... 
Produkt-Bild: From Hell

From Hell
mit Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 2,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: From Hell
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox From Hell, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.02

Aus der Amazon.de Redaktion


In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.
Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.

Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.

"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig und abwegig ... leider!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, sehr schade, daß bei doch sehr ansprechender und authentischer denn je wirkender Kulisse die Story von Jack the Ripper ein weiteres Mal zugunsten einer unsinnigen Theorie 'vergeigt wurde' ... Der TV-Film mit Michael Caine & Lewis Collins von 1988 hatte wenigstens noch ein gewisses - ich nenne mal - Authentizitätsbewußtsein, aber das hier ist schlichtweg - Johnny Depp, dessen Fan ich bin, wird mir hoffentlich verzeihen - hanebüchen, an sämtlichen verfügbaren Haaren herbeigezogen und vielfach schlichtweg für eine vermeintlich 'spannendere' Geschichte erfunden!!! ... Darüberhinaus vermag kein einziger der beteiligten Charaktere den Zuschauer wirklich zu interessieren. Wann wird es endlich einen JtR-Film ohne Verschwörungstheorien und diese blödsinnige Kutsche geben?? ... Die zwei Sterne bekommt die East-End-Atmosphäre, die seit 1988 nicht wieder so gut dargestellt wurde.
Ein sehr düsterer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film!
Klasse Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den ausführlichen Erklärungen weiter unten kann ich nichts mehr hinzufügen. Vor allem gefällt mir Johnny Depp in seiner Rolle, die er sehr überzeugend spielt.
Zwei Pennys für den Fährmann, der uns auf die andere Seite bringt ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Grandioser Film um die berühmteste Serie aller Mordfälle.

Wer jedoch war Jack the Ripper wirklich?

Nun, eine der möglichen Auflösungen und Thesen liefert der Film, obschon diese den "Ripperologen", den Experten, eigentlich als unplausibel erscheint.

Dass jedoch der Film bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt ist und die zu Ende gehende viktorianische Ära detailliert und mit teilweise monströs-faszinierenden Bildern gezeigt wird adelt den Film.

Es ist wirklich einer der besten Filme des Genres, vielleicht sogar der beste Ripper-Film.

Johnny Depp spielt die Rolle des Opiumsüchtigen und Absinthttrikenden Inspectors, der seinem Getränk auch gerne mal etwas Laudanaum hinzufügt, wirklich hervorragend, obschon der echte Inspector Abberline eher ein maßvoller und bescheidener Mann gewesen sein wird, denn ein Süchtiger.

Da wurde die künstlerische Freiheit zugunsten der Dramatik und Stimmung sicherlich etwas ausgelegt, was aber nicht sehr schlimm ist, behandelt der Film wie gesagt eine der Thesen und Möglichkeiten.

Der Film ist von Anfang an spannend, es liegt alles im düsteren Nebel der Ungewissheit, man bahnt sich langsam, jedoch stetig, den Weg zur Klärung der Verbrechen.

Robbie Coltraine und Ian Holm sind die tragenden Nebenrollen, die in ihren Rollen mehr als nur glänzen, jedoch sind nahezu alle anderen Schauspieler ebenfalls sehr überzeugend.

Also, wer war denn nun Jack the Ripper?

FAZIT: KAUFEN, AUF DIE JAGD GEHEN UND ES HERAUSFINDEN!!!
sehr guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film behandelt das altbekannte Thema Jack the Ripper. London 1888: Eine Reihe grausamer Morde an Prostituierten hält die Stadt in Atem. Dabei schockiert außerdem die besondere Brutalität und die scheinbaren Rituale der Morde. Inspektor Abberline wird mit der Untersuchung beauftragt. Es scheint, als genieße er nicht die völlige Unterstützung der Vorgesetzten... Johnny Depp spielt den drogensüchtigen Inspektor auf der Suche nach Wahrheit auch gegen alle Widerstände. Eine der Prostituierten, Mary Kelly (Heather Graham), hat es ihm auch persönlich angetan, so dass er nicht nur aus beruflichem Interesse um sie besorgt ist.
Der Film beeindruckt mit Bildern, bei denen man sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt. Der Film ist spannend und die Geschichte in sich schlüssig. Weiterhin wird, ohne zuviel zu verraten, eine interessantes mögliches Motiv der grausamen Morde geliefert. Ein sehr guter Kriminalfilm über ein historisches Thema, äußerst gelungen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: From Hell                                        [Blu-ray]

From Hell [Blu-ray]
mit Johnny Depp, Ian Holm, Heather Graham, Lesley Sharp, Jason Flemyng, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 13,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: From Hell                                        [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.12.07

Produktbeschreibung


FOX From Hell, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.12.07

Aus der Amazon.de Redaktion


In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.
Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.

Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.

"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig und abwegig ... leider!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, sehr schade, daß bei doch sehr ansprechender und authentischer denn je wirkender Kulisse die Story von Jack the Ripper ein weiteres Mal zugunsten einer unsinnigen Theorie 'vergeigt wurde' ... Der TV-Film mit Michael Caine & Lewis Collins von 1988 hatte wenigstens noch ein gewisses - ich nenne mal - Authentizitätsbewußtsein, aber das hier ist schlichtweg - Johnny Depp, dessen Fan ich bin, wird mir hoffentlich verzeihen - hanebüchen, an sämtlichen verfügbaren Haaren herbeigezogen und vielfach schlichtweg für eine vermeintlich 'spannendere' Geschichte erfunden!!! ... Darüberhinaus vermag kein einziger der beteiligten Charaktere den Zuschauer wirklich zu interessieren. Wann wird es endlich einen JtR-Film ohne Verschwörungstheorien und diese blödsinnige Kutsche geben?? ... Die zwei Sterne bekommt die East-End-Atmosphäre, die seit 1988 nicht wieder so gut dargestellt wurde.
Ein sehr düsterer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film!
Klasse Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den ausführlichen Erklärungen weiter unten kann ich nichts mehr hinzufügen. Vor allem gefällt mir Johnny Depp in seiner Rolle, die er sehr überzeugend spielt.
Zwei Pennys für den Fährmann, der uns auf die andere Seite bringt ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Grandioser Film um die berühmteste Serie aller Mordfälle.

Wer jedoch war Jack the Ripper wirklich?

Nun, eine der möglichen Auflösungen und Thesen liefert der Film, obschon diese den "Ripperologen", den Experten, eigentlich als unplausibel erscheint.

Dass jedoch der Film bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt ist und die zu Ende gehende viktorianische Ära detailliert und mit teilweise monströs-faszinierenden Bildern gezeigt wird adelt den Film.

Es ist wirklich einer der besten Filme des Genres, vielleicht sogar der beste Ripper-Film.

Johnny Depp spielt die Rolle des Opiumsüchtigen und Absinthttrikenden Inspectors, der seinem Getränk auch gerne mal etwas Laudanaum hinzufügt, wirklich hervorragend, obschon der echte Inspector Abberline eher ein maßvoller und bescheidener Mann gewesen sein wird, denn ein Süchtiger.

Da wurde die künstlerische Freiheit zugunsten der Dramatik und Stimmung sicherlich etwas ausgelegt, was aber nicht sehr schlimm ist, behandelt der Film wie gesagt eine der Thesen und Möglichkeiten.

Der Film ist von Anfang an spannend, es liegt alles im düsteren Nebel der Ungewissheit, man bahnt sich langsam, jedoch stetig, den Weg zur Klärung der Verbrechen.

Robbie Coltraine und Ian Holm sind die tragenden Nebenrollen, die in ihren Rollen mehr als nur glänzen, jedoch sind nahezu alle anderen Schauspieler ebenfalls sehr überzeugend.

Also, wer war denn nun Jack the Ripper?

FAZIT: KAUFEN, AUF DIE JAGD GEHEN UND ES HERAUSFINDEN!!!
sehr guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film behandelt das altbekannte Thema Jack the Ripper. London 1888: Eine Reihe grausamer Morde an Prostituierten hält die Stadt in Atem. Dabei schockiert außerdem die besondere Brutalität und die scheinbaren Rituale der Morde. Inspektor Abberline wird mit der Untersuchung beauftragt. Es scheint, als genieße er nicht die völlige Unterstützung der Vorgesetzten... Johnny Depp spielt den drogensüchtigen Inspektor auf der Suche nach Wahrheit auch gegen alle Widerstände. Eine der Prostituierten, Mary Kelly (Heather Graham), hat es ihm auch persönlich angetan, so dass er nicht nur aus beruflichem Interesse um sie besorgt ist.
Der Film beeindruckt mit Bildern, bei denen man sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt. Der Film ist spannend und die Geschichte in sich schlüssig. Weiterhin wird, ohne zuviel zu verraten, eine interessantes mögliches Motiv der grausamen Morde geliefert. Ein sehr guter Kriminalfilm über ein historisches Thema, äußerst gelungen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Hope Springs

Hope Springs
mit Colin Firth, Heather Graham, Minnie Driver, Regie: Mark Herman

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Hope Springs
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Buena Vista Hope Springs, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 22.04.04
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

langweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Man hätte aus der Geschichte wesentlich mehr machen können. Ich fand den Film so langweilig, dass ich nach der Hälfte aufgehört habe ( obwohl ich sowohl Colin Firth als auch Minnie Driver eigentlich recht gut finde) und ich habe nicht das Gefühl irgendwas verpasst zu haben.
In die Länge gezogener Quark
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Einen englischen Zeichner verschlägt es aus Liebeskummer aus der englischen Metropole in die amerikanische Provinz in Vermont. Dort verliebt er sich neu, bildet die skurrilen Bewohner des Ortes auf seinem Zeichenblock ab und wird zum gern gesehenen Mitbewohner. Dann aber taucht die Ex auf - ihr Seitensprung erweist sich als nur eine vorgeschobene Finte (warum genau, das wissen wohl nur die Drehbuchschreiber). Die neue Freundin eifersüchtelt, die Ex verspritzt ihr Gift - mehr oder weniger gekonnt. Die Bewohner des Ortes geben ihren Senf dazu. Am Ende wird die Ex zur Königin auf dem Traditionsfest des Ortes, die frisch Verliebten kriegen sich.

Colin Firth bewältigt alle die ihn umfangenden Kapriolen mit britischem Understatement, viel Charme und seinem unzweifelhaften Talent, kann aber über das dünne, unzureichende Drehbuch ebenso wenig hinwegtäuschen wie über die Tatsache, dass alle übrigen Darsteller neben ihm enorm abfallen und dass der Plot wie auch die Witze außerordentlich dünn daherkommen (Ausnahme - wieder einmal: Oliver Platt, der als Bürgermeister des Ortes ein darstellerisches Kabinettstückchen abliefert).

Der Komödie mangelt es an Originalität, an wirklich sprühendem Witz und vor allem auch an Tempo. Das kann und hat man anderswo schon besser (ge)sehen, origineller und unterhaltsamer allemal. Und wem die Darstellung der Handlung an dieser Stelle schon zu blöd daher kommt, der nehme sich vor dem Film selbst besser in Acht. Selbst wer nichts Besseres zu tun hat, sollte nach Alternativen suchen. Es ist sonst möglicherweise ärgerlich verschenkte Zeit.
Schade - da habe ich mehr erwartet!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eins vorweg - Colin Firth spielt wieder einmal hinreissend. Aber aus der ganzen Story hätte man viel mehr machen können. Die beiden Frauenrollen sind erstens fehlbesetzt und zweitens kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen wie man sich in die beiden verlieben kann. Die Passage zu Anfang in Mandys Auto, wo sie sich sinnlos besäuft und dann dazu übergeht ihre Klamotten von sich zu werfen, erntete bei mir nur Kopfschütteln. Ich hätte sie als Mann wahrscheinlich für total verrückt gehalten und direkt vor die Tür gesetzt. Dabei hätte man mit etwas mehr Feingefühl viel besser ausarbeiten können wie die beiden sich nach und nach ineinander verlieben (wie bspw. der Schriftsteller Jamie in Tatsächlich Liebe....). Statt dessen fällt man mit der Tür ins Haus. Und dann taucht auch noch die Verlobte aus England auf. Hier hätte ich mir auch einen größeren Zwiespalt vorstellen können. Dass er sich plötzlich so sicher ist, seine große Liebe nicht wieder haben zu wollen, fand ich nicht besonders überzeugend. Trotzdem 3 verdiente Punkte für einen wunderbaren Hauptdarsteller, schöne Landschaften und ein passables Ende.
Durchschnitt...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Naja, vom Hocker hat mich der Film nicht gerissen. War leider ein bisschen enttäuschend, einfach zu durchschnittlich, gekauft habe ich ihn mir zur Vollständigkeit der Colin Firth-Filme. Gut sind die Extras: Englischer Originalton und ein paar Hintergrundinfos zum Film. Vom Kauf würde ich abraten, so ein Film sollte man sich lieber nur ausleihen....
Gesehen und wieder vergessen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein netter Film, gut besetzt mit Colin Firth und Minnie Driver und durchgehend gut gespielt. Aber die geschichte als solche gibt einfach nicht genug her, es ist weder richtig komisch, noch richtig romantisch, noch richtig spannend. Alles in allem sehr unspektakulär und nicht unbedingt einer von den Filmen, die man sich immer und immer wieder anschauen würde.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung

Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung
mit Mike Myers, Heather Graham, Rob Lowe, Regie: Jay Roach

DVD von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 4,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung

Produktbeschreibung


Groovy, Baby Einen Superspion wie Austin Powers hat die Welt noch nicht gesehen! Männer bewundern ihn, die Frauen liegen ihm zu Füßen und größenwahnsinnige Verbrecher, die die Welt beherrschen wollen, fürchten ihn. Toller, unwiderstehlicher, sexier und witziger als James Bond tobt der Geheimagent im Dienste Ihrer Majestät durch die verrückteste Agentenkomödie des Jahres und läßt keine Gelegenheit aus, das Böse zu bekämpfen und die heißesten Miezen zu verführen. Superspion Austin Powers ist einfach unwiderstehlich! Doch Gefahr droht Austins Erzfeind Dr. Evil reist mit einer Zeitmaschine zurück ins Jahr 1969, um seine diabolischen Pläne zu verwirklichen. Der britische Geheimdienst reagiert sofort Auch Austin wird zurück in die 60er geschickt - doch Dr. Evil hält alle Trümpfe in seinen Händen, die nicht nur die Welt, sondern auch Austin Powers' Männlichkeit für immer zerstören könnten...

