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Tatsächlich Liebe
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video Aus der Amazon.de-RedaktionTatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Wunderbar romantisch 5 von 5 PunktenDer Film ist schrecklich kitschig, und doch wunderbar romantisch und humorvoll. Speziell wer den feinen britischen Humor mag, dürfte ganz auf seine Kosten kommen. Hinzu kommt, dass hier praktisch die Creme de la Creme der britischen Schauspielkunst mitspielt. Jede Episode steht für sich und es kommt nie Langeweile auf. Ganz klar 5 Sterne für einen der schönsten Filme zum Thema Liebe überhaupt. Zum Heulen schöner Episodenfilm 5 von 5 PunktenZehn besondere Geschichten die sich am Heiligabend zu einer verflechten. Ein so schönen, traurigen und lustigen Liebesfilm hab ich selten gesehen. Da wären ein Premierminister(Hugh Grant) der sich in ein Teemädchen verliebt, Ein Schriftsteller(Colin Firth) sucht den Frieden in Frankreich und verliebt sich dort in sein Ukrainisches Kindermädchen, ein Rockstar(Bill Nighy) der auf seinen Manager abfährt und ein Vater(Liam Neeson) dessen Sohn Liebeskummer hat. Jede Episode ist zum Heulen schön und definitiv super ausgearbeitet. Das tolle dran ist das man den Film mit trauriger oder glücklicher Stimmung ansehen kann. Apsoluter Geheimtipp!!! Da fehlen die Worte... 5 von 5 PunktenBei bisher 137x 5 Sterne Bewertungen ist es eigentlich unnötig noch viel zu schreiben. Für mich ist dieser Film ein Meilenstein der einen mit Witz, guter und echter Romantik aber auch Dramatik für seine Spiellänge völlig verzaubert. Ein Wort? Wunderschön! Und ich verstehe, abseits von "Geschmäcker sind verschieden", die 1/5 Sterne Rezensionen nicht im geringsten. extra viel liebe! 5 von 5 Punktenabsolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen). wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt! außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!). Für jeden was dabei 5 von 5 PunktenEin Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann. Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen. Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger. Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf. Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden. Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält. |
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Bridget Jones: Schokolade zum Frühstück / Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns (2 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Bridget Jones 1+2 Doppelbox, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.04.05 5 Kundenrezensionen:Beides tolle Filme! 5 von 5 PunktenNachdem ich die Bücher gelesen hatte, war ich skeptisch, wie man die wohl angemessen verfilmen könnte. Ich muss sagen- es ist super gelungen! Und ganz ehrlich- Finden wir Mädels uns nicht alle in der ein oder anderen Situation in Film wieder!? Man hat- gerade nach den Feiertagen ein paar Pfunde zuviel, steckt sich gute Vorsätze, die man dann doch nicht einhält, verliebt sich immer mal wieder in die falschen Typen, weil "die Falschen" eben oft am reizvollsten sind, weil man oft im ungünstigsten Moment das Falsche sagt, usw. Und gerade dies macht die Filme so lustig! Man lacht ja praktisch irgendwie auch über sich selbst. Und wenn zwei Briten sich prügeln ist das wirklich zum piepen! Ich persönlich finde beide Filme sehr gut. Typ: Frauenfilme Prädikat: Besonders empfehlenswert! Absoluter Topptipp 5 von 5 PunktenWirklich sehr tolle Filme. Meistens ist es ja so, dass der erste Film immer besser ist als der Zweite. Ist hier aber anders. Bin sehr begeistert. Ich finde zwar die Schauspielerin nicht sonderlich hübsch, aber ich habe absoluten Respekt davor, wie sie extra für den Film zugenommen hat, und danach wieder superschlank war. Meiner Meinung nach etwas zu schlank, aber naja. Außerdem wer sagt denn, dass nur Filme mit schönen Leuten toll sein können. Nicht nur die Filme sind super, auch die Bücher über Bridget Jones von Helen Fielding sind klasse. Kann also beides sehr empfehlen. (Tipp: Vlt erst Bücher lesen, dann die Filme schauen.) Vielleicht sind es etwas mehr Frauenfilme, aber mein Freund hat ebenfalls mitgelacht. Also, mein Fazit: Super Film zum Lachen und zum Mitfühlen, der auch sehr Realitätsnah an einigen Stellen ist. Auch die Männer sollten sich sowas mal antun...(Sind ja nicht alle so schlimm...) schokolade zum frühstück ist besser 5 von 5 Punktendie dvds sind gut icgh finde aber schockolade zum frühstück viel besser auf grund das bei am rande des wahrnsins in dem ersten 40 minuten nicht viel passiert und da ist nix lustiges bei . als dann entlich daniel oder hugh grant auftaucht bekommt der film charme und witz steckt nicht in jeder von uns eine kleine bridget??? 5 von 5 PunktenEinzel sind die Filme der Hit aber im Doppelpack eine noch viel bessere investition..Wie unsere Bridget versucht mit den männern und den dadurch entstehenden figurproblemen klarzukommen...ist einfach nur genial komisch...egal wie oft man den film guckt man wird sich immer wieder in Bridget verlieben..!!!! Kurz gesagt: ABSOLUT EMPFEHLENSWERT Einfach genial lustig! 5 von 5 PunktenSchon der erste Teil war einfach nur zum Lachen und der zweite ist kein bißchen schlechter. Es lohnt sich auf jeden Fall beide Teile zu schauen, wenn man gerne lacht und Beziehungskomödien mag. Die Gags sind zum schiessen komisch und selbst beim zweiten oder dritten Gucken noch zum kaputtlachen. |
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Mitten ins Herz - Ein Song für Dich
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungRezension von Babett Peter (Abwehrspielerin der Nationalmannschaft) Ich kann die DVD uneingeschränkt empfehlen. Ich mußte oft lachen bei dem Film, war nach einem anstrengendem Tag schön zum Entspannen. Die Musik geht total ins Ohr. Wer Komödien liebt, ist hier genau richtig. Hugh Grant spielt seine Roll hevorragend mit viel Charme.Aus der Amazon-RedaktionMusik und Liedtexte sind schaumig und süß, so wie die Haube eines perfekten Cappucino, den man zu zweit genießt. Hugh Grant ist ein selbsternannter glücklicher Ehemaliger in seiner leicht verwirrten, charmanten Charakterrolle, und seit Vier Hochzeiten und ein Todesfall hat er sie nie deutlicher dargestellt. Als Alex, das ehemalige Mitglied einer Pop-Band aus den Achtzigern, die Jahre später in Erlebnisbädern und bei Ehemaligentreffen auftritt, hat er sich an ein Leben gewöhnt, in dem hohe Erwartungen keine Rolle mehr spielen. Die strahlende Drew Barrymore spielt Sophie, das entspannte Mädchen für Alles, die Alex' Pflanzen gießt - oder eher ertränkt - und ihn aus diesem Alltagstrott herausreißt. Selbst wenn die Handlung ein wenig weit hergeholt erscheint, ist das jedoch nicht schlimm, denn die beiden Hauptdarsteller sind wirklich liebenswert - und machen gemeinsam wirklich schöne Musik. Ein extra Schmankerl: die Nebenrolle von Kristen Johnston als Rhonda, Sophies ältere Schwester (und seit langem Fan von Alex), deren witzige Darstellung den anderen fast die Schau stiehlt, sobald sie auf der Leinwand erscheint. (Als Besitzerin eines Unternehmens für Gewichtsabnahme schlägt Rhonda der angeschlagenen Sophie vor: Lust auf ein wenig Stress-Essen?) Außerdem spielt in dem Film zu ersten Mal Haley Bennett mit, die einen weiblichen Popstar in Richtung Britney/Cristina darstellt und hinter ihren versauten Outfits und den Riesen-Haarverlängerungen todernst wirkt. Als Alex und Sophie damit beginnen, musikalische Magie zu erzeugen, entwickelt sich plötzlich auch noch etwas Anderes. Für jene, die sich eine süße romantische Komödie anschauen wollen, trifft Mitten ins Herz immer die richtigen Töne. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:Hugh Grant: überraschend gut! 4 von 5 Punkten"Mitten ins Herz" ist eine unterhaltsame Komödie mit sympathischen Protagonisten und gelungenen Musikeinlagen. Der abgehalfterte Ex-Popstar Alex Fletcher sieht seine große Comeback-Chance, als ihm die regierende Teenie-Pop-Queen anbietet, einen Song für sie zu schreiben. Nur leider kann Alex nicht texten, nur vertonen, und da kommt es ihm gerade recht, dass seine Aushilfsblumengießerin Sophie eine inspirierte Dichterin ist... Bisher habe ich von Hugh Grants schauspielerischem Talent nicht viel gehalten, aber in dieser leichten Komödie überzeugt er als heruntergekommener Ex-Star mit Hilfe einer gekonnten Portion Selbstironie. Was mich überrascht hat, ist, dass er ganz passabel singen kann! Eins der Highlights ist das Musikvideo aus Alex Fletchers Pop-Vergangenheit, "Pop Goes my Heart", das die 80er optisch und musikalisch mitten ins Herz getroffen hat - Hugh Grant brilliert darin als sein jüngeres poppiges Selbst (obwohl's ihm sichtlich schwerfällt, nicht zu lachen). Drew Barrymore spielt als Sophie Fisher etwas zu exaltiert für meinen Geschmack und haarscharf an der Nervgrenze entlang. Ich habe mir zudem gewünscht, die gute Sophie hätte ab und zu mal eine Haarbürste gehabt und auch zum Einsatz gebracht. Dafür war die jugendliche Pop-Queen eine perfekte Kombination aus esoterischem Indientralala und knallhartem Kommerz und Gier nach Erfolg. Unterhaltsames Wohlfühlkino. 4 Sterne. Besser als erwartet 4 von 5 PunktenIch habe mir nicht viel von dem Film erwartet. Ich mag Hugh Grant zwar, aber mit Einschränkungen. Dieser Film ist witzig und eine ironische Betrachtung des Musik Business. Ich habe oft an Wham denken müssen (Wer weiß noch wie der Typ hieß der nicht George Michael war?) Hugh Grant mit Vokuhila Perücke im 80er Stil? Großartig. Dass er angeblich selber gesungen hat glaube ich aber nicht :-) Unvollkommene Popkultur 3 von 5 PunktenObwohl es sich hierbei um das ultimative Gipfeltreffen zweier Schmalzdarsteller handelt bleibt der besagte Schmalz in einem erträglichen Rahmen. Beide Figuren durchleben gerade eine Periode voller Rückschläge und finden durch zufälliges begießen von Blumen zueinander. In Sophies Geschichte war sehr viel Potenzial doch leider wurde an ihrer Vergangenheit nur dürftig herumgegrazt und somit konnte man sie nur sehr oberflächlich kennenlernen. Während Alex seine glorreiche Vergangenheit auch heute noch auslebt, zwar um einiges glanzloser aber der Zuschauer konnte einen guten Eindruck seines Daseins bekommen. Das Konzept ist einfach und funktioniert auf eine plastikale Hollywoodart ohne dabei über seine Grezen zu gehen. Hugh Grant legt endlich seine einseitige Romantikhaut ab und lässt über sich selbst lachen, das rechne ich ihm hoch an. Superschoener Film, katastrophale Synchronisation 3 von 5 PunktenWir haben diesen Film hier in den USA schon mehrmals im Fernsehen gesehen und uns jedesmal ueber die romantisch , amuesante Komoedie und den Wortwitz gefreut. Also kamen wir auf die Idee, uns diesen Film auch mal in Deutsch anzusehen (amerikanische DVD's haben keine deutsche Tonspur) und bestellten uns den Film. Die Enttaeuschung war gewaltig. Die Stimmen der Synchronisation klingen gelangweilt und bringen die trockenen Bemerkungen einfach nicht rueber. In der deutschen Fassung haette ich den Film vermutlich einmal und nie wieder gesehen. Wer also des Englischen genuegend machtig ist, dem empfehle ich dringend sich diesen Film auch in dieser Sprache anzuschauen. Wirklich nette Unterhaltung 5 von 5 Punkten"Mitten ins Herz" ist sicher kein Film mit besonderem Tiefgang, aber es ist ein Film der "mitten ins Herz" geht, angenehm berührt und einem während der ganzen Dauer des Films eine nette Unterhaltung bietet. Es ist aber auch keine seichte Komödie mit billigen zu dick aufgetragenen Witzen, sondern bei dem Film passt alles. Er ist humorvoll und die Charaktere sind so richtig nett. Die Story ist gewiss nichts Aufregendes, aber sie ist auch nicht langweilig sondern nimmt einen mit durch die gesamte Dauer des Films und gibt einem nette Einblicke ins Musikbusiness. Als Fazit: Der Film ist Wohlfühlkino pur! Und wer könnte das nicht hin und wieder gebrauchen, um sich für einige Zeit aus dem grauen Alltag herausreißen zu lassen. |
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Notting Hill
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungNOTTING HILL Aus der Amazon.de-RedaktionEs werden nicht mehr viele Komödien wie Notting Hill produziert -- hoffnungslos romantisch, so richtig süß und keiner Form von Realität verhaftet. Ein reines Märchen und mit einer großen Verbeugung vor Roman Holiday, erzählt Notting Hill, was passieren würde, wenn eine wunderschöne und weltberühmte Person plötzlich und unerwartet in Ihr Leben tritt und sich auf der Stelle in Sie verliebt. Das ist der Kern der Situation für William Thacker (Hugh Grant), dem eine Fachbuchhandlung für Reiseliteratur in Londons feinem Stadtteil Notting Hill gehört. Hoffnungslos normal (nun, so normal, wie man als Hugh Grant eben sein kann), geht alles in Williams Leben seinen gewohnten Gang, als Anna Scott (Julia Roberts) seinen Buchladen betritt und er sich sofort in sie verliebt. Nach einem weiteren Treffen, der verschütteten Orangensaft beinhaltet, kommt es zu einem spontanen Kuss zwischen William und bald sind beide hin und weg. Die Frage ist natürlich, ob William und Anna seine Existenz als Buchverkäufer und ihren Lebensstil als sich im Jet-Set bewegende und von Paparazzi verfolgte Berühmtheit in Einklang bringen können. (Dreimal dürfen sie raten.) Flott geschrieben von Richard Curtis (Vier Hochzeiten und ein Todesfall) und unter der Regie von Roger Michell (Jane Austens Verführung) ist Notting Hill kaum realistisch zu nennen, aber als Wunschvorstellung und romantische Komödie ist der Film unwiderstehlich. Natürlich, Roberts muss sich nicht viel verändern, um eine berühmte Schauspielerin zu spielen, die 15 Millionen Dollar pro Film bekommt, aber sie ist überzeugender und entspannter als seit Jahren, und Grant ist reizend in seiner untertriebenen Darstellung eines Mannes, der vor Liebe geblendet ist. Wenn beide in den ruhigeren Momenten als wirklich bezauberndes Paar zusammen sind, kann man ihre Sehnsucht nach wahrer Liebe und seine Ehrfurcht und Verwunderung darüber, dass er sich in eine so wunderbare Person verliebt hat, fühlen. Der einzige Nachteil des Films ist sein aus Popmusik bestehender Soundtrack, wobei Elvis Costellos herzzerreißende Version von She deutlich herausgestellt wird. Weitere Schauspieler sind Rhys Ifans als stehlender, schlampiger Mitbewohner Grants, der diesem die Szenen stiehlt und Alec Baldwin in einem verschmitzten und perfekt besetzten Cameo-Auftritt. --Mark Englehart Amazon.de DVD-BewertungManchmal ist es einfach nicht nachvollziehbar, warum in Europa und Amerika veröffentlichte DVDs nicht über die gleichen Zusatzmaterialien verfügen, so auch hier. Die amerikanische DVD ist eine liebevoll gemachte Special-Edition, von der bei der europäischen Fassung bis auf die Produktionsnotizen, die Schauspieler-Infos und ein paar Anmerkungen zum realen Notting Hill nichts mehr geblieben ist. Die herausgeschnittenen Szenen fehlen bei uns genauso wie die Audio-Kommentare von Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. So bleibt trotz des hervorragenden Transfers nur das Gefühl, dass Amerika es mal wieder besser hat. --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:sorry, aber mehr als 1 Stern kann ich nicht geben 1 von 5 PunktenDer Film ist - erstens: überhaupt nicht lustig, wie man es von einer Komödie erwartet. - zweitens: die Handlungen sind komplett unverständlich und entgegen der Logik. - drittens: der Schauspieler stellt sich dermaßen dumm an, dass man wirklich nicht verstehen kann, wie sie ihn plötzlich aus heiterem Himmel küssen kann. - viertens: an Seiner Stelle würde ich Ihr schon in den ersten 5 Minuten des Films den Laufpass geben. Ihr Verhalten ist zum K... Insgesamt geht es um 2 totale Nieten, die halt am Schluss zusammen sind. Super. "You are the most beautiful girl of the world... 5 von 5 Punkten...Fancy a f---?" Was zieht man an, wenn man einer Frau beim ersten Rendezvous subtil zu verstehen geben will, dass man an einer tiefergehenden Beziehung durchaus interessiert ist? Spike (Rhys Ifans) ist Mitbewohner des spießigen Buchladenbesitzers William Thacker (Hugh Grant) und einer der abgedrehtesten Filmcharaktere der vergangenen Jahre. Deswegen entscheidet er sich für den oben zitierten Spruch, wobei der zweite, weniger subtile Teil, auf der Rückseite seines Shirts zu lesen ist. Doch Thacker hat noch ganz andere Probleme als seinen verplanten Hausgenossen. Seit seine Frau ihn verlassen hat, versinkt er in einem Meer aus Melancholie und Selbstmitleid. Das ändert sich, als eines Tages der Filmstar Anna Scott (Julia Roberts) in seinem Buchladen auftaucht. Und als er ihr wenig später auch noch einen Becher O-Saft über ihr Oberteil kippt, ist die Romanze bereits in vollem Gang. Doch bis zum Happy End gibt es natürlich noch zahlreiche Hindernisse zu überwinden. Ja, "Notting Hill" ist kitschig ohne Ende, und ja, die Story ist völlig hanebüchen und entbehrt jedweder Realität. Und ja, Hugh Grants schauspielerisches Talent beschränkt sich offenbar darauf, mit treudoofen Hundeaugen in die Kamera zu schmachten. Und trotzdem kommt selbst der überzeugteste Zyniker nicht darum herum, bei diesem modernen Großstadtmärchem seine Philosophie Philosophie sein und sich in diese rosarote Liebeswelt entführen zu lassen. Das liegt vor allem an den durchweg motivierten Schauspielern, denen man die Lust an der Arbeit quasi ansehen kann, und einer gehörigen Dosis britischen Humors. Dies bewirkt, dass die Geschichte durchaus ein bisschen ironische Distanz zur eigenen Handlung besitzt. Vor allem Rhys Ifans gebührt dieser ehrenwerte Verdienst. "Notting Hill", Tatsächlich Liebe und Mitten ins Herz - Ein Song für Dich; Diese Herz-Schmerz Trilogie mit Hugh Grant in den jeweiligen Hauptrollen basiert auf einer Mischung aus Kitsch,Humor, Ironie und einem eingehenden Soundtrack. Das alles ist so gelungen, dass man sich auf den nächsten Teil nur freuen kann. Für kalte Winterabende 3 von 5 PunktenMal ehrlich - jeder hatte doch schon mal die Phantasie einen Superstar auf der Straße zu treffen, ihn oder sie für sich zu gewinnen, und damit die eigene unbedeutene Existenz aufzuwerten! E voila: die Handlung von Notting Hill ist erfunden! Dann nehme man noch zwei erprobte Romantik-Komödiendarsteller wie Julia Roberts (Pretty Woman) und Hugh Grant (Vier Hochzeiten und ein Todesfall) für die Erfolge an der Kinokasse. Garniert wurde das Ganze mit jede Menge britischem Charme und schmalziger Popmusik. Die Musik ist wirklich schwer zu ertragen, selbst wenn man hoffnungslos romantisch veranlagt ist, und zerstört selbst manch eigentlich gelungene Filmszene. Die Handlung ist natürlich null realistisch, was diesmal nicht stört, da es ja ein modernes Märchen sein soll - kuschelig, unproblematisch, unterhaltsam und zum Träumen anregend; ein Film eben für kalte, neblige Wintertage! Jeder der Julia Robert, Hugh Grant, oder Romantikkomödien liebt, wird sicher einen schönen Abend mit dem Film verbringen können. Ich fand die Filmhandlung aber, nach dem recht vielversprechenden Anfang, plötzlich schleppend und einfallslos. Irgendwie nervte mich auch Hugh Grants trotteliges Herumgestottere. Julia Roberts spielte ihre Rolle recht überzeugend, bis auch sie am Ende nicht mehr gegen die kitschig-sentimentalen Texte ankam. Aufgewertet wurde die flache Haupthandlung durch die Nebendarsteller und -handlungen, z.B. um den Mitbewohner "Spike" (für ein paar Lacher gut!), die Freunde von William (Hugh Grant) und den (sehr kurzen) Kurzauftritt von Alec Baldwin. Die englische Atmosphäre des Films war ebenfalls gelungen inszeniert! Wesentlich besser als "britische" Komödie fand ich "Bridget Jones". Endlich spielt Hugh Grant einmal nicht den trotteligen, unsicheren Schmachtprinz, sondern einen arroganten, rücksichtslosen Casanova. Eine echte Abwechslung! Ein wunderschöner romantischer Film 4 von 5 PunktenDer Film selbst ist wunderschön, ich habe mir diesen damals schon im Kino im Original angesehen und könnte es immer wieder tun. Leider ist die Tonqualität dieser DVD sehr schlecht, daher vergebe ich nur 4 Sterne. Zuckersüßer träumerisch-romantischer 1A-"Chick Flick" 5 von 5 Punkten"Notting Hill" ist mit Abstand mein absoluter Lieblings-"Chick Flick". Wann immer mir mal nach einer "richtigen" romanischen Liebeskomödie zumute ist, ist eigentlich sicher, dass dieser Film letztlich in meinem DVD-Rekorder landet. Natürlich ist nichts an der Story wirklich wahnsinnig innovativ oder tiefsinnig oder sonst irgendwie herausragend - aber das muss ja auch gar nicht immer sein. Vielmehr bekommt man hier eine wirklich gut gemachte Liebeskomödie präsentiert, in der sich zwei schöne Menschen suchen und am Ende natürlich finden, dazwischen kann man viel (!) lachen, nahezu ebenso häufig mit einem glücklichen "Hach" ins Sofakissen zurücksinken, sich bisweilen über die arrogante und nicht immer aufrichtige Filmdiva Anna Scott (Julia Robert) ärgern und - wenn man auf Originalversionen steht - sich an Hugh Grants wunderbarem britischen Akzent erfreuen. Besonders hervorhebenswert an dieser Story finde ich darüber hinaus die vielen interessant-schrulligen Nebencharaktere, die sehr stark mitverantwortlich sind, dass man bei diesem Film auch so viel herzlich lachen hat: Allen voran natürlich der von Rhys Ifans genial-gruselig verkörpte Mitbewohner des Grausens "Spike" sowie Williams überdrehte Schwester Honey (nicht ganz glaubhaft zwar, dass Hugh Grant alias William Thacker eine so, ähm, unattraktive Schwester hat) sowie der schüchterne strickjackentragende Ladenangestellte Martin. |
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Vier Hochzeiten und ein Todesfall
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungCharles Hugh Grant ist ein ewiger Junggeselle und hat schon zahlreiche Affären hinter sich. Bei Hochzeiten ist er zwar ein gern gesehener Gast, er würde aber nie auf die Idee kommen, diesen Schritt selbst zu wagen. Erst als er die attraktive Amerikanerin Carrie Andie MacDowell kennen lernt, geraten seine Vorsätze ins Wanken. Leider ist Charles jedoch nicht in der Lage, im entscheidenden Moment "Ja" zu sagen. Und so muss er auf der nächsten Hochzeit aus seinem Freundeskreis erfahren, dass es für sein Liebesgeständnis zu spät ist Carrie ist verlobt und wird in wenigen Wochen heiraten. Um sein weiteres Leben nicht alleine verbringen zu müssen, will er Fiona Kristin Scott Thomas, seine letzte Affäre, vor den Traualtar führen. Da erfährt er, dass sich Carrie von ihrem Mann getrennt hat... Edle Sonderedition zum zehnjährigen Jubiläum des Kino-Kassenschlagers! 5 Kundenrezensionen:...eine Komödie über die Rat- und Ziellosigkeit mit HappyEnd 4 von 5 Punkten"Liebe bedeutet, niemals sagen zu müssen: Ja, ich will." Ohne jeglichen Kitsch und mit der richtigen Mischung von herrlichen Dialogen und wunderbar gezeichneten Charakteren inszenierte Mike Newell Anfang der 90er Jahre diese erfolgreiche, urbritische Liebeskomödie über einen tollpatschigen und unentschlossenen Engländer der gehobenen Gesellschaft und eine attraktive Amerikanerin. Nett und ohne Umschweife beschreibt dieser Unterhaltungsfilm mit seinen vielen komischen Einfällen ungeschminkt und amüsant Wahrheiten über das menschlichen Zusammenleben und die Frage nach der wahren Liebe. Mit der Verpflichtung von Hugh Grant, Andie MacDowell und, neben anderen, Rowan Atkinson traf Newell ins Schwarze, und so präsentiert sich "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" als eine sinnesfrohe und zu Herzen gehende Liebesgeschichte für einen vergnüglichen Abend. Charming! 5 von 5 PunktenZugegebenermaßen ist "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" kein Film für den Olymp. Ich habe ihn nun wieder einmal gesehen und war trotzdem wieder gerührt, belustigt und fühlte mich vor allem eines: Bestens unterhalten! Hugh Grants Durchbruch war vielleicht für ihn nicht wirklich ein Segen, denn seitdem ist er abonniert auf eher unentschlossene Herzensbrecher und Frauenhelden wider Willen. Inzwischen ist das oft peinlich. In "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" war gerade das charmant! Er spielt den Upperclass-Junggesellen Charles, der eher unbeteiligt, aber auch gerührt zusieht, wie seine Freunde nach und nach heíraten. Auf einer Hochzeit lernt er die Amerikanerin Carrie kennen, in die er sich unsterblich verliebt und mit der er eine Nacht verbringt. Auf der nächsten Hochzeit ist sie jedoch bereits anderweitig liiert, was beide allerdings nicht davon abhält, ihre Beziehung noch einmal zu beleben. Bei Hochzeit drei und vier stehen beide jeweils wider Willen im Mittelpunkt... Eine besondere Wendung bekommt der Film aber gerade durch den Todesfall, bei dem hinreißend das Gedicht "Anhalten alle Uhren" von W.H. Auden interpretiert wird. Ein humorvoller, schöner Film mit überzeugenden Darstellern, witzigen Dialogen, wunderbarer Ausstattung und - natürlich - einem Happy-End. Und dann ist da noch der Abspann, der mit zu den Schönsten der Kinogeschichte gehört. Leichtverdaulich und garantiert ohne Nebenwirkungen ist dieser Film noch immer ein Garant für einen gemütlichen DVD-Abend. Hin- und hergerissen 3 von 5 PunktenVorweg: mir ist klar dass einige Fans die Rezension schon beim Anblick der 3 Sterne negativ bewerten, aber ich möchte meine Meinung trotzdem begründen. :) Ich steh (trotz männlichem Geschlecht) eigentlich sehr auf romantische Komödien... Notting Hill, Pretty Woman, Tatsächlich Liebe uvm ... alle klasse. Mit Vier Hochzeiten und ein Todesfall konnte ich trotz witziger Momente und toller Nebenfiguren (der "Todesfall", Hughs Bruder) leider nicht so sehr viel anfangen. -- (Achtung, kleine Spoiler) -- Der Film geht für meinen Geschmack mit Liebe und Heirat zu leichtfertig um. Entschuldigt die Wortwahl, aber ich möchte einfach keine weibliche Hauptrolle mit schlampigen Tendenzen sehen, die 33 Kerle im Bett hatte. Hughs völlig leichtfertige fast-Heirat, bei der offensichtlich wenig bis keine Liebe im Spiel war, ist mir ebenfalls sauer aufgestoßen. Keine Frage, eine Story muss nicht immer märchenmäßig mit Blümchen-HappyEnd verlaufen, auch authentisch angelegte Filme können toll sein und berühren. Dann aber bitte richtig, in einer lockeren Komödie wie dieser fand ich diese Elemente einfach fehl am Platze, zu oberflächlich behandelt und schlicht enttäuschend. -- Spoiler Ende -- Für mich persönlich hat Andie McDowell dem Film dann auch das Genick gebrochen. Um mit den Liebenden in solchen Streifen mitfiebern zu können, sollte man sie denke ich beide irgendwo "süß" und charmant finden. Andie McDowell fand ich hier aber meist einfach nur unsympathisch. Fazit: Vier Hochzeiten und ein Todesfall ist nicht schlecht und durchaus sehenswert. Wer aber eine flockige Liebeskomödie mit Happy End im Stile oben genannter Titel erwartet, könnte evtl. enttäuscht sein. Ein Klassiker, verdammtnochmal! 5 von 5 PunktenDieser Film verhalf Hugh Grant und dem Drehbuchautor Richard Curtis zum internationalen Durchbruch, und sein Erfolg ist damit in gewisser Weise verantwortlich für die Existenz von "Notting Hill" und "Tatsächlich... Liebe" - und eigentlich auch für jeden anderen Film mit Hugh Grant, der seither gedreht wurde. Und von allen diesen Filmen ist "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" nicht wirklich übertroffen worden. Woran liegt das? Zum einen ist die Besetzung ausgezeichnet, aber nicht so, daß allein schon die Namen viele Zuschauer anlocken würden, wie z.B. Julia Roberts oder das Who's Who des englischen Films bei "Tatsächlich... Liebe". Neben Hugh Grant ist Andie McDowell hier der größte Name - groß, aber nicht überlebensgroß. Daneben spielen Leute wie Kristin Scott Thomas, bekannt aus "Der englische Patient", Rowan Atkinson in einem skurrilen Auftritt als Priester - und Dutzende von erstklassigen Schauspielern, die niemand kennt. Kurz gesagt: alle wurden allein danach ausgesucht, ob sie GUT sind, und das sind sie, bis in die letzte Nebenrolle. Das Drehbuch ist phantastisch. Richard Curtis ist immer witzig und romantisch, aber nie wieder ist ihm die Balance so gut gelungen, wie hier. Dieser Film ist in erster Linie eine Komödie und setzt auf funkelnden Witz und überraschende Situationskomik, während die Romantik eher eine Zugabe ist, sozusagen der Zuckerguß auf einem würzigen Kuchen, ohne daß man Karies vor lauter Liebesglück bekommt. Bei "Notting Hill" und "Tatsächlich... Liebe" fühlt man sich doch manchmal manipuliert, es wird streckenweise zu sehr auf die Tube gedrückt. Ganz abgesehen davon, daß Curtis seine Ideen später recycelt hat, z.B. das Begräbnis in "Tatsächlich... Liebe" oder das Konzept des schrägen Mitwohnis (Scarlett hier, Spike in "Notting Hill"). Und natürlich Charles, die Hauptfigur, der Charakter des charmant vertrottelten Liebhabers, dessen Reinkarnationen uns in den genannten Filmen wiederbegegnen. Was den Inhalt betrifft, ist der Film eine skeptische, aber nicht zynische Folge von Studien zum Thema Liebe und Ehe. Er bringt das Kunststück fertig, ein Plädoyer für die romantische Liebe zu sein, ohne sentimental zu werden, und ohne die Augen davor zu verschließen, daß Liebe unerwidert bleiben kann, daß Beziehungen schief gehen können und Ehen erst recht. Kein Film von der Sorte, "die nachdenklich macht", aber eben auch keiner, der die Intelligenz seiner Zuschauer beleidigt. Kurz: Ein geistreicher, überaus unterhaltsamer Film, mit vielen unvergeßlichen Szenen und einer wundervollen Schlußpointe, die das unvermeidliche Happy-End in buchstäblich letzter Minute herbeizaubert. Wer diesen Film nicht kennt, hat was verpaßt. bittersüß 5 von 5 PunktenHugh Grant und Andie Mcdowell geben ein super Paar ab. Beide haben diese kühle ernsthafte Art, die unheimlich zum lachen reizt. Worum geht es in diesem Film eigentlich, von dem typisch britischen Humor mal abgesehen, der allein schon genügend Handlung darstellt. Es geht ums Heiraten, das Davor und das Danach. Irgendwie treffen sich immerwieder die gleichen Leute auf verschiedenen Hochzeiten und später sogar auf einer Beerdigung. Die Tragik und die Komik gleichermaßen vereint macht diesen Film meiner Meinung nach so "britisch" und so unnachahmlich gut. Und man kann ihn eigentlich zu jeder Gelegenheit gucken. Ob zu einem Familienabend, Frauenabend oder zu einem romatischen Abend zu zweit. Für jede Stimmung ist in diesem Film etwas dabei. |
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About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungWill Hugh Grant ist charmant, gutaussehend, reich, aber auch oberflächlich und egozentrisch. Kurzum Er ist der Typ, auf den viele Frauen fliegen. Ein unwiderstehlicher Herzensbrecher, der mit einer neuen Taktik auf Frauenfang geht. Selbsthilfegruppen für allein erziehende Mütter und Väter ist genau der richtige Ort, um auf einsame Frauen zu treffen. Aber dann lernt er einen ungewöhnlichen Jungen Nicholas Hoult kennen... Aus der Amazon.de-RedaktionAbout a Boy, eine weitere großartige Adaption eines populären Nick-Hornby-Romans (nach High Fidelity), war in England ein absoluter Kassenerfolg bevor er sich daran machte, den Rest der Welt zu bezaubern. Während High Fidelity seinen Londoner Charme nach Chicago verlegte, behielt diese unwiderstehliche Komödie in den Händen der amerikanischen Regisseure Chris und Paul Weitz ihren britischen Stammbaum. Darüber hinaus ist Hugh Grant die perfekte Besetzung für Will, einen mit sich selbst beschäftigten Rumtreiber, der seine Chancen in der Liebe damit zu verbessern versucht, dass er sich auf verzweifelte allein erziehende Mütter spezialisiert. Seine zynische Strategie geht allerdings ins Auge, als er den schwierigen Sohn (Nicholas Hoult) einer selbstmordgefährdeten Mutter (Toni Collette) engagiert, sich als seinen eigenen Sohn auszugeben, um seiner jüngsten allein erziehenden Auserkorenen (Rachel Weisz) seine elterlichen Fähigkeiten zu beweisen. Der Junge hat es diesem Schurken nämlich bald angetan, und der Film, der leicht zu einem zuckrigen Tränendrüsendrücker hätte werden können, entwickelt sich zu einem subtilen, nicht selten urkomischen Porträt familiärer Schrullen und Selbstüberschätzung. About a Boy ist von der ersten bis zur letzten Minute ein echter Leckerbissen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Besser als das Buch! 4 von 5 Punkten"About a Boy" handelt von der Entwicklung des Enddreißigers Will und der des jungen Teenagers Marcus. Will genießt ein Leben als sorgenfreier Single in London. Er hat noch nie in seinem Leben eine richtige Beziehung mit einer Frau gehabt, er ist eher daran interessiert, sie ins Bett zu kriegen - mehr nicht. Wie auch immer, Will schließt sich einer Selbsthilfegruppe für allein erziehende Eltern an um Frauen kennenzulernen. Stattdessen lernt er Marcus kennen, der sein Verhalten komplett ändern wird. Der Junge benötigt Hilfe bei seinen Problemen, welche mit Mobbing an seiner Schule zu tun haben. Beide fangen an, sich aufeinander zu verlassen. Die DVD enthält die deutsche und englische Tonspur. Untertitel sind in Deutsch, Englisch und Hebräisch vorhanden. Des Weiteren ist die Scheibe angemessen an Zusatzmaterial ausgestattet. Vor allem die Deleted Scenes sind sehenswert. Zu bemängeln gibt es beim DVD-Release meines Erachtens nichts. "About a Boy" basiert auf den gleichnamigen Roman von Nick Hornby. Der Film hat jedoch Änderungen zur Buchvorlage erhalten, die aber gefallen. Dadurch gibt es mehr Handlung und Spannung, weil der Roman sich eher mit der Gefühlswelt der Charaktere beschäftigt und gewisse Längen besitzt. So hat die Komödie zum Beispiel ein ganz anderes (und unterhaltsameres) Ende als der Roman, der etwas mau vor sich hindümpelt. Es ist das erste Mal, dass ich dem Film der Buchvorlage den Vortritt gebe. About a crazy little thing called life. 4 von 5 PunktenHugh Grant in seiner vielleicht besten Rolle, Toni Collette (deren Name Prädikat genug ist) und der famose Nicholas Hoult sind nur drei der vielen Gründe, warum "About a Boy" ein derart warmherziger und gleichzeitig wunderbar komischer Film geworden ist. Grant brilliert als reicher Nichtstuer auf dem Weg ins emotionale Elend, wo Collettes Figur schon längst angekommen ist. Irgendwo dazwischen steckt hilflos Marcus, dem die Mutter langsam abhanden kommt und der auch sonst dringend Hilfe benötigen könnte. "About a Boy" wirft einen sehr (und vielleicht etwas zu) behutsamen Blick auf die unterschiedlichen Versehrtheiten seiner Figuren. "Niemand ist eine Insel" - manche halten sich aber dafür und haben dem Festland Adieu gesagt, und manche sind ungewollt vom festen Grund abgetrieben. Die Kunst des Zusammenhaltens kann so einfach sein und sie wird am Ende von "About a Boy" beschworen. Dass die Dinge in der Realität etwas komplizierter liegen und dass der Film am Ende lieber skurril sein mag als realistisch, ist ein kleines bisschen ärgerlich. Nicht jede Insel schafft den Anschluss. Dass es aber Filme gibt, die der Hoffnung darauf Ausdruck verleihen, ohne allzu sentimental zu werden, ist immerhin schön. Die lebenslange Rente... 4 von 5 Punkten...ist das wonach wir alle streben, oder? Jedenfalls will die Werbung der Glückslotterien uns das immer weismachen. Dabei ist das mit dem Glück doch so eine Sache. Denn mit Glück kann man zwar eine Lotterie gewinnen, aber auch wenn man Glück gehabt hat, muss man lange noch nicht glücklich sein, oder? Der Protagonist von "About a Boy" hat zwar keinen Jackpot geknackt, aber dafür hat er von seinem Vater die Rechte an einem Stück Musik geerbt. Das bringt ihm jetzt mehr als ein durchschnittliches Einkommen. Und deshalb kann er sein Leben vor dem Fernseher verbringen, in Plattenläden und in Restaurants. Und vor allem kann er sich einen Sport daraus machen, Frauen flachzulegen. Nicht eine, sondern viele. Denn welche Freude kann eine Frau allein einem Mann schon machen, wenn dieser das perfekte Leben doch schon lange hat? "Am Anfang kamst Du mir irgendwie hohl vor", ist deshalb der kluge Satz, den die Frau zu ihm sagt, in die er dann doch wirklich verknallt ist. Selbst ihm erscheint dies plausibel zu sein, als sie es ausspricht. Aber dennoch irrt die Schöne. Denn Will, der Protagonist dieser Geschichte, liebt und lebt schon längst. Sein Leben ist alles andere als leer. Und so enthält dieser Film neben vielem anderen die Botschaft, dass man als Frau der schönen Oberfläche auch dann nicht trauen darf, wenn sie einem zu glatt und teuer poliert vorkommt. Die Abgründe des Protagonisten führen diesen immerhin auf eine Bühne, auf der dann Hugh Grant, der Darsteller unseres Helden, peinlicherweise singen darf. Aber genau das muss so sein, in diesem Film. Dann gibt es noch einen kleinen Jungen mit depressiver Mutter. Natürlich ist es diese Rumpffamilie, der Will sein Leben verdankt. Und während Hugh Grant sich als Will im Wesentlichen selbst spielt, so zeigt die Rolle des jungen Marcus doch das Talent eines wirklich tollen Schauspielers. Nicholas Hoult spielt diesen Teenager, der unter der Welt leiden muss und gerade deshalb ein großartiger Mensch ist. Denn er ist es schließlich, der die Geschehnisse in der Handlung und diesem Film zusammenhält. Formal ist das eine eher typische, britische Komödie. Schnitt, Sets, Farben, Musik, all das kommt einem eher etwas zu bekannt vor. Aber vielleicht kann man ja nicht in jedem Film etwas Neues, Innovatives verlangen. ICH BIN EINE INSEL 5 von 5 PunktenNaja, nicht wircklich. Aber nachdem ich das Buch verschlungen hatte und ich den Film im Kino leider verpasst hatte, holte ich mir den FILM auf DVD und war begeistert. SEHR GUTE SCHAUSPIELER und SEHR GUT UMGESETZT.Guter Soundtrack. Und einfach Unterhaltsam. Das absolute muss für Leute die Britischen Humor mögen und nicht auf Special Effects stehen. Als Extra 2 Soundtracks als Video Clips auf der DVD Zwei "Inseln" kollidieren - und wachsen zusammen 5 von 5 PunktenIch war skeptisch vor dem DVD-Ansehen(geliehen). Einerseits mag Hugh Grant keine Kinder, was ihn mir als Person(nicht als Künstler wohlgemerkt) unsympathisch machte, andererseits haben die Regisseure so niveaulosen Quark wie "American Pie" verbrochen. Umso überraschter war ich, dass die mit frechen Macho-Sprüchen gepfefferte, coole Literaturverfilmung urplötzlich auch noch durch Tiefgang beeindruckt. Als Unterhaltungsfilm ist "About a boy" sehr gut - aber er geht auch als menschliche Charakterstudie durch. Und der Ohrwurm "Something to talk about" hat mich am Ende auch nicht mehr losgelassen. Ja, so kann man sich mit der Erwartungshaltung täuschen!Aus der Leih-DVD ist inzwischen eine Kauf-DVD geworden. |
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Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungAufruhr im idyllischen Ffynnon Garw Landvermesser Reginald Anson HUGH GRANT - Notting Hill hat soeben festgestellt, dass der ganze Stolz des Dorfes, der einzige Berg von Wales - gar keiner ist, sondern nur ein schnöder Hügel. Das können sich die schrulligen Einwohner, gerade noch spinnefeind untereinander, natürlich nicht bieten lassen. Während sie in einer gewaltigen Kraftanstrengung Erde herbeischleppen, um die fehlenden fünf Meter oben draufzusetzen, bietet die schöne Betty TARA FITZGERALD - Verführung der Sirenen alle ihre Reize auf, um Anson an der Abreise zu hindern ... Eine wunderbar romantische, hintergründig skurrile Komödie über Eigensinn und Gemeinschaftsgeist - von Publikum und Kritikern gleichermaßen bejubelt. 5 Kundenrezensionen:Herrlich verrückt 5 von 5 PunktenWer glaubt, auch hier mit Hugh Grant wieder wilde Romanzen zu erleben, wird (fast) enttäuscht - aber auch nur fast. Denn in dieser wunderbar verrückten Dorfkomödie darf auch die Liebe nicht so ganz fehlen. Dennoch dreht sich alles erst mal um ein kleines walisisches Dörfchen und dessen ganzer Stolz: ein Berg - und zwar der erste Berg in Wales. Doch bei einer Neuvermesseung wird der Berg zu einem Hügel degradiert, was das Dorf natürlich nicht auf sich sitzen lassen will - und dabei ganz eigenwillige Wege geht. Dabei kommt auch Hugh Grant auf seine (flirt-)Kosten. Meiner Meinung nach ein absoluter Geheimtipp! Größe ist nicht gleich Höhe 4 von 5 PunktenEs ist Spätsommer 1917 in Wales, englische Landvermesser besuchen ein kleines Dorf namens Ffynnon Garw um den nahegelegenen Berg zu vermessen. Dieser ist der ganze Stolz der Bewohner und ein Symbol für den Freigeist und das Selbstbewußtsein ganz Wales. Doch die englischen Snobs wollen aus dem prächtigen Berg einen kümmerlichen Hügel machen, weil es ihm an ein paar läppischen Metern an Höhe mangelt. Aber so leicht lassen sich ein paar findige Walliser nicht betrügen und egal wie zerstritten man untereinander ist, gegen die Engländer hält man zusammen! Ein früher Hugh Grant Film, der seinen berühmten Charme allerdings eher dezent versprüht und dessen Rolle zwischen all den kauzigen Bewohnern des kleinen Dorfes verblaßt. Die wahren Stars sind der Schankwirt (Colm Meany) und der Dorfpfarrer, deren Rededuelle an Don Camillo und Peppone erinnern. Ein gelungener, ruhiger und sehr britischer Feel-Good-Movie. ...der Humor einer freundschaftlichen Rivalität 5 von 5 PunktenMit typischem und feinstem britischen Humor inszenierte der walisische Regisseur und Drehbuchautor Christopher Monger 1995 diese fast authentische Geschichte über das walisische Dorf Taff's Well und den Hügel Garth Mountain, der zum Berg wird. Mit Stardarsteller Hugh Grant und einer großartigen Besetzung für die sorgfältig gezeichneten, so verschiedenen Charaktere und vor einer wunderbaren Kulisse entstand diese originelle und charmante Komödie, die auf liebenswerte Art und Weise die freundliche Rivalität zwischen den schrulligen walisischen Landbewohnern und englischen Beamten thematisiert. Der des Englischen mächtig darf sich darüber hinaus auf die köstlichen Dialoge und Dialekte der zwei Volksgruppen in der Originalsprache freuen. ... ein Dauer-Schmunzeln für 90 Minuten, und das nicht nur beim ersten Mal! Absolut englischer Humor!! 5 von 5 PunktenDie Charaktere sind so super gespielt, dass man sich bei manchen Scenen nur noch auf die Schenkel klopfen kann. Der Film wird bei jedem Gucken besser, da sich einem mancher Witz erst im Zusammenhang erschließt. Man freut sich auf die Scenen. Der Konflikt zwischen den Walisern und den Engländern sorgt für einen heiteren Filmgenuss. Absolut zu empfehlen!!! Verrückter Titel, der aber alles sagt! 5 von 5 PunktenEin sehr schöner Film , der englischer nicht sein kann. Liebenswert werden die Charaktere dargestellt, Hugh Grant einmal richtig überzeugend, in diesem Film spielt er so wie er es kann und es ihm liegt. Die verrückte Idee einen Hügel über Nacht zu einem Berg zu machen kann nur in England sprich bei den sturen Walisern kommen. Mehr möchte ich nicht verraten, vielleicht, daß auch eine sehr anrührende Liebesgeschichte dabei ist. Einfach anschauen und genießen. |
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Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video Aus der Amazon-RedaktionObwohl drei Jahre vergangen sind, seit wir Bridget (Renée Zellweger) zum letzten Mal sahen, sind in ihrer Welt nur ein paar Wochen vergangen. Wie man sich erinnert, ist sie nicht länger ein ,Singleton', denn sie hat sich zum Ende des Films aus dem Jahre 2001 den spießigen, aber galanten Mark Darcy (Colin Firth) geangelt. Nun ist sie schwer verliebt und ihr neurotisches Wesen produziert Paranoia: betrügt Mark sie mir diesem schlanken, intelligenten Ding aus der Anwaltskanzlei? Wird das erneute Auftauchen des feschen Schwerenöters Daniel Cleaver (Hugh Grant) ihrem Selbstbewusstsein den Rest geben, als sie gemeinsam in Thailand einen Reisebericht produzieren sollen? Wenn man sich für die Antworten auf diese Fragen interessiert, ist diese Fortsetzung sicher das Richtige, aber man sollte nicht viel Neues erwarten. Für Regisseurin Beeban Kidron und ihre Drehbuchautoren - alle vier! - reicht es aus, die ganze Angelegenheit mit Slapstick auszufüllen, wobei die rundliche Renée Zellweger (die unvorteilhaft in Szene gesetzt wurde) als Witzfigur herhalten muss. Obwohl die Schauspielerin immer noch bezaubern kann und einige von Bridgets gesellschaftlichen Ausrutschern amüsant wirken, bleibt der Film hinter seinen Möglichkeiten. Aber immerhin sorgt Hugh Grant mit seinem frechen Unfug für Lichtblicke. --Steve Wiecking 5 Kundenrezensionen:Der Fluch der Fortsetzung.... 3 von 5 PunktenSelten ist der zweite Teil eines erfolgreichen Films ein gelungenes Meisterwerk. Vielleicht lag es bei "Bridget Jones daran", dass man im Vergleich zu "Schokolade zum Frühstück" kaum noch mit Überaschungen rechnen konnte, vielleicht liegt es auch daran, dass man sich nur lose an die Romanvorlage gehalten hat. Für mich gehört Bridget zu einer der liebenswertesten und witzigsten Filmfiguren, die je geschaffen wurden. Renee Zellweger verkörpert sie wirklich perfekt und hat sehr dazu beigetragen, dass der erste Teil zu einem meiner Lieblingsfilme zählt. "Am Rande des Wahnsinns" war für mich - abgesehen von einigen kleinen Highlights - eher enttäuschend. Tollpatschig, naiv und viel zu gutgläubig 5 von 5 PunktenBridget ist absolut in den Anwalt Mark verliebt. Ständig muss sie an ihn denken - und macht vor Anrufen in der Kanzlei oder Besuchen - welche peinlich sind - auch nicht halt. Eine Rivalin macht Bridget eifersüchtig und so eilt Bridget ohne nachzudenken zum Haus von Mark, wo die Peinlichkeit seinen Lauf nimmt. Aber die Eifersucht entfacht noch mehr, als sie sieht, dass ihr Rebecca, eine Traumfrau, die Tür öffnet... Auch bei einem Anwaltsball wird es nicht besser, Bridget tapft von einem Fettnäpfchen ins nächste. Als Journalistin soll Rebecca gemeinsam mit ihrem Kollegen Daniel auf Recherche gehen, was ihr gar nicht passt. Jedoch können sich beide ganz gut arrangieren, bis Bridget verstellen muss, dass Daniel sich eine Prostituierte bestellt hat. Kurzerhand will sie ohne weiteres mit ihrer Bekannten abreisen. Da ihr Gepäck voll ist, nimmt Bridget eine Schale in ihre Tasche und wird am Zoll wegen Drogenschmuggels verhaftet... Dies ist eine witzige Komödie, bei der Lachen garantiert ist. Die Rolle der Bridget Jones wird absolut gut gespielt - sehr naiv, tollpatschig und viel zu gutgläubig. Realiätsnah ist der Film weniger - so viele Peinlichkeiten und Dummheiten können einem Menschen auf einmal in so kurzer Zeit gar nicht passieren. Aber der Film ist sehr gelungen. Gar nicht so übel 3 von 5 PunktenKommt mal etwas runter vom hohen Ross : Es gibt viele schlechtere Kommödien und vor allem seichtere. Diese hat immerhin Tempo und einige nette Gags. Ich fand sie stellenweise sogar amüsanter als "Schokolade zum Frühstück". oh mein Gott..... 2 von 5 PunktenIch habe erst beide Teile gelesen und dann die Filme gesehen. Die Bücher sind WELTKLASSE!!!!! Aber die Filme ..... Ich war von "Schokolade zum Frühstück" schon nicht sonderlich begeistert, aber "Am Rande des Wahnsinns" war meiner Meinung nach grottenschlecht! Es gibt ja immer leichte Abweichungen vom Buch zum Film, aber hier ist ja die halbe Geschichte verdreht!!! Ich bin echt enttäuscht!!! Leider misslungen :-( 1 von 5 PunktenAlso während "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört, konnte sein Nachfolger leider nicht so recht bei mir punkten. :-( Es war zwar schön, dass man es geschafft hat, alle drei Hauptdarsteller für die Fortsetzung zu bekommen, doch das war schon fast das einzig wirklich Schöne daran. Während ich mich beim Original richtig kaputt lachen musste, kam mir hier bestenfalls ein Schmunzeln über die Lippen und selbst das eher selten. Man hat sich hier nämlich hauptsächlich darauf beschränkt die Gags, die im ersten Teil super gezündet haben aufzuwärmen, was sowohl einwenig lächerlich wirkte, als auch dadurch nicht mehr wirklich charmant und witzig war und vor allem diesen zweiten Teil ziemlich überflüssig machte. O.k. die Musik war hier auch wieder sehr gut und passend ausgewählt, aber das war halt auch schon das andere Schöne daran und ich kann jedem nur raten sich stattdessen auf jeden Fall das Original anzusehen und hier drauf zu verzichten. |
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Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.06.06 5 Kundenrezensionen:wirklich lustig... 5 von 5 Punktenok, der Humor geht manchmal schon sehr unter die Gürtellinie, aber er macht es dafür wirklich gut. Der gesamte Film ist gespickt mit Szenen zum totlachen - ein schlagfertiger Dialog nach dem anderen. Renée Zellweger überzeugt auch als Nicht-Britin sehr in ihrer Rolle und die paar Pfund mehr machen sie nicht einmal unattraktiver; außerdem hat sie einen Charme, dem jeder verfällt. Schön sind natürlich auch die Anspielungen auf Jane Austens tolle Vorlage "Pride and Prejudice" und dass Colin Firth wieder Mr Darcy spielen darf ist super - auch wenn er meiner Meinung nach im original "Pride and Prejudice" von '95 weniger blass und unscheinbar war. Hugh Grant spielt ausnahmsweise nicht den Schüchternen sondern einen egozentrischen Macho. Doch das macht er wirklich gut. Alles in allem: Jane Austen im 21. Jahrhundert. Eine unterhaltsame Story mit einer Heldin, von der wir doch alle etwas in uns haben. Gute Idee - unsympathische Umsetzung 3 von 5 PunktenDie Idee an sich ist nicht schlecht, das Drehbuch vielleicht auch nicht, aber die Umsetzung war einfach unsympathisch - genau wie die Charaktere (mit Ausnahme von Bridget Jones Vater vielleicht und Hugh Grant, der seine Rolle wirklich gut spielt) Zugegeben, ein paar Witze waren gut, aber nichtsdestotrotz bleibt alles etwas seicht und langatmig. Naja... 3 von 5 PunktenZugegeben, ich habe erst das Buch gelesen. Dann ist der Film ja meist eine Enttäuschung, aber hier war ich doch sehr enttäuscht. Das Buch könnte ich noch öfter lesen, während sich meine Begeisterung, den Film noch mal zu sehen, in Grenzen hält... Test - Film 2 von 5 PunktenDieser Film ist vervorragend dazu geeignet zu prüfen, liebe Damen, wie sehr Ihnen Ihr Freund oder Ehemann zugetan ist. Wenn er sich tatsächlich dazu hergibt, sich mit Ihnen diesen Langweiler anzuschauen, dann muss seine Liebe zu Ihnen schon sehr groß sein - oder seine Hörigkeit. Okay, ich habe es ja auch getan - und mir war es die ganze Zeit über wurscht, wie der Film weitergeht. Lach ein Film der seines gleichen sucht! 5 von 5 PunktenAlso ich habe noch nie so eine lustigen und komischen Film gesehen. Bridget Jones hat eine Art und Weise die echt manchmal etwas peinlich ist. Warscheinlich ist sie desswegen so lustig. Ich empfehle auch beide Teile zu sehen. Denn auf einem Bein kann die Frau (der Mann) nicht stehen. KLasse wenn man eine Frauen Pydjamaparty plant ! |
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Ein Chef zum Verlieben
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Ein Chef zum Verlieben, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 06.08.03 Aus der Amazon.de-RedaktionBei einem Film mit Sandra Bullock und Hugh Grant in den Hauptrollen könnte man sich normalerweise auf eine süße Liebesgeschichte gefasst machen, aber Ein Chef zum Verlieben vermeidet das Offensichtliche auf bewundernswerte Weise. Man bekommt natürlich jede Menge von Bullocks klassischen Missgeschicken und quirliger Erotik serviert, und an Grants witziger Schlagfertigkeit mangelt es auch nie. Aber Regisseur und Drehbuchautor Marc Lawrence, der auch Bullocks vorherigen Film-Hit Miss Undercover schrieb, fügt dieser Liebeskomödie gerade so viel Feindseligkeit zu, dass die Geschichte nicht allzu vorhersehbar wird. Die neurotische Anwältin und Umwelt-/Denkmalschutzaktivistin Lucy Kelson (Bullock) ist entschlossen, den Bemühungen des milliardenschweren Immobilienmaklers und Playboys George Wade (Grant) einen Strich durch die Rechnung zu machen. Selbstverständlich bringt das Schicksal die Zwei zusammen und reißt sie wieder auseinander, gerade als die ersten Liebesschübe über sie kommen. Eine Ersatzanwältin (Alicia Witt) trotzt mit ihrer aufrichtig liebenswerten Art der Formelhaftigkeit, während Lawrence um die üblichen Klischees einen großen Bogen macht. Formelhaft ist Ein Chef zum Verlieben dennoch. Aber es ist eine beruhigende Formel, präsentiert von Stars, die innerhalb ihrer Grenzen aufblühen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ein Dauerbrenner - immer wieder gerne 5 von 5 PunktenEin unterhaltsamer Popkornfilm, der alles bietet, was leichtes Kino braucht: ein paar gute Lacher, eine Portion Liebe, eine sympathische Heldin (Sandra Bullock spielt wie immer absolut bezaubernd) - jedoch diesmal kein Alphaheld, der alle Zügel fest in der Hand hat, sondern ein Businessman, der in Wahrheit ein liebenswerter Chaot ist, absolut glaubwürdig dargestellt von Hugh Grant. Grandios finde ich die Szene, in denen die beiden zusammen in einem Restaurant zu Mittag essen, über Geschäftliches reden und sich ganz nebenbei verhalten, wie ein Ehepaar, das 25 Jahre verheiratet ist, ohne es selbst zu merken. Zum Beispiel pickt er die Rote Beete aus ihrem Salat, weil er weiß, dass sie die nicht leiden kann, während sie die Kresse von seinem Salat schichtet. Der Satz Ich kann mich verbiegen wie eine Bretzel" dürfte mittlerweile Kult sein. ;-) Ein wunderschöner Film, der sich zwar um die Liebe dreht, aber in keiner Sekunde kitschig wirkt und einen auf Herzschmerz macht. Kein Schmachtfetzen, sondern ein frischer Liebesfilm mit zwei tollen Hauptdarstellern und einem guten Drehbuch. Auch sehr empfehlenswert ist der Film Während Du schliefst mit der sympathischen Sandra Bullock. Süß. Unbestreitbar süß. 5 von 5 PunktenIm Grunde gibt es zu diesem Film schon genügend Rezensionen. Ich nutze die Gelegenheit mir im Rahmen meiner somit überflüssigen Rezension Gedanken über den Hauptdarsteller Hugh Grant zu machen, nicht zuletzt, weil ich mich vor kurzem mit einem Mailfreund über das Phänomen Grant ausgetauscht habe. Die Filmhandlung ist schnell skizziert: Der sozialpolitisch engagierte Strickstrumpf Lucy( Sandra Bullock), eine Top-Juristin, die in Harvard studiert hat, lernt beim Versuch ein Gemeindezentrum zu retten, den superreichen Bau-Löwen und Playboy George Wade ( Hugh Grant) kennen. Dieser ist verantwortlich dafür, dass das Zentrum einem neuen Gebäude weichen soll. George vereinbart mit Lucy wegen der Erhaltung des Gebäudes einen Deal. Sie arbeitet fortan für ihn als Leiterin der juristischen Abteilung seiner Firma. Ein sehr gut dotierter Job. George benutzt Lucy als Mädchen für alles und vereinnahmt sie rund um die Uhr. Lucy beginnt sich abzugrenzen als sie bemerkt, dass ihr immer Freiräume abhanden kommen. Natürlich haben die beiden ungleichen Protagonisten sich zu diesem Zeitpunkt bereits ineinander verliebt... Wird es ein Happyend geben? Die Dialoge im Film sind niveauvoll und witzig. Sandra Bullock mimt ihren Part überzeugend. Hugh Grant spielt wie immer Hugh Grant, das unbeholfene Weichei. Die Rolle des erfolgreichen Immobilienmaklers passt ebenso wenig zu Grant, wie die eines Playboys. Das ist aber egal. Grant verfügt über keine für mich erkennbare erotische Ausstrahlung. Trotz seiner Jahre wirkt er unbedarft, allerdings wegen seines hilflosen Blickes in den Augen so mancher Frau vermutlich ungemein schnuckelig und süß. Grant ist kein Kerl, der gekonnt an und mit Mädels spielen kann, sondern ein in die Jahre gekommenes, hilfloses Bübchen an dem die Damenwelt sich gütlich tut. Ein armes Opfer. All seine Filme und die Storys der Yellow-Press vermitteln genau diesen Eindruck. Warum nur? Ist Grant am Ende wirklich so? Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Armada von gackernden Glucken ihn gerne beschützen möchte. Ihn scheint das zu quälen. Das entnehme ich seinem Gesichtsausdruck. Wenn Grant eine Frau umarmt, wirkt er in meinen Augen ungelenk, steif und asexuell, dabei natürlich süß, unbestreitbar süß. Die Rolle eines etwas abgedrehten Buchhändlers wie in " Notting Hill " passt besser zu ihm als die eines Geschäftsmannes. Schön, dass sich in diesem Film die Harvard -Top-Juristin seiner erbarmt. Der Junge braucht den Schutz starker Frauen. In diesem Film bekommt er ihn. Beruhigend. Ein lustiger Film. Guter Stoff fürs geplättete Hirn an einem heißen Sommertag. Ein süßer Liebesfilm 4 von 5 PunktenGestern ist mir durch zufall diese DVD in die Hände gefallen und da ich Filme von Sandra Bullock und Hugh Grant im Allgemeinen recht gut finde, habe ich mir die DVD dann auch gleich gekauft. Storymäßig ist hier natürlich nichts besonderes dran. Es geht um die ständige Weltverbesserin Lucy (Sandra Bullock), die das Gemeindezentrum vor dem Abriss durch Die Wade-Company schützen will. George Wade (Hugh Grant), rein zufällig auf der Suche nach einer neuen Rechtsanwälting für die Wade Company, ist von Lucy recht angetan, da sie rein zufällig in Harvard Jura studiert hat. So macht er ihr das Angebot, das Gemeindezentrum zu erhalten, wenn sie für die Wade-Company arbeitet. Da Lucy normalerweise gegen Wade-Company arbeitet, sträubt sie sich erst auf das Angebot einzugehen, gibt aber schließlich nach und willigt ein. Leider bleibt es bei Lucy's neuem Job nicht beim juristischen Teil, denn schon bald muss sie das gesamte Leben von George organisieren, der sich zu 100% auf ihre Meinung verlässt. Um die Story wurden dann ein paar mal mehr mal weniger orginelle Gags inziniert und abschließend mit viel Wortwitz gewürzt. Also im Grunde genommen ein ganz liebenswerter Film. Was mich nur zunehmend gegen Ende gestört hat ist, dass sich der Film fast nur auf die zwei Hauptfiguren George und Lucy stützt und es deswegen fast nur Situationskomik im Film gibt und die Story nur all zu gerne vernachlässigt wird. Das ist allerdings auch der einzige Kritikpunkt den ich anbringen kann, denn ansosnten ist es eine wirklich gelungene Liebeskomödie. Am liebsten würde ich 3 1/2 Sterne vergeben, denn wenn man den Film anschaut ist man für den Moment gut unterhalten, aber wenn man den Film nicht anschaut, hat man auch nicht wirklich viel verpasst. Aber weil Bullock und Grant ein wirkliches Traumpaar auf der Leinwand sind, runde ich aus 4 Sterne auf. ^-^ Süße Romanze für zwischendurch 3 von 5 PunktenEin süßes Filmchen, von dem man nicht allzu viel erwarten sollte. Nach dem Trailer hatte ich mir vom Film viel versprochen, aber wurde etwas enttäuscht. Der Film hat einige langweilige Stellen, die ziemlich nerven, aber wenn man davon absieht bekommt man folgendes geboten: 1. Einen hervorragend spielenden Hugh Grant und eine ehrgeizige Sandra Bullock 2. Eine süße aber vorhersehbare Liebesgeschichte 3. Viele wirklich lustige Gags 4. Ein schöner DvD-Abend Der Film ist für 1,2 mal ansehen super, aber kaufen würde ich ihn nicht. Dafür wäre mir das Geld zu schade, da es wirklich viele romantische Komödien gibt die einfach viel besser sind. Dennoch sehenswert und einfach süß! "Ich kann mich verbiegen wie eine Brezel (...)" 3 von 5 PunktenSandra Bullock hat ihr komödiantisches Talent bereits in "Miss Undercover" bewiesen, doch auch in "Ein Chef zum Verlieben" zeigt sie was in ihr steckt. Leider ist mir persönlich der Film teilweise zu vorhersehbar und flach abgehandelt. Es ist klar, dass beide zusammenkommen und es ein Happy End gibt, aber mir ging das alles ein bisschen zu schnell. Die Story an sich ist witzig und Hugh Grant in der altbekannten Rolle des notorischen, dennoch leicht tollpatschigen Schwerenöters ist ein Augenschmaus, dennoch hatte ich mir mehr erhofft. Daher erhält der Film von mir 3 Punkte und ich kann den Leuten, die sich unsicher sind nur empfehlen, sich den Film auszuleihen. |
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Ich kann die DVD uneingeschränkt empfehlen. Ich mußte oft lachen bei dem Film, war nach einem anstrengendem Tag schön zum Entspannen. Die Musik geht total ins Ohr. Wer Komödien liebt, ist hier genau richtig. Hugh Grant spielt seine Roll hevorragend mit viel Charme.
