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Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Die ultimative Bourne Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08 5 Kundenrezensionen:SPITZENKINO - aber üble Verpackung 4 von 5 PunktenIch machs mal ganz kurz: Die drei Filme zählen für mich wie für viele andere zu den Top-Action-Thrillern überhaupt. Die Collection hier ist sehr simpel aufgebaut - Plastikhülle plus 3 DVD's - Hallo? Kein Booklet, nicht, pures liebloses Plastik - jede Einzel-DVD ist besser aufgemacht - wirklich enttäuschend! 5 Punkte für die Filme - keinen für die Verpackung der "Collection" alles drin, was man braucht 5 von 5 PunktenFür den unschlagbaren Preis von 12,97 Euro ein absoluter Preishit (Saturn teilweise mehr als 28 Euro). Drei Streifen actionreiches Kino aus neuen Blickwinkeln an den spannendsten Schauplätzen Europas mit wohldosiertem und informativen Bonusmaterial. Alles drin, was man auf dem TV-Bildschirm sehen will. Wer braucht schon Metallboxen oder Pappschachteln, die alle eine unterschiedliche Form haben und daher sowieso nicht vernünftig ins DVD-Regal passen. Also: Auf einen Preis von unter 13 Euro warten und dann zuschlagen! Auch als Geschenk empfehlenswert. technische Probleme - diese DVD läßt sich nicht abspielen! 1 von 5 PunktenAchtung! Diese DVD lässt sich nicht ohne weiteres Abspielen. Auf welchen DVD-Playern diese DVDs laufen wird in der Produktbeschreibung nicht angegeben. Also nicht als Geschenk geeignet - besser Finger weg davon! Der Agent mit Identitätsproblemen ... 5 von 5 PunktenDer Agent Jason Bourne ist schon seit drei Jahren auf der Flucht. Auf der Suche nach seiner Vergangenheit wird er, in Daueraction von einer Attacke zur nächsten, gehetzt. Im ersten Teil Die Bourne Identität wurde Jason schwerverletzt aus dem Meer gefischt. Als er zu sich kommt, stellt er fest, er ist ein Mann ohne Erinnerung. In Teil Zwei Die Bourne Verschwörung konnte er einige Gedächtnislücken füllen. Die Gewissheit, dass er sein Gedächtnis verloren hat und den Menschen, den er liebte, macht ihn nicht weniger gefährlich. Er zeigt den gewissenslosen Geheimdienstlern, die ihn als tödliche Waffe missbraucht haben, dass er keine leichte Beute ist. Auch der dritte Teil Das Bourne Ultimatum hat es in sich. Jason ist zwar immer noch auf der Suche nach seiner Identität, aber endlich kann er hoffen, die letzten Puzzlestücke seiner Herkunft zu finden und er schlägt zurück. Seine Gegner, die vor nichts zurückschrecken um Jasons wahre Identität geheim zu halten, haben Jasons Entschlossenheit und seinen Überlebenswillen unterschätzt. Matt Damon ist Jason Bourne. In dieser intelligenten action-Trilogie kämpft er gegen das Vergessen und gegen neue und alte Feinde. Phantastische Trilogie zum kleinen Preis 5 von 5 PunktenIch bin ein großer Fan dieser Filmreihe. Für mich ist der sprichwörtliche Einzelkämpfer, der gegen einen übermächtigen Gegner antritt und gewinnt, ein immer wieder toller Filmstoff - vorausgesetzt es ist gut umgesetzt. Und genau hier besticht Bourne durch eine originelle und intelligente Handlung sowie tolle Action. Was diese Box betrifft, bin ich jemand, der keine Booklets braucht. Ich brauche auch keine vollgepackten Bonus-DVD's mit einem Haufen überflüssigen Material, dass man sich maximal einmal ansieht. Hier bekommt man für einen echt fairen Preis alle Filme + eine überschaubare Menge Bonusmaterial wie rausgeschnittene Szenen, ein paar Berichte zum Make Of und natürlich Kommentare und Trailer. Alles in allem ist Box perfekt auf Leute mit meinem Anspruch zugeschnitten. |
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Enttarnt - Verrat auf höchster Ebene
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Enttarnt - Verrat auf höchster Ebene, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.08 5 Kundenrezensionen:Gut umgesetzt 5 von 5 PunktenFinde, dass nicht jeder Film unzählige Explosionen und Spezialeffekte braucht um gut zu sein, auch wenn der Trend immer mehr in diese Richtung geht.Kurz so etwas kommt hier auch nicht vor, aber das fehlt einem auch nicht, weil die Handlung allein Spannung und eine passende Stimmung vermittelt.Natürlich kann man streiten, gleich am Anfang zu verraten wer der Verräter ist, aber der ein oder andre Interessierte weis es ohnehin schon und ich finde, dass es die Spannung des Katz und Maus Spiels nicht beeinträchtigt und es ja viel interessanter ist "wie" das ganze dann zu Ende geht.Empfehlenswert! Empfehlenswert 4 von 5 PunktenEin interessanter Thriller. Wem solche Spionagegeschichten gefallen, den wird dieser gut besetzte Film gut amüsieren. Eigentor ! 3 von 5 PunktenDie klassische Spionage-/Geheimdienstkiste rund um Maulwürfe, Überläufer etc. pp. Souverän gespielt, mit einfachsten Mitteln stimmig in Szene gesetzt. "Old school" - wie man so schön sagt. Eigentlich mindestens 4 Sterne wert - ja wenn nur nicht des Rätsels Lösung bereits im Vorspann präsentiert würde ! Was um Himmels Willen hat den Regisseur dazu veranlasst, eine Originalaufnahme des Ex-Justizministers John Ashcroft an den Anfang des Films zu setzen, in der er von Robert Hanssen (Chris Cooper) als gefährlichstem Spion der US-Geschichte spricht ? Im Abspann wäre diese Aufnahme ebenso gut aufgehoben gewesen. Das Ende verraten - da kann nichts mehr fesseln, keine Spannung mehr aufkommen. Ein Eigentor in der ersten Minute entscheidet bereits das Spiel. "klassisch..." 5 von 5 PunktenNach dem größten Spionagefall in der Geschichte der USA entstandener Thriller der auf Effekte und laute Action verzichtet und dafür auf das Duell zweier gegensätzlicher Charaktere setzt und dramaturgisch wirklich zu überzeugen weiß. Chris Cooper in der Rolle des Robert Hanssen - wieder einmal eine absolut großartige schauspielerische Leistung - oberste Schauspielliga - GROSSARTIG. Ryan Phillippe als sein Widerpart O`Neill macht seine Sache ebenfalls gut und zeigt, dass man von ihm noch einiges erwarten kann. Der restliche Cast ist ebenfalls sehr gut besetzt. Fazit: ein gelungenes Suspensedrama und zugleich eine eindringliche Charakterstudie; absolute Empfehlung meinerseits. na ja, geht so ... 4 von 5 Punkten"Enttarnt" ist ein Spionagethriller der leiseren Art. In der Art eines Kammerspiels wird die Enttarnung eines russischen Top-Spions beim FBI gezeigt. Dabei hält man sich wohl an eine wahre Begebenheit. Der Streifen ist auf jeden Fall sehenswert, insbesondere wegen der klasse Schauspielerleistungen. Ein Wermutstropfen: leider fehlt es an wirklicher Spannung, die Handlung plätschert oftmals so lahm dahin. Außerdem wird das Ende bereits am Anfang vorweg genommen. Wer spannende Action sucht, für den ist der Streifen wohl eher nicht zu empfehlen - für den Rest: nicht schlecht. |
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Operation: Kingdom
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungOPERATIONKINGDOM Aus der Amazon.de RedaktionOperation: Kingdom ist ein politischer Actionthriller mit guten Darstellern und tollem Look, der in Saudi Arabien spielt. Die Handlung bewegt sich jedoch hin und wieder etwas ziellos umher, bis eine gute Explosion die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder in Richtung der Leinwand lenkt. Jamie Foxx spielt den FBI-Geheimagenten Ronald Fleury, der eine Elitetruppe nach Saudi Arabien führt, um jene Terroristen aufzuspüren, welche amerikanische Arbeitnehmer im Mittleren Osten angegriffen hatten. Es wird ihm ein unwahrscheinlich knappes Ultimatum von fünf Tagen gestellt, innerhalb dessen er deren Versteck aufspüren soll - nur mit Hilfe seines Spürsinns und seiner Crew, die aus der Forensikerin Janet Mayes (Jennifer Garner), dem Sprengstoffguru Grant Sykes (Chris Cooper) und dem Geheimdienst-Spezialisten Adam Leavitt (Jason Bateman) besteht. Unklar ist, wie der kriecherische U.S.-Diplomat Damon Schmidt (Jeremy Piven) hilfreich zu dem Unternehmen beitragen soll, aber Fleury hat genug Erfahrung zu erkennen, dass der mediengeile Schmidt nicht unbedingt vertrauenswürdig ist. Foxx und Garner kommen sehr gut rüber in dem Film, aber Bateman und Piven haben die besseren Dialoge. Regisseur Peter Berg motzt Operation: Kingdom mit Schauspielern auf, mit denen er schon zuvor zusammengearbeitet hatte. Berg, der bei Alias an der Seite von Jennifer Garner auftrat, besetzt Tim McGraw in einer kleinen Rolle. (Der Countrysänger spielte auch in Bergs Friday Night Lights aus dem Jahre 2004 die zweite Hauptrolle.) Und auch Kyle Chandler und Minka Kelly - zwei der Hauptdarsteller aus Bergs Fernsehserie Friday Night Lights - spielen bei Operation: Kingdom mit. Die von ihm inszenierten Actionszenen sind beeindruckend und produzieren ein Gefühl von Anspannung - was Michael Mann, dem Produzenten von Operation: Kingdom, sicherlich gefallen dürfte. Obwohl ein straffer geschriebenes Drehbuch eine schöne Ergänzung zu der ganzen Action gewesen wäre, spricht jedoch die Action in vielen Fällen für sich selbst. --Jae-Ha Kim ProduktbeschreibungNach einem verheerenden Bombenanschlag mit mehr als 200 Toten in einem US-Lager in Saudi-Arabien wird ein Team von vier FBI-Spezialisten um ihren Anführer Fluery vor Ort geschickt. Sie haben fünf Tage, um nach dem Drahtzieher des Attentats zu fahnden. Zunächst stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Doch als Fleury ihren Aufpasser, einen gewissenhaften Polizisten, vor dem saudischen Prinz gut aussehen lässt, wird der Grundstein für ein Vertrauensverhältnis gelegt. Die FBI-Leute wissen nicht, dass die Terroristen bereits eine neue Zielscheibe haben: Einer von ihnen soll entführt und vor laufender Videokamera enthauptet werden. Mit seiner vierten Regiearbeit ist dem ehemaligen Schauspieler Peter Berg (unlängst in Smokin' Aces zu sehen) ein sensationell spannender Actionthriller gelungen, der auch als politischer Kommentar nicht von schlechten Eltern ist: Durch seine Brisanz und die Entschlossenheit, die Kamera auch bei heiklen Szenen nicht abzuwenden, erhöht Berg die Intensität seines atemlosen Films noch, die sich in einem fabelhaften Showdown entlädt, der selbst die Schießerei in "Heat" in den Schatten stellt. Packende Unterhaltung, bei der man mitdenken darf. ![]() Die Oscar®-Preisträger Jamie Foxx (Collateral) und Chris Cooper (Jarhead) sollen mit Jennifer Garner (Alias) und Jason Bateman (Smokin` Aces) als FBI-Ermittlerteam einen brutalen Massenmord in Saudi-Arabien aufklären. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen die Elite-Agenten verhindern, dass der gnadenlose Killer erneut zuschlägt. Ohne Verbündete in einem fremden Land werden die FBI-Spezialisten bald selbst zu Zielscheiben. Um das Verbrechen aufzuklären, müssen sie das Vertrauen der örtlichen Sicherheitskräfte gewinnen. Gemeinsam gelingt es ihnen schließlich, die Drahtzieher zu entlarven und in einer explosiven Konfrontation zu stellen. Dieser packende Thriller bietet heiße Action, virtuos inszeniert (TV MOVIE), die von der ersten bis zur letzten Minute atemlose Spannung erzeugt! 5 Kundenrezensionen:Patriotismus? 4 von 5 Punkten*** SPOILERALARM *** Ich verstehe ehrlich gesagt einige der Kritiker nicht, die dem Film ein Übermaß an Patriotismus andichten wollen. Habt Ihr schonmal Independence Day gesehen? Oder Private Ryan? DAS ist schlimm! The Kingdom ist in meinen Augen ein guter bis sehr guter Thriller, der das Militärische und Politische gut zusammensetzt und daraus einen wirklich sehenswerten Film entstehen lässt. Sicher sind einige Szenen unrealistisch (Schießerei) und jedem ist klar, dass die Amerikaner samt Saudi-Polizist kaum eine Minuten überleben durften. Bei den Ermittlungen wird natürlich alles sehr überspitzt dargestellt. Aber den Kern des Films haben hier wohl nur so wenige getroffen. Denn gerade am Ende wird deutlich, dass weder Amerikaner noch Saudi keinen Deut besser sind: "Wir werden alle umbringen." Und nochmal zum Thema Patriotismus: Ich kann mich nicht erinnern, im Film überhaupt eine US-Fahne gesehen zu haben. Aber hier kann ich mich natürlich täuschen. Unerträgliche Handkamera, unerträgliche Optik !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 1 von 5 PunktenIch kann den Inhalt des Films nicht bewerten, da ich nach 20 Minuten abgeschaltet habe, da die Optik einfach nicht zu ertragen war. Die ganze Zeit mit unruhiger Handkamera gefilmt und fiel zu schnelle Schnitte. Selbst in Räumen wo nur geredet wird, auch diese Handkamera, so schlimm, das manchmal die Köpfe am Bildrand abgeschnitten werden. Ich kann verstehen das eine Handkamera bei Kriegsgeschehen Realismus vermitteln soll, aber bitte nicht den ganzen Film über. Sogar ein alter Mann könnte die Kamera ruhiger halten, es wurde wohl mit Absicht so stark verwackelt. Wer diesen Film auf einen Fernseher ansieht, kann dies vielleicht noch ertragen, aber ich schau mir Filme mit meinen Beamer an. Ich war nicht in der Lage die Handlung zu verfolgen, weil man durch das Gewackel einfach genervt wird und ich abschalten musste. Bevor man sich für den Film entscheidet, rate ich einen Trailer anzuschauen. So unruhig wie der Trailer ist, ist der ganze Film. Ich kann diese Filmemacher nicht verstehen. Mann kann Filme machen und man kann Kunst machen, aber man sollte nicht versuchen es zu kombinieren. Warum in den meisten Rezessionen nichts von den verwackelten Bildern steht, kann ich nicht verstehen. Wenn Ihr Eure Nerven schonen wollt, tut Euch den Film nicht an. Action gepaart mit Politik 4 von 5 PunktenOperation Kingdom ist meiner Meinung nach ein sehr gelungener Film. Die Optik zieht den Zuschauer direkt ins Geschehen und trägt durch den Einsatz von Handkameras gut zum realistischen Eindruck bei. Natürlich ist der Film Pro-Amerikanisch, allerdings ähnlich wie bei Three Kings, ohne zu sehr zu übertreiben. Die Moralkeule kommt am Schluß und will aufzeigen, daß wir eigentlich alle durch die entsprechenden Umstände zu Rache und Gewalt bereit sind. Das Tempo des Films ist der Story angemessen und erinnert an andere Filme des Gespannes Michael Mann und Jamie Foxx, wie Collateral oder Miami Vice. Die Charaktere bekommen Zeit, um sich zu entfalten - geschossen wird am Ende. (und das nicht zu knapp) Fazit: Guter Film, der sich zwar einiger Klischees bedient, aber durchaus kritisch auf das Thema Terrorismus blickt. Ausgeschlachtet! 2 von 5 PunktenDer Film fängt ziemlich interessant und ohne erkenntliche Befangenheit (keine Ami-Propaganda siehe Transformers der vonm Militär mitfinaziert ist) an und endet dann in einem Action-Showdown mit Happy End. Der Ansatz war nicht schlecht, aber wurde dann im großem und ganzen nur für einen weiteren amerikanischen Hollywood-Blockbuster ausgeschlachtet. Genial 5 von 5 PunktenDieser Film war super! Ich war nonstop gespannt und die Action war super. Der Film wirkte auf mich sehr realitätsnah. Was mir auch gefällt; Es sind nicht ALLE Araber pauschal die "Bösen" (leider sind natürlich die Amis pauschal die "Guten" und "Profis"), aber der Film zeigt beide Seiten. Ich kann den Film voll und ganz empfehlen. |
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Syriana
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungSyriana - Korruption ist alles DV Kurzbeschreibung"Anklage wegen Korruption Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday) Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....5 Kundenrezensionen:Anspruchsvolles Kino 5 von 5 Punkten"Syriana" ist sicherlich kein Popcorn-Kino, sondern ein Film für den Intellekt und dessen sollte man sich bewusst sein. Die vielen Handlungsstränge laufen am Ende in eines zusammen und verdeutlichen die Verbindungen der einzelnen Parteien und ihrer Interessen, die jeweils anderer, teils widersprüchlicher Natur sind. Mit "Syriana" hat Hollywood einen Film geschaffen, der über das übliche Gebrüll und Geballer hinausgeht und vom geistigen Anspruch und der kritischen Hinterfragung sich mehr dem europäischen denn dem amerikanischen Kino nähert. GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG 3 von 5 PunktenNiemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten. George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film. Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht. Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert. Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang. Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen. Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind. Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken. Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert. Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden. Die allerdings sind klar. Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres). Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM Warum einfach, wenns auch kompliziert geht! 1 von 5 PunktenEs geht um das Ölgeschäft, um politische und wirtschaftliche Verstrickungen und um Terrorismus, der dadurch begründet wird. Der Film enthält keine komplizierten Sachverhalte, sonder versucht meiner Meinung nach durch das verweben zahloser Einzelthemen kausale Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind. Eine Geschichte entwickelt sich nicht. Routiniert produziert mit guten Darstellern, aber auch furchtbar langweilig, mit vorwiegend unsympathischen Charakteren. Man nehme 5 schlechte Kurzfilme, einmal in den Mixer und voila: Syriana 1 von 5 PunktenMittlerweile kenne ich viele Filme, die erst gegen Ende den eigentlichen Zusammenhang der verschiedenen Story-Fetzen aufklären. In der Hoffnung Syriana würde eben dieses Stilmittel einsetzen, quälte ich mich mit meinen Freunden (alles kognitiv fähige Studenten) also durch diesen Streifen. Aber Fehlanzeige: Der Film verbirgt auch bis zum Ende jeglichen Sinn und Zusammenhang. Stattdessen wird mit stereotypischen Szenen und schlechten Dialogen umhergeworfen. Ein ungefähres Beispiel: "Araber sind ja auch sehr familienorientiert, hopla, war das jetzt rasistisch." - "Eigentlich schon, aber weils was Positives war, eher nicht". So stumpfsinnige Dialoge müssen doch nicht sein - außer man will unterstreichen, dass beide Gesprächspartner nicht allzu helle sind (was hier eher nicht der Fall war). Ich bin mir sicher, wer den Film 2-3 Mal anschaut oder über eine größere Aufnahmefähigkeit als meine Leidensgenossen und ich zusammen verfügt, wird den einen oder anderen sinnvollen Zusammenhang finden. Für alle anderen wird der Film aber aus sehr langweiligen Einzelgeschichten bestehen bleiben. Da drängt sich mir die Frage auf: muss man sich sowas wirklich antun? Wohl eher nicht.... Anspruch vs. Langeweile..!? 2 von 5 PunktenSchauspielerisch - insbesondere von Clooney (Damon überzeugt hier leider weniger) - sicherlich eine Meisterleistung, auch die Kameraführung ist interessant, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film schlicht und ergreifend langweilig ist. Man kann durch komplexe Handlungen keinen Anspruch vorgaukeln den der Film einfach nicht besitzt. Auch aus anspruchsvoller Handlung kann man ein interessantes Drehbuch machen. Hier fehlte dem Drehbuch-Autor einfach die Fähigkeit, ein komplexe Thema auf ein für Normalsterbliche verständliches Maß runterzubrechen. Der Film verliert sich viel zu oft in viel zu vielen Einzelheiten und Nebenhandlungen, welche für den Haupt-Erzählstrang nicht unbedingt erforderlich gewesen wären. Die Message des Filmes hätte man mit etwas mehr Spannung effektiver rüberbringen müssen... Bis auf das Ende ist der Film einfach das unspanneste was ich mir vorstellen kann, immer wenn etwas Dramaturgie auftaucht, wird diese durch irgendwelche Nebenplots kaputtgemacht. Daran kann auch die Starbesetzung nichts ändern. Fazit: Ich bin wirklich kein Fan von Mainstream, aber diesem Film sieht man es einfach ZU deutlich an, dass man hier mit der Brechstange versucht hat den Mainstream um jeden Preis zu vermeiden. Von daher der Rat: Wer seiner Neugierde nicht Einhalt gebieten kann, sollte sich den Streifen erstmal ausleihen... |
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Der Patriot - Extended Version [Blu-ray]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungDER PATRIOT-EXTENDED VERSION/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 02:48:00/ FSK: 16 Aus der Amazon.de RedaktionWer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan. Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht -- bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt. Um Gabriel zu retten, greift Benjamin -- der nie wieder in den Krieg ziehen wollte -- zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. --Jeff Shannon Amazon.de DVD-BewertungSo episch breit wie der Film, so reichhaltig ist auch das Bonusmaterial zu Der Patriot. Zwei 10-minütige Dokumentationen geben Einblicke in Recherche und Dreharbeiten. "True Patriots" beleuchtet die historischen Hintergründe und deren Umsetzung im Film. Hierzu äußern sich Drehbuchautor Robert Rodat und Produzent Dean Devlin sowie ein Historiker des renommierten Smithsonian Institute und die Kostümdesignerin. Zeitgenössisches Bildmaterial und Produktionszeichnungen illustrieren die Ausführungen. "The Art of War" geht auf die Choreografie der Schlachtenszenen ein. Mel Gibson, Jason Isaacs und Heath Ledger erläutern ihre Zusammenarbeit mit Regisseur Roland Emmerich und dem Stunt-Coordinator, die ebenfalls beide zu Wort kommen. Ausführliche Informationen zur Entstehung des Filmes und nebenher auch eine interessante Geschichtslektion bietet der Off-Kommentar von Devlin und Emmerich. Sieben aus dem Film geschnittene Szenen, mit einer Lauflänge von insgesamt 13 Minuten, können wahlweise ebenfalls mit Kommentar betrachtet werden. Neben dem Kinoteaser und dem Trailer gibt es einen Vergleich zwischen Konzeptzeichnungen und fertigen Filmszenen, eine Fotogalerie zu zehn Themenbereichen der Handlung und Talentprofile zu Stars und Machern. Der englische Originalton und die deutsche Synchronfassung sind in Dolby Digital 5.1. --Alexander Röder Amazon.co.ukAimed directly at a mainstream audience, The Patriot qualifies as respectable entertainment, but anyone expecting a definitive drama about the American Revolution should look elsewhere. Rising above the blatant crowd pleasing of Stargate, Independence Day and Godzilla, director Roland Emmerich crafts a marvellous re-creation of South Carolina in the late 1770s (aided immeasurably by cinematographer Caleb Deschanel), and Robert Rodat's screenplay offers the same balance of epic scale and emotional urgency that elevated his earlier script for Saving Private Ryan. Unfortunately, Emmerich embraces clichés and hackneyed melodrama that a more gifted director would have avoided. Instead of attempting a truly great film about the most pivotal years of American history, Emmerich settles for a standard revenge plot with the Revolutionary War as an incidental backdrop. On those terms, the film is engrossing and sufficiently intelligent, especially when militia leader Benjamin Martin (Mel Gibson) cagily negotiates with British General Cornwallis (Tom Wilkinson) in one of the most rewarding scenes. For the most part, the story concerns Martin's anguished quest for revenge against ruthless redcoat Colonel Tavington (played with snide relish by Jason Isaacs), and the rise to manhood of Martin's eldest son, Gabriel (Heath Ledger), whose battlefield honour exceeds even that of his brutally volatile father. At its best, The Patriot conveys the horror of war among innocent civilians, and the epic battle scenes, while by no means masterful, are graphically intense and impressive. And although Ledger's love interest (Lisa Brenner) is too bland to register much emotion, the focus on family (which frequently relegates the war to background history) provides a suitable vehicle for Gibson, who matches his achievement in Braveheart with an effectively brooding performance. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Unglaubliche Bluray 5 von 5 PunktenJa...watt soll ich sagen...super Bild und Sound. Bei den Landschaftsszenen möcht man auf dem eigenen TV Graß schnibbeln. ^^ Fazit: Beeindruckende Bild und Tonqualität. Grandiose Inszenierung, trotz vorhersehbarer Story... 4 von 5 PunktenSouth California, Sommer 1776. Der Witwer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein Veteran des blutigen Feldzugs gegen die Franzosen und die Indianer, lebt mit seinen sieben Kindern auf seiner Plantage. Mit dem drohenden Unabhängigkeitskrieg gegen die Engländer will er als Familienvater nichts zu tun haben. Doch als Benjamins Sohn Gabriel (Heath Ledger) seinem Vater zum Trotz sich der kontinentalen Armee anschließt und der englische Colonel Tavington Gabriels jüngeren Bruder Thomas in einem Akt von Willkür erschießt, kann sich auch Benjamin Martin dem Krieg nicht mehr entziehen... Roland Emmerichs Blockbuster spalten ja gerne mal die Gemeinde. Sein letztes Werk "10.000 B.C." war schon ein ziemlicher Tiefpunkt des Regisseurs und eine Zumutung an den Zuschauer (selbst für diejenigen, die im Kinosaal auf das Denken verzichten). Allerdings "Der Patriot" ist wirklich einer der besten Filme des Regisseurs. Vor dem Hintergrund der amerikanischen Revolution hat er eine fiktive, aber doch glaubwürdige und interessante Geschichte inszeniert. Der mit Braveheart-Star Mel Gibson und dem damals noch talentierten und eher unbekannten Heath Ledger perfekt besetzt ist. Den Film halte ich persönlich für Ledgers Beginn einer wunderbaren Filmkarriere - die leider jäh tragisch endete. Der ganze Film ist aufwendig inszeniert, mit vielen faszinierenden und authentischen Bildern und Schlachtszenen, die für die teils vorhersehbare Handlung und Gibsons Stars-and-Stripes-Auftritt am Ende (aufgrund des Filmtitels plausibel) doch gut entschädigen können - 4 Sterne für die beste Produktion über die amerikanischen Unabhängigkeitskriege seit dem Film "Der letzte Mohikaner". farbgewaltig 5 von 5 PunktenDen Film habe ich mir nur angesehen weil er als Paketbeigabe bei meinem neuen BlueRayPlayer dabei war. Super Film ! Was mich darüber hinaus fasziniert und mich veranlasst hat den Film immer wieder einmal anzuschauen sind die extreme Qualität der Bilder und diese einzigartige Farbgewalt, die man wohl nur über BR genießen darf..... Bildgewaltig ! 4 von 5 PunktenToller Bildgewaltiger Film über den Unabhängigkeitskrieg ! Erstklassige Schauspieler und sehr aufwändig gemachter Film der nicht nur spannend, sondern auch oft an Herz geht. Natürlich sind auch hier die Amerikaner wieder die Guten und die Bösewichte sind beim Gegner zu suchen. Der Film ist auch sehr hart und brutal. So ist aber Krieg nunmal. Die Bildqualität der Blu Ray ist erstklassig. Ich denke das man diese schon als Referenz anerkennen kann. Der Sound: Die Stimmen gehen etwas unter. Man muß schon die Lautstärke erhöhen um gut zu verstehen. Dann aber schnell bei Gefechten wieder runterdrehen sonst springt der Subwoofer aus dem Gehäuse. Dieser Film sollte meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen !! Toller Film, gute Qualität, leider 2.40:1 Format 4 von 5 PunktenZum Inhalt South Carolina, 1776. Als englische Soldaten während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges sein Heim und seine Kinder bedrohen, steigt der friedfertige Familienvater Benjamin Martin (Mel Gibson) widerwillig zum nationalen Helden auf. Obwohl er der festen Überzeugung ist, dass Gewalt keine Lösung ist, muss er sich bald eingestehen, dass er seine Familie nur beschützen kann, indem er für die Freiheit einer jungen Nation kämpft ... Zur Qualität: Gute HD Bildqualität und gute Tonqualität. Beurteilung erfolgte auf einem 107 cm LCD Gerät mit HDMI Verbindung. Techn. Angaben: Leider 2.40:1 Format (Bildschirmfläche selbst eines 16:9 Fernsehers wird nicht voll genutzt, schwarze Balken) dafür 1 Stern Abzug 1920x1080 Pixel 175 min Lauflänge 5.1 PCM unkomprimierter Ton |
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Operation: Kingdom - Blu-ray [Blu-ray]
Blu-ray von Universal |
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Die Bourne Identität
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungSoftware und Alps-Karte auf SD-Card vorinstalliert/ CD-ROM mit Kartenmaterial von DACH und grten Straen Europas mitgeliefert/ inkl. Car Kit zur Befestigung an der Windschutzscheibe/ Li-Ion Akku max. 5h Laufzeit/ Touchscreen-Eingabe Aus der Amazon.de-RedaktionFrei auf Robert Ludlums Bestseller von 1980 basierend, beginnt Die Bourne Identität rasant und verliert nie an Tempo. Der rätselhafte Plot dreht in Zürich auf, wo der an Amnesie leidende Jason Bourne (Matt Damon), der weder seinen Namen, noch seinen Beruf oder seinen Auftrag kennt, eine mittellose deutsche Touristin (Franka Potente aus Lola rennt) dazu überredet, ihm zu helfen, das rätselhafte Puzzle um seine Identität zu lösen. Nachdem Bournes CIA-Vorgesetzter (Chris Cooper) Killer losschickt, um ihn zu töten und seine fehlgeschlagene Mission zu vertuschen, greift dieser auf seine tödlichen Kenntnisse zurück und hinterlässt auf dem Weg von der Schweiz nach Paris eine Spur von Leichen. Regisseur Doug Liman setzt Ludlums komplexe literarische Vorgabe mit zielsicherem Geschick für Charakterdetails um und verbindet gekonnt die atemberaubende Action mit der sowohl humorvollen als auch erregenden Chemie zwischen Damon und Potente. Bereits 1988 als TV-Film mit Richard Chamberlain verfilmt, profitiert Die Bourne Identität diesmal vom großen Talent zweier aufstrebender Stars und bietet intelligente und massengerechte Unterhaltung von Anfang bis Ende. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Sehr spannend und rasant 4 von 5 PunktenEs ist abends, ein Unwetter. Vor der italienischen Küste fährt ein Fischerboot entlang. Plötzlich entdeckt die Besatzung etwas auf dem Wasser: Ein bewußtloser Mann treibt dort vor sich hin. Er wird herausgeholt und erstmal notversorgt. Nach dem Aufwachen kann er sich an nichts mehr erinnern - er weiß nicht einmal mehr seinen Namen. Die Nummer eines Schweizer Bankkontos(mit einem Laiserpointer unter seiner Haut versteckt...) soll Aufschluß geben. In Zürich stellt sich heraus, daß er Jason Bourne heißt und eine Menge netter Agentenausrüstung auf ihn wartet - dies löst eine Kettenreaktion aus... Dieser Film ist ein Action-Kracher pur. Verfolgungsjagden, Kampfszenen...Matt Damon überzeugt voll als Agent, der sein Gedächtnis verloren hat und seine Erinnerung wiederfinden möchte. Eine wilde Reise durch ganz Europa setzt dem noch ein i-Tüpfelchen auf. Insgesamt ein recht guter Film, der 2004 eine würdige Fortsetzung fand. Einziger Schwachpunkt(daher nur 4 Sterne): Franka Potente. Sorry, auch wenn sie als deutscher Hollywood-Export schlechthin gilt, ihre schauspielerische Leistung reicht vielleicht für "Anatomie" oder Fernsehfilme aus, aber nicht für Hollywood. Ihre Rolle als Maria ist einfach nur nervig. Warum man da nicht eine bessere Besetzung gefunden hat, ist mir schleierhaft. Ihr fahriges Auftreten nervt, ständig muß sie alles in Frage stellen, die Körpersprache ist irgendwo auf dem Niveau eines ARD-Filmes. Gegenüber der professionellen Synchronisierung der amerikanischen Schauspieler wirkt ihre Selbstsynchronisation einfach schlecht, wie aus einer Nachmittags-Serie von RTL("Was ist los? Willst du mich anbaggern?"). Insgesamt kann sie nicht nur annähernd neben Matt Damon bestehen. Sieht man davon ab, ist dies ein recht gelungener Film. Rasante Action 4 von 5 PunktenIm Jahre 2002 fiel der Startschuss zu einer Filmreihe, die sich als überraschend erfolgreich herausstellen sollte und die letztes Jahr mit dem 'Bourne-Ultmatum' den wahrscheinlich letzten Ableger ihren Höhepunkt erreichte. Dass der Film auf einem Buch von Robert Ludlum basiert, wissen wahrscheinlich die meisten. Dass jedoch auch eine andere, weniger bekannte Reihe, nämlich das französische Comic XIII (sprich: treize) erstaunliche Parallelen zum Film aufweist, macht 'Die Bourne-Identität' auch für Kenner des Comics interessant. Der Film beginnt furios, ein italienisches Fischerboot liest knapp 100 Meilen vor der Küste von Marseille ein im Meer treibenden Mann (Matt Damon) auf, in dessen Rücken zwei Kugeln stecken und in dessen Hüfte die Nummer eines Schweizer Nummernkontos versteckt ist. Wie er sich in diese missliche Lage manövriert hat, bleibt zunächst im Verborgenen, da er unter Amnesie leidet. Es beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch Europa, da sich Jason Bourne zusammen mit Zufallsbekanntschaft Marie (Franka Potente) den Angriffen von Spezialagenten erwehren muss und langsam hinter das Geheimnis seiner eigenen Identität kommt. Offensichtlich ist er einigen sehr einflussreichen Menschen auf die Füße getreten. Was 'Die Bourne-Identität' aus dem Mittelmaß heraushebt, ist seine Besetzung. Matt Damon spielt die Killermaschine so erfreulich unaufgeregt und durch die Wendungen des Films überrascht, dass jeder Anflug von Überzeichnung verhindert wird. Köstlich ist die Szene, in der er zwei übereifrige Schweizer Polizisten binnen Sekunden ausschaltet und selbst nicht so recht weiß, wie ihm geschieht. Gegenpart Franka Potente verkörpert die herumstreunende Wanderseele Marie mit einem erfrischenden Spiel. das ist ihr umso höher anzurechnen, als dass man den Verdacht hegen kann, dass das Drehbuch die Figur eigentlich nur als schmückendes Beiwerk gedacht hat. Zudem weiß Clive Owen als schweigsamer Auftragskiller und Gegenpart zum sympathischen Tandem Damon-Potente zu überzeugen. Die Action-Sequenzen sind alle wirklich gut gelungen. Es gibt einige Höhepunkte in dieser Hinsicht und der Film verschießt sein ganzes Pulver nicht schon zu Beginn. Die Verfolgungsjagd im US-amerikanischen Konsulat in Zürich und vor allem die Verfolgungsjagden mit Maries Mini Cooper in den Straßen und Gassen von Paris gehören zu den Höhepunkten und Hinguckern des Films. Ein kleiner Patzer hat sich aber dennoch eingeschlichen: Während der Verfolgungsjagd in Paris ist in drei aufeinanderfolgenden Einstellungen der selbe Wagen (ein silberner BMW 730 aus den 70ern, ein höchst seltenes Modell) geparkt, beim Ausweichen und in einem Crash zu sehen.^^ Fazit ------ Dass der Film dem Zuschauer einen Wissensvorsprung vor Jason Bourne selbst einräumt, klappt ganz gut. Gute Actionszenen, ein sympathisches Tandem und wechselnde Schauplätze machen 'Die Bourne-Identität' zu einem überdurchscnittlichen Action-Film, auch wenn zur Genre-Referenz 'Ronin' noch ein Stückchen fehlt. James Bond TNG (the next generation) 5 von 5 PunktenJason Bourne (Matt Damon) wird mit Schusswunden im Rücken aber ohne Erinnerungen aus dem Mittelmeer gefischt. Die Suche nach seiner Identität gestaltet sich als spannendes, actionreiches und atemberaubendes Agentenabenteuer. Und hier die Kurzbegründung für meine 5 Sterne: - Spannende und weitgehende befriedigende Story mit ausreichend eingebauten Twists und einem einigermaßen überraschenden Ende. - Ungewöhnliche Actionszenen, ohne "Spiderman-Effekte" (Ausnahme der atemberaubende Sprung in die Tiefen eines Treppenhauses) und dafür aber ziemlich realistische Kampfkunst. - Standardmäßige aber rundum befriedigende Verfolgungsjagden, wilde Schießereien und Fluchtsequenzen, ebenso wie die unentbehrliche (Haus)Explosion, also insgesamt tolle und überzeugende Stunts. - Ein spitzenmäßiger und intelligenter Matt Damon, der für die Rolle der Top-Secret-Super-Kampfmaschine wie geschaffen ist. - Sexy Franka Potente, die aber noch etwas mehr Feuer und Begeisterung hätte zeigen dürfen. Fazit: Ein sehenswerter, realistisch anmutender Agententhriller der nächsten Generation mit allem was dazu gehört. Ansehen gehört (fast) zur Allgemeinbildung. DVD: Untertitel Deutsch (für Hörgeschädigte), Englisch mit Menütafeln in diesen Sprachen, Audio Inhalt: Deutsch Dolby Digigtal 5.1, Deutsch DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 Anamorph Widescreen 2.35:1, Spieldauer: ca. 114 Min. Bonus Features: *Audio Kommentar von Regisseur Doug Liman, *Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen, *Alternatives Ende, *Unveröffentlichte Szenen, *Erweiterte Szenen, *Auf dem Land, Musik-Video "Extreme Ways" von Moby, *Original Kino Trailer, *Vorschau Trailer (Johnny Englisch und The Hulk, *DVD-ROM mit Total Axess, *Inklusive Video Clip Spannung, Action und Liebe 5 von 5 PunktenWie ist es auf einem Schiff ohne einen Hauch von Erinnerung aufzuwachen? Genau das erlebt der Titelheld Jason Bourne (Matt Damon) in seinem ersten Abenteuer dieser Triologie. Relativ schnell erkennt er, dass er über sehr eigenartige Fähigkeiten verfügt und macht sich auf die Suche nach seiner Identität. Dieser Weg ist Actiongeladen. In diesem Hollywoodstreifen fehlt aber nicht die gewisse Prise Liebe. Nicht zu aufdringlich und sehr hübsch anzusehen das Paar Matt Damon und Franka Potente. Diesen Film ist echt zu empfehlen d.H. 5 Punkte von mir!!! Die Geburt eines neuen Actionhelden ! 5 von 5 PunktenMit der Figur des Jason Bourne gibt es nun endlich einen neuen Actionhelden der absolut auf die heutige Zeit zugeschnitten ist und sogar mit den Kukltfilmen der Lethal Weapon Reihe mithalten kann. Einem John McClane (Stirb langsam) ist er ebenbürtig und einen Ethan Hunt (Mission Impossible) hat er längst überflügelt da dessen Einsätze von mal zu mal übertriebener wirken. Den Vergleich zu Bond lassen wir mal da Englands bester Verkaufsschlager doch schon ein paar Einsätze mehr auf dem Buckel hat. Matt Damon schuf mit der Figur des Jason Bourne einen Actionstar in abslouter Perfektion. Dazu kommt natürlich bei den bisherigen drei Bourne Filmen die Kameraführung die Ihn von anderen Actionfilmen auch gewaltig unterscheidet. Extrem schnelle Schnitte, Handkamera und knallharte Action machen aus Jason Bourne den Actionheld der Gegenwart. Bei seinem ersten Auftritt wird er zu Beginn des Films mit zwei Kugeln im Rücken aus dem Meer gefischt und er hat keine Ahnung wer er überhaupt ist. Nachdem er wieder halbwegs fit ist macht er sich auf die Suche nach der eigenen Identität und schon bald hat er die Polizei und einige Auftragskiller auf den Fersen. In der Schweiz lernt er die junge deutsche Marie Kreutz kennen die Ihn nach Paris befördert wo er eine heisse Spur zu seiner Identität entdeckt hat. Doch die mittlerweile ist Ihm sogar das CIA auf den Fersen und das Netz um Ihn herum zieht sich immer mehr zusammen. Der erste Auftritt von Matt Damon als Jason Bourne ist noch etwas ruhiger angelegt als die beiden Fortsetzungen und der Film besticht als perfekter Agententhriller. Ich habe auch das Buch gelesen und kann zustimmen das es im Film teils erhebliche Abweichungen zur Vorlage von Robert Ludlum gibt, aber tut das was zur Sache ? Ich sage schon immer das es schwachsinnig ist die Bücher mit dem Film zu vergleichen das es sich zum einen um zwei verschiedene Medien handelt und dann sollte man jedem Regisseur seine Freiheiten zugestehen. Der Film als solches ist ein großartiger Actionthriller der bisher zwei großartige Fortsetzungen nach sich zog. Die DVD Auflagen aller bisherigen drei Bourne Filme sind so wie man sich eine DVD wünscht. Neben einer guten Bild- und Tonqualität gibt es hier schon auf einer Einzel DVD exzellentes Bonusmaterial und der Kunde wird nicht mit unnötigen Special Editions für dumm verkauft. Es gibt geschnittene Szenen, einen alternativen Anfang und auch ein anderes Ende. Dazu gibt meherer Kurz Featurettes zum Film. Alles in allem ein exzellener Actionthriller und die Geburt eines neuen Actionstars auf einer wirklich gelungenen DVD. |
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Bourne Collection (Bourne Identität & Bourne Verschwörung)
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungIn einer stürmischen Nacht zieht die Crew eines italienischen Fischerbootes einen halbtoten Mann aus dem Wasser. Trotz der zwei Kugeln in seinem Rücken erholt er sich schnell, kann sich aber an nichts mehr erinnern, nicht mal an seinen eigenen Namen. Dafür beherrscht er mehrere Sprachen und andere Fertigkeiten, die ihn selbst verblüffen. Ein geheimnisvolles Laserimplantat in seiner Hüfte ist der einzige Hinweis auf seine Identität. Da es sich dabei um die Nummer eines Schweizer Bankkontos handelt, macht er sich auf den Weg nach Zürich. Was er in dem Schließfach zu dem Bankkonto findet, wirft bei dem Mann ohne Gedächtnis nur weitere Fragen auf. Wie passen Banknoten in verschiedenen Währungen, sechs unterschiedliche Pässe und ein Revolver zusammen? Ist er ein Verbrecher oder etwa ein Spion? Als er die Bank wieder verlässt, scheint die gesamte Schweizer Polizei hinter ihm her zu sein. Er flüchtet ins amerikanische Konsulat, da einer seiner Ausweise auf den Namen Jason Bourne ausgestellt ist angeblich ein US-Bürger mit Wohnsitz in Paris. Aber auch in der Botschaft ist Bourne seines Lebens nicht sicher. Nur dank ausgefeilter Kampftechnik kann er seinen Gegnern entrinnen. Zufällig läuft er dabei der deutschen Studentin Marie Kreutz über den Weg. Um noch mehr über seine Bourne-Identität herauszufinden, überredet er sie, ihn für 20.000 Dollars nach Paris zu fahren. Ein höllischer Abenteuertrip quer durch Europa nimmt seinen Lauf. In der Pariser Wohnung werden Jason und Marie von einem Unbekannten aus dem Hinterhalt überfallen. Nach erbittertem Kampf gelingt es Jason, den Angreifer zu überwältigen. Doch anstatt ihm seine brennenden Fragen zu beantworten, stürzt er sich aus dem Fenster. In was für eine Sache sind Jason und Marie da hineingeraten? Mittlerweile sind ihnen nicht nur Polizisten, ... Aus der Amazon.de-RedaktionDie Bourne Identität: Frei auf Robert Ludlums Bestseller von 1980 basierend, beginnt Die Bourne Identität rasant und verliert nie an Tempo. Der rätselhafte Plot dreht in Zürich auf, wo der an Amnesie leidende Jason Bourne (Matt Damon), der weder seinen Namen, noch seinen Beruf oder seinen Auftrag kennt, eine mittellose deutsche Touristin (Franka Potente aus 'Lola rennt' dazu überredet, ihm zu helfen, das rätselhafte Puzzle um seine Identität zu lösen. Nachdem Bournes CIA-Vorgesetzter (Chris Cooper) Killer losschickt, um ihn zu töten und seine fehlgeschlagene Mission zu vertuschen, greift dieser auf seine tödlichen Kenntnisse zurück und hinterlässt auf dem Weg von der Schweiz nach Paris eine Spur von Leichen. Regisseur Doug Liman setzt Ludlums komplexe literarische Vorgabe mit zielsicherem Geschick für Charakterdetails um und verbindet gekonnt die atemberaubende Action mit der sowohl humorvollen als auch erregenden Chemie zwischen Damon und Potente. Bereits 1988 als TV-Film mit Richard Chamberlain verfilmt, profitiert Die Bourne Identität diesmal vom großen Talent zweier aufstrebender Stars und bietet intelligente und massengerechte Unterhaltung von Anfang bis Ende. --Jeff Shannon Die Bourne Verschwörung: Die Bourne Verschwörung ist ein Thriller, der den Fans aufgrund der gut aufgebauten Spannung und seinem Triumph von Können über Logik (oder dem Fehlen davon) gefallen wird, wobei er auch gut genug ist, um für weitere Fortsetzungen Potenzial zu liefern. Die Handlung des Films beginnt dort, wo Die Bourne Identität endete: der teilweise unter Amnesie leidende CIA-Auftragskiller Jason Bourne (Matt Damon spielt diese Rolle wieder mit beeindruckender Intensität) wird in Berlin für einen Mord verantwortlich gemacht, was eine Kettenreaktion aus Verfolgungsjagden auslöst, in denen CIA-Agenten (angeführt von Joan Allen und dem doppelzüngigen Brian Cox, während Julia Stiles aus dem Vorgängerfilm auch wieder dabei ist) und ein undurchsichtiger russischer Ölmagnat eine Rolle spielen. Die rasante Handlung bewegt sich von Indien nach Berlin, Moskau und Italien, und ebenso wie in dem von den Kritiker gelobten Bloody Sunday versetzt Regisseur Paul Greengrass den Zuschauer durch (fast zu viele) schnelle Schnitte und seinem Gespür für gut aufgebaute Spannung mitten hinein. Nicht alles davon ergibt Sinn und es erinnert auch wenig an Robert Ludlums Roman, aber Damon beweist sich hier als angenehm unkonventioneller Actionheld - womit man sich in Zukunft auf einiges freuen darf. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Gut 5 von 5 PunktenGute Filme. Spannend. Für den Preis einfach ein Muss für jeden Bourne Fan und für jeden, der es noch werden will. Genial 5 von 5 PunktenHatte mir dummerweise den dritten Teil zuerst angesehen im Kino und kannte damit nicht die Vorgeschichte. Die Forsetzungen und Übergänge sind toll gemacht. Der Film selbst sehr fesselnd und spannend. Normalerweise halte ich nicht so viel von Spionage-Filmen. Aber der hier ist eindeutig eine Ausnahme. lohnender Bond-Verschnitt 5 von 5 Punktenbeide Filme erinnern natürlich an das große Vorbild "James Bond" ohne dieses imitieren zu wollen. Gerade der erste Film findet schnell seine ganz eigene Spannung, da man die ganze Zeit mitfiebert und selbst lange nicht weiß, worum es geht und was bisher passiert ist. Dazu nonstop-action, was will man mehr? Der zweite Film hat leider nicht mehr die Originalität des ersten auch wenn die Jagd nach Jasons Vergangenheit weitergeht. Dafür bietet er bekannte Gesichter kombiniert mit noch mehr Action. Kaufen! Schlecht Bild und Tonqualität 3 von 5 PunktenÜber den Inhalt der Filme wurde hier schon viel geschrieben, daher möchte ich mich über die technische Qualität auslassen. Auffällig - und für mich auch störend - ist das ständig präsente Bildrauschen. Ich habe keinen der Filme im Kino gesehen, kann mir aber nicht vorstellen, dass die Körnung des Films dort dermaßen auffällig gewesen sein soll. Der Bildeindruck war für mich die einer etwas gehobenen VHS-Kopie, rauschig, kontrastarm, verwaschen. Leider kann auch der Ton nicht überzeugen. Die Abmischung hat überhaupt keine Transparenz, 5.1 - also Raumklang - bekommt man nur in wenigen Szenen geboten. Die Sprache klingt - vor allem im ersten Teil - oft blechern. Alles in Allem macht die DVD-Produktion einen billigen Eindruck. Angenehm überrascht dagegen war ich vom Zusatzmaterial, welches ich mir bei anderen DVDs nur selten ansehe. Es gibt eine Flut von Themen über die man sonst nur selten etwas erfährt. Abschließend möchte ich bemerken, dass ich bisher nur den ersten Teil kannte und sehr auf den zweiten Teil gespannt war. Leider fehlen Teil Zwei komplett die Überraschungsmomente des ersten Teils. Während der erste Teil kühl und eindringlich geschnitten war, setzt der zweite Teil auf pseudo-dokumentarischen Realismus durch Handkamera und schnelle Schnitte. Die Aktionszenen sind ausgedehnter, es fehlt ihnen die kalte explosive Härte wie man sie aus Teil eins kennt. Lebte Teil Eins noch von den Kontrasten eines einerseits komplett verunsicherten Jason Bornes welcher blitzartig in eine präzise funktionierende Maschine mutierte, so wirkt Teil Zwei wuselig und unstrukturiert, er hat kaum Tiefgang oder psychologische Spannungsmomente. Wenn ich etwas empfehlen soll, dann auf Teil Zwei zu verzichten und sich an Teil Eins zu erfreuen :-) Überaus unterhaltsam - empfehlenswert 5 von 5 PunktenIch habe mir diese Collection völlig "blind" gekauft, da ich weder den ersten noch den zweiten Film im Kino gesehen habe! Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Beide Teile haben eine durchaus ansprechende Story, die einem auch zum Nachdenken anregen kann. Desweiteren ist die Hauptrolle mit Matt Damon sehr gut besetzt, welcher dem Film das gewisse etwas verleit & den Film auch sehr interessant macht, da er schauspielerisch eine überzeugende Rolle darstellt. Die Bild- & Tonqualität ist ebenfalls sehr gelungen. Wenn man Filme mit viel Action gerne sieht, ist diese Collection genau die Richtige, da Unterhaltung pur geboten wird. Spezialeffekt-technisch bewegen sich diese Filme auf hohem Niveau, was die Filme so gut macht. Die Story selbst wurde von meinen Vorrednern bereits angesprochen. Sie beinhaltet viel Spannung, Action & ist sehr abwechslungsreich. Auch wenn man die Filme nicht im Kino gesehen hat, ist diese Investition bei vorliebe zu Actionfilmen sicherlich sehr gut angelegt. Ich werde mir auch Teil 3 kaufen, sobald dieser auf DVD erscheinen wid. Klare Kaufempfehlung für diejenigen, die auf unterhaltsame, actionreiche Storys stehen. 5 Sterne & Daumen hoch |
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Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg
DVD von DREAMWORKS |
ProduktbeschreibungGrosse Haie Kleine FischeTV & Dokumentation DVD VÖ 03.07.06 FSK 6 TV und Dokumentation/ Paramount. EAN 4047553500 4 Kundenrezensionen:Das Leben schreibt einzigartige Momente... 5 von 5 PunktenDas Leben schreibt einzigartige Momente... Dieser Film ist für alle die daran glauben, daß Wunder tatsächlich wahr werden können. In diesem Film geht es um drei Männer, die durch ihre gemeinsamen Schicksalschläge zueinander finden. Gemeinsam halten sie an dem Glauben fest, daß ein völlig verstörtes, unverstandenes Pferd ihnen die Freude und den Sinn am Leben wiedergeben könnte. Durch den Eifer diesem Pferd das zu geben, was ihnen selbst verwehrt war, nämlich eine zweite Chance zu bekommen, wachsen sie über sich hinaus und retten sich gegenseitig. Klingt nach Hollywood, ist aber das pure Leben. Die Geschichte, die Charaktere, die Menschen und natürlich Pferde, alles ist wahr und so passiert!!!!!!!! Der grandiose Wettkampf zwischen War Admiral und Seabiscuit, lässt jedesmal erneut meine Augen feucht werden. Gänsehaut und Applaus, jedesmal! Gespickt mit Originalaufnahmen ist dieser Film ein Beweis dessen, daß das Leben selbst die schönsten Geschichten schreibt. Die andere Seite des Spider-Man 4 von 5 PunktenÄußerst geschickt verknüpft Glenn Ross (Pleasantville) die Schicksale dreier Männer, deren Leben am Tiefpunkt angekommen ist. Nach 1920, die USA befindet sich in der Wirtschaftskrise, trifft ein Geschäftsmann auf einen Pferdetrainer, der bereit ist, einen beinahe unzähmbaren Hengst zu dressieren. Dabei zur Hand gehen kann ihm aber nur der talentierte junge Jockey Red (Tobey Maguire), der den Hengst Seabiscuit sofort in sein Herz schließt. Bei Pferderennen erringt Seabiscuit einen Sieg nach dem anderen. Doch der Teufel schläft nicht und Red und seine Freunde werden auf einige harte Proben gestellt. Mit einem Drehbuch, das so flüssig und schön ist, dass man weinen möchte und einer herrlichen Musik (Randy Newman), mit grandiosen Darstellern (u.a. Jeff Bridges und Chris Cooper) und einer famosen Kameraführung wurde hier ein sehr unaufdringlicher und schöner Film kreiert. In der endlosen Welle der Fortsetzungen, von der wir 2003 heimgesucht worden sind, sticht dieser Film besonders positiv heraus. Nebenbei erwähnt ist es eine Schande, dass Tobey Maguire nicht für den Oscar nominiert worden ist. Viel zu oft ist er schon übergangen worden. Gewiss gibt es bessere Filme, doch ein Werk wie Seabiscuit zu sehen ist einfach Balsam für die Seele. Success Story 4 von 5 Punkten1929. Durch die Weltwirtschaftskrise verliert Charles Howard (Jeff Bridges) fast sein ganzes Vermögen und nach dem tragischen Unfall seines Sohnes auch seine Familie. Er beginnt, sich für Pferderennen zu interessieren und stellt den Pferdeexperten Tom Smith (Chris Cooper) als Trainer ein. Dieser wird auf ein Pferd namens Seabiscuit aufmerksam, das eigentlich für ein Rennpferd zu klein ist. Zudem hat Seabiscuit seinen reichlich eigenen Kopf und akzeptiert nur den halbblinden Johnny Pollard (Tobey Maguire) als Jockey. Trotzdem eilen beide bald von Sieg zu Sieg. Wenn man sich diese Inhaltsangabe durchliest, könnte man auf den Gedanken kommen, da hat sich Hollywood mal wieder eine feine "All American Success Story" ausgedacht, doch die Geschichte des verkorksten Pferdes und seines halbblinden Jockeys ist tatsächlich so geschehen. Natürlich ist sie für Hollywood wie gemalt. Um es vorweg zu sagen, die Geschichte an sich kostet den fünften Stern, weil sie nun mal keinen Raum für große Überraschungen lässt und somit vorhersehbar ist. Außerdem dürfte er an manchen Stellen leicht geschönt sein, wie hier auf der Seite schon einmal richtig angemerkt wurde. Seine Stärken entfaltet der Film immer dann, wenn er Bilder sprechen lässt. Hier zeigt sich die Kunst eines Regisseurs. So wird in nur wenigen praktisch dialoglosen Minuten der Zerfall einer Familie gezeigt. Weiterhin werden immer wieder schwarzweiße Bilder eingefügt, die real die durch die Wirtschaftskrise entstandene Armut zeigen. Klar ist, dass das ein solcher Film nur von ausgezeichneten Schauspielern getragen werden kann und so ist "Seabiscuit" bis in die kleinste Nebenrolle hervorragend besetzt. Nur so wird verhindert, dass der großartige Jeff Bridges alle anderen an die Wand spielt. Eine kleine Überraschung ist dabei für mich Tobey Maguire, zumindest wenn man die Spiderman-Filme (an denen ich hier absolut keine Kritik üben will, bei so was sind andere Qualitäten gefordert) als Maßstab nimmt. Wer zumindest ab und zu mal Abstand von hektischer Action nehmen will, wird bei "Seabisquit" bestens bedient. Schöne Nacherzählung einer Rennpferd-Legende 5 von 5 PunktenWenn man in Kentucky wohnt, kommt man um Pferderennen und Rennpferd-Geschichten kaum herum. Woanders werden Politiker in Bronze gegossen, hier die Pferde :-) "Seabiscuit" (1933-1947) war ein Vollblut, das Renngeschichte schrieb. Eigentlich zu klein im Vergleich mit seinen Konkurrenten, zeigten sich seine fantastischen Fähigkeiten erst später. Der Film erzählt vor dem Hintergrund der großen Wirtschaftskrise die spannende Karriere nach, wie es zu der optimalen Kombination von Pferd, Jockey (Toby Maguire), Trainer (Chris Cooper) und Investor (Jeff Bridges) kam. Das ultimative Rennen am Ende des Films - Seabiscuit als Favorit der Ostküste gegen War Admiral, den Favoriten der Westküste, war eines der größten aller Zeiten. Im Detail wurde etwas geschönt, so soll zum Beispiel Investor Howard nicht so väterlich-fürsorglich gewesen sein - Pferderennen sind ein hartes Geschäft - aber vielleicht gerade dadurch ist es eine der schönsten Verfilmungen des Pferderennsports. |
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Adaption
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Adaption, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.12.03 Aus der Amazon.de-RedaktionAdaption ist ein brillantes, wendungsreiches Werk von Drehbuchautor Charlie Kaufman und Regisseur Spike Jonze, dem Team, das uns auch Being John Malkovich bescherte. Nicolas Cage ist wieder in Topform in der komischen, traurigen und raffinierten Rolle des Charlie Kaufman (ja, Sie haben richtig gelesen), eines sich selbst verachtenden Drehbuchautors, der beauftragt wurde, das Buch The Orchid Thief von Susan Orlean für ein Drehbuch zu adaptieren. Frustriert und zugleich vernarrt in Orleans elegant geschriebenes, aber dennoch inhaltsloses Buch (das im Grunde nichts weiter als eine Betrachtung über Blumen ist), beginnt Kaufman ein Drehbuch über sich selbst zu schreiben, der wiederum versucht, ein Drehbuch zu The Orchid Thief zu schreiben. Währenddessen wird er ständig von seinem Zwillingsbruder Donald genervt (natürlich ebenfalls von Cage gespielt), der fröhlich an einem Drehbuch zu genau der Art von Schema-F-Actionfilm arbeitet, die Kaufman so abstoßend findet. Adaption erweist sich als der künstlerisch ehrgeizigste, im höchsten Maße zynischste und am wenigsten kategorisierbare Streifen, der je aus der Filmfabrik Hollywood gekommen ist. In weiteren Rollen zu bewundern: Meryl Streep (Susan Orlean), Chris Cooper, Tilda Swinton und Brian Cox. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Auch mit dem Schluss einfach phänomenal 5 von 5 PunktenZu Adaption braucht man eigentlich gar nicht viel schreiben. Jeder, der nur einen kleinen Hauch Interesse für Filme verspürt, die zum Nachdenken anregen und nur so vor genialen Aussagen strotzen, ist verpflichtet diesen Film zu sehen. N. Cage in einer genialen Doppelrolle als intellektueller Autor und einem gegensätzlichen Zwillingsbruder ist meiner Ansicht nach das Beste, was er bisher zu Stande gebracht hat. Charlie Kaufmann überbietet sich wieder einmal selbst in der grandiosen Art der Geschichte. Ansehen! Gewisse Parallelen zum Steppenwolf von H. Hesse sind durchaus erkennbar. Der eine Bruder verkörpert den intellektuellen Autor ähnlich wie Harry Haller, der nur an Hochkultur spaß zu haben scheint, und dabei den Spaß vergisst bzw verlernt hat. Vor lauter Selbstzweifel ist er völlig in seinem Handeln gelähmt. Sein Bruder wiederum entspricht etwas der Hermine, zwar einfach, dennoch erfolgreich bzw lebensbejahend. Sofies Welt. 3 von 5 PunktenDie Drehbuchautorin Susan Orlean landet mit ihrem Buch Der Orchideendieb" einen Bestseller. Nun soll das Buch verfilmt werden und der erfolgreiche und bekannte Drehbuchautor Charlie Kaufmann soll das Buch filmreif gestalten. Doch Charlie steckt in einer Schaffenskrise. Er kann sich dem Werk nicht wie gewohnt nähern. Zudem taucht sein Zwillingsbruder auf, quartiert sich bei ihm ein und begingt zu Schreiben. Je erfolgloser Charlie agiert, umso erfolgreicher wird sein Bruder. Die Überlegung, ein Gespräch mit der Romanautorin zu führen, verwirft er. Er geht ihr geradezu aus dem Weg. Ganz am Boden, ändert Charlie sein Verhalten. Er bringt sich selbst in das Drehbuch ein und begingt die Autorin auszuspionieren, weil er ein im Roman nicht veröffentlichtes Geheimnis vermutet. Charlie kehrt zurück ins Leben. Die vielschichtige Story ist nicht leicht zu konsumieren. Gelingt es aber die unterschiedlichen Handlungsebenen zu erkennen, gibt die Geschichte ihr Geheimnis preis. Highlevel-Film für den anspruchsvollen Betrachter. Ich habe viel gesehen - aber wenig verstanden 2 von 5 PunktenNormalerweise liebe ich künstlerisch raffinierte Filme mit neuer, bisher nicht dagewesener Story. Dieser erscheint mir aber wie der krampfhafte Versuch, um jeden Preis eine "oscarfähige" neue Story zu erfinden wobei die Handlung völlig aus dem Blick gerät. Es scheint mir, als ob der Film darauf zielte, dem Zuschauer das Gefühl zu verpassen, dass der Film so dermaßen anspruchsvoll ist, dass jeder, der ihn versteht furchtbar intelligent sein muss - was beim zugehörigen Zuschaueranteil zweifelsfrei ein wonniges Gefühl hinterlässt. Leider gehörte ich zum Teil der Zuschauer, der außen vor blieb: Nicolas Cage denkt ab und an nach, rechtfertigt sich, spricht mit sich, seinem Bruder oder seinem Verleger oder er rennt vor etwas weg. Ich habe mich am Ende gefragt: Was wollte mir dieser Film sagen - und ich bin zu keinem Ergebnis gekommen. Leider, leider. Großartiger Film und eine witzige Oscar-Nominierung! 5 von 5 Punkten"Adaptation" ist tatsächlich ein genialer Film, dazu braucht man wohl kaum etwas zu sagen. Donald Kaufman ist eine rein fiktive Person, das wurde schon korrekt erklärt. Charlie Kaufman hat keinen Bruder. Allerdings musste Donald für den Oscar nominiert werden, da Donald im Film als Autor genannt ist und die AMPAS (Academy of Motion Picture Arts and Sciences) die genannten Autoren im Falle einer Oscar-Nominierung auch zu nennen hat, so steht es in den Statuten der AMPAS. Es war also keineswegs ein Versehen sondern eine regelkonforme, obwohl unmögliche Nominierung. Komische Geschichte, die allein den Film schon zu etwas Besonderem macht, auch, wenn das angesichts der außerordentlichen Qualität des Film nicht notwenig ist. Provozierender Film 5 von 5 PunktenDieser Metafilm verlangt nach einer Metarezension. Diese Erkenntnis ist ein Weg den Zugang zu diesem Werk zu finden: Es handelt sich (natürlich nicht ausschließlich) um eine Reflektion über die Mechanismen des Kinos in Form eines Experiments am Zuschauer. Führt man sich die zentrale Frage des Films, was ein guter Film sei, vor Augen, könnte man meinen die Antwort zu haben und in der Tat halte ich diesen für sehr gut. Damit möchte ich aber keine bedingungslose Kaufempfehlung aussprechen (die 5 Sterne kann ich mir trotzdem nicht verkneifen), denn Adaption stößt, das gehört zu seinem Versuchsaufbau, den Zuschauer gehörig vor den Kopf. Auch ohne einen Schlüssel, und wann findet man diesen schon beim ersten Durchlauf?, sollte ein Film unterhalten. Bei mir hat das funktioniert, doch da dieser Film auf bewährte Strukturen verzichten muss, und eben diese sind es, die ein breites Publikum bei Laune halten, ist er darauf angewiesen, dass der Zuschauer seine Unterhaltung aus anderen Quellen bezieht. Ich habe sofort mit seinem Protagonisten gefühlt, da mir seine Zweifel über und Probleme mit dem Schreiben/Leben nicht ganz fremd sind, die wohl beste Möglichkeit ein Band zwischen Rezipient und Autor zu schmieden, aber wem das nicht so ergeht, der wird es schwer haben Emotionen in diesen Film zu investieren. Wem auch noch der (oft subtile) Humor nicht gefällt, der braucht sich Adaption im Grunde nicht anzusehen, nicht als Film zumindest, denn an den cleveren Ideen kann man sich auch so erfreuen und der ein oder andere wird vielleicht auch einen Schritt auf ihn zugehen können. |
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Die Oscar®-Preisträger Jamie Foxx (Collateral) und Chris Cooper (Jarhead) sollen mit Jennifer Garner (Alias) und Jason Bateman (Smokin` Aces) als FBI-Ermittlerteam einen brutalen Massenmord in Saudi-Arabien aufklären. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen die Elite-Agenten verhindern, dass der gnadenlose Killer erneut zuschlägt.
Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....
