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McLeods Töchter - Der Film
DVD von Koch Media GmbH - DVD |
Eine Kundenrezension:Ein toller Film - Aaaaaber........... 5 von 5 Punkten.....er hat nichts, bzw. nur wenig mit der Serie "McLeods Töchter" gemein. Wer jetzt meint, sich diesen Film kaufen zu müssen, weil er sie 8 Staffeln der Serie heiß geliebt hat, der muss sich auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen! Dieser Film ist die URFASSUNG der Serie. Er wurde 1996 gedreht und bildete den Grundstein. Erst einige Jahre später wurde daraus die bekannte Serie gedreht. Die Schauspieler sind völlig andere als in der Serie. Selbst die Charaktere und Erscheiningsweisen der Darsteller sind anders angelegt: - Alle in der Serie blonden Spieler sind dunkelhaarig und umgekehrt. Dies ist schon mal als erstes auffällig und sehr gewöhnungsbedürftig. - Claire ist im Film die "schwache, vorsichtige", während Tess durchgreift. Erst zum Ende des Films findet auch sie zu ihrer Stärke. - Die Ryan-Familie kommt überhaupt nicht vor. Sorry, kein so heißgeliebter Alex oder Nick. Trotz allem bekommt der Film von mir die volle Punktzahl, denn er war nun mal die Urfassung. Ohne diesen im australischen Fernsehen so äußerst erfolgreich gelaufenen Film hätte es die Serie nie gegeben. Das sollte nicht vergessen werden. Und - es ist ein toller Film. Wer die Serie nie gesehen hat, der wird zustimmen können. Wer aber auf die Serie und deren Schauspieler fixiert ist, wird diesen Film total ablehnen. Ich denke, das wird sich demnächst auch in negativen Bewertungen ausdrücken. Ob sich die Hersteller-Firma dieser DVD einen so großen Gefallen getan hat, möchte ich stark bezweifeln. Viel besser wäre es gewesen, diesen Film als Bonus-DVD zur letzten Staffeln hinzuzufügen - und dann meinethalben einen etwas höheren Preis zu verlangen. |
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Marvel's Man-Thing
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Marvel's Man Thing, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.08.07 5 Kundenrezensionen:Das Sumpfding vom nem anderen Verlag 3 von 5 PunktenStory: Ein junger Sheriff ermittelt schreckliche Mordfaelle im Sumpf, doch er haette nie daran gedacht, das es das Sumpfding ist, welches die boesen Oelnazis toeten will, weil sie den heiligen Sumpf der Indianer anzapfen. Extras: Deleted Szenen, Making of's, etc. (es gibt aber auch eine Version ohne Extras) Kritik: Was fuer ein Kaese, mal abgesehen davon, das DC schon ein Sumpfding hat, kommen in diesem hier keine anderen Monster vor und das Ding kann auch nicht reden sondern ist nur ein Zerstoerer. Das die Boesen mal wieder Quasi-Nazis sind ist auch Marvel typisch. Der Film kann absolut nicht ueberzeugen, denn eigentlich haette das Ding auch der rebellische Indianer sein koennen, der die Oelfirma sabotiert, so sabotieren er und das Monster gleichzeitig. Die Schauspielerische Qualitaet ist ok , auch das Bild, es ist nur die lahme Story die nicht ueberzeugen kann und so ist der Film nur fuer Hardcore Marvel Fans ein muss, die von jedem ihrer Helden einen Film haben wollen. Angehsehen 5 von 5 PunktenFrag Mich Echt Was Ihr Hapt. Ich Find Den Film Echt Super Vor Allem Den Sumpf Den Hat Man Echt Super Gehmacht. Und Das Monster Ist Richtig Gruselig. Darum Von Mir Fünf Von Fünf Punkten. Versumpft 3 von 5 PunktenKlassischer B-Movie, mit allen Vor- und Nachteilen dieser Gattung: klischeehafte Charaktere, ein simpler Plot um ein geheimnisvolles, rachedurstiges Monster, ein paar Schockmomente, (einmal) nackte Silikonbrüste und ein paar gorige Szenen. In letzteren liegen auch gleich die größten Auffälligkeiten des Films: hier waren verdammt gute Maskenbildner am Werk, die verstümmelten Körper und entstellten Gesichter der Opfer des Monsters, auf die auch erfreulich lange draufgehalten wird, können sich wirklich sehen lassen. Ebenso sind die visuellen Effekte (der Sumpf aus der Sicht des Monsters) sowie die 3D-Animationen (das Monster) erstaunlich gut gelungen, und auch die Atmosphäre des Sumpf-Settings wird überzeugend eingefangen. All das reicht aber nicht, um die Vorhersehbarkeit des Storyverlaufs und, damit einhergehend, großflächige Langeweile im Film auszugleichen. Fans der Comic-Vorlage mögen ein bis zwei Punkte zu meiner Wertung hinzuaddieren, ich fand "Man Thing" zwar sauber und gefällig umgesetzt, letztendlich aber zu gewöhnlich und müde. Und etwa 20 Jahre zu spät kommend. Deshalb nur 4,5 von 10 Punkten. verdammt........... 1 von 5 Punktenwas haben sich die leute dabei gedacht, als sie den genialen stoff so verhunst haben? habe mich lange auf diesen film gefreut, aber das was hier angeboten wird ist eine frechheit. man-thing zählte in meiner kindheit neben spiderman, punisher und ghostrider zu meinen lieblingscomics. und jetzt das....... miese darsteller, miese dialoge, sogar die story, die aus mehreren comiczyklen zusammen geschustert wurde ist mies. von den specialeffects will ich garnicht erst anfangen. man sieht erstmal kaum was und wenn man was sieht ist es so billig, das man meint ein 8 jähriger hätte die szene auf seinem lerncomputer zusammengeschustert. der gore faktor ist quasi non - existent, was eine zumutung ist, wenn man die comics kennt. nee, also echt, bin mehr als enttäuscht. Einfach nur Mist 2 von 5 PunktenMarvels Man Thing erzählt die Geschichte eines Sheriffs, der neu angekommen in einem vom Sumpf umgebenen Dorf diverse ungeklärte Mordfälle aufklären muss. Diese hängen unmittelbar mit der Ausbeutung des Sumpfes durch einen Millionär zusammen. Wer bei dem Film auf einen Blockbuster der Marke Spiderman oder X-Men hofft, wird enttäuscht werden. Ebenso baut sich kaum ein Horrorgefühl auf. Dies liegt einfach an der viel zu konfus und zusammenhanglos erzählten Geschichte. Der Film stolpert von einer Szene zur nächsten, ohne das diese eine vernünftige flüssige Geschichte erzählen können. Die gezeichneten Charaktere bleiben vollkommen blass und uninteressant und werden von den durchweg mittelmäßigen Schauspielern kaum mit Leben erfüllt. Daher findet keine wie auch immer geartete Identifizierung mit dem Film/den Charakteren statt und der ganze Film plätschert so vor sich hin. Die inhaltslosen Dialoge helfen ebenso wenig, dem Film zumindest ein Minimum an Tiefgang zu verleihen. Letzten Endes rennen alle Protagonisten immer wieder unmotiviert in den Sumpf und werden dann dort auf sehr unspektakuläre Weise vom Sumpf eliminiert. Auch die Special Effects lassen zu wünschen übrig. So bleibt ein Film, der leider eine komplette Enttäuschung darstellt und sein Geld nicht Wert ist. Da es aber noch krudere Werke gibt, gebe ich 2 Sterne. Trotzdem kann man von dem Film nur abraten! |
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Der Ruf des Herzens
DVD von Euro Video |
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Feed
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungMCOne Feed, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 23.03.06 5 Kundenrezensionen:"Feed" nicht sooo gut, aber auch nicht sooo schlecht 3 von 5 Punktenich, weibl. 35 und 2fache mum... hatte mir im vorfeld die rezesionen durchgelesen und einen absoluten knaller erwartet, was das genre horror,thriller oder einfach nur ekel angeht... vom film selbst und von den schauspielerischen leistungen bin ich schon bissel enttäuscht. schock und ekelgefühl sind ausgeblieben. (hab sogar nebenbei gegessen) zum magen umdrehen hat es also nicht gereicht... ...aber hier und da sind schon gute ansätze zu sehen gewesen. verfaultes, von maden zerfressenes gewebe und einstellungen wie am anfang, wo ein mann seine eigenen körperteile "futtert" helfen dem film nicht ganz so schlecht da zu stehen, wobei auch hier die charaktere ruhig etwas überzeugender hätten sein dürfen. kamera einstellungen hätten auch besser sein können... psychologisch gesehen, ist das erleben und das verhalten der menschen und deren entwicklung im laufe des films auf jeden fall gut in szene gesetzt. leider...zu viele rückblenden verwirren teilweise den zuschauer. das thema abhängigkeit durch einen anderen wird gut wiedergegeben, aber auch hier leichte kritik...nicht immer ist weniger mehr... fazit: ansehen..., wer denn kein problem mit fett, blut und anderem matsch hat...falls das tv mal wieder nur mist bringt...aber kaufen??? zum glück hab ich den film nur ausgeliehen, sonst hätt ich mich sicher geärgert. Abstoßend dennoch faszinierend! 4 von 5 PunktenIch weiß nicht genau welche korrekte Genre-Bezeichnung für diesen Film passend ist aber ich bezeichne ihn als Horrorfilm auch wenn es vielleicht einem Psycho-Thriller näher kommt. Diesen Film hat meine Freundin angeschleppt als wir im Dvd-Laden auf der Suche nach einem neuen Horrorfilm waren. Ich bin ein Fan von Horrorfilmen, sie eher weniger aber manchmal lässt sie es über sich ergehen und sieht sich mit mir gemeinsam einen an! Nun ja diesen Film wird sie sich sicherlich nie wieder ansehen können was ich nach ihrer Reaktion beurteilen konnte! Meiner Freundin war richtig schlecht und ich muss gestehen auch ich hatte ein etwas mulmiges Gefühl in der Bauchgegend und bin heilfroh, dass wir bereits zuvor gegessen hatten! Ich hatte vorher ehrlich gesagt noch nichts von diesem Film gehört und hab ihn auf gut Glück nach kurzem Überfliegen der Geschichte auf der Packungsrückseite und auch wegen des geilen Covers gekauft! Wir haben ihn uns dann auch gleich zuhause angekuckt und ich war wirklich überrascht! "Feed" sticht als Lichtblick zwischen den Müll von Horrorfilmen den ich in den letzten Wochen/Monaten angehäuft habe deutlich hervor! Er ist zwischenzeitlich wirklich eklig (ich behaupte mal es ist der ekligste Film den ich besitze) aber das stört mich eigentlich weniger, da moderne Horrorfilme sowieso nur noch auf Ekel und weniger auf Grusel aufgebaut sind und ich mich einfach damit abgefunden habe! Die Story finde ich auch nicht schlecht und ich kenne nichts vergleichbares was mich wundert, denn neue Horrorfilme sind meistens sowieso nur noch ein Abklatsch von Klassikern und alle bereits dagewesen! Was für mich diesen Film aus der Mittelmäßigkeit heraushebt ist das meines Erachtens nach grandiose, unerwartete und einfach saucoole Ende! Mein Fazit: Möglicherweise ein Geheimtipp für Horror/Psychothriller Fans! Nicht geeignet für Menschen mit schwachen Nerven und noch schwächeren Mägen! :) Einlegen und Mahlzeit! FÜTTERE MICH! XXL-Idee im Happy-Meal Format 3 von 5 PunktenMan möchte meinen, für Filme dieser Art sei das Breitbildfernsehen eigentlich erfunden worden. Aber leider mangelt es an der Umsetzung. Die Idee ist zwar gut, und auch der Internet-Hintergrund ist aktuell, aber sowohl die laienhaften Schauspieler als auch die armselig flachen 'Motive', die in Zwischensequenzen und Rückblenden immer wieder das Verhalten des Feeders psychologisch erklären sollen, wirken wie lieblose Versatzstücke. Dabei ist der gesellschaftskritische Ansatz, der vom Feeder kurz aufgeworfen wird (Zwang zum Schlanksein, Manipulation durch die Medien, Unglücklichsein von Frauen jenseits der Jeansgröße Zero, etc.), durchaus nachzuvollziehen. Aber das alles geht unter in einer mangelhaften Inszenierung, die sich zu wenig Zeit für die Ausarbeitung ihrer Akteure nimmt. Somit bleibt alles oberflächlich, und auch die ekligen Sequenzen sind nicht wirklich eklig, sondern oftmals eher traurig. Leider sehen die Fatsuits in manchen Einstellungen sehr wächsern und starrig aus. Die überraschende Wendung zum Ende des Films läßt den Streifen dann noch zur Groteske verkommen. Dennoch vergebe ich drei Sterne wegen der ausgefallenen Idee und einiger 'guter' Szenen, die man so bestimmt noch in keinem anderen Film gesehen hat. Gesprengte Ästhetik 5 von 5 PunktenVor dieser Rezension habe ich mir den Film 3 mal innerhalb der letzten 2 Jahre angesehen. Schliesslich wollte ich mich nicht durch die irritierende Story und die bisweilen alle herkömmliche Ästhetik sprengenden Bilder zu einem vorschnellen Urteil über diesen aussergewöhnlichen Film verleiten lassen. FEED hat von mir die höchste Bewertung bekommen, weil es m.E. den australischen Filmemachern gelungen ist, aktuelle Themen der Boulevardpresse (Fetischismus, Kannibalismus, Kindesmissbrauch, Internetabzocke, Exhibitionismus, Voyeurismus, sexuelle Hörigkeit) zu einer durchweg zusammenhängenden, zeitweilig widerlichen, aber immer spannenden Story zu verarbeiten. Dabei lässt Regisseur Brett Leonard seine Zuschauer sowohl bezüglich seiner beiden Haupt-Charaktere (Patrick Thompson als Cyberfahnder Philipp Jackson und Alex O'Loughlin als Provider und Fütterer Michael Carter) als auch bezüglich der Storyline immer etwas im Unklaren. Der Betrachter erwartet quasi am Ende des Filmes eine Überraschung und er wird nicht enttäuscht. Leonard gelingt es hier erfolgreich die Geschichte zu 'swappen', also z.B. Gutes in Böses oder Täter in Opfer zu verwandeln. Ein Negativbeispiel hat hier jüngst der Amerikaner Eli Roth mit HOSTEL 2 abgegeben, in dem er trotz drastischer Bildsprache nicht glaubhaft herübergebracht hat, einen biederen Familienvater in einen reumütigen Sadisten bzw. ein weibliches Opfer in eine blutgierige Rächerin zu verwandeln. Kein Wunder also, dass HOSTEL 2 floppte. FEED provoziert die Magenwände der Zuschauer mit der teils lasziven, teils widerlich fressenden Deidre (Gabby Millgate), so dass es absolut verständlich ist, wenn ein Teil des Publikums sich mitten im Verlauf des Streifens angeekelt abwendet und FEED damit quasi 'abwählt'. Es ist halt hierbei die Frage, wieviel Unästhetik der Einzelne aushält. Der Film spiegelt dem Betrachter übrigens auch seine Rolle als Voyeur vor Augen, denn schliesslich lebt die Fressorgie von der bezahlenden Internetklientel und die Filmproduzenten von den Käufern dieser DVD. Handwerklich ist FEED nicht schlecht gemacht. Der Film bewegt sich von Australien über Hamburg (mit dem Thema des Kannibalen von Rotenburg) in die USA, wobei jede Station durch unterschiedliche Farbfilter gekennzeichnet ist. Dazu sorgen bei uns unbekannte und nicht gerade sympathische Darsteller dafür, dass der Zuschauer sich ganz und gar auf die Story konzentrieren kann, denn das ist letztendlich auch nötig um den Gesamteindruck des Streifens richtig verarbeiten zu können. Ich finde Bild und Ton der DVD ordentlich und auch das Bonusmaterial mit ausreichenden Beiträgen gesegnet. P.S. : Vielleicht bewegt FEED ja auch den einen oder anderen Betrachter dazu, mal wieder etwas abzunehmen. Denen will ich aber auch nicht die Erkenntnis des grossen Schauspielers Gert Fröbe vorenthalten, der seinerzeit zum Besten gab : "Das Erste, was man bei einer Diät verliert, ist die gute Laune !" - MAHLZEIT. Der Film hat gute Ansätze mehr aber nicht. 2 von 5 PunktenFeed ist ein Film den man sich ansehen kann und sich danach sicherlich fragt was das alles sollte. Ich finde alles in allem hätte man aus der Thematik mehr machen können, irgendwie fehlt dem Film aus meiner Sicht die treffende Aussage und der Sinn. Was hatte es mit den Rückblenden über die Familie des Polizisten genau auf sich? Was war mit Micheal und seiner Mutter genau und wieso wurde er vom Priester adoptiert? Was hat es mit der Freundin des Polizisten auf sich?? Es wurden sehr viele Andeutungen gemacht, aber vor einer genauen Aussage streubt sich der Film. Zudem kommt, dass das Ende für mich nicht logisch erscheint. Leider vergibt Feed die Gelegenheit ein wirklich guter Film zu sein: Schade! |
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Oyster Farmer [UK IMPORT]
DVD von Lions Gate Home Entertainment |
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Mitternacht im Garten von Gut und Böse
DVD von Warner Home Video - DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionDiejenigen, die John Behrendts gleichnamigen Bestsellerroman gelesen haben (auf Deutsch auch unter dem Titel Mitternacht im Garten der Lüste erschienen) mussten über diese Verfilmung wenigstens ein wenig enttäuscht sein. Doch auch wenn die Meinungen seitens der Kritiker und des Publikums sehr unterschiedlich waren, gibt es doch vieles, was man Clint Eastwood und seiner Herangehensweise an das Material zugute halten muss. Natürlich werden die Leser die dichte Atmosphäre und die gesellschaftlichen Details vermissen, die Berendt in seine Erzählung über die Stadt Savannah packte. Der Film kann nur an der Oberfläche all der Geschichte, der Tradition und der Wohlstands-Dekadenz des Staates Georgia bleiben, die das Fundament von Behrendts auf Fakten basierendem Krimihandlung bilden. Dennoch schafft es Eastwood, das Hauptaugenmerk auf die wundervollen Exzentriker Savannahs zu richten, ganz besonders auf jenen homosexuellen Antiquitätenhändler (herausragend gespielt von Kevin Spacey, Die üblichen Verdächtigen, American Beauty), der seinen Freund und angeblichen Liebhaber (Jude Law, Gattaca, eXistenZ) umgebracht hat, oder vielleicht auch nicht. John Cusack (Grosse Pointe Blank, Con Air) spielt den Journalisten des Magazins "Town & Country", der, kaum in Savannah angekommen, dort wesentlich mehr erlebt, als er erwartet hat -- unter anderem die legendäre Drag Queen der Stadt, Lady Chablis (die sich im Film selbst spielt). John Lee Hancocks geschickte Drehbuchbearbeitung der Vorlage bringt Behrendts Romanfiguren durch eine Vielzahl farbiger Dialoge zu sprühendem Leben. Die amerikanische DVD-Edition ist ähnlich ausgestattet wie jene von L.A. Confidential und enthält eine Dokumentation über die Dreharbeiten mit dem Titel "The Real People in the Garden", sowie eine interaktive Tour zu den Sehenswürdigkeiten von Savannah, wozu auch deren berühmteste (oder berüchtigste) Einwohner zählen. --Jeff Shannon Amazon.de DVD-BewertungEnttäuschenderweise ist von dem hervorragenden Bonusmaterial der amerikanischen DVD in der deutschen Ausgabe nichts übrig geblieben. Und als sei dies nicht tragisch genug: Die auf der Rückseite der Verpackung angekündigte "Soundtrack-Präsentation" und den Kinotrailer sucht man ebenso vergebens. Immerhin gibt es eine reiche Anzahl von Bild-Text-Tafeln, die ausführliche biografische und filmografische Daten zu den acht Hauptdarstellern, dem Produzenten, dem Drehbuchautor, dem Autor, der Romanvorlage und dem Regisseur geben. Weiterhin gibt es einiges an Information über die Hintergründe der Besetzung, den Dreh in Savannah und über die Stadt selbst. Deren großem musikalischen Sohn, Johnny Mercer -- der in Mitternacht im Garten von Gut und Böse keine unwesentliche Rolle spielt -- sind Tafeln zu Leben und Werk sowie dessen Oscar-Erfolgen gewidmet. Zur Ehre näherer Information kommt auch einer der heimlichen Stars des Films: die Bulldogge Uga. Einiges über die Drehbuchbearbeitung des Romans schließt die Materialien ab. Der englische Originalton und die Synchronisationen in Deutsch und Spanisch sind in Dolby Digital 5.1, es gibt 19 Untertitelversionen quer durch Europa sowie spezielle deutsche, englische und italienische Fassungen für Hörgeschädigte. --Alexander Röder 5 Kundenrezensionen:Unterschätztes Meisterwerk von Regisseur Clint Eastwood 5 von 5 PunktenDas erstaunliche an Clint Eastwoods Regiearbeiten ist: Keiner seiner Filme verrät eine typische Handschrift, so wie etwa ein Scorsese-Film immer ein Scorsese-Film ist (oder ein Coppola oder ein Peckinpah). Eastwood sagt dazu: Die Filme entwickeln sich beim Drehen, sie sind so unterschiedlich, wie die Geschichten, die erzählt werden. So erinnert "Mitternacht.." eher an den großen Gatsby, als an Eastwoods Western. Wunderbar gefilmt, vor einer tollen Kulisse, mit exzellenten Schauspielern: Die Eastwood meisterhaft führt. John Cusack spielt hier seine womöglich beste Rolle, Eastwoods alter Kumpel Geoffrey Lewis darf als Spinner namens Luther Driggers seine ganze Exzentrik freisetzen, Kevin Spacey als reicher Gentleman-Schwuler ist eher fein gezeichnet und wird nicht in Klischees erstickt. Der Macho Eastwood hat erst spät filmisch zu Homosexuellen Stellung genommen, er tut dies hier ohne die abwertend-überhebliche Attitüde, die manche von ihm erwarten würden. Lediglich in den Gesten und Blicken der Saaldiener und Polizisten von Savannah ist zu erahnen, dass sie diese spezielle Facette ihrer schillernden Stadt nicht als bereichernd empfinden. Genau beobachtet, mit sehr spannenden und intelligenten Dialogen im Drehbuch von John Lee Hancock: Sicher eine von Eastwoods besten Arbeiten, und dabei noch immer 155 Minuten perfekte Kino-Unterhaltung (so lang ist laut IMDB das Original, die DVD ist 6 Minuten kürzer). Ich habe mich keine Minute lang gelangweilt. Athmosphärisch dicht 4 von 5 PunktenClint Eastwood zaubert hier einen Film auf die Leinwand in dem man die Hitze und schwüle von Savannah und seinem Sumpf spüren kann. Das ganze ist mit ein paar herrlich exotischen Charaktern angereichert und wird mit John Cusack und Kevin Spacey gekrönt. Zwar fehlen der Story die überraschenden Wendungen, aber als Mileu- und charakterstudie ist der Film absolut empfehlenswert. man erwartet mehr 4 von 5 Punktenbekommt eigentlich weniger und ist trotzdem nicht enttäuscht. das liegt vor allem an der atmosphäre, die clint eastwood geschaffen hat, und an den grossartigen schauspielern. ich kenne das buch nicht, aber so wie der film aufgebaut ist, hätte ich mir eine überraschende wendung erwartet - irgendetwas nach der art, dass kelso bewusst hineingelegt wird oder so. letztendlich gibt es eigentlich keinen krimi sondern eine milieu- und charakterstudie. und beides ist ausgesprochen gut gelungen. bin sehr zufriden mit mir, dass ich mir den film gekauft habe. versucht viel - schafft gar nichts 1 von 5 PunktenDie Filmumsetzung eines erfolgreichen Bestsellers, der seinerseits auf einer wahren Geschichte beruht, zwei geniale Hauptdarsteller, ein renommierter Regisseur und ein stimmungsvolles Setting theoretisch sollte bei Midnight in the Garden of Good and Evil nicht mehr viel schief gehen können. Leider beweist der Film das Gegenteil. Die unsinnige Story, welche verzweifelt versucht eine philosophische Tiefe zu suggerieren, wurde au 2.5 Stunden Laufzeit ausgestreckt, in denen sie den Zuschauer langweilt und verwirrt und schliesslich unbefriedigt zurücklässt. Andauernd werden neue, völlig unnötige und zusätzlich verwirrende Nebencharaktere und Schauplätze eingeführt. So gibt es etwa minutenlange Szenen bei Bridge-Partys oder einem Debütantinnen-Ball, welche zu überhaupt keinem inhaltlichen Fortschritt beitragen, sondern nur Platz für weitere bemühte Dialoge bietet. Erst die letzten 20 Minuten des Filmes lassen dann ein wenig Spannung erkennen, die sich mit dem blöden Ende aber ebenso schnell verflüchtigt, wie sie aufgekommen ist. Gefühle sucht man vergebens. Humor? Fehlanzeige. Action? Hier nicht! Auch die Atmosphäre ist im Vergleich zu anderen Eastwood-Filmen erschreckend dünn geraten und wirkt aufgesetzt. Gleiches gilt für das Verhalten, der allzu oft unglaubwürdigen Charaktere. Immerhin setzten die Schauspieler ihre Rollen ganz passabel um, ohne allerding die Güte ihrer sonstigen Darstellungen zu erreichen. Kevin Spacey spielt die Rolle des herablassenden Neuadligen ziemlich gut, wirkt jedoch vor allem zu Beginn zu forciert und stereotyp. Im Laufe des Films steigert sich jedoch sein Charakter, wird vielschichtiger und realistischer konturiert. Auch John Cusack kann nicht wirklich begeistern, liefert aber eine solide Leistung ab. Einziger wirklicher Positivpunkt des Films sind die schönen Aufnahmen und die tolle Jazzmusik. Eastwood im schwülen Sommer Savannahs 4 von 5 PunktenDoch das schlimmste für den Zuschauer ist die Erkenntnis, dass die Ereignisse auf einer wahren Begebenheit beruhen (was Jim Williams im Film zu der wunderbaren Äußerung treibt: "Wahre Geschichte - und geschmackvoll böse, findest du nicht?")! Die gesamte Handlung basiert auf Tatsachen und wurde von John Berendt mit einem ordentlichen Schuss Südstaaten-Flair und ausgeklügelten Personenbeschreibungen zu einem spannenden Roman zusammengefasst. An diesem Punkt setzt Clint Eastwood an. Die Story ist banal, eine Kriminalgeschichte. Nach der legendären Weihnachtsparty wird Billy Carl Henson tot aufgefunden - der arme Stricherjunge wurde vom exzentrischen Millionär Jim Williams erschossen. Dieser ist außer sich, stammelt von Notwehr. Der gesamte Film schildet die Aufklärung dieses Kriminalfalls. Ein genialer Schachzug gelingt Eastwood mit der Erschaffung des im Buch nicht enthaltenen Charakters John Kelso (John Cusack in einer Paraderolle). Kelso ist Reporter und Schriftsteller aus New York und wird von Jim Williams eingeladen, als erster Reporter überhaupt von dessen legendärer Weihnachtsparty zu berichten. Williams selbst outet sich als großer Fan von Kelsos bisher einzigem Roman! Als Kelso die Stadt kennen lernt und von der grotesken Atmosphäre berührt wird, packt ihn das Schriftsteller-Gen - und nach der denkwürdigen Mord-Nacht bietet er sich an, den Fall aufzuklären - wenn er als Dank dafür ein Buch über die Geschichte schreiben darf. Williams willigt ein, und fortan befindet sich John Kelso mitten in den Abgründen der Stadt Savannah. Er wird vermischt in einen Strudel von Wahnsinn und Lüge, der gleichzeitig für die Bewohner des Dorfes völlig normal zu sein scheint. Die Figur John Kelso ist bewusst darauf angelegt, dass der Zuschauer sich mit ihr identifiziert. Kelso reagiert mit völligem Unverständnis auf den tiefen Aberglauben und die abstruse Art der Südstaatler, mit Problemen fertig zu werden. Und im Verlauf der Untersuchungen muss er sich vielleicht eingestehen, dass seine Suche nach Wahrheit nicht immer der beste Weg ist, mit dem Leben fertig zu werden. "Die Wahrheit liegt im Auge der Betrachters!" spricht Williams im Zenit der Handlung und gibt damit offensichtlich die Nachricht des Film wieder: Warum in Wahrheit leben wenn man mit der Lüge und dem Irrglauben besser lebt? Es bleibt die Frage, warum gerade Clint Eastwood diesen Film gedreht hat. Vielleicht wäre die Handlungen wirklich in den Händen eines David Lynch besser aufgehoben gewesen. Das gute an Eastwood ist aber, dass er absoluter Experte für Charakterisierungen und Atmosphäre ist. Die Personen sind selbst bei kleinesten Auftritten scharf gezeichnet und werden durch die hervorragenden Schauspieler noch klarer (einzige Ausnahme ist Eastwoods Tochter Alison, die ihre Figur nie wirklich in den Griff bekommt). Am besten ist aber (wie in fast jedem Eastwood-Film) die Atmosphäre gelungen! Bereits beim Vorspann, wenn die Kamera über einen See schwenkt und eine winterliche Südstaaten-Landschaft preis gibt, wird man von der grotesken Stimmung gefangen, die der Film transportieren soll. Dazu passend wird der Film mit sehr ruhiger Musik untermalt. Die ganze Atmosphäre wirkt unwirklich und tot! Und Minerva wird nicht müde zu erwähnen, dass Savannah die "Stadt der Toten" und "tiefstes Voodoo-Land"! Eine Belehrung für alle, die das Voodoo-Land in Schwarzafrika gesucht haben: Voodoo-Land ist da, wo Voodoo als wahr ist. Und wenn die Wahrheit im Auge des Betrachters liegt, dann ist Savannah wirklich das Voodoo-Land Nr. 1! |
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Merry Christmas Mr. Lawrence [UK IMPORT]
DVD von Optimum Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Zensur oder den Zuschauer schuetze? 1 von 5 PunktenJa es gibt gute, durchsnittliche und schwache Filme. Jeder sucht fuer sich selbst seine Art von diesem. Was mich am meisten stoert, dass auch wie andere Filme, die ich in Deutschland gekauft habe, sind deutlich und ohne was zu informieren, gekuerzt. Auch hier am Filmende fehlt was, was eigentlich die ganze Geschichte schließt und kront, also große Schande fuer den "Zensorschneider". Wirklich nicht so besonders.. 2 von 5 PunktenDieser Film mit David Bowie ist nun weißgott kein Meisterwerk. Wenn er nicht so anachronistisch wäre, eine Art Western von gestern, natürlich an einem anderen Schauplatz, dann könnte man meinen, man hat sich hier einen Film ausgedacht, nur damit David Bowie sich mal als Schauspieler versuchen kann. Typisches Thema der 50er Jahre, Menschlichkeit und Größe in einer Lagersituation und Bild, Farben, Kamera ebenfalls besser in diese Zeit passend, aber der Film stammt aus den 70ern. Es gibt tatsächlich kaum eine Handlung oder irgendwelche erwähnenswerten Begebenheiten, dafür gibts inflationär Harakiri und andere Grausamkeiten, allerdings dilettantisch genug umgesetzt, dass einem nicht unbedingt schlecht wird. Natürlich viel Gebrüll und gebelferte Befehle, sinnlose Bestrafungen etc. Kriegsgefangene ausstaffiert wie eine Theatertruppe, das wirkt absolut unrealistisch. Was ich mir nicht gut vorstellen kann ist der teilweise vertrauliche Umgang der Kriegsgefangenen mit der Leitung des Lagers, sollte das wirklich so gewesen sein damals, na ich weiss ja nicht.. Im großen und ganzen langweilig und ermüdend, auch für Fans von David Bowie wahrscheinlich eine Enttäuschung. Hervorragender Film in verstuemmelter Version 1 von 5 PunktenEin grossartiger Film ueber das Aufeinanderprallen der Kulturen in einem japanischen Kriegsgefangenenlager in Indonesien. Der Film ist ein Mikrokosmus des Lebens: es geht um Stolz, Freundschaft, Schuld und Suehne. Ein nachdenklich stimmendes Meisterwerk mit David Bowie und Takeshi Kitano. Wer die vollstaendig Fassung (circa 15 Minuten fehlen auf dieser DVD !) sehen moechte, sollte die DVD bei amazon. fr bestellen. Erst dann kann man den Film auch vertstehen. Warum Szenen, die in keinster Weise anstössig sind, fuer die deutsche Version gekuerzt wurden, ist nicht nachvollziehbar. Deshlb kann trotz schoenem Cover der Kauf dieser unverstaendlichen Version kaum empfohlen werden. Special Collectors Edition 5 von 5 Punktenhierbei handelt es sich um eine Ausgabe der DVD inklusive dieser Features allein der Features wegen ein MUSS Die Features der Special Edition: Restauriertes Bild und Ton Anamorphic Widescreen presentation 2.0 Stereo Sound The Oshima Gang Featurette - Making of documentary (29:35) Interview with Producer Jeremy Thomas (17:50) Interview with Actor/Composer Ryuichi Sakamoto (11:01) An excerpt from Scenes by the Sea - The Life & Cinema of "Beat" Takeshi Kitano" (3:10) Theatrical Trailer (leider ist hier auch ein falsches Cover abgebildet) Subtiler Personen- und Konfliktfilm 5 von 5 PunktenIn einem japanischen Kriegsgefangenenlager begegnen sich täglich britische Gefangene und japanische Bewacher. Die britischen Soldaten profitieren von der Fürsprache des Mitgefangenen Mr. Lawrence (Tom Conti), der als Vermittler zwischen den sich mit Unverständnis und offenem Hass begegnenden Parteien fungiert. Seine leidlich guten Beziehungen zu Oberst Yonoi (Ryuichi Sakamoto), der den Dialog mit dem gebildeten Lawrence schätzt, und die Routine des Lagers geraten in Aufruhr, als mit dem rebellischen Major Celliers (David Bowie) eine Person hinzukommt, die sich nicht ohne weiteres in die halbwegs geordneten Zustände einfügen lässt. Sein kompromissloses Aufbegehren gefährdet die unsicheren Positionen seiner Kameraden und macht den Lagerleiter Yonoi auf ihn aufmerksam, der in Celliers' Verhalten Grundsätze traditioneller Tugenden wiederzuerkennen meint und eine zerstörerische Hassliebe zu dem neuen Gefangenen entwickelt... Der Film zeigt das Aufeinandertreffen zweier Kulturen, vor allem aber die Auseinandersetzungen verschiedenster Charaktere auf engem Raum: die Ausweglosigkeit des Lagers und die gewaltsame Unterteilung in Wächter und Gefangene lässt die Beteiligten gegeneinander und gegen ihre Rollen aufbegehren: ein Kammerspiel. Subtil unterbreitet Nagisa Oshima dem Zuschauer zwiespältige Verhaltensweisen seiner Akteure und skizziert Neigungen der menschlichen Seele - Herrschsucht, Besessenheit von Ehre, Brutalität, Hassliebe - auf die sich als moralische Antwort nicht die Frage nach "gut" oder "böse" stellt, sondern nach dem Willen des Einzelnen zur Unterdrückung seiner negativen Tendenzen zugunsten des Miteinanders. Ohne überflüssige Rahmenhandlung zeigt der Film die Unmenschlichkeit des Krieges auf, in dem den Beteiligten in der Enge des Lagers das Privileg der Verständigung von vornherein genommen wird. Mehr aber nimmt er durch die unmittelbaren Konflikte der Protagonisten gefangen. Zusammengedrängt, entlädt sich in ihnen die Wucht ihrer jeweils stärksten Neigungen. Wer eigene Empfindungen in den Charakteren des Films wiedererkennt, wird von ihnen nicht mehr loskommen. |
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Die Spur des Windes
DVD von Walt Disney |
Eine Kundenrezension:Abenteuergeschichte 5 von 5 PunktenEin sehr spannender Kinderfilm (auch für Erwachsene)! Die Spur des Windes erzählt die Flucht zweier Kinder durch die Kalahari, begleitet von einem Einheimischen und ihrem Hund. Starbesetzung mit Reese Witherspoon, Maximilian Schell und Ethan Embry. Ich hoffe, es gibt bald eine "Neuauflage" des Filmes! Leider gibt es anscheinend das passende Buch von Laurens van der Post "A Story Like the Wind" (noch) nicht auf deutsch. |
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hautnah und gefühlsecht (OmU)
DVD von Salzgeber & Co. Medien GmbH |
Eine Kundenrezension:lohnenswerter Sampler mit 7 schwulen Kurzfilmen 4 von 5 PunktenEndlich mal wieder eine schöne Zusammenstellung von schwulen Kurzfilmen auf DVD. Alle sind auf ihre Art sehenswert und erreichen im einzelnen 3 bis 5 Sterne (Schnitt eben 4). Bis auf zwei wurden alle in den USA bzw. Australien gedreht. Einer kommt von den Bahamas (!!) und einer aus Deutschland. Alle sind neueren Datums: 2005 - 2007. Die Menüführung ist übersichtlich und schön gemacht. Bei fast allen geht es um nicht zu voyeuristischen Zwecken dienliche Begegnungen zwischen zwei Männern, z. T. sehr zögerlichen, sehr versteckten Annäherungen. "float": Ein neurotischer junger Kunststudent lernt durch eine zufällige Begegnung das Leben von einer anderen Seite kennen und verliert seine Ängste. "cabalerno": Heimliche Aufnahme eines Skaters, der dieses entdeckt und ziemlich cool reagiert. "run to me": Wiederannäherung an einen alten Joggingpartner. "meine letzten 10 Stunden mit dir": (der Film, der in der Reihe etwas aus dem Rahmen fällt) Zwei Männer leben schon länger zusammen. Vor der Abreise des einen nach Hanoi erleben sie nochmals 10 recht intime aber auch verwirrende Stunden. "die Gebrauchsanweisung": Ist Homosexualität heilbar? Ein Junge wird in eine Klinik geschickt. 20 Jahre später kehrt er erst zurück, aber nur noch als Erscheinung. (Für mich der inhaltlich und filmisch beste der Kurzfilme; volle 5 Sterne!!) "davy & stu": Ein etwas älterer Junge trifft einen noch recht jungen heimlich im Moor. Der Grund ihrer Zusammentreffens scheint klar, doch sie benötigen einen ziemlich langen Vorlauf. "die rasur": (aus Deutschland; jedoch nur kurzer türkischer Mini-Dialog zu Beginn) Hätte nicht gedacht, wie homoerotisch eine Rasur dargestellt werden kann. |
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Die Spur des Windes - Das letzte grosse AbenteuerVideokassette von Walt DisneyDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. |
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