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Produkt-Bild: Frühstück bei Tiffany

Frühstück bei Tiffany
mit Audrey Hepburn, George Peppard, Mickey Rooney, Regie: Blake Edwards

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,18

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Kein Film setzt Audrey Hepburns verträumten Charme und anmutige Schönheit besser um, als diese romantische Adaption von Truman Capotes Kurzgeschichte. Hepburns komplizierte Holly Golightly, eine bezaubernde Neurotikerin, die von Geschenken der Männer lebt, ist eine verlockende Figur in Designer-Kostümen und Strassschmuck. George Peppard spielt den über ihr wohnenden Nachbarn, einen nicht besonders erfolgreichen Schriftsteller, der von einer älteren Frau (Patricia Neal) ausgehalten wird. Seine wachsende Freundschaft zu Holly wird bald zu einer Liebesbeziehung und bedroht die zerbrechliche Balance der Kompromisse, aus denen das Leben der Beiden besteht.
Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod nehmen sich einige Freiheiten bei der Adaption und machen New York zu einer Stadt der Verliebten. Sie entwerfen ein präzises Porträt von Holly, einer frustrierten Romantikerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer verborgenen Verletzlichkeit. Der Komponist Henry Mancini erhielt Oscars für den Song Moon River und die romantische Filmmusik. Das Einzige, was an Frühstück bei Tiffany einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterlässt, ist Mickey Rooneys -- sogar schon 1961 -- aggressiv übertriebene und stereotype Darstellung des chinesischen Hausmeisters des Apartmentgebäudes. Ansonsten hat der Films die Jahrzehnte gut überstanden. Edwards elegante, aber leichte Regie, Axelrods gutes Drehbuch und Hepburns Mischung aus Erfahrung und Naivität vereinen sich zu einer der größten Leinwandromanzen und zeigen einen Teil unkonventionellen Schicks der High Society. --Sean Axmaker
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5 Kundenrezensionen:

Heilige Kühe schlachtet man nicht.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich weiß, dass dieser Film Kultstatus hat und dass man heilige Kühe nicht schlachten darf.
Werde es auch nicht tun, obschon die Handlung erschreckend trivial ist.
Ein junges, unbegütertes Mädchen vom Land kommt nach New York und verliebt sich in den Luxus, den die Stadt ihr bietet. Aufenthalte bei " Tiffany " sind für Holly ( Audrey Hepburn) Stunden im Paradies. Für sie strahlt das Juweliergeschäft imaginäre Sicherheit aus. Konkrete Sicherheit könnte ihr eine Eheschließung mit einem Millionär bieten. Sie ist jung, auch sehr hübsch und macht sich auf die Suche. Ihr Wunsch ist allerdings eine reine Kopfgeburt, denn ihr Herz geht seinen eigenen Weg. An dessen Ende steht Paul, ein armer Schriftsteller, der ihr Liebe aber keine materielle Sicherheit bieten kann....
Würde Sophia Loren oder ein anderes weibliches Raubtier die Hauptrolle in diesem Klassiker spielen, wäre der Film unglaubhaft und es bestünde die Gefahr, einen Verriss schreiben zu müssen.
Die aparte Audrey Hepburn allerdings verzaubert die Zuschauer mit ihrer engelsgleichen Anmut. Ihr kauft man ein solches Verhalten ab. Diese Frau strahlt so viel Wärme und Liebreiz aus, dass eine Bindung aus Berechnung einfach nicht zu ihr passen würde....

Eine netter Film, ohne intellektuellen Tiefgang.

Empfehlenswert.
Frühstück bei den netten Menschen von Tiffany!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Frühstück bei Tiffany! Was gibt es zu diesem Film eigentlich noch zu sagen? Er ist definitiv DER Audrey Hepburn Film. Obwohl sie selbst gesagt hat man hätte sie fehlbesetzt wird sie mit keinem Film so sehr verbunden wie mit diesem und das zurecht! Ihre Schauspielkünste sind großartig und es ist unmöglich sich nicht in Holly Golightly zu verlieben. Holly ist ein New Yorker Playgirl, das um Geld zu verdienen schon mal Leute im Gefängnis besucht! Paul ist ihr neuer Nachbar und von Anfang an begeistert und verzaubert von Holly. Was er aber nicht weiß, ist dass Holly eine nicht ganz so einfache Vergangenheit hat, die auffliegt, als plötzlich ein älterer Herr auftaucht, der behauptet Hollys Ehemann zu sein... Das Happy End ist das schönste der Filmgeschichte und auch Hollys Kater hat schon Kultstatus erreicht! Ein Film zum dahinschmelzen. Vorsicht, wenn man ihn gesehen hat will man unbedingt nach New York zu Tiffany! Hoffentlich wird dieser Film nie in Vergessenheit geraten, denn es wäre wirklich eine großer Verlust...
Audrey Wonderful!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein super Film! Ich hatte viel Spass dabei, in Originalfassung auf english zu schauen und konnte auch meine deutsche Kenntnisse verbessern durch die deutsche Fassung.
Unglaublich - der Film ist 46 Jahre alt !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe in vielen Fernsehfilmen, u. a. auch "Sex and the City", Zitate aus dem Film "Frühstück bei Tiffany" gehört und wollte nun endlich wissen, was "dran ist", an diesem Film.
Nach den Kritiken hier bei AMAZON zu urteilen, ist die Qualität von Bild und Ton bei der DVD aus dem Jahre 2003 schlecht. Aber mir macht das nichts aus. Gerade diese schlechte Qualität macht den Film erst sehenswert. So zeigt er doch die Zeit, in der der Film gedreht wurde. Ohne Mängel würde ihm was Wichtiges fehlen!!!
Der Film hat mich wirklich überrascht. Es ist kaum zu glauben, dass er vor 46 Jahren gedreht wurde. Er überzeugt nicht zuletzt durch den Charme von Audrey Hepburn, die einen sehr eigenwilligen Weg geht. Sie macht was sie will: Sie raucht, trinkt und hat viele oberflächliche Männerbekanntschaften.
Ihrer Katze gibt sie keinen Namen, weil sie ihr zugelaufen ist und doch nicht zu ihr gehört. Selbst die Katze ist einfach unglaublich und besticht durch ihren Charme. Ja, kaum zu glauben, die KATZE !!!
Holly, Audrey Hepburn, träumt von einem reichen Mann, da sie in Luxus leben möchte. Sie vergisst, nach der richtigen und echten Liebe zu suchen.
Dieser Film hat bestimmt eine riesige Welle der Entrüstung im "prüden" Amerika ausgelöst. Die Kritik von damals würde ich zu gerne lesen. Sie muss verherrend gewesen sein...
Selbst heute, so glaube ich, würde man diese Art zu Leben noch kritisch sehen. Obwohl man heute so vieles akzeptiert und jeder "sein Ding macht".
Ich kann nur sagen: die die diesen Film nicht kennen, sollten ihn sich umbedingt ansehen! Es lohnt sich !!!
Und die die ihn schon kennen: schaut ihn euch noch viele Male an!
Außerdem habe ich Ähnlichkeiten zwischen Holly und Carry Bradshow aus "Sex and the City" erkannt. Sie wohnt in einem ähnlichen Haus wie Carry und lebt so unkonventionell wie sie. Beobachtet mal die Art wie sich sie bewegt, genau wie Carry. Wenn da mal nicht die Schreiber von "Sex and the City" bei "Frühstück bei Tiffany" das ein oder andere abgeguckt haben...
Viel Spaß beim Film schauen!
Nur was für Filmklassiker Fans
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vom Film habe ich schon viel gutes gehört und dachte mir: "Den musst du mal sehen..." - Tja, ganz ehrlich: ich hätte auch drauf verzichten können. Die Story ist langweilig, die Figuren sind übertrieben und die Filmsets fade... Ich muss aber dazu sagen, dass es erst der zweite Filmklasiker, neben "Vom Winde verweht", ist den ich gesehen habe. Ich bevorzuge da eher die modernen Filme. Trotzdem 3 Sterne, denn ich habe schon weitaus schlimmere Filme gesehen. Nur was für die echten Filmklassiker Fans!
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Produkt-Bild: My Fair Lady

My Fair Lady
mit Audrey Hepburn, Sir Rex Harrison, Wilfrid Hyde-White, Regie: George Cukor

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1999
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  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home My Fair Lady, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der legendäre "Frauenregisseur" Hollywoods, George Cukor (Die Frauen, Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit) verwandelte Audrey Hepburn als Eliza Doolittle in dieser Filmversion des Musicals von Lerner und Loewe von einer Straßenschlampe in eine feine Dame. My Fair Lady basiert auf dem Stück Pygmalion von George Bernard Shaw. Hauptdarsteller ist Rex Harrison als der Linguist Henry Higgins (Harrison spielte die gleiche Rolle neben Julie Andrews auf der Bühne), der Eliza in ein soziales Experiment hineinzieht, das nur allzu gut läuft. Die Video-Veröffentlichung im Kinoformat zollt sicherlich Cukors prunkvoller Ausstattung ihren Tribut, unterstreicht aber auch eine gewisse visuelle Starre, die den Enthusiasmus des Betrachters ein wenig dämpfen könnte. Aber es ist die Elektrizität der Stars, die den Zuschauer begeistert. Ausserdem enthält der Film so großartige Lieder wie "Weil ich weiss, in der Strasse wohnst Du" und "Ich hätt getanzt heut' Nacht". Der Schauspieler Jeremy Brett, der später großen Erfolg als Sherlock Holmes hatte, ist als Elizas entschlossener Verehrer ziemlich prickelnd. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung


Von den Schwierigkeiten, die mit der Rekonstruktion alter Filme verbunden sind, macht man sich im allgemeinen keine Vorstellungen. Dies ändert sich schlagartig, wenn man den Audio-Kommentar dieser überragenden DVD Special Edition hört. Robert Harris und James Katz, zwei wahre Spezialisten in der Rekonstruktion von Filmen, erläutern auf eindringliche und zugleich spannende Art ihre Arbeit. Außerdem enthält die DVD noch etwas ganz besonderes für alle Fans von Audrey Hepburn: jeweils eine alternative Version von "Wouldn't It Be Lovely" und "Show Me", bei denen sie selbst die Songs singt. --Tom Keogh
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5 Kundenrezensionen:

Flach und öde
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mich noch nie mehr gelangweilt als bei diesem Film.
Haben ihn vor ein paar Tagen mit noch ein paar Freunden gesehen. Viell. war mein Problem dabei, dass wir nicht im Originalton schauen konnten.
Die Story, die Darsteller und die Musik waren gar nicht meins. Und das, obwohl ich Filme aus der Zeit und auch Musikfilme ganz gerne sehe. Aber nicht diesen hier.
Als dann auch noch zu meinem Entsetzen das Wörtchen "Intermission" eingeblendet wurde, war ich verzweifelt und habe mir den Rest nicht weiter angetan und bin vorzeitig schlafen gegangen.
Und ich denke, was ich von den anderen später noch gehört habe, ich habe nichts verpasst.
Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen und wenn Audrey auf Rex Harrison trifft...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
My Fair Lady ist einer der Filmklassiker schlechthin und auf dementsprechend aufwendig produziert, aber die Mühe hat sich gelohnt. Audrey Hepburn spiel Eliza, die wegen eines Experimentes bei Professor Higins (Rex Harrison) aufgenommen wird. Er soll aus ihr eine "Lady" zaubern. Die Geschichte ist romantisch, die Lieder sind mitreissend und auf Deutsch genauso gut wie auf Englisch. Schade ist nur, dass nicht Audrey selbst singt, sondern gedubbelt wurde, aber wenn man sich den Film auf Deutsch ansieht merkt man das eh nicht, denn es wurde ja synchroniesiert! Ein wunderbares Musical zum Träumen und immer wieder erleben!
Sprache ist " fast" alles.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir am gestrigen Abend mit großem Vergnügen dieses mit 8 Oscars ausgezeichnete Musical von Frederik Loewe und Alan Jay Lerner nach vielen Jahren erneut angesehen.
Das Musical wurde 1964 verfilmt, wie ich der Rückseite der DVD entnehmen konnte und gehört meines Erachtens in jede gut sortierte DVD - Sammlung.
Für alle, die " My fair Lady " noch nicht gesehen haben: Die Handlung spielt in London, irgendwann in der Gründerzeit.
Der Sprachwissenschaftler Professor Higgens (Rex Harrison) unternimmt auf den Straßen Londons Sprachstudien und trifft auf das Blumenmädchen Eliza (Audrey Hepburn), das einen besonders ordinären Slang spricht.
In der deutschen Übersetzung kräht es einen extremen Berliner Dialekt mit Unterschichtssprachaufbau. Nicht nur eine Qual für die Ohren von Professor Higgens, der sich der kultivierten Artikulation seiner Muttersprache verpflichtet fühlt.
Higgens wettet mit einem anderen Sprachwissenschaftler Eliza sprachlich innerhalb eines halben Jahres so fit zu machen, dass sie selbst in höchsten Gesellschaftskreisen verbal als eine der ihren betrachtet wird.
Die aufgeweckte Eliza begreift sofort den Vorteil einer solchen Sprachschulung und unterzieht sich dieser alsbald.
Higgens ist davon überzeugt, dass die elaborierte Sprache ein anderes Bewusstsein hervorbringt als die restringierte.
Die Verwandlung Elizas von einem Blumenmädchen zu einer Lady geben ihm in gewisser Weise Recht...
Die kluge Eliza begreift allerdings sofort, dass die elaborierte Sprache ohne Bildung unergiebig ist.
Das unterscheidet sie von den vielen Schwätzerinnen der Uperclass heutiger Tage, die zu dererlei Erkenntnissen leider nicht fähig sind.

Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend. Die Musik und die Liedertexte sind mittlerweile zu Ohrwürmern geworden, zu bekannt als dass man sie kommentieren müsste. Nur ganz kurz, mir gefallen sie, weil sie fröhlich sind und gute Laune erzeugen.
Das Musical ist sozialkritisch angelegt. Die Dialoge sind auf hohem Niveau und teilweise enorm nachdenklich.

Die Bild- und Tonqualität sind dem Preis der DVD angemessen.

Sehr empfehlenswert.
Nicht 2.20:1 sondern 2.40:1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das DVD-Cover gibt das Bildformat 2.20:1 an. Also dachte ich mir schlau: Super, den Film gibts sogar mit dem Todd-AO-Bild 2.20:1 (My fair Lady wurde nämlich auch im Todd-AO-Verfahren, 70 mm, produziert), kaufte die DVD und musste feststellen, dass das Bildformat mit dem der Special Edition identisch ist (2.40:1, anamorph), welche schon länger einen besonderen Platz in meinem DVD-Regal einnimmt.

Alle die bei dieser Version ebenfalls an das Todd-AO-Bild denken, muss ich leider enttäuschen. Bernard Shaws Pygmalion-Verfilmung ist aber auch hier in vorbildlicher Qualität anzusehen.
My fair Lady war 1956 eine Sensation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich ist, meiner Meinung, My fair Lady eine Operette, die sich auch heute in Operetten - Theatern, wie der Wiener Volksoper, neben den Operetten, im bestem Sinn behaupten kann.
8 Oscars waren wirklich viel, und Rex Harrison ist der Higgins, auch in der Uraufführung am Brodway war er es, aber mit Julia Andrews, die hier mit Audrey Hepburn getauscht wurde.

Eigentlich unverständlich, wenn man die alte LP hört, wo noch Julia Andrews die Eliza Doolittle singt.

Nun sie bekam von Walt Disney dann "Mary Poppins" als "Trost".

Aber es muss in jedem Theater, das war damals Pflicht, die Brodway Fassung - mit Bühnenbild, wie auch hier gebracht werden, und das ist gut so.
Aber der Kauf lohnt sich schon wegen der Ballszene und der, vom hässlichen Entlein, zum wunderschönen Schwan, sich gemauserten Audrey Hepburn, und dem knurrigen Rex Harrison als Dr. Higgins, auch Mutter Higgins und Oberst Pickering sind wunderbar.
Der Freddy hat eine etwas undankbare Rolle, aber er macht es gut, auch wenn er Eliza nicht bekommt.
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Produkt-Bild: Ein Herz und eine Krone

Ein Herz und eine Krone
mit Gregory Peck, Audrey Hepburn, Eddie Albert, Regie: William Wyler

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,80

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Ein Herz und eine Krone
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Paramount Ein Herz und eine Krone, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.04.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vielleicht hält dieser Film nicht ganz, was sein großartiger Ruf verspricht, und vielleicht sind Hauptdarsteller und Regisseur eine leichte Fehlbesetzung. Aber was soll's? Ein Herz und eine Krone ist der Film, der Audrey Hepburn (Frühstück bei Tiffany) über Nacht zum Durchbruch verhalf und dafür sorgte, dass das Publikum auf der ganzen Welt weiche Knie bekam. In dieser süßen Romanze spielt die unendlich charmante Hepburn in ihrer ersten Hauptrolle eine europäische Prinzessin, die sich auf einer offiziellen Romreise befindet. Frustriert vom starren höfischen Protokoll, das ihr keinen Kontakt zu den Menschen erlaubt, begibt sie sich auf eigene Faust mit Hilfe eines rauen Nachrichtenreporters (Gregory Peck, Moby Dick) auf eine Erkundungstour durch die Stadt.
Regisseur William Wyler, der mehr bei seinen preisgekrönten Klassikern wie Ben Hur zu Hause ist, wird der prickelnden Geschichte nicht immer gerecht und Pecks Rolle wäre Cary Grant auf den Leib geschrieben gewesen. Aber der Film macht trotzdem riesigen Spaß, die Drehorte sind einfach unwiderstehlich und Hepburn verkörpert in dieser Rolle einen eleganten Stil, der die restlichen 50er Jahre als die Definition von chic galt. Es war also kein Zufall, dass sowohl Hepburn als auch die erfahrene Kostümbildnerin Edith Head für ihre Arbeit mit einem Oscar ausgezeichnet wurden. --Robert Horton
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5 Kundenrezensionen:

Audreys erster Streich in Hollywood und ihr Oscar!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Herz und eine Krone war Audrey Hepburns erster Hollywoodfilm! Er spielt aber in Rom. Audrey ist Prinzessin Ann, die ihr königlichen Verpflichtungen satt hat und beschließt sich ein bisschen Spaß zu gönnen. Bei ihrer Flucht wird sie von dem Reporter Joe in seiner Wohnung aufgenommen und als dieser versteht wer sie ist wittert er das große Geld, doch nach einem traumhaften Tag mit Ann in Rom ändert er seine Meinung! Dieser Film ist einfach ein Film für die Seele! Wenn man ihn einmal gesehen hat kommt man nicht mehr von ihm los! Man fühlt sich gleich wie im Urlaub in Rom! Er hat eigentlich kein Happy End, aber das nimmt nichts von seinem Zauber!
Verkannte Tragödie ohne Hollywood-Pathos
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zur DVD: Die Features sind in vollem Umfang zufriedenstellend: Neben Extrabeiträgen über das Making-of des Films (mit zum Teil raren Aufnahmen, etwa vom Casting der Protagonistin), das Restaurationsverfahren und das Schaffen der Kostümbildnerin Edith Head sowie drei Trailern findet sich eine von sämtlichem "Dirt" bereinigte Fassung des Wyler-Klassikers. Da man diesen "Schmutz" in den zahlreichen TV-Wiederholungen hierzulande immer noch in voller Pracht bestaunen kann, lohnt allein deshalb die Anschaffung der DVD. Der gleichfalls als Kaufmotiv taugende spannende Vergleich der deutschen mit der ursprünglichen Tonfassung ergibt wie so oft gerade bei älteren Filmen, dass die synchronisierte Version das Original noch überbietet. Natürlich sind die Synchronsprecher anders als die Schauspieler eben Sprechspezialisten und daher ihnen gegenüber hinsichtlich der vokalen Ausdrucks- und Variationsmöglichkeiten im Vorteil, aber es ist frappant, wie die deutschen Stimmen zugleich das Timbre ihrer Vorbilder fast perfekt imitieren.

Zum Film: Bei oberflächlicher Betrachtung ergibt sich zweifellos zunächst der Eindruck, es mit dem zu tun zu haben, als das der Film ursprünglich beworben wurde und als was er immer noch kategorisiert wird, nämlich einer "romantischen Komödie", kritisch gewendet, einer heiteren, letztlich belanglosen Schnulze, noch dazu mit einer ideologischen Botschaft: Schöne Prinzessin bricht einen Tag lang aus ihrem goldenen Käfig aus, genießt das Undercoverdasein als Durchschnittsmädchen, verliebt sich und kehrt zwangsweise in ihren glitzernden Kerker zurück, in dem sie nun zumindest selbstbewusster und freier in Bezug auf das starre Korsett der höfischen Konventionen agieren wird. Moral: Im Vergleich zum Elend des Hochadels ist das Leben als Hausfrau doch viel angenehmer (die Welt des Putzens, Nähens und Kochens erscheint Ann in der letzten Szene in Joes Wohnung geradezu als Paradies), also, liebe Zuschauerinnen, seid zufrieden und glücklich damit und denkt nicht daran, dagegen zu revoltieren. - Der wie fast immer dümmliche deutsche Verleihtitel entspricht übrigens völlig dieser Groschenroman-Interpretation.

Sicherlich intendierten die Macher des Films auch nicht mehr; schließlich ging es in erster Linie um einen kommerziellen Erfolg. Dennoch durchbricht der Film in mehrerlei Hinsicht die Hollywood-Usancen und ist deshalb als einer der wenigen "Blockbuster" auch für den überzeugtesten Kritiker des industriellen Films noch perzipierbar: Angeblich um die Aufmerksamkeit des Betrachters nicht allzu sehr von der Story auf den Schauplatz abzulenken, wurde der Film in Schwarzweiß gedreht, was den damaligen Wahrnehmungsgewohnheiten bereits durchaus widersprach. Scheinbar im Widerspruch dazu, in Wahrheit korrespondierend, bewirkte die Entscheidung, statt im Studio überwiegend vor Ort zu drehen, dass viel unkontrolliertes, "reales" Material in den Film gelangte. Dies in die Nähe des "Neorealismus" zu rücken wäre sicher übertrieben, aber es trägt zur Milderung der Pseudorealität des Hollywoodfilms bei. Dem entspricht der insgesamt unpathetisch-natürliche Stil, den Wyler gerade durch eine äußerst penible Regiearbeit erzielte. Die komödiantischen Elemente sind hingegen oft ins Anarchisch-Slapstickhafte verzerrt (die "Motorrollerjagd" mit den offensichtlichen Doubles; die Massenprügelei im Tanzcafé; Irving, der mit Flüssigkeiten übergossen und vom Stuhl gestürzt wird). Nicht zuletzt sei die Aura der "Authentizität", die von der (belgisch-britischen) Hauptdarstellerin Audrey Hepburn ausgeht, in diesen Zusammenhang gestellt. Ich wüsste keine andere Schauspielerin zu nennen, der man so wenig ansieht, dass sie schauspielert.

Doch was den vermeintlich seichten Film endgültig zu den Sternen katapultiert, ist seine verkannte Tragik, die gerade durch die zuvor evozierte witzig-irenische Stimmung eine desto eindringlichere Wirkung erhält. Ganz bezeichnend ist, dass einer der auf der DVD enthaltenen Trailer über das "happiest picture you've seen in years" zwar das Lächeln von Ann in der Schlussszene vor den Journalisten zeigt, aber abblendet, bevor es sich in einen verzweifelten Ausdruck verwandelt. "Roman Holiday" ist die einzige mir bekannte "romantische Komödie", ja einer der wenigen industriellen Filme überhaupt, mit einem expliziten "Sad End" und ohne Aussicht auf eine Fortsetzung, die daran etwas ändern könnte. Die - kurzen - "Liebesszenen" mit Ann und Joe gehören deshalb zum Ergreifendsten, was die Filmgeschichte zu bieten hat, weil sie vollständig von der Zukunftslosigkeit dieser Liebe und von ihrer negativen Determiniertheit durch die Gefangenschaft von Ann gekennzeichnet sind. Nicht das positive Gefühl der individuellen Zuneigung, sondern die Desperatheit Anns und Joes Mitgefühl dominieren diese Liebe. Kein Lächeln, nur Tränen begleiten ihre Küsse. In keinem Low-Budget-Roadmovie, auch nicht in "Romeo und Julia" ist die Liebe als Ausdruck der Unmöglichkeit der Negation gesellschaftlicher Zwänge besser dargestellt worden als in diesem "wonderful hit movie" (laut Trailer) - eben weil ihr gefällige Nonchalance vorangeht.

Als ganz besonders anrührend - auch wenn die kitschige Musik dem ein wenig Abbruch tut - empfinde ich die Szene mit Ann und Joe im Auto, in der Ann sagt: "Just drive away and leave me as I leave you" (ich weigere mich zu glauben, dass Audrey Hepburns Tränen hier Resultat eines Wutausbruchs von Wyler waren, wie imdb berichtet), und die Sequenz kurz danach, als Joe, offenbar mit einer Rückkunft Anns rechnend, auf ein Klopfen zur Tür seines Zimmers stürzt, wo aber lediglich sein alberner Chef wartet. Auch die Schlussszene vor den Journalisten mit besagter Metamorphose von Anns gequältem Lächeln zu abgrundtiefer Traurigkeit und dazu Joes glänzenden Augen erzwingt die Empathie noch des abgebrühtesten Kritikers des Hollywoodfilms.

"Roman Holiday" erzielt mit einfachsten Mitteln, perfekten Protagonisten und - nicht zu vergessen - einer extrem pedantischen Regie eine Wirkung, die danach von keinem französischen "Amour fou"-Elaborat, keiner deutschen Filmhochschulabschlussarbeit und keinem angelsächsischen Porno je erreicht wurde.
Wunderbar, kitschig, rührend, wunderbar, wunderbar...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Audrey Hepburn & Gregory Peck sind so wunderschön anzuschauen in diesem Film, und spielen so inbrünstig, dass man gar nicht mehr aufhören möchte, den wundervollen Dialogen, Bildern, Menschen zu folgen.
Allerdings ist Ms Hepburn so anmutig, dass jeder Film mit ihr ein Geschenk ist.
Großes Gefühls-Kino!
Herzerfrischend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kennen Sie jemanden, der diesen Film nicht kennt? Ich schon. Bzw. ich kannte jemanden: meinen Mann. Bis ich ihn zwischen den Jahren überreden konnte, mit mir gemeinsam diesen wunderschönen Liebesfilm (für mich zum x-ten Male) anzusehen. Und ...? Er konnte sich nicht halten vor Lachen!

Diese Liebeskomödie hat etwas so Bezauberndes und durch Audrey Hepburn auch etwas so Hinreißendes an sich, dass sie scheinbar auch so zähen Burschen, wie meinem Mann, gut gefällt. Wenn ich z.B. an den italienischen Taxifahrer denke, den Gregory Peck dazu bringen will, dass er die Prinzessin noch wo anders hinbringen soll und dieser sich vehement und wortstark wehrt ... einfach köstlich. Oder die Szene beim Haareschneiden oder wie sich die Prinzessin Champagner bestellt und der Reporter Joe "kalten Kaffee"; das abendliche Treffen mit ihrem Friseur auf dem Tanzschiff, das in einem Chaos endet und so weiter und so weiter. Einfach unvergleichlich.

Ich kenne keine andere Liebeskomödie, die mich so bezaubert und so berührt. Wenn die Prinzessin zum Schluss erkennt, dass sich sich auf Joe Bradley verlassen kann, sich jedoch von ihm abwenden muss und wie sie Haltung bewahrt, da ist es für mich regelmäßig zu spät und ich muss fürchterlich mitheulen!!!
Prima Regie, sympathische Darsteller und ein neuer Vorspann
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Geschichte kennt wohl jeder Filmliebhaber: Prinzessin flüchtet vor ihren steifen Alltagspflichten und lernt einen "selbstlosen" Journalisten kennen, der ihr Rom zeigt und so seine wertvolle Zeit opfert. Beide verleugnen ihre Identität aus unterschiedlichen Gründen. Er, weil er sich, nachdem der Groschen gefallen ist, eine profitable Story von Ihrem gemeinsamen Ausflug verspricht und sie, naja, warum wohl...
Und wie im Märchen verlieben sich beide ineinander, aber (obwohl es sich hier nur um ein Königskind handelt) sie konnten zusammen nicht kommen.
Über Audrey Hepburn muss ich wohl nicht viel schreiben. Ihre Grazie wurde völlig zurecht mit den entsprechenden Aufmerksamkeiten geehrt.
Keine Ahnung, ob Cary Grant, den ich ebenfalls sehr schätze, die Rolle des Joe Bradley spektakulärer oder besser gespielt hätte, aber wenn er für die Rolle gesetzt war, dürfte zu dieser Zeit Gregory Peck wohl die einzig glaubhafte Alternative gewesen sein und so prägt dieser in "Erinnerungen an Ein Herz und eine Krone", einem sehr gelungenen Extrabonbon dieser DVD, in dem es übrigens auch sehr seltene Aufnahmen von Audrey Hepburn vom Vorsprechen zum Film gibt, den ironiegetränkten Satz: "Ich glaube, ich habe kein einziges Drehbuch vor Cary Grant gelesen".
In diesen Erinnerungen erfährt übrigens genau dieses bzw. dessen Schreiber endlich seine Rehabilitation. Wie viele andere Autoren, Schauspieler und Regisseure sympathisierte Dalton Trumbo mit den Kommunisten und fand sich daher auf der schwarzen Liste wieder. Während Frank Capra die Dreharbeiten zu diesem Film als Regisseur ablehnte, hatte William Wyler kein Problem damit, die Geschichte des Autoren unter einem Pseudonym zu realisieren. Fünfzig Jahre nach dem Dreh fand nun der richtige Name wieder Einzug in den erneuerten Vorspann.
Der Film ist qualitativ hochwertig restauriert worden, auch hierzu und zum Vorspann gibt es eine Geschichte in den Extras, und auch die DVD selbst erfüllt alle Ansprüche. Die vielen Extras sind, genau wie der Film, in den weltläufigsten Sprachen untertitelt.
Ein Effekt, der mir bei vielen restaurierten Schwarz-Weiß-Produktionen auffällt, ist ein leichter Grünstich in den Grautönen, der aber nicht wirklich störend ist.
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Produkt-Bild: Sabrina

Sabrina
mit Audrey Hepburn, Humphrey Bogart, William Holden, Regie: Billy Wilder

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sabrina
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Sabrina, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.10.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Audrey Hepburn (Frühstück bei Tiffany) spielt die reizende junge Sabrina -- die Tochter eines Chauffeurs --, die hoffnungslos in den Playboy David Larrabee (William Holden) verliebt ist. Bei diesem handelt es sich um den jüngeren Sohn der reichen Familie auf Long Island, für die ihr Vater arbeitet.
Um Sabrina ihren Jammer vergessen zu lassen, wird sie per Schiff zu einer Kochschule nach Paris verfrachtet. Während sie dort weilt, freundet sie sich mit einem Baron an, der ihr ein wenig Kultur nahe bringt -- und sie ermutigt, ihren kindlichen Pferdeschwanz abzuschneiden. Bis zu ihrer Rückkehr nach New York hat sich Sabrina in eine kultivierte Frau verwandelt; dort angekommen, ist David wie verzaubert von ihr. Wie auch immer, sein älterer Bruder Linus (Humphrey Bogart) hat bereits Davids Hochzeit mit einer anderen Frau arrangiert, um eine Geschäftsverbindung zu besiegeln und muss somit David von Sabrina abbringen. Um dies zu bewerkstelligen, übernimmt Linus die Aufgabe, seinerseits um sie zu werben.
Sabrina strotzt vor großartigen Dialogen ("Eine Frau, die glücklich verliebt ist, lässt das Soufflee verbrennen; eine Frau, die unglücklich verliebt ist, vergisst, den Ofen anzuschalten.") und wundervollen schauspielerischen Leistungen: Man muss ihn einfach als romantisches Meisterwerk bezeichnen. Ebenso erfreulich anzuschauen ist das Remake aus dem Jahr 1995, mit Julia Ormond und Harrison Ford in den Rollen von Hepburn und Bogart. --Jenny Brown
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

"Es war einmal ..."
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Trotz oder gerade wegen des Disputs am Set zwischen Billy Wilder (der eigentlich Cary Grant haben wollte) und Humphrey Bogart gelang ein sehenswerter und reizvoller, für die damalige Zeit durchaus moderner Film, genährt vor allem vom schauspielerischen Kontrast zwischen einer hinreißend charmanten und verzaubernden Hepburn (als 25jährige, nach "Ein Herz und eine Krone" oscarprämiert, in ihrem 2ten, großen Film) und einem brummbärigen und sauerminischen Bogart.

Im Rausch von Champagner, Reichtum, Haute Couture, Partys, Luxusautos und schönen Augen sowie in der fantastischen Darstellung der so verschiedenen Charaktereigenschaften seiner Akteure ist "Sabrina" mit seiner melodramatischen Zuspitzung der Ereignisse ein gelungenes, romantisches, tragisches und zugleich komödiantisches Drama mit einer, zweifellos im Mittelpunkt stehenden Hepburn, verträumt und verletzlich sowie lebensbejahend und -mutig, als die Verkörperung der kindlichen Romantik und der zarten Anfänge der Emanzipation der Frau.

... ein 1954 nach dem Theaterstück von Samuel Taylor großartig inszeniertes, mehrfach prämiertes, wunderschönes Märchen mit einer Traumbesetzung und einem unvergesslichen, für Wilder so typischen Humor
Tiefpunkt
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Audrey Hepburn spielt ihre Rolle mit großer professionalität, was das drittklassige Skript leider nicht aus dem Morast heben kann.
Man kann Humphrey Bogard nicht vorwerfen seine Rolle völlig unglaubwürdig zu spielen. Er liebte gute Filme und wurde zu dieser Rolle wahrscheinlich mit Geld gezwungen.
Unvergessliche Audrey Hepburn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl der Film nun schon mehr als 50 Jährchen auf dem Buckel hat wirkt sein Charme auch heute noch. Audrey Hepburn als Sabrina, die als Chauffeurstochter zuerst dem einen Sohn und dann dem anderen Sohn der Familie Larrabee ordentlich den Kopf verdreht ist einfach unvergesslich.
Auch kann ich meiner Vorrezesentin nicht recht geben: Humphry Bogart mimt den steifen kalten Geschäftsmann Linus einfach hinreissend.
Die aufgelegte Ausgabe des Films mit Julia Osmond und Harrison Ford hingegen ist nur peinlich!!!
Wer diesen Film mag, dem empfehle ich außerdem noch "Ariane - Liebe am Nachmittag" - ebenfalls mit der Hepburn.
Filmgeschichte zwischen Romantik und Humor
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Audrey Hepburn liebt, wird auch Sabrina mögen. Die 1954 gedrehte Komödie unter Regie von Billy Wilder ist der legendären und charismatischen Schauspielerin wie auf den Leib geschnitten. Die Verwandlung Sabrinas von der unscheinbaren Chauffeurstochter zur verführerischen Lady, die allen Männern den Kopf verdreht, ist äussert gelungen und witzig dargestellt. Ohne Zweifel ist es Sabrina (Audrey Hepburn), welche den Film und die darin dargestellte Geschichte beherrscht. Die anderen Rollen bringen zum Teil zwar zusätzlichen Witz (insbesondere der herrliche französische Kochlehrer oder Papa Larabee), scheinen aber doch nur Rahmen für das schöne Bild zu sein.
"Sabrina" ist voll von vielen witzigen Sätzen, die als Zitate in die Filmgeschichte eingingen ("a woman who is happily in love, burns the souffle, a woman who is unhappily in love, forgets to turn on the oven"). Die Sprache der Erzählerin und der Darsteller ist zweifellos einer der grössten Pluspunkte des Films, weshalb es auch unbedingt empfehlenswert ist, "Sabrina" im englischen Originalton anzuschauen.
Insgesamt ist "Sabrina" zweifellos einer der gelungensten Filme mit Audrey Hepburn und jedem zu empfehlen, der sie und Filme aus dieser Zeit mag. Auch wenn das Ende etwas gar romantisch wird, regt die Geschichte durchwegs viel zum Lachen an und ist eine der erfrischendsten Liebeskomödien, die ich je gesehen habe. Fünf Sterne für "sehr empfehlenswert".
SABRINA
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einer der bezaubernsten Filme die es gibt! Er ist hervorragend gespielt mit sehr viel HUMOR aber auch mit sehr viel LIEBE! Diesen Film sollte man gesehen haben!
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Produkt-Bild: Die Geschichte einer Nonne

Die Geschichte einer Nonne
mit Audrey Hepburn, Peter Finch, Dame Edith Evans, Regie: Fred Zinnemann

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,34

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Die Geschichte einer Nonne

Produktbeschreibung


Warner Home Die Geschichte einer Nonne, VÃ-Datum: 10.08.07
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5 Kundenrezensionen:

Großer Klassiker....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist immer wieder eine Freude,die großen Klassiker der Filmgeschichte anzuschauen. Leider gibt es auch dazu Komentare,die nicht zu verstehen sind.Es ist ein fast 50zig Jahre alter Film und nach meiner Meinung technisch besser,als so mancher "Neuling" ALSO: Was soll das Technische Geschwafel? Das technisch machbare(für den Preis!!)ist getan,nun geniest den Film.
Schlechte Bewertung unbegründet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht, wie die vielen schlechten Wertungen hier entstehen können. Meine DVD ist in 16:9 und ich kann nirgends feststellen, dass etwas vom Bild abgeschnitten wurde. Meine alte, abgenudelte Aufnahme aus dem Fernsehen hab ich jedenfalls schon so oft gesehen, dass ich ziemlich gut beurteilen kann, wo etwas fehlt vom Bild. Ich muss sagen, allen schlechten Rezensionen zum Trotz: Ich weiß wirklich nicht, wo da was fehlen soll?! Es waren weder Köpfe noch Füße abgeschnitten, auch die Ränder links und rechts waren vollständig zu sehen - ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, als würde etwas vom Bild fehlen! Oben und unten war der typische, schmale schwarze Rand zu sehen, mehr aber nicht.
Irgenwie werde ich den Verdacht nicht los, dass viele Leute einfach ein technisches Problem mit ihren Geräten haben. Die Möglichkeiten, da was falsch zu machen, sind ja praktisch unbegrenzt. Ich möchte das nicht weiter vertiefen, da meine technischen Kenntnisse doch eher zu wünschen übrig lassen.
Die Bildqualität ist einwandfrei, kein Rauschen oder Flimmern, keine (oder sehr wenig) Bildfehler, klare Aufnahmen, auch die Farben sind kräftig. So auch beim Ton, guter Klang, deutlich zu verstehen, keine Hintergrundgeräusche oder Rauschen. Einem Film dieses Alters, immerhin fast 50 Jahre alt, ist das schon positiv anzurechnen, denke ich.
Der deutsche Untertitel für Hörgeschädigte weist die "normalen" Verstümmlungen auf, da wird ja gern aus Platzgründen gespart, man muss ja auch beim Lesen noch mitkommen können. Schade, dass es keinen englischen Untertitel gibt, mir fällt es dann immer schwer, einen Film im Originalton zu schauen, weil ich ohne Originaluntertitel einfach zu wenig verstehe.
Ein wenig Bedenken hatte ich auch, dass der Film möglicherweise zum Teil neu synchronisiert sein könnte, was allerdings unbegründet war. Im ganzen Film wurde glücklicherweise die Originalsynchronisation verwendet.
Was ich ebenfalls sehr schade finde, es gibt gar kein Bonusmaterial auf der DVD. Bei einem solchen Film hätte ich eigentlich Bonusmaterial erwartet, vielleicht ein Kommentar des Regisseurs, ein kurzer Ausschnitt aus dem Leben von Audrey Hepburn, wünschenswerterweise eine kleine Dokumentation über das Klosterleben, so wie es auf der Bonus-DVD von "Der Name der Rose" zu finden ist. Irgendwas in der Art eben. Ich vermute, dass Warner den Film in zwei Jahren nochmal mit einer Bonus-DVD auf den Markt wirft (wie auch bei "Der Name der Rose") - zu noch überteuerterem Preis, als jetzt schon :-( Trotz allem spreche ich eine deutlich Empfehlung für die vorliegende DVD aus!
Geschichte einer Nonne
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Finger weg von dieser DVD! Es fehlen 2/3 (links und rechts) vom Film! In USA gibt es bereits die Widescreen Fassung! Eine üble Geldzieherei!!!
Endlich auf DVD (...und das Format-Thema bitte nicht überbewerten...)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Diskussion über die DVD "Geschichte einer Nonne" scheint sich nur auf das Formatproblem zu reduzieren. Die Puristen haben sicherlich Recht, aber der Film selber wird auf ein Nebenthema reduziert.

Es handelt sich um ein großartiges Drama mit anspruchsvoller Handlung (und manchmal etwas viel Pathos). Haupdarstellerin Audrey Hepburn spielt ihre Rolle wirklich hervorragend - und sieht auch als Nonne noch hervorragend aus ;-).

Und zur DVD: Das Format möchte ich nicht überbewerten. Es ist näher an 16:9 als an 4:3 und der Film kommt auch auf dem 16:9 Fernseher sehr gut rüber. Und die Bild- und Tonqualität sind für einen Film aus dem Jahr 1959 wirklich gut. Zumindest hier wurde beim Digitalisieren gute Arbeit geleistet.
Erst vergleichen, dann bewerten!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Jetzt, wo man tatsächlich mit der 4:3-TV-Ausstrahlung vergleichen kann, hat sich die Befürchtung bewahrheitet: bei der 16:9-DVD-Fassung wurde oben und unten eine Menge weggeschnitten und seitlich sieht man NICHT mehr! Es ist derselbe Effekt, als ob man beim TV bei einer Sendung in Vollbild die Zoom-Taste drückt: Das Bild wird auf die Breite vergrößert und oben und unten fällt ein Teil weg!!! Von wegen auf 35 mm Film aufgenommen, so dass das richtige Format 1,85 sein müßte ...
Danke Ihr Widescreen-Fanatiker, dass Ihr es mit Eurem blinden Geschrei wieder einmal geschafft habt, einen wunderbaren Film zu ruinieren. Ich habe die DVD umgehend zurückgeschickt. Zum Glück gibt es Premiere - auch ohne Werbung, ohne Einblendungen und ohne Senderlogo.
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Produkt-Bild: Krieg und Frieden

Krieg und Frieden
mit Audrey Hepburn, Henry Fonda, Mel Ferrer, Regie: King Vidor

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Krieg und Frieden
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Krieg und Frieden, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.11.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


Trotz seines Rufes als allzu vereinfachendes Epos, bleibt King Vidors Krieg und Frieden ein grandioses Schaustück Hollywoods. Ließ Cecil B. De Mille für seine Zehn Gebote das alte Ägypten wieder auferstehen, so verwandelte Vidor in dieser kostspieligen, wenn auch im Grunde fehlgeschlagenen Adaption von Tolstois Klassiker, das ländliche Italien mit ungeheuren Mitteln in ein kriegsgeschütteltes Russland.
Mit der herausragenden Besetzung von Audrey Hepburn als Natasha und ihrem damaligen Gatten Mel Ferrer als hoch dekoriertem Kriegshelden Prinz Andrei, gerät Krieg und Frieden zu einem Film, den man seiner Stars wegen und nicht aus Gründen literarischer Treue anschaut. Henry Fonda gestaltet die Rolle des Pierre mehr im Tolstoi'schen Sinne. Sein passives Beobachten von Napoleons Eroberungszug wandelt die hoch moralische Erzählung zur intimen Studie individueller menschlicher Leidenschaften. Die Kampfszenen wie auch das Großaufgebot an Pomp sind nach wie vor beeindruckend. Königlich gemessen daher schreitend, dabei sprühend vor Glanz, ist dieses Epos vielleicht keiner der ganz großen Kino-Klassiker, aber immer noch ein Fest fürs Auge. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Große Literatur und großes Kino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einem Meilenstein des historischen Romans folgte eine sehr gute Verfilmung.
Die Verfilmung hat das Buch in keinster Weise entstellt, die Hauptdarsteller Audrey Hepburn und Henry Fonda sprechen für sich und haben die hohen Erwartungen erfüllt.
Die Ausstattung dieses monumentalen Historieneps ist ausgezeichnet.

Beschrieben werden die Lebensläufe verschiedener Personen zur Zeit von Napoleons Überfall auf Russland. Es geht um Freundschaft, Hass, Liebe und Napoeleons Scheitern. Alles menschlche wird den Zuschauern nahegebracht.

Manche Leute die das Buch nicht kennen werden den Film lang finden, allerdings kürzer geht es nicht.
Sollte man gesehen haben.
Mein Favorit!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir auf Empfehlung diesen Film sowie die russische 3-teilige Verfilmung angeschaut und war eigentlich von beiden Filmen fasziniert. Die Übersetzung der russischen Version ins Deutsche ist leider nicht besonders gut gelungen. Bei der russischen Verfilmung hat man eine detailliertere Wiedergabe des Romans "Krieg und Frieden", wobei mir persönlich dieser Film aufgrund seiner Kürze mehr zugesagt hat. Man ist bei dem Film genau richtig, wenn man nicht besonders viel Zeit zur Verfügung hat und sich einen Überblick über den Roman verschaffen möchte, ohne dabei in Langeweile zu verfallen. Ich fand auch die Akteure sehr treffend ausgesucht und einige von denen sogar an russische Akteuere "angepasst". Wer jedoch ein absoluter Verfechter des Tolstoy's Romans ist und unbedingt auch die kleinsten Detaills sehen möchte, sollte sich die russische Version angucken - bevorzugt in Russischer Sprache, falls man sie kann.

Ich persönlich bin von dem Film hier übertroffen und werde mir den unbedingt kaufen! So ein Masterwerk gehört unbedingt zu einer guten Klassikersammlung! Ich finde, dass er gerade wegen seiner dezenten Dauer so gut gelungen ist, da man die ganze Zeit hinweg "in Spannung bleibt". Diesen hier müssen Sie unbedingt sehen - absolut zu empfehlen!!!
Krieg und Frieden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Verfilmung ist die klassische Verfilmung - im Grunde gibt es keine andere. Wenn man sich über das Buch unterhalten will, so unterhält man sich über diesen Film. Der Film handelt davon wie schlecht Krieg ist und wie schlecht der Krieg des Napoleon im Besonderen war.
Den roten Faden des Filmes bildet die Liebesgeschichte der jungen Natascha.

mfg Sönke
Krieg und Frieden vs. Dr. Schiwago
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir persönlich gefällt der Film (der zur napoleonischen Zeit in Russland spielt) etwas besser, als der überall so gerühmte Dokotor Schiwago. Irgendwie überzeugen die Darsteller in ihren Rollen so dermaßen(allen voran natürlich Frau Hepburn), dass jeder Moment glaubhaft rüberkommt. Im Gegensatz zum anderen "Russland- Spektakel", denn Dr. Schiwago ist mir zu weinerlich gestaltet (sicherlich ist das Thema ernst, aber die Tränendrüse ein wenig herrunterzufahren, wäre nicht verkehrt gewesen.) Hier hat Krieg und Frieden die Nase vorn, denn erst gegen Ende hin, wird der Film sehr sentimental, und nicht über die gesamte Laufzeit hinweg, deswegen wirkt der Film auch so überzeugend, da die Darsteller nicht an Overacting leiden, sondern realistischer kaum spielen könnten. Die 3 Std. Länge vergehen wie im Fluge, und ich bin nicht eingeschlafen (bei Schiwago mehrmals)!

Von der DVD-Qualität einer "Dr. Schiwago-Special Edition" kann man hier allerdings nur träumen:

So wirkt das Bild nur teilweise restauriert, man bekommt von Messerscharf bis Waschausweich und von Kristallklar bis Grobkörnig alles geboten. Die Farben wirken aber stets kräftig, geradezu lebendig, was aufgrund des Alters des Films erstaunt.

Der Ton ist Mono, aber die Dialoge sind immer deutlich zu verstehen. Einzig die Filmmusik neigt zum gratschen, wenn sie einmal lauter eingespielt wird.

Was bei der Special Edition von "D.S." so eindrucksvoll bewiesen wurde, geht hier völlig ab: Extras? Fehlanzeige! Das "Behind The Scenes" (wenn man es denn so nennen kann) ist mehr als uninteressant, und den Trailer naja - kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Schade!

Und trotzdem- ich gebe für diesen Klassiker aus der Glanzzeit Hollywoods Fünf verdiente Sterne.
gelungene Umsetzung des Romans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Verfilmung von Tolstois Roman "Krieg und Frieden" ist sehr gelungen, wenn auch hier anders als im Roman Natascha Rostow die Hauptfigur ist. Vor allem ihre Beziehungen zu Pierre, Andrej und Anatol werden gelungen umgesetzt und Nataschas Situation ist mitreißend dargestellt. Trotz dieses eher romantischen Themas kommt auch der Aspekt des Krieges nicht zu kurz, auch dieses Thema wird spannend und interessant geschildert. Fazit: ein toller Film, der auch ein echter Filmklassiker ist.
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Produkt-Bild: Charade

Charade
mit Cary Grant, Audrey Hepburn, George Kennedy, Regie: Stanley Donen

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,69

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Charade
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Charade (neuer Look), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.09.07
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5 Kundenrezensionen:

Ein Hauch von Hitchcock mit Traumpaarung - Charade
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
CHARADE aus dem Jahr 1963 gehört zu den Filmen, die man immer wieder sehen kann, und die immer begeistern wie beim ersten Mal. Als die Zeit der großen Hollywood-Musicals vorbei war, musste sich Regisseur Stanley Donen ("Ein Amerikaner in Paris") nach einem anderen Genre umsehen, in dem er seinen Hang zu irrealer, farbenfroher und temporeicher Inszenierung austoben konnte. Die Hitchcock-Thriller, insbesondere "Der unsichtbare Dritte", waren dafür das ideale Vorbild, und so schuf Donen "Charade" und "Arabeske", wenn sie auch deutlich leichter und verspielter sind als die Werke des Meisters, dem es hinter der schillernden Fassade auch immer um menschliche Abgründe ging.
Schauplatz ist das herbstliche Paris. Die junge Reggie (Audrey Hepburn) kommt gerade aus dem Skiurlaub zurück und muss feststellen, dass ihr Mann nicht nur ermordet wurde, sondern auch mehrere Identitäten besaß sowie eine große Summe Geldes mit zwielichtigem Hintergrund versteckt hielt. Bald schon ist eine ganze Bande von Verbrechern (James Coburn, George Kennedy u.a.) hinter der Hinterlassenschaft des Verstorbenen her, ebenso ein charmanter, aber sehr undurchsichtiger Amerikaner (Cary Grant), über dessen wahre Absichten alle, inklusive der Zuschauer, bis zum Schluss im Unklaren bleiben...
Das Drehbuch von Peter Stone schlägt dabei herrlich unvorhergesehene Haken und liefert eine Überraschung nach der anderen. Die Dialoge sprühen vor Screwball-Witz, und Stanley Donen zeichnet sein Paris in wunderschönen Farben. Letztendlich ist es aber doch die Traumpaarung Grant/Hepburn, die den Film so außergewöhnlich macht. Anders als in vielen anderen Hepburn-Filmen (insbesondere die unglaubwürdige Paarung mit Fred Astaire in "Funny Face") wird hier der absurde Altersunterschied der Darsteller nicht ignoriert, sondern bewusst thematisiert, und das auf so charmante Art, dass die Romanze nie ihre Glaubwürdigkeit einbüßt. In meinem Lieblingsmoment setzt Hepburn Grants Brille auf und sagt: "Ich wette, die brauchen Sie gar nicht!", dann legt sie die Brille schnell wieder beiseite mit den Worten: "Doch, und wie!". Grant nennt Hepburn "Kindchen" und wehrt sich mit Händen und Füßen gegen ihr romantisches Verlangen. Seine in mehreren Hitchcock-Klassikern erprobte Nonchalance ist auch hier Gold wert. Selbst wenn er George Kennedy vom Dach eines Hotels in den Tod stößt - er bleibt stets sympathisch und elegant. Das gelingt nur sehr wenigen Schauspielern. Audrey Hepburn trägt hinreißende Kostüme und bezaubert durchweg mit ihrer natürlichen Leichtigkeit, man muss sich einfach in sie verlieben. Zu dem illustren Ensemble gesellt sich noch Walter Matthau in einer sehr doppelbödigen Rolle. Zusammen mit wunderbarer Musik von Henry Mancini und vielen stimmungsvollen Außenaufnahmen kann man an CHARADE einfach nichts aussetzen. Ein verdienter Klassiker des komödiantischen Thrillers, strahlend, spannend, witzig und stylish.
Das 2002 entstandene Remake "The Truth About Charlie" mit Mark Wahlberg und Thandie Newton in den Grant/Hepburn-Rollen (nein, das habe ich mir nicht ausgedacht, das ist kein Witz!) beweist eindrücklich, dass die Zeiten von so hochklassiger Unterhaltung leider vorbei sind.

Die DVD von Universal gibt sich leider sehr spartanisch und präsentiert den Film in ziemlich durchschnittlicher Bildqualität (anamorph 16:9), Extras sind gleich gar keine vorhanden, wenigstens bietet sie neben dem deutschen auch den O-Ton, sowie weitere Sprachen und entsprechende Untertitel.
Charade! - oder wer ist gut und wer nicht?????
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Charade darf sich zu Recht Filmklassiker nennen! Er ist spannend und lustig von der ersten Minute bis zum Ende! Reggie Lampert (gespielt von Audrey Hepburn) will sich von ihrem Mann scheiden lassen, doch das hat sich erledigt, denn er wird von einem Unbekannten ermordet und aus einem Zug geworfen. Nun sind alle hinter Reggie her, die Polizei, die amerikanische Botschaft und die Ex-Kollegen ihres Mannes, denn dieser hat irgendwo 250 000 Dollar versteckt und jeder will sie haben... Wunderbarer Comic-Thriller zum immer wieder genießen!!!!!!!
"You fell for her like an egg from a tall chicken"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Beginning credits play a Henry Mancini's score and we are swept back to the sixties.

The opening scene is of a metro train rolling down the track in Europe. A body is tossed off. Then a flash to a ski resort where a hand with a Luger-Parabelum is being lowered and aimed directly between Reggie's (Audrey Hepburn) eyes.

Turns out that the body from the train was that of Reggie's husband, Charles Lambert. At the funeral a strange selection of sinister characters one by one check to be sure Charles is really deceased.

Looks like Charles left with something of theirs and they want it back. Everyone except Reggie knows that she has it. In the process of retrieval Carry Grant appears to be helping her; however his name and occupation seems to change periodically, hence the title "Charade."

Many people will be dispatched in unique and creative ways. What is everyone after and will Reggie find it before it is too late for her?

The criterion edition has a voiceover track of director Stanley Donen and screenwriter Peter Stone discussing the film. Most of it sounds like rattling. However once in a while there is a useful piece of information. Such as the gloved hand with the Luger in the beginning scene was a man's hand so you would not suspect the next scene.
Charmanter Krimi!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Reggie Lambert (eine süße und spitzzüngige Audrey Hepburn) steht kurz vor der Scheidung von ihrem undurchsichtigen Ehemann. Bei ihrem einsamen Urlaub in der winterlichen Schweiz wirft sie ihre hübschen Augen auf einen ergrauten Charmeur (wer anders, als der sehr attraktive Cary Grant), der ,zufälligerweise' vor ihren Salatteller auftaucht. In Paris angekommen erfährt sie zu ihrem Entsetzen, dass ihr Ehemann ermordet wurde und um alles noch schlimmer zu machen hat der Bösling vor seinem unfreiwilligen Tod den gesamten gemeinsamen Besitz zu Bargeld gemacht. Von dem Geld fehlt allerdings jede Spur, sowie auch von der gesamten Wohnungseinrichtung! Alsbald taucht der ergraute Beau aus der Schweiz, Peter Joshua, wieder ,zufällig' in ihrer Nähe auf und fortan mehren sich undurchschaubare und seltsame Situationen und Verfolger vor Reggie und ihrem verschwundenen Vermögens. Sie merkt langsam, dass ihr Mann ein dunkles Geheimnis mit in den unschönen Tod genommen hat, dass bis zum 2. Weltkrieg zurückreicht. Ein gewisser Tex (James Coburn) foltert sie, indem er rücksichtslos und in Sekundenschnelle kleine brennende Streichhölzer auf Ihren Hubert-de-Givenchy-Mantel schnippt (eine köstliche Szene!!). Und Scobie (George Kennedy) ist mit seinem künstlichen Greifarm aus frisch geputztem Stahl hinter ihr her. So oder so wollen alle Übeltäter von ihr 250 000 Dollar haben. Denn: im Kriege vergruben diese ehemaligen GIs - und Reggies seliger Mann gehörte dazu - als wenig patriotische Amerikaner das Geld in die Erde, mit der Absicht es nach dem Krieg wieder auszubuddeln und unter sich zu verteilen!

Klar, Reggie braucht Hilfe und sowieso einen Mann, drum schläft Peter Joshua im Hotelzimmer gleich nebenan. Er bleibt beharrlich in ihrer Nähe, besorgt um ihren Schutz. Trotz (oder gerade weil...:)!) der gefährlichen Situationen baut sich eine knisternde Liebe zwischen den beiden auf! Aber ist er wirklich vertrauenswürdig??
Bald scheint jeder jeden zu verfolgen und das Vermögen zu suchen. Alle sind der festen Meinung, dass Reggie wüsste, wo der Schatz" ist. Als immer mehr Tote auftauchen, wird es für Reggie immer wichtiger - und zugleich immer schwieriger -, den Überblick zu behalten. Wer sind die Guten und wer die Bösen und wem kann sie überhaupt noch vertrauen.....?

Charade ist deutlich an die Kriminalfilme von Alfred Hitchcock angelehnt und verfügt über eine spannende und auch äußerst humorige Geschichte mit einer Reihe von überraschenden Wendungen. Stanley Donen konnte mit Audrey Hepburn, Cary Grant, Walter Matthau, James Coburn und George Kennedy ein beachtliches Staraufgebot um sich versammeln.
Die Dialoge zwischen Hepburn und Grant sind (im klassischen Stil der Screwball-Comedy) von geschliffener Intelligenz und wechseln zwischen dem Charme zweier Menschen, die dabei sind, sich ineinander zu verlieben, und dem steten Misstrauen, das Reggie Peter entgegenbringt, da er stets eine "wahre Lüge" durch die nächste ersetzt. Die Chemie stimmt sichtbar zwischen dem Paar, auch wenn Grant beim Dreh schon 59 Jahre alt und damit 25 Jahre älter als Hepburn war. Dazu verfügt der Film über schwelgerische Dekors, mit Paris über ein stimmungsvolles Set und über Kostüme von Givenchy für seine Hauptdarstellerin.

Es ist ein genialer Film, der auch nach dem zehnten Mal Anschauen noch Freude bereitet, da alle Schauspieler einfach klasse spielen und das Drehbuch äußerst kunstvoll ,geschnitzt' ist!
Eine eindeutige Kaufempfehlung und satte 5 Sterne!
absoluter Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat den Begriff Klassiker mit Sicherheit verdient. Gute und sympathische Schauspieler führen den Zuschauer in fast 2 Stunden durch einige Wendungen und Überraschungen, die Spannung, die sich in den ersten Minuten bereits aufbaut, löst sich erst am Ende mit einem Knall.
Der Film ist weder zu brutal noch zu überladen; ein wahres Meisterwerk der Thrillerkomödie aus einer Zeit, in der Soundtrack und Action noch weit hinter schauspielerischer Leistung standen.
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Produkt-Bild: My Fair Lady (Special Edition, 2 DVDs)

My Fair Lady (Special Edition, 2 DVDs)
mit Audrey Hepburn, Sir Rex Harrison, Wilfrid Hyde-White, Regie: George Cukor

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: My Fair Lady (Special Edition, 2 DVDs)

Produktbeschreibung


MY FAIR LADY
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Wás sich streitet liebt sich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"My Fair Lady" ist ein Musical der Superlative, nicht zu letzt, weil Shaw mit Pygmalion eine phanatisch-satirische Vorlage bot. Doch Frederick Loewe und Alan J. Lerner. machten daraus ein Musiktheater, das zur Satire auch die "Freude am Dasein" vermittelt.
Der Weiberfeind, der seine eigene Kunstfigur (also sein Abbild)formt und von der selbständigen Weiterformung dieses Idealbildes ad absurdum geführt wird, ist der Topos des eingebildeten Ästheten (Narziß). Dass auf dieser Basis herrliche Brechungen erzeugt werden, versteht sich von selber.
"My Fair Lady" ist in dieser Edition überzeugend bearbeitet worden... ein Genuß...... an dem man sich zwischen Lust, Wut, Spaß und Empathie entlanghangeln kann zu seiner eigenen narzißtischen Borniertheit, ohne das es Weh tut! Ein wunderbarer Zauberspiegel,wenn man denn offen ist für "Zauber"!
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Produkt-Bild: Audrey Hepburn - Die Rubin Collection (5 DVDs)

Audrey Hepburn - Die Rubin Collection (5 DVDs)
mit Audrey Hepburn

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 34,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Audrey Hepburn - Die Rubin Collection (5 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Rubin Collection Audrey Hepburn (5 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.11.07
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2 Kundenrezensionen:

Zum Träumen schön, dank Audrey Hepburn!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Rubin-Collection ist jeden Pfennig ihres Preises wert! Wer der Faszination erlegen ist, die Audrey Hepburn ausstrahlt, der wird von dieser DVD-Sammlung begeistert sein, denn in ihr sind die Filme enthalten, die Audrey Hepburn zum Star machten! Was mir besonders gut gefallen hat, ist auch das Bonus-Material. Es zeigt die Entstehung der Filme ebenso wie Statements der Schauspieler,etc. Vor allem das Bonus-Material zu "Roman Holiday" ist anrührend, da es Audrey in einem Interwiev zeigt, von dem sie meint, dass es nicht aufgezeichnet werden würden. Alleine diese wenigen Minuten sind es wert, um den Mythos der Natürlichkeit und des femininen und zerbrechlichen Charmes zu verstehen, der diese Schauspielerin umgibt. Also, diese DVD-Sammlung würde ich als das Beste bezeichnen, was für so einen günstigen Preis über Audrey Hepburn zu erwerben ist: Audrey Hepburn ist einfach einmalig!
Audrey is super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also Liebe Freunde des Klasischen. Diese DVD ist der Beweis das Filme Wie Wein sind je älter desdo besser. Und auserdem ist es schön mal eine Frau auf der Leinwand zu sehen die von Natur aus schön ist und es nicht nötig hat sich (wie so viele andere FilmDiven) mit Kiloweise Makeup zu bedeken.
Auserdem ist sie eine Wunderbare Schauspielerin was der Hauptgrund ist diese DVD zu kaufen.

Auch die Andern Darsteller haben sehr viel Talent. Der Eine oder Andere mag Vielleicht die Farbe vermissen oder den heutigen Humor oder Aktion usw. vermissen was aber keineswegs ein Grund ist auf AUDREY HEPBURN zu verzichten.

FAZIT: Wunderbare Filme zum ansehen, träumen und genießen.
Eben genauso wie in den Guten alten Zeiten
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Produkt-Bild: Audrey Hepburn Collection (3 DVDs) [Box Set]

Audrey Hepburn Collection (3 DVDs) [Box Set]
mit Audrey Hepburn

DVD von CIC Video/Paramount Home Ent.
Preis bei Amazon: EUR 19,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Audrey Hepburn Collection (3 DVDs) [Box Set]

Produktbeschreibung


Die Box enthält die Filme Sabrina 1954 + Ein süßer Fratz 1957 + Frühstück bei Tiffany 1961. SABRINA Von ihrer Ausbildung in Paris kehrt Sabrina Audrey Hepburn nach Long Island zurück, wo sie als Tochter des Chauffeurs auf dem stattlichen Anwesen der Millionärsfamilie Larrabee aufgewachsen ist. Inzwischen zu einer zauberhaften jungen Dame herangereift, hofft Sabrina, die Liebe von David Larrabee William Holden gewinnen zu können, den sie schon immer vergöttert hat. Doch auch dessen älterer Bruder Linus Humphrey Bogart kann dem Charme Sabrinas nicht lange widerstehen ... - EIN SÜSSER FRATZ Der äußerst ernsthaften jungen Studentin Jo Stockton Audrey Hepburn scheint nichts fremder zu sein als die schillernde Welt der Mode. Doch als der Fotograf Dick Avery Fred Astaire ausgerechnet ihr Gesicht für eine geplante Fotoserie in Paris entdeckt, sieht sie darin ihre Chance für eine ansonsten unerschwingliche Reise in die Hochburg der "Emphaticalisten". Doch in der Stadt der Liebe und des Chics kommt alles ganz anders als Jo es sich hätte träumen lassen ... - FRÜHSTÜCK BEI TIFFANY Die Namen von Audrey Hepburn und Holly Golightly sind synonym, seit Truman Capotes erfolgreicher Roman zu dieser sprühenden, romantischen Komödie umgestaltet wurde. Holly ist ein zauberhaft-exzentrisches New Yorker Playgirl, das sich in den Kopf gesetzt hat, einen brasilianischen Millionär zu heiraten. George Peppard spielt ihren nächsten Nachbarn, einen Schriftsteller, der von der reichen Particia Neal unterstützt, aber auch überanstrengt wird. Als sie ihre gegenseitigen Vorzüge und Fehler entdecken und sich über komische Verwicklungen näher kennen lernen, beginnt eine leidenschaftliche heitere Romanze.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Frühstück bei Tiffany
Kein Film setzt Audrey Hepburns verträumten Charme und anmutige Schönheit besser um, als diese romantische Adaption von Truman Capotes Kurzgeschichte. Hepburns komplizierte Holly Golightly, eine bezaubernde Neurotikerin, die von Geschenken der Männer lebt, ist eine verlockende Figur in Designer-Kostümen und Strassschmuck. George Peppard spielt den über ihr wohnenden Nachbarn, einen nicht besonders erfolgreichen Schriftsteller, der von einer älteren Frau (Patricia Neal) ausgehalten wird. Seine wachsende Freundschaft zu Holly wird bald zu einer Liebesbeziehung und bedroht die zerbrechliche Balance der Kompromisse, aus denen das Leben der Beiden besteht.
Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod nehmen sich einige Freiheiten bei der Adaption und machen New York zu einer Stadt der Verliebten. Sie entwerfen ein präzises Porträt von Holly, einer frustrierten Romantikerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer verborgenen Verletzlichkeit. Der Komponist Henry Mancini erhielt Oscars für den Song "Moon River" und die romantische Filmmusik. Das Einzige, was an Frühstück bei Tiffany einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterlässt, ist Mickey Rooneys -- sogar schon 1961 -- aggressiv übertriebene und stereotype Darstellung des chinesischen Hausmeisters des Apartmentgebäudes. Ansonsten hat der Films die Jahrzehnte gut überstanden. Edwards elegante, aber leichte Regie, Axelrods gutes Drehbuch und Hepburns Mischung aus Erfahrung und Naivität vereinen sich zu einer der größten Leinwandromanzen und zeigen einen Teil unkonventionellen Schicks der High Society. --Sean Axmaker
Sabrina
Audrey Hepburn (Frühstück bei Tiffany) spielt die reizende junge Sabrina -- die Tochter eines Chauffeurs --, die hoffnungslos in den Playboy David Larrabee (William Holden) verliebt ist. Bei diesem handelt es sich um den jüngeren Sohn der reichen Familie auf Long Island, für die ihr Vater arbeitet.
Um Sabrina ihren Jammer vergessen zu lassen, wird sie per Schiff zu einer Kochschule nach Paris verfrachtet. Während sie dort weilt, freundet sie sich mit einem Baron an, der ihr ein wenig Kultur nahe bringt -- und sie ermutigt, ihren kindlichen Pferdeschwanz abzuschneiden. Bis zu ihrer Rückkehr nach New York hat sich Sabrina in eine kultivierte Frau verwandelt; dort angekommen, ist David wie verzaubert von ihr. Wie auch immer, sein älterer Bruder Linus (Humphrey Bogart) hat bereits Davids Hochzeit mit einer anderen Frau arrangiert, um eine Geschäftsverbindung zu besiegeln und muss somit David von Sabrina abbringen. Um dies zu bewerkstelligen, übernimmt Linus die Aufgabe, seinerseits um sie zu werben.
Sabrina strotzt vor großartigen Dialogen ("Eine Frau, die glücklich verliebt ist, lässt das Soufflee verbrennen; eine Frau, die unglücklich verliebt ist, vergisst, den Ofen anzuschalten.") und wundervollen schauspielerischen Leistungen: Man muss ihn einfach als romantisches Meisterwerk bezeichnen. Ebenso erfreulich anzuschauen ist das Remake aus dem Jahr 1995, mit Julia Ormond und Harrison Ford in den Rollen von Hepburn und Bogart. --Jenny Brown
Ein süßer Fratz
In diesem unterhaltsamen Musical unter der Regie von Stanley Donen (Singin' in the Rain) spielt Fred Astaire einen Modefotografen, für den der Kameramann Richard Avedon als Vorbild aus dem "richtigen Leben" diente. Im Verlauf der Handlung verwandelt Astaires Charakter Audrey Hepburn in ein schickes Pariser Model -- was einem sicher nicht allzu unwahrscheinlich vorkommt, vor allem im Hinblick auf die verzaubernde Atmosphäre des Films und die großartige Filmmusik von George Geshwin.
Dieser Film, der auf einem nie produzierten Theaterstück basiert, ist einer der besten aus dem letzten Viertel von Astaires Karriere. --Tom Keogh
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nur 2 von 4 Musts
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
2 herrliche Filme dieser wundervollen Schauspielerin sind mit Sabrina und Tiffany's ja enthalten - was aber ist mit
- My fair Lady
- Krieg und Frieden und VOR ALLEM
- Ein Herz und eine Krone ??
Jede echte "Collection" sollte doch die Höhepunkte vereinen, dies ist hier leider nicht der Fall. Die Filme selbst sind toll, aber die Box eben nicht komplett, deshalb nur 3 Sterne.
Der Superstar mit den Rehaugen...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Fan von Audrey Hepburn und Filmen jenseits des modernen Action-Wahns muß man diese Box einfach haben.
Die drei enthaltenen Filme sind wunderschön und ein einzigartiges Erlebnis.
Allein schon die ältere Version von Sabrina zeigt, wie viel liebevoller alte Filme oft sind.
Da die Extras leider etwas mau ausfallen, bekommt die Box von mir nur 4 Sterne.
UK-Import ist besser
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die DVD-Sammlung als Import(4 DVDs) ist allen ans Herz gelegt, die sich wirklich für Audrey Hepburn interessieren. Es gibt nicht nur einen nie in Dtl. veröffentlichten Film dazu, sondern auch die dt. Synchro auf den DVDs. Ansonsten wird es ja kaum Unterschiede geben...
UK-Import ist besser
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die DVD-Sammlung als Import(4 DVDs) ist allen ans Herz gelegt, die sich wirklich für Audrey Hepburn interessieren. Es gibt nicht nur einen nie in Dtl. veröffentlichten Film dazu, sondern auch die dt. Synchro auf den DVDs. Ansonsten wird es ja kaum Unterschiede geben...
die besten filme beisammen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
audrey hepburn gehört zu den großen schauspielerinnen des vergangenen jahrtausends. ich selbst habe aller drei filme gesehen und bin schier begeistert. in meinem alter,gerade mal 16, kennen die meisten keine schauspieler aus vergangener zeit, was sehr schade ist,denn die heutigen kinoproduktionen sind fast alle gleich. für fans der unvergesslichen audrey hepburn ist die collection ein muss, andere, denen die filme bekannt sind und sie schätzen, sollten ebenso zugreifen.
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