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Ich bin ein Swinger, Baby", gurrt ein köstlich-geiler Austin Powers zu Beginn seines zweiten Abenteuers. Und mag die Fantasie von Austin Powers-Erfinder Michael Myers im zweiten Teil im Vergleich zum ersten etwas nachgelassen haben, seine unbändige Energie ist davon nicht betroffen. Das witzige Sequel zu dem Überraschungserfolg aus dem Jahre 1997 verschlägt es den Agenten Austin Powers (Michael Myers) zurück in die 60er Jahre. Hier versucht er seinen langjährigen Erzrivalen Dr. Evil (auch Myers) nicht nur davon abzuhalten, die Welt in die Luft zu sprengen. Viel wichtiger ist es ihm, sein gestohlenes Mojo zurückzuerlangen, die imaginäre Mannesfrucht, die ihn in einen unwiderstehlichen Macho verwandelt hat. Vor allem braucht er sie zurück, um seine amerikanische Kollegin Felicity Schickfick (Heather Graham) herumzukriegen. Im amerikanischen Original heißt sie übrigen Felicity Shagwell, was nicht weniger unzweideutig zu verstehen ist als ihr deutscher Name.
Der restliche Plot ist irrelevant und unlogisch, manche Gags mögen sogar richtig schlecht sein, und einige Szenen sind zu lang. Doch das ist egal, denn der Film ist trotz seiner Schwächen unglaublich witzig. Absoluter Höhepunkt des Filmes ist jedoch Myers Darstellung des neurotischen Dr. Evil. Evil ist diesmal allerdings nicht allein. Myers stellt ihm einen winzigen Klon, Mini-Me (Verne J. Troyer), zu Seite, der seinen Sohn Scott Evil (Seth Green) ersetzen soll, da dieser mit den Weltherrschaftsansprüchen seines Vaters nun gar nicht einverstanden ist. Myers und Troyers Zusammenspiel kann fast schon als magisch bezeichnet werden, und auf eine schier unglaubliche Art und Weise ist ihre Beziehung eine der rührendsten (und witzigsten) Liebesgeschichten, die das Kino seit langer Zeit erlebt hat.
Trotz der hervorragenden Nebendarsteller wie Rob Lowe in der Rolle von Dr. Evils rechter Hand Nummer zwei in jungen Jahren (der gealterte Nummer zwei wird, wie schon im ersten Teil, von Robert Wagner verkörpert) sowie Mindy Sterling als Furcht einflößende Frau Farbissina ist dieser Film ganz alleine Myers Show, der mit zwei Rollen offenbar nicht ausgelastet war und somit auch noch einer dritten Rolle als der schottische Attentäter Fetter Bastard zu sehen ist!
Das Ergebnis ist ein verdammt guter Film. Und wegen seiner Mojo braucht sich Austin Powers keine Gedanken zu machen. Auch ohne diese imaginäre Mannesfrucht ist und bleibt er unwiderstehlich. --Mark Englehart
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bitte nie mehr wieder!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich musste mir diesen Streifen im Unterricht anschauen. Beim schauen stellte sich mir die Frage, was dieser "Film" nun mit Mathematik zu tun hat. Die Antwort des Lehrers auf meine Frage lautete nur, dass er den "Film" schon früher gerne geguckt habe. Auch musste ich feststellen, dass der pädagogische Wert dieses "Comedy"-Streifens für eine siebte Klasse doch sehr zu wünschen übrig lässt.
Ich hoffe also, dass sich dieses grausame Erlebnis, welches sich über ganze 91 Minuten meines Lebens hinzog, nie mehr wiederholt.

So bleibt mir nur noch euch unbedingt von einem Kauf abzuraten.
Edel-Klamauk ... Very groovy !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vergesst James Bond! Hier kommt der Flowerpower-Agent, dessen Libido niemals ruht - Austin Powers.
Seit erstes filmisches Abenteuer beginnt mitten in der Zeit der freien Liebe, 1967. Groovy! Damals hat sich Powers finsterer Gegenspieler, Dr. Evil, in kryonischen Schlaf versetzen (sprich einfrieren) und in einem 'Big Boy' (sehen Sie selbst, was das ist) ins All schießen lassen. 1997 tritt das unorthodoxe Raumfahrzeug wieder in die Erdatmosphäre ein. Dr. Evil is back, er landet in Las Vegas. Austin, der sich für den Fall, dass der Bösewicht eines Tages zurückkehren sollte, auch tieffrieren hatte lassen, wird in London aufgetaut. Es kann losgehen.
Mike Myers spielt sowohl Austin Powers als auch Dr. Evil. Elizabeth Hurley tritt in der Rolle der hochintelligenten, aber etwas spröden britischen Agentin Vanessa Kensington auf. Gemeinsam begeben sie sich nach Nevada, um Evil aufzuhalten, der in der Republik Krimsekistan einen Atomsprengkopf klauen ließ und nun den amerikanischen Präsidenten nuklear erpresst. Aber die Handlung ist sekundär.
Was bei Austin Powers zählt, sind die Details. Etwa sein in den Farben des Union Jack lackierter Jaguar-Sportwagen, der 'Shaguar*, oder der psychedelisch ausgestattete Privat-Jumbojet mit dem Maskulinzeichen am Heck. Sehr frivol ist die Namensgebung, etwa bei Alotta Fagina, einer italienischen Spionin ;-)
Dr. Evil wiederum wird das Schurkentum nicht leicht gemacht. Er hat mit familiären Problemen zu tun, Sohnemann Scott zeigt wenig Respekt. Vater und Sohn nehmen an einer Therapiesitzung teil. Herrlich größenwahnsinnige Dialoge ("Aber Scott, wer soll denn die Welt beherrschen, wenn ich nicht mehr bin?"). Als Psychotherapeutin gibt Krieg-der-Sterne-Prinzessin Carrie Fisher einen Kurzauftritt.
Am Ende fühlt sich Vanessa natürlich zum Agenten mit dem Brusttoupee hingezogen. Erbost über Austins One-night-shag mit Alotta Fagina fragt sie: "Hast du dich wenigstens geschützt?" Antwort: "Klar, mit meiner 9mm Automatik." Politisch völlig unkorrekter Edel-Klamauk ...
Mojo verloren, American Woman gefunden ... Shagadelic!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schon ganz am Anfang, wenn die erklärenden Worte in Star-Wars-Manier durch das All entschwinden, ist für Witz gesorgt. Und Houston hat auch gleich ein Problem, als Dr. Evils 'Big Boy' sich dem Erdorbit nähert. Die unterschwellige Ver*****ung von Skywalker, Bond und Co. kann weitergehen.
Zur Story: In der Honeymoon Suite muss Austin Powers erkennen, dass seine angetraute Vanessa (jene Frau, die ihm die Freuden der Monogamie beibrachte) in Wirklichkeit ein MP-bestückter Fembot mit Selbstzerstörungsmechanismus ist.
Damit ist der Weg frei für eine neue Herzdame im Leben von Agent "00Behave". Vorhang auf für Felicity Shagwell (höchst amüsant im Englischen: Shag-well by name, Shag-very-well by reputation). Felicity ist Austins weibliches Pendant: Ebenso groovy, ungezwungen und dazu noch heiß wie Barbarella flitzt die amerikanische Agentin mit ihrer Sternenbanner-Corvette durch die Gegend. Dargestellt wird Felicity von Heather Graham (bekannt aus "From Hell").
Dr. Evil hat wie schon in Teil I Troubles mit Sohn Scott. Beide treten in der Jerry-Springer-Talkshow auf. Neu hinzu kommt Mini-me, Evils im Maßstab 1:8 geklontes Ebenbild. Der kleine Erzschurke ist genauso hinterhältig wie sein Vater und dazu auch noch bissig. Ebenfalls auf der Seite der Bösen: Fieser Fettsack, ein gut 200kg schwerer Killer mit Dudelsack. Mike Myers gleich in Dreifachrolle (Austin/Dr.Evil/FF)!
Wie bei Teil I gibt es eine Reihe von Cameos (Rebecca Romijn, Woody Harrelson, u.a.) und Wortspielen (Anette Halbestunde aka Ivana Humpalot). Ganz nebenbei wird Starbucks durch den Kaffee gezogen und Austin verliert sein Mojo. Buntes Chaos wie gehabt. Dass es wieder mal um die Rettung der Erde geht, ist bei so vielen skurrilen Kreativideen nur Beiwerk.
Unter Extras finden sich u.a. "Geschnittene Szenen", "Hinter den Kulissen" bzw. die Videos "Beautiful Stranger" (Madonna für Austin Powers) oder "American Woman" (Lanny Kravitz für Felicity Shagwell).
Nach dem eben Gelesenen bleibt nur mehr zu fragen: "Are you randy, baby?" ;-)
Entäuschung.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da ich die Austin Powers Filme eine Zeit lang nicht beachtete kam ich zu der Ehre Teil 1 und Teil 2 direkt hintereinander ansehen zu dürfen und Teil 1 ist um längen besser. Der 2.Teil schwimmt nur noch auf der großen Austin Powers Welle mit, die bereits im ersten Teil gelegt wurde. Sicher: Teil 2 ist nicht schlecht oder so, aber im Vergleich zum ersten eine Entäuschung.
Einfach Genial !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man zu Austin Powers sagen.. die 3 Teile sind einfach Kult... schade das es keine 3er Box gibt mit den 3 Teilen. Wäre mal eine Anregung das man sich in der Richtung was einfallen lässt.
Austin Powers ist einfach genial.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Wedding Bells

Wedding Bells
mit Heather Graham, David Sutcliffe, Taye Diggs, Regie: Nisha Ganatra

DVD von Splendid Entertainment/WVG
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Wedding Bells

Produktbeschreibung


Wedding Bells
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Nichts erwartet - sehr gut unterhalten!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schön, dass man immer noch angenehme Überraschungen erleben kann, wenn man eine unbekannte DVD einlegt. Der Film ist wirklich unterhaltsam und nett anzuschauen. Heather Graham ist sooooo süß. Auch ihre kauzigen Freundinnen machen spass. (Für Serien-Freunde: Sandra Oh aus Greys Anatomie und Sarah Chalke aus Scrubs spielen mit).
Die Story ist zwar nicht unbedingt neu aber doch sehr charmant umgesetzt.
Fazit: Der richtige Film für einen kuscheligen Winterabend zu zweit.
Bis dass der Tod uns scheidet!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film versucht die Balance zu finden zwischen der Selbstverwirklichung der Frau und den traditionellen Werten, der Hochzeit, der Familie, des Kinderkriegens und des Versprechens Bis das der Tod und scheidet". Dennoch ist der Film herrlich wenig klischeelastig. Es kommt sehr gut heraus, wie Pippa sich fühlt, was sie bewegt, genauso zu handeln, wie sie handelt und in welchem seelischen Zwiespalt sie sich befindet, als ihr klar wird, dass es im Grunde auch ihr wichtig ist, dass sie jemanden findet, der das Leben mit ihr teilt.

Im Film wird gut herausgearbeitet, wie die einzelnen Charaktere zueinander stehen, zum Beispiel wird klar, dass Pippa sich um ständige Abgrenzung von ihrem Vater bemüht, im Grunde aber nur hören möchte, dass er stolz auf sie ist und ich denke, dass das etwas ist, wo sich viele Menschen rein versetzen können, ich auf alle Fälle, dann auch wenn man als Erwachsener ein selbstständiges Leben hat, dann ist die Meinung der Eltern dennoch wichtig und dieses Streben nach Anerkennung der Eltern einem Selbst gegenüber, wird wohl nicht aufhören. Hier gibt es eine Szene, die hierfür typisch ist: Pippas Vater bekommt einen Preis verliehen, liegt aber noch im Krankenhaus. Sowohl Pippa als auch Ian sind bei der Preisverleihung und gerade als Pippa aufstehen möchte, um den Preis entgegenzunehmen, sagt der Sprecher, dass Pippas Vater seinen persönlichen Assistenten Ian gebeten hat, auf die Bühne zu kommen und sich für ihn zu bedanken. Die Verletzung, die die junge Frau dadurch erfahren hat, war für mich sehr gut nachvollziehbar.

Der Film zeigt auch anschaulich, wie schwierig es ist, aus seinen lange gelebten Mustern auszubrechen und neue Wege zu beschreiten, Angst zu überwinden und einfach mal etwas riskieren ohne zu wissen, wie es im Endeffekt ausgehen wird. Und das gilt nicht nur für Pippa, sondern auch für ihre bereits verheirateten Freundinnen, die ihr Eheversprechen teilweise gerne am liebsten wieder zurücknehmen möchten.

Dennoch darf man nicht vergessen, dass es immer noch eine romantische Komödie ist, vor allem die Mitarbeiter der Redaktion bringen immer wieder lustige Situationen in den Film und so ist es nicht anstrengend, den Film von Beginn an gut verfolgen zu können.
Gute-Laune-Romantik-Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir den Film ohne große Erwartungen angesehen und war schon nach den ersten 5 Minuten positiv überrascht. Für einen "Mädelsabend" 100% empfehlenswert.. Wirklich schade, dass für diesen Film keine große Werbung gemacht wurde, denn er kann sich wirklich sehen lassen!
Ein süßer Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir hat der Film richtig gut gefallen. Eine nette Liebesgeschichte um eine Frau, die Beziehungen nicht mag, aber letzten Endes doch ihre Liebe findet. Sicher keine neue Geschichte, aber trotzdem ein süßer Film für nette 90 Minuten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Wutprobe [Blu-ray]

Die Wutprobe [Blu-ray]
mit Jack Nicholson, Adam Sandler, Marisa Tomei, Allen Covert, Kurt Fuller, Regie: Peter Segal

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 18,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Wutprobe [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.08

Produktbeschreibung


Sony Pictures Die Wutprobe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Super Familienkino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr überraschendes Ende, geht natürlich mit Happy End aus. Bild zwar nicht Referenz, aber scharf (über Full-HD-Beamer EPSON EMP TW 2000 über HDMI auf 3,5 m Bildbreite).

Meine Frau und ich schauen sich die BD sicher noch öfters an...
Top Comedy in bester Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
der Film ist topp! Aber auch die Qualität ist in gehobener Klasse - gerade das Bild ist sehr scharf und so wie man sich eine Blu-Ray vorstellt! da der Ton eher mit wenigen Effekten gesegnet ist, kann man sagen, dass auch hier die Qualität passt!
wer also diese herausragende Komödie ohne Qualitätsablenkungen geniessen will, dem kann ich gerade zu dem Preis von ca. 20¬ diese Blu-Ray ans Herz legen! Fragt sich nur noch, wann die restlichen Verleihe endlich die Preise runter nehmen und die Qualität im Gegensatz dazu endlich durchgehend erhöhen...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Killing Me Softly

Killing Me Softly
mit Heather Graham, Joseph Fiennes, Natascha McElhone, Regie: Chen Kaige

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 0,89

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Killing Me Softly
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Erotisch. Leidenschaftlich. Tödlich!Die erfolgreiche Amerikanerin Alice lebt glücklich mit ihrem Freund Jake in London. Doch dieses beschauliche Leben gerät ins Wanken, als sie mitten in London wie vom Blitz getroffen, einen mysteriösen und attraktiven Mann trifft. Kurz darauf lieben sie sich, ekstatischer als Alice es je zuvor erlebt hat. Es ist ihr nicht möglich, diese Begegnung mit dem fremden Adam zu vergessen und sie gibt ihr bisheriges Leben auf, um mit ihm, aus dessen Vergangenheit sie nichts weiß, zusammen zu sein. Das Glück scheint perfekt, auch Adams Schwester empfängt sie mit offenen Armen. Doch dann bekommt Alice anonyme Briefe, die sie vor ihrem Gatten warnen. Allmählich dämmert es ihr, dass sie rein gar nichts über Adam weiß, der zudem immer sadistischere Seiten an den Tag legt. Alice beginnt, in der Vergangenheit ihres Mannes zu stöbern und schon bald schwebt sie in Lebensgefahr...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Thriller nach bekannten Muster
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Killing me Softly ist ein durchschnittlicher Thriller der nur mit viel Nackter Haut von der bezaubernen Heather Graham punkten kann, denn storytechnisch kriegt man hier die übliche Mörderstory vorgelegt, mit einem kleiner Überraschung am Schluss. Wirkt vielleicht für Jugendliche recht intressant dank der Sexszenen, stellt aber keiner Erneuerunngen dar und hat das Genre nicht gerade wieder neu geschrieben.
blöder film
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
also mir hat der film absolut nicht zugesagt. das buch dagegen war sehr gut, aber der film selbst ist ein richtiges einschlafsmittel.
KEIN VERGLEICH MIT DEM BUCH !!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
überhaupt kein Vergleich mit der super spanennden Romanvorlage ! Das Buch habe ich verschlungen ! Auf den Film habe ich mich riesig befreut - und es bitter bereut, zumal die Auflösung ganz anderes ist als im Buch und damit die ganze Story ihren Sinn verliert.
Netter aber durchschaubarer Erotik-Thriller
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die klassische Szenerie: Mann trifft Frau und es funkt so plötzlich und heftig wie ein Blitzschlag - nicht aus Liebe, sondern aus Lust. Sie opfert ihre Beziehung bedingungslos der neuen Begierde und schneller als sie es sich versieht, hat sie ihren leidenschaftlichen Lover sogar geheiratet. Erst jetzt stellt sie fest, dass sie praktisch nichts über ihrem frisch Angetrauten weiß und beginnt sich für seine Vergangenheit zu interessieren. Was sie dabei findet, ist mehr als nur beunruhigend...

Hört sich doch eigentlich nach einem super Thriller an, oder? Wäre es auch, wenn es neben dem gelungenen Szenario und den guten Schauspielern auch eine spannende und atmosphärisch gelungene Umsetzung gegeben hätte. Leider ist letztere etwas holprig geraten. Die Sache ist viel zu schnell zu durchschauen und die Story hätte wahrlich ein paar Facetten und Wendungen mehr vertragen. Zudem kommt bis zum Ende keine richtige Spannung, geschweige den "Thrill" auf und last but not least lässt auch die zunächst gelungene erotische Komponente schon bald sehr zu wünschen übrig. Was bleibt ist eine nette Abendunterhaltung, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die DVD selbst kann mit Bild und Ton überzeugen (DD5.1), das Bonusmaterial beschränkt sich auf das Übliche.
"Man kann doch nicht eine gute Beziehung gegen guten Sex eintauschen"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also ein richtiger A-Film ist es trotz den drei herausragenden Schauspielern eher nicht geworden. Zwar spielt hier Heather Graham die Hauptrolle, die wir in "From Hell" und einer Folge von Austin Powers kennen und lieben gelernt haben. Sie sieht hier wie immer wunderschön aus. Und welche Schauspielerin kann schon mit ihren Augen und Beinen mehr Erotik verströmen als sie? Und da gibt es ja außerdem noch Natasha McElhone zu sehen, deren etwas spröde, elegante Schönheit das optimale Kontrastprogramm zur Graham bildet. Seit "Solaris" bin ich ein stiller und etwas verliebter Bewunderer. Und dann haben wir noch ganz nebenbei Joseph Fiennes, ich sage nur "Shakespeare in Love". Alle drei sorgen für wunderschöne Bilder auf der Leinwand. Und ja, allein die schöne Oberfläche sorgt schon dafür, dass der männliche Zuschauer vom Film gefesselt ist. Buchstäblich.

Natürlich ist "Killing Me Softly" vor allem ein Erotikfilm. Tatsächlich gehören die Szenen zwischen Heather Graham und Joseph Fiennes zu den gelungensten und - sagen wir mal - leidenschaftlichsten Darstellungen von Sex in einem Film, vielleicht wirklich nur übertroffen von der Intensität der entsprechenden Szenen in der Verfilmung von "Der Liebhaber". Natürlich ist die Wirkung auf den Zuschauer hier immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks des Betrachters. Aber die Erotik in diesem Film scheint mit Liebe gemacht zu sein - es geht nicht nur um die optische Darstellung von Sex. Jede Liebesszene im Film hat eine kleine Geschichte, die die Spannung langsam steigert und einen die Freude der Personen im Film auf das kommende Ereignis ein wenig spüren lässt. So muss ich sagen, dass ich die erste Hälfte des Films eigentlich ohne Einschränkung gelungen finde.

Warum denn trotzdem die Kritik? Ja, es ist einfach ein B-Film. Die Handlung strotzt nur so von Stereotypen. Und der Schluss, die Auflösung der Rätsel um den geheimnisvollen Ehemann, erscheint schlicht misslungen. Wo man bei der Darstellung der Erotik mit Sorgfalt gearbeitet hat, wird hier nur ein Ende mit vorgeblichem Überraschungseffekt und mit wenig Rücksicht auf die Charakterisierung der Hauptpersonen aus dem Hut gezaubert. Filme, die es schaffen, Erotik und eine gute Krimihandlung zu verbinden, sind eben doch seltene Einzelfälle in der Kinogeschichte. Leider.

Weiterhin scheint über lange Strecken die Aussage des Films trotz der wunderbaren Nacktszenen eher konservativ zu sein. Lieber Zuschauer, wenn Du wirklich guten Sex hast, muss in Deinem Leben etwas falsch laufen. Denn guter Sex ist böse, also muss der leidenschaftliche Liebhaber und Ehemann gleich noch mit einer Neigung zu Gewaltausbrüchen gesegnet sein. Die Überschrift dieser Rezension ist natürlich ein Zitat aus dem Film. Es ist der moralische Appell der es gut meinenden Freundin. Ich persönlich möchte diesen Satz in der Überschrift hier einfach mal mit "Doch, man darf" beantworten. Warum auch nicht? Gibt es denn überhaupt eine wirklich gute Beziehung ohne guten Sex? Ich fürchte allerdings, dass der Drehbuchautor meine Überzeugung nicht teilt. Und das war schade für den Film, denn so hätten wir vielleicht auch ein anderes Ende gesehen, und das hätte dem Film gut getan.

Nun ja, ich hatte trotzdem meinen Spaß. Und nach dem Film auch ein klein bisschen Sehnsucht nach Heather und Natasha. Ob das gut so ist? Ich glaube schon.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Lost in Space

Lost in Space
mit William Hurt, Mimi Rogers, Heather Graham, Regie: Stephen Hopkins

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 0,49

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Lost in Space
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Lost in Space, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.10.99

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vollgestopft mit 750 überwältigenden Spezialeffekten, verpasst diese 70-Millionen-Dollar-Produktion der gleichnamigen TV-Serie (die in Deutschland unter dem Titel Verschollen zwischen fremden Welten zu sehen war und die zwischen 1965 und 1968 in den USA produziert wurde) mehr als nur eine Auffrischung. An ein Publikum gerichtet, das zur Zeit der Ausstrahlung noch gar nicht geboren war, ruft die Handlung dieser Sci-Fi-Extravaganza nicht gerade einen Aha-Effekt beim Publikum hervor -- trotz mehrerer Cameo-Auftritte von Originaldarstellern der Serie. Dessen waren sich die Macher bewusst, also erschufen sie einen Mischling, der einerseits die Originalprämisse der TV-Serie berücksichtigt, in der eine Familie auf dem Weg ins All durch einen Sabotageakt in einem vollkommen fremden Teil der Galaxie landet, wo sie fortan das Leben einer Weltraumfamilie Robinson führt. Andererseits präsentiert sich der Film als ein die Sinne berauschendes, spektakuläres Videospiel für die große Leinwand. Der Film wird niemals langweilig, visuell ist er ein großartiges Werbeprodukt dessen, was die Spezialeffekt-Technologie heute zu realisieren weiß. In seinem Versuch aber, jedem Zuschauer zu gefallen, gleicht der Film im Endeffekt mehr einem Marketing-Trick als einem zufrieden stellenden Abenteuerfilm. Zum Glück verzichtet der Film auf die billigen Kulissen der TV-Serie. Zwar bleibt die Handhabung der Geschichte somit wenig zufrieden stellend, das Auge aber kommt auf seine Kosten. Die Hauptrollen dieses Filmes spielen übrigens der Oscar-Preisträger und Charakterdarsteller William Hurt sowie der Schurke vom Dienst Gary Oldman (Leon - der Profi, Bram Stoker's Dracula). --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Tolle Science Fiction Unterhaltung mit Schmunzeleffekt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn hier in negativen Bewertungen viele nachvollziehbare Argumente vorgebracht werden die erläutern warum es sich hier um einen schlechten Film handelt, empfinde ich das völlig anders!
Dieser Film gehört trotzdem zu meinen Lieblingsfilmen!

Es können doch bitte nicht alle Filme in "Alien" Manier daherkommen, um sich als guter Science Fiction Film zu qualifizieren!?

Der Unterschied zur Machart von beispielsweise "Das fünfte Element" ist auch nicht so groß ausser, dass Kinder, und nicht Erwachsene in Lost in Space eine wichtige Rolle spielen, und nicht so viel rumgeballert wird. Nicht das das falsch verstanden wird, das 5. Element gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsfilmen.

Rein objektiv betrachtet ist der Film "erstklassig gemacht", der Rest ist Geschmackssache!
Wer die "Alien" Filme liebt wird vermutlich bei Lost in Space nicht vom Hocker gerissen und umgekehrt.
Mir tut es sehr leid für Regisseur und Autor, dass der Film nicht so erfolgreich war, wie er es meiner Meinung nach verdient hätte.

Wieviel Arbeit und Bemühungen in dem Film drinstecken sieht man an allen Ecken und Enden.
Das Design und die Farben, die ganze Ästhetik des Films, ist absolut umwerfend, und könnte von Luigi Colani sein.
Die Musik ist spacig und passt hervorragend.
Die Regie, das Tempo, die Schnitte, alles perfekt ebenso wie die spannende Story.
Die Tricksequenzen einfach großartig und professionell.

Die Dialoge der Darsteller sind teilweise heftig überzogen und betont witzig.
Das ist der Stil der sich durch den gesamten Film zieht, ebenso wie die starken Klischees.
Es gibt Stellen, wo mir das selbst etwas zu sehr "auf den Putz gehauen ist", insgesamt wirkt es aber organisch. Und, dass viele Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern und keine Gefühle zeigen, ist kein Klischee, leider, ebenso wie die Existenz von Machos, besucht mal ein paar soziale Brennpunktviertel!

Die Darsteller sind gut und passend in ihren Rollen. Besonders Gary Oldman, der auch in "Das fünfte Element" und "Harry Potter" den Bösewicht mimt.

Es geht um Freundschaft, Liebe, Courage, Vater- Sohn Beziehung, Familie, Erotik, Talent, Hoffnung, Humor, Gleichberechtigung, das Böse, das Gute, es wird gekämpft und man gruselt sich, es gibt Explosionen, waghalsige Flugmanöver, fremde Welten und Arten, wunderschöne Weltallbilder.
Dieses Weltraum-Familienabenteuer hat alles was ein guter Film braucht!
Der Film gehört in dieselbe Kategorie wie Starship Troopers, Galaxy Quest, und andere Science Fictionfilme mit Comedyeffekt.
In Lost in Space spielt übrigens ein Riesenroboter eine wichtige Rolle, so einen findet man auch in Judge Dredd und Das schwarze Loch!
Note 1 für Menu, Specials und Bildqualität.
Unterhaltsamer SciFi
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe gerade den Film angeschaut und so schlecht ist er nicht.
Ja, er bedient viele Klischees und wirkt an vielen Stellen billig und abgeklatscht. Aber im Großen und Ganzen ist er doch recht nett anzusehen und vorallem unterhaltsam.
Man darf nur nicht mit zu hohen Erwartungen rangehen.
Mir hat er gut gefallen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde den Film spannend, unterhaltsam, keine Minute langweilig und ich mag die Schauspieler. Vielleicht ist die Konkurrenz durch Star Wars ein bisschen groß, aber da haben mir auch nur die ursprünglichen Teile sehr gut gefallen und die "Wie alles kam" Fortsetzungen fand ich nicht mehr so gut. Gut gemacht, spannend, ja, aber das trifft auch auf diesen Film zu, auch wenn der vermutlich weitaus weniger Geld gekostet hat und mit viel einfacheren Mitteln gemacht wurde. Ein Familienfilm, ohne Schockszenen.
Bester Kurzfilm ever,
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
wenn er dann nach 5min vorbeigewesen wäre.

Die ersten 5 Minuten sowie der Kinotrailer bauen eine Erwartung auf, die der restliche Film in keiner Weise erfüllen kann.

Die Dialoge sind mehr als schwach und von einer Story kann nicht die Rede sein. Das einzig positive sind die Effekte, dafür einen Stern.

Fazit: FINGER WEG
Lost in Langeweile
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der langweiligste S/F Schinken, den ich je gesehen habe. Kauft lieber die alten Klassiker aus den Fünfzigern!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: From Hell (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)

From Hell (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
mit Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm, Regie: Albert Hughes, Allen Hughes

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 7,82

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: From Hell (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox From Hell S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.10.06

Aus der Amazon.de-Redaktion


In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.
Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.
Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.
"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Herrlich düsterer Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein fantastischer Thriller mit einem überragendem J.Depp.Dies ist
wohl eine der besten Jack the Ripper Verfilmungen überhaupt und
Depp drückt dem Film seinen Stempel auf.

Die Story ist eh sehr interessant,was in diesem Film besonders ausge-
prägt ist,ist die überragende Atmo.Sie ist herrlich düster gehalten
und wirkt auch richtig schön bedrohlich.

Der Spannungsbogen ist den ganzen Film über extrem straff gespannt
und erleidet zu keiner Zeit einen Spannungsabfall.Ein Top Thriller,wie
er im Buche steht.

Dieser Film ist jedem Fan von spannenden und niveauvollen Thrillern
nur wärmstens zu empfehlen.
"You won't live to see the 20th century !"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gab schon etliche Verfilmungen der Ripper Mordserie doch nur wenige Filme haben die gleiche Qualität wie dieser Horror-Krimi-Thriller mit Johnny Depp in Höchstform.

London, 1888 :
Im Armenviertel der Stadt Whitechapel wird eine Prostituierte nach der anderen auf brutalste Weise umgebracht. Inspektor Abberline (Johnny Depp) soll diese grausame Mordserie aufklären, doch er kommt einem potenziellen Opfern zu nahe und verliebt sich in die Prostituierte Mary Kelly (Heather Graham). Zusammen mit seinem Assistenten Godley (Robbie Coltrane) kommt Inspektor Abberline einer Verschwörung auf die Spur, welche nun auch sein eigenes Leben gefährdet.

"From Hell" ist ein typischer Thriller, welcher probiert durch Turns im Plot ständig zu überraschen und einfach unterhalten will. Positiv fällt hier die Optik des Filmes auf, welche eine beklemmende Atmosphäre vermittelt.
Eher negativ hingegen wirkt sich die Liebesgeschichte auf den Film aus. So scheint es,als hätte man sich der berühmten Hollywood-Formel für Blockbuster bedienen wollen : Man nehme ein wenig Action, Suspense, Turns und Liebe und schon hat man einen Erfolg. Doch leider passt diese Liebesgeschichte zwischen Johnny Depp und Heather Graham nicht in die sonst so düstere Stimmung des Filmes. Das kitschge Ende ist dann die Spitze dieses filmischen Fehlgriffes.

Sonst kann man an "From Hell" nichts bemängeln. Der Film ist ein spannender, unterhaltsamer Trip durch das London des viktorianischen Englands, welches halt auch seine Schattenseiten hatte.

Es gibt unendliche Theorien bezüglich der Ripper-Morde, welche von einem jüdischen Lehrer, einem jüdischen Schlachter, einem amerikanischen Artz, einem englischen Lehrer bis hin zum berühmten Maler Walter Sickert. Auch führen manche Theorie bis in die höchsten sozialen Schichten Englands. Freilich, die Theorie, welche der Film vertritt, ist eine der populärsten, aber nicht unbedingt eine der wahrscheinlichsten. Trotzdem ist die Auflösung für einen Thriller dieses Formats die beste Wahl gewesen.

Bleibt mir nur noch zu sagen :
"One day, men will look back and say, that I gave birth to the 20th century !" (Jack the Ripper)
119 Jahre...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...ist es nun her, dass im Londoner Stadtteil Whitechapel Huren auf grausamste Art und Weise getötet wurden. Damals ermittelte Inspektor Abberline erfolglos und, wie ich mal in einer Ripper-Biographie" von Patricia Cornwell gelesen habe, auch sehr nachlässig in diesem Fall.
Nicht so der von Johnny Depp verkörperte, drogenabhängige Abberline, der sich in diesem Film sehr interessiert und ergriffen dem Ripper-Albtraum widmet.

Drumherum:
Interessant ist hierbei dass auf eine von vielen Ripper-Verdächtigungen zugegriffen wurde. Denn verdächtigt wurden damals bis heute (siehe auch die Alman Abdallah-Mysterie-Reihe auf ProSieben) sehr viele Menschen wie Abberline selbst, der deutsche Maler Walter Sickert und sogar der englische Thronfolger. Im Film wird eine eigene Theorie sehr detailliert zurecht gesponnen, die sich vielleicht, aber nur vielleicht, so zugetragen haben könnte. Es geht um eine Verschwörung, die unter anderem mit den Freimaurern zu tun hat, die hier sehr ausführlich mit Ritualen und Symbolen bedacht werden.

Schauspieler:
An Johnnys Seite steht der schottische Schauspieler Robbie Coltrane der vielen vielleicht aus Harry Potter als Hagrid bekannt ist. Dieser sorgt im ein oder anderen Moment für ein kleines Schmunzeln in dem sonst sehr ernsten Film. Die Schauspielerriege ist zum großen Teil britisch. Johnny, der bekanntermaßen Amerikaner ist, musste sich einen britischen Akzent antrainieren, der leider etwas daneben geht. Manchmal schwer zu verstehen sind dagegen die Gefallenen", die alle durch die Bank britisch sind und deswegen Untertitel für die Englische Tonspur unerlässlich und Gott sei dank auch auf der DVD vorhanden sind.

Zur Story:
Der Film spielt im Jahre 1888, dem Jahr, in dem die Morde begannen. Die Location sieht verblüffend echt wie das Ende des 19.Jh. aus. Im Audiokommentar wird erwähnt, dass sogar echter Pferdemist herangekarrt wurde, um den Schmutz und das Elend dieser Zeit realistisch nachempfinden zu können. Etwas enttäuschend ist die romantisch angedachte Beziehung zwischen Mary Kelly (Heather Graham) und dem Inspektor, da die beiden nur drei Szenen zusammen haben und alles Wesentliche über den Ripper-Fall da hineingequetscht werden muss - mal abgesehen von Marys Frage nach Fredericks Familienstand und der Schilderung wie schön ihre Kindheit in Irland war. Schade eigentlich.
Die Morde haben alle eine Vorgeschichte", soll heißen, dass immer vor dem Mord an der jeweiligen Prostituierten etwas zwischenmenschliches passiert. Eine wird kurz vorher z.B. von der gefürchteten Nicols-Gang bedroht, eine andere wird vom Hotelbesitzer tätlich angegriffen usw. Zum Schluss hin geschehen die Morde etwas zu schnell hintereinander, was die Spannung leider um ein Vielfaches dezimiert. Die Skepsis, die sich, verursacht durch die zwar berechtigten aber haarsträubenden Spekulationen Abberlines in den Ermittlern und den einfachen Streifenpolizisten breit macht, was sogar zur Vernichtung von Beweismaterial führt, wurde sehr schön zum Ausdruck gebracht. Was ich mich immer noch frage ist, wie Abberline eigentlich dahinter gekommen ist, dass der Ripper eben jene im Film enthüllte Person ist. Es wird zwar erklärt, WARUM aber nicht warum ausgerechnet DIESE Person.
Eine der besten Szenen im Film ist der Ausraster Abberlines gegenüber dem Polizeichef nach dem letzten Mord, den Johnny Depp sehr glaubwürdig und ergreifend rüber bringt.
Was mich allerdings sehr wundert ist das Ende. Es ist von Anfang an klar, dass es kein Happy End in diesem Film geben kann, dennoch bin von dem was sich die Hughes Brothers ausgedacht haben, etwas enttäuscht.

Nichts desto trotz ist dieser Thriller empfehlenswert, schauspielerisch einwandfrei und zum Großteil sehr logisch aufgebaut. Ich schau ihn mir auch immer wieder gern an, schon allein, weil Johnny Depp wieder einmal einfach nur ein Augenschmaus ist :-)
...ganz sicher hier nicht die *beste* der "Ripper" Verfilmungen !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten


In diesem (einen) Punkt,-obwohl das ja wie immer auch nur eine persönliche
Ansichts,-wie "Geschmackssache" bleibt,stimme ich meinem Vorredner hier
jedenfalls zu,denn auch mir hat diese 1988er "Version" mit Michael Caine
(sehr gut als Wissenschaftler in "Bullseye",-derzeit leider nur auf VHS
verfügbar und ganz überzeugend als Fiesling in "auf brennendem Eis"...),
Armand Assante ("Judge Dreed","die Fahrten des Odysseus","USS Charleston
- die letzte Hoffnung der Menschheit") und Jane Seymour ("James Bond -
leben und sterben lassen","Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft") ebenfalls
bedeutend besser gefallen.

Nur war diese (reine) Fernsehverfilmung eben auch in der Lage,das Thema
nicht wie hier etwas zu raffen und den Schwerpunkt auf Effekte usw. zu
legen,sondern hat sich ausreichend Zeit dabei gelassen,die ganzen näheren
Hintergründe ausreichender zu beleuchten bzw. sich damit zu befassen.

Das ist in dieser ...zigsten Verfilmung hier für wschl. jüngere Zuschauer
ganz sicherlich ein großes Manko und ein durchaus nachvollziehbarer Punkt
zur gerechtfertigten Kritik.

Zur (hinreichend bekannten) Story braucht ja auch wohl nicht mehr allzu
viel noch angegeben werden,wie in der oben erwähnten TV - Fassung wird
auch hier einer (von damals nur möglichen) der dafür in Frage kommenden
Tatverdächtigten gezeigt und dabei näher darauf eingegangen,wieso diese
Verbrechen denn nun überhaupt passieren konnten (falls es wirklich ein
"richtiges" Motiv dafür gegeben hat) und warum "Jack the Ripper" auch
niemals gefasst werden "durfte".

Nur schade,das hier weniger auf die "Nebenrollen" (wie Polizeichef Charles
Warren,-der sich auch Jahre später nach diesen nicht "gelösten" Mordfällen
im Jahre 1900 bei der Schlacht von Spion Kop als oberster Befehlshaber ja
nochmals als Dilletant herausstellte,für dessen Schwächen andere mit ihrem
Leben bezahlen durften...) oder die alternative Theorie: John Merrick alias
"der Elefantenmensch" (wird jedenfalls in einer kurzen Schlüsselszene auch
gezeigt...) wäre womöglich gar einer der Täter gewesen,weiter eingegangen
wird.

Jonny Depp beweißt allerdings auch hier in dem Film erneut,das er ein
großer Charakterdarsteller sein kann,der noch anspruchsvollere Rollen
verdient,und ebenso zeigt Heather Graham,das auch in ihr mehr Potenzial
steckt,als nur einer ganz hübsch aussehenden "Statistin" mit ein bißchen
nackter Haut und dazu etwas Text ("Boogie Nights","Killing Me Softly"),
von den anderen, Ian Holm (u.a. bei "Time Bandits") oder Robbie Coltrane
("Mona Lisa" mit Bob Hoskins),zu denen hier wschl. nicht mehr viel gesagt
werden muß,mal ganz abgesehen.

Also (FAZIT:),bei Gelegenheit und zum Vergleich mal die andere,bereits
oben genannte Fassung dazukaufen oder ausleihen,bzw. sich bei Interesse
nachträglich weiter dazu in den verfügbaren Quellen informieren,-sonst
aber immerhin für einen schaurigen Filmabend durchaus empfehlenswert.
Sehr gut nicht schlechter als das Original.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
From Hell ist für mich ein echt gut gelungener Film er kommt für mich auch an den Original Jack the Ripper ran das heißt er ist nicht unbedingt schlechter.
Johnny Depp spielt wie immer Top aus meinen Augen.

Die DVD ist neu in schicken Steelbox und beinhaltet wie in der special edition 2 DVDs.

Der Film kommt in den Ton 5.1 Dolby Digital was sich echt gut anhört jedenfalls über meiner Yamaha 6.1 DTS Anlage aber Ich habe ihn schon Abends nur über den Fernseher gesehen und da hört sich das auch gut an.

Die Extras:
21 nicht verwendete Szenen(das heißt aber wohl das es irgendwann mal wieder eine lange version gibt aber bestimmt mit neu Sincro bei den neuen Szenen.

Sonst gibt es noch Historische Hintergründe
und Featurettes:Ausstatung,Bildroman,Tatorte und Absinth.

Ein Bocklet gibt es nicht nur ein Booklet mit Werbung.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bowfingers große Nummer

Bowfingers große Nummer
mit Steve Martin, Eddie Murphy, Heather Graham, Regie: Frank Oz

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,57

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Bowfingers große Nummer
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Bobby Bowfinger Steve Martin ist Filmproduzent. Nach einigen Rückschlägen, träumt er davon endlich einen Film zu inszenieren, der ihm den langersehnten Durchbruch verschafft. Ohne Kohle, ohne Hollywood-Kontakte, aber mit einer unbändigen Willenskraft verfolgt Bowfinger skrupellos sein Ziel Er will Megastar Kit Ramsey Eddie Murphy für sein Low-Budget-Film gewinnen. Es gelingt ihm mit viel Tücke einen Termin beim Star zu bekommen - doch sein Glück hält nicht lange an Kit wirft ihn kurzerhand wieder raus. Kein Star - keine Produktion? Falsch. Bowfinger gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach einem Double für Kit. Und den findet er auch Jiff Eddie Murphy, Kits Bruder. Dieser ist nicht gerade ein helles Köpfchen, doch mit etwas gutem Willen und der Unterstützung von Daisy Heather Graham, einer bislang unentdeckten Schauspielgröße und Carol Christine Baranski, einer abgetakelten Diva, wird Jiff halbwegs filmtauglich gemacht. Aber damit nicht genug. Mit seinem halbprofessionellen Filmteam heftet sich Bowfinger an die Fersen des Stars Kit Ramsey und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. Kit sieht sich plötzlich in skurillen Situationen mit vertrottelten Laiendarstellern in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt und wird allmählich zum Wahnsinn getrieben. Und er ahnt nichts von Bowfingers großen Plänen...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Top
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Steve Martin versucht sich als Regissuer Bobby Bowfinger und lässt einen Star in seinem Film mitwirken ohne das dieser etwas merkt. Doch schon nach einer Zeit denkt Kit Ramsey (Eddie Murphy)das er von Alien verfolgt wird, weil der Regissuer ihn immer wieder in solche Situationen bringt die ihn verrückt werden lassen. Von Nervenzusammenbrüchen geplagtversucht er allen zu entfliehen, da Bobby den Film nicht allein weiter drehen kann versucht er ein Double aufzutreifen. Doch er hat nur noch wenig Zeit und auch seine Mitarbeiter werden langsam stutzig und merken, das Kit Ramsey eigentlich nicht von dem dreh weiß.

Hier kommt jeder Komödienfans voll auf seine Kosten, verrückte Story und Eddie Murphy und Martin in Bestform. Einer meiner All-Time-Favoriten den ich mir immer wieder ansehen kann.
Spitzen Komodie zum Super Preis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ohne hier pr für die hollywood industrie zu machen, aber der film ist wirklich spitze.
eddie murphy spielt den verklemmten deppen wirklich genial.
steve martin ist auch wieder mal in seinem element.
die extras auf der dvd sind auch sehr gut, vor allem die outtakes, bei der regiesseur oz einfach die kamera weiter laufen läßt.
Genialer Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist etwas vom Besten, was ich seit langer Zeit gesehen habe. Alle Schauspieler passen perfekt in ihre Rolle und das Drehbuch ist gut durchdacht. 5 Sterne vom Movieking:)
Witzige Komödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ziemlich witziger und gut anzusehender Film. Okay, die Handlung, dass eine Gruppe einen Film drehen möchte wo der Hauptdarsteller nichts von seiner Filmrolle weiss, scheint etwas plump und irgendwie langweilig, aber der Film beweisst das Gegenteil. Der Film lässt sich gut anschauen und er nervt auch nicht. Die Szenen mit Eddie Murphy sind größtenteils alle Highlights, wo man sich einfach kaputt lachen muss. Ich gucke mir den Film jeder Zeit wieder an, da er beim wiederholten Sehen nichts von seinem einzigartigen Charme verloren hat.
Kein besonders guter Film
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Bobby Bowfinger (Steve Martin), ein miserabler und mittelloser Regisseur, plant das Projekt seines Lebens: den Action-Film "Chubby Rain". Neben einer Reihe mexikanischer Helfer und einem aufstrebenden Starlet aus der Provinz (Heather Graham), möchte er den Action-Star Kit Ramsey (Eddie Murphy) für seinen Film engagieren. Kein Wunder, dass sich der von Paranoia geplagte Superstar für ein derart billiges Machwerk nicht hergibt. Trotzdem präseniert Bowfinger seiner Crew Kit Ramsey (ohne dessen Wissen) als Hauptdarsteller. Lediglich Bowfinger selbst und sein Assistent Dave (Jamie Kennedy) sind darüber eingeweiht, dass Ramsey heimlich gefilmt wird. Alles scheint gut zu laufen, bis sich Ramsey in das Hauptquartier seiner Sekte "Mind Head" zurückzieht. Kurzerhand engagiert Bowfinger den nicht besonders hellen, schusseligen Bruder von Ramsey (ebenfalls Eddie Murphy), um das Projekt zu retten. Das Chaos ist vorprogrammiert...
"Bowfingers große Nummer" ist ein relativ mißglückter Versuch einer Satire auf das Filmbusiness in Hollywood. Klamotte bezeichnet den Film von Frank Oz wohl eher. Zwar sind die Ansätze ganz gut und zu lachen gibt es hin und wieder auch was, aber ansonsten wirken die Dialoge eher wie aus einem 80er-Jahre B-Film.
Die Namen der Darsteller mögen zwar auf den ersten Blick klangvoll sein, aber besonders toll ist die Leistung des Ensembles nicht gerade. Heather Graham ist einfach nur nervig bis zum Gehtnichtmehr, Jamie Kennedy wirkt etwas blass und Robert Downey Jr. ist nur in einer Minirolle zu sehen. Mit Steve Martin und Eddie Murphy wurden zwei Hauptdarsteller gefunden, die den Zenit ihres Ruhmes und scheinbar auch ihres Talents überschritten haben. Während Eddie Murphy zumindest noch inseiner alt bekannten Weise daherplappert, ist Steve Martin nur ein Schatten aus früheren Zeiten.
Immerhin ganz ordentlich gelungen und wirklich witzig ist die Schlussszene, die das einzige geglückte parodistische Element dieser mäßigen Produktion darstellt.
Wer alles gesehen haben muss, kann ruhig einen Blick riskieren, aber allen anderen sei eher von diesem Film abgeraten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften