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Produkt-Bild: Die Welle

Die Welle
mit Jürgen Vogel, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Elyas M'Barek, Regie: Frederick Lau, Dennis Gansel

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 11,19

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Welle
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Die Welle, Freigegeben ab 12 Jahren Drama
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Überzeugendes Remake
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein gut aufgelegter Jürgen Vogel zeigt seinen Schülern, wie leicht Manipulation funktioniert. Bis ihm selbst die Zügel entgleiten.
Die Adaption in die heutige Zeit ist sehr gut gelungen ohne überspitzt zu wirken.

Ein tolles Team vor und hinter der Kamera - agiert sehr geschickt mit dem schwierigen Stoff - ohne dass der mahnende Fingerzeig einen erschlägt.

von 5 Sterne - eigentlicht (nicht nur) für Schulen ein Pflichtfilm !
Gut aber schwächelnder Schluss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Welle ist auf jeden Fall ein tolles Produkt der Deutschen , muss man sagen. Im Kino war ich gefesselt und gespannt, nun musste ich den Film auf DVD haben. Er ist echt ein Stück Geschichte und gehört in jede gescheite DVD Sammlung. Jedoch und deswegen ,,nur" 4 Sterne, bin ich mit dem Schluss nicht einverstanden. Der Lehrer fährt im Auto der Polizei davon - Ende. Schade!
Nicht die perfekte Welle
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Grundmotiv des Films ist gut und an sich interessant. Leider krankt der Film aber an dem zu massiven Einsatz von Stereotypen. Der Verlauf der Geschichte mag, wenn man tatsächlich eine Ansammlung von derlei klischeehaften Figuren hätte, irgendwie plausibel sein. Der Realität hält die Story jedoch nicht stand. Das Ende ist eben doch sehr spektakulär gezeichnet, um das Publikum "bei Laune zu halten. Das ist im Prinzip auch der Punkt der hier stört: der Film ist der Versuch einer Gradwanderung zwischen Kritik und Unterhaltung. Leider ist das Zusammenspiel der Komponenten nicht wirklich rund. Am Ende obsiegt das Spektakuläre über den Kritikversuch. Was bleibt ist deutsches Unterhaltungskino mit leicht kritischen Ansätzen. Die schauspielerischen Leistungen jedenfalls sind solide und für Unterhaltung sorgt der Film allemal.
Das Thema hätte weit mehr hergegeben
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film basiert auf einem Buch, dass die realen Ereignisse an einer amerikanischen Schule beschreibt. Bei einem Schulprojekt bildet sich eine Gruppe, die langsam aber sicher immer gewalttätiger und autoritärer wird - hört sich ganz amüsant an, mit gewissen parallelen zum Oxford Prison Experiment. Ist dann aber leider doch nicht gut, lehrreich oder sonstwas...
Ob es nun eher am Film liegt (der zB das blutige Ende hinzugedichtet hat)oder an der Grundlage - es kommt nichts wirklich rüber.
Die Personen sind allesamt (sicherlich beabsichtigt) knallharte Stereotype: der Intellektuelle, die Revolutionäre, der coole Macho; der klar "böseste" (=schlimmster Nazi) ist ein sehr dummer Typ auf der Suche nach Geborgenheit in der Gruppe - alle Charaktere ohne brauchbare Identifikationsmöglichkeit. Schade, dass das im dritten Reich ganz druchschnittliche Leute waren. So wie ich, du, unsere Nachbarn, Geistliche, Studenten, liebevolle Väter; jedoch nicht als Stereotype! Und vor allem waren es nicht nur dumme junge Männer mit einem IQ von 60 und einem übersteigerten Motiv nach Anschluss! Wer diesen Film anschaut kann dann immernoch lustig rausgehen, weiß, dass solch dumme junge Männer die wirklich Bösen sind und kann noch mit der eigenen geheiligten Moral ins Bett steigen.
Dann wäre noch das bereits erwähnte Ende. Im einem Moment ist die moralische Schockierung noch hoch, weil Nichtmitglieder nicht durch die Tür dürfen, ne Viertel Stunde später erschießt der Super Dumm-Nazi einen Mitschüler und dann sich. Steile Eskalationskurve, und außer dem Dummen zeigen (fast) alle, dass sie im tiefsten Herzen nun doch gereinigt und gut sind.
Last but not least kommt am Rande eine Liebesgeschichte vor. Wieso das Bitte? Wirkt total deplaziert.
Unglaubwürdige, naive Verfilmung ohne Botschaft -> Thema verfehlt!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es gibt diverse Probleme, die "Die Welle" zu einer Verfilmung ohne Wert machen.

1. Unglaubwürdig rasante Verselbstständigung der Welle-Bewegung. Im Film wird aus einer normalen Schulklasse mit den üblichen Cliquen innerhalb von zwei Unterrichtsstunden eine gut geschmierte Diktatur, die von keinem der Mitglieder hinterfragt wird. Als Zuschauer muss man sich darüber wundern, denn alles, was das ausgelöst hat, war das Tragen von "Uniformen" und ein Minimum an Disziplin in der Autokratiestunde. Es gibt, anders als in echten Diktaturen, keine Feindbilder, keine Ideologie und niemand hat am Anfang irgendwelche Erwartungen an die Bewegung! Wer ernsthaft glaubt, dass man so einfach eine Schulklasse in eine richtige Gemeinschaft (von einer totalitären Bewegung ganz zu schweigen) verwandeln könnte, hat wohl seit dem Krieg keine Schule mehr von innen gesehen. Genauso gut hätte Jürgen Vogel Feenstaub auf seine Schüler streuen können, es wäre genauso realistisch.

