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Produkt-Bild: I Am Legend (Einzel-DVD)

I Am Legend (Einzel-DVD)
mit Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok, Regie: Francis Lawrence

DVD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,20

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am Legend (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Home I am Legend, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.
In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung


„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.
Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Als eigene Story durchaus ein Top-Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich sah mir diesen Film mit einem Freund an, wir waren beiden sehr angetan von Spannung und Handlung. Ich konnte mich förmlich in die Hauptperson hineinversetzen. Wieder einmal ein gelungener Film mit Will Smith ;-)
Doch als ich mir später das Buch besorgte und es las kam der Schock.
Der Film hat so ziemlich nichts mit dem Buch gemein! Viele Aspekte werden ausgelassen oder so stark abgeändert, dass man kaum noch von Ähnlichkeit sprechen könnte.

Fazit:
Für eine Buchverfilmung nicht wirklich gelungen, doch versucht man den Film als eine eigene Idee und eine eigene Geschichte sieht, erlebt man einen schönen, spannungsgeladenen Film.
Unterhaltsamer Film in bestechender Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will hier nicht weiter auf den Film selbst eingehen,nur dasß ich ihn ganz gut gefunden habe.

Ich schreibe meine Meinung zu der Blue Ray.

Die Scheibe gehört zweillos zur Referenz in den Punkten Bildschärfe,Farbsättigung,Schwarzwert,Ton und Ausstattung.

Die Möglichkeiten der Blue Ray werden zwar nicht ausgereizt,jedoch sind diese,die zum Inhalt gehören,cool umgesetzt.

Einfache Menüführung,die gut gemacht ist und gut aussieht.

Volle Punktzahl für die Technik der BR und 4 Punkte für den Film selbst.
Anfangs gut, später nicht mehr
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich würde ich dem Film 3,5 Sterne geben.
Anfangs ist I am Legend ein wirklich toller Film, der Spannung aufbaut in einer Szenerie, die beeindruckend ist. Man sieht ein New York im Jahre 2012, das mit Unkraut übersäht ist, das vollkommen verlassen ist von allen Menschen. Bis auf einen.
Will Smith spielt seine Rolle wirklich gut. Er und sein Hund Sam leben ihr Leben tagsüber weiter, leihen sich DVD's aus, ernten Mais und besorgen sich ein Abendessen. Aber nachts ist alles anders, denn nachts kommen die computeranimierten Mutanten aus ihren Löchern und Neville muss sein Haus abschotten.
Der zweite Teil des Films hat mich leider enttäuscht, weil alles zu übertrieben ist, zu aufgedreht. Ein einzelner Mensch soll eine riesige Menge an Mutanten wieder heilen können? Wie gesagt, übertrieben ...

Alles in Allem ist der Film recht spannend, aber nur am Anfang richtig gut.
Super! Leider etwas zu kurz!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein super Film muss ich sagen, die Story hat mir gefallen und die Zombies sind so arg schlecht nun auch wieder nicht dargestellt wie alle sagen. Der Film ist spannend und ergreifend, schade ist nur das er so kurz ist deswegen gibes auch einen Stern abzug.
Vorsicht Fehlende Deutsche Tonspur
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Über den Film wurde hier ja schon wirklich viel geschrieben.

Daher nur eine Kurzzusammenfassung zur Blu-ray
Bild : TOP Bild, echt Klasse , lässt keine Wünsche offen
Film : Den film selbst finde ich absolute Klasse und auch die Art
und weise ist sehr gelungen. Ein absolutes Muss.

Jetzt die riesige Frechheit :

Auf der Verpackung steht auf Deutsch :"mit alternativer Schnittfassung"
Echt Klasse, aber hinten auf der Verpackung steht, das diese Fassung ausschliesslich in Englischer Sprache ist. Eine Frechheit ! Ich erwarte bei einem Film das wenn auf Deutsch vorne auf der Verpackung steht, das es eine alternative Fassung dazu gibt, das ich diese dann auch in meiner Landessprache Deutsch in einer passende Tonspur hören kann.

Bei Amazon kann man dies schwerlich nachlesen die Rückseite.

5Sterne für den Film + Bild - 2 Sterne wegen der Englischen Fassung
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Produkt-Bild: The Day After Tomorrow                           [Blu-ray]

The Day After Tomorrow [Blu-ray]
mit Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Dash Mihok, Jay O. Sanders, Regie: Roland Emmerich

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 17,59

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Day After Tomorrow                           [Blu-ray]
  • Fox Home Entertainment The Day after Tomorrow, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Fox Home Entertainment The Day after Tomorrow, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach den finanziellen Erfolgen von Independence Day und Godzilla kann man es Regisseur Roland Emmerich nicht vorwerfen, dass er die Erderwärmung als politisch korrekte Entschuldigung dafür benutzt, einen Großteil der nördlichen Hemisphäre zu zerstören. Die Tatsache, dass es sich bei The Day After Tomorrow um einen ziemlich albernen Film handelt, schreckt Liebhaber groß angelegter Katastrophenfilme sicherlich nicht ab.
Wie bei den meisten Filmen Emmerichs besitzen bei diesem hier die Spezialeffekte weitaus höhere Priorität als gut gezeichnete Charaktere und eine plausible Handlung, und die Dialoge (gemeinsam geschrieben mit Jeffrey Nachmanoff) sind so lachhaft flach, dass man sie überall hätte weglassen können, ohne dem Film zu schaden. Das einzig Wichtige hier ist das Spektakel, nicht etwa die lahme, altbackene Geschichte von Vater und Sohn (Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal), die ein apokalyptisches Szenario überstehen, welches durch die Auswirkungen der globalen Erderwärmung hervorgerufen wurde.

