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War [Blu-ray]
Blu-ray von CONSTANTIN |
ProduktbeschreibungConstantin War (BLU-RAY), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 22.05.08 5 Kundenrezensionen:Nur zu empfehlen 5 von 5 PunktenEiner der besten Filme ,die ich dieses Jahr gesehen habe. Mit Starbesetzung und Spannung bis zum Schluss. Ein muss für jeden Action Fan, der auch ein bischen mehr Gewalt verträgt. Durchschnittlicher Karatemafiafilm 3 von 5 PunktenStory: Stratfords Partner und bester Freund wird mitsamt seiner Frau und Kind umgebracht von Rogue dem ultrakiller der asiatischen Unterwelt. Stratford schwoert Rache und waehrend die Jahre vergehen, seine frau ihn verlaesst, hat er nichta weiter als seinen Beruf. Und dann endlich nach ewig langer Zeit taucht er wieder auf Rogue, diesmal muss er goldene Pferde fuer die Triaden schmuggeln und fuer die Yakuza die Triaden toeten. Was keiner von beiden weiss er spielt ein triple spiel. Am ende kommt es wie immer zum Showdown mit unerwarter wendung. Extras: Making of's, Kommentare, Deleted Szenen, Yakuza das Fighter Spiel und jetzt etwas ganz besonderes Bookmarks. Angeblich kann man auch den dialog auschalten, habs aber nicht probiert. Kritik: Der Film faengt richtig gut an, jedoch weiss man spaeter erst gar nicht mehr worum es geht, Stratford jagt den Rogue ein bisschen, aber nicht wirklich so richtig und Rogue, der die meiste Zeit der Hauptcharakter ist spielt die zwei asiatischen Banden gegeneinander aus, warum weiss niemand, irgendwas von CIA wird noch erwaehnt und dann ist da auch schon der Endkampf, bei dem dann alles viel zu schnell geht und wenn man nicht genau hinhoert, weil man gerade Kaffee kocht oder so hat man die 5 Sekunden lange Schluesselszene verpasst in der alles aufgeklaert wird. Trotzdem wer Action mag kann wird befriedigt. Zu den Extras klickt Kommentar oder die Making of im Film Taste nur an, wenn ihr das auch wollt, ansonsten koennt ihr den Film noch mal rausnehmen aus Player weil selbst wenn man es im menu wieder ausschaltet, labert der Director immernoch und das making of ist absolut nicht interessant, schon gar nicht die wie kommt die Musik in den Film option. Was das extra Bookmarks soll weiss ich nicht, da der Film nicht so lang ist, das ich lesezeichen setzen will, ausserdem spielen die meisten Dvd player eh an der Stelle weiter an der ich aufhoerte, falls ich eine Pause machen will. Schöne Berieselung 4 von 5 PunktenDer Film ist eine schöne Unterhaltung mit grossartigen Schauspielern. Jet Li ist wieder als der "sympatische" Bösewicht unterwegs und überzeugt durch Martial Arts. Ich habe den Film sehr genossen. Absolut großes Kino mit Top Darstellern! 5 von 5 PunktenDieser Film überzeugt vom Anfang bis sowohl zum überraschenden Ende. Bis zum Schluss steht der Zuschauer im Dunkeln und wird gewissermaßen gezwungen den schnellen aber keineswegs verwirrenden Handlungablauf zu folgen und das ist es was diesen Film ausmacht. Grandiose Darsteller wie der immer coole Jason Statham und Material Art Künstler Jet Li sind die perfekte Besetzung für diesen aktionreichen Film wenn aber auch Jet Lie nicht seine originale Synchronstimme wie in Kiss of the Dragon, Born to die oder Romeo musst die hat. Ich gebe fünf Sterne weil mir Gerade der Schluss des Filmes gefallen hat und nicht wie die meisten Hollywood-Actionfilme endet. Gut gegen Böse, oder doch nicht ?! 2 von 5 PunktenGute Optik, guter Ton, platte Dialoge & durchschnittliche Action...Wer sich mal mit nem neuen Actionfilm unterhalten will muß diesen Film nicht unbedingt sehen. Das Aha-Finale ist ok, aber nix neues. Von mir 2 Sterne (aus nostalgischen Gründen für ältere, bessere Filme mit den beiden). |
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Lost - Die komplette zweite Staffel (7 DVDs)
DVD von Unbekannt |
Produktbeschreibungabc studios Lost - Die komplette 2. Staffel, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 12.06.08 ProduktbeschreibungMysteriös. Spannend. Düster. Willkommen zurück auf der Insel! Die Überlebenden des Oceanic-Airlines-Flugs 815 werden mit neuen rätselhaften Ereignissen konfrontiert. 4, 8, 15, 16, 23, 42. Was hat es mit den verfluchten Zahlen auf sich? Welches Geheimnis birgt die Luke? Wer sind Die Anderen? Wieso kann niemand diese Insel verlassen? Und wem kann man überhaupt noch trauen? Sicher ist nur eines: Alles passiert aus einem bestimmten Grund. Freuen Sie sich auf die komplette zweite Staffel mit 24 Episoden und bisher unveröffentlichtem Bonusmaterial - inklusive zusätzlicher Szenen und Rückblicke - und machen Sie sich auf die Suche nach neuen Hinweisen zur Entschlüsselung der Insel-Geheimnisse ... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Und wieder Fünf 5 von 5 PunktenDen allgemeinen Tenor, die zweite Staffel sei (wesentlich) schlechter als die Erste, teile ich nicht: Es sind sicherlich zwei bis drei Folgen dabei, die etwas abfallen (beispielsweise jene, in der im Schnelldurchlauf die bisherigen Tage der neuen Protagonisten gezeigt werden), aber im Großen und Ganzen halte ich vier Sterne immer noch für Frevel. Und letztlich wurde sogar die etwas billige Einführung (siehe meine Rezession zur ersten Staffel) der Zahlen relativiert: Na, wer sagts denn! Meiner Meinung nach negativ sind weiterhin die zu häufigen Rückblenden, welche in der zweiten Staffel - gefühlt - noch öfter eingesetzt werden und die Tatsache, dass mir immer noch zu viel parallel passiert. Beziehungsweise: Man könnte den Spitzen etwas ausgeglichener sähen und somit die Folgen, welche abfallen, aufwerten. Negativ fallen die neuen Protagonisten auf, insbesondere Mister Eco, welche mir nicht ansatzweise so sympathisch sind, wie die bisherige Stammbesetzung. Einzig und allein der Anführer (?) der "Anderen" spielt absolut großartig und ähnlich wie bereits Ethan. Ich weiß nicht, wie es sein muss, wenn man "Lost" "Live" im Fernsehen, also einmal die Woche, verfolgt hat: Ich sah teilweise bis zu drei DVDs hintereinander, obwohl ich nur mal eben eine Folge ansehen wollte. Jetzt gehts erst richtig los!!! 5 von 5 PunktenDie erste Staffel LOST wurde hauptsächlich dazu genutzt, die Charaktere einzuführen und ihre Beziehungen untereinander darzustellen. Diese "Einleitungsphase" ist jetzt vorbei, und langsam geht die eigentliche Story los. Schon die ersten fünf Minuten der zweiten Staffel sind so genial gemacht, das Worte nicht mehr ausreichen um es zu beschreiben. Wie immer spielen die Produzenten mit den Erwartungen des TV-Einerlei-geprägten Zuschauers und wie immer werden all diese Konventionen gebrochen. Zwar hat die zweite Staffel (genau wie die erste) in der Mitte einen Hänger (es geht storymäßig für einige Folgen kaum vorwärts), aber trotzdem hat auch Season 2 locker 5 Sterne verdient. Das Staffelfinale gleicht vorübergehende Ermüdungserscheinungen locker wieder aus und bietet erstaunliche Einblicke in die Vergangenheit der mysteriösen DHARMA-Initiative Zweite Staffel - letzte Staffel 1 von 5 PunktenVon der Idee habe ich mir viel erhofft. Aber schon nach der ersten Staffel war ich von der Serie nicht so gefangen, dass ich nicht gelassen auf die komplette(!) zweite Staffel hätte warten können. Ich habe mir die 7-DVD-Ausgabe dann allerdings gleich gekauft, als sie zu haben war, und in wenigen Tagen angesehen. Meine Enttäuschung wuchs dabei, denn die Geschichte wird kaum weiter entwickelt. Echte Highlights, die man vor Augen hat, wenn man an diese Staffel denkt, gibt es nicht, vielleicht mit Ausnahme der eindrucksvollen Begegnung von Mister Eko mit der geheimnisvollen Kraft. Im Grunde geschieht nichts, was man nicht mit einer Gruppe beliebig zusammengeführter Passanten in angenehmer Atmosphäre so oder besser hätte entwerfen (nicht schreiben) können. Die Geschichte der Menschen auf der Insel wird in ultrakurzen Episoden erzählt. Kein Faden wird mehr als wenige Minuten gesponnen. Dann wird er abrupt beiseite gelegt und ein anderer Faden aufgenommen. Die Rückblenden scheinen mehr Raum einzunehmen als die Gegenwart und erhalten eine stärkere Gewichtung als die Haupthandlung. Zu keinem Zeitpunkt konnte ich mich von der Handlung mittragen oder gar fesseln lassen, weil sie sofort wieder unterbrochen wird. Ich glaube, dass dies in der zweiten Staffel noch ausgeprägter ist als in der ersten. Besonders störend empfinde ich einige Charaktere, die die Autoren bis über die Schmerzgrenze hinaus überzeichnet haben. Zum Beispiel Michael, der in seinem vergeblichen Wunsch, ein guter Vater zu sein, extrem zerstörerisch agiert (eindrucksvoll schon in der ersten Staffel). Mich nervt hier weniger die von ihm angerichtete Zerstörung, als vielmehr seine unglaubliche Borniertheit, unter der ich regelrecht litt. Gelitten habe ich auch unter der extremen Nervensäge Shannon, die die Insel ja glücklicherweise (Glück für uns, versteht sich) verlassen durfte, und unter der noch größeren Katastrophe Claire, die als ganz spezielle Idee der Autoren den ihr und ihrem Kind zugetanen Charlie in nicht nachvollziehbarer Art und Weise zuerst zurückweist und später genau so unverständlich wieder annimmt. Zugute halten muss man Claire allerdings, dass sie wenigstens ihr Kind nicht mit auf Entdeckungsreise nimmt, wie es ja unser spezieller Dummkopf Michael tut. Bei ihrem hochneurotisch eingeforderten Ausflug an den Ort ihrer Entführung fragte ich mich, was uns die Autoren noch alles zumuten wollen, und auch, was die Schauspieler noch alles Willens sein werden zu befolgen. Diese müssen doch auch die Brüche im Verhalten der von ihnen verkörperten Personen spüren! Besonders bedauerlich finde ich, dass Locke plötzlich seinen bisher so souverän beschrittenen Weg verlässt. Auch Jack ist zu einem unsicheren Kantonisten geworden mit gefährlichen Anfällen akuter Ignoranz. Verlassen kann man sich lediglich auf die uns bekannten Exstraftäter, Expatienten und Exfolterer. Sie empfinde ich als Garanten dafür, dass die Gruppe nicht vollständig ins Chaos geführt wird. Eigentlich merkwürdig, oder? Ich glaube, dass die Serie nicht durch die geschickt angelegten Handlungsstränge lebt (höchstens überlebt) und letztlich auch nicht durch die Spannung, welches Geheimnis die Insel wohl bergen mag. Das über allem liegende Geheimnis verschleiert nur, dass hier Zeit vergeudet wird, indem regelmäßig und unerwartet eine der (Haupt-) Figuren ausrastet, unverständliche Fehler begeht und damit wieder eine Folge füllt. Wie wir u.a. aus den Extras der 7. DVD erfahren, entwickelt sich der Konflikt dann nicht etwa organisch und folgerichtig aus der jeweiligen Persönlichkeit heraus, sondern wird qua Beschluss des Autorenteams umgesetzt. Um dies für den Zuschauer nachvollziehbar zu machen, sind die Autoren vielleicht nicht gut genug. In einer der letzten Folgen wird plötzlich die Segelyacht gesichtet. Alle wenden sich ihr zu, aber nur drei der Haupthelden springen mutig ins Wasser. Die anderen vierzig Gestrandeten bleiben wie Schafe am Ufer stehen und machen sich nicht mal die Füße nass. Da war mir klar, dass dies für mich die letzte Staffel ist. Fazit: Nervtötend und langweilig. Nicht empfehlenswert. 14 Monate später? 1 von 5 PunktenJetzt brauchen die die Komplettbox auch nicht mehr rausbringen! Mehr als 14 Monate nach dem Erscheinen des 2. Teils der 2. Staffel. Frechheit. Ich bewerte das Produkt daher nur mit einem Stern... Die Serie selbst hat natürlich 5 Sterne verdient. Endlich: Die komplette 2. Staffel in EINER Box :) 5 von 5 PunktenDurch Zufall hab ich heute beim einkaufen etwas entdeckt, das mich fast umgeworfen hätte: Eine komplette Box der 2. Staffel von Lost Darauf hab ich seit dem Erscheinen der besch.... Teilung ab der 2. Staffel gewartet und mittlerweile hab ich die Hoffnung fast aufgegeben, bis mich der Zufall an das richtige Regal führte: 30¬ für die Box, da konnte ich einfach nicht nein sagen;-) Werde auch bei der 3. Staffel auf die gesamte Box warten, den die Geldmacherei der Produktionsfirmen gehört NICHT und in keinster Weise unterstützt (2x28¬...) Zur Serie gibts nix mehr hinzuzufügen: genial! ***** für die Serie ***** für die komplette Box zum humanen Preis |
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Shortbus (Einzel-DVD)
DVD von Ufa/DVD |
5 Kundenrezensionen:Ein kleines Juwel (und auch sonst nicht ohne) 5 von 5 PunktenVielleicht erlebt der ein oder andere Zuseher diesen Film etwas intensiver als er es denn möchte - denn ob der kamasutraartig im Kopfstand onanierende Darsteller nun als anregend, ekelhaft oder einfach nur staunend wahrgenommen wird - das Überraschungsmoment kann diesem Film keiner absprechen! Und die Normalität, Unvoreingenommenheit und Nähe aus der diese Menschen und Situationen betrachtet werden sind das eigentlich geniale an diesem Film!! Keine Wertungen, keine extreme Überzeichnung, die Szenen wirken einfach für sich! Als schwuler Zuseher fand ich nicht nur die Milieu-Idylle des Shortbus mit ihren wunderbar originellen Figuren herzerwärmend und die Darsteller dabei größtenteils äußerst attraktiv, sondern auch die ein oder andere eigene, vielleicht heimliche Sehnsucht in diesem Film thematisiert. Kurz: Zeitnehmen - Anschauen! Am Ende verbleibt ein wunderbares Gefühl, dass alles gut schon irgendwie gut wird! Oha - welch eine Überraschung - super !! 5 von 5 PunktenIch war echt gespannt, die ersten Szenen waren sehr extrem und ich war echt überrascht. Ich hab selten soviel gelacht bei einen Film in dem es nur um Sex und Partnerschaft geht. Der erste Film, bei dem mich die Schwulenszenen nicht gestört haben. Die Geschichte an sich lenkt über die skurille Problematik, die die einzelnen Personen erleben, ab. Find ich einen super Film - nur zu empfehlen. Würde gerne auch so einen Ort finden, wie im Film. Einfach atemberaubend... zugegeben mit einem kleinen Schönheitsfehler 5 von 5 PunktenZuerstmal zum Film. Der gehört zum besten, was es auf dem Independent-Markt und in der schwulen Filmwelt zu bestaunen gibt. Und das liegt inerster Linie nicht an den (realen) Sexszenen. Vielmehr hat der Regisseur es geschafft, mit seinen Darstellern eine Geschichte zu finden, die so aufrichtig und intensiv ist, dass sie den Zuschauer von Anfang an in ihren Bann ziehen kann und ihn am Ende etwas glücklicher zurücklässt. Und letzlich ist das ganze auch noch mit zauberhaften Dialogen und genialen Bildern kongenial umgesetzt. Also ne glatte 1! intensiv und berührend - und ganz gewiss kein Sexfilm! Ansehen! 5 von 5 PunktenErstaunlich, das viele Leute bei ultrabrutalen Machwerken wie "Hostel" kaum mit der Wimper zucken oder sie zumindest nicht in Frage stellen, während bei einer Perle wie "Shortbus" gleich entrüstet von Pornographie gesprochen wird (und selbst die täte ja keinem weh). Tatsächlich ist "Shortbus" aber alles andere als Porno, und die zugegeben expliziten Sexszenen bleiben weitaus weniger in Erinnerung als eine Riege hervorragender Darsteller (die meisten ohne große Filmerfahrung), deren Spiel tatsächlich unter die Haut geht. Ein Film der einem noch lange nach dem Abspann im Kopf bleibt und der den Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und Humor hervorragend meistert. Großartig auch der Soundtrack, der im schicken Steelbook gleich mitenthalten ist. Mein Fazit für alle die kleine aber feine Filme mögen: von prüden Kritiken nicht abschrecken lassen und einsteigen in den "Shortbus" ACHTUNG! Keine Extras vorhanden! 1 von 5 PunktenAlso eins vorweg: Der Film ist wirklich recht gut. Die Bewertung bezieht sich ausnahmsweise lediglich auf die DVD-Umsetzung, die wie ich finde in diesem Fall besonders ärgerlich ausgefallen ist. Die aktuelle Auflage scheint fehlerhaft zu sein! Von den auf der Rückseite zahlreich versprochenen Extras ist auf der DVD weit und breit nichts zu finden - lediglich zwei Werbe-Trailer. Dabei soll es diese Extras auf einigen DVDs gegeben haben... Der Kauf der Einzel-DVD scheint also ein unerfeulicher Überraschungs-Ei-Kauf zu werden. Die Firma Universum hat mich bei meiner Anfrage, ob es sich um eine Fehlpressung handelt u. ob es eine Rückruf-Aktion gibt, an die Firma Senator weitervermittelt - mit dem Hinweis, dass dieser (Senator) das Problem mit der DVD bekannt ist. Aber Senator hat es auch nach dreimaligem (sehr nettem) Anschreiben nicht für nötig gehalten, auch nur ein Wort zu antworten... Sehr schade... Also, wem die (nach "Zeugenaussagen" sehr interessanten) Extras wie Audiokommentar, Making Of, entfallene Szenen, Hinter den Kulissen einer Orgie-Featurette u. Kinotrailer egal sind, der kann bei dieser (Sorry) "Kundenverarschungsausgabe" zugreifen, allen anderen, die nicht unnötigerweise für ihr Geld auf Inhalt (Extras, die es ja eigentlich gibt) verzichten wollen, nun, die sollten besser auf die ganze DVD/Film verzichten, da derzeitig nicht erkennbar ist, welche DVD die Extras enthält und welche nicht. Sehr, sehr schade, liebe Leute von Senator! Gerade in so einem Fall wäre Informationsverbreitung u. Kommunikation doch besonders wichtig! |
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Nip/Tuck - Die komplette vierte Staffel (5 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Nip Tuck - Staffel 4 (5 DVDs), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 19.10.07 5 Kundenrezensionen:Revitalisierung einer Serie - wie Phoenix aus der Asche. 3 von 5 PunktenWer sich die vierte Staffel kauft, um zu erfahren, was es mit dem Cliffhanger aus der letzten Episode der dritten Staffel auf sich hat, wird enttäuscht : Quentin Costa und Kit McGraw tauchen nicht wieder auf. Gleichwohl gelingt den Machern ein ganz erstaunliches Comeback, was sich im wesentlichen auf drei Ursachen zurückführen lässt : (1) Die an Prüderie kaum noch zu überbietenden Sexscenen werden weniger. Die Autoren haben wohl erkannt, dass die durchaus knackigen Hinterteile von Christian und Sean nicht ausreichen, um knisternde Sexualität zu erzeugen, während die Damen eher für Victoria`s Secret Werbung betreiben als Erotik zu versprühen. (2) Die teilweise doch recht drastisch gezeigten Operationen gehen ebenfalls zurück. Und spätestens wenn Christian in der Episode "Conor McNamara" sich vorstellt - während der zugegebenermassen makaberen Operation - die "Patientin" in Begleitung des grossartigen Burt Bacharach am Klavier "This girl`s in love with you" singen zu hören, erahnen wir, welche dramaturgischen Veredelungen grundsätzlich möglich sind. (3) Die Autoren besinnen sich auf die letztlich nicht unspannenden Geschichten der Protagonisten, an denen wir als Zuschauer besonders interessiert sind. Dabei begegnen wir alten Bekannten : Mrs. Grubman, Merril Bobolit und Escobar Gallado beleben erneut die Handlung. Und dann sind da bekannte Gaststars wie Brooke Shields (vielleicht ein wenig langweilig), Larry Hagman (immer noch sehr gut), Kathleen Turner (eher blass), Jacqueline Bisset (äusserst böse, aber sensationell), Richard Chamberlain (in einem Miniauftritt) und Alanis Morissette (in einer letztlich kaum aufregenden Rolle), deren grosse Zeit zumeist zwar vorüber ist - die Jahre sind eben nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen - denen wir aber immer noch sehr gerne zuschauen. Mehrere Episoden verdienen besondere Erwähnung : Die umwerfend komische Geschichte der Lottogewinnerin Dawn Budge ( Rosie O`Donnell ), die ebenso romantische wie abstruse Episode über Diana Lubey ( Catherine Deneuve ) sowie der flash forward "Conor McNamara - 2026", wenngleich hier die Autoren viele Fragen unbeantwortet lassen und zugleich den Spannungsbogen (zwei weitere Staffeln liegen noch vor uns) zumindest ein wenig beschädigen. Die Staffel endet mit wunderbar harmonischen Scenen, die aus einer Schönheitsoperation entstanden sein könnten, obwohl wir wissen, dass es unter der Oberfläche brodelt. Gleichwohl liesse sich die Geschichte von Nip/Tuck hier beenden. Der grosse Zuschauererfolg der Serie ist Anlass, sie um weitere 41 Episoden zu verlängern. Wegen vieler guter Einfälle 3,5 Sterne - aufgrund der Systematik haben wir drei offiziell vergeben und behalten 0,5 im Sinn. Irgendwie ist die Luft raus..... 3 von 5 PunktenVon den ersten beiden Staffeln war ich noch begeistert... Aber mittlerweile hat sich das Format irgendwie aufgebraucht. Die vierte Staffel hat mich nicht mehr vom Hocker gerissen. Die fünfte Staffel werde ich mir nicht mehr anschauen, sofern sie nach Deutschland kommen sollte, da es ja noch reichlich andere gute Serien gibt. Bisschen enttäuschend 3 von 5 PunktenNach den tollen Staffeln 1 & 2 und der immer noch sehr spannenden Staffel 3 habe ich mich auf die 4. Staffel gefreut - und wurde doch ein bisschen enttäuscht. Es scheint das Gleiche zu passieren, was bei vielen anfangs guten Serien passiert: den Autoren gehen die Ideen aus. Auch in Staffel 4 tauchen immer neue Psychopathen und sonstige Kriminelle auf. Und wenn einem gerade kein neues Verbrechen einfällt, wird eben wieder der gute alte Escobar aus der Kiste geholt. Der kann praktischerweise aus dem Knast entkommen, so dass man ihn noch öfter reaktivieren kann. Kaum eine Folge, in der Christian und Sean nicht um Leib, Leben und/oder Praxis fürchten müssen - das wird langsam doch ein bisschen lächerlich. Auch im privaten Bereich tut sich nicht viel Neues. Es gibt das schon bekannte Hin und Her zwischen Sean und Julia (er betrügt sie, sie betrügt ihn, Trennung, Versöhnung), Matt gerät wieder mal an die falsche Frau (nach Transsexueller und Neonazi nun Sektenanhängerin) und Christian frönt wieder seiner alten Leidenschaft (diverse Affären und eine - ziemlich unglaubwürdige - Beziehung zur neuen Chefin). Um das Ganze etwas aufzupeppen, treten allerhand Gaststars auf. Die sind zwar teilweise ganz interessant (die Episoden mit Rosie O'Donnell z.B. sind amüsant), reißt die Sache aber auch nicht wirklich raus. Hoffentlich geht es mit der nächsten Staffel wieder bergauf, sonst können McNamara/Troy serientechnisch auch gleich dichtmachen. Schönheitsfehler 3 von 5 PunktenDie bislang schwächste Nip/Tuck Staffel. Die Messlatte lag nach den beiden großartigen Vorgängern natürlich hoch. Diese Season erreicht deren Niveau leider nicht einmal annähernd. Nip/Tuck ist zwar noch immer unterhaltsam und hebt sich durch makabere Szenen und verrückte Charaktere (klasse: Rosi O'Donnell als Dawn Budge) von anderen Formaten ab, dennoch mag Staffel 4 einfach nicht recht überzeugen: Der Hauptplot um die Organräuber kommt nur schleppend in Gang, die Nebencharaktere (Julia, Matt, Kimber) werden vernachlässigt, die Probleme um das Liebesdreieck Sean-Julia-Christian langweilen. Es fehlt in dieser Staffel einfach an starken Momenten (Staffel 2: Die Szenen mit Famke Janssen als Ava Moore waren sensationell; Staffel 3: Die Carver-Storyline). Nip/Tuck ist im 4. Jahr leider etwas "beliebiger" geworden. Zum Glück scheinen das auch die Produzenten erkannt zu haben: Staffel 5 bringt die beiden Schönheitschirugen nach Hollywood. Ein Neuanfang. Das lässt hoffen... Wow 5 von 5 PunktenIch habe eben die letzte Folge von der vierten Staffel gesehen. Diese Staffel hatte es echt wieder in sich. Wenn man mit dieser Serie einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Das ist wie eine Sucht. Diese Schönheits-Chaoten fesseln einen einfach. Kann man nur empfehlen. |
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Bangkok Dangerous [Blu-ray]
Blu-ray von Highlight |
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Lethal Weapon 1-4 - Complete Edition (Box Set / 8 DVDs, Kinoversionen und Director's Cut)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungLethal Weapon Complete Edition DV 5 Kundenrezensionen:Diese Box gefällt mir sehr gut! 5 von 5 Punkten...Ich besitze zwar nicht die silberne Box, empfehle diese aber all denen, die sich eine kaufen wollen. Zur Box und zu den DVDs: Auf den 8 DVDs befinden sich die gekürzten Kinofassungen und die ungekürzten Director's Cut-Fassungen. Die DVDs in den Doppelhüllen sind bis auf Teil 4 mit dem Titel und der FSK-Freigabe gekennzeichnet. Allerdings steht auf den DVDs nicht , um welche Fassung es sich handelt; das muss man anhand der Freigabe oder Laufzeit herausfinden. Normalerweise befinden sich die Director's Cut-Fassungen immer in der rechten Hälfte der jeweiligen Hülle. (Teil 1 hat in der ungeschnittenen Fassungen die FSK 16 wegen einer Neuprüfung!). Im Regal (jeder Sammlung) ist die Box ein echtes Schmuckstück: Die Titel der Filme sind in silbernem Schriftzug gedruckt, auf der Rückseite auf schwarzem Untergrund. Zu den Filmen: Martin Riggs (Mel Gibson) und Roger Murtaugh (Danny Glover) hassen es beide mit einem Partner zusammen arbeiten zu müssen. Im 1. Teil jagen beide Heroinschmuggler in LA. Bald sind sie sehr gute Freunde, beschützen im 2. Teil einen Kronzeugen, suchen im 3. Teil nach mit Waffen handelnden Polizisten und ermitteln in Teil 4 gegen Triaden (mit Jet Li!), die in LA mit Menschen handeln. Fazit: Eine großartige Box mit großartigen Filmen: Wer diese Actionklassiker noch nicht besitzt, sollte zugreifen! Besser geht es nicht, aber ... 5 von 5 PunktenDie Filme gehören zum Besten, was jemals auf Leinwand gezeigt wurde. Action, Witz und keine Spur Langeweile. Der erste Film braucht zwar eine gewisse Anlaufzeit, aber das stört nicht weiter. Ansonsten feinste Unterhaltung. In Sachen Action und Spannung stehen die Filme auf einer Stufe mit "Stirb Langsam" oder "Bad Boys", den Meilensteinen des Actionfilms. Die Lachmuskeln werden hier deutlich mehr beansprucht als z.B. von "Beverly Hills Cop". Dazu kommt noch eine nachdenkliche Note, z.B. was Waffen in den Händen gewaltbereiter Jugendlicher anrichten können. Aber ... Man fragt sich, wozu die kürzeren Versionen enthalten sind. Wer schaut sich - wenn ihm eine längere und eine kürzere Version vorliegen - die kürzere Fassung an? Trotzdem - Diese Filme sehe ich mir immer wieder an. Sie gehören zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Ich sage "Ja" zu dieser Box und deren DVDs. Hervorragende Wahl. 5 von 5 PunktenDie Lethal Weapon Reihe 1 bis 4 kommt in einem stabilen schwarz-roten Umkarton daher. Die DVD Hüllen sind wie normalerweise gewohnt in stabilem und haltbaren Material. Farben schwarz und rot der Hülle. Keine fragwürdige Verpackung, wie ich das schon bei der Special-Edition gelesen habe. Die Hüllen und die Umverpackung sind ansprechend gestaltet. In jeder DVD-Hülle befinden sich 2 DVD. Für diejenigen, die sich fragen welche DVD welche ist, folgende Information: Auf der DVD-Hülle steht Kinoversion und Directors Cut bzw. bei Lethal Weapon 4 steht geschnittene und ungeschnittene Version. Das kann man übertragen auf ein Buch. D.h. zuerst kommt links in der DVD Hülle die Kino-/geschnittene(Teil 4) Version und rechts in der Hülle der Directors Cut/ungeschnittene (Teil 4) Version. Zweite Möglichkeit des Erkennens: Die Kinoversion ist mit silbernem Schriftzug auf silberner DVD bedruckt. Die Directors Cut Version hat einen schwarzen Schriftzug auf silberner DVD. Bei Lethal Weapon 4 sind die beiden DVDs auf beiden Seiten bespielt. Also kein Aufdruck auf der DVD. Es sei denn der rund bedruckte Kreis um den mittleren Kreisausschnitt. Auf geschnittener DVD steht nach genauem Schauen D2G und auf ungeschnittener Version D2. Beim Abspielen von 1 - 3 sehen Sie auch in der Directors Cut DVD groß und rot im Menü stehend: Directors Cut. Bei Lethal Weapon 4 im Menü kein Vermerk. Specials gibt es auf Lethal Weapon 2 und 4 . Die DVDs der Teile 1 und 3 haben keine Special. Die Specials von Teil 2 sind kurz aber sehenswert. Die DVDs des Teiles 4 sind beidseitig bespielt. Darum ist auf der zweiten Seite der DVD der Specialteil und der ist wesentlich umfangreicher als auf Teil 2. Außerdem wird bei diesen Specials auch auf die Teile 1 bis 3 eingegangen. So umfangreich wie z. B. bei der Herr der Ringe ist diese Specialseite nicht. Aber sehr sehenswert. Ich hatte weder die Kinofilme noch den Directors Cut von Lethal Weapon 1 bis 4 gehabt. Die Filme sind alle sehenswert. Der Directors Cut bringt ein paar neue Szenen mit. Wenn sie also keinen dieser Filme Ihr Eigen nennen, ist diese Box sehr zu empfehlen. Wenn Sie jedoch die Filme bereits haben, gibt es keinen wesentlichen Grund die Box zu kaufen. Die Specials sind zu wenig, wenn auch sehenswert. Die Szenen, die im Directors Cut hinzugefügt wurden geben mehr Umfeld preis und lohnen. Doch die Dauer, die hinzugefügt wurde, ist meiner Ansicht zu gering, um Besitzern/Besitzerinnen der Kinofilme zu empfehlen diese Box darum zu kaufen. Sammlern kann man da keine Empfehlung geben. Für Nichtbesitzer der Filme kann man jedoch ohne Einschränkung die Empfehlung geben diese Box zu kaufen. Die Actionszenen, Stunts, Dialoge, die Komik und das Umfeld sind sehenswert. Es ist pure Unterhaltung. Darum kann ich die Box empfehlen. Hier versucht Warner mal wieder schnelles Geld zu machen! 3 von 5 PunktenZu den Filme braucht man ja eigentlich nix weiter zu segen. Alle 4 Streifen sind spitzenmäßig inszenierte Actionstreifen gepaart mit viel Komik. Kommen wir aber zu dieser Box: Lethal Weapon 1 beinhaltet sowohl die 18er Kinofassung, wie auch die 16er Director's Cut. Beide sind ungeschnitten und der DC bekam nur deshalb eine so milde Freigabe, da Warner den damals neu zur Prüfung vorlegen musste. Lethal Weapon 2 liegt in der ungekürzten 18er Director's Cut und einer gekürzten 16er Videofassung. Nein, die Kinofassung ist es nicht, da diese sogar noch damals auf Leihkasette ab 18 Jahren freigegeben war. Lethal Weapon 3 ist in beiden Fassungen ungekürzt und unterscheidet sich nur durch die neu eingefügten Szenen des DC. Lethal Weapon 4 kommt wieder vergleichbar daher, wie es auch beim 2. Teil der Fall war. Ungekürzte (Kino)Fassung und gekürzte FSK:16 Videofassung. Der Schriftzug auf dem Cover mit der "gekürzten Kinofassung" ist mal wieder absoluter Unsinn, da diese damals ungekürzt lief! Ansonsten gibt es das selbe wenige Zusatzmaterial, wie bei der vorherigen Special Edition. Wundert aber auch keinen, da diese DVDs nicht neu gepresst wurden, sondern Warner stumpf die alten und neuen DVDs in eine Box gepackt hat um noch ein weiteres Mal abzukassieren. Vielleicht wäre die Box eine Überlegung wert, wenn man entweder noch keine besitzt bzw Warner zumindest einmal die 18er Kinofassung von LW2 beigefügt hätte, die 16er zu LW4 ganz entfernt und dessen Zusatzmaterial nicht auf der 2. Seite, sondern auf einer seperaten Disk gepackt hätte. Eine anständige Beschriftung wäre auch nicht verkehrt gewesen, um die jeweilige Fassung auch mal zu erkennen. Aber das war wohl nicht drin, wenn man stumpf die vorhandenen DVDs nochmals verkaufen will, ohne neu zu pressen. Auch an der Verpackung hätten leichte Verbesserungen geholfen. Rot ist zwar eine schicke Farbe, wenn man jedoch kleine schwarze Buchstaben entziffern will, dann kann es sehr anstrengend werden. Hier hätte weiße Farbe bei der ganz kleinen Schrift echte Wunder bewirkt. Der Schuber an sich gefällt mir ganz gut und ist im Gegensatz zu der 2. Auflage der SE klar um einiges stabiler. Wer die alte SE Box bereits in Besitz hat, der wird diese Neuauflage nicht benötigen. Bis auf die Kinofassung von LW1 und 3 ist nix brauchbares neu dazu gekommen. Die gekürzten Fassungen von LW2 und 4 sind jedenfalls keinen Cent wert und entwerten diese Box nur! 5 Punkte für die Filme 1 Punkt Abzug, weil stumpf sämtlich Fassungen der Filme genommen wurden ohne zu überlegen, ob es überhaupt Sinn macht 1 Punkt Abzug, weil diese neue Box im Grunde nix neues Bietet und Warner einfach nur dumme sucht, welche diese kaufen / Außerdem gibt es eine günstigere Alternative in Form der SE Nicht wirklich ein Muß!! 3 von 5 PunktenEigentlich hätte diese Box im Normalfall die vollen fünf Sterne verdienen können aber was dem Kunden hier von Warner Bros geboten wird ist schlichtweg ein sehr schlechter Witz! Und die drei Sterne gibts definitiv auch nur weil Lethal Weapon eine der genialsten Filmreihen überhaupt ist!! Ok...der rot-schwarze Papp-Schuber ist relativ schick anzusehen und die Kunststoff-Hüllen sind...naja, nix hochwertiges aber sie drohen auch nicht gleich beim dritten Öffnen auseinander zu fallen. Aber bei folgenden Punkten hagelt es doch schon ziemlichen Punktabzug! Was soll diese merkwürdige Beschriftung der DVDs? Als ich die erste Hülle öffnete strahlte mich gleich eine DVD mit dem orginalen Lethal Weapon Schriftzug in, ich nenn es mal glänzendem, Silber an. Echt schick anzusehen! Aber als mein Blick zur zweiten DVD wechselte dachte ich erst die hat jemand kopiert, die Kopie auf nem geeigneten Drucker mit den nötigsten Infos (Titel, FSK-Angabe, Filmfirma, ect.) versehen und den kopierten Film wieder in die Hülle gepackt. Der nächste dicke Minuspunkt ist das auf keiner der beiden DVDs vermerkt ist welches nun die Kinoversion und welches der Directors Cut ist. Das lässt sich nur aufgrund der FSK-Bewertung erkennen da ja der DC (die DVD mit der silbernen Schrift)ab 18 ist. Da stellt sich die Frage: Was soll das? Sowas ging auch schon mal besser....zumal diese Box ja nicht gerade wenig Geld kostet. Bei Film 2 geht das Produktionselend weiter! Hier ist die FSK-16 Version mit der silbernen Schrift versehen und die FSK-18 Version ist schwarz beschriftet. Man hätte ja zumindest das Farbschema beibehalten können, oder? Film 3 ist ein Leckerbissen: Hier gibts wieder die Schriftfarben Silber und Schwarz aber welche DVD nun welche Version beinhaltet ist wohl nur durch das Ansehen der Filme herauszufinden. Schließlich fällt hier nämlich auch noch der Altershinweis weg! Lethal Weapon 3 ist in beiden Versionen FSK ab 16. Viel Spaß beim herausfinden!! Doch als ich dachte der Höhepunkt sei nun erreicht öffnete ich letztenendes auch noch Hülle 4 und sah..........tja, erstmal gar nix! Beide DVDs sind nicht beschriftet!!!! Auf beiden Scheiben spiegelte mir mein ungläubig schauendes Selbst entgegen. Allerdings bemerkte ich dann doch noch die Beschriftung. Sie befindet sich auf dem schwarzen Ring der das Mittelloch umgibt. Aber hier steht dann auch nur der Filmname und der Hinweis diese DVD doch bitte nich zu kopieren. Kleiner Hinweis: auf der ungeschnittenen Version steht noch D2G 16:5/2.35 drauf. Abschließend muß ich sagen das ich, wenn ich sie nicht zu Weihnachten geschenkt bekommen sondern sie von meinem Geld gekauft hätte, diese Box sofort wieder zurück geben würde! Was hier dem ahnungslosen Kunden (nicht von Amazon...hab meine Box vom MM)zugemutet wird ist ne echte Sauerei. Wer sich, wie ich, ab und an doch mal die alten Kinoversionen ansieht (hab auch die Alien- und Star Wars Filme als Kino und DC Versionen daheim...ich steh da einfach drauf), diese "ungewöhnliche" Art der Beschriftung verschmerzen kann und die Filme noch nicht daheim stehen hat ist mit der Box gut bedient. Schließlich kommen alle Teile mit gutem Bild und Ton (Dolby Digital 5.1) daher und bis auf den ersten Teil haben alle Filme noch Zusatzmaterial mit drauf. Kunden die sich an den genannten Punkten stören oder getrost auf die Kinofassungen verzichten können sollten sich die Euros sparen und zur, von meinen Vorrednern empfohlenen, silbernen Edition greifen! Ich werd meine Box trotzdem behalten weil sie erstens: ein Geschenk ist und zweitens: mich daran erinnern soll das ich mich wieder etwas öfters vorher schlau machen sollte was ich kaufe ;-)) |
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[Rec]
DVD von EMS GmbH |
5 Kundenrezensionen:Furchterregendster Film aller Zeiten...?! 5 von 5 Punkten[Rec] kommt daher wie eine Mischung aus Blair Witch Project mit Wackelkamera, Hysterie und Schauspielern, die nicht wissen, was als nächstes passiert, The Descent mit seinen Schreckszenen, Dunkelbildern und abartigen Wesen und 28 days later mit seiner Survival-Action, dem Wutvirus und brüllenden Zombies. Diese Mischung ist außerordentlich gut gelungen und stellt so einen verstörend realen und nervenzerfetzend spannenden Horror-Hochgenuß dar. Wirklich einer der furchteinflößensten Filme aller Zeiten. Meilenstein des Zombie-Genres 5 von 5 PunktenKaum ein Genre kann so viele Filme mit unterschiedlichen Ideen aufweisen, wie die "Zombie-Filme". Ich habe viele hiervon gesehen, habe aber persönlich nur wenige Vertreter gefunden, die mit neuen und innovativen Neuerungen begeistern konnten. Die folgende Liste beinhaltet die meiner Meinung nach wichtigsten und besten Filme wieder: 1968 - NIGHT OF THE LIVING DEAD - mein erster Zombie-Film. Ein Klassiker, der auch heute noch funktioniert 1978 - DAWN OF THE DEAD - der wohl bekannteste Film des Genres. Romero schockt die ganze Welt durch seine drastische Gewalt-Darstellung und bestimmt so eine neue Richtung für fast alle darauf folgenden Filme 2002 - 28 DAYS LATER - die Briten haben einen Endzeit-Zombie-Filnm erschaffen, der düsterer kaum sein könnte. Nicht nur die Infektion des Zombie-Vorus wird hier weitaus besser erklärt als bei seinen Vorgängern (eine Art "Tollwut"), sondern die Zombies haben eine wichtige Neuerung - Sie rennen! 2004 - SHAUN OF THE DEAD - Es wurde ja auch Zeit, dass man sich diesem beliebten Genre einmal von der Komödien-Seite nähert. Natürlich gibt es etliche Vertreter, die dies versucht haben (FIDO, DANCE OF THE DEAD, etc.) aber dieser hat das Ziel meiner Meinung nach am besten getroffen, weil er bei den klassischen Elementen des Genres bleibt. 2007 - [REC] - Dieser Film hat zwar nicht zum ersten Mal die Idee gehabt, den Zuschauer in Form eines Kameramannes direkt ins Geschehen zu bringen (siehe DIARY OF THE DEAD), hat dies aber mit Abstand am besten geschafft. Statt nur Zuschauer vor dem Fernseher zu sein, versetzt einen [Rec] direkt ins Geschehen Die Tagline des Filmes besagt ganz arrogant "Der furchterregendste Film aller Zeiten". Ob dies stimmt sei dahingestellt, aber der Film funktioniert definitiv! Dies kommt ohne Frage durch den unglaublichen Realismus. Nicht nur, dass man wie ein Augenzeuge durch das Auge der Kamera mitten im Geschehen ist, man "spürt" förmlich die Angst der Darsteller. Dies funktioniert nur deshalb so hervorragend, weil die Angst tatsächlich auch ECHT ist (die Darsteller wussten in vielen Momenten nicht, was passieren wird, deshalb ist jeder Schock-Moment, jedes Schreien absolut Real!). Ein weiterer wichtiger Grund für das Funktionieren des Filmes ist, dass hier sehr geschickt mit den Urängsten gespielt wird. Dass man plötzlich von der Öffentlichkeit als Bedrohung gesehen wird und wie ein Tier eingesperrt ist. Dass sich ein Virus ausbreitet. Dass ein Freund plötzlich durch die Erkrankung zum Feind wird. Dass man sich oftmals in völliger Dunkelheit bewegen muss. Dass das Licht wieder angeht und der Gegner plötzlich direkt vor einem steht. Der Zuschauer ist von Anfang bis zum Ende MIT den Darstellern im Gebäude. Die Handlung wird zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar und auf unlogische oder klischeehafte Handlungen wurde komplett verzichtet. Das macht [Rec] so gut und unheimlich! Die Identifikation des Zuschauers und die Überzugungskraft des Filmes funktionieren jedoch nur unter 2 Voraussetzungen: 1. Originalton (Wenn die Angst der Darsteller echt ist, kann dies durch eine Synchronisation wieder zerstört werden) 2. Unbekannte Darsteller (jeder Schauspieler spielt seine Rolle unglaublich überzeugend und dies kommt beim zuschauer nur an, wenn er die Darsteller nicht kennt. Einen Kommentar zum Hollywood-Remake QUARANTÄNE erspare ich mir aus diesem Grund). Man braucht harte Nerven für diesen Film und man muss sich darauf einlassen, während dem Schauen zum passiven Mitdarsteller zu werden. Wenn man dies tut, ist [Rec] eine ganz neue Erfahrung und lässt mit Sicherheit niemanden kalt. Grade für Genre-Fans wie mich, die leider zu viele Kopien von Kopien von Klassikern sehen mussten, ist dies eindlich mal wieder ein Meilenstein unter den Zombie-Filmen. [REC] ist nicht mit dem Annsehen eines Zombie-Filmes vergleichbar, sondern eher wie ein Besuch zu Halloween auf der Burg Frankenstein oder im Movie-Park Bottrop. Wenn man bereit ist, mitten drin statt nur dabei zu sein..... Film einlegen, Lichter aus und für 75 Minuten die Identität wechseln Gelungen 5 von 5 PunktenIch finde diesen Film gelungen, eigentlich mehr als das. Innerhalb von zehn Minuten beginnt die Action. Es gibt keine lange Vorgeschichte, sondern es geht sofort zur Sache. Die spärliche Ausstattung und die permanente Farblosigkeit hat etwas realistisches, beklemmendes. Die Geschichte ist natürlich kurz erzählt. Eine Journalistin und ein Kameramann begleiten eine Feuerwehreinheit zu einem Notfall. Eine offenbar geistig verwirrte Frau sitzt in ihrer Wohnung fest. Als diese nun einen Polizisten attackiert kommen die Dinge ins Rollen. Das Haus verlassen kann keiner, da es sich unter Quarantäne befindet. Innerhalb von 90 Minuten ist alles vorbei und man hat sich ausgezeichnet unterhalten. Ich gebe zu, dass ich kein Fan dieser "Handkamerageschichte" bin. Es ist irgendwie ermüdend, aber hier lohnt es sich. Auch der Schluss, obwohl vorhersehbar, gefällt mir sehr gut und hat mein Blutdruck am Ende noch einmal steigen lassen. Auf jeden Fall anschauen, aber auch ein Kauf lohnt sich. WOW !! 5 von 5 PunktenAlso ich schließe mich einigen Vorredner an ! Der Film ist super gemacht. Dieser "Selbstdreheffekt" gefällt mir ungemein. Man wagt zu denken, dass es vielleicht real ist. Eine wirklich gute Mischung mit SEHR hohem Schockerfaktor. Ein Manko hab ich aber noch, wenn es auch so gewollt ist: Die Kamera schwankt ein wenig ZU sehr und das geht auf die Dauer aufs Auge =( IM GROßEN UND GANZEN : TOP FILM Vorhersehbar und spannungsarm 1 von 5 PunktenZur Handlung selbst wurde schon alles gesagt, also beschränke ich mich auf meine Eindrücke zum Film selbst. Ich habe den Film soeben gesehen - zumindest weite Teile davon, denn [REC] gehört zu den wenigen Filmen bei denen ich während des Anschauens die Vorspulfunktion meines DVD Spielers benutzt habe. Das war mal gar nix, der Film hat weder Klasse, noch ist er spannend oder gar der Horrorschocker schlechthin. Es krankt einfach an Allem: Die Darsteller agieren auf dem Niveau einer Laienschauspieltruppe, die deutsche Synchronisation ist schlecht, die Dialoge inhaltsleer. Dass die Story des Film schon völlig abgelutscht ist, wäre an sich nicht tragisch gewesen, wenn es der Regisseur verstanden hätte, Spannung aufzubauen. Leider ist der Film aber so dermaßen vorhersehbar und ideenlos, dass man (frau) irgendwann schon fast wütend werden kann. Auch schafft es der Film nicht, dass der Zuschauer sich mit irgendeinem der Akteure identifiziert und mitfiebert, denn es gibt hier keinen (Anti)Sympathieträger. Alle Figuren agieren als hysterisch kreischender Einheitbrei bei dem es überhaupt nicht auffällt, wenn er immer weniger wird. Wenigstens hat der Film - aus Sicht des gequälten Zuschauers - ein Happy End! Fazit: Mit 1,5 Promille im Blut als Komödie sicher ganz unterhaltsam! |
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Band of Brothers - Wir waren wie Brüder: Die komplette Serie
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungMit Superlativen sind wir meist sehr sparsam, eine TV-Serie die großes Lob verdient ist allerdings ohne Zweifel "Band Of Brothers - Wir waren Brüder". Was Tom Hanks und Steven Spielberg bei dieser Serie als ausführende Produzenten präsentieren, ist die großartige Geschichte einer US-Fallschirmspringerstaffel während des zweiten Weltkrieges. Da verwundert es kaum, das die 10-teilige HBO-Serie bei der Emmy- und der Golden Globe Verleihung kräftig Preise gewann. Stilgerecht präsentiert Warner Home Video die sechs DVDs in einer Metall-Box. Aus der Amazon.de-RedaktionDas zehnteilige Weltkriegsdrama Band of Brothers ist eine wahrhaft monumentale Leistung, eine TV-Serie, die die Kriegsfilme aus Hollywood vergleichsweise klein erscheinen lässt. Die Serie basiert auf dem Buch des Historikers Stephen Ambrose und begleitet die E-Company (genannt "Easy") der U.S. 101st Airborne Division von ihrer Grundausbildung über D-Day, quer durch Holland, Belgien, Deutschland und Österreich bis hin zum Ende des Kriegs. Die von Steven Spielberg und Tom Hanks koproduzierte Serie wurde ursprünglich von Saving Private Ryan inspiriert und orientiert sich auch an dessen unverblümten optischen Ansatz bei den Kampfszenen. Es ist jedoch die kompromisslose Detailtreue bei den historischen Fakten sowie die noch nie da gewesene Genauigkeit bei der Darstellung des militärischen Alltags, die Band of Brothers von Ryan -- und von fast jedem anderen Kriegsfilm -- abhebt. Das Fehlen von großen Namen bei den Darstellern und der stetige Fokus auf der Kompanie und nicht auf dem Einzelnen unterstreicht diese Realitätstreue noch. Easy erlebte einige der heftigsten Kämpfe und erlitt mit die größten Verluste von Menschenleben aller alliierten Truppen des Zweiten Weltkriegs, und diese schreckliche Zermürbung wird unerschrocken aus der Sicht des Soldaten dargestellt. Nach dem hochdramatischen Fallschirmabsprung über der Normandie beginnt für die Kompanie die größte Widrigkeit überhaupt -- die Ardennenoffensive, bei der sie im tiefsten Winter bei Bastogne belagert wird. In dieser sicherlich erschütternsten und glaubwürdigsten Kriegsdarstellung, die je gefilmt wurde, erleben wir mit, wie diese Männer den unaufhörlichen Artilleriebeschuss der deutschen Wehrmacht über sich ergehen lassen, und spüren -- wenn auch nur mittelbar -- den schieren Schrecken des Angriffs, während wir gleichzeitig vom Mut und der Entschlossenheit der Soldaten beeindruckt sind. Diese Empfindungen werden noch verstärkt durch den Geniestreich dieser Serie: Interviews mit den noch lebenden ehemaligen Soldaten der Easy Company, die mit kaum unterdrückten Emotionen von den Erlebnissen berichten, die hier dargestellt werden. Die Absegnung dieser Veteranen erhebt Band of Brothers zu weitaus mehr als nur einem "Kriegsfilm" -- die außerordentliche Leistung des Films besteht darin, dass er das Entsetzen und die Brutalität des Krieges ungeschönt und frei von jeglichem Hurrapatriotismus darstellt und gleichzeitig kameradschaftliche Bindungen und zähes Heldentum der kämpfenden Männer feiert. --Mark Walker 5 Kundenrezensionen:Nun ja, es geht 3 von 5 PunktenHabe mir von dem Thema mehr erwartet. Die Redline ist zwar gut gelungen, aber der Erzählstil ist zu lahm. Wer Action will wird enttäuscht werden. Wirklich Sehenswert 5 von 5 PunktenBand of Brothers ist wirklich eine spannungs- und actiongeladene 2. Weltkriegs-"Dokumentation" aus Sicht der Alliierten, zum größten Teil der Amerikaner. Natürlich ist es nur entfernt eine Dokumentation, da der Film die verschieden Angriffe auf ,von Nazis eingenomme, Städte und Sonstiges sehr realitätsnahe darstellt. Obwohl einem das Ende ja schon vom Geschichtsunterricht her bekannt sein sollte, bleibt Band of Brothers von der ersten bis zur letzten Folge spannend. Ich empfehle, um die Geschichte ganz "auszukosten", die Serie mehrmals anzusehen. Nach einmaligem Betrachten sind einem, zumindest war dies bei mir der Fall, noch nicht alle Person mit Namen und ihrem Charakter vertraut. Man sieht alles nicht mehr so distanziert, sondern kann sich in die Soldaten der Easy Company hineinversetzen und so den gesammten Film quasi "mitfühlen". Eine wikliche Empfehlung, für den "Der Soldat James Ryan" zwar klasse, jedoch zu kurz war :D (insgesammt ca. 10 Sunden Film). Absolute Kaufempfehlung! Mfg NASA Empfehlenswert 4 von 5 Punktenschick gestaltete verpackung/box. zumal vor dem hintergrund, dass es ja einige zu dick aufgetragene ami-filmchen zum wkII gibt, ist dieser mehrteiler ziemlich gelungen. spass macht es, dass der film sich von cd zu cd langsam und detailfreudig entwickelt, die einzelnen filmcharaktere werden liebvoll vorgstellt, es wird nicht gleich nach 20 minuten mit dumpfer ballerei losgelegt. die einzelnen figuren, der jeweilige charakter, sein erlebnis und seine formung stehen im vordergrund. cd 1 spielt so ausschließlich im ausbildungslager und wie die einzelnen typen ihren ausbildungsweg gehen bzw aneinander geraten. das gesamtwerk ist eine gute, in sich geschlossene story mit deutlichem seriencharakter und starken darstellern über gewohntem serienniveau. stellenweise harte action etc. jedoch immer ohne übertrieben tempo zu machen. die szenen haben ihre zeit. schöne landschaftsaufnahmen (ardennen im winter). kommen hinzu. teilweise recht brutal. Einseitige Darstellung 3 von 5 PunktenTrotz der hoher technischen wie darstellerischen Qualität der Serie weiß mich die Produktion nur bedingt zu überzeugen. Zu wenig wird auf die "andere", die deutsche Seite eingegangen. Auch dort standen junge Soldaten, nicht alle fanatische Nazis, an vorderster Front im Glauben für eine gerechte, gute Sache zu kämpfen, die Verteidigung ihrer Heimat. Was für eine Chance wurde vertan, die Dinge differenziert dar zu stellen, ohne dabei die letztendliche Befreiung Europas vom Naziterror zu diskreditieren. Amerikanische Veteranenerinnerungen 3 von 5 PunktenWas die "militärhistorischen Fakten" angeht, so ist Band of Brothers" wohl eines der genauesten Filmkunstwerke. Ausstattung, Kulissen, realistisches Kampfgeschehen sind ohne Gleichen, doch eben auch geschönt und einseitig. Die Geschichten der Easy-Companie sind Erinnerungs-fragmente von Ambrose, Winters usw. Solche Erinnerungen haben sicherlich Ihren geschichtlichen Wert, doch sie sind keine geschichtlichen Tatsachen:Der Subjektive Faktor verdreht das Angenehme, wie das Unangenehme zu Selbstrechtfertigung. Die schauspielerischen Leistungen sind großartig und die fatale Situation im Krieg einer sinnfälligen Gerechtigkeit zu folgen wird auf beeindruckende Weise herausgearbeitet. Aber es bleibt dennoch eine Veteranenerinnerung mit vielen Ungereimtheiten und Verdrehungen! |
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Shooter Steelbook (1 Discs+ Poster)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Shooter - Steelbook, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 06.11.08 5 Kundenrezensionen:Super Film altmodischer Machart 5 von 5 PunktenEs handelt sich hierbei um eine weitere dieser verwirrenden Neuauflagen ohne echten "Mehrwert". Die Disk entspricht der des ursprünglichen Steelbooks und was soll ich als erwachsener Sammler bitte mit einem Poster ??! Lasse ich es in der DVD-Hülle, ist es nutzlos; hänge ich es an die Wand, ist es nach einiger Zeit wertlos. Interessant ist diese Edition daher nur für Erstkäufer. Der Film verdient unbestreitbar fünf Sterne; schnörkellos, hart und mit dem "gefühlten" gerechten Ausgang; alles in allem wie ein klassischer "Western". Einer meiner Vorrezensenten wundert sich, wieso der Film an den Kinokassen nicht erfolgreich war; genau das erklärt sich aus seiner Machart. Die Story des aufrechten Soldaten der von seinen Vorgesetzten und deren Hintermännern über den Tisch gezogen und geopfert wird, ist nicht wirklich neu und wird hier auch nicht allzu überraschend erzählt. Mark Wahlberg ist auch kein wirklicher Publikumsmagnet, obwohl er gerade durch seine eher durchschnittliche, besser "normale" Ausstrahlung/Darstellung, ungeheuer zur Authentizität der Hauptfigur beiträgt. Dazu die kompromisslose Darstellung der Scharfschützen und deren Konditionierung, die der Shooter zu spät hinterfragt, die eine FSK 18 Einstufung geradezu nötig macht. Zusammenfassend : Ein realistischer Film, nichts für zarte Gemüter, spannend und glaubwürdig ohne allzu übertriebene Special Effects, dadurch aber auch sehr gradlinig; für mich absolut empfehlenswert. Super Film =D 5 von 5 Punktenich kann eigendlich nicht viel sagen,nur das der film genial ist! einfach ein super action film mit Mark Wahlberg <3 (und ich freue mich auf das poster!!) Actionreicher Verschwörungsfilm mit Mark Wahlberg 5 von 5 PunktenDie gelungene Filmumsetzung des erfolgreichen Romans "Im Fadenkreuz der Angst" (engl. Point of Impact) mit Mark Wahlberg ist jüngst als edle Steelbook Edition zum Budget Preis erschienen. Grund genug mir diesen Film einmal näher anzusehen. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Mark Wahlberg liefert eine gelungene schauspielerische Leistung ab und die Handlung des erfolgreichen Buches wurde im Film gut umgesetzt, auch wenn nicht alle Details im Film untergebracht werden konnten. Der Scharfschütze Swagger (Mark Wahlberg) wird bei Kampfhandlungen in Äthiopien eingesetzt und soll einen vermeintlichen Rückzug seiner Truppen sichern. Mit Mühe überlebt er den Einsatz und wird kurz darauf von einem Regierungsbeamten in eine Falle gelockt, die ihm ein Attentat in die Schuhe schieben soll. Um seine Unschuld zu beweisen, muss er sich im Laufe des Filmes mit einer verschwörerischen Gruppe innerhalb der Regierung bekriegen die ihrerseits versucht Swagger und alle Beweise um ihn herum zu vernichten. Dabei schrecken sie unter anderem nicht zurück, seine Freundin als Druckmittel zu entführen. Letzendlich muss Swagger erfahren das seine Beweise zu gefährlich sind um sein Leben und das seiner Freundin zu schützen und vernichtet sie, findet aber später doch noch Genugtuung. Zunächst war ich skeptisch einen Film mit "Marky Mark" zu sehen, wurde aber positiv überrascht wie gut er seine Rolle im Film umsetzt. Die Handlung ist durchgehend spannend und bietet viele interessante Wendungen. Auch technisch kann der Film mit fulminanten Action Szenen und hochwertiger Audioqualität überzeugen. Optisch ist die Steelbook Version ein Fest und macht einen sehr hochwertigen Eindruck, des weiteren ist ein Poster mit enthalten. Fazit: Aufgrund des inhaltlich guten Films, der aufwändigen Steelbook-Verarbeitung und guten Qualität der DVD bin ich vollstens mit dem Kauf zufrieden. Action Volltreffer ! 5 von 5 PunktenJa "Shooter" ist ein richtig geiler (Verzeihung) Actionthriller der einen zwei Stunden lang absolute Hochspannung bietet. Warum der Film an den Kinoklassen nicht den eigentlich verdienten Erfolg hatte bleibt mir ein Rätsel. Der Film hat alles was gutes und unterhaltsames Kino braucht und dazu noch einiges mehr. Ganz kurz zur Handlung den hier sollte man wirklich nicht zuviel verraten da man sonst den anderen den Spass am Film verdirbt. Scharfschütze Bob Lee Swagger hat sich nach einem fehlgeschlagenen Einsatz in Äthiopien vom Militärdienst zurückgezogen um das Leben in der Natur zu geniessen. Leider lässt er sich dazu überreden die Regierung dabei zu unterstützen ein Attentat auf den Präsidenten zu verhindern. Zu spät merkt er das er in eine Falle getappt ist und bei der Aktion selber getötet werden soll. Ihm gelingt die Flucht und ein hochspannendes Katz und Maus Spiel beginnt. Mehr wird hier nicht verraten den das wäre wie gesagt unfair all denen gegenüber die den Film noch nicht kennen. Mark Wahlberg hat sich im Laufe des letzten Jahrzehnts für mich zu einem der ganz guten seiner Zunft entwickelt. Filme wie Boogie Nights, Der Sturm oder natürlich zuletzt Departed spiegeln die Fähigkeiten dieses außergewöhnlichen Schauspielers wieder der seine Karriere mal als Unterhosen Model für Calvin Kline begann. Er ist für mich auch ein absoluter Glücksgriff in der Rolle des Bob Lee Swagger. Lethal Weapon Star Danny Glover darf hier endlich mal als Bösewicht in Erscheinung treten und macht das ganze gewohnt gut und routiniert. Shooter erinnert ein wenig an Klassiker aus den Siebziger Jahren wo Polit- und Actionthriller wie z.B. Der Schakal Hochkonjunktur hatten. Zum Glück bietet der Film mehr als plumpes Actiongeballer den vom Titel her möchte man fast schon auf einen weiteren überflüssigen Film aus der Van Damme oder Seagal Ecke vermuten doch Shooter hat einiges mehr zu bieten. Mit ein paar netten Anspielungen auf die derzeitige US Regierung mit Oberkriegsverbrecher "George Welches Land greifen wir nun an Bush" an der Spitze, gut besetzten Nebenrollen, satter Action und einigem mehr ist Shooter einfach nur cooles und hochspannendes Actionkino. Dieses Steelbook entspricht vom Inhalt her der normalen DVD selbst und ist ganz ordentlich geworden. Es fehlt zwar ein Booklet aber als Bonus gibt`s zumindest Audiokommentare, ein solides Making of, Trailer und noch ein paar geschnittene Szenen. Alles in allem kann ich einfach nur fünf Sterne für einen wirklich großartigen Actionthriller geben. Die FSK 18 Einstufung aufgrund von manch heftigen Szenen und der Lässigkeit wie hier das Töten dargestellt wird geht völlig in Ordnung wobei sich darüber auch wieder diskutieren lässt wenn ich z.B sehe das ein Film wie Das Parfum eine FSK12 Einstufung erhalten hat, aber soll das verstehen wer will. Ich kann den Film auf jedenfall für alle Freunde von spannendem Actionkino weiter empfehlen ! Klasse Edition 5 von 5 PunktenFür Sammler ist diese Edition absolut zu empfehlen, schönes Steelbook, massig Bonus, ein Poster von Mark Wahlberg und das alles zu diesem Preis ;) |
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30 Days of Night [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde 30 Days of Night (BLU-RAY), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 02.04.08 Beschreibung des HerstellersFür eine neue Generation von Vampirliebhabern: "30 Days of Night" erscheint am 2. April als Doppel-DVD im hochwertigen Digi-Pack mit ausführlichen Special Features und exklusivem DVD-Booklet mit Original-Comic-Auszügen. (Auch auf Blu-ray und HD-DVD erhältlich.) Die Nr. 1 der US-Kino-Charts von Sam Raimi, dem Macher von The Grudge und Spider-Man ist nichts für schwache Nerven. "Hard Candy"-Regisseur David Slade verfilmt "die gruseligsten Blutsauger, die seit langem die Leinwand unsicher gemacht haben" (TV Movie). Nach dem gleichnamigen Kult-Comic von Steve Niles schlagen sich Josh Hartnett, Melissa George, Ben Foster und Danny Huston durch das schockgefrorene Grauen. Inhalt Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt in der abgeschiedenen Kleinstadt Barrow einen Monat lang Nacht. 30 Tage lang Dunkelheit. Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, fallen geheimnisvolle Fremde die Bürger der Stadt an. Niemand scheint eine Chance gegen die blutrünstige Invasion zu haben. Sherif Eben (Josh Hartnett) und seine noch Ehefrau Stella (Melissa George) stellen sich den Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Teils gut, teils nicht.... 3 von 5 PunktenDer Film hinterließ bei mir einen gemischten Eindruck. Einerseits sind die Vampire gnadenlose Bestien, die nur schwer zu töten sind - und das bleibt in dem Film auch so, was so auch gut ist. Keinen Augenblick denkt man: Juhu, jetzt werden die Biester besiegt. Die Atmosphäre stimmt in vielen Szenen, sehr beklemmend (z.B. die Szene mit dem Köder oder dem Kind, ziemlich heftig). Das Problem: Der Film schafft es nicht ganz, dieses Grauen über die ganze Länge aufrecht zu erhalten. Außerdem hat er einen dicken Logikfehler: Kann mir mal einer sagen, warum die Vampire viele Tage lang rein gar NICHTS tun, um die Beute (die Überlebenden) aufzuspüren?! Nö, man hängt ein bißchen rum, dabei wäre es ein Leichtes gewesen, die Menschen z.B. mit Feuer aus ihren Verstecken in den Holzhäusern zu treiben. Nein, man wartet sozusagen, bis der letzte Tag da ist, um etwas zu unternehmen. Und - als Vampir gegen die anderen zu kämpfen, nette Idee, aber warum waren denn alle gebissenen Überlebenden dann Bestien, nur der Held kämpft weiter für die Menschen?! Naja, wenn man davon absieht, bleibt ein durchschnittlicher Horrorfilm mit dem heute normalen Anteil an Splatterszenen. Mega Hirnlos 1 von 5 PunktenWenn DER Film für eine NEUE Genartion Vampirfilmliebhaber ist, bin ich definitv zu alt! eine sinnlose unlogische , handlungsarme, billige Story- Abschlachten-Blut , Matsch- mehr ist nicht zu erwarten, wer DARAUF steht, für den ist der sicher zu empfehlen. Selten sowas geist,-und Hirnloses gesehn, absolut nicht nachvollziehbar wie der so gute kritiken bekommen kann. schlechter Ton- dieses nervige Gekreische der Horrorfiguren- schlechte Maske, was kann man denn noch versauen an einem Film? Wenn, dann........ 2 von 5 PunktenSehr geehrter Regisseur, wenn Sie in nächster Zeit evtl. beabsichtigen, für irgendeinen neu entdeckten Markt ein Remake Ihres Films zu drehen, bitte denken Sie daran: - Sie wollen den Zuschauer mitfiebern lassen und bei ihm Klaustrophobie und andere Ängste schüren ? Dann machen Sie ihren Masken- und Kostümbildnern und sich selbst klar, dass zu 3 Wochen "Gefangenschaft" auf einem Dachboden mehr gehört als ein Dreitagebart ! (Schafft man auch mit einem kleinem Budget) - Verzichten Sie auf viele Ortswechsel - inszenieren Sie ein kleines Kammerspiel ! - Lassen Sie ihre Vampire nicht so bescheuert reden, das nervt ! - Machen Sie ihren Darstellern klar, dass Angst, Wahnsinn, die ganze Emotionspalette zum Repertoire eines guten Schauspielers gehören sollte ! - Soll heißen, angagieren Sie vom alten Ensemble nur Ben Foster und verzichten Sie vor allem auf Josh Hartnett ! Sonst wird das trotz guter Grundidee wieder nur so ein spannungsarmer Langweiler ! Ihr Whistmaster Langeweile pur! 1 von 5 PunktenAufgrund der doch überwiegenden Rezensionen hier habe ich mich mir diesen Film zugelegt und wurde abgrundtief enttäuscht. Aus einer wirklich guten Idee wurde absoluter, langweiliger Schund gemacht. Die Darsteller überzeugen mich in keiner Weise, es ist wohl von vorneherein klar zu erahnen, wer dieses Gemetzel noch überleben wird oder aber wer sich selbst heldenhaft opfern wird! Was für mich allerdings das Enttäuschenste überhaupt ist, sind die fehlenden Szenen des Filmes. Damit meine ich nicht, dass der Film geschnitten ist, denn das ist er nicht. Sondern dass ich mich des häufigeren Fragen stellen musste a la: - Wieso sind die jetzt da, wie sind die da überhaupt unerkannt/ungesehen hingekommen? - Was ist denn da jetzt passiert (speziell die Szene im Knast, bei der Oma und Bruder verschwunden sind, der Bruder sitzt nachher aber unangetastet im Restaurant; warum er im Gegensatz zu Oma davongekommen ist (und wie er das geschafft hat)wird jedoch nie erklärt)? - Was hat Stella durchs Fernglas gesehen (wird bei dem beiliegenden Comicauszug wenigstens gut gezeigt)? - etc. Spannung oder Horror will bei mir einfach nicht aufkommen, der Film ist zwar alles andere als blutarm, dafür aber absolut spannungsarm. Viel Blut, viel Splatter, das ist durchaus ok, aber zu einem gelungenen Vampirfilm gehört für mich auch Horror und Spannung. Hier leider Fehlanzeige! Optisch sind die Vampire ganz okay, nichts sonderlich Furchtbares oder Kreatives. Bis auf ein fieses Gebiss sowie dunkle. mitunter schräggestellte Augen sehen sie sehr menschlich aus. Also absolut kein "Wow"-Effekt! Pluspunkt des Filmes ist eindeutig die Bildqualität: absolut lupenrein, was bei manch einer anderen DVD gerade bei den Szenen im Dunkeln noch immer nicht selbstverständlich ist. Aus der Idee hätte man meiner Meinung nach mehr machen können, den Comic kenne ich nicht, daher werde ich dazu auch keine Vergleiche anstellen (kenne nur den "Ausschnitt", der dieser DVD beiliegt). Der beste moderne Vampirfilm seit langer Zeit 5 von 5 Punkten"30 Days of Night" ist lange als Geheimtipp gehandelt worden, und der Streifen ist wirklich gut... viel besser, als erwartet. Die Dunkelheit unterstreicht die Stimmung (auch, wenn es ganz ehrlich gesagt manchmal noch dunkler sein könnte...), die driste und einsame Atmosphäre im Schnee erinnert oft an "Das Ding aus einer anderen Welt". Die Geschichte ist nicht gerade neu, aber gut und spannend in Szene gesetzt. Die Darsteller sind ganz gut, sogar der oft schrecklich farblose Josh Hartnett macht sich ordentlich. In vielen modernen Vampirfilmen gefallen mir die Blutsauger einfach nicht (in "From Dusk till Dawn" zum Beispiel ist das Vamiprdesign überhaupt nicht mein Fall, "Blade" fand ich sogar von A-Z nur lachhaft), hier sind die Vampire blass, haben schwarze Pupillen, sind meistens ein wenig blutverschmiert und erinnern an die klassischen Vampire. Diese Art von Vampiren wären so gut wie perfekt für I Am Legend gewesen. Auch sehr gut gemacht, wie sie auf Sonnenlicht reagieren. Die FX sind gut und zum Teil auch recht derbe. Kein dumpfes Schlachtfest, aber es geht hin und wieder schon ordentlich zur Sache. Der beste moderne Vampirfilm seit "Near Dark" |
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