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Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)

Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
mit Carroll Baker, Henry Fonda, James Stewart, Regie: Henry Hathaway, John Ford, George Marshall

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,70

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Das war der Wilde Westen S.E. (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wunderschöner Edelwestern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Inhalt des Filmes zu rezitieren ist wohl überflüssig. Wer sich für dieses Genre interessiert, kennt den Film.

Ich halte die Restaurierung des Filmes für sehr gelungen. Die im Original vorhandenen Streifen, bedingt dadurch, weil mit 3 Kameras gleichzeitig aufgenommen wurde, sind gänzlich weg. Auch die Verzerrung des Bildes bei Kameraschwenks, fällt nicht mehr negativ auf. Insgesamt sehr gelungene Aufarbeitung eines der besten Edelwestern aller Zeiten.
Das war der wilde Westen - Top Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von mir gibt es 5 Sterne,da mich absolut nur der Film interessiert.
Nicht immer nur meckern. Bonus,hin und her,für mich nicht so wichtig.
Der Film gehört zu den Top Klassikern,wer nur Bonus sehen möchte,dem kann man wohl nicht helfen!
Ordentliche aber keine perfekte DVD eines Klassikers !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lange hat es gedauert bis man sich erbarmt hat diesen Klassiker auf DVD zu veröffentlichen. Mit dem Release kann man aber nur bedingt zufrieden sein. Jetzt aber erst mal alles der Reihe nach.

Der Film selbst ist einer derjenigen die mich auch schon als kleines Kind vor dem Fernseher gefesselt haben und ich gestehe das ich den Film wohl seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habe. Der sehr episch angelegte Western orientiert sich von der Machart her an Monumentalfilmen wie etwa Dr. Schiwago", Ben Hur", Vom Winde verweht" oder vielen anderen dieser Art. Es gibt sowohl eine musikalische Einleitung sowie knapp bei der Hälfte auch eine Unterbrechung. Beide male ist nur ein Standbild zu sehen das mit Musik hinterlegt ist. Der Film ist in fünf Episoden unterteilt die uns die Geschichte des wilden Westens von etwa 1830 - 1890 näher bringen. Durch alle Episoden zieht sich ein roter Faden der zum Schluß alle wieder zusammengeführt.

Um 1830 zieht die Familie Prescott nach Westen um sich dort neu anzusiedeln. Dabei treffen Sie auf den Trapper Linus Rawlings der später auch die Tochter der Prescotts heiratet. In den weiteren Episoden wird das Schicksal der restlichen Familienmitglieder und natürlich der Nachkommen bis etwas 1890 erzählt.
Es wird uns somit eine große Familiengeschichte erzählt die fünf Perioden des wilden Westens umfasst. So bekommen wir z.B. etwas vom berüchtigten Goldrausch in Kalifornien mit sowie auch vom großen Eisenbahnbau. Indianer und Siedlertrecks gibt es ebenso wie den Ponyexpress und natürlich den amerikanischen Bürgerkrieg.

Der Film lebt in erster Linie von den grandiosen Bildern den stellenweise ist er zwar spannend aber nicht so wie ich es von anderen Westernklassikern kenne. Dafür sprechen aber die Bilder wirklich für sich und der Zuschauer bekommt großartige Landschaftsaufnahmen geboten. Das bei der Floßfahrt die Schauspieler nicht wirklich gefahren sind ist logisch und verständlich. Man merkt natürlich das die Szene im Studio gedreht wurde und der Hintergrund eingefügt wurde. Warum dies aber auch bei Szenen wie z.B. als Gregory Peck im Planwagen beim Pokern sitzt oder auch bei der ein oder anderen definitiv ungefährlichen Situation angewandt wurde bleibt mir ein Rätsel.

Wie gesagt der Film ist optisch absolut beindruckend und auch absolut unterhaltsam. Die DVD Veröffentlichung war bei einem solchen Klassiker längst überfällig aber leider lange nicht perfekt. Es beginnt bei der Aufmachung, warum man ein normales Armaray Case noch in die überflüssige Papphülle stecken muss ist wohl mittlerweile angesagt aber in meinen Augen völlig überflüssig und nutzlos. Ein Booklet fehlt komplett. Ich finde das hier ein schönes Digipack mit einem Booklet wie z.B. bei der Erstauflage von Spiel mir das Lied vom Tod" besser gewirkt hätte. Die digitale Bearbeitung ist stellenweise sehr gut gelungen, ab manchen Stellen aber wieder nicht. Die Streifen wo die drei Rollen verbunden wurden sind leider oft noch zu sehen, vor allem bei Landschaftsaufnahmen. Das Bild wirkt ab vielen Stellen klar und sehr scharf aber an manchen anderen Stellen, so z.B beim Bau der Eisenbahn als sich der Bauer Mike King mit Zeb Rawlings nach dem Angriff der Büffel unterhält, da wirkt das Bild unscharf und sehr grobkörnig. Es kommt einem dann vor als wären manche Stellen vergessen worden.