2. Die Welle wird gar nicht als problematisch dargestellt. Was tut Die Welle denn Schlimmes seit ihrer Gründung? Graffitis? Sich mit Punkern prügeln, die sowieso auf Streit aus waren? Am Strand feiern (oh diese teuflischen Beachnazis!)? Ihr Mitglieder beim Wasserhandball anfeuern? Sich beim Wasserhandball wehren, wenn man von einem Asi aus der gegnerischen Mannschaft fast umgebracht wird? - Das kann's nicht sein.
Schlimmstenfalls werden Leute ausgegrenzt, die nicht Mitglieder sind oder den Gruß zeigen. Aber das war es auch schon und geht eigentlich kaum über das Gruppenverhalten normaler Schüler hinaus. Statt Uniformen gibt es dort Markenklamotten und statt dem Welle-Gruß die übliche Jugendsprache.
Das EINZIGE wirklich gefährliche Element ist Timo mit seiner Gaspistole, der aber offensichtlich schon vorher psychisch labil ist und daher kein brauchbares Argument gegen Die Welle-Gruppierung sein kann.

3. Die Auflehnung von Karo (der rothaarigen Freundin von Schwimmer Marco) erscheint wegen Punkt 2 auch vollkommen unglaubwürdig. Sie ist von Anfang an gegen Die Welle, aber da sie bereits vorher als etwas egozentrisch dargestellt wird (Barcelonapläne, kommt zu Theaterproben wann SIE will), hat man nicht den Eindruck, dass sie Die Welle tatsächlich als Gefahr sieht, sondern tatsächlich nur eifersüchtig ist, nicht mehr der Mittelpunkt zu sein. Es wird im Film einfach nicht nachvollziehbar dargestellt, wieso Karo auf einmal zur "Widerstandskämpferin" wird.

4. Die Eskalation der Entwicklung wirkt konstruiert und übertrieben dramatisch.
Zunächst folgende Szene: Marco kriegt nach einem Streit mit Karo von ihr einen Schlag ans Gesicht. Danach (!) ohrfeigt Marco sie und rennt, entsetzt über sich selbst, davon. Diese Szene soll, warum auch immer, seine Erkenntnis auslösen, dass Die Welle etwas Böses ist. Soll der Zuschauer ernsthaft glauben, die bloße Zugehörigkeit zu so einer Gruppe macht einen Menschen gewaltätig und böse, ohne irgendwas zu tun oder von irgendeiner Ideologie beinflusst zu werden? Wie soll das gehen, sind die weissen Hemden verflucht? Schwarze Magie? Warum ist Die Welle daran schuld, wenn Marco seine Freundin ohrfeigt (zumal, nachdem SIE ihn zuerst geschlagen hat!)? Karo ist außerdem vollkommen unsympathisch, weil sie nie auch nur ein bisschen einsieht, dass sie eine Mitschuld dafür trägt, dass Marco sich von ihr entfernt und Der Welle annähert.
- Das blutige Finale und das Ende der Bewegung wirkt übereilt und unglaubwürdig. Außerdem gibt es keinen Epilog, keine abschliessende Betrachtung, wo man erfahren könnte, wie es mit den Schülern weiterging, was sehr interessant gewesen wäre.

Den zweiten Stern verleihe ich wegen der guten Besetzung (und der netten Kameraarbeit). Alle Darsteller überzeugen, auch wenn die Schüler mitunter sehr klischeehaft charakterisiert wurden (a la US-High School-Komödien).

Ich rate Allen zur Buchvorlage oder zu anderen Verfilmungen. Von dieser hier lernt man leider Gottes NICHTS über die Gefahren des Totalitarismus. Hier lautet die Moral eigentlich nur: Solang man keine Psychopathen mit Pistolen Mitglied werden lässt, kann eine Diktatur eine wundervolle Sache sein, wo alle einander helfen.
- Und das ist nun mal nicht so.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Vorne ist verdammt weit weg

Vorne ist verdammt weit weg
mit Frank-Markus Barwasser, Philipp Sonntag, Christiane Paul, Regie: Thomas Heinemann

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 19,45, Angebote ab EUR 14,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vorne ist verdammt weit weg
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Warner Vorne ist verdammt weit weg, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.11.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wirtschaftsseminar der besonderen Art
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Warum der Film hier in Norddeutschland kaum in den Kinos war kann ich nicht verstehen. Ich habe dann auf die DVD gewartet und muss sagen, ich bin nicht enttäuscht. Das Thema Globalisierung und Gewinnmaximierung einfach und unterhaltend auf den Punkt gebracht. Hatte ich auch Bei Frank Markus Barwasser alias Erwin Pelzig nicht anders erwartet.
Ausser der Handlung und den ausgezeichneten Darstellern hat mir besonders gefallen, wie es F. M. Barwasser gelungen ist, die Bühnen- Kabarettfigur Erwin Pelzig in einen cineastischen Kontext zu bringen, ohne in Klamauk abzugleiten.
Gerne mehr davon.
Der Film steht nicht ganz hinten!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kannte die Comedyfigur Pelzig vorab nicht und war positiv überrascht: Pelzig als Dauerschwätzer pointiert, Hauptrollen durchweg gut besetzt und grandioser, trockener Humor. Einzig die etwas holzhammerartige Kapitalismuskritik ist vielleicht ein wenig zu kurz gegriffen.
Sehr in die heutige Zeit passend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film überzeugt durch die Verwendung typischer Floskeln der Politik und besonders der sog. Wirtschaftsberater und versucht diese durch Übertragung in ein kleines "Low-Tech"-Familienunternehmen zu karikieren. In vielen Szenen findet man das Gegenstück aus der Realität der letzten Jahre wieder.
Der Film ist kabarettistisch ohne hirnlose Comedy, auch wenn es im Trailer durch den Schnitt nach Comedy aussieht.
Verdammt gut gelungen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen.
Er zeigt, daß man auch als "kleiner Mann" in dieser Welt was bewegen kann, wenn man nur lange genug "nervt".
Außerdem regt dieser Film zum Nachdenken an, auch mal anderen zu helfen.
Erwin Pelzig ueberzeugt auf ganzer Linie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film "Vorne ist verdammt weit weg" ,mit Erwin Pelzig in der Hauptrolle, war fuer mich eines der Highlights dieses Jahres.Erwin Pelzig in seiner Rolle als stoerender und hinterfragender Tollpatsch ueberzeugt dabei auf ganzer Linie.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Im Juli

Im Juli
mit Moritz Bleibtreu, Christiane Paul, Mehmet Kurtulus, Regie: Fatih Akin

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Im Juli
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Im Juli, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.07.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der unscheinbare angehende Lehrer Daniel Bannier (Moritz Bleibtreu, Luna Papa) sieht an seinem letzten Schultag vor den Sommerferien aufgrund mangelnder Reisepläne einigen beschaulichen Wochen in seiner Heimatstadt Hamburg entgegen. Doch aus dem ruhigen Terassenurlaub mit ein paar Büchern wird nichts. Als er die verträumte und abenteuerlustige Juli (Christiane Paul, Das Leben ist eine Baustelle) kennen lernt, die sich aus der Ferne in ihn verliebt hat, nimmt für Daniel ein extrem außergewöhnlicher Sommer seinen Lauf.
Juli prophezeit ihm, dass er bald die Liebe seines Lebens kennen lernen wird und meint damit sich selbst. Daniel projiziert diese Voraussage jedoch auf Melek, die ihm kurz darauf über den Weg läuft. Die beiden verbringen den Abend miteinander, doch schon am nächsten Tag fliegt Melek nach Istanbul. Kurzerhand beschließt Daniel, ebenfalls nach Istanbul zu fahren, weil er überzeugt ist, sich Hals über Kopf in Melek verliebt zu haben. Gerade losgefahren, sieht er Juli am Straßenrand stehen. Sie ist traurig, weil sie Daniel am Abend zuvor mit Melek gesehen hat, und nun fest entschlossen, für einige Zeit die Stadt zu verlassen und dem Ersten, der anhält, die Auswahl des Reiseziels zu überlassen. So kommt es, dass Daniel und Juli zusammen nach Istanbul aufbrechen: Sie sieht ihre Chance, auf der Fahrt doch noch Daniel für sich zu gewinnen, er hofft, am Ende der Reise Melek wieder zu sehen.
Aber was ihnen auf ihrer tour de force in die Türkei tatsächlich alles widerfährt, hätte wohl keiner der beiden voraussagen können. Der deutsch-türkische Regisseur und Drehbuchautor Fatih Akin hat nach seinem hochgelobten Vorgängerfilm, Kurz und schmerzlos, mit dieser turbulenten, ideenreichen Mischung aus sommerlicher Liebeskomödie und abgedrehtem Roadmovie einen krassen Genrewechsel vorgenommen. Eine selbst gestellte Aufgabe, die Akin mit Bravour gelöst hat. Auch wenn Im Juli streckenweise ein wenig zu konstruiert, überladen und vorhersehbar ist, macht es dennoch großen Spaß zu sehen, dass unangestrengt witzige Kinounterhaltung auch im sonst meist bierernsten Deutschland produziert werden kann. --Benno Limberg
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

einfach beeindruckend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir gestern den Film zusammen mit zwei Freundinnen angesehen. Wir alle drei waren begeistert. Wer gerne lacht, einige hervorragende Schauspieler und eine witzige, aber doch romantische Liebesgeschichte sehen möchte, ist hier genau richtig. Dieser Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen und ich werde ihn mir sicher noch einmal ansehen. Spannend und witzig bis zum Schluss. Danke für diesen tollen Film!
Schrilles,amüsantes, schönes Märchen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Entweder man mag es oder man hasst solche Filme.... ich gehöre eher zur ersteren Sorte.Ist nicht unbedingt ein Film nach Schema, aber tut gut, auch 'mal sowas Nettes zu sehen ( statt immer nur Hollywood - kino)

Er ist amüsant, schrill und aufregend witzig, auch total abgefahren, weil oft sowas von unrealistisch, was das Ganze aber wieder so "normal" und selbstverständlich erscheinen läßt.....ganz einfach verrückt und...... trotzdem schön!!!!! Und Moritz Bleibtreu- realistisch, süß,umständlich und typisch Mann eben!

Ja, und wen diese Rezension nun komplett verwirrt hat....... am besten DVD kaufen und ansehen.... :-)
Märchenhaft verrückt - ein Geniestreich von Akin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In meinen Augen ein ganz großer Film - unglaublich packend und alles andere als eine normale Liebesgeschichte.

Dieser Film bietet eine ganz besondere Liebesgeschichte mit mitreißenden Schauspielern, Momente der Ruhe, aufwühlende Szenen, Spannung vom Anfang bis zum Ende.

Fatih Akin mit einem Film, der sich deutlich von seinen anderen Filmen abhebt, da zwar melancholisch, aber leicht und beschwingt und humorvoll erzählt. Mein absoluter Lieblingsfilm, der auch bei mehrfachem Sehen nie langweilig wird!
Anfangs ganz schwach
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also zu beginn des Films hat man das Gefühl man müsste den DVD Player sofort ausschalten so schlecht wird hier das Kennenlernen der beiden Hauptdarsteller arrangiert aber alles danach ist echt super gemacht
also die ersten 10 Minuten einfach mal ein par Knabbereien und Getränke zusammen suchen und dann den Film genießen.
Einer der tollsten Roadmovies (+Liebesgeschichte!)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Juli beginnt als (etwas hoffnungslose) Liebesgeschichte, bei der man ständig dem Physik-Referendar Daniel Banner (Moritz Bleibtreu) unter die Arme greifen möchte.
(Menschen mit Helfersyndrom werden nicht still im Sessel sitzen bleiben können!)
Nachdem das Schicksal, in Form von Juli (Christiane Paul) und Melek (Idil Üner), ihn auf die Reise in die Türkei schickt, entwickelt sich der Film zu einem der tollsten Roadmovies.

Am Ende, nach vielen Prüfungen (Action, Drama, Liebe, Wahnsinn, Leichen, Drogen und Bürokratie), entdeckt Daniel dann doch noch seine wahre Liebe.
Der Weg dahin ist aber so schwierig, dass es dann kaum noch kitschig wirkt sondern einfach passt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Welle Premium Edition - limitiert mit Soundtrack

Die Welle Premium Edition - limitiert mit Soundtrack
mit Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 20,79

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Welle Premium Edition - limitiert mit Soundtrack

5 Kundenrezensionen:

Überzeugendes Remake
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein gut aufgelegter Jürgen Vogel zeigt seinen Schülern, wie leicht Manipulation funktioniert. Bis ihm selbst die Zügel entgleiten.
Die Adaption in die heutige Zeit ist sehr gut gelungen ohne überspitzt zu wirken.

Ein tolles Team vor und hinter der Kamera - agiert sehr geschickt mit dem schwierigen Stoff - ohne dass der mahnende Fingerzeig einen erschlägt.

von 5 Sterne - eigentlicht (nicht nur) für Schulen ein Pflichtfilm !
Gut aber schwächelnder Schluss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Welle ist auf jeden Fall ein tolles Produkt der Deutschen , muss man sagen. Im Kino war ich gefesselt und gespannt, nun musste ich den Film auf DVD haben. Er ist echt ein Stück Geschichte und gehört in jede gescheite DVD Sammlung. Jedoch und deswegen ,,nur" 4 Sterne, bin ich mit dem Schluss nicht einverstanden. Der Lehrer fährt im Auto der Polizei davon - Ende. Schade!
Nicht die perfekte Welle
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Grundmotiv des Films ist gut und an sich interessant. Leider krankt der Film aber an dem zu massiven Einsatz von Stereotypen. Der Verlauf der Geschichte mag, wenn man tatsächlich eine Ansammlung von derlei klischeehaften Figuren hätte, irgendwie plausibel sein. Der Realität hält die Story jedoch nicht stand. Das Ende ist eben doch sehr spektakulär gezeichnet, um das Publikum "bei Laune zu halten. Das ist im Prinzip auch der Punkt der hier stört: der Film ist der Versuch einer Gradwanderung zwischen Kritik und Unterhaltung. Leider ist das Zusammenspiel der Komponenten nicht wirklich rund. Am Ende obsiegt das Spektakuläre über den Kritikversuch. Was bleibt ist deutsches Unterhaltungskino mit leicht kritischen Ansätzen. Die schauspielerischen Leistungen jedenfalls sind solide und für Unterhaltung sorgt der Film allemal.
Das Thema hätte weit mehr hergegeben
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film basiert auf einem Buch, dass die realen Ereignisse an einer amerikanischen Schule beschreibt. Bei einem Schulprojekt bildet sich eine Gruppe, die langsam aber sicher immer gewalttätiger und autoritärer wird - hört sich ganz amüsant an, mit gewissen parallelen zum Oxford Prison Experiment. Ist dann aber leider doch nicht gut, lehrreich oder sonstwas...
Ob es nun eher am Film liegt (der zB das blutige Ende hinzugedichtet hat)oder an der Grundlage - es kommt nichts wirklich rüber.
Die Personen sind allesamt (sicherlich beabsichtigt) knallharte Stereotype: der Intellektuelle, die Revolutionäre, der coole Macho; der klar "böseste" (=schlimmster Nazi) ist ein sehr dummer Typ auf der Suche nach Geborgenheit in der Gruppe - alle Charaktere ohne brauchbare Identifikationsmöglichkeit. Schade, dass das im dritten Reich ganz druchschnittliche Leute waren. So wie ich, du, unsere Nachbarn, Geistliche, Studenten, liebevolle Väter; jedoch nicht als Stereotype! Und vor allem waren es nicht nur dumme junge Männer mit einem IQ von 60 und einem übersteigerten Motiv nach Anschluss! Wer diesen Film anschaut kann dann immernoch lustig rausgehen, weiß, dass solch dumme junge Männer die wirklich Bösen sind und kann noch mit der eigenen geheiligten Moral ins Bett steigen.
Dann wäre noch das bereits erwähnte Ende. Im einem Moment ist die moralische Schockierung noch hoch, weil Nichtmitglieder nicht durch die Tür dürfen, ne Viertel Stunde später erschießt der Super Dumm-Nazi einen Mitschüler und dann sich. Steile Eskalationskurve, und außer dem Dummen zeigen (fast) alle, dass sie im tiefsten Herzen nun doch gereinigt und gut sind.
Last but not least kommt am Rande eine Liebesgeschichte vor. Wieso das Bitte? Wirkt total deplaziert.
Unglaubwürdige, naive Verfilmung ohne Botschaft -> Thema verfehlt!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es gibt diverse Probleme, die "Die Welle" zu einer Verfilmung ohne Wert machen.

1. Unglaubwürdig rasante Verselbstständigung der Welle-Bewegung. Im Film wird aus einer normalen Schulklasse mit den üblichen Cliquen innerhalb von zwei Unterrichtsstunden eine gut geschmierte Diktatur, die von keinem der Mitglieder hinterfragt wird. Als Zuschauer muss man sich darüber wundern, denn alles, was das ausgelöst hat, war das Tragen von "Uniformen" und ein Minimum an Disziplin in der Autokratiestunde. Es gibt, anders als in echten Diktaturen, keine Feindbilder, keine Ideologie und niemand hat am Anfang irgendwelche Erwartungen an die Bewegung! Wer ernsthaft glaubt, dass man so einfach eine Schulklasse in eine richtige Gemeinschaft (von einer totalitären Bewegung ganz zu schweigen) verwandeln könnte, hat wohl seit dem Krieg keine Schule mehr von innen gesehen. Genauso gut hätte Jürgen Vogel Feenstaub auf seine Schüler streuen können, es wäre genauso realistisch.

2. Die Welle wird gar nicht als problematisch dargestellt. Was tut Die Welle denn Schlimmes seit ihrer Gründung? Graffitis? Sich mit Punkern prügeln, die sowieso auf Streit aus waren? Am Strand feiern (oh diese teuflischen Beachnazis!)? Ihr Mitglieder beim Wasserhandball anfeuern? Sich beim Wasserhandball wehren, wenn man von einem Asi aus der gegnerischen Mannschaft fast umgebracht wird? - Das kann's nicht sein.
Schlimmstenfalls werden Leute ausgegrenzt, die nicht Mitglieder sind oder den Gruß zeigen. Aber das war es auch schon und geht eigentlich kaum über das Gruppenverhalten normaler Schüler hinaus. Statt Uniformen gibt es dort Markenklamotten und statt dem Welle-Gruß die übliche Jugendsprache.
Das EINZIGE wirklich gefährliche Element ist Timo mit seiner Gaspistole, der aber offensichtlich schon vorher psychisch labil ist und daher kein brauchbares Argument gegen Die Welle-Gruppierung sein kann.

3. Die Auflehnung von Karo (der rothaarigen Freundin von Schwimmer Marco) erscheint wegen Punkt 2 auch vollkommen unglaubwürdig. Sie ist von Anfang an gegen Die Welle, aber da sie bereits vorher als etwas egozentrisch dargestellt wird (Barcelonapläne, kommt zu Theaterproben wann SIE will), hat man nicht den Eindruck, dass sie Die Welle tatsächlich als Gefahr sieht, sondern tatsächlich nur eifersüchtig ist, nicht mehr der Mittelpunkt zu sein. Es wird im Film einfach nicht nachvollziehbar dargestellt, wieso Karo auf einmal zur "Widerstandskämpferin" wird.

4. Die Eskalation der Entwicklung wirkt konstruiert und übertrieben dramatisch.
Zunächst folgende Szene: Marco kriegt nach einem Streit mit Karo von ihr einen Schlag ans Gesicht. Danach (!) ohrfeigt Marco sie und rennt, entsetzt über sich selbst, davon. Diese Szene soll, warum auch immer, seine Erkenntnis auslösen, dass Die Welle etwas Böses ist. Soll der Zuschauer ernsthaft glauben, die bloße Zugehörigkeit zu so einer Gruppe macht einen Menschen gewaltätig und böse, ohne irgendwas zu tun oder von irgendeiner Ideologie beinflusst zu werden? Wie soll das gehen, sind die weissen Hemden verflucht? Schwarze Magie? Warum ist Die Welle daran schuld, wenn Marco seine Freundin ohrfeigt (zumal, nachdem SIE ihn zuerst geschlagen hat!)? Karo ist außerdem vollkommen unsympathisch, weil sie nie auch nur ein bisschen einsieht, dass sie eine Mitschuld dafür trägt, dass Marco sich von ihr entfernt und Der Welle annähert.
- Das blutige Finale und das Ende der Bewegung wirkt übereilt und unglaubwürdig. Außerdem gibt es keinen Epilog, keine abschliessende Betrachtung, wo man erfahren könnte, wie es mit den Schülern weiterging, was sehr interessant gewesen wäre.

Den zweiten Stern verleihe ich wegen der guten Besetzung (und der netten Kameraarbeit). Alle Darsteller überzeugen, auch wenn die Schüler mitunter sehr klischeehaft charakterisiert wurden (a la US-High School-Komödien).

Ich rate Allen zur Buchvorlage oder zu anderen Verfilmungen. Von dieser hier lernt man leider Gottes NICHTS über die Gefahren des Totalitarismus. Hier lautet die Moral eigentlich nur: Solang man keine Psychopathen mit Pistolen Mitglied werden lässt, kann eine Diktatur eine wundervolle Sache sein, wo alle einander helfen.
- Und das ist nun mal nicht so.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Neues vom Wixxer

Neues vom Wixxer
mit Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Joachim Fuchsberger, Christiane Paul, Christoph Maria Herbst, Regie: Cyrill Boss, Philipp Stennert

Blu-ray von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,94

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Neues vom Wixxer

Produktbeschreibung


NEUES VOM WIXXER
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bitte einen Film nur mit Alfons Hatler!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider bietet diese Fortsetzung eher rein gar nichts Neues, ist streckenweise sogar enttäuschend unlustig und wird letztendlich nur durch 3-4 nette Ideen, originelle Gastauftritte (bspw. von Roberto Blanco oder v.a. Chris Howland) und C. M. Herbst als (neuerdings Irrenhauschef) Hatler gerade noch so auf Durchschnitt gehoben.
Es gibt allerdings unlustigere Filme...
gute Fortsetzung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich im allgemeinen nichts von deutschen Filmen halte, hat mich dieser positiv überrascht.

Wixxer 2 ist lustig und hat mit Pastewka und Co das beste an Material.
Naja
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Wixxer I war klasse, der IWxxer II geht so. Ohne die Figur das "Hatler" hätten wir in geselliger Runde nicht wirklich viel gelacht.
Grandios 10 mal besser als Teil 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film jetzt schon 5 mal gesehen und muss immer wieder vor lachen weinen. Neus vom Wixxer gehört für mich zu den absolut besten Parodien die es jemals zu sehen gab. Die Lacher kommen in solcher vielzahl dass man sich kaum noch erholen kann! Das Drehbuch ist genial, die Pointen perfekt und erst die Darsteller. Tramitz glänzt als Much Longer, Kalkofe und Pastefka sind erneut ein unschlagbares duo aber auch Oliver Welke als Dr. Brinkman und natürlich Christoph Maria Herbst als Hetler sind grandios. Freuen darf man sich auch wieder auf viele Gastauftritte so z. B. Frank Zander, Roberto Blanko u.v.m. Fazit: Kaufen - Anschauen - Ablachen.
2,3 schmunzler, mehr nicht! optimaler kindergartenfilm!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich frage mich wie anspruchslos die positiven 'bewerter' sind aber es wird mir wohl ewig unverständlich bleiben wie man so einen film mit 5 von 5 (!) sternen bewerten kann.

die "story" an sich ist ja noch einigermaßen brauchbar aber die 'witze' dermaßen platt, platter gehts nicht mehr.
im kindergarten kommt der film sicher gut an, da bin ich mir sicher, aber aus dem alter bin ich doch schon länger raus.

-> der eine stern ist noch zuviel.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Deutsche Kultklassiker Vol. 1 (3 Spielfilme)

Deutsche Kultklassiker Vol. 1 (3 Spielfilme)
mit Georg Thomalla, Peter Weck, Wencke Myhre, Ilja Richter, Gretl Schörg, Regie: Harald Vock;Franz Antel;Werner Jacobs

DVD von UIG Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,90

Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Deutsche Kultklassiker Vol. 1 (3 Spielfilme)

Produktbeschreibung


DEUTSCHE KULT-KLASSIKER 1
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Neues vom Wixxer  (+ DVD) [HD DVD]

Neues vom Wixxer (+ DVD) [HD DVD]
mit Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Joachim Fuchsberger, Christiane Paul, Sonja Kirchberger, Regie: Philipp Stennert, Cyrill Boss

HD DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Neues vom Wixxer  (+ DVD) [HD DVD]

Produktbeschreibung


Neues vom Wixxer DV
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bitte einen Film nur mit Alfons Hatler!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider bietet diese Fortsetzung eher rein gar nichts Neues, ist streckenweise sogar enttäuschend unlustig und wird letztendlich nur durch 3-4 nette Ideen, originelle Gastauftritte (bspw. von Roberto Blanco oder v.a. Chris Howland) und C. M. Herbst als (neuerdings Irrenhauschef) Hatler gerade noch so auf Durchschnitt gehoben.
Es gibt allerdings unlustigere Filme...
gute Fortsetzung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich im allgemeinen nichts von deutschen Filmen halte, hat mich dieser positiv überrascht.

Wixxer 2 ist lustig und hat mit Pastewka und Co das beste an Material.
Naja
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Wixxer I war klasse, der IWxxer II geht so. Ohne die Figur das "Hatler" hätten wir in geselliger Runde nicht wirklich viel gelacht.
Grandios 10 mal besser als Teil 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film jetzt schon 5 mal gesehen und muss immer wieder vor lachen weinen. Neus vom Wixxer gehört für mich zu den absolut besten Parodien die es jemals zu sehen gab. Die Lacher kommen in solcher vielzahl dass man sich kaum noch erholen kann! Das Drehbuch ist genial, die Pointen perfekt und erst die Darsteller. Tramitz glänzt als Much Longer, Kalkofe und Pastefka sind erneut ein unschlagbares duo aber auch Oliver Welke als Dr. Brinkman und natürlich Christoph Maria Herbst als Hetler sind grandios. Freuen darf man sich auch wieder auf viele Gastauftritte so z. B. Frank Zander, Roberto Blanko u.v.m. Fazit: Kaufen - Anschauen - Ablachen.
2,3 schmunzler, mehr nicht! optimaler kindergartenfilm!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich frage mich wie anspruchslos die positiven 'bewerter' sind aber es wird mir wohl ewig unverständlich bleiben wie man so einen film mit 5 von 5 (!) sternen bewerten kann.

die "story" an sich ist ja noch einigermaßen brauchbar aber die 'witze' dermaßen platt, platter gehts nicht mehr.
im kindergarten kommt der film sicher gut an, da bin ich mir sicher, aber aus dem alter bin ich doch schon länger raus.

-> der eine stern ist noch zuviel.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Im Juli

Im Juli
mit Moritz Bleibtreu, Christiane Paul, Mehmet Kurtulus, Regie: Fatih Akin

DVD von EuroVideo
Preis bei Amazon: EUR 6,00, Angebote ab EUR 4,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Im Juli
  • FSK 12

Produktbeschreibung


EuroVideo Im Juli, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der unscheinbare angehende Lehrer Daniel Bannier (Moritz Bleibtreu, Luna Papa) sieht an seinem letzten Schultag vor den Sommerferien aufgrund mangelnder Reisepläne einigen beschaulichen Wochen in seiner Heimatstadt Hamburg entgegen. Doch aus dem ruhigen Terassenurlaub mit ein paar Büchern wird nichts. Als er die verträumte und abenteuerlustige Juli (Christiane Paul, Das Leben ist eine Baustelle) kennen lernt, die sich aus der Ferne in ihn verliebt hat, nimmt für Daniel ein extrem außergewöhnlicher Sommer seinen Lauf.
Juli prophezeit ihm, dass er bald die Liebe seines Lebens kennen lernen wird und meint damit sich selbst. Daniel projiziert diese Voraussage jedoch auf Melek, die ihm kurz darauf über den Weg läuft. Die beiden verbringen den Abend miteinander, doch schon am nächsten Tag fliegt Melek nach Istanbul. Kurzerhand beschließt Daniel, ebenfalls nach Istanbul zu fahren, weil er überzeugt ist, sich Hals über Kopf in Melek verliebt zu haben. Gerade losgefahren, sieht er Juli am Straßenrand stehen. Sie ist traurig, weil sie Daniel am Abend zuvor mit Melek gesehen hat, und nun fest entschlossen, für einige Zeit die Stadt zu verlassen und dem Ersten, der anhält, die Auswahl des Reiseziels zu überlassen. So kommt es, dass Daniel und Juli zusammen nach Istanbul aufbrechen: Sie sieht ihre Chance, auf der Fahrt doch noch Daniel für sich zu gewinnen, er hofft, am Ende der Reise Melek wieder zu sehen.
Aber was ihnen auf ihrer tour de force in die Türkei tatsächlich alles widerfährt, hätte wohl keiner der beiden voraussagen können. Der deutsch-türkische Regisseur und Drehbuchautor Fatih Akin hat nach seinem hochgelobten Vorgängerfilm, Kurz und schmerzlos, mit dieser turbulenten, ideenreichen Mischung aus sommerlicher Liebeskomödie und abgedrehtem Roadmovie einen krassen Genrewechsel vorgenommen. Eine selbst gestellte Aufgabe, die Akin mit Bravour gelöst hat. Auch wenn Im Juli streckenweise ein wenig zu konstruiert, überladen und vorhersehbar ist, macht es dennoch großen Spaß zu sehen, dass unangestrengt witzige Kinounterhaltung auch im sonst meist bierernsten Deutschland produziert werden kann. --Benno Limberg
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5 Kundenrezensionen:

einfach beeindruckend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir gestern den Film zusammen mit zwei Freundinnen angesehen. Wir alle drei waren begeistert. Wer gerne lacht, einige hervorragende Schauspieler und eine witzige, aber doch romantische Liebesgeschichte sehen möchte, ist hier genau richtig. Dieser Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen und ich werde ihn mir sicher noch einmal ansehen. Spannend und witzig bis zum Schluss. Danke für diesen tollen Film!
Schrilles,amüsantes, schönes Märchen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Entweder man mag es oder man hasst solche Filme.... ich gehöre eher zur ersteren Sorte.Ist nicht unbedingt ein Film nach Schema, aber tut gut, auch 'mal sowas Nettes zu sehen ( statt immer nur Hollywood - kino)

Er ist amüsant, schrill und aufregend witzig, auch total abgefahren, weil oft sowas von unrealistisch, was das Ganze aber wieder so "normal" und selbstverständlich erscheinen läßt.....ganz einfach verrückt und...... trotzdem schön!!!!! Und Moritz Bleibtreu- realistisch, süß,umständlich und typisch Mann eben!

Ja, und wen diese Rezension nun komplett verwirrt hat....... am besten DVD kaufen und ansehen.... :-)
Märchenhaft verrückt - ein Geniestreich von Akin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In meinen Augen ein ganz großer Film - unglaublich packend und alles andere als eine normale Liebesgeschichte.

Dieser Film bietet eine ganz besondere Liebesgeschichte mit mitreißenden Schauspielern, Momente der Ruhe, aufwühlende Szenen, Spannung vom Anfang bis zum Ende.

Fatih Akin mit einem Film, der sich deutlich von seinen anderen Filmen abhebt, da zwar melancholisch, aber leicht und beschwingt und humorvoll erzählt. Mein absoluter Lieblingsfilm, der auch bei mehrfachem Sehen nie langweilig wird!
Anfangs ganz schwach
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also zu beginn des Films hat man das Gefühl man müsste den DVD Player sofort ausschalten so schlecht wird hier das Kennenlernen der beiden Hauptdarsteller arrangiert aber alles danach ist echt super gemacht
also die ersten 10 Minuten einfach mal ein par Knabbereien und Getränke zusammen suchen und dann den Film genießen.
Einer der tollsten Roadmovies (+Liebesgeschichte!)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Juli beginnt als (etwas hoffnungslose) Liebesgeschichte, bei der man ständig dem Physik-Referendar Daniel Banner (Moritz Bleibtreu) unter die Arme greifen möchte.
(Menschen mit Helfersyndrom werden nicht still im Sessel sitzen bleiben können!)
Nachdem das Schicksal, in Form von Juli (Christiane Paul) und Melek (Idil Üner), ihn auf die Reise in die Türkei schickt, entwickelt sich der Film zu einem der tollsten Roadmovies.

Am Ende, nach vielen Prüfungen (Action, Drama, Liebe, Wahnsinn, Leichen, Drogen und Bürokratie), entdeckt Daniel dann doch noch seine wahre Liebe.
Der Weg dahin ist aber so schwierig, dass es dann kaum noch kitschig wirkt sondern einfach passt.
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Produkt-Bild: Neues vom Wixxer (Special Edition, 2 DVDs)

Neues vom Wixxer (Special Edition, 2 DVDs)
mit Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Joachim Fuchsberger, Christoph Maria Herbst, Christian Tramitz, Regie: Cyrill Boss / Philipp Stennert

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,39

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Neues vom Wixxer (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universum Film Neues vom Wixxer - S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 29.10.07
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5 Kundenrezensionen:

Bitte einen Film nur mit Alfons Hatler!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider bietet diese Fortsetzung eher rein gar nichts Neues, ist streckenweise sogar enttäuschend unlustig und wird letztendlich nur durch 3-4 nette Ideen, originelle Gastauftritte (bspw. von Roberto Blanco oder v.a. Chris Howland) und C. M. Herbst als (neuerdings Irrenhauschef) Hatler gerade noch so auf Durchschnitt gehoben.
Es gibt allerdings unlustigere Filme...
gute Fortsetzung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich im allgemeinen nichts von deutschen Filmen halte, hat mich dieser positiv überrascht.

Wixxer 2 ist lustig und hat mit Pastewka und Co das beste an Material.
Naja
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Wixxer I war klasse, der IWxxer II geht so. Ohne die Figur das "Hatler" hätten wir in geselliger Runde nicht wirklich viel gelacht.
Grandios 10 mal besser als Teil 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film jetzt schon 5 mal gesehen und muss immer wieder vor lachen weinen. Neus vom Wixxer gehört für mich zu den absolut besten Parodien die es jemals zu sehen gab. Die Lacher kommen in solcher vielzahl dass man sich kaum noch erholen kann! Das Drehbuch ist genial, die Pointen perfekt und erst die Darsteller. Tramitz glänzt als Much Longer, Kalkofe und Pastefka sind erneut ein unschlagbares duo aber auch Oliver Welke als Dr. Brinkman und natürlich Christoph Maria Herbst als Hetler sind grandios. Freuen darf man sich auch wieder auf viele Gastauftritte so z. B. Frank Zander, Roberto Blanko u.v.m. Fazit: Kaufen - Anschauen - Ablachen.
2,3 schmunzler, mehr nicht! optimaler kindergartenfilm!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich frage mich wie anspruchslos die positiven 'bewerter' sind aber es wird mir wohl ewig unverständlich bleiben wie man so einen film mit 5 von 5 (!) sternen bewerten kann.

die "story" an sich ist ja noch einigermaßen brauchbar aber die 'witze' dermaßen platt, platter gehts nicht mehr.
im kindergarten kommt der film sicher gut an, da bin ich mir sicher, aber aus dem alter bin ich doch schon länger raus.

-> der eine stern ist noch zuviel.
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Produkt-Bild: Ferien auf Immenhof

Ferien auf Immenhof
mit Heidi Brühl, Angelika Meissner, Margarete Haagen, Paul Henckels, Raidar Müller, Regie: Hermann Leitner

DVD von Madison Home Video
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Ferien auf Immenhof

2 Kundenrezensionen:

Heidi Brühl...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Am Anfang waren es drei Filme - viele Jahre später wurden noch zwei nachgeschoben, die aber nicht mehr das Flair und den Erfolg der ersten Filme hatten!
Zurückversetzt in diese Zeit gibts 4 Sterne!
Wer Kinder hat, sollte auch diesen Film haben!
Na ja - ab und zu kommt er ja auch mal im Fernsehen...
... aber wenn man ihn hat, kann man ihn sehen wann man will...
Ein Geständnis
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ja, jetzt fasse ich mir ein Herz und gebe es offen und ehrlich zu: Ich liebe sie noch immer, die alten Immenhof-Filme aus den 50ern. Mit 8 guckte ich sie wegen der Ponys, mit 14 wegen der schnulzig-süßen Liebesgeschichten und jetzt mit einer angenehmen Mischung aus Erinnerung und doch auch immer wieder neuer Freude an den Geschichten um Pferde, Geldsorgen und Liebeschaos. Es sind genau die richtigen Filme für einen verregneten Sonntagnachmittag, an dem man sich mit einer großen Tafel Schokolade vor den Fernseher knallt oder wenn man mit Grippe oder Kummer im Bett liegt und Trost braucht. Dann summt man fröhlich die Lieder mit, bibbert mit Oma Jantzen ums Geld, galoppiert mit Dalli durch die Wiesen und gönnt Dick natürlich den hübschen Ralph. Zwischendurch lacht man über die Klamotten und Frisuren und wundert sich, wie sich die Leute damals auf die Straße wagten. Das aber nur, um vor sich selbst nicht zuzugeben, daß der alte Kindertraum von einmal einer Woche auf dem Immenhof nicht völlig vergessen ist. Und ich habe sowohl Kinder als auch Erwachsene erlebt, die zunächst spöttisch lächelnd neben der Couch stehen blieben, sich dann irgendwann niederließen und erst zum Abspann wieder daran dachten, daß sie solche alten Schinken ja eigentlich schrecklich langweilig finden.
In "Ferien im Immenhof" soll der Hof zum Ponyhotel werden, doch anspruchsvolle Gäste und Geldsorgen machen es Oma Jantzen und ihren Enkeln nicht leicht. So planen die Kinder heimlich einen großen Werbeumzug mit allen Ponys und das Chaos ist vorprogrammiert. Daß der Immenhof am Ende mal wieder alle Geldnöte übersteht und das Ponyhotel ausgebucht ist, ist wohl kein Geheimnis. Aber der Weg dorthin ist gespickt mit Liebe, Streit, Eifersucht, Verwirrungen und immer wieder goldigen Ponynasen, so daß der Film immer wieder sehenswert ist. Spätestens bei der nächsten Grippe.
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