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Batman - The Dark Knight - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
Blu-ray von 82618 |
KurzbeschreibungDie Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch habe mir den Film mit relativ hohen Erwartungen angeschaut und fühle mich in keiner Weise enttäuscht. Dieser Film ist zweifelsfrei einer der Besten seines Genres und bietet für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Story, Action und Hintergrund. Der bedenklich geniale "Plan" des Jokers, der sich quasi durch den ganzen Film zieht und alle Charaktere mit sich reißt, rang mir am Ende des Films ein weiteres beeindrucktes Staunen ab. Was mich besonders fasziniert ist die Tatsache, das man überhaupt nicht mehr das Gefühl hat eine Comicverfilmung zu sehen sondern mit einer famosen und tiefgründigen Zurschaustellung schauspielerischer Höchstleistungen und eindrucksvollen Effekten sowie einer durchdachten und teils auch bedrückenden Story überrascht wird. Eine derartige Adaption eines Comics in die Realwelt stelle ich mir sehr schwer vor und dieses Vorhaben war ziemlich gewagt, jedoch ist sie hier bestens gelungen und ich bin der Meinung das dies, auch mit Blick auf die letzte Hulk-Verfilmung, der richtige Weg für Filme dieser Art ist. Einer der Besten 2008! 5 von 5 PunktenBevor ich diesen Film sah, rechnete ich eher mit einem durchschnittlichen Streifen! Doch das was hier geboten wird, ist einfach nur einsame Spitzenklasse!!! Wer geniale Actionszenen mag, wird diesen Film lieben! Der Film geht schon ab der ersten Minute voll ins Geschehen! Batman wird gut verkörpert, vor allem aber der Joker wird hier genial gespielt! Man bekommt vom Joker während des Films fast mehr als von Batman zu sehen. Viel Action, viel Spass, viele Wendungen im Film!! und obendrein keine Minute langweilig, spannend von Anfang bis Ende! Blockbuster des Jahres 5 von 5 Punktendiese comincverfilmung ist die beste die es bisher in diesem genre zu sehen gab. die schauspieler überzeugen in ihren rollen zu 100% und auf blu-ray ist die bild und auch tonqualität einfach unglaublich gut. DER BESTE BATMAN ALLER ZEITEN - UND DER BESTE JOKER 5 von 5 PunktenIch denke, zum Inhalt ist ja alles gesagt :-) Ich bin der Meinung, dass Christian Bale der beste Batman aller Zeiten ist - in Teil 2 sogar noch besser! Die früheren Filme waren für meinen Geschmack zu übertrieben, zu bunt und zu kitschig (man denke nur mal an den Brustwarzenpanzer bei Clooney). Aber nicht nur Bale beeindruckt in der Reihe : in Teil 2 steht für mich ganz klar der Joker im Vordergrund. Ich finde: genialer spielen kann man die Rolle nicht - schade, dass er Joker so nie wieder auftauchen wird :-((((((( Auch die übrige Besetzung wie Aaron Eckhard als TwoFace einfach grandios. Dazu die sehr, sehr düstere Stimmung im Film - BESSER GEHT ES NICHT! the DARK (K)night 5 von 5 Punktenes ist alles gesagt ... der beste joker aller zeiten. ein Meisterwerk. ...und sie haben alle Recht! Christopher Nolans Verfilmung vom Fle- dermausman ist weniger eine Comicverfilmung als ein düsterer, mys- teriöser, vor allem aber fulminanter Actionthriller. Nach Joel Schuhmachers Quietschbuntem Batmanfilm zunächst totge- glaubt belebte Nolan den Batman Film mit HIlfe eines großen Staren- sembles wieder - und gewann. Christian Bale geht ein bisschen unter, neben einem total verrück- ten Heath Ledger, dessen Irres Gelächter nach Punkten gegen dasvon Jack Nicholson siegt. Als ledger das erste Mal als Joker geschminkt war und mit dem Masken- team aus dem Fahrstuhl trat soll C. Nolan vom Aussehen des Jokers so geschockt gewesen sein das er erst Mal einen großen Satz nach hinten machte als sich die Fahrstuhltüren öffneten. Die Story ist eigentlich einfach : Gut gegen Böse und das ganze ver- packt in viiiel Action, noch mehr Finsternis und jeder Menge star- ker Nebendarsteller wie Morgan Freeman oder Gary Oldman Zu bemängeln ist das in all der Düsternis irgendwie die Choreographien der Faustkämpfe von Bruce Wayne ein bisschen zu kurz kommen. Harvey Dent, sehr gut gespielt und gut in den Film verankert, wirkt mei- ner Meinung nach als Two Face ein wenig fehl am Platz denn neben einem der größten (Film)Bösewichte aller Zeiten macht er nicht viel her. Ansonsten holt sich dieses Meisterwerk saubere 5 Sterne ab. Bleibt nur noch zu sagen : ganz schnell ansehen! |
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Harry Potter und der Orden des Phönix (2 Disc Edition)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungHarry Potter 5 Orden des Phönix DV Aus der Amazon.de RedaktionIn der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen. Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler - allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton - brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Schlecht! 2 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen und kaufte ihn mir dann auf dvd was aber ein fehler war, denn ich schaute den film nur einmal an! Weil: - das buch vieeeeeeeeel besser ist - der film langweilig ist ( es passiert ja gar nichts) Nicht zu empfehlen lieber buch lesen! Kann man auch weniger als einen Punkt vergeben? 1 von 5 PunktenEs ist eine regelrechte Beleidigung für jeden Harry Potter Fan. Kaum irgendein Buch ist so schlecht verfilmt worden wie Harry Potter Teil 5. Es gibt keine tiefgründige Gespräche zwischen den Figuren (wie es im Buch massenweise vorkam), die Szenen wechseln so schnell, dass man kaum hinterher kommt und die Spezial-Effekte sind auch nicht sooooo berauschend. Die Bücher wurden immer dicker, die Filme immer kürzer. Ich habe alle Bücher gelesen und die Filme (1-4) mehr als 10 Mal gesehen. Teil 5 vom DVD gibts in meinem Regal nur, weil er zur Sammlung dazugehört. Gesehen hab ich ihn leider, oder sollte ich sagen zum Glück, nur im Kino. Gutes Schuljahr... 3 von 5 Punkten...schlechte Verfilmung. Dieser Film ist die schlechteste Umsetzung der Buchreihe. Von Anfang an kann man sich nicht wirklich in die Zaubererwelt hineinverestzen. Details wurden arg verkürzt, wichtig Szenen sind gestirchen worden, die Gefühlswelt der Haputrollen ist so groß, dass sie auf einem Kaffeelöffel Platz haben. Bevor man sich diesen Film ansehen möchte, sollte man zuerst die wirklich guten Bücher von JK Rowling lesen, man wird auf viele Sachen entdecken und einfach in diese Welt und deren Geschehnisse hineingerissen werden. Fazit: Zuerst das Buch lesen, dann anschauen. Ich mag Harry Potter wirklich, habe diesen Film zu Hause und sehe ihn mir auch oft an, aber ich ärgere mich trotzdem immer, dass so viel fehlt, was wichtig ist. schlechte Schauspieler und schlecht umgesetzt 2 von 5 PunktenDieser Film ist der bisher schlechteste von allen Harry Potter-Filmen.Ich glaube,langsam wird es zu schwer die Bücher mit dem ganzen umfassenden Inhalt zu verfilmen und dabei dem Roman einigermaßen gerecht zu werden. 1.Die meisten Schauspieler in diesem Film,und allen voran Emma Watson und Daniel Radcliffe,spielen einfach nur schlecht.Ich weiß nicht,ob es an dieser übertriebenen Mimik liegt,ob sie einfach unfähig sind oder ob es daran liegt,dass sie sowieso schon für die restlichen zwei/bzw. drei Teile "gebucht" wurden,es ist mir unerklärlich,wie diese beiden Hauptdarsteller ausgesucht wurden. 2.Im 5.Teil des Buches gibt es übermäßig viel Handlung,die erklärt werden muss,um vom (Kino)zuschauer verstanden zu werden.Dies wird im Film nicht gemacht.Es wird wiederrum nur auf Spezialeffekte gezählt,mit den Zauberstäben hier "geschossen".Da vorne kämpft einer mit dem anderen und keiner weiß,warum. 3.Es ist einfach nur Geldmacherei.Die Produzenten und Filmemacher wissen ganz genau,dass der Film ein Erfolg wird,und müssen gar nichts groß machen,damit Leute ins Kino gehen.Hier wird sich darauf verlassen,dass alle,die das (wirklich gute) Buch gelesen haben,auch in den Film gehen. Das 5. Schuljahr beginnt... 3 von 5 Punkten... und natrülich wird auch dies wieder verfilmt! Nachdem mir "Harry Potter und der Feuerkelch" wieder besser gefallen hatte, freute ich mich auf den 5. Teil und wurde gnadenlos enttäuscht! Die 3 Sterne kann ich nur für die guten Schauspielerinnen und Schauspieler geben, für fie gute DVD und für die "Specialeffects" im Film! Dieser Film ist einfach wieder nur zusammengeschnitten worden, wichtige Details wurden einfach vergessen oder ignoriert! Was hat es denn mit der Prophezeiung auf sich? Wenn man das Buch nicht kennt, fällt es einem schwer dies nachzuvollziehen. Der Zorn Harrys und der Verlust von Sirius wird einfach ignoriert! Man konnte bis zum Tod von Sirius die Beziehung zwischen Harry und ihm auch gar nicht "erfühlen". Das sie sich mochten sah man, aber wie sehr? Für Harry war er die wichtigste Person zu dieser Zeit! Leider nur ein mittelmäßiger Film, hoffe der nächste Teil wird wieder besser! |
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Das fünfte Element [Blu-ray]
Blu-ray von Universum |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm 23. Jahrhundert bewegt sich das Böse in Form eines nahezu unzerstörbaren Kometen auf die Erde zu. Wird er nicht aufgehalten, wird er die Welt vernichten. Doch die Mondoshawan, ein uraltes, friedliebendes Volk, besitzen eine Waffe, das sogenannte fünfte Element, mit der der Komet vernichtet werden kann. Auf ihrem Weg zur Erde werden sie jedoch von bösen Mächten vernichtet, die den Untergang der Menschheit herbeiführen wollen. Wissenschaftlern aber gelingt es, das fast zerstörte fünfte Element wieder herzustellen. Durch eine Reihe von Zufällen wird schließlich der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) in die Geschichte hineingezogen: In seinen Händen liegt plötzlich die Zukunft der Menschheit. Was als phantasievoller, wunderschön ausgestatteter SciFi-Fantasy-Film beginnt, entwickelt sich mit zunehmender Laufzeit leider zu einer relativ stupiden Komödie, in der zwar erlaubt ist, was Spaß macht -- was aber leider nur selten spaßig anzuschauen ist. Die wunderbare Geschichte wird dabei mehr und mehr aus den Augen verloren, und nimmt Regisseur Luc Besson (Leon -- Der Profi) die Geschichte zu Beginn sehr ernst, nutzt er sie zum Ende hin nur noch als Ballast, der dazu dient, eine Schießerei, einen Witz, einen Spezialeffekt an den nächsten zu kitten. Das sieht zwar spitzenmäßig aus, hat aber kaum Substanz. --Christian Lukas Amazon.de DVD-BewertungWer von diesem schrillen SciFi-Spektakel einfach nicht genug bekommen kann, sollte unbedingt die DVD-Variante erwerben. Sie erfreut mit einer geballten Ladung weiterer Materialien. Im Vergleich zum VHS-Video gibt's hier gleich achtzig (!) Minuten Film mehr. Insider-Infos, ein halbstündiges Making Of, Interviews mit dem Schauspielerstab und dem Produktionsteam, Erläuterungen zum Soundtrack von Eric Serra, drei Kinotrailer, Ausschnitte aus anderen Werken von Luc Besson und ein Werbefilmchen zum parallel veröffentlichten Playstation-Spiel -- all das hält die DVD bereit. --Christian Lukas 5 Kundenrezensionen:Hey, Bruce wann geht die Welt unter 5 von 5 PunktenBald nach dem Prolog, der die schwer widerlegbare These aufstellt, daß die Erde alle 5000 Jahre durch einen bitterbösen Feuerball mit Baßstimme vernichtet zu werden droht, dünkt uns, daß hier zusammenwächst, was Kino-Erfahrungswerten zufolge unmöglich zusammengehören darf. Am Plot, der mit der Naivität eines Kinderreimes daherkommt, liegt das gewiß nicht. Da wird der Ex-Soldat Korben Dalles aus dem Ruhestand aktiviert, als ihm die elfenhafte Amazone Leeloo durchs Dach seines Flugtaxis kracht - den Überlieferungen des Priesters Cornelius zufolge ein höheres Wesen. Dann behindern sich die drei bei ihrer globalen Rettungsmission, die durch unzählige Störenfriede kaum erleichtert wird. Und am Ende kann die Finsternis aus dem All nur durch das hellste Licht auf Erden - das rätselhafte fünfte Element - vernichtet werden. Ein Märchen also. Dafür ist die Erzählweise originell. Nicht sci-fi-scheißernst, sondern ergreifend bis albern, elitär bis episch, supermodern bis archaisch. Luc Besson hat den ersten wirklich subversiven Blockbuster ausgeheckt - und lasse sich ja niemand von seinem Hang zum Slapstick ablenken. Man wundert sich vielleicht, wenn Willis in seiner New Yorker Wohnparzelle der Zukunft von einem Gangster attackiert wird, und der nach seiner Entwaffnung ein herrlich debiles Tänzchen aufführt. Doch dieser Film arbeitet neben aller Rasanz und Randale mit Zutaten, die sonst im Mainstream-Kino unter Strafe stehen: Selbstironie, Sophistik und Spaß am Paradoxen. Kultfilm 5 von 5 PunktenEines möchte ich gleich vorweg sagen! Bei diesem Film handelt es sich um keinen konventionellen Science Fiction Film. Genrefans, die eher zu Kubrick's 2001: Odyssee im Weltraum oder Ridley Scott's Blade Runner tendieren und somit die düsteren/kühlen Sci-Fi Szenarien bevorzugen werden bemerken, daß die Story von das fünfte Element bei Weitem nicht so komplex gestrickt ist. Das Team rund um Mastermind Luc Besson verpackt die altbewährte und trotzdem nie langweilige Gut gegen Böse Thematik in einem quitschbunten, mit Topstars gespickten, humorvollen und actiongeladenen Genremix mit Ambitionen zum Kultfilm! Der visuelle Overdrive begleitet den Zuseher von der ersten Sekunde des Filmes bis hin zur pompösen Endsequenz, man muß sich halt auf die Berg und Talfahrt einlassen. Luc Besson schafft mit diesem Film etwas Eigenwilliges und vollkommen Eigenständiges. Er versucht erst gar nicht bei den Regielegenden zu klauen, warum auch. Das Augenmerk liegt hierbei auf vielen witzigen Details. Auch 300 Jahre in der Zukunft verläuft das Leben ähnlich wie in der Gegenwart. Die Auto fahren zwar nicht mehr auf den Straßen, die Technik ist weit fortgeschritten, trotzdem fröhnen die Menschen ihren gängigen Leidenschaften (Krieg, Macht, Fastfood und Rauchen, auch wenn der Filter mittlerweile 90 Prozent der Zigarette ausmacht *lol*). Hier zählt einig und alleine der Gesamteindruck! Es kommt wirklich äußerst selten vor, daß ich einen Film schon ~ 10 x gesehen habe und er trotzdem kein bisschen langweilig wird. Immer wieder entdeckt man neue Details, diese witzigen Kleinigkeiten, die das fünfte Element so besonders machen. Das Zusammenspiel aus atemberaubenden CGI-Effekten, wunderschönen Kostümen (Jean Paul Gaultier ist ein Meister seines Faches!), einer irrwitzigen Story, tollen Darstellern und einem der vielseitigsten Regisseure der Gegenwart! Also alle die diesen Film noch nie gesehen haben und für eine neue Erfahrung offen sind, spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus! Das fuenfte Element (nun in seinem Element) 5 von 5 PunktenAbgesehen davon, ob man mit diesem Film klar kommt oder nicht, ist diese Blu-ray-Version endlich optisch und akustisch auf dem Stand, auf den unverstaendlicherweise lange gewartet werden musste. Keine kuenstlich wirkenden Verfremdungen (wie leider ueblich in vielen anderen neuen Werken) trueben den Blick auf das bunte Bild. Dazu ein grandioses Schaerfeniveau, so wie eigentlich jede Blu-ray sein sollte. Im direkten Vergleich zur jeder DVD-Fassung ein Quantensprung. Nun zum Ton: er klingt so gut wie nie. Stellenweise einfach umwerfend. Und hier sei einem die englische 6.1-DTS-Originalfassung ans Herzen gelegt. Der deutsche 6.1-DTS-Ton hinkt da ein wenig hinterher, toppt aber locker jede DVD-Version. Tipp: kaufen und geniessen. Bombastisches Sci-Fi / Fantasy Spektakel 5 von 5 Punkten* Mag der Grundplot auch recht einfach gestrickt sein, Luc Besson hat mit seinem "fünften Element" ein bombastisches Sci-Fi-Fantasy-Spektakel geschaffen. Milla Jovovich als "fünftes Element" spielt hervorragend den naiven und süßen humanoiden Alien-Klon Leeloo. Bruce Willis ist als starker Retter Korben Dallas in seinem Element und auch der Rest der Schauspieler-Riege ( z.B. Ian Holm als hektischer Kleriker und Astro-Phänomen-Experte Vito Cornelius oder Gary Oldman als machthungriger, menschenverachtender Wirtschafts-Mogul Zorg ) spielt mit sichtlicher Freude ihre Charaktere. Den grössten Enthusiasmus dürfte allerdings Chris Tucker liefern, in seiner Rolle als überdreht-schriller tuntiger Radiomoderator Ruby Rhod. Die Zukunftsvision der Erde von 2214 ist hier nicht - wie so oft - düster gehalten, sondern stattdessen kunterbunt. Deswegen sind auch viele Kostüme in knalligen Farben gehalten und von einem Schnitt, den man als futuristisch-punkig beschreiben könnte. Schwebeautos dürfen hier natürlich ebenso wenig fehlen, wie Raumfahrtreisen. Selbst die Wohnungseinrichtung ist übertrieben vollautomatisch ... was im Film gelegentlich für witzige Momente sorgt. Computereffekte werden unaufdringlich eingesetzt. Die Story wird daher hauptsächlich von ihren bizarren Charakteren getragen. Ansonsten ist "Das fünfte Element" mit ein wenig Tragik, viel Humor und sehr viel Action gespickt. Knallig-kunterbunter Filmspaß garantiert! PS: McDonalds scheint`s in der Zukunft auch noch zu geben! ^^ Blu-Ray Features? 1 von 5 PunktenHallo Amazon, ist es in Ihrer Redaktion schon angekommen, dass eine Blue-Ray keine DVD ist? Was soll ich mit den DVD-Features anfangen? Anscheinend wird hier einfach die Beschreibung der DVD in Ihrer Datenbank kopiert und für die Blue-Ray übernommen. Mich interessiert aber das, was eine Blue-Ray ausmacht: Auflösung (1080 oder 1080/24p) der Ton (evtl. 7.1 und dann welche Formate) und natürlich auch die Extras und die evtl. vorhandene Internet-Anbindung. Solange Sie bei Amazon nicht verstehen, dass das hier etwas anderes ist, kann man aufgrund Ihrer Angaben bei Amazon keine Blue-Rays kaufen: da gehe ich dann lieber in den Laden und lese selber nach und entscheide mich dann zum Kauf. Schade um die verpasste Chance!!! |
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Batman Begins [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Batman Begins, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.07.08 KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:Klasse!!! 5 von 5 PunktenBatman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme. ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen Der wahre Batman 5 von 5 PunktenBasierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild. Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City. Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen. Top Blu-Ray 4 von 5 PunktenIch hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt. Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung. endlich ... 5 von 5 Punkten... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial. Überrasched gut und solide - toll! 4 von 5 PunktenWow - ich bin begeistert! Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber. Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet. Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge. Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw |
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Batman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Mission zur vollen Zufriedenheit erfüllt. 4 von 5 PunktenDie Bild und Tonqualität von "Dark Night" ist für so eine aktuelle Produktion natürlich über alle Zweifel erhaben,-absolute Referenz. Der Formatwechsel im Minutentakt zw.Cinemascope und Imax-Szenen hat mich aber schon ein wenig genervt. Dark Knight teilt sich ein Problem mit 007-Ein Quantum Trost:beide Filme haben solche perfekt gemachten Vorgänger,daß es fast unmöglich ist die Erwartungen der Fans bei den Fortsetzungen zu erfüllen! Dem neuen "Indy" ging es übrigens auch nicht viel besser. Die Actionsequenz,in der Joker die Eskorte von Harvey Dent attackiert kann man als bisher unerreicht bezeichnen,-besser gehts nicht! Die Idee des vorgetäuschten Todes von Gary Oldman fand ich auch super. Heath Ledger als Joker ist einfach unbeschreiblich,-eigentlich reist er den ganzen Film an sich-wie schon Jack Nicholson im ersten Film. Aber lieber Mr Nolan:die Anfangsszene mit dem Banküberfall -da hat"Heat"von Michael Mann schon Pate gestanden. Maggie Gyllenhaal als Ersatz für Katie Holmes zu casten,-was für eine Fehlentscheidung der Verantwortlichen. Für ihre Verpflichtung gibt es eigentlich nur einen Grund:Jessica Biel,Jessica Alba und Keira Knightley hatten keine Zeit oder waren zu teuer. So eine farblose Darbietung hat man schon lange nicht mehr gesehen. Wo plötzlich die "Vogelscheuche"im Parkhaus wieder herkommt und dann wieder ebenso schnell aus der Handlung wieder verschwindet ist auch ein wenig unverständlich. Also Batman,-Mission zur vollen Zufriedenheit erfüllt aber leider nicht zur vollsten. Batman der müde Ritter 3 von 5 PunktenDie erwartungen an den Film waren hoch, gepusht durch die Medien und Heath Ledgers Tod - denen konnte der Film leider nicht standhalten. Die düstere, neblige und regnerische Stimmung aus Batman Begins fehlt hier total, mehr als die Hälfte spielt sogar am Tag und die Action ist für einen Film dieser Länge einfach zu gering ausgefallen, vor allem die Sequenz mit dem eigentlich coolen Batpod fand ich viel zu kurz. Zudem wusste man anscheinend nicht, wer hier die Hauptrolle spielen soll, denn hier rücken gleich 4 Personen ins Rampenlicht, die alle in etwa dieselbe Zeit auf der Leinwand verbringen: Batman, Der Joker, Harvey Dent und Rachel (maggie gyllenhaal find ich übrigens alles andere als schön, und keinen würdigen Katie Holmes ersatz, auch vom schauspiel nicht). Zudem kam mir Batman den ganzen Film eher hilflos vor, er war mehr ein Statist, der nach der Pfeife der Bösewichter tanzte, von seinen überlegenen Aktionen wie in Batman Begins, bei denen man "wow, cool" schrie, war hier nicht mehr viel zu sehen - auch ein richtiger Showdown fehlte. Fazit: Viel Spielzeit, aber wenig Batman und noch weniger die typische Action, die man erwartet hätte - die Story und die Aussage des Films, das ein Held manchmal als Verbrecher gelten muss um gutes zu tun, ist zwar durchaus gut inszeniert, aber nach all dem Hype hätte ich einfach mehr erwartet. Der beste Batmanfilm somit immer noch Batman Begins - gefolgt von den ersten beiden Filmen mit Michael Keaton. Sehr zufrieden 5 von 5 PunktenIch bin von dem Steelbook ebenfalls sehr begeistert. Bild und Ton sind ebenfalls sehr gut. Top 5 von 5 PunktenHab mir eben in London die uk version davon geholt für 25£ wohlgemerkt :D und kann nur sagen ich bin nicht entäuscht worden ein absoluter kauftip!! Inhalt der Verpackung 5 von 5 Punktenich verstehe garnicht warum hier nur dieses Bild abgebildet ist! Der Inhalt ist ein hochwertiges Steelbook mit dem gleichen Aufdruck von der Batman - The Dark Knight (im hochwertigen Steelbook exklusiv bei Amazon.de) Blu-ray und zusätzlich befindet sich auf der anderen Seite das Motiv von Batman-Begins. Einfach nur genial. Also wer beide noch nicht auf Blu-ray hat sollte diese Version kaufen einfach nur Top. Papphülle ab und ab in die Sammlung |
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Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
KurzbeschreibungDie Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch habe mir den Film mit relativ hohen Erwartungen angeschaut und fühle mich in keiner Weise enttäuscht. Dieser Film ist zweifelsfrei einer der Besten seines Genres und bietet für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Story, Action und Hintergrund. Der bedenklich geniale "Plan" des Jokers, der sich quasi durch den ganzen Film zieht und alle Charaktere mit sich reißt, rang mir am Ende des Films ein weiteres beeindrucktes Staunen ab. Was mich besonders fasziniert ist die Tatsache, das man überhaupt nicht mehr das Gefühl hat eine Comicverfilmung zu sehen sondern mit einer famosen und tiefgründigen Zurschaustellung schauspielerischer Höchstleistungen und eindrucksvollen Effekten sowie einer durchdachten und teils auch bedrückenden Story überrascht wird. Eine derartige Adaption eines Comics in die Realwelt stelle ich mir sehr schwer vor und dieses Vorhaben war ziemlich gewagt, jedoch ist sie hier bestens gelungen und ich bin der Meinung das dies, auch mit Blick auf die letzte Hulk-Verfilmung, der richtige Weg für Filme dieser Art ist. Einer der Besten 2008! 5 von 5 PunktenBevor ich diesen Film sah, rechnete ich eher mit einem durchschnittlichen Streifen! Doch das was hier geboten wird, ist einfach nur einsame Spitzenklasse!!! Wer geniale Actionszenen mag, wird diesen Film lieben! Der Film geht schon ab der ersten Minute voll ins Geschehen! Batman wird gut verkörpert, vor allem aber der Joker wird hier genial gespielt! Man bekommt vom Joker während des Films fast mehr als von Batman zu sehen. Viel Action, viel Spass, viele Wendungen im Film!! und obendrein keine Minute langweilig, spannend von Anfang bis Ende! Blockbuster des Jahres 5 von 5 Punktendiese comincverfilmung ist die beste die es bisher in diesem genre zu sehen gab. die schauspieler überzeugen in ihren rollen zu 100% und auf blu-ray ist die bild und auch tonqualität einfach unglaublich gut. DER BESTE BATMAN ALLER ZEITEN - UND DER BESTE JOKER 5 von 5 PunktenIch denke, zum Inhalt ist ja alles gesagt :-) Ich bin der Meinung, dass Christian Bale der beste Batman aller Zeiten ist - in Teil 2 sogar noch besser! Die früheren Filme waren für meinen Geschmack zu übertrieben, zu bunt und zu kitschig (man denke nur mal an den Brustwarzenpanzer bei Clooney). Aber nicht nur Bale beeindruckt in der Reihe : in Teil 2 steht für mich ganz klar der Joker im Vordergrund. Ich finde: genialer spielen kann man die Rolle nicht - schade, dass er Joker so nie wieder auftauchen wird :-((((((( Auch die übrige Besetzung wie Aaron Eckhard als TwoFace einfach grandios. Dazu die sehr, sehr düstere Stimmung im Film - BESSER GEHT ES NICHT! the DARK (K)night 5 von 5 Punktenes ist alles gesagt ... der beste joker aller zeiten. ein Meisterwerk. ...und sie haben alle Recht! Christopher Nolans Verfilmung vom Fle- dermausman ist weniger eine Comicverfilmung als ein düsterer, mys- teriöser, vor allem aber fulminanter Actionthriller. Nach Joel Schuhmachers Quietschbuntem Batmanfilm zunächst totge- glaubt belebte Nolan den Batman Film mit HIlfe eines großen Staren- sembles wieder - und gewann. Christian Bale geht ein bisschen unter, neben einem total verrück- ten Heath Ledger, dessen Irres Gelächter nach Punkten gegen dasvon Jack Nicholson siegt. Als ledger das erste Mal als Joker geschminkt war und mit dem Masken- team aus dem Fahrstuhl trat soll C. Nolan vom Aussehen des Jokers so geschockt gewesen sein das er erst Mal einen großen Satz nach hinten machte als sich die Fahrstuhltüren öffneten. Die Story ist eigentlich einfach : Gut gegen Böse und das ganze ver- packt in viiiel Action, noch mehr Finsternis und jeder Menge star- ker Nebendarsteller wie Morgan Freeman oder Gary Oldman Zu bemängeln ist das in all der Düsternis irgendwie die Choreographien der Faustkämpfe von Bruce Wayne ein bisschen zu kurz kommen. Harvey Dent, sehr gut gespielt und gut in den Film verankert, wirkt mei- ner Meinung nach als Two Face ein wenig fehl am Platz denn neben einem der größten (Film)Bösewichte aller Zeiten macht er nicht viel her. Ansonsten holt sich dieses Meisterwerk saubere 5 Sterne ab. Bleibt nur noch zu sagen : ganz schnell ansehen! |
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Léon - Der Profi (Director's Cut, 2 DVDs)
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Leon - Der Profi - Director`s Cut (Metall-Box!!!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.05.05 Aus der Amazon.de-RedaktionBrutale Gangster, angeführt von dem skrupellosen Stansfield (Gary Oldman), schlachten eine Familie ab, weil der Vater versucht hat, ihn und seine Jungs hereinzulegen. Die Gangster tarnen den Mord als verunglückte Festnahme -- denn sie sind Polizisten, die ihre Position ausnutzen, um illegale Geschäfte zu machen. Bei ihrem Amoklauf aber übersehen sie die mittlere Tochter, Mathilde (Natalie Portman, Star Wars - Episode 1), die bei ihrem zurückhaltend lebenden Nachbarn Léon (Jean Reno) Unterschlupf findet. Zu ihrer Überraschung offenbart sich der an sich schüchterne Léon als eiskalter Profikiller. Nun kennt Mathilde Léon Geheimnis. Und für Léon, den Einzelgänger, verändert sich das ganze Leben, denn zum ersten Mal wird er für einen Menschen zur Verantwortung gezogen. Mathildes Leben liegt in seinen Händen. Léon - der Profi von Luc Besson ist einer der großen Filme des Jahres 1994. Die Geschichte des Killers und des Mädchens ist ebenso sentimental wie rührend. So ist Léon kein unübler Geselle. Er lebt in einer Welt, in der andere Gesetze gelten als in der unseren. Plötzlich in die Rolle eines Vaters gedrängt, entdeckt er in sich Gefühle, die in seinem Leben bislang keine Rolle gespielt haben: Menschlichkeit, Verantwortung und Liebe. Léon liebt Mathilde, doch es ist stets die Liebe eines Vaters, der niemals etwas tun würde, was seine Tochter in Gefahr bringen könnte. Auf der anderen Seite erlebt Mathilde ausgerechnet in den Armen eines Profimörders zum ersten Mal Geborgenheit und Zuneigung. So rührend diese Geschichte auch sein mag -- sie wird, und dies steht von der ersten Minute an fest, niemals von einem Happy End gekrönt sein können. Der Director's Cut dieses großartigen Filmes umfasst eine Reihe von Handlungssegmenten, in denen das Verhältnis zwischen dem Killer und dem Mädchen noch tiefer beleuchtet wird, als dies in der Kinoversion der Fall gewesen ist. In Sachen Action entspricht dieser Endschnitt des Regisseurs der Kinofassung. --Christian Lukas 5 Kundenrezensionen:Sehr gut, aber... 4 von 5 Punkten... Ich habe nun, nachdem ich schon seit einigen Jahren die VHS-Kassette in meiner kleinen Videothek zu stehen habe, die Gelegenheit beim Schopf gepackt und mir die wirklich edle DVD-Box zu Weihnachten gegönnt. Ich bin ein wirklich großer Fan von Léon und die Extras und das Bonusmaterial sind dem ganzen Paket mehr als würdig, leider fehlen aber im Hauptfilm einige Kapitel, die auf dem Cut der VHS zu sehen sind. Es handelt sich dabei um den Handlungsstrang, als Léon und Mathilda als Team unterwegs sind und seine/ihre Kunden besuchen. Das finde ich sehr schade, da es doch das Wachsen der Verbindung beider und ihren gemeinsamen Werdegang bis hin zur Entscheidung Mathildas, auf eigene Faust Rache an den Mördern ihrer Familie zu nehmen, sehr gut bleuchtet. So fehlt dem ganzen etwas... Trotz allem - Danke Kinowelt für die gelungene Box Mogelpackung! 3 von 5 PunktenEhrlich, ich war mittelmäßig enttäuscht. Verkauft wird diese Doppel-DVD als der "Director's Cut" (127 Minuten) ... ist es aber nicht!!! Stattdessen erhält man die Kinofassung (105 Minuten). Natürlich: - das Steelbook sieht klasse aus - die Extras wollte man ja immer schon mal sehen - der Film selbst ist sowieso einfach nur super!!! Ja, aber es macht leider nicht die Enttäuschung wett, dass wenn ich mir die Langfassung ansehen möchte ich zur Videokassette greifen muss, um mir den Mitschnitt aus dem Fernsehen anzusehen. So sehr ich diesen Film mag, für die Mogelpackung gibt es leider Punktabzug (liebe Leon-Fans beachtet bitte: die Bewertungspunkte gibt es NUR FÜR DEN ARTIKEL - nicht für den Film an sich!!!!!) Ach so, das Beste ist natürlich noch: Amazon nimmt die DVD nicht mehr zurück, weil sie ja jetzt nicht mehr eingeschweisst ist. WICHTIGE ERGÄNZUNG (BITTE LESEN): Nach einer kleinen Email von mir an die Firma KINOWELT hat man mir kostenlos die echte Director's Cut-DVD zugeschickt und sich für einen Fehler bei der Nachpressung entschuldigt!!!! Sehr kulant von der Firma. Wem also gleiches widerfährt... Insofern hat sich der Artikel natürlich fünf Sterne verdient. Director's Cut? Das ich nicht lache.... 1 von 5 PunktenIch hatte den Director's Cut auf Videokassete, wirklich einer der besten Filme die es gibt. Auch wenn hier auf der DVD Director's Cut drauf steht, so ist es doch nur die fast bis zur Unverständlichkeit gekürzte Version!!! Wichtige Schlüsselzenen fehlen (Matilda tötet Drogenhändler, Matilda und Leon trinken im Restaurant Champagner,etc). Ich hätter lieber den ganzen Film als den halben hübsch in einer Blechdose verpackt. Fazit: Finger davon lassen und hoffen das es den kompletten Film irgendwann auch mal auf DVD gibt. Kein Director`s Cut 1 von 5 PunktenEiner meiner Lieblingsfilme, doch in der Hoffnung den schon einmal gesehenen Director`s Cut zu erwerben, ist auf der DVD nur die ca. 106 min Kinofassung. Es fehlen einige Szenen, z.B. die Scheinhinrichtung durch Matilda, die Szene, wo Matilda ein Kleid für Leon trägt usw. Auf der Verpackung und der DVD steht eine Lauftzeit des Hauptfilms von 127 min. Diese Länge entspricht auch dem Director`s Cut, aber leider endet die hier angebotene Version bei 1h44min (104 min).Schade! Dieser Film ist Kult! 5 von 5 PunktenÜber den Film muss man nichts sagen. Es gibt bestimmt viele, die ihn schon x-mal gesehen haben, so wie ich eben. Jean Reno ist ein hervorragender Schauspieler. Die blutjunge Natalie Portmann ebenso. Die Steelbox ist sehr schön und jeden Cent wert. |
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Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD]
HD DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungHARRY POTTER UND DER ORDEN DES Aus der Amazon.de-RedaktionIn der fünften Harry Potter-Verfilmung ist die Welt der Zauberer endgültig nicht mehr heiter und sorglos: Lord Voldemort ist zurückgekehrt und plant mit Hilfe der Todesser, seine Schreckensherrschaft wieder zu errichten. Trotz aller Warnungen weigert sich das Ministerium der Magie jedoch, den Anfängen zu wehren. Ja, Zaubereiminister Cornelius Fudge verdächtigt Harry und Dumbledore sogar des Umsturzes, weil sie nicht von ihren angeblichen Verschwörungstheorien lassen wollen. Deshalb bestimmt Fudge seine Vertraute Dolores Umbridge zur neuen Professorin der Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Umbridge, die alsbald den Titel einer Hohen Inquisitorin erhält, errichtet ein totalitäres Regime in Hogwarts, das George Orwells 1984 alle Ehre gemacht hätte. Ihre absurden Vorschriften und scheinbar willkürlichen Verbote machen nicht nur Harry das Leben schwer. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Probleme: Er wird von seltsamen Alpträumen geplagt, ist zum ersten Mal verliebt sowie den Launen der Pubertät ausgesetzt und zu seinem großen Entsetzen muss er auch noch Einzelunterricht bei Snape nehmen. Natürlich musste das bislang seitenstärkste Buch bei der filmischen Umsetzung ein paar Szenen und Handlungsstränge einbüssen. Aber das soll der Schaden des Films nicht sein: Wo im Buch (manchmal zu viel) geredet wird, setzt der Film auf Dramatik und Action. Vor allem Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur mit, sondern auch an ihren Rollen gewachsen und beweisen besonderes Feingefühl bei den emotionalen Verstrickungen ihrer Charaktere. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des Regisseurs David Yates - bislang eher ein unbeschriebenes Blatt -, der eine exzellente Verfilmung vorgelegt hat. Yates gelingt es in düsteren Farben und bedrohlicher Atmosphäre, den Aufstieg des Faschismus in der Zaubererwelt in spektakuläre Bilder zu fassen und dabei nie seine Charaktere aus den Augen zu verlieren. So lässt er seine Schauspieler - allen voran Alan Rickman als Snape und Imelda Staunton - brillieren, ja sogar duellieren, dass es eine wahre Freude ist. Einzig der Titel gebende Orden des Phönix kommt etwas zu kurz. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Schlecht! 2 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen und kaufte ihn mir dann auf dvd was aber ein fehler war, denn ich schaute den film nur einmal an! Weil: - das buch vieeeeeeeeel besser ist - der film langweilig ist ( es passiert ja gar nichts) Nicht zu empfehlen lieber buch lesen! Kann man auch weniger als einen Punkt vergeben? 1 von 5 PunktenEs ist eine regelrechte Beleidigung für jeden Harry Potter Fan. Kaum irgendein Buch ist so schlecht verfilmt worden wie Harry Potter Teil 5. Es gibt keine tiefgründige Gespräche zwischen den Figuren (wie es im Buch massenweise vorkam), die Szenen wechseln so schnell, dass man kaum hinterher kommt und die Spezial-Effekte sind auch nicht sooooo berauschend. Die Bücher wurden immer dicker, die Filme immer kürzer. Ich habe alle Bücher gelesen und die Filme (1-4) mehr als 10 Mal gesehen. Teil 5 vom DVD gibts in meinem Regal nur, weil er zur Sammlung dazugehört. Gesehen hab ich ihn leider, oder sollte ich sagen zum Glück, nur im Kino. Gutes Schuljahr... 3 von 5 Punkten...schlechte Verfilmung. Dieser Film ist die schlechteste Umsetzung der Buchreihe. Von Anfang an kann man sich nicht wirklich in die Zaubererwelt hineinverestzen. Details wurden arg verkürzt, wichtig Szenen sind gestirchen worden, die Gefühlswelt der Haputrollen ist so groß, dass sie auf einem Kaffeelöffel Platz haben. Bevor man sich diesen Film ansehen möchte, sollte man zuerst die wirklich guten Bücher von JK Rowling lesen, man wird auf viele Sachen entdecken und einfach in diese Welt und deren Geschehnisse hineingerissen werden. Fazit: Zuerst das Buch lesen, dann anschauen. Ich mag Harry Potter wirklich, habe diesen Film zu Hause und sehe ihn mir auch oft an, aber ich ärgere mich trotzdem immer, dass so viel fehlt, was wichtig ist. schlechte Schauspieler und schlecht umgesetzt 2 von 5 PunktenDieser Film ist der bisher schlechteste von allen Harry Potter-Filmen.Ich glaube,langsam wird es zu schwer die Bücher mit dem ganzen umfassenden Inhalt zu verfilmen und dabei dem Roman einigermaßen gerecht zu werden. 1.Die meisten Schauspieler in diesem Film,und allen voran Emma Watson und Daniel Radcliffe,spielen einfach nur schlecht.Ich weiß nicht,ob es an dieser übertriebenen Mimik liegt,ob sie einfach unfähig sind oder ob es daran liegt,dass sie sowieso schon für die restlichen zwei/bzw. drei Teile "gebucht" wurden,es ist mir unerklärlich,wie diese beiden Hauptdarsteller ausgesucht wurden. 2.Im 5.Teil des Buches gibt es übermäßig viel Handlung,die erklärt werden muss,um vom (Kino)zuschauer verstanden zu werden.Dies wird im Film nicht gemacht.Es wird wiederrum nur auf Spezialeffekte gezählt,mit den Zauberstäben hier "geschossen".Da vorne kämpft einer mit dem anderen und keiner weiß,warum. 3.Es ist einfach nur Geldmacherei.Die Produzenten und Filmemacher wissen ganz genau,dass der Film ein Erfolg wird,und müssen gar nichts groß machen,damit Leute ins Kino gehen.Hier wird sich darauf verlassen,dass alle,die das (wirklich gute) Buch gelesen haben,auch in den Film gehen. Das 5. Schuljahr beginnt... 3 von 5 Punkten... und natrülich wird auch dies wieder verfilmt! Nachdem mir "Harry Potter und der Feuerkelch" wieder besser gefallen hatte, freute ich mich auf den 5. Teil und wurde gnadenlos enttäuscht! Die 3 Sterne kann ich nur für die guten Schauspielerinnen und Schauspieler geben, für fie gute DVD und für die "Specialeffects" im Film! Dieser Film ist einfach wieder nur zusammengeschnitten worden, wichtige Details wurden einfach vergessen oder ignoriert! Was hat es denn mit der Prophezeiung auf sich? Wenn man das Buch nicht kennt, fällt es einem schwer dies nachzuvollziehen. Der Zorn Harrys und der Verlust von Sirius wird einfach ignoriert! Man konnte bis zum Tod von Sirius die Beziehung zwischen Harry und ihm auch gar nicht "erfühlen". Das sie sich mochten sah man, aber wie sehr? Für Harry war er die wichtigste Person zu dieser Zeit! Leider nur ein mittelmäßiger Film, hoffe der nächste Teil wird wieder besser! |
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Harry Potter und der Feuerkelch [HD DVD]
HD DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungHARRY POTTER UND DER FEUERKELC Aus der Amazon.de RedaktionIn ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen - Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte. Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann. Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle - Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie - aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger5 Kundenrezensionen:Starke Verfilmung mit kleinen Schwächen 4 von 5 PunktenDer vierte Teil der Harry Potter Reihe ist meiner meinung nach der Film, der am besten umgesetzt wurde. Er beinhaltet die meisten wichtigen Fakten aus dem Buch und setzt diese auch meist brilliant um. DIe Hauptinformationen werden fast alle angesprochen und für nicht Harry-Potter-Leser erklärt. Schade finde ich es nur, dass das Quidditch-Turnier gar nicht richtig gezeigt wurde (bin absoluter Quidditch-Fan) und auch, dass die dritte Aufgabe recht gekürzt und verändert wurde, was eigentlich filmtechnisch nicht schwer umzusetzen wäre. Die Musik ist wie in allen anderen Teilen wieder mal grandios und auch die schauspielerische Leistung ist überzeugend. Einfach ein runder Film, der 767 Seiten gekonnt in 2,5 Stunden packt. 9/10 Sterne Gute Umsetzung, mit Schwächen! 4 von 5 PunktenDiese Verfilmung kann man auch ohne Hintergrundwissen (aus dem Buch) verstehen und nachvollziehen, trotz der vielen Kürzungen! Für kleiner Kinder sind meiner Meing nach die Filme ab jetzt nicht mehr geeignet! Sehr viel Action und Spannung, aber weniger Lacher. Die erste Hälfte des Filmes zieht sich ein bisschen und wirkt eher langweilig, was sich zum Ende hin aber wieder ändert. Für mich war dieser Film spannender, als die Vorgänger (AUSSER: Der Stein der Weisen!). Aber trotzdem ein neues packendes Abenteuer von dem heranwachsenden Zauberer Harry! Großartig, faszinierend und dieser Film kann dich verzaubern :-) Einmal anschauen, dann nie wieder! 1 von 5 PunktenEs ist natürlich schwierig, ein Buch wie HP und der Feuerkelch mit einer so vielschichtigen Handlung zu verfilmen, was einem hier jedoch geboten wird, ist eine Lachnummer. Wesentliche Bestandteile der Handlung werden unterschlagen, Nebensächlichkeiten dagegen zu sehr in den Vordergrund gestellt und mit überzogenen Effekten filmtauglich gemacht. So wird die gesamte Hintergrundgeschichte um die Familie Crouch weggelassen! Die Leistungen der Darsteller sind hier anders als in den anderen Filmen unbefriedigend, was allerdings wegen der vollkommen verhackstückten Handlung kaum noch ins Gewicht fällt. Besonders gegen Ende wird so manchem Potter-Fan das kalte Grausen kommen, denn offensichtlich musste der Film hier schnell fertig werden. Die Szenen wirken wie zusammengeschnipselt, der Kontext geht vollkommen verloren, alles versinkt in einem hektischen Handlungsbrei. Alan Rickman(Severus Snape) und Maggie Smith (McGonagall), ausgerechnet jene, die seit dem ersten Film absolut überzeugten, sind reine Statisten. Wenn man bedenkt, was für eine intensive Erfahrung das Lesen des Buches darstellt, kann man diesen Film nur als schlechten Witz ansehen. Wie immer einfach nur toll!!! Mit sehr guter Musik!!! 5 von 5 Punkten"Harry Potter und der Feuerkelch" ist ebenso gut gelungen, wie die anderen Harry Potter Verfilmungen. Das ewige Gerede, dass der Film dem Buch Buch nicht gerecht werden kann, ist meiner Meinung nach überlüssig. Man sollte den Film erst gar nicht mit dem Roman vergleichen. Wichtig ist, dass der allgemeine Inhalt gut bzw. sehr gut herübergebracht wird und dass die Handlungsschritte nachzuvollziehen sind. Und das sind sie. Harry Potter 4 wirkt jedoch nicht so magisch und zauberhaft, wie die ersten drei Verilmungen (der 5 Teil ist wieder mehr zauberhaft), was aber völlig in Ordnung ist, denn selbst im Buch ist das Leben von Harry Potter schon lange kein zuckerschlecken mehr. Jetzt geht es erst richtig los mit der Geschichte, denn Voldemort ist auf dem Vormarsch. Das wichtigste ist im Film vorhanden: Alle drei Aufgaben des trimagischen Turniers. Die erste ist am ausführlichsten dargestellt. Sicher ist der Inhalt bei der ersten Aufgabe wesentlich anders als im Buch, aber wie gesagt, man sollte das Ganze erst gar nicht vergleichen. Auch ist der nTraum von Harry am Anfang des Filmes sehr schön gelungen, was ein toller Einstieg war und die gesamte Atmosphäre des Filmes widerspiegelt: Gruseligkeit und Dramatik. Doch gibt es auch wie immer recht lustige und amüsante Stellen im vierten Abenteuer. So ist Rita Kimmkorn sehr lustig gemacht mit toller Schauspielerei. Auch ist die Szene mit Myrte ein Genuss. Im Gegensatz zum Buch, macht sie sich hier an Harry ran und wartet nur so darauf, dass die Blubberblasen im Bad verschwinden. Ebenso lustig, aber auch traurig, ist die Romanze zwischen Ron und Hermine. Snape hat auch einmal einen lustigen Auftritt, wo er sauer auf Harry und Ron ist. Und McGonnical tanzt soeben mal mit Ron, sehr lustig gemacht. Die schauspielerischen Leistungen sind enorm. Emma Watson ist mit Abstand die beste der Nachwuchsspieler. Daniel Radcliffe allerdings macht auch große Fortschritte. Maggie Smith spielt ihre Rolle ebenso perfekt und auch Alan Rickman. Michael Gambon dagegen ist eines Dumbledores überhaupt nicht würdig. Und das sehe ich dem Film negativ an. Wie der sich aufführt, ist schrecklich. Trotz der lustigen Momente, ist "Harry Potter und der Feuerkelch" kein Kinderilm, sondern ein gruseliger und dunkler Film aus der Harry Potter Welt mit viel Action. Dem entsprechend passt sich auch die Musik an. Die Vorwürfe an den zuständigen Komponisten Patrick Doyle, seine Musik sei zu düster, sind völlig fehl am Platz. Denn die Musik muss sich immer zum Film angleichen. Und das ist ihm gelungen. Mit sehr guten Harmoniefolgen und sehr guten Orchestrationen sowie sehr gut gelungenen dunklen Passagen, schafft es Doyle ein Meisterwerk zu kriieren. Besonders die Walzer sind schön und passen zur Harry Potter Welt. Und da soll mir einer sagen, er schreibe zu düster. Nein! Die düsteren Stellen des Filmes haben düstere sehr gute Musik bekommen und die neutralen bzw. nicht düsteren haben, wie z.B. die Walzer, zauberhafte Musik bekommen. Sehr gute Arbeit (Obwohl man sagen muss, dass der vorherige Komponist John Williams das Zauberhafte besser hinbekommen hat)! "Harry Potter und der Feuerkelch" ist qualitativ auf dem gleichen Niveau, wie alle anderen Filme. Er hat sicherlich seinen eigenen Stil, aber das ändert nichts an der Sache. Schade ist jedoch, dass Sirius im nur einmal auftaucht, und das auch noch im Feuer. Insgesamt aber ein sehr schöner Film, wo ich kein schlechtes Gewissen habe, ihn als Meisterwerk zu bezeichnen. Ist zwar nicht so gut wie das Buch, macht aber trotzdem süchtig 5 von 5 PunktenIch bin immer wieder überrascht, wenn andere Kunden diesen Harry Potter Film schlecht bewerten. Natürlich werden einzelne Szenen vom Buch weggelassen oder abgeändert, jedoch kann man ein Buch mit über 700 Seiten schlecht zu einem Film machen, wenn man keine Änderungen durchführt. Die Story macht jedoch noch immer Sinn und bei Literaturverfilmungen ist es ganz normal, dass etwas abgeändert wird. Ich hab noch keine Literaturverfilmung gesehen, bei der dies nicht so war. Trotz eben dieser Herausforderung ist der Film sehr gut gelungen. Die Story ist für mich nachvollziehbar, die Charaktere sind mir großteils sehr sympatisch und einige Szenen (Malfoy wird z.B in ein Frettchen verwandelt) finde ich sehr witzig. Neben dem ersten Film ist dies mein Lieblingsteil. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Mad Eye Moody und den Champion Cedric Diggory. Ich kann den Regisseur nur loben. Wie wohl alles im Leben ist dieser Film Geschmackssache, ich bin aber geradezu süchtig danach. Eine kleine Beschwerde habe ich aber doch: Vom Worldcup und von den Kämpfen der anderen Champions gegen die Drachen sowie deren Ausgang hätte ich persönlich gerne mehr gesehen, dafür weniger vom Kampf Harry gegen Horntail. |
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban [HD DVD]
HD DVD von Warner Home Video - DVD |
Aus der Amazon.de RedaktionDie klassische englische Internatsgeschichte im Zauberermilieu: Die Auflagen der Harry Potter-Romane von Joanne K. Rowling haben längst Schwindel erregende Höhen erreicht, und auch die Verfilmungen sind immer wieder für einen neuen Rekord gut. Von Chris Columbus über Alfonso Cuarón bis Mike Newell haben bislang drei verschiedene Regisseure den Zauberlehrling und seine aufregenden Abenteuer auf der Kinoleinwand lebendig werden lassen. Neben den jugendlichen Helden sind dabei auch etliche internationale Filmgrößen mit von der Partie: Richard Harris bzw. Michael Gambon als Professor Dumbledore, Alan Rickman als der finster-fiese Snape, Ralph Fiennes als Voldemort sowie Gary Oldman, Maggie Smith, Emma Thompson, Brendan Gleeson und natürlich der unvergleichliche Robbie Coltrane als Hagrid. Im ersten Teil Harry Potter und der Stein der Weisen gerät der 11-jährige Harry noch relativ unbedarft in die faszinierende und scheinbar heile Welt der Zauberer und Hexen. Schnell muss er jedoch auf schmerzhafte Weise erfahren, dass auch die magische Welt, die sich ihm nach und nach erschließt, keineswegs ohne Gefahren und alles andere als harmlos ist. Harry besucht von nun an gemeinsam mit seinen neu gewonnenen Freunden Ron Weasley und Hermine Granger, die mit ihm durch Dick und Dünn gehen und ihm auch in der größten Gefahr noch treu zur Seite stehen, die Zauberschule Hogwarts. Dort kommen sie im zweiten Teil der Titel gebenden Kammer des Schreckens und einem mörderischen Geheimnis auf die Spur. Erneut trifft Harry auf seinen Todfeind Lord Voldemort, der einst eine Schreckensherrschaft in der Welt der Zauberer errichtet hatte und auch Harrys Eltern umgebracht hat. Nun trachtet der dunkle Lord danach, sein Terrorregime wieder auferstehen zu lassen. Einem seiner scheinbar treuesten Verbündeten, Sirius Black, gelingt im dritten Teil Harry Potter und der Gefangene von Askaban die Flucht aus dem berüchtigten Zauberergefängnis. Black, der an der Ermordung von Harrys Eltern nicht unschuldig zu sein scheint, hat es offenbar auch auf Harry selbst abgesehen. Nicht nur Harrys schlimmste Befürchtungen werden in Harry Potter und der Feuerkelch zur schrecklichen Gewissheit: Lord Voldemort ist zurückkehrt und trachtet Harry im Trimagischen Turnier, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons ausgetragen wird, nach dem Leben. Selten, wenn überhaupt, ist es bislang einer auf insgesamt sieben Teile angelegten Filmreihe gelungen, einen erfolgreichen Romanzyklus nicht minder erfolgreich auf die Leinwand zu bringen. Dabei gelingt es den Filmen sehr zur Freude den Fans den fantastischen Zauber der Bücher einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Ob Quidditch, Drachen oder spektakuläre Zaubersprüche - Harry Potters Welt ist einfach atemberaubend. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Harry Potter 1-5 (10 DVDs) 1 von 5 PunktenIch kann nicht verstehen warum man diese Werbung macht. 5DVD-Box+1 Fühle mich ein bischen ver....... Vergleich 1 von 5 PunktenIch hatte mir grad überlegt die Harry Potter Reihe in einer Box zu kaufen, als mir auffiel, das die erste bis vierte Staffel nur halb so teuer ist, wie die erste bis fünfte. Das ist doch wohl ein witz. Da kann ich mir auch gleich alle einzelt kaufen oder auf die komplette Staffel warten. Die sind dann wahrscheinlich so teuer wie die erste bis fünfte. Da lohnt sich das Geld ausgeben jetzt noch nicht, zudem hab ich die Filme bereits im Kino gesehen und wie in jedem Film, entstanden aus einem guten umfangreichen Buch, fehlen die wichtigsten Schlüsselstellen. Lest lieber die Bücher, das bringt wesentlich mehr. Harry Potter gehört ins Grundsortiment... 4 von 5 PunktenAuch wenn dies nicht der Beste Harry Potter - Film ist, so gehört definitiv für alle zum DVD-Grundsortiment. Gerade in der kalten Jahreszeit lieben wir es zusammen die Filme hoch und runter zu gucken. Diesen hab ich bestimmt schon 50mal gesehen und ich werde Ihn definitv noch öfter sehen. Das Ambiente in den Filmen ist wie geschaffen für einen ruhigen schönen Fernsehabend.. leider aber nicht für kleine Kinder... die Altersempfehlung hat hier durchaus seinen Sinn... die Filme werden mit jedem Mal gruseliger für Kinder, schade denn ansprechen tun sie sie trotzdem. Es lohnt sich!! 5 von 5 PunktenEs ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, den bisher süßen kleinen Harry nun plötzlich als pubertierenden und eigensinnigen Teenager vor sich zu haben. Er ist nicht mehr der kleine von seinem Onkel unterdrückte Junge, mit dem man Mitleid hatte. Nein! Harry zeigt nun kleine Wutausbrüche, rebelliert und wehrt sich, was auch wenn man es sich in den vorhergehenden Teilen immer für ihn gewünscht hat - schon etwas befremdlich wirkt. (Muss für den Verlust, der zuvor uneingeschränkt vorhandenen Sympathie einen Stern abziehen.) Auch die anderen sind inzwischen älter geworden, wobei mir die Entwicklung der Hermine am besten gefiel. Sie ist aus ihrer nervtötenden Ader herausgewachsen, wie ich finde. Doch es sind nicht nur die Darsteller, die sich entwickelt haben, auch die Story ist nicht mehr unbedingt für Kinder gedacht. Sie ist um einiges düsterer und zeigt sogar Ansätze eines Horror-Streifens, sodass man so manches Mal vor Schreck zusammenzuckt. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten und es gibt die eine oder andere unerwartete Wendung. Was jedoch zu den vorhergehenden Teilen unverändert geblieben ist, ist die Schönheit der Kulissen (auch wenn der neue Regisseur, warum auch immer, so manche deutliche Veränderung vorgenommen hat). Hogwarts bleibt jedoch ein Ort an dem ich selbst gerne zur Schule gegangen wäre. Ach was, ich würde da sofort einziehen, wenn ich könnte! ;-) Und dann auch noch ständig die schottischen Highlands im Hintergrund. Ein Traum, sage ich nur!! Mein Fazit: Anschauen, gruseln und genießen, es lohnt sich!! (Ach ja, ist Hagrid nicht mal wieder goldig? :-)) keine Inhaltsbewertung 4 von 5 PunktenIch möchte mich nur kurz über die HD-DVD auslassen. Inhaltlich möchte ich nichts zu dem Film sagen, da daß einfach Geschmacksache ist. Zur technischen Umsetzung kann ich nur sagen -Schade-. Das Bild ist auf jeden Fall besser als auf DVD, ich habe aber schon besseres gesehen. Beim Ton muss ich darauf aufmerksam machen, daß hier leider zu den Vorgängern, Der Stein der Weisen und Die Kammer des Schreckens, gespart wurde. Es gibt kein DD EX mehr. Hat allerdings nur bei den Menschen eine Relevanz die einen 7.1 Verstärker ihr Eigen nennen. Also hier nur 5.1. Bei den beiden Vorgängern war dank 7.1 mehr Erlebnis drin. Ansonsten guter Film. |
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Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.
Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle - Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie - aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger