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P.S. Ich liebe dich
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum P.S. Ich liebe dich, Freigegeben ohne Altersbeschränkung Drama Aus der Amazon.de-RedaktionFür jene, die daran glauben, dass wahre Liebe über das rein Physische hinausgeht, ist P.S. - Ich liebe dich ein Juwel in der Krone der romantischen Filme. Der Film, welcher Elemente aus Ghost - Nachricht von Sam, Der Himmel kann warten und My Life verbindet, stellt eine ungenierte Liebeserklärung an die Vorstellung einer lange (oder ewig?) andauernden Liebe dar. Hilary Swank ist Holly, eine überglückliche junge Frau, die mit dem unglaublich umwerfendsten Iren auf dem ganzen Planeten verheiratet ist: Gerry (Gerard Butler). Als eine Krankheit ihn ihr raubt, treibt Holly in eine Depression. Dann, als ob sie aus dem Jenseits stammen würden, tauchen Geschenke, Erinnerungen und Briefe von Gerry auf - kleine Gesten, die er geplant hatte, nachdem er von seinem bevorstehenden Tod erfuhr. Die 'Kommunikation' mit ihrem toten Ehemann, die Holly gefährden könnten, in der Vergangenheit zu leben, zeigen aber einen Weg in ihre Zukunft auf. Hilary Swank, die keine klassische Darstellerin für romantische Rollen ist, spielt Holly ziemlich bewegend und lässt deren Trauer und Verwirrung glaubhaft erscheinen. Butler wird als leckerster Typ, den man sich wünschen kann, Unmengen neuer (vor allem weiblicher) Fans anziehen. Bemerkenswert sind auch die Nebendarsteller, darunter Lisa Kudrow als Freundin von Holly und James Marsters und Kathy Bates, die für einen frischen Wind sorgen. Unter der Anleitung von Regisseur und Autor Richard LaGravenese ist P.S. - Ich liebe dich bewegend, traurig (man sollte Taschentücher bereit halten) und auf herzzerreißende Art und Weise liebenswert. --A.T. Hurley ProduktbeschreibungDas wohl schönste Lebewohl der Filmgeschichte nach dem Bestseller von Cecelia Ahern mit OSCAR-Preisträgerin Hilary Swank und Gerard Butler! Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief... mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste von einer Anzahl an Briefen, die Gerry vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich"... ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:hat mir nicht so gut gefallen 3 von 5 PunktenIch gehöre zu denen, die von einer DVD erwarten, dass sie genauso sind, wie das Buch. Und das war ja hier überhaupt nicht der Fall. Der Film ging schon mit einem unangenehmen Streit los und Holly war mir von Anfang unsympathisch, optisch wie auch persönlich. Die Handlung war dann auch ganz anders als im Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht von großem Reiz. Wären nicht Gerard Butler und der irische Musiker gewesen, dann hätte ich den Film wahrscheinlich gar nicht zu Ende angeschaut! Super Film 5 von 5 PunktenIch habe nur den Film gesehen und nicht das Buch gelesen. Mir war klar, dass dieser Film viele schlechte Rezessionen, nur aufgrund dessen haben wird, weil es ihn als buch gibt. Es ist meistens so, dass man wenn man ein Buch liest, sich die Charaktere anders vorstellt wie sie letztendlich im Film sind. Ich denke bei Buchverfilmungen sollte man etwas weniger nach dem Buch suchen sondern einfach nur den Film anschauen ohne Erwartungen. Ich finde den Film richtig gut. Und ja, es ist eine wahre Gefühlsachterbahn mit der man fährt wenn man sich diesen Film anschaut. Ich werde wohl demnächst auch einen Film anschauen von dem ich das Buch zuvor gelesen habe und ich bin nur nach dem Trailer anschauen schon davon überzeugt, dass ich von dem Film enttäuscht sein werde. Aber wie gesagt, ich muss ihn mir einfach ohne diese Hintergedanken anschauen. Kleiner Tipp: Wenn man ein Problem mit den deutschen Stimmen hat sollte man sich eben die Original Fassung anschauen, da hat der männliche Schauspieler einen super Dialekt. Habe mehr erwartet 2 von 5 PunktenAls wir den Film schauten hatten wir mehr erwartet.Er war einwenig langweilig und hat nicht das erfüllt was ein Film meiner Meinung erfüllen muss.Das Deckblatt auf der Vorderseite entspricht nicht dem Filminhalt.Das einsigste was einigermaßen gut war ist das Holly das Alte zürück lassen konnte und sich neu verliebt. Schlechter Schund 1 von 5 PunktenAls ich mir den Film gekauft habe wollte ich eigentlich nur mal wieder richtig weinen, denn als ich ihn mir das erste mal angesehen habe musste ich ihn ausmachen. Ich war gerade frischer Single und hatte immer Panik, dass ich völlig fertig gewesen wäre, wenn der Film um ist. Monate später hab ich ihn mir dann gekauft, eben unter der Vorstellung, dass ich mal richtig heulen möchte doch was dann kam war weder das Geld noch die Zeit wert die ich investiert habe. Der Film bietet keine Gefühle, die Beerdigung ist purer Schund und die Darsteller waren definitiv fehl am Platz, die Synchro des Films (vor allem Hilary Swanks stimme) machen den noch verbliebenen Minispaß kaputt dann kommt noch eine völlig lieblos inzenierte, vor Zeitsprüngen nur so triefende, Geschichte die mich nicht eine Sekunde lang berührt hat. Fazit: Der Stern den ich gebe is der notwendige Stern doch wenn an dem Film irgendwas einen Stern verdient hat dann immerhin die Landschaften die allerdings auch langweilig gefilmt wurden... Die Darsteller sind schlecht, die Story ist 08/15 und nichtmal die ach so tollen "Liebes"briefe sind in irgendeinerweise schön. Absoluter Fehlkauf wenn ihr ihn sehen wollt leiht ihn euch aus mehr ist er nicht wert. Es ist eben nicht das Buch, aber doch ein recht guter Film. 3 von 5 PunktenIch persönlich finde es sehr schade, dass der Film oft so einseitig bewertet wird. Nein, der Film kommt an die Romanvorlage nicht heran, aber das sollte wirklich nur ein Kriterium sein und nicht gleich die komplette Endnote ausmachen. Immerhin sind Buch und Film zwei vollkommen verschiedene Medien und transportieren dementsprechend auch Story, Charakter, Emotionen, Atmosphäre und Botschaft auf vollkommen anderen Wegen. Daher sollte man im Zweifelsfall einfach gar nicht groß an die Romanvorlage denken, wenn man sich einen Film ansieht. Ich persönlich fand den Film gar nicht sooo schlecht, vor allem, da ich ein großer Fan von Gerard Butler bin. Allgemein wurden für den Film sehr gute Schauspieler wie Lisa Kudrow und Kathy Bates verpflichtet. Eine glatte Fehlbesetzung für mich ist jedoch die Hauptdarstellerin Hilary Swank, die ihre Rolle schrillig unsympathisch spielt. Man fragt sich wirklich, was Gerry (Gerard Butler) an dieser zickigen Person derart lieben kann. Und auch Harry Connick Jr. nervt in seiner Rolle als Daniel gewaltig. Dennoch wird die Geschichte liebevoll erzählt und regt abwechselnd zum Schmunzeln und Weinen an. Außerdem kann er Film mit einigen guten Ideen aufwarten, die im Buch noch nicht vorkamen. So wird man als Kenner des Buches hier und da doch noch überrascht. Dennoch hätte man Vieles besser machen können und müssen, weshalb ich am Ende auch nur 3 Sterne vergeben kann. |
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Die Welle
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Die Welle, Freigegeben ab 12 Jahren Drama 5 Kundenrezensionen:Gutes Buch, gutes Projekt, gelungene Umsetzung? 3 von 5 PunktenZugegeben, Jürgen Vogel als unkonventioneller Lehrer ist eine sehr gute Besetzung und er kann auch über weite Teile des Films tragen. Leider vermag der Film aber nicht, den Terror der Welle plausibel zu machen. Am Ende ist es wieder ein Individuum, dass den Terror ins Klassenzimmer bringt. Von der Gewalt eines Massenphämomens lernen wir nur sporadisch etwas und meist bleiben die längerfristigen Folgen außen vor. Es handelt sich um ein wichtiges Thema, welches mit viel Mut und viel Ambition angegangen wurde, aber in der Durchführung fehlt dem Film leider noch ein ganzes Stück zum ganz großen Wurf. Nicht eindringlich genug aber ein unterhaltender Versuch.. 3 von 5 PunktenDie welle behandelt ein sehr interessantes Thema und sollte Jeden zum Nachdenken anregen. Es geht darum, dass ein Lehrer im Rahmen eines Autokratie-Kurses in seiner Klasse ein totalitäres Regime errichten möchte, um seinen Schülern zu zeigen, dass soetwas auch heute noch unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist. Was anfangs geplant ist, um pädagogisch wertvoll zu sein, entwickelt schnell eine schreckliche Eigendynamik. Am Ende müssen sowohl seine Schüler, als auch der Lehrer erkennen, dass sie sich alle verändert haben und der Macht der "Welle" erlegen waren. Die Umsetzung finde ich mäßig. Die ersten Szenen in der Klasse wirken unrealistisch und befinden sich bestenfalls auf "Soap-Niveau" (Schon mal gesehen, wie Klassen in solchen soaps immer dargestellt werden?). Schnell hat der Zuschauer einen Überblick über die Charaktere ("Die schüchterne Dicke", "Die Rebellin") und die verschiedenen Cliquen. Dabei finde ich es besonders bedauernswert, dass die Charaktere im laufe des Films keinen Tiefgang gewinnen und die Darstellung auf mich teilweise schon sehr aufgesetzt wirkt. Einen echten minus-Punkt sammelt der Film bei der Umsetzung der Etablierung der "Welle" und dem schleichenden Wandel der Schüler. Hier geschieht alles viel zu schnell, es bleibt kaum Zeit die Wandlungen der einzelnen Charaktere zu beleuchten. Statt dessen viel zu aufgesetzt jugendlich und "hipp" wirkende Szenen mit Spray-Einlagen der Welle-Mitglieder und ausschweifenden Parties. Das Ende setzt der mehr gewollten als gekonnten Inszenierung dieses Themas dann die Krone auf: Anstatt des berühmten Vergleichs mit dem natinalsozialistischen Regimes (Bild von Adolf Hitler) eine plumpe und nicht gerade mitreissende Rede von Jürgen Vogel. So wird den schülern sicherlich nicht vor augen gehalten, was passiert ist. Da anscheinend die zündende Idee fehlte, wurde die Gewaltspirale noch einmal hochgedreht und es kommt zu Todesopfern unter den schülern. Finde ich persönlich eher misslungen. Alles in allem ein Film, der einfach nicht mitreisst, der nur bedingt zum nachdenken anregt und über den man nur hinterher diskutieren möchte aufgrund des eh bekannten Plots aber nicht wegen der eindringlichen Inszenierung. Gerade die wichtigen Aussagen des Themas werden nur sehr oberflächlich getroffen, was zusammen mit den blassen Charakteren einen ziemlich trivialen nachgeschmack dieses Werks hinterlässt. Nichts desto trotz auch kein wirklich schlechter Film und es gibt einige gute Momente. Interessanter Film nach wahrer Begebenheit 5 von 5 PunktenIch finde das die deutschen Filme der letzten Jahre relativ schwachbrüstig waren, doch als ich den Trailer zu die Welle sah wollte ich ihn unbedingt anschauen. Die Geschichte ist sehr Wahrheitsgetreu bis auf das Ende was ja eigentlich unblutig endete. Aber ich finde grade so kam durch was der Film sagen will. Das es Menschen gibt die mitziehen egal was kommt, teilweise fanatisch sind und für die nichts anderes zählt. Jürgen Vogel in der Rolle als Lehrer finde ich sehr passend er hat überzeugend gespielt. Wobei ich aber sagen muss das ich gerne gewusst hätte ob er eine Strafe bekam oder nicht. Die DVD ist mit vielen interessanten Trailern und Infos ausgestattet und hat mir gut gefallen. Gemeinschaft über Alles 5 von 5 PunktenIch habe mal vor Jahren die amerikanische Produktion gesehen und fand diese gar nicht mal so schlecht ! A B E R diese deutsche Produktion ist aus heutiger Sicht schlichtweg ein Hammer !!! Die Kids von HEUTE können es also nicht verstehen, warum die JUGEND bzw. deutsche Volk damals im III. Reich Hitler & Co. so verfallen waren und HEUTE wäre sowas nicht mehr möglich !!! Sicher....??? Was als Projekt beginnt und selbst der Lehrer (Genial Mister Vogel !) am Anfang mit FREUDE begleitet endet zum Schluss in ein......schreibe ich jetzt nicht ! Der Film ist schlichtweg KLASSE, der jetzigen Zeit angepaßt und jede Rolle im Film ist SUPER besetzt ! Sowas kann ich nicht zu jeden deutschen Film schreiben ! Anschauen lohnt immer ! Der Film wirkt nicht 1 von 5 PunktenEs ist schade, dass die Neuverfilmung im Vergleich zum Original so schwach ist. Gerade bei einem so wichtigen Thema. Diese Stauchung auf eine Woche, lässt die Handlung sehr unglaubwürdig erscheinen. Der Schluss ist auch mehr als fragwürdig und vermurkst wohl aktuelle Themen mit der Buchvorlage. Das "Erwachen" kommt dann eher gähnend als mit einem inneren Aufschrei. |
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Kirschblüten - Hanami (Einzel-DVD)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Kirschblüten - Hanami, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08 Amazon.deIn Hanami spielen Hannelore Elsner und Elmar Wepper ein Ehepaar, dass mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wird. Doris Dörrie ist ein wunderbarer Film geglückt, über das Opfer, die Liebe und den Tod. Die Kirschblüte ist in diesem Film als Metapher zu verstehen, für eine Haltung zum Leben. Die Blüte ist atemberaubend in ihrer Schönheit, und sie ist es nicht zuletzt weil sie vergänglich ist - ein Schauspiel, dass sich alljährlich für einen kurzen Zeitraum wiederholt. Es geht also um ein Bewußtsein, das im Alltagsrauschen schwer festzuhalten ist. Das Bewußtsein von Vergänglichkeit und Tod und der Notwendigkeit die uns gegebene Zeit zu zelebrieren. Das mag in manchen Ohren kitschig und klebrig klingen, es trifft dennoch eine tiefe Wahrheit, der sich niemand ernsthaft verschließen kann. Und auf diesen Kern zielt Doris Dörries Film ab. Hanami beginnt in der bayerischen Provinz. Der Beamte Rudi (Elmar Wepper) liebt das Beschauliche, Vorhersehbare. Er mag es, immer um die gleiche Zeit aufzustehen, das gleiche zu sehen, zu schmecken und zu hören. Aber Rudis Leben verändert sich schlagartig als er mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert wird: er hat Krebs im Endstadium. Seine Frau Trudi (Hannelore Elsner) überredet ihn nach Berlin zu fahren, zu den Kindern und Enkelkindern. Die Begegnung verläuft anders als erhofft. In Berlin hat man keine Zeit füreinander, ist man fest im Griff des Alltags - Facts of Live. Man beschließt gemeinsam weiterzufahren, an die Ostsee, um ein paar Tage miteinander zu verbringen und sich vorzubereiten, auf das Unvermeidliche. Soweit, so gut, oder auch nicht. Das Klischee lauert an jeder Ecke, umso unerträglicher weil man befürchtet, dass Klischee könne mehr mit dem eigenen Leben zu tun haben als einem lieb ist. Und es ist nicht etwa so, dass man von Doris Dörrie etwas anderes erwartet hätte. Doch dann geschieht das Unerwartete. Nicht Rudi stirbt, sondern Trudi, und der Film beginnt von Neuem. Rudi ist untröstlich, weiss nicht wohin mit sich. Verständlich. Er muss feststellen, dass ihm Trudi fremder war als er es für möglich hielt. Sie hatte ihre Sehnsüchte verraten um sich für ihn aufzuopfern. Eine schreckliche Wahrheit. Er macht sich schließlich auf, nach Japan, um ihr post Mortem ihren Traum zu erfüllen. Im zweiten Teil des Films passiert etwas erstaunliches. Der Film bringt es fertig seine eigene Biederkeit zu überwinden und verwandelt sich von einem Rührstück in eine bewegende Auseinandersetzung mit dem was man in Ermangelung eines treffenderen Begriffes Trauerarbeit nennt. Wenn Rudi auf den Spuren von Trudis Träumen durch Tokio läuft, in Frauenkleidern, ganz verletztlich, dann hätte das auch ganz leicht ins albern-abgeschmackte abdriften können. Doch das geschieht nicht. Es ist nicht zuletzt Elmar Wepper zu verdanken, seinem zurückgenommenem Spiel, seiner Durchlässigkeit, dass Hanami im letzten Drittel zu einem richtig guten Film wird. Und natürlich hat Doris Dörries Inszenierung daran ihren Anteil. Dieser Eindruck wurde von vielen Rezensenten immer wieder bestätigt, nicht ohne eine gewisse Verwunderung - ist doch Elmar Wepper in der Schublade des Fernseharbeiters abgelegt. Es ist an der Zeit diese Vorurteile aus dem Weg zu räumen und zu konstatieren: es gibt nur eine verlässliche Konstante im Hinblick auf Film und Fernsehen. Beide Bereiche bringen manchmal gelungenes und oft weniger gelungenes zustande. Hanami und Elmar Wepper zaubern ein wenig Hoffnung in unsere Herzen.Thomas Reuthebuch KurzbeschreibungDas Leben: Nur Trudi (Hannelore Elsner) weiß, dass ihr Mann Rudi (Elmar Wepper) schwer krank ist. Und es liegt an ihr, ob sie es ihm mitteilen will oder nicht. Trudi beschließt, die Erkrankung geheim zu halten und überredet Rudi, noch einmal die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Dort angekommen, müssen die beiden jedoch feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zu kümmern. Die beiden beschließen daraufhin, in ein Hotel an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt plötzlich Trudi - Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter (Franzi, gespielt von Nadja Uhl) erfährt, dass Trudi das Leben, das sie leben wollte, offenbar aus Liebe zu ihm geopfert hat, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen. Er beschließt, ihr verpasstes Leben wieder gut zu machen... 5 Kundenrezensionen:INTENSIVES; ABER AUCH ÜBERAMBITIONIERTES UND ZÄHES DRAMA 3 von 5 PunktenDie Schauspielerleistungen kann man wirklich als grandios bezeichnen und auch die Thematik des Films über verlorene Träume und unsterbliche Liebe weckten bei mir das Interesse, diesen Film anzuschauen. Aber ist der Film wirklich so gelungen, als das man ihm gar 5 Sterne vergeben kann??? Ich denke bei weitem NICHT!!! Gut, über Geschmack lässt sich streiten, aber Thematik und schauspielerische Glanzleistungen sind eben nicht alles - auf die Inszenierung und den Inhalt kommt es an. Und genau da hapert es bei diesem Drama, neben der zu langen Filmlaufzeit(122 Min.) Allzu häufig driften die Nebenhandlungen ins klischeehafte ab, wenn z.B. ältere Provinzler (Rudi/Trudi)in der Großstadt an der Bedienung des Fahrkartenautomates scheitern, eine der kurzhaarigen Töchter eine Lesbe ist und die Enkelkinder an der Spielekonsole kleben... Auch fehlt mir der so wichtige Einblick in die japanische Kultur, wenn man schon Japan als zentralen Punkt der Geschichte wählt. Da reichen ein paar Kirschbäume, der Fujiyama und ein paar Hochhäuser eben nicht ganz aus. Ach, ja. Was mich noch interessieren würde, ist die Frage was die Ehe der beiden Hauptpersonen überhaupt so lange zusammengehalten hat? Der wie ich finde etwas kitschige Totentanz Rudis am Ende mag ja eine Liebeserklärung an seine bereits verstorbene Frau sein und will zeigen, dass er das Wesen in ihr verstanden hat und er ihr folgt. Aber eine logische Erklärung, warum er die Reise überhaupt gemacht hat, bleibt dem Zuschauer weitestgehend vorenthalten. Viel Spiritualität aber wenig Logik. Fazit: Erstmal aus der Videothek ausleihen, wenn Film gefällt die Special Edition kaufen, da man dort auf der Extra-Disc mehr über die Tiefe des Films erfährt. Märchenhaft 5 von 5 PunktenDoris Dörrie erzählt ein Märchen. Märchen enden für gewöhnlich mit: "Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute." Doch wenn sie gestorben wären, dann müssten sie auch gelebt haben, Trudi und Rudi, irgendwo vielleicht bei Weilheim im Oberbayerischen. Erzählt wird von Liebe und Trauer, bedeutungsvoll illustriert dies Elmar Wepper mit seiner Mimik, seinen Gesten, seinen Augen. Treffen wird dieser Film alle, deren Kinder nicht mehr im eigenen Haus wohnen und die, die es sich vorstellen können, wie so etwas sein wird oder kann, und erzählt wird die Geschichte in Bildern, in denen, wie Doris Dörrie sagt, "die Realität (wieder mal) freiwillig mitspielt", in Bildern, die dauern, berühren und bleiben. Es wechseln so schön Stille und Krach. Auch hartgesottene Cineasten mögen sich schon mal ein Taschentuch bereitlegen, für alle Fälle, weil alle Schauspieler in diesem Film gut sind. Man darf gespannt sein, welche Geschichte uns Doris Dörrie als nächstes erzählt, vielleicht wieder eine Hommage an Tokio und Japan. Ich empfehle auch diesen Film, jetzt schon, ungesehen! Wow - wer hätte das gedacht? 5 von 5 PunktenIch gebe zu, ich war anfangs skeptisch. Elmar Wepper? Aber was für ein Auftritt!!! Was für eine Leistung!!! Ganz großes Kino! Chapeau! Zurecht mit Preisen überhäuft und von Doris Dörrie toll inszeniert: Sehr unaufdringlich, mit tollen Schauspielern, ausdruckstarken Bildern, wenigen (und kurzen) aber sehr treffenden Dialogen. Der Film funktioniert einfach auf allen Ebenen! Uneingeschränkte Empfehlung!!! Den muss man gesehen haben!!! Memento Mori 5 von 5 PunktenSie sind seit Jahrzehnten verheiratet, zusammen alt geworden sind sie und nun soll alles in kürzester Zeit enden? Erzählt sie ihrem Mann, von dem Gespräch mit dessen behandelnden Ärzten, oder nimmt sie auch diese Last wieder einmal mehr allein auf ihre Schultern, um ihm dadurch bis zum Ende sein Leben so angenehme wie möglich zu gestalten? Bayern - irgendwo im ländlichen Bereich leben Rudi (Elmar Wepper) und dessen fürsorgliche Frau Trudi (Hannelore Elsner), Trudi hat ihr ganzes Leben der Familie gewidmet, sich selbst, ihre Träume und Wünsche offenbar stets untergeordnet, die drei Kinder sind längst aus dem Haus, sie leben in Berlin und Tokio, sind dort mehr oder weniger erfolgreich, haben sich komplett abgenabelt, man hat wenig Kontakt... Es wird das Bild einer Ehe gezeichnet, in der man sich an die Gegebenheiten gewöhnt hat, inzwischen ganz einfach zufrieden ist, mit dem was man über die Jahre hinweg erreicht hat - man scheint den Punkt verpasst zu haben, an dem einst noch genug Feuer vorhanden war, um endlich doch noch all die Dinge anzupacken, welche man immer wieder auf die lange Bank geschoben hatte - nun mag zumindest Rudi keine Veränderungen mehr wagen.... - Trudi brennt jedoch vor Unternehmungslust und stirbt doch plötzlich und unerwartet vor ihrem Mann, der immer noch nichts von seiner eigenen Krankheit ahnt... Rudi fährt nach Tokio, besucht seinen dort lebenden Sohn, verliert in der Großstadt die Orientierung, findet dabei jedoch zu sich selbst und erweist seiner verstorbenen Frau sozusagen die letzte Ehre, indem er sich an den Bereich der japanischen Kultur heranwagt, den Trudi so sehr bewundert hat - an den japanischen Ausdruckstanz Butoh. Zu den Hauptdarstellern: Elmar Wepper (Rudi) und Hannelore Elsner (Trudi) - ein wirklich wundervolles Paar hat Doris Dörrie für diesen Film gefunden! Beide spielen ihre Rollen so einfühlsam, man kann sich als Zuschauer sehr schnell in die Stärken und Schwächen der Figuren einfühlen, man entwickelt von der ersten Minute an Sympathie und Verständnis für die Charaktere. Die Arbeit des Kamerateams kann man zudem eigentlich nicht genug loben - hier wurde nicht einfach nur gefilmt, hier wurde vielmehr fotografiert! Die Handlung beschäftigt sich mit vielen Bereichen des Lebens, ohne dabei jedoch zu sehr auf übersteigerte Emotionen zu setzen, der Film ist somit weder ein Vertreter des Betroffenheitskinos, noch ein Beitrag aus dem Bereich Komödie - vielmehr ist hier u.a. die sensible Darstellung der Entfremdung zwischen Eltern und Kindern gelungen, wird der Zuschauer an seine eigene Vergänglichkeit erinnert! Lebe im Hier und Jetzt - ein sehr guter Film 5 von 5 PunktenDer deutsche Film ist mittlerweile, ach was, seit langem bereits so gut geworden, dass ich mich fast, aber nur fast, wundere, dass bisher nur 4 Rezensionen zu Kirschblüten geschrieben wurden. Schaue ich bei einem z.B. amerikanischen Film ähnlicher Machart, falls es so einen Film überhaupt gibt, nach, lese ich mindestens 50-80 Rezensionen. Tja, so ist das leider. Im Kino habe ich Kirschblüten verpasst, aber auch auf DVD lässt er sich überaus gut anschauen. Da es gute inhaltliche Zusammenfassungen bereits gibt, möchte ich nur einen Punkt in diesem hervorragenden Film aufgreifen, der mich besonders berührt hat. Das ist die Sprachlosigkeit innerhalb der Familie von Trudi und Rudi und ihren drei Kindern, was ihre Gefühle und ihre Beziehungen zueinander angeht. Rudi redet nicht wirklich mit seiner Frau, Trudi nicht mit ihrem Mann, beide nicht mit ihren Kindern, die untereinander auch nicht. Schon fatal, aber sehr gut dargestellt. Interessanterweise sind es Nicht-Familienmitglieder, die in den emotionalen Stresssituationen am besten mit den jeweiligen Eltern klarkommen. Z.B. die Freundin der Tochter, die scheinbar mit Leichtigkeit den richtigen Ton findet, wo die Tochter nur aggressiv reagieren kann. Genauso geht es mit Yu, die Rudi so nimmt, wie er ist, wohingegen sein Sohn nur genervt vom Besuch seines Vaters ist und ihn am liebsten gleich wieder los wäre. Es tut fast weh zu sehen, wie lieblos der Sohn den Vater empfängt und ihn völlig sich selbst in dieser Riesenstadt überlässt, Yu hingegen kümmert sich, nicht viel, aber im Gegensatz zum Sohn wirkt es um ein Vielfaches mehr. Die Sprachlosigkeit führt so ungefähr ab dem Teil in Tokio so weit, dass hauptsächlich Musik und Bilder die Sprache ersetzen. Wunderbar. Endlich mal wieder ein Film, ein Kleinod möchte ich bald sagen, der es fertig bringt, die Phantasie, das Kopfkino des Zuschauers anzuschalten. So wohltuend, lange Schnitte passen genau zum Thema. Ganz große Klasse Elmar Wepper, eine echte Überraschung. Nie wirkt er lächerlich in den Kleidern seiner Frau, niemals wollte ich lachen, sondern nur mitfühlen, ja, die Bilder machten eher traurig und wirken anrührig. Besonders gut fand ich die Szene, als er mit seinem Sohn am Esstisch sitzt und dieser plötzlich losheult aus Kummer. Das Gesicht von Wepper in dieser Situation und den Blick, mit dem er seinen Sohn betrachtet - ganz große Schauspielkunst. Ich könnte noch viel mehr schwärmen, doch das würde zu weit führen. Zu viel verraten möchte ich auch nicht, nur so viel sei gesagt, dass es sich unbedingt lohnt, diesen Film anzusehen. Er macht aufmerksam und das eindringlich, wie wichtig der Augenblick ist, das Hier und Heute. Nichts soll man auf später verschieben, gar nichts. Denn das Später gibt es vielleicht nicht mehr. |
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Sommer
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Sommer - Für die groÃe Liebe musst du kämpfen!, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionWeil er seinen Vater, einem Bundeswehroffizier, bei seinem nächsten Einsatz in Somalia nicht begleiten kann, muss der 15-jährige Tim zu seiner Oma auf die Nordseeinsel Amrum umziehen. Dort hat der coole Skater aus Berlin, der Probleme magisch anzuziehen scheint, gleich seinen Ruf als Freak und schwieriger Außenseiter weg. Nur der dicke Eric, der unter den Hänseleien und Angriffen der Surferclique um den reichen Lars zu leiden hat, hält zu ihm. Als Tim sich auch noch in die hübsche Vic, Lars Freundin, verliebt, ist der Streit vorprogrammiert. Die Wilden Kerle sind den Kinderschuhen entwachsen. Mit der perfekt durchgestylten und auf cool gemachten Teenie-Romanze Sommer versucht Jung-Star Jimi Blue Ochsenknecht an seinen Erfolg als wagemutiger Kerl anzuknüpfen und sich zum jugendlichen Außenseiter und Rebell zu mausern. Die erste Liebe, Sehnsüchte und Ängste pubertierender Teenager und jede Menge dramatische Gefühlsverwirrungen sind keine wirklich neuen Zutaten, die man so oder so anders nicht schon gesehen hätte (große, aber unerreichte Vorbilder á la Zurück in die Zukunft oder O.C. California lassen grüßen), und so ist der Film dann auch vom Niveau her nicht weit entfernt von einer Foto-Love-Story der Bravo. Aber als Starvehikel für Jimi Blue Ochsenknecht, dem der Film auf den Leib geschrieben wurde, funktioniert die Hochglanzromanze auf jeden Fall. Die meisten Erwachsenen – ein Gastauftritt von Vater Uwe Ochsenknecht darf natürlich nicht fehlen – sind eher klischeehaft als Karikatur angelegt, wie es sich für ein Teenie-Drama gehört. Aber einzelne Darstellungen wie etwa Erics schwärmerische Liebe für seine heimlich angebetete Julia sowie Tims Oma, die ein Verhältnis mit dem Dorfpolizisten hat, vermögen zu überzeugen. Der Film ist freigegeben ab sechs Jahren und selbstverständlich völlig jugendfrei, zielt aber eindeutig auf ein älteres jugendliches Publikum ab 12 Jahren ab. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Teenie müßte man sein 3 von 5 PunktenAlles in einem Aufwasch: Der Sohn vom Ochsen ist nach den Wilden Kerlen wieder in einem Film zu sehen. TIM dass ist der Junge den der Jimmy Blue Ochsenknecht in der neuen Teenagerkomödie spielt mit teilweise recht geilen deutschen Mädchen. Ich Frage mich echt wie besoffen der Vater sein muss seinen Sohn Jimmy Blue zu nennen, wieso nicht FRANZ Rot, Stefan Lila, oder der gelbe Detlev? Na Ja, jedenfalls der ehemalige Leon aus Die Wilden Kerle" darf hier wieder sein fieses Gesicht mit den blauen Augen in Großformat zeigen damit sich Bravogeile Wirtshaustussis aus dem Ruhrgebiet schlafslose Nächte und feuchte Teenagerfotos kaufen können. TIM; ja genau, der hat ein Problem, dauernd von einem Ort zum anderen fahren. Nicht so gut aber ist es gewohnt. Sein Vater ist Pilot, der Vater übrigens, den spielt Der Ochse Uwe, also Vater und Sohn im Film, und natürlich ist dieses Nomadenleben nicht einfach aber TIM ist es gewohnt und der Vater sowieso. Also TIM eigentlich Berliner und Skater wandert zur OMA aus, auf eine kleine Nordseeinsel, keine Ahnung wie die heißt. TIM also trifft auf LARS, LARS ist Böse, LARS will den Dicken ERIC fertigmachen, der dünne TIM geht dazwischen und rettet ERIC, ERIC wird Freund von TIM, LARS ist nicht Freund von TIM und mag ihn nicht. LARS hat Freunde, die sind Böse, LARS ist Schläger, TIM WINTER muss Angst haben, aber als Berliner ist ihm dass egal, er hat ja blaue Augen er ist cool und in der neuen Schule darf er keinen Ärger machen. Auftritt VICTORIA, echt krass Geil, Sonja Gerhardt heißt die Süße, 19 Jährige Berlinerin, spielt ne 16 Jährige glaube ich man merkt aber dass sie älter sein muss, uff, ja die sieht gut aus. So also weiter, TIM mag VICTORIA, VIC ist mit LARS dem Bösen liiert, dem Chef der Nordseeinsel, dem Möchtegern Marlon Brando, doch dass macht nichts, TIM ist der echte Marlon Brando und was macht er? Dass was ein Berliner tun muss, einen Berliner essen, VIC schenkt er Aufmerksamkeiten, ladet sie ein, ja keine Ahnung, was halt Frau so braucht um dem Mann um den Hals zu fallen, Aufmerksamkeiten, gute Worte, und einfach viel Liebe, während Ihr LARS einen Schlüssel für die Honeymoonsweet schenkt. Ja aber dass macht nichts TIM hat Charme, blaue Augen, er ist der Sohn vom Ochsen, und er ist süß, ja jedenfalls für die VIC Braut. Tja und endlich gibt's Sex für 16 Jährige, also Eis am Stiel für Berliner Würstchen wird eh schon Zeit dass mal so was gedreht wird. Schließlich ist Sommer, die Story einer heißen jungen Antonio Banderas ist nicht da Liebe erzählt, mussten die jungen Schauspieler bei den Dreharbeiten auf der Nordseeinsel Amrum ziemlich frieren. Dort haben die gedreht. Ein Kaff dass sowieso keiner kennt außer den Einwohnern. Regisseur Mike Marzuk erzählt: "Wir hatten fast durchgehend gefühlte null Grad, ich stand hinter der Kamera und hatte zwei Hosen und vier Jacken an, Mütze auf, Kapuze drüber - und hab immer noch gefroren. Und vor der Kamera standen die jungen Leute in Bikinis oder luftigen T-Shirts!" Verkühlt hat sich trotzdem niemand - was nicht zuletzt an den vielen Fans lag, die die Dreharbeiten belagerten und in jeder freien Minute nach Autogrammen von Jimi Blue kreischten. Das hat aber niemanden von der Arbeit abgehalten, zum Glück: Denn Sommer ist bestes Gute Laune Kino für junge Herzen! Tja, Nordsee, Sommer, Eiskalt ist es, Deutschland hat viele Teenies und die wollen nur eines, Blaue Augen von Jimmy Blue Ochsenknecht, Doktor Sommerteam von Bravo, Viva, MTV Spots, SMS schreiben, Strand, und einfach cool abhängen. Und wenn mich jetzt einer fragt ob der Film spannend ist, Na Ja mit bald 100 Jahren, so fühl ich mich bei dem Film, kann ich nur sagen, Uff, wäre ich jung wäre ich begeistert, aber Vorbilder wie Eis am Stiel und La Boum sind einfach die Originale und 10 x besser. Übrigens Jimmy Blue der den Tim spielt ist 1991 geboren, spielt einen 15 Jährigen, ist verliebt in Victoria, die aber auf Lars steht, aber Notiz nimmt von Tim der dauernd aneckt, und klar und deutlich auf sie abfährt, Lars fordert Tim raus, dann gibt's so ne Szene, wer ist als Erster bei einer Boje draußen, wilde See, Mutprobe, ja und Tim kneift, eh klar, wieso auch dass Leben in Gefahr bringen, er ist einfach intelligenter, er kommt aus südlichen Gegenden, aus Berlin und da oben im Norden sind die Leute nicht so ganz helle und wenn man sich um ein Mädchen streitet muss man irgendwas gefährliches machen. Tim ist aber nicht so dämlich und spielt mit, er ist intelligenter, und ja Victoria reitet gerne, auf einem Pferd, ein eigenes, Delaware heißt es, schönes Pferd, und ja Tim meint er ist auf Pferden groß geworden. Ach ja, noch was, Tim wird von allen für einen Feigling gehalten weil er nicht gegen Lars in der Nordsee geschwommen ist, aber ihm ist dass egal, er hat Charakter, ein richtiger Mann eben mit seinen 15 obwohl er in echt 18 ist. Eric vergöttert natürlich seinen Freund aus Berlin der seine OMA besucht auf der Insel, weil ja auch sein Vater hier stationiert ist, den ja übrigens Uwe Ochsenknecht spielt. Ohne lange Worte zu verlieren, Ich weiß nicht ob Jimmy im Moment der angesagteste deutsche Jungschauspieler ist, aber dass macht nichts, denn der Typ lenkt etwas von der ganz so originellen Story ab. Mit Jannis Niewöhner wurde ein weiterer bekannter Newcomer verpflichtet. Ob Jimi Blue zu den besten Schauspielern die Deutschland zu bieten hat gehört, ist eher fraglich, aber durch Die wilden Kerle" Filme auf jeden Fall einer der bekanntesten. Schauspielerisch zeigt er im Film keine Meisterleistung, er wirkt oft starr und seine Texte wirken abgelesen. Und das ist gut so, denn die Pisa Studie überrascht ja die Welt dass die Deutschen blöd sind und so kann keiner sagen dass die Piefke nicht lesen können doch können sie, denn Jimmy liest ja dass meiste ab, Na Ja nicht alles er hat sich schon was gemerkt, schließlich ist er ja nicht dumm, er hat sicher vorher 8 Monate das Drehbuch gelesen mit den 18 Zeilen. Überzeugend waren dafür Tim Wilde, Arnd Schimkat, Ingeborg Westphal und Uwe Rohde, welche ihre Rolle glaubwürdig rüberbrachten. Ja die waren nett, fröhlich, irgendwie freundlich und nicht so steinern. Aber dass liegt am Dad Uwe der sieht ja auch aus wie ein Zermatschtes Hundeklo. Beim jungen Publikum ist der Film gut angekommen wie man so hört, oder hörte, der Film schafft Sympathie, wegen dem Schauspieler Jimmy Blue Ochsenknecht, wegen Worten wie Ipod, Musik, Cool sein, Mein Vater ist mit mir oft in Kalifornien gewesen, da will Ich hin, da ist Skaten echt super und was weiß ich. Der Film stellt natürlich wenig Ansprüche, und ja man weiß natürlich nach langen langen 8 % wie der Film aus gehen wird, obwohl man noch gar nichts vom Film mit bekommen hat. Warum ich mir den Film angesehen habe? Na Ja es ist Sommer und Deutsche Mädchen, wenn sie noch unverdorben sind von Schminkeskapaden und Tequila Kuren, sind einfach die schönsten in Europa, außer vielleicht in Spanien, Italien, Rumänien, Ostblock, Russland und 139 anderen Ländern. Was der Film sehr gut rübergebracht hat, dass muss man ihm lassen Gefühle wie 1. Liebe, 1. Sex, 15 Jahre und Probleme, Erwachsen werden einfach cool abhängen, Süße Romanzen, dass hat der Film megagut rübergebracht. Anspruch ist nicht so gut, und ja von der Filmmusik habe ich nicht viel mitbekommen, ich habe die ganze Zeit meinen Ipod repariert, aber macht nichts, sie war sicher gut. Ich würde den Film so beschreiben - Germanys Next Top Model hat zu viele hübsche Mädchen bekommen aber die werden nicht alle weggeschickt von Heidi dem Piepsstimme Klum sondern für neue deutsche Liebeskomödien verwendet, sonst hätte man wohl zu wenig hübsche Schauspielerinnen. Teeniehafte 73 von 100 super toll und echt herzergreifend 5 von 5 PunktenDieser Film ist nichts für schwache Singelnerven, weil es um die wahre Liebe geht. Es ist einfach nur toll und könnte wirklich passiert sein! Typische Situationen aus dem Leben und tolle romantische Szenen. Nur zu empfehlen. Wenn man ein verträumter Teenie ist.... 2 von 5 Punktenoder vorher noch nie einen anderen Film gesehen hat, könnte man Gefallen an diesem Film finden. Alle anderen können diesen Streifen getrost "übersehen", denn das Gebotene kennt man bereits aus 100 anderen Filmen- leider belegt "Sommer" in dieser Kategorie einen der hinteren Plätze. Das Drehbuch kann man auch als Handbuch bezeichnen "Wie drehe ich einen Teeniefilm". Es wird garantiert keines der bekannten Klischee ausgelassen und so wirken selbst die "dramatischen" Szenen unfreiwillig komisch und erinnern eher an eine (schlechte) Satire als an einen ernstzunehmenden Kinofilm. Keiner der Schauspieler bietet auch nur eine annähernd erwähnenswerte Leistung und selbst Uwe Ochsenknecht sieht man es bei seinem kurzen Auftritt an, das es ihm nicht ganz wohl dabei ist. Das einzige, das an Sommer erinnert, sind die sehr schönen Naturaufnahmen. Alles andere erinnert eher an einen tristen November. Man hofft, das er schnell vorbei ist. Sommer, Sonne, Strand und Meer... 5 von 5 Punkten...ja genau, das sind eigentlich die vier Dinge, die den Film ausmachen. Neben der süßen Titelstory. Ich finde es schön, mal wieder einen gut gelungenen deutschen Jugendfilm zu sehen, der nebenbei auch Erwachsenen gut gefällt, und nicht immer nur die High-school-Filme aus den Staaten. Jimi Blue Ochsenknecht und Sonja Gerhardt geben dem Film ihre persönliche Note und liefern beide eine gute Leistung ab...man glaubt ihnen einfach das, was man sieht und deshalb macht der Film auch so einen Spaß. Außerdem bekommt man endlich mal wieder Fernweh, wenn man die schöne Landschaft der Insel Amrum sieht. Das ist genau der richtige Rahmen für "Sommer". Der Soundtrack ist übrigens auch super!!! Nicht nur "the one" von Thom sondern auch die anderen Songs, wie z.B. "the golden times" passen super zum Film und zu den Gefühlen der Figuren...die Lieder verhelfen zu einer super Stimmung im Film. Deshalb kann ich den Soundtrack auch nur jedem ans Herz legen. Also, von mir gibt es 5 Sterne für einen wunderschönen Film, der ein wenig zum Nachdenken anregt und einfach Spaß macht. Toller Film :-) 5 von 5 PunktenIch war überrascht, als ich den Film im Kino angeschaut hatte,weil ich erwartet hätte, der Film wäre schlecht, aber er hat mich schnell vom Gegenteil überzeugt.Kann den Film nur weiter empehlen!!! :) |
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Das Beste kommt zum Schluss
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08 Aus der Amazon.de-Redaktion"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley InhaltMan lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu! Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine Löffel-Liste zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Starke Hauptdarsteller - dünne Story 3 von 5 Punkten"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk! Phantastischer Film 5 von 5 PunktenDer Film ist phantastisch und wurde in vielen Rezensionen schon über alle Maßen und treffend gelobt. Ich möchte daher nur einen kleinen Tipp loswerden. Schaut Euch nach dem Film noch einmal die ersten Minuten des Anfangs an (bis Carter in der Werkstatt steht). Das Beste nicht nur am Schluss... 4 von 5 PunktenNehmen wir an, Jack Nicholson dreht einen neuen Film. Dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass es ein guter wird. Nun denken wir uns das selbe mit Morgan Freeman. Hier sind die Chancen etwas schlechter, was aber nicht an seiner Kunst liegt, sondern eher an seiner Bereitschaft, auch für schlechteres Ausgangsmaterial zur Verfügung zu stehen. Und nun stellen wir uns vor, diese beidne Größen drehen einen Film, der im Wesentlichen nichts anderes als ein Duett von ihnen beiden ist. Genau! Ziemlich egal, um was es geht, der Film wirkt auf jeden Fall gut. Nicht anders ist es bei diesem Film. Verdammt, wären es anderen Hauptdarsteller, dann würde man den Film etwas zu flauschig oder zu dünn nennen. Aber mit diesen beiden wird es zum einen Genuss! So wird das Erzählte zugleich fantastisch wie realistisch, ihre Gespräche und Handlungen erlangen eine zeitweilig philosophisch anmutende Tiefe und nichts stört da. Im Gegenteil: manchmal möchte man am liebsten den Ton wegschalten und diesen beiden Mimen nur zuschauen. Nein, hier gibt es keine Horror-Phantasie, kein Laserschwertduell, keine in sich verliebte Tricktechnik, keine wilden Verfolgungsjagden mit sinnlos explodierenden Fahrzeugen. Es gibt menschlichen Alltag, gerade in der besonderen Lebenssituation der beiden dem Tode nahen Protagonisten. Es gibt Selbsterkennen und Verwirklichung, ein Schuss Gefühl und Humor. Vielen mag es nach heutigen Maßstäben seicht erscheinen, aber denen, die Film mögen und sich auf solche Geschichten einlassen können, finden in diesem Werk ein einfach rundes Erlebnis. Nur weil er auch nicht mehr bietet und die Handlung zur Nebensache bei diesen Akteuren wird, gibt es keine fünf Sterne. Die DVD enthält neben den Film praktisch keine Extras. Das kommt immer mehr in Mode, während der Film auf der DVD auch immer mehr eine gute Standardqualität erreicht. Also sparen wir uns besser in Zukunft Bemerkungen zur DVD - falls nicht eine positiv heraus ragt. Der Beste Film seit langem... 5 von 5 PunktenDies ist wahrscheinlich der beste Film, den ich seit langem gesehen habe. Betrachtet man die Namen der Schauspieler, ist bereits klar, dass es sich hier um ein Meisterwerk handelt. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, aber ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Auch die Geschichte und Thematik finde ich, ist sehr gut umgesetzt worden, ohne, dass es kitschig oder traurig erscheint. Der Film ist zugleich anspruchsvoll als auch witzig - genau das Richtige für den DVD-Player! Etwas Besonderes! 5 von 5 PunktenDieser Film ist nicht als Unterhaltungsprogramm gedacht, Spannung und Action wird man hier vermissen. Nein, dieser Film ist anders.Er tut gut, um wieder mal über den Sinn des Lebens nachzudenken und sich die zwei Fragen zu stellen: Habe ich Freude im Leben? Mache ich anderen Freude in meinem Leben? Und wenn da ein Nein aufleuchtet, warum nicht ändern? Die "Langatmigkeit" in diesem Film finde ich hier bei diesem Thema gut und passend, denn würde man hier Hektik und zuviel an Geschehen reinquetschen, würde meiner Meinung nach der tiefere Sinn der Geschichte verloren gehen. Wenn man ein wenig "hinter die zwei Hauptpersonen blickt" ( die übrigens besser nicht sein könnten!), erfährt man doch auch eine ganze Menge, da gibt es einige interessante Charaktere und letztendlich das Wichtigste: Geld alleine macht nicht glücklich, denn Familie und gute Freunde/ Beziehungen trotz Krisen und Streitereien sind das Glück dieser Erde! Sicher hätte man hier bei dieser Geschichte noch viel viel mehr reinpacken können, aber wozu? Der Film wäre dadurch nicht besser, sondern eher oberflächlicher und hektischer geworden. Die Essenz der Story ist wesentlich und die Botschaft kommt auch so klar und deutlich an: Was würdest du tun , hättest du nur mehr kurze Zeit zu Leben? Wie denkst du darüber...glaubst du, noch schnell was erleben zu müssen, oder war dein Leben reich erfüllt? Was ist wirklich wichtig in diesen letzten Tagen? |
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Wie ein einziger Tag
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungDie noch nicht 20-jährige Allie Hamilton lernt auf einem Jahrmarkt den jungen Noah Calhoun kennen. Noah spürt sofort, dass er und Allie füreinander bestimmt sind..... 5 Kundenrezensionen:Ganz grosses Kino 5 von 5 PunktenMeine anfängliche Skepsis ( "noch so ein kitschiger Liebesfilm" ) schlug rasch in Begeisterung um. Wer "Grüne Tomaten" mochte, wird diesen Film lieben. Ein toller Film - wenn er doch nur nicht so furchtbar traurig wäre...! Absolut empfehlenswert!!! oh man... 5 von 5 Punkten... das geht direkt ins herz und lässt einen die liebe zweier Menschen näher bringen als alles andere zuvor.. Bin ja mehr der Horrorfilm fan, und halte nichts von "schnulzen" aber selbst hier muss ich mich outen, dass mir die Tränen liefen... gott ist der film schön gemacht!!! ansehen!!! Die große Liebe 5 von 5 PunktenEiner der schönsten Liebesfilme, die ich je gesehen habe. Allie und Noah spielen so ergreifend, so überzeugend, dass ihre Liebe für den Zuseher spürbar wird. Fast kommt es einem logisch vor, dass Rachel McAdams und Ryan Gossling auch im wirklichen Leben ein Paar wurden. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, die nicht an die große Liebe glauben, habe ich keinen Zweifel daran, dass es sie gibt, aber nicht auf einen einzigen Menschen auf Erden beschränkt. Es bleibt die Frage, ob uns einer davon jemals begegnen wird? Ich glaube die Tatsache, dass es viele Suchende gibt beantwortet meine Frage. James Garner als Noah im Seniorenalter ist wenig überzeugend. Nicht dass er schlecht spielen würde, aber ich erkenne in ihm nie den jungen Noah wieder. Sam Shepard, im Film Noahs Vater, wäre meines Erachtens die Idealbesetzung gewesen. Vielleicht hätten die beiden einfach ihre Rollen tauschen müssen? 4,5 Sterne: Wunderbare Liebesgeschichte 4 von 5 PunktenEs ist schon lange her, dass ich "Wie ein einziger Tag" in Buchform von Nicolas Sparks kennen gelernt habe und es mich total umgehauen hat. Aufgrund der so fantastischen Vorlage war ich skeptisch, ob der Film da nicht in die Hose geht, denn das hätte leicht passieren können, doch das ist es nicht. Auch wenn das Buch für mich unerreicht bleibt und es hier von mir deshalb nur 4,5 Sterne gibt, wurde diese wunderbare, traurige und richtig ans Herz gehende Liebesgeschichte auch auf Leinwand richtig schön und rührend umgesetzt. Die beiden Hauptcharaktere Allie und Noah sind nicht nur sehr sympathisch und geben ein tolles Paar ab, sie sind auch wunderbar und passend besetzt und die jeweiligen Schauspieler machen ihre Sache toll. Also auch wenn ich das Buch auf jeden Fall vorziehen würde, ist der Film trotzdem wunderbar gelungen und es lohnt sich ihn anzusehen. Herzerwärmend 5 von 5 PunktenDas Buch habe ich nicht gelesen. Denn Film konnte ich somit ohne jegliche Erwartungshaltung anschauen. Über den Inhalt muss man denke ich nicht viel sagen, dieser dürfte hinreichend beschrieben sein! Liest man die Zusammenfassung auf der Rückseite, könnte man auch einen dieser ermüdenden Pilcher Filme erwarten. Dem ist jedoch nicht so! Zum einen fühlt man sich durch tolle Bilder und Kulissen direkt in die Zeit um 1940 zurückversetzt - ohne schnulzigen oder kitschigen Beigeschmack -, dazu kommt eine wirklich tolle Handlung die sich schön aufbaut und auf ein rührendes Ende hinführt! Die Darsteller können die Emotionen sehr gut vermitteln. Der Film ist ganz klar ein "must have"! Es gibt nur wenige Filme die einem nahe gehen oder von denen man emotional berührt wird - "Wie ein einziger Tag" ist für mich jedoch einer davon! |
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Into the Wild
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham ProduktbeschreibungDer Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende! Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet... Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:ein meisterwerk. 5 von 5 Punktenvorab muss ich sagen das ich das buch nicht gelesen und auch von der geschichte selber nie etwas gehört habe. ich bewerte also den puren film, und der ist in meinen augen hervorragend. natürlich mag es einige leute geben die ihn zu lang oder zu langweilig finden, aber mich hat er faziniert. das die geschichte von christopher "alexander supertramp" mccandless auch noch wahr ist, verleiht dem ganzen nochmal eine ganz besondere note. die kunst bei einem solchen film ist natürlich, die handlungsstränge so unterhaltsam wie möglich (im rahmen der realen geschichte) zu halten. sean penn ist das in diesem fall herausrragend gelungen. mit unglaublicher intesität wird man in die geschichte hineingezogen und am ende kommt es einem so vor, als wäre sie immer noch zu kurz erzählt. dazu tragen selbstverständlich die darsteller bei die ihre sache wirklich perfekt erledigen, und das bis in die kleinste nebenrolle. an dieser stelle sei emile hirsch herauszuheben der geradezu brilliert. die storylines sind genial zwischen vergangenheit und gegenwart abgestimmt und immens mitreissend. die dialoge sind ihrerseits genial. auch ihnen ist es zu verdanken das dieser film so präsent ist. die filmmusik ist passend und fügt sich nahtlos in das ganze ein. die landschaftsaufnahmen ob wüste, stadt, flüsse oder die wildnis alaskas, sind atemberaubend schön gelungen. alles in allem also ein film der lange nachwirkt, zum nachdenken anregt und sicherlich nicht den bekanntheitsgrad hat den er verdient. meiner meinung gehört "into the wild" in jede sammlung, da er ähnlich wie schiffsmeldungen, alles ist erleuchtet oder straight story einfach nur genial ist. feindbild: eltern - leider mit längen 4 von 5 Punktenwenn man selbst schon mal 20 war, mama und papa "verachtete", dann kann man diesen film wunderbar nachvollziehen. es geht um einen jungen mann, der sich vom opportunismus der biederen eltern reinzuwaschen versucht, aus allen gesellschaftlichen ausbricht, seine gesamten ersparnisse spendet und sich fortan im schlimmsten fall von selbst geschossenen eichhörnchen ernährt. wunderbare umsetzung, leider droht sich der film nur hier und da in längen zu verlieren und ins kitschige abzugleiten. dafür aber wirkt das ende noch sehr lange nach... "Interessant, gerade in der heutigen Zeit!" 5 von 5 PunktenRegissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war. Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit... Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins. Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind. Wir werden entführt in Wüstengebiete, über Kornfelder, bis hin zu den kalten Bergen Alaskas. Untermalt wird das ganze von einem stimmigen Soundtrack. Ein Glücksfall finde ich die Besetzung der Hauptrolle mit Emile Hirsch, der den Chris McCandless sensationell spielt. Man spürt die innere Zerissenheit, zwischen Wut auf der einen und der Suche nach Geborgenheit und Glück auf der anderen Seite. Auch sein Aussehen, sowie seine Gesichtszüge, die den Wohlstandszustand genauso wie das Abgehalfterte/Gezeichnete (er nahm viele Kilos während des Filmes ab) glaubwürdig erscheinen lassen. Wenn man das letzte Originalbild von Chris auf dem Buchrücken kennt und die gleiche Szene im Film sieht, wird klar wie gleich beide aussehen. Auch die übrige Besetzung mit Hal Hoolbrook, William Hurt, Vince Vaughn, Catherine Keener u.a. reiht sich nahtlos ein. Die Laufzeit des Filmes die mit 142 minuten sehr lang ist, aber nie lang erscheint, lässt einem die Zeit für eigene Gedanken ohne dabei schleppend zu sein. Insgesamt mal was ganz anderes, gerade in unserer schnellebigen und technisierten Welt , mal Menschen zu sehen die den ganzen bunten Bildern den Rücken kehren. Auch wenn es hier eher unvorbereitet und von jugendlicher Naivität geprägt ist. Chris McCandless war vom Idealismus besessen, der mit der heutigen Zeit nicht leicht zu vereinbaren ist. Aber letzendlich lebte er seinen Traum... Empfehlenswert für jeden, der sich um die Wertigkeiten in seinem Leben, und in der Gesellschaft Gedanken macht. Interessant auch das 64 minütige Bonusmaterial mit vielen Interviews der Darsteller und das Regisseurs. (DVD) Selbsterfahrung. 4 von 5 PunktenWohlbehütet aufgewachsen, mit einem ausgezeichneten Schulabschluss stehen für Christopher McCandless die Chancen gut, an Harvard Jura zu studieren. Doch Chris hat andere Pläne und verlässt sein Elternhaus und seine Schwester. Recht bald lässt er auch sein Auto zurück, verbrennt seine Kreditkarten und sein letztes Geld. Völlig auf sich gestellt, durchwandert er das Land, spricht mit Menschen, arbeitet. Chris trifft bei seiner Wanderung zahlreiche Menschen, erfährt Hilfsbereitschaft und Freundschaft. Nie hält es ihn irgendwo lange. Sein fernes Ziel ist Alaska und das mit möglichst wenig menschlichem Beiwerk. Quasi nebenbei lässt er sich beraten was unbedingt dazu notwendig ist. Er führt Tagebuch und macht sich Notizen über für ihn wichtige Dinge. So nähert er sich der nördlichen Zone aus Eis und Schnee. Fernab von Menschen erlebt er die Natur pur. Der Film schildert leise und einfühlsam den Weg eines jungen Mannes als Austeiger. Pittoreske Landschaften, kautzige Charakteren und immer wieder der Wunsch weiter zu ziehen prägen die Geschichte. Das Ende wirkt fast surreal. Freude ist nur echt, wenn man sie mit anderen teilt! 5 von 5 PunktenEs gibt eigentlich nur realtiv wenig Filme, die einen so stark in den Bann ziehen und über die man Tage lang noch nach denkt. "Into the wild" ist so ein Film, bei dem man die großartigen Bilder, die eingehende Musik sowie die außergewöhnliche Geschichte noch lange im Kopf hat. Sicherlich ist der Grundtenor des Films eher dramtisch. Aber es gibt viele positive Szenen und sehr viel mehr Aspekte, die man (für sich) entdecken kann. Zum einen ist es die Suche nach Freiheit, die viele Menschen in sich haben. Man merkt aber schnell, daß dies Einsamkeit bedeuten kann. Und man kann an dieser Einsamkeit dann auch schnell zugrunde gehen. Ein anderer Punkt ist, dass viele Menschen die Gemeinsamkeit suchen, weil sie allein sind. Letztendlich kommt "Alexander Supertramp" auch auf den Schluss: "Happiness only real when shared". Ein Film, der wie Donnie Darko, die Geschmäcker und Ansichten der Betrachter spaltet. Ich finde, jeder sollte seine eigne Schlussfolgerung aus dem Film ziehen, aber er ist sicher nicht schlecht, nur weil man die Handlungsweise des Hauptdarstellers nicht nachvollziehen kann. |
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Juno
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Juno, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 28.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionJuno, eine selbstironische, aber überaus mitfühlende Geschichte über ein schwangeres Mädchen im Teenager-Alter, das sein Baby zur Adoption freigeben will, liegt irgendwo zwischen der scharfen Satire von Election und der emotional tiefgründigen Komödie von You Can Count On Me. Die Außenseiterin Juno (Ellen Page, Hard Candy, X-Men - The Last Stand) schützt sich selbst durch schlagfertige Sprüche, aber als sie von ihrem Freund Paulie (Michael Cera, Superbad) schwanger wird, stellt sie fest, dass sie das Kind nicht abtreiben lassen will. Als Juno ein Pärchen auswählt, das auf der Suche nach einer Adoption eine Zeitungsannonce aufgibt, wird sie mehr in deren Leben hineingezogen als sie anfangs vermutet hatte. Aber Juno ist mehr als nur diese Handlung: die treffenden Dialoge (von Autorin Diablo Cody) wirken anfangs aufgesetzt, aber schon bald entwickelt sich daraus eine vielschichtige Welt - auch durch die Unterstützung der schauspielerischen Leistung von Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner und Jason Bateman als werdende Adoptiveltern und J.K.Simmons (Spiderman) und Allison Janney als Junos Vater und Stiefmutter. Regisseur Jason Reitman (Thank You for Smoking) verhindert gekonnt, dass der Film in hohlen, leeren Sarkasmus abgleitet oder sich in Sentimentalitäten verliert. Das Resultat ist schlauer und witziger als man vielleicht von einem solchen Thema erwarten würde. Und der Film ist auch wärmer und berührender als der leicht kaltschnäuzige Ton anfangs vermuten lässt. Ellen Pages Darstellung ist erstaunlich einfach: sie biedert sich nie beim Zuschauer an, und dennoch trägt sie einen Film, bei dem sie in beinahe jeder Szene zu sehen ist. Das klingt nach einem echten Star. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Eltern werden ist nicht schwer... 5 von 5 Punkten...Eltern sein dagegen sehr. Juno ist eine aufgeweckte, freche 16jährige, die ungewollt schwanger wird. Sie entscheidet sich gegen eine Abtreibung und sucht sich stattdessen ein hübsches, reiches Ehepaar, dass das Kind adoptieren will. Ihre Schwangerschaft bekommt sie dabei weit besser in den Griff, als ihre Beziehung mit dem Erzeuger und auch bei dem adoptierenden Elternpaar scheint die Welt nicht so rosarot zu sein, wie es auf den ersten Blick wirkt. "Juno" ist dank der pfiffigen Hauptdarstellerin sehr lustig und Herz erwärmend. Durch eine nicht unbedingt zu erwartende Wende am Ende des Films, hat er neben den amüsanten Momenten auch einen durchaus ernsthaften Blick auf das Thema des Eltern werdens und macht deutlich, wie viel Freude, aber auch Verantwortung so ein Nachwuchs bedeutet. Die Blu-ray macht eine gute Figur, die Extras sind üppig und sowohl Bild als auch Ton sind über jeden Zweifel erhaben. Ein richtig spektakuläres Heimkinoerlebnis sollte man allerdings auch nicht erwarten, dafür greift man besser zu einem aufwendigen Actionfilm. Die beste Hollywood Komödie 2008! 5 von 5 PunktenEs gibt sie zum Glück immer wieder. Bescheidene Produktionen, die durch Charme, Witz und eine tolle Besetzung nicht nur die Kritiker, sondern auch ein Millionenpublikum begeistern können. Das letzte prominente Beispiel in dieser Reihe war sicherlich "Little Miss Sunshine". "Juno" genießt in meinen Augen selbst in der Kategorie Überraschungshit eine Ausnahmestellung. Dabei entlockt einem das Thema "ungewollte Schwangerschaft einer 16-Jährigen" bestenfalls ein gelangweiltes Gähnen. Wie dieses Thema aber umgesetzt wurde ist ganz großes Kino. Voraussetzung dafür ist das Oscar prämierte Drehbuch von Diablo Cody. Von der ersten Minute an wird die zunächst banal wirkende Story erfrischend anders behandelt und sprüht nur so vor Witz und tollen Ideen. Dabei sind es viele unscheinbare Kleinigkeiten (z.B. das Burgertelefon), die zum überragenden Gesamtbild beitragen. Trotz der ernsten Thematik nimmt sich der Film selbst nie zu ernst. So sind selbst die Szenen wenn Junos Eltern oder der werdende Vater von der Schwangerschaft erfahren mit ausreichend Pointen ausgestattet. Ebenfalls grandios ist das erste Aufeinandertreffen von Juno mit den Adoptiveltern für ihr Baby ausgefallen. Die extrem offene und lockere Juno und Jennifer Garner als verkrampft bemühte Vorzeigemutter bilden einen wunderbaren Kontrast. So prächtig funktioniert die tolle Geschichte natürlich nicht nur wegen der exzellenten Ausgangsposition, die Cody mit ihrem Skript liefert. Auch die schauspielerische Umsetzung ist vom Feinsten. Ellen Page spielt die verplante, witzige und immer sympathische Juno fast schon unfassbar gut. Bisher bekannt aus den "X-Men" Filmen und dem heftigen "Hard Candy" liefert sie hier ihre klar beste Leistung ab. Bei ihren nächsten Rollen wird sie sich wohl immer mit dieser messen lassen müssen. Der zugehörige Vater des Babys Michael Cera passt hier gut in die Rolle. Das allgemein große Talent ist bei ihm allerdings noch nicht in dem Maße wie bei Page zu sehen. Dazu kommen exzellent besetzte Nebenrollen. J.K. Simmons als verständnisvoller Vater kann genauso überzeugen wie Allison Janney als Schwiegermutter. Die Adoptiveltern Jennifer Garner und Jason Bateman liefern zahlreiche lustige Szenen und beide Bestleistungen ihrer Karrieren ab. Abschließend lässt sich sagen, dass "Juno" einer der besten Filme des Jahres ist und zeigt, dass Teenagerkomödien auch ohne Fäkalwitze auskommen und richtig lustig sein können! überzeugende, niveauvolle und sehr gut gespielte Komödie ! 5 von 5 Punkten"Juno" befasst sich mit der Jungendschwangerschaft und geht mit diesem heiklen Thema völlig sympathisch um. Auch in den noch so ernsten Situationen wurden immer wieder großartige Pointen eingebaut. Die humorvollen Dialoge bringen einen einfach immer wieder zum Schmunzeln. Dass das Ganze so gut funktioniert liegt auch an den absolut sympathischen Charakteren. Die Figuren sind einfach aus dem Leben gegriffen und völlig authentisch. "Juno" ist eine überzeugende, niveauvolle, charmante und sehr gut gespielte Komödie. 9 von 10 Adoptiveltern. 4 von 5 PunktenAls die altkluge Teenagerin Juno schwanger wird, kommt sie recht früh zu dem Entschluss, das neue Leben auszutragen und zur Adoption freizugeben. Von Ihrem Vater und ihrer Stiefmutter wird sie in dieser Entscheidung unterstützt. Über eine Annonce lernt Juno die zukünftigen Adoptiveltern Mark und Vanessa ihres Babys kennen. Zwischen Juno und ihnen entwickelt sich eine ungewohnte Beziehung. Mark ist Musiker und führt fortan heftigen Diskussionen mit Juno darüber, welche Band die beste Musik machte. Vanessa freut sich ungestüm auf das Kind und versinkt im Kaufrausch. Dabei wird die Beziehung zwischen Mark und Vanessa auf eine schwere Probe gestellt. Als Mark auszieht muss Juno eine Entscheidung treffen. Die Geschichte der Schwangerschaft eines jungen Mädchens wird humorvoll erzählt. Gute Dialoge beherrschen den Film. Die Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit. Die Story wirkt kompakt, unterhaltsam und kurzweilig. Ein Film aus einem Guss. Super Film(chen) 5 von 5 PunktenAlso als ich den FIlm im Kino sah, konnte ich die guten Kritiken sofort anchvollziehen. Der film zeigt tiefgängig udn wunderschön, wie ein 16-jähriges Mädchens chwanger wird und es durchzieht. Dabei entpuppt sich die anfängliche vorbildsfamilie als doch nicht so, wie es scheint(daher, die fassade bröckelt...). Das mädchen, Juno, um das es geht hat immer einen supercoolen Spruch auf LAger, wobei man einfach lachen muss:) Klar, typsiche teenager sprache, wurde hier vllt ein bißchen übertrieben, aber das pusht die witze einfach nochmal auf:) FAZIT: Ein super film, der es in amerika nach oben schaffte und hier auch! er bietet spaß und tiefgang, nd ist damit einer der besten Komödien/filme dieses jahres:) PS: was soll die rezension, für die amis wohl was neues?! als wenn da alle abtreiben würden, oder mehr als die mädchen in anderen Ländern! |
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Good Will Hunting
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Good Will Hunting, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.06.00 Aus der Amazon.de-RedaktionDieser Film, einer der besten der 90er Jahre, ist einer dieser ganz seltenen großen Kassenknüller, der jedes Lob und alle Preise, die er bekommen hat, auch verdient hat. Die jungen Stars Matt Damon und Ben Affleck verdienten den Oscar für ihr treffend und witzig geschriebenes Drehbuch. Damon spielt einen Hausmeistergehilfen am MIT (Massachusetts Institute of Technology), der ein besonders talentierter Mathematiker ist. Die Professoren bringen diesen zornigen und gestörten jungen Mann zu einem Psychiater, gespielt von Robin Williams, in der Hoffnung, dass Damon wieder soweit geheilt wird, dass er seine Ausbildung vertiefen kann. (Williams bekam einen Oscar für seine tief empfundene Darstellung). Der Regisseur Gus van Sant verzichtet diesmal auf seine sonst eher manipulierenden Kameratricks und lässt die Geschichte sich selbst erzählen. Daran hat er gut getan, da sie bewegend und gut gespielt ist. Verschiedene Handlungsstränge -- eingeschlossen ist eine kleine Romanze zwischen Damon und Minnie Driver -- sind sorgfältig in dieses vielschichtige Drama eingearbeitet. Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und die Spätschäden einer verdorbenen Kindheit sind so feinfühlig dargestellt, dass die Geschichte niemals schwerfällig wirkt. Der Film ist so außerordentlich optimistisch, dass er den Zuschauer nicht nur mit gehobener Stimmung entlässt, sondern ihm auch Stoff zum Nachdenken mitgibt. --Rochelle O'Gorman 5 Kundenrezensionen:Was wollen wir eigentlich? 5 von 5 PunktenWill Hunting (Matt Damon) ist Putzmann am berühmten MIT in Boston. Er ist in Pflegefamilien aufgewachsen, misshandelt worden und ein Genie. Mühelos löst er schwierige mathematische Probleme, die selbst der Fields-Preisträger Lambeaus nicht knacken kann. (Aus angeblich persönlichen Gründen stiftete Nobel keinen Preis für Mathematik. Die Fields-Medaille soll ein Äquivalent dafür sein. Sie ist eher schwach dotiert und wurde wohl inzwischen vom Abel-Preis in Ansehen und Bedeutung überholt.) Lambeaus holt Hunting aus dem Knast. Dafür muss das Genie allerdings zur psycholgischen Betreuung. Den Psychologen Sean Maguire spielt Robin Williams. Durch seine Erfahrungen mit anderen Menschen hat Will Hunting einen Schutzschild um sich aufgebaut, den niemand zu durchdringen vermag. Der Film lässt uns den Versuch Maguires miterleben, es doch zu schaffen. Damon und besonders Williams spielen ihre Rollen mitreißend und machen diesen Film zu einem Erlebnis. Fazit. Auch wenn die Geschichte reichlich konstruiert daher kommt (niemand löst komplizierte mathematische Probleme nachdem er sich einige Lehrbücher zu Gemüte gezogen hat), so ist sie doch andererseits packend inszeniert. Sie bringt ein zentrales Problem unseres Lebens auf den Punkt, nämlich: Was wollen wir eigentlich? Die DVD ist nicht besonders. Dazu haben andere bereits genug geschrieben. An der Qualität des Filmes ändert sie aber natürlich nichts. Matt Damon in seiner besten Rolle! 5 von 5 PunktenNachdem ich Mr. Ripley (Der talentierte Mr. Ripley) gesehen habe, konnte ich Matt Damon irgendwie nicht mehr leiden. Leider hatte er die Rolle des Bösen bekommen, vielleicht lag es gerade daran. Zuerst wollte ich mir Good Will Hunting nicht ansehen, aber ich habe mich doch noch dazu überreden lassen. Gott sei Dank, denn der Film ist großartig und aus meiner Sicht ist das die beste Rolle, die Matt Damon bis dato jemals gespielt hat. Es war zu keinem Zeitpunkt irgendwie überzogen und es kommt ja nicht selten vor, dass Genies unter uns weilen, von denen man es aufgrund ihres Berufes gar nicht erwartet. Mich hat das sehr beeindruckt. In dem besagten Institut/Uni sollten Studenten eine komplizierte Matheformel lösen, die bis dato noch nicht einmal die intelligentesten Mathematiker lösen konnten, auch nicht der Matheprofessor dieses Institutes. Matt Damon war bei der Putzkolonne beschäftigt und lief an mehreren Abenden an dieser Matheaufgabe vorbei, die im Gang dieses Institutes ausgestellt war. Es war sogar eine Belohnung ausgesetzt. Eines Abends löst er einfach diese Aufgabe; dabei wird er von einem Professor beobachtet, der sich sofort seiner annimmt. Matt Damon ist aber durch seine Kindheit "geschädigt" und kein leichter Mensch, wenn man das so sagen will. Und es wird eine harte Nuss für den Professor, mit Damon zusammenzuarbeiten. Damons 'Problem' ist nämlich, dass er sich eigentlich schon vor langer Zeit aufgegeben hat und lieber mit seinen Bauarbeiterfreunden auf dem Bau arbeiten will, anstatt sein Genie zu nutzen. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, außer dass dieser Film Gefühle in einem weckt, die unvorstellbar sind. Man wird gefühlsmäßig ständig hin und her gerissen. Für mich ist dieser Film einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe. Und dafür gibt es von mir eindeutig 5 Sterne! Super Film - Mangelhafte DVD! 3 von 5 PunktenWie einige andere Rezensenten auch ärgert mich v.a. dass man diesen Ausnahmefilm im Original nur mit deutschen, nicht ausblendbaren Untertiteln anschauen kann. Das schmälert den Filmgenuß, da man sich des unwillkürlichen Mitlesens nicht immer erwehren kann. Der Film erhält eigentlich auch von mir die volle Punktzahl, weil er absolut zu meinen Lieblingsfilmen zählt. Da aber die DVD bewertet wird, deren Ausstattung wirklich miserabel ist, gibt es in der Summe leider nur drei Punkte für diesen Artikel. Die Filmhandlung ist aussergewöhnlich gut inszeniert, die Schauspieler sind überzeugend und die Universitätsatmosphäre von Boston/Cambridge wird realistisch porträtiert. Meines Wissens haben Matt Damon und Ben Affleck auch einen Oskar für das Drehbuch bekommen, wie ich finde zu recht. Schade, dass einem die Filmbosse hier so den Spaß an wirklich guter Unterhaltung verderben! Strahlendes Leinwandwerk 5 von 5 PunktenEin Film, der Oskars zu recht verdient hat !! Tolle Mischung aus Romantik, Drama, Spannung, ein paar Witze. Man weiß nie, was als nächstes passieren wird, da man die Charaktere und Situationen nie richtig einschätzen kann. Außerdem spielen in diesem Film wirklich sehr gute und überzeugende Schauspieler mit! Robin Williams beweist seine Wandlungsfähigkeit und sein Können - ihm gelingt wirklich alles. Matt Damon und Ben Affleck haben in diesem Film gezeigt, was sie können und das sie etwas auf dem Kasten haben. Alle geben sich hier sehr große Mühe und können uns, den Zuschauern, das Geschehen sehr gut übermitteln und näher bringen. Good Will Hunting garantiert einen Filmabend der Superlative und setzt sich im Gedächtnis fest! Jedermann kann sich diesen Leckerbissen ansehen, da Romantik, Spannung, Dramatik, Hoffnung und vieles mehr hier vereint sind. Sehr guter Film, mangelhafte Produktinfo, schlechte DVD 1 von 5 PunktenIm Hinblick auf diesen Film weiss ich den anderen Rezensionen nichts hinzuzufügen, allerdings möchte ich an dieser Stelle auf einen erheblichen Nachteil dieser DVD hinweisen: Das Original ist mit *deutschen* Untertiteln versehen, die sich *nicht* ausblenden lassen. Dies ist in höchstem Maße störend (besonders dann, wenn mensch die Sprache des Originals versteht)! Ich schaue mir die Originalversion an, da sie für mich eben ganau dies ist: Das Original. Ich stelle den Mindestanspruch an eine DVD, dass sie die Originalversion mit optionalen Untertiteln in der entsprechenden Sprache und meiner eigenen enthält. Weniger als dies ist für mich nicht von Interesse. Rein deutschsprachige Versionen ausländischer Filme sind für mich indiskutabel. Ich muss eine Sprache nicht verstehen, um eine Stimme zu hören. Im Original findet sich meist eine Authentizität im Ein- und Ausdruck, die ich in der Synchronisation vermisse. Die Untertitel bringen mir ggf das notwendige Verständnis für den Text. Diese Möglichkeit macht für mich den Reiz einer DVD aus. Für mich gehört in die Produktinformation, neben allen Sprachen etc, auch zwingend ein detaillierter Hinweis über die verfügbaren Untertitel und deren Bedienbarkeit. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf *optional*. Wenn mir dies nicht geboten wird, sehe ich von einem Kauf ab. Und damit handelt es sich für mich um einen sehr wichtigen Hinweis. Es gewinnt niemand an der Unterlassung entsprechender Information, da ich DVDs, welche ich unter falschen Vorraussetzungen erwarb, generell wieder zurückgebe. Leider sind die Produktinformationen bei amazon diesbezüglich lückenhafter, als es meinem Komfort zuträglich wäre. Schade. Das der sprachliche Anspruch an DVDs in Deutschland allgemein eher gering ist, liegt wohl weniger an den Anbietern, als an den Abnehmern. Ebenfalls schade. |
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Little Miss Sunshine
DVD von FOX |
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