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Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Regie: Steven Spielberg

DVD von 14436
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,25

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Produktbeschreibung


Indiana Jones 4 Single Disc DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Warum nur?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Indiana Jones war einer der wenigen Filmreihen, die im Laufe der Teile immer besser wurden. Entsprechend halte ich den dritten Film auch für den besten.
Doch was dachte man sich mit diesem Streifen? Technisch eher aus vergangenen Jahrzehnten (schlechte Animationen, unecht wirkende Hintergründe...) und inhaltlich tatsächlich ganz tief unten.
Die Story über Außerirdische Früh-Erdbesiedler wäre ja nicht einmal das Schlimmste, auch wenn ich wirklich irritiert war. Der absolute Hammer traf mich, als die Aliens auch noch zum Leben erweckt wurden (oder einfach in unsere Dimension eintraten - so ganz hab' ich's nicht geblickt). Und als wäre das nicht schon genug und maximal "Indiana Jones"-untypisch, musste man das Raumschiff der Besatzer auch noch aus dem Erdloch starten und gen Himmel fliegen lassen. Danke auch an "Akte X - Der Film".
Schauspielerisch gut, ein paar ganz nette Effekte und lustige Sprüche. Deshalb habe ich noch einen Stern d'raufgepackt.
Aber empfehlen kann man den Film leider wirklich nicht. Warum nur musste man eine glanzvolle Ära derart zu Grabe tragen?
Der Schwächste aller Indys !!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider nur ausreichend der 3 Teil ! Zuviel Langeweile , Öde Story und absolut kein Vergleich zu den genialen Vorgängern ! Da war mehr drin ! Trotzdem noch 3 Sterne wegen Indy Bonus !
Absolut Sehenswerter Film, der bewusst mit der Tradition seiner Vorgänger bricht.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der vierte Teil der Indy-Reihe ist ein Action geladenes und unterhaltsames Hollywood-Spektakel. Die Meinungen gehen jedoch weit auseinander.

Zunächst zur Action: filmtechnisch bietet die Fortsetzung erwartungsgemaß das Beste was LucasArts und damit Hollywood aktuell zu bieten haben. Kameraführung, Spezialeffekte, Kulissen, Statisten und Sound schlagen andere Abenteuerfilme die letztens im Kino waren um längen. Dies macht den Film wirklich sehenswert.

Zur Handlung: bereits mit den Voranzeigen und Trailern wurde deutlich, dass es sich bei der Story um Aliens handeln würde, und auch im Film wird dies bereits in den ersten Minuten klar. Jedoch passt die Story eindeutig in die späten 50er Jahre der USA hinein, die neben dem Kalten Krieg u.a. auch von Roswell und einer UFO-Manie geprgägt waren.

Dass es sich im Gegensatz zu den vorhergegangen Indiana Jones Filmen dieses Mal anstatt um die Bundeslade oder den Heiligen Gral handelt, sollte der Unterhaltung keinen Abbruch tun. Der Film hingegen bricht bewusst mit seinen Vorgängern. Außerirdische, Kristallschädel und UFOs sind nicht weniger abenteuerlich als eine todbringende Bundeslade und ein ewiges Leben bringender Heiliger Gral.

Kritik: Tatsächlich ist die Story des Filmes etwas dünn, was jedoch durch die Action größtenteils wieder aufgeholt wird. Auch die Nebendarsteller verblassen neben Harrison Ford, der jedoch ohnehin unangefochten im Rampenlicht steht. Einige Actionszenen sind zwar etwas überzogen, ebenso wie das gewöhnungsbedürftige Finale des Filmes, jedoch sollte man von einem Action-Abenteuer diesbezüglich nicht allzu viel erwarten.

Fazit: ein Absolut sehenswerter Film. Die oft schlechten Kritiken kratzen oftmals nur am Rand, da eben fälschlicher Weise völlig andere Erwartungen an den Film gestellt wurden, als von den Machern erhofft. Lassen Sie sich also ruhig auf einen etwas anderen Indiana Jones ein.
Gute Fortsetzung von Dr. Jones
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film vor einigen Tagen gesehen.
Ich hoffte natürlich auf einen aktiongeladenen Abenteuerfilm mit dem super charmanten Harrison Ford in der Rolle von Dr. Jones.
Der gute Mann ist logischer Weise schon etwas in die Jahre gekommen ist
und das merkt man natürlich in dem Film.
Ich finde das einfach realistischer,
als wenn er noch solche Stunts wie in den vorherigen Streifen gebracht hätte... Auch ein Held kommt mal in die Jahre.
Die Story an sich,na ja gut,da mögen sich die Geister scheiden,
ist eine Geschmackssache.
Der Film ist gut und ich würde ihn mir auch wieder ansehen.
Empfehlen kann ich ihn,aber er ist natürlich nicht wirklich was,
wenn man den alten Indi Jones erwartet,der tollkühn von einer Riesen Felsmurmel verfolgt wird... die Zeiten sind leider vorbei...
Sparen Sie sich 2 Stunden...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Tja,

einiges in dem Film ist von Anfang an vorhersehbar, anderes einfach nur lächerlich übertrieben (Verfolgungsjagd zum Ende des Films).
Es ist nicht so, dass der Film extrem schlecht ist, jedoch wirkt er so, als wenn ein Regisseur einfach zu viel Geld zur Verfügung hatte, und einfach alles krachen lassen wollte.

Ach ja, Shia Labeuf würde ich zwar jederzeit den Allspark anvertrauen, aber gut, dass er nicht den Indi-Hut tragen darf!
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Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone, Regie: Steven Spielberg

Blu-ray von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Das wars dann wohl...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Sollten noch weitere Teile folgen, werde ich direkt so schlau sein, diese NICHT anzuschauen. Habe ja vorher schon gehört, dass der 4. Indy von den Kritikern zerrissen wurde und dachte mir "Naja, so schlimm kanns ja nicht sein". Falsch...es kann!
Wie auch mein Vorgänger geschrieben hat: Bei den Aliens hats dann vollkommen aufgehört!

Schade...die ersten 3 haben richtig Spass gemacht, der 4. ist leider eine Zumutung :-(
Technisch top, inhaltlich ein Flop
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Technisch bewegt sich die Blu-Ray auf Top-Niveau: Ein gestochen scharfes Bild & ein umwerfender, hochaufgelöster Sound lassen die Augen und Ohren eines jeden HD-Fans übergehen.

Leider, leider enttäuscht der Film, wenn man mit den Vorgängern quasi aufgewachsen ist. Ich hatte mir daher einen 4. Teil erhofft, der sich inhaltlich und handwerklich nahtlos in die Indy-Reihe einfügen könnte. Aber statt einem leckeren Menue - Zutaten: handfeste Action, passend eingestreuter Humor, glaubwürdige Mystik, überschaubares Tempo - serviert das Duo Spielberg/Lucas dem Zuschauer ein Gericht, bei dem die Zutaten allesamt überdosiert wurden: Die Action wirkt übertrieben, der Humor artet zu oft in Slapstick aus, das Tempo ist durch die hektischen Schnitte zu hoch und die Mystik wird in all dem wirren Durcheinander, flankiert vom übermäßigen CGI-Einsatz, nicht mehr wirklich als solche wahrgenommen... schade, schade...
Ein Trost bleibt: Wer schon vom 2. Teil eher enttäuscht war, wird auch mit dem 4. Teil nicht glücklich werden. Wer Teil 2 hingegen mochte, kommt bei Teil 4 vermutlich eher auf seine Kosten.
Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Blu-Ray-Version ist einfach der Hammer. Als wenn alles bei uns im Wohnzimmer statt finden würden. Super. Inhalt. Klar, Indiana Jones und somit Kult. An einigen Stellen kann man zwar ruhig ööööööööö sagen, aber das gehört auch dazu. Wir sind begeistert.
Ein Indi 4, wie ihn sich die Fans erhofft haben: Herrlich altmodisch, mit massig Bonus-Material!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich gibt's den 4. Teil der Indi-Saga auf DVD. Es ist natürlich kein Oscar-Film. Aber er ist herrlich altmodisch (im Geiste der Teile 1-3) und beglückt das Fan-Herz doch so richtig!

Und diese Doppel-DVD ist erstklassig: Das Bonus-Material umfasst mehr als 2 1/2 Stunden, welches nicht werbelastig ist, sondern äußerst informativ. Hervorstechend natürlich das 80-minütige Making of. Unbedingt kaufen!! Entweder hier im Market Place oder in der Videothek (da hab ich die Doppel-DVD ohne den Kristallschädel, den keiner braucht!, auch gekauft).

Absolute Kaufempfehlung!!!
Naaaa ja
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich hab die BluRay-Version und muss sagen: die war das Geld nicht wert. Der Film versucht zwar, an die vorangegangenen Indy-Filme heranzukommen, was aber nicht wirklich gelingt. Es fehlen die richtig guten, ironischen Sprüche und inhaltlich drehts langsam zu sehr in unglaubhafte Sphären ab. George Lucas mag ja ein Fable für Science Fiction haben, aber ich meine mich an ein Interview zu erinnern, in dem er gesagt hat, er wolle mit den (ersten) Indy-Filmen auch ein wenig die Begeisterung für Archologie und Geschichte wecken. So wird das nix mein lieber George...

Noch zu Bild und Ton: HD, Surround-Sound, alles OK und bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem bereue ich, die teure Bluray gekauft zu haben - da hätte es die DVD locker auch getan.
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Produkt-Bild: Elizabeth - Das goldene Königreich

Elizabeth - Das goldene Königreich
mit Cate Blanchett, Geoffrey Rush, Clive Owen, Regie: Shekhar Kapur

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Elizabeth - Das goldene Königreich
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Elizabeth - Das goldene Königreich, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.04.08

Aus der Amazon.de-redaktion


Cate Blanchett erhielt für ihre perfekt abgestimmte Darstellung von Katharine Hepburn in The Aviator einen Oscar, und sie spielt die überaus verwirrte Monarchin auf ähnliche Art und Weise. Im Jahr 1585 ist Elizabeth II. eine erfahrene Regentin, die sich zwei ihrer größten Herausforderungen gegenüber sieht: den Verrat durch ihre katholische Cousine Mary Stuart (Samantha Morton aus Control) sowie die Invasion durch die Spanische Armada. Es ist zwar nicht so, dass die protestantische Elizabeth die "Papisten" aus England vertreiben will, aber sie möchte ihr Land frei von Fremdherrschaft sehen. In ihrem privaten Umfeld unterhält sie eine schwesterliche Beziehung zu der zukünftigen Lady Bess (die bekannte Australierin Abbie Cornish). Das ändert sich, als Sir Walter Raleigh (der umwerfende Clive Owen) die Szene betritt. Er sucht die Unterstützung der Königin, um die Erforschung der Neuen Welt voranzutreiben. Sie fühlt sich geschmeichelt, aber Raleigh hat nur Augen für Bess. Wie im vorhergehenden Film besitzt Elizabeth ein glücklicheres Händchen in Staatsangelegenheiten als in Herzensdingen, aber die Auflösung besteht im Gegensatz zum Vorgänger eher aus einem Happy End (und Kapur plant einen dritten Teil, falls Blanchett wieder mitspielen will). Elizabeth - The Golden Age ist eine berauschende Mischung aus königlicher Intrige, schlimmer Folter, toller Kopfbedeckungen und unwiderstehlich formulierten Dialogen, wie zum Beispiel: "Ich habe einen Sturm in mir, der Spanien die Kleider vom Leib reißen wird, falls Ihr mich herausfordert!" Wenn man Kapur glaubt, stellte ein Sieg für die jungfräuliche Königin eine brauchbare Alternative zu Sex dar. --Kathleen C. Fennessy

Produktbeschreibung


England 1585: Immer häufiger ist Königin Elizabeth (Golden-Globe®- und Oscar®-Gewinnerin Cate Blanchett) den Anfeindungen des Königs von Spanien ausgesetzt, der den Inselstaat unter seine Kontrolle bringen will. Als Elizabeths engster Berater Sir Francis Walsingham (Oscar®-Gewinner Geoffrey Rush) ein spanisches Mordkomplott gegen seine Königin aufdeckt, beginnt ein offener Krieg zwischen den beiden Großmächten. Elizabeths einzige Hoffnung gegen die unbesiegbare Spanische Armada ist der Abenteurer und Seefahrer Sir Walter Raleigh (Clive Owen), an den die pflichtbewusste Königin ihr Herz verliert ... Wie schon bei seinem Welterfolg Elizabeth (siebenfach Oscar®-nominiert) inszenierte Shekhar Kapur ein filmisches Meisterwerk über die schillerndste Frau der englischen Geschichte, die mit Klugheit, Leidenschaft und Liebe zur mächtigsten Monarchin der Welt aufstieg und England in ein goldenes Zeitalter führte.




Pressestimmen
  • Ein Historien-Epos mit Schlacht-Gemälden! Lovestory und Geschichts-Thriller. Kino gut wie Shakespeare. Bild
  • Für Perückenfans: Prunkvolle Fortsetzung eines Historienfilms! Welt Kompakt
  • Bildgewaltige, wunderschöne Historienverfilmung mit tollen Kostümen und Schauspielern! Bravo Screen Fun
  • Hinreissender Gute-Laune-Film mit viel Witz! Super Illu
  • Ein pompöser Historienfilm. Tolles Kino! Berliner Kurier
  • Ein schillerndes Kostüm-Epos mit opulenten Bildern und großen Gefühlen - so mitreißend kann Geschichte sein! Gala
  • Opulentes Geschichtskino, spannend wie ein Krimi! TV direkt
  • Königliche Schlachten, schmucke Gewänder: Üppiges Pracht-Kino zum Genießen! Popcorn
  • Prächtig wie ein Gemälde! Bild am Sonntag
  • Wahrhaft majestätisch! Petra
  • Spannende Geschichtsstunde, faszinierendes Porträt einer starken Persönlichkeit! TV Today
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5 Kundenrezensionen:

Prachtvolle Bilder, grandiose Cate Blanchett
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Regisseur Shekhar Kapur erzählt in dieser 2007 entstandenen Fortsetzung seines Erfolgsfilms "Elizabeth" (1998), wie die englische Königin Elizabeth I. im 16. Jahrhundert ihre Macht nach der Besteigung des Throns schrittweise ausbaut und absichert. Dabei gelingt es Kapur, in prachtvollen Bildern die wichtigsten Stationen von Elizabeths Herrschaft darzustellen, von ihren zum Scheitern verurteilten Beziehungen zu Männern über die Hinrichtung ihrer Konkurrentin Maria Stuart bis zur Zerstörung der spanischen Armada. Überragt wird der ganze Film von Elizabeth-Darstellerin Cate Blanchett, die eine der kraftvollsten und herausragendsten schauspielerischen Leistungen abliefert, die man sich nur vorstellen kann. Das alles lässt "Elizabeth - Das goldene Königreich" zu einem großen Erlebnis werden. Da kann man auch verzeihen, dass Kapur die englische Königin stellenweise wohl etwas zu idealistisch darstellt.
Geschichte- oder Kostümfilm?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
sowie *die schwester der Königin* ist dieser film ein sehr schöner kostümfilm, der den ersten teil *elisabeth* an historischer mode und farben bei weitem übertrifft.

was die "dahinterliegende" geschichte betrifft, denn diese kommt neben den äusserlichkeiten an aufmache viel zu kurz, ist, dass dieser film mit derart eklatanten fehlern gespickt ist, welche jedem historiker die haare zu berge stehen lassen würde.

dieser film kommt bei mir in dieselbe liga wie *elisabeth* und *die schwester der königin*, indem die regisseure shekhar kapur sowie justin chadwick die geschichte nach ihren eigenen irrigen vorstellungen darstellen.

die erwartungshaltung des käufers ist durch die schauspielerbesetzung sehr hoch. die ernüchterung jedoch kommt im verlauf des filmes. die leistungen der akteure ist hervorragend, wirkt jedoch, durch die im film, dargestellte geschichte und pompöse aufmache, etwas verloren.

durch mein interesse an der englischen geschichte, besonders die tudorzeit, habe ich mir die dvd's *elisabeth*, *elisabeth: das goldende königreich* sowie *die schwester der königin* gekauft und zuhause angesehen. war eher ein entäuschendes unterfangen.
Elizabethanisch gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hach...ich liebe ja solche bildergewaltigen Kostüm Epos! :-)
Und dieser Film macht alles aus, was mein Herz begehrt.
Angefangen von der rauen englischen Landschaft, den prachtvollen Kostümen bis hin zu der zarten Liebesgeschichte, die in diesem Historiendrama mein romantisches Herz berührt. :-)
Und noch was fasziniert mich an diese Art von Film: Jene gewähle und ausgesuchte Sprache, die man zu dieser Zeit auf seiner Zunge trug! ;-) Aber der Film hat ebenso Witz, wie Ironie...
Cate Blanchett spielt hier wieder einfach göttlich und wirkt genauso überzeugend, wie zu ihrer Zeit in "Der Herr der Ringe!"
Die hübsche blondgelockte Nebendarstellerin "Abbie Cornish" hat was von Kate Winslet und Clive Owen ist hier einfach nur unglaublich sexy! *grins*
Ich bin very amused!
Es war einmal eine Eisprinzessin, die vom Regisseur erwürgt wurde ...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eine wunderschön produzierte DVD. Hochglanz Booklet. Wunderschöne Bilder, eher Stilleben als Film. Cate Blanchett ohne Frage die Idealbesetzung ... so weit zum Positiven! Aber was haben, wie schon im 1. Teil, der Drehbuchschreiber und Regisseur hier nicht alles verbrochen! Ein so vorhersehbares wie dümmliches Drehbuch; eine so vorhersehbar wie dümmliche Handlung (obwohl teilweise historisch); so vorhersehbar wie dümmlich klischeehafte Spanier - der Film ist das beste Beispiel, das ich kenne, wie eine wirklich kunstvolle, bildgewaltige Inszenierung durch die Lieschen-Müller-Regie eines Filmemachers ruiniert wird, der offenbar glaubt, daß Weltsicht und durchschnittliche Auffassungsgabe des dämlichsten Sun-Lesers der Maßstab sein müßten, an dem sich Drehbuch und Storyline zu orientieren haben. Was für eine üble James-Bond-Karikatur hat man hier aus Sir Walter Raleigh gemacht! Nein, genug! Was für ein schwaches Werk hat man hier abgeliefert! Es ist deprimierend: So ein großer Stoff - und ein so flacher Film. Dennoch: 2 Sterne für den visuellen Gesamteindruck und Cate Blanchett.
Eine Königin, fürwahr...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Golden Age nennt die encyclopedia britannica dieses Zeitalter. * Ben Jonson* Thomas Kyd* Christopher Marlowe * Walter Raleigh * William Shakespeare* Sir Philip Sidney * Edmund Spenser* Francis Walsingham * William Cecil, 1. Baron Burghley * Francis Bacon * John Dee* John Dowland * Francis Drake* Humphrey Gilbert werden als Zeitgenossen notiert.
Die Königin wurde 70 Jahre alt.
Ein Teil dieses Lebens wird in diesem Film gezeigt.
Eine Frau mit dem Willen zur Herrschaft, auch zur Herrschaft über sich selbst. Immer wieder im Streit mit dem Menschen Elisabeth ringt sie sich zur Haltung einer Königin durch, unter teilweise heftigen Entbehrungen und Verzicht auf privates Glück.
Im making of erfahren wird, dass die Steine= Gebäude eine grosse Rolle spielen in diesem Film: sie, die Zeitläufte überdauern, ein gewisses Symbol für die Überschreitung des menschlichen Maßes sind. Auf dem Weg dorthin befindet sich eine Königin, die sich von Gott ermächtigt fühlt und die Kraft ausstrahlt, mehr denn als ein gewöhnlicher Mensch zu sein.
Dazu passen dann die Bilder, in denen sie ihren Schiffe durch schlichte Anwesenheit an der Küste die Kraft gibt, gegen eine zahlenmässig überlegene Armada zu gewinnen.

Mit eindrucksvollen Bildern wird das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Königin deutlich. Cate Blanchett ist diese Rolle prädestiniert. Eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, zugleich aber normale menschliche Regungen hat.

Vorübergehend der Glanz ihrer Herrschaft, heute sicher durch Hagiographie überhöht, aber diesen Glanz zeigt dieser Film.

Kurzweiliger Blick in ferne Vergangenheit.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Tagebuch eines Skandals

Tagebuch eines Skandals
mit Cate Blanchett, Dame Judi Dench, Bill Nighy, Regie: Richard Eyre

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 4,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Tagebuch eines Skandals

Produktbeschreibung


Tagebuch eines Skandals DV

Kurzbeschreibung


Einsamkeit hinterlässt immer Spuren. Bei Barbara Covett (Judi Dench) hat sich das Alleinsein tief in die Gesichtszüge eingegraben. Griesgrämig wirkt die alleinstehende Lehrerin aus London, unzufrieden, kratzbürstig und so unnahbar, dass auf den ersten Blick deutlich wird: Diese Frau hat niemanden, für den sich das Aufstehen lohnen würde. Zu Hause wartet nach Feierabend nur eine alte Katze auf sie. Und so geht Barbara vollständig in ihrem Beruf auf und führt in ihrem Unterricht ein strenges Regiment, mit dem sie bei den zumeist jüngeren Kollegen auf Unverständnis stößt. Man findet sie sonderbar und toleriert sie notgedrungen, aber anfreunden möchte sich niemand mit dem alten Drachen.
Die Neue im Lehrerkollegium weckt sofort das Interesse von Barbara Covett. Denn sie ist all das, was Barbara nicht ist: jung, strahlend schön, freundlich, scheinbar vom Glück verwöhnt. Als sie gemeinsam eine Prügelei zwischen zwei Schülern beenden, schweißt das die ältliche, einsame Barbara und Sheba (Cate Blanchett), die verheiratete Mutter zweier Kinder, augenblicklich zusammen. Bald sind sie im Schulalltag unzertrennlich, auch privat sehen sich die beiden Frauen immer häufiger. Dann kommt jener Abend, an dem Barbara eine schockierende Entdeckung macht: Sheba hat eine Affäre mit einem ihrer minderjährigen Schüler. Ein Skandal mit unabsehbaren Folgen, sollte diese Affäre an die Öffentlichkeit kommen.
Barbara konfrontiert Sheba mit der Wahrheit und nimmt ihr das Versprechen ab, den Jungen nicht mehr zu treffen. Im Gegenzug will sie Schweigen bewahren. Barbara steigert sich in die Wahnvorstellung hinein, dass sie Sheba als beste Freundin besitzen könne. Eine Obsession, die - gerade in den Augen von Shebas Mann Richard (Billy Nighy) - immer aufdringlichere Formen annimmt. Als Barbara nach einiger Zeit dahinter kommt, dass Sheba trotz gegenteiliger Beteuerungen die Verbindung zu dem Schüler nicht abgebrochen hat, eskaliert die Situation…
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5 Kundenrezensionen:

Einfach guter Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Cate Blanchett und Judi Dench spielen einfach großartig in dem film. der film ist spannend und tragisch zugleich! also absolut zu empfehlen!
Schauspielduell der Extraklasse!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zwei der ganz grossen Damen der Schauspielriege liefern sich hier ein Duell, bei dem es riesigen "Spass" macht den beiden zuzuschauen. Die Ladies tragen diesen Film, und er wird nicht langweilig, auch wenn er sich nicht zu sehr in Action verläuft wie z.B. in "Eine verhängnisvolle Affäre".
Blanchett war nie schöner, Dench nie besser - ich hab beide immer abwechselnd bemitleidet und gehasst!
Wunderbare Inszinierung des Romans....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Judi Dench spielt in diesem Film wohl im Spätherbst ihrer Karriere eine sehr tiefgründige & überzeugende Figur. Cate Blanchett ist sowieso eine Expertin, wenn es darum geht, "Figuren" Tiefe & Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Die Hingabe, mit der Judi Dench die einsame, nie-geliebte Lehrerin spielt, ist einfach wunderbar mit anzusehen.

Der Film ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, da er einen hohen Anspruch an seinen Zuschauer stellt. Auch der teilweise (schwarze) Humor sollte nicht unerwähnt bleiben
Film als auch Buch sind gleichermaßen sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film im Kino angesehen habe, war ich darauf gefasst, ein recht unverdauliches Thema aufgetischt zu bekommen. Innerlich hatte ich mich schon auf höchsten Anspruch eingestellt. Umso überraschter war ich dann, dass der Film alles andere als ein Lehrfilm ist.
Die Geschichte wird aus Sicht von Judi Dench (im Film heißt sie natürlich anders) erzählt, die die Nähe zu ihrer neuen und jungen Kollegin sucht. Hier baut sich eine zweite Ebene auf, denn Judi erzählt natürlich vom Skandal, dass diese neue Kollegin (einfach wunderbar, Cate Blanchett) eine Affäre mit einem Schüler anfängt. Aber das ist eben nicht alles, denn Judi hat einen ganz anderen Antrieb, diese Affäre und ihre Kollegin zu verfolgen, als sich an dem Skandal zu laben.
So wird ein heikles Thema in einen überraschend mitreißenden und auch tiefgründigen Film gepackt - wobei die Tiefgründigkeit nicht im Skandal liegt, sondern eher in Mustern der Einsamkeit von Menschen.
Ich habe jedenfalls etwas ganz anderes erwartet und fühlte mich kurzweilig unterhalten und dennoch zum Nachdenken angeregt. Perfektes Kino würde ich sagen. Und über die beiden fabelhaften Schauspielerinnen, die sich hier wirklich sehr gut die Hand reichen, braucht man ohnehin keine Worte mehr zu verlieren.

Im Gegensatz zum Film bringt das Buch noch deutlicher die Erzählperson und ihre Gefühle heraus, sodass sich hier ein ganz anderes Bild bietet. Der Skandal nimmt einen noch geringeren Stellenwert ein, dafür wird die Flucht vor der Einsamkeit und das entsprechende Arrangement mit den Gegebenheiten noch eindrucksvoller vermittelt.

Film als auch Buch sind gleichermaßen sehr zu empfehlen!
Kein Skandal
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es gibt Filme, die sind weder gut noch schlecht, weder langweilig noch spannend, weder herausragend noch nichtssagend... Tagebuch eines Skandals ist so ein Film. Eigentlich ist alles da, was man zu einem guten Film braucht: oscarprämierte Schauspieler, eine (zumindest auf dem Papier) spannende Geschichte, keine unnötige Überlänge, handwerklich gut gemacht... und doch, der Funke will nicht überspringen, und man weiß eigentlich gar nicht so genau, warum.

Judi Dench spielt gewohnt souverän, Cate Blanchett hält dem schauspielerisch problemlos stand, die Nebenrollen sind gut und glaubwürdig besetzt und es fängt eigentlich alles ganz gut an und verspricht, durchaus spannend zu werden. Erzählt werden sollte die Geschichte zweier Lehrerinnen, die eine jung, die andere kurz vor dem Ende ihrer beruflichen Laufbahn, die eine beruflich und familiär ausgelastet, die andere notgedrungen respektiert und Einzelgängerin, die eine auf dem Pfad der Tugend strauchelnd, die andere - zumindest für ihre Umwelt - moralisch einwandfrei. Sie lernen sich an der Schule kennen, freunden sich scheinbar an, bis die Jüngere den verhängnisvollen Fehler begeht, sich auf einen ihrer Schüler einzulassen und sich fatalerweise von der Älteren dabei beobachten zu lassen. Diese gibt vor, ihr Geheimnis bei sich sicher zu verwahren, fordert dafür aber - zunächst unbemerkt - immer mehr von der Jüngeren ein.

Was man nun gern gesehen hätte, wäre ein packender Thriller, in dem die beiden Hauptakteurinnen zur Höchstform auflaufen, die Story an Geschwindigkeit und Spannung gewinnt und in einem psychologischen Zweikampf mündet, in dem mit allen Waffen und Mitteln gekämpft wird. Leider bekommen wir nur ein leidlich spannendes, halbgares Allerwelts-Psychoduell vorgesetzt, das unspektakulär und vorhersehbar auf seinen vermeintlichen Höhepunkt zusteuert. Betrachtet man die einzelnen Aspekte, wurde eigentlich alles richtig gemacht, aber leider wollen sich die verschiedenen Zutaten nicht zu einem stimmigen Hauptgang zusammenfinden. Man bleibt seltsam unberührt ob der zunehmenden Not und Verzweiflung von Cate Blanchett und ist enttäuscht über die nicht ausgeschöpften Möglichkeiten, die die Rolle von Judi Dench bietet. Sie macht das gut, wirkt aber unterfordert. Man sieht förmlich, was aus diesem Film hätte werden können, wenn man sich zwischen Drama und Thriller entschieden und nicht versucht hätte, einem möglichst breitem Publikum gerecht zu werden. So ist der Film für ein richtiges Drama viel zu seicht und für einen richtigen Thriller viel zu langweilig und nett. Was bleibt, ist der Wunsch nach a) einem richtig rührenden Drama oder b) einem richtig bösen Thriller. Man kann diesen Film gucken, ohne sich darüber zu ärgern, Geld dafür ausgegeben zu haben, aber man hätte für sein Geld ruhig etwas mehr erwarten dürfen. Setzen, 3-.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Elizabeth (Special Edition)

Elizabeth (Special Edition)
mit Cate Blanchett, Geoffrey Rush, Christopher Eccleston, Regie: Shekhar Kapur

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Elizabeth (Special Edition)

Produktbeschreibung


Elizabeth S.E. DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Einer der großen Filme über die Elisabethanische Ära Englands des Jahres 1998 ist neben dem siebenfach oscarprämierten Shakespeare in Love Shekar Kapurs randvoll mit politischen Intrigen, Sex, Gewalt, religiösen Spannungen und Krieg gefülltes Drama Elizabeth.
Das England des Jahres 1554 ist ein finanziell angeschlagener, von religiösen Verwirrungen heimgesuchter Staat, der von der alternden Königin Maria (auch "Bloody Mary" genannt) regiert wird: Sie weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und so bemüht sie sich, als eine ihrer letzten Amtshandlungen, den Katholizismus wieder als Staatsreligion zu etablieren. Eine starke Kirche garantiert ihr einen starken Staat. Und der Staat ist alles, was sie, die kinderlose Monarchin, der Nachwelt hinterlassen kann. Doch mit ihrem Tod besteigt ihre protestantische Halbschwester Elizabeth (Cate Blanchett) den Thron. Sehr zum Missfallen einer Reihe von Mary auch nach dem Tod untergebener Vasallen, die gegen die neue junge Königin nicht nur Opposition ergreifen, sondern kaltblütig Versuchen, die Monarchin zu ermorden. Elizabeths Berater (unter ihnen Sir William Cecil, superb dargestellt von Sir Richard Attenborough) drängen sie, sie solle heiraten, da, so ihr Kalkül, eine Heirat das angeschlagene englische Imperium stabilisieren könne.
Sie ahnen nicht, daß Elizabeth bereits einen Liebhaber hat. Es ist der leidenschaftliche, aber leider verheiratete Robert Dudley (Joseph Fiennes). Die Beziehung der beiden ist jedoch nicht nur durch seine Heirat dem Untergang geweiht. Robert kommt mit Elizabeths beginnender Emanzipation gegenüber ihren Feinden nicht zurecht. Die Stärke, die sie entwickelt, macht ihm sogar Angst. Mit Hilfe ihres Beraters Walsingham (Geoffrey Rush) beginnt Elizabeth schließlich den Kampf gegen ihre Feinde am Hofe aufzunehmen. Sie begibt sich in einen Kampf, den sie schließlich mit ihrer Kraft, Stärke und Intelligenz gewinnt und der sie bis heute zu einer der bedeutendsten Monarchinnen der britischen Geschichte gemacht hat. Ihre Liebe aber bleibt dabei auf der Strecke und sie selbst bleibt unverheiratet und einsam.
Cate Blanchetts oscarnominierte Verwandlung einer jungen, naiven Prinzessin hin zur starken, selbstbewussten, scharfsinnigen Königin ist sowohl von großem Ernst wie von großer Sympathie geprägt. Ihre blasshäutige Schönheit wirkt gleichwohl feurig wie unterkühlt. Ebenso beeindruckend wie Cate Blanchetts darstellerische Leistung wirken die verschwenderischen Kulissen. Die kühlen, dunklen Sets werden von einer üppigen Kostüm-Show ergänzt, die das Goldene Zeitalter der englisches Monarchie -- nach ihrem Austritt aus dem Mittelalter in die Neuzeit -- für einen kurzen Moment lebendig werden lassen. In dieser Welt beeindruckt Elizabeth als die Chronik einer selbstbewussten Frau und bietet ein ansehnliches Stück lebendigen Geschichtsunterrichtes. --Shannon Gee

Amazon.de DVD-Bewertung


Auch die DVD-Fassung des Films ist empfehlenswert. Sie enthält die deutsche und englische Sprachfassung (beide in Dolby Digital 5.1), wahlweise mehrere Untertitel und eine Fülle an Zusatzmaterial. Neben Interviews mit dem Regisseur, Cate Blanchett und Geoffrey Rush gibt es außerdem ein Making of sowie einen Blick "Behind the Scenes" mit Aufnahmen von den Dreharbeiten, weiteren Interviews und interessanten Infos zum Film. --Shannon Gee
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5 Kundenrezensionen:

Toller Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2. Film gesehen und anschließend sofort den ersten hier gekauft.

Geschichte mit einer Prima Hauptdarstellerin
Ein Fenster in die Vergangenheit.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mitte des sechzehnten Jahrhunderts versucht die alternde Königin Maria in England den Katholizismus wieder einzuführen. Andersdenkende, so auch ihre Halbschwester Elizabeth, werden verfolgt und mit dem Tode bedroht. Nach Marias Tod wird Elizabeth Königin und muss sich gegen die konspirativen Bünde der Katholiken durchsetzen. Mehrmals wird ihr Leben bedroht.

Zudem wächst der Druck der konservativen Kräfte sie zu verheiraten. Die französischen und spanischen Brautwerbern versteht sie geschickt hinzuhalten und zur rechten Zeit nach hause zu schicken. Zudem hat Elizabeth eine Liaison, die sie zufrieden stellt. Elizabeth wird jeden Tag selbstbewusster in ihrem Amt und verfolgt ihre eigenen Ziele. Sie säubert den Hof und das Land von ihren Widersachern.

Das spannende Stück Zeitgeschichte wird mit pittoresken Szenenbilder, filigranen Dialogen und einer atemberaubenden jungen zarten Gestalt in der Person Cate Blanchett ausgezeichnet umgesetzt. Mit viel Sinn für Details in Form von Accessoires, Etikette und in der Art der Anschläge geht der Film auf die Besonderheiten jener Zeit ein und vermittelt dem Zuschauer ein Fenster in die Vergangenheit.
das goldene Zeitalter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also zuerst muss ich sagen, dass der Film für mich sehr gelungen ist. Die Darsteller sind toll, die Requisiten traumhaft, die Dialoge glaubhaft. Hingegen der Meinungen einiger Bewerter möchte ich sagen, dass ich mich aufgrund dieses Filmes sehr viel mit Elizabeth I. beschäftigt habe (empfehlenswert ist z.B Rosalind Miles` Buch: Königin von England. Dabei habe ich festgestellt, dass der Film und die wahre Geschichte der jungfräulichen Königin unglaublich viele Parallelen enthalten. Außerdem sollte man bedenken, dass man nicht 30 und mehr Jahre einer so schillernden und beeindruckenden Gestalt in 120 Minuten erzählen kann, ohne, dass der Zuschauer entweder mit dem Zusehen und Begreifen nicht hinterherkommt oder den Fernseher vor lauter Unglauben ausschaltet. Geschichte ist nun mal oft nicht einfach zu erzählen, aber wenn man sich auf diese Zeit einlässt und die Schauspieler und Regisseure und Drehbuchautoren ihre Sache machen lässt, kommt meist ein überraschendes Werk heraus. Ich selbst werde mir den Film sicher immer wieder ansehen und wer der Meinung seien sollte, dass zu wenig Historie darin verarbeitet wurde, dem sei hier gesagt, dass nichts, was geschichtlich etwas unkorrekt erscheint dieser unglaublichen, wundervollen, bewundernswerten Frau in diesem Film einen Abbruch tut. Unbedingt ansehen und sich selbst eine Meinung bilden.
Genial-düsteres Kammerspiel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach handelt es sich bei "Elizabeth" um einen der besten britischen Filme der letzten zwanzig Jahre (in der Tat ein zutiefst "britischer" Film, trotz eines indischen Regisseurs und zweier australischer Hauptdarsteller). Ich möchte im Nachfolgenden einmal zwei meiner Meinung nach herausragende Eigenschaften herausstreichen:

1. Zeitlosigkeit
In manchen Rezensionen wird dem Film anhand gewisser Details die historische Genauigkeit abgesprochen. Ich halte das für einen grundsätzlich verfehlten Ansatz. Es ist - soweit ich das von außen beurteilen kann - überhaupt nicht die Absicht, eine lexikographisch genaue Biographie der Königin Elizabeth I. auf die Leinwand zu bringen. Es ist ja gerade die Stärke dieser Art von Literatur, dass sie allgemein gültige Wahrheiten über die Menschheit an sich ausspricht, die vielleicht an einer historischen Person locker festgemacht sind, sich aber immergültig auf andere Zeiten übertragen lassen. Das ist der Grund, weshalb seit über 400 Jahren jede Generation Shakespeares Stücke neu für sich entdeckt - und weshalb kein Mensch ernsthaft auf die Idee käme, "Hamlet" oder "Richard III." nach historischen Ungenauigkeiten zu durchkämmen.

Es kann sogar sein, dass die Elizabeth I. im Film der historischen Königin viel weniger ähnelt als einer anderen fiktiven Gestalt, nämlich der des Mafia-Bosses Michael Corleone aus der "Pate"-Trilogie. Auch wenn dieser Vergleich für manchen zunächst absurd scheinen mag, so sind die Parallelen doch in der Tat frappierend: in beiden Fällen handelt es sich um zwei junge, idealistische Menschen, die eher unverhofft und ohne ihr wirkliches Zutun in eine Machtposition gelangen, in der sie sich ihren Platz erst behaupten müssen; die Umgebung nimmt sie nicht recht ernst und glaubt mit dem Rookie leichtes Spiel zu haben. Doch dank ihrer Intelligenz, ihrer Persönlichkeit und ihrer Tatkraft schafft es Elizabeth genau wie Michael Corleone, sich zur Herrin über das System aufzuschwingen - doch hier wie da zu einem hohen Preis; die Machtposition wird letztlich durch ein Blutbad gesichert, welches die eigenen Schärgen unter den Gegnern anrichten. So wie Elizabeth ihre Menschlichkeit aufgeben muss und quasi zu einer lebenden Statue erstarrt, um in höhere, göttliche Sphären aufzurücken, so verflüchtigt sich zunehmend alles Leben aus den Augen des Brudermörders Michael Corleone, dessen unaufhaltsamer moralischer Verfall seine Seele in die Hölle verbannt.

"Elizabeth" hat einige unwahrscheinlich starke Szenen zu bieten, die man in dieser Qualität im Kino höchstens einmal in zehn Jahren zu sehen bekommt. Auffällig ist auch, dass alle Elemente des Kinos daran ihren Verdienst haben: das exzellente Drehbuch (man denke nur an den Schlussdialog zwischen Elizabeth und ihrem Berater Walsingham), die hervorragenden Schauspieler (s. unten), die ausgezeichnete Kamera usw. - insgesamt muss man also vor allem der Regie ein großes Kompliment machen.

2. Schauspieler
Über Cate Blanchett, die mit "Elizabeth" wie mit einem Donnerschlag auf der Bühne des internationalen Films auftauchte, muss man an dieser Stelle wohl nichts mehr sagen. Sich über ihre ausgezeichnete Darstellung zu äußern wäre ungefähr so informativ wie die Aussage, dass London in England liegt ... ich möchte viel eher auf die zahlreichen anderen Beteiligten verweisen, deren Leistung in diesem Film immer ein wenig im Schatten der großen Australierin steht.
Man kann einen Regisseur eigentlich nur beneiden, der ein solches Ensemble zur Verfügung hat. Von jungen Stars wie Joseph Fiennes und Vincent Cassel bis zur ehrwürdigen, absoluten Weltklasse eines John Gielgud (in seinem zweitletzten Film) ist so ziemlich alles vertreten, was in ein Stück dieser Qualität hineingehört. Geoffrey Rush spielt Francis Walsingham, Elizabeth Mann fürs Grobe, mit einem Minimum an Gestik und Mimik und wirkt dabei doch unglaublich bedrohlich; Christopher Ecclestone als Duke of Norfolk strahlt mit damals erst 34 Jahren eine Autorität aus, die die meisten Schauspieler ihr ganzes Leben lang nicht erreichen und die einen wünschen lässt, diesen unglaublich talentierten Schauspieler häufiger in Produktionen dieser Größenordnung erleben zu dürfen.

Schließlich sollten noch zwei Skurrilitäten der Besetzung erwähnt werden. Eric Cantona, der damals gerade seine Fußballschuhe an den Nagel gehängt hatte, taucht als etwas steif wirkender französischer Botschafter auf - da hat sich das Casting scheinbar einen kleinen Jux erlaubt. Und ausgerechnet Daniel Craig, der heute - wie man damals natürlich noch nicht ahnen konnte - allerlei Bösewichter von Ihrer Majestät fernhalten soll, wird vom Papst persönlich mit einer Lizenz zum Königin-Abmurksen losgeschickt. Wenn M das wüsste ...
Zwischen allen Stühlen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eine Crux dieses Films ist, daß die darin vorkommenden Schlüsselfiguren nicht wirklich eingeführt oder vorgestellt werden: Wer Robert Dudley, William Cecil, Thomas Howard, und Francis Walsingham nicht schon aus Geschichtsbüchern kennt und einordnen kann, der sieht ein ziemlich langatmiges und zusammenhangloses Gewirr von Stimmen und Bildern.

Andererseits wird der Film nur unwesentlich weniger wirr für den, der die geschichtlichen Hintergründe gut kennt, weil die Macher es für weise befunden haben, sich nicht an historische Tatsachen zu halten. Man kann deshalb auch nicht zum besseren Verständnis in Geschichtsbüchern die Ereignisse nachlesen, welche im Film nur angedeutet werden.

Die Bilder allerdings sind beeindruckend fotografiert: Kathy Burke spielt mit viel Mut zur Häßlichkeit eine krötenhaft halslose Mary Tudor, und die auch nicht sonderlich hübsche aber elfenhaft fragile, überzeugend agierende Cate Blanchett erscheint mit hier roten Haaren als Idealbesetzung für Elizabeth I. Aufwendige Kostüme tun ein übriges: Der alte Ausdruck "Moving Pictures" bekommt hier eine sehr ursprüngliche Bedeutung, denn nicht selten wirken die Szenen, als ob darin die Gemälde alter Meister zum Leben erweckt würden.

"Zwischen allen Stühlen" erscheint mir dieser Film, weil der Laie ihm nur beschränkt folgen kann, und der Experte sich über die Geschichtsklitterung ärgert. Dennoch drei Sterne: 5 Sterne für Cate Blanchett sowie die optisch ansprechende Inszenierung, 1 Stern für das wirre und Geschichte fälschende Drehbuch.
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone, Regie: Steven Spielberg

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 31,40, Angebote ab EUR 29,87

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

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Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger

Produktbeschreibung


Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel
Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt „Junior“ alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung …
Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box.
Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features:
Die Rückkehr einer Legende
Die Vorproduktion

Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels
Das Make Up der Krieger
Die Kristallschädel
Seltene Ausstattungsgegenstände
Die Effekte von "Indy"
Abenteuer Vorproduktion

Das Team "Indy"
Pre-Visualisierungssequenzen
Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel

Beginn der Dreharbeiten: new Mexico
Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut
Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii
Die Action am Set
Die Erforschung von Akator
Zusammenfassung!

Pre-Visualisierungssequenzen
Flucht von Area 51
Verfolgung im Dschungel
Ameisenangriff

Galerien
Die künstlerische Abteilung
Das Abenteuer beginnt
Friedhof und Dschungel
Akator
Stan Winston Studio
Körper, Skelette und Mumien
Aliens und Kristallschädel
Fotografien von der Produktion
Portraits
Hinter den Kulissen: Fotografien

Trailer
Original Kinotrailer 2
Original Kinotrailer 3
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5 Kundenrezensionen:

Opa Indy
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es hat seinen Grund, warum Lehrer und Professoren in einem bestimmten Alter in Rente gehen und das hätte Harrison Ford bedenken sollen, bevor er sich mit 65 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gewagt hat. Da Harrison Ford, fast 30 Jahre jünger, noch aus reiner Freude an der Entdeckung den 'Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes', den 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' und mit Sean Connery auf 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' war, ist die Story bei 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' nur sehr dünn und konstruiert.
Auch ein junger Shia LaBeouf als Co Star und Stichwortgeber ändert daran nicht viel. Was an Handlung erkennbar ist, spielt nun nicht mehr zur Zeit der Nazis, sondern im Kalten Krieg und das neue Feindbild sind die Russen, aber das macht die Story um den Kristallschädel nicht weniger dünn.
Wenn sich dann die Story am Ende noch Richtung Ufos und Aliens verläuft, wird es ganz albern und es zeigt sich, dass leider auch das Thema Indiana Jones genauso wenig im neuen Jahrtausend angekommen ist wie Akte X. 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat mit den ersten drei Filmen genauso wenig zu tun, wie Akte X mit der Serie.
Es ist ein Film ohne Herz, Thrill und Spannung, der auf meiner persönlichen Wertung nur magere 5/10 erreicht. Erschreckend dann auch die Ankündigung von Harrison Ford, dass es noch weitere Fortsetzungen, also Indiana Jones-Filme geben soll.
Nur will ich gar nicht wissen, mit welchem Zivi Harrison Ford dann durch die Filme stolpert, denn für mich gibt es jetzt nur drei Teile, die glaubwürdig sind.
2 Stunden Grössenwahn!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Unglaublich das es Leute gibt die den Film als gut bzw. sehr gut bewerten! Dies sagt aus das die Menschheit sich stark zurückbilded! Der Film ist ein übertrieberner Quatsch ohne Ende! Das erste wo mir bewusst wurde das es sich hierbei um ein Flopfilm handeln wird war die Szene wo (möchtegern)Indiana Jones und ein Russe mit einem Raketentriebwerk auf einer Eisenbahnschiene entlanggeschossen wurde. Als er dann ein paar Minuten darauf im Kühlschrank einen Atombombentest überlebt zeigt wohl die grosse Anzahl an Dummheit von den Machern dieses Films! Dann kommt wenigstens ein bischen was in den Film was das Kindergarten-Niveau absenkt. Die Motorrad Szene war schonwieder etwas übertrieben aber im vergleich zum Gesamten Film noch harmlos. Den Tiefpunkt bekommt der Film nach ca. einer Stunde Laufzeit wo Indy und die anderen die Verfolgungsjagt machen. So einen übertriebernen Mist zu drehen zeigt sowohl Hirnlosichkeit bei den Machern sowie den Schauspielern. Sich auf sowas einzulassen ist nur dumm und lächerlich. In dieser Szene wird von Fahrzeug zu Fahrzeug gesprungen oder im Tarzan-style von Baum zu Auto geschwungen, 2 fliegende Objekte durchtrennen fast einen LKW, mit dem Degen wird gekämpft wärend man auf 2 Autos steht oder gar zwischen 2 Autos. Irgendwann fährt eines der 2 Autos bzw. das Schwimmauto eine Schlucht herrunter und landed auf einen Baum. Der Baum senkt sich dann langsam richtung Wasser bzw. auf einen Fluss. Dann wird mit dem Schwimmauto noch 3 Wasserfälle herruntergefahren und das zweite Auto landed direkt auf den Schwimmauto wo ein paar Leute + Indy drinsitzen. Wie die das überlebt haben bzw. unverletzt davonkommen Wissen sicherlich nur die die den Film als gut oder besser bewerten. Die restlichen 30 Minuten des Film laufen auf übertiebernen Indian Jones Niveau ab. Zum Schluss folgt eine Hochzeit. Gottseidank höhrt damit der Grössenwahn auf.
Harrison Ford ist durch sein Alter kaum mehr als Indy zu erkennen. Der Film selbst hat auch kaum was mit den Vorgänger-Indy Filmen gemeinsam. Dazu ist er einfach nur zu Kindisch und übertrieben gemacht. Abenteuer Lust kommt hier kaum auf. Indy 5 (falls es noch einen Indy geben wird) werde ich mir sicherlich ersparen genauso wie weitere Teile von James Bond Filmen, Rambo oder Terminator. Das ganze ist einfach nur zu übertrieben und läuft ins Hirnlose ab wo man immer weiter unsterblicher wird.
wenig begeistert
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
das indiana jones kult ist brauch an dieser stelle wohl nicht mehr erwähnt werden.
was diese fortsetzung hier angeht muss ich allerdings sagen das es manchmal besser wäre statt auf geldmacherei lieber auf qualität zu setzten.
dieser vierte teil fühlt sich weder wie ein teil der reihe an noch kommt er an deren klasse ran.
das liegt zum einen an der abstrusen story und den sinnfreien dialogen. zum anderen an den wenig motivierten darstellern und den total überzogenen stunts und spezial effekten.
positiv ist die leistung von harrison ford und die weniger übertriebenen actionszenen.
aber ausserirdische, mörderameisen und atombombentests machen diesen indy teil zu einem abklatsch früherer teile, der nur den namen mit selbigen gemeinsam hat. zwar waren diese vorgänger auch nicht sehr realistisch, aber immerhin waren die stunts und actionszenen nicht dermassen übertrieben.
leider scheint es ja auch in mode zu kommen dem älteren titelhelden jetzt immer einen jüngeren buddy zur seite stellen.
war z.b. in rambo 4 so, bei stirb langsam 4.0 und hier leider auch.
warum? wahrscheinlich um den film einem jüngeren publikum zugänglich zu machen. ich halte das allerdings für eine unsitte die hoffentlich bald beendet ist.
falls es doch noch einen teil geben sollte, hoffe ich das der sich auf seine wurzeln zurück besinnt. denn immerhin muss man einen film ja nicht total überladen nur weil es technisch möglich ist.
Gute Popcorn-Unterhaltung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Man darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings
(insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen.
Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos
sahen viel besser aus.
schädel
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
meine bewertung würde höher ausfallen wenn der schädel nicht so fürchterlich klein gewesen währe
wünsche mir ne neu auflage mit nem riesenschädel wie bei 300
oder wie bei allien
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Produkt-Bild: I'm Not There

I'm Not There
mit Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin, Regie: Todd Haynes

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I'm Not There
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film I'm not There (Bob Dylan), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


I'm not there ist ein konsequent kühnes Werk, mehr ein postmodernes Puzzle als eine klassische Biografie. Ein Anfangstitel macht es deutlich: "Inspiriert durch die Musik und vielen Leben von Bob Dylan." Und dennoch spielt in dem Film keine Figur dieses Namens mit. Stattdessen präsentiert Autor/Regisseur Todd Haynes sechs Charaktere, von denen jeder ein anderes Stadium in der Karriere des Künstlers repräsentiert. Ben Whishaw (Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders), ein schwarz gekleideter Poet, dient als eine schlüpfrige Art von Erzähler. Die Handlung beginnt mit der Wanderschaft eines elfjährigen schwarzen Ausreißers namens "Woody Guthrie" (Marcus Carl Franklin) - sein raues Duett mit Richie Havens zu "Tombstone Blues" ist ein Highlight - und endet mit einem silberhaarigen Billy the Kid (Richard Gere), der zusieht, wie der Wilde Westen vor seinen Augen vergeht. Und dazwischen gibt es den Folksänger, der früher einmal Prediger war (Christian Bale), den Schauspieler (Heath Ledger) und den Rockstar (Cate Blanchett, die den Dylan aus der Zeit von "Don't Look Back" bis ins kleinste Detail drauf hat). Der Ablauf ist absichtlich nonlinear, und der Cutter Jay Rabinowitz schneidet schnell, im Stil von Jean-Luc Godard, zwischen Schwarzweiß und Farbe à la cinéma vérité, Slapstick im Stil von Richard Lester und von Fellini inspiriertem Surrealismus (Ed Lachman war der Kameramann).
Was den Film für Dylan-Fans interessant macht - und potenziell Neulinge frustriert - ist, dass jedes Album und jeder Film einen anderen Titel trägt. Ledgers Robbie spielt zum Beispiel in "Grain of Sand", was in Wirklichkeit eine Referenz zu Pete Seegers Song darstellt. So wie bei Haynes' Glam-Rock-Träumerei Velvet Goldmine wird die gesamte Besetzung in die Trickserei mit einbezogen. Während Julianne Moore die ehemalige Geliebte Alice spielt und Joan Baez aufs Haar gleicht, verkörpert Michelle Williams die nur schwer zu greifende Szenegängerin Coco, also Edie Sedgwick. Auch wenn I'm not there weniger mitreißt als Control, der andere große Musikfilm dieses Jahres, belohnt er doch wiederholtes Ansehen so sehr wie nur wenige biografische Filme. Der Soundtrack vermischt Originale mit Coverversionen, so wie Jim James' ergreifendes Goin' to Acapulco. --Kathleen C. Fennessy

Produktbeschreibung


Die Legende lebt! Todd Haynes porträtiert Bob Dylan in all seinen Facetten : Musiker, Geschichtenerzähler, Lichtgestalt, Diva, Visionär. Sechs hochkarätige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - übernehmen die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens.
Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in I'M NOT THERE gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Siner-Songwriter (Marcus Carl Franklin) reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet (Ben Whishaw), wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour (Christian Bale) im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader (Cate Blanchett) neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler (Heath Ledger), scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere), der sich noch einmal auf die Reise macht…
Pressestimmen
  • Ein großartiger, auch musikalisch mitreißender Trip! DER SPIEGEL
  • Herausragend! TIP
  • Durch Cate Blanchett kommt man Bob Dylan so nah wie nie! ARD TITEL, THESEN, TEMPERAMENTE
  • Tolle Leistung! TV Movie
  • Wie Dylan selbst: nicht einfach, aber einfach grandios. TV Spielfilm
  • Akustisches wie optisches Meisterwerk! Brillant druchgeknallt wie das Musikgenie Bob Dylan selbst. BILD
  • Cool... Statt eine lineare Biografie durchzudeklinieren, blendet dieses kongeniale Biopic über den ebenso enigmatischen wie genialen Bob Dylan sechs schillernde Persönlichkeiten ineinander. FOCUS
  • Abstrus-faszinierendes Kunstwerk, zum Staunen, zum Bewundern. KULTURSPIEGEL
  • Cate Blanchett ist die beste der sechs Dylan-Darsteller, selbst einen Richard Gere hängt sie locker ab. Sie ist bezaubernd androgyn. DER SPIEGEL
  • Das faszinierendste Filmportrait des Jahres... Kino & Co.
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5 Kundenrezensionen:

wieso, weshalb, warum
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
nach einer halben Stunde haben wir gehofft, dass der Film nun endlich "beginnen" könnte. Zäh, ohne jeglich Nähe zum gezeigten, schleppten wir uns nochmals 30 Minuten durch den Film, um dann zu kapitulieren.
Viel zu langatmig, stellenweise verwirrend, läßt einen der Film kalt.
Hier hat jemand viel gewollt, doch verhindern die wechselnden Darsteller jede Identifikation. Dramaturgie gibt es nicht.
Schade, haben wir uns doch auf eine spannend erzählte "Biografie" gefreut.
Der Einzige Film, der Dylan gerecht wird
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
I'm not there ist ein einzigartiger Film. Dieser Film verkörpert das, wofür Dylan immer stand: be different!
Es ist kein biographischer Film, nein, es ist vielmehr ein Film, der die verschiedenen Facetten Dylans, seine verschiedenen Lebensabschnitte, Musik- und Lebensstile widergibt. Und das kann bei jemandem wie Dylan wirklich nur funktionieren, indem man ihn durch verschiedene Schauspieler verkörpern lässt.
Vor diesem Film hätte ich schwören können, dass Dylan eigentlich nur von Dylan selbst gespielt werden könnte, doch 'I'm not there' schafft es auf bewundernswerte Weise das abstrakte »Dylan« in eine Form zu bringen.

Natürlich sollte man ein breites Grundlagenwissen über Dylan mitbringen, ansonsten wird man nicht viel Freude an diesem Film finden.
Auch ist es zu empfehlen, die originale Version auf Englisch zu schauen, Dylan in Detusch passt einfach nicht so ganz.
puuuuh
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Durchgehend langweilig. Der Film kommt ewig nicht auf den Punkt, oder besser gesagt es gibt garkeinen. Der Film zündet nicht.
Habe schon lange nicht mehr solch einen langweiligen Film gesehen.
Da helfen auch die vielen vielen Stars nichts.
Öde, konfus und langweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Keine Ahnung, warum dieser pseudointellektuelle Schmarrn überhaupt für diverse Film-Preise nominiert wurde. Wenn man kein Kenner oder gar Fan von Bob Dylan ist, versteht man kaum einen Handlungsstrang, wird von all den vielen Namen und Personen nur verwirrt und langweilt sich zu Tode. Da helfen auch die vielen schönen bunten Bilder nicht drüber hinweg.
Langweiliger, bemüht avantgardistischer Film!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Selten habe ich bei einem Kinobesuch so gelitten wie hier. Der Film zündet überhaupt nicht, ist einfach nur furchtbar zäh und langweilig. Bei 131min Laufzeit sind diese Attribute tödlich. Das Konzept unterschiedliche Facetten von Bob Dylan in episodenhaften Abschnitten mit unterschiedlicher Besetzung des Protagonisten zu inszenieren ist theoretisch interessant, führt aber dazu, dass der Film einfach nur zerfällt. Ein Spannungsbogen kann sich entsprechend nicht entwickeln. Die Brüche sind zu abrupt. Nachdem ich schon fast eingenickt war, erschien Bob Dylan auf einmal als von Überschauspieler Richard Gere dargestellter Cowboy in einem Western-Szenario.(RICHARD GERE!!! er meistert übrigens auch die Rolle des Cowboy-Bob Dylan souverän mit Hilfe seines lange geübten tonischen Gesichtsausdrucks, der auch schon in Filmen wie "American Gigolo" oder "Pretty Woman" funktionierte und ihn wahrscheinlich zusammen mit seinem guten Aussehn berühmt gemacht hat) Dies bezieht sich wohl auf Bob Dylans Bestreben ein Held zu sein (so oder so ähnlich, interessiert zumindest mich nicht)Das ist einfach zu viel, und leider auch zu schlecht. Man ist immer bemüht avantgardistisch zu sein, beim bemüht bleibt es dann aber auch. Kurze surreale Einlagen können einen schlechten Film nicht retten, v.a. wenn diese ebenso misslungen sind. Als Beispiel sei hier erwähnt, das sich Bob Dylan, offentsichtlich im Drogenrausch auf einmal im Zeitraffer Tempo bewegt - was für ein wahnsinniger, bereichender Effekt. Leider lässt sich Atmosphäre mit kleinen Taschenspielereien nicht aufbaun. Das Problem mit der teilweise surreal anmutenden Symbolik des Films ist, dass sie sich immer auf ziemlich banale biographische Hintergründe bezieht. Ein noch größeres Problem ist, dass man als nicht Bob Dylan-belesener einfach nicht verstehen kann worauf sich manche Bilder beziehn. Der Film kann also niemals mehr als ein reiner Fan-Movie sein. Also ein Kunstfilm für Musikfans - hoffentlich wurde hier kein Präzedenzfall geschaffen, sonst stehn uns noch ähnliche Projekte über Elvis, die Beatles oder Gott-Weiß-Wen bevor. Ozzy Osbourne wird dann vielleicht in seiner Biographie von einer überdimensionalen, kopflosen Fledermaus verfolgt, Frank Sinatra ist Gangsterboss von Chicago und brennt illegal Fusel im Hinterhof. Gruselig! Eingefleischte Bob-Dylan-Fans haben bestimmt kindliche Entdeckerfreude, hier biographische Bezüge dieser Symbolik zu entschlüsseln. Viel Vergnügen!
Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin durchaus kein Konsument von ausschließlich klassischem Popcorn- Kino, der nur Filme nach gewohntem Schema erwartet und toleriert. Ich liebe viele Filme die mit gängigen Sehgewohnheiten brechen. Aber an die Klasse beispielweise eines David Lynch o.ä. reicht der Regisseur auch nicht ansatzweise heran. Über die schauspielerischen Leistungen kann man reden, muss man aber nicht(außer über Richard Gere natürlich, der alle an die Wand spielt), da mit gutem Spiel hier einfach nichts zu retten ist. Nach dieser Erfahrung konnte ich einfach nicht verstehn, dass dieser Film so bejubelt wurde, und zwar allem Anschein nach überall. Wahrscheinlich werden die meisten Kritiken von Vertretern der 68er Generation geschrieben, die sofort in verzücktes Schwelgen verfallen wenn ihr einstiger Held auftaucht.
Schließlich fand ich doch noch ein "Online-Review", das meiner Bewertung ziemlich nahe kommt: "It doesn't work. It is just a mess".
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Produkt-Bild: Babel

Babel
mit Brad Pitt, Cate Blanchett, Said Tarchani, Regie: Alejandro González Iñárritu

DVD von Unbekannt
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 5,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Babel
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Babel DV

Amazon.de


Brillant konzipiert, herausragend inszeniert und wundervoll geschauspielert ist Babel unbestreitbar einer der besten Filme des Jahres 2006. Regisseur Alejandro Gonzáles Inárritu und sein Co-Autor Guillermo Arriaga (die zwei arbeiteten auch schon bei Amores Perros und 21 Gramm zusammen) weben die unterschiedlichen Fäden ihrer Geschichte zu einem fein gesponnenen Ganzen zusammen, bei dem es nur scheinbar um grundverschiedene Menschen geht, die nichts miteinander zu tun haben: Ein amerikanisches Ehepaar (Brad Pitt und Cate Blanchett) wird während eines Urlaubs in Marokko zum Mittelpunkt eines internationalen Zwischenfalls, der die Familie eines armen ortsansässigen Bauern (Mustapha Rachidi) zu zerreißen droht. Ein kalifornisches Kindermädchen (Adriana Barraza), deren Arbeitgeber nicht rechtzeitig zurückkommen können, trifft die folgenschwere Entscheidung, ihre beiden kleinen Schützlinge mit nach Mexiko zur Hochzeit ihres Sohnes zu nehmen. Und ein taubstummes japanisches Teenie-Mädchen (die außergewöhnliche Rinko Kikuchi) versucht nach dem tragischen Tod ihrer Mutter mit ihrem Verhältnis zu ihrem Vater und der Welt im Allgemeinen klar zu kommen.
Es ist vielleicht nicht überraschend oder besonders originell, dass ein Gewehr das Verbindungsglied zwischen all diesen Menschen und ihren Geschichten ist. Doch Babel ist nicht bloß ein Film über Gewalt und ihre tragischen Konsequenzen. Es geht hier um Kommunikation, und ganz besonders das Fehlen davon - sowohl zwischen den Kulturen, indem Themen wie Terrorismus und Immigration behandelt werden, als auch innerhalb einer Kultur, wo Ehemänner nicht richtig mit ihren Frauen reden können und Eltern ihre Kinder nicht verstehen. Inárritus handwerklicher Umgang mit seinem Medium ist in Bild und Ton meisterhaft. Die Kameraarbeit ist mal zurückhaltend, mal sprüht sie vor kinetischer Energie; die Musik passt stets hervorragend zu den Szenen; der Schnitt ist dicht aber nicht verwirrend, und so füllt sich der Film (immerhin mit einer beachtlichen Lauflänge von 143 Minuten) mit einer ganzen Reihe von unvergesslichen Momenten. Viele davon sind karg und trostlos, und kaum jemand wird behaupten, dass dies alles zu einem “Happy End” führt, aber dennoch gibt es am Schluss ein Gefühl der Versöhnung, vielleicht sogar mit guten Vorsätzen. “Wenn du verstanden werden willst ... hör zu", so sagt die Werbezeile des Films. Und wenn du einen Film willst, der dich zum Nachdenken anregt, dann ist Babel unverzichtbar. -- Sam Graham
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5 Kundenrezensionen:

boah neee .... was soll das?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film dauert über 2 Stunden.... In diesen 2 Stunden hätte ich meiner Katze auch beim Schlafen zuschauen können...

Was soll der Film? Verschiedene Handlungen,die alleine total uninteressant sind, werden hier mit einander in den Mixer geworfen und raus kommt ein Film,

DEN MAN SICH BESSER N I C H T ANSIEHT!!!!!!!!!!!!!!!

Ein mega langweiliger,gänzlich uninteressanter Film!!!!
Vorsicht: spröde!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gleich vorweg: Das ist kein Unterhaltungs-Film! Das ist ein Film, der seine Zeit braucht, Geduld und den Willen, den Film wie ein Puzzle zu betrachten. Dann entdeckt man seine Qualitäten:
dass er die ZuschauerInnen nicht mit Antworten und Lösungen abspeist, sondern mit Fragen entlässt;
dass er - wie seinerzeit die Existentialisten - das Leben als eine Ansammlung von Zufällen, Koinzidenzen, v.a. aber schonungslos in seiner Tragik zeigt;
dass er nicht wie das übliche Unterhaltungskino bloß große Gefühle zeigt und auslöst, sondern auch das Hirn anspricht (und dazu gehören fast Brecht'sche Verfremdungseffekte wie das Abbrechen von Szenen, damit man sich nicht in Gefühlen suhlen kann);
dass er, sofern das in der heutigen Kinoindustrie möglich ist, kompromisslos ist (wie man an den äußerst unterschiedlichen Reaktionen sehen kann).
Alles in allem: ein gelungener Film, der, wenn man sich auf ihn einlässt, noch lange nachhallt; von dem einige Szenen und Bilder einen tagelang verfolgen; auf den man hinauf nicht so schnell wieder einen Film sehen kann.
Schicksalsschläge
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
der film hat mich wirklich berührt. alle schaupieler spielen fabelhaft und die verschiedenen storys sind genial. vor allem, wie aus den vielen storys dann eine große story wird ist bemerkenswert!
Verarbeiten tiefer Depression
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wie soll man das verstehen? An diesem Film scheiden sich für mich die Geister! Sicher kann man über die künstlerisch und perfekt inszenierte Episodenfolge Lobeshymnan singen, aber insgesamt stellt sich der ganze Film einfach nur in einer traurigen Stimmung da. Wie muss es um einen Regisseur bestellt sein, der eigentlich nur zutiefst traurige Schicksale aneinanderreiht. Meiner Meinung nach kann man hier auch nicht mehr als Darstellung von Zufall und Folge daraus erkennen. Letztendlich ist lediglich die Rettung der beiden Kinder die einzig positive Situation in diesem FIlm und die wird mit einem Nebensatz abgetan. Auf mich wirkt das Werk genau wie Oppositionspolitiker: Immer nur Missstände anprangern, aber keine Lösung vorweisen können. Passt in die Geschichte der Bush - Regierung!!!
Emotional u. visuell interessant, aber leider nicht durchgehend gelungen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
In Marokko wird aus Dank ein Gewehr an einen Jagdführer verschenkt. Dieser verkauft es weiter an einen Ziegenhirten, um Kojoten zu verjagen. Als einer seiner Jungs jedoch auf einen Reisebus schießt, tritt er damit eine Lawine von Ereignissen los, die sich auf mehrere Personen und Erdteile auswirken...

Im Film gibt es 4 Handlungsstränge: Zwei davon spielen in Marokko, einer in Japan und einer in San Diego bzw. in Mexiko. Ein US Ehepaar mit Beziehungsproblemen (Brad Pitt u. Cate Blanchett), ein taubstummes japanisches Mädchen, eine mexikanische Tagesmutter mit ihren 2 amerikanischen Kindern, ein Ziegenhirte und seine 3 Kinder - die Hauptakteure des Films haben eigentlich nichts miteinander zu tun. Und dennoch vermag eine einzige Kugel ihr Leben radikal zu verändern und eine Katastrophe nach der anderen auszulösen - bis hin zu einer internationalen Krise, die weltweit durch die Medien geht.
Im Mittelpunkt des Films stehen Tragik, Leid, gestörte Kommunikation und fehlerhafte Entscheidungen. Keine Hollywood Hochglanzproduktion, keine Mainstreamkino. Vielleicht wurde "Babel" deshalb mit reichlich Lorbeeren und Auszeichnungen überschüttet? Dabei ist die Grundidee so simpel wie genial: Eine Tat bleibt nicht nur ohne Folgen, sondern kann sogar in weit entfernten Ländern noch Auswirkungen haben. (Der sog. Butterfly Effect.)

Die 5.1 Anlage wird bei diesem Film überflüssig. Oftmals gibt es entweder kaum bzw. gar keinen Ton oder die Bilder werden nur von fast perfekt gewählter, sehr ruhiger, unauffälliger Musik untermalt. Angesichts der Aussagekraft der Bilder ist das aber i. d. R. auch völlig ausreichend. Das Geschehen ist meist tragisch oder unterhaltsam genug und bedarf keinerlei (falsch verstandener) Aufwertung mittels Soundeffekte.
Die Bilder des Films sind generell sehr gut gelungen, dass die meisten Darsteller praktisch unbekannt sind, stört zu keinem Zeitpunkt und das Grundkonzept ist schlicht weg klasse.
Aber dennoch gibt es leider bei so vielen Lichtblicken auch Schatten.

Im Film wird nicht die zeitlich korrekte Reihenfolge der Geschehnisse gezeigt. Das kann man als Kunstgriff verstehen, um die Spannung zu erhöhen. An einigen Stellen ist das angebracht, an anderen wirkt es weniger gelungen.
Neuerdings scheint sich in Hollywood der Irrglaube zu manifestieren, dass ein Film durch die Verwendung von Untertiteln besonders anspruchsvoll wird und damit auch zu einem OSCAR Aspiranten aufsteigt. In der Realität entsteht dadurch aber Langeweile und Unmut beim Zuschauer! Der sieht sich bei "Babel" ständig mit Spanisch, Marokkanisch und Japanisch konfrontiert. Ergo sind mindestens 60% des Films mit Untertiteln versehen. Zu oft vermitteln die untertitelten Bilder zwar ausreichend Emotionen, aber nicht genug Inhalt, damit der Zuschauer versteht, worum es gerade geht. Man sollte jedoch einen Film sehen und nicht überwiegend LESEN müssen, um ihn zu verstehen!
Der japanische Teil des Films mit dem taubstummen Mädchen ist für sich genommen durchaus interessant und erzählt praktisch eine komplett eigene Geschichte. Nur hat dies mit dem Verlauf des Zwischenfalls rein gar nichts mehr zu tun und passt auch überhaupt nicht zum Rest des Films! Fast drängt sich einem der Gedanke auf, dass hier eher ein voyeuristischer Aspekt bedient werden soll, da man hier häufiger mit Nacktheit (inkl. einer denkwürdigen "Basic Instinct"-Gedächtnisszene) konfrontiert wird. Diesen Teil des Films hätte man problemlos und ersatzlos (!) streichen können, ohne das der Film auch nur irgendetwas an Wert, Inhalt, Aussagekraft etc. verlieren würde. Er ist tatsächlich komplett überflüssig!
Zu guter letzt stellt sich noch die Frage, ob die Urinierszene mit Cate Blanchett eigentlich wirklich nötig war???

Fazit:
Die Grundidee ist an sich sehr vielversprechend und ich mag solche verwobene Filme (11:14, LA Crash, The Butterfly Effect etc.) auch prinzipiell sehr gern. Die (weitgehend unbekannten) Schauspieler spielen ihre Rollen erstklassig und die Einfachheit der Bilder ist vielfach schlicht weg beeindruckend.
Dennoch nerven die extrem vielen Untertitel und die Verzögerung der Geschichte durch den komplett unnötigen japanischen Teil. Zudem ist "Babel" etwa 30 Minuten zu lang geraten. Der Film büßt dadurch sehr viel von seiner Wirkung ein. Somit war "Babel" als Ganzes leider nicht sonderlich 'spannend' oder überwiegend zutiefst emotional bewegend, sondern streckenweise sogar eher langweilig. Problemlos kann man den Film immer mal wieder unterbrechen. Und im Gegensatz zu den anderen zuvor genannten Filmen würde ich mir "Babel" kein zweites Mal ansehen!
Daher gibt es von mir auch nur 2 statt 3 Sterne in der Endbeurteilung.
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Produkt-Bild: Banditen!

Banditen!
mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Cate Blanchett, Regie: Barry Levinson

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 0,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Banditen!
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Banditen!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.08.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die richtige Chemie und Schrulligkeit, gepaart mit einer Spitzenbesetzung, sorgen dafür, dass Barry Levinsons Banditen mehr als nur eine weitere Komödie über Gangster geworden ist, die nicht zusammenpassen. Die geschickte Handhabung des Regisseurs von Rain Man ist in der Roadmovie-Struktur von Banditen spürbar, der die Bankräuber Joe (Bruce Willis) und Terry (Billy Bob Thornton) auf einer kriminellen Spritztour von Oregon nach Kalifornien begleitet. Unterwegs schließen sich ihnen ein aufstrebender Stuntman und Fluchtautofahrer (Troy Garity) und eine vernachlässigte Hausfrau (Cate Blanchett) an, die sich nach ihrer Flucht aus einer todlangweiligen Ehe sowohl in Joe als auch in Terry verliebt. Dem Drehbuch von Harley Peyton (Twin Peaks) folgend, wechselt Banditen mit gewagter Hingabe von Charakterkomödie zu Krimi, und der Humor (vor allem Terrys zahlreiche Neurosen) wirkt gelegentlich gezwungen und seicht. Levinson sorgt jedoch für Ausgleich mit ungewöhnlichen Momenten der Zärtlichkeit, was seiner Mannschaft die Möglichkeit gibt, tiefgründige Charakterzüge zum Ausdruck zu bringen, die nicht unbedingt im Drehbuch zu finden sind. Der ungewöhnliche Ausgang dürfte aufmerksame Zuschauer nicht unbedingt überraschen, aber er gibt Banditen den Extrakick, den er braucht. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Keine Komödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lustig ist zwar der Film nicht wirklich, jedoch sehr unterhaltsam mit einer guten Story! Alles durchdacht, so mag ich es am Liebsten!
Sehenswerter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Bruce Willis nicht nur in Actionfilmen glänzt ist wohl jedem Fan klar, doch auch in "Banditen" spielt er eine hervoragende Rolle als Gangster neben Billy Bob Thornton die einen Coup starten wollen und das in einer unglaublichen Story. Ich will nicht soviel verraten außer seht ihn euch an!!
Klasse - trotz Vorurteil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich muss zugeben das ich mich überwinden musste den Film zu schaun. Hatte ihn schon bestimmt ein Jahr zuhause. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Der Art zu erzählen, die Schauspieler (allen voran Cate Blanchett) und vor allem die Musik machen diesen Film zu einem echten genuß. Es wird nie langweilig und allein wegen dem Ende lohnt es sich diesen Film anzuschaun, daher mein Tip: Rein in den DVD Player!!!!
Intelligente Komödie!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film "Banditen!" ist eine schöne feingeistige Gaunerkomödie, die bestens unterhält und bis zum Ende spannend und lustig ist.

In den Hauptrollen sind zwei Brüder, gespielt vom ewig-coolen Bruce Willis und dem neurotischen Billy Bob Thornton. Dazu kommt bald ihre "Geisel", gespielt von Kate Blanchett.
Die Handlung ist witzig und spannend zu gleich. Vor allem scheint mir Billy Bob Thorntons-Rolle des neurotischen Bruders, der überall seine Wehwechen hat, ihm wie auf den Leib geschneidert zu sein. Kate Blanchett als ehem. "Hausmütterchen" blüht in ihrer Rolle der "Geisel" förmlich auf und ist sichtlich beiden Brüdern zugetan. So dass sich schnell ein 3köpfiges Gangstertrio entwickelt, dass gemeinsam diverse Banken ausraubt. Dies geschieht nicht auf eine wilde waffenstarrende Weise sondern eher "charmant" und "stilvoll", indem der Direktor der jeweiligen Bank am Vorabend von Willis und Thornton besucht wird, um am nächsten Tag mit ihm gemeinsam in die Bank zu gelangen. Dabei wirkt vor allem Bruce Willis stehts ein wenig gefährlich und unnahbar, während sein Bruder eher den Dialog sucht. Umgarnt wird das von einer ordentlichen Portion Wortwitz, der nie albern oder unpassend wirkt. Klasse.

Das Große Finale ist ebenfalls absolut gelungen und sorgt für einen schönes Filmende.

Fazit: Gewiss ist der eigenwillige Humor in diesem Film nicht für jedermann geeignet. Aber wer eine vergnügliche und intelligente Gaunerkomödie sehen will, dem kann ich "Banditen!" uneingeschränkt empfehlen.
Klasse !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schön ist das Ganovenleben - das beweisen in "Banditen" zwei wirklich prachtvolle Typen: die Bankräuber Joe (Bruce Willis) und Terry (Billy Bob Thornton). Ein Duo, das unterschiedlicher kaum sein kann: Joe ist ein Mann der Tat, einer, der weiß, wo es langgeht und den die Frauen nicht nur deswegen mögen. Terry dagegen ist ein schwer neurotischer Intellektueller und ein von Phobien geplagter Hypochonder der heftigsten Art. Und doch sind beide zusammen unschlagbar - sogar in der Liebe.
Nach einem Gefängnisausbruch müssen sie sich das nötige Kleingeld besorgen. Da sie bei ihrem ersten Bankraub und den dann noch folgenden Überfällen stets charmant und liebenswert auftreten, werden die Zwei schnell zur (Fernseh-)Legende. Und selbst ihre Opfer fühlen sich geschmeichelt, weil ausgerechnet sie die Ehre haben, von dem Duo beraubt zu werden.
Das geht so lange gut, bis sie zufällig Kate (Cate Blanchett) kennenlernen, die sich gerade mit ihrem Mann, einem Top-Manager, verkracht hat und sich nun frustriert, aber wild entschlossen den beiden als Gangsterbraut anschließt. Was übrigens wörtlich zu verstehen ist, denn Kate verliebt sich gleichzeitig in Joe und Terry. Und das sorgt bekanntlich immer für einige Probleme.

Vom Anfang bis zu Ende fühlt man sich hier bestens unterhalten. Die Dialoge sind stimmig, die Figuren äußerst sympathisch, ihre Schwächen und Stärken richtig menschlich. Locker werden die Genres gewechselt, von Gangster-Komödie über Roadmovie bis zum Liebesfilm. Und den Darstellern, allen voran Billy Bob Thornton, merkt man den Spass am Dreh an. Klasse Unterhaltung.
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