnisse zu leckeren Ergebnissen kommt.

So wird das Grillen in der Familie oder mit Freunden zu einem wahren "Event"!
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