Also lehnt man sich am besten zurück und genießt die tollen Bilder eines tornadogeplagten Los Angeles, von Schneestürmen in Neu Delhi, Japan, das von pampelmusengroßen Hagelkörnern bombardiert wird und Manhattan, das zunächst von den anschwellenden Weltmeeren überflutet wird und dann aufgrund der aufkommenden modernen Eiszeit einfriert. Das ist alles durchaus beeindruckend, und Emmerich ist es offensichtlich egal, ob das wissenschaftlich korrekt ist -- also warum sollte es dem Zuschauer nicht auch gleichgültig sein? --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Blu - ray überzeugt nicht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe den Film auf DVD und in gutem Glauben an eine noch bessere Qualität mir die Blu-ray Version gekauft. Aber die Bildqualität überzeugt mich nicht. Teilweise zu unscharf und im Farbton übersättigt. 6 von 10 Punkten. Der Ton ist ok. Wer die DVD hat, sollte sich das Geld sparen. Die Ausgabe ist unnötig. Meine Erfahrung wieder einmal: Blu-ray ist nicht gleich Blu-ray. Ich werde zukünftig vorsichtiger mit dem Kauf dieses Mediums umgehen.
Sehr Gute Action
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie schon gesagt, die Acton dieses Films ist herausraugend und einfach nur gut.
Mehr will man als Zuschauer an einem Samstagabend nicht haben.
Ein sehr spannender Film, der seinem Genre sehr gerecht wird.
Ich habe einen Stern abgezogen, da manchmal der Film etwas zu unrealistisch wirkt, fals es tatsächlich mal passieren würde ;)

Fazit: Der Film ist absolut empfehlenswert!
Ein Film wie er nicht besser sein kann
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"The Day After Tomorrow" mit Dennis Quaid und Jack Gyllenhaale hält den Menschen endlich mal vor Augen und ohne kompromisse, wie es mit unserer Welt aussehen könnte, wenn wir so weiter machen sollten und die globale erwärmung weiter herausfordern. Mit harten Bildern und unglaublich atemberaubenden Effekten liefert Roland Emmerich einen Katastrophenfilm hin, der alle Register zieht. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute mit einem unglaublich gut aufgelegten Dennis Quaid als Klimaforscher. Ein Geheimtip im Bereich Katastrophenfilm, den man gesehen haben sollte. Die DVD ist gut ausgestattet und eine sehr gute Bild-und Tonqualität.
guter film
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
ich finde den film gut nur wenn einge den film nicht verstehn sollte man sich den nicht angucken ganz einfach!der film läßt einen nach denken was wir mit unserer erde machen kein wunder das wir dann selber schuld sind wenn sie kaputt geht!
Die Effekte lassen einen Schaudern
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Handlung ist natürlich Popcorntreu und simpel.

Die Effekte sind jedoch sehr realistisch.

Irgendwie Schauderhaft.

Die vier Punkte gebe ich für Effekte,Sound,Musik.

Der Rest ist Nebensache.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)

I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)
mit Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok, Regie: Francis Lawrence

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 32,95, Angebote ab EUR 14,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)

Produktbeschreibung


I AM LEGEND S.E.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.
In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung


„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.
Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Als eigene Story durchaus ein Top-Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich sah mir diesen Film mit einem Freund an, wir waren beiden sehr angetan von Spannung und Handlung. Ich konnte mich förmlich in die Hauptperson hineinversetzen. Wieder einmal ein gelungener Film mit Will Smith ;-)
Doch als ich mir später das Buch besorgte und es las kam der Schock.
Der Film hat so ziemlich nichts mit dem Buch gemein! Viele Aspekte werden ausgelassen oder so stark abgeändert, dass man kaum noch von Ähnlichkeit sprechen könnte.

Fazit:
Für eine Buchverfilmung nicht wirklich gelungen, doch versucht man den Film als eine eigene Idee und eine eigene Geschichte sieht, erlebt man einen schönen, spannungsgeladenen Film.
Unterhaltsamer Film in bestechender Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will hier nicht weiter auf den Film selbst eingehen,nur dasß ich ihn ganz gut gefunden habe.

Ich schreibe meine Meinung zu der Blue Ray.

Die Scheibe gehört zweillos zur Referenz in den Punkten Bildschärfe,Farbsättigung,Schwarzwert,Ton und Ausstattung.

Die Möglichkeiten der Blue Ray werden zwar nicht ausgereizt,jedoch sind diese,die zum Inhalt gehören,cool umgesetzt.

Einfache Menüführung,die gut gemacht ist und gut aussieht.

Volle Punktzahl für die Technik der BR und 4 Punkte für den Film selbst.
Anfangs gut, später nicht mehr
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich würde ich dem Film 3,5 Sterne geben.
Anfangs ist I am Legend ein wirklich toller Film, der Spannung aufbaut in einer Szenerie, die beeindruckend ist. Man sieht ein New York im Jahre 2012, das mit Unkraut übersäht ist, das vollkommen verlassen ist von allen Menschen. Bis auf einen.
Will Smith spielt seine Rolle wirklich gut. Er und sein Hund Sam leben ihr Leben tagsüber weiter, leihen sich DVD's aus, ernten Mais und besorgen sich ein Abendessen. Aber nachts ist alles anders, denn nachts kommen die computeranimierten Mutanten aus ihren Löchern und Neville muss sein Haus abschotten.
Der zweite Teil des Films hat mich leider enttäuscht, weil alles zu übertrieben ist, zu aufgedreht. Ein einzelner Mensch soll eine riesige Menge an Mutanten wieder heilen können? Wie gesagt, übertrieben ...

Alles in Allem ist der Film recht spannend, aber nur am Anfang richtig gut.
Super! Leider etwas zu kurz!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein super Film muss ich sagen, die Story hat mir gefallen und die Zombies sind so arg schlecht nun auch wieder nicht dargestellt wie alle sagen. Der Film ist spannend und ergreifend, schade ist nur das er so kurz ist deswegen gibes auch einen Stern abzug.
Vorsicht Fehlende Deutsche Tonspur
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Über den Film wurde hier ja schon wirklich viel geschrieben.

Daher nur eine Kurzzusammenfassung zur Blu-ray
Bild : TOP Bild, echt Klasse , lässt keine Wünsche offen
Film : Den film selbst finde ich absolute Klasse und auch die Art
und weise ist sehr gelungen. Ein absolutes Muss.

Jetzt die riesige Frechheit :

Auf der Verpackung steht auf Deutsch :"mit alternativer Schnittfassung"
Echt Klasse, aber hinten auf der Verpackung steht, das diese Fassung ausschliesslich in Englischer Sprache ist. Eine Frechheit ! Ich erwarte bei einem Film das wenn auf Deutsch vorne auf der Verpackung steht, das es eine alternative Fassung dazu gibt, das ich diese dann auch in meiner Landessprache Deutsch in einer passende Tonspur hören kann.

Bei Amazon kann man dies schwerlich nachlesen die Rückseite.

5Sterne für den Film + Bild - 2 Sterne wegen der Englischen Fassung
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Kiss Kiss Bang Bang [Blu-ray]

Kiss Kiss Bang Bang [Blu-ray]
mit Robert Downey Jr., Val Kilmer, Michelle Monaghan, Corbin Bernsen, Dash Mihok, Regie: Shane Black

Blu-ray von Warner
Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 19,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Kiss Kiss Bang Bang [Blu-ray]

Produktbeschreibung


KISS KISS BANG BANG/ V�: bereits erschienen/ Genre: Komödie/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:39:00/ FSK: 16

Kurzbeschreibung


Harry Lockhart (ROBERT DOWNEY JR.) ist im Grunde ein anständiger Typ. Gut, er ist ein Kleinganove, der mit einem Cocktail aus zerzaustem Charme und schlitzohrigem Optimismus durchs Leben schliddert, aber im Grunde will er sauber bleiben. Er weiß nur nicht recht, wie. Doch eines Tages hat Harrys ewige Pechsträhne ein Ende. Gerade macht er mit seinem Partner nach Ladenschluss Weihnachts-"Einkäufe" in einem New Yorker Spielwarengeschäft, als die beiden von der Alarmanlage unterbrochen werden. (Stimmt, das sieht böse aus, aber lesen Sie weiter). Auf seiner hektischen Flucht vor den Cops stolpert Harry zufällig in den Casting-Termin für einen Hollywood-Krimi, und ehe er sich's versieht, sitzt er schon im Flugzeug nach Los Angeles, um Probeaufnahmen zu machen. Dort landet Harry im Haifischteich der Huren, Gauner, Loser und ewigen Träumer. Als Vorbereitung auf die Testaufnahmen soll er beim ruppigen Privatschnüffler Perry van Shrike (VAL KILMER), dem "schwulen Perry", in die Lehre gehen. Der schwule Perry ist skrupellos, gnadenlos tough und - Sie haben's schon erraten - schwul. Er bringt wenig Geduld für Harry auf, der sein Schauspieltalent ausprobiert, indem er sich als Detective ausgibt. Man muss es also als schicksalhafte Fügung bezeichnen, als der Dieb-der-ein-Schauspieler-werden-will-und-sich-als-Detective-ausgibt Harmony Faith Lane (MICHELLE MONAGHAN) über den Weg läuft - sie will Schauspielerin werden und braucht seine Hilfe. Harmonys großes Vorbild ist der hartgesottene Privatschnüffler Jonny Gossamer, fiktiver Held einer Groschenromanserie - seinetwegen ist sie nach Hollywood gekommen, um ihren Traum zu verwirklichen… Doch inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, sie ist immer wieder abgelehnt worden und muss sich endlich der unangenehmen Wahrheit stellen, dass sie hier keine Zukunft mehr hat. Als Harmonys Schwester unter seltsamen Umständen Selbstmord begeht, ergeben sich Verbindungen zu einem scheinbar völlig anderen Fall, in dem Harry und der schwule Perry ermitteln, und plötzlich haben sie es mit einem echten Mordfall zu tun. Leichen wollen nicht verschwinden und tauchen unerwartet wieder auf… lange verdrängte Familiengeheimnisse eskalieren in chaotischen Konsequenzen… und Harrys Freikarte nach L.A. befördert ihn schier unausweichlich auf eine Einbahnstraße ins Leichenschauhaus. Falls Harry am Leben bleiben und sich als jener Held beweisen will, von dem Harmony träumt, ist er bei der Lösung des Falls auf die Hilfe des schwulen Perry angewiesen. Er muss Jonny Gossamers beinharte Großspurigkeit vortäuschen. Und eine kleine Prise Glück - oder besser Schicksal? - wäre auch nicht verkehrt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Witzig, schnell und actionreich.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein toller Film. Schnelle Coole Sprüch, verworrene Story und eine menge Action. Die witze sind sehr schnell und wenn man nicht aufpasst bekommt man den witz gar nicht mit. Ich habe den Film mit meinem Bruder das erstemal alleine gesehen und wir haben uns kaputt gelacht. Ein paar tage später haben wir den Film mit mehreren leuten geguckt von dem einer immer dazwischen geredet hat und das hat den film eigentlich gekillt. Mein tip alleine oder nur zu zweit schauen und immer schön die ohren gespitzt sonst verpasst man sätze wie: Wieso hast du das Kaugummi geklaut? Ich weiß nicht... weils geil war. oder Soll ich die Kippe wegwerfen? Ja such dir eine dicke Braune Hecke und schmeiss sie da rein. Ein sehr sarkastischer schwarzer Humor der mir sehr gut gefällt.
Witzig, schnell und mit Pfiff
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Ein schräges Filmchen mit Robert Downey Jr.- ich würde sagen, ganz in der Tradition der schwarzen Hollywood-Komödien der 50er/ 60er Jahre (sehr zu empfehlen: Immer Ärger mit Harry").
Zur Geschichte steht schon alles in der Kurzbeschreibung, hätte mich aber jetzt nicht zum Anschauen animiert- kommt zu harmlos daher.
Der Film nimmt von Anfang an Tempo auf, das Chaos wird im Laufe des Films immer undurchsichtiger; zwar blickt man einige Male nicht mehr, die wievielte Leiche jetzt dran ist, und welche alte gerade mal wieder auftaucht- der Plot ist aber nur der Aufhänger für das spritzige und schräge Schauspieltrio (Kilmer/Monaghan/Downey Jr.)- zum Schießen !!!
Vergessene Perle!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin eigentlich eher zufällig über die "5 HD-DVD's für 20¬" Aktion zu dieser HD-DVD gekommen und kann nur sagen das ich in allen Belangen restlos begeistert von diesem Produkt bin!

Der Film ist eine turbulente Krimi-Kommödie mit Schauspielern denen man ihren Spass an der Sache sichtlich anmerkt. Robert Downey Jr. der zuletzt als "Tony Stark" in "Ironman" überzeugte spielt hier einen naiven Dieb den man für einen Schauspieler hält, Der wiederum mit einem schwuhlen Privatdetektiv arbeiten soll um sich auf seine Rolle vorzubereiten(!!!)
Der Detektiv wird mega cool von "Val Kilmer" gespielt und sorgt mit Robert Downey Jr. zusammen für einen Verbalen Schlagabtausch der einem immer wieder vor Lachen die Tränen in die Augen treibt!!
Ich könnte noch Seitenweise positive Beispiele fur schräge Charaktäre, witzige Dialoge und umwerfende Situations Komik nennen aber ich will es ja nicht übertreiben. ;-)

Wer den Buddy Humor zwischen Gibson und Glover in "Lethal Weapon" mochte wird diesen Film lieben!!

Die Technische Seite dieser HD-DVD steht dem Film übrigens in nichts nach.
Das Bild ist gestochen Scharf, hat einen sehr guten Kontrast der das Gesehene teils schon richtig Plastisch erscheinen lässt und eine hervorragende Hell / Dunkel und Farbabmischung.
Der Ton ist klar und Kraftvoll und schön auf alle 5 Kanäle verteilt.

Einziger Minuspunkt, wenn man denn mit aller Gewalt einen sucht, sind evtl. die mageren Extras.
Hier gibt es nur einige (witzige) verpatzte Szenen und Audiokomentare von Val Kilmer, Robert Downey Jr. und Shane Black.
Zuzüglich den "obligatorischen" (und überflüssigen) Kinotrailer.

Dieser kleine Kritikpunkt hält mich aber nicht davon ab der HD-DVD die Höchstnote zu geben weil ich schon lange nicht mehr so positiv von einer Filmscheibe überrascht worden bin!!
Origineller Humor, actiongeladene Story und tolle Darsteller
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was will man mehr, fragt man sich da?!
Die Frage ist berechtigt, denn "Kiss Kiss Bang Bang" serviert dem Zuschauer
eine rundum gelungene Actionkomödie.

Was der Titel erwarten lässt trifft auch zu.
All zu anspruchsvoll wird der Film dabei zwar nicht, dafür gibt es mehr als
ausreichend Actionsequenzen und ebensoviele flotte und herrlich erfrischende
Dialoge.

Gerade der Humor trifft bei "Kiss Kiss Bang Bang" voll ins Schwarze und ist
wohl das Herausstellungsmerkmal des kurzweiligen Filmvergnügens.

Dialoge im Stile eines "Snatch", oder "Brügge sehen und Sterben" erwarten
den Zuschauer.
Dabei wird viel auf schwarzen Humor und flotte Sprüche gesetzt, die
erstaunlicherweise niemals unter die Gürtellinie gehen oder an den Lachmuskeln
vorbei zielen.

Einen großen Verdienst gebührt allerdings auch, neben dem tollen Drehbuch,
den genial besetzten Schauspielern.
Allen vorweg stiehlt Robert Downey Jr., in der Rolle des charismatischen Harry,
allen mal wieder die Show.
Ähnlich wie im kürzlichst auf DVD veröffentlichten "Iron Man" gelingt es ihm
mit seinem Charakter einen gesamten Film zu tragen.

Fairerweise muss man allerdings dazu sagen, dass Downey in "Kiss Kiss
Bang Bang" wohl auch den charmantesten und witzigsten Charakter spielen darf,
und dieser wie maßgeschneidert für seine Person ist.

Desweiteren glänzen Val Kilmer und Michelle Monaghan, die in der deutschen
Fassung leider schrecklich synchronisiert ist, in ihren Rollen.

"Kiss Kiss Bang Bang" überzeugt durch seinen originellen Humor und seine
eigene Erzählweise und persifliert damit ganz nebenbei zahlreiche andere
Hollywoodproduktionen.
Ich hab gelacht wie schon lange nicht mehr
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Film ist eindeutig für die MTV-Generation (zu der ich mich wohl auch zählen muss) gemacht. Irrsinnig schnell geschnitten, temporeich, unvorhersehbar und zum Brüllen komisch!

Auseinandergenommen: Drehbuch: Vom wirklich genialen Auto Shane Black geschrieben, ist das Drehbuch wohl das Beste an dem Film! So viel gebildeter Witz in Wort, Bild und Musik ist leider wirklich selten heutzutage. Optik: Wunderschöne Bilder, wirklich! Man kann sich satt sehen an Bildaufbau, Licht, ... Und Darsteller: Die Hauptdarsteller können schon jeder für sich einen Film alleine tragen. Hochkarätige Besetzung und sehr glaubwürdig.

Bild und Ton der DVD sind einwandfrei, wie immer ist der englische Originalton zu empfehlen, wenn man sich auch ob der schneller Dialoge etwas konzentrieren muss. :o) Extras sind leider keine vorhanden, ich hätte nach dem Sehen des Films liebend gerne Interviews und/oder Kommentare angehört, wie man zu so einem genialen Streifen kommt... Daher der eine Stern Abzug.

Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen! Das lohnt sich!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I Am Legend (exklusiv bei Amazon im hochwertigen Steelbook inkl. Sticker und alternativem Ende) [Blu-ray]

I Am Legend (exklusiv bei Amazon im hochwertigen Steelbook inkl. Sticker und alternativem Ende) [Blu-ray]
mit Will Smith, Alice Braga, Charlie Tahan, Salli Richardson, Willow Smith, Regie: Francis Lawrence

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 69,95, Angebote ab EUR 69,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am Legend (exklusiv bei Amazon im hochwertigen Steelbook inkl. Sticker und alternativem Ende) [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.
In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung


„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.
Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...


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5 Kundenrezensionen:

Als eigene Story durchaus ein Top-Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich sah mir diesen Film mit einem Freund an, wir waren beiden sehr angetan von Spannung und Handlung. Ich konnte mich förmlich in die Hauptperson hineinversetzen. Wieder einmal ein gelungener Film mit Will Smith ;-)
Doch als ich mir später das Buch besorgte und es las kam der Schock.
Der Film hat so ziemlich nichts mit dem Buch gemein! Viele Aspekte werden ausgelassen oder so stark abgeändert, dass man kaum noch von Ähnlichkeit sprechen könnte.

Fazit:
Für eine Buchverfilmung nicht wirklich gelungen, doch versucht man den Film als eine eigene Idee und eine eigene Geschichte sieht, erlebt man einen schönen, spannungsgeladenen Film.
Unterhaltsamer Film in bestechender Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will hier nicht weiter auf den Film selbst eingehen,nur dasß ich ihn ganz gut gefunden habe.

Ich schreibe meine Meinung zu der Blue Ray.

Die Scheibe gehört zweillos zur Referenz in den Punkten Bildschärfe,Farbsättigung,Schwarzwert,Ton und Ausstattung.

Die Möglichkeiten der Blue Ray werden zwar nicht ausgereizt,jedoch sind diese,die zum Inhalt gehören,cool umgesetzt.

Einfache Menüführung,die gut gemacht ist und gut aussieht.

Volle Punktzahl für die Technik der BR und 4 Punkte für den Film selbst.
Anfangs gut, später nicht mehr
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich würde ich dem Film 3,5 Sterne geben.
Anfangs ist I am Legend ein wirklich toller Film, der Spannung aufbaut in einer Szenerie, die beeindruckend ist. Man sieht ein New York im Jahre 2012, das mit Unkraut übersäht ist, das vollkommen verlassen ist von allen Menschen. Bis auf einen.
Will Smith spielt seine Rolle wirklich gut. Er und sein Hund Sam leben ihr Leben tagsüber weiter, leihen sich DVD's aus, ernten Mais und besorgen sich ein Abendessen. Aber nachts ist alles anders, denn nachts kommen die computeranimierten Mutanten aus ihren Löchern und Neville muss sein Haus abschotten.
Der zweite Teil des Films hat mich leider enttäuscht, weil alles zu übertrieben ist, zu aufgedreht. Ein einzelner Mensch soll eine riesige Menge an Mutanten wieder heilen können? Wie gesagt, übertrieben ...

Alles in Allem ist der Film recht spannend, aber nur am Anfang richtig gut.
Super! Leider etwas zu kurz!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein super Film muss ich sagen, die Story hat mir gefallen und die Zombies sind so arg schlecht nun auch wieder nicht dargestellt wie alle sagen. Der Film ist spannend und ergreifend, schade ist nur das er so kurz ist deswegen gibes auch einen Stern abzug.
Vorsicht Fehlende Deutsche Tonspur
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Über den Film wurde hier ja schon wirklich viel geschrieben.

Daher nur eine Kurzzusammenfassung zur Blu-ray
Bild : TOP Bild, echt Klasse , lässt keine Wünsche offen
Film : Den film selbst finde ich absolute Klasse und auch die Art
und weise ist sehr gelungen. Ein absolutes Muss.

Jetzt die riesige Frechheit :

Auf der Verpackung steht auf Deutsch :"mit alternativer Schnittfassung"
Echt Klasse, aber hinten auf der Verpackung steht, das diese Fassung ausschliesslich in Englischer Sprache ist. Eine Frechheit ! Ich erwarte bei einem Film das wenn auf Deutsch vorne auf der Verpackung steht, das es eine alternative Fassung dazu gibt, das ich diese dann auch in meiner Landessprache Deutsch in einer passende Tonspur hören kann.

Bei Amazon kann man dies schwerlich nachlesen die Rückseite.

5Sterne für den Film + Bild - 2 Sterne wegen der Englischen Fassung
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Produkt-Bild: I Am Legend [Blu-ray] [UK IMPORT]

I Am Legend [Blu-ray] [UK IMPORT]
mit Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson, Regie: Francis Lawrence

Blu-ray von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 24,85

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am Legend [Blu-ray] [UK IMPORT]

2 Kundenrezensionen:

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p
Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.
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Produkt-Bild: The Perfect Storm [UK IMPORT]

The Perfect Storm [UK IMPORT]
mit George Clooney, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer, Cherry Jones, Regie: Wolfgang Petersen

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,09

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2000
Zoom ± Produkt-Bild: The Perfect Storm [UK IMPORT]

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Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms.
Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. --Mark Englehart
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5 Kundenrezensionen:

Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.

"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.

Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.

Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.

Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.

Absolut empfehlenswert!
Der Film setzt Maßstäbe, die Musik weckt Erinnerungen, mit denen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
man Wolfgang Petersens Meilenstein verbindet.

War das Boot schon eine Offenbarung, so ist "Der Sturm" die Vollendung maritimer Dramen. So wie hier das Meer seine Macht entfaltet, sah es der Zuschauer niemals zuvor. Und wenn ein anderer ähnliche Themen in Angriff nimmt, muss er sich den Vergleich gefallen lassen.

Der Soundtrack des Films ist ein Ohrwurm, dazu geeignet jedem die Erinnerungen wachzurufen, die der Film weckt.

Was George Clooney betrifft, so finde ich, dass er seit "Three Kings" mit "Der Sturm" seine beste Rolle gab. Im Kino als auch im Fernsehsessel
lässt die Spannung nicht nach.

Absolut empfehlenswert!
Der Sturm - kommt...??
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
...zum Schluss.
Also bitte, was ist das denn?! Ich kaufte mir diesen Film, da mich Naturgewalten interessieren und man diese gut inszenieren kann. Aber hier war ich mal sowas von entäuscht !!
Erstmal geht es mit den Problemchen der Crew los. Einigen ist das Gehalt zu gering, der andere hat einen Seitensprung... bla, bla, bla. .... Dann sind sie von ihrer Fischertour zurück und treffen sich mit ihren Familien und Freunden in -jetzt kommt's- einem GASTHAUS !! Na ja, wems nix ausmacht dass der Mann wegwar.....
Fast zu letzt fahren sie nach langem Hin- und Her wieder raus zum Schwertfischeangeln und direkt in den Sturm....
Tja, einige Schiffsschwankungen, die eine Freundin fährt raus und möchte das Boot retten... (haha)
Dann kommen noch Helikopter ohne Treibstoff im Tank (Aua) zur Rettungsaktion dazu. Finden das Boot aber nicht.
Tja, auf der Höhe des Sturms kippt das Boot auch schon um und sinkt. Die Crew versucht garnicht -bis auf einer- sich zu befreien.... Am Ende wird ein Schwarzer Bildschirm gezeigt mit weißer Schrift, dass alle Crewmitglieder gestorben sind.

Also: Wo der Film anfangen sollte, wo's spannend wird hört er auf..... Echt doof!!

Zum Glück kaufte ich noch Posseidon, der ist super gut. Ist auch mit einem Sturm und so.

Aber diesen hier?! Echt Geldverschwendung!
Packendes Seefahrerdrama!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für ein geiler Film. Habe ihn schon bestimmt fünf mal gesehen und bin immer noch begeistert. Story basiert ja auf einer wahren Begebenheit und ist auch nicht langweilig. Im Gegenteil es ist ein super Film. Zwar ist er nicht besonders spannend aber dafür mit viel emozionen. Ich find den Film sehr Dramatisch und er weckt in mir immer wieder gewissen Gefühle. Besonders gelungen sind die Effekte. Das ist ein Wahnsinn wie Petersen und Crew das gemacht haben. Nur schon alleine durch die Effekte lohnt es sich den Film anzuschauhen. Alles in allem ein super Film. Ansehen!!!
langweilige Effekthascherei
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wieder eines dieser Machwerke, die uns per trailer Spannung bis zum Abwinken vorgaukeln. Und dann?

Gar nichts. Unendliches Meeresgeschaukel und Effekte, die dermaßen unrealistisch und billig wirken, dass es fast schon zum Schmunzeln ist. Herr Petersen scheint auch nur dem Namen nach Regie geführt zu haben - von einem dramaturgischen Aufbau des Films oder einem irgendwie gearteten Spannungsbogen ist weit und breit nichts in Sicht.
Zu viele Wellen, zu viel Dunkelheit und Protagonisten, die anscheinend hundert Leben haben.

Den einen Stern gibts auch nur dafür, dass Clooney einigermaßen angemessen versifft aussieht und für die gefangenen Schwertfische, die diesem Schrott wenigstens den Hauch von Leben einhauchen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I Am Legend [UK IMPORT]

I Am Legend [UK IMPORT]
mit Alice Braga, Charlie Tahan, Dash Mihok, Will Smith, Salli Richardson, Regie: Francis Lawrence

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 15,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am Legend [UK IMPORT]

5 Kundenrezensionen:

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p
Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.
Ein andere Geschichte
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es ist lang her als ich das Buch von Matheson gelesen habe. Die Geschichte ist kurz und sehr konsequent. Im Buch ist Nevill ein Mann der hartnäckig jede Nacht jagd auf Vampire macht und sie gezielt tötet. Diese wehren sich in dem sie Nachts jagd auf ihn machen und ihm zum schluss eine Falle stellen. An der Geschichte gefällt mir, dass Nevill am Ende erkennen muss, das er der Eindringling ist, derjenige der aus persönlichen Rachegelüste eine neu erschaffene Gesellschaft, nämlich die der Vampire, bedroht, und dafür sterben muss. Zu spät erkennt er, nachdem der Obervampir ihm das klarmacht, das er eigendlich schon Geschichte ist, eben eine Legende. Um so mehr hat mich die Verfilmung mit W.Smith doch enttäuscht. Die Aussage des Films hat nichts mit der Aussage im Buch zu tun. Plötzlich gibt es eine Menschensiedlung die amerikanischer nicht sein kann. Mit Kirchenglocken, spielenden Kindern und sauberen Straßen. Wahrscheinlich gehen sie alle in der schönen Kirche beichten und jeden Sonntag gibts Applepie. Der Film hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Buch zu tun und der Titel "I am Legend" passt nicht zum Film.
So jetzt zum Film:
Der Film ist gut, Will Smith schafft es die Spannung hochzuhalten. Vor allem die Einsamkeit und die Angst, als er im Dunkeln nach seinem Hund sucht, kommt sehr gut rüber. Smiths Neville ist ein Mann der seine Tage damit verbringt, zu jagen (Wildtiere), golf spielen und experimente an Mutanten vorzunehmen um ein Gegenmittel herzustellen. Nebenbei sucht er noch nach anderen Menschen.
Die Vampire sind Kreaturen die nicht sprechen können und einfach nur ihren Instinkten( fressen ) nachgehen.
Ich möchte hier nicht viel über die Handlung schreiben, selber anschauen ist besser. Falls man Endzeitfilme mit HappyEnd mag, ist dieser Film genau richtig, aber es macht keinen Sinn vorher das Buch zu lesen ;) Deswegen gibt es auch nur 3 Sterne, wenn ich den Film ohne die Erwartungen aus dem Buch gesehen hätte, wärs ein Stern mehr geworden.
Immerhin kein purer Actionfilm...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Will Smith's neuester Film zeigt uns einen Will Smith in Höchstform, und einen Film, der überrascht, originell ist, aber nicht unbedingt neue Maßstäbe setzt.

Nachdem ich die ersten Trailer gesehen habe, war ich enttäuscht, da ich annahm, dass man, anstatt auf lange Spannung bis zum Ende hin, die mutierten Menschen schon sehr früh sieht und sie nicht originell genug eingeführt werden.
Falsch gedacht!
Zwar sieht man die mutierten Menschen "recht" früh, doch bis dahin entwickelt sich "I am legend" beinahe so gut wie Tom Hanks' "Cast away".
Und wenn Will Smith als Wissenschaftler dann endlich mit dem Ergebniss eines fehlgeschlagenen Versuchs Krebs endgültig zu heilen konfrontiert wird, wird der Zuschauer einmal mehr überrascht.
Die mutierten Menschen, ich schreibe extra nicht Zombies, da es nicht wirklich Zombies sind, werden sehr intelligent eingeführt, abseits von allen amerikanischen Hollywood Klischees, Spannungsmomente geben sich im Minutentakt die Hand, und doch verliert sich der Film nicht in purer Action, sondern zeigt einen ganz verletzlichen Will Smith, der wieder einmal mehr beweist, dass er ein großartiger Charakterdarsteller sein kann und ganz nah an Tom Hanks, seinem großen Idol dran ist.

Man ist zwar versucht, ob des Endes und der abschliessenden Worte über Will Smiths Charakter, gesprochen von einer Frau, welche aus dem Off die lezten Szenen des Filmes unterlegen, den Titel "I am legend" pathetisch zu bewerten, doch sieht man davon ab, da der Film im Ganzen gut durchkonstruiert, gut geschrieben, und gut abgedreht wurde.

Will Smith's Präsenz ist stark genug, um einen guten Film durch die relativ kurze Spieldauer zu tragen und um in einer gewissen Weise auch eine Message zu hinterlassen.

Sehenswert.

Auch gut: Der Film hat nicht wirklich ein Happy End, zumindest was die Hauptdarsteller anbelangt...
Und Hollywood-Filme ohne Happy End sind IMMER sehenswert.

Vor allem I AM LEGEND.
Will Smith im Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
New York im Jahr 2009: Ein manipulierter Masernvirus scheint die sichere Heilung von Krebs zu gewährleisten. Doch haben die Menschen die Rechnung ohne die Natur gemacht. Denn diese lässt den Virus mutieren. Wer sich damit ansteckt, wird zu einer haarlosen, kanibalistischen, vampierähnlichen Bestie, welche im Sonnenlicht stirbt. 3 Jahre später: New York ist menschenleer. Einziger Überlebender ist Robert Neville, gespielt von Will Smith. Sein einziger Gefährte: sein Hund Sam. Tagsüber durchstreift er die geisterhafte Stadt auf der Suche nach Überlebenden und Nahrung. Nachts verbarrikadiert er sich in seiner Wohnung, damit ihn die "Infizierten" nicht finden und töten können. In seinem Labor sucht er nach dem Antiserum gegen die tödliche Seuche. Eines Tages wird er von anderen Überlebenden - Anna und Ethan - vor den Infizierten gerettet. Und er steht vor der Entscheidung, seine Wohnung, sein Labor, sein New York, sein "Ground Zero" zu verlassen. Doch die Infizierten kommen seiner Entscheidung zuvor...

Ein großartiger Film, eine großartige schauspielerische Leistung von Will Smith. Er bringt dem Zuschauer die Einsamkeit, die Verzweiflung, die Hoffnung auf Heilung sehr nahe. Manchmal bringt er einem zum Lachen, dann wieder zum Weinen.

Wer sich "28 Days later" angesehen hat, wird Parallelen zwischen beiden Geschichten finden, was aber die Genialität beider Storys nicht schmälert.

Fazit: Diesen Film sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Thin Red Line [UK IMPORT]

The Thin Red Line [UK IMPORT]
mit Sean Penn, John C. Reilly, Miranda Otto, John Savage, John Travolta, Regie: Terrence Malick

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 21,97, Angebote ab EUR 9,63

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: The Thin Red Line [UK IMPORT]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.
Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.
Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).
Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton
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5 Kundenrezensionen:

Der vielleicht beste Anti-Kriegsfilm aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich ihn das Erste Mal auf RTL2 (jaja) sah, war ich total fasziniert und bewegt von dem Film. Zufällig hatte ich ihn aufgenommen, da er mit eigentlich zu lang war, kam aber nicht umher ihn zu Ende zu gucken und irgendwann muste die DVD her.

Das Besondere an diesem Film? Fast alles. Er ist kein extrem action-geladener Ballerstreifen zum Gehirn wegbrezeln, sondern ein subtiler Antikriegsfilm in dem es weniger um die Ballerei in der Gruppe, sondern die Gedanken, Ängste und Wünsche der Einzelnen geht.

Der Film ist lang, hat seine Länge aber dennoch verdient. Es gibt so viele kleine Deteils, so viele bedeutungsschwangere Szenen, die einen den Film manchmal kaum ertragen lassen, so sehr drückt er aufs Gemüt. Aber dem Schatten folgt auch immer Licht und so gibt es auch so viele Momente der Schönheit. Die Schönheit der Natur und der zwischenmenschlichen Beziehungen. Diese Beziehungen zeichnen sich nicht durch lange und reißerische Dialogen aus, sondern sind sehr dezidiert und bewegend.

Wer sich hin und wieder an den "kleinen" Details und Momenten im Leben erfreut von denen man den Eindruck hat andere würden sie nicht einmal wahrnehmen, wird den Film lieben.
Poetisch, packend, anders
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!
Hohe Ewartungen.....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
konnte dieser film leider nicht gerecht werden....meiner meinung nach.
ich habe mir den film ausgeliehen und habe mich riesig auf diesen gefreut...vor allem bei den ganzen lobeshymnen die hier gesungen werden
der film ist schön anzusehen....echt coole aufnahmen von landschaft tieren usw. ein echt lobenswerter aspekt...jedoch finde ich das zu viele zu viele aufnahemn von natur und umgebung reingeshcnitten wurden...das hat mich iwie gestört...die story ist recht simpel aber ok....ein vorrezensent hatte geschrieben das sich die charakter nicht weiterentwickeln...dem stimme ich auch zu.....überhaupt wirkt der film wie vor sich in plätschernd ohne wirklich spannung aufzubauen....außer im hauptteil des films(angriff auf den hügel)-eine echt schöne sequenz.....

der film verdient bewunderung aber auch verachtung....ich lieg genau dazwischen....es gab schöne sequenzen...aber letztendlich zu wenig gute szenen aber auch zu viele allgemein...er war einfahc viel zu lang.....

ich würde diesen film leuten sehr empfehlen die wert auf optik legen
Leider unnötig in die Länge gezogen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der schmale Grat zeigt durchaus gute Ansätze. Malick schafft einen guten Kontrast zwischen dem Krieg und dem, was durch den Krieg zerstört wird. Aber was zum Teufel sollte diese ellenlange Ballerszene am Grat? Das war mir einfach zu viel des Guten. 60 Minuten Action ohne Unterbrechung sind doch wirklich nicht nötig. Eine halbe Stunde weniger hätte durchaus auch gereicht und was Malick mit so einem 60-minütigem Gemetzel erreichen wollte, weiß nur der liebe Gott. Wenn ein Private Ryan kritisiert wird, weil Omaha Beach zu lang, zu brutal und zu laut sei, dann kann Der Schmale Grat leider auch nicht besser wegkommen als mit 3 Sternen, auch wenn er besagtem Film zweifellos das Angebot an Perspektive vorraus hat.
"Kunstvoll inszeniertes Kriegsepos mit Längen!"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Südpazifik landet 1944 eine amerikanische Infanterie - Einheit
auf der von Japanern besetzten Insel Guadalcanal. Erklärtes Ziel
ist die Erstürmung des strategisch wichtigen Stützpunktes am Hügel
210. Captain James Staros führt seinen Trupp durch die paradiesisch
anmutende, unwegsame Regenwaldidylle.
Angst und Entsetzen über die Grausamkeiten des Krieges begleiten
die Männer auf Schritt und Tritt...

Der Antikriegsfilm aus dem Jahre 1998 von Terrence Malick ist ein
kunstvoll inszeniertes Drama das den Irrsinn des Krieges in teil-
weise ruhigen (fast meditativen) Bildern rüberbringt. Dabei gibt es
schöne Naturaufnahmen und eine sich einprägende Musikuntermalung.
Ausserdem ist der Film fast bis in die kleinste Nebenrolle mit be-
kannten Schauspieler besetzt.
(z.B. Sean Penn, Adrien Brody, James Caviezel, Woody Harrelson,
John Travolta, Nick Nolte, nur um einige zu nennen)
Dennoch weist der Film der eine Laufzeit von 180 Minuten hat, einige
Längen auf.

(DVD)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Firehouse Dog [UK IMPORT]

Firehouse Dog [UK IMPORT]
mit Josh Hutcherson, Bruce Greenwood, Bree Turner, Dash Mihok, Steven Culp, Regie: Todd Holland

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 12,99

Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Firehouse Dog [UK IMPORT]