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Produkt-Bild: X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray]

X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray]
mit Patrick Stewart, Halle Berry, Famke Janssen, Ian McKellen, Kelsey Grammer, Regie: Brett Ratner

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 14,80

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray]

Aus der Amazon.de Redaktion


X-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein „Heilmittel“ gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer „Heilung“ bedürfen, oder sind sie ein Segen, den „homo superior“ gegenüber „normalen“ menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist.
Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi
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5 Kundenrezensionen:

Bester Teil der Triologie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Allgemeinen werden Fortsetzungen immer schwächer als der erste Teil, aber in dem Fall der X-Men ist dem nach meiner Meinung nicht so. Obwohl ich hier andere Rezensionen gelesen habe teile ich nicht die Meinung, dass die Charaktere eindimensionaler geworden sind (hier gut, da böse). Ganz das Gegenteil. Insbesondere kann man die Radikalität der so genannten "Bösen" viel eher nachvollziehen als in den ersten Teilen. Nichts ist eine schlimmere Bedrohung als "gut gemeint". Für mich ist diese "Hilfe" durch das Heilmittel in der Tat eine so schlimme Form des Angriffs auf die persönliche Freiheit, dass sich jede Form von Widerstand zumindest nachvollziehen lässt. Das ist viel besser und subtiler als die Drohung von plumpem Wegsperren oder Eliminieren. So gesehen sind die "Bösen" in der Handlung eher tragisch und die "Guten" eine Truppe, die mehr oder weniger gegen die Überzeugung agieren muss. Das ist wirklich kein dumpfes Gut-Böse-Schema.

Was die Effekte im Film angeht - sehr guter Standard, aber für mich nicht von Bedeutung. Oder anders gesagt - das ist für mich bei einem Film drittrangig.

Ich finde den Film aber von der Stimmung als auch der Handlung sehr ausgewogen und habe ihn einfach genossen. Er gehört zu den wenigen Filmen, die ich auch ein 2. Mal ansehen würde. Und das zählt für mich.
alle guten Dinge sind Drei
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil 1 und 2 an. Meiner Meinung nach der Spannendste und Actionreichste Teil von allen und absolut sehenswert!!!
Blu-Ray schlechtes Bild
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hatte den Film schon auf DVD und mir ein gutes HD-Bild versprochen.
Und nun? Gigantisches krisseln vor allem im Hintergrund.
Einzig die Nahaufnahmen, Gesichter wirken schärfer als auf DVD. Jedoch nicht nicht in der Qualität, die HD bieten kann.
Wer die Dvd schon hat sollte es dabei belassen.
Lohnt sich für das Geld überhaupt nicht umzusteigen.

Die Bewertung betrifft nicht den Film an sich, sondern die Bildqualität
auf Blu-Ray.
Leider der schwächste Teil der X-Men Reihe
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dies ist leider der schwächste von allen 3 Teilen.
Ich finde man merkt diesen Film an das das Drehbuch mit einer heißen Stricknadel gemacht wurde.

Die neuen X-Men (Beast und Angel) werden einfach in die Story hineingedrückt. Angel bleibt eigentlich die meiste Zeit recht farblos und Beast ist dabei und Ende.
Hier hätte ich mir wirklich etwas mehr Hintergrundsgeschichte gewünscht.

Des Weiteren hat mich die Fülle an auszuscheidende Hauptdarsteller doch etwas entsetzt und enttäuscht.
Diverse Hauptfiguren aus dem ersten und zweiten Teil steigen einfach aus oder werden einfach nicht mehr erwähnt.
Wie zum Bespiel der Nightcrawler (Kurt Wagner). Dieser wird im dritten Teil überhaupt nicht mehr gezeigt oder genannt.

Vielleicht gibt es ja noch einen vierten Teil in dem man wieder etwas gut machen kann.
Schwaches Finale...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bryan Singer hat wohl schon gewusst, warum er im Dritten Teil der X-Men-Trilogie nicht mehr auf den Regiestuhl sitzen wollte. Die Messlatte der ersten beiden Teile lag wohl zu hoch, um sie mit einem furiosen Finale überspringen zu können. So überließ er Regie-Kollegen Bratt Ratner die Arbeit, den Dritten Teil zu einem abschließenden Finale der X-Men-Reihe zu führen. Leider hat dieser das Ziel meilenweit verfehlt.

Die Handlung im Dritten Teil beginnt vielversprechend und interessant. So bietet ein neues "Heilmittel" doch die Möglichkeit, sich von seiner "Krankheit" befreien zu können. Um damit die ultimative Grundlage für Magneto}s Krieg gegen "die Menschen und alle die mit Ihnen sind (Wolverine & Co.)" liefern zu können. Leider verpufft der Plan irgendwo im Drehbuch, denn die Charaktere wirken ungewohnt eindimensional oder scheiden zu früh aus dem Film aus (Mystique oder Charles Xavier). Der Rest liefert hilflose und einseitige Schauspielkunst ab, wobei selbst das Auftauchen "neuer" Mutanten-Gattungen keine Linderung verschafft. So wird das große Finale, die große Schlacht eher ein langweiliges Effektfeuerwerk. Wo man den Eindruck haben konnte, dass die Umsetzung des Comics auf die Leinwand eher bedingt gelungen ist. Jane, inzwischen zur Phoenix mutiert und Wolverine geben diesem dann noch ein pathetisches Ende. Schade - Fans der Reihe müssen/ sollten für den 3. Teil ihre Erwartungen besser zurückschrauben.
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Produkt-Bild: Rush Hour 3 (Einzel-DVD)

Rush Hour 3 (Einzel-DVD)
mit Jackie Chan, Chris Tucker, Max von Sydow, Regie: Brett Ratner

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Rush Hour 3 (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Aus der Amazon.de Redaktion


Jackie Chan und Chris Tucker verschlägt es in dem nicht sonderlich spektakulären aber gelegentlich doch spannenden Rush Hour 3, der zweiten Fortsetzung der Erfolgsreihe von Brett Ratner aus dem Jahre 1998, in die Stadt der Lichter. Chan als Inspektor Lee und Tucker als Detective Carter reisen von Los Angeles nach Paris, als sie eine chinesische Gangsterbande verfolgen. Dort besteht der nicht wirklich freundliche Empfang aus einer brutalen Warnung durch einen französischen Polizisten (Roman Polanski) und den anti-amerikanischen Gefühlen eines Taxifahrers (Yvan Attal), der sich schließlich zu einem wichtigen und lustigen Verbündeten wandelt. Wenn sie sich nicht gerade den Weg aus Räumen voller in den Kampfkünsten bewanderten Gangstern und durchgeknallten Attentätern (Sun Ming Ming) freikämpfen, folgen sie ihrer Spur zu einer schönen Frau (Noemie Lenoird), die einen sprichwörtlich lebenswichtigen Hinweis bei sich trägt. Lee hält außerdem geheime Treffen mit einem Abgeordneten der Vereinten Nationen (Max von Sydow) ab, aber seine persönliche Auseinandersetzung mit einem kriminellen Mastermind (Hiroyuki Sanada) - der eine wichtige Rolle in seinem Leben spielt - stehen im Mittelpunkt des Films.
Für den langsam ins Alter kommenden Jackie Chan scheinen bei einigen seiner Stunts die Gesetze der Schwerkraft nach wie vor nicht zu gelten. Aber mittlerweile dauert die Inszenierung dieser Stunts länger als früher, doch der Filmschnitt lässt Chan nach wie vor spritzig erscheinen. Er passt prima zu Rush Hour 3, wohingegen Tucker erneut das freche Endlos-Geplapper und die zweifelhaften Anmachsprüche seines Charakters zur Schau stellt. Bezüglich der Chemie zwischen den beiden Hauptrollen gibt es nicht viel Neues zu entdecken, und obwohl in Rush Hour 3 eine kleine Krise in Bezug auf die gegenseitige Loyalität thematisiert wird, wirkt die allumfassende Beziehung zwischen den beiden schon fast zu selbstverständlich. Doch zum Glück besteht die Hauptsache des Films aus den wilden Kampfszenen, vor allem einer rasanten Auseinandersetzung auf dem Eiffelturm, die gekonnt inszeniert wurde. --Tom Keogh

Produktbeschreibung


Warner Home Rush Hour 3, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.12.07
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5 Kundenrezensionen:

Schlecht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Rush Hour 1-2 waren wirklich gute Jackie Chan Filme die ich mir beide im Kino damals angesehen habe und ich war begeistert von diesen Filmen, doch was sie sich bei einem dritten Teil geleistet haben, ist mir ein Rätsel. Hier stimmt wirklich nichts, von den Darstellern bis in kleinste Detail. Jackie kann sein völlig Potenziall im Film nicht zur Geltung bringen und sieht blaß aus, was ungewöhnlich für ihn ist, was wahrscheinlich auch an seinem Alter liegt. Tucker die Nervensäge vom Dienst, geht einem wirklich auf den Kecks und verdirbt einem mit seinem dummen Sprüchen und seiner überzogenden Art, die ganz anders ist als im Vorgänger, fast den ganzen Film. Die Gags sind alt und bieten nichts neues, die Story ausreichend und bietet genug Schauraum für Action, doch das alleine macht schon lange keinen guten Film. Ich rate ab!!!hat nicht mehr mit Rush Hour gemeinsam abgesehen von den Darstellern.
Tja, Ami müsste man sein!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu RUSH HOUR 3:

Das Jackie Chan mit seinem mittlerweile 53 Jahren noch immer nicht zum alten Eisen gehört beweist er im dritten Teil der Rush-Hour-Trilogie aufs neue.
Das "Rush Hour 3" mit den typischen Ermüdungserscheinungen daherkommen wird war eigentlich meine größte Befürchtung. Aber die blieb aus...

Auch hier wird wieder ein Gagfeuerwerk der Superlative gezündet, was natürlich hauptsächlich auf das Konto von Chris Tucker geht. Aber die Taxi-Einlagen sind allererste Sahne!
Was die Story angeht, haben die Macher es tatsächlich geschafft eine zu finden die nicht zu ausgeluscht wirkt oder, gerade im "Chan-Film-Universum";, schon mal da war. Jedenfalls nicht in dieser Form!