Das Bonusmaterial ist auch eine Sache für sich, den ich finde es schon etwas kurios. Es gibt zwar auf den beiden DVDs mit dem Film Audiokommentare und dazu den Trailer aber auf der eigentlichen Bonus DVD gibt es eine knapp 90minütige Doku zum Thema Cinerama und das war es dann leider auch. Ich gebe zu das die Doku recht interessant ist, aber eigentlich wollte ich Bonusmaterial das zum Film gehört und das gibt es eben nicht.
Hätte man mehr draus machen können....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zuerst mal eines: Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die alten Darsteller passten in das Western-Genre wie die Faust aufs Auge. Allerdings bin ich mit der Umsetzung (Warner, da bin ich mal wieder!)nicht so recht zufrieden. 1.) Der Film hätte mit ruhigem Gewissen auf eine Scheibe gepresst werden können. 2.) Der dadurch gesparte Speicherplatz hätte durchaus für Dokus wie z.B. Making ofs, Interviews mit den Darstellern und/oder ähnliche Beiträge genutzt werden können. 3.) Warner hat groß getönt, den Film in einer ganz tollen Abtastung neu generiert zu haben. Warum sieht man davon kaum etwas? Sicherlich, der Kontrast und die Farbgebung ist voll OK, auch ist das Bild sehr rauscharm und sauber. Aber diese hässlichen 2 Cinerama-Streifen, die das Bild dritteln, sind gerade bei Landschaftsaufnahmen so deutlich zu sehen, dass sie schon echt stören. Angeblich sollten sie retuschiert worden sein. Außerdem ist das Bild permanent konvex gehalten. Die Cinerama-Doku war wieder sehr interessant.
Audiokommentar war wie immer bei Warner nicht untertitelt.

Geht so!
Das war der wilde Westen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diese Filme alle im Original Cineramaverfahren gesehen, auf einer unglaublich grossen, gekrümmten Leinwand mit einem Ton, da kann sich DD 5.1 verstecken! In München waren damit das Royal und City ausgestattet! Die DVD ist sehr gut im Bild und Ton (unglaublich, nach solch langer Zeit). Herzlichen Glückwunsch an die Filmgesellschaft und den Restaurator! Da dürfen sich manchen DVD Veröffentlichungen verstecken!! Sehen Sie sich die 3. DVD an; da werden Sie in das Cineramaverfahren eingeführt und zwar mit 93 Minuten! Toll - Vielen Dank!
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Produkt-Bild: Das war der wilde Westen [Blu-ray]

Das war der wilde Westen [Blu-ray]
mit Carroll Baker, Lee J. Cobb, Henry Fonda, Carolyn Jones, Karl Malden, Regie: Henry Hathaway, John Ford, George Marshall

Blu-ray von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 23,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das war der wilde Westen [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.10.08

Produktbeschreibung


Warner Das war der Wilde Westen (2 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.10.08
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5 Kundenrezensionen:

Wahrlich großes Kino
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit diesem Film holt man sich wahrlich großes Kino nach Hause! Als neuer Blue-Ray-Nutzer, der wegen der nach wie vor überteuerten Blue-Rays erst jetzt in den Genuss gekommen ist, perfekte Bilder und perfekten Sound erleben zu können, bin ich total begeistert, sofern es die Bilder betrifft. Die Präzision der Anfangsszenen war atemberaubend. Man glaubt wirklich dabei zu sein, wenn Lou Rawlings mit den Indianern verhandelt.

Was den 5.1-Sound angeht, bin ich ein wenig enttäuscht, weil die Möglichkeiten hier bei weitem nicht ausgeschöpft wurden. Zu dezent abgemischt wurden hier bedauerlicherweise Möglichkeiten verschenkt. Andersherum kann dies auch eine gute Entscheidung gewesen sein, wenn man sich manch andere misslungene Nachvertonung gerade bei älteren Filmen anhört.

Für Freunde perfekter Bilder und des guten alten Westerns ist dieser Film auf BlueRay ein absolutes Muss! Ich werde ihn bei BlueRay-Skeptikern als Referenzfilm nutzen.

Was dem Western-Fan jetzt noch fehlt, ist "40 Wagen westwärts" auf BlueRay!
Eine verzichtbare Zeitreise
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hallo Leute.... was sollen denn bitte schön 5 Sterne ? Eine Umsetzung eines CINERAMA-Fims, der 1962 filmtechnisch gesehen, das Mass der Dinge war, ist leider weder als "Letterbox" (Disk 1) noch als "Smilebox" (Disk 2) möglich und auch nicht gelungen. Das Ergebnis: es wird einem fast übel beim betrachten der verzerrten Bilder bei einer HD-Projektion auf einer 2m-Leinwand. Ein CINERAMA-Effekt kann nicht entstehen, zumal das Format mit 2,88:1 noch unter dem des WideScreen (CinemaSkope) liegt. Es bleibt die halbe Leinwand (Bildschirm) dunkel. Auch hilft kein noch so gut adaptiertes BluRay-Bild. Inhaltlich ist der Film und die Plotts eine Zeitgeistschmonzette der frühen sechziger. Alle damaligen männlichen US Top-Schauspieler tauchen in kurzen weitschweifigen Nebenrollen auf. Diese BD-Disk hat leider weder inhaltlich, noch schauspielerisch, noch bildtechnisch igendeinen unterhaltsamen oder gar anspruchvollen dokumentarischen Wert.
Der Referenz-Western mit Top-Bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will mich kurz fassen, da die vorstehenden Rezensionen schon fast alles Wesentliche beinhalten. Der Film hat eine absolute Top-Bildqualität. Die Produktionsfirma wollte den Zusehern wohl nochmals vorführen, was wir an Qualitätsverlust durch die Aufgabe des Cinerama-Verfahrens im Kino verloren haben. Dieser Film wird für HD-Projektoren wohl zur Referenz-Disc werden, da sich das super scharfe Bild auf der Großbildwand großartig "schlagen" wird. Die beigefügte 2. Disc mit der gebogenen Smilebox-Version soll uns wohl verleiten, im Wohnzimmer eine gebogene Cinerama-Leinwand zu basteln. Diese Bildschärfe (früher im Kino) kann nur durch sehr gut bearbeitete 70mm-Produktionen (von denen es viel zu wenige gibt) oder durch gut transferierte IMAX-Filme erreicht werden.
Ein Hommage an das Cinerama-Format ist auch die 90-Minuten Dokumentation, die auf der Hauptdisk beigefügt ist. Sie zeigt die Geschichte des Formats von 30er Jahren, durch den 2. Weltkrieg bis in die frühen 60er Jahre und enthält zahlreiche Ausschnitte aus anderen Cinerama-Produktionen.
Die Bewertung des Filminhaltes fällt relativ leicht: Er ist die "Mutter aller US-Western" der 50er und 60er Jahre; bringt viele Stars dieser Zeit, auch in Nebenrollen ein; die Produzenten haben den Prototypen eines "guten" US-Westerns geschaffen, der in seiner Erzählgeschichte die Hauptentwicklungsschritte des US-Westens von 1830/40 bis 1880 zeigt. Die Film verzichtet auf extreme Gewaltdarstellungen und überzeugt durch monumentale Landschafts- und Naturaufnahmen. Wer diesen Film genossen hat, fängt an zu sparen für die eigene Reise durch diesen Wilden Westen, auf der er selbst diese Landschaften wiederfinden kann.
Chapeau, Warner!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So und nicht anders muß HD aussehen! Das Bild ist knackescharf - alleine die Panoramaaufnahmen sind schlichtweg der Hammer. Hier kann die Scheibe trotz des Alters des Films schon fast als Referenz durchgehen! Die vertikalen Streifen, die aufgrund von Cinerama früher immer zu sehen waren, wurden auf ein kaum erkennbares Minimum reduziert. Auch der Ton kann durchaus gefallen. Es ist für mich kaum nachvollziehbar, warum viele andere Veröffentlichungen von halbwegs aktuellen Streifen diese Bildqualität noch nicht einmal annähernd erreichen. Für jeden, der seinen Bekannten mal zeigen will, was HD so drauf hat, ist der Kauf der Blu-ray fast schon ein Muß!!
Topqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Trotz erster Skepsis, ob ein so alter Film bei Bluray-Wiedergabe wirklich überzeugen kann, muß ich feststellen, dass hier eine nahezu unglaubliche Bildqualität erreicht wurde. Kontraste, Schärfe, Farben und Schwarzwert sind einfach überragend. Wer Western mag sollte hier zugreifen. Absolute Kaufempfehlung.
Habe den Film vorher auf DVD gesehen und war enttäuscht, aber auf Bluray hat mich selbst ein so alter Film
nochmals sehr beeindruckt.
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Produkt-Bild: Die vier Söhne der Katie Elder

Die vier Söhne der Katie Elder
mit John Wayne, Dean Martin, Martha Hyer, Regie: Henry Hathaway

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,80

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Die vier Söhne der Katie Elder
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Die vier Söhne der Katie Elder, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.04.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Beisetzung der Mutter führt die vier ungleichen Söhne der Katie Elder wieder zusammen. Tom (Dean Martin), den Herumtreiber, John (John Wayne), den Killer, Bud (Michael Anderson Jr.), den Nachkömmling und Matt (Earl Holliman), den Bodenständigen.
Zum ersten Mal seit Jahren wieder an einem Ort vereint, brechen zwischen den Brüdern zunächst alte Konflikte auf. Vor allem Matt hat es Tom und John nie verziehen, ihre Heimat verlassen zu haben. Und so erfahren sie auf der Beerdigung ihrer Mutter, dass ihr Vater, zu dessen Begräbnis sie nicht gekommen sind, ermordet wurde. Für John steht fest, den Tod des Vaters rächen zu müssen. Tom ist von dieser Idee jedoch nicht begeistert.
Die vier Söhne der Katie Elder ist ein zwiespältiger Film. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet. Vor allem Dean Martin beweist in diesem Film, dass er Zeit seines Lebens einer der großen unterschätzten Künstler der Traumfabrik gewesen ist. Er ist es, der den Film trägt. Mehr noch als John Wayne, der immerhin bereits 58 Jahre alt gewesen ist, als er diesen, seinen 138. Film, gedreht hat. Sie sind Verlorene auf der Suche nach etwas, dass ihren Leben Bedeutung verleiht, sich jedoch in blinder Rache verliert.
Genau hierin liegt der Knackpunkt des Films, denn Regisseur Hathaway kann sich nicht recht entscheiden, ob er Rache verurteilen oder in bestimmten Situationen rechtfertigen soll. Immer wieder übt Die vier Söhne der Katie Elder Kritik an dem Gedanken "Auge um Auge, Zahn um Zahn", andererseits verkündet der Film immer wieder seine Sympathie für die Rächer. Im Reigen der späten John-Wayne-Western gehört Die vier Söhne der Katie Elder eher zu den schwächeren Werken Hathaways, der nicht ansatzweise die Klasse von El Dorado erreicht kann, der zwei Jahre später entstand. --Christian Lukas
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5 Kundenrezensionen:

Nicht nur ein Western !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man über SO einen Bombenfilm sagen ? Dass er eine Gigantenstarbesetzung hat? Das John Wayne trotz schwerer Krebserkrankung seine beste schauspielerische Leistung brachte, obwohl 6 Wochen vorher ein Lungenflügel entfernt wurde ? Oder dass sich Dean Martin weigerte, seinem Schauspielkollegen ( dem kranken John Wayne ), die Hauptrolle wegzuschnappen, um den Film nicht zu verzögern ? Es mussten ja die Verträge eingehalten werden. Aber Dino sagte damals ganz klar: nicht ohne John. Er schafft es ! So war es dann auch. Ganz abgesehen von der Leistung der Schauspieler. Der Film, ( in dem auch George Kennedy als Bösewicht mitspielt, ) ist einer der besten Klassiker den ich kenne. Die Szene im eiskalten Wasser ( alles auf der DVD nachzulesen ) wurde wirklich so gedreht, wie sie ist. Real ! Oder wie sie ihren "kleinen" Bruder zwingen, zu studieren, ( weil am Totenbett der Mutter versprochen ) , obwohl sich der Jüngste weigert. Er will ein Revolverheld, wie sein ältester Bruder werden, oder Dean Martin, der mit Pferdediebstahl sein Geld "verdient" ( und als Falschspieler ). Man weiss einfach nicht, was man bei diesem Film erzählen soll. Wo fange ich an, wo höre ich auf. Ich habe diesen Film schon als kleines Mädchen sehr gemocht. Das ist bis heute so geblieben. Ich kann nur sagen, kaufen und ansehen! Er ist es 1000x Wert !
Kauftipp ohne Einschränkung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war von dieser DVD mehr als angenehm überrascht und kann sie uneingeschränkt empfehlen. Für John Wayne Fans ist die DVD eh ein "Muß":
Anspruch, Humor und Spannung sind hier gleichermaßen vorhanden.
Ein sehr unterhaltsamer und durchaus mehrschichtiger Film um vier
mehr oder weniger "gescheiterte" Söhne, die versuchen nach dem Tod der Eltern den Besitz und die Ehre der Familie zu retten.
Absolut sehenswert.
Englische DVD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist super. Da gibt es daher nicht viel anzumerken. Wieso sollte ich aber eine Import DVD kaufen wenn die deutsche auch eine englische Tonspur hat und dazu noch günstiger ist???
Eine Legende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Die vier Söhne der Katie Elder" ist nur ein Western von vielen den wir John Wayne zu verdanken haben. Er gehört für mich zu seinen schönsten Filmen. Er beginnt langsam, ohne viel Action, man lernt die Elder - Brüder und ihr unmittelbares Umfeld kennen. John Elder (John Wayne) der Gunfighter, Tom Elder (Dean Martin) der Spieler und Herumtreiber, Matt Elder (Earl Holliman) der nicht gerade erfolgreiche Unternehmer und den jüngsten der Brüder Bud (Michael Anderson), der es einmal besser haben soll als seine Brüder und eine gute Schule besucht, was ihm wenig behagt. Wayne bringt den großen Bruder überzeugend rüber und harmoniert im Zusammenspiel vor allem mit Dean Martin. Für einen Mann der kurz vor den Dreharbeiten zu diesem Film eine schwere Krebs - Operation durchzustehen hatte, man hat ihm den linken und einen Teil des rechten Lungenflügels entfernt, zeigte er eine beachtliche Leistung. Neben ihm und Dean Martin als Hauptdarsteller war der Film auch in den weiteren Rollen gut besetzt. Solche Charaktere wie George Kennedy, Earl Holliman, Paul Fix und Strother Martin, um nur einige zu nennen, haben schon in vielen Western mit oftmals kleinen, aber interessanten Rollen überzeugt. Nicht zuletzt ein Wort zum Regisseur, Henry Hathaway, sicher einer der Besten des Westernfilmgenres, der schon einige gute und überzeugende Filme gemacht hat. Er hat dem Film seinen Stempel aufgedrückt, er hat die richtige Mischung aus Action, Krimi und Humor gefunden, was in keinen seiner Filme gefehlt hat. Siehe dazu eventuell "Land der Tausend Abenteuer" mit John Wayne und Stewart Granger und "Der Garten des Bösen" mit Gary Cooper und Richard Widmark.
Die 4 Söhne der Katie Elder
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diesen grossartigen Western muss man einfach gesehen haben. Dean Martin und John Wayne machen diesen Western zu einem Meilenstein der Filmgeschichte.Mein Tipp unbedingt ansehen!
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Produkt-Bild: Feind im Dunkel

Feind im Dunkel
mit Mark Stevens, Lucille Ball, Clifton Webb, Regie: Henry Hathaway

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 6,66, Angebote ab EUR 3,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
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2 Kundenrezensionen:

Hollywoods "Film Noir" Vertreter der besseren Art
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit "Feind im Dunkel" von 1946 hat Henry Hathaway einen typischen Vertreter der Hollywood "Film noir" Phase geschaffen.
Der für diese Vertreter charakteristische Privatdetektiv mit dunkler Vergangenheit (hier: Mark Stevens) wird hier zu einem Spielball einer Intrige, die ihn zum Mörder abstempeln und auf den elektrischen Stuhl führen soll. Dazu kommt das Mädchen, welches dem dunklen Helden nicht von der Seite weicht, obwohl alle Indizien gegen ihn sprechen (hier eine grandiose Lucille Ball).
Hathaway steckt hier noch in seiner frühen Phase (obwohl er schon über 30 Filme gemacht hatte), seine allgemein als Klassiker bezeichneteten Filme kamen erst später mit z.B. "Niagara" (1953), "Prinz Eisenherz" (1954) oder auch "Land der 1000 Abenteuer" (1960).
Seine größte Qualität Schauspieler zu Ausnahmeleistungen zu bringen, kann man aber auch schon hier erkennen.
Mark Stevens war selten in einer Rolle besser als hier und auch Lucille Ball spielt weit über ihrem durchschnittlichen Engagement.
Der klassische Aufbau der "Film noir" Elemente ist nahezu perfekt und wird durch eine pessimistische Grundhaltung des Helden und eine gelungene düstere Optik noch verstärkt.
So hat "Feind im Dunkel" zu Recht seinen Platz neben den aus dieser Zeit stammenden Genregrößen wie "Der Malteser Falke"(1941), "Tote schlafen fest"(1946) oder "Schrei in der Großstadt"(1948) eingenommen.
Für Liebhaber dieses Filmbereiches ein Pflichttermin, für Freunde und Interessierte des Genre immer noch schwer zu empfehlen.
Die DVD ist für einen Film diesen Alters durchaus vertretbar. Bild ist zwar 4:3 sw (normal für das Alter), aber ok, Ton in Ordnung (Deutsch leider nur mono)und als Extra immerhin der Trailer.
Dargebracht zumindest in der Erstauflage mit einem schicken Schuber, einem informativen Booklet und einer Postkarte mit dem Motiv des Originalkinoplakats (Covermotiv).
Da kann man als Liebhaber eigentlich nicht vorbei gehen. ;-)
Hervorragender Film der Schwarzen Serie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bis auf das etwas konstruierte Ende handelt es sich um einen hervorragenden Film der Schwarzen Serie, der mich atmosphärisch an den Bogart Klassiker "Tote schlafen fest" erinnert. Und das Größte daran - ich kannte den Film noch nicht. Es gibt also immer noch Schätze zu heben.

Das SW-Bild ist gut und der deutsche Ton geht gerade noch in Ordnung (es handelt sich um die gute alte Erstsynchronisation, die in natürlicher Weise einer Neusynchronisation um Lichtjahre voraus ist), denn auch hier haben Rauschfilter den Ton verschlechtert.

Allen Freunden des Film Noir kann ich "Feind im Dunkel" nur wärmstens empfehlen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Rommel der Wüstenfuchs

Rommel der Wüstenfuchs
mit Sir Cedric Hardwicke, James Mason, Jessica Tandy, Regie: Henry Hathaway

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Rommel der Wüstenfuchs
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Rommel, der Wüstenfuchs, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.05.03
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2 Kundenrezensionen:

Vorsicht! Zwei Dropouts bei der deutschen Tonspur!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film selbst würde von mir ebenfalls 5 Sterne kriegen, die Gründe dafür hat mein Vorredner bereits genannt.
Ich möchte hier jedoch darauf aufmerksam machen, dass an zwei Stellen die deutsche Tonspur einen Dropout hat. Die erste ist bei dem Gespräch zwischen Rommel und Hitler für ca. 2 Minuten, die zweite kurz nach dem Attentat auf Hitler für ca. 30 Sekunden. Obwohl beide Stellen korrekt deutsch untertitelt worden sind, ist das für eine DVD zu einem Preis über EUR 15,- schon ziemlich ärgerlich, zumal ich den Film im Fernsehen bereits in einer voll synchronisierten Fassung gesehen habe.
Im Vorspann ist der Film ebenfalls in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Dort jedoch beabsichtigt, da ein Angriff der Engländer auf das Hauptquartier von Rommel gezeigt wird und man dort die Originalsprachen richtigerweise beibehalten wollte.
Trotz der Tatsache, dass ich mir diesen Film normalerweise in der Originalsprache ansehe, gibt es für die beiden Dropouts einen Stern Abzug!
Ein Klassiker...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Wüstenfuchs ist ein absoluter Klassiker unter den Kriegsfilmen. Er befasst sich mit der Person Erwin Rommels im Afrika-Feldzug des zweiten Weltkriegs und stellt hierbei insbesondere seine Persönlichkeit in den Mittelpunkt. Das besondere an diesem Film ist die Art, wie ein deutscher Befehlshaber in zweiten Weltkrieg dargestellt wird - nämlich als Mensch und nicht als "der Böse", wie es in anderen Filmen häufig zu finden ist.
James Mason brilliert in dieser Rolle, die er auch in "die Wüstenratten" verkörpert. Beide Filme haben als zentrales Element den Afrika-Feldzug, jedoch einmal aus deutscher und einmal aus alliierter Sicht. Meine Empfehlung daher - beide ansehen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Land der tausend Abenteuer (John Wayne Western Collection)

Land der tausend Abenteuer (John Wayne Western Collection)
mit John Wayne, Stewart Granger, Ernie Kovács, Regie: Henry Hathaway

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 10,94, Angebote ab EUR 10,93

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Land der tausend Abenteuer (John Wayne Western Collection)

2 Kundenrezensionen:

Brillantes Boulevard-"Theater" mit John Wayne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Film: Young "Old Surehand" Stewart Granger als liebestoller Romeo und der "Duke" als sturer Hornochse balzen um die schöne Capucine während des großen Goldrauschs in Alaska. So knapp könnte man den Inhalt des Films erzählen, aber wer wilde Schießereien in bester Westernmanier erwartet, der wird bitter enttäuscht. Stattdessen handelt sich bei "North to Alaska" eher um eine Boulevardkomödie (der Film basiert tatsächlich auf dem Bühnenstück "The Birthday Present") im Westernlook. Die Witze schmecken zwar oft wie abgestandenes Bier aber dennoch: Dieser Film ist die reinste Wonne, weil John Wayne sich nicht davor scheute, eine Selbstparodie an den Tag zu legen, die man so von diesem Schauspieler nicht gesehen hat. Angst gegenüber dem nicht wirklich schwachen Geschlecht bringen genauso zu schmunzeln wie sein albern wirkendes In-Ohnmacht-Fallen und Eifersuchtsgebaren, wenn Granger mit Capucine in der Holzhütte turtelt. Und auch Schnulzensänger Fabian hat eine große Szene: Wenn er sich beim Anbaggern ebenso zum Affen macht wie Wayne und Granger, kann man/frau nur lauthals losprusten. Henry Hathaway, Regisseur von Klassikern wie "Nevada Smith" und "Die vier Söhne der Katie Elder", inszenierte dieses turbulente Affentheater, ohne dabei die Actionfans völlig zu vergessen: Die komischen Prügelszenen, wie sie später in den Bud-Spencer-&-Terence-Hill-Komödien zu finden sind, werden hier schon grandios choreographiert vorweg genommen. Zur DVD: Bild und Ton bestechen durch Brillanz, und selbst diejenigen, die wie ich schon in der Kindheit diesen Film zu schätzen gelernt haben, können sich um eine besondere Dreingabe freuen: Denn offensichtlich wurde der Film in einer bei uns geschnittenen Fassung in die Kinos gebracht. Diese Szenen sind nun unsynchronisiert, aber in untertitelter Form vorhanden. Ein Feel-Good-Movie vom Feinsten auf einer DVD, deren Kauf sich bedenkenlos lohnt.
Komödie im Western-Look
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
John "The Duke" Wayne und Stewart Granger ("Old Surehand") - wer diese Namen hört, erwartet Harte-Männer-Western à la "El Dorado" oder "Rio Bravo". Der hier vorliegende Film "Land der 1000 Abenteuer" ist jedoch nichts dergleichen. Granger und vor allem Wayne zeigen hier vor allem ihr komödiantisches Talent - und das ist nicht jedermanns Sache. Viele Gags (zum Beispiel: Mann knallt während Schlägerei mit dem Kopf in das Gitter eines Ziegenkäfigs; die Tiere laufen danach über den bewusstlosen Mann hinweg) sind rund 40 Jahre nach Drehen des Films gewöhnungsbedürftig bis abgestanden. Andere witzige Elemente ziehen auch heute noch, etwa die Szenen, in denen sich John Wayne in seiner Rolle mit einem schlagfertigen Schlitzohr-Gauner herumschlagen muss. Der zweisträngige Plot (Strang 1: Mann soll für seinen Freund die zukünftige Ehefrau abholen, die aber nichts mehr von ihm wissen will, stattdessen verliebt sie sich in den Abholer - Strang 2: Der Freund hat eine Goldmine entdeckt und muss diese in der Zwischenzeit gegen den Schlitzohr-Gauner und seine Männer verteidigen) erinnert mich eher an Boulevard-Theater mit Family-Touch (inklusive pubertierendem Jüngling und Hund) in Cowboy-Klamotten als an einen klassischen Western.
Kurzum: Man sollte schon ein großer Fan vom Duke sein (fünf Sterne), um diesen Film zu mögen. Denn John Wayne trägt das gesamte Werk mit seiner heiter-belanglosen Handlung (minus zwei Sterne). Der Plot wiederum taugt immerhin dazu, sich nach einem nervigen Tag noch einen schönen, entspannten Abend vor dem Fernseher zu machen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Todeskuss

Der Todeskuss
mit Victor Mature, Brian Donlevy, Coleen Gray, Richard Widmark, Regie: Henry Hathaway

DVD von MC ONE
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 4,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Der Todeskuss
  • FSK 12

Produktbeschreibung


MCOne Der Todeskuss - Kiss of Death (von 1947), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.12.05
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Kleine Perle des Film Noir !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Klasse-Beispiel eines Film Noir von Henry Hathaway (Niagara, Der Marshall) aus dem Jahre 1947 bleibt eindrücklich im Gedächtnis haften . Einmal durch seine klare, nüchterne Erzählstruktur. Andererseits durch die herausragende Darstellung des Killers Tommy durch den blutjungen Richard Widmark (Nur noch 72 Stunden)in seinem Filmdebüt. Bei seiner Figur läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Er wird zum gefährlichen Gegenspieler eines überzeugend aufspielenden Victor Mature (Die Gladiatoren)in der Hauptrolle des Nick Bianco.
Dieser wird kurz nach einem Juwelenraub gefasst und verurteilt. Zunächst lehnt er einen Deal mit Untersuchungsrichter d'Angelo (Brian Donlevy-Der große Bluff) ab. Erst als er nach einiger Zeit erfährt, daß einer seiner Komplizen nicht ganz unschuldig am Selbstmord seiner Frau Maria ist und seine beiden kleinen Töchter im Waisenhaus gelandet sind, ist er bereit mit d'Angelo zusammenzuarbeiten. Ein gefährliches Katz- und Mausspiel beginnt, welches zum Ende hin auf ein psychologisch geprägtes Duell von Nick und Tommy hinausläuft und den Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle stürzt...
Diese DVD ist einfach sehenswert und glänzt mit einer sehr guten Bildqualität. Den Film kann man in Deutsch oder Englisch-Dolbo Digital 2.0 Mono genießen. Als Extras findet man eine Fotogalerie und die Biografien von V. Mature, B. Donlevy, C. Grey und H. Hathaway vor.
Fazit: Hervorragender Film mit exzellenten Darstellern!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Todfeinde

Todfeinde
mit Dean Martin, Robert Mitchum, Inger Stevens, Regie: Henry Hathaway

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,78

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Todfeinde
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Todfeinde, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.03.03
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Gute Mischung aus Western und Krimi
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Beim Pokerspiel betrügt einer der Teilnehmer. Die anderen wollen ihn lynchen, allerdings versucht Van Morgan (Dean Martin) das zu verhindern. Leider ohne Erfolg. Er wird niedergeschlagen und der Betrüger aufgehängt.
Die Sache wird vergessen, da eh keiner für die Lynchaktion verantwortlich war. Nachdem viele Jahre alles seinen langweiligen Lauf ging kommt es allerdings zu zwei Leichen. Die Tristes im Städtchen ist gestört, denn bei den Leichen handelt es sich um zwei Männer die einst an der Lynchaktion beteiligt waren. Es beginnt eine Art Ratespiel- Krimi- Western: wer dort killt- wer was zu verheimlichen hat- Rache??

Die Grundidee einen solchen Western zu produzieren ist sehr gut, bei der Umsetzung hapert es allerdings etwas. Dean Martin und Robert Mitchum spielen ihre Parts überzeugend.

Der Sound ist leider nur Mono, das Bild Anamorph abgetastet und einigermaßen sauber.
Fazit: Nicht gerade die Offenbarung- aber ganz nett.
schwarzer Humor
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Ihr habt wahrscheinlich geglaubt, ihr braucht gar keine Kirche, ihr braucht nur eine große Hundehütte." Wenn Robert Mitchum das Priestergewand anlegt, läuft er anscheinend immer zur Höchstform auf (Nacht des Jägers). Es ist sicher keiner der ganz großen Western (bei den meisten Kritiken kommt der Film total schlecht weg), aber wenn man Sinn für schwarzen Humor hat, blendet aufgelegte Schauspieler sehen will, die mit Spaß bei der Sache sind - herrlich Roddy Mc Dowell - wird man trotz all die Minuspunkte, die diese DVD aufweist, Mono, keine Zusatzinformationen über Schauspieler und Regisseur, mit einem herrlichen Film entlohnt. Fazit - einer meiner Lieblingswestern und ich bin ein totaler Westernfan.
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Produkt-Bild: Der Marshall

Der Marshall
mit John Wayne, Glen Campbell, Kim Darby, Regie: Henry Hathaway

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 10,40, Angebote ab EUR 3,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Der Marshall
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Der Marshall, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.04.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Geschichte von Der Marshall ist auf den ersten Blick simpel: Ein 14-jähriges Mädchen rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist.
Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshall fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshall die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf.
Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas
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5 Kundenrezensionen:

Ganz toller John Wayne!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film bietet mal wieder alles! Einen coolen John Wayne, witzig von
vorne bis hinten, super amerikanische Landschaften und eine tolle Story!
John Wayne setzt aber mit den Nachfolgefilm "Mit Dynamit und frommen
Sprüchen" noch einen drauf! Aber dieser erste Teil ist auch sehr gut!
John Wayne in seiner besten Rolle
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"True Grit" (Original-Titel) ist nicht "wahrscheinlich" sein bester Film, es ist sein bester Film. Nicht umsonst bekam er hierfür 1970 seinen "ersten" und einzigen Oscar als bester Schauspieler.
Wieder einmal eine typische John-Wayne-Rolle in der er sich selbst und seine Ideale wiedergibt. Nicht zu verschweigen ist, das es auch einige wenige amüsannte Szenen gibt, die den Film zu einem Vergnügen machen.
Wer "Der Marshall" gesehen hat, wird zweifelsohne nicht an "Mit Dynamit und frommen Sprüchen" vorbei kommen. Auf seine eigene Art eine Fortsetzung aber thematisch und inhaltlich eine Wiederholung, was das mitwirken der groÃxartigen Kathrin Hepborn wieder ausgleicht.
Kunden-Rezension "True Grit" (Der Marshall)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Kauf hat sich absolut gelohnt.
Natürlich kannte auch ich den Film schon vorher, aber er ist immer wieder ein Vergnügen.
Für diejenigen, die den Film noch nicht kennen: John Wayne glänzt in seiner für mich besten Rolle, aber auch die Nebenrollen sind gut bzw. interessant besetzt. Als da wären: Robert Duvall als einer seiner Gegenspieler, ein junger Dennis Hopper als kleiner Ganove und Glen Campbell, der in guter Tradition stehend ebenso als eigentlicher Musiker sein Filmglück versucht hat. Sehr zu empfehlen ist auch der englische Originalton und zwar nicht nur weil es immer ein Vergnügen ist den "Duke" im Original zu hören, sondern auch, weil die deutsche Synchronisation teilweise zu lieblos ist, sprich häufig zu sehr nur sinngemäß übersetzt; und da dem gewöhnlichen deutschen Zuschauer anscheinend jegliches Mienenspiel der Schauspieler abgeht, wird der weiblichen Hauptrolle eine etwas zu piepsige Stimme gegeben (aber das ist ja jetzt nichts Neues auf dieser DVD). Also seht es Euch im Original an.
Das einzige Manko, weshalb ich auch nur vier Sterne gegeben habe, ist, daß es zwar sehr wohl ein Menü gibt, indem man sich auch den Originaltrailer ansehen kann und die Szenen direkt anwählen kann, doch dieses Menü erst mit Ende des Films erscheint.
Der absolute Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der späteren Western von John Wayne. Als Marshal sucht er zusammen mit einem Mädchen den Mörder ihres Vaters. Wayne spielt in diesem Western wohl eine seiner besten Rollen. Ein Film zum lachen und zum weinen. Absolute Spitzenklasse.
Western zum lachen und weinen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist zwar nicht mein Lieblingsfilm mit John Wayne, aber ich schaue ihn mir trotzdem immer wieder gerne an. John Wayne liefert hier eine Paraderolle als einäugiger Marshall, der ständig trinkt und schlecht gelaunt ist. Der Film ist voller Witz und parodiert zeitweilig das Genre. Der Marshall hilft einem Mädchen sich an den Mördern ihres Vaters zu rächen grandios!
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Produkt-Bild: Kennwort 777

Kennwort 777
mit James Stewart, Richard Conte, Lee J. Cobb, Regie: Henry Hathaway

DVD von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 7,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
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Eine Kundenrezension:

Reporter rollt Mordfall neu auf....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Während der Prohibitionzeit 1932 wird der Polizeioffizier Bundy von Auftragskillern getötet. Zwölf Jahre später erscheint im Lokalteil der Chicago Times eine Anzeige, die 5000 Dollar Belohnung für die Ergreifung des Mörders bietet.
Der Reporter Mac Neal (James Stewart) soll dieser kuriosen Anzeige nachgehen und nach Wunsch seines Chefs (Lee J. Cobb) eine gute Story daraus machen. Für den Mord damals ist Frank Wiecek (Richard Conte) gemeinsam mit seinem Komplizen rechtskräftig verurteilt worden, aber seine Mutter ist fest von der Unschuld ihres Sohnes überzeugt und bietet dieses hart durch jahrelanges Putzen erarbeitetes und erspartes Geld als Belohnung an.
Durch diese Ausgangslage wird Mac Neal tatsächlich tätig in diesem Fall zu ermitteln.
Zuerst etwas widerwillig, weil er nicht so recht glauben kann, dass die Justiz sich so irren kann und Unschuldige hinter Gitter bringt.
Aber eine aufopfernde Mutter bietet sich gut als Titelstory an, wenn man sie emotional effektiv ausschlachten kann...
Dann entdeckt er aber tatsächlich Widersprüche in der Indizienkette und macht auch nach langem Suchen die untergetauchte einzige Augenzeugin Wanda Skudnik ausfindig. Wanda Skudnik scheint damals wie heute unter Druck zu stehen, ihre belastende Aussage gegen Wiecek aufrecht zu erhalten...
"Call Northside 777" so der Originaltitel, bezieht sich auf die Telefonnummer, die die Mutter in ihrer Anzeige hinterlassen hat und war Henry Hathaways Nachfolgefilm zu seinem Film Noir Beitrag "Der Todeskuss".
Es finden sich auch viele Film Noir Anteile in diesem dokumentarischen Kriminalfilm , der sehr viel Wert darauf legt, die Recherchen der Reporter nüchtern, realistisch und glaubwürdig darzustellen.
Er nimmt sich auch viel Zeit für diese Figuren, deshalb gestaltet sich die Ermittlung der Presse irgendwann als sehr fesselnd.
Solche semidokumentarischen Krimis, Vorläufer von Filmen wie "Zodiac" waren damals sehr beliebt.
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