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Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
5 Kundenrezensionen:Star Wars...wie alles begann. 5 von 5 PunktenIch habe die Filme zum ersten Mal im Kino gesehen und war begeistert, doch wegen längerer Wartepausen war mir vieles der Geschichte unklar oder verwirrend. Deshalb habe ich diese tolle 3er Box gekauft, um sie mal hintereinander anzusehen. Und jetzt erscheint alles viel klarer und ich bin ein richtiger Fan geworden. Man erfährt die Entwicklung des kleinen Anakin Skywalker vom Sklaven zum Jedi-Ritter und immer unterstützt von seinem weisen Mentor Obi Wan Kenobi. In der Hoffnung seine schwangere Frau Padme vor dem Tod zu bewahren schließt er sich der "Dunklen Seite" der Macht an, die immer mehr an Einfluss gewinnt und letztendlich in der Gründung des Imperiums mit Darth Sidious und ihm als Darth Vader an der Spitze endet. Wir haben es hier mit einer steten Steigerung von Episode zu Episode zu tun, die dann in einem überragenden Showdown endet, der einen perfekten Übergang zu den Teilen IV-VI. bildet. Bei fortschreitendem Anschauen bemerkt man immer mehr die Andeutungen auf die älteren Teile und wie es immer mehr zu einer Annäherung in den früheren Gestaltungsmitteln kommt, was mir vorher nie so aufgefallen ist. Besonders im III. Teil ist vor allem am Schnitt, bei den Kostümen, den Frisuren aber auch bei den Raumgleitern dies sehr gut zu beobachten, sodass man meint, sich immer öfters im Jahre 1977 wiederzufinden. Für mich hat sich der Kauf dieser Box auf jeden Fall gelohnt und wird mir noch viele Male beim Anschauen Freude bereiten. Für jemanden den die Extras nicht großartig interessieren sondern der einfach nur die Filme am Stück genießen möchte, kann ich sie nur zu gut empfehlen. George, Du hast dein eigenes Werk zerstört! 1 von 5 PunktenIch bin ein leidenschaftlicher Fan der Episoden IV-VI! Als Siebenjähriger habe ich das erste mal Star Wars gesehen und werde auch mit Siebzig im Rollstuhl mit Hörgerät und Hornbrille die "alten" Episoden lieben! Hoffentlich habe ich aber bis dahin Alzheimer und kann mich nicht mehr daran erinnern, dass George Lucas auch die Episoden I-III verfilmt hatte! Damit zerstörte er nämlich das ganze "Werk"! Was dabei heraus kam ist eine hektische Playstation-Hetze! Die oberflächlichen Charaktäre haben keine Chance sich zu entfalten und die Dialoge sind so primitiv und peinlich, dass man sich als Zuschauer für die Schauspieler schämen muss. Vor allem die "Liebesgeschichte" in der zweiten Episode kann als die schlechteste Romanze in der gesamten Kinogeschichte betrachtet werden. George Lucas ist einfach kein Regisseur, höchstens Produzent oder Ideengeber. Dabei muss man sich aber fragen wer auf die Idee kam in Episode II R2D2 für fünf Minuten fliegen zu lassen. Komischer Weise hatte er es danach wieder verlernt. Die Jedi-Duelle sind durch die digitale Übertreibung an Geschwindigkeit so unecht, dass bis auf wenige Szenen selten Spannung aufkommt. Die Weltraumschlachten so überladen und überchoreographiert, dass eher mit einem epileptischen Anfall gerechnet werden muss. Und die alles entscheidende Szene, wenn Anakin sich für die Dunkle Seite der Macht entscheidet, findet in einem lächerlich eingerichteten Büro auf einem Teppich statt. Lucas! Gib uns das alte Imperium wieder!!! EIN MUSS!!! 5 von 5 PunktenAlso mir persönlich haben die alten Star Wars Episoden nicht sonderlich gut gefallen. Doch die neuen Filme sind nicht nur ein Muss für Sci-Fi Fans sondern für jedermann! Erstklassige Effekte, Mitreissende Story, tolle Action und jede Menge Lichtschwertduelle! Gehört eindeutig in jede DVD-Sammlung! Anakin's Metamorphose! 5 von 5 PunktenEndlich haben sie es geschafft! Die lang ersehnte Trilogie der ersten 3 Episoden ist nun endlich zu haben! Sicherlich fehlen hier diverse Extras(nur Audiokommentare und Internetextras), wie zum Beispiel ein Making of oder dergleichen! Jedoch ist es völlig ausreichend, sich diese Box, dessen Aufmachung leider nur mäßig ist, zu kaufen wenn man nur die Filme sehen möchte, da sie unschlagbar im Preis ist(habe nur 20Euro im MMM(Media-Markt-Magdeburg) bezahlt)-->einzeln kosten die Filme immer noch um die 15Euro/Stck!!! Zum Inhalt der Filme brauch' ich glaube ich nichts zu sagen, ist ja allseits bekannt! Auch wenn viele diese 3 Teile als "die Saga zerstörend" ansehen, sind sie meiner Mng. nach sehr gelungen, und als Fan der "alten Klassiker" absolut sehenswert!!! In diesem Sinne: "Möge die Macht mit euch sein" Endlich auf DVD: Star Wars-Wie alles begann,endlich neu. 5 von 5 PunktenEndlich die Episode 1 The Phantom Menace in neuer Schnittfassung und mit verbesserten Dialogen. Darth Maul hat einige neue reingeschnittenen Auftritte,wo man mehr über ihn erfährt und wie Darth Sidious ihn als Kind aufnahm und die Macht in ihm spürte und ihn so letztendlich für seine Zwecke ausbildetet, mit Hammerdialogen. Yoda ist auch endlich DIGITAL,die hässliche Puppe aus dem Original von 1999 wurde entfernt. Klein Anakin prügelt sich in einer weiteren neune Szene mit dem kleinen Creedoo und hat schon fast gewonnen,als Obi-Wan ihn von hinten packt und die beiden so trennt. Eine kurze aber vielsagende Einblendung von Anakins Augen,als er wütend und voller Hass über Creedoo ist;seine Augen werden kurz DunkleSeiteGelb!!Obi-Wan bekommt davon nichts mit.Genial. Auch die Stimme vom kleinen Anakin wurde digital um einiges tiefer im Gesamtton verbessert und passt nun viel besser zum späteren Darth Vader. Die schlacht mit den Gungans wurde teils neu gedreht,bzw.am Computer neu erstellt.JarJar Binks ist komplett aus der Schlacht verschwunden. Sie ist jetzt nicht mehr so lustig.Eine Verbesserung die stark ins Auge fällt. Auch Jar-Jar Binks,der die Herzen jedes Star Wars-Fans höher schlagen läßt,hat neue Dialoge samt Stimme verpasst bekommen,für mich die größte Übberraschung. Der Dialog selber wurde etwas "ernster"wenn man so will,umgeschrieben. Er spricht nun mit einer passenden,etwas glucksenden,tieferen Stimme seinen Text. Episode 2 und 3 sind auch etwas verbessert worden.Wie schon in Episode 1 wurden hier die Syncronstimmen von Anakin und Jar Jar Binks und den Droiden verändert. Episode 2 bietet lediglich einen längere Szene mit Anankin und Senator Palpatine.Ich verstehe nicht,nach dem ich sie gesehen habe,das sie es nicht damlas in die Kinofassung geschafft hat.Einfach nur super gespielt und voller Dramatik,hier wird gezeigt,wie der Senator Anakin bearbeitet und beeinflusst.Sehr lohnend. Auch Anakin klingt in E2 und E3 bedrohlicher.Ich weiß nicht wie die deutsche Stimme heißt,sie ist jedenfalls um einiges passender als die alte. Desweiteren bietet EP3 Die Rache der Sith mehr und längere Count-Dooku Szenen mit wieder coolem Dialog.Hier wird auch,ein wenig erklärt,warum Count Dooku zur dunklen Seite wechselte. Die Roboterstimmen und Dialoge wurden auch leicht modifiziert. Hören sich m.M.nach besser an.Auch dank des nicht mehr zu albernen Dialogs. Zu guter Letzt ist die Schlacht im Weltraum am Anfang ca 8 Min.länger. Wobei die Clone in ihren Starfightern mehr Szenen bekommen haben. Alles in allem eine gute Box,die hoffentlich bald auf Blue Ray erscheint. Es lebe das Computerzeitalter,alles kann verbessert werden. |
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Spider-Man 3 (Einzel-DVD)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungDVD Video Beschreibung des HerstellersNach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. ![]() Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen. ![]() In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. ![]() Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. ![]() Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt. ![]() Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ... 5 Kundenrezensionen:Ich glaub, ich spinne! 2 von 5 PunktenIm dritten Abenteuer ist der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft offenbar mitten im Sprung der Faden gerissen - denn leider stürzt "Spiderman 3" völlig ab. Okay, schon die beiden ersten Spiderman-Filme waren keine Meilensteine des Superhelden-Genres. Doch sie machten langweilige und kitschige Abschnitte mit Action und Humor wett und boten ordentliche Unterhaltung. Merkwürdigerweise beschlossen die Macher jedoch offensichtlich, im dritten Spiderman-Film den Humor durch unfreiwillige Komik zu ersetzen, die Action-Szenen stark einzuschränken und dafür nicht nur noch mehr Kitsch und Pathetik, sondern obendrein auch noch eine Reihe jedes Superhelden-Maß überschreitender Zufälle und Unglaubwürdigkeiten einzubauen. Man könnte Arachnophobie entwickeln bei dem, was man hier zu sehen bekommt: 1) Wenige Action-Szenen, bei denen man dann dank einer hektisch kreisenden Kamera und dem geballten Einsatz aller per Computer generierbaren Mätzchen kaum erkennen kann, was überhaupt los ist. 2) Eine oberzickige MJ und einen naiv-dümmlichen Peter, die zwischen den spärlichen Action-Szenen gefühlte zweieinhalb Stunden lang an ihrer Beziehungskiste herumbasteln - und zwar auf dem Niveau von Zwölfjährigen. 3) Einen Harry Osborn, der Spidey aus Rache zuerst töten, dann in Folge einer Amnesie am liebsten knutschen und schließlich doch wieder umlegen will. 4) Gleich drei Superschurken, von denen keiner Zeit hat, sich so richtig vorzustellen und somit bei den Zuschauern irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Einer opfert sich selbst, den anderen beseitigt Spiderman per "Glockenspiel" und der dritte kommt davon, weil er sich nett entschuldigt und beteuert, das alles nicht so gemeint zu haben. Ja, dann - nichts für ungut! 5) Die dunkle Seite von Spiderman, die so böse ist, dass Darth Vader bei ihm glatt Nachhilfestunden nehmen könnte: Peter legt sich einen flotten Seitenscheitel zu, lässt auf der Tanzfläche die Hüften kreisen, haut einen platten Anmachspruch nach dem anderen raus und belästigt die Tochter seines Vermieters, indem er sich von ihr Kekse backen lässt. Was für ein schlimmer Finger! 6) Einen tattrigen Butler, der meines Wissens vorher nie zu sehen war und nun plötzlich mit einer sehr wichtigen Information aus Teil 1 aufwartet - mit der er aber natürlich erst dann rausrückt, als es schon fast zu spät ist. Ich könnte mich noch lange über die lustlosen Schauspieler, die vielen Ungereimtheiten und Peinlichkeiten dieses Films auslassen, aber ich denke, die oben genannten Punkte reichen aus, um meine Bewertung zu begründen. Hier können leider nicht einmal Tobeys blaue Augen noch etwas retten - "Spiderman 3" ist einfach schlecht. Eine lieblos arrangierte Orgie aus pompösem Blendwerk 1 von 5 PunktenEs gibt sie: Filme die alles haben und doch alles verschenken. Spiderman III ist in der Hinsicht ein traurig herausragendes Beispiel. Nach dem außergewöhnlich guten Spiderman I und dem wahrhaft grandiosen Spiderman II schien eine Steigerung kaum möglich. Konnte es nicht, wurde es auch nicht. Ganze 300 Millionen Dollar wurden dem Regisseur Sam Raimi zur Verfügung gestellt und er hatte alle Mühe, so viel Geld überhaupt auszugeben. Spiderman 3 wurde insofern auch größer, gigantischer, klotzender und verlor dabei sowohl seinen Charme als auch seine Seele. Ganze drei Übergegner reizen Spidermans Kräfte bis an alle Grenzen aus. Als würde das nicht ausreichen steht er noch vor den Scherben einer kaputter Freundschaft, einer sich schleichend entfremdenden Beziehung und der Entdeckung des wahren Mörders seines Onkels. Angesichts dieser Armada an Konflikten hangelt sich der Film von einer Szene zur nächsten, zurück, vor, rechts, links, zurück, noch mal zurück, vor... und verliert ebenso wie das Drehbuch und der Regisseur in dem Gewirr zahlloser Fäden die Orientierung. Neue Storylines und Charaktere werden angeschnitten, aber ohne bisher gewohnt intelligente Tiefe lieblos aus purer Zeitnot halbgar und eindimensional verschlissen. Aus der feinsinnigen sensiblen Charakterentwicklung der einst so sympathischen Spinne aus der Nachbarschaft mit seinem liebenswert spritzigen Humor wird dank einer außerirdischen Substanz in null Komma nix ein durchgeknallter Egomane, dessen rapide Wandlung sich maßgeblich an seinem geschwärzten Haarschmuck und einem vermeintlich verstörenden Blick manifestiert. Konsequenterweise wird die bisher so dezent bewegende Liebesgeschichte auch mit der größten Axt samt einem locker-flockigen Soundtrack gekonnt lauthals zerlegt. Der Film hatte alles: Brillante Darsteller, Geld, einen bis dato exzellenten Regisseur und eine an sich interessante Geschichte. Leider wurde gleichzeitig einfach zu viel gewollt, der Spannungsbogen blieb im Wirrwarr der Szenarios auf der Strecke und statt Lachern brandete seichte Tragik und taumelnder Pathos auf. Ganz versteckt hinter diesem Ungetüm an Film vegetierten vereinzelt strahlend humorvolle und bewegende Momente einsam dahin - um sich nur zu schnell wieder im Taumel zielloser Actionorgien zu verlieren. Apropos Action: Gekracht hat es ja wahrlich gewaltig. Und doch frage ich mich, wo das ganze Geld geblieben ist. Denn packend mitreißende Szenarios, die die Vorgänger noch toppen könnten, konnte man vorliegend lange suchen. Alles wurde zwar pompöser und gewaltiger, aber auch stilloser und banal. Pausenlose lautstarke Befeuerung mit lieblos arrangierten Bildern ohne einen glaubwürdigen roten Faden oder auch nur Spannung haben mich schnell abgestumpft und fast durchgehend gähnende Langeweile fabriziert. Fazit: Sapperlot noch mal, angesichts der brillanten Darstellerriege und einiger wirklich schöner Szenen würde ich gern noch einen zweiten Stern vergeben. Aber selbst fern jeglicher Erwartungshaltung langweilt mich dieser unendlich langgezogene Streifen nur noch und selbst einzelne Glanzlichter bleiben im Lichte des vernichtenden Gesamteindruckes außen vor. Spiderman 3 - Amazon Special Edition 5 von 5 PunktenWer auf schöne Special Edition DVD's steht, dem darf diese Box nicht fehlen. Der schwarze Pappschuber sieht wirklich edel aus. Darin ist nicht nur die normale DVD, sondern eine richtig schicke Sonderverpackung. Obwohl ich dem Film nur 3 Sterne geben würde und eigendlich schon angefangen habe Blu-Rays zu kaufen, habe ich mir diese DVD doch noch zugelegt und bereue es nicht. Der beste Teil !! 5 von 5 PunktenDer beste Teil der Triologie. Ja, ein wenig anspruchsvoll, daher verstehe ich auch die Popcornkino-Fans, die etwas enttäuscht sind von diesem dritten Teil - der Film macht eine ähnliche Entwicklung durch wie die letzten beiden Batman-Verfilmungen ... weg von der einfachen Popcorn-Kino-Verfilmung hin zu wirklich anspruchsvollen und interessanten Action-Abenteuern mit Tiefgang. Das Niveau ist deutlich gestiegen gegenüber Teil 1 und Teil 2 ... eine sehr vielschichtige Handlung trägt zum Gelingen des Films bei. Sehr empfehlenswert. Nun ja, man kann ihn sehen, aber Packend ist es nicht 2 von 5 PunktenVergleicht man die beiden Fortsetzungen von Spiederman (der erste Teil ist durchwegs gelungen und trifft den Ausdruck Packend durchaus) mit z.B. Caxino Royal, dann sieht man welche Maßstäbe ein guter Film setzen kann. Obowhl Bond auch dort nach wie vor weder Superkräfte hat noch Superschurken auftreten. Schon von Anfang an geht es rasant und z.T. phantastisch Anmutend doch nicht abgehoben zur Sache. Ruhige Momente knistern vor Erwartung auf das Folgende. Die Schauspieler glänzen in Ihren Rollen. So sollte Kino immer sein. Bei Teil 3 hier ist das nur sehr mäßig gelungen. Action? Es gibt ihn, und die Bilder sind dabei auch schön. Nur ist alles sehr glatt geraten und irgendwie auch nicht mitreißend, weil 1. sehr kurz und 2. oft unterbrochen von unsinnigen Dialogen, und 3. es sind nur sehr wenige. Dazwischen wird sehr viel und sehr viel weniges Geredet. Auch im 3. Teil wiederholt sich eigentlich fast wieder die Geschichte vom 2. Mary Jane wird wieder entführt muss natrülich gerettet werden, ist der eifersüchtige Nebenbuhler mittendirn im Geschehen und das ganze Gerede dazwischen eigentlich völlig uninspiriert. Viel zu oft sitzt Parker bei seiner Großmutter die noch ausführlicher als in den anderen Teilen von Verantwortung usw. zu reden weiß. Einziger Lichtblick ist der Sandmann. Sowohl visuell als auch die tragik der Figur wird sehr gut vermittelt. Alles anderer ist zu aufgesetzt und auch schon 2mal so dagewesen. Die immergleiche Musik, die immergleichen Schwünge (mit wieder der gleichen Musik) durch die Häuserschluchten. Die Gageinlagen (besonders peinlich die "Warntute" im Jaemsons Büro wo die Säkretärin auf Knopfdruck jedesmal den ganzen Schreibtisch von dem ohenhin schon nervenschwachen Verleger mit Ohrenpein vom Boden hebt,soll zwar witzig sein ist jedoch völlig daneben. Welcher Boss mit schwachen Nerven lässt sich denn die letzen mit so einer unsinnigen Konstruktion noch rauben?), zünden auch nicht wirklich und sind angischts der Tragig welche dem ganzen anhaftet auch völlig daneben. Nein da hätte man mehr daraus machen können. Vielleicht klappt das wenn es einen weitern Spiderman mit ev. einem erwachsenerem Darsteller gibt als die beiden Teenies die sich hier vor uns tummeln. (Auch wenn sie beide schon gar nicht mehr so jung sind). |
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Alvin und die Chipmunks - Der Film
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungALVIN UND DIE CHIPMUNKS KurzbeschreibungBasierend auf der beliebten Cartoon-Serie ist Alvin und die Chipmunks ein Familienfilm mit viel Herz, Witz und Musik, die einen einfach nicht mehr los lässt. Nach einem zufälligen Zusammentreffen mit dem erfolglosen Songwriter Dave Seville entscheiden sich die drei ungewöhnliche Streifenhörnchen Alvin, Simon and Theodore Daves Zuhause zu ihrem eigenen zu machen. Doch um Dave von ihrem Plan zu überzeugen, müssen sie ihn von ihrem besonderen Talent überzeugen - sie können nämlich nicht nur sprechen, sondern auch großartig singen! Über Nacht wird aus den drei singenden Chipmunks mit Daves Hilfe eine echte Sensation. In all dem Trubel, der nun über die Drei hereinbricht, merken sie bald, dass eine Familie zu haben der schönste Erfolg überhaupt sein kann. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:FÜR KIDS PERFEKT 5 von 5 PunktenFür Kinder eine tolle Sache...aber eben auch nur für Kinder. Deshalb Zielgruppe exakt korrekt..und als Geschenk beim 6-Jährigen kam es super an. Was will man mehr ;-) Daumen HOCH Unheimlich Süß 4 von 5 PunktenHabe in meiner Kindheit immer selbst die Zeichentrickserie gesehen und war eher skeptisch nun etwas in realer Form geboten zu bekommen. Allerdings muss ich ein grosses Lob aussprechen. Der Film ist echt gelungen. Auch ich als erwachsener hatte meinen Spass, wobei der Film klar Kinder anspricht. Dementsprechend hat die Story so gut wie keinen Tiefgang, was ich persönlich verschmerzen kann. Insgesamt sieht man einen typischen Kinder/Familienfilm der recht unterhaltsam und witzig ist. Natürlich auf Kinderniveau. Zudem sehen wir einen Jason Lee, der im Gegensatz zu seinen früheren Rollen (Earl, Mallrats und ähnliches) auch einen seriösen Part spielen kann ;) Die Animationen sind auch sehr gelungen und lassen andere Filme wie damals Garfield verblassen. Was mir am besten gefallen hat war, dass der Film unheimlich süss ist. Speziell Theodor. Fazit: Endlich mal wieder nette Familien und Kinderunterhaltung die dieses Prädikat auch verdient. Kein sinnloser Schrott. A Delightful Tale, and Great Music Too! 5 von 5 Punkten"Alvin and the Chipmunks" is a delightful tale of three singing kids who happen to be chipmunks. Its entertaining story is woven into a commentary about the exploitation of child stars. Whether you are an original Chipmunks fan, like me, or a new one, like my daughter, the Chipmunks' music and a delightful story will be a treat for anyone. Toller Familien- und Kinderfilm 4 von 5 Punkten"Alvin und die Chipmunks" zielt direkt auf das junge Publikum ab. Aber auch "etwas ältere" Fans der Serie werden gewiss ihren Spaß an den süß-animierten Chipmunks haben. Die Handlung ist familienfreundlich und kindgerecht verpackt. Sie macht Spaß und unterhält bestens. Technisch gesehen sind die Chipmunks richtig gut dargestellt und auf hohem Animations-Niveau. Aber auch die flotten Sprüche und die prägnaten Songs der drei "Steifenhörnchen" sind wirklich gut geworden. Ein locker-leichter Spaß für Kinder und Familien, sowie alle die, deren Herz beim Anblick der Drei ein wenig höher schlägt. Der Hammer schlecht hin 5 von 5 Punktender Film ist heute gekommen, da ich ihn am Sonntag bestellt habe für 19,95¬ bei Amazon, jetzt kostet er ja schon knapp 10¬ mehr, aber gut egal. Es rendiert sich aufjedenfall, die Songs, einfach nur der Hammer. die Grafik. erstklassik und perfekt machen es die sprechenden Chipmunks so unterhaltsam einfach ein muss für jede Sammlung |
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James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox James Bond Mann mit dem goldenen Colt Ultimate Sin, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07 5 Kundenrezensionen:The Man with the golden Gun 5 von 5 PunktenDer in den 70igern entstandene James Bond Film "Der Mann mit dem goldenen Colt" ist der zweite Einsatz von Roger Moore als Britischer Geheimagent. Und auch hier sehen wir Herrn Moore wieder in Topform und diesmal muss er sich mit Christopher Lee in einem tollen Pistolenduell duellieren bis zum tod. Doch ob er es schaffen wird und die Welt wieder retten kann, seht selbst. Der Zweite Teil ist ein guter Bond geworden der mal etwas anders daherkommt und gerade deshalb einen unterhaltsamen Bondfilm darstellt. Durchschnittlicher Bond mit Klamaukeinlage 4 von 5 PunktenAllein schon wegen der Auswahl der Drehorte insbesondere Pang Na/Thailand. Der Eindruck im Kino war schon überwältigend aber als ich dann da selbst durch diese Felsenformationen gefahren bin - einfach Klasse! Ein unvergeßliches Erlebnis, das ich gern noch mal wiederholen möchte! Was mich in diesem Film jedesmal zur Rage bringt, ist dieser alte Giftzwerg! Was auch nicht so gut in den Film paßt, ist dieser dusselige Dicke aus den USA. Eigentlich 3 Sterne aber die Location hebt den Film auf 4 Sterne an. Viel Schnickschnack um Christopher Lee 3 von 5 PunktenFrancisco Scaramanga, "Der Mann mit dem goldenen Colt", wird von niemand Geringerem als Christopher Lee dargestellt. Bond trifft Dracula? Nein! Scaramanga hat keine spitzen Eckzähne, dafür aber drei Brustwarzen. Irgend eine anatomische Anomalie muss ein Bösewicht ja schließlich aufweisen (man denke nur an Strombergs Schwimmhäute zwischen den Fingern in "Der Spion, der mich liebte"). Kleines Detail am Rande: Christopher Lee ist der Cousin von 007-Erfinder Ian Fleming. Was für eine Familie! Hauptschauplätze dieses Spionagespektakels aus dem Jahr 1974 sind Hongkong, Bangkok sowie ein kleines thailändisches Inselchen, das mittlerweile als James Bond Island bekannt ist. Dort treffen sich 007 und der Mann mit dem goldenen Colt zum finalen Duell. Sir Roger Moore schauspielert smart wie eh und je. Bond-Girls sind diesmal zwei Schwedinnen, zum einen Maud Adams (Scaramangas Geliebte), die in einem späteren Abenteuer in "Octopussy" zu sehen sein wird, sowie Britt Ekland als Mary Goodnight, Bonds Assistentin. In den Romanvorlagen kommt diese Figur öfter vor, was die Kinofilme angeht, war dies ihr bislang einziger Auftritt. Mary Goodnight fährt - den Initialen gemäß - einen flotten MG. Sonst gibt es kein klassisches Bond-Auto, weder Aston Martin noch Lotus. Dafür aber hebt Scaramanga mit einem PKW-Flugzeug-Hybrid ab. Witzige Idee: der etwas windschiefe MI6-Stützpunkt im Wrack der "Queen Elizabeth". Mit von der Partie ist auch der kleinwüchsige Nick Nack, auf Deutsch, Schnickschnack, der für seinen Meister Scaramanga schmutzige Aufträge erledigt. Die Rahmenhandlung ist völlig nebensächlich: es geht für Bond darum, das Solex wiederzukriegen, ein Apparat zur waffenmäßigen Bündelung von Sonnenenergie. Aber wer achtet bei 007 schon auf die Handlung, wenn es soviel Schnickschnack zu sehen gibt...? Ein unterschätzter Klassiker 5 von 5 PunktenOftmals wird dem zweiten Bond-Film mit Roger Moore unterstellt, er sei uninspiriert, albern, zweitklassig. Statt Trends zu setzen, würde man mit "Der Mann mit dem goldenen Colt" nur dem Eastern-Trend der 70er Jahre folgen, hieß es. Die Kritik ist konnte sich mit dem Film damals nicht anfreunden -- doch wie sieht's in einer Entfernung von 34 Jahren mit dem Streifen aus? Man staune: bei genauerer Betrachtung entpuppt er sich als einer der besten der Moore-Ära und stellt sich als unterschätzter Klassiker dar. Der Film bietet eine spannende Handlung mit überraschenden Wendungen und einem starken Gegenspieler: Christopher Lee glänzt in der Rolle des Mannes mit dem goldenen Colt, der Bond verehrt und ihn dann doch ins Visir nimmt, als dieser seine Pläne zu durchkreuzen droht. Sein kleinwüchsiger Gehilfe Schnickschnack -- die Handlanger verleihen den Bösewichtern in den Bond-Filmen teils überhaupt erst ihr Flair! -- bleibt in seiner Boshaftigkeit bis heute unerreicht. Man vergleiche beispielsweie nur mit Götz Ottos enttäuschender Darstellung in "Der Morgen stirbt nie"). Hinzu kommt das geheimnisvolle Versteck der beiden Halunken, die geheimnisvolle Insel. Ein wenig fühlt man sich fast an das Heim des Barons aus "Timm Thaler" erinnert. Und wie war das jetzt mit der Albernheit? Zugegeben: mit dem Humor hat man versucht, Elemente des Vorgängers "Leben und sterben lassen" zu übernehmen -- was gar in dem zufälligen Auftauchen von Sheriff Pepper gipfelt. Und ja, Moore spielt den Bond mit einer gewissen Leichtigkeit, die manchen zu irritieren vermochte. Aber auch in diesem Film bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, in denen Sir Roger durchaus die dunklen Seiten seiner Figur auszuspielen vermag. Und man muß es so sehen: auch zu Sean Connerys Zeiten waren die Bond-Filme teils schon eine Satire ihrerselbst -- ein Konzept, das man in den frühen Moore-Auftritten auf die Spitze getrieben hat. Kurzum: ein Bond-Abenteuer, das in keiner Heim-Videothek fehlen darf. Die tolle Musik von John Barry -- einer seiner besten Bond-Soundtracks! -- tut ihr Übriges. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß die DVD technisch keine Wünsche offen läßt: gutes Bild, guter Ton. Moore Klassiker 5 von 5 PunktenIch verstehe garnicht wieso manche den Film als schlecht bezeichnen. Für mich ist dies Moores 2bester Bond. Zum Bösewicht: Christopher Lee war schon immer einer der besten Schurken überhaupt, wie er es in diesem Film demonstriert. Er hat eine kleine Vorgeschichte, ein Merkmal und eine eigene Waffe. Zu Bond: Roger Moore ist einer der besten Bonddarsteller. Er ist in diesem Film witzig und geht sogar mit Frauen grob um. Alles in allem ein sehr guter Bondfilm. |
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Dracula