Einzig in der Action muss man beim dritten Teil Abstriche machen, aber nicht in der "normalen" Filmaction, also Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen. Sondern bei der Kampfaction. Klar, in dem Alter kann man nicht erwarten das man Chan dabei beobachten kann wie er im Sekundentakt seinen Gegnern was auf die Kauleiste zimmert, seine Kampfsporteinlagen sind doch nicht mehr sooo häufig wie in den beiden Vorgängern. Aber wir wollen nicht jammern, sondern Spaß haben, und mit dem Film haben wir das alle mal!

Auch der dritte Teil überzeugt auf ganzer Linie und bildet eine krönenenden Abschluß dieser Trilogie. Leider hat ne Trilogie nur drei Teile... :(
Kaufen? Ja, aber bei einem Chan-Film sollte es aufgrund der Extras schon die Special Edition sein.
Bild und Ton erstklassig,der 3. Teil ist auch gelungen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
So schlecht war Rush Hour3 nicht wie viele vorher sagten.

Chris Tucker war wieder in Bestform und Jackie Chan kann es immer noch,biegen bis zum Erbrechen.

Super Umsetzung auf Blu-ray.
Nicht mal mittelmäßig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
1998 überraschte Jackie Chan mit seinem Partner Chris Tucker in in dem witzigen, sehr temporeichen und mit glänzenden Action-Einlagen gewürzten Rush Hour" das weltweite Kinopublikum. 2001 setzten sie den Erfolg mit dem überraschend guten Rush Hour 2" fort. Zwar konnte der Film weder an den Kinokassen noch bei den Kritikern voll überzeugen, doch machte das Duo Tucker/Chan einfach Spaß.

Leider versuchten die beiden Schauspieler, 2007 den Erfolg in einem dritten Teil zu wiederholen. Leider, weil aus der anfänglich interessanten Paarung des permanent quasselnden Schwarzen (der aus dem N-Wort wieder mal einige fade Witze herausschlägt) und des in Amerika wie ein totaler Fremdkörper wirkenden chinesischen Polizisten ein eingespieltes Team ohne jedes Überraschungsmoment geworden ist. Die Sprüche sind altbekannt, die Action reißt nicht vom Hocker und, was noch viel schlimmer ist, die Story ist so an den Haaren herbeigezogen, dass man nur noch gähnen kann.
Der Täter ist auch dem naivsten Zuschauer nach wenigen Minuten bekannt, die Witze bereits mehrmals verwertet und die Schauspielerriege ohne jeden Glanz. Da man auch Chan ein wenig anmerkt, dass er in die Jahre gekommen ist, bleibt nur der Handlungsort des Finales (der Pariser Eiffelturm) und die sehr hübsche und reizvolle Noemie Lenoird, die auch ohne Haare eine gute Figur macht. Eine einzige Enttäuschung ist Max von Sydow, der sich auf seine alten Tage eine Rolle antut, die schmerzlich offenbart, dass seine Zeit vorüber ist.

Bleibt die gute DVD-Umsetzung zu erwähnen. Bild und Ton sind perfekt digitalisiert und selbst dunkle Szenen erstrahlen in vollem Glanz. Leider wurde bei der Einzel-DVD-Ausgabe auf Extras verzichtet, nur eine englische Tonspur ist dabei. Die aber offenbart, warum Tucker für diese Rolle ausgewählt wurde. Sein Slang, gepaart mit der seltsamen, fast komischen Ausdrucksweise von Chan kommt auf der Original-Tonspur viel besser zur Geltung als in der mäßigen deutschen Synchronisation.

Ein Desaster also? Nein, trotz aller Kritik vermögen Chan und Tucker zu unterhalten. Ihr Zusammenspiel macht immer mal wieder richtig Spaß. Und einige Szenen sind absolut göttlich. Allein für den Auftritt von Roman Polanski als französischer Bulle sollte man die zehn Euro ausgeben, die diese DVD kostet. Doch diese wenigen Minuten Begeisterung reichen nicht aus, aus Rush Hour 3" einen guten oder auch nur mittelmäßigen Film zu machen.
Jaja, das Alter
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Und wieder einmal prallen die inzwischen besten Freunde Detective James Carter und und Inspector Lee aufeinander. Doch auch die beiden sind nicht ohne Differenzen. Ein kleiner Zwischenfall mit der in Teil 2 eingeführten Isabella hat die Beziehung der beiden besonders von Seiten Lees doch etwas abgekühlt. Als Lee den bereits im ersten Teil auftauchenden Botschafter Han zu einer Rede beim Weltgerichtshof in LA eskortiert, wo er kürzlich aufgedeckte Geheimnisse der Triaden aufdecken will, wird er angeschossen. Der Täter: Kenji, eine mysteriöse Figur aus Lees Vergangenheit und selbst Mitglied der mächtigen Triaden. Widerwillig unterstützt von Carter macht sich Lee auf, um die Drahtzieher des Mordversuchs zu finden und Han sowie seine inzwischen wesentlich reifer gewordene Tochter Soo Yung zu schützen. Die Spur führt nachParis in die Stadt der Liebe und weist auf eine Führungsliste der Triaden hin... und Lee und Carter haben nicht nur Probleme sich in dem nun für beide fremden Land zurechtzufinden sondern auch eine Menge Spaß und Action... Und natürlich spielen auch Frauen wieder einmal eine entscheidende Rolle und werden zum Kern von Carters Aufmerksamkeit...

Der dritte Teil der Serie beginnt nicht, wie man nach dem Ende des zweiten hätte erwarten können mit einem Trip nach New York der beiden Helden... stattdessen liegt dieser Trip schon drei Jahre zurück. Jackie Chan und Crhis Tucker spielen ihre Rolle mit der typischen freundschaftlichen und absolut passenden Atmosphäre und werten den Film allein durch ihr Zusammenspiel extrem auf. Und eine Anzahl eher ernster und fast schon dramtischer Szenen räumen nun endgültig alle Zweifel darüber aus, dass Jackie Chan auch dazu in der Lage ist, echte Charakterrollen zu spielen und nicht nur eine Kampfmaschine ist. Was die Action angeht, scheint er eher ein wenig nachgelassen zu haben. Liegt es am Skript oder am Alter, dass die Anzahl und die Intensität der Jackie-Chan-Action-Szenen rapide nachgelassen hat? Schade eigentlich... Tucker hingegen spielt seine Rolle wie gewohnt mit einer Mischung aus Selbstüberschätzung, Panik, Spaß und schrillen Schreien.
Der Film nimmt Bezug auf Teil 1 durch das Widerauftreten von Tzi Ma als Konsul Han und der Rolle der Soo Yung, die im ersten Teil noch ein kleines Mädchen war und nun zur jungen Frau gereift ist.
Der Bösewicht Kenji wird verkörpert von dem bereits durch einige andere Filme bekannte Hiroyuki Sanada und macht seine Rolle relativ gut, wenn er und seine diabolische Komplizin auch nicht an die bad guys der vorherigen Teile heranreichen. Auch gelingt es ihm nur teilweise seine Rolle als doch etwas komplexerer und gefühlsmäßig beeinflusster Schurke überzeugend darzustellen und so kommt seine Entscheidung gegen Ende des Films doch etwas plötzlich und aus dem Nichts. Hierbei handelt es sich allerdings eher um ein storytechnisches Problem.
Die eher unbekannte Noémie Lenoir spielt diesmal die Frau der Begierde an der Seite des Tucker-Chan-Gespanns, die Sänger- und Tänzerin Genevieve. Außerdem bemerkenswert: Max von Sydow in der Rolle des Weltgerichtshofs-Vorsitzenden Renard und Yvan Attal als französischer Taxifahrer.
Insgesamt erwartet einen in Rush Hour 3 nicht viel Neues. Die Präsenz zwischen Chan und Tucker stimmt wie immer hervorragend, allerdings haben sowohl die gags als auch die Kampfszenen stark nachgelassen. Die Szene in der Kampfschule zum Beispiel hätte man getrost weglassen können, da sie - außer gezwungen lustig sein zu wollen - keinen Nutzen hat. Und obwohl durchaus ein paar Knaller dabei sind (so fand ich den Taxifahrer George sehr gelungen) kann er doch nicht mit den Vorgängern mithalten.
Es lohnt sich auch hier wieder den Film im Originalton anzusehen, da man nur so die wesentlich besseren, viel charakteristischeren und sympathischeren Originalstimmen der beiden Hauptakteure erleben kann, sowie die in der Synchronisation etwas vergurkten Verhörszene.
Auch sonst ist die Story eher berechnebar, eine erneute Entführung Soo Yungs war wohl unvermeidlich und auch den Oberschurken kann man schon bei seinem ersten Auftreten ins Bild als diesen identifizieren, obwohl das erst die Überraschung am Schluss sein soll. Das war hier dann nach dem ersten Teil doch etwas zu offensichtlich und ähnlich.
Insgesamt deutet das auf 3 Sterne hin, die ein Film in der alten Rush Hour-Tradition eigentlich nicht bekommen sollte, allerdings retten ihn drei Aspekte:
1.) Der Schwertkampf: Als großer Freund von Schwertkämpfen war auch dieser für mich ein gelungenes Highlight, dazu der epische Ort an dem er stattfindet. Super.
2.) Eine Szene unterlegt mit dem super Lied: Sorry seems to be the hardest word. Überaus gefühlvoll und ein ganz neuer Aspekt in der Rush Hour-Serie. Wow!
3.) Das Chris Tucker gerne mal ein paar Gesänge von sich gibt, ist ja bekannt und auch hier hat er mehrfach die gelegenheit aber: In einer Szene davon kommt auch Chan eine Gesangspassage zu und diese Szene ist ebenfalls wie jene aus Punkt 2 einfach perfekt und gefühlvoll abgestimmt. Ein großes Lob.

Diese drei Szenen haben den für mich sonst hinter den anderen Teilen zurückbleibenden Film gerettet und ich kann guten Gewissens 4 Sterne vergeben
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Produkt-Bild: Rush Hour

Rush Hour
mit Jackie Chan, Chris Tucker, Tom Wilkinson, Regie: Brett Ratner

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 2,85

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Rush Hour
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Handlung wird Ihnen bekannt vorkommen: Zwei ungleiche Polizisten werden als widerwillige Partner mit der Lösung eines Kriminalfalls beauftragt. Kulturell gesehen sind sie das genaue Gegenteil voneinander, und sie erkennen rasch, dass sie sich nicht leiden können. Der eine (Jackie Chan) glaubt daran, alles nach Vorschrift machen zu müssen. Er ist ein Mann mit Integrität und Nerven aus Stahl. Der andere (Chris Tucker) ist ein liebenswürdiger Rebell, der autoritäre Figuren nicht ausstehen kann. Er ist ein Mann, der alles allein machen muss, sehr zum Missfallen seines Vorgesetzten, der ihn wiederum für einen geradezu gefährlich unkontrollierbaren Bullen hält, ihn aber toleriert, weil er seine Arbeit erledigt.
Rush Hour, bei dem Brett Ratner Regie führte, erschließt keine neuen Gebiete, was Geschichte, Stunts oder die Richtung betrifft. Er bereitet nahezu jeden "Partner"-Film wieder auf, der jemals gedreht wurde -- er lässt sogar Filme wie Tango and Cash dagegen geradezu originell und intelligent erscheinen. Wie kam es also, dass dieser phantasielose Streifen über 120 Millionen Dollar einspielte? Litt die ganze Welt zeitweilig an Wahnsinn? Wohl kaum. Die Erklärung für den Erfolg von Rush Hour ist ganz einfach: Es ist die gemeinsame Wirkungskraft der beiden Hauptdarsteller.
Die Besetzung der Hauptrollen mit dem altgedienten Action-Meister Jackie Chan und dem reizenden und oft urkomischen Chris Tucker war ein glücklicher Geniestreich. Die Fans von Jackie Chan dürften angesichts des Mangels an Actionszenen, die sein Kung-Fu-Können hervorheben, vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Andererseits dürften diejenigen, die die Geschichte dieses erfahrenen Schauspielers aus Hongkong kennen, zu schätzen wissen, dass Rush Hour den Durchbruch zum Mainstream-Kino darstellt, den Chan längst verdient hat. Zusammen mit dem charismatischen Tucker, der ihm mühelos die Schau stiehlt, kann Chan wirkungsvoll seine komödiantischen Muskeln spielen lassen. Von ihren ersten gemeinsamen Szenen bis hin zu Chans typischen Ausschussszenen im Abspann, ist ihre Fähigkeit, sich schauspielerisch aneinander hochzuschaukeln, eine wahre Freude. Und diese schelmische Wechselwirkung ist es, die den Film davor bewahrt, in die jämmerliche Mittelmäßigkeit abzurutschen. --Jeremy Storey

Amazon.de DVD-Bewertung


Zum Lieferumfang der Widescreen-DVD gehören allerlei Special Features. Neben der mittlerweile schon üblichen Wahl zwischen zwei Untertiteln und Tonspuren (jeweils Englisch und Deutsch) wurde die Digital Versatile Disc mit 71 Minuten zusätzlichem Filmmaterial bestückt. So lässt uns etwa die Dokumentation "A Piece Of The Action" im Filmstudio Mäuschen spielen, sie erlaubt einen Blick hinter die Kulissen. Des Weiteren gibt's hier Musikvideos von Dru Hill ("How Deep Is Your Love") und Heavy D. ("Nuttin' But Love"), den Original-Trailer und ein paar geschnittene Sequenzen. Im Audiokommentar, den man parallel dem Filmgeschehen beimischen kann, verrät der Regisseur schließlich noch diverse Produktionsdetails. Da wurden die technischen Möglichkeiten und die große Speicherkapazität des DVD-Mediums voll ausgenutzt. --Jeremy Storey

Produktbeschreibung


Eine Triadenbande entführt in L.A. die elfjährige Tochter des amtierenden Konsuls der Volksrepublik China und fordert eine Unsumme, die niemand zu zahlen in der Lage wären. In seiner Not wendet sich der Konsul an Detective Lee aus Hongkong, der mit den Entführern schon seine Erfahrung hat. Doch so reibungslos, wie Lee sich die Fahndung auf Amerikas Straßen vorstellt, klappt es nicht. Denn das FBI hat beschlossen, ihm den größten Unruhestifter des LAPD als Partner zur Seite zu stellen.
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5 Kundenrezensionen:

Rush Hour ein muss für jeden Actionfan!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rush Hour war für mich damals als ich ihn im Kino sah ein richtige Granate im Actionbereich der mich auch noch heute faziniert. Mit diesem Film hat es unser guter alter Jackie geschafft sich endgültig in den USA-Kinos zu entablieren und ein Zeichen zu setzen, dass er der beste ist. Die Story des Filmes ist schlicht einfach gehalten, aber die Action hingegen heute noch ungeschlagen. Tucker und Jackie sind das perfekte Team und schaffen es den Zuschauer das zu bieten was sie wollen eine super Actionkomödie.
Ein ungleiches Dreamteam
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Detective Inspector Lee zählt zu den besten Polizisten der Polizei von Hong Kong, der mit einer Kombination aus detektivischem Spürsinn und harten Kung Fu-Schlägen schon so manchen Fall gelöst hat. Erst kürzlich ist es ihm gelungen, die Operationen des legendären chinesischen Verbrecherbosses Juntao zu stoppen und einige bedeutende Kunstgegenstände sicherzustellen. Leider konnten weder der mysteriöse Juntao noch sein Komplize Sang gefasst werden.
Detective James Carter vom Los Angeles Police Departement hingegen ist weit weniger gewissenhaft. Er verlässt sich hauptsächlich auf seine große Klappe und seinen unendlichen Redeschwall, wobei er außerdem mit seinem oft unangemessenen Verhalten jede Mission zu einem unzufriedenstellenden Ende bringt. Zudem weigert er sich vehement, einen Partner an seiner Seite zu akzeptieren und regelt die Dinge lieber im Alleingang. Daher steht er nun kurz vor der Suspendierung.
Ein schreckliches Verbrechen bringt die beiden unterschiedlichen Cops zusammen: Soo Yung, die Tochter von Lees Freund Konsul Han, der für den Einsatz gegen Juntao verantwortlich war und sich nun in Los Angeles aufhält, wird von Sang, dem Komplizen des Verbrecherbosses, während der Rush Hour entführt - ein Vergeltungsschlag für die verlorenen Kunstgegenstände. Eine Lösegeldforderung geht ein und das FBI arbeitet an dem Fall, doch Han besteht darauf, dass Lee ihnen bei ihren Ermittlungen hilft. Die wollen ihn allerdings nicht dabei haben und fordern daher einen Polizisten an, um Lee aus der Sache rauszuhalten. Die Wahl fällt auf Carter, der sichtlich stolz darauf ist, für das FBI zu arbeiten. Als er jedoch erfährt, dass er nur einen Babysitter spielen soll, beschließt er, zusammen mit Lee den Fall selbst zu lösen. So macht sich das ungleiche Paar auf die Jagd nach Juntao und die Suche nach Soo Yung, wobei sie Anfangs jedoch einige Schwierigkeiten miteinander. Im Laufe der Ermittlung finden die beiden jedoch zueinander und trotz kleiner Streitigkeiten formen sie sich zu einem unglaublichen Team. Die Folge ist eine witzige spannende Actionkömdie mit sehr viel Spannung.
Jackie Chan spielt die Rolle von Inspector Lee und überzeugt in Rush Hour nicht nur durch seine unglaublichen Stunts, die er alle selbst ausführt, sondern beweist auch, dass er mehr kann als nur Kämpfen. So schafft er es, durchweg sympathisch zu erscheinen. Perfekt harmoniert er hierbei mit Chris Tucker, der als James Carter das komplette Gegenteil von Jackie Chan ist und mehr mit verbalem Gefasel um sich wirft als mit Tritten und Schlägen. Zusammen erzeugen Chan und Tucker eine unglaubliche Atmosphäre und sie harmonieren hervorragend miteinander. Und beide zeigen sich im Film sehr bemüht, ihrem Gegenpart ein bisschen über die andere Kultur beizubringen, was hin und wieder zu erheiternden Missgeschicken führt.
Auch die Bösewichte sind perfekt besetzt. Mit Tom Wilkinson als mysteriöser Unterweltboss Juntao wurde ein Schauspieler gewählt, der perfekt die Rolle eines planenden und verschlagenen Verbrecherhirns verkörpert. Ebenso perfekt gespielt ist die Rolle seines Untergebenen Sang, der von Ken Leung gespielt wird und die zornige Arroganz eines geübten und hinterhältigen Kämpfers an den Tag legt.
Bemerkenswert sind auch noch berühmtere Namen wie Chris Penn in der Rolle eines kleineren Waffenhändlers und Elizabeth Pena als Carters angehende Partnerin Johnson.
Die Action im Film ist sehr intensiv und Jackie Chan zeigt sich in Höchstleistung, wenn er nur knapp der Zerquetschung durch einen Frachtcontainer entgeht, an einem Hollywood-Schild in mehreren Metern Höhe baumelt oder möglichst spektakulär aber realitätsnah gegen mehrere Widersacher ankämpft. Und auch Freunde von Schießereien kommen hier nicht zu kurz.
Das besondere an Rush Hour ist jedoch die Kombination der Action mit dem gewaltigen Humor, der überwiegend von Chris Tucker alias James Carter ausgeht, der mit seinem Redeschwall und dem wirren Gerede, dass er nur zu oft an den Tag legt, oft für einen Lacher gut ist. Aber auch die eigentlichen Kampfsequenzen sind sehr unterhaltsam gestaltet, so etwa eine Szene, in der Lee verzweifelt versucht, seine Gegner zu verprügeln und gleichzeitig eine Vase vor dem Zerbrechen zu bewahren.
Die Story einer Kindesentführung und zwei Cops, die im Alleingang die Entführer zu stellen versuchen ist nicht neu. Was allerdings neu ist, ist die Kombination Cahn-Tucker und allein um diese beiden zusammen zu sehen, lohnt es sich bereits diesen Film zu kaufen.
Ein Tip: Schaut euch diesen Film auf Englisch an, denn nur so kommt die wahre Komik der beiden Charaktere wirklich heraus, denn obwohl die Synchronsprecher recht gute Arbeit geleistet haben, kommt doch nichts an Chris Tuckers originale Turbo-Sprechweise oder Chans gebrochenes Englisch heran.
Begleitet wird Jung-Regiesseur Brad Rattners Werk von einer gewaltigen Menge Bonus-Material, die von Audiokommentaren über Dokumentationen und Making-Off-Material bis hin zu gestrichenen Szenen und dem ersten Kurzfilm Rattners reicht. Und am Ende des Films bekommt man während des Abspanns zusätzlich noch eine Menge lustige Outtakes zu sehen.
Kurz: Bei Rush Hour ist für jeden etwas dabei, egal ob man auf Spannung, Spaß oder Action aus ist. Der Kauf dieser DVD lohnt sich auf jeden Fall und ich freue mich bereits auf die Fortsetzungen.
5 Sterne!
Tolle Unterhaltung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film gehört zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen. Die Story ist linear, aber nicht langweilig. Humor und akrobatische Action lassen diesen Film zu einer Abendunterhaltung werden, die man immer wieder gerne aus dem Regal zieht. Das unterscheidet "Rush Hour" meiner Meinung nach von vielen anderen Actionkomödien. Wie es sich bei Jackie-Chan-Filmen gehört, laufen neben dem Abspann Drehpannen. Nettes Detail - auch dese wurden synchronisiert. Zu den beiden Protagobisten Jackie Chan und Chris Tucker kann man nur sagen: Gesucht und gefunden. Trotz der programmatischen charakterlichen Unterschiedlichkeit harmonieren die Rollen wunderbar. In vielen Szenen ergänzen sich die beiden auf wirklich lustige Art und Weise.
Dicke Kaufempfehlung!
Super Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Story ist zwar nicht neu aber in diesem Film wird die Story noch mal richtig aufgeppelt.
Die Komödie uber das ungleichste Duo , dass man sich vorstellen kann , ist wirklich sehr , sehr lustig.
Ich hoffe , dass der 3. Teil der seit kurzem im Kino läuft genauso lustig ist wie der 1. Teil.
Sehr lustig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In dieser äußerst lustigen Komödie, deren Hauptcharaktere zwei völlig unterschiedliche Polizisten mit zwei unterschiedlichen Kulturen sind, geht es um eine Entführung eines chinesichen Mädchens in den USA... ein chinesischer Polizist (Jackie Chan) wird geschickt, um sie zu befreien; er erhält Rückendeckung von Chris Tucker.
Eine tolle Komödie, die, wie schon etliche Filme davor, durch ein ungleiches Duo besticht und so nie den Humor verliert.

Ein empfehlenswerter Spaß. Toller Film!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Roter Drache (Einzel-DVD)

Roter Drache (Einzel-DVD)
mit Sir Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes, Regie: Brett Ratner

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Roter Drache (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Roter Drache 1DVD DV
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

gelungen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"roter drache" wurde 2002 von brett ratner ( "rush hour" , "x - men 3" ) inszeniert und stellt ein prequel zu "das schweigen der lämmer" und "hannibal" dar - wobei er chronologisch der zweite von nun mittlerweile vier filmen ist.
profiler will graham - glänzend gespielt von edward norton - hat sich , nachdem er hannibal den kannibalen zur strecke gebracht und dieser sicher hinter gittern sitzt , zur ruhe gesetzt und genießt ein beschauliches leben mit frau und kind im sonnigen florida.
dies ist ihm jedoch nicht lange vergönnt , da ein neuer serienmörder , genannt die zahnfee - sein unwesen treibt und graham sich schließlich schweren herzens bereit erklärt die behörden zu unterstüzen.
hannibal lecter ( anthony hopkins ) nimmt - wie schon beim vorgänger "schweigen der lämmer" - eine beratende tätigkeit ein , ohne jedoch zu vergessen sein perfides spiel mit den ermittlern zu treiben.

der film ist schnörkellos und spannend inszeniert - hält sich relativ nahe an die buchvorlage und läßt während der gesamten laufzeit keine langeweile aufkommen. die schauspielerischen leistungen aller beteiligten stehen außer frage und so ist ein gelungenes prequel entstanden , welches gleichzeitig ein remake darstellt , denn der stoff wurde bereits 1986 von michael mann unter dem titel "blutmond" verfilmt , welchem zu seiner entstehungszeit kein wirklicher erfolg beschieden war - heute jedoch ( wie so oft ) als kultfilm gilt.

also - alles in allem kann man sich den "roten drachen" unbesorgt zu gemüte führen - an den ganz großen erfolg mit jodie foster kann er in meinen augen jedoch nicht anknüpfen.
Klasse Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Roter Drache ist wohl einer der besten thriller die ich je gesehen habe.
Auch die Besetzung ist klasse, denn ich könnte mir niemanden vorstellen der die rolle des Ermittlers auch nur ansatzweise so gut rüberbringt wie Edward Norton.
Der Film ist spannend bis zum Schluss und bietet immer wieder überraschungen.
Nur eines verstehe ich nicht ganz. Und zwar in der letzten Minute des Filmes wird Hannibal mitgeteilt er habe eine Besucherin die angeblich vom FBI wäre und die letzten Worte von Hannibal sind: Wie ist ihr Name...
Dies ist eindeutig ein Cliffhanger ich konnte mir jedoch keinen Reim darauf bilden wer diese FBI Agentin ist und was sie für eine rolle spielt. Wenn dies jemand weis möge er mir bitte einen kommentar hinterlassen und mich aufklären...
Danke ;)
Lieber das Buch lesen!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe ein paar Tage zuvor das Buch gelesen.
Der Film ist leider eine verstümmelte Aneinanderreihung einzelner Szenen.
Größtenteils sind die Szenen 1zu1 aus dem Buch "abgefilmt".

Die Charaktere werden im Buch viel deutlicher dargestellt, die Geschichte viel schlüssiger aufgebaut.

Lest das Buch!
Mahlzeit
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Anthony Hopkins zum dritten Mal in der Rolle des Fleischfetischisten Lecter, der leider in diesem Streifen etwas zu konsequent auf die kurze Rolle des Zuarbeiters des Ermittlers reduziert wird.
Trotzdem ein gut erzählter Stoff, gekonnt in Bilder umgesetzt und somit ein ordentlicher Thriller, der sicher nicht für sich in Anspruch nimmt, das Grauen neu erfunden zu haben.
Nach manchmal etwas zähen, knapp einhundertzwanzig Minuten bleibt der Zuschauer ganz zufrieden, auch wenn es ihn nicht gerade wegriss. Die düster gehaltenen Bilder können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass da ein bisschen mehr Action angebracht gewesen wäre. Wer es mag, ganz okay. HMcM
Gutes mittelmaß remake
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Roter drache oder auch (remake von manhunter). Roter drache ist ein ein guter krimi mit mittelmäßiger Spannung mittelmäßigen Effekten und sehr guten schauspielern.
Roter drache beginnt mit einem relativ gutem Anfang wo auch gleich hannibal vorkommt. Doch nach dem anfang wird aufgeklärt und das über eine stunde die sich sehr hinauszögert und sogar etwas langweilig ist. Hannibal spielt wieder in diesem teil nur eine Nebenrolle er kommt nur insgesamt ca 6 mal vor. Doch auch in dieser kurzen zeit spielt er mal wieder unglaublich gut wie immer in den hannibal filmen. Warum ich 3 sterne gebe und 2 Abziehe???
das kann ich leicht erklären 1 stern abzug gab es für die mittelmäßige spannung die selten eintraf, und noch mal 1 stern abzug da hannibal wirklich nur imm gefängniss hockt und ihm hilft den Fall auzuklären es fehlt action. Ich gebe 3 sterne da der film mich unterhalten hat, ein guter krimi ist und ein absolutes Bomben gute Finale hat.
Tipp: Für fans der hannibal reihe zugreifen aber nicht einen super, mittreißenden Film erwarten.
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Produkt-Bild: Family Man

Family Man
mit Nicolas Cage, Téa Leoni, Don Cheadle, Regie: Brett Ratner

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 7,27, Angebote ab EUR 6,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Family Man
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Kinowelt Family Man, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.02.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Jack Campbell (Nicolas Cage, Nur noch 60 Sekunden) ist ein reinrassiger Börsenhai von der Wall Street, der tagsüber wahnsinnige Geschäfte abschließt und abends nichtssagenden Sex mit Damen vom Begleitservice hat. Seine Rund-um-die-Uhr-Routine voll leerem Luxus wird eines einsamen Weihnachtsabends gestört, als ein waffenstarrender Kerl (Don Cheadle, Out of Sight), der möglicherweise ein Engel der Gnade ist, auf eine uneigennützige Geste von Jack hin diesem einen Einblick in jenes Leben verschafft, das er hätte führen können -- wenn er jene Freundin geheiratet hätte, die er 13 Jahre zuvor verlassen hat. Er hätte mit ihr zwei niedliche Kinder aufgezogen, im Autoreifengeschäft seines Schwiegervaters arbeiten und bis an ihrer Leben Ende glücklich in der Vorstadt von New Jersey wohnen können. Als Jack nun in diese Was-wäre-wenn-Welt geschleudert wird, stellt sich heraus, dass er ein hartgesottener Kerl in einer harmlosen Umgebung ist und er fragt sich, ob er jemals wieder in sein "besseres" Leben voller herzlosen Wohlstands und Einsamkeit zurückkehren kann -- oder ob er das überhaupt will.
Man kann sich noch so sehr über diese weit hergeholte Ausgangssituation beklagen, die voller stereotyper Randfiguren und voreingenommenem Lob des häuslichen Glücks mit schmutzigen Windeln ist. Die schlichte Wahrheit ist jedoch, das Family Man ganz zauberhaft funktioniert. Unter der sicheren Regie von Brett Ratner (Rush Hour) bietet dieser Publikumserfolg sowohl Komödie als auch Gefühl in ausgewogenem Maße. Und dadurch wird die verrückte Ausgangslage von Jacks Abenteuer zu einem treffenden Auslöser dessen, was wohl die seltenste aller Spielarten des romantischen Filmes ist: die eheliche Liebesgeschichte. Téa Leoni ist Cages perfekter Gegenpart in der Rolle von Jacks idealisierter, und doch nicht perfekter Ehefrau, und die Anziehungskraft des Filmes rührt zum größten Teil von dessen Bewusstsein her, dass jedes Leben seine Freuden und Leiden hat. Er geht nur ein wenig auf die düstere Verzweiflung ein, die seinen Vorläufer Ist das Leben nicht schön? mit James Stewart so klassisch machte. Familiy Man ist eine unwiderstehliche Was-wäre-wenn-Fantasie und selbst das etwas fragwürdige Ende schwimmt in einem Ozean von ehrlicher Wärme und Gefühl. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Ein Film für Menschen mit Herz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg / N. Cage Fans aufgepasst: Dieser Film ist nicht so wie die üblichen Nicolas Cage Actionfilme. Den hier geht es um Gefühle. Die einzige Action ist die des Lebens. - Er ist jedoch absolut nicht mit einem "Weiberfilm" zu vergleichen, bei dem man als Mann einschlafen würde.

Der Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen, denn er ist gekonnt inszeniert, vermittelt gut die Freuden und das Leid beider Arten von Leben:
Der Geschäftsmann: Viel Geld und ein geregeltes Leben, dafür jedoch ohne die große Liebe und mit nur wenig bis gar keinen Freunden und daher sehr einsam.
Der Familienmann: Viele Freunde, eine Familie und die Frau des Lebens, dafür ein sehr ungeregeltes Leben mit finanziellen Problemen.

Der Film zeigt diese beiden Lebensstiele mit zwei top Schauspielern, die den Zuschauer gekonnt in den Bann des Films und diversen Entscheidungen ziehen, sodass man sich sogar selbst nicht so recht entscheiden kann, was man an deren Stelle tun würde.

Dieses Meisterwerk plätschert in knapp 2 Stunden über den Birlschirm und es wird nie langweilig. Es sei denn, man ist der absolute Action-Freak oder ist Gefühlskalt ;-)

Ich werde diesen Film an Freunde und Bekannte weiter empfehlen, weil er mehr als ein abendfüllender Film ist. Denn man kann noch stundenlang darüber nachdenken.
Wunderschön - mit kleinem Wehrmutstropfen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Film beweist einmal mehr das Nicolas Cage nicht nur Actionfilme genial spielt, sondern auch in anderen Kategorien glänzt.

Schon am Anfang, als er Oper singend in seiner Luxus Wohnung rumspringt hatte mich der Film überzeugt :-)

Eine wunderschöne Geschichte von einem reichen Mann, der Karriere immer vorgezogen hat und dem von höheren Mächten ein Blick gewährt wird, wie sein Leben hätte sein können, wenn er vor 13 Jahren nicht seine Freundin (Tea Leoni) verlassen hätte. Von Ferrari und 2000 Dollar Anzügen zu Reihenhaus, 2 Kindern und Hund :-)

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, am Ende wünscht man sich nur noch, das alles so bleibt wie Nicolas Cage es lieben gelernt hat. Leider ist der "Blickt" tatsächlich nur temporär... und das Ende ist dann das einzige, was meiner Meinung nach nicht perfekt ist und deshalb nur 4 Sterne... sie retten zwar das Ende noch halbwegs ins Akzeptable aber nicht so wie ich es mir gewünscht hätte... schade... aber trotzdem war ich sehr bewegt nach dem Film :-)

Absolut zu emfehlen für romantische Filmabende! Oder zum Selbergucken natürlich auch :-)
Und Capra rotiert zufrieden im Grabe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... denn wie leicht hätte man diese Story versieben können: Ein Erfolgsmensch wie aus dem Klischee-Malbuch verhält sich sekundenlang wie ein Mensch und wird von einem sonderbaren Engel in eine ?Was-wäre-passiert-wenn?-Parallelwelt versetzt ? als spießiger Vater zweier Kinder und Ehemann seiner Jugendliebe.
Sogar talentierte Autoren und Regisseure vergreifen sich bei so was gern in Richtung Kitschtüte ? inclusive des vorhersehbaren Endes: Der Mann ist geläutert, der Ferrari nicht so wichtig, die süßen Kinder sein ganzer Stolz.
David Daimond, David Weisman und Brett Ratner (R) lösen das Ganze ganz anders. Und das sehr konsequent. Patenonkel Frank Capra wäre ausgesprochen stolz auf die Macher dieses Films gewesen, deshalb: Chapeau, mit tiefer Verneigung.
Sehr guter Film, gewisses Etwas fehlt jedoch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Family Man" handelt von einem Börsenmakler, der von heute auf morgen in einem anderen Leben aufwacht. Obwohl es keine wirklichen Ansatzpunkte für Kritik gibt, fehlt dem Film dennoch der Gewisse Reiz, der ihn zu einem absoluten Topfilm machen würde. Die Story ist gut gelungen und auch gut umgesetzt, die Darsteller spielen ihre Rollen gut und auch die Szenen sind in der richtigen Länge gehalten.

Family Man kann man definitiv empfehlen.
Das andere Leben.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist dreizehn Jahre her, als sich Jack und Kate auf dem Flughafen zum letzten Mal sahen. Er flog nach London und begann seine Karriere. Nun schreibt sie ihm, sie wolle ihn noch einmal treffen. Jack ist Single geblieben, hat einen tollen Job und gerade ein Supergeschäft zum Abschluss gebracht. Er ist sich selbst genug und hat nicht vor zu antworten.

In einem Lebensmittelgeschäft kommt es für Jack zu einer folgenschweren Begegnung. Am nächsten Morgen erwacht er in New Jersey neben Kate und hat auf einmal zwei Kinder. Er kann es nicht fassen, aber alle Versuche in sein altes Leben zurück zu kehren scheitern. Nur er weis, das es vorher anders war. Er fügt sich ein und lernt sein nie gehabtes Leben als Familienvater kennen. Die wirtschaftlichen Einschränkungen gefallen ihm nicht und er bemüht sich eine Stellung in seiner alten Firma zu bekommen. Jack verändert damit die Parameter dieser Welt.

Doch Jack war nur Gast in dieser anderen Welt. Nach einigen Wochen erwacht er wieder in seiner eigenen, als sei keine Zeit vergangen. Er sucht seine Kate auf. Doch die hat andere Pläne mit ihrem Leben.

Die Handlung wird humorvoll erzählt. Jacks Nichtwissen im zweiten Leben wird von seiner Tochter erkannt, die ihn für einen Alien hält. Aber sie hilft ihm und schafft damit eine angenehme Vertrautheit. Nicolas Cage zeigt auch in dieser Rolle sein Bestes. Kurzweilige Kinounterhaltung.
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Produkt-Bild: Rush Hour 2

Rush Hour 2
mit Jackie Chan, Chris Tucker, John Lone, Regie: Brett Ratner

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Rush Hour 2
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Rush Hour 2 behält den besonderen Reiz seines Vorgängers bei, und Fans werden auch hier ihre hellste Freude an den Possen der beiden Hauptdarsteller Chris Tucker und Jackie Chan haben. Die Action -- und davon gibt es auch diesmal wieder mehr als genug -- beginnt in Hongkong, wo der Kripobeamte Lee (Chan) und sein schwarzer Kollege aus Los Angeles, Detective Carter (Tucker), versuchen ein bisschen verdienten Urlaub zu genießen. Der Versuch scheitert natürlich -- sie werden beauftragt, einen Fälscherring um einen Triaden-Boss (John Lone), dessen gefährliche Spießgesellin (Zhang Ziyi, bekannt aus Tiger & Dragon) und einen amerikanischen Milliardär (Alan King) aufzuspüren. Regisseur Brett Ratner gibt seinen Stars freien Lauf, und so fällt es kaum auf, dass die Handlung kaum der Rede wert ist oder seine Regie so unauffällig, dass er sie genauso gut per Telefon vom Whirlpool aus hätte durchführen können.
Rush Hour 2 kann sich neben Chans glänzendsten Hongkong-Hits sehen lassen, und nachdem sich die Handlung nach Las Vegas verlagert (wo Don Cheadle einen Gastauftritt hat), wechselt der Film in den actionreichen Schnellgang und lässt sich von einer Welle kühner Stuntarbeit und derben Humors tragen. Dennoch -- Beverly Hills Cop lässt grüßen, und abgedroschene Ideen (darunter eine komödiantische Glanzleistung von Jeremy Pivens als schwuler Herrenausstatter) werden zusätzlich verschlimmert durch Dialoge, die mit ihren überholten Rassenklischees zum Teil ein wenig primitiv daherkommen. Das alles ist natürlich genau das, was Rush Hour 2 zu einer attraktiven Mainstream-Komödie macht: Der Zuschauer wird gleichzeitig beleidigt und getröstet, und während so manche die erbarmungslose Überdrehtheit Tuckers unerträglich finden mögen, dürften alle, die sich an Rush Hour erfreut haben, eine weitere Dosis des Chan-Tucker-Wahnsinns zu schätzen wissen. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Warner Home Rush Hour 2, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.07.02
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5 Kundenrezensionen:

Action und Fun in Hong Kong - Spitzen Fortsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir erinnern uns an das Ende von Rush Hour 1: Chief Inspector Lee und Detective James Carter, inzwischen gute Freunde, beschließen nach den Ereignissen um den Verbrecherboss Jintao in Hong Kong Urlaub zu machen und so findet man sie nun tatsächlich dort vor. Doch die Urlaubsfreude währt nicht lang, denn Lee wird schon bald mit einem Fall betraut: Zwei Geheimdienstagenten, die gegen einen Falschgeldring der chinesischen Killer-Gang der Triaden ermittelt hatten, wurden in die Luft gejagt und verantwortlich gemacht werden Ricky Tan und seine teuflische Gehilfin Hu Li. Tan war einst der Partner von Lees Vater, bevor dieser ermordet wurde und betätigt sich nun zusammen mit Milliardär Steven Reign damit, durch illegal erstandene Druckerpressen Falschgeld zu drucken und unters Volk zu bringen. So heften sich die beiden ungleichen Cops mit der bewährten Kombination aus harten Schlägen und einem losen Mundwerk an die Fährte der Triaden, unterstützt von der Undercover-Agentin Isabella Molina und gejagt von den tödlichen Killern der Triaden. Und während der Geheimdienst der Vereinigten Staaten sie aus dieser Sache eigentlich heraushaben will, kommen sie dem größten Falschgeldskandal der Welt auf die Spur...

Das Vorurteil, das Sequels meist wesentlich schlechter abschneiden als ihre Vorgänger, wird durch Rush Hour 2 nicht bestätigt, denn der Film knüpft perfekt an den ersten Teil an und setzt was Action und Witz angeht sogar noch einen drauf.
Chris Tucker und Jackie Chan spielen erneut mit einer unglaublichen Harmonie die beiden grundverschiedenen Polizisten, zwischen denen eine sonst in kaum einem anderen Film vorhandene Chemie besteht, die den Zuschauer sofort einnimmt. Chan verfügt hier nun über mehr Dialog und reißt mehr Witze, während Tucker hier nun auch kämpferisch einiges mehr zu tun bekommt. Die beiden sind nicht nur auf der Leinwand ein tolles Gespann, das immer für einen Lacher gut ist.
Den weiblichen Part und Zentrum der Aufmerksamkeit der beiden ist Isabella Molina gespielt von der eher unbekannten Roselyn Sanchez, die ihre Rolle als undurchschaubare Schönheit jedoch hervorragend spielt. Und auch die Bösewichte sind in Rush Hour 2 wie auch im Vorgänger fantastisch besetzt. Neben Alan King als "reicher weißer Mann" Steven Reign, spielt John Lone den Triaden-Boss Ricky Tan, der durch seinen düsteren Blick und seine ruhige gelassene Haltung perfekt den planenden, intelligenten Verbrecherboss darzustellen weiß.
Besonders aufgewertet wird der Film meiner Meinung nach jedoch durch Zhang Ziyi, die Hu Li spielt. Der Ausdruck dieser eher wortkargen Person ist nahezu unglaublich und sie verbreitet eine düster-böse Präsenz, die fast an die legendäre Darstellung des Carl/Charlie in Stirb langsam 1 heranreicht. Ein finsteres Lächeln demonstrierend, kämpferisch-akrobatische Höchstleistungen an den Tag legend, ist sie wohl eine der besten weiblichen Bösewichter, die es gibt. Und das Bonus-Material der DVD enthüllt, das Ziyi in Wahrheit ein sehr heiteres junges Mädchen ist. Hut ab vor ihrer Rolle in diesem Film.
Bemerkenswert auch: Don Cheadle in der Rolle des Informanten Kenny.
Der Film enthält mehr Action-Sequenzen als der erste Teil, die kampfsequenzen sind in typischer Jackie Chan-Manier ideal choreografiert und durchgehend hochwertig. Während in Filme wie den "Transporter"-Teilen mit Jason Statham die Kampffertigkeiten des Hauptakteurs doch manchmal etwas übertrieben wirken, sind die Kämpfe hier auf Realismus angelegt. Da die Exposition der Charaktere Lee und Carter (die in Teil 1 ja fast die Hälfte des Filmes füllte) übersprungen werden kann, wird man gleich in die Handlung hineingestoßen. Der Witz ist hierbei allgegenwärtig, auch wenn es einige ernste oder düstere Szenen gibt, genau im richtigen Maße. Und ob nun ein verwirrter James Carter versucht chinesisch zu sprechen, ein Taxi zu nehmen oder an einem Verkaufsstand in Hong Kong nach dem Weg zu fragen, man hat immer etwas zu lachen.
Die Verhältnisse sind diesmal nämlich umgekehrt. Nun ist nicht mehr Jackie Chan alias Lee der Mann in der unbekannten Umgebung, sondern eben der großspurige Chris Tucker alias James Carter.
Leider gibt es eine kleine Unklarheit. Hieß es noch in Rush Hour 1, dass der dort aktuelle Bösewicht Jintao für den Tod von Lees vater verantwortlich war, so soll es nun Ricky Tan gewesen sein. Eine Verbindung zwischen Jintao und den Triaden wird auch nicht angeführt. Ein kleines Detail nur, dass dem Filmfreund jedoch etwas negativ auffällt.
Insgesamt hat Brad Ratner hier jedoch wieder einmal ein Meisterwerk hingelegt. Das Bonus-Material ist ebenso üppig wie in Teil 1 und es sind auch ein paar versteckte Specials zu entdecken. Alles in allem ein Film, der in keinem DVD-Regal fehlen darf. Und das Ende am Flughafen und der Aufbruch zum fortgesetzten Urlaub nach New York lässt auf einen dritten, spannenden Teil in New York schließen.
Kleiner Tip zum Schluss: Wie Rush Hour 1 ist auch Rush Hour 2 auf Englisch am besten, denn nur so wird man Zeuge von Tuckers genialem Redefluss und Chans sympathischem Akzent.
5 Sterne.
Der beste von Tucker und Chan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rush Hour die zweite - von allein drei Filmen finde ich diesen Teil am besten.

Witze am laufenden Band, tolle Action, beide Darsteller in bester Laune.

Teil 1 war toll, der noch besser.
Rush Hour 2 - Soviel gelacht, wie noch nie!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rush Hour 2 ist wirklich eine sehr komische und total lustige Komödie.
Jackie Chan überzeut immer wieder und das ist hervorragend.
Aber auch der spontane Chris Tucker gefällt mir sehr gut.
Beide zusammen schaffen es immer wieder den Zuschauer zu überzeugen,
und das nur indem sie sich lustig darstellen und auch viel Action ins Spiel setzen.
Die Specialeffekte und die actionreiche Bewegungen der zwei,
lassen einem doch ab und zu mal den Mund weit offen stehen oder die Augen starr stehen.

Für mich einfach nur eine tolle Komödie die in keiner Sammlung fehlen sollte!
Von Großeltern und Enkelkindern
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wenn sich Opa, Oma und die süßen schon schulpflichtigen Enkelkinder gemeinsam vor der Glotze einmal einfinden wollen: Der Film eignet sich dazu. Harmlos, nett, unterhaltend, schnell und spritzig und nicht all zu aufregend (von wegen dem Herzschrittmacher), auch wenn zu Anfang gleich die US-Botschaft in die Luft fliegt. Die Quasselstrippe (Chris Tucker) und die Kampfmaus (Jackie Chan) hecheln einer Geldfälscherbande hinterher und hinterlassen dabei Trümmer.
Aber alles irgendwie niedlich und gar nicht wirklich schlimm.
Ganz nett fand ich die Extras, einmal abgesehen von den üblichen Kommentaren der Filmemacher. HmcM
Erster Teil war besser
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Rush Hour 2" ist ein Film,der auf jeden Fall en Kauf lohnt,obwohl er deutlich schlechter als der
erste Teil ist.
Doch Jacky Chan mit seinen tollen Stunts und Fights,Chris Tucker mit seinem losem Mundwerk
und die perfekte Darstellung der bösen Seite machen den Film zu einem unterhaltsamen Event.

Die etwas lauwarme Story verläuft folgendermaßen: Lee und Carter machen Urlaub in China,doch
Lee muss wieder arbeiten,als eine Bombe in der amerikanischen Botschaft explodiert.Er findet
heraus,dass Ricky Tan dahinter steckt.
Doch Ricky Tan ist ein angesehener und mächtiger Mann in Hong Kong und so wird die Verfolgung
schwierig.

Es gibt auch wieder Gags am laufenden Band,Carter singt in einer Gansterbar Karaoke,Carter
und Lee müssen nackig durch die Stadt laufen und Carter versucht dem Jachtbesitzer vorzumachen,
dass dies seine Jacht ist.

"Rush Hour 2" ist ein typischer Ami-Film,was den Filmspaß aber nicht trübt.
Lustig,Launisch,belanglos.
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Produkt-Bild: Rush Hour Triple Pack (3 DVDs)

Rush Hour Triple Pack (3 DVDs)
mit Jackie Chan, Chris Tucker, Regie: Brett Ratner

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 15,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Rush Hour Triple Pack (3 DVDs)

Produktbeschreibung


Rush Hour Trilogie 3 DVDs DV
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3 Kundenrezensionen:

klasse Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Triple Pack besteht nicht, wie vermutet, lediglich aus einem pappschuber mit den filmen drinne.
In der Verpackung befindet sich die Hülle, die wechselseitig aufklappbar ist, spart also Platz. Es ist selbstverständlich Unsinn, das Triple Pack zu holen, wenn man im Besitz der Vorgänger ist, da ich die Filme aber lediglich bei Freunden geguckt habe bzw sie mir mal auslieh, war der Kauf aller Teile zusammen perfekt.
Ich bin zufrieden mit dem Kauf, so günstig bekomme ich die Filme wohl nicht noch einmal.
Habt ihr noch keinen Rush Hour auf DVD ? Dann Zuschlagen !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super Preiswertes Angebot ! Billiger als jeden Film einzeln zu kaufen !

und man hat alle 3 Teile noch in einer Box, ist dann auch für Sammler Interessant !

Super Lustige und Spannende Filme, ALLE 3 !

KAUFEMPFEHLUNG !

ICH HOL SIE MIR !
Rush Hour total
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nun ist sie da, die Trilogie rund um Jackie Chan.

Lustig bis zum ablachen, spannend, für einen tollen Abend einfach super.
Jeder Teil ist toll, ok, Fans der Filme haben ja schon Teil 1 und 2, da ist die Box nicht mehr so ganz interessant.
Wahrscheinlich ist sie sowieso nur ein Pappschuber mit den einzelnen Amarays drin, aber egal, toll sind die Filme allemal..
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Produkt-Bild: After the Sunset

After the Sunset
mit Pierce Brosnan, Salma Hayek, Woody Harrelson, Regie: Brett Ratner

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,70

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2005
Zoom ± Produkt-Bild: After the Sunset
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Warner Home After the Sunset, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.04.05
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

wie ein fröhlich-fruchtiger Karibikdrink
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Max Burdett, Meister der Alibis (Pierce Brosnan), und seine Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach ihrem letzten großen Deal (dem Diebstahl des zweiten der drei Napoleon-Diamanten) auf Paradise Island in den wohlverdienten Ruhestand zurück.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsächlich ausgestiegen ist. Er ist er überzeugt, dass das Gaunerpärchen den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, der rein zufällig auf einem Kreuzfahrtschiff vor Paradise Island ausgestellt wird. Mit Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), will Stan die Diebe in flagranti ertappen.

Fazit: Eine witzige Gaunerkomödie, die zwar nicht durch die Handlung brilliert, dafür aber durch die wunderschönen exotischen Schauplätze und einer prominenten Besetzung.
Cooler Urlaubskrimi
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Supercool! Ein ganz lässiger Urlaubskrimi. Die Handlung fügt sich später zu einem Ganzen zusammen, man denkt ab und zu, dass es unterhaltsam ist, merkt aber nicht, dass der gezeigte Handlungsteil später eine wichtige Rolle spielen wird. Ein tolles Puzzle also. Salma Hayek ist so verführerisch und Pierce Brosnan brilliert als brummeliger Edelgauner. Tolle Landschaftsaufnahmen, ein Inselparadies und witzige Gags. Superlustig und spannend! Der Soundtrack ist ganz klasse!
Unterhaltsam langweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Story: Der Meisterdieb Max und seine Frau Lola setzen sich zur Ruhe auf einer Karibischen Insel, doch Stan ein FBI Agent, der schon seit Jahren hinter Max her ist verwickelt ihn in ein Diebisches Spiel, in dem er ihm anbietet den Napoleon Diamant zu stehlen, an dem auch oertliche Gangster interessiert sind.

Bild/Ton: Beides sehr gut.

Extras: Making of's, Interview mit einem Juwelen Dieb etc.

Fazit: Die Story ist sehr duenn, und zieht sich arg in die Laenge, doch es kommt kaum langeweile auf, da die Filmkulisse hervorragend ausgewaehlt wurde und das zwischenmenschliche Spiel mit der Kontrahenten macht den Film durchaus ansehbar. Interessant sind auch die vielzaehligen Extras.
wunderschöne Salma
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine locker-flockig-heitere Gaunerkomödie in einer traumhaften Gegend, die zum Verreisen einlädt (ich habe seit dem Ansehen des Films Fernweh). Die wunderschöne Salma Hayek war für mich ein weiterer Grund, mir den Film nach dem ersten Ansehen auch für meine Sammlung zu kaufen.

Man muß ihn nicht gesehen haben, aber er macht auf alle Fälle gute Laune ;o)
Krimi, Gaunerkomödie, Liebes-
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
After The Sunset ist ein richtiger guter Streifen, da er zum Einen sehr gut in Szene gesetzt und klasse besetzt ist, die Kulissen so schön sind, dass man eigentlich keinen Ton bräuchte (könnte glatt ein 1 1/2stündiger Werbespot für die Karibik sein), und weil er viel Witz, Eleganz, Stil (James Bond halt!), Charme und Ironie hat.

Mal abgesehen von Pierce Brosnan (kann Grimassen schneiden, die zum schießen sind!) und Salma Hayek (der Inbegriff für alles was süss und sexy ist), hat Woody Harrelson seine Darbietung grandios hingelegt. Super Timing, viel Hingabe...

Dieser Film macht einfach nur Spaß, wohl deswegen weil die Darsteller selbst offensichtlich richtig Spaß dran hatten. Das kommt sehr deutlich rüber. Wahrscheinlich wirken deswegen die drei so sympathisch.

Es ist kein Film der die Bauchmuskulatur beansprucht (auch wenn 2-3 Brüller dabei sind, die übrigens selbst beim 4. Mal gucken noch saukomisch sind), aber man hat bis auf wenige ernstere Momente ständig ein Grinsen im Gesicht. Und dass sich da mehrere verschiedene Genres die Geschichte teilen wirkt gar nicht aufgesetzt.

Der Film lebt eher von der skurrilen Beziehung zwischen dem Gauner und dessen besessenem Verfolger vom FBI, den Problemen des Paares und den wunderschönen Bildern.

Persönlich würde ich gerne mehr Sterne vergeben. Habe wirklich nichts auszusetzen! So macht Kino Spaß:)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Roter Drache (2 DVDs)

Roter Drache (2 DVDs)
mit Sir Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes, Regie: Brett Ratner

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 2,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Roter Drache (2 DVDs)
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Roter Drache hätte viel schief gehen können, aber der Film übertrifft alle Erwartungen. Dieser Spitzenthriller -- die zweite Adaption des ersten Hannibal-Lecter-Romans von Thomas Harris -- ersetzt den hoch gelobten Manhunter als "offiziellen" ersten Teil der Lecter-Trilogie. Roter Drache kehrt zum fruchtbaren Boden von Das Schweigen der Lämmer zurück und dient sowohl als Vorgeschichte als auch als Erbe des Lecter-Vermächtisses in der bedrohlichen Darstellung des großartigen Anthony Hopkins. Altbekannte Gesichter und Drehorte tauchen auf, während Lecter den FBI-Profiler Will Graham (Edward Norton) bei der Verfolgung des grausamen "Zahnfee"-Killers (Ralph Fiennes) dirigiert, dessen Mordserie durch ein William-Blake-Gemälde inspiriert wurde.
Durch ihre treue Ergebenheit gegenüber der starken Romanvorlage, haben Tally und Regisseur Brett Ratner einen spannungsreichen Film geschaffen, der es mit den Vorgängern jederzeit aufnehmen kann, wodurch sich für Hopkins als einer der größten Filmbösewichte aller Zeiten der Kreis schließt. Mit seinen Psycho-Anklängen und einer bis in die Nebenrollen ausgezeichneten Besetzung kann sich Roter Drache eindrucksvoll gegenüber allen Befürchtungen durchsetzen. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Universal Roter Drache (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.05.03
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

teilw. sehr gut gespielter Thriller, der die Genreklischees aufbricht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Red Dragon" ist der erste Teil der Hannibal Lecter-Trilogie, ein Hollywood-Genrefilm, in dem das FBI einen Serienmörder und Vergewaltiger jagt, der seiner Opfer unvorstellbar grausam zurichtet. Anthony Hopkins als Lecter (leider bietet er nicht mehr als Lecter-Manierismen) und Harvey Keitel als Chef-Inspektor. Doch der eigentliche Protagonist des Films ist FBI-Sonderermittler Graham (Edward Norton - blass) und sein Antagonist Francis Dolarhyde (Ralph Fiennes - grandios). Was diesen Film über alle Genre-Klischees, Hollywood-Stereotypen mit kitschigen "I love you"-Familien-Sequenzen und flach gezeichneten Charakteren hinaushebt und diesem Film auch für andere Zielgruppen zu einem Ereignis macht, ist das hervorragende Schauspieler-Trio Ralph Fiennes sowie als Nebenfiguren die wunderbare Emily Watson (die schon in Lars von Triers sehenswerten "Breaking the Waves" brillierte) und der herrlich schmierig gespielte Tatler-Reporter von Philip Seymour Hoffman (der in "Capote" eine seltene schauspielerische Meisterleistung ablieferte). Sie brechen das Genreklischee auf und machen den Film interessant.

Fiennes legt Dolarhyde als einen pathologisch Schizophrenen realitätsgetreu an, der ohne Eltern aufwuchs und schon als Kind missbraucht wurde. Als Erwachsener lebt er völlig zurückgezogen, gilt als zuverlässiger, unauffälliger, in sich gekehrter, schweigsamer Kollege ohne über die Arbeit hinausreichende Kontakte. Als sich seine blinde Kollegin Reba in ihn verliebt, erlebt der Zuschauer eine erste schauspielerische Glanzleistung: ohne dass sich beide berühren, ohne Kuss, ohne jede Andeutung einer üblichen Liebesszene blickt die Kamera über Rebas Schulter in Dolarhydes Gesicht, wo sich in unglaublicher Intensität all seine Sehnsucht nach Nähe, Liebe und Sex aber eben auch seine unüberwindliche Angst vor sich selbst und seinen inneren Dämonen abspielt, dass einem der Atem stockt.

Dolarhyde ist nicht in der Lage, jene Dämonen als abgespaltene Schatten seiner Seele zu erkennen, sondern er projiziert sie nach außen wie Geister auf Figuren des von ihm verehrten Malers und Lyrikers William Blake, von denen er sich fremdbestimmt fühlt, die immer wieder Besitz von ihm zu ergreifen scheinen. Als alles Menschliche übersteigende Größenphantasien steigen sie ihm auf und lassen ihn auf Rachefeldzug gegen Frauen ziehen. Dolarhyde ringt mit sich, kämpft gegen diesen Teil seines Wesens an, versucht, sich auf eigene Faust davon zu befreien. Aber seine pathologische Krankheit lassen ihn nicht das geeignete Mittel finden, was seinen Selbsthass und seine Selbstverachtung zunehmend steigert. Fiennes macht ihn menschlich, indem er das Leiden dieser Figur an sich selbst fühlbar macht, ohne seine Taten zu entschuldigen oder zu verharmlosen. Deshalb kann der Zuschauer sich auf ihn einlassen.

Die Figur Dolarhydes in all ihren Nuancen und Windungen und inneren Kämpfen zu sehen, die im Gesicht von Ralph Fiennes zum Ausdruck kommen, in seinem Gang, seiner Körperhaltung und im Zusammenspiel mit Emily Watson und Philip Seymour Hoffmann, macht den Film so besonders und sehenswert. Schade ist es, dass er genregerecht endet: Dolarhyde gehört in eine psychiatrische Klinik, wo ihm geholfen werden kann, doch natürlich wird im Film das Böse am Ende eliminiert aus der heilen Hollywood-Welt und damit Dolarhyde einfach abgeknallt. Fiennes' starke Figur jedoch bewirkt, dass der Zuschauer allmählich doch nicht mit dem blassen FBI-Ermittler fiebert, sondern mitfühlend Dolarhydes Hilfsbedürftigkeit wahrnimmt, versteht, dass er keine Bestie ist, wie das FBI behauptet, sondern ein kranker Mensch. Das Hollywood-Ende hinterlässt deshalb einen Beigeschmack. Doch vielleicht entspricht dies der europäischen Sichtweise dieses US-Thrillers und Fiennes hat als Europäer diese europäische Moral in die Geschichte subversiv hineingeknüpft.

Anthony Hopkins bleibt in seinen Szenen manieristsisch-uninteressant. An der Grenze zum Erträglichen ist die klischeevolle, flache, an den Kitsch grenzende Darbietung von Edward Norton. Besonders ohne Fiennes, aber auch ohne Watson und Hoffmann wäre der Film nicht der Rede wert, während Fiennes' Leistung fünf Sterne verdient. So gebe ich insgesamt unter dem Strich drei Sterne.
teilw. sehr gut gespielter Thriller, der die Genreklischees aufbricht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Red Dragon" ist der erste Teil der Hannibal Lecter-Trilogie, ein Hollywood-Genrefilm, in dem das FBI einen Serienmörder und Vergewaltiger jagt, der seiner Opfer unvorstellbar grausam zurichtet. Anthony Hopkins als Lecter (leider bietet er nicht mehr als Lecter-Manierismen) und Harvey Keitel als Chef-Inspektor. Doch der eigentliche Protagonist des Films ist FBI-Sonderermittler Graham (Edward Norton - blass) und sein Antagonist Francis Dolarhyde (Ralph Fiennes - grandios). Was diesen Film über alle Genre-Klischees, Hollywood-Stereotypen mit kitschigen "I love you"-Familien-Sequenzen und flach gezeichneten Charakteren hinaushebt und diesem Film auch für andere Zielgruppen zu einem Ereignis macht, ist das hervorragende Schauspieler-Trio Ralph Fiennes sowie als Nebenfiguren die wunderbare Emily Watson (die schon in Lars von Triers sehenswerten "Breaking the Waves" brillierte) und der herrlich schmierig gespielte Tatler-Reporter von Philip Seymour Hoffman (der in "Capote" eine seltene schauspielerische Meisterleistung ablieferte). Sie brechen das Genreklischee auf und machen den Film interessant.

Fiennes legt Dolarhyde als einen pathologisch Schizophrenen realitätsgetreu an, der ohne Eltern aufwuchs und schon als Kind missbraucht wurde. Als Erwachsener lebt er völlig zurückgezogen, gilt als zuverlässiger, unauffälliger, in sich gekehrter, schweigsamer Kollege ohne über die Arbeit hinausreichende Kontakte. Als sich seine blinde Kollegin Reba in ihn verliebt, erlebt der Zuschauer eine erste schauspielerische Glanzleistung: ohne dass sich beide berühren, ohne Kuss, ohne jede Andeutung einer üblichen Liebesszene blickt die Kamera über Rebas Schulter in Dolarhydes Gesicht, wo sich in unglaublicher Intensität all seine Sehnsucht nach Nähe, Liebe und Sex aber eben auch seine unüberwindliche Angst vor sich selbst und seinen inneren Dämonen abspielt, dass einem der Atem stockt.

Dolarhyde ist nicht in der Lage, jene Dämonen als abgespaltene Schatten seiner Seele zu erkennen, sondern er projiziert sie nach außen wie Geister auf Figuren des von ihm verehrten Malers und Lyrikers William Blake, von denen er sich fremdbestimmt fühlt, die immer wieder Besitz von ihm zu ergreifen scheinen. Als alles Menschliche übersteigende Größenphantasien steigen sie ihm auf und lassen ihn auf Rachefeldzug gegen Frauen ziehen. Dolarhyde ringt mit sich, kämpft gegen diesen Teil seines Wesens an, versucht, sich auf eigene Faust davon zu befreien. Aber seine pathologische Krankheit lassen ihn nicht das geeignete Mittel finden, was seinen Selbsthass und seine Selbstverachtung zunehmend steigert. Fiennes macht ihn menschlich, indem er das Leiden dieser Figur an sich selbst fühlbar macht, ohne seine Taten zu entschuldigen oder zu verharmlosen. Deshalb kann der Zuschauer sich auf ihn einlassen.

Die Figur Dolarhydes in all ihren Nuancen und Windungen und inneren Kämpfen zu sehen, die im Gesicht von Ralph Fiennes zum Ausdruck kommen, in seinem Gang, seiner Körperhaltung und im Zusammenspiel mit Emily Watson und Philip Seymour Hoffmann, macht den Film so besonders und sehenswert. Schade ist es, dass er genregerecht endet: Dolarhyde gehört in eine psychiatrische Klinik, wo ihm geholfen werden kann, doch natürlich wird im Film das Böse am Ende eliminiert aus der heilen Hollywood-Welt und damit Dolarhyde einfach abgeknallt. Fiennes` starke Figur jedoch bewirkt, dass der Zuschauer allmählich doch nicht mit dem blassen FBI-Ermittler fiebert, sondern mitfühlend Dolarhydes Hilfsbedürftigkeit wahrnimmt, versteht, dass er keine Bestie ist, wie das FBI behauptet, sondern ein kranker Mensch. Das Hollywood-Ende hinterlässt deshalb einen Beigeschmack. Doch vielleicht entspricht dies der europäischen Sichtweise dieses US-Thrillers und Fiennes hat als Europäer diese europäische Moral in die Geschichte subversiv hineingeknüpft.

Anthony Hopkins bleibt in seinen Szenen manieristsisch-uninteressant. An der Grenze zum Erträglichen ist die klischeevolle, flache, an den Kitsch grenzende Darbietung von Edward Norton. Besonders ohne Fiennes, aber auch ohne Watson und Hoffmann wäre der Film nicht der Rede wert, während Fiennes` Leistung fünf Sterne verdient. So gebe ich insgesamt unter dem Strich drei Sterne.
Definitiv der beste Teil der reihe mit großartigen Darstellern!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Das Schweigen der Lämmer" ist ein Klassiker der Filmgeschichte , die Fortsetzung "Hannibal" war eine leichte Frechheit und der dritte Teil "Roter Drache" ist eigentlich der beste Teil der Reihe , denn was Regisseur Brat Rattner , eigentlich für Schwachsinn ala RUSH HOUR bekannt , erreichte mit dem dritten Teil der Hannibal Lector Reihe den Höhepunkt und schafft es von der ersten bis zur letzten Minute den zuschauer zu fesseln.

Zwar geht es in diesem dritten Teil weniger um Hannibal Lector aber dafür werden hier ganz andere Dimensionen der Story angeritzt!

Neben der stimmigen Inzenierung punktet dieser Film vor allen neben der großartigen Darsteller Auswahl: Neben Sir Anthony Hopkins brillieren hier in weiteren Rollen Edward Norton,Harvey Keitel, Phillip Seymour Hoffman und eine ganz große Vorstellung gibt der geniale Ralph Fiennes!
Für mich der beste Teil der Reihe!

Die 2 Disc Edition ist ein wahrer Hammer mit perfekten Bild und guten Ton sowie sehr informativen Extras!

Film:*****
Bild.*****
Ton:****
Extras:****
Eigendlich ein würdiger Abschluß dieser eher losen "Trilogie" !?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zur allgemeinen Handlung dieses oder der anderen Filme mit Hannibal Lecter (Antony Hopkins) braucht hier sehr wschl. nicht mehr viel "gesagt" werden,es ist eben einfach die (Film)Rolle seines Lebens...

Er muss halt nur aufpassen,nicht zu sehr darauf "festgelegt"
zu werden (wie z.B. Antony Perkins mit "Psycho" oder
Christopher Lee mit "Dracula"),aber wenn mal garnicht's
mehr "gehen" sollte,ist es ja immer noch "beruhigend"
zu wissen !

Und gerade deshalb wäre es sehr gut möglich (verglichen mit beispielsweise "Rocky V" usw.usf.),das irgendwann noch einmal ein "Wiedersehensfestival" mit alten "Bekannten" gefeiert werden könnte !?

Bis dahin jedenfalls ist "Roter Drache" (wie "Terminator 3") aber erstmal wirklich so etwas wie ein Abschluß,und der Vollständigkeit in der Sammlung halber nur jedem wärmstens zu empfehlen,-wo dieser hier aufhört,fängt ja (theoretisch) "das Schweigen der Lämmer" wieder an...

Wer übrigends,abgesehen von "Scary Movie" usw.,mal eine wirklich gelungene Parodie auf dieses Thema sehen möchte,besorgt sich -ist allerdings nicht so leicht,da derzeit leider nur (noch) auf VHS verfügbar- "das Schweigen der Hammel"-wirklich sehr amüsant.

Zugegeben,seinen "Zenit" hatte Antony Hopkins hier bereits schon überschritten,und von der Originalität der anderen beiden Teile ist nicht mehr sehr viel zu "spüren",-aber das sollte jeder ganz für sich selbst entscheiden -KAUFTIP !
Standard Thriller mit einem zu alten Hopkins
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wie man es von einem Mainstream Thriller erwarten kann, werden in "Roter Drache" die üblichen Tricks und Kniffe zur Erzeugung von Spannung routiniert eingesetzt.
Die namhaften Darsteller agieren ebenfalls zum größten Teil routiniert, schöpfen ihre Möglichkeiten aber selten aus, man hat alle schon wesentlich besser gesehen. Leider kann Anthony Hopkins nicht mehr an seine Darstellung in "Das Schweigen der Lämmer" anknüpfen. Ihm fehlt inzwischen die körperliche Präsenz für eine solche Rolle, einem übergewichtigen 65jährigen nimmt man den gefährlichen Mörder nur noch schwer ab, egal wie bedrohlich er dreinschaut.
Wer nicht all zu viel erwartet, wird von "Roter Drache" gut unterhalten, mehr als anständige Thriller Kost wird aber nicht geboten.
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Produkt-Bild: X-Men 3 - Der letzte Widerstand

X-Men 3 - Der letzte Widerstand
mit Halle Berry, Sir Ian McKellen Hugh Jackman, Regie: Brett Ratner

DVD von Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
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Zoom ± Produkt-Bild: X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Produktbeschreibung


Zum dritten Mal schicken sie sich an, die Welt zu retten - allen voran der haarig-animalische Wolverine, die (h)eis(s)kalte Storm und ihr "Gutmensch"-Chef, der Ober-Telepath Professor Xavier. Ein neu entwickeltes Serum, das die problemlose Umwandlung von Mutanten in "normale" Menschen ermöglicht, weckt den Kampfgeist ihres alten Widersachers Magneto. Die X-Men müssen sich entscheiden, ob sie sich der Norm opfern oder für immer ein Leben am Rande der Gesellschaft führen wollen, während Magneto zum Krieg rüstet.
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