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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Blutleere Actionkost! 2 von 5 PunktenDer unglaubliche Hulk ist keiner mehr. Das von den Militärs geschaffene Wesen kauft den Hulk mächtig den Schneid ab.Grösser und stärker!Natürlich auch viel böser! Superlative jagt Superlative!Warum nur? Man jagt ihn und man bettelt, das er den von den Militärs geschaffenen Monster zum Schluss den Garr aus macht.Bäumchen wechsle dich!Laaaangweilig! Was hier ungekürzt sein soll, weiss wohl nur das Filmstudio. Die eine Gummifratze haut der anderen sämtliche Autos und Panzerfahrzuge auf den Schädel das es nur so von Verletzungen schreien müsste.Irrglaube! Beide wandern fleissig weiter durch den Film als hätte es keine Begegnung gegeben. Das Ende zeigt wenig über den Verbleib des anderen Wesens!Selbst der Hulk macht sich aus den Staub! Somit wird in der Abschlusszene eine brüllend schlechte Anspielung auf die Verknüpfung von Ironman und Hulk gebastelt! Denn es soll der Ironman dem Miltär(ja richtig!)im nächsten Aufeinandertreffen helfen. Gut gegen gut?Was soll das denn werden? Oder habe ich mich im Ironman geirrt? |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Blutleere Actionkost! 2 von 5 PunktenDer unglaubliche Hulk ist keiner mehr. Das von den Militärs geschaffene Wesen kauft den Hulk mächtig den Schneid ab.Grösser und stärker!Natürlich auch viel böser! Superlative jagt Superlative!Warum nur? Man jagt ihn und man bettelt, das er den von den Militärs geschaffenen Monster zum Schluss den Garr aus macht.Bäumchen wechsle dich!Laaaangweilig! Was hier ungekürzt sein soll, weiss wohl nur das Filmstudio. Die eine Gummifratze haut der anderen sämtliche Autos und Panzerfahrzuge auf den Schädel das es nur so von Verletzungen schreien müsste.Irrglaube! Beide wandern fleissig weiter durch den Film als hätte es keine Begegnung gegeben. Das Ende zeigt wenig über den Verbleib des anderen Wesens!Selbst der Hulk macht sich aus den Staub! Somit wird in der Abschlusszene eine brüllend schlechte Anspielung auf die Verknüpfung von Ironman und Hulk gebastelt! Denn es soll der Ironman dem Miltär(ja richtig!)im nächsten Aufeinandertreffen helfen. Gut gegen gut?Was soll das denn werden? Oder habe ich mich im Ironman geirrt? |
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Frühstück bei Tiffany
DVD von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionKein Film setzt Audrey Hepburns verträumten Charme und anmutige Schönheit besser um, als diese romantische Adaption von Truman Capotes Kurzgeschichte. Hepburns komplizierte Holly Golightly, eine bezaubernde Neurotikerin, die von Geschenken der Männer lebt, ist eine verlockende Figur in Designer-Kostümen und Strassschmuck. George Peppard spielt den über ihr wohnenden Nachbarn, einen nicht besonders erfolgreichen Schriftsteller, der von einer älteren Frau (Patricia Neal) ausgehalten wird. Seine wachsende Freundschaft zu Holly wird bald zu einer Liebesbeziehung und bedroht die zerbrechliche Balance der Kompromisse, aus denen das Leben der Beiden besteht. Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod nehmen sich einige Freiheiten bei der Adaption und machen New York zu einer Stadt der Verliebten. Sie entwerfen ein präzises Porträt von Holly, einer frustrierten Romantikerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer verborgenen Verletzlichkeit. Der Komponist Henry Mancini erhielt Oscars für den Song Moon River und die romantische Filmmusik. Das Einzige, was an Frühstück bei Tiffany einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterlässt, ist Mickey Rooneys -- sogar schon 1961 -- aggressiv übertriebene und stereotype Darstellung des chinesischen Hausmeisters des Apartmentgebäudes. Ansonsten hat der Films die Jahrzehnte gut überstanden. Edwards elegante, aber leichte Regie, Axelrods gutes Drehbuch und Hepburns Mischung aus Erfahrung und Naivität vereinen sich zu einer der größten Leinwandromanzen und zeigen einen Teil unkonventionellen Schicks der High Society. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Heilige Kühe schlachtet man nicht. 5 von 5 PunktenAuch ich weiß, dass dieser Film Kultstatus hat und dass man heilige Kühe nicht schlachten darf. Werde es auch nicht tun, obschon die Handlung erschreckend trivial ist. Ein junges, unbegütertes Mädchen vom Land kommt nach New York und verliebt sich in den Luxus, den die Stadt ihr bietet. Aufenthalte bei " Tiffany " sind für Holly ( Audrey Hepburn) Stunden im Paradies. Für sie strahlt das Juweliergeschäft imaginäre Sicherheit aus. Konkrete Sicherheit könnte ihr eine Eheschließung mit einem Millionär bieten. Sie ist jung, auch sehr hübsch und macht sich auf die Suche. Ihr Wunsch ist allerdings eine reine Kopfgeburt, denn ihr Herz geht seinen eigenen Weg. An dessen Ende steht Paul, ein armer Schriftsteller, der ihr Liebe aber keine materielle Sicherheit bieten kann.... Würde Sophia Loren oder ein anderes weibliches Raubtier die Hauptrolle in diesem Klassiker spielen, wäre der Film unglaubhaft und es bestünde die Gefahr, einen Verriss schreiben zu müssen. Die aparte Audrey Hepburn allerdings verzaubert die Zuschauer mit ihrer engelsgleichen Anmut. Ihr kauft man ein solches Verhalten ab. Diese Frau strahlt so viel Wärme und Liebreiz aus, dass eine Bindung aus Berechnung einfach nicht zu ihr passen würde.... Eine netter Film, ohne intellektuellen Tiefgang. Empfehlenswert. Frühstück bei den netten Menschen von Tiffany!!!!!!! 5 von 5 PunktenFrühstück bei Tiffany! Was gibt es zu diesem Film eigentlich noch zu sagen? Er ist definitiv DER Audrey Hepburn Film. Obwohl sie selbst gesagt hat man hätte sie fehlbesetzt wird sie mit keinem Film so sehr verbunden wie mit diesem und das zurecht! Ihre Schauspielkünste sind großartig und es ist unmöglich sich nicht in Holly Golightly zu verlieben. Holly ist ein New Yorker Playgirl, das um Geld zu verdienen schon mal Leute im Gefängnis besucht! Paul ist ihr neuer Nachbar und von Anfang an begeistert und verzaubert von Holly. Was er aber nicht weiß, ist dass Holly eine nicht ganz so einfache Vergangenheit hat, die auffliegt, als plötzlich ein älterer Herr auftaucht, der behauptet Hollys Ehemann zu sein... Das Happy End ist das schönste der Filmgeschichte und auch Hollys Kater hat schon Kultstatus erreicht! Ein Film zum dahinschmelzen. Vorsicht, wenn man ihn gesehen hat will man unbedingt nach New York zu Tiffany! Hoffentlich wird dieser Film nie in Vergessenheit geraten, denn es wäre wirklich eine großer Verlust... Audrey Wonderful! 5 von 5 PunktenEin super Film! Ich hatte viel Spass dabei, in Originalfassung auf english zu schauen und konnte auch meine deutsche Kenntnisse verbessern durch die deutsche Fassung. Unglaublich - der Film ist 46 Jahre alt !!! 5 von 5 PunktenIch habe in vielen Fernsehfilmen, u. a. auch "Sex and the City", Zitate aus dem Film "Frühstück bei Tiffany" gehört und wollte nun endlich wissen, was "dran ist", an diesem Film. Nach den Kritiken hier bei AMAZON zu urteilen, ist die Qualität von Bild und Ton bei der DVD aus dem Jahre 2003 schlecht. Aber mir macht das nichts aus. Gerade diese schlechte Qualität macht den Film erst sehenswert. So zeigt er doch die Zeit, in der der Film gedreht wurde. Ohne Mängel würde ihm was Wichtiges fehlen!!! Der Film hat mich wirklich überrascht. Es ist kaum zu glauben, dass er vor 46 Jahren gedreht wurde. Er überzeugt nicht zuletzt durch den Charme von Audrey Hepburn, die einen sehr eigenwilligen Weg geht. Sie macht was sie will: Sie raucht, trinkt und hat viele oberflächliche Männerbekanntschaften. Ihrer Katze gibt sie keinen Namen, weil sie ihr zugelaufen ist und doch nicht zu ihr gehört. Selbst die Katze ist einfach unglaublich und besticht durch ihren Charme. Ja, kaum zu glauben, die KATZE !!! Holly, Audrey Hepburn, träumt von einem reichen Mann, da sie in Luxus leben möchte. Sie vergisst, nach der richtigen und echten Liebe zu suchen. Dieser Film hat bestimmt eine riesige Welle der Entrüstung im "prüden" Amerika ausgelöst. Die Kritik von damals würde ich zu gerne lesen. Sie muss verherrend gewesen sein... Selbst heute, so glaube ich, würde man diese Art zu Leben noch kritisch sehen. Obwohl man heute so vieles akzeptiert und jeder "sein Ding macht". Ich kann nur sagen: die die diesen Film nicht kennen, sollten ihn sich umbedingt ansehen! Es lohnt sich !!! Und die die ihn schon kennen: schaut ihn euch noch viele Male an! Außerdem habe ich Ähnlichkeiten zwischen Holly und Carry Bradshow aus "Sex and the City" erkannt. Sie wohnt in einem ähnlichen Haus wie Carry und lebt so unkonventionell wie sie. Beobachtet mal die Art wie sich sie bewegt, genau wie Carry. Wenn da mal nicht die Schreiber von "Sex and the City" bei "Frühstück bei Tiffany" das ein oder andere abgeguckt haben... Viel Spaß beim Film schauen! Nur was für Filmklassiker Fans 3 von 5 PunktenVom Film habe ich schon viel gutes gehört und dachte mir: "Den musst du mal sehen..." - Tja, ganz ehrlich: ich hätte auch drauf verzichten können. Die Story ist langweilig, die Figuren sind übertrieben und die Filmsets fade... Ich muss aber dazu sagen, dass es erst der zweite Filmklasiker, neben "Vom Winde verweht", ist den ich gesehen habe. Ich bevorzuge da eher die modernen Filme. Trotzdem 3 Sterne, denn ich habe schon weitaus schlimmere Filme gesehen. Nur was für die echten Filmklassiker Fans! |
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Der Rosarote Panther - Blake Edwards Filmcollection (Collector's Edition, 5 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Pink Phanter - 5er Box, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08 |
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Das große Rennen rund um die Welt
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Das grosse Rennen rund um die Welt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.10.06 5 Kundenrezensionen:Top Besetzung und Unterhaltung vom Feinsten 5 von 5 PunktenDiesen Film muß man gesehen haben. Er ist humorvoll und sehr unterhaltsam. Jeder hat so seine Lieblingsfilme aus der Jugendzeit, und das ist einer von meinen. Ich kann ihn nur empfehlen und mit fünf Sternen dem Drehbuch und den Schauspielern Applause spenden. Vom aller Feinsten! Eine echte Granate! 5 von 5 PunktenDer Film strotzt nur so vor lustigen Ideen! Sei es Slapstickeinlagen oder cooler Wortwitz. Ich habe mich jedenfalls echt kaputt gelacht und ich kann euch sagen, ich bin echt Anspruchsvoll was Komödien angeht! Ganz klare Kaufempfehlung und die gebe ich wirklich selten ab! Dagegen kann man neue moderne Komödien echt in die Pfeife rauchen! Außerdem ist hier alles drin! Komödie natürlich, aber auch Action und Abenteuer-Elemente sind viel vorhanden! Die lange "Intermission Sequenz" hat man zum Glück gekürzt und ist nur ein paar Sekunden lang. Und die Bildqualität des alten Films bzw. DVD kann sich wirklich sehen lassen!! (VHS & früher Free-TV) Zitat: "...drück'auf's Knöpfchen, Max..." 5 von 5 Punkten(wird hier, allerdings nur mit "drück' den Knopf, Max" untertitelt),immer, wenn ich heutzutage,- jedenfalls im meinem Umfeld diesen,meißtens auch nur aus dem Zusammenhang (und ohne überhaupt genau zu wissen, woher bekannt) gerissenen Spruch höre oder auch selber anbringe, muß ich bereits dabei herzhaft (ab)lachen, weil mir dann sofort dieser Film hier einfällt... ...bei dem auch ich (wie wschl. ebenso viele andere) lange auf eine DVD - Veröffentlichung gewartet habe, umso schöner, das hier (was das Bild und die nur zu gut bekannte "alte" Synchronisation) zwar nicht unbedingt ein besonderer Aufwand mit der Umsetzung hier betrieben wurde,- sehr gut damit vergleichbar wäre auch die Neuauflage des genauso lange erwarteten "Monty Python - auf hoher See" bzw. "Dotterbart"), ein paar nette Extras wie lang verschollenes und jetzt wieder "ausgegrabenes" Archivmaterial sowie sonst übliche Möglichkeiten der Kapitelanwahl wären zwar hier noch zu erwarten gewesen, aber naja, immer noch besser als länger darauf zu warten (siehe z.B. dazu nur mal das Erscheinungstermine - Desaster mit "Flucht ins 23. Jahrhundert"). Eben gerade erst angeschaut,- obwohl bereits lange vorbestellt und dann letztens bei (preislich) günstiger Gelegenheit erworben, aber bis heute noch nicht wieder in der richtigen "Stimmung" dafür gewesen, sind meine Eindrücke davon also noch ziemlich "frisch" (von, wie ja sicherlich am ganzen Text bis hierhin gut ersichtlich ist, den ohnehin schon "Vorschuß - Lorbeeren" mal abgesehen). Daher und um es anderen auch nochmal etwas (empfehlenswert) "näher" zu bringen, die von solchen Filmen, also auch "eine total,total verrückte Welt" (...alias - Alternativtitel - "das große W") altersbedingt meißt nur die neueren Adaptionen wie eben "Rat Race - der nackte Wahnsinn" usw. lediglich kennen sollten, nun auch mal was zu Film & DVD selbst. "das große Rennen rund um die Welt" ist eine US-amerikanische Abenteuer- Komödie aus dem Jahr 1965 mit u.a. Tony Curtis, Natalie Wood, Peter Falk und Jack Lemmon in den Hauptrollen. Regisseur war,- und dies dürfte auch spätestens nach dem ersten mal ansehen nicht nur für die Kenner "solcher Sachen" deutlich(st) auffallen, ebenso wie auch bei Filmen Billy Wilder's, Blake Edwards, der auch mit der "rosarote Panther" - Filmenreihe bekannt geworden ist, denn es finden sich bereits hier einige, seiner Elemente... (wie eben z.B. ein zwar vollkommen größenwahnsinniger "Bösewicht" oder besser ein "klassischer" Gegenspieler, der sich aber leider nur selbst dabei häufig allzu dilletantisch und total beschränkt anstellt,- so das er deshalb dem nicht immer nun unbedingt vorteilhafteren und begabteren "Helden" unterliegt, der aber auch nicht als strahlender Sieger dasteht.) ...darin wieder, hauptsächlich in der ganzen Inszenierung der Handlung oder wie oftmals hemmunglos -karikiert- "überzeichnet" die Figuren hier dargestellt sind, eben im bereits schon geradezu "klassischen" schwarz /weiß Schema, was sich auch z.B. in der Kleidung,verwendeten Utensilien und (wie auch bekannt) in den gegensätzlichen Charakteren wiederspiegelt. Zur Story: Zwei (beinahe pathologisch beifallsüchtige) "Selbstdarsteller" auf der einen Seite Leslie (Tony Curtis) ...auch als "der große Leslie" bekannt, der -egal bei welcher Gelegenheit bzw. völlig unabhängig von der jeweiligen Situation- immer in strahlen(stes)dem Weiß gekleidet ist, und andererseit sein hinterhältig durchtriebener Konkurrent Professor Fate... (was sich schon in der Aussprache wie "Faith" = Schicksal / Bestimmung übersetzt anhört, und genau das trifft ja auch auf den hier grandios von Jack Lemmon dargestellten Charakter zu, der sich höhnisch - wahnsinnig und irgendwo auch mit einer -zugegeben- gewissen Genialität bemüht, der "Größte" zu werden, letztlich aber immer wieder auf Grund seiner eigenen, Selbstüberschätzung und dazu noch der Mithilfe seines Assistenden -Peter Falk- bereits von vorneherein damit zum eigenen Scheitern verurteilt ist.) ...der immer in tiefstes Schwarz gehüllt versucht, ihn mit immer noch mehr gewagteren Kunststücken zu übertreffen. So geht das ganze anfangs stetig hin und her, keiner von beiden steht wirklich eindeutig als der bessere da. Dann verkündet Leslie eines Tages sein neuestes Projekt, mit dem er beweisen will, das auch Amerikaner hervorragende Autos bauen können und sich nicht mehr länger hinter europäischen Konkurrenten zu verstecken brauchen. Dazu, und zur gleichzeitigen Erprobung des für ihn gefertigten Prototypen "Leslie Special" (ebenfalls "unverschmutzbar" weiß) wird ein Wettrennen vorgeschlagen, das -rund um die ganze Welt führend- von New York aus als Start bis dann zu seinem Ziel nach Paris stattfinden soll. Natürlich kann Professor Fate seinen Widersacher dies nicht so durchgehen lassen, er entwirft daraufhin sein eigenes und ebenfalls sehr originelles Vehikel mit dem Namen "Hannibal 8",- inclusive Raucherzeuger (James Bond lässt grüßen...) und eingebautem Buggeschütz (!),-daher auch der immer wieder der zitierte Spruch: "drück'auf Knöpfchen, Max",- sowie anderen, besonders fiesen "Extras", mit dem er selbst am Rennen teilnehmen will. Soviel zum Film selbst und mehr will ich bis hierhin auch nicht verraten, vor allem für jene "glücklichen", die bisher weder (oder wenn, dann nur lückenhaft) diesen Streifen aus Free - TV Wiederholungen kennen sollten, bleibt eigtl. nur noch etwas zu den reinen DVD-Spezifikationen anzugeben. Das Bild ist -wie schon durch meinen Vorredner zutreffend festgestellt- wirklich (trotz des Vermerks auf der Hülle über keine "Nachbehandlung") sehr gut, "rauschfrei" und unglaublich gestochen scharf für sein Alter, die Farben sind (manchmal vieleicht etwas übertrieben) satt und kräftig. Ton ist - Gott sei Dank - hier nicht weiter für DTS - Enthusiasten "neu gemixt" bzw. "nachbehandelt" worden, es ist die alte und bereits aus TV bekannte Synchronisation, was ja leider nicht immer selbstverständlich ist, denkt man (verglichen dazu) bespielsweise nur mal an Sam Pekinpah's "Pat Garrett vs. Billy the Kid" oder auch Monty Phytons "der Sinn des Leben" - 2er DVD Edition usw. usw., was für echte Cineasten sicherlich unverzeihlich wie nicht akzeptabel ist, auf deutsch in Mono verfügbar. Und...auch mal noch etwas zu der eigentlichen Lauflänge bzw. zu den "Schnitten",-und ganz von eigentlich inzwischen hinreichend bekannten ,eben besonderen PAL (Europa) und NTSC (USA) Unterschieden abgesehen. Mich persönlich stört hier nicht, das die Intermission mitten im Film gekürzt ist (die vieleicht früher als Raucher,- und Toilettenpause im Kino bei Filmen solcher Überlänge noch ganz sinnvoll gewesen sein kann), allerdings hätte dann auch konsequenterweise das gleiche bei der langen (ca. 3 Minuten plus 33 Sekunden) Overtüre noch vor (!) dem eigendlichen Vorspann hätte passieren können, die dazu noch nicht einmal wie bei der Single DVD von "Spartacus" (die Version von Regisseur Stanley Kubrick) ein -halbwegs- schönes Szenen Detail - Bild enthält, sondern lediglich die(se) früher eben so üblichen Schautafeln bzw. Text - Einblendungen. Auch, wenn es exakt so stimmt, denn mir ist nicht direkt was aufgefallen, das im Nachspann etwas geschnitten sein soll(te !?), ist eigentlich sehr unverständlich wie unverzeihlich, im Unterschied zu dieser gängigen Praxis ,wie so etwas vornehmlich bei Fernsehprivatsendern gehandhabt wird (kurze und mit Eigen,-Werbung vollgepropfte Standbilder, bei denen fast niemals etwas genaueres nachzulesen ist, also Darstellernamen, Soundtrack usw.), gehört ein vollständiger Nachspann schlicht und einfach zu jedem Film. Das weg,- bzw. zu unterlassen, ist wie jemanden -blödes Beispiel, ich weiß, aber ein besseres fällt mir jetzt gerade nicht dazu ein, ohne die Schnürsenkel auf die Straße zu schicken und sich dann darüber wundern, wenn dieser dann nach wenigen gelaufenen Metern mit offenen Schuhen hinfällt (!?), wem es nebensächlich ist, kann spulen bzw. ausschalten. Naja egal, wie auch immer, als AUSLEIHTIP und KAUFTIP ganz empfehlenswert! Genremix 3 von 5 PunktenIm ganzen Film gibt es durchaus Highlights, bei denen man herzlich lachen muß. Das Ganze ist aber ein wilder Mix aus verschiedenen Genres; ein bißchen Feminismus, ein bißchen Dick und Doof, ein bißchen Mantel und Degen. Bei allem fehlt eine schlüssige Handlung und bei dem Titel "Das große Rennen um die Welt" sollten zumindest ein paar Stationen oder eine Route nachvollziehbar sein. Wenn man "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" gesehen hat und dann Ähnliches erwartet, wird enttäuscht. Letzteres ist erheblich besser gemacht. Wenn einem Handlung aber nicht wichtig ist und Slapstick über alles geht, reicht's immerhin für einen vergnüglichen Abend. Das große Rennen rund um die Welt 5 von 5 Punkten"Das große Rennen" ist eine der schönsten Slapstick-Komödien überhaupt, mit irrwitzigen Ideen und einer wunderbaren Natalie Wood. Obwohl auf dem Cover ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nicht digital remastered" prangt, hat die DVD eine erstaunlich gute Bildqualität. Das Bild zeigt keine Verschmutzung oder Abnutzung, hat schöne Farben und ist sehr scharf. Dies dürfte vor allem daran liegen, das der Film im seltenen 70mm-Format gedreht wurde, welches eine doppelt so hohe Auflösung und Schärfe besitzt, wie das üblicherweise verwendete anamorphe 35mm-Breitbild. Die DVD hat absolut keine Extras, es gibt nicht mal eine Kapitelanwahl. Als Sprache sind Deutsch (Mono) und Englisch (Stereo) anwählbar, Untertitel sind nur in deutsch vorhanden. Das Bildformat ist: 2,35:1 (anamorph / 16:9) Information zur Frage ob der Film ungeschnitten ist: Der originale Film hat eine Laufzeit von 159:48 Minuten. Die üblicherweise im deutschen Fernsehen gezeigte Fassung ist um Vorspiel-, Pausen- und Schlussmusik-Einlagen gekürzt und hat eine Länge von etwa 146 Minuten. Europäische DVDs laufen aufgrund des so genannten "PAL-Speed-up" immer etwa vier Prozent schneller als die originalen Kinofilme oder NTSC-DVDs. Eine umfassende Erklärung zu diesem Phänomen finden sie im Internet unter dem Stichwort "PAL-Beschleunigung". Abzüglich des PAL-Speed-up müsste eine ungekürzte deutsche Version eine Gesammtlaufzeit von 153:14 Minuten haben. Die hier angebotene DVD hat aber nur eine Länge von 151:39 Minuten, diese Fassung ist also um 1:35 Minuten gekürzt. Ein Vergleich mit der amerikanischen DVD zeigt, dass bei der hier vorliegenden Version die Pausen-Einlage, welche im Original eine Länge von 1:45 Minuten hat, auf 10 Sekunden zusammengeschnitten wurde. Die Pausen-Einlage besteht aus einem mit Musik unterlegten Standbild mit der Aufschrift "Intermission". |
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Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Blutleere Actionkost! 2 von 5 PunktenDer unglaubliche Hulk ist keiner mehr. Das von den Militärs geschaffene Wesen kauft den Hulk mächtig den Schneid ab.Grösser und stärker!Natürlich auch viel böser! Superlative jagt Superlative!Warum nur? Man jagt ihn und man bettelt, das er den von den Militärs geschaffenen Monster zum Schluss den Garr aus macht.Bäumchen wechsle dich!Laaaangweilig! Was hier ungekürzt sein soll, weiss wohl nur das Filmstudio. Die eine Gummifratze haut der anderen sämtliche Autos und Panzerfahrzuge auf den Schädel das es nur so von Verletzungen schreien müsste.Irrglaube! Beide wandern fleissig weiter durch den Film als hätte es keine Begegnung gegeben. Das Ende zeigt wenig über den Verbleib des anderen Wesens!Selbst der Hulk macht sich aus den Staub! Somit wird in der Abschlusszene eine brüllend schlechte Anspielung auf die Verknüpfung von Ironman und Hulk gebastelt! Denn es soll der Ironman dem Miltär(ja richtig!)im nächsten Aufeinandertreffen helfen. Gut gegen gut?Was soll das denn werden? Oder habe ich mich im Ironman geirrt? |
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Unternehmen Petticoat
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Unternehmen Petticoat, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.01.05 5 Kundenrezensionen:Einer der Top Ten Komödien - Filmklassiker 5 von 5 PunktenÜber den Film wurde schon mehrfach alles gesagt. Ich schaue mir den immer wieder gerne an,ein Klassiker der Spitzenklasse. Der macht immer wieder Spass.So einen Dauerbrenner,gibt es heute leider nur noch selten!Der darf eigentlich,in keiner Sammlung fehlen. unterhaltsame Komödie 5 von 5 Punktennach mehrmaligen sehen ist mir nun die Lust vergangen. Hatte den Film lange Jahre auf Video. Ich würde den Film eher als seicht, mittelmäßig einstufen und deshalb gibt es von mir 2008 auch nur noch 3 Sterne. Zum VÖ-Zeitpunkt waren 5 Sterne sicher gerechtfertigt. Für die damalige Zeit war das ein Highlight! Wir leben alle auf einem "Rosaroten Uboot"! 5 von 5 PunktenOhne Blake Edwards gäbe es den Rosaroten Panther nicht, aber auch nicht die Geschichte vom "rosaroten Uboot". Cary Grant und Tony Curtis in einer ihrer Glanzrollen: Ein Kapitän muß sein versenktes Uboot wieder flott kriegen und vertraut sich einem Organisationstalent von "Verbindungs"-offizier an, um dieses Ziel mitten im Krieg, an der Bürokratie und Materialknappheit vorbei zu erreichen. Dieser Pakt, eine Mischung aus Beschaffungskriminalität ,"Organisieren" und Improvisationskünsten bietet mehr Fallen, Kapriolen und delikate Situationen als dienstgenaue Hilfen, aber alles endet dennoch in einer wahren Freundschaft und im Hafen der Ehe. Dieser Film ist von Anfang bis Ende zum Schießen und lebt von der Situationskomik zwischen dem ironisch-lakonischen Humoristen Grant und dem hyperaktiven scheinnaiven Trickster-Slapstiker Curtis! Ein echter Klassiker....... ...biologische und nicht biologische Fakten des Lebens 5 von 5 PunktenBis dato wohl einer der gelungensten und skurrilsten Kriegskomödien über Offiziere, Schlitzohren und reizend scharfe Situationen, ein meisterliches Feuerwerk von flotten Sprüchen im turbulenten Chaos von Befehl, Nachschub, überzeugend eigenwilligen Talenten, fordernden Kurven, Bordepidemien, Liebe, so allerlei Unvorhergesehenem und der Farbe Rosa. Grandios in Szene gesetzt wird diese aberwitzige Story über multilaterale Konfrontationen auf engstem Raum und im weitesten Sinne sowie ihre individuellen Meisterungen von seinen brillanten Schauspielern und dem, in seinem 2ten Spielfilm Regie führenden, später mehrfach ausgezeichneten Edwards. ...eine sehenswerte, herrliche Filmlegende, nicht nur für Puristen Besetzung * Cary Grant : Lt. Cmdr./Konteradmiral Matt T. Sherman * Tony Curtis : Lt./Captain Nicholas Holden * Joan O'Brien : Lt. Dolores Crandall, RN * Dina Merrill : Lt. Barbara Duran, RN * Gene Evans : Molumphry Ein Dauerbrenner der klassischen Komödie... 5 von 5 PunktenZum Inhalt braucht man ja wirklich nichts mehr zu sagen, denn der ist wohl bekannt. Die Handlung ist erfrischend witzig und auch heute noch so sprühend wie im Entstehungsjahr 1959. Sie hat nichts an satirischen Witz, skurrilem Charme und subtiler Erotik verloren. Regie führte der legendäre Blake Edwards, ein Markenname für grandiose und unvergessliche Filme, wie, 'Frühstück bei Tiffany', 'Der Rosarote Panter', 'Das Große Rennen rund um die Welt', 'Victor und Victoria' oder sein vorletzter Film 'Switch - die Frau im Mann', um nur einige zu nennen. 'Unternehmen Petticoat' war Edwards 2. Film und wurde zum großen Kassenhit. Cary Grant als Kapitän mit seinem umwerfenden ruhig-sinnlichen Charme, Tony Curtis, als eitler ,Versorgungsoffizier`, über Joan O'Brian, Dina Merrill bis zu Arthur O'Connell - alle spielen einzigartig gut und es bereitet immer wieder feinsinnigen Genuss, ihnen zuzusehen. Die chaotischen Zustände der Militärs an der Pazifikfront des 2. Weltkrieges, die Hürden des knappen oder gar nicht vorhandenen Essens und der notwendigen Ersatzteile, oder all die bürokratischen, befehlsmäßigen Auswüchse so humorvoll und 'leichtfüßig' darzustellen, ohne dabei seltsam zu werden, oder gar den Krieg zu verharmlosen, war schon allein eine brillante Meiserleistung des gesamten Filmteams. Dass aber die dazukommenden charmant-sinnlichen Szenen des Kampfes beider Geschlechter und deren Siege oder Niederlagen nicht den ganzen Film ins Kitschige abrutschen ließen, setzt diesem Film die Krone der Großartigkeit auf. So ist dieser Streifen ein harmonisches Ganzes und sicherlich eine der besten Komödien-Evergreens ever...:). Ich habe ihn unzählige Male gesehen und kichere mich noch heute sehr gerne immer wieder mit Genuss und Vorfreude durch die wohlbekannte Geschichte. Am Rande: Das ,'rosarote' U-Boot wurde damals von der US Marine zur Verfügung gestellt. Es war die 'USS Baleo'; sie wurde 1963 nachdem sie außer Dienst gestellt wurde, als Ziel versenkt. Ihr Turm ist noch heute in der Washington Marine Werft zu sehen. Jedenfalls gibt es auf dieser wunderbaren DVD auch die englische Originalfassung mit ihren 120 Minuten Länge, sowie die deutsche Fassung mit, auf der Rückseite des Covers angegebenen, 104 Minuten. Hier in der Produktionsinfo werden bloß 96 Minuten angegeben, warum diese Diskrepanz ist, kann ich nicht sagen. Ich gebe eine 100 Sternchen Kaufempfehlung und wünsche Ihnen beim Ansehen herrlichen satirischen Spaß, gewürzt mit ein wenig romantischer Sinnlichkeit...na denn AHOI!... |
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Der Rosarote Panther kehrt zurück
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungRosarote Panther kehrt zurück, Der DV Eine Kundenrezension:Nicht der beste 5 von 5 Punktenseiner Filme aber er gehört einfach in die Box dazu. Hier gilt wiedermal wer wartet (allerdings nicht zu lange) der kauft richtig. Denn in der neuen Box ist der Film mit drin. Also wer die alte Box (6DVD's) besitzt sollte zu diesem Superpreis zugreifen. |
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Victor/Victoria - FOCUS-Edition
DVD von CMS Complete Media Services GmbH |
3 Kundenrezensionen:von Mann zu Mann zu Mann ... X und Y voll im Geschäft 5 von 5 PunktenEine Lady: "Ich wäre gern was Besseres." Darauf ein Señor: "Ein Mann?" [1] Pinkeln Sie nun im Sitzen oder Stehen, und sind Sie farbenprächtigen und tucharmen Revuen mit Federboa und Slapstick und einer erstklassigen, musikalischen Untermalung von Henry Mancini nicht völlig abgeneigt, gönnen Sie sich um Himmels Willen dieses brillante, vor Ideen und Anspielungen sprühende und pointenreiche Varieté [ein audiovisuell absolut gelungenes Remake des UfA Films "Viktor und Viktoria" von 1933] mit dem phänomenalen Graf Victor Grezhinski, seinem spritzig hohen C und Faible für Kakerlaken, und nicht nur mit ihm. Grandiose Ideen in der Halb- und Oberwelt, plakativ himmelschreiende Lebensbeispiele für beide Geschlechter, ein Hühnchen mit doppeltem Salat und ein Teekessel und eine Badewanne von entscheidender Bedeutung, die Suiten in Sand und Grau und eine hochintelligente, natürlich Wasserstoffperoxid blonde, rotgelippte Norma sind nur einige der amüsanten und unverfrorenen Stränge eines fulminanten und stilsicheren Entertainments erster, zu mampfender Sahnehäubchen (aber klar, hinter einer Glasscheibe - arme Victoria) über Männer und "Männer" in vielschichtigen Dialogen und als wirbelnde Sensationen der Kabarett- und Nachtclubwelt eines winterlichen Paris in den frühen 30ern. ... und zögern Sie vielleicht immer noch, so seien Ihnen ganz besonders die Varieténummern ans Herz gelegt, für die allein sich der Film schon lohnt. Hauptdarsteller * Julie Andrews : Victoria Grant alias Count Victor Grezhinski * James Garner : King Marchand * Robert Preston : Carroll 'Toddy' Todd * Lesley Ann Warren : Norma Cassady * Alex Karras : Squash Bernstein * John Rhys-Davies : Andre Cassell [1] mit herzlichen Grüssen an die Zitierten "You and me, we are the kind of people other people would like to be" 5 von 5 PunktenUm es gleich vorweg zu sagen: Ich mache mir nicht so viel aus Musicals und stehe Travestie-Komödien in der Regel recht skeptisch gegenüber. Blake Edwards hat es geschafft, in seinem Remake des Reinhold-Schünzel-Films "Viktor und Viktoria" (1933) alle Stereotypen beider Genres glänzend zu umschiffen und einen temporeichen, zeitlos-witzigen und herzerwärmenden Film zu schaffen. Die vier Hauptfiguren treffen im Paris des Jahres 1934 aufeinander: Der alternde schwule Nachtclubsänger Toddy (Robert Preston) lernt die mittellose Sängerin Victoria Grant (Julie Andrews) kennen und überredet sie, sich als polnischer Graf auszugeben, der als Damenimitator auftritt. Prekär wird die Situation, als sich der Gangster King Marchand ("Rockford" James Garner) in Victoria verliebt. Sein Verhältnis zu einem vermeintlichen Travestiekünstler lässt seine homophoben "Geschäftspartner" natürlich aufheulen. Seinen Testosteronüberschuss muss er auch schon mal bei einer von ihm provozierten Kneipenschlägerei abbauen. Selten hat ein verprügelter Mann so selig ausgesehen. Die einzige "Normale" ist Kings Geliebte Norma (Leslie Ann Warren), ein Jean-Harlow-Verschnitt und personifizierter Blondinenwitz, die sich nur für in jeder Hinsicht potente Männer interessiert. Besonders hübsch ist die Szene, in der sie hemmungslos mit Toddy flirtet. Komplettiert wird das Ensemble durch hervorragende Nebendarsteller: einen schwulen Leibwächter, der durch Kings "Coming out" beglückt wird, einen sarkastischen Kellner, einen notgeilen Vermieter, eine alternde Lady, die Prügeleien anzuziehen scheint, einen Privatdetektiv in bester Clouseau-Manier. Neben herrlich albernen Slapstick-Einlagen bleibt genügend Raum für tief greifende Gespräche über Geschlechterrollen, sehr sophisticated. Die Musikeinlagen (Musik: Henry Mancini, Texte: Leslie Bricusse) wirken nie aufgesetzt, im Gegenteil sie transportieren die Handlung weiter. Fast jede der Hauptpersonen hat mindestens einen Song, der sie oder ihn genauer charakterisiert. Toddy besingt das "Gay Paree", Victoria sinniert über "The shady dame from Seville", Gangsterbraut Norma tritt mit "Chicago, Illinois" auf. Für die Eingängigkeit der Songs spricht vor allem, dass z.B. "Le Jazz Hot" einige Jahre später von Loriot in "Ödipussi" als "Meine Schwester heißt Polyester" persifliert wurde. Trotz (oder gerade wegen) ihrer rollenbedingten Androgynität ist Julie Andrews so sexy wie nie zuvor. Ohnehin ist der Film eine einzige Liebeserklärung Edwards an seine Frau, die hier aus Verzweiflung "eine andere Art von Mann" darstellt. Wann ist ein Mann ein Mann? Vielleicht, wenn er es niemandem beweisen muss. "The rest of the tale `s not a pretty one" - Von Wegen! Natürlich fügen sich alle Handlungsstränge nach ihrer Entwirrung zu einem formidablen Happy End. Wehmütig kann es einen allerdings machen, da diese Welt zumindest in Paris in wenigen Jahren untergegangen sein wird. Die Musik wurde mit einem Oscar bedacht, Nominierungen gab es für die Kostüme, die Ausstattung, das Drehbuch (Edwards), sowie für Andrews, Preston und Warren. Im selben Jahr entstand übrigens auch "Tootsie", in dem ein Mann als Frau Karriere macht. Als Extras gibt es den Kinotrailer, sowie einen Audiokommentar von Edwards und Andrews (leider weder englisch, noch deutsch untertitelt). Wunderbar! Julie Andrews has an exceptional vocal range 5 von 5 PunktenThis movie is pretty much a remake of Viktor und Viktoria (1933) which is still available on DVD from amazon.de. However there is a character (Blake Edwards as Charles Bovin, Private Investigator hired by Labisse) that distracts from the movie by using too many slapstick scenes that do not fit the story. Victoria Grant (Julie Andrews) a starving out of work legitimate female singer. She meets also out of work singer Carroll Todd (Robert Preston). Due to an extraordinary event a plan hatches in Toddy's mind he suggests that Victoria pose as a man pretending to be a woman in order to get work. Victor Grezhinsk (Julie Andrews) the Polish aristocrat female impersonator meats promoter (James Garner) who is at odds as to his/her gender. After a sneak peek he knows the difference but what about his big time gangster buddies? Many top actors and singers. You find singing ranges that very few people can match in Julie Andrews. Leslie Ann Warren is like a shiny toy. There are way too many great actors to mention in this review. You will like the story. You will like the singing "Crazy World" outshines the movie. You will want to watch this over and again. |
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Der Partyschreck - SZ-Cinemathek
DVD von Süddeutsche Zeitung GmbH |
ProduktbeschreibungDer indische Statist Hrundi V. Bakshi jagt versehentlich die Kulisse eines Monumentalfilms in die Luft. Doch dank eines Missverständnisses landet er nicht auf der schwarzen Liste des Studiobosses, sondern auf dessen Einladungsliste zu einer Party der Schönen und Reichen. Nicht lange, und Bakshi verwandelt die Nobel-Villa des Gastgebers in ein von Lachsalven und Gag-Kanonaden verwüstetes Schlachtfeld. Hilfe beim witzigen Zerstörungswerk findet er bei einem alkoholisierten Butler und der außer Rand und Band geratenen Haustechnik. 5 Kundenrezensionen:Peter Sellers mischt die Party auf - Klassiker von Blake Edwards 5 von 5 PunktenDER PARTYSCHRECK von Komödienspezialist Blake Edwards aus dem Jahr 1968 gehört schlicht gesagt zu den besten Filmkomödien aller Zeiten. Die Handlung ist schnell erzählt: der tollpatschige indische Kleindarsteller Hrundi Bakshi (Sellers) wird irrtümlich zu einer glamourösen Hollywood-Party eingeladen. Schon bei der Ankunft passiert ihm ein Missgeschick nach dem Nächsten, und schnell gerät alles außer Kontrolle... In erster Linie ist DER PARTYSCHRECK Peter Sellers' Film, eine einzigartige One-Man-Show des genialen Komikers und Schauspielers, der unter der Regie von Blake Edwards schon in den "Pink Panther"-Filmen glänzte. Er beherrscht das komödiantische Timing perfekt - ob er nun eine Toilette überschwemmt, einen Schuh verliert oder ein Filmset unabsichtlich in die Luft jagt. Viele Sequenzen sind stumm erzählt, insbesondere die frühen Szenen der Party, wenn Sellers versucht, sich einzugewöhnen. Lediglich Hintergrundmusik und geraunte Partyunterhaltung begleiten seine Slapstick-Nummern. Man könnte auch den kompletten Film ohne Ton sehen (aber wer wollte das?) und würde das meiste verstehen, so präzise ist er gespielt und inszeniert. Sellers großes Talent neben seinem Handwerkszeug als Komiker besteht darin, in jeder seiner Figuren charakterliche Tiefe zu finden. Hier ist er als Bakshi bezaubernd in seiner fast kindlichen (aber nicht kindischen) Art. Egal, was passiert und welche Katastrophen er auslöst, man lacht nicht nur über ihn, sondern auch immer mit ihm, weil er seine Figur niemals denunziert und unglaublich liebenswert bleibt - selbst wenn man schnell Angst bekommt, dass auf der eigenen Party jemand wie Bakshi auftaucht. Doch DER PARTYSCHRECK Kann auch mehr. Neben der vagen Storyline erzählt der Film noch eine bezaubernde Liebesgeschichte zwischen Sellers und dem jungen Starlet Michele (Claudine Longet). Der Film ist neben allem Trubel auch eine Satire auf den American Way of Life und hat ein deutlich soziales Bewusstsein und Anliegen. Bakshi und Michele sind zwei Außenseiter in Hollywood. Sie ist Französin, er Inder, beide sind erfolglos, aber die beiden sind die einzigen Menschen im kompletten Ensemble mit ehrlichen Gefühlen, offenen, herzlich, unverfälscht und zu Mitleid fähig. Damit unterschieden sie sich grundlegend vom Rest des Ensembles, das aus Möchtegerns, unsympathischen Neureichen, potentiellen Vergewaltigern und Machtbesessenen (wohlgemerkt alles Amerikaner) besteht. Blake Edwards' Herz schlägt immer für die Außenseiter, man denke nur an "Victor/Victoria" oder "Frühstück bei Tiffany". Letzten Endes haben die Gäste der Party erst wirklichen Spaß, wenn sie dem Vorbild des Inders Bakshi folgen. Diese satirischen Spitzen, gepaart mit dem unvergleichlichen Humor von Sellers und dem sensationellen Timing von Blake Edwards machen den PARTYSCHRECK zu einer der unterhaltsamsten, witzigsten und genialsten Komödien der Filmgeschichte. Die SZ Cinemathek präsentiert den Klassiker wie gewohnt ohne Extras, die Bildqualität ist ausgezeichnet (Cinemascope 2,35), der Ton ebenfalls (Deutsch und Englisch 5.1). "Peter Sellers ist wunderbar!" 4 von 5 PunktenDer Partyschreck von 1969 ist ein wahrer Komödiengeheimtipp, ein Film der mit minutiös geplanten Gags aufwartet und dabei fast gänzlich auf Dialoge ver- zichtet, und es funkioniert fantastisch. Peter Sellers spielt wunderbar, alles ist perfekt auf ihn zugeschnitten. Er erinnert hier, aus heutiger Sicht stark an Mr. Bean, nur mit etwas mehr Klasse. Auch die übrige Besetzung um Claudine Longet ist stimmig. Die Ausstattung kann auch überzeugen, knallbunte Farben, tolle Kostüme und Musik lassen die Stimmung zum Ende der 60er Jahre gut rüberkommen. Insgesamt eine entspannte niveauvolle Komödie mit Anspruch, auch nach fast 30 Jahren. (DVD) Tolle Komödie, die nichts an Charme eingebüßt hat! 4 von 5 PunktenDie Idee zu "Der Partyschreck" kam Regisseur Blake Edwards als er immer wieder hörte wie angetan viele Zuschauer von der lustigen Dinnerparty seines Films "Frühstück bei Tiffany" waren. So widmete er hier einen ganzen Film einer Dinnerparty. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Slapstick und kann mich wenig begeistern, wenn ein Witz darin besteht, dass jemand eine Tür ins Gesicht geknallt bekommt oder ähnliches. Im Unterschied zu neueren Komödien dieser Art ist "Der Partyschreck" aber deutlich origineller und auch subtiler, sodass man hier wirklich an den teilweise relativ primitiven Gags seine wahre Freude hat. Hauptverantwortlich dafür ist in erster Linie der grandiose Protagonist. Peter Sellers selbst sagt, dass die Rolle des tollpatschigen Inders Hrundi V. Bakshi seine ihm liebste war. Neben Peter Sellers gibt noch zahlreiche Gäste, die neben ihm aber fast schon zu Statisten verkommen. Am auffälligsten ist da noch Steve Franken, der als betrunkener Kellner an einigen der witzigsten Szenen des Films beteiligt ist. Ein weiterer Star ist das Haus des Gastgebers. Es ist mit allem möglichen Schnickschnack ausgestattet, den es in den 60ern gab und bietet somit jede Menge Freiraum für Peter Sellers, der es schafft am Ende das Haus in völlig verwüsteten Zustand zu verlassen. Tatsächlich wird der Film aber nicht mit fortschreitendem Chaos immer lustiger, sondern verliert gegen Ende sogar etwas an Charme. Die lustigsten Szenen sind nämlich die harmlosen am Anfang, wenn Sellers noch relativ geringfügige Schäden anrichtet und sich dafür entschuldigt. Oder auch seine Bemühungen auf der Party überhaupt Anschluss zu den anderen Gästen zu finden. Natürlich ist "Der Partyschreck" nicht ausschließlich Slapstick, sondern auch eine bissige Satire auf Hollywoods High Society. In erster Linie ist der Film aber einfach nur lustig. Warum aber fast jeder Filmkritiker sagt, dass der "Partyschreck" der lustigste Film aller Zeiten sei, kann ich dann aber doch nicht ganz nachvollziehen. Ein großer Spaß, auch aus heutiger Sicht, ist es aber in jedem Fall! Tränen gelacht 5 von 5 PunktenIch bin sehr froh, dass es diesen Film auf DVD gibt. Ich habe ihn schon x mal gesehen und habe immer wieder Tränen gelacht. Solche Perlen sind selten. Das wirkt alles so leicht gemcht, so perlend, so köstlich. Ob es an Peter Sellers liegt? Für mich ist der Mann einfach genial. Dieser Film ist köstlich, köstlich, köstlich! Lustiger Film, aber wohl eher was für Sellers-Fans! 4 von 5 PunktenHabe den Partyschreck jetzt schon 1-2x gesehen und leider wird der Film mit der Zeit zunehmend alberner. Er ist nachwievor sehr gut gemacht, eine durchaus alberne, völlig überdrehte Kömodie mit einem hervorragenden Peter Sellers als Inder Hrundi V. Bakshi. Naja, das Make-Up sieht ein bisschen doof aus, aber der Akzent im Original von Sellers ist göttlich. Habe so meine ganz eigenen Erfahrungen mit Indern und sie sind wirklich teilweise so. Naja, glücklicherweise hat der Film einige Highlights, denn sonst würde die Bewertung nicht so positiv ausfallen. Allein die Dinnerszene oder die Badszene sind das Anschauen wert. Auch wie Sellers die technische Anlage des Hauses austestet: Birdie Num Num, oder sich auf recht unkonventionelle Art seinen verlorenen Schuh wieder beschafft. Intelligente Situationkomik gepaart mit Slapstick pur, gerade der ständig besoffene Butler als Sidekick ist eine Kopie von Klassik-Komödianten wie Chaplin und Co. Die Lowpoints sind leider die teilweise langweiligen Zwischenszenen, die kaum Bedeutung haben, auch das letzte Drittel des Films in der ein Elefant im Pool baden geht, bzw. ein Wasch-oder Spülmittel das ganze Haus in eine Schaumparty verwandelt wirken doch so überdreht und werten den ganzen lustigen Grundtenor den Streifens ab. Schade, hätte mal der Kömodieklassiker aller Zeiten werden können. jw |
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