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Produkt-Bild: Into the Wild

Into the Wild
mit Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Regie: Sean Penn

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Into the Wild
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibung


Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!
Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...
Pressestimmen
  • "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
  • Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
  • Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
  • Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
  • Eindrucksvoll! DIE ZEIT
  • Überwältigend! KulturSPIEGEL
  • Magisch! TV SPIELFILM
  • Grandios! FOCUS
  • Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
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5 Kundenrezensionen:

Ein Wunderbarer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Into The Wild" ist bestimmt nicht für jeden etwas. Der Film ist ein Mix aus Drama und Abenteuer. Die Geschichte wird immer wieder in verschiedenen Zeiten erzählt. Einmal ist der Zuschauer fast am Ende, dann sieht man wieder einen Zwischenteil. Dazu erzählt seine Schwester (manchmal auch er selber) im Off immer wieder ein paar Geschichten über Ihre Kindheit/Jugend und dazu sieht man ab und zu ein paar Ausschnitte aus dieser Zeit. Die Musik Music for the Motion Picture Into The Wild ist einfach nur Gigantisch und passt zu jeder einzelnen Szene. Sehr gut hat mit das letzte Bild zum Schluss gefallen.

Chris ist 22 Jahre alt und frisch mit dem College fertig. Er spendet sein ganzes Geld und ohne sich zu verabschieden will er nach Alaska gehen ohne Geld, Kreditkarten, Ausweise und unter dem Namen Alexander Supertramp. Auf der Reise trifft er immer wieder neue Menschen mit denen er etwas Zeit verbringt. Einmal ist es ein Bauer (Vince Vaughn), ein Hippie-Ehepaar (Catherine Kenner), ein Mädchen das sich in Chris verliebt (Kirsten Stewart singt auch im Film), u.v.m.. Nach langer Reise findet er Alaska und seinen "Magic-Bus"....

Die DVD ist schön animiert und mit der tollen Musik von Eddie Vedder unterlegt. Als Extras sind ein paar Trailer (Der Nebel, P.S. Ich Liebe dich, u.s.w.) zu finden sowie ein paar Interviews mit Emile Hirsch, Sean Penn, Hal Holbrook, Jon Krakauer (Buchvorlage) und Eddie Vedder. Dazu gibt es noch ein paar TV-Spots und Kino-Trailer sowie ein sehr schönes Musikvideo, dass die schönsten Momente aus dem Film nochmal zeigt. Als Featurettes gibt es noch The Story, The Characters sowie The Experience. Die Laufzeit beträgt ca. 64 Minuten (die gesamten Extras).
Fantastisch- Film und Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film jetzt schon drei Mal gesehen uns bin fasziniert.
Selten gibt es einen Film der das gewisse "ETWAS" hat. Into the Wild hat es und den Film muss man sich einfach ansehen.
Nicht zu vergessen die Musik von Eddie Vedder, die genial ist.
Viel Spaß bei Into the Wild...
Selbstheilung und Selbstfindung mit Folgen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder mal ein überragendes Werk von Sean Penn. Ein gut recherchierter Tatsachenfilm:
Ein Mensch der statt zum Psychologen, auf Reisen geht um seine gekränkte Seele zu heilen, mit sich selber und der (Um-)Welt ins reine zu kommen. Das ist nicht für jeden verständlich, aber eine Möglichkeit Frieden zu finden. Ich habe nicht das Empfinden, dass der Regisseur Mitleid schüren wollte. Das Ende spiegelt das reale Ende eines Menschen wieder. Ein junger Mensch der seinen Weg von Anfang an mit allen Konsequenzen beschritten und Verantwortung für sein Handeln, sein Leben übernommen hat. Keine Beschönigungen, kein Happy End. Das Leben außerhalb der gesellschaftlichen Bequemlichkeit ist hart und fordert seinen Tribut - es hätte auch ein gutes Ende nehmen können. Der Film regt zum Nachdenken an, ist, wie ich finde, sehr nachhaltig und sollte uns vielleicht auch noch mal vor Augen führen wie verletzbar menschliche Seelen sein können!
GRANDIOSES KINOERLEBNIS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leute, kauft euch diesen Film. Selten so einen intensiven und mitreißenden Film gesehen. Einfach toll! Unglaubliche Bilder und eine gigantisch gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch.

Ganz großes Kino..
Angehender Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sean Penn - und das wissen wir nicht erst seit "The Assassination Of Richard Nixon" und/oder "Mystic River" - zählt zweifellos zu den talentiertesten Schauspielern unserer Zeit.

Penn, der aus der missglückten Liaison mit Madonna scheinbar gestärkt hervorging, macht aber auch hinter der Kamera eine äußerst gute Figur. Sein Regie-Debüt feierte Hollywoods Parade-"Bad Boy" bereits 1991. Mit "The Indian Runner" gelang ihm ein schöner, in gleichem Maße aber auch unwahrscheinlich trauriger Film, der letztendlich gar manch einen hart gesottenen Cineasten zum Taschentuch greifen ließ. Dramen sind seit dieser Zeit sein unumstößliches Steckenpferd, in jedem Fall aber sein Lieblings-Metier.

Jon Krakauers umjubelte Novelle "Into The Wild" (die sich mit dem Leben und dem mysteriösen Tod des echten Christopher McCandless, dessen Leiche 1992 in einem verlassenen Bus irgendwo in der weiten Wildnis Alaskas gefunden wurde) war dem guten Sean so gesehen auf den Leib geschneidert. Krakauers detaillierter Abenteur-Roman erzählt demnach die eigenwillige Geschichte des 22-jährigen Chris McCandless (großartig: Emile Hirsch u.a. "Alpha Dog"), einem College-Absolventen, dessen Leben vorgezeichnet zu sein schien. Noch vor dem Jura-Studium in Harvard - selbstredend ein Herzenswunsch seiner Eltern! - rebellierte der (einstige) Mustersohn und Vorzeige-Athlet des McCandless-Clans, indem er zum Entsetzen seiner Erzeuger seine ganzen Ersparnisse (immerhin rund 24 000,- harte US Dollar) wohltätigen Zwecken spendete, seine Kreditkarten und Ausweise zerschnitt und sich kurzerhand - mehr oder weniger mittellos - auf einen (von Penn in wunderschönen Bildern festgehaltenen) Abenteuer-Trip gen Alaska begab. Dort, in der tiefsten Wildnis angelangt, wollte der junge Mann zu sich selbst finden, sein bisheriges Leben rekapitulieren, sich mehr oder weniger neu erfinden. Auf seiner Reise quer durch die Vereinigten Staaten lernte der ruhelose Aussteiger, dessen tragische Geschichte irgendwie an die Abenteuer eines Jack London erinnert, die wahren Werte des Lebens, als da wären Freundschaft, Toleranz und menschliche Wärme kennen.

"Into The Wild" ist ein dramaturgisch perfekt durchgestylter, emotionaler Film, der noch lange nachschwingt; ein Streifen, der viele Fragen aufwirft (ohne selbige lapidar zu beantworten) und das Roadmovie-Genre damit ohne Wenn und Aber bereichert.

Die Oscar-Nominierungen kamen nicht von ungefähr - kurzum: Absolut sehenswert!
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Produkt-Bild: The Girl Next Door

The Girl Next Door
mit Emile Hirsch, Elisha Cuthbert, Timothy Olyphant, Regie: Luke Greenfield

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 5,10

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Girl Next Door
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox The Girl next door, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.05
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5 Kundenrezensionen:

Klischeebeladen mit platter Moral
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Einer der schlechteren Highschool-Filme. Der Held ist natürlich typischer Aussenseiter inklusive zweier Aussenseiterfreunde. Alles trieft vor Klischees - die Footballspieler, die Schulparties etc. Der Held ist eigentlich ein unsympathischer Waschlappen, und bleibt das auch bis zum Ende des Films, trotz der Versuche des Pornoproduzenten, ihn etwas abzuhärten. Warum das "girl next door" sich trotzdem in ihn verliebt bleibt ein Rätsel. Am klischeehaftesten der moralische Schluss: natürlich rettet der Held das Mädchen aus der Pornobranche, wo sie gegen Ende auf einmal unglücklich zu sein scheint. Komisch, dass sie am Anfang des Films eigentlich ganz entspannt und cool war und eher den Eindruck machte, sie könne selbst entscheiden was sie will und was nicht. Aber die Moral der Filmindustrie verlangt es nunmal so.
Beachtenswert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich "Oh nicht noch ein schlechter Teeniefilm". Doch " The girl next door " begeisterte mich so, dass ich diese DVD unbedingt kaufen musste, weil er viel mehr als nur ein gewöhnlicher, schlechter Teeniefilm ist. Obwohl er eigentlich völlig unbekannt ist, sticht er durch seinen eigenen Witz und Charme aus der breiten Masse der Teeniefilme hervor und muss auf eine Stufe mit den ersten drei American Pie-Filmen gestellt werden!!!
the girl next door...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr lustiger und unterhaltsamer Film mit einer wunderschönen Frau und einem langweiligen Streber. Menschen ändern sich heißt es ja und der Streber ist nach der Begegnung mit der hübschen bestimmt alles andere aber kein Streber mehr ^^. Sehr witzig und gut gespielt. Kann ich empfehlen
ohne Wolken, für nachmittags bei Regenwetter
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist recht unterhaltsam, wenn man auch eigentlich den ganzen Inhalt schon erahnen kann. Schöne seichte Unterhaltung für nachmittas eben.
Hier wird nicht wie in Taschengeld eine Prostituierte von einem kleinen Bengel gerettet, nein, hier wird ein Pornostar aus dem Milleu von einem kleinen Mann (Jugendlichen) herausgeholt. Klar aus Liebe. Genre üblich wird das ganze natürlich nicht von seiner wirklichen Schattenseite beleuchtet, dafür soll ja auch der Film unterhalten und das gelingt. Griesengroße Heiterkeit kommt zwar nicht auf, aber auch keine Langeweile.
Anders als bei den sonstigen blonden Billigtypen, kann man hier sogar die Schauspielerin annehmen. Leider bleibt das was zwischen ihr und dem Jungen ist zu wenig und mehr das Geschenen drumherum nimmt den Haupttel des Filmes ein.
Für unter 10¬ lohnenswert, wenn man ihn schon mal geguckt hat und sich vorstellen kann ihn des öfteren zu sehen.
Elisha Cuthberts heißeste Rolle!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was gibt es zu diesem Film noch zu sagen, was nicht schon in den anderen Rezensionen genannt wurde???
Hmmm...Ich muss dazu sagen, dass ich mir den Film in einer Videothek als DVD ausgeliehen hab und ihn nur ausgeliehen hab, da ich unbedingt an dem Abend einen mir unbekannte DVD schauen wollte und hab ihn mir danach sogar auf DVD gekauft.
Naja erst hatte ich mir nicht viel von ihm erwartet, denn kennst du einen Teeniefilm kennst du alle.
Aber was sehn da meine Augen??? Und hören meine Ohren??? Eine liebevolle Geschichte mit vielen Wendungen, gutem Witz und Überraschungen ohne derbe Scherze ( ala Spermascherze wie in Party Animals oder anderen Filmen) und oft wiederholte Witze. Nein hier wird einem ein wirklich guter Film geboten, der hier ein wenig Kritik an den amerikanischen Gesellschaft und am Pornobuissness ausübt.
Außerdem sieht man hier eine der wohl besten und heißesten Hollywoodjungschauspielerinnen Elisha Cuthbert, der die Rolle wie auf ihren sexy Body zugeschnitten sein scheint.
Ich kann den Film bestens weiterempfehlen,

So ein girl next door wünscht sich sicherlich jeder ;-)
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Produkt-Bild: Dogtown Boys (Extended Version)

Dogtown Boys (Extended Version)
mit Heath Ledger, Victor Rasuk, Emile Hirsch, Regie: Catherine Hardwicke

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Dogtown Boys (Extended Version)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Dogtown Boys - Extended Version, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.04.06
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Streifen nicht nur für Sk8er
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist keine 100%ige Doku zur Geschichte der Z-Boys, das will er auch nicht sein. Vielmehr wird diese als Basis einer teilfiktionalen Story verwendet, die natürlich den Aufstieg der Z-Boys und der Skateszene zum Kern hat. Eine mit tollen Skateszenen angereicherte Story um Freundschaft, Sportbegeisteung, Moral - und den Verrat dieser Ideale mit samt der Folgen.....
Witzigerweise sind viele der damaligen Z-Boys in Cameo-Auftritten in Film versteckt.
Unbedingt extra zu erwähnen ist der granatenstarke Soundtrack - der wirkt auf gewisse ältere Semester wie eine Zeitmaschine !
Klasse Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst einmal bin ich kein Skater oder so! Jedoch fand ich diesen Film sehr genial! Er ist eine Mischung aus Skatboardflm und einem Drama! Über Freundschaft die trotz Höhen und Tiefen alles Überwinden kann! Ich glaube jeder der den Film kennt weiß, das hier nicht einfach nur "sinnlos" geskatet wird! Nein es geht eher um die verschiedenen Beziehungen der Hauptdarsteller zueinander und da diese Geschichte auf einer wahren exzistenz beruht ist er meiner Meinung nach auch nicht als Skater verherrlichend anzusehen, sondern beruht auf der Sichtweise jedes Einzelnen zu dieser Geschichte!!!
Jubelgesang ... auf was noch gleich?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film gehört für mich zu der Kategorie: Warum?
Hier wird das Leben von Skateboardern beinahe verherrlicht, die nun wirklich keine Vorbilder sind oder sein sollten. Wer, den doch wohl hauptsächlich jugendlichen, Skateboardern diesen Film ans Herz legt, der kann ihnen doch gleich sagen: Hey, vergiss alle Moral und vergiss alle Rücksicht auf andere, zieh einfach dein Ding durch. Für mich ist dass die Kernaussage des Films...
bringing back sweet memories
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann nicht beurteilen, wie man den Film als nicht "Skateboarder" wahrnimmt, aber da ich mit dem Skaten aufgewachsen bin und selbst vier Jahre lang Street gefahren bin, bin ich zugegebenermassen etwas sentimental geworden, als ich den Film gesehen hatte.
Vorallem wenn man noch persönlich den riesigen Boom in den 90. mitterlebt hat und einem Namen wie "Powell&Peralta" und die legendäre "Bones Brigade" noch ein Begriff ist, sind die Wurzeln und die Entstehungsgeschichte der einstigen Ikonen, deren Gründer und Vorreiter Stacey Peralta war, sehr interessant.
Der Film ist eine nette Reminisenz an die Old School und man bekommt fast wieder Lust sein altes, verstaubtes Deck aus dem Keller zu holen und selbst aufs Brett zu steigen.
Dogtown Boys vereint ein wenig den/die Generationenkonflikt/Thematik von Filmen wie "Dazed n Confused" und ein wenig den Charme von "City of Men" und ich denke deswegen ist er auch für Leute geeignet, die Nichts mit dem Skaten am Hut haben oder hatten.
Absolut Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klar, wer viele Informationen und HintergrundFakten erwartet hat, sollte lieber die Doku anschauen (auch sehr gut), doch der Film geht auf eine unnachahmliche Weise unter die Haut, vor allem weil nicht nur die guten Seiten des Skateboardfahrens gezeigt werden, sondern auch die Momente von Zweifel, TRauer und Schmerz.
Man kann die Entwicklung der verschiedenen Charaktere miterleben, und fühlt sich, als wäre man selbst dabei gewesen.
der Film ist geprägt von vielen Wendungen, von Hochgefühlen, dem Glauben unsterblich zu sein, Tod und Freunde, die sich verlieren und wiederfinden.
Einfach ein unglaublicher Film, den man gesehen haben sollte!
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Produkt-Bild: Speed Racer

Speed Racer
mit Emile Hirsch, John Goodman, Susan Sarandon, Regie: Andy Wachowski, Larry Wachowski

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,40, Angebote ab EUR 1,70

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Speed Racer
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Speed Racer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08
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5 Kundenrezensionen:

Speed Racer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir von diesem Film nicht viel erwartet und bin deshalb noch so fasziniert von den Farben und dem tollen Bild. Die Handlung ist sicherlich nich berauschend aber dennoch nett und unterhaltsam. Das wirklich faszinierende an diesem Meisterwerk ist die Präsentation und das Tempo welche konstant auf hohem Niveau sind. Der Film des Jahres. Kunst und Spaß vereint mit netter Story und guten Schauspielern. WAHNSINN
DER INHALT ÜBERZEUGT NICHT WIRKLICH - ABER DER FILM IST LAUT, SCHRILL UND SCHRÄG:-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum Inhalt: als sein größerer Bruder Rex bei einem Rennen tödlich verunglückt steht für den Auto-Fan Speed eines fest: er wird ebenfalls ein Rennfahrer - und was für einer. Kaum ist er die ersten Rennen gefahren, reißen sich auch schon die großen Sponsoren um ihn... aber in dieser Welt ist nicht alles so schön, wie Speed sich erträumt hat...

Ja, die Story ist echt etwas lahm. Ich denke allerdings, dass es den Wachkoswsky-Brüdern darum gar nicht so sehr ging: der Film soll einfach einen zum Leben erwachten Comic darstellen. Er ist dermaßen bunt, überzogen, schräg, schrill, laut, ... ich könnte hier noch ewig so weiter schreiben. Wenn man sich darauf einlässt kann man den Film als eine Art "Trip" in eine andere Welt genießen :-).
Für alle, die einen Farbflash mögen :-), empfehlenswert!!!
Rain!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte zu erst auch gedacht: Oh mein Gott! Viel zu bunt, viel zu schrill! Doch ich finde den Film gut gemacht und es ist mal was anderes!

Das Allerbeste an dem Film jedoch ist und bleibt: Rain!!!!!
Er kann nicht nur modeln, singen und tanzen, nein er kann auch schauspielern!!!!!!!!!
Bei seinem Lächeln wird wahrscheinlich so ziemlich Jeder weich!=)
Von Null auf 100
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die schnellsten Autorennen die man je gesehen hat und die buntesten Farben, seit es Farbfernsehen gibt. In dem Film ist alles dabei, vom charismatischen Filmhelden bis zu den ekligen Bösewichten. Es gibt auch einen sehr witzigen Running Gag mit dem kleinen Bruder von Speed und einem Affen. Alles in allem eine Lohnenswerte Anschaffung oder zu Weihnachten unter den Baum legen.
Could have been great!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Well, well. What can I say about this film that has not already been said. Hmmm, I will give it a shot. 1) the special effects and new camera views were absolutely mind blowing! 2) the directing, cutting, and soundtrack of the film were impressive. 3) the acting, taken as a whole, was well done. Okay, now to the things that I can not understand that can happen. 1) The plot / story could have been more insightful. I mean we do not really find out why "Rex" does what he does (I am trying not to spoil it for you, if you decide to watch it). 2) the film is fun to watch as is, there was no need to add "over the edge" or "goofy" humour. This humour, which was portrayed by the youngest brother and a monkey, just did not work... (need I say more?...YES!) A monkey? Why on earth would you do that. After all the work that is put in a film (writing, filming, cutting, screening, etc.) and it did not cross any ones mind that these two characters do not fit? I simply do not understand. 3) Additionally, I wish if they were going to make a movie for adults or for those of us that know about Speed Racer please do not make the dialogue so childish. It would have been nice for the dialogue to have been consistent through out the film, but that is just me.

All in all, the movie had great potential, but missed on some important aspects. Wrong decisions in the execution of the film and a marketing disaster in Europe (none present that I recall). Still fun to watch (except you know who).

I enjoy the Wachowski's work (all I have to say is "Matrix" and everyone agrees), but I think that they are not given the freedom to perform as they want to. Is it just me?
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Speed Racer                                      [Blu-ray]

Speed Racer [Blu-ray]
mit Emile Hirsch, John Goodman, Susan Sarandon, Richard Roundtree, Christina Ricci, Regie: Andy Wachowski, Larry Wachowski

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 25,90, Angebote ab EUR 15,94

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Speed Racer                                      [Blu-ray]

4 Kundenrezensionen:

Visuelles Highlight
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
An die Wachowski Brüder stellt man hohe Ansprüche. Und diesen werden sie auch mit "Speed Racer" gerecht. Dieser Film ist ein Spektakel für das Auge und aus künstlerischer Sicht vollkommen gelungen.
Das Farbenspiel ist unkonventionell und sieht selbst auf dem heimischen Bildschirm fantastisch aus. Wer sich da eines großen Screens erfreut, hat doppelt Spaß. Und dann noch Blu-Ray...? Wahnsinn. Der Film ist von herausragender Qualität, was die Bildersprache angeht und hilft so, gerade für Erwachsene, über die kindgerechte Story hinweg.
Ein muss für jeden Cineasten.
Top Movie mit tollen Special Features
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer schon immer einmal die volle Farbenvielfalt seines Heimkinos austesten wollte, der sollte sich die Blu-Ray von Speedracer besorgen. Dadurch, dass der gesamte Film im Computer entstanden ist, erreicht man bei den Bildern eine bisher noch nie dagewesene Detailwiedergabe. Die Farben sind sehr knallig, überstrahlen aber nicht. Alles ist gut kontrastiert und wunderbar ausgeleuchtet. Der Film selbst wurde in Topqualität für die Blu-Ray komprimiert und es treten keinerlei Artefakte auf.
Die Handlung wird gut und dynamisch erzählt. Es kommt nie langeweile auf. Zudem ist der Cast sehr hochkarätig, sowohl in den Hauptrollen, als auch in den Nebenrollen, die teilweise von vielen bekannten deutschen Schauspielern besetzt wurden.
Wenn der Film zu Ende ist, hat man immer noch eine Menge Special Features. Gerade die Blu-Ray mit insgesamt vier Extras (zwei mehr als bei der DVD), bietet Unterhaltung über mehrere Stunden.
Zusammenfassend ist "Speed Racer" ein visuell bahnbrechendes, cineastisches Ereignis, dass mit einer tollen Handlung und sympathischen Schauspielern aufwarten kann.
Knallbonbonfilm mit Spaßgarantie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo,

ich habe den Film gekauft ohne vorher viel über den Film zu wissen - außer den damaligen Kino-Trailern. Aber die Erwartung bei einem Film der Wachowskis war schon etwas höher :-)

Über den Inhalt und die Handlung will ich gar nicht viele Worte verlieren - die ist meiner Meinung nach ok und großteils auch vorhersehbar aber auch nicht so wirklich wichtig für den Film.

Was wirklich fasziniert ist die Optik des Films, und die ist tatsächlich einfach atemberaubend! Ich habe mir den Film auf einem 50 Zoll-FullHD-Plasma angeschaut und es hat mich bei fast jeder Szene, bei fast jedem Umschnitt aus dem Sessel gehauen und mir ein dauerhaftes Breitbildlächeln ins Gesicht gezaubert.

Der Film ist Bonbon-Unterhaltung pur, immer wieder witzig, auch spannend aber in erster Linie optisch herausragend und genau deshalb absolut sehenswert - aber nur auf großem Flachfernseher. Auf kleinem Plasma oder LCD oder gar auf Röhre kommt der Film sicher nicht rüber. Für alle Groß-TV-Gucker: Absolut und unbedingt sehenswert! Für mich ist der Film bildmäßig Referenzklasse für jeden Flach-TV!
Knallbuntes Pop-Art Spektakel zwischen 2 - 5 Sterne
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wer einen Steve McQueen oder Paul Newman Rennfahrerfilm mit dramatischen Handlungsablauf erwartet, der sollte sich evtl. lieber nochmals das letzte Formel 1 Rennen (2008er Saison; Massa vs. Hamilton) besorgen.

Wer aber eine geniale Comicumsetzung (wie etwa 300 oder Sin City) im atemberaubenden Pop-Art Design (noch überdrehter als Willy Wonkas Schokotraum) sehen möchte; eine aberwitzige Handlung verträgt; Kindergags wie in BUGSY MALONE über sich ergehen lässt, dazu seinen Spaß an Computerrennsimulationen wie etwa CRASH TAG TEAM RACING hat und die Liebe zu seinen verstaubten Hot Wheels wiederentdecken möchte? BITTESCHÖN!, denn dem sei diese DVD wärmsten empfohlen.

Wahnsinnig schnell gefilmter, ähh ...programmierter, mit tollen Schnittübergängen in Szene gesetzter, Funfilm in Videospielformat für Jungs und Junggebliebene. Dazu ein Wiedersehen mit John Goodman, Susan Sarandon und Christina Ricci, mit einer kleinen Handvoll deutschen Schauspielern in den Nebenrollen.

1 - 2 Sterne für den seriösen DVD-Betrachter.
4 - 5 Sterne für Jungs unter 12, Videospieler, Comicfreaks und Leute die sich im Kunst-, Medien-, und Designbereich ausleben bzw. umsehen wollen, was möglich und machbar ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Alpha Dog - Tödliche Freundschaften (inkl. 10 Minuten Musik-Video) [HD DVD]

Alpha Dog - Tödliche Freundschaften (inkl. 10 Minuten Musik-Video) [HD DVD]
mit Bruce Willis, Sharon Stone, Lukas Haas, Vincent Kartheiser, David Thornton, Regie: Nick Cassavetes

HD DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 7,48, Angebote ab EUR 6,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Alpha Dog - Tödliche Freundschaften (inkl. 10 Minuten Musik-Video) [HD DVD]

Produktbeschreibung


Alpha Dog DV

Kurzbeschreibung


Basierend auf der wahren Geschichte von Jesse James Hollywood, der als bisher jüngster Verbrecher vom FBI gesucht wurde, schuf Regisseur und Drehbuchautor Nick Cassevetes das packende Porträt einer Generation zwischen Überfluss, Drogen und Party auf der einen und Ver-rohung, Langeweile und innerer Leere auf der anderen Seite.
Der provokante und schockierende Thriller ist mit dem aktuellen Megastar des Pop, Justin Timberlake, und den beiden Hollywood-Größen Bruce Willis und Sharon Stone glaubwürdig und prominent besetzt. Die authentische Atmosphäre des Films wird darüber hinaus durch den überragenden Soundtrack, an dem unter anderem HipHop-Größen wie Eminem, Lazarus und Citizen Cope mitgewirkt haben, getragen.
Johnny Truelove lebt den amerikanischen Traum eines Möchtegern-Ganoven: Er ist ein kleiner Drogen-dealer in San Gabriel Valley, einem privilegierten Vorort von L. A. Für Johnny und seine Kumpel ist das Leben ein Rausch aus wilden Partyexzessen und der Suche nach dem nächsten Kick, sie sind jung, reich und stehen im Mittelpunkt des von ihnen selbst erschaffenen Universums. Das Vorbild, das sie nachahmen, basiert auf Rap-Musik, Videogames und Filmen - Johnny wedelt ständig mit einem Bündel Bargeld, hat an jedem Arm ein sexy Mädchen, ein gut gehendes Drogen-Geschäft und Gras für seine Freunde.
Als einer von Johnnys Kurieren, der aggressive Hitzkopf Jake Mazursky, seine Schulden nicht zurückzahlt, eskaliert die Situation. Um zu zeigen, wie wenig er Johnny als Anführer akzeptiert, bricht Jake mit ein paar Freunden nachts bei Johnny ein und verwüstet dessen Haus. Was Jake nicht weiß, ist, dass Johnny sich die ganze Zeit über im Haus versteckt hielt und so Augenzeuge des infamen Vandalismus-Aktes wurde. Die Kränkung sitzt mindestens so tief wie die Angst davor, dass Jake es noch weiter auf die Spitze treiben könnte.

Um die ganze Sache ein bisschen abkühlen zu lassen, beschließt Johnny, erst einmal unterzutauchen und macht sich mit seinen Kumpeln nach Palm Springs auf. Dabei sehen sie zufällig im Vorbeifahren Jakes kleinen Bruder Zack Mazursky und beschließen spontan, ihn zu kidnappen. Nach einer eher grotesken Geisel-Odyssee beschließt die Gruppe, den Kleinen einfach mal zu „behalten“. Vorübergehend begleitet von Johnnys charismatischem Freund Frankie Ballenbacher genießt Zack einen illegalen Sommertraum aus Drogen, Alkohol, Mädchen und ersten sexuellen Erfahrungen.
Niemand denkt daran, dass Zack eine Geisel ist, ein „entführtes Kind“, das man nicht einfach zurückgeben kann. Aus den Stunden werden Tage und für das Zack-Problem ist keine Lösung in Sicht. Johnny versucht, dem mittlerweile völlig durchgedrehten Jake die Situation zu erklären, Jake droht, ihn umzubringen. Johnny gerät immer mehr in Panik. Inzwischen hat die verstörte Mutter von Zack die Polizei alarmiert. Es geht nicht mehr um einen dummen Jungenstreich, sondern um eiskalte Entführung. Johnnys Vater schaltet sich ein und versucht, seinen Sohn davon zu überzeugen, die Geisel zurückzubringen. Für Johnny verwischen sich die Grenzen zwischen den Welten: Er gibt nicht mehr nur vor, ein harter Junge zu sein - er muss auch wie einer handeln. In dieser ausweglosen Situation sieht Johnny keine andere Lösung mehr, als Zack umbringen zu lassen ...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Film ist schlecht !!!!!!!!!!!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
schlecht! schlecht! schlecht!

unterirdische schauspielerische Leistung, die nur noch von der richtig dämlichen Geschichte getoppt wird! Wer hier einen coolen Gangsterfilm erwartet wird derbe enttäuscht! Die DVD lieber zum Frisbee spielen benutzen!
Ein packender Film..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss mich von den vielen hier abgrenzen die den Film schlecht bewertet haben. Denn es gibt viele überaschungen und Höhepunkte in diesem Film, was ich bei Filmen mag und was für mich für mich viel ausmacht. Justin Timberlake`s Schauspielleistung ist nicht unbdedingt schlecht, dennoch ist er meiner Meinung ein Fehlbestzung. Doch alles in allem ist dies ein guter Film denn ich nur empfehlen kann.
Vor diesem Film sollte man die Menschheit warnen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das war wohl so ziemlich der schlechteste Film den ich gesehen habe.

Dachte mir so Bruce Willis, Justin Timberlake, Sharon Stone, kann ja eigentlich nicht so schlecht sein. Wurde eines besseren belehrt.

Absolut nicht zum empfehlen!
muss nicht sein
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Donnerkiesel welch ein schlechter Film war das denn ; (

Die Story ist langweilig und klischeehaft zugleich,was auch der hohe Gewaltfaktor nicht mehr überdecken kann.

Die Schauspielerische Leistung fällt auch nicht grad positiv aus.
Die Gangster Kids fluchen zwar wie die Grossen,sehen aber aus wie aus Beverly Hills 90210 und Co.

So leid es mir tut der Film hat mir überhaupt nicht gefallen.
Den 2ten Stern gibt es nur,weil ich nicht vorzeitig abgestellt habe.
Absolute hammer!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also ich finde jeder sollte seine meinung haben, weshalb es okay is wenn "unterirdisch" oder etwas in der art über den film geschrieben wurde.
Aber ich finde den film zum einen sehr interessant und ich bin einer der grössten fans davon geworden seit ich ihn einmal bei einem kumpel gesehen habe. habe ihn mir schon 10 mal oder öfter angeschaut.
absolute überraschend der 1 a auftritt von justin timberlake und auch fast alle anderen schauspieler machen das schon sehr authentisch.
muss man einfach mögen wenn man ein "normaler" 15-20 jähriger is sagh ich mal;-)
un die musik is auch echt gut gelungen!
in diesem sinne von mir 5 sterne
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Produkt-Bild: Alpha Dog - Tödliche Freundschaften (inkl. 10 Minuten Musik-Video)

Alpha Dog - Tödliche Freundschaften (inkl. 10 Minuten Musik-Video)
mit Justin Timberlake, Emile Hirsch, Sharon Stone, Bruce Willis, Ben Foster, Regie: Nick Cassavetes

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,80

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Alpha Dog - Tödliche Freundschaften (inkl. 10 Minuten Musik-Video)

Produktbeschreibung


ALPHA DOG

Kurzbeschreibung


Basierend auf der wahren Geschichte von Jesse James Hollywood, der als bisher jüngster Verbrecher vom FBI gesucht wurde, schuf Regisseur und Drehbuchautor Nick Cassevetes das packende Porträt einer Generation zwischen Überfluss, Drogen und Party auf der einen und Ver-rohung, Langeweile und innerer Leere auf der anderen Seite.
Der provokante und schockierende Thriller ist mit dem aktuellen Megastar des Pop, Justin Timberlake, und den beiden Hollywood-Größen Bruce Willis und Sharon Stone glaubwürdig und prominent besetzt. Die authentische Atmosphäre des Films wird darüber hinaus durch den überragenden Soundtrack, an dem unter anderem HipHop-Größen wie Eminem, Lazarus und Citizen Cope mitgewirkt haben, getragen.
Johnny Truelove lebt den amerikanischen Traum eines Möchtegern-Ganoven: Er ist ein kleiner Drogen-dealer in San Gabriel Valley, einem privilegierten Vorort von L. A. Für Johnny und seine Kumpel ist das Leben ein Rausch aus wilden Partyexzessen und der Suche nach dem nächsten Kick, sie sind jung, reich und stehen im Mittelpunkt des von ihnen selbst erschaffenen Universums. Das Vorbild, das sie nachahmen, basiert auf Rap-Musik, Videogames und Filmen - Johnny wedelt ständig mit einem Bündel Bargeld, hat an jedem Arm ein sexy Mädchen, ein gut gehendes Drogen-Geschäft und Gras für seine Freunde.
Als einer von Johnnys Kurieren, der aggressive Hitzkopf Jake Mazursky, seine Schulden nicht zurückzahlt, eskaliert die Situation. Um zu zeigen, wie wenig er Johnny als Anführer akzeptiert, bricht Jake mit ein paar Freunden nachts bei Johnny ein und verwüstet dessen Haus. Was Jake nicht weiß, ist, dass Johnny sich die ganze Zeit über im Haus versteckt hielt und so Augenzeuge des infamen Vandalismus-Aktes wurde. Die Kränkung sitzt mindestens so tief wie die Angst davor, dass Jake es noch weiter auf die Spitze treiben könnte.

Um die ganze Sache ein bisschen abkühlen zu lassen, beschließt Johnny, erst einmal unterzutauchen und macht sich mit seinen Kumpeln nach Palm Springs auf. Dabei sehen sie zufällig im Vorbeifahren Jakes kleinen Bruder Zack Mazursky und beschließen spontan, ihn zu kidnappen. Nach einer eher grotesken Geisel-Odyssee beschließt die Gruppe, den Kleinen einfach mal zu „behalten“. Vorübergehend begleitet von Johnnys charismatischem Freund Frankie Ballenbacher genießt Zack einen illegalen Sommertraum aus Drogen, Alkohol, Mädchen und ersten sexuellen Erfahrungen.
Niemand denkt daran, dass Zack eine Geisel ist, ein „entführtes Kind“, das man nicht einfach zurückgeben kann. Aus den Stunden werden Tage und für das Zack-Problem ist keine Lösung in Sicht. Johnny versucht, dem mittlerweile völlig durchgedrehten Jake die Situation zu erklären, Jake droht, ihn umzubringen. Johnny gerät immer mehr in Panik. Inzwischen hat die verstörte Mutter von Zack die Polizei alarmiert. Es geht nicht mehr um einen dummen Jungenstreich, sondern um eiskalte Entführung. Johnnys Vater schaltet sich ein und versucht, seinen Sohn davon zu überzeugen, die Geisel zurückzubringen. Für Johnny verwischen sich die Grenzen zwischen den Welten: Er gibt nicht mehr nur vor, ein harter Junge zu sein - er muss auch wie einer handeln. In dieser ausweglosen Situation sieht Johnny keine andere Lösung mehr, als Zack umbringen zu lassen ...
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5 Kundenrezensionen:

Der Film ist schlecht !!!!!!!!!!!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
schlecht! schlecht! schlecht!

unterirdische schauspielerische Leistung, die nur noch von der richtig dämlichen Geschichte getoppt wird! Wer hier einen coolen Gangsterfilm erwartet wird derbe enttäuscht! Die DVD lieber zum Frisbee spielen benutzen!
Ein packender Film..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss mich von den vielen hier abgrenzen die den Film schlecht bewertet haben. Denn es gibt viele überaschungen und Höhepunkte in diesem Film, was ich bei Filmen mag und was für mich für mich viel ausmacht. Justin Timberlake`s Schauspielleistung ist nicht unbdedingt schlecht, dennoch ist er meiner Meinung ein Fehlbestzung. Doch alles in allem ist dies ein guter Film denn ich nur empfehlen kann.
Vor diesem Film sollte man die Menschheit warnen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das war wohl so ziemlich der schlechteste Film den ich gesehen habe.

Dachte mir so Bruce Willis, Justin Timberlake, Sharon Stone, kann ja eigentlich nicht so schlecht sein. Wurde eines besseren belehrt.

Absolut nicht zum empfehlen!
muss nicht sein
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Donnerkiesel welch ein schlechter Film war das denn ; (

Die Story ist langweilig und klischeehaft zugleich,was auch der hohe Gewaltfaktor nicht mehr überdecken kann.

Die Schauspielerische Leistung fällt auch nicht grad positiv aus.
Die Gangster Kids fluchen zwar wie die Grossen,sehen aber aus wie aus Beverly Hills 90210 und Co.

So leid es mir tut der Film hat mir überhaupt nicht gefallen.
Den 2ten Stern gibt es nur,weil ich nicht vorzeitig abgestellt habe.
Absolute hammer!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also ich finde jeder sollte seine meinung haben, weshalb es okay is wenn "unterirdisch" oder etwas in der art über den film geschrieben wurde.
Aber ich finde den film zum einen sehr interessant und ich bin einer der grössten fans davon geworden seit ich ihn einmal bei einem kumpel gesehen habe. habe ihn mir schon 10 mal oder öfter angeschaut.
absolute überraschend der 1 a auftritt von justin timberlake und auch fast alle anderen schauspieler machen das schon sehr authentisch.
muss man einfach mögen wenn man ein "normaler" 15-20 jähriger is sagh ich mal;-)
un die musik is auch echt gut gelungen!
in diesem sinne von mir 5 sterne
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Produkt-Bild: Club der Cäsaren

Club der Cäsaren
mit Kevin Kline, Emile Hirsch, Embeth Davidtz, Regie: Michael Hoffman

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Club der Cäsaren
  • FSK 0

Produktbeschreibung


William Hundert ist ein passionierter und ambitionier Geschichts-Professor and der St. Benedict's School for Boys. Sein durchorganisiertes und kontrolliertes Leben beginnt aus den Fugen zu geraten, als Sedgewick Bell in sein Klassenzimmer tritt und sich seinen Unterrichtsmethoden widersetzt. Was als Kampf beginnt wird schließlich eine enge Lehrer-Schüler Beziehung, die im Mr. Julius Caesar Wettbewerb ihren Höhepunkt findet und Hundert zu einer Entscheidung treibt, die ihn auch noch nach einem Viertel Jahrhundert verfolgt und nicht los läßt. Moralisch, fundamental und tiefsinnig zugleich. Oscar-Preisträger Kevin Kline brilliert als mythischer Leinwand Pädagoge in dieser bewundernswerten Geschichte von Drehbuchautor Neil Tolkin.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Titel weckt Assoziationen an Peter Weirs Club der toten Dichter, und ganz lassen sie sich auch nicht von der Hand weisen. Auch der Club der Cäsaren ist eine amerikanische Internatsgeschichte, in der ein engagierter Lehrer (Oscar-Preisträger Kevin Kline) eine wesentliche Rolle spielt. Wie auch Robin Williams will Kevin Kline als Geschichtslehrer William Hundert seinen Schülern Werte wie Charakterstärke, moralische Integrität und eigenständiges Denken vermitteln. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, denn Klines Hundert ist ein prinzipientreuer Lehrer der alten Schule, der in den 70er-Jahren an einem Nobelinternat nicht so sehr praktisches Wissen als vielmehr klassische Tugenden predigt, um die zukünftige Führungselite Amerikas auf ihre späteren Aufgaben vorzubereiten. Der rebellische Senatorensohn Sedgewick Bell (eindrucksvoll: Emile Hirsch) stellt Hunderts Philosophie jedoch auf eine harte Probe und sein Gewissen vor ein moralisches Dilemma. 25 Jahre später kommt es bei einem Klassentreffen erneut zur Konfrontation.
Der Club der Cäsaren, der in Deutschland leider nicht im Kino zu sehen war, ist ein kleines, aber hochfeines Drama über einen Lehrer, der seinen Beruf als Berufung lebt und in Konflikt mit seinen eigenen Prinzipien gerät. Michael Hoffmans (Ein Sommernachtstraum) Inszenierung ist ein wenig konventionell, vor allem was den Aufbau der Erzählstruktur angeht: Die Haupthandlung des Films entfaltet sich als klassische Rückblende. Aber es sind die exzellent gespielten und bis in die Nebenrollen hinein besetzten Figuren und ihre fein nuancierte psychologische Tiefe, nicht so sehr die Handlung, die den Film zu einem sehenswerten menschlichen Porträt machen. Der Film basiert auf Ethan Canins Roman The Palace Thief. --Birgit Schwenger

Amazon.de DVD-Bewertung


Auf den ersten Blick hat die DVD einiges an Zusatzmaterial zu bieten. Es gibt den obligatorischen Kino-Trailer und das Making Of, das wieder einmal den halben Film erzählt, anstatt wirklich hinter die Kulissen zu blicken. Zwar sind die eingestreuten Interviews mit Cast und Crew und weiteren Kommentatoren recht aufschlussreich, aber das Ganze ist doch nicht viel mehr als Promotion für den Film.
Sehr interessant sind dagegen die geschnitten Szenen, die man sich wahlweise mit dem Audiokommentar des Regisseurs Michael Hoffman anhören kann. Hier erhält man tatsächlich Einblicke hinter die Kulissen. Hoffmans Audiokommentar, der den ganzen Film begleitet, ist nicht wirklich aufregend, aber er hat auf jeden Fall viel zu erzählen über die Entstehungsgeschichte des Films, die Schauspieler sowie den ethisch-moralischen Hintergrund der Geschichte. Bild und Ton -- Dolby Digital 5.1 und auf Deutsch auch dts -- sind in bester Ordnung. --Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gut, aber nicht erstklassig - in erster Linie interessant für Kevin-Kline-Fans
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe über diesen Film erst über Amazon erfahren und ihn nach Lektüre der bereits geschriebenen Rezensionen erworben. Ich bin ein 'Fan' von Kevin Kline und halte ihn für einen fantastischen Schauspieler - und sein Können stellt er hier in "Club der Cäsaren" wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis. Man kann ihn hier allerdings auch ungestört wahrnehmen, da er als einziger großer Hauptdarsteller keine wirklichen Counterpart hat, der mit ihm um die Gunst des Zuschauers rivalisiert - was nicht heißen soll, dass die anderen Darsteller im Film nichts können! Sie passen harmonisch ins Bild, alle Rollen sind ausdrucksvoll und passend besetzt, und Emile Hirsch als "Sedgewick Bell" braucht sich überhaupt nicht zu verstecken - er spielt unbeschwert und überzeugend und hat zahlreiche Höhepunkte, besonders im unmittelbaren Konflikt mit "Mr. Hundert", der von Kline verkörperten Figur.
Also warum bekommt der Film hier von mir 'nur' drei Sterne? Ganz einfach - ich denke, wenn man nicht gerade Fan von einem der Darsteller ist kommt der Film einfach etwas 'dünn' daher. Die Handlung verläuft etwas schleppend und ohne richtige Höhepunkte, und der Zeitsprung in Filmmitte, wenn man sich gerade mit den 'jungen' Charakteren angefreundet hat, macht das Ganze auch nicht gerade besser. Hier in den Rezensionen wird der Film viel über das bewertet, für das er angeblich steht und welche Werte und Ansichten durch die Figuren verkörpert werden. Ich denke, hierüber sollte sich jeder Zuschauer selbst eine Meinung bilden. Es geht nicht darum, zu zeigen, was richtig und falsch oder was altmodisch oder zeitgemäß ist - für mich ist die Intention des Films am ehesten, zum Nachdenken anzuregen über das, was man gerade gesehen hat. Über irgendwelche Botschaften und Aussagen hinaus sollte ein Film jedoch immer auch unterhalten - und das tut "Club der Cäsaren" nur auf einem etwas schleppenden Niveau. Die schauspielerische Leistung von Kevin Kline ist allerdings erstklassig - er allein trägt den Film ohne Mühe und tröstet so über einige Hänger und Leerläufe der Handlung hinweg. Und das ihm der Film mehr als andere Projekte besonders am Herzen liegt erfährt man spätestens nach Ansehen des auf der DVD vorhandenen Bonusmaterials.
FAZIT: beeindruckende schauspielerische Leistung von Kevin Kline, etwas müde Handlung - ein kleiner Film für Freunde des Schauspielers.
TIPP: wer noch eine andere schauspielerische Glanzleistung des Hauptdarstellers aus "Club der Cäsaren" erleben möchte, sollte sich "Schrei nach Freiheit" von Sir Richard Attenborough aus dem Jahr 1987 ansehen - das ist für mich DER Kevin-Kline-Film überhaupt! Und hier stimmt auch alles - Handlung und Darstellung. Und nebenbei lernt man noch zwei der faszinierendsten Persönlichkeiten der modernen südafrikanischen Geschichte kennen.
Kein "Club der toten Dichter"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der "Club der Cäsaren" hat mit dem "Club der toten Dichter" das Wort im Anfang gemein, inhaltlich sind diese beiden Filme aber nur schwer zu vergleichen. Besonders interessant und ermutigend kann dieser Film vor allem für Lehrer sein, die in ihrem alltäglichen Geschäft häufig nur die problematischen Schüler im Blick haben, darüber aber die vielen anderen vergessen, die beachtliche Fortschritte machen.
Die Kernaussage ist - wie leider viel zu lesen - nicht konservativ und altbacken, auch wenn es die Schule im Film als Handlungsort sein mag. Der Film macht Hoffnung auf das Gute im Menschen und das wir gerade das beachten sollten.
Neben bei ist die Handlung mit netter Musik untermalt und Kevin Kline spielt den Lehrer einfach nur genial.
genialer film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Professor an einer amerikanischen Elite Privatschule unterrichtet römische Geschichte in einer beeindruckenden Form. Als ein richtiger Pädagoge versucht er das Talent seiner Schüler bestmöglich zu fördern. Bis er eines Tages den Sohn eines Senators unterrichten soll, der jedoch wenig von Caesar und Augustus hällt. Jedoch fördert und erkennt der Professor ihn bis er seinen ehrgeiz weckt.
Wer gerne wissen will wie diese Geschichte endet sollte sich den Film unbedingt anschauen. Der Vergleich mit dem Club der toten Dichter ist sicher nicht der gelungenste. Es stimmt zwar, dass der Film in der Grundintesion eine gleiche Richtung einzuschlagen scheint, jedoch entwickeln sich die Filme in eine gegensätzliche Richtung und daher ist dieser Film keine Kopie des anderen.
Vielmehr wird hier die Umgebung der Privatschule gesondert beschrieben und das Verständnis eines Lehrers an dieser Schule. Dadurch kommen einige interessante Aspekte in diesem Film vor, die ihn wirklich zu einem besonderen Film in der Menge von Filmen stempeln.
ambitioniert, realistisch und ohne Pathos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann einige der Rezensionen nicht nachvollziehen. Ist es schon Pathos zu glauben, Menschen sollten in ihrem Leben etwas gutes tun? Im gegenteil, hier wird realistisch und (da stimme ich ueberein) eine geschichte erzaehlt die dem heutigen nicht nur amerikanischen zeitgeist entspricht. der lehrer und die schule erscheinen als bollwerk gegen den ungeist aus sodom und gomorrha. schoen ist das sie weder vollständig verlieren noch gewinnen, die tendenz der mächtigen all das zu verspotten, das sie selbst predigen, klar erkennbar ist.
Starker Kevin Kline, schlechte Geschichte
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieser aufgewärmte "Club der toten Dichter" erstickt an seiner seltsamen dramarturgie über die Zeiten hinweg, bietet ein lächerliches Bild von 1976 (man bedenke wie dort die Eliteschulen aussahen - und bereits finanziell arg geschwächt wurden) und einige grauenhafte Abziehbilder als Charaktere. Die Moral ist stockkonservativ und ohne jeden Reiz. Im Grunde wird hier 50er-Jahre-Moral verblasen. Auch technisch nur Durchschnitt und leider einer der letzten Auftritte von Edward herrmann. Doch wenn auch gar nichts an den Peter Weir Film von der Klasse her erinnert, so trumpft kevin Kline, ungeachtet der dürftigen Dialoge, mal wieder als Darsteller. Er ist es, der hier packt und der seine banale Rolle - angelehnt an den ebenso verstaubten Mr. Chips - mit Leben füllt. Uninteressantes Pathos!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Air I Breathe [UK IMPORT]

The Air I Breathe [UK IMPORT]
mit Forest Whitaker, Clark Gregg, Andy Garcia, Brendan Fraser, Julie Delpy, Regie: Jieho Lee

DVD von Pathe Distribution
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 14,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Air I Breathe [UK IMPORT]

Eine Kundenrezension:

Herausragend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich konnte es nicht bis zur deutschen Veröffentlichung abwarten und musste mir den film einfach bestellen! Ich wurde nicht enttäuscht! Der Film ist leider sehr unterbewertet und war bedauerlicherweise aus diversen Gründen ein kommerzieller Misserfolg an den amerikanischen Kinokassen! Die Stars sprechen für sich. Kevin Bacon, Brendan Fraser, Andy Garcia, Sarah Michelle Gellar, Forest Whitaker, Julie Delpy,.... Der Film hat mich von seinem Aufbau her sehr an L.A. Crash erinnert. Mir jedoch hat The Air I breath besser gefallen. Es kommt nie Langeweile auf. Die Handlung ist überwältigend und emotional jedoch nicht überfordernd. Brendan Fraser spielt so gut wie ich ihn noch nie gesehen habe. Kevon Bacon und Andy Garcia liefern wie gewohnt eine solide Leistung ab. Forest Whitaker kommt meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. Herausragend ist Sarah Michelle Gellar. Seit Eiskalte Engel habe ich sie nicht mehr der art überzeugend und mitreißend gesehen. Endlich wieder ein Film in dem es die Stars schaffen den Charakteren Tiefe zu verleihen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Into The Wild [UK IMPORT]

Into The Wild [UK IMPORT]
mit Catherine Keener, Jena Malone, William Hurt, Hal Holbrook, Marcia Gay Harden, Regie: Sean Penn

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 13,65

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Into The Wild [UK IMPORT]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibung


Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!
Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...
Pressestimmen
  • "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
  • Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
  • Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
  • Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
  • Eindrucksvoll! DIE ZEIT
  • Überwältigend! KulturSPIEGEL
  • Magisch! TV SPIELFILM
  • Grandios! FOCUS
  • Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein Wunderbarer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Into The Wild" ist bestimmt nicht für jeden etwas. Der Film ist ein Mix aus Drama und Abenteuer. Die Geschichte wird immer wieder in verschiedenen Zeiten erzählt. Einmal ist der Zuschauer fast am Ende, dann sieht man wieder einen Zwischenteil. Dazu erzählt seine Schwester (manchmal auch er selber) im Off immer wieder ein paar Geschichten über Ihre Kindheit/Jugend und dazu sieht man ab und zu ein paar Ausschnitte aus dieser Zeit. Die Musik Music for the Motion Picture Into The Wild ist einfach nur Gigantisch und passt zu jeder einzelnen Szene. Sehr gut hat mit das letzte Bild zum Schluss gefallen.

Chris ist 22 Jahre alt und frisch mit dem College fertig. Er spendet sein ganzes Geld und ohne sich zu verabschieden will er nach Alaska gehen ohne Geld, Kreditkarten, Ausweise und unter dem Namen Alexander Supertramp. Auf der Reise trifft er immer wieder neue Menschen mit denen er etwas Zeit verbringt. Einmal ist es ein Bauer (Vince Vaughn), ein Hippie-Ehepaar (Catherine Kenner), ein Mädchen das sich in Chris verliebt (Kirsten Stewart singt auch im Film), u.v.m.. Nach langer Reise findet er Alaska und seinen "Magic-Bus"....

Die DVD ist schön animiert und mit der tollen Musik von Eddie Vedder unterlegt. Als Extras sind ein paar Trailer (Der Nebel, P.S. Ich Liebe dich, u.s.w.) zu finden sowie ein paar Interviews mit Emile Hirsch, Sean Penn, Hal Holbrook, Jon Krakauer (Buchvorlage) und Eddie Vedder. Dazu gibt es noch ein paar TV-Spots und Kino-Trailer sowie ein sehr schönes Musikvideo, dass die schönsten Momente aus dem Film nochmal zeigt. Als Featurettes gibt es noch The Story, The Characters sowie The Experience. Die Laufzeit beträgt ca. 64 Minuten (die gesamten Extras).
Fantastisch- Film und Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film jetzt schon drei Mal gesehen uns bin fasziniert.
Selten gibt es einen Film der das gewisse "ETWAS" hat. Into the Wild hat es und den Film muss man sich einfach ansehen.
Nicht zu vergessen die Musik von Eddie Vedder, die genial ist.
Viel Spaß bei Into the Wild...
Selbstheilung und Selbstfindung mit Folgen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder mal ein überragendes Werk von Sean Penn. Ein gut recherchierter Tatsachenfilm:
Ein Mensch der statt zum Psychologen, auf Reisen geht um seine gekränkte Seele zu heilen, mit sich selber und der (Um-)Welt ins reine zu kommen. Das ist nicht für jeden verständlich, aber eine Möglichkeit Frieden zu finden. Ich habe nicht das Empfinden, dass der Regisseur Mitleid schüren wollte. Das Ende spiegelt das reale Ende eines Menschen wieder. Ein junger Mensch der seinen Weg von Anfang an mit allen Konsequenzen beschritten und Verantwortung für sein Handeln, sein Leben übernommen hat. Keine Beschönigungen, kein Happy End. Das Leben außerhalb der gesellschaftlichen Bequemlichkeit ist hart und fordert seinen Tribut - es hätte auch ein gutes Ende nehmen können. Der Film regt zum Nachdenken an, ist, wie ich finde, sehr nachhaltig und sollte uns vielleicht auch noch mal vor Augen führen wie verletzbar menschliche Seelen sein können!
GRANDIOSES KINOERLEBNIS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leute, kauft euch diesen Film. Selten so einen intensiven und mitreißenden Film gesehen. Einfach toll! Unglaubliche Bilder und eine gigantisch gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch.

Ganz großes Kino..
Angehender Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sean Penn - und das wissen wir nicht erst seit "The Assassination Of Richard Nixon" und/oder "Mystic River" - zählt zweifellos zu den talentiertesten Schauspielern unserer Zeit.

Penn, der aus der missglückten Liaison mit Madonna scheinbar gestärkt hervorging, macht aber auch hinter der Kamera eine äußerst gute Figur. Sein Regie-Debüt feierte Hollywoods Parade-"Bad Boy" bereits 1991. Mit "The Indian Runner" gelang ihm ein schöner, in gleichem Maße aber auch unwahrscheinlich trauriger Film, der letztendlich gar manch einen hart gesottenen Cineasten zum Taschentuch greifen ließ. Dramen sind seit dieser Zeit sein unumstößliches Steckenpferd, in jedem Fall aber sein Lieblings-Metier.

Jon Krakauers umjubelte Novelle "Into The Wild" (die sich mit dem Leben und dem mysteriösen Tod des echten Christopher McCandless, dessen Leiche 1992 in einem verlassenen Bus irgendwo in der weiten Wildnis Alaskas gefunden wurde) war dem guten Sean so gesehen auf den Leib geschneidert. Krakauers detaillierter Abenteur-Roman erzählt demnach die eigenwillige Geschichte des 22-jährigen Chris McCandless (großartig: Emile Hirsch u.a. "Alpha Dog"), einem College-Absolventen, dessen Leben vorgezeichnet zu sein schien. Noch vor dem Jura-Studium in Harvard - selbstredend ein Herzenswunsch seiner Eltern! - rebellierte der (einstige) Mustersohn und Vorzeige-Athlet des McCandless-Clans, indem er zum Entsetzen seiner Erzeuger seine ganzen Ersparnisse (immerhin rund 24 000,- harte US Dollar) wohltätigen Zwecken spendete, seine Kreditkarten und Ausweise zerschnitt und sich kurzerhand - mehr oder weniger mittellos - auf einen (von Penn in wunderschönen Bildern festgehaltenen) Abenteuer-Trip gen Alaska begab. Dort, in der tiefsten Wildnis angelangt, wollte der junge Mann zu sich selbst finden, sein bisheriges Leben rekapitulieren, sich mehr oder weniger neu erfinden. Auf seiner Reise quer durch die Vereinigten Staaten lernte der ruhelose Aussteiger, dessen tragische Geschichte irgendwie an die Abenteuer eines Jack London erinnert, die wahren Werte des Lebens, als da wären Freundschaft, Toleranz und menschliche Wärme kennen.

"Into The Wild" ist ein dramaturgisch perfekt durchgestylter, emotionaler Film, der noch lange nachschwingt; ein Streifen, der viele Fragen aufwirft (ohne selbige lapidar zu beantworten) und das Roadmovie-Genre damit ohne Wenn und Aber bereichert.

Die Oscar-Nominierungen kamen nicht von ungefähr - kurzum: Absolut sehenswert!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften