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Produkt-Bild: Pippi Langstrumpf  - TV-Serien-Box  (5 DVDs)

Pippi Langstrumpf - TV-Serien-Box (5 DVDs)
mit Inger Nilsson, Pär Sundberg, Maria Persson, Regie: Olle Hellbom

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 28,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Pippi Langstrumpf  - TV-Serien-Box  (5 DVDs)
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Universum Film Pippi Langstrumpf TV-Serien Box (5 DVDs), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 05.03.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Phantasievolles Spielen mit dem Charme von Astrid Lindgren!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Meisterwerk der Literaturgeschiche, einfach wunderschön verfilmt. Spielerisch, kreativ freies Denken wird hier wunderschön dargestellt.
ich war ein unwissender - TV-serie ist besser
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
leider habe ich nicht gewußt, dass die spielfilme eigentlich nur die serie ist, mit ein wenig anderen schnitten. ich hatten meinen kindern vorher schon die box mit der TV-Serie gekauft und dachte, die filme haben einen anderen inhalt.
somit hab ich eher bereut, hier gekauft zu haben.
die synchro der tv-serie liegt mir persönlich mehr und die serie ist natürlich auch kindgerechter portioniert,weil kürzer.
natürlich ist der punkteabzug keine kritik am mythos pipi.
meine kinder lieben beide dvd-boxen.
Das Beste
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe die Pippi Filme.
Es gibt nichts besseres als diese Filme.

Und endlich gibt es diese auch auf DVD!

Also die es sind die Spielfime zur Serie.
Sehr schön.
Nur der erste Film ist ein zusammenschitt der Folgen.
Da lohnt es sich besser die folgen zusätzlich zu holen. Aber der rest kann man als Folgen nicht holen.

Einfach Lohneswert.
empfehlenswert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine auf jedenfall empfehlenswerte tv- edition, die alle teile,- von anfang bis zum schluss beinhaltet.
Fuer väter wie mich, ein "muss" ins hausarchiv.
Ja, so kennen wir Pippi Langstrumpf...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da meine Tochter (etwas über 3 Jahre) die Verfilmungen von Astrid Lindgren einfach liebt, speziell Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga und Nils Karlsson Däumling, habe ich wie sooft nach den guten Kundenmeinungen diese DVDs bestellt. Kaufkriterium war für mich nicht z.B. der (nichtvorhandene) schwedische O-Ton, sondern die Originalität. Es muss, da ich diese DVDs zumeist mit meiner Tochter schaue alles so sein wie noch vor 25 Jahren, in meiner Langstrumpfzeit. Das schöne an diesen Boxen ist, dass es so ist! Deshalb absolute 5 Sterne, denn wenn Sie Pippi Langstrumpf lieben, ist mit dieser Box alles erledigt, kein Wunsch bleibt offen!!!

Ganz im Gegenteil ist es mit den Stimmen auf der Spielfilmbox (4 DVD), diese sind für mich fremd und dadurch diese DVDs für mich leider ein Fehlkauf - es ist schon komisch, was alleine Stimmen ausmachen, für mich sehr viel.
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Produkt-Bild: Spider-Man 3 (Einzel-DVD)

Spider-Man 3 (Einzel-DVD)
mit Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, Regie: Sam Raimi

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 3,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Spider-Man 3 (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


DVD Video

Beschreibung des Herstellers


Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.



Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.



In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.



Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.



Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.



Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
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5 Kundenrezensionen:

Ich glaub, ich spinne!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Im dritten Abenteuer ist der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft offenbar mitten im Sprung der Faden gerissen - denn leider stürzt "Spiderman 3" völlig ab.
Okay, schon die beiden ersten Spiderman-Filme waren keine Meilensteine des Superhelden-Genres. Doch sie machten langweilige und kitschige Abschnitte mit Action und Humor wett und boten ordentliche Unterhaltung. Merkwürdigerweise beschlossen die Macher jedoch offensichtlich, im dritten Spiderman-Film den Humor durch unfreiwillige Komik zu ersetzen, die Action-Szenen stark einzuschränken und dafür nicht nur noch mehr Kitsch und Pathetik, sondern obendrein auch noch eine Reihe jedes Superhelden-Maß überschreitender Zufälle und Unglaubwürdigkeiten einzubauen. Man könnte Arachnophobie entwickeln bei dem, was man hier zu sehen bekommt:
1) Wenige Action-Szenen, bei denen man dann dank einer hektisch kreisenden Kamera und dem geballten Einsatz aller per Computer generierbaren Mätzchen kaum erkennen kann, was überhaupt los ist.
2) Eine oberzickige MJ und einen naiv-dümmlichen Peter, die zwischen den spärlichen Action-Szenen gefühlte zweieinhalb Stunden lang an ihrer Beziehungskiste herumbasteln - und zwar auf dem Niveau von Zwölfjährigen.
3) Einen Harry Osborn, der Spidey aus Rache zuerst töten, dann in Folge einer Amnesie am liebsten knutschen und schließlich doch wieder umlegen will.
4) Gleich drei Superschurken, von denen keiner Zeit hat, sich so richtig vorzustellen und somit bei den Zuschauern irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Einer opfert sich selbst, den anderen beseitigt Spiderman per "Glockenspiel" und der dritte kommt davon, weil er sich nett entschuldigt und beteuert, das alles nicht so gemeint zu haben. Ja, dann - nichts für ungut!
5) Die dunkle Seite von Spiderman, die so böse ist, dass Darth Vader bei ihm glatt Nachhilfestunden nehmen könnte: Peter legt sich einen flotten Seitenscheitel zu, lässt auf der Tanzfläche die Hüften kreisen, haut einen platten Anmachspruch nach dem anderen raus und belästigt die Tochter seines Vermieters, indem er sich von ihr Kekse backen lässt. Was für ein schlimmer Finger!
6) Einen tattrigen Butler, der meines Wissens vorher nie zu sehen war und nun plötzlich mit einer sehr wichtigen Information aus Teil 1 aufwartet - mit der er aber natürlich erst dann rausrückt, als es schon fast zu spät ist.
Ich könnte mich noch lange über die lustlosen Schauspieler, die vielen Ungereimtheiten und Peinlichkeiten dieses Films auslassen, aber ich denke, die oben genannten Punkte reichen aus, um meine Bewertung zu begründen. Hier können leider nicht einmal Tobeys blaue Augen noch etwas retten - "Spiderman 3" ist einfach schlecht.
Eine lieblos arrangierte Orgie aus pompösem Blendwerk
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es gibt sie: Filme die alles haben und doch alles verschenken. Spiderman III ist in der Hinsicht ein traurig herausragendes Beispiel. Nach dem außergewöhnlich guten Spiderman I und dem wahrhaft grandiosen Spiderman II schien eine Steigerung kaum möglich. Konnte es nicht, wurde es auch nicht. Ganze 300 Millionen Dollar wurden dem Regisseur Sam Raimi zur Verfügung gestellt und er hatte alle Mühe, so viel Geld überhaupt auszugeben. Spiderman 3 wurde insofern auch größer, gigantischer, klotzender und verlor dabei sowohl seinen Charme als auch seine Seele.

Ganze drei Übergegner reizen Spidermans Kräfte bis an alle Grenzen aus. Als würde das nicht ausreichen steht er noch vor den Scherben einer kaputter Freundschaft, einer sich schleichend entfremdenden Beziehung und der Entdeckung des wahren Mörders seines Onkels. Angesichts dieser Armada an Konflikten hangelt sich der Film von einer Szene zur nächsten, zurück, vor, rechts, links, zurück, noch mal zurück, vor... und verliert ebenso wie das Drehbuch und der Regisseur in dem Gewirr zahlloser Fäden die Orientierung. Neue Storylines und Charaktere werden angeschnitten, aber ohne bisher gewohnt intelligente Tiefe lieblos aus purer Zeitnot halbgar und eindimensional verschlissen. Aus der feinsinnigen sensiblen Charakterentwicklung der einst so sympathischen Spinne aus der Nachbarschaft mit seinem liebenswert spritzigen Humor wird dank einer außerirdischen Substanz in null Komma nix ein durchgeknallter Egomane, dessen rapide Wandlung sich maßgeblich an seinem geschwärzten Haarschmuck und einem vermeintlich verstörenden Blick manifestiert. Konsequenterweise wird die bisher so dezent bewegende Liebesgeschichte auch mit der größten Axt samt einem locker-flockigen Soundtrack gekonnt lauthals zerlegt.

Der Film hatte alles: Brillante Darsteller, Geld, einen bis dato exzellenten Regisseur und eine an sich interessante Geschichte. Leider wurde gleichzeitig einfach zu viel gewollt, der Spannungsbogen blieb im Wirrwarr der Szenarios auf der Strecke und statt Lachern brandete seichte Tragik und taumelnder Pathos auf. Ganz versteckt hinter diesem Ungetüm an Film vegetierten vereinzelt strahlend humorvolle und bewegende Momente einsam dahin - um sich nur zu schnell wieder im Taumel zielloser Actionorgien zu verlieren. Apropos Action: Gekracht hat es ja wahrlich gewaltig. Und doch frage ich mich, wo das ganze Geld geblieben ist. Denn packend mitreißende Szenarios, die die Vorgänger noch toppen könnten, konnte man vorliegend lange suchen. Alles wurde zwar pompöser und gewaltiger, aber auch stilloser und banal. Pausenlose lautstarke Befeuerung mit lieblos arrangierten Bildern ohne einen glaubwürdigen roten Faden oder auch nur Spannung haben mich schnell abgestumpft und fast durchgehend gähnende Langeweile fabriziert.

Fazit:

Sapperlot noch mal, angesichts der brillanten Darstellerriege und einiger wirklich schöner Szenen würde ich gern noch einen zweiten Stern vergeben. Aber selbst fern jeglicher Erwartungshaltung langweilt mich dieser unendlich langgezogene Streifen nur noch und selbst einzelne Glanzlichter bleiben im Lichte des vernichtenden Gesamteindruckes außen vor.
Spiderman 3 - Amazon Special Edition
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auf schöne Special Edition DVD's steht, dem darf diese Box nicht fehlen. Der schwarze Pappschuber sieht wirklich edel aus. Darin ist nicht nur die normale DVD, sondern eine richtig schicke Sonderverpackung. Obwohl ich dem Film nur 3 Sterne geben würde und eigendlich schon angefangen habe Blu-Rays zu kaufen, habe ich mir diese DVD doch noch zugelegt und bereue es nicht.
Der beste Teil !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der beste Teil der Triologie. Ja, ein wenig anspruchsvoll, daher verstehe ich auch die Popcornkino-Fans, die etwas enttäuscht sind von diesem dritten Teil - der Film macht eine ähnliche Entwicklung durch wie die letzten beiden Batman-Verfilmungen ... weg von der einfachen Popcorn-Kino-Verfilmung hin zu wirklich anspruchsvollen und interessanten Action-Abenteuern mit Tiefgang. Das Niveau ist deutlich gestiegen gegenüber Teil 1 und Teil 2 ... eine sehr vielschichtige Handlung trägt zum Gelingen des Films bei. Sehr empfehlenswert.
Nun ja, man kann ihn sehen, aber Packend ist es nicht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Vergleicht man die beiden Fortsetzungen von Spiederman (der erste Teil ist durchwegs gelungen und trifft den Ausdruck Packend durchaus) mit z.B. Caxino Royal, dann sieht man welche Maßstäbe ein guter Film setzen kann. Obowhl Bond auch dort nach wie vor weder Superkräfte hat noch Superschurken auftreten. Schon von Anfang an geht es rasant und z.T. phantastisch Anmutend doch nicht abgehoben zur Sache. Ruhige Momente knistern vor Erwartung auf das Folgende. Die Schauspieler glänzen in Ihren Rollen. So sollte Kino immer sein. Bei Teil 3 hier ist das nur sehr mäßig gelungen. Action? Es gibt ihn, und die Bilder sind dabei auch schön. Nur ist alles sehr glatt geraten und irgendwie auch nicht mitreißend, weil 1. sehr kurz und 2. oft unterbrochen von unsinnigen Dialogen, und 3. es sind nur sehr wenige. Dazwischen wird sehr viel und sehr viel weniges Geredet. Auch im 3. Teil wiederholt sich eigentlich fast wieder die Geschichte vom 2. Mary Jane wird wieder entführt muss natrülich gerettet werden, ist der eifersüchtige Nebenbuhler mittendirn im Geschehen und das ganze Gerede dazwischen eigentlich völlig uninspiriert. Viel zu oft sitzt Parker bei seiner Großmutter die noch ausführlicher als in den anderen Teilen von Verantwortung usw. zu reden weiß. Einziger Lichtblick ist der Sandmann. Sowohl visuell als auch die tragik der Figur wird sehr gut vermittelt. Alles anderer ist zu aufgesetzt und auch schon 2mal so dagewesen. Die immergleiche Musik, die immergleichen Schwünge (mit wieder der gleichen Musik) durch die Häuserschluchten. Die Gageinlagen (besonders peinlich die "Warntute" im Jaemsons Büro wo die Säkretärin auf Knopfdruck jedesmal den ganzen Schreibtisch von dem ohenhin schon nervenschwachen Verleger mit Ohrenpein vom Boden hebt,soll zwar witzig sein ist jedoch völlig daneben. Welcher Boss mit schwachen Nerven lässt sich denn die letzen mit so einer unsinnigen Konstruktion noch rauben?), zünden auch nicht wirklich und sind angischts der Tragig welche dem ganzen anhaftet auch völlig daneben. Nein da hätte man mehr daraus machen können. Vielleicht klappt das wenn es einen weitern Spiderman mit ev. einem erwachsenerem Darsteller gibt als die beiden Teenies die sich hier vor uns tummeln. (Auch wenn sie beide schon gar nicht mehr so jung sind).
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Produkt-Bild: Akte X - Season 1 Collection (7 DVDs)

Akte X - Season 1 Collection (7 DVDs)
mit David Duchovny, Gillian Anderson, Charles Cioffi

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Akte X - Season 1 Collection (7 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Akte X: Season 1 Collectors Box - Redesigned, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.07.08
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5 Kundenrezensionen:

Ich bin etwas enttäuscht..
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe mir schon mehr erwartet von Akte X. Gerade von der schauspielerischen Leistung von David Duchovny bin ich überhaupt nicht begeistert, er hat in fast allen Folgen nur einen Gesichtsausdruck. Auch habe ich mir die Serie gruseliger vorgestellt und man merkt, dass sie mitten in den 80ern gedreht wurde.
Obwohl manche Folgen schon viel besser waren als der Rest. Naja, vielleicht sind die folgenden Staffeln ja besser und es waren nur ein paar Startschwierigkeiten. Aber man kann es sich schon gut ansehen.
Die Wahrheit ist
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Immer wenn ich Akte X sehe, fühle ich mich ein bisschen in meine Jugend zurückversetzt und weiß wieder ganz genau, warum ich die Serie früher so gut fand. Das Zusammenspiel von Mulder und Scully ist einfach unnachahmlich. Mulders süffisante Kommentare und Scullys furztrockener Humor sind einfach nur toll. Die Folgen variieren zwar in ihrer Qualität, aber die Atmosphäre ist einfach einzigartig.
Super Box!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Echt eine super Box für alle Akte X Fans und vor allem für Einsteiger(war ich auch noch als ich diese Box gekauft habe).Das Menü ist sehr schön natürlich mit der x files Musik gestaltet.Bonusmaterial mit allen möglichen akte x Dokumentationen und den alten orginal Tv Spots ist natürlich auch enthalten.Das einzig nennenswerte ist das die Bonus-DVD nicht in der Box sondern in einer losen Verpackung in der Box zu finden ist,was ich allerdings nicht all zu schlimm finde.Mich hat diese DVD-Box jeden falls von der Serie
sehr überzeugt den Preis finde ich auch OK.Ich kann diese Box auf jeden fall für alle die sich Akte X zulegen wollen empfehlen.
großartig,gruselig, aber leider nagt der Zahn der Zeit
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vorneweg: Da ich mich nicht für (ein fehlendes) Booklets oder Bonusmaterial interessiere möchte ich das auch nicht in die Bewertung hinein nehmen.

Zur Serie selbst:
Die Serie verfolgt ein recht gemächliches Erzähltempo, was ich persönlich zwar als angenehm empfinde, manch anderen aber sicherlich als zu langatmig erscheinen wird. Positiv ist dabei zu erwähnen, dass die Serie es noch schafft die Motive und Handlungen der einzelnen Charaktere glaubhaft zu vermitteln und trotzdem zu eingen überraschenden Wendepunkten zu gelangen.
Der Ton ist zwar nur Stereo aber ansonsten ebenso wie die Bildqualität vollkommen in Ordnung. Manchmal würde man sich freilich doch eine überarbeitete Dolby Digital Version wünschen. Einigen Folgen (etwa über mordende Computer) merkt man deutlich an, dass sie zwar hervorragend gespielt und inszeniert wurden, aber heute einfach nichts Unheimliches mehr thematisieren.
Schließlich stellte ein Problem aller Aliens-Folgen dar, dass sie seinerzeits zwar eine unheimliche Spannung aufbauen konnten, aber man aus heutiger Sicht ja schon weiß, dass die Serie das zu keinem sinnvollen Ende verbinden konnte.

Meine Bewertungen im einzelnen:
Disc 1
- Pilotfilm - Gezeichnet (**)
- Die Warnung (**)
- Das Nest (****)
- Signale (**)
Disc 2
- Der Teufel von Jersey (****)
- Schatten (***)
- Die Maschine (**)
- Eis (*****)
Disc 3
- Besessen (****)
- Gefallener Engel (***)
- Eve (****)
- Feuer (***)
Disc 4
- Die Botschaft (****)
- Verlockungen (****)
- Lazarus (***)
- Ewige Jugend (***)
Disc 5
- Täuschungsmanöver (****)
- Der Wunderheiler (****)
- Verwandlungen (****)
- Der Kokon (*****)
Disc 6
- Ein Neues Nest (*****)
- Wiedergeboren (****)
- Roland (****)
- Das Labor (****)
Disc 7
- Bonus-Material mit Making of (?)

Fazit: lange Zeit habe ich überlegt, ob die Serie nicht vielleicht doch 4 Sterne verdient hätte, aber dafür hätte es dann doch zumindest einer Dolby Digitalen Überarbeitung bedurft.
Aber Scully, es gibt sie wirklich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die erste Staffel der X-Akten mit Scully und Mulder ist eine schöne Erinnerung an diese tolle Serie. Leider ist die Bildqualität nicht so gut, aber das liegt am Ausgangsmaterial.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 24 - Season 5 (7 DVDs)

24 - Season 5 (7 DVDs)
mit Kiefer Sutherland, Kim Raver, Mary Lynn Rajskub, Regie: Jon Cassar, Brad Turner, Tim Iacofano, Dwight H. Little

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 17,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: 24 - Season 5 (7 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


24 S.5
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

wahnsinn!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
24 ist die beste echtzeit actionserie die es gibt.
spannend bis zum ende, ein ereignis häuft sich auf das andere und man hofft immer, das jack heil aus der sache raus kommt. jack erleidet einen schicksalsschlag nach dem anderen.

staffel lohnt zu kaufen!
bisher die schwächste staffel!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
nachdem die 3. season eher schwächer und die 4. ein absoluter hochspannungsknaller war, mußte die darauffolgende ja zwangsläufig wieder ein bissl schwächeln, ein derart hanebüchener bockmist hätte es aber nun wirklich nicht sein müssen.
wie auch schon von anderen rezensenten bemerkt, wimmelt es nur so von fehlern und unlogik, die (zusätzlich zum schwachen plot) dazu beitragen, die spannung aus der serie zu nehmen. als 24-fan ist man es ja gewohnt, in punkto logik die 5 auch mal grade sein zu lassen, aber was einem hier vorgesetzt wird ist, muß sich ein 10jähriger ausgedacht haben:
- die sache mit dem chip, der versteckt ist und danach plötzlich aus dem nichts auftaucht, wurde auch schon von anderen rezensenten bemängelt
- ein schwerstbewaffnetes uboot liegt praktisch unbewacht in einem zivilen hafen (und wartet nur auf die übernahme durch terroristen)
- kaum wird ein verbrecher gefangen, wird trotz enormen zeitdrucks verhandelt und immunitätsvereinbarungen hin und hergefaxt - fällt aber auf einen der eigenen leute ein verdacht, wird sofort munter drauflos gefoltert
- eine superwichtige tonbandaufzeichnung wird nicht etwa sofort vervielfältigt oder per telefon auf ein anderes medium kopiert, sondern geht solange von hand zu hand, bis sie letztendlich vernichtet wird...
ganz generell muß man sagen, daß die 2. hälfte der season von der spannung stark abfällt und das ende überhaupt sehr skurril ist.
bleibt zu hoffen, daß die 6er season wieder ordentlich einen draufpackt - go, jack, go und servier uns als nächstes wieder was besseres!!!
Folteranleitung, hirnrissige Wendungen und unlogische, dümmliche Handlung.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Serie ist wirklich an den Haaren herbeigezogen. Zudem ist sie vorhersehbar und teilweise lächerlich. Warum?

1. Die Superhacker tippen immer nur, benutzen nie die Maus, haben aber 800 Fenster auf.

2. Folter bzw. die Androhung dieser in fast jeder 4. Folge(Productplacement für Folter. 100% vom US-Militär gewollt).

3. Zeit-Ort-Verhältnis passt oft nicht. Reisewege sind in echt wesentlich länger.

4. Ist doch klar, das der Gute zum Bösen wird. War bisher oft so.

5. Schürt Ängste, die gefährlich sind. Ist übertrieben Patriotisch.

Sie dient zudem auch dazu, Folter zu verharmlosen und in die Gesellschaft langsam und unterbewusst zu integrieren. Ich finds armselig.
Beste Gewalt überhaupt
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
In einem im März 2007 erschienenen Bericht der Süddeutschen Zeitung schreibt der Autor hinsichtlich der Dramaturgie von 24, dass sich die Plots in der Serie nur stoppen ließen, indem man ihre Urheber zum Reden bringe, die, fanatisiert, wie sie seien, das erst täten, wenn sie gebrochen seien. Sie so weit zu bringen, sei der Job von Bauer und seinen Folterknechten, die meist ungerührt mit Messer, Zange, Schlagbohrer und Schleifmaschine zu Werke gehen. Seit 2001 gelte Foltern im Fernsehen als patriotisch. Um diesen moralischen Umschwung zu legitimieren, ziehe 24 durch die irrwitzig knappe Zeit, die Bauer bleibe, durch die biblischen Ausmaße der bevorstehenden Katastrophe und vor allem durch die idealisierte Natur der Terrorplots alle Register. 24 befriedige geschickt das Publikum mit der Phantasie einer Vergeltung für den 11. September, die die Feldzüge im Irak und Afghanistan bislang schuldig blieben, so der Autor. Immer sei der Konflikt nur lösbar durch die entschlossene Tat und nie durch Verhandeln; stets sei die Ordnung nur wiederherzustellen, indem sie verletzt werde. Nur ein Held, der sich selbst über das Gesetz stelle, könne die Gesetzlosen besiegen. Genau diese Figur sei Jack Bauer. Zusammenfassend sagt der Autor, dass 24 die Folter zum einzig wirksamen Mittel gegen den Terrorismus erhebe und das Foltern zum Ausdruck einer für Amerika existentiellen Haltung verkläre."

Traurig aber wahr und mit einfachen Worten: Gewalt als ein völlig akzeptabels Mittel um aus Menschen Informationen zu erpressen, um vermeintlich andere Menschen zu retten. Und noch einfacher: Folter ist vollig okay. Oder noch einfacher: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns und somit rechtloser Menschenmüll.

Viel Spass noch bei der "24" Gehirnwäsche.
Unerlässliche 24 Stunden vor Staffel 6. (Ein gigantisch fieser CLIFFHANGER! ;-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
24 (TWENTY FOUR), die Erfolgs-TV-Serie des US- Senders FOX, deren Handlung in Echtzeit über den Bildschirm flimmert, geht in die 5. Runde. Ein Ende des Erfolges ist nicht abzusehen. - Langweilig?! - Nein! Wer unterhaltsame, kurzweilige Action, politische Intrigen, Spionagebehörden-interne Intrigen im Allgemeinen und Jack Bauer (Kiefer Sutherland) im besonderen mag, wird um "24" nicht herum kommen.

Im Grunde genommen ist der fünfte "schlechteste Tag im Leben von CTU Agent Jack Bauer" zunächst noch gar nicht der allerschlechteste Tag für Jack Bauer, sondern vielmehr ein schlimmer Tag für Präsident Charles Logan und seine Frau Martha.
Tag 5 beginnt - zirka 18 Monate nach Jack Bauers Verschwinden - nämlich als BAD HAIR DAY (übrigens ein wörtliches Zitat aus Folge 1) der beiden oben genannten.
Zur etwa selben Zeit geraten gute Freunde von Jack Bauer, die wir aus den bisherigen Staffeln kennen, in Bedrängnis. Genau jene vier Personen, die etwas mehr um die Umstände von Jack Bauers Untertauchen wussten!
Während wir Jack, der als Frank Flynn auf einem Ölfeld arbeitet, bei seiner neuen Familie sehen, wo er zunächst noch einen stinknormalen Arbeitstag erlebt bis er von Chloe einen Anruf erhält...

STATE 1: Die erste Stunde der Serie ist gleich so was von spannend und schockierend! Mir hat Folge 1 für mehrere weitere Stunden - die dann gemächlicher angehen - die Sprache verschlagen und ein bisschen bin ich auf den Produzenten John Cassar auch sauer. Wieso gleich am Anfang dieses schreckliche Attentat?!

Aufgedeckt wird auch diesmal - Stück für Stück - ein zunächst undurchsichtiges Netz aus Lügen, Intrigen (im "Weissen Haus") und Mord- und Terroranschlägen (zu erpresserischen Zwecken). Dabei versuchen Präsident Charles Logan und seine Berater, allen voran der zwiespältig wirkende Walt Cummings und - aus bisherigen Staffeln bereits bekannt - Mike Novick, alles so weit wie möglich unter Kontrolle zu behalten, denn in wenigen Stunden steht ein Gipfeltreffen mit dem Russischen Präsidenten an. Ein gegenseitiges Anti-Terror-Abkommen soll unterzeichnet werden. Für Charles Logan ein Meilenstein seiner Präsidentschaft! Er beharrt darauf, dass der Tagesablauf von nichts und niemandem durcheinander gebracht werden darf. Durch die Terroranschläge am frühen Morgen sieht er seine Bemühungen allerdings in Gefahr ...
Überhaupt ist Charles Logan (Gregory Itzin) ein unsicherer Charakter, der - so hat e sden Anschien - keine Entscheidung alleine treffen kann; verschlimmernd kommt seine Frau hinzu, die offensichtlich psychisch labil ist.

STATE 2: Im Verlauf der Serie wird sich hier noch einiges tun, was dieser Serie einen besonders bizarren Reiz gibt. Wir sehen nämlich einen Präsidenten, der dümmer als Brot daher kommt, aber trotzdem sehr dominant den "Oberboss" raushängen lässt. Parallelen zum amtierenden Präsidenten!? :-]

- Welche Ziele verfolgen die Terroristen, die diesmal eine große Anzahl Nervengas-Behälter in ihre Hände bekommen?
- Wer sind diesmal die Maulwürfe - egal ob in der CTU (Counter Terrorist Unit), oder im Weißen Haus?
- Wird Jack Bauer bei der CTU wieder eine Festanstellung bekommen?
- Was passiert, wenn seine damalige Freundin, Audrey Raines von seinem Wiederauftauchen erfährt - und erst seine Tochter!?
- Was wurde überhaupt aus Kim!?
- Wer hat diesmal die Führung der CTU und bekommt sie wegen Inkompetenz wieder abgenommen?

STATE 3: Der Verlauf der Serie ist trotz all dem Terrorismuskram, den wir aus den bisherigen Staffeln schon kennen, alle Male interessant. Es wird glücklicherweise weniger gefoltert; doch über politische Methoden um "ans Ziel zu kommen" darf gerne ausgiebig nachgedacht werden!

zur DVD: Wer viel Spaß an englischen Originalfassungen hat kann vielleicht beim UK-Import zugreifen, hin und wieder sind diese Ausgaben recht günstig erhältlich. Das Englisch ist (man kann englische Untertitel einblenden, das hilft im Zweifelsfall) gut verständlich.

Das Zusatzmaterial auf den DVDs ist ganz ordentlich, aber m.E. nicht so unbedingt notwendig ist die Zusatz DVD, eine Art Jubiläumszusammenschnitt, von wegen 100. Folge, und nimmt einen mit auf die Reise durch alle bisherigen Geschehnisse. Einige Interviews gibt es auch.
!! Wichtiger und interessanter finde ich immer die ENTFALLENEN SZENEN, die man beim Ansehen der einzelnen Folgen (im Menü einstellbar) direkt mitlaufen lassen kann; oder getrennt ansehen. Zu vielen Folgen gibt es eine alternative Tonspur wo Produzent, Regie, FX-Team oder Schauspieler zu Wort kommen.

Bild und Ton geben für mich nicht den geringsten Anlass zur Beschwerde. Wie überhaupt die Anschaffung dieser Serie auf DVD eine Empfehlung ist. Diese Ausgabe enthält ALLE 24 Folgen (!!!) dieser Staffel in einem Set. - Das ist längst nicht mehr der Normalfall bei der Herausgabe von TV-Serien (siehe "Lost" oder "Sopranos") und sollte durchaus lobend erwähnt werden!
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Produkt-Bild: Desperate Housewives - Die komplette erste Staffel (6 DVDs)

Desperate Housewives - Die komplette erste Staffel (6 DVDs)
mit Teri Hatcher, Felicity Huffman, Marcia Cross, Eva Longoria, Regie: Larry Shaw, Arlene Sanford, Fred Gerber

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 21,80

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Desperate Housewives - Die komplette erste Staffel (6 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Buena Vista Desperate Housewives - Season 1 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.12.05

Aus der Amazon.de Redaktion


Kaum eine Fernsehserie faszinierte ihr Publikum vom Start weg so sehr wie Desperate Housewives, die mit den Abenteuern der netten Frauen aus der Wisteria Lane die klassische Fernseh-Seifenoper zu neuem Leben erweckte - mit einem kräftigen Schuss Satire, Komik und Mysterium. Das ebenso liebevolle wie zynische Porträt des idyllischen Vorort-Lebens begann wortwörtlich mit einem lauten Knall, als die scheinbar perfekte Hausfrau Mary Alice Young (Brenda Strong) ihren scheinbar perfekten Haushalt wie jeden Tag pflegte, um sich dann eine Pistole an den Kopf zu setzen und abzudrücken. Mary Alices plötzlicher Selbstmord lässt ihre vier besten Freundinnen - allesamt Nachbarn und selbst Hausfrauen - nicht nur mit großer Bestürzung zurück, sondern auch mit der Motivation, ihr eigenes Leben zu überdenken und vor allem, das Geheimnis um den Selbstmord ihrer Freundin aufzuklären. So beginnt eine düstere Studie über das heimliche Innenleben der makellos gepflegten Häuser in der Wisteria Lane - ein bunter Bogen von Geschichten, die Mary Alice aus dem Grabe heraus ebenso zuckersüß wie hämisch kommentiert.
Da gibt es die absolute Bilderbuch-Hausfrau Bree (Marcia Cross), die ihren Haushalt mit eiserner Hand in einem maßgeschneiderten Gartenhandschuh führt, bis sie heraus bekommt, dass ihr Ehemann (Steven Culp) sie betrügt - und zudem auch noch ein Fetischist der spezielleren Sorte ist. Die verführerische Gabrielle (Eva Longoria) ist die Jüngste in der Frauen-Clique, ein gelangweiltes Ex-Model mit einer Vorliebe für teure Shopping-Touren und ihren gut gebauten, jugendlichen Gärtner (Jesse Metcalfe). Die ehemalige Karriere-Frau Lynette (Felicity Huffman) hat ihre hervorragenden beruflichen Perspektiven zugunsten der Erziehung von vier Kindern aufgegeben und trauert nun ihrem vergleichsweise geradezu stressfreien Marketing-Job hinterher. Die aufgedrehte Susan (Teri Hatcher) ist frisch geschieden und offen für eine neue Liebe - da bietet die Ankunft des attraktiven Klempners Mike (James Denton) in ihrer Straße beste Aussichten. Wenn sie nur wüsste, dass auch Mike einige düstere Geheimnisse hat. Hinzu kommen dann noch das Nachbarschafts-Flittchen Edie (Nicolette Sheridan), die überhebliche Klatsch-Königin Martha (Christine Estabrook), und Mary Alices Witwer Paul (Mark Moses) und Sohn Zach (Cody Kasch), deren beunruhigendes Verhalten böse Ahnungen über den Grund für den Selbstmord ihrer Frau und Mutter aufkeimen lässt.

Mit diesem flotten und wilden Mix aus Storys und Charakteren erreichte Desperate Housewives von Beginn an einen Schwung, der ansteckend war - weil man sich nicht in einzelnen Problemsträngen festfuhr, sondern immer geschwind zum nächsten überging. Auch wenn die Serie vor ihrem Start als skandalöser und anzüglicher verkauft wurde, als sie letztlich war, brachte sie dennoch viel frischen Wind ins Comedy-Fernsehen, denn obwohl man sich streng ans einstündige Soap-Format hielt, war der Inhalt doch viel mehr schwarze Komödie als seifiges Drama. Amüsante Einlagen gab es mehr als genug - doch dennoch schwebte die sich langsam auflösende Geschichte um Mary Alices Selbstmord wie ein dunkler Schatten über allen Charakteren, und fügte mit ihrer Mischung aus Drogen, Mord, Erpressung, Geheimidentitäten und Rache eine ominöse Bedrohung in die fröhliche Farce ein.

Die andere, herausragende Stärke der Serie ist die unvergleichliche Besetzung, angeführt von vier brillanten, allesamt preisverdächtigen Hauptdarstellerinnen. Teri Hatcher erhielt (berechtigterweise) den Löwenanteil des Lobes (und schon im ersten Serienjahr einen Golden Globe), aber ihre Co-Stars - vor allem die häufig unter Wert verkaufte Longoria - stehen ihr in nichts nach. Und auch wenn das Geheimnis um Mary Alices Tod schließlich gelöst wurde, so war es doch nur der Anfang für noch mehr Ärger in der Wisteria Lane, wo niemand über längere Zeit unbeobachtet bleibt. -- Mark Englehart
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5 Kundenrezensionen:

Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe viele Filme und Serien gesehen aber diese ist die Beste.
PUNKT
AUS.
Wer hat ein schmutziges Geheimnis?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zumindest hat das jede Darstellerin von Desperate Houswives ein schmutziges Geheimnis!

Diese Serie hat viele Fasetten: Komödie, Drama, Mystery...! Die Darstellerinnen und Darsteller sind lustig, total verrückt und bei Ihnen geht so einiges schief, eigentlich fast alles!

Bin eher ein Fan von "Tennie-Serien" wie z. B. The OC California, One tree Hill oder auch Dawsons Creek.
Desperate Houswives ist eine ganz neue und auch andere Serie, die man nicht mit den anderen Serien, die zur Zeit im Fernseh laufen, vergleichen kann!
Diese Serie hat das gewisse "Etwas"!

Kurz zur DVD-Box:
Als ich diese Staffel in den Händen hielt, war ich sehr überrascht!
Sie ist im Vergleich zu anderen Serien-Staffeln sehr groß, obwohl sie auch "nur" aus 23 Episoden besteht.

Fazit: Für jede Frau die perfekte Serie!
Die Männer werden sich eher die hübschen und "perfekten" Frauen ansehen, als die einzelnen Geschichten und Intrigen zu verfolgen ;-)
Die beste Serie des Jahrzehnts
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jedes Jahrzehnt hat eine Serie die einfach grossartig ist und in den 2000ernden ist es zweifelsohne diese. Grossartig die Charaktere und die Dialoge von Marc Cherry sind einfach phantastisch. Der Mix zwischen Humor und Drama machen diese Serie zu einem ganz besonderen Serienhighlight. Ich persönliche empfehle immer die Folgen im Original anzuschauen, denn besonders Eva Longoria und Marcia Cross bekommen in der Synchronisation eine ganz andere Farbe....
Eine der besten Serien, die es momentan gibt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer "Desperate Housewives" als billigen "Sex and the city"-Abklatsch bezeichnet, tut der Serie Unrecht. "DH" ist eine "Dramedy", also eine Mischung aus Comedy und Drama-Serie. Es gibt lustige Momente, aber auch traurige und spannende.

Die Serie spielt in der Wisteria Lane, einer Vorort-Straße mit reichen Einwohnern, und dreht sich um das alltägliche Leben unter Nachbarn. Die Protagonisten sind sechs Hausfrauen - Susan, die unter dem Seitensprung ihres Ehemanns leidet und für Lacher sorgt, indem sie in jedes Fettnäpfchen tritt; Lynette, die ihre Karriere für das Leben als Mutter aufgegeben hat und mit der Erziehung ihrer vier Söhne überfordert ist; Bree, die völlig neurotische Perfektionisten; Gabrielle, die ihren Ehemann heimlich mit dem Gärtner betrügt und ein Leben in Saus und Braus führt; Edie, die ihre weiblichen Reize gekonnt ausspielt, um Männerherzen zu erobern sowie Mary-Alice, die ein scheinbar perfektes Leben mit ihrem Sohn und ihrem Ehemann führt.

Die 1. Staffel beginnt mit dem völlig unerwarteten Selbstmord von Mary-Alice, den sich aufgrund ihres perfekten Lebens niemand erklären kann. Im Lauf der ersten Staffel versuchen ihre Freundinnen Susan, Lynette, Gabrielle und Bree herauszufinden, warum sie sich umgebracht hat. Schnell wird klar, dass sie bedroht wurde da sie scheinbar etwas Schreckliches getan hat. Die Hausfrauen schließen daraus, dass ihr Leben nicht so perfekt war wie es schien und krempeln nun ihr Leben um. Susan z.B. versucht den neuen Nachbarn, Klempner Mike, für sich zu erobern. Jedoch hat auch Konkurrentin Edie ein Auge auf ihn geworfen. Es stellt sich heraus, dass einige Nachbarn gefährliche Geheimnisse hüten, und einige von ihnen sind in den Tod von Mary-Alice verstrickt...

Die Serie besticht durch die interessanten Charaktere, absolut witzige Dialoge, spannende Elemente und Auflösungen sowie tolle Garderobe und attraktive Darsteller. Durch den Todesfall und die damit verbundenen mysteriösen Ereignisse unterscheidet sich die Serie somit deutlich von "Sex and the city". Zudem sei erwähnt, dass es in dieser Serie nicht nur um Sex geht und die Figuren auch nicht so ordinär und offen darüber reden.

Die Extras der Box sind sehr sehenswert - es gibt z.B. Interviews mit dem Schöpfer der Serie, mit den Darstellern sowie Making-Of-Featurettes. Die Extras liefern einen sehr genauen Blick hinter die Kulissen und offenbaren sogar ein paar Geheimnisse...

Fazit: Eine Serie, die man meiner Meinung nach mal gesehen haben sollte. Die Folgen sind spannend, auch für Männer geeignet und enden allesamt mit einem offenen Ende, so dass ein gewisser Suchtfaktor entsteht. Außerdem passieren in jeder Folge Dinge, mit denen man nicht gerechnet hätte so dass die Serie stets unvorhersehbar und voller Überraschungen bleibt. Die DVD-Umsetzung ist sehr gelungen. Also: Kaufen!!
Vorstadtintrigen und Stadtgeflüster...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer "American Beauty" mag, wird Desperate Houswifes lieben. Es gibt ein Sprichwort in Spanien: Hinter jeder FAmilie steckt eine Welt." Und genau so ist es. Nichts ist so wie es scheint. Jeder hat eine "Leiche" versteckt und jedes so strahlende Lächeln täucht über die tiefen Abgründe eines jeden selbst hinweg. Der Sarkasmus dieser Serie schreit zum Himmel. Themen und Tabuthemen werden nicht verschwiegen, sondern genauso "ausgegraben", entdeckt oder eben doch verschwiegen wie im wahren Leben. Jede noch so gut funktionierende Familie, verbirgt tiefe Geheimnisse und Unwahrheiten die oft die eigenen Mitglieder nicht kennen. Spannung ohne Ende und immer ein endloses Warten bis die neuen Staffeln ausgestrahlt werden. Tolle Schauspieler die einen mitreißen in alle den Facetten die deren Leben gerade so hervorbringen. Top Schauspieler, top Drehbuch und top Unterhaltung. Als "Sex and the City" damals auslief konnte ich mir nicht vorstellen das es etwas vergleichbares geben sollte. Gibt es auch nicht. Die Hausfrauen sind eben genauso einmalig wie es die Damen aus New York waren. Danke ihr Hausfrauen.
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Produkt-Bild: Jurassic Park - Trilogy (3 DVDs)

Jurassic Park - Trilogy (3 DVDs) , Regie: Steven Spielberg, Joe Johnston

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 11,90, Angebote ab EUR 8,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Jurassic Park - Trilogy (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Jurassic Park 1-3 Boxset, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.09.05
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5 Kundenrezensionen:

Ein MUSS für Sammler!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe meiner Tochter diese Triologie geschenkt und Sie war voll auf begeistert. Sicherlich ist es immer schwer 2. und weitere Teile auf dem Nivau zu halten wie den ersten. Es gelingt selten, aber in diesem Fall ist es ganz gut gelungen. Ein Muss für Sammler, der Vollständigkeit wegen!
Ich glaube das war Gennaro - Und das hier war er wohl auch ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jurassic Park ist iund bleibt einer meiner Lieblingsfilme .... vor allem natürlich der erste Teil. So geniale Special Effects für die damalige Zeit sind unglaublich. Steven Spielberg hat mit diesem ersten Film einen Meilenstein der Filmgeschichte geschaffen über den man noch in 50 Jahren reden wird. Für mich ist der Film jetzt schon ein moderner Klassiker. Teil 2 war nicht mehr ganz so gut wie Teil 1 aber dennoch sehr sehenswert und gut.
Der 3. Teil war sogar noch ein wenig besser als Teil 2.
Also für alle Dinosaurier Fans und Hobby-Paläontologen : Kaufen Kaufen Kaufen Kaufen !!!
Preis TOP, Alle 3 DVDs TOP, Extras TOP, Ton TOP
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann hier nichts negatives im Gegensatz zu meinen Vorgängern sagen. Ich habe vor 2 Wochen in einem berliner Elektrofachgeschäft diese Trilogy Neu für 9,50 EUR gekauft und hatte mich bereits darauf eingestellt, dass die DVDs alle übereinander sind wie von anderen hier beschrieben. Als ich dann zuhause war gab es die Überraschung: DVD 1 hatte seinen Platz ordentlich auf der linken Seite und DVD 2 und 3 waren versetzt nebeneinander und mit einem Höhenunterschied von ca. 2 Millimetern platziert, sodass man ein Blatt Papier dazwischen schieben kann. KEINE DVD BERÜHRT EINE ANDERE DVD ZU KEINER ZEIT und auch nicht beim Transport!(Es kann sein, dass diese Art der DVD Hülle für die Trilogy erst kürzlich verwendet wird). Da hat bloß den Nachteil, dass man nicht DVD 3 rausnehmen kann ohne Vorher DVD 2 herausgenommen zu haben. Aber da man nicht täglich an DVD 3 ran geht und der Preis mehr als unschlagbar ist, kann ich hier deutlich eine Empfehlungaussprechen. Wenn man in die Hülle reinschaut sieht es sehr ordentlich aus wie die DVDs dort angeordnet sind. Man hat natürlich kein Booklet.
Zu den Filmen kann ich nur sagen, dass alle 3 Teile brillianten Sound und tolle Bildqualität besitzen. Ich persönlich finde Teil 1 und 3 am besten. Teil 3 hat den meisten Actionanteil von allen Teilen und den besten Sound (DTS). Wer also wie ich auf Nonstop Dino-Action mit bestem Sound steht, dem sei wirklich der 3. Teil zu empfehlen. Jede DVD ist mit vielen Extras versehen, wie making of, Storyboard etc.
Es gibt so viele Ausführungen dieser Trilogy (Steelbook, Digipack....) und jede hat seine Vor- und Nachteile. Ich empfehle diese, denn die Qualität stimmt, die Hülle sieht von außen und innen gut aus, es gibt tolle Extras und der Preis ist unschlagbar.
JP
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde das der Preis dieser Trilogie unschlagbar ist. Der Ton und das Bild sind o.k. Klar dier ersten beiden Teile sind Meilensteine, der Dritte eher eine Zumutung, trotzdem eine gelungene Box. Wer also wert auf einen guten Preis legt und diue Filme mag, solte zuschlagen.
Abgespeckt...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... haben in dieser Edition zwar die Ausstattung und die Extras, nicht aber die eigentlichen Stars- die Dinos. Alle Teile der bisherigen Trilogie sind randvoll mit Action, Spannung und Urzeitechsen so echt dass man sich verwundert die Augen reibt. Super tolle Unterhaltung hier in der "Schotten- Edition", die für wenig Geld die Essentials des Jurassic Parks bereit hält. Wer als eingefleischter Fan mehr Drumherum braucht greift sicher bei umfangreicher ausgestattenten früheren Ausgaben zu. Bei allen die das akkute Dinofieber erwischt hat schafft dieser Realese rasche Abhilfe und macht vielleicht Lust auf mehr.
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Produkt-Bild: Gilmore Girls - Die komplette sechste Staffel (6 DVDs)

Gilmore Girls - Die komplette sechste Staffel (6 DVDs)
mit Lauren Graham, Alexis Bledel, Melissa McCarthy

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Gilmore Girls - Die komplette sechste Staffel (6 DVDs)
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Warner Home Gilmore Girls - Staffel 6 (6 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 30.03.07
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5 Kundenrezensionen:

Die schwächste GG-Staffel - trotzdem gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die 6. Staffel ist definitiv die schwächste überhaupt. In der ersten Hälfte fehlen die Rory/Lorelai Szenen (storybedingt), in der zweiten Hälfte wird die Dramatik extrem in den Vordergrund gestellt.

Trotzdem natürlich immer noch gut, aber kein Vergleich zu den ersten 4 Staffeln. Und auch die Staffeln 5 und 7 sind besser.
Leider nicht mehr wie zuvor!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Lorelai und Rory im Streit, dass so etwas kommen musste war klar und meiner Meinung auch gut, jedoch blieb die Serie nicht die selbe. Zumindest bei Rory, ihr Charakter verändert sich durchwegs und findet nicht mehr ins Orgnial zurück. Schade, auch etwas schwerwiegend aber solang nicht noch weiter Charakterveränderungen die Serie prägen natürlich trotzdem weiter zu empfehlen.
Gilmore - eine Legende unter den Serien
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich habe die Gilmore Girls das erste mal im TV geschaut und war daals sehr begeistert, aba nachdem die 4 Staffel solang auf sich warten leiß ist es irgendwie untergegangen und nun fammte meine Idee neu auf, nachdem ich die 5. Staffel gesehen habe..es stehen ja viele Bemerkungen hier drin über die 6. Staffel, aba ich muß wirklich sagen für 15 ¬ in jedem Fall wert zu kaufen, für die waren Fans ein muß......tolle Serie, ein Lob an alle Producer und Schauspieler
Wunderbare Serie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach alles stimmt an dieser Serie, die Darsteller, die Umgebung, die Story, einfach perfekt. Und wirklich alles ist liebevoll bis ins kleinste Detail geplant und ausgeführt, von der Kulisse bis hin zu den Dialogen.
Eine wundervolle Serie, an der ich mich nie satt sehen kann.
Bravo Amy Sherman Palladino
Die Serie lässt nach
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Staffeln 1-5 waren wirklich super, aber ab der 2. Hälfte der 6. Staffel lässt die Serie doch sehr nach. Die letzten Folgen waren dermaßen fade, dass ich teilweise ein bisschen vorspulen musste. Ingesamt eine wirklich tolle Serie, aber es war sicher die richtige Entscheidung, nach 7 Staffeln Schluss zu machen.
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Produkt-Bild: 10.000 BC (Einzel-DVD)

10.000 BC (Einzel-DVD)
mit Steven Strait, Camilla Belle, Cliff Curtis, Regie: Roland Emmerich

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,35

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 10.000 BC (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner 10.000 B.C., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.07.08

Kurzbeschreibung


Nach Independence Day und The Day After Tomorrow inszeniert Roland Emmerich ein neues überwältigendes Abenteuer - diesmal aus der Zeit, als Mammuts die Erde erbeben ließen und mystische Geister das Schicksal der Menschen bestimmten.
Dieses mit grandiosen Effekten inszenierte Spektakel berichtet in fantastischen Bildpanoramen vom allerersten Helden (Steven Strait), der eine kühne Reise wagt, um seine entführte Geliebte (Camilla Belle) zu befreien und die ihm vorhergesagte Prophezeiung zu erfüllen. Er muss gegen Säbelzahntiger und prähistorische Raubtiere kämpfen, unerforschte Wüsten durchqueren, ein mächtiges Heer vereinen und eine hoch entwickelte Zivilisation entdecken. Im Schatten gigantischer Bauwerke steigt er zum Führer im Freiheitskampf der Unterdrückten auf - unauslöschlich prägt er eine Ära, die zum Stoff für Legenden wurde.


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5 Kundenrezensionen:

Mal was zur Historie!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich wollte hier mal etwas zu dem immer wieder leidigen Thema historische Korrektheit sagen. Dieser Film ist eine Erzählung, eine Geschichte und so etwa wie eine Legende. Er muss nicht historisch korrekt sein. Solche Heldensagen gibt es schon so lange wie es Menschen gibt, oder hat sich mal jemand Gedanken gemacht wie historisch korrekt die Ilias, die Nibelungen Saga, König Artus und ähnliche Geschichten sind. Es ist aber auch völlig unnötig, da es nur Geschichten sind, keine Dokumentationen.
Das Problem an Emmerichs Film ist lediglich, dass er an der epischen Größe scheitert, die er zu transportieren versucht und es ihm nicht vollständig gelingt seine Charaktere als Sympathieträger zu etablieren. So werden die Emotionen des Films nicht auf den Zuschauer übertragen und die Geschichte wirkt oberflächlich.
ICh habe den Film jedoch mit Genuss gesehen und die Bilder haben mir gut gefallen. Für einen lockeren Filmabend reicht es auf jeden Fall.
fantastische Bilder,exellente blue-ray umsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich versteh das Gemecker nicht. Der Film ist Popcornkino in Reinkultur...
Eine phantastische Zeitreise, mit tollen Special Effects...
gestochen scharfe Bilder, plastisch, und ein knackiger Dolby True HD Sound...Was will man mehr! Also Gehirn ausschalten,etwaige logische Unstimmigkeiten verdrängen und einfach genießen!
Roland Emmerich ganz tief unten
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Von Roland Emmerich erwartet vermutlich niemand eine Shakespear-Verfilmung, sondern größenwahnsinniges Actionkino. Das hat bisher für einige Blockbuster gereicht, von denen "Independence Day" vermutlich der bekannteste ist.
"10000 BC" ist leider nicht einmal unterhaltend, sondern ein veritables Ärgernis. Über das dünne Drehbuch und die miesen Darsteller mag man noch hinwegsehen, doch schon die historischen Ungenauigkeiten verderben die Laune. Hier werden adrette, sauber englisch sprechende Steinzeitmenschen mit dem Pyramidenbau, der Eiszeit sowie einem lustiger Zoo unterschiedlicher Tiergattungen bunt gemischt. Schnell entlarvt sich das Szenario als reine Fantasy - ein historischer korrekter Bezug ist hier nirgends zu finden.

Der Titelheld, aufgebrochen um seine Auserwählte zu befreien, begegnet auf seinem Weg Schwarzen und Arabern, passiert Eisgebirge, Wüsten, Regenwälder auf seinem Fußmarsch - alles offenbar auf einem Kontinent. Hierzu braucht er keinen sichtbaren Reiseproviant, gewinnt einen Säbelzahntiger als Verbündeten (Shir-Khan?) und kämpft gegen Riesenhühner - ein Mysterium.

Es bleiben die beiden Positionen Action und Effekte, und selbst auf seinem ureigensten Terrain versagt Emmerich. Der Film bleibt durchweg fade und harmlos wie eine Disney-Verfilmung. Hier war offenbar die Jugendfreigabe oberstes Ziel.
Sogar die Effekte sind nicht so episch, wie einen die endlos langen Credits glauben machen wollen. Die letzten Szenen vor den Pyramiden wirken eher wie ein Computerspiel, und auch die Mammuts wirken nicht im geringsten bedrohlich.

Wer Mel Gibson thematisch ähnlichen "Apocalypto" kennt weiß, dass es wesentlich mehr Blut und Düsternis braucht, um diese Epoche lebendig zu machen. Als Kinderspielplatz taugt die Steinzeit leider nicht - Emmerich beweist es.
Emmerichs Kampf gegen den Verstand
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich las in einer anderen Rezension, dass dieser Film 130 Minuten Länge hat. Es mag einem so lang vorkommen, aber es sind nur 94, und die sind gefüllt mit einem äußerst schwer verdaulichen Konstrukt.
Nichts gegen Popkornkino, aber ein bisschen Mühe für eine durchdachte Story, hätte dem Film wirklich gut getan:
Ein Stamm von Steinzeitmenschen mit indianischen und europäischen Mitgliedern, werden von berittenen(!) Sklavenhändlern überfallen. Diese werden daraufhin von unseren Helden verfolgt. Ausgehend vom europäischen Hochgebirge, gelangt man direkt durch die Subtropen, in die afrikanische Savanne, wo Stämme unterschiedlicher Hautfarbe aber gleicher Sprache leben, und wo es ganz nebenbei sintflutartige Regenfälle gibt (,die aber keinerlei grüne Spuren hinterlassen). Von der Savanne geht es dann direkt durch die Wüste nach: Ägypten, wo gerade die Pyramiden gebaut werden...
Man könnte ja meinen, diese Story ist sowieso nur der Handlungsrahmen für die Inszenierung prähistorischer Tiere. Aber außer Mammuts und einer Säbelzahnkatze gibt es nur ein paar südamerikanische Terrorvögel (in den europäischen Subtropen). Das war's!
Trotzdem, ich denke: Emmerich wusste, was er tat und hat seinen Filmtitel deshalb mit dem Hinweis B.C. für "Bad Cinema" versehen.
Und die 10000? - 1 Punkt für die Idee und vier Nullen für Geographie, Geschichte, Ethnik und Logik.
Unterhaltsamer Kulissenzauber mit 0815-Story im Kulturmix
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Beinahe hätte ich mir den Film aufgrund der schlechten Rezensionen hier gar nicht erst angeschaut. Ich bin aber froh, dass ich es doch gemacht habe, denn sooo schlecht ist er nun doch nicht, wenn man einfach nur einen Abend Spaß haben will und nichts historisch Korrektes erwartet.
Als störend empfand ich, dass der Film am Anfang so ziemlich anderen Produktionen hinterherläuft und irgendwie auch nicht so recht eine Bindung zu den Sympathieträgern aufkommen will. Auf der Habenseite dagegen stehen die coolen Bilder. Hier darf man sich natürlich nicht davon abschrecken lassen, dass Eislandschaft und Wüste quasi nebeneinander liegen und von den Protagonisten scheinbar innerhalb von 100 Metern abgewandert werden. Auch der Endkampf ist eher mäßig geraten, da ziemlich unspektakulär. Gefallen haben mir dagegen die natur-mystischen Einschübe, die wohl aus dem Indianerkult entlehnt wurden.
Fazit: Ein Film, denn man sich guten Gewissens ausleihen kann, um einen moderat unterhaltsamen Abend zu verbringen. Meiner Meinung reicht es nicht zum Kauf der DVD und ein zweites Mal würde ich den Film auch nicht anschauen, aber mit dem Ausleihen bin ich doch ganz zufrieden.
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Produkt-Bild: Scrubs: Die Anfänger - Die komplette zweite Staffel (4 DVDs)

Scrubs: Die Anfänger - Die komplette zweite Staffel (4 DVDs)
mit Zach Braff, Donald Faison, John C. McGinley, Sarah Chalke, Judy Reyes

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 20,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Scrubs: Die Anfänger - Die komplette zweite Staffel (4 DVDs)

Produktbeschreibung


Willkommen in der surrealen Welt des "Sacred Heart" Krankenhauses, wo das Personal uerst chaotisch und das Lachen ansteckend ist. Der Assistenzarzt J.D., der angehende Chirug Chris Turk und die zuknftige Internistin Elliot Reid kmpfen sich durch den unvorhersehbaren Krankenhaus-Alltag. Dabei begegnen Ihnen neurotische Patienten, durchgeknallte Oberrzte und sture Schwestern. Besonders Chefarzt Dr. Bob Kelso und Stationsarzt Dr. Cox lassen die Neulinge ziemlich deutlich spren, dass sie es in diesem Krankenhaus nicht immer leicht haben werden. Die komplette 2. Staffel der mehrfach Emmy-nominierten Krankenhaus-Sitcom SCRUBS- DIE ANFNGER. Mit jeder Menge Bonusmaterial wie nie zuvor ausgestrahlten zustzlichen Szenen, einem Blick hinter die Kulissen u.v.m.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wer im Jahr 2006 unter den aktuell in den USA laufenden Sitcoms die besten heraussuchen soll, wird eine Liste erstellen, in der neben dem Newcomer How I met your mother und dem Friends-SpinOff Joey auch ganz sicher der inzwischen im 5. Jahr laufende Krankenhaus-Spaß Scrubs - Die Anfänger stehen wird.
Scrubs hat in den USA inzwischen schon kultähnlichen Status erworben, und als der ausstrahlende Sender NBC im Herbst 2005 keinen Sendeplatz für den Start der 5. Staffel bekannt gab, mehrten sich die Berichte über angedrohte Amokläufe und Protestkundgebungen vor den Toren des Senders. Die Fangemeinde der Serie ist groß, denn >Scrubs hat alles, was eine gute Sitcom ausmacht: Funktionierende Charaktere, viel Spaß und dennoch so viel Authentizität, dass auch tragische und traurige Momente ihren Platz in der Serie finden können. Es ist eine Mischung, die süchtig macht.
Im Mittelpunkt der Serie steht der Jungmediziner Dr. John "J.D." Dorian (Zach Braff), der mit seinem besten Freund Dr. Christopher Turk (Donald Faison), dessen Freundin und Krankenschwester Carla Espinosa (Judy Reyes) und Dr. Elliot Reid (Sarah Chalke - bekannt durch ihre Rolle in Roseanne, wo sie einige Zeit die blonde Tochter der Hauptdarstellerin spielen durfte) im "Sacred Heart"-Hospital die Ausbildung zum Facharzt absolviert. Dabei kann er sich auf zwei Dinge stets verlassen: Auf die Gemeinheiten des Hausmeisters (Neil Flynn) und auf die stakkatoartigen Vorträge seines Mentors Dr. Perry Cox, der von dem großartigen John C. McGinley verkörpert wird. Allein für McGinley, der rätselhafter Weise einen großen Teil seines Einkommens immer noch durch das Synchronisieren von Zeichentrickserien erwirtschaftet, lohnt sich der Kauf dieser DVDs allemal.
Auch die F/X, die nahe an den Halluzinationen von Ally McBeal liegen, macht >Scrubs zum einem Highlight unter den gängigen TV-Comedies. Wer Sitcoms mag, wird >Scrubs lieben! --Mike Hillenbrand
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5 Kundenrezensionen:

Perfekt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein Scrubs Fan seit der ersten Stunde. Hab mich erst jetzt entschieden mir die DVDs zu kaufen. Hier lief alles ohne Probleme ab und man wurde noch auf einen Punkt in der Beschreibung nach der Auftragserteilung hingewiesen ob man diesen wüsste! Wunderbar, so stellt man sich einen guten Handelspartner vor!

+1 mit *

MfG Bastian Jung
Für Leute die der Englischen-Sprache mächtig sind perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über die Serie wurde ja schon genug geschrieben, abschließend kann auch ich sagen, dass es eine der besten Sendungen ist.

Die deutschen Syncronsprecher sind allerdings grottig. Vielleicht liegt es daran, dass ich es anders gewohnt war, aber meiner Meinung nach reden die Sprecher so gekünstelt. Ich kenne keinen der so redet oder eine solch komische Aussprache hat.
Uneingeschränkte Kaufempfelung für Fans und Englisch-Könner.
Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man groß sagen? "Scrubs" ist einfach der absolute Hammer! die Charakteren sind super ausgearbeitet und wirklich prima besetzt!! Ich könnte nur noch "Scrubs" schauen!! Die Serie hätte eigentlich 10 Sterne verdient!!
Hört euch das englische Original an
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Über die Serie ist schon viel Gutes geschrieben worden. Das kann aber für die deutsche Sprachfassung so nicht stehen bleiben. Der skurrile Witz des Originals fehlt, die Übertragungen sind gequält und grobschlächtig. Typisch für die Synchronisation von Sitcoms ist die stets hörbare Routine und Lustlosigkeit der deutschen Sprecher. Dagegen strahlen die hervorragenden Darsteller im Original auch stimmlich immer absolute Präsenz und Einfühlsamkeit aus. Dem Deutsch-Hörer entgeht in Folge 20 ein besonderes Highlight. Ein deutscher Patient und sein Bruder (sprechen ein witziges Kauderwelsch) geben Anlass zu Verwicklungen. Der Patient kann nur Deutsch, JD nur Englisch. JD träumt davon, als Ersatz für verbale Kommunikation mit dem Patienten im Krankenzimmer zu den Klängen des Originals von Nenas 99 Luftballons inmitten von roten Luftballons zu tanzen. Sarah Chalke alias Elly brilliert in einer anderen Szene mit fast akzentfreiem Deutsch. Elly als sweet little milkmaid: Guten Morgen, möchten Sie die Kühe melken? und als evil old Hausfrau: Ess dein Schnitzel, sonst kriegst du kein Nachtisch!!!. Darauf JD: German is such a beautiful language. Diese kleine Szene ist eine wahre Perle. In der Synchronfassung werden die Deutschen als Dänen dargestellt. Das ist weder lustig noch logisch: Was haben 99 Luftballons mit Dänemark zu tun? Es macht zwar etwas Mühe, sich ins Original hineinzuhören und man muss stellenweise ziemlich aufpassen. Aber alles halb so schlimm, da zur Not die deutsche Tonspur als Übersetzungshilfe zur Verfügung steht.
Suchtgefahr!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
..Scrubs macht einfach suechtig! Hat man einmal eine Folge gesehen, kann man nicht mehr damit aufhoeren!
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Produkt-Bild: ER - Emergency Room, Staffel 13 (3 DVDs)

ER - Emergency Room, Staffel 13 (3 DVDs)
mit Maura Tierney, Mekhi Phifer, Parminder Nagra, Linda Cardellini, Scott Grimes

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 29,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Michael Crichtons Version der Schwarzwaldklinik spielt in Chicago. Genauer gesagt im County General Hospital und dort in der Notaufnahme. Seit 1994 tut sie das und die Serie hat nicht nur seit eben dieser Zeit gnadenlos hohe Einschaltquoten - sie hat mit George Clooney auch einem Darsteller aus ihren Reihen den Weg zum inzwischen weltweit bekannten Filmstar geebnet. Michael Crichton? DER Michael Crichton? Der Jurassic Park geschrieben hat? Genau dieser ehemalige Medizinstudent hat mit Emergency Room eine der langlebigsten, aber durch ihren Erfolg und die Masse an Auszeichnungen vielleicht auch wichtigsten Serie der letzten 20 Jahre eine Welt geschaffen, in der auf realistische, dramatische und teilweise auch humorvolle Weise versucht wird, das Leben in einem Chicagoer Lehrkrankenhaus zu erzählen.
Und dieses Leben sieht nicht sehr erstrebenswert aus: Überstunden, Überbelastung, überfüllte Warteräume warten auf die Mediziner, Schwestern und Pfleger in "ER". Dass dazu das Privatleben der Charaktere meist auch nicht gerade in geordneten Bahnen verläuft, hilft den Machern der Serie, zu denen anfangs auch Regie-Ikone Steven Spielberg gehörte, in den über 260 Episoden geschickt zwischen Traurigkeit, Entsetzen, Galgenhumor und schlichter Komik zu lavieren.

Wie in einem richtigen Krankenhaus wechselt das Personal auch im County General Hospital in Chicago häufiger. Wenn im Herbst 2006 die 13. Staffel die Fernsehschirme Amerikas erreicht, ist kein Darsteller des Pilotfilms mehr im regulären Cast vertreten. Den Einschaltquoten tut dies indes keinen Abbruch und so hat das NBC-Network die Serie vorzeitig bereits um mehrere Staffeln verlängert.

Wer Krankenhaus-Serien mag, wird Emergency Room lieben. Es kann gar nicht anders sein. Allen anderen sei gesagt, dass die Chancen nicht schlecht stehen, dass auch sie dem Charme dieser langlebigen Dramaserie erliegen werden. "ER" hat es einfach das gewisse Etwas. --Mike Hillenbrand
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Eine Kundenrezension:

Die beste Staffel der Post-Greene-Ära!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die dreizehnte Staffel der wohl besten aller Drama-Shows ever ist meiner Meinung nach die bisher stärkste aller Seasons, die NACH Anthony Edwards Ausstieg aus der Serie produziert wurden. Neben überzeugenden Darstellerleistungen und folgenübergreifenden Story-arcs (Forest Whitaker!) bleibt wohl vor allem der spannende Staffelabschluss im Gedächtnis. Trotz einer solch langen Laufzeit kann ER immer noch mit interessanten Geschichten und emotionalen Momenten fesseln.

Wer etwas anderes behauptet, ist einfach kein richtiger Fan oder hat das Konzept der Show nicht verstanden, nämlich: die SERIE ist der Star und nicht einzelne Schauspieler! Offensichtlich hat deshalb ER auch solange überlebt..
Ich freu mich jedenfalls schon auf die Veröffentlichung der verbleibenden zwei Seasons im kommenden Jahr.
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