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Produkt-Bild: Sin City

Sin City
mit Jessica Alba, Benicio Del Toro, Brittany Murphy, Regie: Robert Rodriguez, Quentin Tarantino, Frank Miller

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 7,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Sin City
  • FSK 18

Produktbeschreibung


Buena Vista Sin City, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 15.12.05

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der ebenso brutale wie atemberaubende Sin City ist Robert Rodriguez' erstaunlich realisierte Version der Comics von Frank Miller. In der ersten der drei lose miteinander verknüpften Geschichten versucht Marv (Mickey Rourke in heftigem Makeup) die Mörder einer Frau zu finden, die er tot in seinem Bett fand. In der zweiten Geschichte geht Dwights (Clive Owen) Versuch, eine Frau aus den Händen eines brutalen Schlägers zu befreien, schrecklich schief und droht den wackeligen Waffenstillstand zwischen Polizei, den Gangstern und den Frauen von Old Town zu zerstören. Zuletzt rettet ein alternder Polizist (Bruce Willis) an seinem letzten Arbeitstag ein junges Mädchen vor einem Entführer, wird aber selbst inhaftiert. Jahre später erhält er Gelegenheit, sie erneut zu retten.
Sin City, der auf drei von Millers berühmten und sehr fiesen Comics (The Hard Goodbye, The Big Fat Kill und That Yellow Bastard) beruht, ist ohne Frage die werkgetreueste Comicverfilmung bislang. Jede Einstellung wirkt wie ein Stück aus der Vorlage, und Regisseur Rodriguez (der das Ganze eher als "Übersetzung" denn als Adaption betrachtet) trat aus der Director's Guild aus, damit Miller auch als Regisseur genannt werden konnte. Wie in den Büchern ist der Film in kräftigem Schwarz-Weiß gehalten, mit ein paar gelegentlichen Farbausbrüchen (die roten Lippen einer Frau, das gelbe Gesicht eines Bösewichts). Die Hintergründe sind ausschließlich am Computer erschaffen worden, dies aber nicht selbstzweckhaft, sondern um Millers raue Stadtlandschaften perfekt wiederzugeben. Das mag das Einzige sein, was Zuschauer, die noch nicht Fans der Comics sind oder von Kill Bill abgeschreckt wurden (dessen Regisseur Quentin Tarantino eine Sequenz von inszenierte), vielleicht im Wege stehen könnte. Außerdem handelt es sich um eine zwielichtige, bittere Welt, wo die Helden Killer sind, Korruption regiert, und fast alle Frauen entweder Prostituierte oder Stripperinnen sind. Aber Millers Geschichten sind mitreißend, und die riesige Besetzung - darunter Jessica Alba, Jaime King, Brittany Murphy, Rosario Dawson, Benicio Del Toro, Elijah Wood, Nick Stahl, Michael Clarke Duncan, Devin Aoki, Carla Gugino und Josh Hartnett - ist beinahe perfekt. (Lediglich Bruce Willis und Michael Madsen, die sehr gut in ihre Rollen passen, scheinen sich nicht wirklich von jenen Charakteren lösen zu können, welche sie für gewöhnlich in Filmen verkörpern.) Als - wie Rodriguez hofft - erster Teil einer Filmreihe ist Sin City wirklich eine herausragende Leistung. --David Horiuchi
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5 Kundenrezensionen:

Gute Adaption, die sich manchmal zu wichtig nimmt.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist eine sehr gute Adaption der Comics, allerdings nimmt er sich an manchen Stellen zu wichtig: Z.B. wenn man in den Off-Kommentaren/Gedanken der Filmfiguren zum gefühlt tausendsten Mal hört, wie dreckig, schmutzig und düster alles in Sin City ist.
Der schwarzweiß Flair und die dennoch eingebundene Farbe lassen das Werk auch noch eine gewisse künstlerische Qualität bekommen.

An der Ausstattung des Steelbooks gibt es nichts zu meckern, allerdings hätte man den Trailer schon auch noch in Deutsch drauf packen können.
Für mich eher Durchschnitt!!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also ich selbst konnte "Sin City" nicht viel abgewinnen, denn er hat mich irgendwie gelangweilt, obwohl mein Lieblingsschauspieler Bruce Willis den Hauptcharakter verkörpert hat. Zwar sind die Effekte im Film große Klasse, aber die Story ist mir doch ein wenig zu solide gestrickt wurden, es bietet nichts neues. Bruce Willis ist wie immer aber in Topform und kämpft sich durch einen mal ganz anderen Actionfilm. Für viele Top, für mich aber flop!!
300% KULT
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieser film ist mein absoluter lieblingsfilm.
erstens:die starbesetzung ist hervorragend
zweitens:die handlung und das geschehen ist nichts für kleine kinder und ROCKT einfach
drittens: die aufwendige colorkey technik im film überzeugt! >bombenatmosphäre

fazit:super film,kann man allerdings leuten die nach sachen wie moral,sinn,logik etc. suchen NICHT zu empfehlen
Virtuell beeindruckende Gewaltorgie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Brutal, grotesk, bizarr, düster, stilvoll - es gibt viel Adjektive mit denen man "Sin City" beschreiben kann. Robert Rodriguez schuf mit diesem Streifen, die bisher außergewöhnlichste Comicverfilmung aller Zeiten. Viele bekannte Gesichter, gepaart mit massiver Gewalt und einer berauschenden Optik, machen diesen Film zu einem echten Sehvergnügen mit Kultpotenzial.

Eine Stadt, so düster und kalt wie nur irgendwie denkbar. In dieser Umgebung erzählt der Film die einzelnen Geschichten von drei Personen:
Der alternde Cop Hartigan (Bruce Willis) versucht die junge Nancy aus den Fängen des Senatorsohns Rourke Jr. (Elijah Wood) zu befreien. Außenseiter Marv (Mickey Rourke) will den Tod seiner gerade gefundenen Liebe rächen und Draufgänger Dwight (Clive Owen) will seine Freundin vor ihrem EX-Liebhaber (Benicio Del Toro) beschützen. Alle drei gehen dabei nicht gerade zimperlich mit ihren Gegnern um...

Robert Rodriguez hat eine beachtliche Anzahl von Stars um sich scharen können. Neben dem o. g., spielen u. a. auch noch Jessica Alba, Josh Hartnett, Brittnay Murphy, Nick Stahl, Michael Clarke Duncan, Rutger Hauer, u.v.m. in "Sin City" mit. Am besten hat mir allerdings die Rolle von Mickey Rourke als Einzelgänger Marv gefallen. Marv wirkt wie direkt aus dem Comic entnommen. Auch Bruce Willis zeigt das, was er am besten kann: Cool und kompromisslos sein.
Das beeindruckende in Sin City ist zweifelsohne neben der Schauspieler-Riege, die Optik. Etwas Ähnliches ist bis jetzt noch nicht dagewesen. Selbst der virtuos inszinierte Sandalenfilm "300" reicht da nicht heran. Der größte Teil des Films ist in einem schwarz-weißen Comic-Look gehalten worden. Die Farbe im Film ist gut dosiert. So sorgt dieser "Verfremdungseffekt" dafür, dass die Brutalität des Streifens schon bald künstlerich wirkt.

Fazit:
Wer sich schon bei "Kill Bill Vol. 1" nicht an herumfliegenden Körperteilen störte, der kann sich bei "Sin City" zurücklehnen und sich an dem fantastischen Bilderrausch erfreuen. Robert Rodriguez hat einen futurristischen Bilderrausch und eine brutale Gewaltballade geschaffen, die in Sachen Stil bis jetzt unerreicht ist. Ein gewisser Einfluss von Kult-Regisseur Quentin Tarantino (der auch als Gast-Regisseur agiert) ist dabei nicht zu übersehen.
Geiler Filme nur das mit der XXL version ist nicht das ware
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich der Hammer muss man schon sagen. kaufte mir das nur wegen der XXL Version nur Leider ist der 2te längere Film in 4 Kapitel unterteilt und man muss immer einzeln starten das ist wirklich nicht intelligent gemacht. Darum ist das keine Empfehlung für diejenigen die es nur wegen der XXL Version kaufen wollen. Dafür ist die Steel Box wirklich gut und ein muss für die Fans von SIN CITY :)
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Produkt-Bild: Jet Li - Fist of Legend

Jet Li - Fist of Legend
mit Jet Li, Shinobu Nakayama, Chin Siu-Hou, Regie: Gordon Chan

DVD von HMH Hamburger Medien Haus
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Jet Li - Fist of Legend

4 Kundenrezensionen:

Oberste Liga
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spricht man von Jet Li als einem der legitimen Erben Bruce Lees, so bezieht sich dies in der Regel auf die Fußstapfen des Martial-Arts-Films, in welche der Wushu-Kämpfer tritt. Mit "Fist of Legend" erhält diese Auffassung eine tiefer greifende Bedeutung: Gordon Chans Actionmovie ist ein Remake des Klassikers "Fist of Fury" (1972) - hierzulande auch bekannt unter dem Titel "Todesgrüße aus Shanghai" -, in welchem niemand Geringerer als Bruce Lee die Rolle des Chen Zhen innehatte. Der Film übertraf mit seinem Repertoire an Kampfszenen sämtliche Erwartungen und avancierte fast über Nacht zu einem Meilenstein des Hongkong-Kinos, der bis heute unangefochten im Kanon des Martial-Arts-Films - und nicht nur des asiatischen - verweilt. Gordon Chans Neuinterpretation des Mythos um Meister Huo Yuanjia und seinen ersten Schüler hat es angesichts der immens hohen Messlatte, welche "Fist of Fury" gelegt hat, schwer. Freilich kann "Fist of Legend" nicht mit dem Original mithalten, doch das Schicksal eines vernachlässigungswerten Actionfilms hat es wahrlich nicht verdient, im Gegenteil!

Das Rachemotiv, kein selten anzutreffender Faktor im Martial-Arts-Kino, erweist sich auch in "Fist of Legend" als wirkungsvoller Handlungsträger, auch wenn die mehrfach abgenutzte Schablone dahinter nicht vollkommen verdeckt werden kann; sie behauptet sich aber gegen böse Zungen und treibt den Film zusammen mit den Kampfszenen und ihrer gelungenen Performance ohne Einbrüche energisch voran. Den Kampfszenen mag vielleicht nicht derselbe Meilensteincharakter zugesprochen werden wie den Martial-Arts-Kunststücken anno 1972, doch in "Fist of Legend" beweist Jet Li nichtsdestotrotz, weshalb sein Wert in der Filmbranche, Sparte Action, über Jahre hinweg einen solch astronomischen Höhenflug hingelegt hat. Die Kampfszenen sind genrebedingt zwar die Highlights des Films, aber weder lieblos in Szene gesetzt noch farblos-seriellen Charakters. Für die choreografischen Augenweiden, welche Jet Li souverän meistert, zeichnet nämlich niemand Geringerer als Yuen Woo-Ping verantwortlich. Was er in "Matrix", "Tiger and Dragon" und "Kill Bill" an choreografischem Labsal für die actionlüsterne Seele auf die Leinwand zauberte, hatte ihren Anfang in Fist of Legend" genommen. Dementsprechend bedarf es keiner großen Worte, um ein Bild der atemberaubenden Martial-Arts-Darbietungen, welche Gordon Chans Film unendlich bereichern, zu vermitteln.

Jet Li überzeugt in der Rolle des jungen chinesischen Studenten Chen Zhen; auch wenn die Fußstapfen, in welche er tritt, groß sind, meistert der mehrfache Wushu-Meister seinen Part bravourös. Auch die übrige Besetzung trägt ihr Scherflein zum Erfolg - denn nichts Geringeres ist "Fist of Legend" - bei, vor allem Billy Chow geht in der Rolle des skrupellosen und überaus brutalen General Fujita auf. Der Pfeil einer miserablen deutschen Synchronisation, der leider allzu viele Produktionen des asiatischen Kinos mitten ins Herz trifft, verfehlt Fist of Legend" glücklicherweise.

Die vorliegende DVD-Edition von HMH Hamburger Medien Haus blamiert sich auf technischer Ebene nicht. Trotz seines Alters von annähernd fünfzehn Jahren präsentiert sich der Film in einem gelungenen optischen Gewand; zwar reizt das Bild die Möglichkeiten der DVD nicht vollkommen aus, doch den Genuss des Films trübt es in keiner Weise. Auch die Tonspur in DD 5.1 (Deutsch, Englisch) beziehungsweise DD 2.0 (Deutsch, Kantonesisch) überzeugt und täuscht über das tatsächliche Alter des Films hinweg. Hinsichtlich der Extras will HMH zwar nicht im Fahrwasser des Geizes, welches sich manche DVD-Vertriebe teilen, mitschwimmen, doch etwas mehr an Bonusmaterial hätte die vorliegende DVD gewiss nicht in Verruf gebracht. Reichlich Fauxpas liefert HMH aber mit der DVD-Hülle: Die Angaben zu den auswählbaren Tonformaten auf Verpackung und im entsprechenden Menü stimmen nicht überein, gleiches gilt für die Untertitel. Weshalb der Film keine Jugendfreigabe erhält, ist klar, doch angesichts manch anderer Filme, die mit einer FSK-16-Brandmarkung davonkommen, eine Verhöhnung sondergleichen. Verstehe einer die untransparente Politik der Altersfreigaben ...

Mit "Fist of Legend" legt HMH einen actiongeladenen Martial-Arts-Movie der obersten Liga endlich auf DVD vor. Zwar reicht es an das Original mit Bruce Lee nicht heran, doch der Kultstatus des Remakes im asiatischen Raum kommt nicht von ungefähr.
Jet Li's "Fist of Legend" endlich in Deutschland angekommen mit Hilfe von "Arte"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Na also.Warum nicht gleich so!?!Bei den Filmen "Once upon a Chinese Fighter(Once upon a Time in China 3)","Jet Li is the Hero(My Father is a Hero)","The Kung Fu Cult Master"(zum Glück von Splendid neu und besser unter dem Titel "The Swordmaster" bearbeitet und veröffentlicht worden) und "Once upon a Time in China and America" hätte man besser auch,wie bei diesen Film,vorher irgendeinen TV-Sender ausstrahlen lassen oder gleich von Splendid veröffentlichen lassen sollen.Bei diesem Film passt diesmal alles (ganz besonders diesmal bei der Synchro),aber nur Dank eines Senders namens "Arte".Die haben diesen Jet Li-Filmklassiker so behandelt,wie es eigentlich die 3 oben genannten Titel (die mit einer Amateur-Synchro bestückt sind) auch verdient hätten,wie die Neuveröffentlichung von "The Kung Fu Cult Master" in "The Swordmaster" umbenannt von Splendid.Man sollte vielleicht erstmal Arte,einen anderen Fernsehsender oder Splendid(schon lange Experte in Sachen Asiafilme) solche Klassiker bearbeiten lassen.Diese Veröffentlichung von M.I.B. kriegt von mir 5 Sterne.Dieser Kauf hat sich diesmal gelohnt.Also M.I.B.,HMH,und wie ihr Billigfirmen alle heißt,wartet erstmal auf Fernsehbearbeitungen solcher Filmklassiker,bevor ihr diese verunstaltet okey.
Und Tschüss
Hammer Trailer! Hammer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich freue mich so riesig, dass dieser Top Film endlich auf DVD erscheint! Letztes Jahr habe ich leider nur einen Teil auf "arte" mitbekommen, daher muß ich den Kung Fu Streichen unbedingt komplett sehen. Die Actionszenen mit Jet Li sind unglaublich genial und auch die Synchro passt hier total, zumindest wenn wirklich wie angekündigt die TV Fassung von arte übernommen wird. Für alle Action und Jet Li Fans ein vorweggenommenes Weihnachtsgeschenk! Der Hammer Trailer macht übrigens Geschmack auf mehr...
Jet Li at his best...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
1994 - Jet Li steht quasi noch in den Stiefeln seiner herausragenden Karriere, die heutzutage jeder bewundern kann.
Das Glanzstück aus dieser Zeit, das noch heller als z.B. Once upon a time in China strahlt, ist Fist of Legend.

Man schreibe das Jahr 1937 - die Zeit des Krieges zwischen Japan und China. In dieser Zeit treten zunehmend auch Rivalitäten zwischen den japanischen und chinesischen Kampfsportschulen auf, sodass es zu Herausforderungskämpfen zwischen den rivalisierenden Schulen kommt. In dieser Zeit studiert Chen Zen alias Jet Li in Japan, und bildet sich dort maßgebend in seinen Kampfsportfähigkeiten weiter. Als sein Meister getötet wird, kehrt er zurück, um herauszufinden, wer seinem großen Idol dies antat. Auf der Suche nach der Wahrheit begegnet er jedoch einem japanischen General, der genau dies verhindern will - und das um jeden Preis... der Kampf beginnt!

Neben den einfach einmaligen Kampfszenen ( besonders die Schlussszene ) brilliert der Film auch maßgeblich durch seine Atmosphäre, die den Kampfsportbegeisterten Zuschauer sofort in den Bann saugt.
Die vielen Kampfszenen lassen ein jedes Actionherz höher schlagen - vor allem, wenn sie allesamt auf einem extremen Niveau stattfinden.
Charmant und suverän - so könnte man zudem die Rolle des damals jungen Jet Lis darstellen. Ihm ist die Rolle maßgeblich zugeschnitten, sodass er die Rolle des rachesüchtigen Studenten zu leben scheint.

Alles in allem ist es schade, dass es neben diesem leider nur sehr wenige Kampsportfilme auf diesem Niveau gibt - sobald Hollywood lockt, haben die alten Chinaproduktionen ohne große special Effekts leider schon ein Ende.
Ein Grund mehr, diese wenigen Schmuckstücke, unter denen Fist of Legend die Krone ist, völlig zu genießen!

Ein Must-Have!
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Produkt-Bild: Death Sentence - Todesurteil [Blu-ray]

Death Sentence - Todesurteil [Blu-ray]
mit Kevin Bacon, Kelly Preston, John Goodman, Garrett Hedlund, Matthew O'Leary, Regie: James Wan

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 22,98, Angebote ab EUR 14,89

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Sentence - Todesurteil [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Überraschend gut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Story ist nichts besonderes, aber die Schauspieler sind eigentlich allesamt gut und der Film baut eine hervorragende Spannung auf.

Die Szenen,aufgrund derer der Film keine Jugendfreigabe bekommen hat,
sind auch soweit ganz ordentlich gemacht.

Fazit: Guter und spannender Film für einen Kumpelabend.
Was für ein Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten bin ich in einem Film mehrmals zu Tränen gerührt, selten starre ich so fasziniert auf den Bildschirm. Was der gerade mal 31-Jährige James Wan hier auf die Beine gestellt hat, ist schlichtweg fantastisch.

Die ersten 20 Minuten gehören mit zum Traurigsten, was ich je gesehen habe. Da allein im Intro derart viele Emotionen einer Familienidylle vermittelt werden, ist der bevorstehende Schock kaum auszuhalten. Eine Gang ermordet nachts bei einem Raubüberfall an einer Tankstelle auf brutalste Art und Weise den ältesten Sohn und der Vater kann nur tatenlos zusehen. Was folgt ist ein emotionaler Absturz, dem man als Zuschauer nicht entweichen kann. Selten war ich nach nur so kurzer Zeit derart geschafft. Und es bleibt nicht mal viel Zeit, die Vorkommnisse verarbeiten zu können, da sofort wieder an der Spannungsschraube gedreht wird. Und wie! Eine Hetzjagd auf den verzweifelten Vater beginnt, die mehrere hammerharte Höhepunkte aufbietet und schließlich in einen Rollentausch mündet, der zu einem brutalen Finale führt.

Kevin Norwood Bacon brilliert mal wieder mit einer grandiosen Vorstellung. Eine Vorstellung, die mich nach "She's Having a Baby", "Mystic River" und "The Woodsman" nunmehr zum vierten Mal bei einem Bacon-Film die Höchstwertung aus dem Handgelenk schütteln lässt. Dieser Mann ist einfach einer der besten Schauspieler, die Hollywood je gesehen hat. Ich liebe es, ihm zuzuschauen. Ich sauge die Intensität, mit welcher der mittlerweile 50-Jährige jedesmal vor der Kamera agiert, förmlich auf. Ich behaupte sogar, dass es außer Sean Penn kein anderer Schauspieler der Welt schaffen würde, eine so grenzenlos desperate Situation wie diese derart authentisch zu vermitteln. Ein fieser John Goodman und eine bildhübsche Kelly Preston sind - obwohl sie ihren Teil grundsolide beisteuern - bei dieser gewaltigen One-Man-Show einfach nur nettes Beiwerk.

Was unterm Strich herauskommt, ist der für mich beste Genrefilm überhaupt! Ein hartes Schicksal, pure Emotionen, eine ordentlich angezogene Spannungsschraube und brutale Auseinandersetzungen sind die Zutaten für einen wahrlich beeindruckenden Rache-Thriller.
Grausam unlogisch, geklaute Handlung - Mehr als dürftig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe ja nun wirklich keinen neuen TAXI-DRIVER (mein absoluter Lieblingsfilm) erwartet, aber was hier geboten wird ist im Vergleich zu dem Klassiker von Martin Scorsese dürftigste Durchschnittskost. Die Logikfehler sind so eklatant, dass man sie wirklich nicht übersehen kann. Besonders ärgerlich ist für meinen Geschmack die nette Dame von der Polizei, die tatenlos der Treibjagd der Gangster auf "unseren Helden" zusieht und auch nach dem Abschlachten zweier Streifenpolizisten keinen Grund zum Einschreiten sieht. Aber vielleicht ist der amerikanische Durchschnittsbürger ja mittlerweile wirklich Freiwild für den "Mob aus dem Ghetto".
Völlig überzogen ist auch die Polarisierung zwischen Gut und Böse. Die Gangster in der Welt von Regisseur Wan sind von erschreckender Eindimensionalität: Glatzköpfig, von oben bis unten tätowiert, rauchend und drogendealend rasen sie mit ihren hochgetunten Mustangs wild durch die amerikanischen Großstädte und verbreiten wahllos Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Ordnungshüter und Richter sind nur zur Belustigung der Gang da und versüßen das Warten auf den nächsten Raubmord.

Geklaut hat Wan mächtig bei erwähntem Klassiker TAXI DRIVER, etwa bei der Aufrüstung beim Waffenhändler und der schrillen Frisur gegen Ende des Films. Wie es der untrainierte Kevin Bacon schafft, gegen Ende des Films zur unaufhaltsamen Kampfmaschine zu mutieren, bleibt vollkommen offen. Geradezu lächerlich ist auch seine Fähigkeit, Verwundungen und selbst schwerste Schussverletzungen wegzustecken. RAMBO lässt schön grüßen!
Warum dann noch 2 Sterne? Nun, die Verfolgungsjagden durch die Ghetto-Hinterhöfe sind wirklich packend inszeniert, und die in einem einzigen Take gedrehte Hatz durch das Parkhaus über mehrere Stockwerke ist absolute Sahne. Eines muss man Wan lassen: Rennen kann seine Crew!
Ansonsten heißt es hier nur: Kopf ausschalten und mitrennen.
genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein genialer Kevin Bacon - spannend - erbarmungslos - brutal so muss ein Thriller sein!
Nichts von alledem !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Gewalt, Gewalt, ich mach euch alle kalt - dagegen habe ich bei Unterhaltungskino nichts einzuwenden. Nur bitte eingebettet in eine Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren und der ein oder anderen überraschenden Wendung.
Dieser Film hat leider nichts von alledem. Kevin Bacons innerhalb von wenigen Filmminuten erfolgte Wandlung vom biederen Versicherungsvertreter zum Racheengel ist geradezu lachhaft (wobei man ihm schon den Versicherungsvertreter nicht abnimmt). Ganzkörpertätowierungen ergeben nicht automatisch knallharte, vor nichts zurückschreckende Gangster, Hornbrille und Bluthochdruck lassen auch John Goodmans Rolle nicht weniger überflüssig erscheinen.
Auge um Auge, Zahn um Zahn, so geht das Ganze trotz der professionell inszenierten Actionszenen in gepflegter Langeweile seinem zu erwartenden Ende entgegen.
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Produkt-Bild: Apocalypto (OmU)

Apocalypto (OmU)
mit Rudy Youngblood, Dalia Hernandez, Jonathan Brewer, Regie: Mel Gibson

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Apocalypto (OmU)

Produktbeschreibung


Highlight Mel Gibson`s - Apocalypto (OmU), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 08.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Man sollte alle Eindrücke, die man über die privaten Entgleisungen Mel Gibsons hat, vergessen und Apocalypto schlichtweg als durchgeknallte, blutige Achterbahnfahrt erleben. Die Geschichte spielt innerhalb der vorkolumbianischen Zeit der Maya: ein Dorf wird brutal von einem herrschenden Stamm überrannt, der sich Sklaven und Menschenopfer verschaffen will, wobei die Dorfbewohner entweder verschleppt oder getötet werden. Das Ganze dreht sich um den fähigen Jäger Jaguar Paw (Rudy Youngblood) - obwohl Gibson gekonnt eine ganze Reihe von Charakteren einführt, von denen jedoch viele die erste Hälfte des Films nicht überleben. Ein Großteil des Films spielt im tiefen Dschungel, aber der Mittelteil zeigt eine großartige Stadt der Maya und präsentiert die hohe Kunst von Design, Kostümen und schlichtweg dekadentem Grauen. Der Film selbst ist ein Triumph der Brutalität, denn Gibson verdeutlicht seine altbekannte Faszination gegenüber körperlichen Verstümmelungen, indem er eine ganze Reihe davon vorführt, darunter Pfählung, Ausweidung, Schlangenbisse und Bienenstiche. Das ist alles eine düstere, abstoßende Vision, aber Gibson lässt dennoch einiges an filmemacherischem Instinkt innerhalb all der Gewalt durchblicken - darunter auch die Schaffung zweier toller Bösewichte (umwerfend gespielt von Raoul Trujillo und Rodolfo Palacias). Im Film wird ein Maya-Dialekt gesprochen, was aber untertitelt wurde, und man hat auf Digitalvideo gedreht (was sich manchmal durch verschwommene schnelle Schwenks selbst verrät). Neben all den Grausamkeiten ruft jedoch nichts mehr Verzweiflung hervor als der finale, wortlose Austausch von Blicken zwischen dem gefangen genommenen Dorfbewohner Blunted (Jonathan Brewer) und seiner Schwiegermutter (Maria Isabel Diaz) - ein toller Stimmungswandel gegenüber ihrer früheren Beziehung. Es handelt sich um einen obsessiven, durchgeknallten Film, aber Gibson weiß durchaus, was er tut. --Robert Horton
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Volle Ladung Realismus und Gefühl
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schluss mit Niedlichkeit. Gibson zeigt allen Regie-Veteranen wo es langgeht. Wie müssen sich diese fühlen, wenn ein Action-Schauspieler aus dem Nichts kommt und 3 genialen Filme hintereinander dreht und dabei das Regie-Handwerk neudefiniert? Gibson, der Zeitluppenszenen-Meister, dreht seine Filme mit einer noch nie davor gewesenen Intensität. Brutal wie die Brutalität nun mal ist. Es wäre heuchlerisch, dies in diesem Film zu verabscheuen. Denn gerade diejenigen unter uns, die noch etwas fühlen, etwas empfinden, denen das Leid, das Unglück und die Ungerechtigkeit der Anderen nicht völlig egal ist, werden diese höchstgefühlvolle Brutalität zu schätzen wissen. Gerade dadurch emfindet man während des Zuschauens Emotionen wie Hass (gegenüber den Peinigern) sowie Gerechtigkeitssinn und Mitleid (gegenüber den Gepeinigten). Emotionen, die echt sind und nicht vorgetäuscht.

Dieser Film ist kein Kindergeburtstag wie "Herr der Ringe" oder "10.000 BC", wo man mit Frohsinn, Unerschrockenheit und Witz durch die Zeitgeschichte marschiert. Bevor "Apocalypto" gedreht wurde, gab es nur einen Film mit unbekannten Darstellern, der wirklich gut war: "Rapa Nui". Jetzt gibt es "Rapa Nui" und "Apocalypto", wobei Gibsons Film einer der besten - wenn nicht der beste - Filme ist, der jemals gemacht wurde.
bildgewaltig, emotionsgeladen und voller Anmut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mittelamerika, gegen Ende des 15. Jahrhunderts: Der junge Bauer Jaguar Paw (Rudy Youngblood) lebt mit seinem Sohn und seiner schwangeren Frau friedlich in den Regenwäldern Mexikos - bis sein Dorf eines Abends von einer Horde fremder Krieger überfallen wird. Nachdem Paw seine Frau und sein Kind in Sicherheit bringen kann, fällt er selbst den Angreifern in die Hände und wird in die große Maya-Stadt verschleppt. Dort soll er in einer feierlichen Zeremonie den Göttern geopfert werden. Doch Paw kann entkommen und hetzt auf der Suche nach seiner Familie durch den dichten Dschungel - umgeben von tödlichen Fallen, wilden Tieren und verfolgt von dem unerbittlichen Jäger Zero Wolf . Eine große Zivilisation kann erst von außen erobert werden, wenn sie sich von innen bereits selbst zerstört hat", schrieb der amerikanische Philosoph Will Durant Anfang des 20. Jahrhunderts. Ausgehend von dieser Aussage vom Untergang einer der ältesten Kulturen der Geschichte: die der Maya.

Denn nicht allein der Einfall der Spanier vor rund 500 Jahren besiegelte das Schicksal des indigenen Volkes, das mit einem ausgeklügelten Gesellschaftssystem und technischen Errungenschaften wie Bewässerungsanlagen die Ebenen Mittelamerikas über 3000 Jahre lang beherrschte: Sozialökonomische Katastrophen wie anhaltende Dürreperioden und Kriege führten gleichermaßen zum Verfall der bestehenden Ordnung.

Die Mayas vernichteten ihre Kultur zu großen Teilen selbst Vielmehr setzt sich Gibson in "Apocalypto" weniger plakativ mit Religion auseinander, schildert den Glauben an Götter und Heilige als ultimatives Machtinstrument der Herrschenden - ob der hohen Maya-Priester oder der späteren spanischen Konquistadoren und Missionare. In Sachen Brutalität bleibt sich Regisseur Mel Gibson indes treu: Abgeschlagene Köpfe und herausgerissene Herzen bestimmen zu Beginn des wuchtigen Films die Szenerie. Dabei dominiert die Gewalt jedoch zu keinem Zeitpunkt die Handlung. Sie unterstreicht vielmehr den ambivalenten Charakter einer Epoche zwischen Archaik und der aufkommenden Zivilisation.

Dank derart drastischer Bilder, in Verbindung mit dem im Film gesprochenen Maya-Dialekt Mayathan, gelingt es Gibson schließlich, den Zuschauer 600 Jahre in die Vergangenheit zu katapultieren. Dafür sorgen auch die zurückhaltend eingesetzten Toneffekte, wie zum Beispiel die Geräusche der Urwald-Trommeln, und die atemberaubend gefilmten Naturaufnahmen. Die größte Überraschung jedoch ist der indianisch-stämmige Newcomer Rudy Youngblood als Jaguar Paw, dessen kraftvolle Darstellung dem drohenden Untergang der Mayas ein menschliches Gesicht gibt.
beeindruckend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mel Gibson beweist in seiner dritten Regiearbeit einmal mehr, daß er es kann. Wie die Passion Christi gelingt es auch diesem Film, seine Kraft allein durch die Darstellung der Dinge zu erzeugen. Kraft durch Authensität heißt das Stichwort. Und genau hierin liegt die Kunst: Auch ohne weiterführende Handlung schafft es Gibson, von der ersten bis zur letzten Sekunde Spannung zu erzeugen. Wie man das macht, ohne dabei eine komplexe Geschichte erzählen zu müssen, sondern allein die Darstellung der Dinge ausreichen zu lassen, bleibt ja an für sich das Geheimnis jedes guten Films. Der Film jedenfalls zieht den Zuschauer mit einer Kraft in seinen Bann, die sich andere Filme wohl nur wünschen können. Ein paar wenige Hollywood - Anleihen (wie weinende Kinder und zu weit ausgedehnte Dschungel-Verfolgungsjagden, die wohl unweigerlich an Predator erinnern) seien da verziehen.

Kein Film, den man nach dem Abschalten einfach vergißt. Zwei Dinge bleiben übrig. Erstens: Leid, Schmerz und Angst haben schon in jeder Epoche und in jeder Zivilisation existiert. Zweitens: Mel Gibson mag blaue Schminke ;-)
Ein -Wow- und ein -Na ja-
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Man kann von Mel Gibson als Privatperson halten, was man will. Aber das Filmemachen versteht er. Nur darum geht es hier.

Der neueste Beweis von Gibsons Talent (Braveheart, Der Mann ohne Gesicht, Die Passion Christi) ist APOCALYPTO.

Die Handlung ist schlicht und lässt sich in 4 Abschnitte unterteilen.
1. Dorf-Idylle
2. Überfall und Gefangenentransport
3. Stadt
4. Flucht, Kampf und Ende

Was diesen Film aber aus der Masse hervorhebt, ist erstens die historisch belegbare realistische Darstellung der vorkolumbianischen Kultur der Maya, wie sonst noch nirgends in Hollywood zu sehen. Und zweitens die außergewöhnliche, aber von Gibson ja schon bekannte Methode, die Darsteller in der überlieferten Sprache agieren zu lassen. Dadurch wird der Film sehr authentisch und fesselnd. Die deutschen Untertitel sind so kurz, dass sie nie vom Geschehen ablenken. Die Kameraführung tut ihr übriges, um den Zuschauer in die Handlung hineinzuziehen. Immer näher ran geht es ans Geschehen und hier wird auch eine der Schwächen des Films deutlich. Dem Film wird Brutalität vorgeworfen. Meiner Meinung nach ist es eine Sache, die archaische Jagd und auch die Menschenopfer realistisch zu zeigen. Dazu gehört eine gewisse Nähe der Kamera dazu und diese Szenen sind deswegen nicht brutaler, als das ganz normale Leben, weil sie einfach das damals reale Leben zeigen. Anderseits übertreibt Gibson doch in einigen anderen Szenen. Z.B. Pfeil durch den Hinterkopf in Nahaufnahme. Das muss nicht sein und schadet dem Gesamteindruck. Ein weiterer negativer Punkt sind die vielen vielen Statisten. Manchmal, besonders beim Überfall und in der Stadt, wuseln so viele durch das Bild, dass man die Hauptprotagonisten und die Handlung schon mal aus dem Auge verliert. Hier wäre weniger mehr gewesen und sehr schön auch, wenn man mal einige der perfekt kostümierten Nebendarsteller etwas länger als Sekunden zu sehen bekommen hätte. Man fragt sich, wozu der ganze Aufwand? Gegen Ende des bis dahin erstaunlich schnell vergangenen Films wird die ganze Dschungel-Rennerei a la Rambo 1 etwas langweilig. Aber dann ist auch schon Schluss und es bleibt einerseits ein -Wow- und andererseits ein -Na ja-.

Fazit: Ein erstklassiger Film - das gibt es nicht oft. Aber es geht noch besser. Bitte beim nächsten Mal Mel...
Brutal und/aber fesselnd und visuell beeindruckend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mel Gibson hat in seinem Spätwerk seinen Hang zur Brutalität ausgelebt wie kein anderer. 'Die Passion Christi' strotzt nur so vor Blut, 'Braveheart' wartet mit unmenschlichen Schlachtenszenen en masse (!) auf und auch sein letzter Streich 'Apocalypto' bildet hier keine Ausnahme.
Trotzdem ist Gibson Routinier was das erzählen und verdichten spannender Plots angeht und das schafft er auch hier.
Die fremde Welt des Dschungels, die atemberaubenden Farben und die schiere Größe der Mayastadt, die eigentümliche, kraftvolle Sprache, all das fügt sich zu einem extrem spannenden Machwerk, dass einen fesselt und erst mit dem Abspann wieder los lässt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Reservoir Dogs

Reservoir Dogs
mit Harvey Keitel, Tim Roth, Chris Penn, Regie: Quentin Tarantino

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,19

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Reservoir Dogs
  • FSK 18

Produktbeschreibung


Universum Film Reservoir Dogs, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 13.10.03
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5 Kundenrezensionen:

Ein typischer Tarantino
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Tarantino's Regiedebüt und schon ein typischer Tarantino. Eine spannende Story mit tollen Darstellern und aufklärenden Rückblicken. Warum ich trotzdem nur drei Sterne vergebe? Manche Filme will man immer wieder sehen, Reservoir Dogs war bei mir nicht so ein Fall. Und auch einen typischer Tarantino muss man mögen. Für viele wird Tarantino's brutaler Stil nicht das Passende sein.
Killerhunde ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Filmbeherrschende, lange Dialoge, brutale Action, schraege Charaktere, eine krude Story und wenig Budget: Fertig wurde ein Film, der seinesgleichen sucht und keinen Vergleich zu scheuen braucht, sofern man hier ueberhaupt einen Vergleich zu anderen Filmschaffenden anzustellen gedenkt.
Blendende Unterhaltung mit sparsam platzierten Schockeffekten, so muss Kino sein, dazu ein einpraegsamer Soundtrack und ein offenes Ende ...
Machen Sie es sich gemuetlich, schneiden Sie genuesslich in ein rohes Steak nach Cowboy-Art und druecken Sie den Startknopf fuer den DVD-Player.
Los geht's!
Wow.....!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich zwar ein Tarantino Fan bin, aber bisher "Reservoir Dogs" noch nie gesehen habe. Umso beeindruckter bin ich jetzt. Sich über den Film auszulassen ist hier wohl obsolet. Allerdings möchte ich zur Ausstattung dieser Box gratulieren. Wirklich feines Bonusmaterial und vor allem viel davon. Über die Musik müssen wir auch nicht mehr reden, cooler geht's gar nicht mehr und Michael Madsen ist sowieso in einer Königskategorie anzusiedeln.
Mit Low Budget zum Kultregisseur
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Cirka 50.000 Dollar hat Tarantinos erstes Werk gekostet. Das hat ihm gereicht um hier schon seinen legendären Stil zu zeigen.
Ein echter Tarantino halt
Einzigartigkeit durch simple Handlung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich komme mal gleich zur sache und versuche ein hilfreiches Feedback über diesen Meilenstein der filmgeschichte niederzuschreiben. Wer Pulp Fiction geil findet, wird diesen Film lieben. Da er noch kein einziges mal im deutschen TV gesendet wurde ist der Mythos nur noch gekräftigt worden, zurecht! Denn die handlung besticht durch ihre simple aussage Ein Coup, eine Gangsterbande und darunter ein cop! Hört sich erstmal langweilig an und man würde auch schon auf gewisse gedanken kommen wie das endet, aber falsch gedacht! Denn dies ist das Erstlingswerk des durchgeknallten Regiesseuren Tarantino der ein Meister diese Genre ist und er lässt diese simple Handlung in einer Spannung aufgehen die bis zum Filmende reicht. Natürlich sind auch die üblichen Tarantino-Dialoge zu hören wie z.B. die legendäre Erklärung des Liedes "Like a virgin" von madonna, gleich zum anfanf und andere zum weglachedne FSK 18 Dialoge die so schwarz sind dass man sich vor lachen ins hemd macht man! Also es ist alles in diesem Film vom Witz, Gefühl, kälte bis über eine dramatische überraschende Spannung. Also nicht so lange fackeln, kaufen, sehen und freuen das man diesen Film sein nennen kann!
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Produkt-Bild: Fight Club - Steelbook [Blu-ray]

Fight Club - Steelbook [Blu-ray]
mit Brad Pitt, Meat Loaf, Edward Norton, Jared Leto, Helena Bonham Carter, Regie: David Fincher

Blu-ray von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 25,99

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Fight Club - Steelbook [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

KEIN High Dedinition !!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wiedereinmal werden wir veräppelt!!!
Dieser Film ist und bleibt einer der besten und aus dem Grund warte ich schon eine EWIGKEIT auf die HD-Version!
doch können Sie meinen Enttäuschen verstehen wenn man nach 30¬ feststellen muss das die Filmindustrie es mal wieder geschafft hat den schmalen Grad zwischen Leistung und Verar***e zu gehen!?
Wir haben zwar eine Blu-Ray bedruckt, dennoch wurde sie nur mit zusatzmaterial vollgestopft! Das Original HD-Film-Format wurde nicht verwendet sonder nur das Standart-Material hochgerechnet!!!!!!!!
Es grenzt schon fast an einer UNVERSCHÄMTHEIT!!!
FANS ALLER KONTINENTE VERINEIGT EUCH UND VERTEILT DIE BOTSCHAFT!!!
Denn es wird bestimmt nicht das letzte mal sein das wir so eine
hinterhältige Spielerei zum Opfer werden!
Danke ihr Produzenten und entschuldigt mir meine Rage!!!
Ich hoffe verständlicher weise!
Sephos
DVD auf Blu-ray - ausgerechnet mein Lieblingsfilm!!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Bei jedem anderen Film wäre es mir im Prinzip egal gewesen, aber es muß ja ausgerechnet der geniale Fight Club sein, wo sich Kinowelt einen Totalausfall leistet! Das Bild ist mit dem hochskalierten Bild der DVD absolut identisch. Ich habe die DVD hier und haben dies getestet. Die BD ist allenfalls einen Ticken heller, mehr Details gibt es dafür aber nicht. Was soll sowas?
Andere Titel haben gezeigt, was die Blu-ray für einen Vorsprung gegenüber einer DVD haben kann, warum dann solche dreisten Aktionen?

2 Punkte gibt es für BD live und den tollen HD Sound, der ist nämlich wirklich ein großer Vorteil gegenüber der DVD, dass Bild ist es leider gar nicht :-(
Film genial, Bluray Disc leider nicht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ersteinmal möchte ich vorweg schicken dass ich fight club für den besten Film seit ewigkeiten halte. Deshalb stand es für mich auch außer Frage dass ich ihn mir sofort am Tag der Veröffentlichung auf Bluray gekauft habe. Leider vermag die Qualität der Disc dem Film aber nicht im Ansatz zu entsprechen. Vom Bild her kann ich beim besten Willen keinen Unterschied zur DVD erkennen. Grobkörnig, teils verwaschen und matt...sehr entäuschend! Bei kaum einer Situation kommt HD Fealing auf. Wenn Ich mir da die Bluray Umsetzung von zB. Eine Frage der Ehre oder aktuelle Filme wie I'm Legend angucke, liegen wirklich Welten dazwischen. Wenigstens der Ton ist merklich besser. Dieser liegt jetzt in 7.1 HD vor. In diesem Punkt ist die Bluray der DVD überlegen. Alles in allem: Schade dass so ein genialer Film keine bessere Bluray Umsetzung erhielt!
Film eine Legende - Ton GIGANTISCH - Bild eine Frechheit
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Achtung: Die Bewertung behandelt nur die BD Version und nicht den Film oder Inhalt.

Film: ...

Ton: Unglaublich gut! Achtung beim geträumten Flugzeug-crash... ich dachte meine Decke fällt runter.

Bild: Bild-rauschen, viel zu dunkel, unscharf und schlechter Kontrast; Eine Frechheit so etwas als BD zu verkaufen (trotz Highend Heimkino!!!)
Schon klar, dass die Master Tapes irgendwo bei Kinowelt im Keller verstauben aber bitte wir haben 2008 und da kann man doch als Studio ein bischen mehr machen. Absoluter Fall von möglichst schnell viel Umsatz mit altem Material machen. Ich glaube sogar die haben das DVD Master "upgescaled" und nicht mal das 32mm Material gescannt???

Bonus: Umfangreich und sehr gut aber alles in SD Auflösung und schlecht im Ton.

Schade.
Der Citizen Kane der Neuzeit endlich in perfekter technischer Umsetzung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
David Fincher hat mit Fight Club wohl einen der, wenn nicht den, besten Film der letzten zehn Jahre inszeniert. Die detailgetreue Umsetzung des bis dato eher unbeachteten Romandebüts des amerikanischen Autors Chuck Palahniuk brachte eine ganze Subkultur hervor.

Brad Pitt und Edward Norton manifestierten durch ihre hervorragenden schauspielerischen Leistungen endgültig ihren Status als Superstars. Auch der Rest der Cast lässt keine Wünsche offen...die herrlich skurile Helena Bonham Carter, der in diesem Film erstmals nicht nur durch seine Schönheit glänzende Jared Leto und nicht zu vergessen Meat Loaf in einer wunderbar komischen Rolle.

Diesen Film kann man immer wieder anschauen und man ist immer noch begeistert und findet eine neue Nuance, die einem bislang noch nicht aufgefallen ist. Die Story ist einfach hervorragend!

Dieser Film ist ein absolutes Meisterwerk, seiner Zeit voraus und vielleicht der Citizen Kane unserer Zeit.
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Produkt-Bild: Doom - Der Film (Extended Edition)

Doom - Der Film (Extended Edition)
mit Karl Urban, Rosamund Pike, Dwayne \"The Rock\" Johnson, Regie: Andrzej Bartkowiak

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Doom - Der Film (Extended Edition)
  • FSK 18

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Universal DOOM - Der Film - Extended, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 16.03.06
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5 Kundenrezensionen:

Der Egoshooter-Film
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Actionreiche Computerspieladaption um ein Forschungslabor auf dem Mars, in dem skrupellose Wissenschaftler Versuche mit einem genetischen Wirkstoff machen, welcher gute Menschen zum Übermenschen und böse nach ihrem Tode zu Zombies und dann zu Monstren mutieren lässt. Gut gemacht aber wirklich nur etwas für Liebhaber.
Schlechte Umsetzung der Vorlage, aber ordentliche Sci-Fi-Action
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Umsetzung der Videospiel-Vorlagen taugt Doom leider so gar nicht. Statt einen einzelnen Mann ins Gefecht gegen finstere Dämonen aus der Hölle zu schicken, setzt man hier auf einen Trupp austauschbarer Marines die gegen Mutanten ins Feld ziehen. Da helfen auch einige nette Anspielungen wie die BFG oder Dr. Carmack nicht viel weiter.

Als Sci-Fi-Action taugt der Film allerdings. Nette Blut-Effekte, relativ viel Geballer, einige coole Sprüche und die wirklich gut gemachte, rund 6 Minuten lange Ego-Sequenz am Ende des Streifens unterhalten auf ordentlichem Popcorn-Kino-Niveau. Wer auf solche Filme steht, darf zugreifen.
Inhaltlich darf man von diesem Film nicht zu viel erwarten...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Doom ist und bleibt Doom...
Das war schon seit dem ersten Game so und hat sich bis zum Film durchgezogen...
Was ich damit sagen will, dass man diesen Film nich all zu ernst nehmen sollte sondern einfach nur als Unterhaltung ansehen sollte, bei der das Gehirn ruhig mal auf Standby laufen kann ;-)
Von der technischen Seite her kann ich mich absolut nicht beklagen, da das Bild und der Ton auf jeden Fall sehr gut ist. (merkt man besonders gut bei den dunklen Passagen des Films, also fast die ganze Zeit ;-) keine Artefakte oder ähnliches...)

Kurz um Fans der Serie können bedenkenlos zugreifen...
Einfach der Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Verfilmung des Spiels ist einfach nur geil und die Egoshooter- Sequenz ist auch. Wer die Pc-Spiele hat, sollte sich den Film zulegen.
Mann ist das Dumm!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Computer Game Verfilmungen waren bisher meistens Schrott: Die ersten Plätze belegten bisher die Resident Evil Verfilmungen doch nun bekommen die starke Konkurenz von DOOM - einer weiteren Computergame Verfilmung mit dem Möchtegern Schwarzenegger Dwayne "The Rock" Johnson.
Dies hier ist prolethanisches Action Kino der ersten Klasse , stumpfsinnig , leicht konsumierbar und nicht wirklich gut gemacht!
Die Spiele Vorlage ist berühmt und berüchtigt und hat sich längst zum legendären Klassiker in diesem bereich gemausert - der Film ist mal nur wieder ein Beweis das man hier Geld scheffeln möchte und letztendlich den Zuschauer für Dumm verkaufen will!
DOOM ist einfach nur DUMM!!!

Die DVD kann sich (wie nicht anders erwartet) sehen lassen: Knackiges Bild und druckvoller Ton. Die Extras sind aber nur kurzweilig und erfüllen lediglich Standard Niveau.

Film:*
Bild:*****
Ton:****
Extras:**
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Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction (Premium Edition, 2 DVDs)

Resident Evil: Extinction (Premium Edition, 2 DVDs)
mit Milla Jovovich, Oded Fehr, Ali Larter, Regie: Russell Mulcahy

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 14,97

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Resident Evil: Extinction (Premium Edition, 2 DVDs)

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Highlight Resident Evil - Extinction Premium (2 DVDs), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 14.02.08
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5 Kundenrezensionen:

Was für ein dreck!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein dreck dieser Film, den ersten Teil fand ich noch gut, den zweiten auch noch wegen der Parallelen zu den Spielen, aber was ist das für ein müll...! Ich bin ein riesen Fan der Spieleserie und kann mich nicht errinnern, dass man dort in irgend einer weise Zaubern konnte. Genau die Heldin Alice in diesen Film hat wohl Zauberkräfte o. Superkräfte dadurch kommt das ganze Resident Evil Thema in diesem Film unglaubwürdig rüber. Er hat einfach nichts mehr mit Resi Evil zu tun (ausser Zombies), nur produziert um Geld in die Kassen zu spielen, wie immer. Ich hoffe es gibt keine Fortsetzung! Lieber Dawn of the Dead kaufen!!!
Schlimmer gehts nicht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich damals von der Ankündigung eines dritten Teils gehört hatte und die Vorschau zu Gesicht bekam, war ich sehr begeistert, denn der Trailer scheinte recht viel zu versprechen. Vor allem wirkte er sehr "zombielastig", was im eher mäßigen zweiten Teil leider nicht der Fall war. Ich dachte sogar vielleicht könne er an den brillianten ersten Teil anknüpfen und den Misserfolg des zweiten Teils endlich wett machen. Nachdem ich wirklich nur schlechtes gehört hatte als der Film rauskam, verflog jegliche Interesse mir den Film im Kino anzugucken. Heute habe ich ihn mir dann (leider) auf DVD gekauft, eigentlich mit dem Hauptgedanken die Filmreihe zu vervollständigen in meinem Regal, aber dass der Film so grottig ist hätte ich doch nicht erwartet....
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Am besten wohl damit, dass der Film absolut NICHTS mit Resident Evil ansich zu tun hat. Jeder der sich gut genug mit den Playstationspielen und der eigentlichen Story von Resident Evil auskennt wird mir da zustimmen. Der ganze Film wirkt sehr oberflächlich. Am meisten hat mich die wirklich unverwundbare Alice (Milla Jovovich), die jetzt telekenesische Kräfte besitzt gestört. Durch ihre "Unverwundbarkeit" raubt der Film sich selber jegliche Spannung, da jeder der 1 + 1 rechnen kann weiß wie die Kämpfe ausgehen werden und die Zombies keine Chance haben. Gruselfaktor ist auch Null vorhanden, was für mich absolute Pflicht ist wenn ich den Titel "Resident Evil" höre! Die restlichen Charactere sind so plump, dass ich gar nicht weiter auf sie eingehen möchte. Der Film hat sogar das geschafft, was nur wenige Filme geschafft haben: Ich musste aus Langeweile vorspulen (und das sag ich euch als jemand der über 200 DVDs in seinem Regal stehen hat. Das Ende lässt zwar auf einen vierten Teil spekulieren, aber ich hoffe wie einer meiner Vorredner schon sagte, dass dies hier der letzte Teil der Resident Evil Reihe war.
resident evil:extinction
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Resident Evil: Extinction ist zwar eine Mischung aus Zombie Film,Horror Film, Mad Max Elementen einer Anspielung auf Hitchcock's Die Vögel unsw. Aber allein Milla Jovovich reißt diesen Film heraus.Ihre Art zu kämpfen sieht trotz einiger Übertreibungen oder vielleicht genau deswegen Super aus. Einen 4. Teil sollte es nicht unbedingt geben.Der Film ist vom Ton her in der Englischen Originalfassung eine Absolute Granate. Hier hört man wirklich wozu Dolby Digital 5.1 fähig ist. Man hört zu Hause im Wohnzimmer im Gegensatz zu vielen Kinos wirklich jeden separaten Kanal und man spürt sogar ohne zusätzlichen Subwoofer den brachialen Sound der manchen Dorf und auch einigen Kinobesitzern in Größeren Städten die Tränen in die Augen drücken kann. Die DVD ist so gesehen eine Bereicherung für jede DVD Sammlung und sollte niergends fehlen.
Verhältnismäßig langweilig !!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Da "Extinction" für mich persönlich der erste Film aus der "Resident Evil" - Reihe ist, kann ich nicht behaupten/bestätigen dass er im Gegensatz zu seinen Vorgängern langweilig ist, oder wie schon so oft beschrieben "Die Luft raus ist". Was ich allerdings mit gutem Gewissen behaupten kann, ist: Der Film ist langweilig. Vorgänger hin oder her. Oft sind perfekte Ansätze vorallem zum Anfang und im Mittelteil, aber kurz darauf sind die Szenen entweder total unspektakulär geschnitten, oder man will den Film nur mit Ton - während die Kamera weggedreht ist - gruselig, brutal, spannend oder was auch immer machen. In diesem Zug kann ich auch die FSK 18 nicht im geringsten nachvollziehen. Sicherlich kein Film ab 12, aber 16 hätte vollkommen gereicht. Für mich persönlich gibt es nichts auschlaggebenes, was den Film auf die höchste FSK-Stufe hat setzen lassen. Hier und da mal ein paar Blutspritzer die man an den Wänden erkennt, aber wie gesagt: In eben solchen Szenen dreht die Kamera immer aus dem Geschehen raus oder die Szene wird geschnitten. Da ich zum Ende hin sogar kurz eingenickt bin (zugegeben, es war halb 2 nachts, aber das ist sonst auch kein Problem für mich ;) - und das bei diesem Genre - kann ich leider nur 2 bescheidene Sterne für eine recht gute Story und die geniale Landschaft lassen.
Wieder mal ein Genre-Schmankerl!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch der dritte Teil von Resident Evil kommt mit gewohnt sexy Frauen und viel Action daher. Natürlich ist der Film - wie auch bereits Teil 1 und 2 - nur etwas für Genre-Liebhaber, doch diese kommen m.E. mal wieder voll auf ihre Kosten. Resident Evil Teil 3 enthält neben klassischen Zombiefilmelementen, wie z.B. der Domestizierung von Zombies, und dem obligatorischen Endkampf (eben wie bei einem Computerspiel), auch wieder spektakuläre Kampf- Splatter- und Actionszenen! Toll!
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Produkt-Bild: Bad Boys - Harte Jungs (Collector's Edition)

Bad Boys - Harte Jungs (Collector's Edition)
mit Martin Lawrence, Will Smith, Téa Leoni, Regie: Michael Bay

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Bad Boys - Harte Jungs (Collector's Edition)

Produktbeschreibung


Coole Cops im Action-Feuer. Geklaut von der Polizei konfisziertes, reines Heroin. Wert 100 Millionen Dollar! Auftrag die beiden Polizisten Burnett und Lowrey müssen die Beute wiederbeschaffen. Und das innerhalb 72 Stunden, ansonsten wird ihr Department dicht gemacht. Die einzige Zeugin, taucht zunächst unter, vertraut sich dann aber doch Lowrey an. Bald stoßen sie auf gigantische Korruption und einen kaltblütigen Hintermann...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Blockbuster-Star Will Smith und Comedy-Spezialist Martin Lawrence in einem Film von Action-Regisseur Michael Bay zwischen coolen Sprüchen und Pistolenkugeln. Was will man mehr?
Mike Lawry (Smith) ist der Schwarm aller Frauen, während Marcus Burnett (Lawrence) ein glücklich verheirateter Ehemann und Vater ist, der seine Frau zugunsten seines Jobs jedoch vernachlässigt. Als Partner bei der Drogenfahndung der Polizei von Miami haben die beiden den Ruf, es mit den Vorschriften nicht immer ganz ernst zu nehmen. Als eines Tages zwei Paletten voller Drogen aus der Asservatenkammer der Polizei gestohlen werden, werden Mike und Marcus auf diesen Fall angesetzt. Bei ihren Ermittlungen hilft ihnen eine Freundin von Mike, die von den Gangstern jedoch ermordet wird. Ihre Zimmergenossin Julie (Téa Leoni) wird Zeugin dieses Mordes. Sie ruft die Polizei an, weigert sich jedoch mit einem anderen Cop als Mike zu sprechen. Der ist jedoch gerade nicht zur Hand, weshalb Marcus in Mikes Identität schlüpft, was die Angelegenheit, die Bösewichter dingfest zu machen, erheblich verkompliziert.
Für Spezialeffekte-Fans gibt es jede Menge Pyrotechnik zu bewundern, gepaart mit einigen unglaublich dynamisch inszenierten Ballersequenzen. Beides sind inzwischen Markenzeichen der Michael-Bay-Filme geworden, Bay selbst gehört inzwischen zu den führenden Big-Budget-Regisseuren der Traumfabrik.
Téa Leoni bietet eine starke Darstellung in der Rolle der Julie, abgerundet wird die Besetzung durch gute Nebendarsteller wie Theresa Randle (Spawn, The Big Hit) als Marcus' vernachlässigte Ehefrau sowie dem Franzosen Tchèky Karyo in der Rolle des Anführers der Gangster. --Shannon Gee

Kurzbeschreibung


Coole Cops im Action-Feuer. Geklaut: von der Polizei konfisziertes, reines Heroin. Wert: 100 Millionen Dollar! Auftrag: die beiden Polizisten Burnett (Martin Lawrence) und Lowrey (Will Smith) müssen die Beute wiederbeschaffen. Und das innerhalb 72 Stunden, ansonsten wird ihr Department dicht gemacht. Die einzige Zeugin des Unfalls (Téa Leoni) hat Angst, taucht zunächst unter, vertraut sich dann aber doch Lowrey an. Bald stoßen sie auf gigantische Korruption und einen kaltblütigen Hintermann...
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5 Kundenrezensionen:

Stupid Boys - Dumme Jungs
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zum Weinen komisch: Zwei unterbelichtete Schiessbudenfiguren, die sich mit Polizeimarken ausweisen duerfen, loesen gottbegnadet und mit ganz viel droehnendem Herumgeballere einen eisenharten Drogenkriminalfall. Soweit das wahrhaft Positive an dem Film.

Aber jetzt kommt's denn dicke: Nicht nur, dass man sich fragt, wie zwei so blitzgehirnverschmorte Blindgaenger staendig aufmagaziniert durch die illustre Filmlandschaft von Miami herumstolzieren duerfen, nein, man wuerde auch gerne verstehen, warum die Polizei vor Ort so erniedrigend stuemperhaft agiert, allen voran der Vorgesetzte der beiden Cops Onkel "Mike" und Daddy "Marcus", naemlich "Captain Howard".

Was wunder, dass die Verbrecherlandschaft in den USA so dramatisch ausufert, wenn derartig schiesswuetige Mimosen mit einem extra Waffenschein fuer's grosse Maul das Gesetz vertreten duerfen.

Logik war offenbar allen fremd, die die zweifelhafte Ehre hatten, an diesem Zelluloidbrechmittel mitwirken zu muessen. Sonst haette sich naemlich die versammelte Filmcrew sicherlich mit Hurrageschrei von der naechsten Klippe gestuerzt, so sie tatsaechlich das Endergebnis ihrer bekifften Bemuehungen in einem lichten Augenblick erkannt haetten.

Achja, den zweiten Stern gibt's nur, weil es ja noch jede Menge grottenmieserer Schwachsinnsspektakel gibt, da existiert ja echt keine Grenze nach unten hin, leider.

Fazit: Wenn Sie Bock darauf haben, es genau so doll rumsen zu hoeren, wie die im Film das veranstalten duerfen, kaufen Sie sich auf gar keinen Fall diese Frisbeescheibe von DVD, sprengen Sie lieber den Rasen im Garten, das macht im Vergleich dazu direkt Sinn zum Quadrat.

Noch was: die Kritik zu "stupid boys" haette ich natuerlich auch mit "LaLaBrKnockRumms!" abkuerzen koennen, das waere dem Inhalt und der Leistung des Filmes verdammt genauso gerecht geworden.
Absoluter Topp Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gehört in jede DVD-Sammlung!!!! Aber muss man zu so einen Kultfilm noch was sagen ;-)?
Actionspektakel mit coolen Sprüchen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Michael Bay ist definitiv nicht für anspruchsvolles Kino bekannt, seine Filme sind eher actiongeladene Kunstwerke. Meistens hakt dabei die inhaltliche Tiefe und die Dialoge wirken dümmlich und aufgesetzt.

Nun gut, inhaltliche Tiefe ist bei "Bad Boys" nur bedingt vorhanden. Action pur - heißt das Zauberwort, da ist für Tiefgang kein Platz. Wenn dann auch noch solche "Labertaschen" wie Martin Lawrence und Will Smith die Hauptrollen besetzen, dann kann man auch gut auf feingeistige Dialoge verzichten. Die beiden sind einfach ein perfektes Duo. Ich amüsiere mich immer wieder köstlich über die beiden und mit Tea Leoni hat der Zuschauer auch noch was fürs Auge. Die Geschichte dazu auch noch spannend, actiongeladen und phasenweise richtig witzig geworden - so stelle ich mir Popcornkino vor - volle 5 Sterne.
Bester Actionsfilm den es giebt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bad Boys 1. ist der beste Actionsfilm den es giebt da es sehr viel Action , ein gute Story und sehr viel Komedie giebt.
Immer noch eine Meilenstein der Actionstory
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bad Boys 1 ist immer noch ein Meilenstein der Actionfilmgeschichte. Superkamera, supermusik und ein supercooler Will Smith. Da sollten sich mehr Actionfilme der Gegenwart ein Stückchen abschneiden.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Street Kings (Director's Cut)

Street Kings (Director's Cut)
mit Keanu Reeves, Forest Whitaker, Naomie Harris, Regie: David Ayer

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 22,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Street Kings (Director's Cut)

5 Kundenrezensionen:

"Wer soll die Bestie im Zaum halten?"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das sagt Captain Jack Wander(Forest Whitaker) zu seinem besten Mann, Detectiv Tom Ludlow(Keanu Reeves), als dieser einmal wieder auf eigene Faust, unter Missachtung von Gesetz und Dienstvorschriften, eine Gangsterbande ins Jenseits befördert hat. Wander ist Chef einer Sondereinheit in der Ludlow und andere Cops den richtig schweren Jungs nachstellen. Dabei ist das Vorlesen von Rechten, die Zuhilfenahme von Verstärkung oder das korrekte Umgehen mit Beweismitteln den Beteiligten völlig fremd. Nach jedem Einsatz bleiben lediglich Leichen zurück.

Als Ludlow Wind davon bekommt, dass sein Ex-Kollege Washington ihn bei der Dienstaufsicht anschwärzen will, stellt er ihn zur Rede. Aber dann geschieht ein Überfall und Wahsington stirbt. Ludlow macht sich auf die Suche nach den Tätern. Dabei hilft ihm Paul Diskant(Chris Evans) der den Mordfall bearbeitet. Die beiden bekommen ziemlich schnell mit, dass die gesuchten Tatverdächtigen nichts mit der Sache zu tun haben. Als Ludlow endlich merkt, welches Spiel gespielt wird, ist es fast schon zu spät. Seine letzte Stunde scheint geschlagen zu haben...

Ich kann mich den Lobeshymnen meiner Vorrezensenten leider nicht ganz anschließen. Zunächst einmal will ich übereinstimmen, was die Schauspieler und deren Leistung angeht. Egal ob Forest Whitaker als fieser Copchef Wander, oder Hugh Laurie als Ermittler von der Internen Aufsicht, da gibt es überhaupt nichts zu meckern. Keanu Reeves Spiel ist ebenfalls vom Allerfeinsten. Was bei Street Kings jedoch dafür sorgt, dass der Film, jedenfalls meiner Ansicht nach, nur Mittelmass ist, das ist die Story von James Ellroy. Als Schriftsteller mag man durchaus künstlerische Handlungsfreiheit besitzen, was jedoch die Vorgänge innerhalb der Polizei angeht, sollte man schon ein wenig mehr recherchieren. Zu abenteuerlich und weltfremd ist Ellroys Mixtur aus Verschwörung und Geldgier, als das sie auch nur annähernd die Realität widerspiegeln könnte. Dazu kommt ein Plot, der so vorhersehbar wie wenig nachvollziehbar ist. Ich habe in diesem Genre selten einen so schwachen Drehbuch-Stoff gesehen.

Es gab sie tatsächlich, die großen Korruptionsfälle in Sondereinheiten der Amerikanischen Polizei, aber so wie bei James Ellroys Story lief das nicht einmal im Traum ab. Da wäre, im wahrsten Sinne des Wortes, weniger mehr gewesen.

Es tat gut, Keanu Reeves mal wieder zu sehen. Zusammen mit Forest Whitaker und Hugh Laurie ein Trio der Sonderklasse. Wenn die drei beim nächsten Dreh wieder einmal zusammen kommen, hoffe ich auf eine bessere Story; denn die hätten sie verdient!
Ein guter Film, aber leider wurde Potential verschenkt !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist ein richtiger Actioner geworden !
Das Prädikat "Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG" hat er sich verdient.

Dreh und Angelpunkt ist Detective Ludlow (Keanu Reeves), der Held der L.A. Police. Bei den Einsätzen die seine Einheit durchführt, kommen immer nur die positiven Geschehnisse zu den Akten. Der Rest wird von Captain Jack Wander (Forest Whitaker) unter den Teppich gekehrt.
Doch leider gibt es da einen Spielverderber. Ludlows alter Kollege Terrence Washington will ihn scheinbar ans Messer liefern und hatte schon einige Gespräche mit dem Chef für innere Ermittlungen Captain James Biggs (Hugh Laurie).
Ludlow nimmt sich vor Washington einen Denkzettel zu verpassen und will ihn beim Einkaufen in einem kleinen Drugstore verprügeln, das dumme daran: Im selben Augenblick wird das Geschäft von bewaffneten Gangstern überfallen !
Die Ereignisse überschlagen sich ab jetzt, wer ist ein guter Cop und wer nicht ?

Wie bereits in der Überschrift gesagt, bleiben Schauspieler wie der Academy Award Gewinner Forest Whitaker Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht sowie Hugh Laurie Dr. House Season Staffel 1-3 (Limitiert auf 2000 Stück, exklusiv bei Amazon.de) der nur wenige Auftritte hat, auf der Strecke.

Leider war für mich nach nichtmal 50% des Films der restliche Ablauf klar, womit der Film keine großen Uberraschungen mehr auf Lager hatte. Zuviel erinnert an bereits dagewesenes !
Allerdings konnte der Actiongehalt wieder einiges gutmachen, daher gebe ich ihm 4 Sterne.

Viel Spaß beim Anschauen ;)
Street Kings
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Street Kings ist ein Cop Thriller der Superlative,der vom Autor von Training Day{ mit Denzel Washington} David Ayer Perfekt in Szene gesetzt wurde.
Was mir aber besonders gut gefallen hat,ist wie die Geschichte des Films aufgebaut war. Am Anfang wusste man nicht welcher Bulle ist gut welcher nicht, oder sind doch alle korrupt ?. Die Schauspieler brachten ihre Darbietung ihrer Rollen absolut Glaubhaft herüber was man ja zb von Forest Whitaker und Keanu Reeves auch gewöhnt ist.
Zum Inhalt des Films :
Detektive Tom Ludlow (Keanu Reeves) vom LAPD hat sich mit seiner kompromisslosen Härte einen Namen und natürlich auch Feinde in den eigenen Reihen gemacht. Als er bei einem Nächtlichen Einsatz Zwei Geiseln befreit regelt er seine Vorgehensweise selber und geht bei diesen Einsatz lieber allein vor und macht keine Gefangenen. Sein direkter Vorgesetzter ist Captain Wander {Oscar Preisträger Forest Whitaker} der ihm immer aus der Klemme hilft wenn es mal brenzlig wird. Terrance Washington {Terry Crews} Ludlows ehemaliger Partner weiß von der Vorgehensweise und stellt ihn in der gleichen Nacht vor fast allen Kollegen zur Rede. Ludlow bekommt heraus das er von Washington bei dem internen Ermittler Biggs {gespielt von Hugh Laurie besser bekannt aus Dr House} angeschwärzt wurde, der jetzt nur darauf wartet das dieser einen folgenschweren Fehler begeht. Detektive Ludlow will Washington an den Kragen und lauert ihm bei einen Supermarkt auf,als er plötzlich zwei Maskierte Männer kommen sieht,die wahrscheinlich den Supermarkt überfallen wollen. Als Ludlow Washington im Supermarkt stellt und ihm schildern will was gerade passiert ist es schon Zu spät. Ohne Vorwarnung eröffnen sie das Feuer auf den Kassierer und auf Washington der darauf Stirbt. Ludlow will nachdem Washington unter der Erde ist ,die Killer fassen wo ihm der junge Nachwuchs-Cop Diskant (Chris Evans) zur Seite steht. Ab da realisieren die beiden erst was sie bei ihren Recherchen alles aufdecken aber da ist es schon fast Zu spät.
Street Kings Director's Cut ist gut eine halbe Sekunde Länger als die Kinofassung. Grund für die minimale Kürzung ist eine Szene wo Ludlow einen Kontrahenten einen Spaten in den Kopf schlägt,diese wurde ein wenig für die Kinofassung geschnitten.
Der Sound von dem Film ist erstklassig ,vor allem die Rap Einlagen lassen das Wohnzimmer regelrecht erzittern. Das Bild ist Klar ohne Krisseln oder Farbabweichungen,auch bei Nacht ist das Bild klar und die Farben schön kräftig.
Street Kings Directors Cut gibt es seit dem 05.12.2008 zuleihen und ab dem 23.01.2009 nur in dieser Fassung zukaufen
Hölzerner, eher langweiliger Streifen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Street Kings" präsentiert sich als grundsolider Thriller im Mileau der korrupten Polizei. Keanu Reeves spielt in der Hauptrolle Detective Tom Ludlow, der für seinen Boss die Drecksarbeit im Spiel des Verbrechens innerhalb der Polizei übernimmt. Doch das Eis wird dünn als man der ganzen Sache auf die Schliche kommt und Tom plötzlich anfängt ein wenig auf den Busch zu klopfen...

Der Film startet recht gut in die Materie doch bevor er richig Fahrt aufnehmen kann flacht die Story leider ab und plätschert nur leise vor sich hin. Schuld daran ist auch die einfallslose Inszenierung und langweilige Kameraführung. Reeves spielt die tragische Figur Ludlow leider zu hölzern und emotionslos, als dass hier der Funke überspringen könnte. Dafür sind etliche Nebendarsteller ganz hervorragend, wie z.B. Hugh Laurie als Captain James Biggs von der Dienstaufsichtsbehörde.

Ohne nennenswerte trickreiche Wendungen oder Entwicklungen im Gesamtverlauf geht die Geschichte dem Ende entgegen, welches zwar eine kleine Auflösung parat hat, jedoch wird diese genauso wenig gut präsentiert wie der Rest des Films. "Street Kings" ist somit ein sehr hölzerner, eher langweiliger Streifen geworden, der insgesamt leider nicht mit Genregrößen mithalten kann.
Ihr Auftrag, Killercop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In dieser Welt gibt es weder Gut noch Böse, kein Schwarz-Weiß. In dieser Welt existieren nur Grautöne. Der Thriller "Street Kings", der auf einer Kurzgeschichte von Ellroy basiert, reflektiert diese trostlose Atmosphäre. Keanu Reeves spielt den kaputten L.A.-Cop Ludlow, dem die Frau gestorben ist, während sie mit einem anderen im Bett war. Jetzt säuft er. Wodka, weil er glaubt, dass man die Fahne nicht riechen kann. Seinem Boss Captain Jack Wander ist es sowieso egal. Immerhin ist Ludlow sein bester Killer. Einer, der nicht lange fackelt, erst schießt und dann fragt. So einer ist gut für die Karriere. Dann aber gerät Ludlow in Verdacht, einen Kollegen umgebracht zu haben. Wander will die Spuren verwischen, Beweismaterial verschwinden lassen, doch Ludlow zieht nicht mit. Nicht etwa aus schlechtem Gewissen - jemanden umgebracht zu haben, raubt ihm keineswegs den Schlaf. Zumindest, wenn es um Gangster geht. Einen Cop umzunieten allerdings, das käme ihm nie in den Sinn. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Diese Einstellung teilt Captain James Biggs überhaupt nicht. Im Gegenteil, der Cop, der für die interne Abteilung arbeitet, macht Jagd auf korrupte Kollegen und lässt nichts unversucht, sie hinter Gitter zu bringen. Doch ein ehrenhafter Polizist ist auch er nicht, denn für sein Ziel ist ihm jedes Mittel recht - legal oder illegal. So ist Ludlow überrascht, als ihm ausgerechnet Biggs seine Unterstützung in der Morduntersuchung anbietet. Dabei ist dem herzlich egal, ob Ludlow seinen Kollegen nun umgebracht hat oder nicht. Vielmehr versucht Biggs, mit Ludlums Hilfe Beweise gegen den vermeintlich korrupten Wander zu sammeln. Die Geschichte spielt im Schatten der Glitzermetropole Hollywood, die Figuren sind Teufel in der Stadt der Engel.
So gibt es beispielsweise in "Street Kings" keine Unterscheidung in gute oder böse Polizisten, bestenfalls in miese und weniger miese. Dreck am Stecken haben sie alle. Sind die Zustände in dem Polizeirevier eine Allegorie auf die Lage im Weißen Haus? Keine Frage, mit seinen reißerischen Ballerszenen bedient "Street Kings" in erster Linie das Actionpublikum. Gleichzeitig aber ist der Film ein sozialkritisches Drama über Rassismus, Gewalt und Gegengewalt in einem verrohten Umfeld, in dem allein das Gesetz des Stärkeren regiert. Das ist kein angenehmer Blick auf die USA der Gegenwart, aber durchaus ein realistischer.
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