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Todeszug nach Yuma
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08 Aus der Amazon-RedaktionMan kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen Todeszug zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson Produktbeschreibung Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. Noch eine Woche, Evans, ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, dann fackeln wir das Haus ab. William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. Ich regele das schon, sagt er. Nein, antwortet William, das machst Du nicht! Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte. Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen. Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen. Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn nervös gemacht habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt. Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen... 5 Kundenrezensionen:Wirklich spannend 4 von 5 PunktenIch dachte erst: "Russell Crowe als brutaler Bandit und Mörder in einem Western? Das passt nicht." - Ein Irrtum. Denn in diesem Film wird keine klare Linie zwischen Gut und Böse gezogen, so wie man es aus John Wayne Filmen kennt. Natürlich gibt es auch hier die Gesetzestreuen und die erbarmungslosen Outlaws, aber Brutalität, Rachsucht, Ungerechtigkeit und Gier findet man auf beiden Seiten. Hier werden aus Opfern Täter und aus Tätern Opfer, und so findet man sich als Zuschauer nie eindeutig auf der einen oder anderen Seite. Genau daraus zieht der Film seine Spannung. Während man bei vielen anderen Filmen schon früh eine Vorstellung vom obligatorischen Happy End bekommt, ist bei "Todeszug nach Yuma" nicht klar welches Ende wirklich happy wäre. Der Film ist handwerklich solide gemacht obwohl den Bildern eine gewisse Intensität fehlt. Man hätte mit Kameraführung, Beleuchtung und Schnitt die Spannung noch erhöhen können. Aber vielleicht war es auch beabsichtigt dem Film eine unverfälschte Atmosphäre zu geben. Cooler Actionfilm. 5 von 5 Punkten"Todeszug nach Yuma" ist nach den ganzen Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs) -Filmen der erste Western den ich gesehen habe. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und die Musik war richtig gut. Leider habe ich das Ende nicht zu 100%-ig verstanden. Der Farmer Dan Evans und seine 2 Söhne werden Zeuge eines Postkutschenüberfalls des berüchtigten Ben Wade und seiner Gang, die jeden erschießen. Nach kurzer Zeit wird durch Zufall Wade geschnappt und soll in nach Contention bringen da dort der Zug nach Yuma um 3:10 geht. Evans hilft aufgrund einer verlockenden Bezahlung mit. Was er nicht weiß, dass sein älterer Sohn William auch mit geht. Es beginnt nun eine anstrengende Reise, die einigen das Leben kostet da die Gang von Wade Ihnen allen auf den Versen sind. Die Gestaltung der DVD ist in Ordnung. Das Menü der DVD ist mit einigen Bildern aus dem Film schön animiert und mit Musik unterlegt. Als Extras sind 7 Trailer (Dragon Wars, Hancock, u.s.w.), Audiokommentar mit Regisseur, Filmdokumentationen: Bestimmungsort Yuma (eine Art Making-Of); Gesetzlose, Banden und Truppen; Einem Heldenepos auf den Grund gehen und Entfallene Szenen enthalten. Super Neuzeit-Western mit Starbesetzung 5 von 5 PunktenHat alles was ein Western braucht. Ne gute Story, spannend und mit überraschendem Ende, super Schauspieler und gute Ballereien. Klare Kaufempfehlungen! Logiklöcher - aus dem Subtext erklärt! 3 von 5 PunktenBetrachtet man den Film sehr oberflächlich, können sich tatsächlich einige größere Löcher in der Logik der Handlung und Figurenpsychologie auftun. Dies haben mehrere Rezensenten ja bereits angesprochen. Ich glaube aber, dass sich einiges davon durch eine genauere psychologische Analyse des Crowe-Charakters erklären lässt. Ist dieser nicht selbstmörderisch veranlagt, hin- und hergerissen zwischen Gut und Böse, gefangen in pathologischem Zweifel? Sieht er im Bale-Charakter nicht sicht selbst, nur als idealtypische positive Variante? Das Erschießen seiner "Befreier" am Ende ist demnach die Reinigung von seinen eigentlichen Peinigern. Auch thematisiert dieser Film immer wieder die Sinnlosigkeit und Absurdität seiner eigenen Handlung und wird somit zum "existentiellen Western". Jetzt wird es z.B. nachvollziehbar, dass sich so viel Amateurhaftes in das Verhalten der Gesetzeshüter schleicht. Alles in allem ist der Film spannend und fantastisch gespielt. Mein Tipp: Einfach genießen! Endlich wieder ein guter Western! 5 von 5 PunktenRussell Crowe steht nun mal für gute Qualität. In diesem Fall ein super Western mit guten Charakterstudien. In englisch ansehen, da seine Stimme einfach super ist - kein Vgl zur Synchronstimme... |
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Walk the line (Einzel-DVD)
DVD von Century |
ProduktbeschreibungEs war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berhmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehrt hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete fr Rock, Country, Punk, Folk und Rap. Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären Man in Black. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Bezauberndes Biopic eines Folkmusikers mit brillianten Stars 5 von 5 PunktenGeprägt vom tragischen Tod seines Bruders und der Missachtung des Vaters verlebt Jonny Cash (Joaquin Poenix) eine schwere Kindheit. Den nötigen Trost findet er in der Musik. Er beschließt Musiker zu werden. In den Studios von Sun Records in Memphis beginnt seine bespiellose Kariere. Trotzdem muss Jonny Cash viele Rückschläge einstecken. Ob er mit seiner ersten Frau Vivian unglücklich verheiratet war, kann ich nicht behaupten. Es ist für mich nicht nachvollziehbar. Immerhin hatten die beiden vier Kinder miteinander. Allerdings hat mich an dem Film gestört (ich überlege noch, dem Film nur vier Sterne zu geben), dass Vivian als verständnislose Person dargestellt wurde, die nicht mal Verständnis für die Post seiner Fans hatte. Meiner Meinung nach war sie mit ihm nicht so seelenverwandt wie June. Sie musste aber sehr viel durchgemacht haben. Man muss sich beide Seiten der Medaille vor Augen halten! Drogen- und Alkoholsucht bringen Jonny Cash in den folgenden Jahren allerdings fast zu Fall. Wie an ein Strohhalm klammerte er sich immer wieder an seine große, man kann fast sagen problematische, dramatische Liebe zu June Carter (Reese Witherspoon), die zu seinem einzigen Halt wird. June war eine stabilisierende Kraft in Jonnys Leben. Beide erleben Höhen und Tiefen, die sie schließlich miteinander überwinden. Sie nehmen die zweite Chance wahr, die ihnen vom Schicksal angeboten wird und finden ein gemeinsames Glück. Und mir wurde klar, dieser Film war ihrer mitreissenden, wahren Liebe gewidmet. FAZIT: Der charismatische Jonny Cash besaß eine starke Persönlichkeit und war zweifelsohne ein toller Musiker. Seine Musik ist ein Vermächtnis an die Welt. Es gibt keinen, den man mit ihm auf eine Stufe stellen kann. Trotzdem war ich mit der Wahl seiner Darstellung durch Joaquin Poenix sowie Reese Witherspoon als June und ihrer Gesangsleistung mehr als begeistert! Deshalb 5 Sterne! Ein sehr bewegender Film mit einer guten Inszenierung. Jonny Cash Fans empfehle ich diese Special Edition, die 2 DVD enthält. Disc1: Kinotrailer mit 130 Minuten Länge, nicht verwendete Szenen und Audiokommentar. Disc2: Erweiterte Musik-Senquenzen, Folsom: Cash und Comeback, Ring of Fire: The Passion of Jonny and June, Cash werden/Carter werden. Zu Ehren des Man in Black: Making-Of of Walk the Line, Cash und seine Philosophie toller Film 5 von 5 PunktenJoaquin Phoenix hat mich als Johnny Cash sehr positiv überrascht. Hatte meine Zweifel als ich höre Phoenix singt auch selber, dachte mir er hätte sich da etwas zu viel zugemutet. Erzählt wird die Geschichte des Musikers Johnny Cash. Wie er aus kleinen Verhältnissen sich zu einer Legende des Musikgeschäftes hochgearbeitet hat, ohne dies wirklich zu wollen. Sein Leben war voller Rebellion, Wiedersprüche und Selbstzerstörung, was in dem Film auch Eindrucksvoll gezeigt wird. Ein Film über einen Star, der seine Wurzeln nie vergessen hat. Im Mittelpunkt des Filmes steht seine Liebe zu June Carter und zur Musik. Fazit: Ein toller Film nicht nur für Fans des "Man in Black" - definitiv sehenswert. Walk the line 5 von 5 PunktenDer Film ist wirklich gut gelungen, die Darsteller glänzen einfach brillant. Walk the Line erzählt von dem Leben und Leiden eines Stars der seines gleichen sucht. Der Film und die Lebensgeschichte des J.R. mit seinen Höhen und Tiefen haben mich sehr bewegt... ich kann jedem Fan diesen Film einfach nur weiter empfehlen. Joaquin ist kein guter Johnny 3 von 5 PunktenIch (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash-Tag. Ich behaupte: hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?" Tolle Schauspieler, Story verfälscht 3 von 5 PunktenEigentlich wollte ich dem Film 5 Sterne geben, so begeistert war und bin ich, insbesondere von den schauspielerischen Leistungen. Der Film ist auch seine fünf Sterne wert, darf sich aber nicht als Biografie anbieten! Ermuntert durch den Film habe ich mich ein wenig intensiver mit dem Leben von Johnny Cash auseinandergesetzt und vor allem mit Cash}s erster Frau Vivian (Liberto). Und jetzt kommt Hollywood ins Spiel: Im Film wird einem eine wunderbare Liebesstory vorgesetzt, die es sicherlich auch war. Johnny, der Drogenabhängige, der in June die Liebe seines Lebens gefunden hat und June Carter, die sich aufopferungsvoll um Johnny gekümmert hat und eine durch und durch gute Frau war. Und dann noch Vivian, die betrogene Ehefrau, die für Johnny nicht mehr war als die Mutter seiner vier Töchter. Obwohl ich June Carter nach wie vor sehr schätze (man lese nur die Anmerkungen von Rosanne Cash - Stieftochter von June Carter - in der letzten Veröffentlichung von June Carter Cash "Wildflower" - da kommen einem die Tränen), fällt nunmehr ein größerer Schatten auf diese barmherzige Person. Schon im Film wird nicht klar, was eigentlich aus Cash}s erster Frau geworden ist, nachdem Cash die Affäre mit June Carter hatte und sie mit den vier kleinen Kindern hat sitzen lassen. Vivian, die 2005, also zwei Jahre nach Johnny Cash, gestorben ist, hat kurz vor ihrem Tod ein sehr interessantes Buch herausgebracht, in dem sie u. a. erklärt, wie ihr June Carter hinter der Bühne auf die Ansage von Vivian, sie solle bitte ihre Familie in Ruhe lassen, geantwortet haben soll: "Vivian, he will be mine!" Warum wurde diese Szene im Film nicht gezeigt (wie so viele andere Szenen, die zum Teil als Bonusmaterial auf der DVD zu sehen sind, nicht im Film enthalten sind, die aber die Story viel glaubwürdiger gemacht hätten - Hollywood eben)? Die gezeigte Story ist keineswegs biografisch, sondern frei nach Hollywoodmanier aufgepeppt. Jeder, der sich für das Leben und die Love Story von Johnny und June interessiert, sollte sich die wahren Fakten ansehen und sich nicht von diesem Hollywoodklatsch blenden lassen. Deshalb nur drei Sterne! |
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Kate & Leopold
DVD von Splendid Entertainment/WVG |
ProduktbeschreibungKate McKay Meg Ryan ist die perfekte Karrierefrau von heute. Die New Yorker Marketingexpertin verfügt über Ehrgeiz, Fachwissen und die nötige Portion Zynismus, um die Karriereleiter in ihrer Firma CRG rasant emporzu- klettern. Die Liebe ist dabei allerdings auf der Strecke geblieben, denn auch Kates letzter Freund, der chaotische Erfinder Stuart Liev Schreiber, entpuppte sich als Enttäuschung. Ausgerechnet Stuart aber entdeckt in einem Anfall von Genialität einen Weg durch die Zeit. Von seinem Ausflug ins Jahr 1876 bringt er versehentlich das umwerfendste Mannsbild in die Gegenwart mit, dem Kate jemals begegnet ist Leopold Alexis Elijah Walker Gareth Thomas, dritter Baron von Albany Hugh Jackman. Der importierte viktorianische Gentleman ist höchst erstaunt, an einem Ort gelandet zu sein, wo kleine Menschen aus merkwürdigen Kisten sprechen, dunkle Räume sich auf wundersame Weise erhellen und der "General of Electric" eine Maschine erfunden hat, die - Wunder über Wunder - Weißbrot beiderseits röstet. Nach anfänglichem Befremden ist der zeitreisende Gentleman überaus angetan von Kate, die so ganz anders ist als die höheren Töchter, unter denen er, nach dem Willen seiner Familie, seine Zukünftige suchen soll. Mit Hilfe von Kates Sekretärin Darci Natasha Lyonne beginnt nach einem Ritt durch den Central Park und einem stilechten Candlelight-Dinner samt Stehgeiger eine viktorianische Romanze im 21. Jahrhundert. Doch Leopold muss in die Vergangenheit zurückkehren, sonst gerät die Zukunft ins Wanken - und der Fahrstuhl würde nie erfunden werden! Aus der Amazon.de-RedaktionKitschig, aber von Herzen kommend, belebt Kate & Leopold eine alte Idee wieder und sorgt mit seiner liebenswürdigen Besetzung dafür, dass diese Fantasiegeschichte über die Liebe einfach funktionieren muss. Mit dem Bewusstsein, dass er Vergleiche mit Time After Time und Somewhere in Time riskieren würde, wenn er sich zu eingehend mit Zeitreisen befasste, stellt Regisseur James Mangold kurz eine "Zeitpforte" vor und lässt das Thema dann wohlweislich vollkommen fallen. Stattdessen konzentriert er sich auf Schicksal, Etikette und die schwindenen Traditionen der Ritterlichkeit, während es den Junggesellen Herzog Leopold of Albany (Hugh Jackman) aus dem Jahre 1876 in die Gegenwart von 2001 verschlägt. Während er versucht, mit dem Schock seiner zeitlichen Verirrung zurecht zu kommen, verliebt er sich in die New Yorker leitende Angestellte Kate (Meg Ryan), deren Ex (Liev Schreiber) Leopolds Ururenkel ist. Leo kann im Manhattan des Jahres 2001 nicht bleiben, und diese forsch-fröhliche Komödie beweist wieder einmal, dass die Zeit kein Hindernis ist, wenn es um wahre Liebe geht. Das ist wohl kaum originell, aber Ryan tut das, was sie am besten kann -- sie macht Kate & Leopold zu einem echten Publikumshit. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Über Geschmack soll man nicht streiten! 4 von 5 PunktenWas Sie von diesem Film nicht erwarten dürfen: logische Erklärungen für die Zeitsprünge der Protagonisten, tiefgründige Dialoge und ein überaschendes Ende, mit dem keiner gerechnet hätte! Aber, ich denke, für diese Ansprüche ist der Film auch nicht gemacht worden. Es ist eine romantische Komödie mit allem was man braucht! Einen bildhübschen, etwas unbeholfenen Helden, eine nach Liebe und Lebenssinn suchende Karrierefrau und eine phantastische Märchengeschichte, die die beiden über alle (Zeit)schranken zusammenführt. Welche Frau träumt nicht davon, dass ein Mann mit Manieren und Begabung für romantische Liebesschwüre sie aus ihrem modernen Dilemma der Doppelbelastung Karriere - Privatleben errettet und sie in "bessere" Zeiten entführt, in denen Frau noch wußte wo sie hin gehört! In Kate's Fall (Meg Ryan) ist es politisch korrekt natürlich ein junger aufgeklärter, aristokratischer Erfinder (Hugh Jackman), mit Verständnis für weibliche Entfaltungswünsche, der sie aus ihren Zwängen befreit und auf seinen starken Armen in die gemeinsame Vergangenheit trägt. Leopold folgt Kate's vermeindlich durchgeknallten Exfreund (Liev Schreiber) durch ein Zeitportal an der Brooklyn Bridge aus dem 19. Jahrhundert in das moderne, schnellebige New York des 21. Jahrhundert und trifft dort auf die arbeitssüchtige, aber emotional tief frustrierte Werbefrau Kate McKay, in die er sich zwangsläufig verliebt. Stuart, Kate's Exfreund, wird schnell zum Opfer eines Unfalls - er stürzt in einen leeren Fahrstuhlschacht (da Leopold Erfinder des Fahrstuhls ist, fahren diese jetzt nicht mehr!) und wird ins Krankenhaus gebracht. Dort entwickelt sich eine sehr lustig dargestellte Nebenhandlung, mit einem komödiantisch sehr überzeugenden Liev Schreiber! Leopold ist jetzt im ungewohnten Jahrhundert auf sich selbst gestellt und hilflos Kate und ihrem schauspielenden Bruder ausgeliefert, die ihn selbstverständlich für einen Spinner, bzw. Schauspieler halten. Kate entdeckt ihn als Werbefigur für ihre Agentur und verfällt zunehmend seinem althergebrachten Charme. Während Leopold Kate's etwas unbeholfenen Bruder in Sachen Liebe auf die Sprünge hilft, entwickelt sich auch zwischen Kate und Leopold schließlich eine Romanze. Die Handlung des Films ist sicher sehr einfach gestrickt und bietet wenig Überraschungen. Dennoch entwickeln sich aus den einfachsten Szenen lustige Zusammenstöße zwischen alten und modernen Wertvorstellungen! Sehr lustig ist die Nebenhandlung um Kate's Exfreund Stuart, der im Krankenhaus landet und, da er verzweifelt versucht herauszukommen um Leopold in die Vergangenheit zurückzubringen, immer mehr als irre eingestuft wird und schließlich in der geschlossenen Psychiatrie landet. Die Schauspieler machen auch die einfache Handlung sehr sehenswert. Meg Ryan wirkt im Vergleich zu anderen Filmen zwar streckenweise etwas hölzern, das gehört aber wohl zum Charakter ihrer Rolle und sie ist, meiner Meinung nach, die einzig richtige Besetzung für diese Rolle. Sehr überzeugend auch der Darsteller ihres Bruders. Hugh Jackman verkörpert den jungen, rebellischen Aristokraten mit klassischer Eleganz und einem witzig-ironischen Unterton. Größter Schwachpunkt im Film: auf die Auswirkungen eines Totalausfalls aller Fahrstühle in einer Stadt wie New York wird überhaupt nicht eingegangen! Ich finde den Film sehr unterhaltsam und süß, aber sicher nicht jedermanns Geschmack! Also: ansehen und selber herausfinden! Ein sehr romantischer Film für sie&ihn 5 von 5 PunktenHabe schon 2x angeschaut. Ein Superfilm! Romantik aber auch Humor pur! Kate & Leopold - Zurück in die Zukunft 5 von 5 Punkten1876: Leopold, Herzog von Albany (Hugh Jackman), fällt durch ein Zeitportal ins Jahr 2001. Dort trifft er Kate (Meg Ryan), deren Freund Stuart (Liev Schreiber) das Zeitportal geöffnet hat. Leopold macht als Gentleman nach und nach Eindruck bei Kate, welche das Ganze aber erst mal gar nicht glauben kann. Lustig: Da Leopold in seiner Zeit (technisch interessiert) den Fahrstuhl erfunden hat, nun aber einen Zeitsprung gemacht hat, gibt es im Jahr 2001 keine Fahrstühle mehr! Besonders schön sind Leopolds Konversationen, sein Sprachstil, seine Kleidung, seine (vergleichsweise modernen) Ansichten über Frauen, seine Schlagfertigkeit usw. Es gibt auch reichlich Situationskomik, etwa als Leopold von einer Polizistin aufgefordert wird, einen Hundehaufen aufzuheben, was er respektvoll ablehnt. Und natürlich gibt es auch viele romantische Momente, wie man das von guten Filmen kennt. Meg Ryan-Fans haben ebenfalls nichts zu befürchten. Gegen Ende wird der Film auch noch mal dramatisch spannend (mit Happy End). Neben Meg Ryan und Hugh Jackman können aber auch Liev Schreiber(!) und die anderen Darsteller überzeugen, so dass der Film immer wieder Spaß macht. Zur DVD: Ton und Bild sind sehr gut. Hörenswert ist natürlich auch die englische Tonspur. Kompliziert verhält es sich mit den Untertiteln: Der Film ist wahlweise deutsch oder englisch untertitelt. Der Audiokommentar ist nicht untertitelt. Die gelöschten Szenen, die man teilweise in den Film "reinschneiden" kann, sind ebenfalls nicht untertitelt, der Kommentar zu den gelöschten Szenen hingegen ist deutsch untertitelt! Auch die Interviews sind deutsch untertitelt. Das Making of (15 Minuten) wiederum ist nicht untertitelt. Außerdem gibt es noch Filmografien von Cast & Crew, sowie ein schönes Musikvideo "Until" von Sting. Fazit: Vom Chaos mit den Untertiteln abgesehen, ist das Bonusmaterial ebenso wie der Film sehr gut. ...ein viktorianischer Edelmann unter New Yorker Barbaren 5 von 5 PunktenEine wunderbar hektische Mey Ryan als neuzeitliche Karrierefrau Kate und ein überaus charmanter Hugh Jackman als viktorianischer Edelmann Leopold treffen und verlieben sich auf hinreißende Art; zwei in verschiedenen Jahrhunderten geborene Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Vergnügliche 2 Stunden garantiert diese 2001 von James Mangold (Drehbuch und Regie) köstlich, romantisch, "aktionsreich" und charismatisch in New York inszenierte, herzerfrischende Liebeskomödie. Trotz einfacher Geschichte und filmischer Mittel verfällt der Zuschauer "gnadenlos" dem unwiderstehlichen Charme von Candle-Light-Dinner und vollendeten Liebesbriefen und -botschaften und dem betörenden Anmut eines ideal(isiert)en Kavaliers. ...ein Herzblatt des Genres der märchenhaften Romantikkomödie die 3 Hauptdarsteller: * Meg Ryan: Kate McKay * Hugh Jackman: Leopold Alexis Elijah Walker Gareth Thomas Mountbatten, dritter Herzog von Albany * Liev Schreiber: Stuart Besser Einfache ,nette Unterhaltung 2 von 5 PunktenWenn man einfach mal abspannen möchte , ist dieser Film ganz nett. Die Story einer Zeitreise auch eine gute Idee. Sehr gut spielt Hugh Jackman , den Grafen Leopold der sich über die modernen Zeiten und deren Sittenverfall nur wundern kann. Mit viel Ritterlichkeit und Höflichkeit verführt er Kate von Meg Ryan dargestellt. Mal wieder muß das alte Klischee herhalten, daß eine toughe Geschäftsfrau nur von einem Kavalier träumt , der sie auffängt und verwöhnt. Warum auch nicht , ist halt mal wieder ein typischer Hollywoodfilm der nicht zum Nachdenken anregen soll, sondern nur Geld einspielen soll ,durch die Wahl der Schauspieler und dem einfachen romantischen Plot. Aber Meg Ryan ist für mich keine gute Schauspielerin. In Harry und Sally hat sie mir sehr gut gefallen, aber sie spielt in allen Filmen gleich, ihre Mimik , ihre Bewegungen immer dieses Jungmädchengetue. Aber jede Frau ist doch anders und sie stellt doch jedes Mal eine andere Person dar. Warum erkennt man das nicht? Sie ist immer Meg Ryan. Das ist für mich sehr enttäuschend. |
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Identität
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Identität, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.03.04 5 Kundenrezensionen:old school 4 von 5 PunktenMir hat der Film gut gefallen. Obwohl von 2003 macht Identität eher den Eindruck eines frühen 90er Jahre Streifens. Aufgrund der düsteren Atmosphäre und den unerklärlichen Vorfällen, gruselt es. Es war zwar nicht so, dass ich das Gefühl hatte, die Spannung nicht aushalten zu können, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die ganze Zeit rätselte ich, was in dem abgelegenen Motel vor sich geht und welche Figur welches Geheimnis hat. Bei der Auflösung schwanke ich, ob diese gut oder an den Haaren herbei gezogen ist, da grenzwertig. Daher lautet mein Fazit: der Weg ist das Ziel. Toller Film und HD Pur!! 5 von 5 PunktenPsycho-Thriller... Hier kann mann wirklich sagen dass es sich um einen sehr guten Pyscho-Thriller handelt! Die Idee von der Regie fantastisch zusammengestellt und die Schauspieler spielen bestens ihre Rolle!! Es handelt sich nicht um eine vorhersehbare Story und mann muss SEHR VORSICHTIG ZUSCHAUEN um am Ende zu begreifen was mann man im ganzen Film gesehen hat!! Was die BD betrifft... High Definition ist versprochen!! Ton und Bild-Qualitaet sind perfekt! Extras gibt es auch (was mann in vielen BD's zur Zeit noch nicht findet)!! Wer den Film schon mal gesehen hat und nachtdenkt ob er die DVD oder BD Edition kaufen soll... waere wohl die DVD die falsche Wahl! Horror mit überraschendem Ende! 4 von 5 PunktenJEder Horrorfan, der verwirrende Spielchen und Nervenkitzel liebt ist bei diesem Film genau an der richtigen Adresse! Nach und nach versteht der Zuschauer, was wirklich mit den 10 Personen im einsamen Hotel los ist und dass sie mehr gemeinsam haben, als es anfangs scheint. Ein derartiger Film konnte nur von spitzen Schauspielern egspielt werden um an Glaubwürdikeit nicht zu verlieren. Alle der Darsteller meisterten ihren Job wundervoll. Auch die Drehbuchautoren haben ein wahres Meisterwek geschaffen, eine derart komplizierte Geschichte dem Leser so verständlich zu erklären ist nicht immer leicht. Da es für viele anfangs verwirrend ist gibt es 1 Stern abzug. Psychothriller der Extraklasse 5 von 5 PunktenUm es gleich vorweg zu nehmen, ich habe schon lange keinen so hervorrragenden und erstklassigen Psychothriller mehr gesehen, seit vielleicht "Psycho" selbst. Der Film ist einfach unterhaltsam, spannend, mysteriös und unheimlich. Obwohl er einen einfachen Plot aufweist, den man so schon öfters gesehen hat, verwendet und kombiniert er einige neue Elemente und bringt das Ganze zum Schluss zu einem logischen und überraschenden Ende. Eben einfach, nämlich einfach Klasse. In einem abgelegenen Motel treffen auf Grund eines Gewitters scheinbar zufällig elf Personen aufeinander. Sehr oft wird die Anzahl von 10 Personen genannt, tatsächlich sind es aber elf, der kleine Junge des Ehepaars wird anscheinend nie mitgezählt, er spielt aber später doch eine nicht unwichtige Rolle (ich zähle mal den schon vorhandenen Toten nicht mit, sonst sind es zwölf). Alle Personen werden in einzelnen Filmsequenzen kurz vorgestellt und es wird erklärt wie und weshalb sie zu dem Motel gelangen. Abgeschnitten von der Umwelt durch das Unwetter mit heftigen Regenfällen und Hochwasser, ohne Handy- und Funkempfang sind sie nun auf sich allein gestellt und sehen sich einer unheimlichen und tödlichen Gefahr gegenüber, einem mysteriösen Serienkiller. In bester Zehn-kleine-Negerlein-Manier werden jetzt nämlich die einzelnen Personen mehr oder weniger spektakulär um die Ecke gebracht, aber wie und weshalb, das ist spannend und unheimlich zugleich. Im Laufe der kommenden Ergeignisse findet der scheinbar zufällig zusammengewürfelte Haufen einige übereinstimmende Gemeinsamkeiten der beteiligten Personen heraus, alle haben einen Namen einer Örtlichkeit in den USA und alle den gleichen Geburtstag. Welche unheimliche Macht ist hier nur am Werk und warum? Und im Laufe des Filmes erfährt der Zuschauer durch Rückblenden, dass eigentlich keiner der ist, der er zu sein scheint. Jedes Mal wird man aufs Neue überrascht, wenn man meint der Lösung näher zu sein, kommt wieder eine neue Wendung und die nächste Überraschung. Das Unheimliche und Mysteriöse wird aber noch dadurch gesteigert, dass nicht nur die Personen das Zeitliche segnen, die man bis dahin schon der Morde verdächtigt, sondern, dass bei jedem Toten ein Zimmerschlüssel des Motels gefunden wird, mit der 10 beginnend und abwärts zählend. Selbst bei der einzigen Person, die scheinbar eines natürlichen Todes nach einem Unfall stirbt, findet sich ein Schlüssel. Was ist hier los und wie kann jemand all diese Dinge geschehen lassen, zum Teil unter den Augen oder im Beisein der anderen? Eben rätselhaft, mysteriös, spannend und unheimlich. In einer Nebenhandlung sieht man auch immer öfter einige Männer, die über einen geisteskranken Serienkiller verhandeln, ob er für seine Taten zurechnungsfähig oder doch in eine Psychatrie einzuweisen ist. Was hat das mit dem eigentlichen Film zu tun? Man meint schon zu wissen, was passiert, dann kommt aber doch alles anders. Wie diese zwei Erzählstränge dann zum Schluss zu einem logischen, überraschenden und unerwarteten Ende geführt werden, ist wirklich sehenswert. Das mag in einigen Filmen schon so zu sehen gewesen sein, aber noch nie fand ich es so logisch und konsequent erzählt, wie in diesem Fall. Für mich war dieses Ende auf keinen Fall unbefriedigend oder enttäuschend, anders hätte man diese ganzen eigentlich unmöglichen Handlungen und Ereignisse gar nicht erklären können. Mit dieser Lösung führt zumindest alles zu einem logischen und nachvollziehbaren Ende. Die gesamte Schauspielerriege, bis in die Nebenrollen, gibt hier auch eine überzeugende und eindrucksvolle Vorstellung. Allen voran wie immer, John Cusack, der den etwas wortkargen, nachdenklichen und um die Lösung der geheimnisvollen Vorfälle streitenden Ex-Cop absolut glaubhaft mimt, sowie Ray Liotta, der mit seiner physischen Präsenz und seiner "Visage" mit diesem ständig irgenwie fiesen Grinsen bei jeder Einstellung die Leinwand beherrscht, und dann letztlich der Geisteskranke, Pruitt Taylor Vince, noch keiner hat so überzeugend irre ausgesehen wie er. Daher absolut empfehlenswert für alle die Psycho, Thriller und Suspense mögen, selbst kräftig miträtseln und -leiden wollen, und die sich von einem logischem und unerwartetem, aber doch leicht erklärbarem Ende den Spaß nicht verderben lassen. Als man sich endlich am Ende des Filmes wähnt und die einzige Überlebende des ganzen Gemetzels scheinbar glücklich ihrem eigentlichen Ziel entgegen fährt, holt der Film noch zu einem letzten Keulenschlag und einem unvorhersehbaren Ende aus. Toller Film, tolles Ende und der richtige Abschluss zu dieser Geschichte. Da fragt man sich, wo das Genie stecken soll 2 von 5 PunktenVorab: Das Bild der BD ist wirklich sehr gut. Keine Referenz, aber wirklich Oberklasse. Warum allerdings so viele den Film in den Himmel jubeln, ist mir völlig schleierhaft. Die erste Stunde war wirklich spannend, aber danach war bei mir komplett die Luft raus. Sorry, aber wer das originell und spannend findet, hat die Bobby-Ewing-unter-der-Dusche-Szene bei Dallas nicht gesehen. Nein danke - auf so einen Driss kann ich echt verzichten. |
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Walk the Line - Century3 Cinedition - Extended Version (3 DVDs)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
2 Kundenrezensionen:Für Fans ein "muss" 5 von 5 PunktenAlso das ist ein Film der Extraklasse. Die Box ist einfach Super, ich habe auch bereits die Einzel DVD besessen und den Kauf dieser Version wird man nicht bereuen. Der Film ist meiner Meinung nicht nur was für Johnny Cash Fans, auch für alle anderen ein absolutes "muss".Ich bin durch diesen Film zum Cash Fan geworden, also Vorsicht Suchtgefahr. Besonders gefallen mir die kompletten Musikszenen auf der Bonus DVD aus dem Film, die oft in gekürzter Fassung im Film zu sehen waren (Achtung leider sind nicht komplett alle Songs aus dem Film auf der Bonus DVD). Alles im Allem ein sehr sehr sehr guter Film in einer Super Box. PS:Nur diese Version besitzt die längste Version von Walk the Line und die 17 min lohnen sich. Großes Kino 5 von 5 PunktenSehr gelungen Bio Pic über Musik - Legende Johnny Cash. Die 3er DVD Box enthält neben der Kinofassung, auch die ca. 17 Min längeren Extend Version sowie 1 Bonus DVD, für Sammler auf jedenfall ein Kauf wert. Starke Darstellerische Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Whiterspoon (dafür bekam Sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin). Gelungen inzensiert von James Mangold ("Cop Land" , "Todeszug nach Yuma") Unfangreiche Extras (darunter entfallene Szene, erweiterte Musik Sequenzen, Featurretes, Audiokommentar von James Mangold) runden die DVD Veröffentlichung ab. |
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Todeszug nach Yuma [Blu-ray]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Todeszug nach Yuma (BLU-RAY), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08 Aus der Amazon-RedaktionMan kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen Todeszug zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson ProduktbeschreibungDer 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. Noch eine Woche, Evans, ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, dann fackeln wir das Haus ab. William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. Ich regele das schon, sagt er. Nein, antwortet William, das machst Du nicht! Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte. Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen. Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen. Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn nervös gemacht habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt. Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen... 5 Kundenrezensionen:Wirklich spannend 4 von 5 PunktenIch dachte erst: "Russell Crowe als brutaler Bandit und Mörder in einem Western? Das passt nicht." - Ein Irrtum. Denn in diesem Film wird keine klare Linie zwischen Gut und Böse gezogen, so wie man es aus John Wayne Filmen kennt. Natürlich gibt es auch hier die Gesetzestreuen und die erbarmungslosen Outlaws, aber Brutalität, Rachsucht, Ungerechtigkeit und Gier findet man auf beiden Seiten. Hier werden aus Opfern Täter und aus Tätern Opfer, und so findet man sich als Zuschauer nie eindeutig auf der einen oder anderen Seite. Genau daraus zieht der Film seine Spannung. Während man bei vielen anderen Filmen schon früh eine Vorstellung vom obligatorischen Happy End bekommt, ist bei "Todeszug nach Yuma" nicht klar welches Ende wirklich happy wäre. Der Film ist handwerklich solide gemacht obwohl den Bildern eine gewisse Intensität fehlt. Man hätte mit Kameraführung, Beleuchtung und Schnitt die Spannung noch erhöhen können. Aber vielleicht war es auch beabsichtigt dem Film eine unverfälschte Atmosphäre zu geben. Cooler Actionfilm. 5 von 5 Punkten"Todeszug nach Yuma" ist nach den ganzen Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs) -Filmen der erste Western den ich gesehen habe. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und die Musik war richtig gut. Leider habe ich das Ende nicht zu 100%-ig verstanden. Der Farmer Dan Evans und seine 2 Söhne werden Zeuge eines Postkutschenüberfalls des berüchtigten Ben Wade und seiner Gang, die jeden erschießen. Nach kurzer Zeit wird durch Zufall Wade geschnappt und soll in nach Contention bringen da dort der Zug nach Yuma um 3:10 geht. Evans hilft aufgrund einer verlockenden Bezahlung mit. Was er nicht weiß, dass sein älterer Sohn William auch mit geht. Es beginnt nun eine anstrengende Reise, die einigen das Leben kostet da die Gang von Wade Ihnen allen auf den Versen sind. Die Gestaltung der DVD ist in Ordnung. Das Menü der DVD ist mit einigen Bildern aus dem Film schön animiert und mit Musik unterlegt. Als Extras sind 7 Trailer (Dragon Wars, Hancock, u.s.w.), Audiokommentar mit Regisseur, Filmdokumentationen: Bestimmungsort Yuma (eine Art Making-Of); Gesetzlose, Banden und Truppen; Einem Heldenepos auf den Grund gehen und Entfallene Szenen enthalten. Super Neuzeit-Western mit Starbesetzung 5 von 5 PunktenHat alles was ein Western braucht. Ne gute Story, spannend und mit überraschendem Ende, super Schauspieler und gute Ballereien. Klare Kaufempfehlungen! Logiklöcher - aus dem Subtext erklärt! 3 von 5 PunktenBetrachtet man den Film sehr oberflächlich, können sich tatsächlich einige größere Löcher in der Logik der Handlung und Figurenpsychologie auftun. Dies haben mehrere Rezensenten ja bereits angesprochen. Ich glaube aber, dass sich einiges davon durch eine genauere psychologische Analyse des Crowe-Charakters erklären lässt. Ist dieser nicht selbstmörderisch veranlagt, hin- und hergerissen zwischen Gut und Böse, gefangen in pathologischem Zweifel? Sieht er im Bale-Charakter nicht sicht selbst, nur als idealtypische positive Variante? Das Erschießen seiner "Befreier" am Ende ist demnach die Reinigung von seinen eigentlichen Peinigern. Auch thematisiert dieser Film immer wieder die Sinnlosigkeit und Absurdität seiner eigenen Handlung und wird somit zum "existentiellen Western". Jetzt wird es z.B. nachvollziehbar, dass sich so viel Amateurhaftes in das Verhalten der Gesetzeshüter schleicht. Alles in allem ist der Film spannend und fantastisch gespielt. Mein Tipp: Einfach genießen! Endlich wieder ein guter Western! 5 von 5 PunktenRussell Crowe steht nun mal für gute Qualität. In diesem Fall ein super Western mit guten Charakterstudien. In englisch ansehen, da seine Stimme einfach super ist - kein Vgl zur Synchronstimme... |
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Walk the line - Extended Version [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
Eine Kundenrezension:Endlich auf Blu Ray 5 von 5 PunktenSchon nach kürzester Zeit zum Klassiker avanciert, ist die Lebensgeschichte von Johnny Cash in hervorragender Bild- und Tonqualität erschienen. Schon die DVD war Top vom Bild her, die Blu Ray setzt noch einmal eins drauf. Minimales Flimmern bei Flächen ist das Einzige was den Filmgenuss trübt. Ein Muss für jede Sammlung, spätestens wegen der üppigen Ausstattung der Special Edition auf 2 Discs. |
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Durchgeknallt - Girl, Interrupted
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungVerwirrt, unsicher, aufsässig - Susanna Kaysen ist wie viele Teenager in den späten 60er Jahren. Doch mit einem halbherzigen Selbstmordversuch manövriert sie sich in eine dramatische Lage. Für Susannas konservative Eltern und ihren Doktor liegt die Sache klar Susanna muss in eine geschlossene Anstalt, das berüchtigte Claymoore Hospital. Dort lernt sie Mädchen kennen, mit denen sich Susanna in ihrer hermetisch abgeriegelten Welt identifizieren kann - und die ihre besten Freundinnen werden. Nur sie können Susanna bei ihrer Suche nach dem längst verloren geglaubten Ich helfen. Aber sie sind auch ihre größte Bedrohung... Aus der Amazon.de-RedaktionAuf Susanna Kaysens viel beachteten Memoiren basierend, birgt Durchgeknallt unvermeidliche Ähnlichkeiten mit Einer flog über das Kuckucksnest, so dass sich ein fahler Vergleich mit dem 70er-Jahre Klassiker nicht verhindern lässt. Die Psychiatrie-Sets beider Filme garantieren ein gewisses Maß an Déja-vu-Effekt, außerdem sind in beiden Filmen Oscar prämierte Schauspieler zu sehen (in diesem Fall Angelina Jolie, Nur noch 60 Sekunden). Schließlich ist die Aufgabe, einen Verrückten zu spielen immer noch die Traumrolle eines jeden Schauspielers. Aber auch wenn alle Beteiligten sich sehr ernsthaft bemühen, ist es Regisseur James Mangold (Copland) unglücklicherweise nicht gelungen, die Tiefe und Klasse seines unterbewerteten Debüts Heavy auf diesen Film zu übertragen. Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, warum Winona Ryder (Reality Bites - Voll das Leben) sich entschieden hat, die Hauptrolle (sie ist auch ausführende Produzentin) in dieser Adaption des Kaysen-Buches zu übernehmen: Die weiblichen Rollen sind stark wie selten angelegt und die Story hat das Potenzial, ein kraftvolles Drama zu sein. Ersteres wurde von Mangold sicher beherzigt; ob es ihm gelang, das dramatische Potenzial auszuschöpfen, bleibt jedoch fraglich. Ryder gelingt es immerhin, das Chaos und die Verwirrung zu transportieren, die Kaysens Leben 1967 während des 18-monatigen freiwilligen Aufenthalts in einer psychiatrischen Institution bestimmt haben. Doch der Film scheint zu sehr bemüht, das Klischee zu bedienen, dass die Verrückten auf der Claymore Frauenstation eigentlich gesünder sind als die vom Krieg geschüttelte Außenwelt. Darüber hinaus lässt der Mangel an Erzählkultur die Charaktere zu durchsichtig und die Aktionen zu vorhersagbar erscheinen. Susanna (Winona Ryder) wird im Film mit "Borderline Persönlichkeitsstörung" etikettiert, eine Diagnose, die bekanntermaßen mindestens ebenso schwammig und vieldeutig ist, wie ihre eigenen Gefühle. Während Angelina Jolie die Bad-Girl-Stationssoziopathin gibt, erlebt Ryder eine Odyssee von verwundbarer Ängstlichkeit über Selbstwahrnehmung bis hin zur Heilung. Da die gesamte Besetzung eigentlich nichts zu wünschen übrig lässt, ist dieses Drama trotz aller Kritik sehenswert, auch wenn bereits bekanntes Territorium betreten wird. Und obwohl es Durchgeknallt letztlich an dramatischer Tiefe mangelt, verdeutlicht der Film dennoch schmerzlich, wie fließend die Grenzen zur psychischen Dysfunktion in einer Welt sind, in der eigentlich jeder ab und zu mal ein bisschen verrückt spielt. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Antipsychiatrie der 70er wieder aufgewärmt 1 von 5 PunktenDas Beste an diesem Film ist sicher Winona Ryder. Laut Bonusmaterial beruht der Film auf einer wahren Geschichte. Diese fand Ende der 60er Jahre statt. Teilweise knüpft der Film an der Psychiatrie-Kritik der 70er Jahre an (ähnlich wie "Einer flog über das Kuckucksnest"). Langweilig ist dabei vor allem, dass der Film aber im Jahr 2000 produziert wurde und ein klischeehaftes Bild der Psychiatrie vermittelt, das so einfach nicht mehr zu trifft. Die dargestellten Krankheitsbilder sind flach, plakativ und wenig lebensnah dargestellt. Das ganze etwas angereichert mit Pseudotiefsinn und rührseligen Freundschaftsgeschichten. Eine echte Enttäuschung. kein mangelnder Dramatischer Tiefgang ! 5 von 5 PunktenJeff Shannon sollte den Bereich wechseln, wenn er "Durchgeknallt" mangelnden dramatischen Tiefgang bemerkt. Das sich die sensible Valium-Abhängige aus purer Sensibel-Verzweiflung umbringt, weil zuvor nach Strich und Faden von der "Freundin" fertig gemacht wurde, und die Szenen im Keller... Vielleicht hatte Shannon da gepennt, aber ich habe selten so einen dramatischen Tiefgang gesehen, wie in "Durchgeknallt". Was ich an dem Film auch sehr gut finde, ist der Lösungsweg ! (der halt eben ganz undramatisch ist)! In der realen Psychiatrie eine gescheite Psychotherapie-Behandlung zu bekommen, ist da bis heute wohl eher die Ausnahme, aber vielleicht der einzig funktionierende Weg für Betroffene, die noch ohne angeflanschte Pillen-Dose rum laufen dürfen. Dafür hörte ich bei einem Betroffenen-Treffen immer noch von jungen Frauen, die sich für Valium süchtig erklären, natürlich vom Facharzt-Rezeptblock ausgestellt. Also das gibts leider weiterhin, und es sollen sogar mehrere Hunderttausende sein, die davon betroffen sein sollen. Auch Winona Raider hätte hier einen Oscar verdient !! Der beste Film, den ich kenne, zu diesem Thema. "Kuckucksnest" erst dahinter! Hier zeigt Angelina Jolie was sie drauf hat!!! 5 von 5 PunktenAngelina Jolie inszeniert sich ja seit einiger zeit nur noch als (Über)mutter. Wer sich jedoch daran erinnern möchte was für eine tolle Schauspielerin diese Frau ist, dem empfehle ich wärmstens "Durchgeknallt" Ihr Auftritt in diesem Film ist eine meisterliche tour de force.Dagegen wirkt Winona Ryder sehr eindimensional, und hat folglich auch keine chance gegen die brillant spielende Jolie. Ich finde es sehr gut das "Durchgeknallt" ohne die gängigen Psychiatrie-Klischees auskommt.Es ist eigentlich nicht möglich das leben in der Psychiatrie zu beschreiben,wenn man es nicht selbst erlebt hat.Es ist eine eigene Welt, und "Durchgeknallt" kommt dieser Welt sehr nahe.Wer immer sich mit dem Thema "Psychiatrie" auseinandersetzen möchte dem sei dieser Film empfohlen. Absolut toller Film und eine unglaubliche Angelina Jolie... 5 von 5 PunktenDer Film gehört eindeutig zur Top Ten meiner Lieblingsfilme. Besonders Angelina Jolie spielt ausgezeichnet und hat sich ihren Oscar verdient. Der Film ist traurig aber auch witzig, gefühlvoll und ragt durch gute Shcauspieler heraus. Ein gelungenes Werk und wie schon gesagt, mit einer tollen, überzeugenden Jolie. Guter Durchschnitt - nicht mehr~ 3 von 5 PunktenDiesen Film zu bewerten fällt mir ehrlich schwer. Seit vielen Jahren bin ich um ihn herum geschlichen, hörte viel Lob und jetzt sah ich ihn(vorallem weil ich neugierig auf die Oscar-prämierte Leistung der sonst so wunderbaren Angelina Jolie war)und bin schrecklich enttäuscht. Es überraschte mich, dass sich auch hier die Lobeshymnen häufen. Später kam ich darauf, dass die, die der Film wirklich begeistert und fesselt, wohl alle samt selbst wenig bis hin zu gar keine Erfahrungen mit psychischen Störungen, Therapien und ähnlichen haben. Zwar bin ich nicht selbst von Borderline betroffen aber bei einer meiner Freundinnen steht es ihm Verdacht. Sowas ist immer schwer zu sagen und auch zu definieren - vorallem bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung, weil dabei verschiedene "Grenzen" berührt werden(mal Syntome zur Neurose und mal zur Psychose). Das Thema gillt heute noch als schwierig und wer sich etwas damit befasst wird wissen, warum. Seht euch alle Rezensionen an. Manche sagen, sie hätten selbst Borderline und diese wiederum sind ebenso enttäuscht wie ich. Die Darstellung der Borderline Störung ist aber nicht gänzlich schlecht. Susanna weißt tatsächlich deutliche Synotome dafür auf: die paradoxe Angst wegen den Knochen in ihrer Hand, die Zeitsprünge... Um die Vorlage geht es aber nicht, denn ich las auch das Buch, sogar bevor ich den Film sah und er basiert ja auf die wahre Geschichte einer Betroffenen. Aber das Spiel von Winona Ryder oder auch das Zusammenschnippeln und Entfernen wichtiger Szenen von irgendwelchen Film-Leutchen verharmlost diese Krankheit. Winona spielt nicht glaubhaft... Jedes Wort was sie im Film spricht wirkt gekünstelt. Ich nehme ihr die Rolle der Susanna einfach nicht ab und ich kenne diese aufgrund des Buches zur Genüge. Aber meine sonst so bewunderte Angelina ist nicht besser. Lisa ist zwar irgendwo interessant und ihre Handlungen führen den Film zum Höhepunkt aber als dieser gekommen ist, spielt sie flach. Lisas Zusammenbruch wirkt so gekünstelt... Ich war wirklich schockiert! Das, was sich bei Frau Ryder den ganzen Film über hinzieht, bricht bei Angelina mit einem mal aus. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich quälen, nicht aber im Sinne der dargestellten Charaktere, sondern der Schauspieler. Ich empfand Mitleid aber für Angelina und nicht für Lisa... Meiner Meinung nach hat Angelina mit anderen Rollen wesentlich mehr einen Oskar verdient aber was solls. Man muss auch noch dazu sagen, dass ich den Film zuerst auf deutsch sah, dann ert in Originalfassung. Zwar immer noch traurig gefühllos, wird den Figuren aber doch mehr Farbe eingehaucht, als mit der deutschen Synchro. Trotz aller Kritik ist der Film unterhaltsam - keine Frage! Es gibt witzige Stellen und Passagen die zum Nachdenken anregen aber diese stellenweise Qualität kann leider nicht gehalten werden. Ich schließe mich einer Rezensientin an: das ist eben typisch Hollywood. Der Eindruck, ich würde da Buch umso mehr mögen, wäre allerdings falsch! Dieses behandelt die Charaktere und ihre Krankheiten zwar glaubwürdiger und ehrlicher aber es hat mich einfach nicht fesseln können. Die Autorin, Susanna selbst, benutzt eine sehr, sehr einfache Sprache und obwohl es durchaus gelingen könnte mit selbstironischer Art, das sensible Thema der "Verrücktheit" etwas aufzulockern, gelingt es ihr nicht. Es wirkt nur flach, wie der Film, wenn auch auf andere Weise. Das Krankenhaus, die Anstalt, wie auch immer ^_^°, gibt allerdings kein falsches Bild wieder. Heutzutage läuft es zwar anders ab, seid unbesorgt, aber für die 60er und 70er Jahre ist das schon in Ordnung so. Alles in allem kann ihn sich aber angucken und ein großen Pluspunkt bekommt er durch den hervorragenden Soundrtrack! |
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Identität [Blu-ray]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungIDENTITÃ?T/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Thriller/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 01:26:00/ FSK: 16 5 Kundenrezensionen:old school 4 von 5 PunktenMir hat der Film gut gefallen. Obwohl von 2003 macht Identität eher den Eindruck eines frühen 90er Jahre Streifens. Aufgrund der düsteren Atmosphäre und den unerklärlichen Vorfällen, gruselt es. Es war zwar nicht so, dass ich das Gefühl hatte, die Spannung nicht aushalten zu können, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die ganze Zeit rätselte ich, was in dem abgelegenen Motel vor sich geht und welche Figur welches Geheimnis hat. Bei der Auflösung schwanke ich, ob diese gut oder an den Haaren herbei gezogen ist, da grenzwertig. Daher lautet mein Fazit: der Weg ist das Ziel. Toller Film und HD Pur!! 5 von 5 PunktenPsycho-Thriller... Hier kann mann wirklich sagen dass es sich um einen sehr guten Pyscho-Thriller handelt! Die Idee von der Regie fantastisch zusammengestellt und die Schauspieler spielen bestens ihre Rolle!! Es handelt sich nicht um eine vorhersehbare Story und mann muss SEHR VORSICHTIG ZUSCHAUEN um am Ende zu begreifen was mann man im ganzen Film gesehen hat!! Was die BD betrifft... High Definition ist versprochen!! Ton und Bild-Qualitaet sind perfekt! Extras gibt es auch (was mann in vielen BD's zur Zeit noch nicht findet)!! Wer den Film schon mal gesehen hat und nachtdenkt ob er die DVD oder BD Edition kaufen soll... waere wohl die DVD die falsche Wahl! Horror mit überraschendem Ende! 4 von 5 PunktenJEder Horrorfan, der verwirrende Spielchen und Nervenkitzel liebt ist bei diesem Film genau an der richtigen Adresse! Nach und nach versteht der Zuschauer, was wirklich mit den 10 Personen im einsamen Hotel los ist und dass sie mehr gemeinsam haben, als es anfangs scheint. Ein derartiger Film konnte nur von spitzen Schauspielern egspielt werden um an Glaubwürdikeit nicht zu verlieren. Alle der Darsteller meisterten ihren Job wundervoll. Auch die Drehbuchautoren haben ein wahres Meisterwek geschaffen, eine derart komplizierte Geschichte dem Leser so verständlich zu erklären ist nicht immer leicht. Da es für viele anfangs verwirrend ist gibt es 1 Stern abzug. Psychothriller der Extraklasse 5 von 5 PunktenUm es gleich vorweg zu nehmen, ich habe schon lange keinen so hervorrragenden und erstklassigen Psychothriller mehr gesehen, seit vielleicht "Psycho" selbst. Der Film ist einfach unterhaltsam, spannend, mysteriös und unheimlich. Obwohl er einen einfachen Plot aufweist, den man so schon öfters gesehen hat, verwendet und kombiniert er einige neue Elemente und bringt das Ganze zum Schluss zu einem logischen und überraschenden Ende. Eben einfach, nämlich einfach Klasse. In einem abgelegenen Motel treffen auf Grund eines Gewitters scheinbar zufällig elf Personen aufeinander. Sehr oft wird die Anzahl von 10 Personen genannt, tatsächlich sind es aber elf, der kleine Junge des Ehepaars wird anscheinend nie mitgezählt, er spielt aber später doch eine nicht unwichtige Rolle (ich zähle mal den schon vorhandenen Toten nicht mit, sonst sind es zwölf). Alle Personen werden in einzelnen Filmsequenzen kurz vorgestellt und es wird erklärt wie und weshalb sie zu dem Motel gelangen. Abgeschnitten von der Umwelt durch das Unwetter mit heftigen Regenfällen und Hochwasser, ohne Handy- und Funkempfang sind sie nun auf sich allein gestellt und sehen sich einer unheimlichen und tödlichen Gefahr gegenüber, einem mysteriösen Serienkiller. In bester Zehn-kleine-Negerlein-Manier werden jetzt nämlich die einzelnen Personen mehr oder weniger spektakulär um die Ecke gebracht, aber wie und weshalb, das ist spannend und unheimlich zugleich. Im Laufe der kommenden Ergeignisse findet der scheinbar zufällig zusammengewürfelte Haufen einige übereinstimmende Gemeinsamkeiten der beteiligten Personen heraus, alle haben einen Namen einer Örtlichkeit in den USA und alle den gleichen Geburtstag. Welche unheimliche Macht ist hier nur am Werk und warum? Und im Laufe des Filmes erfährt der Zuschauer durch Rückblenden, dass eigentlich keiner der ist, der er zu sein scheint. Jedes Mal wird man aufs Neue überrascht, wenn man meint der Lösung näher zu sein, kommt wieder eine neue Wendung und die nächste Überraschung. Das Unheimliche und Mysteriöse wird aber noch dadurch gesteigert, dass nicht nur die Personen das Zeitliche segnen, die man bis dahin schon der Morde verdächtigt, sondern, dass bei jedem Toten ein Zimmerschlüssel des Motels gefunden wird, mit der 10 beginnend und abwärts zählend. Selbst bei der einzigen Person, die scheinbar eines natürlichen Todes nach einem Unfall stirbt, findet sich ein Schlüssel. Was ist hier los und wie kann jemand all diese Dinge geschehen lassen, zum Teil unter den Augen oder im Beisein der anderen? Eben rätselhaft, mysteriös, spannend und unheimlich. In einer Nebenhandlung sieht man auch immer öfter einige Männer, die über einen geisteskranken Serienkiller verhandeln, ob er für seine Taten zurechnungsfähig oder doch in eine Psychatrie einzuweisen ist. Was hat das mit dem eigentlichen Film zu tun? Man meint schon zu wissen, was passiert, dann kommt aber doch alles anders. Wie diese zwei Erzählstränge dann zum Schluss zu einem logischen, überraschenden und unerwarteten Ende geführt werden, ist wirklich sehenswert. Das mag in einigen Filmen schon so zu sehen gewesen sein, aber noch nie fand ich es so logisch und konsequent erzählt, wie in diesem Fall. Für mich war dieses Ende auf keinen Fall unbefriedigend oder enttäuschend, anders hätte man diese ganzen eigentlich unmöglichen Handlungen und Ereignisse gar nicht erklären können. Mit dieser Lösung führt zumindest alles zu einem logischen und nachvollziehbaren Ende. Die gesamte Schauspielerriege, bis in die Nebenrollen, gibt hier auch eine überzeugende und eindrucksvolle Vorstellung. Allen voran wie immer, John Cusack, der den etwas wortkargen, nachdenklichen und um die Lösung der geheimnisvollen Vorfälle streitenden Ex-Cop absolut glaubhaft mimt, sowie Ray Liotta, der mit seiner physischen Präsenz und seiner "Visage" mit diesem ständig irgenwie fiesen Grinsen bei jeder Einstellung die Leinwand beherrscht, und dann letztlich der Geisteskranke, Pruitt Taylor Vince, noch keiner hat so überzeugend irre ausgesehen wie er. Daher absolut empfehlenswert für alle die Psycho, Thriller und Suspense mögen, selbst kräftig miträtseln und -leiden wollen, und die sich von einem logischem und unerwartetem, aber doch leicht erklärbarem Ende den Spaß nicht verderben lassen. Als man sich endlich am Ende des Filmes wähnt und die einzige Überlebende des ganzen Gemetzels scheinbar glücklich ihrem eigentlichen Ziel entgegen fährt, holt der Film noch zu einem letzten Keulenschlag und einem unvorhersehbaren Ende aus. Toller Film, tolles Ende und der richtige Abschluss zu dieser Geschichte. Da fragt man sich, wo das Genie stecken soll 2 von 5 PunktenVorab: Das Bild der BD ist wirklich sehr gut. Keine Referenz, aber wirklich Oberklasse. Warum allerdings so viele den Film in den Himmel jubeln, ist mir völlig schleierhaft. Die erste Stunde war wirklich spannend, aber danach war bei mir komplett die Luft raus. Sorry, aber wer das originell und spannend findet, hat die Bobby-Ewing-unter-der-Dusche-Szene bei Dallas nicht gesehen. Nein danke - auf so einen Driss kann ich echt verzichten. |
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Walk the line (Special Edition, Steelbook, 2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFSK 6 Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären Man in Black. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Bezauberndes Biopic eines Folkmusikers mit brillianten Stars 5 von 5 PunktenGeprägt vom tragischen Tod seines Bruders und der Missachtung des Vaters verlebt Jonny Cash (Joaquin Poenix) eine schwere Kindheit. Den nötigen Trost findet er in der Musik. Er beschließt Musiker zu werden. In den Studios von Sun Records in Memphis beginnt seine bespiellose Kariere. Trotzdem muss Jonny Cash viele Rückschläge einstecken. Ob er mit seiner ersten Frau Vivian unglücklich verheiratet war, kann ich nicht behaupten. Es ist für mich nicht nachvollziehbar. Immerhin hatten die beiden vier Kinder miteinander. Allerdings hat mich an dem Film gestört (ich überlege noch, dem Film nur vier Sterne zu geben), dass Vivian als verständnislose Person dargestellt wurde, die nicht mal Verständnis für die Post seiner Fans hatte. Meiner Meinung nach war sie mit ihm nicht so seelenverwandt wie June. Sie musste aber sehr viel durchgemacht haben. Man muss sich beide Seiten der Medaille vor Augen halten! Drogen- und Alkoholsucht bringen Jonny Cash in den folgenden Jahren allerdings fast zu Fall. Wie an ein Strohhalm klammerte er sich immer wieder an seine große, man kann fast sagen problematische, dramatische Liebe zu June Carter (Reese Witherspoon), die zu seinem einzigen Halt wird. June war eine stabilisierende Kraft in Jonnys Leben. Beide erleben Höhen und Tiefen, die sie schließlich miteinander überwinden. Sie nehmen die zweite Chance wahr, die ihnen vom Schicksal angeboten wird und finden ein gemeinsames Glück. Und mir wurde klar, dieser Film war ihrer mitreissenden, wahren Liebe gewidmet. FAZIT: Der charismatische Jonny Cash besaß eine starke Persönlichkeit und war zweifelsohne ein toller Musiker. Seine Musik ist ein Vermächtnis an die Welt. Es gibt keinen, den man mit ihm auf eine Stufe stellen kann. Trotzdem war ich mit der Wahl seiner Darstellung durch Joaquin Poenix sowie Reese Witherspoon als June und ihrer Gesangsleistung mehr als begeistert! Deshalb 5 Sterne! Ein sehr bewegender Film mit einer guten Inszenierung. Jonny Cash Fans empfehle ich diese Special Edition, die 2 DVD enthält. Disc1: Kinotrailer mit 130 Minuten Länge, nicht verwendete Szenen und Audiokommentar. Disc2: Erweiterte Musik-Senquenzen, Folsom: Cash und Comeback, Ring of Fire: The Passion of Jonny and June, Cash werden/Carter werden. Zu Ehren des Man in Black: Making-Of of Walk the Line, Cash und seine Philosophie toller Film 5 von 5 PunktenJoaquin Phoenix hat mich als Johnny Cash sehr positiv überrascht. Hatte meine Zweifel als ich höre Phoenix singt auch selber, dachte mir er hätte sich da etwas zu viel zugemutet. Erzählt wird die Geschichte des Musikers Johnny Cash. Wie er aus kleinen Verhältnissen sich zu einer Legende des Musikgeschäftes hochgearbeitet hat, ohne dies wirklich zu wollen. Sein Leben war voller Rebellion, Wiedersprüche und Selbstzerstörung, was in dem Film auch Eindrucksvoll gezeigt wird. Ein Film über einen Star, der seine Wurzeln nie vergessen hat. Im Mittelpunkt des Filmes steht seine Liebe zu June Carter und zur Musik. Fazit: Ein toller Film nicht nur für Fans des "Man in Black" - definitiv sehenswert. Walk the line 5 von 5 PunktenDer Film ist wirklich gut gelungen, die Darsteller glänzen einfach brillant. Walk the Line erzählt von dem Leben und Leiden eines Stars der seines gleichen sucht. Der Film und die Lebensgeschichte des J.R. mit seinen Höhen und Tiefen haben mich sehr bewegt... ich kann jedem Fan diesen Film einfach nur weiter empfehlen. Joaquin ist kein guter Johnny 3 von 5 PunktenIch (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash-Tag. Ich behaupte: hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?" Tolle Schauspieler, Story verfälscht 3 von 5 PunktenEigentlich wollte ich dem Film 5 Sterne geben, so begeistert war und bin ich, insbesondere von den schauspielerischen Leistungen. Der Film ist auch seine fünf Sterne wert, darf sich aber nicht als Biografie anbieten! Ermuntert durch den Film habe ich mich ein wenig intensiver mit dem Leben von Johnny Cash auseinandergesetzt und vor allem mit Cash}s erster Frau Vivian (Liberto). Und jetzt kommt Hollywood ins Spiel: Im Film wird einem eine wunderbare Liebesstory vorgesetzt, die es sicherlich auch war. Johnny, der Drogenabhängige, der in June die Liebe seines Lebens gefunden hat und June Carter, die sich aufopferungsvoll um Johnny gekümmert hat und eine durch und durch gute Frau war. Und dann noch Vivian, die betrogene Ehefrau, die für Johnny nicht mehr war als die Mutter seiner vier Töchter. Obwohl ich June Carter nach wie vor sehr schätze (man lese nur die Anmerkungen von Rosanne Cash - Stieftochter von June Carter - in der letzten Veröffentlichung von June Carter Cash "Wildflower" - da kommen einem die Tränen), fällt nunmehr ein größerer Schatten auf diese barmherzige Person. Schon im Film wird nicht klar, was eigentlich aus Cash}s erster Frau geworden ist, nachdem Cash die Affäre mit June Carter hatte und sie mit den vier kleinen Kindern hat sitzen lassen. Vivian, die 2005, | |
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Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. Noch eine Woche, Evans, ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, dann fackeln wir das Haus ab. William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. Ich regele das schon, sagt er. Nein, antwortet William, das machst Du nicht!
Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen.



Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen.