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Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)

Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)
mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,73

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Spiel mir das Lied vom Tod - Single DVD, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.09.05

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.
Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der KÖNIG der WESTERN !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!!
Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig!
Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf!
Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch!
Der König aller Western
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auch immer behauptet, Filme wie "Erbarmungslos", "Rio Bravo" oder "High Noon" wären die besten Western, kennt Sergio Leones Meisterwerk scheinbar nicht, und lässt sich von seinen Vorgängerfilmen abschrecken. Dabei hat dieser Film mit einem Spaghettiwestern nicht mehr viel gemein, viel eher trifft der Begriff "Westernoper" zu.

Alles, was einen Western auszeichnet, findet man hier vereint. Was diesen Film aber aus der weiten Massen an Western heraushebt, ist seine Inszenierung. Nie zuvor haben Bild und dazugehörige Geräusche bzw Musik einen derartigen Grad an Perfektion erreicht. Beginnend mit der Anfangssequenz, die sich über fünfzehn Minuten nahezu ohne Dialog hinzieht, in denen man nur einer Bande Revolverhelden dabei zuschaut, wie sie am Bahnhof den Zug erwarten. Weiter geschieht nichts, ein Rad dreht sich im Wind, eine Fliege summt herum, der Schaukelstuhl knarzt, die Balken klappern. Dieser Auftakt gilt als Einstimmung auf den folgenden Film, er nimmt sich Zeit, seine Figuren, seine Landschaften und Szenen zu inszenieren, und das erfordert Geduld vom Zuschauer.
Wer die nicht aufbringen kann, wer schnelle Schnitte und viel Action braucht, ist hier fehl am Platz.

Wenn auch fortan die Geschichte ihren Lauf nimmt, allerlei Konflikte entstehen, Widersacher aufeinander treffen etc, so bleibt der Film seinem Tempo treu. Das dies derart faszinierend umgesetzt wurde, und nicht langweilt, liegt an zwei Dingen:
1.) Oft zeigt der Film nicht bloß, er zelebriert. Soll heißen, die Kamera ergötzt sich oft minutenlang an den Gesichtern der Darsteller, im Kontrast dazu stehen gewaltige Breitbildpanoramen. Minutenlangen Kamerafahrten folgt den ganzen Bildschirm ausfülllende Großaufnahmen von Gesichtern. Auch die Beleuchtung muss lobend erwähnt werden.
2.) Der Soundtrack. Ich behaupte einfach, es gibt keinen zweiten Film, in dem Bild und Ton eine solche Form des Einklangs und der Abhängigkeit erreicht haben. Ohne den großartigen Melodien von Ennio Morricone, würde hier keine Szene funktionieren, Bild und Ton bilden eine Symbiose, die seinesgleichen sucht. Jeder der Hauptcharaktere hat eine eigene Melodie, die sich oft schon im Hintergrund ankündigt und so die Darsteller ins Geschehen einführt. Unvergessen Henry Fondas erste Szene, oder aber das legendäre Duell am Ende des Filmes.

Nun muss der Film doch aber auch eine Schwachstelle haben? Nach gut zwanzig Mal habe ich sie noch immer nicht gefunden.

Leone hat hier innerhalb des Filmes eine ganz eigene Kunstform entwickelt, lässt man sich auf das Tempo ein, wird man diesen Film nie wieder vergessen können. Ich kenne zwar die zahlreichen sogenannten "Western-Klassiker", konnte mich mit dem Genre aber nie recht anfreunden. Dementsprechend überrollt hat mich Spiel mir das Lied vom Tod, der allen Sehgewohnheiten trotzt, der sich Zeit nimmt, und den Zuschauer entführt in ein Land, in eine Zeit, kurzum: in den Westen.
Bester Western aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bester Western aller Zeiten sagen viele zum vorliegenden Film. Dieser Meinung kann ich mich nur ausnahmslos anschließen. Die Langatmigkeit ist dabei ganz gewollt und sehr entscheidend für die Spannung, die sich erst zum finalen Shootout entlädt. Mimik der Hauptakteure, untermalt von genialer Musik braucht nicht viel Aktion ohne dass die zu kurz kommt. Viele ältere Western und einige sog. Anti-Western u. a. von Eastwood kann man sich ansehen ohne dabei dass Gefühl dieses Meisterwerkes wieder zu erlangen. Anschauen und genießen.
Tolle Sammlerbox!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" erfährt mit dieser tollen Deluxe Edition eine würdige Aufmachung; für jeden seriösen Italowestern-Fan und Sammler sollte diese Box ein Pflichtkauf sein.

Wissenswert für Sammler ist folgendes: Die Box erschien im Oktober 2003 als limitierte Auflage von 20000 Stück, die so rasch ausverkauft war, dass im Dezember 2003 eine Neuauflage der Box herausgebracht wurde - ebenfalls limitiert auf 20000 Einheiten. Die Neuauflage erkennt man gegenüber der Erstauflage daran, dass sich vor der Limitierungsnummer ein B befindet - man kann also die Neuauflage als "B-Auflage" bezeichnen. So dürfte für den DVD-Fetischisten die Erstauflage bezüglich des Sammlerwertes interessanter sein als die "B-Auflage". Inhaltlich sind beide Auflagen identisch.

FAZIT: Pflichtkauf, aber ein Stern Abzug aufgrund der gegenüber Sammlern unfairen Politik von Paramount (Stichwort: Neuauflage).
die Mundharmonika ... 1968 in die Kinos und immer noch fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"once upon a time in the west"

Dieser Western ist wahrlich ein phänomenales Meisterwerk, welches Sergio Leone einen, die Zeit überdauernden Erfolg vor allem in Europa bescherte. Viele seiner Dialoge wie z.B. "Irgendeiner wartet immer!" besitzen heute Kultstatus, und viele Szenen haben sich in das Gedächtnis der Kinogänger eingeprägt.

Mit den einfach grandios spielenden Akteuren Charles Bronson, Claudia Cardinale und Henry Fonda, neben den vielen anderen, gelingt Leone (als schlecht englisch sprechender, italienischer Regisseur und mit der Angewohnheit, die Rollen selbst vorzuspielen) trotz aller Widrigkeiten ein mediterran angehauchter Kunst- und Kultfilm mit, im Rhythmus der Musik beeindruckenden Bildern von Sehnsucht und Träumen, jedoch mit dem in jeder Einstellung dargestellten, schmerzlichen Bewusstsein der Vergeblichkeit und Unwirklichkeit dieser.

Einmalige Großaufnahmen der Akteure mit ihren Augen und Gesichtern als Spiegel von Mut, Gefahr, Angst, Unsicherheit und Tod sowie grandiose Außenaufnahmen in Spanien und Arizona und starke Kontraste in Bild und Musik machen diesen wohl bekanntesten Western für jeden Fan zu einem immer wiederkehrenden Ereignis und Erlebnis.

nb: Die digitale audiovisuelle Überarbeitung dieser DVD ist ebenso fantastisch wie der Film. Es ist einfach unglaublich, was die Technik heute leisten kann.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)

Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.11.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Beulen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wozu bezahle ich eigentlich Portokosten, wenn ich schließlich eine verbeulte Metallbox bekomme??Das ist nicht so schön zum verschenken...
C'era una volta il West...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Ich hab schonmal drei von diesen Mänteln gesehen. Sie haben am Bahnhof auf jemanden gewartet. In den Mänteln waren drei Männer, und in den Männern drei Kugeln."

Es ist wirklich unglaublich wie sehr dieser Film es schafft mich zu fesseln!!! Zu meiner Schande muss ich gestehen dass dieses Meisterwerk bis vor kurzem an mir vorübergegangen war. Zufälligerweise sah ich die Wiederholung kürzlich im TV und habe selten so gebannt vor dem Fernseher gesessen. Vergessen waren die Sendungen die ich eigentlich schauen wollte und selbst die fast 1:30 h werbung konnten diesen Film nicht runterziehen. Zur Handlung muss ich wohl nichts mehr erwähnen, da sie hinlänglich bekannt ist.
Zur DVD:
Perfekte Neuauflage des Klassikers in aktuellem Gewand! Das Steelbook ist wirklich wertig verarbeitet und sieht richtig stylisch aus. Die DVD Menüs sind toll gestaltet und lassen schon vor dem eigentlichen Film Stimmung aufkommen. Einziges kleines Manko ist vielleicht der fehlende deutsche Sourround Sound, aber auch der wuchtige Stereo Sound garantiert aufgestellte Nackenhaare und Gänsehaut angesichts eines altbekannten Mundharmonikastücks ;)
Nun zum wichtigsten: Dem Bild... Kurzum es zieht einem die Schuhe aus! Bedenkt man dass der Film 42 (!) Jahre alt ist, verwundert einen dass gestochen scharfe, absolut flimmerfreie und perfekt ins 16:9 Format übertragene Bild. So und nicht anders haben Neuauflagen auszusehen!!!
Auf der 2. DVD befinden sich einige interessante Extras, wie unter anderem Interviews mit den Darstellern, eine Doku und der original Kinotrailer von 1968. Als Dreingabe gibt es noch ein tolles Poster im Filmplakat-Look.
Mein Fazit: Uneingeschränkte Kaufempfehlung grad beim momentanen Spitzenpreis von noch nicht einmal 10 Euro
Schöne Verpackung, gleicher Inhalt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Um es kurz zu machen: ich besitze schon eine anders verpackte 159-min-Version dieser DVD und wollte deshalb die etwas längere Fassung haben, da die herausgeschnittenen Sequenzen am Ende Genuß und Verständnis des Films trüben. Laut Amazon website hat die vorliegende Version eine Länge von 164 min. Pustekuchen. DVD bestellt, zum Glück vor dem Öffnen draufgeschaut: siehe da, auch nur 159 min. Return to sender...

Zum Film selbst gibt es nichts hinzuzufügen: ein zeitloses, audio-visuelles Meisterwerk, DER Western schlechthin. *****
Spiel mir das Lied vom Tod der Klassiker neu aufgelegt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu meiner grossen Begeisterung gibt es diese Western Perle seit kurzem als Steelbook Edition auf 2 DVDs zum Kampfpreis. Diesen Klassiker der Filmgeschichte sollte wirklich jeder Filmliebhaber im Regal stehen haben.

Da der Inhalt des Filmes sehr komplex ist und ich auch nicht zuviel verraten möchte werde ich den Inhalt nur ansatzweise wiedergeben:

Der Farmer McBain und seine Familie werden auf seiner Farm von Unbekannten hinterlistig ermordet. Seine zukünftige Frau Jill, die an der Farm eigentlich zur Hochzeit erwartet wird, teilt den Gästen mit das die Heirat bereits im Geheimen stattgefunden hat und Sie somit die rechtmässige Erbin des Grundstückes ist. So gerät Sie in einen überraschungsgeladenen Konflikt zwischen den sogennanten "Outlaws" und den angeblich rechtschaffenden "Vigilantes" um am Ende die wahren Umstände über den Tod ihres Ehemanns herauszufinden.

Die Handlung, nachdem sie zunächst einmal in Gang gekommen ist, überrascht den Zuschauer des Öfteren mit interessanten Wendungen und Ideen die den Film zu einem Klassiker machen. Meiner Meinung nach bietet der Film einen positiven Kontrast zu den heutigen Hollywood Effektfeuerwerken, da er in seiner minimalistischen Art mit simplen Mitteln dennoch fesseln kann.

Der Soundtrack ist legendär und warscheinlich sogar Menschen bekannt, die den Film noch nicht gesehen haben. Diese Steelbook Edition hat darüber hinaus die schönste Aufmachung, die ich bisher für diesen Film gesehen habe. Ein kultiges Poster ist ebenfalls enthalten.

Wenn Sie den Film noch nicht auf DVD haben, oder sogar bisher noch gar nicht gesehen haben kann ich auf jeden Fall meine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
Once upon a time in the West ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...oder wie in deutsch wieder einmal irreführend übersetzt "Spiel mir das Lied vom Tod" bildet den ungewollten Auftakt zu Sergio Leones Amerika Triologie. Ungewollt deshalb weil Leone keineswegs vorhatte nach den Erfolgen der Dollar-Triologie einen weiteren Western zu drehen, aber nach Druck der Studios und der Öffentlichkeit gab er schließlich nach und wollte den Western schlechthin machen, was Ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist. Fortgesetzt wird die Triologie 1971 mit "Todesmelodie" (Once Upon a Time in A Revolution) und schließlich 1984 mit dem bildgewaltigen Gangsterepos "Es war einmal in Amerika" (Once Upon A Time in America) mit Robert De Niro.
Große Schwierigkeiten hatten die Produzenten einen Hollywood Star wie Henry Fonda für einen italienischen Film zu überreden und noch dazu da er nach Claudia Cardinale nur die zweithöchste Gage erhalten sollte. Schließlich ließ sich Fonda doch überreden, da es Ihm recht reizvoll erschien endlich mal einen richtig abgrundtiefen Bösewicht zu spielen der gleich zu Beginn des Films ein Kleinkind erschießt.
Neben Fonda sind in den Hauptrollen wie eben schon genannt die wunderschöne Claudia Cardinale (Der rosarote Panther), sowie Jason Robards (Philadelphia) und natürlich der kürzlich verstorbene Charles Bronson zu sehen. Als skrupelloser Eisenbahnunternehmer Morton ist Gabriele Ferzetti zu sehen der im James Bond Film "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" als Schwiegervater von 007 zu sehen war.

Die Anfangssequenz am Bahnhof von Flag Stone wollte Leone ursprünglich einmal mit Clint Eastwood, Eli Wallach und Lee van Cleef, den Stars seiner Dollar-Triologie, besetzen um dieser einen würdigen Abschluß zu geben. Leider hat dies nicht geklappt, da Clint Eastwood bereits im großen Hollywood für den Western "Hängt ihn höher" unterschrieben hatte.

Einer der ganz großen Stars des Films ist natürlich auch Ennio Morricone, welcher wie bei fast allen Leone Filmen für die Musik zuständig war. Diesmal schuf er mit seiner Filmmusik ein Score für die Ewigkeit, ein Score das zu einem Markenzeichen dieses Films geworden ist. Traurig daran ist wohl das Morricone für seine unzähligen erstklassigen Filmmusiken bis heute keinen Oscar erhalten hat, aber dies ist auch wieder mal typisch für Hollywood.

Kurz zur Handlung dieser nicht sehr dialogreichen "Pferdeoper". Der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton schreckt mir Unterstützung des eiskalten Killers Frank auf der Suche nach Macht und Reichtum vor nichts zurück. Sein großes Ziel ist es, das Grundstück welches die ehemalige Prostituierte Jill von Ihrem ermordeten Mann geerbt hat, als wichtigen Eisenbahnstützpunkt in seinen Besitz zu bekommen. Ein schweigsamer Fremder ersteigert das Grundstück und schenkt es der Witwe zurück. Dies bringt den Killer Frank in Rage und er fordert den Fremden zum Duell. Was er nicht ahnt ist, das dieser sowieso auf der Suche nach Ihm war um eine offene Rechnung zu begleichen.

"Once Upon A Time in The West" ist ein Film den man meiner Meinung nach nur hassen oder lieben kann. Ich selbst gehöre zu den Verehrern dieses bildgewaltigen Stücks Kinogeschichte. Bis heute, knapp 40 Jahre nach Veröffentlichung, hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt. In den USA kam der Film leider erst 10 Jahre nach Erscheinen zu der Ehre die Ihm gebührte, den urprünglich spielte der Film 1968 in den Staaten nicht einmal eine Million Dollar ein. Im anscheindend anspruchsvolleren Europa wurde das Meisterwerk umgehend zum Kassenhit und gehört unter anderem in Frankreich immer noch zu den zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten.

Die DVD selbst ist für mich fast optimal gelungen. Einziger kleiner Kritikpunkt ist der fehlende deutsche Dolby Surround Ton, was ich aber nicht so schlimm finde wie einige Vorredender da der Film auch im Stereoton absolut wuchtig rüberkommt.

Diese neue Doppel DVD im Steelbook ist vom Inhalt her identisch mir der Special Edition des Films und verfügt somit über einiges an Bonusmaterial.
Unter anderem befinden sich Interviews mit Sergio Leone, Claudia Cardinale, Henry Fonda, u.a. sowie eine Bidlergallerie, mehrere Dokumentationen und sogar der Orginal Kinotrailer auf der DVD.

Für einen der ganz großen Western kann es nur fünf Sterne geben.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Special Edition, 2 DVDs)

Spiel mir das Lied vom Tod (Special Edition, 2 DVDs)
mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 7,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Morton, der skrupellose Chef einer Eisenbahngesellschaft, lässt durch den Auftragskiller Frank Henry Fonda eine irische Einwandererfamilie beseitigen, die seine Baupläne behindert. Doch der irische Familienvater hinterlässt nicht nur sein Land und seine Farm, sondern überraschend auch die hübsche Jill Claudia Cardinale als seine Witwe und Erbin, sowie die Vision einer blühenden Stadt. In diese Auseinandersetzung mischen sich der namenlose Mundharmonikerspieler Charles Bronson und der Desperado Cheyenne ein. Beide stellen sich an Jills Seite, doch mit unterschiedlichen Motiven, denn Harmonika scheint mehr daran interessiert zu sein, eine alte Rechnung mit Frank zu begleichen, der vor langer Zeit seinen Bruder ermordete.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.
Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der KÖNIG der WESTERN !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!!
Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig!
Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf!
Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch!
Der König aller Western
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auch immer behauptet, Filme wie "Erbarmungslos", "Rio Bravo" oder "High Noon" wären die besten Western, kennt Sergio Leones Meisterwerk scheinbar nicht, und lässt sich von seinen Vorgängerfilmen abschrecken. Dabei hat dieser Film mit einem Spaghettiwestern nicht mehr viel gemein, viel eher trifft der Begriff "Westernoper" zu.

Alles, was einen Western auszeichnet, findet man hier vereint. Was diesen Film aber aus der weiten Massen an Western heraushebt, ist seine Inszenierung. Nie zuvor haben Bild und dazugehörige Geräusche bzw Musik einen derartigen Grad an Perfektion erreicht. Beginnend mit der Anfangssequenz, die sich über fünfzehn Minuten nahezu ohne Dialog hinzieht, in denen man nur einer Bande Revolverhelden dabei zuschaut, wie sie am Bahnhof den Zug erwarten. Weiter geschieht nichts, ein Rad dreht sich im Wind, eine Fliege summt herum, der Schaukelstuhl knarzt, die Balken klappern. Dieser Auftakt gilt als Einstimmung auf den folgenden Film, er nimmt sich Zeit, seine Figuren, seine Landschaften und Szenen zu inszenieren, und das erfordert Geduld vom Zuschauer.
Wer die nicht aufbringen kann, wer schnelle Schnitte und viel Action braucht, ist hier fehl am Platz.

Wenn auch fortan die Geschichte ihren Lauf nimmt, allerlei Konflikte entstehen, Widersacher aufeinander treffen etc, so bleibt der Film seinem Tempo treu. Das dies derart faszinierend umgesetzt wurde, und nicht langweilt, liegt an zwei Dingen:
1.) Oft zeigt der Film nicht bloß, er zelebriert. Soll heißen, die Kamera ergötzt sich oft minutenlang an den Gesichtern der Darsteller, im Kontrast dazu stehen gewaltige Breitbildpanoramen. Minutenlangen Kamerafahrten folgt den ganzen Bildschirm ausfülllende Großaufnahmen von Gesichtern. Auch die Beleuchtung muss lobend erwähnt werden.
2.) Der Soundtrack. Ich behaupte einfach, es gibt keinen zweiten Film, in dem Bild und Ton eine solche Form des Einklangs und der Abhängigkeit erreicht haben. Ohne den großartigen Melodien von Ennio Morricone, würde hier keine Szene funktionieren, Bild und Ton bilden eine Symbiose, die seinesgleichen sucht. Jeder der Hauptcharaktere hat eine eigene Melodie, die sich oft schon im Hintergrund ankündigt und so die Darsteller ins Geschehen einführt. Unvergessen Henry Fondas erste Szene, oder aber das legendäre Duell am Ende des Filmes.

Nun muss der Film doch aber auch eine Schwachstelle haben? Nach gut zwanzig Mal habe ich sie noch immer nicht gefunden.

Leone hat hier innerhalb des Filmes eine ganz eigene Kunstform entwickelt, lässt man sich auf das Tempo ein, wird man diesen Film nie wieder vergessen können. Ich kenne zwar die zahlreichen sogenannten "Western-Klassiker", konnte mich mit dem Genre aber nie recht anfreunden. Dementsprechend überrollt hat mich Spiel mir das Lied vom Tod, der allen Sehgewohnheiten trotzt, der sich Zeit nimmt, und den Zuschauer entführt in ein Land, in eine Zeit, kurzum: in den Westen.
Bester Western aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bester Western aller Zeiten sagen viele zum vorliegenden Film. Dieser Meinung kann ich mich nur ausnahmslos anschließen. Die Langatmigkeit ist dabei ganz gewollt und sehr entscheidend für die Spannung, die sich erst zum finalen Shootout entlädt. Mimik der Hauptakteure, untermalt von genialer Musik braucht nicht viel Aktion ohne dass die zu kurz kommt. Viele ältere Western und einige sog. Anti-Western u. a. von Eastwood kann man sich ansehen ohne dabei dass Gefühl dieses Meisterwerkes wieder zu erlangen. Anschauen und genießen.
Tolle Sammlerbox!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" erfährt mit dieser tollen Deluxe Edition eine würdige Aufmachung; für jeden seriösen Italowestern-Fan und Sammler sollte diese Box ein Pflichtkauf sein.

Wissenswert für Sammler ist folgendes: Die Box erschien im Oktober 2003 als limitierte Auflage von 20000 Stück, die so rasch ausverkauft war, dass im Dezember 2003 eine Neuauflage der Box herausgebracht wurde - ebenfalls limitiert auf 20000 Einheiten. Die Neuauflage erkennt man gegenüber der Erstauflage daran, dass sich vor der Limitierungsnummer ein B befindet - man kann also die Neuauflage als "B-Auflage" bezeichnen. So dürfte für den DVD-Fetischisten die Erstauflage bezüglich des Sammlerwertes interessanter sein als die "B-Auflage". Inhaltlich sind beide Auflagen identisch.

FAZIT: Pflichtkauf, aber ein Stern Abzug aufgrund der gegenüber Sammlern unfairen Politik von Paramount (Stichwort: Neuauflage).
die Mundharmonika ... 1968 in die Kinos und immer noch fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"once upon a time in the west"

Dieser Western ist wahrlich ein phänomenales Meisterwerk, welches Sergio Leone einen, die Zeit überdauernden Erfolg vor allem in Europa bescherte. Viele seiner Dialoge wie z.B. "Irgendeiner wartet immer!" besitzen heute Kultstatus, und viele Szenen haben sich in das Gedächtnis der Kinogänger eingeprägt.

Mit den einfach grandios spielenden Akteuren Charles Bronson, Claudia Cardinale und Henry Fonda, neben den vielen anderen, gelingt Leone (als schlecht englisch sprechender, italienischer Regisseur und mit der Angewohnheit, die Rollen selbst vorzuspielen) trotz aller Widrigkeiten ein mediterran angehauchter Kunst- und Kultfilm mit, im Rhythmus der Musik beeindruckenden Bildern von Sehnsucht und Träumen, jedoch mit dem in jeder Einstellung dargestellten, schmerzlichen Bewusstsein der Vergeblichkeit und Unwirklichkeit dieser.

Einmalige Großaufnahmen der Akteure mit ihren Augen und Gesichtern als Spiegel von Mut, Gefahr, Angst, Unsicherheit und Tod sowie grandiose Außenaufnahmen in Spanien und Arizona und starke Kontraste in Bild und Musik machen diesen wohl bekanntesten Western für jeden Fan zu einem immer wiederkehrenden Ereignis und Erlebnis.

nb: Die digitale audiovisuelle Überarbeitung dieser DVD ist ebenso fantastisch wie der Film. Es ist einfach unglaublich, was die Technik heute leisten kann.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Zwei Kerle aus Granit

Zwei Kerle aus Granit
mit Tony Curtis, Charles Bronson, Michèle Mercier, Regie: Peter Collinson

DVD von KNM Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,95

Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Zwei Kerle aus Granit
Produkt-Bild: Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*

Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*
mit Charles Bronson, Peter Finch, Yaphet Kotto, Martin Balsam, Horst Buchholz, Regie: Irvin Kershner

DVD von SchröderMedia HandelsgmbH & Co KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*

3 Kundenrezensionen:

Auch die DVD Produzenten kennen keine Gnade!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
So sehr ich mich auf eine Veröffentlichung dieses Filmes gefreut habe, so kann diese DVD so gar nicht mithalten. Die Bildqualität ist einfach nur mies. In einigen Nachtszenen scheint es fast so als ob ein Schleier über den Film liegt und es pixelt manchmal gar eine Spur zuviel. Auch die Tonaussetzer dann und wann sind nicht zu verachten. Achja und als Special Feature Kapitelauswahl anzupreisen kann doch wohl nur ein Witz sein. Der Abspann bleibt am Ende regelrecht stecken, da werden Erinnerung an die VHS Zeit wach.

Dieser basiert wie zwei andere Spielfilme, Unternehmen Entebbe u. Operation Thunderbolt, die fast zur selben Zeit gedreht worden sind auf eine historische Begebenheit. Eine Flugzeugentführung aus dem Jahre 1976 die mit einer dramatischen Befreiungsaktion (Operation Thunderbolt) der israelischen Armee auf dem Flughafen von Entebbe in Uganda endete. Auch wenn man die Hintergründe kennt, bleibt dieser Film spannend. Dafür sorgen auch Darsteller wie Charles Bronson als israel. Brigadegeneral, Horst Buchholz als deutscher Terrorist, Peter Finch als Yithzak Rabin, Eddie Constantine als Pilot, Martin Balsam als Geisel, Japeth Kotto als skuriller Idi Amin uva. Charles Bronson ist zwar gross am Cover ist aber nur eine Rolle von vielen. Die Handlung wechselt geschickt zwischen Politik, Geiseln und isralelischen Militärs. Auch die Musik untermalung kann sich hören lassen. Für eine TV Produktion ist der Film eigentlich beachtlich. Hätte dieser Film eine bessere DVD verdient? JA und zwar hätte zumindest das Bild und die Tonsprünge eine Überarbeitung verdient.

Schade aber von dieser DVD (nicht vom Film) möchte ich abraten. Vielleicht läuft er ja wiedermal im TV
Eine Frechheit von Schröder Media
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da wartet man mit Spannung auf den nächsten Bronson - Film, und dann kommt
die DVD von Schröder Media in einer unglaublich schlechten Bild - und Tonqualität auf den Markt! Es ist kaum zu glauben, mit welcher Frechheit
und Unverfrorenheit diese Firma uns eine "Schrott- DVD " anbietet.Ich meinerseits werde ab sofort alle DVD's, was den Namen "Schröder - Media " trägt, in Zukunft meiden!
Für den Film gebe ich 3 Punkte,aber nur für den Film.
Toller Film, miserable DVD
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als eine von insgesamt drei parallelen Verfilmungen entstand dieser Film im Jahre 1977 unter der Regie von Irvin Kershner (Das Imperium schlägt zurück) und erzählt die Geschichte der Entführung einer Air France-Maschine durch palästinensische Terroristen am 27.Juni 1976 nach Entebbe in Uganda. Der damalige Machthaber Ugandas,Idi Amin, präsentiert sich der Welt als selbsterklärter Retter der Geiseln, achtet aber gleichzeitig immer darauf, daß sein Profil gut im Fernsehen ankommt. Schon während der Geiselnahme steht für die Welt fest, daß Amin zur Inszenierung nicht nur beigetragen hat, sondern auch zu den Drahtziehern gehört.
Ein Großteil der Passagiere ist israelischer Herkunft. Die dortige Regierung beschließt, nachdem alle diplomatischen Versuche scheitern, eine militärische Befreiungsaktion bei Nacht und Nebel.

Die DVD von Schröder-Media hat den Namen "DVD" kaum verdient. Die augenscheinlich erfolgte Abtastung einer zweitklassigen Video-Kassette ist nun wirklich unterste Schublade und strotzt nur so von Unschärfe, elektronischen Rändern und allem anderen. Von den fehlenden Bildern an den Aktwechseln für die Video-Abtastung ganz zu schweigen. Zweifellos ist der Preis Ausdruck dieser mangelhaften Umsetzung. Der Ton ist kaum erwähnenswert und hat auch noch einen fast permanenten Pfeiffton als Mitbringsel. Bedingt durch die Unschärfe sind die Titel im Absapnn kaum lesbar.
Es stellt sich hier die Frage, ob diese Art der "Umsetzung" noch in die Kategorie "Besser als nichts" gehört. Empfehlen kann ich diese DVD nicht. Wer sich jedoch, so wie ich, zu den Anhängern des guten bis sehr guten Filmes zählt, wird wohl nicht um den Kauf herumkommen. Je weniger man von der Qualität erwartet, umso besser. Die zwei Sterne sind für den Film, der, würde ich ihn isoliert bewerten, jedoch mindestens vier Sterne bekäme.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Raubtier - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*

Das Raubtier - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*
mit Charles Bronson, Susan Cabot, Morey Amsterdam, Richard Devon, Jack Lambert, Regie: Roger Corman

DVD von Schröder Media HandelsgmbH & Co KG
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 8,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Raubtier - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*

2 Kundenrezensionen:

wunderbare DVD-Edition für Deutschland!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
na holla! Leider nur in der flapsigen Zweitsynchro, die erstellt wurde, nachdem Bronsons Ruf als cooler Killer schon begründet war. Dies ist jedoch in dem Sinne vorteilhaft, dass man eine göttliche Synchronisation zu hören bekommen, die trockene Sprüche am laufenden Band liefert - Spass pur! auch positiv: um das Image von Bronson dem der Synchro anzupassen, wurde aus dem Angsthasen der Originalfassung ein knallharter Killer für die Deutsche Kinoversion, welche auch enthalten ist! dies macht sich vor allem im Showdown bemerkbar, der in der Originalfassung untertitelt ist, in der Kinofassung aber komplett Deutsch - eben weil hier viele Schnipsel entfernt wurden (und die Dialoge angepasst!), damit Bronson der eiskalte Killer wird! sehr interessantes historisches Dokument seiner Zeit in Deutschland. Dazu gibt's noch nen prächtig guten US-Trailer (Original von damals!). Kauftipp!
ZEICHEN UND WUNDER!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Na, endlich! Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder.
Machine Gun Kelly (bisher nur für astronomische Summen als Import zu bekommen) erscheint nun also doch noch mal auf DVD (!)
Ein Klassiker, der Bronson nicht nur berühmt machte, sondern auch sein Image als "Mann mit Waffe" begründete ...
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Produkt-Bild: Chatos Land

Chatos Land
mit Charles Bronson, Jack Palance, Richard Basehart, Regie: Michael Winner

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 5,12

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Chatos Land
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Das indianische Halbblut Chato Charles Bronson erschießt in Notwehr den Sheriff des Westernnestes Arillo. Chato entkommt, doch der Bürgerkriegsveteran und Indianerhasser Quincey Whitmore Jack Palance nimmt mit 13 Männern die Jagd auf. Chato hält seine Häscher zum Narren, indem er sie ins Gebirge lockt, das er kennt wie seine Westentasche - doch die Verfolger spüren Chatos Hütte auf und misshandeln seine Frau brutal. Chato schwört bittere Rache - und macht die Jäger zu Gejagten ...

Aus der Amazon.de Redaktion


Nachdem das Halbblut Chato (Charles Bronson) in Notwehr einen Sheriff erschießt, nimmt der Bürgerkriegsveteran Quincey (Jack Palance) mit einer Gruppe von Indianerhassern die Verfolgung auf. Als Chato den Trupp in die Bergwelt der Apachen lockt, ändert sich das Bild: der Gejagte wird zum Jäger... Der Spätwestern Chatos Land war 1972 die erste von insgesamt sechs gemeinsamen Arbeiten zwischen Hollywood-Star Charles Bronson und dem britischen Regisseur Michael Winner. Wie so oft in seiner Karriere spielt Bronson die Rolle des einsamen, wortkargen Rächers, der mit zugekniffenen Augen und zerfurchtem Gesicht keinerlei Gnade mit seinen Häschern zeigt. Der in einigen Szenen harte Pro-Indianerwestern kann aber auch (wie viele andere Filme aus dieser Ära) als Allegorie auf den Vietnam-Konflikt gelesen werden: auf der einen Seite die scheinbar übermächtigen, rassistischen Weißen, die brandschatzend und vergewaltigend durch ein fremdes Land ziehen und auf der andere Seite der auf den ersten Blick primitive, permanent unterschätzte Feind.
Die DVD bietet fünf verschiedene Sprachversionen (alle in Mono) und einen angesichts des doch recht hohen Alters sehr passablen Bildtransfer, der lediglich in den Nacht-Sequenzen einige Schwächen zeigt. Marc Osmers
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Charles Bronson als Halbblut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Charles Bronson der Star der Ein Mann sieht Rot (Death Wish) Reihe spielt hier das Halbblut Chato. Chato erschießt in Notwehr den Sheriff einer Kleinstadt. Nu wird er gejagt von einer Gruppe von Farmern angeführt von Jack Palance als ehemaliger Südstaaten Offizier. Dieser Film galt auch als eine Parabel zum Vietnamkrieg und dies wird in einigen Szenen deutlich. Charles Bronson wirkt wie aus Stein gemeißelt und entledigt sich seiner Gegner mit gewohnter Coolness. Diese haben allerdings auch mehr mit ihren eigenen Streitigkeiten zu tun und die Situation eskaliert. Ein wunderbarer Spätwestern mit Tiefe mit einem alles überzeugenden Charles Bronson (obwohl er hier nicht sehr viel spricht!) und Jack Palance.

Gar nicht überzeugt war ich von der Bildqualität. Wenn schon Widescreen auf dem DVD Cover oben steht sollte wohl auch der Film in Widescreen sein. Das Bild ist Vollbild 1.85:1 und nicht 16:9 (ausser Abspann und Menü!). UT sind nur in Französisch enthalten. Für ein MGM Produkt doch sehr beschähmend. Trotzem für Westernfans bleibt der Film ein Hingucker.
Rambo..goes Wild West
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der britische Regisseur Michael Winner drehte vor seinem 70er Megaerfolg " Death Wish -Ein Mann sieht rot" zwei sehr stimmige Spätwestern, 1970 war Burt Lancaster ein "Lawman", zwei Jahre später Bronson das Halbblut Chato, der auch die Hauptrolle in sämtlichen Death Wish Filmen bekam. Insgesamt kommt das Gespann Winner/Bronson auf 6 gemeinsame Filme. "Chatos Land" ist sicherlich der beste dieser Arbeiten.
Die politischen Implikationen des Films waren zu der Zeit als er in die Kinos kam, leicht zu deuten: Vietnam. Dieser Western wirkt wie eine Parabel über die amerikanischen Verbrechen in einem fremden Land.
Selbst wenn es dem Briten Michael Winner rein zufällig gelang...
Interessanterweise gab es auch zeitgleich mit dem Trauma/Aufarbeitung Vietnam auch die erste "Vergangenheitsbewältigung" der Amerikaner mit ihrer eigenen Geschichte, nicht zuletzt mit der Ausrottung der Indianer.
Durch Vietnam, durch die ganzen Umwälzungen im progressiven 60er Jahrzehnt, veränderte auch der Western sein Bild, mündet in den Spätwestern und geht auch endlich kritisch mit der Eroberung des Wilden Westens um...
Winner selbst polierte die klassische Story zusätzlich mit viel zeitgenössigem Flair auf, so ist die Grundstimmung des Films kälter, düsterer als viele Western vorher.
Chato, der schweigsame Apache ist eine Art Vorläufer von Rambo. Die Story beginnt als Verfolgungsjagd und mündet in der Halbzeit dann in eine Rachestory.
Chato erschiesst aus Notwehr einen indianerhassenden Sheriff in einem kleinen Westernkaff. Schnell hat sich eine Bürgerwehr aus 13 Männern zusammengefunden, die den Indianer schnellstens ohne Gerichtsverfahren kalt machen möchte.
Es gibt einige Hardliner in der Gruppe "nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer", die sich auch dahingehend hervortun, den mexikanischen Fährtensucher immer wieder einschüchtern...dann gibt es die "gemässigten" Männer. Mitläufer, die nur deshalb in der Gruppe sind, weil man sich gegenseitig unter weissen Nachbarn hilft und Quincy Whitmore (Jack Palance) ist der Anführer der Gruppe, ein Mann der die Gruppe zusammenhalten muss.
Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, denn die Gruppe ist alles andere als eine Einheit.
Chato, der Indianer ist den weissen Männern überlegen - er kennt sich in der Wüsten- und Felslandschaft wesentlich besser aus und spielt Katz und Maus mit seinem Verfolgern, er will sie mit seinen Aktionen zur Rückkehr zwingen.
Erst als die Patrouille Chatos Familie entdecken, die Frau vergewaltigen und Chatos Bruder töten, wird Chato zum unerbittlichen Rächer.
Dabei verschont er auch die gemässigten Verfolger nicht, es gibt keine Gnade mehr. Am Ende kehrt Chato zu Frau und Sohn zurück, die Sonne scheint - es fällt kein Wort. Die erfolgreiche Rache verheisst Magie.
Nur 99 Cent wert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Warum 99 Cent wert? Dazu später,nun zum Film.Er hat wahrlich mehr als 5 Sterne verdient.Es ist wirklich Ch.Bronsons Meisterleistung,die Rolle ist wohl die beste seines Lebens gewesen.Ein Indianer rächt sich gegen die weissen Eindringlinge und das zurecht.Ein Western einmal anders herum,wo doch sonst die "Wilden"immer als Bestien dargestellt werden und die Weißen als Gutmenschen.Chato macht nur das,was alle Ureinwohner versucht haben:Ihr heiliges Land zu verteidigen.Nun zur DVD Qualität:Da habe ich wohl eine der ersten erwischt.Da kamen Kindheitserinnerungen hoch.Jenseits des eisernen Vorhangs hatten wir auch Empfang von damals 3 westlichen TV Sendern und auch Farb TV.Es kam mir vor,beim zusehen wurde ich in die Zeit vor über 30 Jahren zurück katapultiert.Die DVD hatte die Fernsehqualität wie vor 30 Jahren.Das der Film in Mono läuft,das wussten wir schon vorher,aber den Film nicht in Digital(DVD-Digitale Video-Disk) anzubieten,sondern eine Aufnahme vom TV,ist schlichtweg eine Frechheit.Bei den Film"Easy Rider",der noch älter ist,hat das auch geklappt,Ton Mono und Film digital.Wenn wir das vorher gewusst hätten,hätte es ein DVD Rohling für 99 Cent auch getan.Chatos Land als TV Film aufgenommen und gut ist.Hoffentlich gibt es bald eine digitalisierte Version dieses tollen Filmes.
sehenswerter Western
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Parallelen zum seinerzeit noch im Gange befindlichen Vietnamkrieg sind für den jugendlichen Western-Fan wohl nicht mehr nachvollziehbar - dennoch hat der Film auch heute noch seine Meriten. Zeigt er doch wie Rassismus, Überlegenheitsdünkel, Ignoranz, bösartige Menschenverachtung und Brutalität eine Kettenreaktion verursachen, die zur totalen Vernichtung führt. Der Zuschauer erlebt sehr intensiv, wie zunehmende Angst und Wut eine verhängnisvolle Gruppendynamik bewirken, in der besonnene Stimmen keine Chance mehr haben, wo der vermeintlich Gejagte zum gnadenlosen Jäger wird.
Bronson's extrem wortkarges Spiel und seine beschränkte Mimik als ungewollt letztendlich einzig noch real denkendem, bei aller Brutalität konsequent und überlegen handelndem Rächer ist ein großer Gewinn für den Film. Für mich ist es eine der besten Rollen, die Charles Bronson in seine Karriere zu bieten hat. Auch Jack Palance als Quince Whitemore, der anfangs die Jagd auf Chato führend vorantreibt, später immer skeptischer wird und - vergeblich - vor dem Scheitern der Angelegenheit warnt, spielt in glänzender Form.
Der Film ist in vielen Szenen äußerst brutal - wobei die Brutalität hier aus der Handlung erwächst und nicht aufgesetzt wirkt - man schenkt sich nichts - Gnade wird nicht erwartet und nicht gewährt. Chatos Land ist für mich einer der besten Indianer-Filme unter den Westen - kein wirklich großer, aber ein guter und sehenswerter Western, zumal die DVD-Qualität recht passabel ist und von der grassierenden, äußerst ärgerlichen Unsitte, Spielfilme nach Gutdünken zusammenzuschneiden, m. E. wohl weitgehend verschont geblieben ist.
Bronson und Palance in Höchstform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Charles Bronson als das Halbblut Chato. In Notwehr erschießt er einen Sheriff, der ihn hinterrücks abknallen will. Sofort setzt sich ein blutrünstiger Lynchmob auf seine Fersen. Unblutig versucht er, die Meute abzuhängen. Als dies mißlingt und die Weißen seine Frau vergewaltigen und seinen Bruder bestialisch umbringen, dreht er den Spieß um - aus Jägern werden Gejagte. Keiner kehrt lebend zurück.
Der Film zeigt einen Teil der weißen Verfolger, nicht jedoch den Indianer, als brutale Rassisten, die aus Hass noch fast ihren mexikanischen Späher erschießen und mit ihrer Dummheit alle anderen mit in den Abgrund ziehen. Diese anderen sehen zu und tun einfach nichts gegen die Gewalttaten. Insofern erzählt er wohl ziemlich realistisch die Gesinnung eines Großteils der Weißen der damaligen Zeit gegenüber den Indianern, ist aber wohl auch eine zeitlose Anklage gegen dieses Wegschauen.
Jack Palance spielt den nahzu machtlosen Ex-Südstaatenoffizier von der traurigen Gestalt und mit traurigem Ende absolut klasse.
Der Film ist streckenweise sehr brutal, jedoch nicht unnötig, jede derartige Szene paßt sich der ganzen, von Anfang an düsteren Atmosphäre des Streifens hervorragend an. Zweifelsohne einer der besten Bronson-Filme überhaupt und ein wirklich guter Indianer-Western.
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Produkt-Bild: Das Gesetz bin ich

Das Gesetz bin ich
mit Charles Bronson, Al Lettieri, Linda Cristal, Regie: Richard Fleischer

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 3,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Das Gesetz bin ich
  • FSK 18

Produktbeschreibung


Fox Das Gesetz bin ich - Bronson, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 13.05.04
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3 Kundenrezensionen:

leg dich nicht mit einem melonenfarmer an.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
schon garnicht wenn er majestyk heisst:-)
bronson brilliert in diesem zum kultfilm avancierten thriller als wortkarger aber gerechter melonenfarmer mr. majestyk.
diese rolle ist ihm wie auf den leib geschnitten.
ob im in-fight oder mit der riesen wumme, bronson rafft sie alle dahin.
das dies nicht jedem gefällt ist klar, aber über geschmack lässt sich nicht streiten.
mir gefällt es jedenfalls.
das liegt zum einen an den guten darstellern und den erstaunlich passenden dialogen.
zum anderen an den hervorragenden shoot-outs und der soliden story.
wer also bronson in reinform genießen möchte, wird hier bestens bedient.
Einer der wohl coolsten und besten Bronson Filme!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DAS GESETZ BIN ICH oder wie dieser Film im Original MR. MAJESTYK heißt ist wohl einer der besten und coolsten Filme die Knitterface Charles Bronson je gedreht hat! Unter der Regie von Richard Fleischer spielte Bronson 1974 eben diesen Mister Majestyk einen Ex Sträfling der sich nun seinen Unterhalt als friedlicher Melonfarmer verdient. Ihm gehört ein gutes Stück Land auf dem Majestyk auch Mitarbeiter beschäftigt . Diese behandelt er fair und loyal. Doch eines Tages kommen störende Einheimische auf ihn zu die ihn zwingen Feldarbeiter aus deren Umfeld einzustellen. Als der wortkarge und eigenbrödlerische Majestyk jedoch ablehnt machen eben diese Einheimischen ärger doch Majestyk wehrt sich dagegen mit Disziplin und Coolness und kann somit friedlich den Streit beenden. Dennoch wird der Melonenfarmer eines Tages genau wegen dieser Sache verhaftet und landet im Knast wo er Bekanntschaft mit einem berüchtigten Mafia Killer macht. Bei einer Transport Überführung in ein anderes Gefängnis versuchen die Helfer des Mafia Killers den Bus zu kidnappen aber das geht irgendwie schief und plötzlich befinden sich Majestyk und der Killer auf der Flucht. Nachdem die beiden ausser Reichweite der Polizisten sind und der Mafia Killer einen Deal mit Majestyk abschliessen will der sich aber (so gescheit er auch ist) nicht darauf einlässt wird dieser sauer und hat nur noch ein Ziel: Er will Majestyk töten , denn immerhin hat dieser ihn doch leicht aufs kreuz gelegt und dafür gesorgt das eben die Bullen wieder auf den Spuren des Mafia Killers sind und da hat der Melonenfarmer mal eben noch ein Problem mehr. Als dann noch eines Tages eben dieser Killer und dessen Männer Majestyks Melonenernte vernichten und dann noch auf sein Personal losgehen dreht Majestyk den Spieß um: Denn niemand vergreift sich an ihm , seinen Arbeitern und an seinen Melonen...

Nach einem Drehbuch von Elmore Leonard inzenierte Richard Fleischer diesen absoluten Klassiker des Action Kinos. Mit einer lakonischen , coolen Erzählweise und einen glänzend aufspielenden Bronson ist dieser Film ein legendäres Meisterwerk des genres der sogar Quentin Tarantino bis in den höchsten Tönen lobt und ihn als einer seiner Lieblingsfilme bezeichnet! Wer Charles Bronson Fan ist und diesen unvergesslichen Schauspieler in einen seiner besten Rollen erleben möchte sollte sich dieses Juwel nicht entgehen lassen!!

Leider ist die DVD Umsetzung mal wieder so ein MGM Flop Debakel: Zwar ist das Bild ganz okay aber der Ton ist ein liebloses Mono Paradebeispiel. Auf Extras muß man zudem auch gänzlich verzichten! Das hat dieser Film nicht verdient!

Film:*****
Bild:***
Ton:**
Extras:---
Geradlininiger Actionthriller ohne Schnörkel!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Charles Bronson in einem seiner besten Filme. Als vorbestrafter Plantagenbesitzer läßt er sich bei der Ernte seiner Melonen auch von der Mafia nicht beeindrucken und geht somit einer Konfrontation mit dem Gangsterboß (dargestellt von dem 1975 viel zu früh verstorbenen Al Lettieri) auch nicht aus dem Wege.
Weit entfernt von dem "Death-Wish"-Image erzählt Regisseur Richard Fleischer seine Geschichte - natürlich ganz auf Charles Bronson zugeschnitten, knallhart und spannend. Soundtrack von Charles Bernstein.
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Produkt-Bild: Der aus dem Regen kam

Der aus dem Regen kam
mit Marlène Jobert, Charles Bronson, Annie Cordy, Regie: René Clément

DVD von KNM Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 5,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Der aus dem Regen kam

Produktbeschreibung


Während ihr Mann Tony seinem Job als Pilot nachgeht, tötet seine Frau Mellie in Notwehr einen Einbrecher, der sie vergewaltigt hat. Anstatt die Polizei zu verständigen, wirft sie die Leiche aus Scham ins Meer. Kurz darauf steht der amerikanische Geheimagent Dobbs vor ihrer Tür, der seinerseits den Gangster verfolgte. Instinktiv ahnt er, dass hier etwas vorgefallen sein muss. Mellie schweigt jedoch eisern und zieht sich immer mehr in sich zurück. Selbst ihrem Mann sagt sie nichts. Als Mellie wieder allein ist, greift Dobbs in die Trickkiste. Er konfrontiert Mellie damit, dass in der Nähe eine Leiche angeschwemmt wurde und eine junge Frau als Mörderin beschuldigt wird. Er überzeugt sie, dass eine unschuldige Frau für ihr Verbrechen büßen muss und löst dadurch beinahe eine neue Katastrophe aus.
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5 Kundenrezensionen:

gekürzt oder nicht ... ein Klassiker von René Clément
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Der aus dem Regen kam" (OT: LE PASSENGER DE LA PLUIE / L'UOMO VENUTO DALLA PIOGGIA), Italien / Frankreich 1969, Regie: René Clément.
Produktion: Greenwich Film / Medusa
Kinoverleih: Metro-Goldwyn-Mayer
Produzent: Serge Silberman
Buch: Sébastian Japrisot nach seinem Roman
Kamera Andréas Winding
Musik: Francis Lai; Filmsong "Le Passager de la Pluie - Lyrics: Sébastian Japrisot, Music: Francis Lai
Schnitt: Francois Javet
Kostüme: Rosine Delamare
BESETZUNG: Marlène Jobert (Mellie bzw. Melancholie), Charles Bronson (Harry Dobbs), Jill Ireland (Nicole), Annie Cordy (Juliette) uvm.
Sprachen: Deutsch in Mono 1.0
Untertitel: keine
FSK 16
Format: 1.78:1 (4:3) - nicht anamorph
Zum Inhalt:
Mellie, von ihrem Mann aus beruflichen Gründen oft allein gelassen, wird von einem Einbrecher vergewaltigt, den sie kurz nach der Tat in Notwehr tötet und seine Leiche im Meer "entsorgt". Sie versucht das Geschehene zu ignorieren und ihr Leben "normal" weiterzuleben. Mit Harry Dobbs taucht kurz darauf der nächste Fremde auf, der sie direkt fragt, warum sie ihn umgebracht habe und auf der Suche nach einer roten Tasche ist. Mellie glaubt Dobbs zwar, dass er nicht von der Polizei ist, weiß aber nicht was und wer er wirklich ist und will sich auf keinen Fall offenbaren, obwohl Dobbs sowieso alles zu wissen scheint. Es beginnt ein spannendes Psychoduell zwischen den beiden ...
Zur Kritik:
René Clément ("Nur die Sonne war Zeuge" 1960, "Wie Raubkatzen" 1964) inszenierte mit "Der aus dem Regen kam" einen hochgradig spannenden und intelligent ausgetüftelten Psycho-Thriller. Charles Bronson, der das Schauspielern ansich nicht erfunden hat, liefert mit der schon fast redseligen Rolle des kühlen "Harry Dobbs" eine seiner besten Leistungen überhaupt ab. Das Psycho-Duell zwischen ihm und Marlène Jobert ist glaubwürdig und intensiv gespieltes Krimi-Kino. So macht Bronson einem richtig Spaß!
Zum Thema Kürzungen:
Der Film lief in den Deutschen Kinos laut "Online-Filmdatenbank" in einer 121 Minuten-Fassung - die EuroVideo-DVD wird von der selben Quelle als "ungekürzt" bezeichnet.
Ebenfalls eine Laufzeit von 121 Minuten, die sich auch auf die Kinofassung bezieht, wird im "Lexikon des Internationalen Films" angegeben.
Berücksichtigt man, dass eine DVD mit einem Bild mehr pro Sekunde läuft, als der Kinofilm, müsste man etwa 4 Minuten von den 121 Minuten abziehen. Dabei würde dann eine Laufzeit von 117 Minuten herauskommen, während die DVD in der Tat "nur" 112:11 Minuten hat.
Fazit:
Möglicherweise liegt also eine kleine Kürzung verglichen mit der damaligen deut. Kinofassung vor. Ton und Bild könnten auch besser sein ... Aber was soll's: Dies ist ein Klassiker nicht nur für Bronson-Fans und es gibt auf dem deutschen Markt nun mal keine andere Fassung. Also bei Interesse ruhig kaufen!
10 / 15 Punkte (2-)
Klassiker...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
auf den Wuehltisch geworfen (Eurovideo).

- NICHT anamorph (Produktion 2005!!)
- Bild geht ansonsten gerade noch so
- keinerlei Sprachauswahl
- keine Untertitel (Gehoerlose)

+ immerhin animiertes + vertontes Menue + 2 Buttons (Film/Kapitel)
Ungekürzte Ausgabe
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die deutsche DVD ist ungekürzt. Das Bild ist deutlich schlechter als das der französischen DVD, als Entschädigung gibts die deutschen Texteinblendungen (wie in den alten TV-Ausstrahlungen) und die lustige deutsche Synchronisation von Charles Bronson, die mir persönlich deutlich besser gefällt als der französisch synchronisierte Bronson der franz. DVD.
Klare Kaufempfehlung von mir.
Die vorherigen Angaben...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
stimmen nicht ganz: Ich habe meine noch vorhandene Videokassette mit diesem Film vorgespult und festgestellt, dass er genau 1 St. und 52 Min. (112 Min. also) dauert. Was bedeutet, dass die Angaben über die angeblich stark gekürzte Version nicht korrekt sind - unter der Voraussetzung, dass VHS die ungeschnittene Version enthält.
Zum Film: klug, spannend, ironisch - absoluter Top-Film und einer der besten mit Charles Bronson. Klare Kaufempfehlung!
Thriller-Klassiker - stark gekürzt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein überaus sehenswerter Psychothriller mit einer herausragenden Marlène Jobert und einem soliden Charles Bronson.
Mellie (Jobert) wird in einem französichem Provinzkaff von einem unheimlichem Fremden überfallen und vergewaltigt. Der Vergewaltiger bleibt im Haus und sie erschiesst ihn in Notwehr. Nach der Tat gerät sie in Panik und lässt die Leiche verschwinden. Ihr Mann, ein extrem eifersüchtiger Pilot, kommt wieder nach Hause und sie versucht normal weiterzuleben, obwohl ihr Gatte sich als echtes Ekel erweist. Dann taucht ein anderer Fremder (Bronson) auf, der alles zu wissen scheint und Mellie permanent verfolgt und versucht ihr ein Geständnis zu entlocken. Es entsteht ein spannendes Duell der beiden, wobei sich die naive Mellie (von Melancholie) immer weiter unter Druck setzten lässt, aber stets behauptet, sie habe keinen Mann getötet. Dann fängt der Film an wirklich spannend zu werden, man weiss bis kurz vor Ende des Films nicht, wer der Fremde eigentlich ist und was er wirklich will.
Als oller Charles Bronson Fan (der frühen Filme bis 1974) habe ich mich sehr gefreut, das der Film nun auf DVD erschien und LEIDER meine VHS Cassette zu früh verkauft. Die Umsetzung der DVD ist extrem schlecht. Nicht nur, daß der Film auf magere 112 Minuten gekürzt wurde (die Cassette hatte 141 Minuten), es wurde wohl auch offensichtlich die gekürzte VHS Version einfach auf DVD gezogen und es gibt keinerlei Extras (mir ist der Film wichtig -nicht der Schnickschnack, aber ein bisschen mehr wäre doch drin gewesen) Deshalb ein Punkt Abzug - der Film ist nach wie vor klasse und war seiner Zeit weit voraus.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Du kannst anfangen zu beten

Du kannst anfangen zu beten
mit Alain Delon, Charles Bronson, Olga-Georges Picot, Regie: Jean Herman

DVD von KNM Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Du kannst anfangen zu beten

Produktbeschreibung


Dr. Dino Barran Alain Delon und der Söldner Franz Propp Charles Bronson sind Algerienkämpfer. Als sie zurück in ihre Heimat kommen, werden sie von einer seltsamen Frau für einen außergewöhnlichen Einbruch angeheuert. Sie sollen einen Safe aufbrechen und geklaute Wertpapiere zurückbringen. Die beiden sagen zu, aber nur, weil sie hinter den Millionen her sind, die sich angeblich auch in dem Tresor befinden. Leider können sich die zwei Männer überhaupt nicht ausstehen und machen sich gegenseitig das Leben schwer. Doch mit der Zeit entwickelt sich zwischen den Beiden sogar eine Freundschaft, die aber bald einen Dämpfer erfährt. Bei dem Einbruch findet das Duo nur einen leeren Safe vor, der Wachmann wurde getötet, und sie sitzen im Tresorraum fest. Nun sinnen die Zwei auf Rache, sie wollen die Schuldigen finden
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Prädikat: Besonders wertvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist erstaunlich, wie sehr doch Meinungen auseinander gehen können. Nach meinem Geschmack handelt es sich um einen nicht nur spannenden, sondern vor allem auch atmosphärisch excellenten Film. Besonders das Zusammenspiel von Bronson und Delon ist mehr als sehenswert. Kurz: Der Film macht einfach Spaß! (wenn man Krimis aus dieser Zeit und die Schauspieler mag)
Prädikat: besonders langweilig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zwei Algerienkämpfer kehren aus dem Krieg zurück und begehen einen ungewöhnlichen Einbruch. Was gibt es in diesem Film zu sehen? Ersteinmal eine reichlich langatmige Story in deren Hauptteil zwei halbnackte Muskelprotze mit einer Art Backblech versuchen eine Lehmwand (!) in einem Safe einzuhauen, um an 50000 Franc in Form von Wertpapieren heranzukommen, es ist zwar in der Erklärung die bei dem Film mitgeliefert wird anders beschrieben, aber man verliert allzu leicht den Faden aufgrund der Belanglosigkeit dieser Geschichte. Auch der Sprüchefaktor, der sonst bei Filmen dieser Art einiges rausreißen kann, kommt hier reichlich altbacken daher. Prügeleien wirken zu künstlich und es gibt nicht mal einen ordentlichen Rums. Dann natürlich Fackeln aus Papier, die nicht abbrennen, aber wer wollte bei so vielen Defiziten noch kleinlich sein? Charles Bronson führt als spannungsförderndes Element mehrfach einen Münztrick vor, naja einmal hätte auch gereicht. Allenfalls kommt hier auf seine Kosten, wer auf altertümliche Französische Karren und Haushaltsgerät steht, davon gibts reichlich zu sehen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften