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Freche Mädchen
mit Emilia Schüle, Selina Shirin Müller, Henriette Nagel, Regie: Ute Wieland

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,39

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Freche Mädchen

Produktbeschreibung



Mila (EMILIA SCHÜLE), Hanna (SELINA SHIRIN MÜLLER) und Kati (HENRIETTE NAGEL) sind beste Freundinnen - sie sind immer für einander da, auch bei Schulstress und Liebesproblemen. Und davon haben Mila, Hanna und Kati mehr als genug: Die begabte Sängerin Hanna will an einer Castingshow teilnehmen und verkracht sich deshalb mit ihrem Freund Branko (BEN UNTERKOFLER); Kati verknallt sich währenddessen in den obercoolen neuen Mitschüler Brian (WILSON GONZALEZ OCHSENKNECHT). Der macht aus einem Gedicht, das Mila geschrieben hat, einen Song für seine Band, und schon ist Kati tierisch eifersüchtig...! Mila selbst findet Markus (JONATHAN BECK) zwar ganz gut, hat aber nicht mehr im Sinn und ist ganz froh, dass es mit ihrer ersten Beziehung noch dauert und sie zur Zeit keinen „an der Backe“ hat, wie sie sagt. Doch plötzlich verliebt sie sich unsterblich in den jungen Referendar Pit Winter (DAVID ROTT) - und ausgerechnet ihn sucht sich ihre Mutter (ANKE ENGELKE), eine charmante, aber chaotische Friseurin, als neuen Freund aus... Stress lass nach!
FRECHE MÄDCHEN basiert auf der erfolgreichsten Mädchenbuchreihe auf dem deutschen Markt „Freche Mädchen - freche Bücher!“, deren Exemplare in 22 Sprachen übersetzt und weltweit über 7 Millionen Mal verkauft wurden. Mit drei ebenso bezaubernden und energiegeladenen wie talentierten Jungdarstellerinnen wurde der Jugendbuchhit nun von Ute Wieland („FC Venus“, 2006) für die große Leinwand verfilmt: Emilia Schüle („Manatu - Sag die Wahrheit“, 2006), Selina Shirin Müller (Gewinnerin des KI.KA LIVE Wettbewerbs „Beste Stimme gesucht“ 2006) und Newcomerin Henriette Nagel. Unterstützt wird das Trio von einem Ensemble deutscher Comedy- und Schauspielgrößen, allen voran Anke Engelke, Armin Rohde und Piet Klocke. Außerdem lässt Teenieschwarm Wilson Gonzalez Ochsenknecht sicherlich die Herzen aller Mädchen höher schlagen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Schöner und empfehlenswerter Jugendfilm!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Freche Mädchen ist ein ganz toller Jugendfilm. Warum?

1. Es kommen eine Vielzahl von Problemen vor (Jugendliebe, Familiensituation der Eltern, Schulsorgen etc.), die die Jugendlichen von heute umtreiben. Die Probleme werden sehr echt und überzeugend dargestellt ohne aber je überzeichnet oder übertrieben zu wirken. Gedanken wie "Das kommt nur in ganz wenigen Ausnahmefällen vor" kommen einem daher gar nicht in den Sinn. Dies macht die Probleme noch viel größer und realistischer.

2. Der gesamte Handlungsstrang ist ebenfalls sehr schlüssig. Da ergibt sich eines aus dem anderen. Es tauchen keine unverhofften Helden oder Märchenprinzen auf, die dem ganzen ein Happy-End verleihen - nein, die Probleme werden von den uns schon bekannten Personen aufgegriffen und bearbeitet und zum Teil gelöst. Auf diese Weise wird uns und den Jugendlichen die Hoffnung geweckt oder bestätigt, dass wir zur Lösung unserer Probleme selbst in der Lage sind und die Gelegenheiten dazu einfach nutzen sollten.

3. Der Film kann - an heutigen Maßstäben gemessen - als jugendfrei bezeichnet werden. Positiv ausgedrückt, der Film hat es nicht nötig, durch allzu freizügige Darstellungen Extrapunkte zu sammeln oder durch drastische oder vulgäre Äußerungen Zuspruch zu gewinnen. Dabei wirkt der Film beileibe nicht prüde oder tabuisierend.

Insgesamt ist es ein Film, der viele Jugendliche sehr ansprechen dürfte. Jugendliche ab ca. 16/17 könnten den Film ggf. etwas uncool finden.
Doch für die Alterklasse 12 bis 15 ist der Filme absolut empfehlenswert - durchaus auch als Weihnachtsgeschenk von den Verwandten.
Brave Mädchen kommen in den Himmel - Freche Mädchen ins Kino!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mila, Hanna und Kati sind Freundinnen fürs Leben. Sie denken: Niemand kann uns auseinander bringen! Denkste! Kaum tauchen die ersten Jungs auf, bricht das Chaos aus. Und dabei ist es sooo schön verliebt zu sein! Aber Vorsicht! Plötzlich gibt es schlaflose Nächte, eine Mutter-Tochter-Beziehung wird getrübt und durch die kleinen Eifersüchteleien wird die Freundschaft auf eine harte Probe gestellt! Die drei Girls haben ganz schön zu kämpfen, es kribbelt gewaltig und die kleinen Herzen klopfen, rasen! Nicht immer ist der süsseste Junge der richtige ... nicht immer gibt es gemeinsames Leid , das sich teilen lässt ...
Die Verfilmung der erfolgreichsten, gleichnamigen Kult-Mädchenbuchreihe der Autorin Bianka Minte-König mit Starbesetzung wie Anke Engelke u.a. stürmte die Kinoleinwand und eroberte im Nu die Herzen der Kinobesucher. Man fühlt doch voll mit bei den ersten Verliebtheiten, den Tränen der Verzweiflung und der Hoffnung auf ein Happy End. Es wird richtig romantisch, wenn Gefühle Purzelbäume schlagen ...
Eine lustige und freche Komödie um Freundschaft und die erste Liebe, die in jedem von uns nochmal die Erinnerung an Jugendträume weckt.
Sehr empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Die Kinder des Monsieur Mathieu

Die Kinder des Monsieur Mathieu
mit Gérard Jugnot, François Berléand, Kad Merad

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 6,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
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  • FSK 6

Produktbeschreibung


Highlight Kinder des Monsieur Mathieu, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.03.05
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5 Kundenrezensionen:

Sehr schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVD hat mir sehr gut gefallen. Auch mein 14 jähriger Sohn hat sich den Film von Anfang bis zum Ende mit mir angesehen, und das soll was heissen. Ein Film der in Erinnerung bleibt und den man immer mal wieder anschauen kann. Man ist schockiert, traurig und manchmal zaubert er einem ein Lächeln ins Gesicht. Sehr empfehlenswert!!!!!!
Brillianter Film, der die Schönheit in eine dunkle Welt bringt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Rezension von "sevenmileboots" habe ich ncihts hinzuzufügen. Für mich faßt diese punktgenau den besonderen Charme und Zauber des Films zusammen. Seinen Plädoyer für mehr Filme dieser Art möchte ich unterstützen, indem ich zum einen auf seine Rezension hinweise, zum anderen diesem Film mit meiner kurzen Rezension 5 Sterne gebe und damit hoffentlich noch einige Menschen bei der Entscheidungsfindung zum Kauf der DVD unterstütze.
Liebevoll gestaltete DVD mit einem zauberhaften Musikfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film spielt die Melodie des Herzens mit leisen Tönen an. Christophe Barratier hat ein kleines Kunststück vollbracht und eine anrührende, liebevoll erzählte Geschichte mit wunderschöner Musik vereinigt, um aufrichtige Freude und Anteilnahme zu wecken.

Frankreich 1949: Gescheitert auf allen Gebieten, aber mit einer unerschütterlichen positiven Grundhaltung gesegnet, tritt der Musiker Mathieu (Gerad Jugnot) seine neue Stelle im Erziehungs-heim "Font de l`Etang" an. Als der Zuschauer den düsteren, heruntergekommen Kasten sieht, bekommt er negative Vorahnungen. Tatsächlich beschleicht auch den gutmütigen Mathieu ein immer größeres Unbehagen, der er nicht nur mit der unberechenbaren Heimtücke der Schüler, sondern auch mit recht harschen Erziehungsmethoden des Herrn Direktors seine Schwierigkeiten hat. Ein Spottlied der Jungs bringt ihn schließlich ins Grübeln. Er beschließt ein musikalisches Experiment zu starten. Unter den misstrauischen Augen der Hierarchie macht der Knabenchor erste Fortschritte. Die Erfolgserlebnisse stär-ken den Zusammenhalt in der Klasse und geben den Kindern neues Selbstbewusstsein. Amüsiert beobachten die Schüler, wie Mathieu das besondere musikalische Talent des Querkopfes Pierre Morhange zu fördern versucht. Das Gleichgewicht zwischen dem sensiblen Jungen und dem engagierten Lehrer wird jedoch empfindlich gestört, als Pierre eifersüchtig die Aufmerksamkeiten Mathieus gegenüber seiner schönen Mutter bemerkt. Auch ein neuer Schüler stört die eben gestärkte Eintracht der Schüler. Als der Störenfried mit der Kasse des Herrn Direktor durchbrennt, lässt dieser seinen Zorn an Mathieu und seinen Sängerknaben aus. Von da an geht der Chor in den Untergrund...

Der Film ist mit vielen liebenswerten Details ausgestattet. Da ist der kleine Pepinon, der immer wieder am Tor auf seine Eltern wartet und kein einziges Lied singen kann. Oder die Szene mit den neugierigen Jungen, die sich die Nase an der Fensterscheibe plattdrücken, um die schönen Töchter des Herrn Direktor beim Picknick beobachten zu können. Man kann die Wärme der ersten Sonnenstrahlen fühlen, als Madame Morhange ihr Gesicht dem hellen Licht zuwendet, während sie der hoffnungslos verliebte Mathieu entzückt bewundert. Und natürlich schmilzt man dahin, wenn der Chor La Nuit anstimmt und die klare Stimme von Jean-Baptiste Maunier ein Solo singt.

Auch die DVD ist detailverliebt gestaltet. Das Menü sieht aus wie handgezeichnet. Das "Making-of" lässt den Zuschauer sehr einfühlsam an der Entstehung des Films teilhaben. Die kleinen Mimen sind aufgeregt und am Anfang sehr am schwitzen, weil sie in der heißen Sommersonne unbequeme Winterkleidung tragen müssen. Außer Jean-Baptiste Maunier sind auch keine ausgebildeten Stimmen im Chor, so entstehen die dargestellten Fortschritte ganz natürlich. Nach den aufregenden Drehtagen fällt da so manchem der Abschied nicht leicht und einige Kindertränen müssen weggewischt werden.
Das einzig entbehrliche Extra ist die Dankesrede von Arthur Cohn, die gleich nach dem Einlegen der DVD abgespielt wird. Aber die kann man auch locker überspringen und im Hauptmenü den Film starten.
Wer einen liebevoll inszenierten, unsentimentalen Musikfilm sehen möchte, der kann sich immer wieder an diesem Film erfreuen.
Einer der schönsten Kinofilme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Besonders die ergreifenden Chorlieder machen diesen Film zu einem unvergesslichen Erlebnis. Kein Wunder, dass er in Frankreich einen wahren Chorboom hervorgerufen hat. Ich sehe ihn mir auf jeden Fall immer wieder gerne an und bin immer noch begeistert von der verzaubernden Stimme des Pierre. Dieser Film zeigt einmal mehr, dass Kinder nicht als schlechte Menschen zur Welt kommen. Wenn man es richtig anpackt, wie es Clémen Mathieu (Gérard Jugnot) macht, so kann aus den Kindern noch mal richtig was werden. Das soll aber nicht heißen, alle Kinder, die keine Vorzeigesprösslinge sind, in einen Chor gehören =). Auf jeden Fall aber ist der Film für Jung und Alt sehr empfehlenswert!
Eine Geschichte die Hoffnung macht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In unserer heutigen, Ellenbogen betonten Zeit, in welcher sich jeder selbst der Nächste ist, tut so ein Film mal richtig gut. Ich werde ihn nicht vergessen. Dieser Film lehrt uns, dass das weiche Wasser den harten Stein besiegt. Unbedingt ansehen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Lissi und der wilde Kaiser (Einzel-DVD)

Lissi und der wilde Kaiser (Einzel-DVD)
mit Michael Bully Herbig, Regie: Michael Bully Herbig

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,50

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lissi und der wilde Kaiser (Einzel-DVD)
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Highlight Bully`s - Lissi und der wilde Kaiser, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.03.08
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5 Kundenrezensionen:

Will Bully mal zeigen wie es gar nicht geht?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das habe ich mir zumindest gedacht, als der Film zu Ende war. Wo er mit "Der Schuh des Manitu" und "(T)Raumschiff Suprise" noch eindrucksvoll gezeigt hat, dass man mit Filmen aus Deutschland doch erfolgreich sein kann und wie man sie gut macht, zeigt er hier, wie man einen Film wirklich versiebt.

Über die etwas träge Animation könnte man ja noch hinwegsehen, aber leider hat der Film noch nicht mal eine gute Story oder gelungene Gags. Alles wirkt statisch und die meisten der vielen Filmanspielungen machen eher den Eindruck, als ob Herrn Herbig die Ideen ausgegangen sind und er deswegen "klauen" musste.

Abgesehen davon, dass der Yeti absolut nervig ist und die Gags lahm, ist die Synchronisation das einzig positiv zu Erwähnende an dem Film, danach hört es aber auch schon wieder auf.

Wer Bully's Sissi-Parody liebte, der sollte sich besser ein paar alte Folgen der Bullparade anschauen, das macht wesentlich mehr Laune als dieser halbgare Film, der auf der CGI-Welle von "Ice Age", "Findet Nemo", "Shrek" und Co. mitfahren wollte.
Unfassbar schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles aus, was man wissen muss, denn sehr viel mehr gibt es zu diesem Machwerk im Grunde onehin nicht zu sagen.

Wenn man eine Sammlung der ältesten, schlechtesten, überflüssigsten und unlustigsten Witze aller Zeiten erwartet, dann wird man allerdings von dieser Scheibe begeistert sein.

Ich würde diese Rezension gerne ausführlicher gestalten, doch das gibt dieser miserable 'Film' (wenn man es denn so nennen möchte) leider nicht her.

Positiv anmerken lässt sich zu dieser BR noch folgendes:

- Technisch in Ordnung, ordentliche Bildqualität (wenngleich die meisten anderen Animationsfilme auf BR mindestens gleich gut oder besser aussehen).

- Der Film dauert nur 85 Minuten (wobei ich da der Angabe auf der Packung glauben schenken muss, denn wir haben das Elend nach einer Stunde vorzeitig beendet).

- Es wird wohl aufgrund mangelnder Qualität keine Fortsetzung geben. Und falls doch, kann sie unmöglich noch schlechter werden.

Mein Rat: Einen anderen Film leihen. Oder sich einen Stift ins Auge hauen (ist schneller vorbei und tut weniger weh).
Nicht witzig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Technisch ist der Film gut gemacht. Das Problem ist, er ist
einfach nicht witzig. Das ist umso peinlicher, weil sich in jeder
Szene krampfhaft um Witzigkeit bemüht wird - nur leider
vergebens.
Schade um Bully Herbig. Wie viele andere Rezensenten auch schon meinten,
ist die Bullyparade oder auch "Der Schuh des Manitu" mit seinem
anspruchslosen Klamauk 1000 mal lustiger. Um über die schalen Gags
hier zu lachen müsste man schon stockbesoffen oder hirntot oder
am besten beides sein.
abgeschaut
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
das ist einer der schlechtesten filme, die ich je gesehen habe. witze: platt, platter am plattesten. ein film in dem 90 Minuten Blondinenwitze vorgelesen werden ist interessanter als dieser null-handlung, null-komik streifen. alles schon 100 mal dagewesen.
Fazit: Wer agressiv seinen dvd-player zum fenster rausschmeißen will, der sollte sich die dvd unbedingt zulegen!
Oohh Franz, mein Franz! - Mann, nerv net!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Testbericht zu LISSI UND DER WILDE KAISER:

Wer Bully und seine Konsorten kennt, weiß was ihn hier erwartet! Durchweg geniale Gags, und damit auch Slapstick vom Feinsten. Die Story ist ebenfalls ziemlich gut gelungen und die Figuren natürlich erste Sahne. Damit meine ich natürlich auch die Sprecher eben dieser!

Warum der Film aber nur ein "Gut" bekommen hat? Bully hat es selber in einem Interview gesagt, hier stehen einfach keine solchen Megabudgets zur Verfügung wie bei einer Hollywood-Produktion, und dementsprechend muss man halt Abstriche machen, in technischer Hinsicht.
Die Umgebung ist nicht allzu detailliert und wirkt, durch die begrenzte Anzahl der Figuren, irgendwie leblos. Es kommt einem einfach so vor als würden in diesem Königreich nicht mehr Leute leben. Das ist leider schade.
Aber wie gesagt, in Story und Sprecherleistung absolut Top!

Eine Mordsgaudi alá Bully, Rick und Tramitz, die leider mit technischen Einschränkungen daherkommt. Aber lustig allemal!
Kaufen? Fans kommen eh nicht dran vorbei, und der Rest sollte zumindest mal reinschauen!
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Produkt-Bild: Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [Blu-ray]

Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [Blu-ray]
mit Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis, Julian McMahon, Regie: Tim Story

Blu-ray von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 19,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [Blu-ray]
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Highlight Fantastic Four 2 - Silver Surfer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.07

Aus der Amazon.de Redaktion


Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer ist ein weiterer, unterhaltsamer Teil der Superhelden-Reihe von Marvel. Reed Richards, Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), bewegt sich auf dünnem Eis, als seine Verlobte Sue Storm, die Unsichtbare Frau (Jessica Alba), den Eindruck kriegt, dass er sich mehr für eine Reihe kosmischer, erdnaher Phänomene interessiert als für die Vorbereitungen zu ihrer Hochzeitsfeier. Sorry, die Damen, aber Reed hat Recht. Die Störungen stammen von einer Quelle kosmischer Energie, die von einem mysteriösen Wesen namens Silver Surfer (einem komplett computeranimierter Charakter, der von Pascal Breuer gesprochen wird) stammt, welcher nicht nur im Universum auf seinem Board herumsaust, sondern auch über genügend Kraft verfügt, um gegen die Fantastic Four anzutreten. Zudem wendet er ihre Kräfte manchmal gegeneinander, womit nicht nur Sue und Reed, sondern auch Johnny Storm, die Menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben Grimm, das Ding (Michael Chiklis), zu kämpfen haben. Aber das ist noch lange nicht alles. Der Surfer ist nur die Vorhut für einen Kundschafter, der Planeten aussucht, die seinem Herrn und Meister Galactus als lebenserhaltende Nahrung dienen sollen.
Schon beim ersten Superhelden-Film aus dieser Reihe wurde deutlich, dass sich die Fantastic Four nicht allzu ernst nehmen, und dies wird auch hier fortgesetzt. Es gibt einige Szenen, wo man einfach lauthals herauslachen muss, und die größte Angst von Sue und Reed besteht darin, dass sie womöglich nie ein normales Familienleben führen werden können. (Das heißt, falls sie überhaupt jemals heiraten!) Wenn Fantastic Four ein klassischer Superheldenfilm wäre, käme es am Ende zu einer Entscheidungsschlacht mit Galactus, in der die Fantastic Four um das Schicksal der Erde und ihrer Bewohner kämpfen. Dies passiert bei Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer nicht, und somit kriegt man als Zuschauer nicht wirklich das, was man erwartet. Die Effekte sind klasse, aber der Silver Surfer sieht ein wenig zu metallisch aus, ein bisschen wie ein T-1000-Roboter im Weltall. --David Horiuchi
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was ist denn das!?!?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wieder mal eine langweilige, sülzige und unspektakuläre Comicumsetzung, wie man es schon von Ghost Rider kennt; obwohl Ghost Rider dagegen noch einiges raushaut.
Lief Fantastic Four etwa schonmal im Kino? Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen; für so einen scheiß gibt man doch kein Geld aus?!

Fast alle Personen von den Fantastic Four haben so reagiert, dass ich nur noch genervt stöhnen konnte; Jessica Alba scheint vielleicht sonst eine gute Schauspielerin zu sein, aber diese Rolle kam zickig und nervtötend rüber; genauso wie ihr Kerl (der Typ mit den gummigliedmaßen).
Oh, tut mir leid, ich fand den Film so langweilig, dass ich wirklich ALLE Namen wieder vergessen habe und ich hab es auch nicht nötig nachzuschauen, wie diese ganzen schlechten Charaktere hießen. Charaktere? Naja, wirklich viel Charakter hat auch nur hinter einem gesteckt und zwar dem kleinen Feuerkopf, der noch eine einigermaßen realistische Rolle gespielt hat.
Und dannd er Auftritt des ,,Silver Surfers"... nun ja, sah wirklich cool aus und er war auch eine nette Idee...aber dieses ganze rumgesülze hat überhaupt nicht zu diesem Kerl gepasst und hat den Film in meinen Augen total runtergezogen. Viel Action war auch nicht dabei...Huch, da bricht ein Riesenrad ein und die fantastischen Vier helfen wo es nur geht!

Sülz sülz, wenig Action, langweilige Geschichte; Schrott.

Keine Empfehlung von mir, von schlafen hat man da fast noch mehr. Träume sind sicherlich aufregender. Oder man schaut sich die Comicversion an, da sülzen die Leute wenigstens nicht so viel.

LG Roxanne
Hast du ma Feuer?!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:

Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.

"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!

Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge die man verschmerzen kann.

Diesmal schöpft "Fantastic Four" das Story-Potenzial viel besser aus als im ersten Teil, und diesmal mit superben Special Effects!
Kaufen? Jepp, hier darf man!
Besser als Teil 1
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Von dieser Fortsetzung habe ich mir nicht viel versprochen. Gerade auch, weil mir der erste Teil nicht sonderlich gut gefallen hat. Zu flach fand ich die Figuren und sowohl die Action, als auch die Handlung waren nichts besonderes und hat man in anderen Comic-Verfilmungen wie Spider-Man schon besser gesehen. Auch die Fortsetzung kommt nicht an den Spinnenmann oder Sin City heran, jedoch hat sie mir ausgesprochen gut gefallen. Besonders mit dem Bösewicht in Form des Silver Surfers gibt es einen Hinkucker im Film. Auch die Action sieht wesentlich schicker als bei Teil 1 aus. Allerdings muss man echt dazu sagen, dass alles noch ziemlich flach daher kommt - gerade wenn man etwa es mit den emotionalen Höhepunkten in Spider-Man vergleicht. Da scheint eines der Mitglieder des Teams am Ende tot zu sein und es kommen von den Freunden und auch vom (Fast-)Ehemann kaum Emotionen rüber. Oder ein Riesenrad droht umzukippen und unzählige Menschen ins Verderben zu reißen. Auch dort gibt es keine Gefühle oder richtige Spannung - ganz im Gegensatz zu etwa Spider-Man 1, in dem der grüne Kobold im Finale eine Seilbahn mit Menschen runterfallen lässt. Ingesamt ist der Film auch zu kurz geraten, sodass man über den Charakter des Silver Surfers und auch über die große Bedrohung der Erde am Ende viel zu wenig erfährt und alles ziemlich flach bleibt. Trotzdem hat mich der Film positiv überrascht und er ist nettes Popcorn-Kino. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Fantastic Four
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich finde der zweite teil ist genauso genial wie der erste
die schauspieler sind einfach super

kann ich jeden comicfan empfehlen
Ich mags
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für ein heiden Spass!!
Wen der erste Teil gefallen hat der wird den zweiten Teil auch mögen.
Diese Marvel Verfilmung gibt sich wieder äußerst sympathisch, hat einen schön lockeren Humor und Action Szenen wo einen die Kinnlade runterfallt und man vergisst sie wieder zu zumachen. Besonders die Umsetzung des Silver Surfers ist schlicht und ergreifend genial. Der Film hält sich nicht lange mit viel Schnickschnack auf und kommt stets gleich auf den Punkt und bietet uns zügige Unterhaltung, verzichtet auf jeglichen Pathos wie er oft Hollywood typisch ist und ersetzt ihn durch epische Momente gepaart mit einen steten Augenzwinkern, da sich der Film nicht all zu ernst nimmt.
Eine wunderbare Comicverfilmung und mir hat hier sogar die Umsetzung von Galactus besser als im Comic gefallen, obwohl diese stark von der Vorlage abweicht. Ein Film der vorzüglich unterhält und dabei auch noch gute Laune macht, was will man mehr.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Resident Evil                                    [Blu-ray]

Resident Evil [Blu-ray]
mit Milla Jovovich, Eric Mabius, Michelle Rodriguez, James Purefoy, Regie: Paul Anderson

Blu-ray von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 24,95

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Resident Evil                                    [Blu-ray]
  • 0,1 kg

Produktbeschreibung


Highlight Resident Evil, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.02.08

Aus der Amazon.de Redaktion


Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.
Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Guter Film aber schwache BR-Umsetzung!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Testbericht zu RESIDENT EVIL:

An sich ist Resident Evil ja ein guter Film, besonders inmitten der unzähligen Gamesversoftungen ist Resi eigentlich schon eine Perle die wieder Hoffnung gemacht das es doch geht, das aus einen genialen Spiel auch eine gute Filmversion werden kann.

Allerdings entblößt die BR einige deutliche Schwächen.
Die Synchro von Milla Jovovich und Michelle Rodriguez ist teilweise echt grottig geraten, obs an der Technik liegt? Auch ist das Bild nicht unbedingt eine Referenz der BR, ich persönlich mache auch keine weltbewegenden Unterschiede zur DVD aus. Allerdings bin ich auch kein Technik-Freak der Unterschiede bis ins Kleinste ausmachen kann. Einen hab ich aber gefunden, ud zwar finde ich, ist der CGI-Hunter in der BR-Version sehr viel deutlicher als solcher zu erkennen als in der DVD-Version. Nicht gerade ein + für die BR.
Auch das Menü ist wirklich noch DVD-Niveau, da wäre weit mehr drin gewesen.

Alles in allen hat der Film schon eine 4-Sterne-Bewertung verdient, aber mit der BR-Umsetzung sind es leider nur drei geworden.
1. Auflage = Fehlpressung, 2. Auflage = völlig OK
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir die HD-DVD auch letztes Jahr gekauft und war enttäuscht, daß diese auf meinem PC nicht lief, obwohl alle meine Gerätschaften HDCP unterstützen. Ich wandte mich an den Constantin Filmvertrieb und bekam prompt die "Neuauflage" per Post zugesandt im Tausch. Funktioniert seitdem reibungslos ! Auch der Email Kontakt war sehr freundlich und schnell.
Die Datenträgerbezeichnung der 1. Auflage lautete "Test" und die der 2. "RE1" (kleine Hilfe zur Identifizierung der Fehlpressung).

Von mir 5 Sterne für den Film selbst und den Constantin Kundenservice :)
Sehr gute Umsetzung des Computerspiels & mit einer überragenden Milla Jovovich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die für mich bisher beste Videospielverfilmung - Resident Evil!

Film:

Großalarm im The Hive - In dem geheimen, unterirdischen Forschungslabor der Umbrella Corporation wird ein todbringender Virus freigesetzt. Sofort verriegelt die Red Queen", der Zentralrechner des Komplexes, alle Ausgänge und eliminiert sämtliche Mitarbeiter, um zu verhindern, dass der gefährliche T-Virus sich ausbreitet. Kurze Zeit später wird eine hoch qualifizierte Spezialeinheit in den Hive geschickt, um die Vorkommnisse zu untersuchen und den offenbar fehlerhaften Zentralcomputer abzuschalten. Ihr schließt sich die junge Alice an. Durch eine Nervengasattacke hat sie ihr Gedächtnis verloren, ahnt aber, dass sie eine wichtige Position innerhalb der Umbrella Corporation bekleidet hat. Nun hofft sie, im Hive Antworten auf all ihre Fragen zu finden. Doch was Alice, die ehemalige Navy-Kampfschwimmerin Rain, den Computerexperten Kaplan, den Einzelkämpfer Matt, den undurchsichtigen Spence und die anderen in dem Laborkomplex erwartet, scheint ihren schlimmsten Alpträumen entsprungen zu sein. Der Virus hat das Forschungspersonal nicht getötet, sondern in blutrünstige Zombies verwandelt, die in dunklen Ecken auf Beute lauern. Aber diese zähnefletschenden Monster sind längst nicht das einzige Problem. Ein unvorstellbarer Höllentrip nimmt seinen fatalen Lauf...

Bild:

Resident Evil bietet einen gewollt-düsteren Neon-Look mit kühlen Bildern, die überwiegend durch kräftige blaue Farbtöne dominiert werden. Der Kontrast ist trotz des dunklen Grundtons recht gut und lässt selten Details in der Dunkelheit verschwinden. Das Master zeigt viele kleiner Kratzer und flackert stellenweise auch leicht. In dunklen Bildbereichen ist häufig Farbrauschen zu erkennen. Das Bild wirkt überwiegend leicht weichgezeichnet. Konturen und Details werden in kaum einer Szene richtig prägnant dargestellt. Der "Wow"-Effekt bleibt daher meist aus. Trotz des nicht sonderlich anspruchsvollen Ausgangsmaterials neigt die MPEG2-Kompression stellenweise zu minimaler Blockbildung.

Ton:

Resident Evil wurde sehr sorgfältig abgemischt. Die Blu-ray bietet eine sehr gute Dynamik mit bereits im Vorspann startenden druckvollen Basseinlagen und einen Surround-Mix, der ein sehr realistisches 360 Grad-Panorama erzeugt. Die Surroundkanäle kommen sehr häufig zum Einsatz und bieten neben punktgenau angesetzten Surround-Effekten vor allem ein sehr räumliches Panorama zur Widergabe der Umgebungsgeräusche und der recht lauten Musik. Und selbst die häufiger auftauchende leise Computerstimme wird für gelungene Effekte mit geradlinigem Verlauf zwischen den hinteren Kanälen eingesetzt. Leider setzt dieser Sound-Mix aber etwas mehr auf Brachialität als auf wirklich sauberen Klang, was sich in Form einer etwas dumpfen Abmischung bemerkbar macht, die nur vereinzelt die Höhen wirklich merklich zum Klingen bringt.

Fazit:

Resident Evil ist ein Klassefilm, der leider Bildtechnisch nicht das volle Niveau bietet was man sich auf Blu-ray vorstellt! Trotz allem ist der Film auf Blu-ray eine Empfehlung wert!
Achtung - Diese HD DVD hat das ICT flag gesetzt!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich dachte der Analog Sunset ist von der Medieninstrustrie erst auf 2010 angekündigt worden? ;-) Jaja, so bricht man seine Versprechen..

Tatsache ist dass Resident Evil und Resident Evil 2 Apocalypse das ICT flag (Image Constraint Token flag) gesetzt haben, d.h. diese HD DVDs zwingen den Player (Software oder Hardware) dazu - falls KEINE HDCP-fähige Verbindung zwischen dem PC/dem Stand-Alone-Player und dem Monitor/Fernseher besteht - das Bild auf PAC/NTSC runterzuskalieren.

Wer also diese HD DVDs über einen Analog-Ausgang schaut, bekommt nur PAL geliefert! D.h. z.B. alle XBox-Besitzer werden ausgeschlossen, welch Arroganz und Dummheit von Constantin Film.. :-( So gefestigt sind die HD-Formate noch lange nicht, um sich solche Mätzchen zu leisten!

Und es kommt noch dicker: In schaue HD DVDs über einen PC mit Cyberlink PowerDVD Ultra, sowohl meine Grafikkarte (Nvidia 8800 GTS) als auch mein Bildschirm (BenQ FP241WZ) sind HDCP-fähig. Der Cyberlink BD/HD Advisor zeigt bei mir alles grün.

Leider scheint auch das neuste PowerDVD Ultra v.7.3.3319f.0 noch nicht vorbereitet zu sein auf HD DVDs oder Blu-Ray-Disks mit gesetztem ICT flag. Zwar sehe ich das Anfangs-Logo, danach gibt PowerDVD Ultra aber nur noch eine Fehlermeldung aus (0103 - Player konnte nicht initialisiert werden), d.h. ich kann die Filme zur Zeit trotz HDCP-Kompatibilität UEBERHAUPT NICHT SCHAUEN! =:-( Dafür gibt es einen Stern, wenn möglich hätte ich auch Null Sterne gesetzt. (Anmerkung: Bisher lief bei mir JEDE HD DVD)

Habe den Fehler an Cyberlink gemeldet, mal schauen wie lange es dauert bis ich diese DVDs auch wirklich in HD schauen kann..
Resident Evil
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also vom Ton ist der Film super,die hinteren Lautsprecher kommen auch voll auf ihre Kosten.Vom Bild war ich etwas entäuscht ich würde sagen ein klein wenig besser als die DVD.
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Produkt-Bild: Die wilden Hühner und die Liebe

Die wilden Hühner und die Liebe
mit Michelle von Treuberg, Paula Riemann, Jette Hering, Regie: Vivian Naefe

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Die wilden Hühner und die Liebe
  • FSK 0

Produktbeschreibung


DVD Video

Aus der Amazon.de Redaktion



Die Zeit, als die wilden Hühner noch Rattenalarm gaben, sobald ein Junge im Anzug war, sind passé: Inzwischen hat auch die Mädchenbande um Oberhuhn Sprotte das andere Geschlecht entdeckt und damit die Sorgen und Nöte der ersten Liebe. Während Sprotte mit Fred, dem Anführer der Pygmäen, den Hauptgewinn gezogen zu haben scheint, wird die eingebildete Melanie von Willi verlassen. Zutiefst beleidigt macht sich an einen älteren Jungen ran, der den wilden Hühnern jede Menge Ärger einbringt. Trude verkuckt sich in den Mädchenschwarm aus der Parallelklasse und Frieda geht eine Fernbeziehung mit Maik ein. Zu allem Überfluss will Sprottes Mutter Sybille ihren Freund, den „Klugscheißer“ heiraten, was für einige Turbulenzen sorgt - erst recht als nach 13 Jahren Abwesenheit Sprottes Vater wieder in ihr Leben tritt. Auch Wilmas Leben wird ganz schön kompliziert, als sie sich bei den Proben für die Schulaufführung von Shakespeares Sommernachtstraum in die hübsche Leonie verliebt. Melanie ist entsetzt, dass ihre Freundin lesbisch ist, und fordert, Wilma aus der Bande der wilden Hühner auszuschließen. Die Freundschaft der Mädchen wird auf eine harte Probe gestellt.
Mit viel Gespür für die emotionalen Verwirrungen ihrer jugendlichen Heldinnen setzt Regisseurin Vivan Naefe auch den zweiten Film zur erfolgreichen Buchreihe Die Wilden Hühner von Cornelia Funke gelungen um. Die Verfilmung basiert auf dem fünften und letzten Band der Reihe. Wie schon beim Vorgänger wissen auch Die wilden Hühner und die Liebe durch lebensechte Charaktere und eine gute Geschichte zu überzeugen. Die Mädchen - allen voran Michelle von Treuberg, die die Geschehnisse als Erzählerin aus dem Off frisch und frech kommentiert - spielen natürlich und ungezwungen auf. Ihre Probleme und Sehnsüchte, die Sorgen der erste Liebe und die Tücken des Erwachsenwerdens stehen im Mittelpunkt: ganz wie im wirklichen Leben. Veronica Ferres als Sybille, Jessica Schwarz als Lehrerin Frau Rose, Benno Fürmann und Thomas Kretschmann als Sprottes Vater sorgen für Prominenz und lassen auch die Welt der Erwachsenen einfließen, deren Probleme sich eigentlich gar nicht so sehr von denen der Kinder unterscheiden. Sowohl Charaktere als auch Handlung sind wohltuend normal und völlig ungekünstelt. Im wahrsten Sinne des Wortes gelungene Unterhaltung für die ganze Familie. Empfohlen ab acht Jahren. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Artikulation minus, zuviel Hektik, sonst okay
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der erste Teil war schon der bessere... weil hier die Handlung irgendwie sehr zerstreut ist, das heißt alles miteinander ein wenig unübersichtlich und chaotisch abläuft.
Auch fällt mir auf: die Mädels sprechen teilweise so schnell und undeutlich, dass man sich echt schwer tut, sie zu verstehen, auch was die Artikulation betrifft!( hatten sie soo viel mehr Text in kürzerer Zeit zu sprechen?)Das stört schon gewaltig, und bringt insgesamt viel Hektik in den Film!
Daher nur mehr vier Sterne.
superschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Film zum Weiterempfehlen.

Nur Kinder; nur schöne Menschen und Charaktere; eine Spielwiese;

DANKE für die Bücher und den schönen Film.
ganz nett
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
damals mit 11 jahren fand ich den film echt gut, mit 13 naja.

Der film ist gut gemacht, die schauspiel leistungen sind in ordnung und es wird gezeigt wie man in der pubertät bei einem jungen ticken "kann".
oder eben bei einem Mädchen, obwohl mann da natürlich noch nicht lesbisch sein kann, also weil es ja die erste liebe ist und die hormone verrückt spielen.

Aber ein guter film
lg
Der Regiefehler
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ihr kennt ja alle die wilden Hühner. Ich habe mir mehrmals die wilden Hühner angeschaut. Dann hab ich bemerkt, dass sie zwei Regiefehler gemacht haben. Bei dem ersten Regiefehler war ein dummer Schnitt wie Sprotte bei ihrer Oma war.Zuerst war sie im Blumenbeet aufgerichtet, und bei dem nächsten Bild war sie plötzlich nach unten gebeugt. Und jetzt zu dem zweiten Fehler: Sie machten ja ein Theaterstück wo Melanie nicht im Stande war die Texte zu lernen, da suchte Frau Rose einen Ersatz, dann stand daneben ein Stuhl, da saß Leonie drauf. Da kam Ricky mit Leonie an seiner Seite aber Leonie war ja schon auf dem Sessel. Also war das nicht bedacht. Ich finde es sehr schade, aber der Film ist super und ich würde ihn gerne weiter empfehlen.
Schöner Film für "Halberwachsene"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wirklich netter Film über die erste Liebe junger Mädchen, in dem alle möglichen Formen des Verliebtseins gezeigt werden. Das eine Mädchen schwärmt für einen weit entfernten Jungen, die andere wird betrogen und verlassen, die andere mag keine Jungs sondern Mädchen usw.

Auch Toleranz Probleme kommen zur Sprache: Was passiert, wenn eine Freundin auf einmal lesbisch ist?

Und nicht zu vergessen: Was mach ich, wenn Mama ihren Freund heiraten will?
Wie geh ich mit dem Vater um, der sich nach Jahren auf einmal wieder meldet?

Also, durch und durch ein netter, schöner Film!
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Produkt-Bild: Weil es Dich gibt

Weil es Dich gibt
mit John Cusack, Kate Beckinsale, Jeremy Piven

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Weil es Dich gibt
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Highlight Weil es dich gibt, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 23.08.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das unwiderstehliche Zusammenwirken von John Cusack und Kate Beckinsale ist der stärkste Aspekt der vorhersehbaren Liebeskomödie Weil es Dich gibt, die die romantische Sehnsucht von An Affair To Remember mit dem New Yorker Charm von E-mail für Dich verbindet. Die Geschichte beginnt "vor einigen Jahren", als der New Yorker Jonathan (Cusack) die britische Schöne Sara (Beckinsale) kennen lernt. Sie verbringen ein paar wunderschöne Stunden zusammen, bevor sich ihre Wege wieder trennen und künftige Begegnungen ihrer schrulligen Obsession mit dem Schicksal überlassen werden.
"Einige Jahre später" sind sie kurz davor, ihre jeweiligen Verlobten zu heiraten (natürlich widerwillig), und hoffen inbrünstig, dass oben genanntes Schicksal sie wieder zusammenbringt. Unter der lässigen Regie von Peter Chelsom bietet diese blauäugige Liebesgeschichte keine Überraschungen. Was sie jedoch besitzt ist eine beruhigende Vertrautheit, die durch das mühelose Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller noch herzlicher daherkommt -- mit der obligatorischen Unterstützung von Molly Shannon und dem langjährigen Cusack-Kumpel Jeremy Piven. Weil es Dich gibt ist schon etwas gekünstelt, aber unverbesserliche Romantiker werden da sicherlich ein Auge zudrücken. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Schon irgendwie schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was macht Mann, wenn er Frau im Vorweihnachtsstress eine kleine Freude machen will? Er sucht einen Liebesfilm für einen gemütlichen DVD-Abend aus.
Das kostet ihn natürlich einige Überwindung, aber Weihnachten ist ja so oft nun auch wieder nicht. Frau weiß das natürlich zu schätzen und wie so oft kommt es dann so:
Auch der harte Junge kann sich dem kalkuierten Charme von küntlichen Schneeflocken, dem in festlicher Vorfreude reich gheschmückten New York, dem skurrillen Verkäfer bei Bloomingdale's und den supernetten Best-Mates nicht entziehen! Ganz zu schweigen von dem ach so sympathischen Traumpaar, das sich natürlich am Ende auch bekommt.
Und wirklich: John Cusack ist perfekt gewählt für diese Rolle, mit ihm kann man sich identifizieren. Geschickt greift der Film auch das weitverbreitete Phänomen der kalten Füße vor der eigenen Hochzeit auf.
Manko bleibt für mich die Beckinsale. Ihre Zähne sind zu weiß, das Lächeln zu aufgesetzt und ich mag sie irgendwie nicht so. Für mich wird sie ewig die Platikbarbiekrankenschwester aus dem HubbaBubbaSuperDuperBombastSchmals "Pearl Harbour" bleiben. Hier wäre etwas mehr Natürlichkeit angesagt gewesen. Schade!
Aber: Was kann es eigentlich Besseres geben, als dass bei dem gemütlichen DVD-Abend die eigene Frau oder Freundin das schönste und liebste Mädchen von allem bleibt?..Eben!
Serendipität... hoffnungsvoll romantisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wir zwei sind zusammen, weil es dich gibt."
Die unendliche Kraft der Liebe und der Stimme des Herzens startet mit einem flüchtigen Blick, einer überraschenden Entdeckung und zufälligen Fügung im malerisch gefilmten Postkarten-NewYork die verschlungenen Wege zweier eigentlich Liierten in einer frischfröhlichen, tragikkomischen und scheinbar schicksalhaften Romantik von, zum Mitfiebern und Mitleiden wunderbar geplanter Dramatik des Zufalls, des letzten Paars und einer Tasse Kaffee.

Von ihren ansprechendsten Seiten zeigen sich die 6 Hauptdarsteller, jeder für sich ein liebenswertes Glanzlicht, in dieser ergreifend rührenden und nostalgisch angeschneiten Weihnachtsgeschichte von zaghaften Berührungen und Wünschen, Zweifeln und Selbstfindung, ehrbarem Verständnis und vom Ballast einer verzweifelt hoffnungsvollen Suche mit kalkulierbaren Wahrscheinlichkeiten.

... und ungehemmt scaten immer wieder die Freudentränen, lässt man sie nur rollen

Hauptdarsteller
* John Cusack : Jonathan Trager
* Kate Beckinsale : Sara Thomas
* Jeremy Piven : Dean Kansky
* Bridget Moynahan : Halley Buchanan
* John Corbett : Lars Hammond
* Lucy Gordon : Caroline Mitchell
romantisch und witzig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hi,

die Darsteller sind absolut spitze (John Cusack sowieso super wie immer), und die Geschichte ist total romantisch. Ein Mann und eine Frau begegnen sich zufällig in einem Geschäft, erleben einen total romantischen Abend miteinander und verlieren sich aus den Augen. Nach Jahren suchen sie sich gegenseitig und verpassen sich einige Male nur ganz knapp. Man "lebt" richtig mit - bis zum Schluß :-) einfach schön.
EMPFEHLENSWERT FÜR GEMÜTLICHE DVD-ABENDE!
gefühlvoller Film, leicht künstlich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Weil es Dich gibt ist ein schöner, gefühlvoller Film in dem es vorallem um das Schicksal geht - also ein Thema das polarisieren kann.

Der Film ist wirklich schön inszeniert und erlaubt einen großen Spielraum, wie man den die Schicksalsfügungen interpretieren mag. In diesem Film spielen die Drehbuchautoren nach meinem Geschmack etwas zuviel mit dem Schicksal und übertreiben es mit diversen Fügungen. Dies wirkt dann oft sehr konstruiert, weil die Dosis nicht ganz stimmt. Der Film regte mich aber auch zum Nachdenken an, ob es die 100% in der Liebe wirklich gibt und ob man sie auch finden wird bzw. kann.

Man kann sich durchaus auf den Film einlassen, in der Liebe soll ja alles möglich sein. Wieso dann nicht auch die 983 Schicksalsfügungen dieses Films! Man kann ja die einzelnen Schicksalsfügungen wieder mit Schicksal erklären - manchmal schreibe ich aber auch einen Mist... :-)

Fazit: Romantisch, gefühlvoll, vorhersehbare und etwas übertriebene Wendungen, die etwas zu konstruiert wirken, und schöne Bilder von New York - vier Sterne dafür.
Romantik Pur!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist der Stoff aus dem man Träume macht.
Man geht durch die Stadt, trifft jemanden bei dem man gleich das Gefühl hat mit ihm auf einer Wellenlänge zu sein, jemanden der einem nicht mehr aus dem Kopf geht und tut alles um denjenigen wiederzufinden - das kennen wir doch alle, oder? Ist es Schicksal oder Vorbestimmung - das ist es wovon der Film handelt.

Der Film ist so rührend und romantisch und gar nicht mal so utopisch.
Ich bin begeistert - ich liebe diesen Film und zähle ihn gleich mit zu meinen Lieblings-Romantik-Filmen wie "E-mail für Dich - Schlaflos in Seattle - Während du schliefst - Pretty Woman - Dem Himmel so nah
Also ich kann diesen Film allen Romantic movie fans wärmstens ans Herz legen. Er ist absolut sehenswert und ich verspreche, daß man ihn sich mit Sicherheit mehr als einmal anschaut.
Zugreifen - es lohnt sich!!!
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Produkt-Bild: Lucky # Slevin

Lucky # Slevin
mit Josh Hartnett, Bruce Willis, Lucy Liu, Morgan Freeman, Sir Ben Kingsley, Regie: Paul McGuigan

DVD von Unbekannt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Lucky # Slevin
  • Abenteuer&Action

Produktbeschreibung


Diverse Lucky Number Slevin, Freigegeben ab 16 Jahren Action

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wie langweilig ist es, heute noch einen Film als "Tarantino-esk" zu bezeichnen? Das Dumme an der Sache ist nur, dass der Schuh bei einem solchen Fall wie bei Lucky No. Slevin einfach passt, und das Ergebnis ist alles andere als langweilig. Grausige Morde, trockene Sprüche, selbstreflektive Bezüge zur Popkultur, eine Reihe bekannter Darsteller und eine Menge durchstilisierter Produktionselemente pressen das Vorhaben in eine Form, die dem Anspruch einer Quentin-Tarantino-Hommage durchaus gerecht wird. Josh Hartnett - der sich öfters mal als Muskelprotz ohne Hemd zeigt - ist Slevin Kelevra, ein unglücksseliger Typ, der seinen Kumpel Nick in New York besucht. Aber Nick ist verschwunden, was zu einer wilden Achterbahnfahrt um verwechselte Identitäten führt, während der zwei Handlanger sich Slevin schnappen (er befindet sich in Nicks Wohnung, also muss er auch Nick sein) und ihn zu ihrem Boss (Morgan Freeman), dem Oberganoven, bringen. Der Boss kümmert sich nicht darum, dass Slevin behauptet, nicht der Richtige zu sein - er will nur die 96000 Dollar zurück, die Nick ihm schuldet. Eines von mehreren Angeboten, die Slevin nicht ablehnen kann, besteht darin, dass er den Sohn des fiesen Erzfeindes des Bosses umbringt oder sich selbst eine Kugel einfängt. Dieser Erzfeind ist der Rabbi (Ben Kingsley). Aber Slevin ist keiner der klassischen Sündenböcke. Zur raffinierten Produktion, schlauen Wendungen und akademischen Verbeugungen von Bond, Hitchcock und obskuren alten Zeichentrickfilmen kommen noch Lucy Liu als sexy Leichenbestatterin, Stanley Tucci als besessener Polizist und Bruce Willis als gerissener Auftragskiller, der seine Finger überall drin hat. Dieses verworrene Puzzle über Rache und unterhaltsame Gewaltexzesse liefert beim einmaligen Anschauen fast zu viel an visueller und narrativer Vielfalt. Lucky Number Slevin steht nicht ganz auf gleicher Höhe wie ähnlich schlaue Thriller wie Memento oder Die üblichen Verdächtigen, aber auch hier freut man sich auf weitere Enthüllungen beim zweiten Anschauen. --Ted Fry
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5 Kundenrezensionen:

Endlich mal ein Film mit durchdachter Story
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich brauche gar nicht viel dazu zu sagen. Der Film ist sehr gut! Die Schauspieler sind sehr gut! Er hat von Anfang bis Ende Hand und Fuss und fesselt den Zuschauer. Ich kenne viel kritische Menschen und alle die diesen Film gesehen haben, fanden ihn klasse!
Und wer meint er muss wegen der "Ethik" eine so gute Drehbuchleistung schlecht machen, der sollte sich Benjamin Blümchen anschauen und bitte Leute verschonen die einer ernste und ehrliche Rezension erwarten!

Also mehr davon!
So unscheinbar dieser Film auch auf den ersten Blick wirkt, so genial kommt er nach dem Anschauen rüber.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Ich bin in der Stadt wegen eines Kansas City Shuffle."
"Was zum Teufel ist ein Kansas City Shuffle?!"
"Ein Kansas City Shuffle ist, wenn alle nach rechts gucken, während du links rum gehst. Ist nichts für Anfänger, so'n Kansas City Shuffle. Erfordert viel Vorbereitung... Und mit einem Pferd fängt alles an."
Dies u.a. sind die ersten Sätze in Lucky Number Slevin.
Klingt verwirrend, nicht wahr? Richtig.
Die erste Viertelstunde des Films sind eigentlich nur vermeintlich zusammenhanglose Szenen, bei denen das eine nicht wichtig für das andere zu sein scheint.
Dann erst kommt die Story besser in die Gänge, hier eine Erläuterung:

Der junge Slevin (großartig gespielt von Teenie-Star Josh Hartnett) zieht vorübergehend in die Wohnung seines "Freundes" Nick Fisher. Kaum angekommen, geht auch schon der Ärger los; zwei typen stehen vor Slevins Tür und bringen ihn zu deren Boss (Morgan Freeman). Der verwechselt Slevin mit Nick Fisher und eröffnet ihm, dass Slevin ihm 96000$ schuldet. Slevin gelingt es nicht, den Boss davon zu überzeugen, dass er nicht Nick Fisher ist und der Boss stellt ihn vor die Wahl: entweder Slevin erschießt den Sohn des Rivalen vom Boss oder Slevin wandert unter die Erde.
Kaum zurück zuhause, stehen abermals zwei typen vor Slevins Tür: zwei Leibwächter des Rivalen vom Boss, genannt, der Rabbi.
Slevin wird wiederum mit Nick Fisher verwechselt, der auch beim Rabbi enorme Schulden hat. Es gilt: Geld wiederbeschaffen oder sterben.
Eine ganz schöne Zwickmühle für unseren Slevin, stimmts?
Während des ganzen Films taucht auch immer wieder der mysteriöse und brutale Killer Mr. Goodkat (unvergleich gut gespielt vom Master of Acting himself: Bruce Willis) auf, der irgendwie auf beiden Seiten (vom Boss und vom Rabbi) steht, aber irgendwie auch auf keiner.
Slevin steht gewaltig im Zwiespalt und entscheidet sich dazu, beide Aufträge anzunehmen. Nicht wirklich einfach für ihn, denn auch die Polizei wird langsam neugierig...

Wer bei diesem Film eine Hetzjagd nach der anderen mit Action pur erwartet, der wird sicher enttäuscht. Lucky Number Slevin hat eigentlich viele ruhige Stellen.
Der Film dreht sich streng genommen nur um das banale Thema Rache.
Aber gegen Ende stellt sich heraus, wie intelligent der Film eigentlich ist. Ein gutes drei-viertel im Film sitzt man auf der Couch und denkt sich: "Aha, so ist das also." Aber erst am Schluss stellt sich heraus, dass noch ein anderer, viel größerer, Plan dahintersteckt und man sieht auch, welche Rolle Goodkat eigentlich spielt...

Noch einiges nebensächliches zum Schluss: Der Film ist beim ersten mal anschauen ganz schön kompliziert (ich selbst musste ihn zweimal sehen, um wirklich alles von A bis Z lückenlos zu kapieren). Es gibt auch viele komplexe Wortspiele (besonders von der endlos plappernden kleinkarierten Lindsey [Lucy Liu], was mich anfangs sehr gestört hat), da muss man erstmal richtig hinterblicken können.
Ich für meinen Teil sage jetzt: Es ist eine Schande, dass der Film nie den Weg in die Kinos gefunden hat. Hätte mir ein Freund die DVD nicht empfohlen, wäre ich vielleicht nie drauf gestoßen.

Also: Kaufempfehlung!!!
Eine Perle!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das dieser Film an den Kinokassen gefloppt ist, kann man eigentlich nicht nachvollziehen. Er ist nicht nur hochkarätig besetzt, sondern auch noch erzähl- und storytechnisch klasse gemacht. Ebenso die Einschübe, welche nicht sinnlos, sondern richtig angesetzt wurden und so den Film schön abrunden.
Jeder Charakter wurde klasse ausgearbeitet und Josh Hartnet, spielt seine Rolle nicht nur mit am besten, sondern kann gerade in diesem Film glänzen, der Wendungen noch und nöcher hat. Der Stil ist etwas wie bei ,Kill Bill', aber von klauen kann man eigentlich nicht reden.
Dieser Film ist ein absoluter Geheimtipp für alle Cinaeasten und Filmliebhaber.
Gleich nochmal ansehen..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist nun wirklich keine Hommage an irgendwelche Vorgänger, dafür ist der Film viel zu schlicht, gelungen und überraschend. Eigentlich gibt es keine Verbesserungsvorschläge, gerade weil der Film anders ist als der ja überholte Tarantino-Murks ("I will kill Bill .." - Toll!). Die üblichen Verdächtigen sind mir auch nicht noch tagelang im Kopf herumgegangen und Memento ist zwar sehenswert, aber irgendwann längst nicht mehr überraschend. Vielleicht sind ein paar Rezensoren auf den Kansas-City-Shuffle hereingefallen. LNS jedenfalls hat längst das Zeug zum Klassiker - freut mich besonders, daß Josh Harnett sein Repertoire mal erweitert hat. Das läßt auf mehr hoffen.
Positive Überraschung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film eher auf gut Glück und wegen der Besetzungsliste zugelegt und bin wirklich positiv überrascht. Vor allem die Dialoge und die tollen ironischen Kommentare von Slevin (Josh Hartnett) sind gut gelungen. Ein Film für alle die Pulp Fiction, Die Üblichen Verdächtigen und ähnliche "Gangsterfilme" mögen
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Produkt-Bild: Step Up

Step Up
mit Channing Tatum, Jenna Dewan, Mario, Regie: Anne Fletcher

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Step Up
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Highlight Step Up, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 22.02.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film bietet einem alles, was man für einen abend mit den freudnen braucht!

Süße ballaerinas für die mädels!
coole hip hoppe, krasse straßengeschichte, der harte alltag, wen man arm ist und und...für die jungen
Eine zwarte Liebesgeschichte, nicht zu kitschig, einfach süüüß:)

Das sind nur die ersten facts...

Es handelt sichhier um einen tanzfilm, und darüber, wie ein straßengangster endlich guten willen beweist, sich verliebt, wieder geht und trotz allen tiefs am ende das Glück findet...
Die frau an seiner seite ist charmat, sexy und hübsch udn tut alles um ihn von diebstahl und co wegzuholen! heldenhaft romantisch:)

Es gibt zwar immer wieder tiefs für die beiden, dramatische wendungen, aber am ende finden sie zusmammen und das ist wohld das beste:)
auch wenn es leider kein ganzes happy end ist...aber das seht bitte selber!

Die coolste Halb-Liebesstory und der beste tanzfilm,d en ich je gesehen habe!

super!
Story überraschend gut, Tanzszenen eher nicht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als schlecht würde ich Step up auf keinen Fall bezeichnen. Die Handlung ist gar nicht soooo arg schmal und es sind sogar einige unerwartete Wendungen dabei. Die Charaktere sind allerdings alle etwas farblos und lieblos ausgestaltet. Sie haben zu wenig Tiefe, alles wirkt irgendwie so oberflächlich. Und die Tanzszenen sind zwar gut, aber Save the last dance schlägt Step up dahingehend um Längen. Bei der Handlung übrigens genauso.
Für Fans des Genres also sicher empfehlenswert, auch zum Wiederansehen. Alle anderen: Finger weg!
Genialer Tanzfilm!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist mit Abstand der beste Tanzfilm den ich bisher gesehen hab!

Die story ist an sich nichts neues - ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Jugendlicher verliebt sich in das reiche Mädchen.
Die Lovestory steht allerdings nicht allzusehr im Vordergrund, viel viel wichtiger sind die Tanz-Szenen im Film.
Es geht um Freundschaft, Träume und wie man die verwirklichen kann, Vertrauen, Liebe.

Das besondere an diesem Film:

- die Musik - absolut genial!

- die Tanz-Szenen - eine Wahnsinnsmischung aus Hip-Hop, Klassik und Jazz-Dance

- der unglaublich süsse Channing Tatum, der den rebellischen und doch sehr sanften Tyler darstellt
das Zusammenspiel aller Darsteller, die übrigens echte Tänzer sind - wunderschön!

- die Lovestory zwischen Tyler und Nora, die nicht allzu zuckersüss daherkommt - keine übermässigen und für diesen Film auch gar nicht passenden Liebesszenen - die Gefühle der beiden werden hauptsächlich durch Tanz und Gesten ausgedrückt

Das allerwichtigste und schönste in dem Film - die Tanz-Szene am Ende.
Für mich erzählt der Tanz die Geschichte von Nora und Tyler, Arm trifft auf Reich, Hip-Hop trifft auf Klassik.

Genialer Tanzfilm mit genialer Musik!
Sehr empfehlenswert und stellt für mich Filme wie Dirty Dancing usw. völlig in den Schatten.
5 Sterne für die Tanzszenen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So, ich habe mir diesen Film hier ausgeliehen und werde ihn mir wahrscheinlich kaufen müssen, da ich die Tanzszenen noch einige 100x ansehen muss.
Über die Story brauche ich nicht viel zu schreiben. Es stimmt, dass sie vorhersehbar ist und absolut nichts Neues. Ich muss aber auch sagen, dass ich absolut nicht der Meinung bin, dass die Schauspieler schlecht spielen. Ich habe keine Szene gesehen, die auf mich peinlich wirkte, wie das, wie ich mich erinnern muss, in Dirty Dancing und vielen vielen anderen Tanz- und Musikfilmen durchaus der Fall war. Eigentlich meckere ich gerne an Schauspiel- und Tanzleistungen rum und bin leider nicht mehr so oft mit Tanzfilmen zu begeistern wie noch als Kind, aber ich finde, die Hauptdarstellerin tanzt umwerfend. Ich denke, ich habe die Schlussszene 5-10 Mal hintereinander angeschaut und jeden Schritt aufgesogen!! Bei Save the last Dance war ich z.B. total enttäuscht. Dort sind die Tänze nichts besonderes und Julia Stiles tanzt auch nicht selbst. Sie hat auch nicht diese Ausstrahlung. Ich würde sagen Jenna Dewan ist nicht unbedingt Sympathieträgerin, aber tänzerisch hat sie eine unglaubliche Ausstrahlung. Und mit Julia Stiles ist es m.E. genau andersrum. Sie ist sympathisch und eine gute Schauspielerin, aber beim Tanzen viel zu spröde.
Für mich sind Musik, die Kombinationen, schon der Vorspann mit dem Mix aus HipHop und Ballett sehr gelungen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand, der das Tanzen und Tanzfilme liebt, diesen Film nicht mögen wird.
Wohl eher "Step down"...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schon vor einiger Zeit hatte ich mir "Step up" ausgeliehen und mir den Film angesehen. Zuvor hatte ich nur Positives von diesem Film gehört und hatte dementsprechend hohe Erwartungen.
Jedoch wurde ich ziemlich enttäuscht.
Es ist mir absolut schleierhaft, weshalb "Step up" so viel positives Feedback bekommen hat - die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller (Channing Tatum und Jenna Dewan) ist wirklich nicht besonders. Die Liebesgeschichte, die im Film zwischen beiden stattfindet, ist eher nebensächlich und kein bisschen mitreißend. Es gibt nicht viele Tanzszenen, und die wenigen, die es gibt, hauen einen nicht vom Hocker.
Die ganze Handlung wird überhaupt nicht spannend rübergebracht, es gab keinen einzigen Moment, in dem ich mitgefiebert habe, berührt wurde oder sonstiges. Die Story kommt eher schleppend voran und die ganze Zeit habe ich mich gefragt, was denn bitte an diesem Film so toll sein soll.

Alles in allem ist es ein Film, den man sich mal ansehen kann, aber wirklich nichts Sehenswertes - es gibt da gute Beispiele, wie man es hätte besser machen können - "Save the last dance", zum Beispiel.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: La Vie en Rose

La Vie en Rose
mit Marion Cotillard, Sylvie Testud, Pascal Greggory, Regie: Olivier Dahan

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: La Vie en Rose
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Highlight La Vie En Rose - Das wahre Leben der Edith Piaf, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.09.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die kleine Edith Giovanna Gassion ist mit einer unvergleichlichen Stimme gesegnet. Sie träumt von einer Karriere als Sängerin, um der Armut und dem Alkohol entfliehen zu können. Ihre Kindheit verbrachte die kleine Edith, zeitweilig erblindet und von Mutter und Vater verlassen, von Huren aufgezogen im Bordell. In Paris wird sie, während sie auf der Straße für Geld singt, vom Nachtclubbesitzer Louis Leplée entdeckt und engagiert. Bis zum großen Durchbruch ist es noch ein langer, steiniger Weg, aber der „Spatz von Paris“ - so der Spitzname, der auf ihre geringe Körpergröße anspielt - gibt nicht auf. Edith Piaf durchlebt einebeispiellose Karriere, geprägt von rauschhaften Höhenflügen und tragischen Abstürzen. Sie lebt ihr Leben bis zum Exzess, ordnet alles ihrer großen Leidenschaft, der Liebe zur Musik und zu den Männern, unter. Ihr Publikum verehrt und liebt sie, hält ihr die Treue durch alle Höhen und Tiefen, doch am Ende ihres Lebens zerbricht sie am Verlust ihrer großen Liebe, Alkohol- und Tablettenmissbrauch und einer schweren Krankheit.
Den Oscar, den Golden Globe, den französichen César und den englischen BAFTA-Award erhielt die Französin Marion Cotillard für ihr Porträt der legendären französischen Chanteuse Edith Piaf - und das völlig zu recht!In einer beeindruckenden Leistung verkörpert Cotillard die leidenschaftliche Zerrissenheit der Piafsowohl als18-jährige Straßensängerin als auch als zu Grunde gerichtete Frau kurz vor ihrem Tod 1963 im Alter von gerade einmal 47 Jahren. Regisseur Olivier Dahan greift die dramatischen Wendepunkte ihres Lebens heraus und setzt die unvergessenen Live-Auftritte der weltberühmten Sängerin exzellent in Szene. Dabei verzichtet er auf eine lineare Erzählung, sondern setzt vielmehr in verschachtelten Rückblenden auf die überbordende Gefühlswelt seiner zentralen Figur. Ungefähr 30 Klassiker wie das Titel gebende „La vie en rose" oder "No, je ne regretterien", das die Piaf bereits vom Krebs gezeichnet anstimmt, spiegeln ihr tragisches Leben sinnbildlich wieder. Ein prächtiges Porträt eines tragischen Schicksals mit einem schauspielerischen Parforce-Ritt von Marion Cotillard. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Jedes Mal, wenn der Vorhang aufgeht,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
taucht der Spatz ab in die Welt der singenden Stimmvibrationen, des Chansons frei von Zwängen und doch so zwingend rufend nach der Liebe, des Liebens und geliebt Werdens. In der erbarmungslosen Maschinerie der Vergnügungen erklingt kräftig und brillant und mit einem unnachahmbaren Timbre Edith's Stimme und überrollt in der Intonierung eines exzessiven Lebens in tiefer Verzweiflung und Einsamkeit bei Alkohol, expressiver Zügellosigkeit bis hin zum schmerzbedingtem Morphium ein staunendes, jedoch unnachgiebiges Publikum.

"Je ne regrette rien"
Es ist ein bewegender und intensiver Film mit allein Édith Giovanna Gassion als Mittelpunkt in einem fordernden Leben, beginnend auf der untersten Gesellschaftsstufe eines Paris und Frankreichs im 20ten Jahrhundert und beendet durch Krebs, ein Spiegel zerstörender Episoden und faszinierender Chansons eines psychisch und physisch vom Leben gezeichneten "Spatzes", dem die befreienden und erlösenden Flügelschläge allein auf der Bühne gelingen.

Es ist ein sensibler und emotionaler Film in schwelgenden, satten Bildern und ergreifenden Tönen über die Offenlegung von Sehnsüchten und Gefühlen in einer gewaltigen Stimme d'un môme, klein und zerbrechlich in einer üppig ausgestatteten, glamourösen Welt und in ihrer Hingabe, Unersättlichkeit und ihrem Temperament den harten Fakten so fern und doch so nah.

... eine exzellent gedrehte und gespielte, mit vielen Auszeichnungen bedachte Hommage an einen Star Mondiale, à la grande dame de chanson in einem lebenslangen, menschlichen, körperlichen und musikalischen Ausnahmezustand.

Hauptdarsteller :
* Marion Cotillard : Édith Piaf
* Pascal Gregory : Louis Barrier
* Sylvie Testud : Mômone (Simone Berteaut)
* Jean-Pierre Martins : Marcel Cerdan
* Gérard Depardieu : Louis Leplée
* Emmanuelle Seigner : Titine
* Marc Barbé : Raymond Asso
* Marie-Armelle Deguy : Marguerite Monnot
Glücksgriff Marion Cottilard
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Edith Piaf oder wie sie von den Franzosen liebevoll "La Mome" genannt wird: Hier ist der Film über ihre bewegtes Leben, die Stationen des Kindes Edith bis zum grossen Star, wo sich ihr Leben sehr stark auf den Bühnen und in schummrigen Garderoben abspielt, eine facettenreiche Lebensgeschichte, bei der am Ende schwere gesundheitliche Probleme stehen. Hervorgerufen durch verheerende Schicksalsschläge. In dieser Lebensphase wird das Suchtverhalten um eine Variante reicher: Neben dem Alkohol und der Sucht einen Auftritt als einziges Lebenselixir zu begreifen, kommt ein ausgeprägter sich steigernder Medikamentenmissbrauch dazu. Am Ende ihres kurzen Lebens (sie stirbt 1963 im Alter von 48 Jahren) sieht sie wie eine Greisin aus. Kurz vor dem Tod startete sie eine ganze Reihe von "Comebacks", die nicht selten mit dem grossen Zusammenbruch auf der Bühne endeten.
Soweit so gut. Der französische Director Olivier Dahan ist natürlich sehr authentisch, muss er ja auch: Die Franzosen kennen ihre La Mome und deren Lebensgeschichte in- und auswendig und er wäre gescheitert, wenn er konfabuliert hätte.
Er erzählt seine Geschichte nicht chronologisch oder linear, sondern die Rückblenden, die er wählt sind chaotisch angeordnet und geben der Inszenierung einen etwas verschachtelten Charakter. Es geht dem Regisseur vor allem die Gefühlswelt seiner Figur plausibel zu machen.
Mit dem Glücksgriff Marion Cottilard gelingt ihm sogar ein bisschen mehr, denn ihre Schauspielerleistung (vor allem die Gesten und der Gesichtsausdruck) ist natürlich schon sehr bemerkenswert, es gelingt ihr glaubwürdig diese Figur Edith Piaf in einer Zeitspanne von mehr als 30 Jahren, also sowohl als junges Mädchen als auch als alternde Diva, sehr beeindruckend darzustellen. Sozusagen alle Facetten vom prolligen Mädchen aus dem Milieu, zur gefeierten, aber verletzlichen Diva bis hin zum persönlichen Verfall.
Manche ihrer Szenen sind so beeindruckend, der Schauspielerin gelingt es mit einer enormen Ausdrucksstärke Schwächen des Drehbuchs, die eigentlich wenig Raum für die grosse Schauspielkunst im Dialog zulassen, mit der einen oder anderen Momentaufnahme für die Ewigkeit mehr als wettzumachen.
Was mich allerdings sehr irritiert hat, war die schludderige Art wie die Macher des Films das Thema "Soundtrack" realisiert haben.
Ich kenne Musikerbios, da wird einfach die Originalstimme genommen. Die einfachste Art. Etwas schwerer wird es dann, wenn die Macher das Risiko eingehen, den Sound komplett neu einzuspielen, als gelungenes Beispiel fällt mir "Walk the line" ein, da haben ja sogar die Darsteller die alten Cash und Carter Songs gesungen und es hat nach einer kurzen Irritation (weil diese Originale ja auch heilige Kühe sind) für meine Begriffe blendend funktioniert, ja mehr noch: Es hat sogar das Vergnügen an dieser Musikerbiographie enorm gesteigert.
In "La vie en Rose" musste man beide Möglichkeiten wahrnehmen, wahrscheinlich weil manche alte Aufnahme der Piaf für eine digitale Filmaufbereitung aufgrund der Rauschpegel nicht gut tauglich ist, deshalb wurde nur teilweise auf die Originalaufnahmen der Piaf zurückgegriffen. Gleich oft höre ich auch Aufnahmen von Studiosängerinnen, die m.E. ganz ganz schlecht im Vergleich zur Originalstimme abschneiden, auch wenn diese Damen "Profisängerinnen" sind, die extra für diesen Film gecastet wurden - sie imitieren die Piaf. Es fehlt bei diesen Einspielungen aber genau das, was die Piaf berühmt machte, diese Seele in der Stimme...manche Neueinspielung klang sogar sehr enervierend. Mich hat es leider sehr irritiert und es hat mir stellenweise den Genuss an diesem Film verdorben, denn es wird dann auch nicht so recht klar, warum die Piaf auf der Strasse entdeckt wurde und sofort ins Studio eingeladen wird..
Ein zweiter Kritikpunkt bezieht sich auf die Machart des Films, der viel "französisches Flair" transportieren will, aber stellenweise auch leider in die 08/15- Hollywood-Filmbiographie Falle tappt. Das Milieu, in dem wir Edith Piaf zuschauen wirkt stellenweise sehr künstlich entworfen.
Es wurde hier halt auch erfolgsorientiert auf den amerikanischen Markt geschielt und diese Rechung ging ja bestens auf, wie wir seit der Oscarverleihung wissen.
Mein Fazit: Ich bin gleichermassen beeindruckt wie auch enttäuscht.
traumhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wird das Leben - mit Höhen und Tiefen - von Edith Piaf erzählt. Der Film hat zumindest meine Erwartungen erfüllt und wer sich den Film ansieht und anhört, weiss warm der Oscar gerechtfertigt ist.

Die Umsetzung auf DVD ist auch gelungen.
Gut gespieltes, aber schleppend erzähltes Drama
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Sowohl Marion Cotillards Gewinn des Oscars als Beste Hauptdarstellerin als auch das Making of des Films auf der DVD, das "La Vie en Rose" als große Liebesgeschichte und publikumswirksame, europäische Großproduktion verkaufen will, schienen eine deutliche Sprache zu sprechen: "La Vie en Rose" MUSS einfach ein großartiger Film sein.
Den dadurch geweckten hohen Erwartungen kann der Film aber zu keinem Moment wirklich gerecht werden. Marion Cotillard müht sich zwar redlich, die Piaf als eigensinnige, dem Alkohol und Drogen verfallene Frau aus ärmsten Verhältnissen, die auf Konventionen und gute Umgangsformen pfeift und nur das macht, was ihr gefällt, glaubhaft darzustellen und schafft es letztlich auch, eine überzeugende Leistung zu liefern. Doch auch sie vermag es nicht, den Film zu retten, der zu sehr an seiner Erzählweise krankt. Fast im Minutentakt wird zwischen verschiedenen Stationen im Leben der Piaf hin und her gesprungen - man erfährt von ihrer schwierigen Kindheit, ihrer bewegten Karriere voll zahlloser Knicks und Höhenflüge und ihrem ebenso bewegten Privatleben - , jedoch verweilt der Film dabei meist nicht lange genug bei den unterschiedlichen Stationen, um den Zuschauer wirklich zu fesseln oder auch nur ansatzweise berühren zu können. Piafs Erblindung etwa verschwindet so schnell wie sie gekommen ist, der Tod ihres Entdeckers Louis Leplée, der eine tiefe Lebenskrise der Piaf auslöste, wird angesprochen, aber nie geklärt und auch die so groß angekündigte Liebesgeschichte (was Regisseur Olivier Dahan konkret hiermit meint ist ein Rätsel, denn außer der Affäre mit dem amerikanischen Boxer Marcel Cerdan ist mir keine bewusst aufgefallen) köchelt eher vor sich hin. Durch die zig Rück- und Vorblenden soll vermutlich ein möglichst schneller, bewegender Einblick in das Leben einer Ikone gewährt werden, doch das Gegenteil ist der Fall. Das Erzählte wirkt viel zu flüchtig und das Tempo wird nicht beschleunigt, sondern nur noch schleppender, als es eh schon ist.
Die Bonusausstattung kann ebenfalls keine Begeisterungsstürme auslösen. Neben 9 Trailern zu weiteren Filmhighlights (u.a. zu "Olga" und "Michael Clayton") und lieblosen und überflüssigen Darstellerinfos auf Texttafeln (die genauso auch im Booklet abgedruckt sind) findet sich lediglich ein knapp 24-minütiges Making of, das zum großen Teil auf die Entstehung des Films eingeht und wenige, aber ganz interessante Informationen liefert (etwa dass die Figur der Titine unerwartet rein fiktional ist).
Trotz der guten Leistung des Casts, den immer noch sehr eindringlichen Chansons Edith Piafs und auch einigen starken Momenten (etwa wenn Piaf "Je ne regrette rien" singt oder vom Tode Marcels erfährt) ist das Biopic "La Vie en Rose" aber letztlich nicht mehr als ein bunter und zu lang geratener Fleckenteppich, der eigentlich bewegende Momente aus dem Leben einer der größten und faszinierendsten Chansonsängerinnen Frankreichs im Zeitraffer zeigt, dabei aber eher vom Mythos um diese lebt, als auch unabhängig davon überzeugen und gefallen zu können.
Traurig und düster - und dennoch gibt es nichts zu bereuen?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sieht ein Menschenleben von außen und aus zeitlicher Entfernung betrachtet anders aus als für den, der es erlebt hat? Projizieren wir nicht unsere Vorstellungen in eine für uns eigentlich fremde Welt? Und wenn wir auf unser Leben zurückblicken, überwiegen dann nicht meistens die guten Erinnerungen?

Dieser Film schildert uns das Leben der Edith Piaf als ein Reigen düsterer Ereignisse. Als Kind von der Mutter im Stich gelassen und von den Huren der Großmutter liebevoll aufgenommen, wird sie von dort durch den aus dem Krieg zurückgekehrten Vater wieder weggerissen. Es bleibt ihr nur noch ein Leben im Zirkuswagen und später auf der Straße. Dort ist ihr schon als Heranwachsende der Alkohol ein treuer Begleiter. Selbst als sie durch Menschen, die ihr Gesangstalent erkennen, von der Straße weggeholt wird, zieht sie das Unglück immer wieder scheinbar an. Ihr verheirateter Geliebter stirbt bei einem Flugzeugabsturz als sie ihn zu sich ruft. Davon erholt sich die schon seelisch und körperlich geschwächte Piaf nie wieder. Und weil sie ihrem Körper auch weiter viel zu viel zumutet, häufen sich die Zusammenbrüche und kulminieren bald darauf in einem viel zu frühen Tod.

Wollen wir dem Film glauben, dann hatte die Piaf nie die Chance zu der Kraft und Stärke zu gelangen, die sie wirklich gebraucht hätte um glücklich zu werden.

Ob sie selbst ihr Leben genauso freudlos und düster gesehen hat, wie uns das dieser Film erzählt, wissen wir natürlich nicht. Marion Cotillard spielt die Piaf meisterhaft und unglaublich intensiv. Genauso meisterhaft sind die Details dieses Filmes wie Maske, Kostüme, Musik und Kulisse technisch umgesetzt. Als Ganzes aber hält der Film dieses Niveau leider nicht. Daran ist wohl Regisseur Dahan schuld. Während es in anderen Filmen gelingt, Düsternis, Armut, Elend und Traurigkeit durch eine eindringliche Bildersprache und eine langsame und intensive Kameraführung auf den Zuschauer wirken zu lassen, werden wir hier leider durch wilde Schnitte, schnelle Bildfolgen und vor allem durch ständige unchronologische Rückblenden eher verwirrt als mitgenommen. Es mag sein, dass diese Art gerade der neuste Regietrend ist, dem man sich nicht entziehen zu können glaubt. Er ist aber wohl eher für Actionthriller und Krimis passend. Will man jedoch dem Zuschauer ein bewegendes und sehr trauriges Schicksal nahe bringen, dann sind dieses Tempo und ein zeitliches Wirrwarr eher störend.

Was bleibt, ist die großartig spielende Marion Cotillard, der es trotz der verspielten Regie gelingt, uns das traurige Schicksal der Edith Piaf mit einer Überzeugungskraft darzustellen, dass wir glauben, sie sei wirklich die Piaf selbst.

Die DVD ist technisch gut, das Bonusmaterial interessant und die Eingangswerbung für einen anderen Film ärgerlich.

Fazit.
Ein sehenswerter Film mit einer unglaublich guten Hauptdarstellerin und einer leider etwas schwächeren Regieleistung.
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