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Tabellenbuch Metall (mit Formelsammlung) von Ulrich FischerBroschiert von Europa-LehrmittelPreis bei Amazon: EUR 23,80, Angebote ab EUR 16,85 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3808517247, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 44., Auflage. |
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Sammlung ist grundlegend neu bearbeitet, übersichtlich, handlich und griffig im Sinne des Wortes. Denn die vertiefte Leiste am Papierblock des Buches führt sofort zum gewünschten Buchstaben. Zu M wie technische Mathematik, W für Werkstofftechnik oder A für Automatisierungs- und Informationstechnik. Hinzu kommen technische Physik, Kommunikation, Maschinenelemente und Fertigungstechnik. In diesen sieben Hauptkapiteln geben Tabellen die wichtigsten Regeln, Bauarten, Abmessungen und Richtwerte wieder. Alle Normen und Regelwerke tauchen abschließend noch einmal im Verzeichnis auf. Das Tabellenbuch ist für die Ausbildung konzipiert, hilft aber ebenso bei der Weiterbildung und in den Berufen des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik. Auch Studenten des Maschinenbaus werden es sicher zum Nachschlagen gerne nutzen. Hervorzuheben sind eine gelungene, übersichtliche Typografie sowie Zeichnungen, Tabellen und Grafiken, die den Text sehr gut ergänzen. Das sehr Leser freundlich sortierte Sachwortverzeichnis enthält auf 19 Seiten die wichtigsten Begriffe in Deutsch/Englisch. Erhältlich ist auch eine Version inklusive Formelsammlung. -- Hans Jürgensen, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:nicht nur für Prüfungen interessant 5 von 5 PunktenHätte ich diese Formelsammlung bei meinen Prüfungen schon gehabt, wäre alles viel einfacher gewesen. Das ist 20 Jahre her ;) Das Werk ist außerordentlich übersichtlich und gut strukturiert. Über gute Suchhilfen gelangt man schnell an den Teil des Buches, der einem weiterhilft. Kein langes Gesuche nach der richtigen Formel oder der notwendigen Tabelle. Der Umfang genügt vollauf für die meisten praktischen Anwendungen und sicher auch für alle Prüfungen. Absolute Spezialfälle kann man woanders finden. Dazu ist dieses Buch auch nicht gedacht und hätte es wahrscheinlich unübersichtlich gemacht. FaziT: kein Fehlkauf - sehr 'schnelles' Nachschlagewerk - für Praxis und Prüfung gleichermaßen geeignet Kaufen! Sage ich! Kaufen! 5 von 5 PunktenMit diesem Tabellenbuch ist man sicherlich sehr gut beraten! Es mag Tabellenbücher die in der einigen Bereichen besser sind, aber in der Summe ist dieses Buch unschlagbar! Formel eins fuer Metaller 4 von 5 PunktenEnorm hilfreiche Zusammenstellung, die einen gut durch die Prüfungen bringt. Der einzige Nachteil: Das Buch ist nicht klein genug für den Jackenärmel, man muss also pauken. Wird einem aber leicht gemacht, denn alle wichtigen Regeln und Richtwerte sind übersichtlich aufgeführt und schnell zu finden. Wer Tabellen und Regeln mag, wird auch in einem anderen Buch bestens bedient: Marcel Dreykopfs Fußball Das Allerletzte bietet eine Zusammenstellung der groessten Unglaublichkeiten aus der Welt des Ballsports. Sollte man lesen, um sich im Pruefungsstress was zum Lachen zu goennen. Ist urkomisch und voller Anekdoten zum Weitererzaehlen. Aber weg vom Ball und zurueck zum Metall. Wenn es um den Beruf geht, ist Ulrich Fischers Fachbuch absolut erste Wahl. Sehr gut! 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mir in der Prüfung zum Mechatroniker sehr geholfen. Darin steht alles was man als Mechatroniker für Fragen rund um Werkstoffe braucht. Urteil: Sehr brauchbar! Die "Biebel" aller Berufsfelder die mit Metall zu tun haben! Aber: Man muß sich unbedingt mit diesem Buch vertraut machen, bevor man darin etwas schnell unter Zeitdruck in einer Prüfung finden kann! Austausch 4 von 5 PunktenHatte vorher die 39. Auflage habe mir nun die 42. geholt, weil meine Klassenkameraden die besser finden und ich muß sagen auf den ersten Vergleich sind es fast 60 Seiten mehr. Was auch dadurch kommt das die Suchwörter sofort mit ihrer englischen Übersetzung daneben stehen. Da ich gerade meinen Techniker mache wird mir das sehr Helfen. |
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Mit der Bibel durch das Jahr 2009: Ökumenische BibelauslegungenBroschiert von Kreuz-VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3783130271, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:Das Wort Gottes - ein tägliches Geschenk 5 von 5 PunktenÄhnlich den Herrenhuter Losungen bekommt der Leser auch hier Gottes Wort jeden Tag neu GESCHENKT! Zudem gibt es detaillierte , aufschlußreiche und nachvollziehbare Bibel - Auslegungen ! Ein wunderbarer , unverzichtbarer Begleiter durch das ganze Jahr ! Gottes Wort gibt immer wieder neue Kraft und Impulse ! Bitte unbedingt auch weiterverschenken ! GOTTES WORT / das Evangelium gilt ALLEN Menschen !! Ein Zentraler Gedanke begleitet Sie durch den Tag 5 von 5 PunktenFür den täglichen Start einen Gedanken aus einem der schönsten Bücher der Welt, der Bibel. Umgesetzt auf dei heutige Zeit - ein paar besinnliche Minuten jeden Tag zentriert den Menschen inmitten der vielen Zerstreuungen - von denen manche behaupten ... make the world go round. |
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CIA: Die ganze Geschichte von Tim WeinerGebundene Ausgabe von Fischer (S.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 15,35 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3100910702, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 6., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionAn dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst haben sich schon viele so genannte Enthüllungsjournalisten abgearbeitet, schnelle Urteile gefällt und dabei oft auf einen schnellen Verkaufserfolg geschielt. Tim Weiner ist ein anderes Kaliber: Der zweifache Pulitzer-Preisträger bereitet auf über 800 Seiten 60 Jahre Geschichte der CIA aus - und nennt diese eine Geschichte des Scheiterns. "Mit ihren Triumphen hat die CIA hier und da Menschenleben gerettet und Geld gespart. Mit ihren Fehlern hat sie beides vergeudet." Die Geschichte dieser eigenwilligen Maschinerie erzählt der Autor chronologisch, beginnend mit der ungewöhnlich späten Gründung zum Ende des Zweiten Weltkriegs (ein spezielles Vorwort zur deutschen Ausgabe gibt interessante Einblicke in die Rolle, die damals die Rekrutierung deutscher Geheimdienstler spielte). Die Kapitel sind systematisiert nach den Amtszeiten der US-Präsidenten, also der höchsten Stelle, an die die CIA berichtet und die wiederum über ihre Alimentierung entscheidet. Die Untersuchung dieses schwierigen Verhältnisses bildet denn auch den Kern des Buches, das u. a. von der Beratungsresistenz vieler Präsidenten und dem Entstehen besonderer Informationsfilter in Richtung Weißes Haus erzählt. Fasziniert und erstaunt erfährt der Leser, wie Einschätzungen der CIA während des Vietnam-Kriegs ignoriert wurden, weil sie der aktuellen Militärdoktrin widersprachen. Weiner erzählt von den improvisierten Anfängen, dem erfolglosen Anwerben von Spionen der Gegenseite, von überzüchteter Spionagetechnik, die kaum brauchbare Informationen sammeln konnte. So wurde die CIA Anfang der 90er-Jahre nurmehr zu "einer Außenstelle des Pentagon". Doch es sollte noch schlimmer kommen: Die CIA war nicht in der Lage, vor den Anschlägen vom 11. September 2001 zu warnen. Später lieferte sie falsche Berichte zu angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Weiner mahnt einen radikalen Neuanfang an - organisatorisch wie moralisch -, will sich die CIA aus der aktuellen Bedeutungslosigkeit befreien. Es ist der Fleißarbeit Weiners sowie seiner analytischen Schärfe zu danken, dass der Band mit zahlreichen neuen, teils brisanten Einsichten zu neuralgischen weltpolitischen Konflikten aufwartet. Der Autor kann für sich in Anspruch nehmen, das erste Buch über die CIA verfasst zu haben, das sich ausschließlich auf Primärquellen stützen kann - konkret sind das 50.000 teils vertrauliche Dokumente, 2.000 Zeitzeugenberichte sowie 300 Interviews, die er seit 1987 führte. Tim Weiner, Journalist bei der New York Times, erhielt verdientermaßen für CIA. Die ganze Geschichte. den National Book Award 2007. --Henrik Flor, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:Lesenswert 4 von 5 PunktenDer Vorredner hat mit seinem Kritikpunkt recht, trotzdem ist dieses Buch lesenswert. Alle Geheimdienste der Welt tappen wie die CIA im Dunkeln, da sie ja auch im Dunkeln operieren muessen. Dies als Inkompetenz zu bewerten, ist vielleicht zu stark ausgedrueckt. Es zeigt wohl eher, wie schwierig dieser "Job" ist, zumal wenn die falschen Leute so einen Dienst fuehren. Dem KGB oder dem Mossad ging es wohl in der Vergangenheit nicht besser. Unsere politischen Fuehrer sollten aus solchen Buechern ernste Konsequenzen ziehen. Bei allen aufgezaehlten Fiaskos in diesem Buch haette ich mir trotzdem auch die doch nicht wenigen Erfolge der CIA hinzugewuenscht. Deshalb 4 Sterne und eine Kaufempfehlung. Hochinteressantes Buch schlecht geschrieben 3 von 5 PunktenIch versuche mich kurz zu fassen, anders als der Autor - oder Übersetzer? Das Buch ist sehr interessant, und hätte mindestens 4 Sterne verdient. Allerdings ist der Schreibstil in der deutschen Fassung an einigen Stellen bisweilen anstrengend bis verwirrend. Einige Passagen sind schlicht unverständlich. Zum Einen werden meterlange Schachtelsätze, die, verschachtelt, um, wenn auch sehr korrekt, zu informieren, im Idealfall, je nachdem, wie man diesen definiert, kürzer und übersichtlicher hätten ausfallen können. Sätze wie den vorangehenden findet man leider allzu oft. Das geht auch anders. Da ich die englische Originalversion nicht kenne, weiß ich nun nicht, ob es allein ein Manko der Übersetzung ist (wie hier in einigen Rezensionen kommentiert wird). Zum Zweiten wird das Stilmittel, Wiederholungen zu vermeiden, so weit getrieben, dass zu viele Personalpronomen oft dazu führen, dass man schlicht nicht mehr genau weiß, wer und was nun gemeint ist. Zudem erscheint der Text an einigen Stellen inkohärent; einige Sätze/Zitate stehen dort isoliert in der Landschaft herum, und man weiß nicht warum. All dies führte dazu, dass ich mich wirklich manchmal geärgert habe, weil einige interessante Passagen (z.B. beim Thema "Schweinebucht") einfach sehr verwirrend waren und mir einige Dinge nicht klar wurden. Bei alldem ist der Stoff selbst sehr komplex, und die Fülle an Personen und Entscheidungsträgern ist mitunter nicht leicht zu verfolgen. Aber das bringt die Materie an sich wohl mit sich. Als letzten Kritikpunkt möchte ich die Anmerkungen im Anhang anführen. Schön ist, dass diese meist sehr interessante und ausführliche Zusatzinformationen liefern. Aber bitte, haben denn Schreibenden der Zunft in dem Fall noch nie etwas von Fuß-/Endnoten gehört? Da werden Zitate herausgenommen mit (manchmal unkorrekten) Seitenangaben, worüber man dann die jeweilige Anmerkung findet. Wenn man genau lesen will, muss man so beinahe bei jedem Satz in den Anhang schauen, ob es hierzu nun einen Vermerk gibt oder nicht. Denn nummerierte Endnoten gibt es nicht. Positiv ist, entgegen anderer Kritiken, wie ich meine, dass sich der Autor nicht so einseitig ausschließlich auf die Misserfolge der CIA beschränkt, sondern durchaus auch Erfolge beschreibt und dabei fähige Köpfe benennt. Fazit: Insgesamt ist dieses Buch, trotz aller Kritikpunkte, zu empfehlen, wenn man sich für Geheimdienstarbeit und (heimlich-schmutzige) Weltpolitik interessiert. Man mag mir die mitunter etwas kleinlich anmutende Kritik nachsehen. Aber es muss aber meiner Meinung nach deutlich zum Ausdruck gebracht werden, dass zumindest die deutsche Fassung stilistische Mängel hat, weshalb ich - und das ist schade und ärgerlich - nur drei Punkte vergebe. "Einige Leute müssen dran glauben." (Allen Dulles, 1952) 4 von 5 PunktenTim Weiner hat mit seinem Enthüllungs-Sachbuch ein hochinteressantes Werk geschaffen, welches einem bisweilen die Sprache verschlägt. Hatte man bisher nur eine wohlmeinende Ahnung von dem, was die CIA an fragwürdigen "Leistungen" vorzuweisen hatte, so schlägt man das Buch irgendwann zu und kann kaum glauben, was man gelesen hat. Was man bisher vermutet oder geahnt hatte mit seinem leidlich interessiertem Halbwissen über diese mächtige Organisation....vieles wird über den Haufen geworfen. Weiner gelingt der Blick hinter die Fassade, ungeschminkt, pur. Über Jahrzehnte hinweg in fast allen Krisenherden dieser Welt involviert, agierte die CIA meist dilettantisch, oft kriminell. Es ging um Geld, Macht und die latente, hysterische Angst vor dem Kommunismus, gespeist von Unwissen und Mutmaßungen, hingebogen und zurechtgeschnitzt, damit die Existenz dieser unkontrollierbaren Organisation eine Berechtigung erfuhr. Dabei agierten die Verantwortlichen oft kopflos und irrational; sie opferten geradezu Menschenleben, scheuten sich nicht, mittels gestutzter Analysen Lügen zu verbreiten und beeinflussten so große Teile der Weltpolitik nach Ende des 2. Weltkrieges. Die CIA übersah oder ignorierte Gefahren, ja, sie ignorierte ihre ureigenste Aufgabe und wurde so zu einem Monstrum, welches log, mordete und Milliarden von Dollars verpulverte. Sie machte fast alles falsch. Weiners Faktenflut wirkt hervorragend recherchiert, manchmal jedoch schwer lesbar, wenn er in einigen Kapiteln mit diversen Namen um sich wirft, um Authentizität zu gewährleisten und sich nicht den Vorwurf gefallen lassen zu müssen, ungenau zu schreiben. Eines sind sie (die Fakten) jedoch nicht: angreifbar. Er hat zahllose Interviews geführt, tausende von Dokumenten und Akten gesichtet und (mit grenzenlosem Eifer, wie mir scheint) über Jahre Material zusammengetragen. Kann man ihm denn nun vorwerfen, eindimensional zu dokumentieren? Muss man gleich hyperventilieren, wenn eben doch nicht alles so glatt lief? Darf man kritisch sein hinsichtlich der Tatsache, dass Weiner eher anmerkt und Fakten liefert anstatt sich einer unabhängigen, durchgehenden Beurteilung zu widmen? Dies mag jeder freilich für sich selbst beantworten. Fazit: Wer bisher hinsichtlich der Arbeit der CIA einer romantischen Vorstellung von gefährlichen Agentenspielchen erlegen war, wird mit Weiners Buch eines Besseren belehrt. Weiner schreibt schonungslos, manchmal etwas wirre, nie reißerisch. Das Buch ist hervorragend recherchiert, lehrreich und zeigt in jedem Buchstaben die ungeheure Motivation, welche der Autor beim Sammeln der Fakten, Befragen der Zeitzeugen und Verfassen eben jenes Sachbuches hatte. Viel Stoff 4 von 5 Punkten10 Präsidenten und 17 Direktoren der CIA auf 667 Seiten (ohne den umfangreichen Anhang), dieser Aufwand ist dem Thema angemessen. Der Leser wird nach der Lektüre die Politik der USA besser verstehen, genauso, wie er weniger Illusionen über den Lauf der Geschichte hegen wird. Nur soviel: Es wird zwischen Nachrichtenbeschaffung (Spionage) und Operationen (Manipulation) unterschieden, wobei der Organisation zu keiner Zeit ein wirklicher Blick hinter den eisernen Vorhang gelang. Für die derzeitige Situation steht folgendes Zitat: "Nachdem es fünf Jahre lang eine auswärtige Politik verteidigt hatte, die auf religiösem Erweckungsbewusstsein beruhte, hatte das Außenministerium die Orientierung verloren und war nicht mehr in der Lage, demokratische Werte überzeugend zu vertreten." Was zu wünschen übrig bliebe, wäre ein liebevolleres Lektorat bezüglich der einen oder anderen holperigen Übersetzung und vielleicht ein kleiner expliziter Aufriss der verschiedenen anderen US-Nachrichtendienste. journalistisch 3 von 5 PunktenDiese Geschichte des CIA ist im guten wie im schlechten Sinne journalistisch: Im guten, denn sie ist flüssig geschrieben, wartet mit einer ungeheuren sorgsam aufbereiteten Materialfülle auf und die historische Abfolge von durch Inkompetenz hervorgerufenen Fehlschlägen liest sich gut weg. Im schlechten, denn sie verbleibt zu sehr auf der Oberfläche beim Beschreibenden, Darstellenden und geht zuwenig ins Analytische. Es wäre des Nachdenkens und Reflexierens wert, warum eine Organisation, die die Demokratie und die freie Welt verteidigen will, sich regelmäßig mit den finstersten Diktatoren verbündet hat, Hauptsache, es handelt sich dabei um stramme Antikommunisten. Wie hätte sich der kalte Krieg, die ganze Welt entwickelt, wenn die USA einen Geheimdienst gehabt hätten, der sich wirklich den Idealen der Freiheit verpflichtet gefühlt hätte? Denn ganz so dilettantisch hat die Agency wohl nicht agiert, wenn man sich ihren immensen Einfluß auf nahezu alle Staaten Lateinamerikas(Chile!) vergegenwärtigt. |
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Tabellenbuch Metall XXL. Das Medienpaket: Tabellenbuch, Formelsammlung und CD von Ulrich FischerBroschiert von Europa-LehrmittelPreis bei Amazon: EUR 34,80 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3808510781, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 2. Auflage. |
3 Kundenrezensionen:Prima Nachschlagewerk, für ein technisches Studium zu empfehlen 5 von 5 PunktenDer Titel hält, was er verspricht. Das Wichtigste aus den Gebieten der Technischen Mechanik, der Technischen Physik und der Technischen Kommunikation. Grundlagen der Werkstofftechnik, Maschinenelemente Fertigungs- und Automatisierungstechnik mit einem kleinen Teil Informatik ist wirklich umfassend zusammengestellt. Das Nachschlagewerk eignet sich besonders für das Studium und stellt in punkto Übersichtlichkeit mein altes Friedrich Tabellenbuch in den Schatten. Die Software ist übrigens nichts anderes als separate Artikel des Buches im PDF - Format. Diese werden über Macromedia Plugin zügig augerufen und angezeigt. Die eizelnen Artikel lassn sich aber auch ausdrucken oder in Dokumente übernehemen :). Quellenangaben natürlich nicht vergessn. Gutes Nachschlagewerk und Lernstoff - Solide Software 4 von 5 PunktenIch brauche das Buch für meine Ausbildung. Soweit ich es nach dem ersten Duchblättern beurteilen kann, bietet es eine Menge gut fundierten und schön illustrierten Stoff zum lernen. In 7 Hauptkapitel gegliedert, die je in um die 10 Unterkapitel unterteilt sind, mit Inhaltsverzeichnis und Schnellgrifflöchern ist es auch sehr übersichtlich aufgebaut. Die Formelsammlung ergänzt das Buch gut mit ausführlichen Formeln. Beide sind auch als Nachschlagewerk geeignet, wären mir aber nur für diesen Zweck zu teuer. Die Software hat zum größten Teil den gleichen Inhalt wie Tabellenbuch und Formelsammlung, und ist genauso gegliedert. Extras sind nur einige Rechner für die verwendeten Formeln und ein Verzeichnis mit Naturkonstanten. Klar, es könnte ein bisschen mehr sein, ist aber ok. Der Vorwurf jedenfalls, dass die Software nur sehr langsam läuft und ein dämliches Handling hat, wie M.Herz schreibt, trifft zumindest auf meinen Rechner nicht zu. Alles in allem bin ich zufrieden und kann das Paket guten Gewissens weiterempfehlen. Gutes Buch - erbärmliche Software 2 von 5 PunktenIch habe mir das Buch als Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit gekauft. Das Tabellenbuch ist excellent wie immer (ich habe vor 20 Jahren mein erstes Tabellenbuch erhalten). Auch die Formelsammlung überzeugt im bewährten Stil. Leider macht hier die Software eine jämmerliche Ausnahme. Grundlage ist ein Macromedia Plug in, das selbst auf schnellen Rechnern quälend langsam läuft. Bei jedem Aufruf einer neuen Seite stellen sich die Rahmen auf die ursprüngliche Standardgröße zurück. Kurz: wer auf die Grafiken aus dem Tabellenbuch zurückgreifen möchte - für Ausbildungszwecke, dem mag die Software ausreichende Dienste leisten, für alle anderen: Lieber die Version ohne CD kaufen. Die Software ist das Geld nicht wert. |
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Handbuch Demenz von Ulrich Kastner, Rita LöbachBroschiert von Urban & Fischer Bei ElsevierPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 24,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3437280007, Erscheinungsdatum: August 2007, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:Ein Buch für alle 5 von 5 PunktenDas Handbuch Demenz von Kastner und Löbach aus dem Elsevierverlag ist als Grundlagenbuch geeignet für alle, die von dem Thema betroffen sind. Die Gliederung ist klar und logisch, das Buch ist sowohl zum Lesen als Ganzes wie auch zum Nachschlagen einzelner Informationen geeignet. Gut beschrieben ist das Kapitel zur Therapie der Demenzerkrankung. Die Beschreibung der verschiedensten Möglichkeiten zur nichtmedikamentösen Therapie verdeutlicht, wie vielfältig die Arbeit mit Demenzerkrankten ist. Die Beschreibung der verschiedenen Therapiekonzepte bietet Pflegenden Ideen, ihre beruflichen Handlungen zu erweitern und Angehörigen einen Einblick in die professionelle Arbeit der institutionellen Betreuung. Besonders hilfreich für professionell Pflegende sind die Kapitel 8 Die Demenz im Pflegeprozess" und 9 Exemplarische Pflegeplanungen mit Pflegediagnosen bei chronischer Verwirrtheit". Hier werden mögliche pflegerische Probleme anhand von praxisnahen Beispielen aufgearbeitet und geben somit Hilfestellung bei der Pflegeplanung. Diese Kapitel wie auch das Kapitel 6 Pflegekonzepte und -modelle bei Demenz" belegen den professionellen Anspruch des Buches. Trotzdem ist das Buch gut lesbar geschrieben und bietet auch Angehörigen, die mit dem Thema konfrontiert sind verständliche Informationen. Nicht für jeden, gerade deshalb ein Gewinn 4 von 5 PunktenZum Thema Demenz gibt es erfreulicherweise zahlreiche Neuerscheinungen aus unterschiedlichsten Blickrichtungen: Rein medizinische Fachbücher, Ratgeber, persönliche Erfahrungsberichte oder Anleitungen für den sorgfältig-einfühlsamen Umgang mit dementiell Erkrankten. Entgegen der Intention der Autoren - einem Facharzt und einer Altenpflegerin - ist dieses Fachbuch nicht für alle, die im Kontakt zu dementiell Erkrankten stehen, geeignet (und nur deshalb gibt es von mir keine 5 Sterne). Es ist ein Buch, dass die fachpflegerische und -medizinische Sichtweise auf Erkrankungsursachen, Diagnostik, Pflegeplanung und Umgang mit den Betroffenen vereinigt und um weitere Informationen sinnvoll ergänzt. Dies gelingt den Autoren ausgezeichnet: Knapp, übersichtlich, präzise; durch kluge Gliederung, das Einstreuen von Tabellen, Bildern, Grafiken sehr lesbar. Fachwissen auf hohem Niveau - in jeder Hinsicht ein wichtiger Begleiter und ein informatives Nachschlagewerk für die professionell mit demenzerkrankten Menschen arbeitenden Berufsgruppen. zum Thema Demenz 5 von 5 PunktenDas vorliegende Buch von Kastner und Löbach beschreibt auf 202 Seiten aus pflegerischer und medizinischer Sicht das Thema Demenz. Hierbei sprechen die Autoren Fachpersonen an, die ihr Grundlagenwissen über das Krankheitsbild der Demenz vertiefen wollen. Zunächst wird die Heterogenität der Demenzerkrankungen durch eine differenzierte Betrach-tung der verschiedenen Formen und Schweregrade dargestellt. Demenz ist nicht gleich Demenz. Darauf aufbauend vermittelt das Kapitel zur Diagnostik von Demenzerkrankungen einen de-taillierten Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft der Untersuchungsmetho-den. Die Autoren betonen hierbei, dass nur die multiprofessionelle Beobachtung sinnvolle diagnostische Ergebnisse liefern kann. Die Beschreibung der verbleibenden und schwinden-den Alltagskompetenzen bei Demenz macht darüber hinaus die besondere Belastung für Angehörige und Betreuende deutlich. Eine große Übersicht über bestehende Therapieansätze rundet den ersten Teil des Buches ab, der den eher therapeutischen Blick der Leser schult. Hier werden neben der allgemeinen Basisbehandlung und den Wirkungsweisen der Medikamente viele Anregungen für den All-tag mit demenzerkrankten Menschen gegeben. Der zweite Teil des Buches widmet sich den Pflegekonzepten, die zurzeit in den Einrichtun-gen der stationären und ambulanten Altenarbeit zum pflegerischen Knowhow gehören. Auf der Grundlage des AEDL Modells von Monika Krohwinkel werden sieben exemplarische Pflegepläne mit den Pflegediagnosen nach der NANDA-Taxonomie 2 erstellt, die hervorra-gend als Modellformulierungen für die Dokumentation geeignet sind. Gleichzeitig erschließen sie den pflegerischen Wertebezug einer modernen Betreuung von demenzkranken Men-schen. Je ein Kapitel zu speziellen Rechtsfragen, Pflegeorganisation sowie Angehörigenarbeit schließen das sehr gelungene Buch ab. Für die Arbeit mit Demenzerkrankten ein hilfreicher Wegweiser. 4 von 5 PunktenDas Thema: Thema des Buches ist die Demenzerkrankung. Ausgangspunkt der Autoren ist die in Bezug auf die Erkrankung notwendige Zusammenarbeit von verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen untereinander sowie mit den Angehörigen des Betroffenen. Ziel ist es, das Krankheitsbild Demenz aus unterschiedlichen Blickwinkeln, nämlich der Medizin und der Pflege, zu beleuchten. Die Betreuung und Versorgung von demenziell Erkrankten stellt für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar. Benötigt werden Hintergrundwissen zu Erkrankung, Hilfestellungen im Umgang mit Betroffenen sowie Informationen zu Versorgungsfragestellungen - all dies versucht das "Handbuch Demenz" aufzugreifen. Die Autoren: Dr. Ulrich Kastner ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er war Leiter der Gedächtnisambulanz im Gerontopsychiatrischen Zentrum Bonn und arbeitete mit Demenzerkrankten in Altenhilfeeinrichtungen. Rita Löbach ist Altenpflegerin und absolvierte mehrere fachpflegerische Weiterbildungen. Seit 2001 arbeitet sie als Pflegefachfrau für psychiatrische Pflege in der Institutsambulanz des Gerontopsychiatrischen Zentrums der Rheinischen Kliniken Bonn. Zielgruppe: Die Autoren wenden sich neben Fachkräften der verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen generell an alle Personen, die in Kontakt zu demenziell Erkrankten stehen. Aufbau und Inhalte des Buches: Das "Handbuch Demenz" untergliedert sich in 13 Kapitel. Die Kapitel 1 bis 5 beinhalten hauptsächlich medizinisches Hintergrundwissen zu Häufigkeit, Symptomen, Verlauf, Formen, Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen. Es werden z.B. verschiedene Testarten und deren Anwendung zur Diagnose von Demenz vorgestellt. Neben der medikamentösen Therapie werden weitere Therapieformen, wie z. B. die Musiktherapie oder Biografiearbeit, erläutert. Ab dem 6. Kapitel werden pflegerische Themen zur Demenzerkrankung behandelt. So werden Pflegekonzepte, wie die personenzentrierte Pflege nach Kitwood, das psychobiographische Pflegemodell nach Böhm oder das "Drei-Welten-Konzept" aufgegriffen. Ausführlich gehen die Autoren auf das AEDL-Pflegemodell von Krohwinkel ein. Zu jeder AEDL werden spezifische Aspekte der Demenzerkrankung erläutert und Hinweise für Pflegenden gegeben. Sehr detailliert wird zudem die Demenz im Pflegeprozess (hier im 4-Phasen-Modell) dargestellt. Mit Hilfe von Fallbeispielen werden die Inhalte verdeutlicht. Anhand von sieben verschiedenen Fallgeschichten stellen die Autoren im 9. Kapitel exemplarisch Pflegeplanungen mit Pflegediagnosen vor. Abgerundet und letztendlich vervollständigt wird das "Handbuch Demenz" mit Themen wie Wohnraum, rechtliche Aspekte, Organisation der Pflege und Angehörigenarbeit in Zusammenhang mit Demenzerkrankung. Form des Buches: Das über 200 Seiten starke "Handbuch Demenz" ist im praktischen A5-Format erschienen. Auf Grund des sehr kleinen Schriftgrades wirken Kapitel mit vielen Untergliederungen etwas unübersichtlich. Es enthält viele Abbildungen, Fotos und Darstellungen, die die Inhalte des Buches verdeutlichen und zum besseren Verständnis beitragen. Beispiele werden gut sichtbar mit blauem Hintergrund hervorgehoben. Die einzelnen Kapitel schließen mit weiterführenden Literaturhinweisen zur Vertiefung ab. Fazit: Das "Handbuch Demenz" gibt vielschichtig und breit gefächert medizinische und pflegerische Informationen und Hintergrundwissen zur Erkrankung Demenz. Es liefert viele anschauliche Beispiele aus der Praxis für die Praxis. Das "Handbuch Demenz" gibt dem professionellen Leser aber auch dem Laien viele Anregungen zur tiefergehenden Auseinandersetzung mit Demenz. |
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Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie - mit StudentConsult-Zugang: StudentConsultGebundene Ausgabe von Urban & Fischer Bei ElsevierPreis bei Amazon: EUR 84,95, Angebote ab EUR 77,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3437444905, Erscheinungsdatum: Oktober 2004, Auflage: 9., völlig überarb. A. |
Aus der Amazon.de-RedaktionAuf der Suche nach verlässlichen, ausgereiften und vollständigen Pharmakologiebüchern müssen sich deutsche Medizinstudenten und Ärzte im Wesentlichen zwischen zwei "Klassikern" entscheiden: Der "Forth/Henschler/Rummel" und der "Mutschler" bestimmen ganz eindeutig das Bild. Andere Konzepte wie das des "Oberdisse" konnten sich noch nicht endgültig durchsetzen. Die jetzt vorliegende 8. Auflage des Standardlehrbuches und Nachschlagewerkes von Forth, Henschler und Rummel legt Wert auf Vollständigkeit und Exaktheit bis ins Detail, enthalten ist unter anderem ein vergleichsweise umfangreicher Abschnitt zur Toxikologie. Eine CD-ROM mit den zugehörigen IMPP-Examensfragen und Kommentaren liegt bei. Nüchterne Information bei größtmöglicher Zuverlässigkeit ist die Maxime des Buches. In den Staatsexamina werden regelmäßig Toxikologie-Fragen gestellt, einem in den meisten Universitätsseminaren vernachlässigten Thema. Es profitieren also außer mit Giftwirkungen näher befassten Ärzten auch schon die Studierenden. Vergleicht man das Werk mit dem direkten Konkurrenten Mutschler, so fällt das schlichtere Layout und die weniger farbenfrohe Illustration auf. Der "Forth/Henschler/Rummel" geht nicht so ausführlich auf die anatomisch-physiologischen Grundlagen ein, er setzt das entsprechende Grundwissen eher voraus. Dafür scheint er ein Quentchen aktueller und vollständiger zu sein, beim gezielten Suchen z.B. nach Psychopharmaka-Neuentwicklungen fehlte keiner der zuletzt zugelassenen Stoffe, erwähnt sind auch die Marktrücknahmen der letzten Zeit. Die Entscheidung für oder gegen dieses Pharmakologielehrbuch ist reine Geschmackssache, fachlich ist am "Forth/Henschler/Rummel" nichts auszusetzen. Es gibt genügend Studenten und Ärzte, die etwas gegen die überhand nehmende Farb-und Gestaltungswut in Fachbüchern haben und denen dieser Band auch deshalb zusagen müsste. --Philipp-R. Schulz 5 Kundenrezensionen:...ein Buch für Diejenigen, die es wirklich wissen möchten 5 von 5 PunktenWas soll man zu der 2006er Auflage des Aktories, Förstermann, Hofmann und Starke, besser bekannt unter dem alten Namen Forth, Henschler und Rummel noch sagen ? Verglichen mit der alten Auflage aus dem Spektrum Verlag ist das Buch deutlich überarbeitet worden. Die farbigen und gefälligen Abbildungen erleichtern den Zugang zu dem auf annähernd 1200 Seiten vertieften Stoff der Pharmakologie und Toxikologie. Sehr positiv ist der klinische Bezug der einzelnen Themen, z.B. bei der Pharmakologie des kardiovaskulären Systems. Die Systematik ist übersichtlich und der Text für Nicht-Pharmakologen verständlich und praktisch ausgerichtet. Es wird allerdings schwerlich für die schnelle Prüfungswiederholung geeignet sein. - Es ist ein Buch für Diejenigen, die es wirklich wissen möchten. Übersichtlich, gut lesbar aber zu wenig Onkologie 4 von 5 PunktenDie neunte Auflage ist, wie zu erwarten, in vielen Bereichen überarbeitet. Die Autoren machten sich die Mühe ein angenehm zu lesendes Lehrbuch zusammenzustellen, dennoch fehlt zum fünften Stern eine umfangreichere Beschreibung der im onkologischen Bereich angewendeten Pharmaka. Im Unterschied zur vorigen Auflage werden zwar die verschiedenen pharmakologischen "Ansatzpunkte" am Tumor erstmalig aufgelistet, die Information ist dennoch zu karg. Mit Tumorerkrankungen werden etwa 30% aller Patienten persönlich konfrontiert werden, dieser Bedeutung wird auch die letzte Auflage des Forth nicht gerecht. Schade! Bestes Pharmabuch zur Zeit 5 von 5 PunktenVor uns haben wir das meiner Meinung nach derzeit beste Pharmabuch auf dem Markt. Meine Vorrezensenten beziehen sich auf eine veraltete Ausgabe, so dass die Kritikpunkte bzgl. des Designs nicht mehr gültig sind. Das Buch ist durchgehend farbig gestaltet, sieht eher aus wie ein amerikanisches Lehrbuch, geht sehr ins Detail, ohne sich aber darin zu verlieren und Informationen auch zu den neuesten Medikamenten auf dem Markt. Hervorzuheben ist auch das große Kapitel zur Toxikologie. Alles in allem, wie ich schon sagte, Top-Buch, das seinen doch hohen Preis allemal wert ist! Ein Buch in dem sich vieles findet 3 von 5 Punktenleider von der Aufmachung her aber ziemlich triste. Das Register ist sehr ausführlich. So wünscht sich das jeder Student. Eines der besseren Pharma-Bücher, in großen Teilen auch sehr genau und ausführlich. Die CD ist ein hübsches Beiwerk, was die Prüfungsfragen angeht. Von den 3D-Stukturen sollte man nicht zuviel erwarten. Es sind vielleicht 50 Stück. Die braucht man nicht wirklich. Ob der Forth Henschler dem Mutschler vorzuziehen ist, bleibt offen. Zum Mutschler werden vom Verlag ca. 50 Seiten Korrekturen im Internet angeboten. Da sollte man also erst die Neuauflage abwarten. Vom Design ist der Mutschler in jedem Fall besser. Auch enthält er ein schönes Glossar. Wer Zeit und Lesebereitschaft mitbringt und sich nicht von dem Mangel an farbigen Abbildungen abschrecken läßt , ist mit dem Forth Henschler gut bedient. Das Referenzwerk 5 von 5 Punkten1200 Seiten Pharmakologie und Toxikologie, der neue Forth ist sicherlich kein Kurzlehrbuch für "zwischendurch". Jeder, der Interesse und Zeit mitbringt, wird allerdings seine Freude an diesem kleinen Meisterwerk haben. Angefangen bei der Allgemeinen Pharmakologie, die auf den ersten 100 Seiten verständlich und anschaulich abgehandelt wird, schlägt das Buch dann den Bogen zu den Besonderheiten der einzelnen Organsysteme. Neben der recht ausführlich und angemessenen Darstellung der Physiologie glänzt das Buch durch zahlreiche Tabellen und Strukturformeln, die dem Leser auch ein fundiertes Verständnis der Wirkungsweise der Pharmaka vermitteln. Alle mehr und weniger wichtigen Stoffgruppen werden präzise und nachvollziehbar behandelt, der Lerneffekt ist aus diesem Grund dementsprechend weitaus höher als mit den üblichen Kurzlehrbüchern. Besonders gut gefallen hat mir z.B. das Kapitel über die Besonderheiten des Einsatzes von Pharmaka beim älteren Menschen. Alle Inhalte wurden sorgfältig mit dem Gegenstandskatalog des IMPP für die Staatsexamina abgestimmt, so daß hier eine optimale Vorbereitung geboten wird. Last but not least präsentiert sich der Forth in einem neuen und gefälligen Layout. Ein exzellentes Schriftbild, verbunden mit optimal eingesetzten farbigen Grafiken und Diagrammen, schafft Übersichtlichkeit und lässt das Lesen dieses Buches zu einem seltenen Vergnügen werden. Die Referenz neben dem Mutschler. |
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Die Kunst, weniger zu arbeiten von Axel Braig, Ulrich RenzTaschenbuch von Fischer (Tb.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,46 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596156513, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 2., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionDas Titelbild zieren himmelblaue Uhrzeiger, die auf 16.00 Uhr stehen: Feierabend -- genug gearbeitet! Und für die beiden Autoren ist sogar endgültig Feierabend, denn sie verabschieden sich vom Arbeitsleben als "Männer in den besten Jahren" mit 40 beziehungsweise 50. Der erfolgreiche Verleger und der niedergelassene Arzt geben ihre Traumberufe auf und ziehen sich ins Privatleben zurück. Die Motive für ihren überraschenden Ausstieg bilden den Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit dem berufszentrierten Weltbild unserer Gesellschaft. Ein privilegierter Beruf, der nicht nur dem Broterwerb dient, sondern auch so etwas wie Selbstverwirklichung ermöglicht, birgt eine besondere Gefahr. Verführt durch Erfolg und Ansehen, opfert man der Arbeit schließlich so viel Zeit und Kraft, dass für andere Lebensbereiche fast nichts mehr übrig bleibt. Partnerschaft, Familie, Freunde und kulturelle Interessen existieren dann nur noch auf dem Papier oder werden gerade noch hastig als Pflichtveranstaltung absolviert. Man leidet unter einer Selbstentfremdung nach dem Motto "Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu." Eine wichtige Ursache für diesen Arbeitswahn ist die allgemeine Verherrlichung der Arbeit, die Status, Zugehörigkeit und Lebenssinn vermitteln soll. Dem stellen die Autoren alternative Sichtweisen entgegen und plädieren dafür, mehr zu leben und weniger zu arbeiten. Sie zitieren unter anderem Paul Lafargue, den Schwiegersohn von Karl Marx, der 1880 in seiner Schrift Das Recht auf Faulheit drei Stunden Arbeit pro Tag als ausreichend propagiert hat. Neben einigen originellen historischen Anmerkungen dieser Art bietet dieses Buch vor allem zahlreiche aktuelle Beispiele und interessante Thesen, die provozieren, amüsieren und zum kreativen Weiterdenken anregen. --Stephan Schmidt 5 Kundenrezensionen:Mutig und notwendig 5 von 5 PunktenAuf wenigen Seiten und in klarer Sprache stellen die beiden Autoren dar, wie sehr Arbeit Lebensinhalt unserer Gesellschaft geworden ist, und welche unermesslichen Probleme dadurch entstehen, daß uns durch eine immer weiter zunehmende Rationalisierung eben diese Arbeit ausgeht. Es wird dagelegt, wie sinnlos und schädlich das Beharren auf die Wohlstandsverteilung durch Erwerbsarbeit ist, und wie wichtig ein Umdenken, eine Neudefinierung von "Arbeit" ist. Ein mutiges und wichtiges Plädoyer für mehr Muße und Weitsicht, aber auch ein bitterer und aufrüttelnder politischer Schlachtruf. Die erstaunlichen Denkfehler die sich durch ein Erwerbsarbeit-fixiertes Weltbild ergeben haben werden hier sehr elegant und geistreich entblösst. Eines der erstaunlichsten Bücher die ich je gelesen habe; jeder sollte es einmal zur Hand nehmen. Weniger ist mehr! 5 von 5 PunktenEs ist schon länger her als ich die Internetseite arbeitswahn.de besuchte. Nicht nur das Zitat von Nietzsche, nein auch die anderen Gedanken gingen einher mit Gedanken, die ich mir damals auch schon machte. Die Autoren beschreiben treffend die Entwicklung der Erwerbsarbeit und deren (übergroßen) Stellenwert den sie in unserer heutigen Gesellschaft einnimmt. Es ist ein Teufelskreis aus dem es nur dann ein Entkommen gibt, wenn sich Menschen finden, bei denen nicht die Arbeit dem Leben Sinn gibt, sondern die Freude an dem was man tut, ganz gleich was es ist. So werden Begriffe im Buch erklärt, die in vergangenén Zeiten eher wertneutral bis positiv zu sehen waren; heute als Schimpfworte dienen. Die Erkenntnisse die das Buch hergibt sind sehr gut. Leider werden diejenigen, für die es vorteilhaft wäre hier nicht zugreifen. In Zeiten wo die Zeit vergewaltigt wird und die Ruhe ein Hindernis allen Fortkommens darstellt wollen alle dem Stress entfliehen, ohne sich Gedanken darüber zu machen wie es denn noch in den 70er Jahren war, ohne Kommunikationsoverkill und Ladenöffnungszeiten bis in die Puppen. Hier verhielt es sich vergleichbar mit der Arbeit heute: weniger war mehr! Wir Kinder haben damals am späten nachmittag und abends gemeinsam auf der Strasse gespielt und die Erwachsenen sind gemeinsam vor den Häusern gesessen. Heute gibt es sowas nur noch bei der nichtberufstätigen Bevölkerung, wer sonst rumsitzt oder -steht, bei dem stellt sich die Frage ob der denn nichts zu schaffe (arbeiten) hat und was den das für welche seien. Genauso verhält es sich mit der Zufriedenheit, wer alles haben muß, der muß sich eben auch der Erwerbsarbeit versklaven. Somit ist auch hier wieder weniger mehr. Wer einmal eine Rucksacktour gemacht hat der weiß wieviel man zum leben braucht, wie schön es ist Zeit für sich und andere Menschen zu haben und mit wie wenig Aufwand sich das realisieren läßt. Gehen Sie mit den Autoren auf Ihre eigene gedankliche Reise in eine andere Welt der Arbeit und entdecken Sie sich neu. Träumen Sie Ihre Träume noch einmal und machen Sie sie anschließend wahr: Das Leben wird nicht von der Arbeit bestimmt, sondern umgekehrt! Lebensstandard ist nicht gleich Lebensqualität - oder Arbeit ist nicht alles! 5 von 5 PunktenDie Autoren hinterfragen die gängige Einstellung unserer Gesellschaft zur Arbeit als wichtigstem Lebenswert, als Grundlage für Glück, Zufriedenheit, Selbstvertrauen, Ansehen und gesellschaftliche Zugehörigkeit. Sie selbst machten die Erfahrung in der beruflichen Tretmühle", in der ihnen neben dem Idealismus und dem anfänglichen Pioniergeist auch die Lust am Leben verloren ging. Das Leben außerhalb der Arbeit, die persönliche Freiheit und die Träume vom Glück wollten sie nicht länger auf Urlaub und Rentnerdasein verschieben. Beide schafften nach einem Prozess des Bewusstwerdens den Ausstieg aus dem alles beherrschenden Hamsterrad der Arbeit mit ihrem Leistungs- und Konkurrenzdruck. Sie wollten nicht mehr einstimmen in das Credo des Wirtschaftswachstums, das ein immer Höher, immer Besser, immer Mehr propagiert und als einzigen Maßstab die Bilanzen im Auge hat und dabei die Werte der Menschlichkeit, der sozialen Verantwortung und Loyalität aus dem Blick verliert. A. Braig und U. Renz beschreiben unsere Gesellschaft als ein Paradoxum, in der Arbeit als einer der wichtigsten Lebensinhalte gleichgesetzt wird mit Lebenssinn, wobei gleichzeitig die Arbeit immer weniger würde. Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit gleicht dem Kampf des Don Quijotes gegen die Windmühlen. Politiker aller Parteien machen sich stark für diesen Kampf und verkaufen Arbeit für alle trotz fehlender Möglichkeiten als erstrebenswerte Grundlage für Wirtschaftswachstum und persönlichen Wohlstand. Sie preisen die Arbeit an als Eintrittskarte zur gesellschaftlichen Anerkennung und persönlicher Identität. Das bedeutet gleichzeitig, dass dem immer größer werdenden Teil der Menschen ohne Arbeit dieser Zugang verwehrt bleiben wird; sie verlieren mit der Arbeit auch ihre Identität, den Lebenssinn und die Selbstachtung. In ihrem Buch bezweifeln die Autoren die Richtigkeit dieser Einstellung und deren Propagierung, weil dadurch die Gesellschaft in zwei Klassen gespalten wird: die einen, die dazu gehören und die anderen, denen der Lebenssinn abgesprochen wird. Das Buch bietet mir einen interessanten Blick in die Geschichte der Arbeit, die erst durch die gesellschaftliche Entwicklung seit dem 16. Jahrhundert ihren heutigen Stellenwert erhalten hat. Von einem notwendigen Übel, das man gerne den Armen oder den Sklaven überließ, ist sie langsam salonfähig und heute sogar zu einem sinnstiftenden Lebensmittelpunkt geworden. Dieses Buch ist ein engagiertes Plädoyer dafür, der Arbeit wieder die Rolle zu übergeben, die sie vor den großen Revolutionen der letzten Jahrhunderte hatte: Arbeit als Sicherung des Lebensunterhaltes! Die Autoren hinterleuchten die Mythen über Arbeit und stellen ihre Schattenseiten heraus. Nicht nur bei ihnen selbst, sondern auch bei vielen unserer Zeitgenossen bleiben im alles bestimmenden Übermaß der beruflichen Arbeit die Zufriedenheit und die Lebensfreude auf der Strecke. Viele Menschen spüren, dass für das Leben außerhalb der Arbeit keine Zeit und keine Kraft mehr bleibt, dass sie mit dem verdienten Geld ihre Grundbedürfnisse nach Beziehungen, familiärer und sozialer Zugehörigkeit, nach Muße, Freiheit und Selbstbestimmung nicht erfüllen können. Die scheinbare Sicherheit hat ihren Preis u. a. in zerrütteten Familien, sinkenden Geburtenraten, emotional verwahrlosten Kindern und zunehmenden psychischen Erkrankungen. Der Leser findet Anregungen, sich, auch in Teilbereichen, aus dem Diktat des Arbeitswahns zu befreien und erlebt ein engagiertes Plädoyer für ein Leben jenseits des Wirtschaftswunders, in dem das Mensch-Sein wieder an Wert gewinnt. Dahinter steckt ein Aufruf, Zeit und Engagement in der außerberuflichen Arbeit wieder anzuerkennen, Arbeit neu zu bewerten, die unbezahlbar wertvoll ist, weil sie die Grundlage einer menschlichen Zukunft bildet, wie z.B. die Erziehung der eigenen Kinder, Beziehungspflege und die Pflege von kranken und alten Menschen, die Kultivierung eines Gartens, das Zubereiten einer frischen Mahlzeit sowie der ehrenamtliche Einsatz in kulturellen und sozialen Lebensbereichen. A. Braig und U. Renz ermuntern mich in lebendiger Weise, meine Einstellung zur Arbeit und die eigene Konsumorientierung zu hinterfragen, ein neues Gespür für die persönlichen Bedürfnisse zu entwickeln und mich durch den freundlicheren Umgang mit mir selbst wieder in das Gleichgewicht des Lebens zu bringen. Die längst vergessenen Gestalten, des Privatiers, des Müßiggängers", des Dilettanten" und des Spaziergängers (Genießers) werden als ein Teil unserer eigenen Persönlichkeit dargestellt, die es neu zu entdecken gilt. Sie sind ein Synonym für unsere Träume und stärken unseren Willen, gegen den Strom der Zeit selbstbewusst und frei die Muße und die Lebensfreude wieder zu finden. Ein lesenswertes Buch, das mir in einem flüssigen lockeren Stil einen Blick hinter die Kulissen des gesellschaftlichen und politischen Alltags erlaubt. Es macht Mut, die eigenen Einstellungen zu hinterfragen, wieder zum Gestalter des eigenen Lebens zu werden und den persönlichen Lebensstandard gegen ein Mehr an Lebensqualität einzutauschen. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis - Wie viel Arbeit braucht der Mensch? - Aus dem Tagebuch eines Aussteigers - Der Heiligenschein der Arbeit - Die Schattenseiten der Arbeit - Die lange Geschichte der Arbeit und die kurze Geschichte ihrer Verherrlichung - Das Ende der Arbeit und ihre wahnsinnige Zukunft - Weniger Arbeiten, mehr leben - Privatiers, Dilettanten, Müßiggänger Für die erew BIBLIO-KOM Waltraud Kiesler Das Elend im Überfluss 5 von 5 PunktenWie fast immer, alle Rezensenten haben durchaus Recht mit ihren sehr unterschiedlichen Bewertungen: Zum einen haben die Autoren die lange Geschichte der Entstehung der (industriellen) Arbeit auf eine sehr angenehm nachvollziehbare Weise verständlich und unidealistisch richtig wiedergegeben. Zum anderen sind ihre Anregungen zur Kunst, weniger zu arbeiten, wahrlich nicht für jedermann in jeder Lebenssituation umsetzbar und sorgen damit nachvollziehbar für manch empörten Gegenruf. Dies ist dann auch der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem ansonsten hervorragenden Buch vorbringen kann. Dennoch kann dieses Buch auch für jene Menschen durchaus hilfreich und anregend sein, die eben nicht zu der Berufsgruppe der Freischaffenden gehören. Denn anders als andere vermeintliche Ratgeber setzen die beiden Autoren eben nicht auf der Symptomebene an, sondern zeigen das Ursachengeflecht und damit verbunden die Absurdität gegenwärtiger Arbeitsmarkttendenzen von Politik und Wirtschaft auf. Die Amerikanisierung unserer Verhältnisse oder das Elend mitten im Überfluss sind keineswegs unvermeidbar, sondern lediglich menschengemacht - und damit durchaus veränderbar zum Nutzen (fast) aller Beteiligten. Und noch ein Plus: Das Buch beschreibt komplexe Zusammenhänge in sehr verständliche Weise ohne je belehrend zu wirken oder Sachverhalte zu entstellen. Träumer und Täuscher 1 von 5 PunktenEs ist leicht, aus einer Position des Gesättigtseins daherzuschwadronieren und die Erkenntnis von sich zu geben, eigentlich sollten wir weniger essen. Für einen, der vor lauter Wohlstand auf Arbeit überhaupt nicht angewiesen ist, der daher seinen Arztberuf gelangweilt und voll Überdruß an den Nagel hängt, dessen Ehefrau weiterhin für das nötig Spielgeld sorgt, für so einen ist es leicht, von einem "Zuviel an Arbeit" zu reden. Der "Spiegel" von August 2006 beschreibt eine andere Wirklichkeit, nämlich die von Akademikern, die sich tagsüber in unbezahlten sogenannten Industriepraktika verbrauchen und nachts Kneipendienst machen, nur um überhaupt leben zu können. Solche werden sicher auch von weniger Arbeit träumen, aber in einem ganz anderen Sinn als Braig und Lenz. Braig war früher Arzt, hat auch mal an einem Krankenhaus gearbeitet. Seine Kollegen, die für 1800 Euro 80 Stunden die Woche arbeiten, wären sicher auch mit 20 Stunden zufrieden oder 30, bei mindestens gleicher Knete, versteht sich. Dieses Buch ist in einem eleganten Stil geschrieben, es versucht sich an einer Kulturgeschichte der Arbeit von der Antike bis heute. Allerdings zeugt es von unausgereifter Kenntnis gesellschaftspolitischer, volks- und betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge. Vermutlich ist das Nichtstun auf die Dauer doch nicht so recht ausfüllend. Was tun? Ein Buch schreiben, und sei es noch so unausgegoren. Weniger als einen Punkt kann ich leider nicht vergeben, daher sei dieser eine Punkt für die gute Lesbarkeit erteilt. Inhaltlich ist dieses Werk eine einzige zynische Zumutung für alle Ein-Euro-Jobber, Mehrfach-Jobber an der Existenzgrenze, 400-Euro-Großverdiener und natürlich die Millionen Arbeitslosen, die das erstrebenswerte Ziel des Weniger-Tuns seit Jahren genießen dürfen. Mit gönnerhaftem Zungenschlag ermuntern die beiden Aussteiger ihre Leser, es ihnen gleichzutun. Ähnlich wie wenn Michael Schumacher verkünden würde, er habe das Arbeiten jetzt satt, überlasse seine Stelle einem anderen. Das Buch handelt von der "Kunst, weniger zu arbeiten". Die Kunst besteht vielmehr darin, dann auch noch zu überleben. Aber auf diese Frage bleiben die Autoren die Antwort schuldig. |
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Sobotta Lehrbuch Histologie mit StudentConsult-Zugang: Zytologie, Histologie, Mikroskopische Anatomie. StudentConsult von Ulrich WelschGebundene Ausgabe von Urban & Fischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 44,95, Angebote ab EUR 37,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3437444301, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 2., völlig überarb. A. |
Aus der Amazon.de-RedaktionAn der Histologie im vorklinischen Medizinstudium scheiden sich die Geister: Je nach Gestaltung der Vorlesung beziehungsweise des Kurses der mikroskopischen Anatomie durch die Universität kann das Fach als öde und nervenaufreibend oder als faszinierend empfunden werden. Wer dabei Motivations- oder Verständnisprobleme hat, sollte einen Blick in das Lehrbuch Histologie von Ulrich Welsch werfen. Wie nicht anders zu erwarten, sind in diesem Band Abbildungen Trumpf. Einen spürbaren Schwerpunkt bilden interessanterweise elektronenmikroskopische Aufnahmen -- sie kommen hier annähernd so zahlreich vor wie die klassischen lichtmikroskopischen Fotografien. Insgesamt beträgt auch das Verhältnis des Textes zum Bildmaterial etwa 1:1, wobei häufig schematische Skizzen mit genauen Legenden den Originalaufnahmen gegenübergestellt werden. Dadurch vermeidet das Buch Missverständnisse und fördert das Verstehen. Die Abbildungen sind durchweg von bestechender Qualität, weshalb man das Werk getrost als Atlas bezeichnen könnte. Der Text ist fachlich korrekt, erfordert vom Leser keinerlei medizinisches Vorwissen und ist somit ideal geeignet für den schnellen Einstieg in die mikroskopische Anatomie. Alle histologischen Strukturen, die im Gegenstandskatalog aufgelistet sind, werden hier detailreich erläutert, großenteils mit Aufnahmen, die den an den Universitäten verwendeten Präparaten sehr nahe kommen; nur ist die Qualität hier viel höher! Wer sich nicht mit den Skizzenbüchern à la BonMEDs Histologie herumschlagen möchte, sondern ein verständliches Lehrbuch sucht, das gleichzeitig eine gute Basis für die Pathologie darstellt, ist mit Welschs Lehrbuch Histologie bestens bedient. --Philipp-R. Schulz 5 Kundenrezensionen:Schönes Layout, viele überflüssige Informationen 3 von 5 PunktenIch hatte mich vor dem Kauf eines Histologie-Buches schon sehr genau informiert und mich eigentlich gegen den Welsch entschieden. Er wurde von so ziemlich Jedem als ziemlich überladen dargestellt. Letztendlich hatte ich das Buch dann aber in der Hand und konnte nicht anders - ich musste es kaufen. So viele tolle Bilder, klar lesbares Layout, viele Graphiken ... schön schön. Beim Inhalt muss ich Denjenigen, die den Welsch für überladen halten, recht geben. Überladen ist das Buch aber leider nicht mit vielen Informationen, die tatsächlich eine sinnvolle Ergänzung darstellen und somit eventuell auch eine Prüfungsrelevanz haben könnten. Vielmehr streut der Verfasser immer wieder biochemisches Detailwissen ein, welches sich nicht einmal in meinen Biochemiebüchern findet. Dabei verzichtet er aber leider auf zT für das Verständnis der Strukturen unbedingt nötige Informationen oder erwähnt diese nur am Rande. Fazit: Auf den ersten Blick macht das Buch einen wirklich guten Eindruck und tatsächlich sind die Bilder durchweg sehr gelungen, wenn auch leider tendenziell etwas aufgehübscht und damit auf das, was man tatsächlich im Mikroskop sieht nicht immer gut zu übertragen. Das Layout ist schön gehalten, im Gegensatz zum Konkurrenzwerk von Renate Lüllmann-Rauch braucht man für die Schrift und Bilder keine Lupe.Ich bevorzuge den Lüllmann-Rauch allerdings aufgrund des Inhaltes. Auch im Konkurrenzwerk sind viele nur bedingt prüfungsrelevante Informationen untergebracht. Diese gehen jedoch mehr in Richtung Physiologie und haben daher tatsächlich den Effekt, dass man effektiver lernen kann, da man die Inhalte auch tatsächlich von einem funktionellen Zusammenhang her versteht. Und da hilft mir der Welsch herzlich wenig. Indem er beispielsweise die Molekülgröße der Immunglobuline auflistet, leistet er für mich nicht den geringsten Beitrag zur Informationsbeschaffung. So etwas ist für Histologieprüfungen sinnloser Balast, der leider einen viel zu großen Teil des Buches einnimmt. Daher kann ich den Welsch nicht empfehlen. Ich habe zwar gerne in dem Buch geblättert, es gibt viele schöne Bilder und Graphiken, wobei letztere leider auch viel zu oft eher wenig relevante molekularbiologische Dinge zeigen als wirkliche Hilfestellung dabei zu leisten, die im Mikroskop aufzufindenden Strukturen in einen funktionellen Zusammenhang zu bringen. Aber es ist einfach sehr mühsam, die wirklich relevanten Informationen aus ellenlangen Texten herauszuziehen. Ich würde empfehlen, das "Kurzlehrbuch Histologie" von Norbert Ulfig (Thieme Verlag) zu nutzen und Details im "Lüllmann-Rauch" nachzuschlagen. Damit bin ich gut gefahren, der "Welsch" lag in der heißen Prüfungsvorbereitungsphase nur noch in der Ecke und das zu recht. Gut lesbares, informatives Lehrbuch 4 von 5 PunktenBei uns im Histo-Kurs wurde der Lüllmann-Rauch empfohlen. Ich besorgte ihn mir, warf einen Blick hinein - und legte ihn schnell wieder zur Seite; die knappe Sprache mit den seitenlangen "Semikolon-Halbsätzen" gefiel mir überhaupt nicht. Das zweite Lehrbuch, das ich ausprobierte und bei dem ich auch blieb, war der Welsch. Was mich auf den ersten Blick überzeugte, waren die gut zu lesenden, flüssigen Texte. Als ich mich dann im Laufe der Zeit näher mit dem Buch befasste, lernte ich vor allem die wirklich guten Bilder (licht- wie auch elektronenmikroskopische) und Übersichtszeichnungen zu schätzen. Auch die Schemazeichnungen fand ich sehr gelungen, doch hätte ich sie mir für das Grundverständnis ein wenig öfter gewünscht. Was mir außerdem oft fehlte, waren Zusammenfassungen am Ende einzelner Kapitel und Abschnitte. Zwar gibt es immer wieder blaue Merkkästen, doch eher unregelmäßig und verschieden ausführlich. Dem positiven Effekt des Lesens und sich dabei Einprägens durch das Wiederholen zentraler Inhalter, der hier schon von mehreren Rezensenten angesprochen wurde, würden ein paar mehr von diesen Merkkästen sicherlich keinen Abbruch tun. Eine zentrale Zusammenfassung am Ende eines Kapitels wäre bestimmt ebenfalls nicht schlecht und würde die Differenzierung zwischen wichtigen und eher unwichtigen Lerninhalten verbessern, die beim Welsch leider nicht ganz optimal ist. Fazit: Trotz aller hier aufgeführten Schwächen würde ich den Welsch wieder zur Vorbereitung nehmen, müsste ich den Histo-Kurs noch einmal machen. Seine größte Stärke sind die vielen histologischen Bilder und Zeichnungen sowie das Ineinandergreifen von Text und Bild. An diesem Punkt ist er meiner Meinung nach auch eindeutig besser als der Lüllmann-Rauch. Ein Vergleich der beiden Bücher lohnt sich allerdings bei Details wie z. B. Wirkungen von Hormonen. (Diese Rezension bezieht sich auf die erste Auflage.) Super Buch, aber nicht für den Histo-Kurs 3 von 5 PunktenAn sich gut und auch interessant, allerdings nur dann, wenn man das Wesentliche bereits gelernt und verinnerlicht hat. Dieses Buch schafft es leider nicht, Wichtiges vor den Details, die nicht Prüfungsrelevant sind, hervorzuheben. Wenn man unter Zeitdruck und ohne besondere Vorkenntnisse versucht mit diesem Buch für eine Histoprüfung zu lernen, dann wird man eher erschlagen, statt didaktisch sinnvoll an die Inhalte herangeführt zu werden. Für die "erste Runde", empfehle ich eher das Kurzlehrbuch Histologie von Norbert Ulfig. Wenn man das dann auswendig kann und vielleicht noch ein bisschen Biochemie, DANN macht es richtig Spaß im Welsch zu lesen. Mein Lieblings-Lehrbuch 5 von 5 PunktenDas Lehrbuch Histologie von Welsch ist mit Abstand das beste Buch, das ich im Laufe meines Studiums in Erlangen für die Prüfungsvorbereitung verwendet habe. Der Text ist so verständlich und angenehm zu lesen, dass es richtig Spaß macht, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die Bilder sind zum Verständnis wunderbar geeignet und allein das Vorwort lädt förmlich zum Lesen ein! Unschlagbares Lehrbuch 5 von 5 PunktenIch hatte für den Histologie-Kurs mehrere Bücher zur Verfügung. Allerdings konnte keines davon dem Welsch das Wasser reichen. Er war mein ständiger Begleiter während des Histologie-Kurses. Die Abbildungen der Präparate und die dazugehörigen Erklärungen sind sehr hilfreich bei der Diagnose und der Differentialdiagnose. Bei Unklarheiten aller Art reicht ein Blick in dieses Buch. Der Welsch überzeugt v.a. durch sein übersichtliches Layout, seine aussagekräftigen Texte, die einerseits ausführlich und andererseits trotzdem auf das Wesentliche beschränkt sind. Nach Abschluss des Histologie-Kurses ist der Welsch ein umfangreiches Nachschlagewerk, sobald in irgendeinem Zusammenhang histologische Fragestellungen auftauchen. |
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Klinikleitfaden Kardiologie von Ulrich StierleBroschiert von Urban & Fischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 44,95, Angebote ab EUR 37,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3437222813, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 4. Auflage. |
5 Kundenrezensionen:Klinikleitfaden mit Herz! 4 von 5 PunktenDer Leitfaden wurde neu aufgelegt, Zielgruppe sind junge Ärzte, in der Kardiologie tätig. Ein ähnliches Einsatzgebiet demnach wie vorher. Wirklich geändert hat sich auch das Format nicht - das Buch passt weiter gut in die Kitteltasche und bietet somit eine wertvolle Begleitung durch den klinischen Alltag eines Arztes. Das Motto kurz, präzise und praxisnah findet sich annähernd in allen Kapiteln wieder, ergänzt wurde der neue Leitfaden um mehrere Kapitel, die neusten Leitlinien und einige Abbildungen. Der zwar sehr textlastige Leidfaden bietet auch diagnostische Abbildungen, erklärende Skizzen und Tabellen. Die didaktische Aufbereitung, dass Notfallmanagement, Warnhinweise und weiterführende Tipps farblich unterlegt sind, bietet eine Übersichtlichkeit, die sich im Klinikalltag bewährt, etwas verwirrend sind hingegen die Unmengen von Abkürzungen, die das flüssige Lesen dem blutigen Anfänger manchmal etwas erschweren, hier sollte vielleicht doch eher Verständnis vor Kürze gehen. Die beiden Bändchen, die das Buch zieren, sehen nicht nur hübsch aus, sondern markieren einem leicht wichtige Kapitel, und sind für die Praxis nicht zu unterschätzen. Die Buchdeckel sind in der Innenseite für das schnelle Auffinden von spezifischen kardiologischen Parametern verwendet, wie zum Beispiel Normalwerte für die Mitralklappe im Doppler. Besonders gefallen hat mir das erste Kapitel mit kardiovaskulären Risikofaktoren, das auch weniger bekannte Risikofaktoren aufnimmt, was dem Lesen einen neuen, spannenden Aspekt verleit. Das zusätzliche Download-Angebot bietet Überblicke über Echos und EKGs, und kann als Ergänzung daheim gut eingesetzt werden, ich bevorzuge jedoch die Papiervariante. Für Studenten ist das Buch vor allem während des kardiologischen PJ-Tertials geeignet, da es bereits viel Wissen voraussetzt und somit anfangs leicht überfordernd wirken könnte. Zusammenfassend also ein Buch mit guter Didaktik für Assistenten, die rasch in der Klinik etwas nachschauen wollen. Ein genialer Begleiter im kardiologischen Alltag 5 von 5 PunktenDer Klinikleitfaden ist ein genialer Begleiter im Stationsalltag der Kardiologie. Insbesondere für Anfänger dieses Metiers birgt er viele wertvolle Tipps. Durch seinen knappen, stichwortartigen Aufbau (ähnlich wie Herold) eignet er sich auch gut, im stressigen Klinikalltag "mal eben" was nachzulesen. Insbesondere sind auch die genauen Wirkstoffangaben (mit häufiger Dosierung) für den Anfänger eine deutliche Hilfe "wenns mal schnell gehen muss". Das moderne, farbige Layout macht dieses Buch dabei deutlich übersichtlicher als den Herold. Zahlreiche farbig hinterlegte Tabellen, gut beschriftete Bilder und farblich abgehobene wichtige Infos helfen dem Leser, sich rasch zurechtzufinden. Insbesondere die Algorhythmen im Kapitel Kardiale Notfälle" sind einprägsam und hilfreich. Trotzdem versteht dieses Buch es auch, pathophysiologische Vorgänge verständlich darzulegen, indem zu Beginn eines jeden neuen Kapitels die Grundlagen erklärt werden. Nicht zu verachten ist auch das Kapitel "Spezielle kardiologische Techniken in Diagnostik und Therapie", welches sehr anschaulich die verschiedenen Untersuchungstechniken darstellt, Tipps für die Durchführung gibt oder auch auf mögliche Probleme beim Durchführen der Untersuchungen hinweist, welche dem Ungeübten mitunter gar nicht wirklich bewusst sind. Eine kleine Schwäche dieses Buches ist, dass nicht alle Diagnostik- und Therapieverfahren im Inhaltsverzeichnis zu finden sind, sondern nur im Buch an entsprechender Stelle genannt werden (zum Beispiel TASH-Technik). Super Ergänzungen findet man zum Downloaden auf der Elsevier-Homepage. Hier werden einige wichtigen Themen nochmals detaillierter dargestellt (beispielsweise Basisdiagnostik, Herz-Echo-Befunde). Fazit: dieses Buch ist ein wertvoller Begleiter auf kardiologischen Stationen, der wunderbar in die Kitteltasche passt und (fast) alle Fragen beantworten kann. Unverzichtbar für dieses komplexe Fachgebiet! 5 von 5 PunktenEin unverzichtbarer Begleiter für alle kardiologisch Tätigen - insbesondere aber für Berufseinsteiger. ENDLICH in der aktuellen Ausgabe! Wenn das Herz höher schlägt... 5 von 5 PunktenAuf den ersten Blick scheint die medizinische Fachdisziplin der Kardiologie e-her sehr begrenzt, da sich die Fachärzte ja eigentlich nur um einen kleinen pochenden Muskel kümmern. Dass dieser Eindruck aber stark täuscht, kann jeder auf einer internistischen Station live erleben, wo sich Patienten mit den unterschiedlichsten und teils sehr schwerwiegenden Herz-Kreislauferkrankungen wiederfinden. Um dann als Mediziner den Überblick nicht zu verlieren, ist der bei Elsevier ganz neu erschienene Klinikleitfaden Kardiologie von Stierle und Hartmann (Hrsg.) ein echter Geheimtipp. In be-währtem Stil der beliebten Kitteltaschenbuch-Reihe werden wirklich alle Fa-cetten des Fachgebietes abgedeckt und auch der Profi kann noch viele hilf-reiche Tipps zu Differenzialdiagnosen und Therapieprofilen entdecken. Das handliche Format und ein modernes Layout mit klarer Gliederung ermögli-chen auch unter Stress ein zielsicheres nachschlagen und machen zusam-mengefasst aus diesem Titel einen echten Helfer im klinischen Alltag in der Kardiologie. Fazit: Dieser Band sollte in keiner Kitteltasche fehlen! kompaktes Nachschlagewerk - auch für nicht-Kardiologen 5 von 5 PunktenDer Klinikleitfaden Kardiologie erscheint jetzt in der zweiten Auflage. Neu in dieser Auflage sind viele nützliche Internetadressen mit aktuellen Themen der Kardiologie oder zu neuen Studien. Das Buch glieder sich in 17 Kapitel und deckt alle wichtigen Themenbereiche ab. Besonders schön ist das Kapitel der Notfälle, hier gibt es einfache übersichtliche Diagramme zur Differentialdiagnose und Vorschläge zur Reihenfolge der Untersuchung - hervorragend für Studenten oder Anfänger in der Kardiologie. Auf den Umschlasseiten gint es wie üblich eine Übersicht der Kardiovaskulären Normwerte und „Gag" ein EKG-Lineal am Rand. Besonders gut hat mir das Kapitel 16 Psychosomatik gefallen, hier wird auch sehr gut aber knapp der psychosoziale Aspekt der Herzerkrankung für dem Patienten berücksichtigt - wie geht es dem Patienten mit der seiner Erkrankung, was muß ich machen, damit er optimal bei seiner Therapie mitarbeitet, ein Punkt der meiner Meinung leider oft auf der Strecke bleibt. Ich kann das Buch nur empfehlen- ein kompaktes Werk zum schnellen Nachschlagen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Sportiv: Badminton: Kopiervorlagen für den Badmintonunterricht von Ulrich Fischer, Uwe Wolff, Rachmat HidajatTaschenbuch von KlettPreis bei Amazon: EUR 29,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3120315206, Erscheinungsdatum: 1996, Auflage: 3. Auflage. |
Eine Kundenrezension:Umfangreiche Kopiervorlagen für Trainer, Sportlehrer und ambitionierte Spieler 5 von 5 PunktenSportiv-Kopiervorlagen "Badminton" bieten insgesamt 61 Technik-, 15 Taktik-, 89- Praxis- 18 Kontroll- und 12- Korrekturbögen als DIN-A4-Kopiervorlagen. Nach einer etwa 15-Seitigen Einleitung zum Umgang mit den Kopiervorlagen (Aufbau der Seiten, Themenübersichten, konkrete Einsetzbarkeit im Unterricht usw.) beinhalten die vielen anderen Seiten des 224-Seiten-Werkes die eigentlichen Kopiervorlagen. Ich besitze die Kopiervorlagen bereits seit der 1. Auflage und bin mit ihnen seit Jahren rundum zufrieden. Zwar entspricht die grafische Gestaltung der einzelnen Seiten nicht immer meinem persönlichen Geschmack und teilweise kommen mir einzelne Seiten auch etwas überfrachtet vor, doch sind die Kopiervorlagen insgesamt sowohl für den Anfänger- als auch den Fortgeschrittenenbereich absolut praxistauglich. Die einzelnen Techniken und Taktiken werden einerseits mit Schlag- bzw. Lernwörtern in Kurzformbeschrieben, andererseits findet der interessierte Sportler zusätzlich auch viele Darstellungen der Zusammenhänge, die ins Detail gehen. Nach etwa 3-4 Lernbögen gibt es immer wieder Kontrollbögen, die den vorherigen Wissensstoff durch Lückentests abfragen. Die Praxis- (Anleitungen für einzelne Trainingsübungen)und Korrekturbögen (Beobachtungsbögen, bei denen Mitschüler zumeist fünf grafisch dargestellte Bewegungsmerkmale untersuchen und bewerten sollen) unterstützen schließlich das selbständige Lernen der Schüler. Seit Jahren nutze ich die Kopiervorlagen für die Klassenstufen 9 und 10 in einer Badminton-Wahlpflicht-AG unserer Realschule. Bei durchschnittlich 24 Schülern, aber nur 4 Badmintonfeldern kommt man zumeist nicht an einem wohl durchdachten Stationsübungsbetrieb vorbei. Beispielsweise wird auf 2 Feldern die Taktik im Einzelspiel umgesetzt, während auf dem dritten Feld mehrere Schüler bestimmte Techniken drillen und auf Feld 4 Gruppenspiele stattfinden. Schließlich befindet sich zeitgleich eine letzte Gruppe im Geräteraum und erarbeitet dort die Theoriebögen und überprüft das Wissen mit Hilfe der Kontrollbögen. Durch die vorhandenen Kopiervorlagen wird der Sportlehrer stark entlastet und kann sich nach der Gesamtinitiierung wieder mit Ruhe auf einzelne Schüler einlassen. Und es funktioniert wirklich, obwohl es zugegebenerweise auch kein absoluter Selbstläufer ist. Manchmal kommt es schon vor, dass ich bei komplexeren Übungsanleitungen noch zusätzliche Verstehenshilfen geben musste, da einige Beschreibungen durchaus anspruchsvoll sind, andererseits sich Schüler nicht immer in der gewünschten Tiefe auf die Themen einlassen:-( Dennoch hat sich das Werk insgesamt als sehr praxistauglich erwiesen und bietet bei den Praxisbögen auch Möglichkeiten der Leistungsdifferenzierung an. In der aktuellen dritten Auflage wurden mittlerweile die gravierenden Regeländerungen der Zählweise aus dem Jahre 2006 eingearbeitet. Außerdem liegt es nun auch in der reformierten Rechtschreibung vor. Darüber hinaus haben sich die einzelnen Seiten aber seit der 1. Auflage nicht verändert. Ich empfehle die Grundlagenseiten mit Einschränkungen ab Klasse 7, die meisten anderen Kopiervorlagen ab Klasse 9 und ganz uneingeschränkt ab Klasse 11. Wer mit den Schülern nur für 4-8 Stunden Badminton erproben will, überfordert sie allerdings mit der Fülle der Informationen dieser Kopiervorlagen. Mit meinem einjährigen Kurs (wöchentlich 2 Schulstunden)konnte ich in der Regel etwa die Hälfte der Kopiervorlagen erarbeiten. Für den ambitionierten Vereinssport stelle ich mir die Kopiervorlagen als eine gute Ergänzung vor. Um konkrete Bewegungsvorstellungen bei den Lernenden zu erreichen, sind teilweise aber zusätzlich Medien (Film, Lehrer oder guter Schüler als Darsteller) nötig, da einige gezeichnete Phasenbilder der Kopiervorlagen doch etwas steif wirken. Dennoch vergebe ich für das Gesamtwerk gerne 5 Sterne:-) |
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