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Produkt-Bild: Little Miss Sunshine

Little Miss Sunshine
mit Greg Kinnear, Toni Collette, Steve Carell, Regie: Jonathan Dayton, Valerie Faris

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 5,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Little Miss Sunshine
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Fox Little Miss Sunshine, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 14.05.07

Amazon.de


Man nehme eine hochkarätige Besetzungsliste, ein Drehbuch voll cleverem Witz und den Qualitätsstempel des Sundance Festival (der ersten Adresse für herausragende Independent-Filme in den USA) und fertig ist die vielleicht bezauberndste Komödie des Filmjahres 2006. Little Miss Sunshine ist eine oft aberwitzige Studie über eine dysfunktionale Familie: Die Hoovers aus dem Wüstenstaat Arizona schlagen sich mit Depressionen, gegenseitigen Anfeindungen und den lumpigen Überresten ihres eigenen amerikanischen Traums herum. Trotzdem schaffen sie es, gemeinsam in einen klapprigen VW-Bus zu klettern um übers Wochenende nach Los Angeles zu fahren, damit die moppelige Tochter Olive (mit 10 Jahren für diese Rolle Oscar-nominiert: Abigail Breslin) am titelgebenden Schönheitswettbewerb teilnehmen kann.
Die größte Freude an dieser Reise ist es, den erfahrenen Komödien-Darstellern bei ihrem urkomischen Handwerk zuzuschauen: Greg Kinnear und Toni Collette als Eltern (sie eine frustrierte Ehefrau, er ein Möchtegern-Selbsthilfe-Guru), Alan Arkin in einer Oscar-gekrönten Vorstellung als granteliger Großvater, der seinem nihilistischen Teenager-Enkel (Paul Dano) nur allzu gerne mit völlig unpassendem Rat zur Seite steht, und Steve Carrell als liebeskummriger, schwuler und Suizid-gefährdeter Literatur-Professor. Auch wenn es manchmal scheint, als würde der Film sich zu sehr bemühen, seinem Publikum zu gefallen - der herrlich leichte Schwung, mit dem er auch schwierige Themen angeht, und die brillant aufspielenden Darsteller machen Little Miss Sunshine zu einem kleinen Juwel, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. -- Robert Horton
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

nicht witzig und sonst auch nichts
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht, wie hier alle diesen Film so hochloben können.
Ich will mal stellvertretend für die sein, die dem Film nichts abgewinnen können. Wir haben gestern in einer kleinen Runde (5 Personen) den Film nur mühsam zu Ende gesehen. Der einheitliche O-ton: völlig überbewertet, stinklanweilig und überhaupt nicht komisch.

Ich möchte garnicht so sehr ins Detail gehen, da das hier schon zu genüge getan wurde. Aber die ganzen vermeintlich kritischen Anspielungen auf den American Way Of Life finde ich absolut untreffend und schon gar nicht witzig. Da haben selbst die Simpsons mehr inhaltliche Brisanz.

Im Endeffekt kann ich diesen Film absolut nicht empfehlen und man sollte sich bewußt sein, dass trotz fast nur positiver Bewertungen hier, die Gefahr besteht, dass es rausgeworfenes Geld ist.

Fazit: Auf biegen und brechen versucht anders zu sein und das ist auf ganzer Linie jämmerlich misslungen. Absolut langweilig, undwitzig und nichtsaussagend.
Feel-Good-Movie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist einfach nur super! Man kauft den Schauspielern ihre Rolle ab und die Handlung ist tragisch und dabei so witzig! Das Ende des Film ist der Oberhammer! Ich habe Tränen gelacht!
Warmherziges Roadmovie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die chaotische Familie Hoover findet auf einer langen Reise zueinander. Wie auch schon in "Transamerica" und "Le grand voyage" sind die Familienmitglieder in einem klapprigen Vehikel notgedrungen aufeinander angewiesen. Gemeinsam erleben sie große und kleine Katastrophen auf dem Weg nach Kalifornien, wo das aufgeweckte Nesthäkchen Olive seiner Teilnahme an einem Kinderschönheitswettbewerb zur Wahl der "Little Miss Sunshine" entgegenfiebert. Gottseidank ist Amerika so groß, dass die Reisezeit ausreicht, um den Hoovers vor Augen zu führen, wie stark sie gemeinsam sind. Diese Erkenntnis setzen sie in die Tat um, als sie sich beim perversen Spektakel der Minivamps mit der Außenseiterin Olive solidarisieren.
Undefinierbar! Aber Ende einfach genial/lustig!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schwer überhaupt irgendetwas über diesen Film zu sagen. Man weiß nicht recht wie man den Film finden soll, es ist nicht wirklich viel Story & Spannung und doch hat er was sympatisches!

Das Ende allerdings ist unerwartet und einfach genial, da kann man dann so richtig lachen, aber dieses Ende brauchte der Film auch um 4Sterne zu bekommen!
Langeweile vorprogrammiert
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich musste mich eben wirklich wundern als ich gesehen hatte das der Film so gute Bewertungen hatte. Ich fand den Film nicht nur unglaublich langatmig sondern obendrein auch noch wirklich langweilig - Humor musste ich vergeblich suchen und weder die Story noch die Schauspieler konnten den Film in irgend einer Art und Weise interessant machen.

Seine Abende kann man in jedem Fall besser verbringen als mit diesem Film.
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Produkt-Bild: Besser geht's nicht

Besser geht's nicht
mit Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear, Regie: James L. Brooks

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 3,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Besser geht's nicht
  • FSK 6

Aus der Amazon.de-Redaktion


Trotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und eine Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen).
Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) -- auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorliebnehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars gleich völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt.
Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug -- und auf reizende Weise komisch genug -- um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Sony Pictures Besser geht's nicht, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.07.99
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5 Kundenrezensionen:

wie geht das?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wie rede ich mit menschen ohne sie zu verletzen? jack nicholson als schwer gestörter, manischer mensch dem plötzlich die rolle als wohltäter zufällt. nicht aus menschenliebe sondern aus eigennutz, um sein kleines koordiniertes leben in gewohnten bahnen laufen zu lassen.
er stolpert über zwei andere arme seelen (die sehr gut neben jack bestehen können) und gemeinsam können sie sich aus dem strudel der hoffnungslosigkeit befreien.
es ist keine klassische screwballcomedy ala walther matthau und jack lemon, sondern mehr eine tragikkomödie, auch wenn absolut komische szenen vorkommen.
Einer meiner Lieblingsfilme...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach so gut gelungen, dass es einfach "besser nicht geht". Jack Nicholson hat sich wieder mal selbst übertroffen und zählt nicht umsonst zu den besten Schauspielern. Jedes mal, wenn man den Film sieht, lacht man wieder und wieder...
And the Oscar goes to ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie der Titel schon sagt. Es gibt kaum etwas Besseres, als Jack Nicholson und Helen Hunt beim Schauspiel zuzusehen. Sehr überzeugend verkörpern sie das Paar, das aus einem alten, griesgrämigen Schriftsteller und aus einer hübschen Kellnerin, die nebenbei auch noch alleinerziehende Mutter ist, besteht. Es ist eine Wohltat, den Wortwitz zu verfolgen, die Situationskomik, die Ironie. Selten hat es einen Film mit so viel Biss gegeben. Auch die Nebendarsteller Cuba Gooding Jr. und Greg Kinnear glänzen. Wunderbar auch die Filmmusik. Das Drehbuch strotzt nur so vor purem Leben, Chaos und Sarkasmus. Der Film zeigt sehr schön, dass man viel riskieren muss, wenn man gewinnen will. Besser gehts nicht ist nicht nur eine Geschichte über die Liebe, sondern über den Alltag, die Menschen und das kleine Wort, das man Zufall nennt. Über die DVD gibt es zu sagen, dass sie dem Genre entsprechend gut geworden ist. Aber wenn wir ehrlich sind, steht hier sowieso der Film im Vordergrund.
Always look on the bright side of life
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit diesem Liedchen endet dieser hinreißende Film. Und tatsächlich ist das seine Botschaft, die durch alle Handlungsstränge transportiert wird: Wenn alles auch noch so finster erscheint, öfter als man denkt wird es genau dann wieder heller, wenn man es überhaupt nicht mehr erwartet.

Mr. Melvin Udall ist der Schöpfer viel gelesener Liebesromane und dazu ein miesepetriger Querulant, der seine Mitmenschen terrorisiert und alleine in einem riesigen Apartment wohnt. Aber Melvin ist auch der leidende Besitzer eines mittelschweren Dachschadens, der in Wirklichkeit für diese Attacken verantwortlich ist. Zu seinen Zwangsneurosen zählen unter anderem die Unfähigkeit ein Stück Seife zweimal zu benutzen oder Spalten zwischen Gehwegplatten zu betreten. Er hat heftige Berührungsängste und kann bestimmte simple Vorgänge nur in einem von ihm festgelegten Rhythmus durchführen. Der Film tut dieses Verhalten als Macken ab, weil er uns nicht die Laune verderben will. Ganz so lustig sind sie allerdings nicht, und deshalb verbirgt Melvin sie hinter seiner scheinbaren Lieblosigkeit und Aggressivität. Er leidet und transportiert dies nach außen.

Dass es gerade ein Tier ist, das ihn aufschließt, ist kein Wunder. Er hatte den Hund seines Nachbarn gerade durch einen Wurf in den Müllschlucker zum Tode verurteilt, als er ihn wiederauferstanden zur Pflege aufgedrückt bekommt. Und so ein Hund versteht von Menschen mehr als man gemeinhin vermutet. Einmal aus dem eingefahrenen Rhythmus gebracht, kommt Melvin nun in eine Eigendynamik, die diesen Film so liebenswert macht.

Manche von uns werden diese Geschichte auch schon erlebt haben: Zunächst ist man von einem Menschen abgestoßen. Doch wenn man aus welchen Gründen auch immer dazu kommt, sich mit ihm näher zu befassen, dann werden nicht selten die Gründe für sein Verhalten deutlich, die Geschichte erscheint in einem ganz anderen Licht und führt gelegentlich sogar zu Sympathie.

Dies zelebriert uns Jack Nicholson in der Rolle des Melvin Udall in einer Art, die wohl kaum ein anderer so eindrucksvoll hinkriegen würde. Dass er dafür einen Oscar bekam, ist mehr als gerechtfertigt.

Den anderen Part dieser Geschichte zweier mit dem Leben auf ganz unterschiedliche Weise kämpfenden Menschen spielt Helen Hunt, die dafür auch mit einem Oscar bedacht wurde.

Fazit.
Der Film, der für sieben Oscars nominiert war und zwei erhielt, ist nicht nur lustig, sondern auch tiefsinnig. Zur Komödie wird er vor allem durch das grandiose Spiel von Nicholson. Sehr empfehlenswert.

Die DVD ist in Ordnung, das Bonusmaterial gut. Es bietet einige Zusatzinformationen zur Entstehung des Films.
intelligenteste Komödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
der kontaktgestörte, zwangsneurotische und exzentrische Schriftsteller Melvin, meisterhaft Jack Nicholson, quält seine Umwelt mit seiner taktlosen Art.
Wie es das Schicksal kommt es dazu, dass er den Hund seines (von ihm verachteten schwulen) hüten muss. Zu allem Überfluss entwickelt er auch noch Gefühle für die alleinerziehende Kellnerin Carol (Helen Hunt). Selbstverständlich läßt Melvin kein Fettnäpfchen aus.

Die Hauptdarsteller erhielten für ihre Leistung 1998 hochverdient den Oscar. Der ganze Film ist sehr liebevoll inszeniert und auch sensibel erzählt.

Dieser Film sollte nicht nur von Nicholson Fans unbedingt gesehen werden.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Wir waren Helden [Blu-ray]

Wir waren Helden [Blu-ray]
mit Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell, Regie: Randall Wallace

Blu-ray von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 25,98, Angebote ab EUR 14,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Wir waren Helden [Blu-ray]
  • FSK 18

Aus der Amazon.de Redaktion


Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Concorde Wir waren Helden, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 03.09.07
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5 Kundenrezensionen:

Völlig überflüssig !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schade, schade: wie immer erwarte ich unter der Überschrift "Kriegsfilm" ein unter die Haut gehendes Meisterwerk wie "Platoon" oder "Der schmale Grat".
Aber was wird einem präsentiert: "Der Soldat James Ryan", "Pearl Harbor", "Harts War" und "Wir waren Helden". Oh ihr Amis, ihr seid so unglaublich klasse: fragt nur, was ihr für euer land tun könnt, betet immer schön artig mit euren kindern, alle sind ja so tapfer (man lacht doch über eine geplatzte Fruchtblase), steht immer für eure sogenannte Kameraden ein, obwohl zahlenmäßig unterlegen haut ihr jeden und alles kurz und klein...ihr seid einfach das auserwählte Volk.
Was für eine Scheiße, wann sagt denen endlich mal einer, dass sie total einen an der Murmel haben, Krieg kein Heldenschauplatz sondern dreckig und brutal ist. Hört endlich auf, dem Rest der Welt euer "Yes Sir, No Sir" engegenzubrüllen und überall Stars and Stripes zu hissen.
Zum kotzen.
Daran ändern auch nichts die wirklich guten Hubschrauberaufnahmen und die klasse Leistung von Sam Elliot.
Sehr Brutal und Heroisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man mag von dem Film halten was man will, in bezug auf die "Propaganda" die hier durch den überzogenen Glanz von Kameradschaft dargestellt wird. (Denn wir wissen das Vietnam kein Kameradschaftsparadies war).
Einige haben sich deswegen ziemlich aufgeregt, was ich nachvolziehen kann. Dennoch mag ich die Amis und Randall Wallace hat mal wieder bewiesen das er es drauf hat Schlachtsequenzen zu drehen, die in diesem Film echt heftik und doch echt spektakulär ausgefallen sind!
Ich mag den Film auch wenn er mir ein bisschen zu sehr "Idealisiert", was schon fast typisch für die Amis ist ;-).
Ein guter Film der nichts für Schwache Nerven ist, zumindest die FSK 18 Fassung.
We Were Soldiers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Originaltitel dieses Films lautet 'We Were Soldiers', wir waren Soldaten. In der deutschen Fassung wird aus der Berufsbezeichnung ein Werturteil: 'Wir waren Helden' jubelt es von den Plakaten, und die Begriffsverschiebung ist so zutreffend wie entlarvend. Es geht um die erste US-Bodenschlacht in der Geschichte des Vietnam-Kriegs.

Im November 1965 landete eine Einheit der 7. US-Kavallerie im Tal Ia Drang, wo sie von nordvietnamesischen Truppen eingeschlossen und aufgerieben wurde. Mel Gibson spielt mit eiserner Entschlossenheit die historische Figur des Lieutenant Hal Moore, der mit seinen Männern einen Überlebenskampf führt, der im Blutbad endet.

Die Handlung wird aus den jeweiligen Perspektiven der amerikanischen und nord-vietnamesischen Soldaten sowie der amerikanischen Familien daheim erzählt. Das Drehbuch beruht auf dem Buch We were Soldiers once... and Young des damaligen Kommandeurs der handelnden Einheit Lieutenant Colonel Harold G. Moore und Joseph L. Galloway (ein bei der Schlacht anwesender Kriegsberichterstatter). Im Ia Drang Tal westlich von Pleiku (Ia Drang ist ein Fluss) nahe der kambodschanischen Grenze, kam es vom 14. bis 18. November 1965 zu Gefechten.
Erschütternder Vietnam Streifen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wir waren Helden" ist ein Kriegsfilm der in der Kategorie "Gewalt und Brutalität" ganz weit oben steht. Hier wird nichts verharmlost! Die Höllenqualen, die Verzweiflung und die Angst auf beiden Seiten (Den Vietnamesen und den Amis) wird schonungslos dargestellt.

Anders als bei vielen anderen Kriegsfilmen wird auch auf das Leid der FAMILIEN die ihre Männer in dieser Schlacht auf grausamste Weise verloren haben, intensiv eingegangen.
Zu sehen wie es wohl den Familien daheim gegangen hat als sie vom Tot ihrer liebsten erfahren haben, macht den Film nochmal um einiges heftiger.
Und ganz ehrlich: Ich kann diesem ewigen gequatsche, von wegen amerikanischem Patriotismus, wenn es um solche Filme geht, nichts abgewinnen! Es ist einfach nur ein Film der unterhalten soll. Und das hat er auch geschafft.

Für alle die sich also gerne solche Filme anschauen und sich einfach nur "unterhalten und berieseln" lassen wollen ist "WIR WAREN HELDEN" ein echtes Feuerwerk!

Die Freigabe FSK18 ist sehr gerechtfertigt. Wie gesagt, hier gehts ziemlich brutal und blutig zur Sache und wenn es erstmal knallt dann richtig und anhaltend! Viel Spaß!
lohnt sich nicht,schlechte bildqualität,kein high definition!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
in diesem film gibt es nun wirklich nur an ein paar stellen high definition bildqualität zu betrachten,das bild flimmerd dazu noch komisch.mit der normalen dvd version ist man genau so gut dran.der film selber ist nicht schlecht.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sabrina

Sabrina
mit Harrison Ford, Julia Ormond, Greg Kinnear, Regie: Sydney Pollack

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 6,45, Angebote ab EUR 2,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sabrina
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Kinowelt Sabrina, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.05.03
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5 Kundenrezensionen:

in seichten Gewässern ... eine obsolete Idee
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Szene ist völlig hingerissen von dieser Komödie, die Presse huldigt der Finanzwelt, und es ist ein erfolgreicher Film für Pollack, im Wissen, einerseits auf ein Zugpferd gesetzt zu haben, dessen Remake andererseits aber den Vergleich provoziert und fordert. Es hätte für ihn ansonsten sicher eine andere, nicht verfilmte Story mit ähnlichen Inhalten gegeben.

Wie farbig kann ein schwarz/weiß Film sein, wie überwältigend einfachste Technik ... wie schmerzhaft ist der Vergleich. Trotz seriösem Fundament dümpeln hier Ausstattung, Kostüme, Figuren im Licht einer typisch ausgelutschten, romantischen Hollywoodkomödie. Die Spannung zwischen den drei Hauptfiguren ist kasseklingelnd reduziert auf Pläsier, Frauen und Autos der Polepositions ohne einer Darlegung der Mankos der etablierten Oberschicht und der romantisch sensiblen Feinheiten und Emotionen eine echte Chance zu geben. Anstatt von Hoffnung, Drama, Witz, Humor und Satire in mitreißender Form etablieren sich hier in der überzeichneten Leichtigkeit, Beschwingtheit und Ruhe der Handlung eine ermüdende Ausgewogenheit der Darstellung und Stimmungen.

Bleibt ein an sich irrelevanter Durchschnittsfilm, verarmte filmische Träume mit Topdarstellern und aktuellem Hollywood-Knowhow und mit ein paar zündenden Szenen wie zum Beispiel das Picknick am Strand oder das Essen im marokanischen Restaurant, in denen Ford sichtbar in seinem Element ist.

nb:
Dieser Film aus dem Jahre 1995 ist ein Remake des s/w Films Sabrina von Billy Wilder aus dem Jahr 1954 und basiert wie dieser auf der gleichnamigen Komödie von Samuel A. Taylor.
Sehr nettes Remake des alten Klassikers...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kenne und liebe den Film mit der unvergesslichen und wunderschönen Audrey Hepburn in der Titelrolle - habe ihn erst vor kurzen wieder angesehen. So sei es vorausgeschickt, dass für mich persönlich, die Hauptdarstellerin Julia Ormond nicht wirklich an die Grande Dame der Elegance herankommt, aber sie hat ihre Sache trotzdem sehr gut gemacht. Glänzte in der alten Version die zauberhafte Audrey hervor, so ist es, in der trotzdem sehr gelungenen Neuverfilmung der bewährte Harrison Ford, der mir persönlich noch besser als Humphrey Bogart gefiel, aber dies ist natürlich Geschmacksache. Der Streifen braucht sich aber nicht hinter dem Originalfilm verstecken, er wirkt fröhlich-witzig-humorvoll und man folgt der bekannten Handlung herzlich gerne. Überaus sympathisch fand ich auch Greg Kinnear in der Rolle des spitzbübischen Playboys David.
Waren für mich in der alten Version alle drei Hauptdarsteller mehr oder minder Gleichwertig, mit einem Überhang bei Audrey Hepburn, so sind hier die beiden ,Brüder` Harrison Ford und Greg Kinnear klar überlegen vor Sabrina - Julia Ormond.

Ich habe jedenfalls den Film sehr genossen und kann ihn auch herzlich gerne empfehlen. Die altbewährte Aschenputtel-ähnliche Story verzaubert auch heute noch und auch genau so in der 122 minütigen Remake-Version von 1997. Also bequem machen, Knabbereien und ein Gläschen Wein und es kann los gehen...
Genau wie damals bei Audrey Hepburn.......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also ich habe von dem Film eigentlich nicht viel erwartet, weil ein Remake meistens in die Hose geht. Die Leisung von Audrey Hepburn ist state of the art. Doch mein lieber man, was Julia Ormond aus der Rolle macht ist wirklich unglaublich. Sie verzaubert den Zuschauer wie damals Audrey Hepburn auf ihre ganz eigene Weise. Fazit: Eine herausragende Julia Ormond und ein fantastisches Remake
Fades Remake
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten war ich alles andere als angetan von diesem lieblos gemachten Remake. Teilweise wurden die Dialoge wortwörtlich aus der Vorlage übernommen und teilweise wurde die Handlung dermaßen radikal modernisiert, daß es einem graust. Julia Ormond und somit die Hauptrolle geht darstellerisch völlig unter. Den halben Film läuft sie mit einem waidwunden Gesichtsausdruck durch die Gegend, die großen Gefühle muß man sich selbst dazudenken. Außerdem finde ich sie zu alt für die Rolle, zumindest in der Form wie sie im Drehbuch steht. Ich muß zugeben ich kann die schauspielerischen Leistungen in diesem Fall nicht objektiv beurteilen, da das Original zu meinen Lieblingsfilmen zählt, schon xmal gesehen habe und deshalb immer als Vergleich heranziehe.
Vielleicht ist der Streifen ja ganz nett (mehr aber beim besten Willen nicht!), wenn man die Vorlage nicht kennt. Aber für alle die den alten Schwarz-Weiß-Schinken kennen und lieben FINGER WEG von diesem Machwerk.
KLASSE!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die junge, charmante Sabrina (Julia Ormond) verzaubert den spröden Geschäftsmann Linus (Harrison Ford). Romantisch, poetisch, amüsant.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Männerzirkus

Männerzirkus
mit Ashley Judd, Greg Kinnear, Hugh Jackman, Regie: Tony Goldwyn

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,82

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Männerzirkus

Aus der Amazon.de-Redaktion


Obwohl das Ende von vornherein feststeht, ist Männerzirkus eine nette Liebeskomödie über die Art und Weise, wie Menschen ausgeklügelte Abwehrmechanismen konstruieren, um emotionalen Schmerz ertragen zu können. Der Film basiert auf dem Roman Animal Husbandry von Laura Zigman und verläuft rein nach Schema F -- die beste Freundin (Marisa Tomei) der Protagonistin sowie weitere Nebenrollen entsprechen alle den üblichen Klischees. Sogar die liebeskranke Heldin ist für dieses Genre Standardware. Allerdings verleiht Ashley Judd, als die emotional am Boden zerstörte Talkshow-Disponentin Jane Goodale, ihrer Rolle intelligenten Charme, die genauso hätte gefühlsduselig und jämmerlich werden können.
Anfangs ist Jane tatsächlich jämmerlich: Nachdem Sie von ihrem scheinbar ergebenen Freund Ray (Greg Kinnear) sitzen gelassen wird, macht sie aus ihrem Liebeskummer ein regelrechtes Hobby und spinnt zum Selbstschutz Theorien über das Verhalten der Männer auf der Grundlage des Paarungsverhaltens von Rindern. Sie tröstet sich mit der Gewissheit, dass alle Männer Abschaum sind; in Wirklichkeit kann sie es lediglich nicht ertragen, zurückgewiesen zu werden. Jane wird auf die Strasse gesetzt und nimmt das Angebot ihres Kollegen, des Frauenhelden Eddie (Hugh Jackman), an, bei ihm zur Untermiete zu wohnen. Eddie ist gerade dabei, seinem eigenen Liebeskummer mit viel Sex zu begegnen.
Wo das alles hinführt ist schnell erkannt, und Regisseur und Schauspieler Tony Goldwyn bietet keine große Überraschungen. Goldwyn besitzt aber ein Auge für die Komödie menschlicher Eigenheiten, und der Film läuft zu voller Größe auf, als Jane einen schwachen Augenblick hat und der Reiz ihrer Darstellerin am hellsten scheint. Judd gelingt es zuweilen, ein durchschnittliches Drehbuch besser erscheinen zu lassen, als es verdient hätte, und während Kinnear seine schmierige Standardrolle perfektioniert, kann sich Jackman mit der Ernsthaftigkeit eines werdenden Stars jederzeit an ihnen messen. Männerzirkus wird keine Filmpreise für Originalität gewinnen, aber mit seinem komödiantischen Mitgefühl für die von der Liebe Enttäuschten ist er einfach universell nachvollziehbar. --Jeff Shannon

Amazon.de DVD-Bewertung


Wer kennt nicht das Gefühl, dass man gern noch mehr sehen möchte, aber der Film nun mal leider zu Ende ist? Wahlweise mit oder ohne Kommentar von Tony Goldwyn enthält die DVD entfallene Szenen, die weiteren Aufschluss über die Irrungen und Wirrungen der Hauptcharaktere geben -- ein eindeutiges Plus der Ausstattung! Regisseur Tony Goldywn enthüllt auch im interessanten Audiokommentar weitere Details über die Schwierigkeiten des Filmemachens im Allgemeinen sowie die konkrete Entstehungsgeschichte dieses Films im Speziellen. Das Featurette besteht größtenteils aus Filmausschnitten -- eine schlechte Angewohnheit von Making Ofs --, enthält aber auch Interviews mit den drei Hauptdarstellern, Goldwyn und der Produzentin sowie kurze Einblicke vom Set. Abgerundet wird das Ganze durch die amüsanten Kino- und TV-Trailer. --Birgit Schwenger

Produktbeschreibung


DVD FSK 12 Komödie/ Fox. EAN 4010232009234 .
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einfach klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilme! Er ist witzig, nicht zu schnulzig und es macht einfach Spaß, die Geschichte zu verfolgen. Die Hauptrollen sind auch sehr gut besetzt und es ist einfach mal eine andere Geschichte, als die übliche Hollywood Lovestory! Also unbedingt ansehen!
Elan, Charme und...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hugh Jackman in Höchstform!

Mit viel Witz, Ironie, Elan und Charme geht dieser Film an ein altbekanntes Thema heran: Das Verlassenwerden... und: wie wir darüber hinwegkommen.
Ja, wie?
Die Hauptdarstellerin spinnt sich sofort eine Theorie über Männer zurecht und veröffentlicht diese - mit einschlagendem Erfolg.
Und ihr machohafter, aber sympathischer Arbeitskollege, bei dem sie notgedrungen einzieht, entpuppt sich als ganz hilfreich und feinfühlig, trotz seiner Affären.

Hört sich abgedroschen an, ist aber in Wirklich wunderbar gemacht. Die Hauptdarsteller sind liebreizend und gehen mit einer gehörigen Portion Selbstironie ans Werk, Hugh Jackman und Ashley Judd sind zauberhaft und der Film sprüht nur so vor Charme und Elan.
Die Genialität erkennen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Einmal gucken und weg", das stimmt eben überhaupt nicht bei dieser genial inszenierten Komödie. Der deutsche Titel "Männerzirkus" ist völlig verfehlt und stammt wahrscheinlich von Jemandem, der den Film ein einziges Mal, vielleicht nicht einmal vollständig angesehen hat. Ashley Judd spielt ebenso ausgezeichnet wie Hugh Jackmann. Greg Kinnear steht im Vergleich etwas hinten an, hat möglicherweise die undankbarere Rolle. Die Mimik von Ashley Judd in den verschiednen Szenen ist besonders hervor zu heben. Besser geht's einfach nicht. So viele schöne Details sind zu entdecken, wenn man den Film mehrmals anschaut. Ein Muss für jeden, der sich etwas Positives gönnen will. 5 Sterne - keine Frage.
Belanglos
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Keine originelle Story, das bisschen Witz, das den Zuschauer zu Beginn noch bei Laune hält, flacht mehr und mehr ab, unlogische Ungereimtheiten (Beispiel: Warum kriegt der Protagonist relativ kurz vor Schluss eine Krise, wenn er seine Ex-Freundin sieht, wirkt aber letztlich so, als sei er schon die ganze Zeit über in die Protagonisten verliebt gewesen? Albern...) machen das unvermeidliche Happy End unglaubwürdig. Das Ganze ist gespickt mit Filmmusik, die genauso gut zu jeder anderen romantischen Komödie passen würde, und Darstellern, zwischen denen ganz offensichtlich die Chemie absolut nicht stimmt, denn zu keinem Zeitpunkt springt auch nur das kleinste Fünkchen über. Fazit: belanglos. Den einen Stern gebe ich nur, weil ich Hugh Jackman toll finde und er in dem Film - wie meistens - gut aussieht. Aber selbst das ist einfach nicht Grund genug, sich den Film anzutun...
Die alte Kuh...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Inhaltlich wurde bereits genug zu dem Film gesagt - er ist nett anzuschauen - ein Frauen Film - daran ist nichts falsch. Hugh Jackman und Greg Kinnear sind gut - Ashley Judd - naja, ist Ashley Judd... Ich mag sie eigentlich ganz gerne, aber wie in allen Filmen mit ihr stößt mir auch hier negativ auf, das zwischen ihr und keinem ihrer männlichen co-stars auch nur ansatzweise sowas wie Chemie spürbar wird... das ist schade, denn nach all dem "struggle" heraus zu finden, dass sie nun doch den womanizer liebt, wäre das doch nett gewesen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens

Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens
mit Mark Wahlberg, Greg Kinnear, Elizabeth Banks, Regie: Ericson Core

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Buena Vista Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 25.10.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Schade...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich kann mich der Meinung anderer Rezessoren nicht anschliessen!
Die Idee ist gut, die Umsetzung solide aber das war's dann auch. Zuviele Dinge bleiben ungesagt und unaufgelöst... Man bleibt irgendwie immer draussen vor. Ja, das Eagles Team akzeptiert Vince am Ende, aber für mich bleibt das Team ein trauriger Haufen demotivierter Profi-Footballer. Und ich bin Eagles Fan...
Da helfen auch halbherzige Versuche einer Traineransprache und irgendwie eingefangene motivierende Gesten nicht viel. Der Hauptdarsteller ist des Redens müde und es bleibt dem Zuschauer überlassen zu verstehen was in Ihm vorgeht.
Andere Ereignisse wie ein Streik wirken als mislungener Versuch das Umfeld des Unbesiegbaren zu charakterisieren, wobei die Bar noch als gelungen bezeichnet werden darf. Wenn das die ganze Story von Vince Papale ist, so war sie keine Verfilmung wert.
Ich hatte tags zuvor "Sie waren Helden" gesehen - ein Film, der ebenso eine wahre Geschichte erzählt und nicht alles in Worten ausdrückt - verglichen damit ist "Unbesiegbar" einfach schwach.
Schade eben...
Ein Highlight des Sportfilms
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das sich Mark Wahlberg vom einstigen Unterhosenmodel über den singenden Teenieschwarm zum großartigen Darsteller gemausert hat sollte mittlerweile jedem bekannt sein und auch hier liefert er wieder eine tolle Darstellung ab.
Unbesiegbar ist ein großartiger Sportfilm mit der berühmten Tellerwäscherstory. Das Leben hat es bis jetzt nicht gut gemeint mit Vince Papale aus Philadelphia, den seine Frau verlassen hat und seinen Job als Lehrer ist er leider auch los. So bleibt nur die Kneipe eines Freundes wo er sich ein paar Dollar verdient. Dort dreht sich fast alles um das örtliche Footballteam die Phildadelphia Eagles welches auch schon bessere Zeiten gesehen hat und auf dem absteigenden Ast ist. Als ein neuer Coach kommt gibt es für alle Eagles Fans die Chance sich in einem Probetraining zu beweisen. Nach gutem Zureden seiner Kumpels nimmt auch Vince daran teil.
Wie das ganze endet kann sich jeder denken und das es auf einer wahren Geschichte beruht macht das ganze noch faszinierender. Nach dem großartigen Gegen jede Regel" ist dies ein weiterer großartiger Sportfilm aus dem Hause Disney. Die Story das es ein Underdog in Philadelphia zum Volkshelden schafft kommt einem ja auch irgendwie bekannt vor. Irgendwie hätte nur noch gefehlt das Vince beim täglichen Training die berühmten Stufen hochgelaufen wäre.
Der Film ist sehr unterhaltsam und Mark Wahlberg ist als Vince Papale auch ideal besetzt. Gut gefallen hat mir auch Greg Kinnear der als neuer Coach der Eagles mit dabei ist. Die DVD ist ordentlich und bietet solide Bild und Tonqualität. Der ganze Film ist mit einem Braunschleier hinterlegt was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war, aber letztendlich gut zum Film passt.
An Bonus gibt es Audiokommentare und eine interessante Doku über den wahren Vince Papale. Ansonsten ist die DVD sehr spartanisch ausgefallen. Alles in allem aber ein sehr guter Sportfilm der von mir die volle Punktzahl bekommt.
Typisch Disney - Anything is possible!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Fan von Mark Wahlberg und liebe das Genre "Wenn Du nur willst kannst Du alles erreichen". Aber dieser Film hält nicht was er verspricht. Irgendwie fehlt hier der Pfiff. Etwas Freundschaft, Liebe und Familie wurde zwar beigemischt, aber richtige Spannung und "Mitfiebern" kommt eher selten auf. Bestimmt kein DVD Highlight von Mark Wahlberg aber trotzdem gute (Spielfilm)unterhaltung.
Super Motivations Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe keine Ahnung von Football, empfand die Altersfreigabe ab 6 Jahren dann auch ( als persönliches Warnzeichen ) . Die Story ist aber auch ohne Footballkenntnisse mitreißend, und die Message ist einfach : "Lebe Deinen Traum" . Jeder der hin und wieder trostlos mit Motivationskrisen kämpft findet hier " the fuel" um am nächsten Tag mit Volldampf an seinem eigenem Traum weiterzumachen. Sehr gut hat mir auch die Doku mit dem echten Vince Papale gefallen, der große Authenzität untermauert. Meine Urteil : Klasse !.
EInfach gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auf Sportfilme steht, der kommt an diesem Film nicht vorbei.
Ein Rückblick, auf waren Tatsachen beruhend, toll in Szene gesetzt. Sehr Hollywood-Like, aber wie das Leben die Geschichten nun mal schreibt.

Toller Film, der sich lohnt in der Mediathek zu haben.
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Produkt-Bild: Zauber der Liebe

Zauber der Liebe
mit Morgan Freeman, Greg Kinnear, Radha Mitchell, Regie: Robert Benton

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,80

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Zauber der Liebe
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Kinowelt Zauber der Liebe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
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5 Kundenrezensionen:

Wertvoll, niveauvoll, zum Nachdenken
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich möchte nicht die ganze Handlung der vorherigen Beurteilungen wiederholen, deswegen beschränke ich mich auf das Wesentliche :

Ein in die Jahre gekommener Professor, der den Tode seines Sohnes wegen Heroin-Mißbrauches nicht überwunden hat, hat sich selbst beurlaubt. Währenddessen beobachtet er Menschen in einem Cafe seiner Stadt und erkennt nicht nur deren Schicksale, sondern lernt diese auch näher kennen und wird in deren Schicksal verwickelt. Dabei passieren Dinge, die jedem von uns passieren könnten, wobei die Spannung auf das, wie es weitergeht, eben wie im täglichen Leben, nicht verlorengeht. Insgesamt eben keine langweilige Geschichte, sondern bewegend und nachdenklich, halt empfehlenswert.
Ausgezaubert
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der alternde Philosophie-Professor Harry geht seit dem Tod seines Sohnes nicht mehr zu Vorlesungen, sondern fast täglich in ein kleines Cafe und beobachtet die Menschen die dort verkehren. Vor allem die Irrungen und Wirrungen der Liebe haben es ihm angetan und nicht selten wird er von den Verirrten und Verwirrten um Rat gefragt. Aber auch er kann nicht verhindern, dass nicht jede dieser Romanzen zu einen Happy End führt.

Der Film hätte das Potenzial gehabt eine Art "Tatsächlich Liebe" zu werden, schließlich begleitet eine Handvoll ganz unterschiedlicher zwischenmenschlicher Konstellationen auf ihrem Weg durch den Liebesdschungel und ist mit glänzenden Schauspielern besetzt. Doch der "Zauber der Liebe" ist kein heiteres, optimistisches, romantisches Werk. Es konzentriert sich vielmehr auf die tragischen Momente. Für kaum einen der Protagonisten scheint sich der Traum vom vollendeten Glück zu erfüllen und so müssen sie sich stattdessen mit dem arrangieren, was dass Leben ihnen bietet.

Auch daraus hätte man noch einen guten Film machen können, allerdings ist das deutlich schwerere Kost als eine normale Romantikkomödie und den verschiedenen Handlungssträngen wurde nicht genug Zeit eingeräumt, um die Dramaturgie angemessen auszuführen. So bleiben die Schicksale zu oberflächlich um ernsthaft zu bewegen und da auch der Unterhaltungswert überschaubar ist, lässt der Film nicht wenige Zuschauer unzufrieden zurück.
Lebenswege.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der in die Jahre gekommene Philosophie-Professor Harry Stevenson unterrichtet nicht mehr. Statt dessen beobachtet er die Menschen und entwickelt einen Spürsinn für Beziehungsangelegenheiten, noch bevor sie eintreten. Im Cafe bei seinem Freund Bradly bemerkt Harry als erster, das dessen jetzige Beziehung am Ende ist und er seine Frau an eine Lesbe verliert. Er unterstützt Bradly in dieser schweren Zeit und beobachtet weiterhin die Menschen um sich herum. Bradly's Angestellter Oscar hat da mehr Glück und findet auf Anhieb die Richtige. Bradly's neue Beziehung endet auch wieder mit einem Paukenschlag und er glaubt im Leid zu ertrinken, so dass er vor Selbstverstümmelung nicht zurück schreckt.

Die kleinen Liebesgeschichten werden leise aus der Rolle eines Beobachters erzählt. Der Protagonist sieht den Verlust und das Leid, das mit der Liebe verbunden ist. Dennoch sind die Menschen immer wieder Bindungsfähig und bereit das Spiel mit dem Feuer einzugehen. Kernfigur ist Bradly, aber durch die weiteren Geschichten bleibt alles ein wenig an der Oberfläche und vermeidet ausgeprägte Charkteren. Kein Film, der einem unter die Haut geht oder lange im Gedächtnis bleibt.
ehrlich und ruhig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film, der durch seine stille und bewegende Art unter die Haut geht. Er zeigt die Facetten der Liebe und trennt sich von der Illusion, dass Liebe ein Märchen sei. Morgan Freeman hat wiedermal eine Rolle, die ihm, genauso wie in dem Film "Das Beste kommt zum Schluss" auf den Leib geschnitten ist.
Klasse....bewegend....regt zum nachdenken an....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film regt einen selber zum nachdenken an.....

Wer diesen Film als dünn und oberflächlich bezeichnet hat in meinen Augen den Film einfach nicht verstanden und sollte vielleicht doch besser bei wirklich oberflächlichen Aktionfilmen bleiben.....!

Ich finde ihn einfach klasse... sehr bewegend.....!!!
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Produkt-Bild: Unknown

Unknown
mit James Caviezel, Greg Kinnear, Jeremy Sisto, Regie: Simon Brand

DVD von ASCOT ELITE
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 1,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Unknown
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Ascot Elite Unknown, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.03.07
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5 Kundenrezensionen:

Nicht top, aber fast
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vier Sterne scheinen ja so der Standard zu sein bei diesem Film, und das hat wohl auch seine Berechtigung. Ohne präzise sagen zu können, was dem Film konkret zur Topbewertung fehlt, ist er trotz guten Spannungsbogens nicht ganz so fesselnd, wie er von der Grundanlage hätte sein können. Dies lag sicher nicht an den Schauspielern, und auch das Zusammenfügen der Handlungsstränge am Ende war durchaus überzeugend. Vielleicht hat es ein wenig an der Tiefe bei den Dialogen gefehlt, die Charaktere konnten (auch wegen der Kürze des Films) nicht recht an Kontur gewinnen. Hier wäre trotz oder gerade wegen der Amnesie aller Beteiligten eine Studie über Menschen in Extremsituationen, die noch dazu nicht auf Erfahrung/Erinnerung zurückgreifen können, sondern sich auf Instinkt verlassen müssen, möglich gewesen. Ebenso bleibt die Handlung im Lagerhaus etwas bruchstückhaft. Dennoch ist dies sicherlich ein Film, den ich mehrfach ansehen werde, da ich über die gesamte Distanz hinweg bei der Stange gehalten wurde und diese Art Film oft besonders interessant ist, wenn man die Lösung des Rätsels schon kennt (siehe zum Beispiel Eleven-Fourteen), zumal dann, wenn sie so stimmig ist wie hier. Wie bereits erwähnt, sind auch die durchweg guten Schauspielerleistungen als Plus zu vermerken; Kameraführung und Schnitt wissen ebenso zu gefallen wie die prinzipielle Anlage des Plots, dessen überraschende Wendungen immer schlüssig bleiben.
Noch ein Hinweis: Der Film dauert nicht, wie auf der Packung steht, 98 Minuten, sondern nur 82. Dies entspricht auch der bei der UK-Importversion angegebenen Dauer. Oder hat jemand eine längere Version?
Spannend-Unterhaltsam-Preiswert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film hauptsächlich aus Preisgründen und den Rezensionen gekauft. Daher ging ich auch recht erwartungslos an den Film heran, was sicherlich ein Grund für meine positive Bewertung ist. Handlung und Umsetzung des Films können generell überzeugen. Vor allem die zahlreichen Flashbacks erweisen sich als wahre Verwirrungselemente. Das eher schlichte und simpel gehaltene Ende ist Geschmackssache.
Insgesamt durchaus empfehlenswert.
Braver Thriller der Reihe "Wer bietet die meisten Plots, Wendungen und Überraschungen"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Unknown" hat, was die Ausgangslage betrifft, drei Film-Vorbilder: Saw, Cube und Reservoir Dogs. Mit diesem bekannten Motiven und Bildern geht dieser konventionelle, aber auch wendungsreiche Thriller in die nächste Runde und entwickelt aus dem Eingesperrtsein von fünf sehr unterschiedlichen Männern in einer hermetisch abgeriegelten Lagerhalle seine Dynamik. Alle 5 Gefangenen haben kein Erinnerungsvermögen mehr als sie in dieser Halle aufwachen, einer ist schwerverletzt, der andere gefesselt - es wird nur bald sehr klar, dass ein Teil dieser Männer potentielle Täter und der andere Teil eben potentielle Opfer in einer noch im verborgen liegenden Vergangenheit waren.
In der Gegenwart und ohne Wissen um die eigene Identität oder wer das Gegenüber ist, zählt vor allem eins: Hier rauskommen, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass bald aufklärender Besuch ansteht und was passiert, wenn die Erinnerung wieder erwacht.
"Unknown" ist einer dieser hippen Thrillervarianten, die den Zuschauer bewusst im Unklaren lassen und die Auflösung scheibchenweise präsentiert, dabei noch eine beachtliche Menge an Wendungen, Drehungen, A-ha Effekte mitliefert.
Damit ist der Thriller auf der Höhe der Zeit, diese Machart liegt voll im Trend und vielleicht war sie ja auch nie weg, denn letztendlich stellt es ja lediglich eine erweiterte "Whodunit" Variante dar...
Der Film - so sehr er mit gewissen Plots aufwartet - ist vom Inszenierungsstil eher sehr brav und fast schon zu souverän. Das reicht dann für nette Unterhaltung....ein Meisterwerk sieht aber anders aus.
Die Hauptrolle spielt James Caviezel. Ein Darsteller, der vor 10 Jahren in einer unvergesslichen Nebenrolle in Malicks "Der schmale Grat" brillierte und dem man schon lange eine gleichwertige Rolle wünscht.
Wer bin ich?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Fünf Männer erwachen nacheinander in einer verlassenen Lagerhalle. Einige sind gefesselt, andere verletzt und einige können sich frei bewegen. Es scheint einen Kampf gegeben zu haben, ehe alle durch Gasaustritt ohnmächtig wurden. Als Nachwirkung verursacht das Gas eine partielle vorübergehende Amnesie bei allen Beteiligten.

Schnell finden sie heraus, dass es zwei Lager geben muss, jene die Wärter und jene die Gefangene sind. Ein feines und schwieriges Entsteckspiel nimmt seinen Lauf.

Die Ausgangslage schafft ein spannendes, dialoglastiges und bühnenreifes Entwirrspiel. Die Protagonisten werden alle zu Ermittlern in eigener Sache. Überraschende Wendungen und Erklärungen treiben die Handlung immer wieder wie eine Billardkugel weiter. Die Schauspieler leisten sehr gute Arbeit.
Schwer enttäuschend!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nachdem einige Rezensionen hier ziemlich positiv über den Film berichtet haben musste ich nun feststellen dass der Film absolut nicht das hält was hier versprochen wird. Der Spannungsbogen ist quasi nicht vorhanden, die Dialoge unglaubhaft und die Rollen nicht überzeugend gespielt. Das Ende erschreckend schwach. Als die Jungs in der Lagerhalle anfingen zusammen zu pfeifen dachte ich zuerst an eine Eigenparodie aber der Regisseur scheint es ernst zu meinen ;)
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Produkt-Bild: Wir waren Helden (FSK 18) (2 DVDs)

Wir waren Helden (FSK 18) (2 DVDs)
mit Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Regie: Randall Wallace

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 5,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Wir waren Helden (FSK 18) (2 DVDs)

Aus der Amazon.de Redaktion


Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


DVD FSK keine Jugendfreigabe Komödie und Drama/ EuroVideo.
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5 Kundenrezensionen:

Völlig überflüssig !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schade, schade: wie immer erwarte ich unter der Überschrift "Kriegsfilm" ein unter die Haut gehendes Meisterwerk wie "Platoon" oder "Der schmale Grat".
Aber was wird einem präsentiert: "Der Soldat James Ryan", "Pearl Harbor", "Harts War" und "Wir waren Helden". Oh ihr Amis, ihr seid so unglaublich klasse: fragt nur, was ihr für euer land tun könnt, betet immer schön artig mit euren kindern, alle sind ja so tapfer (man lacht doch über eine geplatzte Fruchtblase), steht immer für eure sogenannte Kameraden ein, obwohl zahlenmäßig unterlegen haut ihr jeden und alles kurz und klein...ihr seid einfach das auserwählte Volk.
Was für eine Scheiße, wann sagt denen endlich mal einer, dass sie total einen an der Murmel haben, Krieg kein Heldenschauplatz sondern dreckig und brutal ist. Hört endlich auf, dem Rest der Welt euer "Yes Sir, No Sir" engegenzubrüllen und überall Stars and Stripes zu hissen.
Zum kotzen.
Daran ändern auch nichts die wirklich guten Hubschrauberaufnahmen und die klasse Leistung von Sam Elliot.
Sehr Brutal und Heroisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man mag von dem Film halten was man will, in bezug auf die "Propaganda" die hier durch den überzogenen Glanz von Kameradschaft dargestellt wird. (Denn wir wissen das Vietnam kein Kameradschaftsparadies war).
Einige haben sich deswegen ziemlich aufgeregt, was ich nachvolziehen kann. Dennoch mag ich die Amis und Randall Wallace hat mal wieder bewiesen das er es drauf hat Schlachtsequenzen zu drehen, die in diesem Film echt heftik und doch echt spektakulär ausgefallen sind!
Ich mag den Film auch wenn er mir ein bisschen zu sehr "Idealisiert", was schon fast typisch für die Amis ist ;-).
Ein guter Film der nichts für Schwache Nerven ist, zumindest die FSK 18 Fassung.
We Were Soldiers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Originaltitel dieses Films lautet 'We Were Soldiers', wir waren Soldaten. In der deutschen Fassung wird aus der Berufsbezeichnung ein Werturteil: 'Wir waren Helden' jubelt es von den Plakaten, und die Begriffsverschiebung ist so zutreffend wie entlarvend. Es geht um die erste US-Bodenschlacht in der Geschichte des Vietnam-Kriegs.

Im November 1965 landete eine Einheit der 7. US-Kavallerie im Tal Ia Drang, wo sie von nordvietnamesischen Truppen eingeschlossen und aufgerieben wurde. Mel Gibson spielt mit eiserner Entschlossenheit die historische Figur des Lieutenant Hal Moore, der mit seinen Männern einen Überlebenskampf führt, der im Blutbad endet.

Die Handlung wird aus den jeweiligen Perspektiven der amerikanischen und nord-vietnamesischen Soldaten sowie der amerikanischen Familien daheim erzählt. Das Drehbuch beruht auf dem Buch We were Soldiers once... and Young des damaligen Kommandeurs der handelnden Einheit Lieutenant Colonel Harold G. Moore und Joseph L. Galloway (ein bei der Schlacht anwesender Kriegsberichterstatter). Im Ia Drang Tal westlich von Pleiku (Ia Drang ist ein Fluss) nahe der kambodschanischen Grenze, kam es vom 14. bis 18. November 1965 zu Gefechten.
Erschütternder Vietnam Streifen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wir waren Helden" ist ein Kriegsfilm der in der Kategorie "Gewalt und Brutalität" ganz weit oben steht. Hier wird nichts verharmlost! Die Höllenqualen, die Verzweiflung und die Angst auf beiden Seiten (Den Vietnamesen und den Amis) wird schonungslos dargestellt.

Anders als bei vielen anderen Kriegsfilmen wird auch auf das Leid der FAMILIEN die ihre Männer in dieser Schlacht auf grausamste Weise verloren haben, intensiv eingegangen.
Zu sehen wie es wohl den Familien daheim gegangen hat als sie vom Tot ihrer liebsten erfahren haben, macht den Film nochmal um einiges heftiger.
Und ganz ehrlich: Ich kann diesem ewigen gequatsche, von wegen amerikanischem Patriotismus, wenn es um solche Filme geht, nichts abgewinnen! Es ist einfach nur ein Film der unterhalten soll. Und das hat er auch geschafft.

Für alle die sich also gerne solche Filme anschauen und sich einfach nur "unterhalten und berieseln" lassen wollen ist "WIR WAREN HELDEN" ein echtes Feuerwerk!

Die Freigabe FSK18 ist sehr gerechtfertigt. Wie gesagt, hier gehts ziemlich brutal und blutig zur Sache und wenn es erstmal knallt dann richtig und anhaltend! Viel Spaß!
lohnt sich nicht,schlechte bildqualität,kein high definition!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
in diesem film gibt es nun wirklich nur an ein paar stellen high definition bildqualität zu betrachten,das bild flimmerd dazu noch komisch.mit der normalen dvd version ist man genau so gut dran.der film selber ist nicht schlecht.
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Produkt-Bild: Wir waren Helden (FSK 16)

Wir waren Helden (FSK 16)
mit Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Regie: Randall Wallace

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,97

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Wir waren Helden (FSK 16)
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


November 1965 kommt es im La-Drang-Tal zur ersten großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen amerikanischen Soldaten und der vietnamesischen Volksarmee. Unter der Führung von Lt. Gen. Hal Moore müssen sich 400 Amerikaner gegen 2000 Feinde behaupten. Eine Kamikaze-Mission, die von Anfang an als fast chancenlos galt. Bei aller taktischen Raffinesse, mit der sich Moore und sein vietnamesischer Widerpart ihr Feuerduell liefern, geht es irgendwann kaum noch um Sieg oder Niederlage. Egal ob voller Heldenmut oder Todesangst, es zählt nur noch eines Das Leben der Männer zu schützen, die ringsum im Dschungel kauern. Das Leben von Ehemännern, Vätern und Freunden ...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

"Wir SIND Helden" ist besser!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Tja.. mit was soll ich bei diesem ANTI-Anti-Kriegsfilm nur beginnen. Habe den Film gestern im Fernsehen geschaut und war davon ziemlich gelangweilt, genervt, amüsiert, angewidert und wieder gelangweilt. Mich würde wirklich interessieren ob der Film von der U.S. Army gesponsort wurde. Alles ist dabei: Gottgläubiger und patriotischer Held, liebende und pflichterfüllende Ehefrau, der alte Haudegen ("..aber nicht Opa nennen..") und eine Schar amerikanischer Jünglinge, die wissen wofür sie sterben.
Die Schlachtszenen sind an sich nicht schlecht gemacht und scheinen für mich (war gottlob niemals im Krieg) meistens auch recht realistisch. Wenn man mal davon absieht, dass die Viatnamesen durch die Gegend laufen, als wären sie auf nem Betriebsausflug und die Amerikaner in bester Indianermanier förmlich mit dem Unterholz verschmelzen - komisch, hatte mir das immer anders herum vorgestellt. Auch die Pfadfinderszene, in der "Mad Max" den Mörser urinierend kühlt ist wirklich originell. Da stört es auch nicht mehr, wenn unser Oberheld bei schwerstem Kugelhagel selbstbewusst und gerade stehend seine Anweisungen über das Schlachtfeld brüllt. Wenn dann auch noch Soldaten mit ihren letzten Atemzügen "ich bin gerne für mein Land gestorben" zischeln fehlt eigentlich nur noch die Umblendung auf die "Stars and Stripes" im wehenden Wind. Die ganzen von Pathos triefenden Szenen um die Schlacht herum sind jedoch wirklich schwer zu ertragen. Die Frauen, die zwar weinen aber immer auch wissen wofür ihre Gatten gestorben sind. Der Hubschrauberpilot, der alles für seine Kameraden tun würde - auch den feigen Kommandanten erschießen. Der einfache Reporter, der nebenbei auch noch zum "Mann" wird. Zitat des Oberhelden: "Warum sind sie kein Soldat? Sie hätten das Zeug dazu!"
All das und noch viel mehr machen diesen Film zu einem typisch amerikanischen Gurken-Kriegsfilm, der seinesgleichen sucht. Scheinbar ist mir völlig abhanden gekommen, den Anti-Kriegs-Effekt zu erkennen, der dem Film angeblich innewohnen soll. Naja.. kann daran liegen, dass ich die letzte halbe Stunde des Films nicht mehr gesehen habe. Vielleicht wurde der Vorhang ja zum Schluss gelüftet und alles davor gezeigte war nur ein Alptraum des Protagonisten!?! Schön wärs ja!
Sehr gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"wir waren Helden" -- ein Film dem ich gedrost 5 sternchen geben kann.
Voller spannung schildert der film wunderschön die seiten des krieges... menschen ziehen los weil sie an ihr land glauben un trotz verlust guter freunde trotzdem daran glauben!
der film zeigt vor allem sehr gut die schreckliche seite des vietnamkriegs - blutbad verlust niederlage trauer

natürlich ist es den meisten relevanter das der film spannend ist: und ja das ist er auf jedenfall ich sitze auch heute noch fieberhaft davor un kann mich regelrecht in die rollen hineinversetzen :P

der kauf ist für alle die gerne gute filme schauen praktisch plicht
Durchschnittlich in jeder Hinsicht!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Wir waren Helden", der im Original "We Were Soldiers" heißt und damit keineswegs eine Heroisierung der Soldaten bereits im Titel impliziert, ist ein amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahre 2001 mit Mel Gibson in der Hauptrolle. Der Film ist handwerklich solide gemacht, die Schauspieler fallen nicht negativ auf und die Effekte sind auch guter Durchschnitt (wobei frühere Kriegsfilme wie "Die Brücke von Remagen" aus dem Jahre 1969 schon weitaus mehr boten). Doch fehlt es dem Film an markanten Eckpunkten, an denen man sich als Zuschauer orientieren kann. Der ebenfalls im Vietnam spielende "Platoon" bietet dazu z.B. gleich drei hervorragende Hauptdarsteller, die allesamt gut charakterisiert werden und mit denen man im positiven wie im negativen mitfühlen kann: der naiv-unschuldige Charlie Sheen, der mutig-aufrechte Willem Dafoe und der harte und oft ungerechte Tom Berenger. Dies fehlt "Wir waren Helden". Für eine Hauptrolle ist Mel Gibson viel zu selten im Bild, und die Nebendarsteller schauspielern zwar nicht schlecht, jedoch bleiben sie irgendwie seltsam blass. Das Produktionsdesign wirkt zu "clean" um realistisch wirken zu können, die Filmmusik schwankt von belanglos bis leicht nervig. Doch ganz schlecht ist der Film durchaus nicht. Die Actionsequenzen sind insgesamt durchaus gelungen und zwei interessante neue, weil ziemlich unverbrauchte Aspekte sind ebenfalls zu finden: zum einen die Angst der daheim gebliebenen Frauen und Kinder, die der Angst der Soldaten in nichts nachstand und glaubhaft gezeigt wird, und zum anderen die Darstellung der Vietnamesen: sie werden bei diesem Film nicht nur im Kampf gezeigt, sondern auch bei der Angriffsplanung im Bunker.
Störend hingegen wirken zwei weitere Aspekte: zum einen der mit dem Holzhammer präsentierte Glaube des Hauptdarstellers, der zwar nicht permanent gezeigt wird, jedoch immer unterschwellig anwesend ist, und - wichtiger - das Fehlen einer Aussage: den Film den gefallenen Soldaten des Vietnam und im speziellen dieser verheerenden Schlacht zu widmen ist zwar lobenswert, aber insgesamt etwas schwach als Motto eines Films. Das machen andere Filme (wie oben genannter "Platoon" mit seinen vielen Interpretationsmöglichkeiten) besser.
Fazit: ein äußerst durchschnittlicher, obwohl handwerklich solide gemachter Kriegsfilm. Ein typischer Film, den man einmal im TV ansieht, wobei er einen kurzfristig unterhält, jedoch dann bald wieder aus dem Gedächtnis verschwindet. Die FSK 18-Fassung ändert nichts am Film: es wird im Wesentlichen lediglich härtere Kriegsaction geboten, die allerdings dann fast schon als Selbstzweck erscheint.
Hautnah: Unnötiges Leiden infolge unsinniger KriegsKultur
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf dem vietnamesischen Kriegsschauplatz geht der Regisseur bzw. Kameramann 'ganz nah ran' und zeigt die menschlichen Tragödien anhand auch von Einzelschicksalen der (jungen) Soldaten und ihrer Angehörigen in den damaligen Sechziger Jahren.

Die Absurdität dieser militaristischen Kultur wird sehr kontrastreich über die Referenz zu der historischen Begebenheiten dieses speziellen Kriegsschauplatzes verdeutlicht. Zudem die wenigen amerikanischen Rückkehrer (Kriegsveteranen) in ihrer Heimat nicht mit offenen Armen empfangen wurden.- Ganz im Gegenteil. Sogar das sogenannte Vietnam-Denkmal in D.C. wurde nicht durch die Regierung finanziert. Propaganda ist und bleibt eben nur Propaganda. Überall und immer.

Mel Gibson ist hier ein ausgesprochen menschlicher Film über diese (leider immer wiederkehrenden) Begebenheiten gelungen.- Auch die verzweifelte Lage seines gegnerischen 'Gegenübers' wurde in sehr menschlich anrührender Weise dargestellt.
Wäre alles nur ein Sport gewesen, hätte man das als ein hochkarätiges 'Spiel' bezeichnen können. Aber es geht um mehr. Oder weniger? Um Menschenleben. Eben!

Nach den mittlerweile sehr vielen (Anti-) Kriegsfilmen, die ich zwischenzeitlich sah, ist dies einer der herausragenden, der die vielen menschlichen Grenzbereiche auf diesem 'Gebiet' mit all ihren Aspekten m. E. nach sehr realistisch vermittelt.

Ja: da sitzen Sie am Grünen Tisch. Und fällen ihre Entscheidungen. Andere halten ihren Kopf dafür hin. Und hinterher schütteln sie sich die Hände. Als wenn Nichts gewesen wäre... das Schweigen der Toten ist leider nicht hörbar. Unser Dilemma.

Für jeden, der sich für die (drohende) menschliche Realität im kriegerischen Kontext interessiert, ist dies eine lohnenswerte Verfilmung. Mitunter leider mit auch sehr - aber vermutlich nötigen? - schauderhaften Bildern.- Nichts für eine 'unbeschwerte Abendunterhaltung'. Eher als lehrreiches Anschauungsmaterial geeignet.
Einer der schlechteren Kriegsfilme
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe den Film zwei Mal angesehen. Und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was den Produzenten zu diesem "Werk" bewogen hat. Der Film hat nichts zu bieten als romantisch verklärte Rechtfertigungen und unrealistischen Darstellungen vom Krieg.
Da man solche aber von amerikanischen Filmen dieser Art mitunter gewohnt ist, hier aber mein eigentlicher Kritikpunkt: Dieser Film ist kein Kriegsfilm, sondern eher das, was sich in höheren Sphären schwebende Filmemacher unter Krieg vorstellen. Leider konnten die Produzenten anscheinend auf keinen Militärberater zurückgreifen, denn dieser Film ist absolut unrealistisch.
Manche Szenen wirken derart grotesk, dass einem der eine oder andere Lacher entfährt, Bekannten ging es hier ähnlich - ein gewollter Effekt? Auch haben sich einige Begebenheiten in den Film eingeschlichen, die in der Art definitiv historisch nicht korrekt sind.
Dieser Film taugt weder als amerikanischer Rekrutierungsfilm, noch als Anti-Kriegs-Film für den europäischen Markt. Ein verwirrtes Machwerk bei welchem ich sehr große Schwierigkeiten habe, auch nur irgendeine Aussage zu entdecken. Für Freunde authentischer Kriegsfilme: Definitv Finger weg!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften