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Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
mit Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Natalie Portman, Ian McDiarmid, Ewan McGregor, Regie: George Lucas

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 26,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III

5 Kundenrezensionen:

Star Wars...wie alles begann.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die Filme zum ersten Mal im Kino gesehen und war begeistert, doch wegen längerer Wartepausen war mir vieles der Geschichte unklar oder verwirrend. Deshalb habe ich diese tolle 3er Box gekauft, um sie mal hintereinander anzusehen. Und jetzt erscheint alles viel klarer und ich bin ein richtiger Fan geworden.

Man erfährt die Entwicklung des kleinen Anakin Skywalker vom Sklaven zum Jedi-Ritter und immer unterstützt von seinem weisen Mentor Obi Wan Kenobi. In der Hoffnung seine schwangere Frau Padme vor dem Tod zu bewahren schließt er sich der "Dunklen Seite" der Macht an, die immer mehr an Einfluss gewinnt und letztendlich in der Gründung des Imperiums mit Darth Sidious und ihm als Darth Vader an der Spitze endet.
Wir haben es hier mit einer steten Steigerung von Episode zu Episode zu tun, die dann in einem überragenden Showdown endet, der einen perfekten Übergang zu den Teilen IV-VI. bildet. Bei fortschreitendem Anschauen bemerkt man immer mehr die Andeutungen auf die älteren Teile und wie es immer mehr zu einer Annäherung in den früheren Gestaltungsmitteln kommt, was mir vorher nie so aufgefallen ist. Besonders im III. Teil ist vor allem am Schnitt, bei den Kostümen, den Frisuren aber auch bei den Raumgleitern dies sehr gut zu beobachten, sodass man meint, sich immer öfters im Jahre 1977 wiederzufinden.

Für mich hat sich der Kauf dieser Box auf jeden Fall gelohnt und wird mir noch viele Male beim Anschauen Freude bereiten. Für jemanden den die Extras nicht großartig interessieren sondern der einfach nur die Filme am Stück genießen möchte, kann ich sie nur zu gut empfehlen.
George, Du hast dein eigenes Werk zerstört!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin ein leidenschaftlicher Fan der Episoden IV-VI! Als Siebenjähriger habe ich das erste mal Star Wars gesehen und werde auch mit Siebzig im Rollstuhl mit Hörgerät und Hornbrille die "alten" Episoden lieben! Hoffentlich habe ich aber bis dahin Alzheimer und kann mich nicht mehr daran erinnern, dass George Lucas auch die Episoden I-III verfilmt hatte! Damit zerstörte er nämlich das ganze "Werk"! Was dabei heraus kam ist eine hektische Playstation-Hetze! Die oberflächlichen Charaktäre haben keine Chance sich zu entfalten und die Dialoge sind so primitiv und peinlich, dass man sich als Zuschauer für die Schauspieler schämen muss. Vor allem die "Liebesgeschichte" in der zweiten Episode kann als die schlechteste Romanze in der gesamten Kinogeschichte betrachtet werden. George Lucas ist einfach kein Regisseur, höchstens Produzent oder Ideengeber. Dabei muss man sich aber fragen wer auf die Idee kam in Episode II R2D2 für fünf Minuten fliegen zu lassen. Komischer Weise hatte er es danach wieder verlernt. Die Jedi-Duelle sind durch die digitale Übertreibung an Geschwindigkeit so unecht, dass bis auf wenige Szenen selten Spannung aufkommt. Die Weltraumschlachten so überladen und überchoreographiert, dass eher mit einem epileptischen Anfall gerechnet werden muss. Und die alles entscheidende Szene, wenn Anakin sich für die Dunkle Seite der Macht entscheidet, findet in einem lächerlich eingerichteten Büro auf einem Teppich statt.
Lucas! Gib uns das alte Imperium wieder!!!
EIN MUSS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also mir persönlich haben die alten Star Wars Episoden nicht sonderlich gut gefallen.
Doch die neuen Filme sind nicht nur ein Muss für Sci-Fi Fans sondern für jedermann!
Erstklassige Effekte, Mitreissende Story, tolle Action und jede Menge Lichtschwertduelle!
Gehört eindeutig in jede DVD-Sammlung!
Anakin's Metamorphose!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich haben sie es geschafft!
Die lang ersehnte Trilogie der ersten 3 Episoden ist nun endlich zu haben!
Sicherlich fehlen hier diverse Extras(nur Audiokommentare und Internetextras), wie zum Beispiel ein Making of oder dergleichen!
Jedoch ist es völlig ausreichend, sich diese Box, dessen Aufmachung leider nur mäßig ist, zu kaufen wenn man nur die Filme sehen möchte, da sie unschlagbar im Preis ist(habe nur 20Euro im MMM(Media-Markt-Magdeburg) bezahlt)-->einzeln kosten die Filme immer noch um die 15Euro/Stck!!!
Zum Inhalt der Filme brauch' ich glaube ich nichts zu sagen, ist ja allseits bekannt! Auch wenn viele diese 3 Teile als "die Saga zerstörend" ansehen, sind sie meiner Mng. nach sehr gelungen, und als Fan der "alten Klassiker" absolut sehenswert!!!
In diesem Sinne: "Möge die Macht mit euch sein"
Endlich auf DVD: Star Wars-Wie alles begann,endlich neu.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich die Episode 1 The Phantom Menace in neuer Schnittfassung und mit verbesserten Dialogen.

Darth Maul hat einige neue reingeschnittenen Auftritte,wo man mehr über ihn erfährt und wie Darth Sidious ihn als Kind aufnahm und die Macht in ihm spürte und ihn so letztendlich für seine Zwecke ausbildetet, mit Hammerdialogen.
Yoda ist auch endlich DIGITAL,die hässliche Puppe aus dem Original von 1999 wurde entfernt.
Klein Anakin prügelt sich in einer weiteren neune Szene mit dem kleinen Creedoo und hat schon fast gewonnen,als Obi-Wan ihn von hinten packt und die beiden so trennt.
Eine kurze aber vielsagende Einblendung von Anakins Augen,als er wütend und voller Hass über Creedoo ist;seine Augen werden kurz DunkleSeiteGelb!!Obi-Wan bekommt davon nichts mit.Genial.

Auch die Stimme vom kleinen Anakin wurde digital um einiges tiefer im Gesamtton verbessert und passt nun viel besser zum späteren Darth Vader.

Die schlacht mit den Gungans wurde teils neu gedreht,bzw.am Computer neu erstellt.JarJar Binks ist komplett aus der Schlacht verschwunden.
Sie ist jetzt nicht mehr so lustig.Eine Verbesserung die stark ins Auge fällt.

Auch Jar-Jar Binks,der die Herzen jedes Star Wars-Fans höher schlagen läßt,hat neue Dialoge samt Stimme verpasst bekommen,für mich die größte Übberraschung.
Der Dialog selber wurde etwas "ernster"wenn man so will,umgeschrieben.
Er spricht nun mit einer passenden,etwas glucksenden,tieferen Stimme seinen Text.

Episode 2 und 3 sind auch etwas verbessert worden.Wie schon in Episode 1 wurden hier die Syncronstimmen von Anakin und Jar Jar Binks und den Droiden verändert.

Episode 2 bietet lediglich einen längere Szene mit Anankin und Senator Palpatine.Ich verstehe nicht,nach dem ich sie gesehen habe,das sie es nicht damlas in die Kinofassung geschafft hat.Einfach nur super gespielt und voller Dramatik,hier wird gezeigt,wie der Senator Anakin bearbeitet und beeinflusst.Sehr lohnend.

Auch Anakin klingt in E2 und E3 bedrohlicher.Ich weiß nicht wie die deutsche Stimme heißt,sie ist jedenfalls um einiges passender als die alte.

Desweiteren bietet EP3 Die Rache der Sith mehr und längere Count-Dooku Szenen mit wieder coolem Dialog.Hier wird auch,ein wenig erklärt,warum Count Dooku zur dunklen Seite wechselte.

Die Roboterstimmen und Dialoge wurden auch leicht modifiziert.
Hören sich m.M.nach besser an.Auch dank des nicht mehr zu albernen Dialogs.

Zu guter Letzt ist die Schlacht im Weltraum am Anfang ca 8 Min.länger.
Wobei die Clone in ihren Starfightern mehr Szenen bekommen haben.

Alles in allem eine gute Box,die hoffentlich bald auf Blue Ray erscheint.
Es lebe das Computerzeitalter,alles kann verbessert werden.
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Die Insel [Blu-ray]
mit Sean Bean, Steve Buscemi, Ewan McGregor, Djimon Hounsou, Scarlett Johansson, Regie: Michael Bay

Blu-ray von Warner
Preis bei Amazon: EUR 24,97, Angebote ab EUR 19,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
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Produktbeschreibung


DIE INSEL/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:10:00/ FSK: 16

Kurzbeschreibung


Michael Bay ('Armageddon', 'Pearl Harbor') inszeniert den futuristischen Action-Thriller Die Insel mit Ewan McGregor ('Star Wars: Episode I, II & III', 'Moulin Rouge!) und Scarlett Johansson ('Lost in Translation', 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring') in den Hauptrollen.
Lincoln Six-Echo (McGregor) und Jordan Two-Delta (Johansson) leben Mitte des 21. Jahrhunderts in einer scheinbar utopischen Wohneinheit, die in Wirklichkeit ein Gefängnis ist. Wie alle Bewohner werden sie ständig überwacht, angeblich zu ihrem eigenen Schutz. Sie alle hoffen, irgendwann auf Die Insel reisen zu dürfen: die allerletzte unverseuchte Oase auf der Erde. Denn es heißt, dass alle Menschen auf der Welt - außer ihnen - bei einer Umweltkatastrophe umgekommen sind.
Seit kurzem wird Lincoln jedoch von unerklärlichen Albträumen geplagt. Immer ungeduldiger stellt er sein Gefangenendasein infrage. Doch auf die Wahrheit ist er nicht vorbereitet: Neugierig geworden, entdeckt Lincoln, dass sein gesamtes Leben eine einzige Lüge ist - und die Insel nur Auswuchs eines grausamen Betrugsmanövers. Ihm wird klar, dass er, Jordan und alle anderen tot sehr viel mehr wert sind als lebendig. Die Zeit wird knapp, und so flieht Lincoln mit Jordan aus der einzigen Welt, die sie kennen. Draußen entkommen sie den wachsamen Augen des unheimlichen Instituts, und ihre anfangs platonische Freundschaft entwickelt sich zu einer intensiven Beziehung. Doch schon haben die gnadenlosen Schergen des Instituts die Verfolgung aufgenommen. Lincoln und Jordan kennen nur ein Ziel: am Leben zu bleiben. Weitere Hauptrollen in Die Insel übernehmen der für den Oscar nominierte Djimon Hounsou ('In America') als Laurent, Leiter des Sicherheitsteams, das Lincoln und Jordan jagt; Sean Bean als Institutschef Merrick; Steve Buscemi als McCord, der sich mit Lincoln anfreundet, obwohl er für das Institut arbeitet; und der für den Oscar nominierte Michael Clarke Duncan ('The Green Mile') als begeisterter und allseits beneideter Bewohner Starkweather, der auf die Insel reisen darf.
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5 Kundenrezensionen:

Einer der besten Science Fiction Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich "Die Insel" das erste Mal im TV sah, war ich einfach nur begeistert.
Er ist gleich einer meiner Favorits geworden, und nachdem ich dann ihn mir auf DVD gekauft habe, habe ich ihn mir sogleich zwei Mal wieder angeschaut.
Ich kann jedem, auch nicht Science Fiction Fans diesen Film empfehlen xD.
Eine Zukunftsvision
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Jahr 2019
Jordan Two-Delta (Scarlett Johannson) und Lincoln Six-Echo (Ewan McGregor) leben in einem gläsernen Wohnblock. Angeblich sind sie und Hunderte von anderen Bewohnern Überlebende einer Seuche. Ihr Alltag wird überwacht zu ihrem eigenen Schutz. Sex ist tabu, die Arbeit eintönig. Weglaufen können sie nicht, denn sie wissen, die Außenwelt ist verseucht.
Einziger Hoffnungsschimmer für sie ist ein Platz auf einer Insel. Aber wer dorthin gelangen wird, entscheidet das Los Jordan und Lincoln wagen trotzdem die Flucht und finden eine neue für sie unbekannte Welt.
Ein nervenaufreibendes Science-Fiction-Abenteuer!
FLOP !!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich kann gar nicht nachempfinden, was man an dem Film gut finden soll...?
Eindeutige Kaufempfehlung: NEIN !!!
Zufällig gesehen und war nicht enttäuscht.....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film zufällig mit meinen Mann gesehen und war positiv überrascht.Zugegeben Sean Bean war auch einer meiner Gründe um den Film anzuschauen...Ich weiss geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden aber mir gefiel die Story über das Klonen und die damit verbunden moralischen Fragen.Wegen der Logik im Film ,was viele schrieben,dann dürfte man sich nicht einmal James Bond anschauen.Ein guter Film zum nachdenken,würde ich mir sicher wieder anschauen.
Up and down
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe mir die DVD eigentlich nur aus einem Grunde gekauft: Eingefleischter Ewan McGregor-Fan. Erwartet habe ich schon eine Story, die wenigstens ein bißchen den moralischen Zeigefinger hebt, allerdings auf das übliche Hollywood-Rumgeballer. Ersteres ist mir deutlich zu kurz gekommen, zweiteres hat den Film zu der bekannten Action-Pampe gemacht.

Der erste Teil des Films ist ruhig und für den ein oder anderen vielleicht sogar etwas langweilig, aber wichtig um die Hintergründe zu verstehen. Nach der geglückten Flucht wird es dann leider ein einziges Geballer aus allen Rohren. Erstaunlich wieviele Menschen die beiden töten um selbst zu überleben.

Ewan McGregor war wie zu erwarten sehr gut, die schauspielerische Leistung anderer lies leider etwas zu wünschen übrig. Na, vielleicht hatten sie auch einfach keine Chance sich zu beweisen, weil zu schnell getötet wurde.

Fazit: Hintergrund und moralischer Anspruch gut, Action und Blut deutlich zuviel.
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Produkt-Bild: Moulin Rouge (Einzel-DVD)

Moulin Rouge (Einzel-DVD)
mit Nicole Kidman, Ewan McGregor, John Leguizamo, Regie: Baz Luhrmann

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Moulin Rouge (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Moulin Rouge - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Baz Luhrmanns Moulin Rouge ist ein strahlend schöner, gelegentlich aber auch ein regelrecht verrückt machender Versuch, das Filmmusical mit aller Gewalt ins 21. Jahrhundert zu transportieren. Trotz seines Titels hat er aber keinerlei Ähnlichkeit mit den vielen früheren Filmen, die in dem berühmten Pariser Nachtclub spielen. Mit seinen Cancan-Tänzerinnen, seinen schillernden Bohemiens wie Toulouse-Lautrec (John Leguizamo), seinen an allen Ecken stattfindenden zotigen Späßen und seinen an allen Enden verwandten ordinären Sprüchen wirkt die Welt von Moulin Rouge wie das Paris der Jahrhundertwende, doch in Wirklichkeit ist sie ein für Luhrmann typisches popkulturelles Wunderland.
Wie schon in Strictly Ballroom und in William Shakespeare's Romeo & Julia, seinen beiden anderen vom Theater und seinem Pomp inspirierten filmischen Extravaganzen, ist auch diesmal alles und jeder angehalten, die Grenzen von Zeit und Struktur zu sprengen. Alles und jeder schaukelt in diesem schnell geschnittenen Strudel der Verzückung wild hin und her, um schließlich zu kollidieren. Dabei spielt es einfach keine Rolle, dass Elton Johns "Your Song" aus den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts stammt, obwohl die Handlung doch im Jahr 1899 angesiedelt ist.
Nichts in dieser kaleidoskopartig angelegten, von Absinth-Träumen inspirierten Liebestragödie ist neu -- die Worte, die Musik, alles hat man schon einmal gehört. Aber hat Luhrmann sie erst einmal durch den Filter seiner Liebe zu Popsongs und zu einem zeitlosen darstellerischen Bombast geschickt, verliert ein Begriff wie Originalität jede Bedeutung. Man wird vielmehr an die Macht des Kinos erinnert, das sich erneuern kann, indem es ausgiebig seiner Vergangenheit huldigt.
Ob Baz Luhrmanns Konzept nun im Großen und Ganzen aufgeht, darüber kann man sich äußerst heftig streiten. Außerdem kann man sich fragen, wie man die Choreografie des Films würdigen soll, da sie doch durch ein die menschliche Aufnahmefähigkeit sprengendes Schnitt-Tempo in winzige Bröckchen und Stücke zerhackt worden ist. Aber trotz allem besteht da ein ganz besonderes, aufrichtiges Band zwischen seinen beiden Stars Ewan McGregor und Nicole Kidman, die einen armen Poeten und das unerreichbare Objekt seiner Begierde verkörpern. Außerdem beeindrucken die beiden gerade durch ihre Gesangsnummern. Sie können stimmlich sogar mit Luhrmanns rasantem Stil mithalten und gehen nicht unter in dieser Orgie außergewöhnlicher Sets, strahlender Kostüme und digitaler Zauberei.
Was neu und aufregend an Moulin Rouge ist, mag im Verlauf des Films etwas verblassen, seine Hingabe an einen perfekt vermarktbaren Soundtrack mag etwas sehr oberflächlich erscheinen, aber Luhrmanns Einfallsreichtum bringt an Ekstase grenzende Momente hervor, in denen die Bilder wie die Töne einem dahinsiechenden Genre den Weg zu einem neuen, höchst willkommenen Leben weisen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Wann hören die endlich auf zu singen...!?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil es heiß es sei der schönste aller Kitsch-Liebesfilme nach Titanic.
Ich legte die DVD ein und war total gespannt auf das was mich erwartet.

Die Geschichte an sich ist ja nicht mal das Übel, sondern diese Reizüberflutung von dem ganzen bunten Kitsch und der Gesang hat mich schon nach 15 Min. total genervt.

Es wurde viel zu wenig geredet, sondern fast nur gesungen, zu jeder einzelnen Konversation wurde danach immer gesungen. Jemand der evtl. kein Englisch kann, hätte schon nach 20 Min. den Durchblick verloren.

Im Großen und Ganzen ein nervtötender Film, bei dem das Ende schon nach 5 Min. nach Filmstart vorgesagt wurde.
Mein Rat ist Finger weg, es gibt definitiv bessere Filme.
perfekt!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bis 2008 hat es gedauert, dass ich diesen Film gesehen habe. Für mich der beste Film, den ich je gesehen habe. Die Bilder, Schauspieler, Effekte und vor allem - die Musik. Die erste halbe Stunde ist beim ersten Mal für mich nicht so ansprechend gewesen und Abschalten wäre eine Maßnahme gewesen - wenn man nicht im Vorfeld so viel Gutes gehört hätte. Beim zweiten Durchlauf ist auch die erste halbe Stunde genial, weil man weiß, was noch kommt und es passt einfach dort hin!

Schlussendlich muss man aber beim Empfehlen vorsichtig sein, da der Funke der Musik und des Orchesters erst bei richtiger Anlage (DTS oder 5.1) zauberhaft überspringt.
Liebe auf den zweiten Blick
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Inhalt des Films ist hier bereits ausführlich geschildert worden, deshalb möchte ich darauf nicht nochmals eingehen.
Für mich ist "Moulin Rouge" ein außergewöhnlicher Film in vielerlei Hinsicht, dessen ganze Kunst und Schönheit sich erst bei mehrmaligem Sehen erschließt. Durch die rasanten Schnitte und Kamerafahren, gerade während der ersten 30 Minuten (das hat etwas von einem LSD-Trip), kann das möglicherweise auf manchen Zuseher abschreckend wirken. Manche Sequenzen sind so kurz, sie werden mehr mit dem Unterbewusstsein als mit dem Auge wahrgenommen. Ich empfehle: durchhalten, es wird ruhiger.
Die Schauspieler sind allesamt hervorragend besetzt. Sowohl Harold Zidler mit seinem väterlichen Zirkusdirektorhabitus, wie auch der Duke mit seiner vordergründigen Tollpatschigkeit und seiner hintergründigen Boshaftigkeit. Vor allem jedoch die beiden Protagonisten, Satine (Nicole Kidmann) und Christian (Ewan McGregor): wenn es einen Oskar für das schönste Filmliebespaar geben würde, die Beiden hätten ihn mehr als verdient! Hier stimmt die Chemie von der ersten Sekunde an. Alles lieben und leiden wirkt authentisch und geht zu Herzen. Der Gesang der Beiden ist ebenfalls herausragend. Wir haben es hier mit SCHAUSPIELERN zu tun und nicht mit ausgebildeten Sangeskünstlern. Vor allem die schiere Freude am Singen und Schauspielen ist stets präsent - das blitzen in den Augen von Christian und Satine, wenn sie mit unverbrauchten Stimmen "Come what may" im Duett singen - einfach wunderbar. Das Elephant-Love Medley ist eine Wucht und wenn Christian "Your Song" schmettert, bekomme ich jedesmal Gänsehaut. Hier LEBEN zwei Schauspieler ihren Beruf mit allem Herzblut und ganzer Leidenschaft.
Der Film ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Kostüme, die Ausstattung der Räumlichkeiten, die Kulissen (der ganze Film wurde komplett im Studio gedreht), einfach jede Kleinigkeit ist stimmig. Allein die Ausstattung des Zimmers im Elefanten - großartig! Auch hier wurde viel Energie investiert und der Zuschauer wird dies spüren! Die Kameraarbeit und die Schnitte sind ebenfalls bemerkenswert: die Kamera nimmt die Perspektiven aller an einer Szenze Beteiligten ein - vorne, hinten, seitlich, von oben - das wird vor allem in der finalen Schlußszene virtuos inszeniert. Ton und Musik sind superb, die bekannten und doch völlig neu dargebotenen Songs animieren zum schmunzeln und mitsingen. Jedes Geräusch, ob es das klimpern der Halskette von Satine ist, das raunen des Publikums im Schlußakt, alles wirkt, als ob man selbst dabei ist. Ein Sonderapplaus gebührt der Beleuchtung. Die Szene, im bläulichen Licht, als Satine mit dem Trapez ins Publikum schwebt: für mich ist es der glamourösesete Auftritt der Kinogeschichte, ich kenne nichts Vergleichbares.
Fazit:
Wer sich das kindliche Staunen erhalten hat, wer sich für 2 Stunden in das Paris um die Jahrhundertwende entführen lassen will, wer mitlachen, mitlieben und mitleiden mag, wer KinoUNTERHALTUNG jenseits des Mainstreams sehen mag - der lasse sich auf das Abenteuer "Moulin Rouge" ein. Seinen ganzen Zauber entfaltet dieser Film am Eindrucksvollsten auf einer großen Kinoleinwand mit dem ensprechenden Klangerlebnis dazu. Ich wünsche Ihnen dazu viel Vergnügen, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu diesem Kleinod der Filmkunst.
Mein absoluter Lieblingsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Moulin Rouge" ist mein absoluter Lieblingsfilm. Ich weiss schon gar nicht mehr, wie oft ich ihn bereits gesehen habe. Die beiden Hauptdarsteller sind einfach perfekt besetzt, die Chemie zwischen den beiden ist umwerfend. Ewan McGregor hat mich einfach umgehauen. Wirklich ein Mann zum verlieben.

Die gewählten Songs sind einfach fantastisch, z.T. hat man das Gefühl, dass sie nur für diesen Film geschrieben wurden (z.B. The show must go on).

Die gesanglichen Leistungen sind sehr gut. Man darf nich vergessen, dass es Schauspieler sind, keine Sänger. Sie haben keine Stimmen wie Celine Dion oder Freddy Mercury, aber genau das macht den Film so stimmig und die Figuren menschlich. Es passt einfach genau.

Ach, ich könnte noch stundenlang weiterschwärmen. Ich liebe diesen Film einfach und werde ihn mir immer und immer wieder ansehen.
Ein wirkliches Märchen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film das erste Mal sah, fand ich ihn furchtbar. Das einzige was mir gefiel war eine Szene mit Nicole Kidman auf der Schaukel. Daran erinnerte ich mich nach 2 Jahren noch und ich bestellte des Film noch einmal. Ich dachte, vielleicht entdecke ich etwas Gutes. Ich musste ihn wohl oder übel anschauen --- bis zur besagten Schaukel-Szene. Ich spulte vor, hin und her, weil ich der Meinung war, dies sei kein guter Film. Ich schickte ihn dann wieder zurück. Jetzt sind 2 Wochen vergangen und plötzlich "funkte" es ... der Film ist einfach wunderbar.
Manchmal dauert es einfach, bis man ein Kunstwerk in seiner Gesamtheit und Tiefe versteht... ;-)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Long Way Round (Special Edition, 3 DVDs)

Long Way Round (Special Edition, 3 DVDs)
mit Ewan McGregor, Charley Boorman, Regie: David Alexanian, Russ Malkin

DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 21,84

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Long Way Round (Special Edition, 3 DVDs)

Produktbeschreibung


LONG WAY ROUND-SPECIAL-DT VERS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Von London nach New York: fast 20.000 Meilen auf dem Motorrad um die Welt. Das klingt nach einem der letzten großen Abenteuer. Und tatsächlich schildert Long Way Round, die außergewöhnliche Reisedokumentation der Schauspieler Ewan McGregor (Star Wars) und Charley Boorman, ein einmaliges Erlebnis. Geboren aus der fixen Idee, im Urlaub gemeinsam eine Motorrad-Tour zu machen, spannen die beiden langjährigen Freunde und Motorradlieber den verrückten Traum, auf dem Rücken ihrer Maschinen die Erde zu umrunden. Nach vier Monaten Vorbereitungszeit, diversen Krisen - der Kameramann fällt durch seine Fahrprüfung, der ursprüngliche Motorrad-Sponsor springt in letzter Minute ab, die Visa für Russland lassen auf sich warten - machen sich die beiden im April 2004 auf den langen Weg.
London und das restliche Europa liegen schnell hinter ihnen. Je weiter östlich die Straßen führen, desto mehr scheint die beiden ihr Weg in die Vergangenheit zu führen. Tschechische Republik, Slowakei, die Ukraine - erste Eindrücke anderer Kulturen und eindrucksvolle Begegnungen mit den Menschen, die den beiden Fremden mitten im Nirgendwo tiefe Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zeigen. In Kiew besuchen die beiden Schauspieler das erste von mehreren UNICEF-Projekten, die sie mit ihrer Reise unterstützen wollen. Die Ukraine ist allerdings auch Ort einer anderen äußerst skurrilen Begebenheit: Einer Einladung folgend landen McGregor und Boorman unversehens auf einer Party der lokalen Mafia, die stolz ihre Kalashnikows vorführen. Die nicht vorhandenen Straßen der Mongolei - endlose Schlammlöcher eingebettet in eine traumhaft schöne Landschaft - rauben dem Team den letzten Nerv und nach mehreren, zum Teil schweren Unfällen hätten sie fast aufgegeben und eine andere Route genommen. Doch der Wille, den Traum Wirklichkeit werden zu lassen, war stärker. Unglaubliche Szenen spielen sich auf der sibirischen Straße der Knochen ab. Von aber Millionen Zwangsarbeitern unter Stalin dem Land abgerungen, kann heute von Straße nicht mehr die Rede sein. Die Flüsse konnte das Team unter großen Gefahren nur noch mit schweren Unimogs überqueren.
Man muss kein Motorfahrer sein, um sich von diesem unvergleichlichen Abenteuer begeistern zu lassen: Der ein oder andere wird sich am liebsten gleich selber auf die Reise machen wollen. Aus den Aufnahmen der beiden Schauspieler sowie des begleitenden Kameramanns und der mit Abstand folgenden Produktionscrew entstand ein außergewöhnliches Filmerlebnis. Nach 115 Tagen erreichen die beiden New York. Das Bonusmaterial des DVD-Sets enthält u.a. zusätzliche Szenen der Reise sowie rückblickende Interviews. Wer noch mehr erfahren will, sei auf das gleichnamige Buch von McGregor und Boorman verwiesen, die sich während der Reise als ganz normale Menschen erweisen, die einen vorbehaltlos an ihren Erlebnissen und Gefühlen teilhaben lassen. Unbedingt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einfach fesselnd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich etwas gezögert habe bevor ich mir diese DVDs gekauft habe. Als die DVDs ankamen, sagte ich mir: jeden Tag ein Teil.
Doch nix wars. Nach dem ersten Teil konnte ich nicht aufhören und habe dann alle 3 DVDs nacheinander geschaut. Es ist einfach fesselnd diese Serie zu schauen, und vor allem wie die zwei Freunde jedes Hoch und Tief gemeinsam meistern. Mal abgesehen von den ganzen Hindernissen entlang der Route, ist es sehr schön zu sehen das sich die zwei Freunde nicht unterkriegen lassen und zusammenhalten.

Ich kann es jedem nur empfehlen sich diese DVDs zu kaufen.
Tolles Projekt, toller Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fahre zwar auch seit Jahren Motorrad, hatte aber mit Expeditions- und Reisefahrten bisher nix am Hut. Nachdem ich zufällig eine Episode von LWR auf Dmax gesehen hatte, bestellte ich mir die DVDs als Unterhaltung über die Feiertage.

Ich nahm mir vor, die 3 Scheiben auf 3 Abende verteilt anzuschauen und mußte mich nach dem ersten geradezu zwingen, nicht mehr weiterzuschauen. Schlußendlich waren es dann 2 laaange Abende (mit Extras 500 min!)! :)

Die ganze Geschichte ist so faszinierend; von den Vorbereitungen bis zum Kampf gegen die 'Straßen' in der Mongolei und Sibirien... dazu die wirklich sympathischen Charaktere (hatte ich von einem Hollywoodstar wirklich nicht so erwartet)... einfach klasse! Und das Ganze mal aus der Sicht von 2 Motorradfahrern, wie es jeder wahrnehmen würde, der es selbst macht. Da wird auch mal über's Furzen im Zelt gealbert, geflucht, usw... Nicht die professionelle und perfekte Aufnahme, die man in anderen Dokumentationen sieht, versehen mit einem Studiokommentar aus dem Readers Digest.

Auch der letzte Teil der Reise, der, im vergleich zu Russland, im 'zivilisierten' Nordamerikas stattfand, war für mich sehr interessant, auch wenn es 'plötzlich' eine ganz andere Reise war.
Denn dort (Alaska, Yukon,...) war ich in den letzten Jahren auch viel unterwegs und einige Sachen erkannte ich auch im Film wieder. Wie z.B. den Gletscherflug mit Andy Williams, den ich auch grad erst vor 5 Monaten gemacht hatte!
Von daher konnte ich den 'Verlust' an Abenteuerlichkeit in diesem Teil der Reise verschmerzen.

Zu den 'Kritikern' mit ihrem Geschwafel à la "..ist ja keine Kunst, mit dem Support..." usw. sei gesagt: ihr habt es halt einfach nicht verstanden! Wer seine Neidgefühle (denn wer kann so einen Trip schon machen??) nicht im Griff hat, der sollte die Leistung anderer nicht kleinreden. Das Begleitteam war ja auch meistens gar nicht dabei, sondern man traf sich 'nur' zu den Grenzübertritten wg. der Papiere. Ansonsten hab' ich die Jungs ihre Motorräder immer nur selbst aus der Sch... und durch Flüsse ziehen sehen!
Und das fast alle den beiden ein Scheitern vorhergesagt hatten, trotz des professionellen Drumherums, spricht im Nachhinein ja Bände. Würde mich interessieren, was der angebliche Spezialist von KTM heute sagt, wenn er sich die DVD anschaut. Hatte ja andererseits ein Gutes: die beiden fuhren mit BMW und hatten damit einen Glücksgriff getan (und das aus dem Munde eines absoluten Nicht-BMW-Fahrers...)!
Wenn mir Motorrad-, Werkzeug- und Campingausrüstungshersteller ihre Produkte gratis aufzwingen würden, würde ich sie bestimmt nicht wegen der Gefahr des Authentizitätsverlusts ablehnen. Und wenn ich die finanzielle Möglichkeit hätte, Leute einzustellen, die sich in der Vorbereitung um die ganze Administration kümmern, würde ich es auch tun! So what??

Für mich ist so ein Trip jedenfalls auch nur ein Traum, den ich mir nie erfüllen werde. Einerseits natürlich, weil mir der (finanzielle) Background fehlt, anderseits (und das hauptsächlich), weil ich nicht die Eier dazu hab'!
Deshalb noch einmal Hut ab und Respekt vor der ganzen Crew, die mir (und wie es scheint vielen anderen) eine DVD beschert hat, die ich mir bestimmt noch öfters ansehen werde!
Nr 1. Doku
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich möchte es in wenigen Worten beschreiben- wer Motorrad fährt, Humor hat und Abenteuerlustig ist kommt an dieser Doku nicht vorbei!
Man bekommt lust den trip Nachzufahren! Wenn ich könnte würde ich 10 Sterne geben!
Ausserdem ist es eine der ganz wenigen Dvd's die ich 2 mal hintereinander angesehen hab!

hoffentlich kommen noch viele andere Teile z.B. Long way Up, Long way Left, Long way Right
Wer es gesehen hat will gleich losfahren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klasse!!! Wenn man gesehen hat mit welchem Dilettantismus die beiden Spezis in ihr Abenteuer starten (Visa nicht rechtzeitig beschafft, Kameramann ohne Führerschein, keine Motorräder, Ewan hat keine Ahnung vom Offroadfahren), der ahnt schon ab der ersten Folge:Das kann nur gut werden. Wird es auch. Je weiter die Truppe gen Osten kommt, desto interessanter wird es.

Absolut empfehlenwert, auch für jeden Nicht-Biker!!!!!!
Große Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin erst seit Mai 2008 Biker und nur durch Zufall auf diese DVD gestoßen, weil mein Sohn mich auf diese Reise-DVD aufmerksam machte. Ich kann nur sagen: große Klassse, was Charley Boorman und Ewan McGregor mit ihrem Team in ihren Filmen festgehalten haben! Selbst wenn man nicht Biker ist, ergreift jeden Betrachter nach kurzer Zeit das Fernweh und das Mitfiebern mit beiden Teilnehmern der langen Fahrt. Selten hat mich ein Reisebericht derartig gefesselt! Es werden nicht nur die Reiseerlebnisse sehr gut dargestellt, auch die persönlichen Eindrücke von Charley Boorman und Ewan McGregor werden sehr beeindruckend durch deren persönlichen Schilderungen dem Betrachter vermittelt. Daher insgesamt die Bewertung: sehr gut, sehr sehenswert!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Trainspotting

Trainspotting
mit Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller, Regie: Danny Boyle

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Trainspotting
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Universal Trainspotting, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.04.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA.
In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

einfach genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.

Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.

Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.
Sagt ja zur Steelbook Edition.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ihr wollt wissen wie miserabel man leben kann? Ihr wollt wissen, wie viel Spaß es macht sich den ganzen Tag Dreck in die Venen zu drücken, um zu erfahren, dass es Tausendmal besser ist als der beste Orgasmus, den ihr je hattet?
Sagt ja zu Trainspotting. Sagt ja zur Steelbook Edition. Sagt ja zu 'ner Überdosis Extras.
Das ist das einzige was man dazu sagen braucht.
Ewan McGregor brilliert als zynisch-ätzender Junkie in Danny Boyles Kult-Satire.
Das Bonusmaterial ist umfangreich bis zum geht nicht mehr und mit allem was das Herz begehrt. Der Rest ist Geschichte.
Ein Meilenstein !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kenne viele Drogenfilme und bei dem Thema Heroin denkt der Ottonormalverbraucher meist an "Christiane F".
Da ließen sich die breiten Massen für dumm verkaufen.
Kids die sich prostituieren interessieren halt mehr.
Mit "Trainspotting" gelang ein sehr authentischer Film der leider nicht so promotet wurde.
Der Durchschnittsbürger wäre damit auch überfordert.
Dabei spiegelt er diesen Lebensstil gekonnt wieder.
Hollywood hätte das nie fertiggebracht.
Ein Meisterwerk in dieser Sparte !
Kaum zu glauben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, es geht doch... nach etlichen Jahren kommt nun endlich eine Fassung mit dem Originalton raus!! Leider immer noch viel zu teuer, da eine Limited Edition, aber besser als gar nix! Der Film wär es dennoch wert sich diese DVD zu diesem Preis zu kaufen... ;)
"Was braucht man Gründe, wenn man Heroin hat" - Kult!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Superfilm, was für eine Geschichte - wenn nicht der beste Film überhaupt, intelligente Unterhaltung: böse und sarkastisch, drastische Bilder, heftige Szenen ohne Atempause, deutliche Sprache, knackiger Text (das Beste und Originellste, was ich an Voice-Over kenne), wunderbare, sehr engagierte Darsteller, die eine Menge auf sich nahmen und ihr ganzes Können ausspielen (zB Rentons - McGregors- ausgiebige Entzugsszene), tolle Regie.

Wiedermal sahen sich die Macher und Darsteller der Kritik von Mahnern ausgesetzt, der Film sei Pro-Drugs.
Dazu sei gesagt:
1. (wiedermal) es ist ein Film und kein UNHO-Programm
2. die schrecklichen Bilder zeigen eigentlich das Gegenteil von "pro"
3. der Film wird niemanden verleiten können, der kein Problem hat, genau wie umgekehrt

Nachsatz: mittlerweile gibt es die Limited Edition, die endlich die Original-Sprache enthält. Nicht, dass man die ohne Hilfe verstehen könnte, nein, zumindest nicht als "Nur-Englisch-Sprecher". Ich empfehle trotzdem, gleich diese Version zu kaufen, denn der Film gehört einfach in diese Gegend und funktioniert dort noch besser. Eben die Sprache macht dies klar. Der Film ist noch besser, ncoh authentischer, die Figuren deutlicher, krasser, böser und Begbie wechselt von unberechenbar wütend zu furchterregend. Es ist einfach das Original. Außerdem ist auf der SE einiges an Zusatzmaterial, Interviews und Audiokommentaren, das weiteren Einblick liefert. Wovon ich bei diesem Film einfach nicht genug bekommen kann.
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)

Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
mit Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Regie: George Lucas

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,55

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Star Wars: Episode 3 - Rache der Sith (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.05

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Mit Episode III - Die Rache der Sith wird das letzte Kapitel der Star Wars-Saga aufgeschlagen. In der galaktischen Republik wüten die Klonkriege. Die Jedi-Ritter müssen als Hüter der Ordnung und Befehlshaber der Klontruppen schwere Verluste hinnehmen. Als es den Separatisten gelingt, Kanzler Palpatine zu entführen, droht die Galaxis endgültig im Chaos zu versinken. Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, die sich in den Klonkriegen als ausgezeichnete Kämpfer hervor getan haben, werden mit seiner Rettung beauftragt. Doch ihr Gegner General Grievous, halb Außerirdischer, halb Roboter, ist mit seinen vier Lichtschwertern ein wahrhaft tödlicher Gegner.
Episode III ist der düsterste Star Wars-Film bislang. Kein Wunder, zeigt das Sternenepos doch, wie Anakin Skywalker seinen Weg zur dunklen Seite der Macht vollendet und zum gefürchteten Schreckenslord Darth Vader wird. Dabei geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, was auch seine Frau Padmé schmerzhaft zu spüren bekommt.

Die Jedi müssen erkennen, dass sie getäuscht worden sind und sehen ihrer drohenden Vernichtung entgegen. Natürlich geizt das Weltraumspektakel auch nicht mit sensationellen Effekten: Eine gigantische Raumschlacht erwartet die Zuschauer gleich zu Beginn des Films und auch der Kampf der Wookies, die - rekrutiert aus australischen Basketballspielern - ihren Heimatplaneten Kashyyyk verteidigen, ist atemberaubend. Dramatischer Höhepunkt des Films ist ohne Zweifel das Lichtschwertduell zwischen Anakin und Obi-Wan, das die beiden bis in die dunkelsten Abgründe der Hölle führt.
Star Wars-Schöpfer George Lucas schwelgt in düsteren Farben und verleiht der Tragik des Geschehens in brutaler Offenheit Ausdruck. Das hat dem Film, der nicht zu Unrecht Die Die Rache der Sith verheißt, auch die FSK-Freigabe ab 12 Jahren eingebracht. Erwarten Sie kein Happy-End, keine Rettung in letzter Sekunde. Eine neue Hoffnung gibt es erst in Episode IV. -- Birgit Schwenger
Star Wars DVDs im Überblick:


Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Star Wars - Clone Wars, Vol. 1

Star Wars - Ewoks

Star Wars Trilogie
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5 Kundenrezensionen:

Guter Abschluss der Star Wars Saga
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Episode 3 ist wirklich ein bombastischer Abschluss der Saga. Die Geschichte ist sehr gut erzählt und die Aktion kommt auch nicht zu kurz.
Eine geile Weltraumschlacht gleich zum Anfang und 5 Lichtschwertkämpfe besonders Yoda vs. Darth Sidious und Anakin vs. Obi-wan sind der hammer.
George Lucas hat ein Meisterwerk geschaffen und die neue Serie Star Wars-The Clone Wars ist auch sehr empfehlendwert;)
Gemecker hier,Gemecker da....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars ist so eine Sache.....
Eine Saga aus 6 Filmen, zwischen welchen jedoch eine "große" Zeit liegt.
Damals als Episode 4 in die Kinos kam, waren die Spezialeffekte und Ideen von George Lucas sensationel und auch der Film an sich war einfach wunderbar fantasievoll und entführte einen in eine weit weit entfernte Galaxis.
Die Nachkommen ,Episode 5 und 6 ,übertrafen ihren Vorgänger teilweise sogar noch und konnten die Fans begeistern.
Dann kam eine Pause von 16 Jahren....
Und danach fing George mit der Prequel Trilogie an welche die Vorgeschichte des Darth Vader erzählt.
Heutzutage werden für Filme bahnbrechende Spezialeffekte verwendet, welche am Computer entstehen.
Sie sehen grandios aus, aber das sie realistischer als die Schiffe von den alten Filmen aussehen wage ich zu bezweifeln.
Und hier teilen sich die Meinungen--> 6 Filme,2 Trilogien und 2 Generationen.
Zu Recht sagen Fans welche mit Luke und Co. aufgewachsen sind, dass die neuen Filme nicht mehr den Charme der alten Filme haben und das mehr auf Spezialeffekte als auf gute Charaktere geachtet wird.
Das mag teilweise auch stimmen ,aber man muss an die neuen Filme mit einer anderen Erwartungshaltung rangehen, denn die Faszination hält sich auch in Maßen da alles schon einmal dagewesen war.
Die jüngere Generation wächst mit den neuen Filmen auf und ist fasziniert von den Effekten und den tollen Lichtschwertkäpfen, dann schauen sie die alten Filme, und sind oftmals enttäuscht, dass zu wenig Action auf dem Bildschirm abläuft.
Zu zeiten der Computeranimation sieht sich das Auge halt satt und es gibt keine Grenzen, und keine Dinge die man nicht darstellen kann.
Und da kann es halt passieren das man vergisst, dass es bei einem Film nicht nur um Effekte geht.
So teilen sich halt die Meinungen...
Ich persönlich liebe alle Filme und finde, dass sie alle auf ihre Art genial sind.
Zudem sehe ich die Filme als eine zusammenhängende Geschichte ohne dabei zu sagen diese Epsiode gefällt mir besser als diese.
Star Wars bleibt Star Wars...einfach genial.
Der beste der neuen Teile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Teil 1 geht noch, da hier in die Geschichte eingeführt wird. Teil 2 flacht schon so ab, wie Teil 2 von Herr der Ringe, braucht man eigentlich nicht zu sehen.
Teil 3 reißt aber wieder alles raus. Das was den ersten beiden Teilen fehlt, gibt es hier zuhauf - Spannung bis zum Schluss.
Und wieder geht es um Vertrauen und Verrat, dafür sind diese Filme einfach genial geeignet, um es uns Menschen vor Augen zu halten, wie wichtig dies im Leben ist.
Immerhin: der beste Teil der Prequels
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da schon über 400 Rezensenten ihre Meinung zu Star Wars EPISODE 3, DIE RACHE DER SITH dargestellt haben werde ich mich entgegen meiner sonstigen Angewohnheit etwas kürzer fassen. Vermutlich ist schon, positiv wie negativ, zu diesem Film alles gesagt worden.

Insgesamt kann ich meine Meinung zu EPISODE 3 in zwei Sätzen zusammenfassen: wenn die Klasse von Episode IV-VI auch definitiv nicht erreicht wird ist es zumindest der eindeutig beste Teil der Prequel Trilogie.
Immerhin schafft es EPISODE 3, diese mehr als durchwachsen begonnene Trilogie zu einem sehenswerten Ende zu bringen.

Während bei EPISODE 1 in meiner Augen soviel im Argen lag, dass man den Film am Besten gleich neu hätte drehen (und schreiben!) sollen und auch die schon bessere EPISODE 2 einen faden Nachgeschmack hinterließ sind die Probleme von EPISODE 3 eher im "Finetuning" zu sehen.

Als Kritikpunkte muss ich hier den konfusen Aufbau der Story nennen und natürlich die mitunter grandios vergeigten schauspielerischen Leistungen - und da der Cast ja aus mitunter sehr erfahrenen (und in anderen Filmen durchweg guten!) Darstellern besteht darf angenommen werden, das dies eher ein Problem des Buches und der Regie ist.

Der Fall Anakin Skywalkers zu Darth Vader, der Dreh- und Angelpunkt der Prequel-Trilogie, ist in der Tat sehr enttäuschend dargestellt: innerhalb weniger Einstellungen und mit drei Sätzen wird aus einem wankelmütigen Jedi ein erbitterter Feind seines Ordens und fanatischer Diener seines Meisters (und nebenbei ein Kindermörder), der auch nie wieder reflektiert. Hier bin ich mir sicher hätte man mehr an Dramatik herausholen können... und müssen.

Insofern finde ich schlichtweg, das die Story leider ein mitunter grandioses Potential verschenkt hat - und leider alles andere als frei von Widersprüchen ist.
Schade drum - denn dies wäre mit ein bischen mehr Aufmerksamkeit sicherlich zu beheben gewesen, und man hätte eventuell aus einem guten Star Wars Film einen grandiosen machen können, welcher es mit den klassichen Vorgängern aufgenommen hätte. Hierzu hätte es keiner neuen CGIs und keiner neuen Storylinie bedurft, sondern einfach mal mehr Sorgfalt in der Erzählweise und Darstellung.

Aber zum Positiven: wer mit diesen Problemen leben kann wird über 2 Stunden mit einem ziemlichen Feuerwerk an CGI verwöhnt... und hier gibt es allerhand zu sehen und zu bestaunen.
Gleichzeitig wird das Publikum über die volle Distanz mit Star Wars Action unterhalten - und hier hat sich im Gegensatz zu EPISODE 1 und 2 viel getan: die Zielgruppe ist deutlich erwachsener als beim sehr kindischen Auftakt der Trilogie, die Handlung relativ betrachtet düsterer und härter. Die völlig verkrampften Gags sind in den Hintergrund getreten, und man hat auch nicht mehr das Gefühl, einen reinen Werbespot für Spielzeug zu sehen.
Gleichzeitig hat der Film schlichtweg mehr Drive als seine Vorgänger und erzählt eine vielschichtigere und einfach spannendere Story.

Ich stehe zu meiner Anfangsaussage: die Klasse der Episoden 4-6 erreicht Episode 3 leider nicht. Dazu gibt es dann doch zuviele Lücken im Drehbuch und zuviele verschenkte Möglichkeiten.
Aber: wenn man sich ansieht wie die Prequel-Trilogie gestartet ist kommt man nicht umhin festzustellen, dass man sich gegen Ende gewaltig (!) gesteigert hat.

Alles in allem: sicherlich der mit Absatnd beste Teil der Prequels und insofern ein versöhnlicher Abschluss.
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)

Ist Bild und Ton Technisch 1A. Episode 3 ist das allerbeste an Bild und Ton vergleich EP1 und EP2
Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen.

Die Schauspieler sind sehr gut gewählt.
Die Musik von John Willimas ist herrvoragend.
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt.

Starwars EP1 - EP3 sind alle sehr gute filme das sehr Spaß macht anzusehen.
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)
mit Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman, Regie: George Lucas

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)
  • FSK 6

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Fox Star Wars: Episode 1 (2 DVD`s), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.10.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


16 Jahre hat es gedauert, bis George Lucas 1999 mit der Dunklen Bedrohung den ersten neuen Star-Wars-Film seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter in die Kinos brachte. Kaum ein Film ist von den Fans weltweit derart sehnsüchtig erwartet und von den Medien mit so enormen Presserummel begleitet worden. Die Erwartungen, die von allen Seiten an das Prequel der erfolgreichsten Film-Saga aller Zeiten gestellt wurden, waren dementsprechend hoch. Über 2.000 aufwendig am Computer erstellte Spezialeffekte (zum Vergleich: Independence Day brachte es auf ca. 600 Effektszenen) ließen böse Zungen von Star Wars: The Animated Movie sprechen. Doch Lucas schaffte es erneut, auch in Star Wars: Episode 1, nie zuvor gesehene Bilder auf die Leinwand zu bringen und -- allen Unkenrufen zum Trotz -- die fantastischen visuellen Welten in eine spannende Geschichte einzubinden.
Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) befinden sich auf einer diplomatischen Mission zum Planeten Naboo, der von der Handelsföderation belagert wird. Sie werden Zeuge der Invasion des Planeten und retten Königin Amidala und ihr Gefolge aus der Gefangenschaft. Auf ihrem Weg nach Coruscant, wo sie dem Senat der Republik die Ereignisse vortragen wollen, stranden sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Dort erhalten sie unerwartet Hilfe von dem Jungen Anakin Skywalker, der über Jedi-Kräfte zu verfügen scheint. Doch das Böse in Gestalt des unheimlichen Sith-Lords Darth Maul ist ihnen bereits auf der Spur...
Auf den ersten Blick nicht so dunkel wie Das Imperium schlägt zurück -- für viele immer noch der beste Film der Saga -- ist die Geschichte für einen Star-Wars-Film beinahe ungewohnt verschachtelt angelegt. An der Oberfläche scheint es um nicht viel mehr als Handelsstreitigkeiten zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Im ersten Teil der neuen Trilogie werden die Grundsteine für den Untergang der Republik sowie bitteren Verrat gelegt -- und nicht zuletzt werfen dunkle Gestalten ihren mächtigen Schatten voraus. Figuren wie der computeranimierte Jar Jar Binks sind sicherlich Geschmackssache, haben allerdings als Comic Relief auch in der alten Trilogie ihren festen Platz. Und für Fans der Saga ist es einfach ein Genuss, nach den ganzen versteckten Anspielungen und Zitaten zu suchen. Wem das Geschehen auf der Leinwand viel zu schnell vorbeigerauscht ist, kann nun auf Video in aller Ruhe nach den Wookies und den E.T.s suchen (kleiner Tipp: den Szenen im Senat besondere Aufmerksamkeit schenken), sich davon überzeugen, ob es tatsächlich Indiana Jones ist, der als Zuschauer beim Pod Race die Treppenstufen erklimmt oder die obligatorischen Anspielungen auf Lucas' Debütfilm THX 1138 ausfindig machen. Und nicht vergessen: Ein Film ist erst mit dem Abspann zu Ende... --Birgit Schwenger

Amazon.de DVD-Bewertung


Das Warten hat sich gelohnt! George Lucas hat sich von den Fans nicht drängeln lassen und ein wahres DVD-Meisterwerk vorgelegt. Man mag von Episode 1 halten, was man will: Die DVD bietet ohne Zweifel den besten Sound, den es je auf einem Silberling zu hören gab! Wer die entsprechende Heimkinoanlage hat, kann das Kinoerlebnis vielleicht sogar noch überbieten -- schließlich ist die Vorführqualität in vielen Kinos nicht unbedingt optimal.
Disc eins enthält den Film, den man sich wahlweise mit Audiokommentar ansehen kann. George Lucas, Produzent Rick McCallum, Ben Burtt und ILM-Veteranen Dennis Muren, John Knoll, Rob Coleman und Scott Squires geben Einblick in die Star Wars-Geschichte, die Kreation der Spezialeffekte und alles, was man sonst schon immer einmal wissen wollte. Wer sich den Film gleich mehrmals ansieht, wird mit wechselnden Menüs belohnt: Coruscant, Theed und Tatooine. Kleiner Tipp: Kein Lucas-Film ohne THX 1138-Anspielung. Mit der Zahlenkombination aktiviert man in der Sprachauswahl versteckte Bloopers.
Auch die Zusatzfeatures auf der zweiten Disc lassen keinen Wunsch offen. In liebevoll gestalteten Menüs gibt es alle Kino-Trailer und TV-Spots -- sehr schön: die Tone Poems! --, das Musik-Video zu "Duel Of The Fates" sowie die geschnittenen Szenen mit begleitender Dokumentation. Das Making Of "The Beginning" begleitet die Entstehung des Films von ersten Konzepten über Casting, Dreharbeiten und Post-Production bis zum ersten Drehbuch-Entwurf von Episode 2. Die Disc enthält außerdem die zwölf Web-Dokumentationen, die starwars.com im Vorfeld von Episode 1 präsentiert hat, fünf Featurettes, die sich verschiedenen Aspekten des Films widmen wie zum Beispiel den Effekten, dem Design oder den Kampfszenen sowie Zugang zu starwars.com mit exklusiven DVD-ROM-Inhalten. Für alle, die damit immer noch nicht genug haben, gibt es noch Produktionsfotos, die Poster- und Printkampagne sowie das Making Of zum Computerspiel Star Wars: Starfighter. Und wer noch etwas Zeit hat: Im Menü der TV-Spots und der Animatics einfach mal ein bisschen länger abwarten und schauen, was passiert. --Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eine gewaltige Enttäuschung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Meine Güte, was habe ich mich 1999 auf diesen Film gefreut - und wie sehr hat er mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Das, was ich niemals erwartet hätte, ist mit diesem Film wahr geworden: als das Licht im Kino anging musste man sich der Tatsache stellen, dass man einen technisch zwar beeindruckend gemachten, inhaltlich aber leider total verhunzten Film gesehen hat.

Damit meine ich nicht das Problem der total naiven Story, denn naiv waren die Stories der klassischen Trilogie wenn man fair ist ja auch. Star Wars sollte ein Märchen sein, und damit als solches hat denke ich auch kein Fan der Saga Probleme.
Ich meine damit viel mehr, dass man die Handlung völlig der leblosen CGI-Massenschlacht untergeordnet hat und über zahllose Lücken in der Story einfach hinweggeht. Die ganze Geschichte ist schlichtweg widersprüchlich und, sagen wir es ganz klar, schlecht erzählt.

Vielleicht war auch die klassische Trilogie nicht von Fehlern frei für mich persönlich (Jahrgang 1972), der mit ihr groß wurde, ist sie das zwar (zumindest in meinem Herzen), aber fraglos findet man auch dort Kritikpunkte... aber sicherlich nicht den, dass die Filme schlecht erzählt sind.
Die Episoden 4-6 sind nämlich mit unterhaltsamen Charakteren besetzt (die nicht ohne Grund auch die Star Wars Hasser kennen!), die Handlung hat Drive und macht einfach Spaß, die Story entwickelt sich stetig weiter und richtige logische Brüche sucht man vergebens.
Die klassischen Episoden sind schlicht und einfach gut gemachtes Entertainment.

Genau hier versagt EPISODE 1 auf ganzer Linie. Dialoge sind hohl und nichtssagend, Brüche in der Handlung werden nicht gekittet, Widersprüche zum Star Wars Kanon werden schulterzuckend hingenommen.
Die Handlung hat Längen, manche Schwerpunkte sind idiotisch lange ausgewälzt (z.B. dieses Pod-Race) gesetzt, andere wesentliche Punkte der Story werden mit drei Special Effects in Rekordzeit abgehakt.

Da helfen auch keine revolutionären CGI-Effekte nichts denn auch die besten Tricks können einen Film nur unterstützen. Wenn die Handlung öde ist wird sie nicht dadurch spannender, dass die Langeweile schön bunt dargestellt ist - und wenn die Handlung dümmlich ist wird sie durch Special Effects ganz sicher keinen Deut cleverer.
Unterhaltsamer wird es dadurch auch nur bedingt - sicherlich, tolle Effects gehören zu Star Wars, aber das Entertainment kommt ja daher, das die Effects etwas bildlich umsetzen, was in der Story passiert.
Wo keine Story ist kann auch nichts unterhaltsam in Szene gesetzt werden.
Daher: ohne wenn und aber sieht Coruscant SUPER aus aber leider ist das, was sich im Film dort abspielt, sehr dünn. Da hilft die Optik auf Dauer auch nicht darüber hinweg.

Da sich im Cast zahlreiche sehr routinierte (und ohne Frage sehr gute!) Schauspieler finden glaube ich, dass die durchweg unspektakuläre schauspielerische Leistung an der Regie und am Buch liegt.
Alec Guiness als Obi-Wan hat eine Generation geprägt aber welchen Kult hat schon Qiu-Gon Jin? Oder kann es eine Amidala mit Leia aufnehmen spontan beantworten, wie viele Sprüche der einen und der anderen fallen dem Leser ein?
Mit Darth Maul wirkt einer der farblosesten Bösewichter aller Zeiten mit (sage und schreibe eine Zeile Text!), und Darth Sidious ist auch blutleer ohne Ende.

Hinzu kommen noch inhaltliche Lattenkracher: sei es ein völlig sinnloses Podrace, das krampfhafte Einbauen von möglichst vielen bekannten Charakteren (3D-PO wurde von Anakin konstruiert na klar), die unspannenste Raumschlacht aller Zeiten, der nervige Jar Jar Binx, die Jungfrauengeburt, die viele Ausführungen in Episoden 4-6 absurd machende Midi-Chlorianer-Erklärung, der Kampf Gungans gegen Droiden (bei dem man sich ja plötzlich sogar die Ewoks zurückwünscht!), die schlaffen Gags oder oder oder.

Ich glaube, George Lucas denkt von seinem Star Wars Publikum, dass es mit reiner Effekthascherei zufrieden ist.
Aber da muss er doch merken, dass so einfach nicht sein kann denn wieso ist denn Star Wars nach 30 Jahren noch so populär? Meiner Ansicht nach in erster Linie, weil die Geschichte, eben dieses Weltraummärchen, vielleicht nicht realistisch ist, aber einfach funktioniert! Bessere CGI gibt es mittlerweile in jedem Werbespot, aber die Story um Luke, Han und Leia ist gut erzählt und macht einfach immer wieder Spaß.
Man blicke zurück: wie viele Filme, die vor 15 Jahren tricktechnisch state-of-the-art waren kennt man heute noch, beziehungsweise wie viele von denen haben Kultcharakter? Nur die, bei denen auch die Story trägt, denn gute Tricks, gute Optik, nutzt sich nun mal sehr schnell ab.

Ich stehe weiterhin auf dem Standpunkt, dass man DIE DUNKLE BEDROHUNG mit der klassischen Trilogie leider vergleichen MUSS. Vielfach liest man ja, dass man die erste Trilogie nicht an der zweiten messen darf.
Bei allem Respekt für diese Meinung, für mich ist sie einfach zu kurz gefasst... schließlich soll ja DIE DUNKLE BEDROHUNG etwas in Gang setzen, was später in Episode 4-6 mündet. Da ist es schon sinnvoll und angebracht, sich in Punkto Erzählform, Ansprüchen und Merkmalen etwas an den Vorgängern zu orientieren.

Abgesehen davon denke ich, dass der Film davon profitiert: denn mal ehrlich, wenn dieser Film mit dieser Handlung 1999 ohne Bezug zu Star Wars erschienen und hätte sich all diese Tiefschläge geleistet, würde diesen Film heute noch irgendwer kennen?
Wäre es nicht ein zu seiner Zeit technisch gut gemachtes Produkt mit einer kindischen Story, welches keinesfalls weltweite Aufmerksamkeit und zwei Nachfolger mit sich zieht, ganz zu schweigen von dieser Merchandise-Welle?
Ich bin felsenfest überzeugt: wäre dies kein Star Wars Film, kein Mensch würde heute noch von ihm reden. Es wäre einfach ein beliebiger Kinderfilm, der von vielen ignoriert worden wäre.
Insofern kann ich nicht sehen, wie man Trilogie 1 von 2 wirklich logisch trennen soll.

Der Fairness halber möchte ich allerdings nicht unerwähnt lassen, dass es auch Momente gab, in denen mir Episode 1 gut gefallen hat.
Die Laserschwertduelle sind beispielsweise großartig choreographiert und gefallen mir aus der gesamten Saga am besten - sogar noch besser als die in Episode 2 und 3. Der Darsteller von Darth Maul zeigt, auch wenn er keine Gelegenheit hat den Charakter auszuspielen, definitiv, dass er ein großartiger Athlet und Martial Artist ist.
Das die Tricks selbstverständlich 1999 state of the art waren und auch heute noch beeindrucken ist ohnehin klar, sollte aber ruhig erwähnt werden. Coruscant sieht wirklich phantastisch aus, und auch Naboo kann sich jederzeit sehen lassen.

So absurd es klingt: das Beste an DIE DUNKLE BEDROHUNG ist, das es nach 16 Jahren Pause wieder ein Star Wars Film ist und das Schlechteste ist ebenfalls, dass es ein Star Wars Film ist.
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)

Ist Bild und Ton Technisch 1A.
Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen.

Die Schauspieler sind sehr gut gewählt.
Die Musik von John Willimas ist herrvoragend.

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt.
Jede Saga hat einen Anfang
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Anfang von Star Wars liegt eben hier. Ein guter Film, aber meiner Meinung nach der schlechteste der Saga. Die Spannung und die Action sind nicht so groß wie bei den anderen 5 Teilen. Einige der Szenen sind für die Fans von Star Wars zu langwierig und die altgewohnte Action und Spannung setzt eigentlich viel zu spät ein. Am Spannendsten ist ohne Zweifel der Kampf zwischen Qui-Gon, Obi-Wan und Darth Maul, sowie das Rennen. Nichtsdestotrotz ist dies ein Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte und der seiner Erwartung als Anfang der Saga gerecht wird.
Krieg der Sterne für eine neue Generation
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es ist recht offensichtlich, dass George Lucas diese neue Trilogie nicht für den alten Krieg der Sterne Fan produziert hat, sondern weil er damit eine neue Generation von Zuschauern und Spielzeugkäufern gewinnen wollte. Davon ausgehend ist "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" noch recht ordentlich geworden. Viele Figuren sind wiederzuerkennen (was allerdings teilweise etwas übertrieben wurde). Kleiner Darth Vader, kleiner Greedo, kleiner bzw. neuer C3PO, R2, jüngerer Jabba, Joda u.s.w. - war froh, dass nicht noch ein kleiner Han Solo aufgetaucht ist.
Die Story ist etwas simpel aber das war bei den alten Teilen ja auch so und ist nicht weiter schlimm. Schlimm dagegen sind neue Figuren wie Jar Jar oder Qui Gon. Während die nervige Echse wohl für Stimmung bei Haushalten mit unter sechsjährigen Kindern sorgen sollte, war der weise Jedi-Meister von Obi Wan irgendwie einfach aus dem Himmel der Star Wars Welt geplumpst. Zumindest ich habe diesen Namen nie in Verbindung mit den alten Krieg der Sterne Filmen gehört. Aber nicht so schlimm, schließlich besser, als wenns noch ein paar "alte" junge Figuren mehr gegeben hätte. So plätschert der Film erst einmal so vor sich hin. Spezialeffekte werden untergebracht, wo man nur kann - EIN superriesiger Killerfisch im See hätte ja auch nicht gereicht - und alles wirkt eigentlich gar nicht bedrohlich - trotz des Filmnamens. Der einzig wirklich gelungene dunkle Gegner ist Darth Maul - wahrscheinlich weil der nichts sagt und auch noch einen guten Kampf mit packendem Abgang bietet. Das wars denn auch erst mal, denn die bösen Kampf-Roboter sind einfach nur lächerlich und blabbeln stets Schwachsinn a la "roger" oder "okey dokey" - für Kinder eben. Genau an diesen quatschigen Dialogen krankt auch der ganze Film. Die Gangens quaken, die Menschen reden Dummfug und die Bösen von der Handelsföderation mit französischem Akzent. Irgendwie kann da keine dunkle, bedohliche Stimmung aufkommen. Wenn dann auch noch unnötigerweise mit Erklärungsversuchen bezüglich der Macht um sich geschmissen wird - Medichlorianer - und es im Film heißt, Darth Vader wäre nach einer unbefleckten Empfängnis geboren worden - ja, wie Jesus - dann fängt man an, an George Lucas' Verstand zu zweifeln.
3 Sterne gibts trotzdem, weil das alte Krieg der Sterne Gefühl ab und zu wieder zu spüren war und weil ich den den Film als Kind wahrscheinlich geliebt hätte - so wie auch die alten Teile.
Kinderfilm
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich soll das inhaltlich der erste Film der Reihe sein. Der, mit dem die Geschichte beginnt. Der Stil des Films und seiner Geschichte knüpft jedoch eher an den inhaltlich letzten Teil der Serie an: An "Rückkehr der Jediritter". Denn merkwürdigerweise erscheint diese Geschichte doch überraschend jugendfrei. Kindgeeignet. Und so wie die Ewoks in "Rückkehr der Jediritter" dafür sorgten, dass Kinder ein "ach wie süß" ausrufen konnten, hat man hier gleich auch für eine Identifikationsfigur gesorgt. Anakin Skywalker darf jeden Jungen unter zwölf davon träumen lassen, das Universum zu retten. Leider verliert der Film für die erwachsenen Fans dadurch sehr. Den "Krieg der Sterne" und "Das Imperium schlägt zurück" waren nun wirklich Filme für Erwachsene. Man bekam Gewalt zu sehen, nicht nur gegen irgendwelche Roboter, sondern auch gegen Menschen. Ein bisschen Erotik durfte es auch sein. Vor allem aber Ironie. Und die fehlt in diesem Kinderfilm fast völlig.

Ebenfalls fehlt die Ästhetik eines technologisch fortgeschrittenen, aber irgendwie auch verstaubten, fast vergammelten Universum. Der "Rasende Falke" war vielleicht das schnellste Raumschiff im Universum - aber gleichzeitig auch eine Schrottmühle. Hier, in "Die dunkle Bedrohung" ist alles clean, jeder Rasen hier ist perfekt gemäht. Das hier auch ein Schrotthändler auftaucht, ist nicht mehr als ein Zitat besserer Zeiten.

Am schlimmsten Misslungen ist jedoch der Kitsch, den wir hier zu sehen bekommen. Nein, ich habe beim Abschied von Annakin von seiner Mutter nicht geweint. Ich war genervt, weil mir diese Story künstlich erschien. Nicht gerade hohe Erzählkunst, genau wie die Einführung komischer, kleiner Wesen im Zellkern, die plötzlich die Macht erklären. Bisher habe ich mit die Macht als etwas vorgestellt, was man spirituell erreichen kann. Jetzt ist das ganze auf ein paar Gene reduziert. Aber so ist das ganze dann auch für den jugendlichen Zuschauer verständlich. Auch misslungen sind einige der Charakterzeichnungen, die auf mehr oder weniger sympathische Weise die Klischees über einige Minderheiten des heutigen Amerikas zitieren. Ich finde das jetzt nicht wirklich verwerflich, aber ebenfalls schwach erzählt. Charaktere in Filmen sollten einfach mehr sein, als eine Sammlung von überkommenden Klischees.

Auf der Habenseite steht dafür ein insgesamt gutes Schaupielerensemble, wobei insbesondere alle Jedis einen überzeugenden und charismatischen Job machen. Das Casting dürfte Spaß gemacht haben. Denn welcher der Hollywoodstars der aktuellen Generation wollte nicht einmal einen Jedi spielen. Und natürlich: Einige der Tricksequenzen haben schon was.

Glücklicherweise ging die Serie ja nicht so weiter. Schon der folgende Film war durchaus erwachsener.
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Produkt-Bild: Big Fish

Big Fish
mit Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Jessica Lange

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,46

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Big Fish
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Sony Pictures Big Fish, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.11.04

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach einer Reihe eher mittelmäßiger Filme besinnt sich Regisseur Tim Burton auf seine alten Stärken, während er von makabren Märchen ins Gefilde eines sympathischen Lügenbarons wechselt. Big Fish bewegt sich inner- und außerhalb des Seemannsgarns von Edward Bloom, als junger Mann gespielt von Ewan McGregor und als sterbender Vater porträtiert von Albert Finney.
Edwards Sohn Will (Billy Crudup) sitzt am Totenbett seines Vaters, hat aber wenig Geduld mit den Fabeln des alten Mannes, weil er glaubt, dass diese Geschichten ihn stets davon abgehalten haben, seinen Vater wirklich kennen zu lernen. Burton stürzt sich mit Wonne in Blooms Vorstellungswelt und schickt den zielstrebigen jungen Mann in einen Spukwald, eine paradiesische Südstaaten-Kleinstadt, einen Wanderzirkus und noch einiges mehr. Das Ergebnis ist ein herrlich süßes, aber dank Burtons düster-intelligenter Handschrift niemals überzuckertes Filmvergnügen. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Gekauft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als Ich Den Film Gekauft Hatte Dachte Ich Hätte Einen Guten Fantasy Film. Aber Was Ich Dann Sah War Einfach Nur Zum Gähnen. Kein Plan Warum Einige Sagen Der Film Sei Ein Meisterwerk. Ich Frage Mich An Welcher Stelle. Der Film Erzählt Doch Nur Ein Paar Aufeinander Folgende Geschichten Von Einen Alten Kranken Mann Die Einem Im Leben Helfen Sollen Oder So. Einfach Nur Zum Sterben Langweilig.
Wenn Märchen wahr werden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film atmet durch das Farbenspiel und die exellenten Schauspieler. Ewan McGregor spielt die Rolle sehr gefühlsvoll und entführt den Zuschauer in eine andere Welt. Tim Burton hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Geschichte die hier erzählt wird lebt von den charmanten Übertreibungen, wobei die Erzählform immer wieder kleine Überraschungen bietet. Der Sohn, der seinen Vater nicht versteht, weil dieser Lebensgeschichten erzählt und immer wieder wiederholt, so dass der Sohn, herangwachsen zu einem Mann, diese irgendwann nicht mehr glaubt und seinen Vater für einen Phantasten hält. Der Film ist sehr unterhaltsam und regt zum Nachdenken an.
Die DVD Qualität ist durchschnittlich. Der Sourroundton kommt teilweise sehr wuchtig und ist sehr schön räumlich. Der Erweb der DVD lohnt sich, da man diesen Film bestimmt nicht nur einmal sehen möchte.
DIE MÄRCHEN SIND UNTER UNS!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tim Burton mag man zu Recht als einen der verrücktesten Regisseure Hollywoods sehen, der stets zwischen Publikumshit und verspieltem Alternativfilm hin und her pendelt. Mit seinem neuesten Werk Big Fish hat er sich einmal wieder der letzteren Kategorie zugewandt und man möchte nun behaupten, dass dies eher seine Stärke ist. Denn dieser Film trumpft erneut mit nie gesehenem Einfallsreichtum auf, der nicht nur seinen Fans das Herz höher schlagen lässt.

Edward Bloom (Albert Finney/Ewan McGregor), ein Held, Abenteurer und Genie so hat er sich zeitlebens in seinen eigenen Mythen dargestellt und mit seinen Geschichten jeden verzaubert. Nur nie seinen Sohn, dem er aufgrund seiner steten Abwesenheit kein richtiger Vater sein konnte. Nun liegt Edward im Sterben und sein erwachsener Sohn Will (Billy Crudup) unternimmt einen letzten Versuch, nach jahrelangem Schweigen sich mit seinem Vater wieder zu versöhnen und endlich herauszufinden, wer Edward Bloom wirklich ist, den Mann hinter den Lügengeschichten zu finden. Doch Edward rekapituliert erneut all seine Geschichten wie er in seiner Jugend mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlüsterne Fabelwesen gekämpft, mit einem Werwolf (Danny DeVito) im Zirkus zusammengelebt, seiner Angebeteten (Alison Lohman/Jessica Lange) mit 10.000 Narzissen einen Heiratsantrag gemacht, eine scheinbar verzauberte Stadt mitten in einem finsteren Wald gefunden und noch viele andere unglaubliche Wunderdinge erlebt hat. Will spürt den Geschichten nach und entdeckt Stück für Stück die Spuren der Realität, deren Teil er stückweit selbst ist, bis er am Schluss einsehen muss, dass Edward Blooms Wirklichkeit eine andere ist

Diese schillernde Hommage an das Träumen, die uns nicht nur lehrt, dass man Fantasie und Wirklichkeit nicht strikt voneinander trennen kann, sondern dass Märchen und Fabeln unabdingbarer Bestandteil des Menschseins sind. Der Film entführt den Zuschauer von der ersten Szene an bis zum herzzerreißenden Schlussakkord in eine Welt, an der wahrlich jeder teilhaben möchte. Dafür sorgen nicht nur die mitreißende Handlung und Burtons verspielte Szenerien, sondern vor allem die bis in die letzte Nebenrolle wahrlich zauberhafte Besetzung, die neben den genannten Hauptdarstellern auch noch Marion Cotillard, Steve Buscemi und Burtons Frau Helena Bonham Carter in einer Dreifachrolle bereit hält. Wenn am Ende dann doch alles noch irgendwie auch für Will einen Sinn ergibt und im Abspann die Pearl Jam - Ballade Man of the Hour erklingt, wird wohl ein Mancher noch einen Augenblick in seinem Sessel verweilen und sich vielleicht sogar eine kleine Träne aus dem Augenwinkel wischen müssen.
Wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
was für ein schöner Film. Richtiges Gefühlskino mit tollen Schauspielern. Tim Burton Filme sind ja immer was Besonderes aber Big Fish ist vielleicht sein bester Film. Unbedingt ansehen. Wer noch ein bißchen Herz hat wird Tränen vergiessen vor Rührung und Komik.
Wahrhaft meisterliches Gefühlskino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von diesem Film war ich zutiefst berührt. Ein vergleichbares Gefühl hatte noch kein Film zuvor in mir ausgelöst. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll... Der Film verzaubert. Das trifft es wohl am ehesten. Ich möchte hier nicht viel zu dem Film schreiben. Sehr viele, die sich den Film angeschaut haben oder noch anschauen werden, werden verstehen, was ich damit meine. Allen Negativ-Kritikern (besonders 1 und 2 Stern-Kritikern) möchte ich aber eines noch sagen: Schade, dass ihr den Sinn und die Botschaft dieses Filmes nicht verstanden habt. Das tut mir leid...
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs)

Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs)
mit Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Regie: George Lucas

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Star Wars: Episode 2 (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.
Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!
Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?
Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs)

Ist Bild und Ton Technisch 1A. Noch besser wie bei Episode 1.
Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen.

Die Schauspieler sind sehr gut gewählt.
Die Musik von John Willimas ist herrvoragend.
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt.
"Er lässt mich nicht weiterkommen!"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Satz umfasst die wichtigste Handlung in dem Film, Anakins Konflikte mit den Pflichten der Jedi. Anakin hat das Gefühl, dass er gewaltiges Potenzial hätte und der stärkste Jedi aller Zeiten werden könnte, wäre da nicht Obi-Wan. Dieser ist eine Art Vaterfigur für Anakin, aber andererseits fühlt er sich von diesem hintergangen und glaubt, dass dieser versucht, Anakin daran zu hindern.
Dieser Film ist einer der besten, die ich je gesehen habe und kann eigentlich nur von Episode 3 getoppt werden. Zwar wird man besonders am Ende mit etwas zu vielen Specialeffekten überschüttet, aber der Rest des Films kann dies nahtlos ausgleichen. Manche werden das Schauspieltalent von Hayden Christensen vielleicht nicht ganz erkennen, aber laut George Lucas war es nötig dieses zu bremsen, um den Unterschied zu Episode 3 deutlich zu machen. Ich selbst bin sowohl ein Fan von Action, als auch von Lovestories und bin in diesem Film auf meine Kosten gekommen. Wer sich fragt, warum ich dann einen Stern abgezogen habe, dem sei gesagt: Irgendwo musste ich ja den Unterschied zu Episode 3 deutlich machen, denn dieser Teil ist meiner Meinung nach noch viel besser gelungen. Ein Muss für jeden, der auch nur ansatzweise daran interessiert ist!
Star Wars ist Kult
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorab - Star Wars ist Kult .... den einen gefällts, den andren nicht.

Über die Story selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben andre schon gemacht.

Dieser Teil ist auf jeden Fall bunt und beladen mit Action, dem gewissen Mass an Humor und vielen Handlungsbögen die die Geschichte vorantreiben sollen.

Viele haben die Liebesgeschichte von Anakin und Padme kritisiert - zu kitschig, passe nicht in die Gesamtgeschichte usw. Im Ganzen betrachtet hatte Lucas schon die richtige Idee - irgendwie musste er die Geschichte vorantreiben, und ... irgendwie mussten die Zwillinge doch auch geboren werden. Warum also nicht ein Sci-Fiction-Spektaktel mit einer Lovestory aufpeppen?

Im Übrigen liebe ich Filme die von allem ein bisschen etwas haben .... Spannung, Action, Humor und etwas fürs Herz.
Mir gefällt die eingebaute Geschichte um Anankin und Padme ... baut die nötige Dramatik für die kommenden Episoden auf.

Gut, die Dialoge sind etwas - sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Die englische Version ist bei weitem nicht so kitschig und schmalzig - vielleicht liegts auch an Haydens Originalstimme.

Was mir an dieser DVD-Box besonders gut gefällt - DIE EXTRAS!!!! Ich liebe Audiokommentare, Hintergrundberichte, Making-of usw. Allein für die Extras hab ich 5 Sterne gegeben.

Wie gesagt, Star Wars ist Kult. Jeder Fan wird sich alle Episoden zulegen, auch wenns Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten gibt die nicht so gefallen.
"Dieser Sand. Er ist überall. Ich mag ihn nicht".
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nein, was unser wehleidiger kleiner Ani auch in diesem Teil auf seinem Weg zur (demontierten) Legende Darth Vader wieder alles mitmachen muss. Sand in der Unterhose soll ja wirklich sehr lästig sein...

Der "Angriff der Klonkrieger" spielt zehn Jahre nach "Die dunkle Bedrohung". Ani ist jetzt ein Padawan, der seinem völlig überforderten Mentor und Lehrer Obi-Wan einiges an Nerven und Beherrschung kostet (jetzt wunderts mich nicht mehr, dass er in Episode IV schon so alt ist).

Nach einem Attentat auf Padme Amidala, werden die beiden zu ihrem Schutz abkommandiert. Während Obi-Wan tatsächlich um ihre Sicherheit bemüht ist, versucht der weniger asketisch denkende Anakin Padme davon zu überzeugen, dass er nun nicht mehr ein kleiner, sondern jetzt ein großer Junge ist, der den Schraubenschlüssel gegen ein Laserschwert eingetauscht hat und nun bereit ist, vom Schenken von Freundschaftsanhängern, wie im ersten Teil, ein oder zwei Schritte weiter zu gehen.

Um Padmes Sicherheit weiterhin zu gewährleisten, wird sie auf ihren Heimatplaneten Naboo zurück geschickt, mit Ani als persönlicher Leibwache. Er, draufgängerisch wie immer, nutzt die Gunst der Stunde für weitere Zudringlichkeiten, denen sich Padme nun nicht mehr entziehen kann. Und so gehen die beiden eine unheilige Beziehung ein, die a) selbst Rosamunde Pilcher zu kitschig wäre und b) den einen oder anderen Nachteil für die Galaxis nach sich ziehen wird.
Hier hätte der weise Rat etwas voraussichtiger sein müssen. Er ist jung, es ist Frühling auf Naboo, die Midi-Chlorianer spielen verrückt... da helfen auch 10 Jahre knallhartes Jedi-Training nichts mehr.
Aber wenigstens ist Ani der Glückliche, der gerade noch rechtzeitig zum Männekin gereift ist, bevor Padme, die es immerhin geschafft hat, die ganzen Jahre über Single zu bleiben, womöglich doch noch ihrem Faible für etwas kleinere Herren nachgegeben hätte und vielleicht eine Beziehung mit einem Ewok eingegangen wäre.

Und die Schande trägt Obi-Wan. "Er war mein bester Schüler und mein größter Misserfolg" sagt er in Episode IV. Da wir mittlerweile aber wissen, dass Ani weniger sein bester, sondern viel mehr sein einziger Schüler war - die zwei Stunden, die Luke bekommen hat, lassen wir mal außen vor - sollte er nicht so hart mit sich ins Gericht gehen.

Währenddessen also sich Anakin mit Padme auf den grünen Wiesen von Naboo die Zeit vertreibt und Ichse-Michse seine Plattheiten neuerdings vor dem galaktischen Senat auf Coruscant vortragen darf und dafür von den höchsten Politikern der Republik mit tosendem Applaus bedacht wird, reist Obi-Wan nach Kamino, wo ihn zwei FDH-Aliens in die geheimnisvolle Welt der Klonfertigung einführen.
Da zu dieser Zeit sämtliche Wesen des Star Wars-Universums noch Basic - die Gemeinsprache - sprechen und nicht wie später während des diktatorischen Sith-Regimes unter dem Rechtsaußen Sidious alle in ihrer eigenen Sprache grunzen, quietschen und fiepen, versteht und begreift Obi-Wan natürlich ganz genau die Ausmaße dieses gar schrecklichen Experiments, das die Macht schon sehr bald erschüttern wird.

Er trifft hier dann auch zum ersten Mal auf Boba Fett, der nun nicht mehr der geheimnisvolle Kopfgeldjäger hinterm Vollvisierhelm ist, sondern ein launischer kleiner Klon-Junge, der von seinem Original, Jango Fett, seinem "Dad", eine doch etwas fragwürdige Erziehung erhält.

Zur gleichen Zeit schießt es Anakin, dass er ja mal wieder nach seiner armen Mutter, die er damals auf Tattoine zurück gelassen hat, sehen könnte. Mit Padme an seiner Seite begibt er sich alsbald in seine ehemalige Heimat und sucht als erstes seinen alten Arbeitgeber, an den damals seine Mutter verpfändet wurde, damit Ani frei kommt, auf. Nachdem dieser ihm gebeichtet hat, dass er sie an die Sandleute verkaufte, sucht Ani diese auf und findet in deren Enklave gerade noch rechtzeitig seine arme, von ihm im Stich gelassene Mutter, etwa 35 Sekunden, bevor sie stirbt.

Anstatt die Schuld bei sich selbst zu suchen, mäht er daraufhin mit seinem Lichtschwert lieber sämtliche Sandleute nieder (die Frauen, die Kinder,...). Das ganze untermalt mit einer klitzekleinen Reminiszenz an den Darth Vader-Jingle, damit auch ja jedem klar ist, dass das, was er hier tut, böse ist und ihn der dunklen Seite der Macht und somit seinem Alter Ego näher bringt. <