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Produkt-Bild: Wir sind keine Engel

Wir sind keine Engel
mit Humphrey Bogart, Aldo Ray, Sir Peter Ustinov, Regie: Michael Curtiz

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 9,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Wir sind keine Engel

5 Kundenrezensionen:

Einfach nur gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was gibts zu diesem Film denn noch zu sagen? Er gehört zu Weihnachten wie dinner for one zu Silvester. Nur schlägt er diesen eben um Längen. Einfach ein unbedingtes MUSS!!
Morals abound
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
All three of these angles hold there own. (Humphrey Bogart, Aldo Ray, and Peter Ustinov) they are escaped convicts from Devil's Island; each has an agenda of his own. But they get warped up in the affairs of the family of a local general store owner. To add to the mix it is the Christmas season. The story may not be unique but the way they play it out is both cute and funny.

Some annuals (Christmas season) wear out in time. This is one of those. However it does not distract from the first few times of viewing.

We are very busy watching the major characters so it is easy to overlook the fact that this movie Hs many other good actors such as Leo G. Carroll, Basil Rathbone, Joan Bennett, Peter Ustinov, among others.

Who plays Adolph? We must never forget the protagonist.
So brillant sah man den Film seit seiner Kinoaufführung nicht mehr
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den vielen positiven Besprechungen schließe ich mich gern an, denn das ist einer meiner Lieblingsklassiker.

Als ich die Formatangabe las, wäre ich zwar fast einem Herzkasper erlegen, aber dann wurde doch alles gut. Die meisten, wie auch ich, kennen den Film wahrscheinlich aus dem Fernsehen, also mit dem 4:3 Bild. Die DVD hat das Format 1.85:1. Im Vergleich mit dem 4:3 Bild fehlt dem 1.85:1 DVD-Bild oben und unten ein wenig, doch an den Seiten kommt ein gutes Stück Bild hinzu. Wahrscheinlich lag ein 1.75:1 Originalformat vor. Das Bild der DVD ist hervorragend. So brillant sah man den Film seit seiner Kinoaufführung nicht mehr. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!!
Ein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man mal genau darüber nachdenkt, ist dies der wohl ungewöhnlichste Weihnachtsfilm, der je gemacht wurde. Unsere "Helden" sind Mörder und Betrüger, die so liebenswert dargestellt werden, das man ihnen alles verzeihen würde.:)

Der Film ist ein Kammerspiel, wird getragen von seinen exzellenten Hauptdarstellern, allen voran selbstverständlich Bogart, der hier wohl die ungewöhnlichste seiner vielen ungewöhnlichen Rollen zum ende seines Lebens spielt. Und mit großem Mut!! Dies ist einer der ganz wenigen Filme, in denen Bogart zeigt, das er nicht gerade großgewachsen war. Aber auch Peter Ustinov und Aldo Ray sind große Klasse. Letzterer ist hier in seiner berühmtesten Rolle zu sehen, leider wurde er in den 60er Jahren von Hollywood geschasst und endete in Billigfilmen und als Alkoholiker.
Neben den glänzenden Hauptdarstellern muß aber auch noch "Sherlock Holmes" Basil Rathbone als Bösewicht erwähnt werden. Herrlich!

Ja, über dem ganzen Film liegt von der ersten bis zur letzten Minute eine feierliche Stimmung, gewürzt mit auch heute noch sehr witzigen Momenten.

Einer der ganz großen Klassiker aus dem alten Hollywood!
Menschelndes Komödien-Kammerspiel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Toll dass es noch solch einfach schönen Filme gibt, die an das Gute im Menschen appellieren. Und der kleine Krämerladen, Unterschlupf des entkommenen Gauner-Trios, ist ja auch ein menschelndes Paradies inmitten der Teufelsinsel. Wenn hier einer Ärger macht besucht ihn Schlange Adolf und alles richtet sich zum Besten. Bogart, Rey und Ustinov übernehmen als herzensgute Ganoven den Part der heiligen drei Könige und machen aus dem, was manche gefühllos einen Mord nennen einen Akt der Nächstenliebe. Ein Komma hier, eine Radierung dort - und schon stimmen auch die Bücher wieder.

Es wimmelt in dieser kammerspielartig angelegten Komödie von netten Einfällen, hübschen Bonmots und erstklassigen Dialogen voll intelligentem Witz. Alle Darsteller sprühen nur so vor Spielfreude und holen aus der Inszenierung auch noch das Letzte heraus.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Tag ohne Ende - Robert Ryan *Cinema Classic Edition*

Tag ohne Ende - Robert Ryan *Cinema Classic Edition*
mit Robert Ryan, Aldo Ray, Robert Keith, Regie: Anthony Mann

DVD von SchröderMedia HandelsgmbH & Co. KG
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 8,72

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Tag ohne Ende - Robert Ryan *Cinema Classic Edition*

Produktbeschreibung


TAG OHNE ENDE
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2 Kundenrezensionen:

Männer im Krieg
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In den 50er Jahre gab es einige Kriegsfilme die den Krieg, abseits vom Hollywood-Heldentum, kritisch betrachteten. Meist waren es eher B-Produktionen in S/W gehalten. Wie auch Tag ohne Ende von Regisseur Anthony Mann. Irgendwo und irgendwann im Korea Krieg eine Truppe unerfahrener Soldaten samt ihrem Kommandanten Lt. Benson (Robert Ryan)muss die Anhöhe 46 erreichen. Auf ihren Weg treffen sie auf Sergeant Montana mit samt einem unter Schock stehenden Colonel. Zwischen Benson und dem kaltblütigen und kampferprobten Montana kommt es zu Spannungen. Der Weg ist weit, es ist heiss und auf ihren Weg lauert der Feind mit Heckenschützen, Minen, Artilleriefeuer etc ... .

Anthony Mann ist hier wirklich ein beeindruckender Antikriegsfilm gelungen. Die Musik ist von keinem geringen als Elmer Bernstein, der auch für Hitchcock komponierte. Sehr detailliert werden die Soldaten und ihre Anspannung gezeigt. Dadurch wird auch beim Zuschauer eine Spannung erzeugt. Krieg ist die Hölle und es scheint fast so als ob der spätere Vietnam-Krieg hier in einigen Szenen vorweg genommen wurde. Die Bilder, die Musik, die Darsteller sie alle tragen dazu bei dass "Tag ohne Ende" fest in Erinnerung bleibt.

Zur DVD: Es ist schön dass dieses Filmjuwel veröffentlicht worden ist. Leider knistert und knastert es gar heftig bei der deutschen Tonspur (DD 1.0). Daher auch einen Punkt Abzug. Auch der englische OT ist oben, hier fehlen auch die Knistergeräusche. UT fehlen leider (Geiz?). Bildformat ist in 4:3 und das Bild eigentlich ziemlich gut. Toller Kriegs-Film der es endlich auf DVD geschafft.
Absolut kultiger Antikriegsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit der zeitnahen Verfilmung der "Day Without End {Combat}" Novelle von Van Van Praag ging Regisseur Anthony Mann bewusst ein Risiko ein; das aktuelle Geschehen lag kaum zurück und Mann hatte auch nicht vor, Melodramatik oder Heldenmut in seine Inszenierung einfliessen zu lassen. Von Beginn weg vom Pentagon abgelehnt und von der Zensur stark überwacht - die letzten Endes auch einschritt und dabei einen sichtlich absurden Schluss verantwortete - gelang dem radikal individualistischen Filmemacher ein nüchternes, aber umso wirkungsvolleres Bild über das unrühmliche Kapitel des Koreakrieges.

Die Handlung spielt an nur einem Tag und einer Nacht und hat auch keine Materialschlachten oder andere Auflockerungen zu bieten, sondern erzählt eine parabelhafte Anthologie von Standardsituationen; wobei erstaunlich ist, was für eine Fülle von Inhalt und Aussage man während der kurzen Zeit erhält. Man konzentriert sich auf eine vom Bataillon abgesprengte Einheit, die nunmehr aus noch 17 Leuten bestehen und sich im Feindesland festgefressen sehen. Kein Wort über die Ursachen, sondern nur über die Bedingungen. "Das Bataillon existiert nicht mehr. Und das Regiment existiert auch nicht mehr. Das Hauptquartier, Korea, die UNO, die USA, sie sind alle erledigt. Wir werden sie nie wiedersehen."

Die Belagerung setzt sofort ein, man schreibt den 6ten September 1950. Der Krieg dauert noch lang genug, aber dass weiss der Zug unter Lt. Benson [ Robert Ryan ] jetzt noch nicht. Trotzdem haben sie keine Eile. Sie kennen sich kaum aus, viele von Ihnen sind auch neu an der Front und haben kaum Erfahrung. Ausserdem müssen sie auf Scharfschützen und den Feind generell achten. Funkverkehr ist abgebrochen, man hört nur koreanisch auf allen Frequenzen. Als Ihnen mitten in der Gruppe und während der Wache noch Einer ausfällt, weil er von hinten erstochen wird, entscheiden sie sich dazu, die Höhe 46 zu erreichen. Dort könnte man auf die Eigenen treffen. Man tritt die 20km Marsch an.

Zeit und Raum sind stark eingeschränkt und gleichzeitig unendlich. Die Zeit steht nicht still, sondern dehnt sich ewig, so dass man diesen Eindruck bekommen könnte. Die Gegend ist ein Irgendwo und könnte auch woanders sein, an jedem anderen Ort - Die literarische Vorlage spielt in der Normandie. Die Unterschiede sind nebensächlich, zumal es um die Menschen darin geht, die desorientiert in der Weite der Natur gefangen sind und sich etwas Unsichtbarem stellen müssen. Die Mär vom Eroberung des Raumes entpuppt sich als Trugschluss. Das im Vorspann vorangestellte Präfix "Tell me the story of the foot soldier and I will tell you the story of all wars" verweist auf die Allseitigkeit von Ort, Kontrahenten und Kriegsgrund; deswegen ist auch die Landschaft im besten Sinne gebräuchlich, ihre Charakteristika belanglos, auch wenn sie sich stetig ändert.

Wiesenfläche, lichter Wald, zerkrusteter Hügel. Keine wirklichen Markierungen, nichts am Horizont, das als Hinweis gelten könnte. Nur Feuerschwaden überall, die vom letzten Gefecht übergeblieben sind und aus den getroffenen und zerbombten Jeeps entweichen. Die Gruppe bewegt sich langsam, man braucht schon eine Ewigkeit, um aufzustehen und sich für den Marsch vorzubereiten, dennoch ist nicht nur die geographische Lage von Beginn weg angespannt und bedrohlich bis ins Mark. Zwischen den Horizonten, im offenen Raum selber ist die Gefahr; wie so oft bei Mann als Ausdruck des elementaren Konfliktes [ Über den Todespaß, Meuterei am Schlangenfluss, Nackte Gewalt ]. Die militärischen und persönlichen Konfrontationen finden im Kleinen statt, aber verlangen durch ihre versteckte Gefahr und der Ungewissheit des nächsten Schritts erhöhte Aufmerksamkeit.

Die körperlichen Strapazen sind gegenwärtig. Die Hitze, die unaufhörlich knallende Sonne, die zu Ende gehenden Wasservorräte, die schweissgetränkte Kleidung. Ein ausgetrocknetes Flussbett wird zur tödlichen Falle; allein das Durchlaufen der von Sperrfeuer eingedeckten Strecke hüllt die Darsteller über Minuten hinweg in eine alle Poren verschliessende Staubwolke.

Ungeschönter Realismus, nachhaltige Schärfe und plötzliche Gewaltausbrüche kennzeichnen die Regie. Mann verzichtet auf erklärende Gespräche, auf Heimat- und Rückkehrszenen, auf eine Vorstellung der Männer ausserhalb dieser Art von Existenz, oft sogar auf Namen. Filmt keine Kollektive, sondern stellt einzelne Personen heraus. Benson weiss die Namen auch nicht aus dem Kopf bzw. kann sie nicht mehr alphabetisch aufzählen, da die Hälfte schon ausgefallen ist. Teilweise merkt er das erst, nachdem er sie im Schwarzen Buch durchgeht; manchmal muss er sich auch Sekunden später wieder streichen. Er sammelt ihre Erkennungsmarken, am Ende werden sie für eine Ladung Orden ausgetauscht, die dann aber keiner mehr nutzen kann.

Auffallen tun neben Benson auch nur noch Sfc. Nate Lewis [ Nehemiah Persoff ], der mit dem ständigen Tod vor Augen überfordert ist und Cpl. James Zwickley [ Vic Morrow ], der am Fieber leidet. Aber krank gibt es im Krieg nicht. Es gibt gesund oder tot. Benson muss auf die Gruppe Unerfahrener aufpassen, als Übervater agieren, sie führen und gleichzeitig die Kontrolle über sie behalten; ständig in Gewissheit, dass sein nächster Befehl auch der letzte für sie sein kann. Er weiss aber auch, dass gewisse Sachen sein müssen. Dass es besser für ihn und seine Mannen ist, wenn er einen koreanischen Überläufer als Schutzschild vorschickt und diesen damit wissentlich in den Tod rennen lässt. Er nimmt Dinge in Kauf, die ihm eigentlich stinken, aber auf die er im Moment nicht verzichten kann. Der neu hinzugekommene Sgt. Montana [ Aldo Ray ] ist auch so ein Fall.

Montana ist sehr gut im Kampf. Er spürt im voraus, wenn und wo ein Feind versteckt ist. Er scheut keinen Konflikt, setzt sich bewusst Gefahren aus, die er mit kalkuliertem Risiko angeht, zeigt oder hat keine Angst, ist treffsicher. Aber Montana ist auch skrupellos und brutal. Betrachtet es als Instinkt, einen bereits wehrlosen Koreaner zu erschiessen; schiesst sowieso immer als Erstes, wenn er sich nicht sicher ist. Entweder man schiesst zuerst oder man stirbt zuerst.
Er wäre der Schurke in der Geschichte, wenn es denn einen geben würde. So einfach macht man es sich hier nicht.

Auf dem ganzen Marsch pflegt Montana einen alten, in den Schock verfallenen Colonel wie seinen eigenen Vater.
Es ist fraglich, wer sich besser ans militärische Establishment angepasst hat. Unstrittig ist nur, dass Beide sich wie ein Puzzle ergänzen und aufeinander angewiesen sind.
"Gnade uns Gott, wenn wir mit Leuten wie Sie den Krieg gewinnen müssen."
"Glauben Sie nicht, dass mir das Spass macht. Ich finds auch zum Kotzen."

Die Unsicherheit, das Verrücktwerden während dieser Belastung und die Torheit dieses Zustandes zeichnet Mann in einer ruhigen Natürlichkeit, die Einen sofort glaubhaft in das Risiko versetzt, auf kurze Distanz hält und desöfteren wie direkt vor Ort aufgenommen wirkt. Dabei benutzt er Elemente des Horrorfilmes und des Western, allerdings still und reserviert eingegliedert und gezielt zur Darstellung einer Illusionslosigkeit nutzend. Ein Exerzitium in Minimalistik, eine Studie von Angst und nacktem Überlebenswillen. Dabei kann er auf die Darsteller bauen, die niemals wirken, als würde sie nur etwas spielen.
Das einfache, aber kompromisslose Konzept hält stellvertretend für andere kriegerische Auseinandersetzungen her und nimmt so auch feinsinnige Arbeiten über Vietnam bereits eindrucksvoll vorweg. Mann fordert dem Zuschauer eine klare Haltung ab und dass er sich realen Ereignissen stellt und bewusst wird. Nimmt sich die Freiheit zu tun, was er für richtig hält und eindeutige Position zu beziehen, ohne sich ideologisch aufzudrängen. Er legt seine Sicht dar und hält die Argumente parat.
"Mit zwölf Mann werden Sie die Höhe nicht nehmen; das gebe ich Ihnen schriftlich."

"Danke, sie kluges Kind."
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Pat und Mike

Pat und Mike
mit Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Aldo Ray, Regie: George Cukor

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 2,89

2 von 5 Punkten
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Pat und Mike

Produktbeschreibung


Warner Home Pat und Mike m. Spencer Tracy u. Katharine Hepburn, VÃ-Datum: 19.06.06
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Eine Kundenrezension:

Katharine Hepburn als Sportskanone!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Erst einmal, die Qualität dieses alten schwarz/weiß Filmes auf DVD ist hervorragend.
Katharine Hepburn spielt eine Sportskanone, begabt in Tennis, Golf und sehr vielem mehr, die von Spencer Tracy entdeckt, gemanagt und später geliebt wird.
Alles wäre wunderbar, wenn sie nicht in einen Mann namens Collier verliebt wäre der, sobald er erscheint, dafür sorgt, dass sie total versagt. Er möchte, dass sie ihren Sport aufgibt und ihn heiratet.
Von Collier befreit sich Katherine Hepburn mittels verlieben in Spencer Tracy.
Das Ganze endet natürlich in einer Liebesbeziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern, und in der Zwischenzeit kann man sich am atemberaubenden, durchtrainierten Anblick von Katharine Hepburn erfreuen, die ihre Rolle überzeugend spielt.
Der Sinn des Films hat sich mir nicht so richtig erschlossen, aber die alten Aufnahmen sind schon so einfach schön.
Wirklich gute Filme mit dem Traumpaar, die ich empfehlen kann sind "Ehekrieg", und "Eine Frau die alles weiß!"
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Produkt-Bild: Shock 'Em Dead

Shock 'Em Dead
mit Traci Lords, Troy Donahue, Aldo Ray, Regie: Mark Freed

DVD von Laser Paradise/DVD
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 10,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Shock 'Em Dead

2 Kundenrezensionen:

ne' andere Rezensionen...aber (eindeutig) die gleiche Meinung !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten

...oder,um es ganz kurz zu machen...kann mich hier leider nur der ersten
Rezi vollkommen anschließen,- speziell dem Fazit: "...(nur) Fans von...
Traci Lords werden hier(bei) -wschl. noch- ihre Freude (daran) haben,
alle anderen sollten diesen Film besser meiden..."),oder zumindest nur
mal besser vorher nochmal ausleihen und sich dann selber entscheiden !?

Auch nur aus diesem (bereits oben genannten) Grund neugierig geworden und
dummerweise gleich vorher-zwar etwas günstiger gebraucht-noch "ungesehen"
gekauft,bin ich ebenfalls von der extrem kruden Haupthandlung,den miesen
und reichlich subtilen,billigen Effekten sowie der absurden Schauspieler-
Leistungen sämtlicher Darsteller hier enttäuscht worden (was auch der
einzige "Lichtblick" Traci Lords dabei nicht mehr rausreissen konnte...),
und das passiert mir sonst eigentlich relativ selten...

...weil (je nach "Stimmung") auch durchaus mal trashigen Filmchen in der
Art beispielweise von "Virtual Girl","Womb Raider","More Mercy" oder auch
"Kentucky Fried Movie" usw. usf. ich nicht direkt abgeneigt bin -bzw.-
auch so etwas ab und zu mal auf dem allabendlichen "Programm" steht.

Aber dieser Murks hier sollte wirklich nur in einer mehr feuchtfröhlichen
Gesellschaft zusammen mit anderen "reingezogen" werden,oder bestenfalls
für Kenner (und ggf. auch Sammler) von Tracy/Traci (Elizabeth) Lords -
alias - Nora Louise Kuzma noch empfehlenswert sein,die neben "früheren"
Streifen aus dem XXX - Bereich und solchen mit ganz kleinen Nebenrollen
(z.B. 10 Min. in "Blade") sich dann auch noch gelegentlich mal einige der
"normalen" Filmen von und mit ihr ("Thommyknockers") anschauen wollen.

- nur AUSLEIHTIP !
Absoluter Trash mit dem Lichtblick Traci Lords
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Was dieser Film bietet ist- Trash pur. Die jenigen, die wirklich schlechte Filme mögen sind hier bestens bedient. So hat die Red Edition mal wieder eine absolute Perle in seinem Repertoir aufgenommen. Die Story ist dermaßen schräg das sie schon wieder genial ist. Jedenfalls genial so etwas einfach mal umzusetzen- ein Pizzabecker will Rockstar werden und verkauft seine Seele dem Teufel.

Was den Film auszeichnet und ihn in einen kleinen Kultstatus hebt: ist die Mitwirkung von Traci Lords, welche wie immer cool ihren Part runterspielt und alle Sympathien auf ihrer Seite hat.

Qualitativ ist die DVD- was Bild und Ton anbelangt- so richtig übel. Extras gibt es keine.

Fazit: Fans von Trash und Traci Lords werden hier ihrer Freude haben, alle anderen sollten diesen Film besser meiden.
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Produkt-Bild: Battle Cry / Objective Burma / Operation Pacific [UK IMPORT]

Battle Cry / Objective Burma / Operation Pacific [UK IMPORT]
mit Van Heflin, Ward Bond, Philip Carey, Aldo Ray, Mona Freeman, Regie: Raoul Walsh, George Waggner

DVD von Warner Home Video
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

Erscheinungsdatum: Juli 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Battle Cry / Objective Burma / Operation Pacific [UK IMPORT]
Produkt-Bild: Kommandounternehmen Burning Eagle

Kommandounternehmen Burning Eagle
mit Aldo Ray, Gaetano Cimarosa, Hugh Fangar-Smith, Regie: Camillo Bazzoni

DVD von EMS GmbH
Preis bei Amazon: EUR 2,65, Angebote ab EUR 2,24

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Kommandounternehmen Burning Eagle

2 Kundenrezensionen:

Trashig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
aka "Commando Suicida" - Unter der Vielzahl der trashigen European War-Movies nicht der Mieseste!
Italienisch-spanisch produzierter Kriegs-Ouark!
Wer Freude an Aldo Ray, Frank Brana und Co. hat, sollte zugreifen!
European-War-Trash-Movie rules!
Ãýberagendes Meisterwerk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nie zu vor habe ich einen so authentischen Kriegsfilm gesehen.
Dieser Film zeigt die ganze hìrte und brutalitìt des "wahren Krieges".
Ich persöhnlich habe viele Kriegsfilme gesehen aber dieser war der einzige den direkt noch einmal geguckt habe.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: What Did You Do In The War Daddy? [UK IMPORT]

What Did You Do In The War Daddy? [UK IMPORT]
mit Aldo Ray, James Coburn Jr., Dick Shawn, Sergio Fantoni, Regie: Blake Edwards

DVD von Optimum Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 16,93

Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: What Did You Do In The War Daddy? [UK IMPORT]
Produkt-Bild: We're No Angels [UK IMPORT]

We're No Angels [UK IMPORT]
mit Humphrey Bogart, Aldo Ray, Joan Bennett, Peter Ustinov, Basil Rathbone, Regie: Michael Curtiz

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99

Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: We're No Angels [UK IMPORT]
Produkt-Bild: Immer wenn er Dollars roch

Immer wenn er Dollars roch
mit James Coburn, Camilla Sparv, Aldo Ray, Regie: Bernard Girard

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 5,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Immer wenn er Dollars roch
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Immer wenn er Dollars roch, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.11.03
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Sixties-Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lautlos und leider ohne jegliche Extras präsentiert Columbi TriStar diesen lockeren Sixties-Capper (Raub) in ihrem Programm, dabei gehört der Film zu den wenigen sehr vergnüglichen Ausflügen der damaligen Capper-Movies, der am Ende keine moralinsaure Soße vergießt. Das ist teils so interessant geschrieben, daß man glatt der Handlung nicht unbedingt auf Anhieb folgen kann, doch nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen. Getragen wird der ungewöhnlich in den Nebenrollen besetzte Film vom herrlichen James Coburn, dessen Gesicht immer noch spannender ist als so mancher Krimi von heute. Wie in "Nur für Offiziere" bleckt er sardonisch grinsend seine Zähne und fühlt sich anscheinend pudelwohl in der amoralischen Rolle. Wie "Charlie staubt Millionen ab" sollte man dem Werk die Chance geben, wiederentdeckt zu werden, zumal er hier zum ersten Male in Deutschland (TV/Pay-TV) endlich in Breitwand zu genießen ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Fegefeuer

Fegefeuer
mit Rita Hayworth, José Ferrer, Aldo Ray, Regie: Curtis Bernhardt

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 7,65

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Fegefeuer
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Fegefeuer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.03.03
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Melodramatisches in Technicolor
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im 2. Weltkrieg wird Sadie Thompson - Nachtclubsängerin von etwas zweifelhaftem Ruf - auf einen US-Marinestützpunkt in der Südsee verschlagen. Kommandant O'Hara verliebt sich in die Schöne - und muss gleichzeitig seine Soldaten im Zaum halten. Und da ist noch der sittenstrenge Missionsdirektor Alfred Davidson (Jose Ferrer), der am Ende seine unterschwelligen Gefühle für Sadie nicht mehr kontrollieren kann ...
Curtis Bernhard's bonbonfarbenes Technicolor-Melodram nach einer Vorlage von William Somerset Maugham wurde 1953 in 3D-Technik gedreht. Die musikalischen Einlagen in den Anfangsszenen wirken heute etwas altbacken, Rita Hayworth in der Rolle der Sadie nicht wirklich überzeugend. Aldo Ray als Kommandant ist völlig fehl am Platz. Einzig Jose Ferrer als Missionar im Zwiespalt von Moral und Begehren (in der deutschen Fassung hervorragend synchronisiert von O.E. Hasse) weckt Interesse. In einer seiner ersten Rollen ist als Soldat Charles Bronson (in den Credits unter seinem Geburtsnamen Charles Buchinsky) zu sehen.
Bild- und Toqualität der DVD sind in Ordnung. Als Extras werden lediglich die Trailer zu den - ebenfalls bei Columbia-TriStar erschienenen - Rita-Hayworth-Klassikern GILDA und THE LADY FROM SHANGHAI geboten. Rita-Hayworth-Fans sollten diese DVD's in jedem Falle zuerst kaufen. FEGEFEUER ist eine Ergänzung für eine umfangreiche Sammlung, mehr aber auch nicht.
Eine gelungener aber nicht perfekter Film !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Diese Version des berühmten Romans "Rain" und die Interpretation
der "Sadie Thompson" ist bis heute wohl die beste.
Der Film an sich ist unterhaltsam und in schönem Technicolor, jedoch ist der Schauspieler Aldo Ray fehlbesetzt - man hätte sich für den damals großen Filmstar Rita Hayworth einen etwas glanzvolleren Partner gewünscht.Hayworth selber ist hübsch, aber sie ist nicht mehr die schlanke Göttin aus "Gilda" oder "Cover Girl" - außerdem trägt sie eine altmodische unvorteilhafte Frisur und man hat den Eindruck sie möchte ihre Schönheit verdecken...vielleicht damit man mehr ihre starke schauspielerische Leistung erkennt, die sie in diesem Film zum ersten Mal in ihrer Laufbahn zeigen kann.
Dieser Film war ihr letzter großer Film - danach zog sie sich
4 Jahre aus dem Filmgeschäft zurück um dann ein Comeback zu
starten, das leider nie an ihre alten Erfolge anknüpfte.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften