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Akte X - Jenseits der Wahrheit (Director's Cut)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Akte X: Jenseits der Wahrheit - Directors Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionScully und Mulder sind zurück: In ihrem zweiten Spielfilm ermitteln die beiden Akte X-Agenten wieder in einem ungewöhnlichen Fall, der diesmal jedoch rein gar nichts mit Außerirdischen oder der sogenannten Mythologie der Serie zu tun hat. Scully, die inzwischen als Ärztin in einem katholischen Krankenhaus arbeitet, wird vom FBI kontaktiert: Eine junge FBI-Agentin sowie weitere Frauen werden vermisst, und ein ehemaliger Priester, der wegen Kindesmissbrauch verurteilt worden ist, behauptet, Visionen über ihren Verbleib zu haben. Während Scully nach einem Gespräch mit Pater Joseph mit ihrem Glauben hadert und ihre ganze Zuversicht in die Wissenschaft setzt, um das Leben eines todkranken Jungen zu retten, folgt Mulder seinen Instinkten und vertraut als einziger dem ehemaligen Geistlichen. Dieser führt sie schließlich zu grausigen, im Eis verborgenen Leichenfunden. Können Mulder und Scully das Rätsel um die mysteriösen Funde und Pater Josephs Visionen rechtzeitig entschlüsseln, um das Leben der Entführten zu retten? „I want to believe“, auf Deutsch „Ich möchte glauben“, lautet der Untertitel des Films im Original, und nicht ohne Grund kommen diese Worte wiederholt im Film zur Sprache: Der Glaube, der Zweifel und die Hoffnung sind zentrale Themen des Films, die ihm eine ungewöhnliche Tiefe und den Charakteren schwere Gewissenskonflikte verleihen. Trotz der an Frankenstein angelehnten Geschichte um medizinische Experimente und Organhandel, die im Grunde gut in den Akte X-Kosmos passt, vermag die Handlung nicht zu überzeugen und kann der Serie inhaltlich nicht das Wasser reichen. Die Stärke des Films liegt eindeutig in den Bildern, die Akte X-Schöpfer Chris Carter für den Glaubenskonflikt und die geheimnisvollen Visionen des Priesters findet. Düstere Hallen, die beklemmende Atmosphäre eines Operationssaales, die weiße Kälte des Eises oder einfach nur die verschneite Dunkelheit lassen beste -Zeiten wieder auferstehen. Wer sich schon immer sehnlich gewünscht hat, dass Scully und Mulder zueinander finden, wird nicht enttäuscht sein, die beiden in vertrauter Zweisamkeit zu finden. Bitte unbedingt bis zum Ende des Abspanns dran bleiben! Für Fans der Serie gibt es zudem ein Wiedersehen mit Skinner und einige Anspielungen auf besondere Episoden. Neueinsteiger werden keine Probleme haben, der Handlung zu folgen. Nun ist es an Ihnen zu entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht! -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Alte Bekannte... 4 von 5 PunktenEinerseits wird Jenseits der Wahrheit" viele Fans enttäuschen. Lange musste man auf den zweiten Film warten und muss nun leider sagen, dass er gut und atmosphärisch ist, aber auch ganz anders als erwartet und bei weitem nicht ideal. Stellenweise gibt es einige Längen und das Zwischenmenschliche und die Glaubensfragen rücken mehr in den Vordergrund. Mulders neue Synchronstimme tut seinen Teil dazu bei, den Film sabotieren zu wollen. Andererseits muss man zugeben das der Film perfekt den ersten Teil und die ganze Serie abrundet, viele Fragen beantwortet (obwohl er gleich viele neue aufwirft) und einfach eine Gelegenheit bietet nach fast 10 Jahren mal wieder so richtig in Erinnerungen zu schwelgen und auf alte Bekannte" zu treffen. Außerdem ist es auch eine Wohltat von Chris Carter, dass sich Scully und Mulder nun endlich (!) gefunden haben. Von der Ästhetik ist "Jenseits der Wahrheit" jedenfalls exzellent gemacht. Besonders gelungen ist auch der Soundtrack, der das klassische Thema neu aufgreift. Das eine Story inszeniert wurde, die ohne Aliens und Verschwörungen auskommen muss, ist meiner Ansicht nach kein müdes Winken eines zahnlosen Greises", sondern ein gut durchdachter Schachzug. Spannend wie schockierend ist der Fall ohnehin sehr! Aber wenn man mal drüber nachdenkt ging es bei Akte-X" noch nie wirklich nur um Ausserirdische oder das Übernatürliche, sondern um den Glaube an all diese Dinge. Wie Mulder am Ende des Films so treffend sagt: ...Ist das nicht die Antwort auf alles? Ich meine DIE Antwort...". Dies wird im Film umso deutlicher! Scully glaubt zu Beginn des Filmes an gar nichts mehr, weder an die Liebe noch an das Übernatürliche oder an den Glaube an sich. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Hoffnung ein todkrankes Kind retten zu können. Doch als alle anderen es schon aufgeben wird ihr klar wie wichtig der Glaube ist um nicht aufzugeben. Mulder hingegen versucht seinen Glaube zu vergessen. Es braucht nur einen kleinen Anstoß in Form eines pädophilen Priesters und ominöse wissenschaftliche Experimente. Beide hingegen verlieren nie den Glaube an ihre Liebe, die sie einfach nicht aufgeben können. Doch am Ende des Films muss man sich fragen: Wie weit darf Glaube gehen und wann sollte man loslassen? Wann sollte man aufgeben? Kann zu viel Glaube unmenschlich sein? Wo liegen die Grenzen? Wie weit darf man gehen um das zu retten was man liebt? Fazit: Nicht unbedingt der beste Fall von Scully und Mulder, aber spannend und allemal geeignet für einen gemütlichen Filmabend. Der perfekte Abschluss für eine Serie die TV-Geschichte geschrieben hat. Die Wahrheit ist irgendwo da draußen, also bildet euch euer eigenes Urteil! Pflicht erfüllt, Kür wäre schön gewesen... 4 von 5 PunktenDie Rückkehr von Mulder und Scully auf die große Leinwand habe ich mit Freude erwartet ... und bin mit dem Film im großen und ganzen zufrieden, wenn auch mehr drinnen gewesen wäre. Gut gefallen hat, dass der Film wieder die Atmosphäre der ersten Staffeln widergespiegelt hat, wenn auch die Chemie zwischen Mulder und Scully in der Serie besser rübergekommen ist. Der Stand-Alone-Plot wurde spannend umgesetzt, wenn auch das Finale zu schnell und die Auflösung ein wenig unspektakulär erscheinen. Die Nebenstoryline von Scully trägt positiv zur Grundstimmung des Films bei. Die etwas wildere zur Schau Stellung von Gewalt ist angemessen. Die Mystery-Elemente kommen jedoch ein wenig zu kurz. Alles in allem eine (für den Fan und entgegen der Einspielergebnisse) stimmige Fortsetzung der Saga, jedenfalls ein guter Thriller für einen entspannten Abend und ein Wiedersehen mit zwei alten Bekannten aus den 90igern. Das Gesamtergebnis ist für mich daher 4 Sterne wert. Und "I want to believe", dass es einen weiteren Kinofilm geben wird... Die Luft ist (leider) raus 1 von 5 PunktenWelch eine Entäuschung! Ich muß sagen, ich wünschte ich hätte den Film nicht gesehen! Allein schon die Tatsache dass Moulder's Stimme ausgetauscht wurde ist ein riesen Ärgernis und hat mich tatsächlich davon abgehalten den Film im Kino anzuschauen. Ich weiß, darüber wurde sich hier auch bereits zu genüge ausgelassen ... aber, wenn man nach so vielen Jahren beschließt die X-Akten wieder aufleben zu lassen, dann doch bitte mit einem gewaltigen Donnerschlag und rundum perfekt - dazu gehört selbstredend auch die Stimme Moulder's! Trotz dieses groben Makels habe ich ein Mystery-Spektakel erwartet, dass an die guten alten X-Files anknüpft. Bis zur letzten Minute habe ich vergebens darauf gewartet. Kein Spektakel und schon gar kein Donnerschlag. Eher ein laues Lüftchen, uninspiriert, sowohl inhaltlich als auch darstellerisch. Scully und Moulder wirken permanent farblos und seltsam deplaziert als wüssten sie selbst nicht so recht was sie dort zu suchen haben. Die knisternde Chemie zwischen den beiden ist verpufft und vergebens hofft man auf die altbekannten wortwitzigen Dialoge der beiden, die schon die ein oder andere eher mittlemäßige Folge gerettet haben. Die Story lässt Mystery gänzlich vermissen. Keine Aliens, keine Verschwörung, kein noch so kleiner Ansatz einer übernatürlichen Präsenz. Das Thema hätte genauso gut in einer CSI Folge abgehandelt werden können. Ein lauer Krimi, mehr wird nicht geboten. Schade!!!! Da wäre so viel mehr drin gewesen! Und die Erwartungen waren hoch. Einem echten Akte X-Fan kann ich den Film wirklich nicht empfehlen. Jemand, der die X-Files vielleicht nur mal sporadisch gesehen hat und Krimis mag, der wird evtl. einen kurzweiligen Gefallen an diesem Film finden. Lieber nochmal die Akte X-Staffeln aus dem Regal holen, da ist Spaß und Spannung garantiert. Das hier aber ... no go! Eine gelungene Fortsetzung 5 von 5 PunktenDieser Film ist eine sehr gelungene Fortsetzung der X-Akten. Endlich sind Mulder und Scully ein Paar :-) Es könnte ruhig mehr solcher Fortsetzungen der X-Akten geben. Kann den Film guten Gewissens empfehlen. mit Mühe habe ich den Film zu Ende gesehen! 1 von 5 PunktenAkte X, da geht es um Aliens, Veschwörungen, übernatürliche Dinge ... aber hier haben wir es mit Russen zu tun, die einen Mann mittels fremder Körperteile retten wollen. Der Film ist bestenfalls schlechte Mittelklasse und langweilig, langweilig, langweilig. Wer kann auf die Idee kommen, diesen Stoff für einen Akte X Film zu verwenden? Wie unfähig muss man sein? Meine Rezension gebe ich hier nur ab, damit der Film von seinen - momentan - 3 Sternen runterkommt. Liebes AmazonTeam, seid doch so gut und füht die Option ein überhaupt keinen Stern zu vergeben, denn dieser Film würde höchstens einen negativen Stern verdienen! |
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Syriana
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungSyriana - Korruption ist alles DV Kurzbeschreibung"Anklage wegen Korruption Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday) Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....5 Kundenrezensionen:Anspruchsvolles Kino 5 von 5 Punkten"Syriana" ist sicherlich kein Popcorn-Kino, sondern ein Film für den Intellekt und dessen sollte man sich bewusst sein. Die vielen Handlungsstränge laufen am Ende in eines zusammen und verdeutlichen die Verbindungen der einzelnen Parteien und ihrer Interessen, die jeweils anderer, teils widersprüchlicher Natur sind. Mit "Syriana" hat Hollywood einen Film geschaffen, der über das übliche Gebrüll und Geballer hinausgeht und vom geistigen Anspruch und der kritischen Hinterfragung sich mehr dem europäischen denn dem amerikanischen Kino nähert. GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG 3 von 5 PunktenNiemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten. George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film. Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht. Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert. Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang. Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen. Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind. Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken. Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert. Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden. Die allerdings sind klar. Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres). Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM Warum einfach, wenns auch kompliziert geht! 1 von 5 PunktenEs geht um das Ölgeschäft, um politische und wirtschaftliche Verstrickungen und um Terrorismus, der dadurch begründet wird. Der Film enthält keine komplizierten Sachverhalte, sonder versucht meiner Meinung nach durch das verweben zahloser Einzelthemen kausale Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind. Eine Geschichte entwickelt sich nicht. Routiniert produziert mit guten Darstellern, aber auch furchtbar langweilig, mit vorwiegend unsympathischen Charakteren. Man nehme 5 schlechte Kurzfilme, einmal in den Mixer und voila: Syriana 1 von 5 PunktenMittlerweile kenne ich viele Filme, die erst gegen Ende den eigentlichen Zusammenhang der verschiedenen Story-Fetzen aufklären. In der Hoffnung Syriana würde eben dieses Stilmittel einsetzen, quälte ich mich mit meinen Freunden (alles kognitiv fähige Studenten) also durch diesen Streifen. Aber Fehlanzeige: Der Film verbirgt auch bis zum Ende jeglichen Sinn und Zusammenhang. Stattdessen wird mit stereotypischen Szenen und schlechten Dialogen umhergeworfen. Ein ungefähres Beispiel: "Araber sind ja auch sehr familienorientiert, hopla, war das jetzt rasistisch." - "Eigentlich schon, aber weils was Positives war, eher nicht". So stumpfsinnige Dialoge müssen doch nicht sein - außer man will unterstreichen, dass beide Gesprächspartner nicht allzu helle sind (was hier eher nicht der Fall war). Ich bin mir sicher, wer den Film 2-3 Mal anschaut oder über eine größere Aufnahmefähigkeit als meine Leidensgenossen und ich zusammen verfügt, wird den einen oder anderen sinnvollen Zusammenhang finden. Für alle anderen wird der Film aber aus sehr langweiligen Einzelgeschichten bestehen bleiben. Da drängt sich mir die Frage auf: muss man sich sowas wirklich antun? Wohl eher nicht.... Anspruch vs. Langeweile..!? 2 von 5 PunktenSchauspielerisch - insbesondere von Clooney (Damon überzeugt hier leider weniger) - sicherlich eine Meisterleistung, auch die Kameraführung ist interessant, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film schlicht und ergreifend langweilig ist. Man kann durch komplexe Handlungen keinen Anspruch vorgaukeln den der Film einfach nicht besitzt. Auch aus anspruchsvoller Handlung kann man ein interessantes Drehbuch machen. Hier fehlte dem Drehbuch-Autor einfach die Fähigkeit, ein komplexe Thema auf ein für Normalsterbliche verständliches Maß runterzubrechen. Der Film verliert sich viel zu oft in viel zu vielen Einzelheiten und Nebenhandlungen, welche für den Haupt-Erzählstrang nicht unbedingt erforderlich gewesen wären. Die Message des Filmes hätte man mit etwas mehr Spannung effektiver rüberbringen müssen... Bis auf das Ende ist der Film einfach das unspanneste was ich mir vorstellen kann, immer wenn etwas Dramaturgie auftaucht, wird diese durch irgendwelche Nebenplots kaputtgemacht. Daran kann auch die Starbesetzung nichts ändern. Fazit: Ich bin wirklich kein Fan von Mainstream, aber diesem Film sieht man es einfach ZU deutlich an, dass man hier mit der Brechstange versucht hat den Mainstream um jeden Preis zu vermeiden. Von daher der Rat: Wer seiner Neugierde nicht Einhalt gebieten kann, sollte sich den Streifen erstmal ausleihen... |
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Identität
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Identität, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.03.04 5 Kundenrezensionen:old school 4 von 5 PunktenMir hat der Film gut gefallen. Obwohl von 2003 macht Identität eher den Eindruck eines frühen 90er Jahre Streifens. Aufgrund der düsteren Atmosphäre und den unerklärlichen Vorfällen, gruselt es. Es war zwar nicht so, dass ich das Gefühl hatte, die Spannung nicht aushalten zu können, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die ganze Zeit rätselte ich, was in dem abgelegenen Motel vor sich geht und welche Figur welches Geheimnis hat. Bei der Auflösung schwanke ich, ob diese gut oder an den Haaren herbei gezogen ist, da grenzwertig. Daher lautet mein Fazit: der Weg ist das Ziel. Toller Film und HD Pur!! 5 von 5 PunktenPsycho-Thriller... Hier kann mann wirklich sagen dass es sich um einen sehr guten Pyscho-Thriller handelt! Die Idee von der Regie fantastisch zusammengestellt und die Schauspieler spielen bestens ihre Rolle!! Es handelt sich nicht um eine vorhersehbare Story und mann muss SEHR VORSICHTIG ZUSCHAUEN um am Ende zu begreifen was mann man im ganzen Film gesehen hat!! Was die BD betrifft... High Definition ist versprochen!! Ton und Bild-Qualitaet sind perfekt! Extras gibt es auch (was mann in vielen BD's zur Zeit noch nicht findet)!! Wer den Film schon mal gesehen hat und nachtdenkt ob er die DVD oder BD Edition kaufen soll... waere wohl die DVD die falsche Wahl! Horror mit überraschendem Ende! 4 von 5 PunktenJEder Horrorfan, der verwirrende Spielchen und Nervenkitzel liebt ist bei diesem Film genau an der richtigen Adresse! Nach und nach versteht der Zuschauer, was wirklich mit den 10 Personen im einsamen Hotel los ist und dass sie mehr gemeinsam haben, als es anfangs scheint. Ein derartiger Film konnte nur von spitzen Schauspielern egspielt werden um an Glaubwürdikeit nicht zu verlieren. Alle der Darsteller meisterten ihren Job wundervoll. Auch die Drehbuchautoren haben ein wahres Meisterwek geschaffen, eine derart komplizierte Geschichte dem Leser so verständlich zu erklären ist nicht immer leicht. Da es für viele anfangs verwirrend ist gibt es 1 Stern abzug. Psychothriller der Extraklasse 5 von 5 PunktenUm es gleich vorweg zu nehmen, ich habe schon lange keinen so hervorrragenden und erstklassigen Psychothriller mehr gesehen, seit vielleicht "Psycho" selbst. Der Film ist einfach unterhaltsam, spannend, mysteriös und unheimlich. Obwohl er einen einfachen Plot aufweist, den man so schon öfters gesehen hat, verwendet und kombiniert er einige neue Elemente und bringt das Ganze zum Schluss zu einem logischen und überraschenden Ende. Eben einfach, nämlich einfach Klasse. In einem abgelegenen Motel treffen auf Grund eines Gewitters scheinbar zufällig elf Personen aufeinander. Sehr oft wird die Anzahl von 10 Personen genannt, tatsächlich sind es aber elf, der kleine Junge des Ehepaars wird anscheinend nie mitgezählt, er spielt aber später doch eine nicht unwichtige Rolle (ich zähle mal den schon vorhandenen Toten nicht mit, sonst sind es zwölf). Alle Personen werden in einzelnen Filmsequenzen kurz vorgestellt und es wird erklärt wie und weshalb sie zu dem Motel gelangen. Abgeschnitten von der Umwelt durch das Unwetter mit heftigen Regenfällen und Hochwasser, ohne Handy- und Funkempfang sind sie nun auf sich allein gestellt und sehen sich einer unheimlichen und tödlichen Gefahr gegenüber, einem mysteriösen Serienkiller. In bester Zehn-kleine-Negerlein-Manier werden jetzt nämlich die einzelnen Personen mehr oder weniger spektakulär um die Ecke gebracht, aber wie und weshalb, das ist spannend und unheimlich zugleich. Im Laufe der kommenden Ergeignisse findet der scheinbar zufällig zusammengewürfelte Haufen einige übereinstimmende Gemeinsamkeiten der beteiligten Personen heraus, alle haben einen Namen einer Örtlichkeit in den USA und alle den gleichen Geburtstag. Welche unheimliche Macht ist hier nur am Werk und warum? Und im Laufe des Filmes erfährt der Zuschauer durch Rückblenden, dass eigentlich keiner der ist, der er zu sein scheint. Jedes Mal wird man aufs Neue überrascht, wenn man meint der Lösung näher zu sein, kommt wieder eine neue Wendung und die nächste Überraschung. Das Unheimliche und Mysteriöse wird aber noch dadurch gesteigert, dass nicht nur die Personen das Zeitliche segnen, die man bis dahin schon der Morde verdächtigt, sondern, dass bei jedem Toten ein Zimmerschlüssel des Motels gefunden wird, mit der 10 beginnend und abwärts zählend. Selbst bei der einzigen Person, die scheinbar eines natürlichen Todes nach einem Unfall stirbt, findet sich ein Schlüssel. Was ist hier los und wie kann jemand all diese Dinge geschehen lassen, zum Teil unter den Augen oder im Beisein der anderen? Eben rätselhaft, mysteriös, spannend und unheimlich. In einer Nebenhandlung sieht man auch immer öfter einige Männer, die über einen geisteskranken Serienkiller verhandeln, ob er für seine Taten zurechnungsfähig oder doch in eine Psychatrie einzuweisen ist. Was hat das mit dem eigentlichen Film zu tun? Man meint schon zu wissen, was passiert, dann kommt aber doch alles anders. Wie diese zwei Erzählstränge dann zum Schluss zu einem logischen, überraschenden und unerwarteten Ende geführt werden, ist wirklich sehenswert. Das mag in einigen Filmen schon so zu sehen gewesen sein, aber noch nie fand ich es so logisch und konsequent erzählt, wie in diesem Fall. Für mich war dieses Ende auf keinen Fall unbefriedigend oder enttäuschend, anders hätte man diese ganzen eigentlich unmöglichen Handlungen und Ereignisse gar nicht erklären können. Mit dieser Lösung führt zumindest alles zu einem logischen und nachvollziehbaren Ende. Die gesamte Schauspielerriege, bis in die Nebenrollen, gibt hier auch eine überzeugende und eindrucksvolle Vorstellung. Allen voran wie immer, John Cusack, der den etwas wortkargen, nachdenklichen und um die Lösung der geheimnisvollen Vorfälle streitenden Ex-Cop absolut glaubhaft mimt, sowie Ray Liotta, der mit seiner physischen Präsenz und seiner "Visage" mit diesem ständig irgenwie fiesen Grinsen bei jeder Einstellung die Leinwand beherrscht, und dann letztlich der Geisteskranke, Pruitt Taylor Vince, noch keiner hat so überzeugend irre ausgesehen wie er. Daher absolut empfehlenswert für alle die Psycho, Thriller und Suspense mögen, selbst kräftig miträtseln und -leiden wollen, und die sich von einem logischem und unerwartetem, aber doch leicht erklärbarem Ende den Spaß nicht verderben lassen. Als man sich endlich am Ende des Filmes wähnt und die einzige Überlebende des ganzen Gemetzels scheinbar glücklich ihrem eigentlichen Ziel entgegen fährt, holt der Film noch zu einem letzten Keulenschlag und einem unvorhersehbaren Ende aus. Toller Film, tolles Ende und der richtige Abschluss zu dieser Geschichte. Da fragt man sich, wo das Genie stecken soll 2 von 5 PunktenVorab: Das Bild der BD ist wirklich sehr gut. Keine Referenz, aber wirklich Oberklasse. Warum allerdings so viele den Film in den Himmel jubeln, ist mir völlig schleierhaft. Die erste Stunde war wirklich spannend, aber danach war bei mir komplett die Luft raus. Sorry, aber wer das originell und spannend findet, hat die Bobby-Ewing-unter-der-Dusche-Szene bei Dallas nicht gesehen. Nein danke - auf so einen Driss kann ich echt verzichten. |
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Griffin & Phoenix
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Griffin & Phoenix, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.09.07 5 Kundenrezensionen:Toll gespielt, sehr realistisch, was fürs Herz 5 von 5 PunktenAbsolut schöner und einfühlsamer, aber auch trauriger Film über zwei Liebende, die sich leider erst viel zu spät kennengelernt haben. Ich kann ihn nur empfehlen, habe ihn gleich zwei Mal angesehen und sicher nicht das letzte Mal. Die Gefühle kommen sehr gut rüber dank der guten Schauspieler. Tolle Schauspieler - sehr schöner sehenswerter Film!! 4 von 5 PunktenEin wirklich schöner Film. Der traurige Hintergrund ist der, daß die beiden Menschen, die sich gefunden haben, beide an Krebs leiden und es eigentlich keine Hoffnung mehr für sie gibt. Sie tun sich zusammen oder besser kommen sich immer näher und leben das Leben so gut sie können. Sie übergehen Grenzen und Verbote und geniessen das Leben - leider das Restleben. Da bekommt man mal wieder vor Augen gehalten, wie man sein Leben leben könnte, aber nicht tut. Ich gebe nur 4 Punkte, da er meiner Meinung nach nicht den Tiefgang hat wie "Lovestory". Aber dennoch ist er sehenswert. Und man verbraucht nicht so viele Taschentücher ;-)). Krokodilstränen 5 von 5 PunktenIch habe mir den Film wegen der guten Rezensionen hier bestellt und wurde nicht enttäuscht. Ein wunderschöner und leider auch tragischer Liebesfilm. Krokodilstränen habe ich wegen einiger Szenen vergossen. Ein Film, der ganz tief unter die Haut geht ... wow.... 5 von 5 Punkten2 Packungen Taschentücher sagen alles... Der Film ist wunderschön, die Geschichte geht ans Herz und man kann sich nur wünschen dass man selbst auch so ein erfülltes Leben (und lieben) genießen darf wie die zwei Charaktere Griffin und Phoenix. Love conquers it all. Viel Spaß mit einem sehr berührenden, emotionalen Film der die Geschichte von zwei Menschen erzählt, die beim Versuch wirklich zu leben und verrücktes zu tun die Liebe als Anwort finden. Sehenswert wie das Leben lebenswert ist. Total. Not what the actors are capable of.... 1 von 5 PunktenGriffin & Phoenix showed a good cast but unfortunately the movie itself lacked in many aspects. It's difficult to find the words to even describe the movie because the only part that was really moving came at the very end. The rest was out of character and really too distant to even connect to the fact that both characters were dying from illnesses and needed comfort but were afraid of it at the same time. |
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Akte X - Jenseits der Wahrheit - Directors Cut [Blu-ray]
Blu-ray von FOX |
ProduktbeschreibungFox Akte X: Jenseits der Wahrheit - Directors Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionScully und Mulder sind zurück: In ihrem zweiten Spielfilm ermitteln die beiden Akte X-Agenten wieder in einem ungewöhnlichen Fall, der diesmal jedoch rein gar nichts mit Außerirdischen oder der sogenannten Mythologie der Serie zu tun hat. Scully, die inzwischen als Ärztin in einem katholischen Krankenhaus arbeitet, wird vom FBI kontaktiert: Eine junge FBI-Agentin sowie weitere Frauen werden vermisst, und ein ehemaliger Priester, der wegen Kindesmissbrauch verurteilt worden ist, behauptet, Visionen über ihren Verbleib zu haben. Während Scully nach einem Gespräch mit Pater Joseph mit ihrem Glauben hadert und ihre ganze Zuversicht in die Wissenschaft setzt, um das Leben eines todkranken Jungen zu retten, folgt Mulder seinen Instinkten und vertraut als einziger dem ehemaligen Geistlichen. Dieser führt sie schließlich zu grausigen, im Eis verborgenen Leichenfunden. Können Mulder und Scully das Rätsel um die mysteriösen Funde und Pater Josephs Visionen rechtzeitig entschlüsseln, um das Leben der Entführten zu retten? „I want to believe“, auf Deutsch „Ich möchte glauben“, lautet der Untertitel des Films im Original, und nicht ohne Grund kommen diese Worte wiederholt im Film zur Sprache: Der Glaube, der Zweifel und die Hoffnung sind zentrale Themen des Films, die ihm eine ungewöhnliche Tiefe und den Charakteren schwere Gewissenskonflikte verleihen. Trotz der an Frankenstein angelehnten Geschichte um medizinische Experimente und Organhandel, die im Grunde gut in den Akte X-Kosmos passt, vermag die Handlung nicht zu überzeugen und kann der Serie inhaltlich nicht das Wasser reichen. Die Stärke des Films liegt eindeutig in den Bildern, die Akte X-Schöpfer Chris Carter für den Glaubenskonflikt und die geheimnisvollen Visionen des Priesters findet. Düstere Hallen, die beklemmende Atmosphäre eines Operationssaales, die weiße Kälte des Eises oder einfach nur die verschneite Dunkelheit lassen beste -Zeiten wieder auferstehen. Wer sich schon immer sehnlich gewünscht hat, dass Scully und Mulder zueinander finden, wird nicht enttäuscht sein, die beiden in vertrauter Zweisamkeit zu finden. Bitte unbedingt bis zum Ende des Abspanns dran bleiben! Für Fans der Serie gibt es zudem ein Wiedersehen mit Skinner und einige Anspielungen auf besondere Episoden. Neueinsteiger werden keine Probleme haben, der Handlung zu folgen. Nun ist es an Ihnen zu entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht! -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:(diese) Blu-Ray ist eine Zumutung 1 von 5 PunktenIch bewerte hier NICHT den Film, nur die Blu-Ray. Das Doppelpack mit beiden Akte-X Filmen, hier die Kritik zum neuen Film: Nach fast genau 5 Minuten Lade/Lesezeit geht es endlich los. Das ist INAKZEPTABEL ! Nach ca. einer weiteren Minute, im Schnellgang durchs Menü kann man dann den Film genießen. Am Ende habe ich nicht aufgepasst: Im Abspann kann man die Taste Menü drücken so oft man will, nichts. Mit next weiter, mehrmals, dann wieder langes Warten, fast wie ein Neuladen, und dann: im Menü. Sonderaustattung gewählt: Akte X Zeitlinie: Nach ca 2,5 Minuten verabschiedet sich die Blu-Ray und mein Sharp BD HP20S erkennt nicht mehr, daß die Scheibe geladen ist. Auswurftaste, 2x, und, natürlich wieder 5 Minuten warten, Menü! wieder Sonderausst. - Akte X Zeitlinie (ich wills ja wissen!) und? nach 2,5 Minuten wieder Ende, Blu-Ray raus auschalten, Ende! Gestern Nacht habe ich mich eine dreiviertel Stunde mit einem Firmware-Update gequält: CD ging garnicht, 2 verschiedene USB-Sticks, den zweiten drei mal rein und raus, Player aus und ein; nach dem 5.Versuch fing der Update tatsächlich an, und funktionierte (zum Glück) Und warum: Hatte mir auch BARRAKA gekauft, die Scheibe wird NICHT erkannt, auch nach FMW-Update nicht. Liebe Hersteller: das ist SCH.......... Ich bin Video-Fan der ersten Stunde, 1978 als einer der ersten einen VHS-Player gekauft (2500 DM) jetzt für fast (nur mal zur Erinnerung) in alter Währung auch fast 1000 DM einen Bu-Ray Player, und der war noch preisgünstig... Ich habe ca 2000 DVD's, aber mit Blu-Ray macht Ihr mich nicht so schnell arm! Was nützt mir ein tolles Bild, wenn ich 'zig Minuten vertue mit Einstellen, Warten. Jede 3. Scheibe hat eine andere Macke. Haben Sie schon den neuesten Firmware-Update ? bla bla bla. Ich besitze im Wohnzimmer FÜNF DVD-Player (ja, man bekommt sie schon ab 50 EUR) aber Blu-Ray Player für mindesten 250 EUR kaufe ich ganz bestimmt nicht so viele ! jede Scheibe muss man langwierig ausprobieren, um sicher zu sein, ob sie es tut. Wenn ich schon mal dabei bin: Leute, schaut Euch mal manche Eurer DVD-Ausgaben an: liebevoll gemachte Edietionen, mit Bokklets etc, und dann die Blu-Ray Ausgabe: schlicht eine Scheibe - mehr nicht - aber ein Super-Bild, falls sie (oder der Player) es tut. Toll I cant believe that... 3 von 5 PunktenDer Film ist so schlecht nicht. Das könnte man ja noch verzeihen, aber was soll denn diese Kinderstimme von Mulder? Über neun Jahre gewöhnt man sich an die Mulder Stimme, hat neun Staffeln damit zuhause liegen und dann sowas. Nein, das kann man nicht verzeihen. Ich habe irgendwo gelesen, dass man den alten Sprecher wegen 4-5000¬ nicht engagiert hat! Hallo!!!! Der Film hat 30Mio gekostet und dann spart man an 5000¬??? Toll. Diesen Film streiche ich aus meinem Akte-X Universum, er gehört für mich nicht zur Serie. Nicht wegen dem Film selbst, sondern wegen dieser seltsamen Stimme. Im falschen Film... 1 von 5 Punktengewesen zu sein glaubt man nach dem Abspann. Was haben denn ein durchaus irdischer Kriminalfall mit dem Grundthema "außerirdische Phänomene" der Akte X-Filme zu tun? Der Wechsel der Synchronstimme ist nicht so schlimm, wie es hier tw. dargestellt wird und den Stern gibts für ein sehr gutes Blu-Ray-Bild. Für mich ist der Film die Enttäuschung des Jahres. Gähnende Langeweile 1 von 5 PunktenVon Akte X ist nur sehr wenig übriggeblieben. Der Film ist zum Einschlafen langweilig. In der ersten Stunde passiert fast gar nichts. Die Akteure sind - genau wie der Zuschauer - reichlich gelangweilt. Abgerundet wird das ganze dann noch durch den neuen Sychronsprecher für Mulder. Die Serie und der 1. Film hatten magische Momente, dies hier ist der absolute Tiefpunkt. Einfallslos 2 von 5 PunktenDie Handlung des zweiten Akte X Kinofilms ist erschreckend einfallslos und leider auch nicht spannend umgesetzt.Was verwundert weil doch Akte X Schöpfer Chris Carter für Drehbuch und Regie verantwortlich war.Der Film wirkt wie eine zu lange Tv Doppelfolge.Für ein Comeback um das so viel Geheimniskrämerei gemacht wurde ist er sicher nicht gelungen.Am Ende fragt man sich.....War das schon alles.???Nur für Akte X Hardcorefans empehlenswert. |
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So was wie Liebe
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista So was wie Liebe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.11.05 5 Kundenrezensionen:herzerwärmend..... 5 Sterne 5 von 5 PunktenWunderbare Hauptdarsteller (Amanda Peet ist großartig und Ashton Kutcher beeindruckend gereift) glänzend in einer liebevollen LOVEstory, die sogar ein paar Hollywood-Ecken aufweisen kann. Sehr empfehlenswert. PS. Sehr cooler Soundtrack. Langeweile pur! 1 von 5 PunktenNachdem ich von einem schönen Spaziergang durch den herrlichen Winterwald zurückkam, dachte ich mir gestern, ein schöner Liebesfilm sei nun genau das Richtige. Leider hab ich mir den falschen Film herausgesucht, denn ich hab mich von Anfang an sehr gelangweilt und nach knapp 30 Minuten enttäuscht aufgegeben. Normalerweise schaue ich mir sehr gerne Liebesfilme an, aber dieser geht gar nicht! Irgendwie hat meiner Meinung nach nichts zusammengepasst. Ashton Kutcher mag ich nicht, aber das heißt bei mir nichts, denn ich schaue die Filme nicht wegen der Darsteller sondern wegen der Story. Die klang gut, war sie aber nicht. Nun versuche ich den Film halt zu verkaufen. Vielleicht freut sich ja jemand darüber! Der Film macht Spaß =) 5 von 5 PunktenEine schöne Liebesgeschichte zweier Menschen, die nicht sehen, dass sie für einander bestimmt sind. Es vergehen ganze 6 Jahre, bis sie es merken, doch es scheint zu spät.. Aufhören, bitte aufhören... 1 von 5 Punkten...das kann doch nicht wahr sein. Als ich das ranking des Films gesehen habe, bin ich fast aus dem Bett gefallen. Jaja, ich weiß meine Damen, Ashton Kutcher, gegen den sogar Adam Sandler intelligent wirkt, ist soooo süß... Da meine Frau nur Liebesfilme guckt, bin ich ja einiges gewöhnt. Die Story ist IMMER (ohne irgendeine Ausnahme) die Gleiche. Am Anfang jedes Films sehen sich Zwei um sich nach 90 Minuten zu kriegen. Fertig. Das ist mal witzig, mal romantisch, mal tragisch und selten originell. Aber in diesem Machwerk ist es einfach NICHTS - GAR NICHTS. Der Film fängt an und hört, viel zu spät, wieder auf. Dazwischen gibt es quälende 105 Minuten unendliche Langeweile in belanglosen und unmotivierten Szenen ohne jedes Tempo, Pep und Humor. Ich schwör...der schlechteste Liebesfilm, den ich je gesehen habe...und ich habe viel gesehen. Seufz... 5 von 5 PunktenEigentlich ein völliger 0/8/15 Film aber dennoch hab ich ihn schon mind. 20x gesehen. er läuft so dahin und läuft dahin.. billig produktion ohne große geschichte aber mit großen gefühlen die so einfach und ohne großes tam tam aus dem leben gegriffen sind das sie viel mehr ergreifen als jedes romeo und julia gemetzel. wundervoll... unbedingt ansehen und träumen |
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Identität [Blu-ray]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungIDENTITÃ?T/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Thriller/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 01:26:00/ FSK: 16 5 Kundenrezensionen:old school 4 von 5 PunktenMir hat der Film gut gefallen. Obwohl von 2003 macht Identität eher den Eindruck eines frühen 90er Jahre Streifens. Aufgrund der düsteren Atmosphäre und den unerklärlichen Vorfällen, gruselt es. Es war zwar nicht so, dass ich das Gefühl hatte, die Spannung nicht aushalten zu können, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die ganze Zeit rätselte ich, was in dem abgelegenen Motel vor sich geht und welche Figur welches Geheimnis hat. Bei der Auflösung schwanke ich, ob diese gut oder an den Haaren herbei gezogen ist, da grenzwertig. Daher lautet mein Fazit: der Weg ist das Ziel. Toller Film und HD Pur!! 5 von 5 PunktenPsycho-Thriller... Hier kann mann wirklich sagen dass es sich um einen sehr guten Pyscho-Thriller handelt! Die Idee von der Regie fantastisch zusammengestellt und die Schauspieler spielen bestens ihre Rolle!! Es handelt sich nicht um eine vorhersehbare Story und mann muss SEHR VORSICHTIG ZUSCHAUEN um am Ende zu begreifen was mann man im ganzen Film gesehen hat!! Was die BD betrifft... High Definition ist versprochen!! Ton und Bild-Qualitaet sind perfekt! Extras gibt es auch (was mann in vielen BD's zur Zeit noch nicht findet)!! Wer den Film schon mal gesehen hat und nachtdenkt ob er die DVD oder BD Edition kaufen soll... waere wohl die DVD die falsche Wahl! Horror mit überraschendem Ende! 4 von 5 PunktenJEder Horrorfan, der verwirrende Spielchen und Nervenkitzel liebt ist bei diesem Film genau an der richtigen Adresse! Nach und nach versteht der Zuschauer, was wirklich mit den 10 Personen im einsamen Hotel los ist und dass sie mehr gemeinsam haben, als es anfangs scheint. Ein derartiger Film konnte nur von spitzen Schauspielern egspielt werden um an Glaubwürdikeit nicht zu verlieren. Alle der Darsteller meisterten ihren Job wundervoll. Auch die Drehbuchautoren haben ein wahres Meisterwek geschaffen, eine derart komplizierte Geschichte dem Leser so verständlich zu erklären ist nicht immer leicht. Da es für viele anfangs verwirrend ist gibt es 1 Stern abzug. Psychothriller der Extraklasse 5 von 5 PunktenUm es gleich vorweg zu nehmen, ich habe schon lange keinen so hervorrragenden und erstklassigen Psychothriller mehr gesehen, seit vielleicht "Psycho" selbst. Der Film ist einfach unterhaltsam, spannend, mysteriös und unheimlich. Obwohl er einen einfachen Plot aufweist, den man so schon öfters gesehen hat, verwendet und kombiniert er einige neue Elemente und bringt das Ganze zum Schluss zu einem logischen und überraschenden Ende. Eben einfach, nämlich einfach Klasse. In einem abgelegenen Motel treffen auf Grund eines Gewitters scheinbar zufällig elf Personen aufeinander. Sehr oft wird die Anzahl von 10 Personen genannt, tatsächlich sind es aber elf, der kleine Junge des Ehepaars wird anscheinend nie mitgezählt, er spielt aber später doch eine nicht unwichtige Rolle (ich zähle mal den schon vorhandenen Toten nicht mit, sonst sind es zwölf). Alle Personen werden in einzelnen Filmsequenzen kurz vorgestellt und es wird erklärt wie und weshalb sie zu dem Motel gelangen. Abgeschnitten von der Umwelt durch das Unwetter mit heftigen Regenfällen und Hochwasser, ohne Handy- und Funkempfang sind sie nun auf sich allein gestellt und sehen sich einer unheimlichen und tödlichen Gefahr gegenüber, einem mysteriösen Serienkiller. In bester Zehn-kleine-Negerlein-Manier werden jetzt nämlich die einzelnen Personen mehr oder weniger spektakulär um die Ecke gebracht, aber wie und weshalb, das ist spannend und unheimlich zugleich. Im Laufe der kommenden Ergeignisse findet der scheinbar zufällig zusammengewürfelte Haufen einige übereinstimmende Gemeinsamkeiten der beteiligten Personen heraus, alle haben einen Namen einer Örtlichkeit in den USA und alle den gleichen Geburtstag. Welche unheimliche Macht ist hier nur am Werk und warum? Und im Laufe des Filmes erfährt der Zuschauer durch Rückblenden, dass eigentlich keiner der ist, der er zu sein scheint. Jedes Mal wird man aufs Neue überrascht, wenn man meint der Lösung näher zu sein, kommt wieder eine neue Wendung und die nächste Überraschung. Das Unheimliche und Mysteriöse wird aber noch dadurch gesteigert, dass nicht nur die Personen das Zeitliche segnen, die man bis dahin schon der Morde verdächtigt, sondern, dass bei jedem Toten ein Zimmerschlüssel des Motels gefunden wird, mit der 10 beginnend und abwärts zählend. Selbst bei der einzigen Person, die scheinbar eines natürlichen Todes nach einem Unfall stirbt, findet sich ein Schlüssel. Was ist hier los und wie kann jemand all diese Dinge geschehen lassen, zum Teil unter den Augen oder im Beisein der anderen? Eben rätselhaft, mysteriös, spannend und unheimlich. In einer Nebenhandlung sieht man auch immer öfter einige Männer, die über einen geisteskranken Serienkiller verhandeln, ob er für seine Taten zurechnungsfähig oder doch in eine Psychatrie einzuweisen ist. Was hat das mit dem eigentlichen Film zu tun? Man meint schon zu wissen, was passiert, dann kommt aber doch alles anders. Wie diese zwei Erzählstränge dann zum Schluss zu einem logischen, überraschenden und unerwarteten Ende geführt werden, ist wirklich sehenswert. Das mag in einigen Filmen schon so zu sehen gewesen sein, aber noch nie fand ich es so logisch und konsequent erzählt, wie in diesem Fall. Für mich war dieses Ende auf keinen Fall unbefriedigend oder enttäuschend, anders hätte man diese ganzen eigentlich unmöglichen Handlungen und Ereignisse gar nicht erklären können. Mit dieser Lösung führt zumindest alles zu einem logischen und nachvollziehbaren Ende. Die gesamte Schauspielerriege, bis in die Nebenrollen, gibt hier auch eine überzeugende und eindrucksvolle Vorstellung. Allen voran wie immer, John Cusack, der den etwas wortkargen, nachdenklichen und um die Lösung der geheimnisvollen Vorfälle streitenden Ex-Cop absolut glaubhaft mimt, sowie Ray Liotta, der mit seiner physischen Präsenz und seiner "Visage" mit diesem ständig irgenwie fiesen Grinsen bei jeder Einstellung die Leinwand beherrscht, und dann letztlich der Geisteskranke, Pruitt Taylor Vince, noch keiner hat so überzeugend irre ausgesehen wie er. Daher absolut empfehlenswert für alle die Psycho, Thriller und Suspense mögen, selbst kräftig miträtseln und -leiden wollen, und die sich von einem logischem und unerwartetem, aber doch leicht erklärbarem Ende den Spaß nicht verderben lassen. Als man sich endlich am Ende des Filmes wähnt und die einzige Überlebende des ganzen Gemetzels scheinbar glücklich ihrem eigentlichen Ziel entgegen fährt, holt der Film noch zu einem letzten Keulenschlag und einem unvorhersehbaren Ende aus. Toller Film, tolles Ende und der richtige Abschluss zu dieser Geschichte. Da fragt man sich, wo das Genie stecken soll 2 von 5 PunktenVorab: Das Bild der BD ist wirklich sehr gut. Keine Referenz, aber wirklich Oberklasse. Warum allerdings so viele den Film in den Himmel jubeln, ist mir völlig schleierhaft. Die erste Stunde war wirklich spannend, aber danach war bei mir komplett die Luft raus. Sorry, aber wer das originell und spannend findet, hat die Bobby-Ewing-unter-der-Dusche-Szene bei Dallas nicht gesehen. Nein danke - auf so einen Driss kann ich echt verzichten. |
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Mein Kind vom Mars
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungMEIN KIND VOM MARS KurzbeschreibungDer Science-Fiction-Autor David (John Cusack) wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie. Deshalb adoptiert er den sechsjährigen Dennis (Bobby Coleman). Seine Freundin Harlee (Amanda Peet) unterstützt ihn dabei, denn Dennis ist kein gewöhnlicher Junge: Er hält sich für einen Marsmenschen! David und Harlee hören nicht auf die Erziehungstipps von Davids erfahrener Schwester Liz (Joan Cusack) und werden Zeuge verschiedener seltsamer Vorfälle, die tatsächlich darauf hindeuten, dass Dennis die Wahrheit sagt Menno Meyjes inszenierte die Kinoversion der preisgekrönten Kurzgeschichte des SF-Gurus David Gerrold. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Einfach sehr gut! 5 von 5 PunktenIch bin ein Fan von John Cusack und habe vor kurzem beim Stöbern diesen Film gefunden, von dem ich noch nie gehört habe. Aber ich bin restlos begeistert! Die Geschichte (Witwer adoptiert 6-jährigen schwer verhaltensauffälligen Jungen) ist so warmherzig und rührend erzählt, dass bei mir dauernd die Tränen liefen, egal ob's gerade lustig oder traurig war. Die ganze Zeit über habe ich immer gedacht: "Hoffentlich geht der Film gut aus, hoffentlich schaffen sie es!". Ich glaube zwar nicht, dass man es in ein paar Monaten schafft, das Trauma des Buben in heiteres Wohlgefallen aufzulösen, aber es hat mir gut getan, dass der Film ein positives Ende hatte. In den Extras befinden sich u.a. auch Nicht verwendete/Alternative Szenen, die ich für unglaublich wichtig halte und für ein besseres Verständnis des Filmes sorgen würden. Ich verstehe nicht, dass man die Länge des Filmes in die übliche Norm presst und riskiert, viel an Inhalt und Sinn zu verlieren. Was noch nirgends auf dem DVD-Cover vermerkt ist, ist der Kurzauftritt von Angelica Houston als seine despotische Buchverlegerin. Wieder ein Film, der mir beweist, dass John Cusack mit zu den besten Schauspielern zählt. Sehr gelungener Film 5 von 5 PunktenEvtl. würde man sich unter dem Titel etwas anderes vorstellen, doch wer sich den Trailer ansieht der weiß in etwa worum es in dem Film geht. Der Film ist unglaublich rührend und doch teilweise komisch. Ich habe selten ein Kind so in die Rolle vertieft gesehen wie in dem Film --> Mein Kind vom Mars (Martian Child). Ein toller Film für alle die Dramen mit Happy end lieben. gut aber leider nichts besonderes 3 von 5 Punktenich wollte den film lange sehen, da ich die geschichte interessant fand und john cusack sehr mag.heute war es dann soweit und ich bin mit großen erwartungen an den film gegangen.vielleicht waren meine erwartungen auch zu hoch?! john cusack hat mich ganz und gar nicht enttäuscht, denn er spielt seine rolle gewohnt gut.auch die anderen darsteller wie amanda peet und der junge bobby coleman spielen sehr gut.man kann also mit recht behaupten, der film sei gut besetzt. aber leider hat man den gesamten film über das gefühl, diese art von film schon zig mal gesehen zu haben. es sind nicht wirklich neue ideen umgesetzt worden sondern eher das schema f. auch der sehr moralische ton des films lässt sich nicht leugnen und hier und da wird auf die tränendrüse gedrückt. alles in allem ist "mein kind vom mars" ein netter unterhaltungsfilm, der aber keine neuen maßstäbe setzt.die darsteller sind aber auf jeden fall zu loben und auch die umsetzung ist unterhaltsam. das heißt: man kann sich den film getröst mal anschauen aber ich bin mir sicher, dass der film nicht allzulang im gedächtnis bleiben wird. Muss man sehen... 5 von 5 PunktenIch bin zwar leider etwas voreingenommen, da ich John Cusack als Schauspieler sehr schätze...aber auch so kann ich den Film nur weiterempfehlen... Der Inhalt wurde schon einige Male zusammengefasst, darum werd ich nur erwähnen, dass der Film einen hohen Unterhaltungswert hat. Von lustig bis traurig, von herzzereißend bis aufregend...Alles dabei...Die Beziehung zwischen David und Dennis entwickelt sich nach und nach und wird auf ihre eigene, wunderschöne Art enger und vertrauter... John Cusack überzeugt vollends und auch der kleine Junge beweist sehr viel schauspielerisches Talent (...und ist einfach nur zum Knuddeln :-)) Der ideale Film für einen netten Dvd-Abend auf der Couch! Sehen Sie diesen Film !!! 5 von 5 PunktenJohn Cusack ist meiner Meinung einer der besten und gleichzeitig am meisten unterschätzen Schauspieler unserer Zeit. "Martian Child" (OT), in dem er die Hauptrolle spielt, könnte einer der besten und gleichzeitig unterschätztesten Filme seiner Art sein. Der Film ist sicher nicht als "Popcorn-Kino" für zwischendurch geeignet, trotzdem er seine wirklich humorvollen Momente hat. Wer ihn sich aber "wirklich" ansieht, wird restlos begeistert sein. Jedenfalls hat er für mich einen Platz in meinen persönlichen "Top 5" erhalten. |
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Syriana [HD DVD]
HD DVD von Warner |
ProduktbeschreibungSYRIANA/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Drama/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 02:02:00/ FSK: 12 KurzbeschreibungAnklage wegen Korruption Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday) Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....5 Kundenrezensionen:Anspruchsvolles Kino 5 von 5 Punkten"Syriana" ist sicherlich kein Popcorn-Kino, sondern ein Film für den Intellekt und dessen sollte man sich bewusst sein. Die vielen Handlungsstränge laufen am Ende in eines zusammen und verdeutlichen die Verbindungen der einzelnen Parteien und ihrer Interessen, die jeweils anderer, teils widersprüchlicher Natur sind. Mit "Syriana" hat Hollywood einen Film geschaffen, der über das übliche Gebrüll und Geballer hinausgeht und vom geistigen Anspruch und der kritischen Hinterfragung sich mehr dem europäischen denn dem amerikanischen Kino nähert. GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG 3 von 5 PunktenNiemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten. George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film. Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht. Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert. Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang. Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen. Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind. Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken. Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert. Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden. Die allerdings sind klar. Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres). Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM Warum einfach, wenns auch kompliziert geht! 1 von 5 PunktenEs geht um das Ölgeschäft, um politische und wirtschaftliche Verstrickungen und um Terrorismus, der dadurch begründet wird. Der Film enthält keine komplizierten Sachverhalte, sonder versucht meiner Meinung nach durch das verweben zahloser Einzelthemen kausale Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind. Eine Geschichte entwickelt sich nicht. Routiniert produziert mit guten Darstellern, aber auch furchtbar langweilig, mit vorwiegend unsympathischen Charakteren. Man nehme 5 schlechte Kurzfilme, einmal in den Mixer und voila: Syriana 1 von 5 PunktenMittlerweile kenne ich viele Filme, die erst gegen Ende den eigentlichen Zusammenhang der verschiedenen Story-Fetzen aufklären. In der Hoffnung Syriana würde eben dieses Stilmittel einsetzen, quälte ich mich mit meinen Freunden (alles kognitiv fähige Studenten) also durch diesen Streifen. Aber Fehlanzeige: Der Film verbirgt auch bis zum Ende jeglichen Sinn und Zusammenhang. Stattdessen wird mit stereotypischen Szenen und schlechten Dialogen umhergeworfen. Ein ungefähres Beispiel: "Araber sind ja auch sehr familienorientiert, hopla, war das jetzt rasistisch." - "Eigentlich schon, aber weils was Positives war, eher nicht". So stumpfsinnige Dialoge müssen doch nicht sein - außer man will unterstreichen, dass beide Gesprächspartner nicht allzu helle sind (was hier eher nicht der Fall war). Ich bin mir sicher, wer den Film 2-3 Mal anschaut oder über eine größere Aufnahmefähigkeit als meine Leidensgenossen und ich zusammen verfügt, wird den einen oder anderen sinnvollen Zusammenhang finden. Für alle anderen wird der Film aber aus sehr langweiligen Einzelgeschichten bestehen bleiben. Da drängt sich mir die Frage auf: muss man sich sowas wirklich antun? Wohl eher nicht.... Anspruch vs. Langeweile..!? 2 von 5 PunktenSchauspielerisch - insbesondere von Clooney (Damon überzeugt hier leider weniger) - sicherlich eine Meisterleistung, auch die Kameraführung ist interessant, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film schlicht und ergreifend langweilig ist. Man kann durch komplexe Handlungen keinen Anspruch vorgaukeln den der Film einfach nicht besitzt. Auch aus anspruchsvoller Handlung kann man ein interessantes Drehbuch machen. Hier fehlte dem Drehbuch-Autor einfach die Fähigkeit, ein komplexe Thema auf ein für Normalsterbliche verständliches Maß runterzubrechen. Der Film verliert sich viel zu oft in viel zu vielen Einzelheiten und Nebenhandlungen, welche für den Haupt-Erzählstrang nicht unbedingt erforderlich gewesen wären. Die Message des Filmes hätte man mit etwas mehr Spannung effektiver rüberbringen müssen... Bis auf das Ende ist der Film einfach das unspanneste was ich mir vorstellen kann, immer wenn etwas Dramaturgie auftaucht, wird diese durch irgendwelche Nebenplots kaputtgemacht. Daran kann auch die Starbesetzung nichts ändern. Fazit: Ich bin wirklich kein Fan von Mainstream, aber diesem Film sieht man es einfach ZU deutlich an, dass man hier mit der Brechstange versucht hat den Mainstream um jeden Preis zu vermeiden. Von daher der Rat: Wer seiner Neugierde nicht Einhalt gebieten kann, sollte sich den Streifen erstmal ausleihen... |
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Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungDVD FSK 12 Komödie und Drama/ Concorde. Titel Keine halben Sachen 2 Jetzt erst recht 5 Kundenrezensionen:Zu viel Klamauk 3 von 5 PunktenIch dachte erst, es läge an der deutschen Synchronisation. Als ich aber K.h.S 2 ein zweites Mal sah, auf Englisch, wurde es nicht wesentlich besser. Die Gags wirken äußerst gezwungen, was, es liegt zumindest auf der Hand, am Regisseur zu liegen scheint. Dieser ist nämlich ein anderer als im 1. Teil. Apropos 1. Teil; für das Verständnis des 2. nicht absolut notwendig aber vorteilhaft. Der Film ist schon ok, ganz gut inszeniert, die Darsteller professionell routiniert (das war's dann aber auch), und wie gesagt, die Witze zünden nicht so richtig. Ich glaub ich hab nur 2-3 mal wirklich gelacht. Ansonsten dacht ich nur "Aua, aua, aua...". Die Auflösung war ein wenig zu vorhersehbar, und die Figuren hätte ich nicht so richtig lieb gewinnen können, gäbe es nicht den ersten Teil. Wer mir gut gefallen hat, war der Vater des Mafiaoberhauptes aus dem 1. Teil. Deswegen, und wirklich nur deswegen noch der dritte Stern. Ansonsten stilistisch wie der 1. Teil (habe ich ebenfalls rezensiert), nur eben nicht so gut. Kann man mal gesehen haben, vorsichtshalber aber die Videothek des Vertrauens aufsuchen. Bruce Top, Film Flop 3 von 5 PunktenMatthew Perry nevt in deiesem Film und ich habe mir gewünscht das er im Film stirbt. Bruce Willis dagegen macht aus dem film wenigstens etwas was man anschauen kann. Der Film ist nur eine gute Unterhaltung und wird in der Versenkung verschwinden. Flop 2 von 5 PunktenKeine halben Sachen 2 Zahnarzt Matthew Perry aus Friends wird wieder in böse Entführungen und Auftragsmorde verwickelt, als seine Frau Natasha Henstridge von einer Bande ungarischer Gangster entführt wird, die den Mord an dem Sohn des Chefs (aus Teil 1) rächen wollen. Derweil kocht und backt Bruce Willis in Mexiko, spricht mit seinen Hühnern, weil er jetzt nicht mehr der Auftragskiller ist, sondern Ruheständler. Seine Frau dagegen versucht sich als Profikiller, vergeigt es aber immer. Die Kunden sterben zwar, aber nicht so wie geplant. Wenn man den Film ansieht merkt man, warum nur 100.000 Leute in Deutschland eine Kinokarte erworben haben. Ich find ihn lustig 5 von 5 Punktenvielleicht nicht der Humor von jedermann. Aber der Film lebt durch die übertriebene Darstellung jedes einzelnen Charakters. Und ab spätestens der Mitte des Films hab ich mich nur noch totgelacht. Vor allem der Sprachgebrauch von Gogolak is einfach jede Sekunde Wert. Lasche Fortsetzung... 2 von 5 PunktenNachdem mich der erste Teil richtig neugierig auf die Fortsetzung gemacht hatte, folgte bereits ab der zehnten Minute des zweiten Teiles die enttäuschende Ernüchterung.... Konnte ich nach Teil 1 mit ruhigem Gewissen und wirklich überanstrengter Lachmuskulatur volle 5 Sterne geben, flehe ich nun, nachdem ich Teil 2 mehr oder weniger "ertragen" habe, Bruce Willis und Matthew Perry an, sich bitte nicht mehr für weitere Folgen herzugeben - es reicht! In 8 von 10 Fällen waren die sog. Gags in einer solchen Art und Weise überzogen präsentiert worden dass man die Lust zu lachen schnell verlor.... - war Teil 1 noch richtig witzig, kann man hier bei Teil 2 leider nur noch von "Klamauk-Komödie" sprechen. Zwei Sterne Abzug für die zu leicht vorhersehbare Entwicklung der Geschichte.... Einen Stern Abzug für die leider viel zu flachen Gags.... Bleiben zwei Sterne, wobei einer von diesen direkt an den Typen geht, welcher die dümmliche Austauschgeisel spielen durfte und leider viel zu früh und völlig unnötig aus der Geschichte genommen wurde. Den zweiten Stern verleihe ich hiermit, je zur Hälfte,dem Familienoberhaupt der Gangsterfamilie - dessen riesige Brillengläser und sein fabelhaft inszenierter Sprachfehler mich neben den wenig guten Momenten von Bruce Willis bis zum Ende des Filmes vorm Bildschirm halten konnten... |
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Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....




