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Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction (Einzel-DVD)

Resident Evil: Extinction (Einzel-DVD)
mit Milla Jovovich, Oded Fehr, Ali Larter, Regie: Russell Mulcahy

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Highlight Resident Evil - Extinction, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 14.02.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was für ein dreck!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein dreck dieser Film, den ersten Teil fand ich noch gut, den zweiten auch noch wegen der Parallelen zu den Spielen, aber was ist das für ein müll...! Ich bin ein riesen Fan der Spieleserie und kann mich nicht errinnern, dass man dort in irgend einer weise Zaubern konnte. Genau die Heldin Alice in diesen Film hat wohl Zauberkräfte o. Superkräfte dadurch kommt das ganze Resident Evil Thema in diesem Film unglaubwürdig rüber. Er hat einfach nichts mehr mit Resi Evil zu tun (ausser Zombies), nur produziert um Geld in die Kassen zu spielen, wie immer. Ich hoffe es gibt keine Fortsetzung! Lieber Dawn of the Dead kaufen!!!
Schlimmer gehts nicht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich damals von der Ankündigung eines dritten Teils gehört hatte und die Vorschau zu Gesicht bekam, war ich sehr begeistert, denn der Trailer scheinte recht viel zu versprechen. Vor allem wirkte er sehr "zombielastig", was im eher mäßigen zweiten Teil leider nicht der Fall war. Ich dachte sogar vielleicht könne er an den brillianten ersten Teil anknüpfen und den Misserfolg des zweiten Teils endlich wett machen. Nachdem ich wirklich nur schlechtes gehört hatte als der Film rauskam, verflog jegliche Interesse mir den Film im Kino anzugucken. Heute habe ich ihn mir dann (leider) auf DVD gekauft, eigentlich mit dem Hauptgedanken die Filmreihe zu vervollständigen in meinem Regal, aber dass der Film so grottig ist hätte ich doch nicht erwartet....
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Am besten wohl damit, dass der Film absolut NICHTS mit Resident Evil ansich zu tun hat. Jeder der sich gut genug mit den Playstationspielen und der eigentlichen Story von Resident Evil auskennt wird mir da zustimmen. Der ganze Film wirkt sehr oberflächlich. Am meisten hat mich die wirklich unverwundbare Alice (Milla Jovovich), die jetzt telekenesische Kräfte besitzt gestört. Durch ihre "Unverwundbarkeit" raubt der Film sich selber jegliche Spannung, da jeder der 1 + 1 rechnen kann weiß wie die Kämpfe ausgehen werden und die Zombies keine Chance haben. Gruselfaktor ist auch Null vorhanden, was für mich absolute Pflicht ist wenn ich den Titel "Resident Evil" höre! Die restlichen Charactere sind so plump, dass ich gar nicht weiter auf sie eingehen möchte. Der Film hat sogar das geschafft, was nur wenige Filme geschafft haben: Ich musste aus Langeweile vorspulen (und das sag ich euch als jemand der über 200 DVDs in seinem Regal stehen hat. Das Ende lässt zwar auf einen vierten Teil spekulieren, aber ich hoffe wie einer meiner Vorredner schon sagte, dass dies hier der letzte Teil der Resident Evil Reihe war.
resident evil:extinction
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Resident Evil: Extinction ist zwar eine Mischung aus Zombie Film,Horror Film, Mad Max Elementen einer Anspielung auf Hitchcock's Die Vögel unsw. Aber allein Milla Jovovich reißt diesen Film heraus.Ihre Art zu kämpfen sieht trotz einiger Übertreibungen oder vielleicht genau deswegen Super aus. Einen 4. Teil sollte es nicht unbedingt geben.Der Film ist vom Ton her in der Englischen Originalfassung eine Absolute Granate. Hier hört man wirklich wozu Dolby Digital 5.1 fähig ist. Man hört zu Hause im Wohnzimmer im Gegensatz zu vielen Kinos wirklich jeden separaten Kanal und man spürt sogar ohne zusätzlichen Subwoofer den brachialen Sound der manchen Dorf und auch einigen Kinobesitzern in Größeren Städten die Tränen in die Augen drücken kann. Die DVD ist so gesehen eine Bereicherung für jede DVD Sammlung und sollte niergends fehlen.
Verhältnismäßig langweilig !!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Da "Extinction" für mich persönlich der erste Film aus der "Resident Evil" - Reihe ist, kann ich nicht behaupten/bestätigen dass er im Gegensatz zu seinen Vorgängern langweilig ist, oder wie schon so oft beschrieben "Die Luft raus ist". Was ich allerdings mit gutem Gewissen behaupten kann, ist: Der Film ist langweilig. Vorgänger hin oder her. Oft sind perfekte Ansätze vorallem zum Anfang und im Mittelteil, aber kurz darauf sind die Szenen entweder total unspektakulär geschnitten, oder man will den Film nur mit Ton - während die Kamera weggedreht ist - gruselig, brutal, spannend oder was auch immer machen. In diesem Zug kann ich auch die FSK 18 nicht im geringsten nachvollziehen. Sicherlich kein Film ab 12, aber 16 hätte vollkommen gereicht. Für mich persönlich gibt es nichts auschlaggebenes, was den Film auf die höchste FSK-Stufe hat setzen lassen. Hier und da mal ein paar Blutspritzer die man an den Wänden erkennt, aber wie gesagt: In eben solchen Szenen dreht die Kamera immer aus dem Geschehen raus oder die Szene wird geschnitten. Da ich zum Ende hin sogar kurz eingenickt bin (zugegeben, es war halb 2 nachts, aber das ist sonst auch kein Problem für mich ;) - und das bei diesem Genre - kann ich leider nur 2 bescheidene Sterne für eine recht gute Story und die geniale Landschaft lassen.
Wieder mal ein Genre-Schmankerl!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch der dritte Teil von Resident Evil kommt mit gewohnt sexy Frauen und viel Action daher. Natürlich ist der Film - wie auch bereits Teil 1 und 2 - nur etwas für Genre-Liebhaber, doch diese kommen m.E. mal wieder voll auf ihre Kosten. Resident Evil Teil 3 enthält neben klassischen Zombiefilmelementen, wie z.B. der Domestizierung von Zombies, und dem obligatorischen Endkampf (eben wie bei einem Computerspiel), auch wieder spektakuläre Kampf- Splatter- und Actionszenen! Toll!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction (Premium Edition, 2 DVDs)

Resident Evil: Extinction (Premium Edition, 2 DVDs)
mit Milla Jovovich, Oded Fehr, Ali Larter, Regie: Russell Mulcahy

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 14,97

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction (Premium Edition, 2 DVDs)

Produktbeschreibung


Highlight Resident Evil - Extinction Premium (2 DVDs), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 14.02.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was für ein dreck!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein dreck dieser Film, den ersten Teil fand ich noch gut, den zweiten auch noch wegen der Parallelen zu den Spielen, aber was ist das für ein müll...! Ich bin ein riesen Fan der Spieleserie und kann mich nicht errinnern, dass man dort in irgend einer weise Zaubern konnte. Genau die Heldin Alice in diesen Film hat wohl Zauberkräfte o. Superkräfte dadurch kommt das ganze Resident Evil Thema in diesem Film unglaubwürdig rüber. Er hat einfach nichts mehr mit Resi Evil zu tun (ausser Zombies), nur produziert um Geld in die Kassen zu spielen, wie immer. Ich hoffe es gibt keine Fortsetzung! Lieber Dawn of the Dead kaufen!!!
Schlimmer gehts nicht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich damals von der Ankündigung eines dritten Teils gehört hatte und die Vorschau zu Gesicht bekam, war ich sehr begeistert, denn der Trailer scheinte recht viel zu versprechen. Vor allem wirkte er sehr "zombielastig", was im eher mäßigen zweiten Teil leider nicht der Fall war. Ich dachte sogar vielleicht könne er an den brillianten ersten Teil anknüpfen und den Misserfolg des zweiten Teils endlich wett machen. Nachdem ich wirklich nur schlechtes gehört hatte als der Film rauskam, verflog jegliche Interesse mir den Film im Kino anzugucken. Heute habe ich ihn mir dann (leider) auf DVD gekauft, eigentlich mit dem Hauptgedanken die Filmreihe zu vervollständigen in meinem Regal, aber dass der Film so grottig ist hätte ich doch nicht erwartet....
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Am besten wohl damit, dass der Film absolut NICHTS mit Resident Evil ansich zu tun hat. Jeder der sich gut genug mit den Playstationspielen und der eigentlichen Story von Resident Evil auskennt wird mir da zustimmen. Der ganze Film wirkt sehr oberflächlich. Am meisten hat mich die wirklich unverwundbare Alice (Milla Jovovich), die jetzt telekenesische Kräfte besitzt gestört. Durch ihre "Unverwundbarkeit" raubt der Film sich selber jegliche Spannung, da jeder der 1 + 1 rechnen kann weiß wie die Kämpfe ausgehen werden und die Zombies keine Chance haben. Gruselfaktor ist auch Null vorhanden, was für mich absolute Pflicht ist wenn ich den Titel "Resident Evil" höre! Die restlichen Charactere sind so plump, dass ich gar nicht weiter auf sie eingehen möchte. Der Film hat sogar das geschafft, was nur wenige Filme geschafft haben: Ich musste aus Langeweile vorspulen (und das sag ich euch als jemand der über 200 DVDs in seinem Regal stehen hat. Das Ende lässt zwar auf einen vierten Teil spekulieren, aber ich hoffe wie einer meiner Vorredner schon sagte, dass dies hier der letzte Teil der Resident Evil Reihe war.
resident evil:extinction
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Resident Evil: Extinction ist zwar eine Mischung aus Zombie Film,Horror Film, Mad Max Elementen einer Anspielung auf Hitchcock's Die Vögel unsw. Aber allein Milla Jovovich reißt diesen Film heraus.Ihre Art zu kämpfen sieht trotz einiger Übertreibungen oder vielleicht genau deswegen Super aus. Einen 4. Teil sollte es nicht unbedingt geben.Der Film ist vom Ton her in der Englischen Originalfassung eine Absolute Granate. Hier hört man wirklich wozu Dolby Digital 5.1 fähig ist. Man hört zu Hause im Wohnzimmer im Gegensatz zu vielen Kinos wirklich jeden separaten Kanal und man spürt sogar ohne zusätzlichen Subwoofer den brachialen Sound der manchen Dorf und auch einigen Kinobesitzern in Größeren Städten die Tränen in die Augen drücken kann. Die DVD ist so gesehen eine Bereicherung für jede DVD Sammlung und sollte niergends fehlen.
Verhältnismäßig langweilig !!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Da "Extinction" für mich persönlich der erste Film aus der "Resident Evil" - Reihe ist, kann ich nicht behaupten/bestätigen dass er im Gegensatz zu seinen Vorgängern langweilig ist, oder wie schon so oft beschrieben "Die Luft raus ist". Was ich allerdings mit gutem Gewissen behaupten kann, ist: Der Film ist langweilig. Vorgänger hin oder her. Oft sind perfekte Ansätze vorallem zum Anfang und im Mittelteil, aber kurz darauf sind die Szenen entweder total unspektakulär geschnitten, oder man will den Film nur mit Ton - während die Kamera weggedreht ist - gruselig, brutal, spannend oder was auch immer machen. In diesem Zug kann ich auch die FSK 18 nicht im geringsten nachvollziehen. Sicherlich kein Film ab 12, aber 16 hätte vollkommen gereicht. Für mich persönlich gibt es nichts auschlaggebenes, was den Film auf die höchste FSK-Stufe hat setzen lassen. Hier und da mal ein paar Blutspritzer die man an den Wänden erkennt, aber wie gesagt: In eben solchen Szenen dreht die Kamera immer aus dem Geschehen raus oder die Szene wird geschnitten. Da ich zum Ende hin sogar kurz eingenickt bin (zugegeben, es war halb 2 nachts, aber das ist sonst auch kein Problem für mich ;) - und das bei diesem Genre - kann ich leider nur 2 bescheidene Sterne für eine recht gute Story und die geniale Landschaft lassen.
Wieder mal ein Genre-Schmankerl!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch der dritte Teil von Resident Evil kommt mit gewohnt sexy Frauen und viel Action daher. Natürlich ist der Film - wie auch bereits Teil 1 und 2 - nur etwas für Genre-Liebhaber, doch diese kommen m.E. mal wieder voll auf ihre Kosten. Resident Evil Teil 3 enthält neben klassischen Zombiefilmelementen, wie z.B. der Domestizierung von Zombies, und dem obligatorischen Endkampf (eben wie bei einem Computerspiel), auch wieder spektakuläre Kampf- Splatter- und Actionszenen! Toll!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Final Destination

Final Destination
mit Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter, Regie: James Wong

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,78

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Final Destination
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Der Tod ist nah... aber Alex Browning Devon Sawa erahnt jeden seiner Schritte. Noch bevor Alex das Flugzeug nach Paris besteigt, spürt er, dass etwas Furchtbares passieren wird. Als er schließlich an Bord sitzt, hat er eine Vision von der explodierenden Maschine. Die erschreckende Vorahnung lässt Alex sein Flugzeug nach Paris kurz vor dem Abflug panisch verlassen. Fünf Mitschüler und eine Lehrerin folgen ihm und werden Zeuge, wie die Maschine kurz nach dem Start tatsächlich explodiert. Doch der Horror des Flugs 180 ist noch lange nicht vorbei. Denn nach und nach sterben alle, die gemeinsam mit Alex das Flugzeug verlassen haben, auf merkwürdige Weise Der Tod fühlt sich um sieben Menschenleben betrogen und setzt alles daran, dass seine Bilanz schon bald wieder stimmt. Alex glaubt, den Sensenmann durchschaut, sein System erfasst zu haben. Schon bald erkennt er ein entsetzliches Schema, das direkt zu ihm führt...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee.
Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen.
Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln.
In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

I believe I can fly!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu FINAL DESTINATION:

Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".

James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.

Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.

Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
spannung, spannung, spannung!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Final Destination ist absolut sein geld wert. Packend, spannend und für Gänsehaut sorgt er auch. Zumal er auch zum Nachdenken anregt. Das ist ein Film den man sich immer wieder ansehen kann, außerdem schlägt er den zweiten und dritten teil um längen!!! Darum auch 5*
guter horrormovie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Final Destination bietet Abwechslung auf dem inzwischen etwas einseitigem Horrofilmarkt. Anders wie in zig anderen Vertretern dieses Genres werden die Teenies hier nicht einfach von einem Maskierten mit Messer und/oder Kettensäge umgenietet, sondern vom Tod selbst. Und dieser lässt sich natürlich auch besonders skurrile Todesarten einfallen. Die Filmcharaktere sind manchmal sehr eintönig und durchschaubar, das macht aber nicht wirklich was, da die zwei Hauptdarsteller Devon Sawa und die sehr gute Ali Larter genug Sympathie tragen können, um den Zuschauer zum Mitfiebern zu bewegen.

Die DVD bietet einige interresante Extras und witzige, wenn auch unsinnige Spiele wie die Todesuhr. Bild und Ton sind durchweg positiv.

Final Destination ist eine echte Perle und gehört meiner Meinung nach in jedes DVD-Regal.
Makaberes ironisches Schockereignis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Final Destination hebt sich teils deutlich von den üblichen Genrekollegen ab,allein die innovative Grundidee,ausgefallen sehr gut inszenierte Todesarten und die wirklich angsteinflößende wie totbringende Atmosphäre weiß er gehörig zu fesseln.

Das relativ junge bzw.unbekannte Cast darunter Devon Sawa als von Todbringenden Visionen heimgesuchter Schüler Alex Browning oder Ali Later als dessen geheimnisvolle Mitschülerin überzeugen,hat die sympatien jederzeit auf ihrer Seite,noch positiv zu erwähnen sind Kerr Shmith,Tony Todd und Shohn William Scott
Regieneuling James Wong hat ein sicheres gespür für derbe wie schockierd ausgefeilten Todesarten.Innovativ,temporeich und äußerst effektiv in szene gesetzt sorgen diese für viele entsetzliche Augenblicke.
Die Story versteht es zudem gekonnt zahlreiche bekannte Horrorfilmzitate geschickt in die Handlung mit einzufügen.
Der Soundtrack von Shirley Walker schafft zusätzlich eine ungeheure bedrückende Stimmung aufzubauen,überzeugt über die gesamte Laufzeit angsteinflösende Klänge.

Fazit: Erfrischendes,einfach großariges ironie gespicktes Horrorspektakel
Moderner Horror, aber solide
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der erste Teil der Horrorserie Final Destination in dem einige Jugendliche (die ewigen Mordopfer) nach einem teilweise vereitelten Flugzeugunglück kämpfen die Überlebenden (vorher ausgestiegen) mit einer atemberaubenden sterberate gegen den Plan des Todes. Der Film ist spannend und die Effekte schocken, trotz der FSK 16. Das Bild und die Effekte sind natürlich Hollywoodmäßig lupenrein und der Film (wie jeder moderne Horror) erreicht natürlich nichtd en Gruseleffekt der 80er Trashfilme, dennoch sieht nicht alles nach Bluescreen aus und das Gesamtbild überzeugt. Die Schauspieler agieren vollkommen OK bis auf einen durch American Pie versauten Sean William Scott der einfach nicht in seine Rolle passt.
Zwei Dinge möchte ich dennoch besonders hervorheben. Zum einen den Gastauftritt als mysteriösen (theoretisch unnötigen) Leichenbestatter. Ich sage nur "Candyman"!! Es zaubert Horrorfans schon ein Grinsen ins Gesicht und macht den Film etwas mysteriöser. Zum zweiten ist es gelungen stets eine prise Humor in den Szenen des Hauptdarstellers zum beispiel mit einzufügen was schon bei Nightmare on Elm Street und Tanz der Teufel nie ein Fehler sondern ein dazugehöriges Element war. Ein guter spannender Film der etwas über das übliche Popcornkino hinausschiesst. Dennoch war in der modernen Zeit klar das das ganze Mysterium in Wahnwitzigen Prequels mit neuen Schauspielern zerrissen wird wie es mitlerweile üblich ist.
Also, meine Empfehlung: Final Destination
Für Sammler und Splatterfans: Final Destination 2
Absolut nur für Sammler: Final Destination 3

Wie in vielen vielen Filmreihen ist und bleibt der erste nunmal der beste!
Ich hoffe mein Bericht kann euch weiterhelfen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Final Destination 2

Final Destination 2
mit Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, Regie: David R. Ellis

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,70

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Final Destination 2
  • FSK 16

Produktbeschreibung


8 Menschen überleben knapp eine katasrophale Autobahn-Karambolage. Die Vorahnung einer jungen Frau beschützt sie vor grausamen Ende. Doch die Rechnung haben die 8 ohne den Tod gemacht und dafür müssen sie sehr schmerzhaft bezahlen. Denn zweimal entkommt ihm keiner... Final Destination 2 ist die mörderisch spannende Fortsetzung zu dem erfolgreichen Kino-Hit Gut bestückt mit scharfen Spezialeffekten, ekligem Splatter und vielen Schocksequenzen, um den Herzschlag auf Hochtouren zu bringen. Bitte Anschnallen für eine schaurige Horror-Fahrt - es könnte allerdings die letzte sein.

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor.
Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten.
Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Flugzeuge? Nein danke. Ich nehm das Auto!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu FINAL DESTINATION 2:

Nach dem sehr guten Erfolg des Vorgängers, der das Genre neu aufgerollt hat, waren die Erwartungen doch sehr hoch. Wie das bei Fortsetzungen nun mal so ist.

Leider haben die Macher hier sich gedacht das man doch ein paar mehr "Blutszenen" einfügen sollte, die aber besonders spektakulär und manches mal zu splattermäßig, aber gleichzeitig haben sie vergessen dem Film die Seele des Vorgängers einzuhauchen.

Glücklicherweise haben sie es aber doch geschafft die Story aus dem ersten Teil sehr gut mit dem zweiten zu verbinden. Auch wenn es einige Logiklöcher gibt. Ich finde das man in diesem Teil das Thema "Totengräber" hätte ausbauen sollen, es war schon im ersten Teil sehr interessant.

Trotz alledem ist Teil 2 ebenfalls überdurchschnittlich unterhaltsam, für die, die mehr auf Blut statt Atmosphäre stehen dürfte dieser Teil sogar noch besser sein.
Da er die Story aus Teil 1 weitererzählt sollte man ihn aber auf jeden Fall gesehen haben.
eigentlich guter.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Splatterfilm der mich in den ersten 10 Minuten nicht sonderlich beeindruckt hat, aber dann ging es richtig los: abgetrennte köpfe und gliedmassen , menschen die in 3 (!) teile zerschnippelt werden etc. . das war schon cool , die story ist dieselbe wie bei teil 1 obwohl dieser hier mit gewalt, blut und spannung mehr zu bieten hat. unbedingt anschauen , geiler film!
Zehn kleine Teenielein...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Und wieder rückt der Sensenmann zur Ernte aus - diesmal für eine Gruppe Teenager, die ihm bei einem LKW-Unfall durch die Lappen gegangen sind. Im Gegensatz zum ersten Teil diesmal schneller und blutiger, welches das Spannungsmoment erheblich mindert. Auch ist hier im Voraus klar, wie der Film ausgeht. Trotzdem ist der Film nicht schlecht gemacht und die mangelnde Spannung wird durch mehr Action und rasantere Szenen kompensiert. Gut ist auch, dass man nicht unbedingt den ersten Teil gesehen haben muss, um den zweiten verstehen zu können. Ein wenig unappetitlich ist allerdings die Schlussszene - Geschmackssache halt. Ansonsten empfehlenswerte Abendunterhaltung, aber im Gegensatz zum ersten Teil diesmal ohne Gruselfaktor.
Toppte Vorgänger!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Fortsetzung toppte selbst den Vorgänger und das kommt selten vor. Ich war völlig verblüfft. Die Filmmacher haben es geschafft, Ironie und verdammt schreckliche Szenen zu verbinden, ohne dass es dem Film beeinträchtigte. Nein, er wurde dadurch sogar noch reizvoller. Im Gegensatz zu "Final Destination" waren die ekelhaften Szenen ausgebauter und man legte sehr viel Wert auf das Detail. Ich fand es klasse, dass Ali Larter auch im zweiten Teil wieder von der Partie war. Meiner Meinung nach war sie im Film schon ein wahrer Freak, was das Thema Tod und wie man ihn täuschen kann, angeht. Die Darstellleistungen der Schauspieler halte ich für sehr gelungen, vor allem weil die Charaktere nicht unterschiedlicher hätten sein können. Das machte "Final Destination 2" noch unterhaltsamer, aufschlussreicher und spannender. Des Weiteren eine klasse Umsetzung der Filmmacher, dass alle Beteiligten indirekt oder direkt mit den Opfern vor einem Jahr zu tun hatten und dass dieser Teil verhältnismäßig spät im Film diskutiert wurde; dadurch wurde es erneut dramatischer. Das Ende hielt ich allerdings für überflüssig. Ja, man hätte ein anderes auswählen können, da es an Bedeutung verliert. Ein Ende mit offenen Fragen und keines, das überstürzt mit solch einer Szene endet, wäre für mich persönlich angebrachter gewesen für diese Fortsetzung.
Final Faszination
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde beide Filme super umgesetzt, auch wenn vorhersehbar erscheinen mag das alle Protagonisten wieder sterben werden und das teilweise noch ungewöhnlicher als im ersten Teil, ist der Film im gesamten gesehen doch ein kleines Meisterwerk. Es mag vllt nicht jedem gefallen und man braucht doch eine Portion guter Nerven, doch geht es in diesem Film nicht so blutrünstig und brutal zu wie ich es erst vermutet hatte, da bereits der erste Teil an meine Nervensgrenze ging.
Die Geschichte ist schnell erzählt:
Frau hat Vision, schafft durch Vision einige zu retten (die gar nicht gerettet werden wollten *g*) und trotzdem wird ihre Zahl so allmählich von Minute zu Minuter dezemiert.
Was erstaunlich ist:
den zweiten Teil versteht man nur dann richtig wenn man auch den ersten Teil kennt und das macht das ganze so unwahrscheinlich gut, denn zu anfangt denkt man es ist nur ein zusammengewürfelter Haufen, doch dem ist nicht so....
Fazit:
ohne Teil 1 geht es nicht!! Und trotzdem ist auch der 2 Teil sehr gut geworden obwohl es eine Fortsetzung ist. Kaufen lohnt sich!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Heroes - Complete Season 2 -  [UK IMPORT]

Heroes - Complete Season 2 - [UK IMPORT]
mit Hayden Panettiere, Leonard Roberts, Greg Grunberg, Masi Oka, Ali Larter, Regie: Adam Kane, Greg Beeman, Donna Deitch, Allan Arkush

DVD von Universal Pictures UK
Preis bei Amazon: EUR 46,99, Angebote ab EUR 29,71

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Heroes - Complete Season 2 -  [UK IMPORT]

4 Kundenrezensionen:

Gelungene Fortsetzung mit leichten schwächen in der Storyline
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Staffel 1 endete mit einem kräftigen Knall und veränderte somit die gesamte
Story, so dachte man, doch startet Staffel 2, nach all den Turbolenzen zum
Ende der ersten Staffel, recht besinnlich und gemütlich.
Alles scheint noch an seinem Platz zu sein und die Charaktere sich kaum
verändert zu haben.

Die Story geht also weiter wie zuvor auch, die Bösen jagen die Guten und
die Guten versuchen die Welt zu retten.

Bis auf einige wenige neue Charaktere werden kaum Neuerungen eingebaut.
Ein neuer Bösewicht wird dem Zuschauer spendiert, der allerdings wenig
böse zu sein scheint und seinem Vorgänger Sylar kaum das Wasser reichen
kann.
Glücklichweiser ist dieser allerdings doch nicht tot, handelt in Staffel 2
jedoch wie ein Nebendarsteller da ihm nur sehr wenig Aufmerksamkeit
geschenkt wird.

Insgesamt leidet die nur 11 Episoden lange Staffel unter den Auswirkungen
des Autorenstreiks und wirkt eher wie ein Lückenfüller zwischen der
ersten und der hoffentlich wieder besseren dritten Staffel, denn wirklich
weltbewegende Sachen geschehen nicht in Staffel 2.

Um genau zu sein erzählt die zweite Staffel eine nahezu eigenständige
Geschichte die gegen Ende auch ihren eigenen Abschluss findet was somit
kaum einen großen Spannungsbogen zur Folgestaffel aufbaut.

Trotz dieser storytechnischen Schwächen beitet "Heroes" auch in dieser
Staffel mal wieder großartige Unterhaltung.
Die verschiedenen, vielfältigen Charaktere und deren eigene Probleme und
Abenteuer sorgen immer noch für einen hohen, komplexen Unterhaltungsfaktor.

Die zwar nicht immer ganz logische Story schafft es trotzdem in jeder
Episode zu überzeugen.
Getragen von den guten Darstellern spielt "Heroes" weiterhin in der
gehobenen Serienklasse.

Trotzdem wünscht man sich für die nächste Staffel mehr Abwechslung und
die ein oder andere Neuerung - denn wirklichen storytechnischen Fortschritt
erlebt man in der zweiten Staffel nur bedingt.

Staffel 2 liegt qualitativ und, mit ihren nur elf Epidosen, auch quantitativ
unter der Debutstaffel und wird hoffentlich von einer stärkeren dritten
Staffel fortgesetzt, denn das Potenzial dazu hat "Heroes" allemal.
Spitze, nur zu kurz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand die zweite Staffel wirklich richtig gut. Und auch ich muss sagen, dass ich zur Zeit nur die Originalen sehe, da die deutschen erst so spät kamen. Ich finde die Syncros allerdings hervorragend, sowie in fast allen Filmen, die erstmal auf deutsch übersetzt werden müssen. Es gibt glaube ich auch weltweit keine Sprachsynchronisation die es mit der deutschen aufnehmen kann. In einigen Filmen wie The Big Lebowski, haben sie den Film sogar sehenswert gemacht. In den USA ist der Film ja extrem gefloppt und auch nicht so populär wie in Deutschland. Und zwar, weil die Obszönität einfach zu viel war. Danke deutsche Sprache. Danke Heroes. Staffel 3 ist übrigens bis jetzt supergenial.
Heroes, der Wahnsinn!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann nur zustimmen, das die schlechten Kritiken, die die 2. Staffel bekam völliger Unsinn sind.
Außer dem plötzlichen Staffelfinale gibt es wirklich nichts negatives zu sagen.

Die bonus Disc macht alles wieder gut. finde es auch gut das Universal Pictures UK es tatsächlich geschafft hat, auch englische UT beizusteuern. klasse!

Allen Heroesfans die nicht auf die Deutsche Version der Staffel warten wollen und sich Heroes sowieso nur im Orginal ansehen, weil die Deutsche Syncro das letzte ist, empfehle ich die Staffel auf jeden Fall.

Sie werden es auf keinen Fall bereuen! Versprochen!
Nicht so schlecht, wie viele meinen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Glauben Sie bitte nicht den ganzen Negativkritiken, die die 2. Staffel förmlich zerrissen haben. Heroes bietet auch weiterhin spannende Unterhaltung mit überraschenden Storywendungen.

Wenn überhaupt, gibt es meiner Meinung nach lediglich einen Kritikpunkt: Das relativ plötzliche Ende. Dazu kam es, als im Herbst 2007 der Streik der Drehbuchautoren in den Vereinigten Staaten anfing und die Showrunner die Staffel schnellstmöglich zu einem Abschluss bringen mussten. Dadurch sah man sich gezwungen, bereits ferig abgedrehtes Material wieder einzustampfen und "aus der Hüfte" schnell ein Staffelfinale herbeizuzaubern. Welche Richtung die 2. Staffel eigentlich nehmen sollte, kann man übrigens in dem hervorragenden Bonusmaterial der Box nachverfolgen. Dort äussern sich die verantwortlichen Personen zu der aufgezwungenen Richtungsänderung und präsentieren auch einige der oben erwähnten Szenen, die es nicht in die offizielle Staffel geschafft haben. Sehr interessant.

Zur Story selbst möchte ich nichts weiter verraten. Nur, dass die Geschehnisse aus Season 1 weitergeführt werden und ausserdem einige neue Charaktere mit "Talenten" auf der Bildfläche erscheinen. Besonders angetan hat es mir dabei Kristin Bell (Veronica Mars), die im warsten Sinne des Wortes die Funken fliegen lässt. Aber auch David Anders (Alias) hat eine bemerkenswerte Rolle mit interessanter Geschichte, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen möchte.

Aufgrund der geringen Episodenanzahl kommt es in Season 2 zu keinerlei Längen, welche im Verlauf der 1. Staffel hin und wieder schon einmal aufgetreten sind.

Neben dem bereits erwähnten Bonusmaterial (reichlich und informativ!) hat der Anbieter Universal Pictures UK es dieses Mal tatsächlich geschafft, auch englische UT beizusteuern. Na bitte, es geht doch. Die Topqualität von Ton und Bild runden das positive Gesamtbild noch ab.

Wer Heroes Season 1 mochte, sollte sich unbedingt auch diese Nachfolgestaffel zulegen. Sie werden es nicht bereuen, versprochen.
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Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction                        [Blu-ray]

Resident Evil: Extinction [Blu-ray]
mit Milla Jovovich, Oded Fehr, Ali Larter, Iain Glen, Ashanti, Regie: Russell Mulcahy

Blu-ray von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 19,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction                        [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Highlight Resident Evil - Extinction, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 14.02.08
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5 Kundenrezensionen:

Was für ein dreck!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein dreck dieser Film, den ersten Teil fand ich noch gut, den zweiten auch noch wegen der Parallelen zu den Spielen, aber was ist das für ein müll...! Ich bin ein riesen Fan der Spieleserie und kann mich nicht errinnern, dass man dort in irgend einer weise Zaubern konnte. Genau die Heldin Alice in diesen Film hat wohl Zauberkräfte o. Superkräfte dadurch kommt das ganze Resident Evil Thema in diesem Film unglaubwürdig rüber. Er hat einfach nichts mehr mit Resi Evil zu tun (ausser Zombies), nur produziert um Geld in die Kassen zu spielen, wie immer. Ich hoffe es gibt keine Fortsetzung! Lieber Dawn of the Dead kaufen!!!
Schlimmer gehts nicht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich damals von der Ankündigung eines dritten Teils gehört hatte und die Vorschau zu Gesicht bekam, war ich sehr begeistert, denn der Trailer scheinte recht viel zu versprechen. Vor allem wirkte er sehr "zombielastig", was im eher mäßigen zweiten Teil leider nicht der Fall war. Ich dachte sogar vielleicht könne er an den brillianten ersten Teil anknüpfen und den Misserfolg des zweiten Teils endlich wett machen. Nachdem ich wirklich nur schlechtes gehört hatte als der Film rauskam, verflog jegliche Interesse mir den Film im Kino anzugucken. Heute habe ich ihn mir dann (leider) auf DVD gekauft, eigentlich mit dem Hauptgedanken die Filmreihe zu vervollständigen in meinem Regal, aber dass der Film so grottig ist hätte ich doch nicht erwartet....
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Am besten wohl damit, dass der Film absolut NICHTS mit Resident Evil ansich zu tun hat. Jeder der sich gut genug mit den Playstationspielen und der eigentlichen Story von Resident Evil auskennt wird mir da zustimmen. Der ganze Film wirkt sehr oberflächlich. Am meisten hat mich die wirklich unverwundbare Alice (Milla Jovovich), die jetzt telekenesische Kräfte besitzt gestört. Durch ihre "Unverwundbarkeit" raubt der Film sich selber jegliche Spannung, da jeder der 1 + 1 rechnen kann weiß wie die Kämpfe ausgehen werden und die Zombies keine Chance haben. Gruselfaktor ist auch Null vorhanden, was für mich absolute Pflicht ist wenn ich den Titel "Resident Evil" höre! Die restlichen Charactere sind so plump, dass ich gar nicht weiter auf sie eingehen möchte. Der Film hat sogar das geschafft, was nur wenige Filme geschafft haben: Ich musste aus Langeweile vorspulen (und das sag ich euch als jemand der über 200 DVDs in seinem Regal stehen hat. Das Ende lässt zwar auf einen vierten Teil spekulieren, aber ich hoffe wie einer meiner Vorredner schon sagte, dass dies hier der letzte Teil der Resident Evil Reihe war.
resident evil:extinction
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Resident Evil: Extinction ist zwar eine Mischung aus Zombie Film,Horror Film, Mad Max Elementen einer Anspielung auf Hitchcock's Die Vögel unsw. Aber allein Milla Jovovich reißt diesen Film heraus.Ihre Art zu kämpfen sieht trotz einiger Übertreibungen oder vielleicht genau deswegen Super aus. Einen 4. Teil sollte es nicht unbedingt geben.Der Film ist vom Ton her in der Englischen Originalfassung eine Absolute Granate. Hier hört man wirklich wozu Dolby Digital 5.1 fähig ist. Man hört zu Hause im Wohnzimmer im Gegensatz zu vielen Kinos wirklich jeden separaten Kanal und man spürt sogar ohne zusätzlichen Subwoofer den brachialen Sound der manchen Dorf und auch einigen Kinobesitzern in Größeren Städten die Tränen in die Augen drücken kann. Die DVD ist so gesehen eine Bereicherung für jede DVD Sammlung und sollte niergends fehlen.
Verhältnismäßig langweilig !!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Da "Extinction" für mich persönlich der erste Film aus der "Resident Evil" - Reihe ist, kann ich nicht behaupten/bestätigen dass er im Gegensatz zu seinen Vorgängern langweilig ist, oder wie schon so oft beschrieben "Die Luft raus ist". Was ich allerdings mit gutem Gewissen behaupten kann, ist: Der Film ist langweilig. Vorgänger hin oder her. Oft sind perfekte Ansätze vorallem zum Anfang und im Mittelteil, aber kurz darauf sind die Szenen entweder total unspektakulär geschnitten, oder man will den Film nur mit Ton - während die Kamera weggedreht ist - gruselig, brutal, spannend oder was auch immer machen. In diesem Zug kann ich auch die FSK 18 nicht im geringsten nachvollziehen. Sicherlich kein Film ab 12, aber 16 hätte vollkommen gereicht. Für mich persönlich gibt es nichts auschlaggebenes, was den Film auf die höchste FSK-Stufe hat setzen lassen. Hier und da mal ein paar Blutspritzer die man an den Wänden erkennt, aber wie gesagt: In eben solchen Szenen dreht die Kamera immer aus dem Geschehen raus oder die Szene wird geschnitten. Da ich zum Ende hin sogar kurz eingenickt bin (zugegeben, es war halb 2 nachts, aber das ist sonst auch kein Problem für mich ;) - und das bei diesem Genre - kann ich leider nur 2 bescheidene Sterne für eine recht gute Story und die geniale Landschaft lassen.
Wieder mal ein Genre-Schmankerl!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch der dritte Teil von Resident Evil kommt mit gewohnt sexy Frauen und viel Action daher. Natürlich ist der Film - wie auch bereits Teil 1 und 2 - nur etwas für Genre-Liebhaber, doch diese kommen m.E. mal wieder voll auf ihre Kosten. Resident Evil Teil 3 enthält neben klassischen Zombiefilmelementen, wie z.B. der Domestizierung von Zombies, und dem obligatorischen Endkampf (eben wie bei einem Computerspiel), auch wieder spektakuläre Kampf- Splatter- und Actionszenen! Toll!
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Produkt-Bild: Resident Evil/Resident Evil 2 - Apocalypse/Resident Evil - Extinction [UK IMPORT]

Resident Evil/Resident Evil 2 - Apocalypse/Resident Evil - Extinction [UK IMPORT]
mit Milla Jovovich, Thomas Kretschmann, Sandrine Holt, Ali Larter, Iain Glen, Regie: Paul W.S. Anderson, Alexander Witt, Russell Mulcahy

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 33,99, Angebote ab EUR 19,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Resident Evil/Resident Evil 2 - Apocalypse/Resident Evil - Extinction [UK IMPORT]

Eine Kundenrezension:

Die drei Filme eben
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe mir diese Box gekauft weil man im Moment wohl kaum günstiger an alle drei Filme kommt.

Und da das in der Beschreibung zu kurz kommt hier ein paar Infos:

Die Box enthält die drei Filme, je eine DVD, die Sprache ist Englisch.
Es gibt keine deutsche Audiospur und keine deutschen Untertitel (bei den Teilen 2 und drei allerdings einege andere Untertitel wie Dänisch, Norwegisch, Schwedisch).

Ferner ist "Apocalypse" mit einer Spanischen Audiospur ausgestattet, "Extinction" mit einer Italienischen. Ich gehe daher davon aus dass einfach die einzel-DVDs zusammen in einen (nett gestalteten) Pappschuber gesteckt wurden.

Die Bonus-DVD ist mit "RE: Extinction Bonus Disc" betitelt und enthält eine Doku über die Figuren des dritten Films mit Interviews der Schauspieler und eine Doku über die drei Filme aus Sicht des Produzenten (mit einigen Filmausschnitten der drei Teile). Auch diese DVD scheint mir aus einer 2-Disc-Edition des dritten Films zu kommen. Irgendwie enttäuschend.
Wenigstens ist auf den Film-DVDs noch Bonusmaterial, wie herausgeschnittene Szenen, Interviews, etc.

Fazit: Wer alle drei Filme kaufen will und Englisch versteht kann sich ein paar Euro sparen, alle anderen kaufen sich die einzelnen Filme auf deutsch. Diese Box ist auf keinen Fall als Sammlerstück gedacht.
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Produkt-Bild: American Outlaws

American Outlaws
mit Colin Farrell, Scott Caan, Ali Larter, Regie: Les Mayfield

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 22,00, Angebote ab EUR 18,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: American Outlaws

Aus der Amazon.de Redaktion


Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges kehren Jesse James (Colin Farrell), sein Bruder Frank und die Gebrüder Younger nach Missouri zurück. Dort ist die Wiedersehensfreude mit den Familienangehörigen jedoch nur von kurzer Dauer: Ein reicher Industrieller plant den Bau einer Eisenbahnstrecke mitten durch die Heimatstadt und will das Land der Farmer möglichst billig aufkaufen. Jesse und seine Kumpanen wehren sich gegen die Übernahme: Die Geburtsstunde der James-Younger-Gang...
Wie einst Young Guns zielt der von Les Mayfield inszenierte Western American Outlaws auf ein junges Publikum. Die Legende Jesse James - unsterblich als Robin Hood des Wilden Westens in die amerikanische Mythologie eingegangen - und seine Kumpanen werden gefeiert und verehrt wie Popstars. Dazu passt dann auch die knallige Machart mit wilden Schießereien, coolen Gesten, lässigen Sprüchen und hektischen Schnitten. Nur: mit dem traditionellen Western hat das nicht mehr viel zu tun. Trotz einiger guter Darsteller wie Ex-Bond Timothy Dalton oder Kathy Bates wirkt das ganze mitunter wie eine überdrehte Parodie.
Neben dem Film (in guter Sound-Qualität) enthält die DVD über 60 Minuten an Bonusmaterialien (Making Of, 2 entfallene Szenen, Hinter den Kulissen) und einen begleitenden Audiokommentar mit dem Regisseur. Marc Osmers
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5 Kundenrezensionen:

Teenie-Western
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade um die Zeit, in der man etwas anderes, besseres hätte sehen können, z.B. das literarische Quartett oder Kochen mit Sarah Wiener.
Der Film ist ein Negativbeispiel für billig runtergekurbelte US-TV-Unterhaltung: Darsteller agieren auf Minimalniveau, viele, wirklich viele völlig überzogene Knalleffekte und die Story ist nur lächerlich (Jesse James im Schweinsgalopp).
Wer's mag, ok. Aber selbst im Popcorn-Western-Genre gibt's massig Besseres!
(Übrigens: 1 Extra-Stern für Timothy Dalton, immer wieder gut)
Gott sei Dank für die DVD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich seinerzeit den Film im Kino sah, war ich nur eher mäßig begeistert. Zwar war die Story rasant, die Bilder grandios und die Schauspieler sehenswert, aber was zu hören war - naja. Mit der Ausnahme von Bob Younger klangen alle Stimmen gleich - gleich lahm und unmotiviert. Warum eigentlich?
Nun, mit der DVD stellt sich heraus, dass - wie schon so viele Male zuvor - die deutsche Synchronisation Schuld an meinem Missfallen war. Jetzt, da ich den Film dank DVD im Original gesehen habe, ist er sofort in meine Top 20 eingestiegen und befindet sich nun in bester Gesellschaft mit Ocean's Eleven, K-Pax und anderen Kino-Schmankerln. Wer also kann, sollte sich "American Outlaws" lieber im Original antun denn auf Deutsch. Und so bezieht sich meine nachfolgende Kritik besonders im Hinblick auf die Akteure auf die englische Sprachspur.
Die Story an sich ist schnell zusammen gefasst: Frisch aus dem Krieg nach Hause gekehrt finden Jesse James, sein Bruder Frank und seine Cousins Cole, Bobby und Jimmy Younger ihre Farmen in Gefahr durch die nach Westen expandierende Eisenbahngesellschaft. Als diese mit tödlichen - Jesse und Frank's Mutter kommt dabei ums Leben - Mitteln die Enteignung der Farmen vorantreibt, wehren sich die fünf Männer auf ihre Weise: Als James Younger Gang rauben sie Banken und Materialdepots aus und unterbinden die Materialversorgung für den Weiterbau der Eisenbahn - ein erbittertes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.
Was bierernst klingt, ist unterhaltsam und amüsant inszeniert. Die Schauspieler sind fast alle gut und glaubwürdig besetzt. Man merkt die Chemie zwischen den Akteuren, wodurch die Dialoge pointiert und natürlich herüberkommen.
Leider ist Colin Farrell in der Rolle des Jesse James etwas überfordert. Sicher, er spielt die Rolle charismatisch und charmant, doch es fehlt das gewisse Etwas, was sein Spiel würde abrunden. Vielleicht ist es aber auch lediglich das Fehlen seines sonst so hervorstechenden irischen Akzentes, der dafür gesorgt hat, dass ich dieses Mal nicht vom Hocker gerissen wurde. Alles in allem aber liefert Farrell eine durchaus solide Leistung ab.
Will McCormack als mittlerer der Younger-Brüder Bobby hat mir sehr gut gefallen. Die Mischung aus Naivität und doch Realitätssinn, mit der McCormack die Rolle zum Leben erweckt, ist perfekt gelungen.
Timothy Dalton als Detective Pinkerton ist ein ebenbürtiger Gegner für unsere Helden, wobei mich jedoch ein wenig gestört hat, dass mit Dalton ein Waliser den Schotten Pinkerton spielt.
Terry "John Locke" O'Quinn ist so schleimig und überheblich, dass man ihm am liebsten direkt in den Hintern treten möchte.
Die beiden besten Schauspieler des Films aber sind ganz eindeutig Gabriel Macht und Scott Caan, die das restliche Ensemble mit unglaublicher Leichtigkeit schlicht und ergreifend an die Wand spielen. Macht stellt Jesse's großen Bruder Frank mit unglaublich viel Fingerspitzengefühl und doch einer großen Portion Witz dar und bildet damit die perfekte Balance zu seinem intuitiven Bruder Jesse und ihrem hitzköpfigen Cousin Cole Younger, der - will man der Legende glauben - der gefürchteste Mann seiner Zeit war.
Eben dieser Cole Younger wird von Scott Caan gespielt, Sohn des großen James Caan. Dass er keine Mühe hat, aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten, hat Caan ja schon in Filmen wie "Ocean's Eleven" oder "Nur noch 60 Sekunden" bewiesen. Hier zeigt er sich wieder einmal von seiner besten Seite und gibt Cole Younger eine unglaubliche Intensivität und Spannung mit, jedoch gleichzeitig mit der richtigen Portion Zurückhaltung, um Colin Farrell nicht zu sehr die Schau zu stehlen.
Einen Fehler sollte man allerdings nicht machen: "American Outlaws" mit "Young Guns" zu vergleichen. Billy The Kid ist nicht Jesse James, und "American Outlaws" maßt sich zu keiner Zeit an, eine Kope von "Young Guns" sein zu wollen. Trotzdem - vielleicht weil in beiden Filmen jeweils ein junges Ensemble von aufstrebenden Schauspielern mitspielt - wurde dieser Fehler von vielen professionellen Rezensenten gemacht. Wer aber "Young Guns" vergisst, der wird bestens unterhalten.
Neben dem Film hat die DVD recht umfangreiches Bonusmaterial wie ein Making of und einige andere Featurettes über die Vorbereitungen zum Film sowie Interviews mit den Hauptdarstellern zu bieten, sowie einen sehr hörenswerten Kommentar von der Filmcrew.
Alles in allem ist die DVD also ein rundum gelungenes Unterfangen, das für mich in jede Sammlung gehört.
Popcorn-Western
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Handlung (ohne zu viel zu verraten):
Die Vettern Jesse James und Cole Younger kommen aus dem verlorenen Bürgerkrieg heim nach Missouri. Doch böse Kriegsgewinnler versuchen die hiesige Bevölkerung auszuplündern. Jesse und Cole nehmen gemeinsam mit ihren Brüdern und einigen Freunden den ungleichen Kampf auf.
State (Allgemein):
Die actionorientierte, mit Gags durchsetzte Handlung, in der natürlich auch eine kleine Lovestory nicht fehlen darf kann durchaus - nicht zuletzt auch wegen den sehr guten Darstellern - überzeugen. Einziges Manko: Die Filmmusik ist in meinen Ohren oft nervig, aber für die vermutliche Zielgruppe - Viva/MTV-Generation - wahrscheinlich durchaus angebracht.
State (Historisch gesehen):
Abgesehen von den Namen der Hauptprotagonisten und der (vermutlich zufällig) richtig dargestellten Aversion zwischen Jesse und Cole stimmt an diesem Film quasi gar nichts. Sicherlich haben die James und Youngers im Civil War gekämpft, allerdings nicht bei einer imaginären "Rangers"-Truppe, sondern mit Quantrills "Raiders" und Bloody Bill Andersons "Bushwhackers". Eine Liste aller Fehler und Geschichtsklitterungen würde hier jeden Rahmen sprengen, besonders ärgerlich sind/ist aber z. B.
- die völlig falschen Altersrelationen (Geburtsjahre: Frank 1843, Cole 1844, Jesse 1847, Jim 1848, Bob 1853), im Film wird Jim als der mit Abstand Jüngste dargestellt, der Rest ist in etwa gleichaltrig
- die Pinkerton-Detektive gingen zwar wirklich mit äußerste Härte und oft jenseits der Legalität zu Werke, wurden aber erst lange nach Beginn der Raubzüge eingeschaltet.
- definitiv hat keines der Bandenmitglieder jemals Allan Pinkerton zu Gesicht bekommen, im Film fungiert er allerdings als Hauptgegner.
- der im Film erschossene Outlaw starb tatsächlich erst 1902 - durch Suizid
- Bob Younger zeigt im Movie absichtlich sein Gesicht, damit sein Steckbrief ihm auch wirklich ähnlich sieht. Tatsächlich legte die "Boys" Wert darauf sich immer zu vermummen.
- etc.
Als sträflich leichtsinnige Zumutung und schlimmstes Manko des Films empfinde ich allerdings die positive Darstellung dieser Mördertruppe. Der historisch unvorbelastete Zuschauer wird nach dem Ansehen die James und Youngers als lustig nette Actiontruppe in Erinnerung behalten. Dazu hier nur einige "Heldentaten" (Quelle auf die Schnelle "Billy the Kid und seine Brüder"):
07.12.1869 Kassierer Sheets - jagte ihm einer der Banditen eine Kugel in den Kopf
27.09.1864 Bushwhackers töten 25 unbewaffnete Unionsrekruten
26.09.1872 Kleines Mädchen wird ins Bein geschossen
15.07.1881 Zugführer wird in den Rücken geschossen, ein Fahrgast erschossen
01/1866 Farmer Gillcreas schlägt einen Younger mit einem Fisch und wird daraufhin erschossen.
25.12.1862 Cole erschießt einen Kartenspieler
13.02.1866 Student Wymore tödlich getroffen
Die Beispiele betreffen ausschließlich unbewaffnete Personen (ja ich weiß - Gillcreas hatte einen Fisch), in der Statistik der (ehrhaften) Duelle tauchen dagegen lediglich Cole und John Younger auf; Jesse hielt also nicht all zu viel von Chancengleichheit. Seine Grundeinstellung zeigt auch das Ende der Bande, als er und Frank die drei von insgesamt 19 Kugeln getroffenen Youngers im Stich ließen und ihre eigene Haut retteten. Der unverletzte Charlie Pitts dagegen blieb bei ihnen. Erst als auch er 2 Wochen später erschossen wird ergeben sich die Brüder Younger mehr tot als lebendig der Übermacht der Aufgebote.
Anmerkung: Wer eine realitätsnahe Beschreibung der James/Younger Bande sehen möchte sollte sich unbedingt "Long Riders" von Walter Hill anschauen.
Weitere historisch korrekte Western auf DVD: The Broken Chain (Irokesen), Geronimo (Apachen), Ride with the Devil, Gettysburg und Glory (Bürgerkrieg), Heaven's Gate (Johnson-County-Weidekriege). Weniger korrekt, aber sehr gut gemacht: Buffalo Girls (Calamity Jane), "Tombstone" und "Wyatt Earp" (Gebrüder Earp) sowie Wild Bill (Hickok). Wer lieber liest, dem seien insbesondere folgende Titel empfohlen: Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses von Dee Brown (Hier wird das Schicksal fast aller Indianerstämme beschrieben), Apachen, Adler des Südwestens von Donald E. Worcester (z. Z. nicht lieferbar), Billy the Kid und seine Brüder von Bill ONeal (sehr umfangreiches Lexikon der Revolvermänner - z. Z. nicht lieferbar). Im Übrigen sind von Dietmar Kügler eine Vielzahl von (meist noch lieferbaren) hervorragenden Büchern zu verschiedenen Themenbereichen erschienen. Eingeschränkt empfehlenswert: Der Wilde Westen - Cowboys, Trapper, Pioniere von Richard Mancini. Natürlich erheben beide Auflistungen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die vorgenannten Titel sind zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension (fast) alle bei Amazon bestellbar.
Cast:
Alle Darsteller füllen ihre hier geforderten Parts gekonnt aus, die jüngeren, die zumeist inzwischen in weiteren Filmen zu sehen waren, versetzen die Spass und Adrenalin - Junkies unserer Tage einfach um 130 Jahre in die Vergangenheit, Kathy Bates als Ma James und Timothy Dalton als Allan Pinkerton überzeugen ebenfalls. Erwähnenswert auch Ali Larter (Haunted Hill, Final Destination 1+2) als Zee Mimms, das Mädel hat es drauf und sollte ruhig öfter gecastet werden.
Die DVD :
Beide Tonspuren (dt./engl. DD5.1) reizen die Möglichkeiten eines Soundsystems voll aus. Klasse!!!
Das Bild liegt in anamorphen Widescreen im verh. 1.85:1 vor, ist glasklar und weist zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Schwächen aus.
Untertitel für HG sind vorhanden, allerdings nicht mit verschiedenen Farben unterlegt.
Beschrieben ist hier die Verleihfassung ohne Extras.
Fazit:
Obwohl der Film historisch gesehen geradezu ein Verbrechen ist (1 Stern) habe ich 3 Sterne vergeben. Denn wenn man den Hauptprotagonisten andere Namen verpasst, verbleibt ein zwar oberflächlicher, aber dafür in sonstiger Hinsicht perfekter moderner Spaßwestern, der durch viel Action, gut gestreute Gags, ne nette Love Story, vor allem aber eine tolle Besetzung überzeugen kann. Dazu kommt eine DVD, die zumindest in Punkto Bild und Ton keine Wünsche offen lässt. (4 starke Sterne)
Junger Western im Stil von "Robin Hood"...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bei American Outlaws handelt es sich um eine Art Western-Action-Drama, in der es im Stil von "Young Guns" über die Abenteuer von Jesse James und seiner Gang gutaussehender Jung-Cowboys geht. Die Bahn-Gesellschaft versucht ihr Gebiet quer durch den mittleren Westen auszubauen, was den Jungs natürlich nicht passt und sie daraufhin Pläne schmieden, wie sie es der Bahngesellschaft heimzahlen können.
Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten...
Für Mädels dürfte der Film ganz nett anzusehen sein, da die schönen Jungs auf ihren Pferden wild durch die Prärie preschen und dabei manches Frauenherz schmelzen wird.
Von der Handlung her erinnert "American Outlaws" leicht an "Robin Hood", hat dazu noch ein Happy End und die Guten siegen, ganz ohne höhere Gewalt anzuwenden.
Ein Friede-Freude-Eierkuchen Film sozusagen.
Trotzdem nicht der Knaller, da dass das Thema ja nun mal so langsam durchgekaut sein müsste und man einen Western heutzutage eigentlich besser umsetzen kann.
Ansonsten hat der Film alles was man braucht: Tragik, eine Lovestory und Humor.
Für einen einfachen DVD-Abend mit leichter Unterhaltung langts also schon!
Modern und ziemlich rasant
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Western müssen nicht unbedingt staubige alte Kostüm Schinken sein...
Da ich soviel positives über diesen Film gehört habe musste ich mich mal überwinden & mir diesen Western reinziehen... und es hat sich wirklich gelohnt.
Junge talentierte Schauspieler mit Charme vermischt mit alten Profis ( Timothy Dalton, Kathy Bates etc )liefern hier ein rasantes Spektakel ab das es einen aus den Sattel schmeisst..
Hätte nie gedacht das ein Moby Dance - Track ( Found my baby )mal perfekt in einen ( Modernen ) Western passen würde...
Passt aber.. sogar perfekt.
Für DVD Freaks mit scharfem Blick auf Vorzeigefilme : Supercrispes Bild mit einem famosen 5.1 Soundtrack... Direktionale Effekte en masse... Bass ditto...
Übrigens : Dies hier ist ein Actionfilm den sich sogar Frauen gerne anschauen - Probierts aus !
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction                        [HD DVD]

Resident Evil: Extinction [HD DVD]
mit Milla Jovovich, Mike Epps, Ali Larter, Oded Fehr, Ashanti, Regie: Russell Mulcahy

HD DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 38,95, Angebote ab EUR 17,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction                        [HD DVD]

5 Kundenrezensionen:

Was für ein dreck!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein dreck dieser Film, den ersten Teil fand ich noch gut, den zweiten auch noch wegen der Parallelen zu den Spielen, aber was ist das für ein müll...! Ich bin ein riesen Fan der Spieleserie und kann mich nicht errinnern, dass man dort in irgend einer weise Zaubern konnte. Genau die Heldin Alice in diesen Film hat wohl Zauberkräfte o. Superkräfte dadurch kommt das ganze Resident Evil Thema in diesem Film unglaubwürdig rüber. Er hat einfach nichts mehr mit Resi Evil zu tun (ausser Zombies), nur produziert um Geld in die Kassen zu spielen, wie immer. Ich hoffe es gibt keine Fortsetzung! Lieber Dawn of the Dead kaufen!!!
Schlimmer gehts nicht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich damals von der Ankündigung eines dritten Teils gehört hatte und die Vorschau zu Gesicht bekam, war ich sehr begeistert, denn der Trailer scheinte recht viel zu versprechen. Vor allem wirkte er sehr "zombielastig", was im eher mäßigen zweiten Teil leider nicht der Fall war. Ich dachte sogar vielleicht könne er an den brillianten ersten Teil anknüpfen und den Misserfolg des zweiten Teils endlich wett machen. Nachdem ich wirklich nur schlechtes gehört hatte als der Film rauskam, verflog jegliche Interesse mir den Film im Kino anzugucken. Heute habe ich ihn mir dann (leider) auf DVD gekauft, eigentlich mit dem Hauptgedanken die Filmreihe zu vervollständigen in meinem Regal, aber dass der Film so grottig ist hätte ich doch nicht erwartet....
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Am besten wohl damit, dass der Film absolut NICHTS mit Resident Evil ansich zu tun hat. Jeder der sich gut genug mit den Playstationspielen und der eigentlichen Story von Resident Evil auskennt wird mir da zustimmen. Der ganze Film wirkt sehr oberflächlich. Am meisten hat mich die wirklich unverwundbare Alice (Milla Jovovich), die jetzt telekenesische Kräfte besitzt gestört. Durch ihre "Unverwundbarkeit" raubt der Film sich selber jegliche Spannung, da jeder der 1 + 1 rechnen kann weiß wie die Kämpfe ausgehen werden und die Zombies keine Chance haben. Gruselfaktor ist auch Null vorhanden, was für mich absolute Pflicht ist wenn ich den Titel "Resident Evil" höre! Die restlichen Charactere sind so plump, dass ich gar nicht weiter auf sie eingehen möchte. Der Film hat sogar das geschafft, was nur wenige Filme geschafft haben: Ich musste aus Langeweile vorspulen (und das sag ich euch als jemand der über 200 DVDs in seinem Regal stehen hat. Das Ende lässt zwar auf einen vierten Teil spekulieren, aber ich hoffe wie einer meiner Vorredner schon sagte, dass dies hier der letzte Teil der Resident Evil Reihe war.
resident evil:extinction
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Resident Evil: Extinction ist zwar eine Mischung aus Zombie Film,Horror Film, Mad Max Elementen einer Anspielung auf Hitchcock's Die Vögel unsw. Aber allein Milla Jovovich reißt diesen Film heraus.Ihre Art zu kämpfen sieht trotz einiger Übertreibungen oder vielleicht genau deswegen Super aus. Einen 4. Teil sollte es nicht unbedingt geben.Der Film ist vom Ton her in der Englischen Originalfassung eine Absolute Granate. Hier hört man wirklich wozu Dolby Digital 5.1 fähig ist. Man hört zu Hause im Wohnzimmer im Gegensatz zu vielen Kinos wirklich jeden separaten Kanal und man spürt sogar ohne zusätzlichen Subwoofer den brachialen Sound der manchen Dorf und auch einigen Kinobesitzern in Größeren Städten die Tränen in die Augen drücken kann. Die DVD ist so gesehen eine Bereicherung für jede DVD Sammlung und sollte niergends fehlen.
Verhältnismäßig langweilig !!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Da "Extinction" für mich persönlich der erste Film aus der "Resident Evil" - Reihe ist, kann ich nicht behaupten/bestätigen dass er im Gegensatz zu seinen Vorgängern langweilig ist, oder wie schon so oft beschrieben "Die Luft raus ist". Was ich allerdings mit gutem Gewissen behaupten kann, ist: Der Film ist langweilig. Vorgänger hin oder her. Oft sind perfekte Ansätze vorallem zum Anfang und im Mittelteil, aber kurz darauf sind die Szenen entweder total unspektakulär geschnitten, oder man will den Film nur mit Ton - während die Kamera weggedreht ist - gruselig, brutal, spannend oder was auch immer machen. In diesem Zug kann ich auch die FSK 18 nicht im geringsten nachvollziehen. Sicherlich kein Film ab 12, aber 16 hätte vollkommen gereicht. Für mich persönlich gibt es nichts auschlaggebenes, was den Film auf die höchste FSK-Stufe hat setzen lassen. Hier und da mal ein paar Blutspritzer die man an den Wänden erkennt, aber wie gesagt: In eben solchen Szenen dreht die Kamera immer aus dem Geschehen raus oder die Szene wird geschnitten. Da ich zum Ende hin sogar kurz eingenickt bin (zugegeben, es war halb 2 nachts, aber das ist sonst auch kein Problem für mich ;) - und das bei diesem Genre - kann ich leider nur 2 bescheidene Sterne für eine recht gute Story und die geniale Landschaft lassen.
Wieder mal ein Genre-Schmankerl!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch der dritte Teil von Resident Evil kommt mit gewohnt sexy Frauen und viel Action daher. Natürlich ist der Film - wie auch bereits Teil 1 und 2 - nur etwas für Genre-Liebhaber, doch diese kommen m.E. mal wieder voll auf ihre Kosten. Resident Evil Teil 3 enthält neben klassischen Zombiefilmelementen, wie z.B. der Domestizierung von Zombies, und dem obligatorischen Endkampf (eben wie bei einem Computerspiel), auch wieder spektakuläre Kampf- Splatter- und Actionszenen! Toll!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Heroes - Series 1-2 - Complete [Blu-ray] [UK IMPORT]

Heroes - Series 1-2 - Complete [Blu-ray] [UK IMPORT]
mit Hayden Panettiere, Greg Grunberg, Malcolm McDowell, Masi Oka, Ali Larter, Regie: Adam Kane, Greg Beeman, Donna Deitch

Blu-ray von Universal Pictures UK
Preis bei Amazon: EUR 99,99, Angebote ab EUR 79,90

Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Heroes - Series 1-2 - Complete [Blu-ray] [UK IMPORT]