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Dracula, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.02 Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem immensen Erfolg von Frankensteins Fluch sicherten sich die Hammer Studios die Rechte an diversen Universalklassikern und begannen zunächst mit der Arbeit an Dracula. Ohne das monströse Make-up des Originals, verkörpert Christopher Lee einen eleganten, selbstsicheren, alles in allem verführerischen Dracula -- eine beängstigende Erscheinung aus funkelnden Augen und unwiderstehlicher Erotik. Dem unermüdlichen Vampirjäger Van Helsing verleiht Peter Cushing mit bohrendem Blick und markantem Profil die Aura des unbestechlichen Wissenschaftlers, mit dem nicht zu spaßen ist. Regisseur Terence Fisher und sein Autor Jimmy Sangster haben ein paar Veränderungen an Bram Stokers Vorlage vorgenommen. Vorbei sind die Zeiten von Renfield, Transsylvanien, heulenden Wölfen und Verwandlungen in Fledermäuse. Der Graf residiert als Aristokrat der alten Schule standesgemäß in einem englischen Schloss und Van Helsing verfolgt bei seiner Jagd auf Dracula einen ausgeklügelten Plan. Es ist der erste Film, der die erotische Anziehungskraft von Vampiren ernsthaft thematisierte. Dracula verführt Mina und Lucy auf teuflische Weise und zieht sie auf die dunkle Seite. Sex wird dabei weniger explizit als suggestiv eingesetzt -- für das Jahr 1958, als der Film entstand, dennoch ein durchaus gewagter Ansatz. Lee elektrisiert trotz seiner verhältnismäßig kurzen Auftritte als grausamer Graf, und Cushing verwandelt Van Helsing in einen Abenteurer, der, einem alterndernden Action-Held gleichend, durch das Finale fuhrwerkt. Cushing hat Van Helsing noch einmal in Dracula und seine Bräute verkörpert, während Lee erst wieder 1966 mit Blut für Dracula in die Rolle des Dracula schlüpfte. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:So kann es nur HAMMER! 5 von 5 PunktenDracula... Ohnehin schon ein "unheimlich spannendes Thema", aber keine Produktionsfirma in der Filmgeschichte konnte diesen Grusel-Klassiker besser in Szene setzen als die britischen Hammer-Studios! Die Atmosphäre stimmt einfach in jeder Sekunde dieses kongenialen Kult-Films! Und die beiden Hauptdarsteller spielen einfach perfekt: Peter Cushing ist (meiner Meinung nach) der beste Van Helsing der Filmgeschichte. Und der großartige Christopher Lee... Da muss ich nicht viel dazu sagen, außer das es mit grossem Abstand keinen Schauspieler gab, der den Dracula so stimmig verkörperte wie er... (Manche mögen Bela Lugusi vielleicht vorziehen, aber für mich ist Lee um viele Längen besser!) Mein Fazit: Britischer Grusel-Klassiker at it's Best! Pflicht-Film für alle Fans des klassischen Gothic-Horrors 5 von 5 PunktenDRACULA / HORROR OF DRACULA (1958): Der Vampirjäger Jonathan Harker reist, als Bibliothekar getarnt, zum Schloss des Grafen Dracula, um diesen bei sich bietender Gelegenheit zu vernichten. Er versagt jedoch bei seinem Vorhaben und der Fürst der Vampire stürzt sich nun voller Rache- und Blutgier auf seine Verlobte und ihre Familie. Kann jedoch, nach einer furiosen Verfolgungsjagd, von Dr. Van Helsing vernichtet werden. Im gleißenden Licht der Sonne zerfällt Dracula zu Rauch und Asche. Dieser erste Teil der Dracula-Reihe der britischen Hammer-Productions wartet mit gutem Ton und wunderbarer Bildqualität auf. Die satten Farben der frühen Technicolor-Ära vermitteln einen Gesamteindruck als würde man ein sich bewegendes Gemälde ansehen. Einziger Schwachpunkt ist, dass abgesehen vom Kinotrailer, keinerlei Extras auf dieser DVD enthalten sind. Die Hauptrollen spielen, wie schon in Hammers "Frankenstein", Peter Cushing und Christopher Lee und bieten erstklassige Performances. Lees Dracula ist ein bedrohlicher und dennoch erotischer Charakter, dem man sich, auch wenn man es versucht, nicht enziehen kann. Cushings Van Helsing steht dazu im krassen Gegensatz. Mit seiner nüchternen Art und seinem knochigen, nahezu asketischen Gesicht wirkt er eher untot als sein vampirischer Widersacher. Christopher Lee ist der dritte Darsteller, nach Max Schreck im Stummfilm "Nosferatu" und Bela Lugosi aus dem großen Universalklassiker, der dem Grafen Dracula ein Gesicht leiht. Insgesamt hat er neunmal die Rolle des Dracula verkörpert, davon siebenmal allein für die Hammer-Productions. Einer der beste von den Hammer-Vampirfilmen 5 von 5 PunktenMit seinem Squel "Dracula, Prince of darkness (Blut für Dracula" ) gehört dieser Filme zu den besten Vampirfilmen der Hammer-Studios. Der Film hält sich nur lose an die Roman-Vorlage: Figuren nicht auf oder zwei Figuren werden zu einer zusammen geschmolzen, auch wird die Handlung im Fortgang wesentlich gestrafft. Das große Plus des Films: er ist die Ur-Form des modernen Vampirfilms, in ihm werden die Spielregeln festgelegt und auch erstmalig die Vampirzähne (incl. Blut, dass von ihnen tropft) in Aktion gezeigt. Christopher Lee gibt einen brutalen und unnachgiebigen Vampir, eine hassenswerte und auch charismatische Figur, der nicht irgendwie unglücklich oder tragisch ist, sondern abgrundtief böse, schauderhaft - und faszinierend. Der Fim baut gekonnt Spannung auf, hat auch lustige Elemente, ist gut fotografiert und - wie alle Hammer-Filme - mit wunderbaren Dekors und Kostümen. Nicht zu vergessen die Musik: die ist spannend, aufpeitschend, erschreckend, gruselig und auch vollen sanfter und romantischer Momente. Ein klasse Film, der weniger erschreckt als gut (und wohltuend wenig blutig) unterhält. Sehr zu empfehlen! Nach Frankenstein kam Dracula... 5 von 5 PunktenMeine erste Begegnung mit "Hammer Horror Filmen" hatte ich im zarten Alter von 9 Jahren, als ich Hammers' 4. Dracula Film (Wie schmeckt das Blut von Dracula,1969) sah. Ich war hingerissen, und in den folgenden 10 Jahren sah ich mir Hammers' Komplett-Werk an. "Dracula" war 1958 der Nachfolgefilm zu Hammers' Erfolg "Frankensteins Fluch" und festigte deren Ruf zur Horrorfilmschmiede Nr. 1 .In einer Zeit, als Amerika nur noch billig heruntergekurbelte B-Film Monsterstreifen produzierte, betrat Hammer Neuland mit unglaublich sorgfältig hergestellten, romantischen Horrorfilmen - und das in dem damals absolut neuen "Shocking Colour". Tatsächlich war Hammer das erste Studio, das Filme über Dracula, Frankenstein oder die Mumie in Farbe drehte. Das packte das Publikum ungemein. So gab es in den Kinosälen jener Zeit spontanen Applaus, als gleich zu Anfang die Kamera auf Draculas Sarg zufährt, und schließlich knallrotes Blut auf die Inschrift "Dracula" tropft. Christopher Lee hatte die Herausforderung, in die großen Fußstapfen Bela Lugosi's zu treten - und er meistere diese Aufgabe mit Bravour. Wurde zum besten Dracula-Darsteller aller Zeiten. Dachte man bis 1958 an Dracula, sah man Lugosis Gesicht vor sich, danach wurde es Lee. Und das ist bis heute so geblieben. Er IST Dracula! Natürlich konnte man das damals noch nicht wissen. So lachten viele Zuschauer, als Christopher Lee als Dracula zum ersten Mal im Film zu sehen ist, als er oben an der Treppe plötzlich in seinem Cape steht, zu pompöser Musik. Doch gleich darauf erstarb dieses Lachen, als Chris Lee mit einem Male leger und schnell die Treppe hinunter gelaufen kommt um Jonathon Harker zu begrüßen. Das war ein ganz NEUER Dracula! Das zeigte dem Publikum jener Zeit, das man hier tatsächlich in den Genuß einer kompletten Neuinterpretation der Story kam. Doch was wäre Chris Lee ohne seinen ewigen Gegenspieler Peter Cushing? Wie in jeder seiner Rollen ging Cushing in der Rolle des Van Helsing auf, spielte sie mit solch einem für Horrorfilme untypischen Ernst, das er auf Anhieb überzeugte. Zweimal spielte er den Van Helsing, doch leider traf er dabei nur dies eine mal auf Christopher Lee Dracula. In den folgenden Filmen sollte Dracula leider zumeist eher unüberzeugende Gegenspieler haben. Cushing gab nocheinmal den Van Helsing in dem Vampirfilm "Dracula und seine Bräute", schade das er die Rolle nicht öfter spielte. Dafür wird er uns aber für immer als Baron Frankenstein in Erinnerung bleiben, diese Rolle, durch die er 1957 mit "Frankensteins Fluch" bekannt wurde, spielte er gleich 6 mal und wurde dadurch zu einem der größten englischen Horrorfilm-Stars. Man fragte ihn einst, warum er, ein talentierter Bühnenschauspieler, so viele Horrorfilme mache, wo er doch Shakespeare Rollen spielen könne, und er meinte: Warum solle er in kleinen Theatern diese Rollen spielen, wo ihn als Baron Frankenstein doch Millionen sehen wollen? Bedauerlich ist nur, das "Dracula" und die 1965 entstandene Fortsetzung "Blut für Dracula" die einzigen Dracula Filme von Regisseur Terence Fisher sein sollte. Von den Cushing Frankenstein Filmen inszenierte er hingegen alle bis auf einen. Bei der Dracula Serie sollte das ursprünglich genau so sein, doch leider war Fisher immer kurz vor Drehbeginn aus privaten Gründen verhindert, so das man die Dracula Filme der späten 60er und frühen 70er Jahre von Routinies (Roy Ward Baker) oder Newcomern (Peter Sasdy, Alan Gibson) drehen ließ. Bedauerlich aus dem Grunde, weil Fisher ein wirklich ausgesprochen Talentierter Regiesseur war. Weiß Gott kein Genie, doch ein sehr guter Handwerker, der wusste, wie man das Publikum fesselt und unterhält. Solch begabte Schauspieler, wunderbare Ausstattung und gute Drehbücher wurden zum Markenzeichen jener goldenen Jahre der Hammer Studios, die etwa bis 1966 reichten. Danach ließ die Qualität stark nach, obschon weiter wunderbare Filme entstanden, die jedoch nicht mehr so überzeugen konnten wie eben hier vorliegender "Dracula". Dieser Film ist ein Klassiker, ein wichtiger Film nicht nur für die weitere Entwicklung des Horrorkinos. Im Vergleich zu vielen anderen Horrorfilmen mögen "Dracula" oder andere Hammer-Horror-Filme etwas gemütlich, altmodisch und behäbig wirken. Doch dafür haben sie echte Atmosphäre und sogar so etwas wie Gefühl. Ganz einfach Märchen für Erwachsene. Hammer konnte es am besten 5 von 5 Punktendie Hammer-Studios lieferten meines Erachtens die beste Umsetzung des Dracula-Stoffes. Im Gegensatz zu dem mir viel zu theatralisch agierenden Lugosi (der nichtmal Vampirzähne hatte), liefert Lee einen eleganten, gentlemanlike agierenden Dracula, dem man sowohl das Monster alsauch den Grafen abnimmt. Das Team Lee - Cushing ist unschlagbar und der Schluß wirkt auch in der heutigen Zeit noch immer spannend und gruselig. Tolle Umsetzung! |
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Die brennenden Augen von Schloss Bartimore
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
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Sleepy Hollow [Blu-ray]
Blu-ray von Highlight |
ProduktbeschreibungSleepy Hollow DV Aus der Amazon.de-RedaktionDas Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil -- der sich durch all seine Werke zieht -- entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte -- aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen. Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben. Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd -- was Choreografie und Ausführung betrifft -- absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! --Peter Tonks 5 Kundenrezensionen:Top Film .....Flop Blu Ray 3 von 5 PunktenGanz klar für mich ist der Film einfach Top! Aber aber aber aber.......... jetzt kommts....HD ......wo? auf der Blu Ray???? Nö! Mann muss schon sagen ,wenn den nur solche HD Titel erscheinen ,würden viele erst sehr spät oder gar nie umsteigen! PS:Ok auf der Leiwand sieht der Film immer noch besser aus wie meine Sleepy DVD .Macht halt die höhere Auflösung! Denn unterschiedt bemerkt mann bei 2,80 m Diagonale. Fazit:Das geht besser Referenz für schlechtes HD 1 von 5 PunktenTja, Tim Burtons Meisterwerk ist sicher über alle Zweifel erhaben. Leider hat man es nicht geschafft, den Film auch nur halbwegs vernünftig auf Blu-ray zu bringen. Auch wenn der Preis bei Amazon mit rund 20 EUR recht günstig erscheint, ist das, was hier abgeliefert wird, schlichtweg eine Unverschämtheit! Das Bild säuft in den dunklen Sequenzen völlig ab, die für HD übliche Grundschärfe ist kaum vorhanden. Sorry, aber da reicht es auch, wenn man sich die normale DVD hochskaliert auf den TV bringt. Es gibt einfach Blu-ray-Veröffentlichungen, die wären besser nie erschienen! Sleepy Hollow ist leider eine davon :((( Kopflos 4 von 5 PunktenWenn Hollywoods Struwwelpeter Tim Burton mit seinem Lieblingsschauspieler Johnny Depp zusammenarbeitet, kommt immer ein liebevoll-verschrobener, manchmal auch wunderschön morbider Film heraus. Ob "Edward mit den Scherenhänden", "Ed Wood" oder erst kürzlich "Sweeney Todd" - Burtons Handschrift ist immer unverkennbar. "Sleepy Hollow" nun, die Verfilmung von Motiven einer in den USA sehr bekannten Erzählung von Washington Irving, macht da keine Ausnahme. Trotz rollender Köpfe und teils literweise vergossenem Blut hat man es hier eher mit einem schrägen Märchen für Erwachsene als mit einem Horror- oder gar Splatterfilm zu tun. Der Police Constable Ichabod Crane aus New York, von Johnny Depp mit einem stetigen Anflug von distanzierter Ironie gespielt, wird 1799 in das entlegene Dörfchen Sleepy Hollow geschickt, um eine geheimnisvolle Mordserie aufzuklären, die auf das Konto eines kopflosen Reiters (dämonisch gut wie immer: Christopher Walken) gehen soll. Crane, ein Mann der Wissenschaft, hält die Gerüchte für abergläubischen Unfug und findet in der attraktiven Tochter seines Wirts (Christina Ricci) eine Unterstützerin. Weitere Morde geschehen und nur langsam lüftet sich das Geheimnis des mysteriösen Reiters... Seine stärksten Momente entfaltet "Sleepy Hollow", wenn es nur auf seine Bilder setzt. Starke Farben (herbstliches rotbraun zu Beginn, viel grau, blau und schwarz in der Mitte des Films), während die Dialoge oftmals eher karikaturenhaft gerieten. Dies ist sicherlich weder Tim Burtons noch Johnny Depps stärkster Film. Für einen wohlig-grusligen DVD-Abend reicht er aber allemal. Pluspunkte gibt es für das umfangreiche Bonusmaterial (Trailer, Audiokommentare, Making Of, Interviews etc.). Fesselnd! 5 von 5 PunktenJohnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes... "Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel. Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes. Fazit: Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne. Einfach ein Muss! 5 von 5 PunktenDiesen Film muss man gesehen haben! Zwar ist er nicht so tief wie sdonst Burtons Filme, doch wieder einmal schuf er diese morbide Schönheit ganiert mit den passenden Humor! Einfach ein Muss! |
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Drake & Josh - Unterwegs nach Hollywood
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Drake und Josh: Unterwegs nach Hollywood, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.09.08 2 Kundenrezensionen:Ein Muss für jeden Fan von Drake & Josh 5 von 5 PunktenDa ich ich den Film schon aus dem Fersehen kannte habe ich mir die DVD direkt zugelegt. Der Film selbst ist, wirklich lustig, es geht darum das Drake & Josh versehentlich ihre kleine Schwester in den falschen Flieger nach LA schicken, also reisen sie ihr hinterher und erleben da da ihre Abenteuer, eben typisch Drake & Josh. Eher Postiv war ich überrascht über die Extras. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, überhaupt welche auf der DVD zu finden, aber es befinden sich neben dem Film noch 2 Episoden (Die Poolparty & Die heimliche Freundin) der Serie, Outakes und das Musikvideo zum Titelsong "Found a way" auf der DVD. Also definitiv ein Muss für jeden Fan! Super Film, sehr Lustig 5 von 5 PunktenHabe den Film schonmal im Fernsehen gesehen, und muss sagen "Der Brüller". Es gibt ein paar Teile die Spannend sind, und Teile wo man aus dem Lachen nicht mehr rauskommt. Einfach typisch Drake&Josh. Sehr zu Empfehlen. |
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James Bond 007 Ultimate Edition - Der Mann mit dem goldenen Colt (2 DVDs)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
5 Kundenrezensionen:Langweiliger James Bond Film 2 von 5 Punkten"Der Mann mit dem goldenen Colt" ist fast genauso langweilig wie "Leben und sterben lasen" Es gibt zwar auch ein paar Action Szenen. Diese sind aber nicht besonders gut gedreht. Auch die Bond Girls sind nicht so attraktiv und gut wie z.B. Diana Rigg oder Caroline Bouquet. Man muss dem Film aber zu gute halten, dass er einen sehr guten Bösewicht hat. Christopher Lee spielt wirklich klasse.Das Bild und der Ton der DVD sind gut, genauso wie das Bonusmaerial, welches aber nicht sehr lang ist. Erst ab "Der Spion der mich liebte" werden die Bond Filme wieder besser. Insgesamt 2 Sterne. Solider Bondfilm 4 von 5 Punkten"Der Mann mit dem goldenen Colt" rangiert bei den besten Bondfilmen meistens auf den hinteren Plätzen, aber ich finde den Film gar nicht mal so schlecht. Vor allem ist er für Roger Moore schon mal eine ziemliche Steigerung gegenüber "Leben und sterben lassen". Bond nervt hier weniger durch den gequälten Humor und die Geschichte ist ein wenig spannender inszeniert. Mit Scaramanga (Christopher Lee) hat Bond einen charismatischen und sehr guten Gegner, die Bondgirls sind ordentlich, die asiatischen Drehorte erzeugen ein exotisches Flair und der Titelsong ist gelungen, was den Film durchaus sehenswert macht. Scaramangas Gehilfe Schnick Schnack ist gewöhnungsbedürftig und sein Gruselkabinett mag nicht immer so recht zum Rest des Films passen. Wirklich überflüssig wie dämlich ist auch der zweite Auftritt von Sheriff Pepper als dumpfer Asientourist. Zwar kein Bond aus der Spitzengruppe, aber dank exotischem Asientouch und Christopher Lee ganz solide und deutlich besser als Moores Debüt als James Bond. Moore, die Zweite 4 von 5 PunktenDer Mann mit dem goldenen Colt zählt unter den Bond-Fans zu den eher schwächeren der Serie. Man kann ihn vergleichen mit Man lebt nur zweimal oder Diamantenfieber. Alles nicht gerade die Highlights der Bond-Serie - aber allemal unterhaltsame Filme. Auch dieser Film hat seine Momente - aber er hat eben auch ein paar Hänger und Brüche. Und Roger Moore wirkt in diesem Film streckenweise ein wenig müde. Super ist Christopher Lee als Scaramanga - und der Showdown zwischen ihm und Bond ist eine Wucht. Guter Sir Roger, hervorragende Bösewichte 4 von 5 PunktenSeit diesem Bond-Film wissen wir, dass man für eine Schusswaffe nur folgende Zutaten braucht: - einen Füller - ein Feuerzeug - ein Zigarettenetui - einen Manschettenknopf Genau aus diesen Einzelteilen besteht Scaramangas goldener Colt, mit dem er unbedingt 007 ausschalten möchte (warum er darauf so versessen ist, bleibt auch nach dem Film ein Geheimnis). Christopher Lee, in der Rolle von Scaramanga, überzeugt vollkommen - für mich einer der bestgespielten Bond-Schurken überhaupt. Auch Scaramangas kleinwüchsiger Gefährte, "Schnickschnack", gibt dem Bösen (vielleicht gerade wegen seiner Kleinwüchsigkeit) zusätzlichen "Pep". Die beiden Damen, die Mr. Bond durch den Film begleiten, sind in jeder Hinsicht sehenswert. Und Roger Moore alias James Bond, nun ja... er macht seine Sache in "Der Mann mit dem goldenen Colt" nicht übel, wie ich finde (dies war übrigens Moores 2. Bond-Einsatz). Noch hält er sich mit seinen Gags (Gott sei Dank) zurück... Highlights in diesem Bond-Streifen sind das Wrack der "Queen Mary", dessen Inneres dem MI6 als Stützpunkt vor Ort (in Hongkong) dient (die schiefgebaute Kulisse ist einfach genial) UND Scaramangas "Trainingsraum" im Geheimversteck. Fazit: guter Bond, gute Bond-Girls, super Bösewichte, tolle Kulissen und Schauplätze, ABER eine manchmal nicht ganz "runde" Story. 4 Sterne hat sich "Der Mann mit dem goldenen Colt" allemal verdient. Von solchen Bond-Filmen können wir in der Gegenwart (leider) nur träumen... Goodnight,Goodnight.......goodnight Sir! 5 von 5 PunktenEines muss man diesem Film lassen, die Bondgirls sind echt ein Hammer. Mein persönlicher Favorit aller Bondgirls ist zweifelsohne Mary Goodnight (Brit Ekkland). Lange blonde Haare, blaue Augen, ein fantastisches Girl. Alles in allem ein guter Bondfilm. Roger Moore hatte meiner Meinung nach seine besten am Anfang, sein bester finde ich ist "Der Spion, der mich liebte" und danach kommt "Leben und sterben lassen". Riesig gefreut hat es mich, dass alle Klassiker wie dieser restauriert worden sind. Bild und Ton sind echt perfektioniert worden. Als einer der grössten 007 Fans habe ich mir natürlich gleich den Bond-Koffer geholt, ein tolles Ding. Auch das Bonusmaterial ist überaus umfangreich ausgefallen. Wer Bond mag, kommt nicht drumrum, sich diesen Film zuzulegen. |
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Wes Craven präsentiert Dracula
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungHighlight Wes Craven`s - Dracula, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.01.02 Aus der Amazon.de-RedaktionAls Regisseur gelingt es Wes Craven immer seine Horrorfilme mit Humor und etlichen, höchst eigenwilligen Schockelementen anzureichern. Dies gilt selbst für Produktionen mit niedrigstem Budget. Als Horrorfilmproduzent jedoch trifft dies im besten Fall hin und wieder zu. Craven gewann seinen langjährigen Cutter Patrick Lussier als Regisseur für Wes Craven präsentiert Dracula und der fertige Film vereint sowohl die guten als auch die schlechten Seiten einer typischen Wes-Craven-Produktion. Das Drehbuch dieser modernen Dracula-Variante verfolgt einige wirklich neue Ansätze. Cristopher Plummer (The Insider) gibt eine recht spannende Interpretation des Van Helsing, der hier als Eigentümer eines, auf alte Waffen spezialisierten Antiquitätenladens auftritt. Er ist mehr als glücklich, sich gegenüber seinem Assistenten (Johnny Lee Miller, der "kranke Junge" aus Trainspotting) über die Darstellung seines Namensvetters in Bram Stokers klassischem Roman zu beschweren, ohne ihm jedoch die volle Wahrheit anzuvertrauen. Der Gangster Omar Epps bricht mit seiner High-Tech-Bande in Van Helsings Keller ein, der wie ein Hochsicherheitstrakt gesichert ist. Man wittert besonders wertvolle Beute und klaut schließlich Draculas Körper, der, wie sollte es auch anders sein, aus seinem Schlummer erwacht. Der Schauplatz der Geschichte verlagert sich zu Van Helsings abtrünniger Tochter nach New Orleans, die in einem Virgin Megastore arbeitet (gelungenes Doppel aus Metapher und Product Placement). Natürlich fühlt sich Dracula geradezu magnetisch von ihr angezogen. Die Untoten beginnen sich zu vermehren und die Vampirjagd ist eröffnet. Eine weitere hervorragende Idee behandelt Draculas biblische Vergangenheit, und erklärt durch Rückblenden seine Aversion gegen Silber und Kreuze. Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Unter Lussiers unzureichender Regie ist der Film niemals beängstigend. Im Gegenteil: Man ertappt sich dabei, Mitleid mit den Schauspielern zu haben. Alles in allem ist Wes Craven präsentiert Dracula ein Film für den Kopf und nicht für den Bauch. --Andy Spletzer 5 Kundenrezensionen:Neuauflage 1 von 5 PunktenVon Dracula gibt es unzählige Verfilmungen von den aber nur bestimmte gut waren, wie z.B. "Bram Stockers - Dracula" mit Gary Oldman in der Hauptrolle, die die Geschichte von Dracula mit außergewöhnlichen Bildern und guten Schauspielern zeigte. Doch dieser Film stellt halt nur eine Neuauflage der Dracula Film dar, halt nur für die Menschen von Heute, mit neuen Effekte und mehr Action. Wer den Film aber braucht ist mir ein Rätsel.!!!!! Wes Craven's Dracula 5 von 5 PunktenDies ist Mal ein etwas anderer Vampirfilm. Mir hat er vor allem deshalb gefallen, weil er ziemlich spannend, an einigen Stellen sogar lustig und vor allem mal etwas ganz neues ist. Die Geschichte von Bram Stoker kennt jeder, auch die Idee Dracula in die heutige Zeit zu holen, ist nicht neu. Am besten hat mir wahrscheinlich gefallen, dass endlich erklärt wurde, woher Dracula kommt, warum Vampire kein Silber mögen, warum sie gottlos sind, usw. Und die Erklärung ist wirklich eine wunderbare Idee. Auch die Frage, wie man Dracula tötet wird in diesem Film in Anknüpfung an seine Herkunft toll gelöst. Dieser Film beinhaltet auch noch ähnliche, gleichfalls geniale Ideen, die ich hier nicht alle verraten will. Dennoch sind einige Elemente aus Bram Stoker's Dracula enthalten (z.B. die Namen einiger Personen). In meinen Augen ein überraschend guter Film, der mit neuen Ideen an ein altes Thema herangeht. Ich weiß 5 von 5 Punktengar nicht warum dieser Film immer so negativ gesehen wird!? Ich finde ihn echt klasse und die Story das Dracula eigentlich Judas ist/war ist mal etwas neues und vor allem für mich auch plausibel. Woher soll sonst die Abscheu vor Kreuzen/Silber kommen? Die Schauspieler sind gut besetzt. Beim ersten anschauen habe ich mich vor Gerry Butler richtig gegruselt und Gänsehaut bekommen. Man sollte den Film allerdings im Original anschauen, da ist er viel besser. Es gibt dann leider keine deutschen Untertitel. Trotzdem kaufen, es lohnt sich! Die Triologie 4 von 5 PunktenWer diesen Film oder gar die ganze Triologie ansehen will sollte zunächst alle anderen Vampirfilme die er gesehen hat vergessen! Wes Craven geht ganz neu an die Thematik ran. Wer die Craven-Filme mit den altertümlichen "Dracula"-Filmen vergleicht hat sich in keinster Weise mit der Story der Filme auseinander gesetzt. Wes Craven geht mit dem Thema um wie es der "normale" Menschenverstand tun würde. Teils Wissenschaftlich, teils Machthungrig, teils Naiv. Eine ganz neue und eigene Art des Vampirfilms absolut sehenswerte Effekte und gut durchdachte Story. Trasch... 1 von 5 PunktenMeine Gründe warum der Film einen Stern verdient hat und meine 4 Gründe, warum ich ihm weitere 4 Sterne nicht gegeben habe. 1. Die Story: Wes Craven versucht mit einer durchaus orginellen Story neuen Wind in Bram Stokers Dracula zu bringen. Die Idee Dracula schon viel früher in der Geschichte zu suchen, in der verhängnisvollen Gestalt von Judas, der Wurzel allen Übels. Dies wird auch durchaus plausibel erklärt, denn Dracula lehnt in diesem Film alles Christliche ab: Das Kreuz, Silber etc. Außerdem plausibel erschien mir die Funktion von Van Helsing, der sein Leben mit dem Blut seines gefangenen und unsterblichen Dracula verlängert und somit, als sein Kind geboren wurde, einen Abkömmling Draculas schafft. Diese Story schafft eine solides Grundschema. 2. Verständniss: Warum passiert das jetzt, wie konnte er das denn vorher wissen? Welchen Sinn hat das? Das sind Fragen, die sich der Zuschauer immer wieder ausgesetzt fühlt, warum brennen die Blätter des Buches und wie konnte Simon das vorher wissen? An manchen Stellen ist dieser Film undurchschaulich und rätselhaft. 3.Die Sprache ds Filmes: Bsp: "Du bist alles, was ich bin und ich bin alles, was du bist?" Natürlich klingt das erstmal schön teatralisch und annehmbar, aber wenn man darüber nachdenkt, macht der Satz wenig Sinn und wurde nur eingebaut, um Dracula eine gepflegte Ausdrucksweise in den Mund zu legen. Anderes Beispiel: "Hast du dir schonmal vorgestellt es mit einem Filmstar zu tun?" Sagt eine der seiner drei Bräute zu Simon bevor sie ihn angreift. Wes Craven setzt am laufenden Band auf leere Phrasen und Sprüche, die cool wirken sollten. 4.Die Personen: Die Personen bleiben alle eindimensional. Über Maria erfährt man fast genausowenig, wie über ihren Vater Van Helsing- die schwierige Familiensituation wird nur angesprochen, sie wird weder gelöst noch vernünftig in den Film eingearbeitet und bleibt unwichtige Nebensache. eine weiteres Beispiel: Marie fragt Simon, warum er ihr helfe, obwohl sie sich doch gar nicht kennen. Seine Antwort:" Dein Vater hat mir mal sehr geholfen." Ob jemand dafür sein Leben riskieren würde bleibt meiner Meinung nach fraglich. Von den drei Bräuten will ich gar nicht erst reden, sie sind da um ein wenig Erotik in den Film zu bringen. 5.Die Specialeffekts: Die scheinen ein Hauptelement in Wes Cravens Verfilmung zu sein: Ständig sprühen Funken umher, der Grund dafür ist eigentlich nicht so wichtig; Dracula folgt immer eine riesige Rauchwolke und es gibt noch viele dramatische sowie theatralische Specialeffekt mehr, die in den Film hineingestopft wurden, wobei man bei denen auch das mangelde Budget merkt. Ich komme zu dem Ergebnis, dass Wes Cravens Dracula, trotz solider Storybasis ein purer Traschfilm ist, um Geld zu verdienen. Aber ich gehe noch weiter, dieser Film beleidigt die Rolle Draculas und vor allem der jeglicher Vampire! Denn sie werden als hölzerne, dumme, von specialeffekt triefende, Schwachsinn redende, lüsterne Vollidioten dargestellt, nur nur gut sind, um sie zu töten. |
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