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X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray]
Blu-ray von FOX |
Aus der Amazon.de RedaktionX-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein Heilmittel gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer Heilung bedürfen, oder sind sie ein Segen, den homo superior gegenüber normalen menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist. Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi5 Kundenrezensionen:Bester Teil der Triologie 5 von 5 PunktenIm Allgemeinen werden Fortsetzungen immer schwächer als der erste Teil, aber in dem Fall der X-Men ist dem nach meiner Meinung nicht so. Obwohl ich hier andere Rezensionen gelesen habe teile ich nicht die Meinung, dass die Charaktere eindimensionaler geworden sind (hier gut, da böse). Ganz das Gegenteil. Insbesondere kann man die Radikalität der so genannten "Bösen" viel eher nachvollziehen als in den ersten Teilen. Nichts ist eine schlimmere Bedrohung als "gut gemeint". Für mich ist diese "Hilfe" durch das Heilmittel in der Tat eine so schlimme Form des Angriffs auf die persönliche Freiheit, dass sich jede Form von Widerstand zumindest nachvollziehen lässt. Das ist viel besser und subtiler als die Drohung von plumpem Wegsperren oder Eliminieren. So gesehen sind die "Bösen" in der Handlung eher tragisch und die "Guten" eine Truppe, die mehr oder weniger gegen die Überzeugung agieren muss. Das ist wirklich kein dumpfes Gut-Böse-Schema. Was die Effekte im Film angeht - sehr guter Standard, aber für mich nicht von Bedeutung. Oder anders gesagt - das ist für mich bei einem Film drittrangig. Ich finde den Film aber von der Stimmung als auch der Handlung sehr ausgewogen und habe ihn einfach genossen. Er gehört zu den wenigen Filmen, die ich auch ein 2. Mal ansehen würde. Und das zählt für mich. alle guten Dinge sind Drei 5 von 5 PunktenDer letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil 1 und 2 an. Meiner Meinung nach der Spannendste und Actionreichste Teil von allen und absolut sehenswert!!! Blu-Ray schlechtes Bild 2 von 5 PunktenHatte den Film schon auf DVD und mir ein gutes HD-Bild versprochen. Und nun? Gigantisches krisseln vor allem im Hintergrund. Einzig die Nahaufnahmen, Gesichter wirken schärfer als auf DVD. Jedoch nicht nicht in der Qualität, die HD bieten kann. Wer die Dvd schon hat sollte es dabei belassen. Lohnt sich für das Geld überhaupt nicht umzusteigen. Die Bewertung betrifft nicht den Film an sich, sondern die Bildqualität auf Blu-Ray. Leider der schwächste Teil der X-Men Reihe 2 von 5 PunktenDies ist leider der schwächste von allen 3 Teilen. Ich finde man merkt diesen Film an das das Drehbuch mit einer heißen Stricknadel gemacht wurde. Die neuen X-Men (Beast und Angel) werden einfach in die Story hineingedrückt. Angel bleibt eigentlich die meiste Zeit recht farblos und Beast ist dabei und Ende. Hier hätte ich mir wirklich etwas mehr Hintergrundsgeschichte gewünscht. Des Weiteren hat mich die Fülle an auszuscheidende Hauptdarsteller doch etwas entsetzt und enttäuscht. Diverse Hauptfiguren aus dem ersten und zweiten Teil steigen einfach aus oder werden einfach nicht mehr erwähnt. Wie zum Bespiel der Nightcrawler (Kurt Wagner). Dieser wird im dritten Teil überhaupt nicht mehr gezeigt oder genannt. Vielleicht gibt es ja noch einen vierten Teil in dem man wieder etwas gut machen kann. Schwaches Finale... 3 von 5 PunktenBryan Singer hat wohl schon gewusst, warum er im Dritten Teil der X-Men-Trilogie nicht mehr auf den Regiestuhl sitzen wollte. Die Messlatte der ersten beiden Teile lag wohl zu hoch, um sie mit einem furiosen Finale überspringen zu können. So überließ er Regie-Kollegen Bratt Ratner die Arbeit, den Dritten Teil zu einem abschließenden Finale der X-Men-Reihe zu führen. Leider hat dieser das Ziel meilenweit verfehlt. Die Handlung im Dritten Teil beginnt vielversprechend und interessant. So bietet ein neues "Heilmittel" doch die Möglichkeit, sich von seiner "Krankheit" befreien zu können. Um damit die ultimative Grundlage für Magneto}s Krieg gegen "die Menschen und alle die mit Ihnen sind (Wolverine & Co.)" liefern zu können. Leider verpufft der Plan irgendwo im Drehbuch, denn die Charaktere wirken ungewohnt eindimensional oder scheiden zu früh aus dem Film aus (Mystique oder Charles Xavier). Der Rest liefert hilflose und einseitige Schauspielkunst ab, wobei selbst das Auftauchen "neuer" Mutanten-Gattungen keine Linderung verschafft. So wird das große Finale, die große Schlacht eher ein langweiliges Effektfeuerwerk. Wo man den Eindruck haben konnte, dass die Umsetzung des Comics auf die Leinwand eher bedingt gelungen ist. Jane, inzwischen zur Phoenix mutiert und Wolverine geben diesem dann noch ein pathetisches Ende. Schade - Fans der Reihe müssen/ sollten für den 3. Teil ihre Erwartungen besser zurückschrauben. |
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Ist das Leben nicht schön?
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Ist das Leben nicht schön?, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.11.02 Aus der Amazon.de-RedaktionObwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert. George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre. Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. --Robert Horton 5 Kundenrezensionen:Absoluter Spitzen Film !!! 5 von 5 PunktenGerade gestern am 24.12.08 haben wir uns diesen Film wieder angesehen, wie jedes Jahr. Für uns ist dies der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten. Vor allen dingen regt er zum Nachdenken an jedes mal aufs neue. Top kaufen. Der schönste Film aller Zeiten .... 5 von 5 PunktenAuch wenn der Film 44 Jahre älter ist als ich, muss ich sagen, dass er einfach der mit Abstand schönste Film aller Zeiten ist. James Steward at his Best !!! Die Geschichte ist teilweise unglaublich traurig, doch der Film zeigt auch was ein einziges Menschenleben verändern kann und was wäre wenn ein Mensch fehlen würde. Es ist unglaublich toll gemacht, tolle Schauspieler, wundervolle Dramatik, geniale Gags und vor allem eine wunderschöne Geschichte. Ich kann nur sagen, dass dies einer der ganz wenigen Filme ist, die JEDER einmal in seinem Leben schauen muss. Ohne diesen Film fehlt einfach etwas. "Ist das Leben nicht schön?" ist wohl der mit großem Abstand beste Film, der niemals einen Oskar bekam, was ich absolut nicht verstehen kann. Jeder, der diesen Film kennt und liebt wird verstehen was ich meine, wer ihn nicht kennt sollte ihn sofort bestellen und sofort schauen. Es lohnt sich wirklich ! Zeitlos gut 5 von 5 PunktenHandlung: George Bailey ist Chef einer Firma, die den ärmeren Menschen seines Heimatstädtchens zu einem Eigenheim verhilft. Dabei steht mehr die Hilfe als die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Seine eigentlichen Lebensträume vernachlässigt George dabei immer wieder zugunsten der Menschen seines Heimatortes. So kommt es, dass George Bailey zum beliebtesten Menschen der Stadt wird, aber gleichzeitig ihm das Leben immer wieder ein Schnippchen schlägt. Am Ende - oder vielmehr eben zu Beginn des Films - will sich der beliebteste Bürger von Bedford Falls das Leben nehmen. Ein Engel soll sich seiner annehmen und ihn davon überzeugen, dass das Leben doch schön ist ... Obwohl der Film dramaturgisch heute bestimmt anders gemacht werden würde, da einige Passagen etwas verstaubt wirken, so stimmen die Dreh- und Angelpunkte des Films dennoch heute noch und sind in sich stimmig. Stringent steuert die Handlung seinem Höhepunkt zu und selbst wenn man beim x-ten Anschauen glaubt, diesmal entgehe man den Tränen doch sicher, so täuscht man sich, denn zum Ende sieht man über jedes märchenhafte Klischee hinweg und lässt den Tränen der Rührung freien Lauf. Einer der besten Filme aller Zeiten! Der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten 5 von 5 PunktenFür mich ist das der Weihnachtsfilm, den ich mir seit über 20 Jahren mindestens ein mal vor Weihnachten anschaue. Zuerst auf Video vom Fernsehen aufgenommen, und als es ihn wirklich auf DVD gab ist es bisher der einzigste Film den ich mir hier Vorbestellte. Weil den musste ich haben. Für mich der beste Film aller Zeiten. Und ich freue mich schon ihn in ein paar Tegen wieder anschauen zu können. Alles hat einen Sinn ... "Kein Mensch ist ein Versager." [Capra] 5 von 5 PunktenGeorges lassos the moon, und nicht nur ihn. Wider Willen avanciert Bailey in seiner unumstößlich guten Außergewöhnlichkeit und Naivität in einer herzergreifenden Geschichte von immenser Tragik zum Samariter und Helden einer kleinbürgerlichen Gesellschaft durch das, im Kampf gegen Bosheit, Dekadenz und Macht, Hintenanstellen und göttlich erzwungene Überdenken seiner eigentlichen, geträumten Ziele. "Dies ist mein Geld für die Scheidung, falls ich jemals heiraten sollte". Geradlinig und nie komplex, mit liebevollen Spott und Humor und feiner Ironie sowie mit notwendiger Sentimentalität und Dramatik zaubert Capra, gleich einer läuternden Schwarzweißmalerei, die Schönheit des Lebens an sich sowie die letztendlich siegende Kraft der Gemeinschaft mit den Lichtern idealisierter Bilder eines scheinbar intakten Kleinbürgertums in seinem romantisierten Domizil sowie den Schatten von Karikaturen düsterer Raffgier und Allmachtsansprüche auf eine "Leinwand" von großen Emotionen und tiefem Bedürfnis nach Liebe, Familie und Harmonie. ... ein traumhaftes, besinnliches und aufrichtiges Weihnachtsmärchen, eine liebenswerte Hymne auf die Schönheit des Lebens und auf das "Unheroische" seiner wahren Helden, kurzum ein herzerwärmender Film von 1946, der sich seine zeitlose Daseinsberechtigung aufgrund eines Fehlers der Filmgesellschaft Republic Pictures, die es versäumte, 1974 die Urheberrechte zu erneuern, zu Recht schuf. Darsteller * James Stewart : George Bailey * Donna Reed : Mary Hatch Bailey * Lionel Barrymore : Mr. Potter * Jack Weston : Harvey Greenfield * Thomas Mitchell : Onkel Billy * Henry Travers : Clarence * Beulah Bondi : Ma Bailey * Gloria Grahame : Violet Bick * Frank Faylen : Ernie Bishop * Ward Bond : Officer Bert |
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Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Das war der Wilde Westen S.E. (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.08 5 Kundenrezensionen:Wunderschöner Edelwestern 5 von 5 PunktenÜber den Inhalt des Filmes zu rezitieren ist wohl überflüssig. Wer sich für dieses Genre interessiert, kennt den Film. Ich halte die Restaurierung des Filmes für sehr gelungen. Die im Original vorhandenen Streifen, bedingt dadurch, weil mit 3 Kameras gleichzeitig aufgenommen wurde, sind gänzlich weg. Auch die Verzerrung des Bildes bei Kameraschwenks, fällt nicht mehr negativ auf. Insgesamt sehr gelungene Aufarbeitung eines der besten Edelwestern aller Zeiten. Das war der wilde Westen - Top Film 5 von 5 PunktenVon mir gibt es 5 Sterne,da mich absolut nur der Film interessiert. Nicht immer nur meckern. Bonus,hin und her,für mich nicht so wichtig. Der Film gehört zu den Top Klassikern,wer nur Bonus sehen möchte,dem kann man wohl nicht helfen! Ordentliche aber keine perfekte DVD eines Klassikers ! 4 von 5 PunktenLange hat es gedauert bis man sich erbarmt hat diesen Klassiker auf DVD zu veröffentlichen. Mit dem Release kann man aber nur bedingt zufrieden sein. Jetzt aber erst mal alles der Reihe nach. Der Film selbst ist einer derjenigen die mich auch schon als kleines Kind vor dem Fernseher gefesselt haben und ich gestehe das ich den Film wohl seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habe. Der sehr episch angelegte Western orientiert sich von der Machart her an Monumentalfilmen wie etwa Dr. Schiwago", Ben Hur", Vom Winde verweht" oder vielen anderen dieser Art. Es gibt sowohl eine musikalische Einleitung sowie knapp bei der Hälfte auch eine Unterbrechung. Beide male ist nur ein Standbild zu sehen das mit Musik hinterlegt ist. Der Film ist in fünf Episoden unterteilt die uns die Geschichte des wilden Westens von etwa 1830 - 1890 näher bringen. Durch alle Episoden zieht sich ein roter Faden der zum Schluß alle wieder zusammengeführt. Um 1830 zieht die Familie Prescott nach Westen um sich dort neu anzusiedeln. Dabei treffen Sie auf den Trapper Linus Rawlings der später auch die Tochter der Prescotts heiratet. In den weiteren Episoden wird das Schicksal der restlichen Familienmitglieder und natürlich der Nachkommen bis etwas 1890 erzählt. Es wird uns somit eine große Familiengeschichte erzählt die fünf Perioden des wilden Westens umfasst. So bekommen wir z.B. etwas vom berüchtigten Goldrausch in Kalifornien mit sowie auch vom großen Eisenbahnbau. Indianer und Siedlertrecks gibt es ebenso wie den Ponyexpress und natürlich den amerikanischen Bürgerkrieg. Der Film lebt in erster Linie von den grandiosen Bildern den stellenweise ist er zwar spannend aber nicht so wie ich es von anderen Westernklassikern kenne. Dafür sprechen aber die Bilder wirklich für sich und der Zuschauer bekommt großartige Landschaftsaufnahmen geboten. Das bei der Floßfahrt die Schauspieler nicht wirklich gefahren sind ist logisch und verständlich. Man merkt natürlich das die Szene im Studio gedreht wurde und der Hintergrund eingefügt wurde. Warum dies aber auch bei Szenen wie z.B. als Gregory Peck im Planwagen beim Pokern sitzt oder auch bei der ein oder anderen definitiv ungefährlichen Situation angewandt wurde bleibt mir ein Rätsel. Wie gesagt der Film ist optisch absolut beindruckend und auch absolut unterhaltsam. Die DVD Veröffentlichung war bei einem solchen Klassiker längst überfällig aber leider lange nicht perfekt. Es beginnt bei der Aufmachung, warum man ein normales Armaray Case noch in die überflüssige Papphülle stecken muss ist wohl mittlerweile angesagt aber in meinen Augen völlig überflüssig und nutzlos. Ein Booklet fehlt komplett. Ich finde das hier ein schönes Digipack mit einem Booklet wie z.B. bei der Erstauflage von Spiel mir das Lied vom Tod" besser gewirkt hätte. Die digitale Bearbeitung ist stellenweise sehr gut gelungen, ab manchen Stellen aber wieder nicht. Die Streifen wo die drei Rollen verbunden wurden sind leider oft noch zu sehen, vor allem bei Landschaftsaufnahmen. Das Bild wirkt ab vielen Stellen klar und sehr scharf aber an manchen anderen Stellen, so z.B beim Bau der Eisenbahn als sich der Bauer Mike King mit Zeb Rawlings nach dem Angriff der Büffel unterhält, da wirkt das Bild unscharf und sehr grobkörnig. Es kommt einem dann vor als wären manche Stellen vergessen worden. Das Bonusmaterial ist auch eine Sache für sich, den ich finde es schon etwas kurios. Es gibt zwar auf den beiden DVDs mit dem Film Audiokommentare und dazu den Trailer aber auf der eigentlichen Bonus DVD gibt es eine knapp 90minütige Doku zum Thema Cinerama und das war es dann leider auch. Ich gebe zu das die Doku recht interessant ist, aber eigentlich wollte ich Bonusmaterial das zum Film gehört und das gibt es eben nicht. Hätte man mehr draus machen können.... 3 von 5 PunktenZuerst mal eines: Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die alten Darsteller passten in das Western-Genre wie die Faust aufs Auge. Allerdings bin ich mit der Umsetzung (Warner, da bin ich mal wieder!)nicht so recht zufrieden. 1.) Der Film hätte mit ruhigem Gewissen auf eine Scheibe gepresst werden können. 2.) Der dadurch gesparte Speicherplatz hätte durchaus für Dokus wie z.B. Making ofs, Interviews mit den Darstellern und/oder ähnliche Beiträge genutzt werden können. 3.) Warner hat groß getönt, den Film in einer ganz tollen Abtastung neu generiert zu haben. Warum sieht man davon kaum etwas? Sicherlich, der Kontrast und die Farbgebung ist voll OK, auch ist das Bild sehr rauscharm und sauber. Aber diese hässlichen 2 Cinerama-Streifen, die das Bild dritteln, sind gerade bei Landschaftsaufnahmen so deutlich zu sehen, dass sie schon echt stören. Angeblich sollten sie retuschiert worden sein. Außerdem ist das Bild permanent konvex gehalten. Die Cinerama-Doku war wieder sehr interessant. Audiokommentar war wie immer bei Warner nicht untertitelt. Geht so! Das war der wilde Westen 5 von 5 PunktenIch habe diese Filme alle im Original Cineramaverfahren gesehen, auf einer unglaublich grossen, gekrümmten Leinwand mit einem Ton, da kann sich DD 5.1 verstecken! In München waren damit das Royal und City ausgestattet! Die DVD ist sehr gut im Bild und Ton (unglaublich, nach solch langer Zeit). Herzlichen Glückwunsch an die Filmgesellschaft und den Restaurator! Da dürfen sich manchen DVD Veröffentlichungen verstecken!! Sehen Sie sich die 3. DVD an; da werden Sie in das Cineramaverfahren eingeführt und zwar mit 93 Minuten! Toll - Vielen Dank! |
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Mein Freund Harvey
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Mein Freund Harvey (neuer Look), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.09.07 2 Kundenrezensionen:Unbedingt ansehen. Und Harvey sehen! 5 von 5 PunktenWohl kaum eine klassische Hollywood-Komödie verbindet Humor und Tiefgang auf derart bezaubernde Weise wie Henry Kosters "Harvey" (1950). Der einzigartige Jimmy Stewart, die wunderbare Josephine Hull (Oskar) und natürlich Pooka Harvey öffnen den "normalen" Menschen die Augen für das wirklich Wichtige im Leben: freundlicher und damit glücklicher zu sein. Unbedingt englische Orginalversion anschauen. Und nicht vergessen, "every day is a wonderful day." Taumhaft gespielte Komödie 5 von 5 PunktenSchon lange gehört dieser Film zu meinen Top Lieblingsfilmen! Die Darsteller sind allesamt verschiedene, zum Schießen komische Charaktere, traumhaft besetzt. Die Qualität der DVD ist Top. Elwood P. Dowd, James Stewart, der realen Welt mit all ihren Konventionen etwas entrückt, läuft mit seinem weißen 2 Meter "Pucca" Hasen Harvey, den außer ihm niemand sieht, den er aber jedem vorstellt, gelassen, glücklich und freundlich durch den Film, um ab und zu in den Bars der Stadt einen "zu lüpfen", verteilt Visitenkarten von sich an alle Leute die er trifft und lädt sie zum Essen nach Hause ein, während um ihn herum, und eben wegen ihm, das Chaos in Form von durchdrehenden Verwandten plus Anhang ausbricht. Seine Schwester Veta Louise, schon die Namen der Darsteller, die ja immer wieder genannt werden, sind zum Piepen, und deren Tochter, die Angst hat, deswegen keinen Mann abzubekommen, schämen sich deswegen so sehr, daß sie ihn in die Klapse, pardon Sanatorium, zur Behandlung bringen, und da nimmt das Unheil in Form von Verwechslungen seinen Lauf. Das alles ist zum Brüllen komisch, hat aber enormen Tiefgang und erinnert im Stil an Filme wie Arsen und Spitzenhäubchen! Das Stück erhielt den Pulitzer Preis und den hätte der Film von mir auch bekommen! |
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Der Flug des Phoenix
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Der Flug des Phönix, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.10.03 Aus der Amazon.de-RedaktionRobert Aldrichs 1965 entstandenes ungemein intensives Drama über einen Flugzeugabsturz in der Sahara gerät zu einem universell gültigen Psychogramm über Menschen, die sich in verzweifelter, aussichtsloser Lage wiederfinden. Im beinahe revisionistisch anmutenden Blick auf das klassische Heldentum wird jede Figur aus der ungleichen Gruppe bis an ihre Grenzen ausgelotet. Eigenmächtige Versuche, den Elementen zu trotzen, werden folgerichtig bestraft. Als Ausweg bleibt am Ende der kollektive Wille und die individuelle Genialität. Man könnte in dem Film eine Allegorie auf den transzendierenden Wahnsinn des Kalten Krieges sehen, aber Aldrich (Rattennest) macht aus dem Stoff eine derart mutige und unmittelbare Erfahrung, dass man den Wüstensand zwischen seinen Zähnen zu spüren glaubt. Überragende schauspielerische Leistungen von James Stewart, Richard Attenborough, Hardy Krüger, Peter Finch und dem Rest. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:"Überlebenskampf mit tollen Darstellern!" 4 von 5 PunktenDie Transportmaschine einer Ölgesellschaft legt eine Bruchlandung in der Sahara hin, es gibt Tote und Verletzte. Pilot Frank Towns (James Stewart) nimmt die Schuld auf sich, obwohl sein trunksüchtiger Navigator (Richard Attenborough) das Unglück verursacht hat. Nach Tagen schwinden mit der Hoffnung auf Rettung auch Wasser und Lebensmittelvorräte. Während sich der britische Offizier Harris (Peter Finsch) zu Fuß zur nächsten Oase durchschlagen will, macht der deutsche Flugzeug- konstrukteur Dorfmann (Hardy Krüger) einen kühnen Vorschlag: Aus intakten Wrackteilen will er einen kleinen Flieger bauen, der sich wie "Phoenix aus der Asche" aus dem Wüstensand erheben soll... Das Original von Regisseur Robert Aldrich aus dem Jahre 1965 ist aus technischer Sicht natürlich schwächer als das Remake von 2004. Dennoch liegt es für mich leicht vorne, da vorallem die Schauspieler hier den Unterschied machen und bis in die Nebenrollen überzeugen können. Auch wurde hier auf die Frau verzichtet. Es gibt Mürrische Männer in lebensfeindlicher Umgebung, keine Helden, für mich nichtmal Sympathieträger. Fast Kammerspielartige Szenen und eine Laufzeit von 140 Minuten und dennoch absolute Hochspannung bis zum Ende. (TV/DVD) "Action-Klassiker" (Zitat Cover) oder doch eher Kammerspiel mit Charakterstudie ? 4 von 5 PunktenIch bin mir Tage nach dem Anschauen des Filmes noch nicht sicher, ob ich ihn nun behalten soll oder nicht: Einerseits: Wie einer der Vorrezensenten schon ganz treffend beschrieb, eine Art Kammerspiel (eigentlich spielt fast der ganze Film bühnenähnlich vor dem Flugzeugwrack in der Wüste), bei dem nichts (auch keine aufdringliche musikalische "Untermalung") von den Dialogen der Protagonisten ablenkt. Andererseits: (Eben...) Ist die Handlung als solche in drei Sätzen erzählt. = Gewöhnungsbedürftig. Jedenfalls sehr konträr zur heutigen Film-Kost mit schnellen Schnitten und (hoffentlich) spannenden Wendungen. "Action-Klassiker" (so die Rückseite des Covers) - naja... Was mich veranlassen könnte, den Film noch einmal zu sehen, ist sicher nicht die "Action" (welche, bitte ?), sondern, wenn, dann eher der Reiz, den einzelnen Schauspielern noch etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, da es bei der Handlung nach einmal Sehen sicher nichts mehr zu entdecken gibt. ...eine geniale und spannende Charakterstudie 5 von 5 PunktenAußergewöhnliche Schauspieler, ein durchdachtes, spartanisches Drehbuch und die wunderbare Regie zaubern bei gleichbleibender Kulisse eine derartige Spannung, Dramatik und auch Witz in den Sand, dass dieser Film mit Recht zu den Klassikern und Meilensteinen der Filmgeschichte gehört. Mit wenigen Mitteln, dafür mit fantastischen Großaufnahmen der Akteure mit ihren optimal gespielten Persönlichkeitsprofilen in ihren Dialogen wird bei einer ruhigen Szenerie diese Auseinandersetzung so verschiedener Charaktere untereinander sowie die individuelle Auseinandersetzung mit und in dieser Extremsituation nachvollziehbar und spannend erzählt, ohne dass man nur im geringsten DTS(5.1)-Sound oder Special Effects vermisst. Der Transfer dieses Filmes aus dem Jahre 1965 auf DVD ist brillant und so macht dieser Klassiker bis zur Rückkehr in die Zivilisation immer wieder Freude und Spaß. Spannend wie nur was... 5 von 5 PunktenMit relativ wenig Action eine derartige Spannung zu erzeugen zeugt davon, dass dieser Film mehr als gelungen ist. Sieg des Willens über das Schicksal, guten Kinos über leere Bilder! 5 von 5 PunktenNach längerer Zeit habe ich wieder einmal "Der Flug des Phönix" sehen dürfen. Dürfen darf man dabei ruhig sagen. Denn erst wenn mal wieder ein wirklich guter alter Filmklassiker seine Geschichte vor einem darlegt stellt man fest, was einem doch tagtäglich für eine fürchterliche immergleiche Soße an so genannten Neuproduktionen vorgesetzt wird! Immer mehr Kanäle, dabei immer weniger Abwechslung und Qualität! Nur noch leere Bilder ohne inhaltlichen Wert! Obschon sicher über zehnmal gesehen begeistert mich die Geschichte einer Gruppe ums Überleben kämpfender Männer und ihres Sieges des Willens über das Schicksal immer noch. Wie es sich für eine gute Dramarturgie gehört setzt sich die Gruppe aus ganz unterschiedlichen Charakteren zusammen, deren Persönlichkeit im Laufe des Films gut ausgeleuchtet wird. Es gibt den "Alphawolf" ebenso wie den Feigling, den Kopfmenschen ebenso wie den Bauchentscheider, den Pflichtgetreuen ebenso wie den abweichelnden Freigeist. Zwischen all diesen Rollen spielen sich auf Gegensätzen beruhende Konflikte ab, die doch letztlich in den gemeinschaftlichen Zusammenhalt und die finale Rettung münden. Dazwischen braucht es keine Pyrotechnik, keine Riesenkulissen, keine CGIs und keine drallen Blondinen um den auf Schauwerte fixierten (bzw. den durch selbige oberflächlich gemachten) Zuschauer an die Handlung zu binden. Der Film lebt natürlich zweifelsfrei von seiner guten Besetzung, bei der besonders Hardy Krüger als "Egghead" Heinrich Dorfmann höchstes Lob für sein beeindruckendes Spiel verdient. Das findet seinen Höhepunkt in der Szene als Dorfmann, der selbsternannte Gruppenführer und vermeintliche Flugzeug-Experte, mit naiver Freizügigkeit preisgibt dass er beruflich Flugzeugmodelle mit Gummibandmotor baut, nie aber ein "richtiges" konstruiert hat. Brillant seine darauf folgende Argumentation gegen die tief erschütterte Gruppe, dass das im Grunde nicht den geringsten Unterschied macht - womit er zweifellos recht hat und am Ende recht behält! Ein klasse zweiter Handlungsstrang ist der Konflikt zwischen dem couragierten englischen Offizier und dessen feigen Untergebenen. Der zeichnet sich vor einer ersten riskanten Rettungsmission des Hauptmanns erst als Simulant aus und verweigert seinem Vorgesetzten bei einem zweiten Rettungsversuch offen die Gefolgschaft. Als der Hauptmann daraufhin umkommt äußert der Hasenfuß gar unverhohlene Freude über dessen Tod im Dienst der Gruppe und outet sich damit als - Mensch! Denn nur in schlechten Filmen gibt es nur Helden, die Realität sieht anders aus! So gibt es viele Aspekt die diesen Klassiker auszeichnen. Er ist spannend, er ist brillant durchinszeniert, hat Tiefgang und beweist dass sich Spannung und Anspruch nicht ausschließen müssen. Und er beweist dass gutes Kino immer über leere Bilder triumphieren wird solange es noch Zuschauer gibt, die auf Qualität Wert legen und ihren Anspruch nicht kampflos aufgeben! |
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Die Glenn Miller Story
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungGroßartig dargestellt von James Stewart zeigt "Die Glenn Miller Story" das Leben des wohl bekanntesten Bandleaders Amerikas. Anfangs noch erfolglos und verarmt, muss Miller seine Posaune mehr als einmal ins Pfandhaus tragen. Nur die Liebe und der Glaube seiner Frau June Allyson lassen ihn durchhalten. Anfang der 40er Jahre hat Glenn Miller es geschafft er ist Star einer eigenen TV-Show und sein unvergleichlicher Sound der Inbegriff des Swing. Doch der zweite Weltkrieg naht und das Schicksal schlägt unerbittlich zu... Musiklegenden wie Louis Armstrong, Gene Krupa, Frances Langford, und natürlich das Glenn-Miller-Orchester interpretieren die unvergesslichen Melodien von Miller. Unter der Regie von Anthony Mann setzt der Film dem Meister des Swing ein unvergessliches Denkmal. 5 Kundenrezensionen:"Na, hast Du Töne" ... Swingend von Moonlight Serenade über Chattanooga Choo Choo zu Little Brown Jug 5 von 5 Punkten"And now, here's the biggest tune of the books!" Am 1. März 1904 in Clarinda, Iowa, geboren stand Alton Glenn Millers (mittelmäßiger Posaunist, caring Bandleader, Komponist und perfekter Arrangeur) Leben knappe 20 Jahre im Dienste der Bigband und des Swings. 1928 heiratete er Helen, und es war vor allem sie, die ihn mit ihrer Liebe und ihrem Glauben an den speziellen Sound unterstützte, sodass Miller nach jahrelangen Niederlagen letztendlich im Jahre 1939 - der "Glenn Miller Sound" war durch einen verletzungsbedingten Ausfall des Leadtrompeters aus reinem Zufall geboren - mit Buchungen für das New Yorker Glen Island Casino New Rochelle, das Baltimore`s Hippodrome Theatre, das New York State Fair und die Carnegie Hall alle Besucherrekorde brach und ihm der Durchbruch gelang. Aus Nächstenliebe und Patriotismus verpflichtete sich Miller, ein erklärter Gegner des Nationalsozialismus, 3 Jahre später im September 1942 freiwillig bei der Army Air Force und übernahm die Leitung des "Army Air Force Orchestra" mit dem hervorragenden Arrangeur Jerry Gray. Am 15. Dezember1944 startete Glenn Miller von einer Royal-Air-Force-Basis in London aus in einer Norseman C-64 für die Vorbereitung eines Weihnachtskonzertes im befreiten Paris, wo er nie ankam. Ursache und Ort seines Todes sind bis heute unbekannt. Dieser, hier vorliegende biographische Film aus dem Jahre 1954 mit James Stewart in der Hauptrolle und mit live Einlagen von Satchmo, Ben Pollack und anderen wurde weltweit ein Riesenerfolg, spiegelt er doch eindrucksvoll, sympathisch und ohne Übertreibung Millers Leben, seinen, in einem überwältigenden Soundtrack wiedergegeben, eindrucksvoll swingenden, sogar in Mono Raum füllenden Millersound in unvergesslichen Melodien sowie seine tiefe Liebe zu seiner Frau und Familie wider. ... ein MUSS für jeden Freund Glenn Millers und des Swing Besetzung * James Stewart : als Glenn Miller * June Allyson : als Helen Berger Miller * Harry Morgan : als Chummy MacGregor * Charles Drake : als Don Haynes * George Tobias : als Si Schribman * Barton MacLane : als General Hap Arnold * Sig Ruman : als Kranz, der Pfandleiher Cameo-Auftritte: Louis Armstrong, Barney Bigard, Cozy Cole, Gene Krupa, Frances Langford, Marty Napoleon, Ben Pollack, Babe Russin, Arvell Shaw, The Modernaires und James Young Die Glenn Miller Story - James Stewart,June Allyson 4 von 5 PunktenDa muss ich leider wiedersprechen. Die Synchronisation des Videos ist leider auch nicht original.Die Stimme von June Allyson wurde neu synchronisiert.Wer den Film von früher kennt,kann sich absolut nicht damit anfreunden. Ich bin wirklich froh,dass ich noch eine alte TV Aufnahme auf DVD habe,mit der alten Synchronisation. Aber was soll man machen,wenn die alten Synchronsprecher nicht mehr leben! Trotzdem,gehört der Film zu meinen liebsten Klassikern! Falsches Bildformat 2 von 5 PunktenNeue Synchronisationen sind in der Regel nie zu empfehlen, da sich im Allgemeinen der Filmfreund an die Stimmen der alten Filmfassungen sowie der Schauspieler gewöhnt hat. In diesem Fall möchte ich somit auch den "Vorrednern" absolut Recht geben. Allerdings ist das Bildformat in einer anderen Weise als vorher beschrieben nicht nur schlecht, sondern regelrecht falsch: Der Film wurde ursprünglich in Cinemascope (Ratio: 1:2.55) und Mehrkanaltechnik (bis zu 6 Tonspuren) gedreht. Das einzige Mal, dass eine Cinemascope Version (in dem Fall Ratio 1:2.55 und 2 Kanal Stereo Ton) in Deutschland veröffentlicht wurde, war eine Fernsehausstrahlung des ZDF}s (das vorhandene FILMMATERIAL wurde extra vom ZDF restauriert und im Original-Format präsentiert), Ende der Achtziger. Demnach ist die aktuelle Ausstrahlung im TV, eine auf Video im Format 1:1.33 erhältliche Kopie sowie die hier diskutierte Version im Format 1:1.85, im rechten und linken Bildausschnitt beschnitten (in diesem Fall Pan-Scan Verfahren). Dabei fehlt rechnerisch bis zur Hälfte des ursprünglichen Filmes (1:2.55 gegenüber 1:1.33) Kaum zu glauben 5 von 5 PunktenHatte ja arge Bedenken am Anfang. Kannte die letzten Fernsehfassungen und dort war die Alte Tonspur schon nicht mehr zu hören. Es gibt Filme da muss es eben die Alte sein auch wen sie vielleicht nicht mehr den modernen, hohen Ansprüchen genügen mag. Auf dieser DVD zu meiner großen Freude ist es die Alte Tonspur. Und damit ein Film welcher in keiner Heim- DVD- Sammlung fehlen sollte. Kann ich nur wärmsten empfehlen. wunderschön! 5 von 5 PunktenNach all den Jahren Abstinenz, konnte ich diesen wunderschönen Film endlich als mein betrachten und auf DVD betrachten. Es mögen einige Kritiker meinen, dies wäre eine miese Kopie, aber übersehen den Kern dieses tollen Streifens. Es geht um die tolle Musik von Glenn Miller und die schöne Umsetzung mit James Stewart und June Allyson. Dieser Film gehört einfach zu den Meilensteinen der Filmgschichte und ich sehe kein Manko in welcher Version jetzt der Film daher kommt. Er ist einfach super! Schade das es nicht mehr davon gibt!!! Solche Movies verdienen einfach mehr Sternchen als nur fünf(5)! Einfach kaufen, ansehen und schmachten!!! |
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Das Fenster zum Hof
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Hitchcock Coll.: Das Fenster zum Hof, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.11.06 3 Kundenrezensionen:Super! 5 von 5 PunktenDer Film spielt zwar die ganze Zeit nur an einem Ort, aber das ist genau das was mir an solche Filme gefällt. Der Film ist spannend und zu keiner Minute langweilig, auch wenn mal längere Zeit nichts passiert sondern nur geredet wird. Grace Kelly ist wieder einmal der absolute Hammer! Schade das sie so wenig Filme machen konnte! Super Film! Der Hitchcock-Klassiker in der neuen, alten Auflage 4 von 5 PunktenEs ist richtig, dass diese neue Auflage des Hitchcock-Klassikers von Universal identisch mit der Erstauflage ist, d.h. außer der Covergestaltung ist alles beim alten geblieben. Der Film wurde nicht digital remastered wie in der amerikanischen "Masterpiece"-Collection. Aber man muss dazu sagen, es handelt sich hier zumindest (In der alten wie in dieser Veröffentlichung) um die 1997 herausgebrachte restaurierte Fassung, in welcher der Film auch im Kino wiederaufgeführt wurde. Robert Harris and James Katz, die schon "Spartacus" und "Vertigo" aufwendig restaurierten, haben auch "Das Fenster zum Hof" mit guten Ergebnissen zu neuem Leben erweckt, jedenfalls was das Bild betrifft. Der Ton liegt weiterhin nur in mono vor (übrigens ist der Originalton auch auf der remasterten US-Disc lediglich mono 2.0). Man darf also feststellen, dass diese DVD zwar durch ein Remastering nochmals verbessert worden wäre (daher ziehe ich einen Stern von der Bewertung ab), dass sie aber insgesamt auch keine schlechte Wahl ist. Mit der furchtbaren Qualität der deutschen "Marnie"- oder "Die Vögel"-Versionen hat diese Version nichts zu tun, glücklicherweise! Der Film ist anamorph codiert, und die zahlreichen hervorragenden Extras (inklusive Making Of mit Restaurationsvergleich) entschädigen ein wenig für die lieblose Neuauflage. Zum Film selbst muss man nicht mehr viel sagen. Er gehört zu Alfred Hitchcocks besten fünf Filmen (für viele ist es der Beste überhaupt) und ist ein verdienter Klassiker der Filmgeschichte. "Rear Window" spielt an nur einem Schauplatz und baut über fast zwei Stunden eine intensive Spannung auf, die bis heute unerreicht geblieben ist. Dazu sind die Dialoge brillant, die Charakterzeichnungen fesselnd, der Humor exquisit. Grace Kelly war nie so schön wie in "Rear Window" und spielt hier die beste Rolle ihrer Karriere. Erst wenn der Film ihr die letzte Einstellung schenkt, bemerkt man, dass sie im Grunde die größte emotionale Wandlung von allen Charakteren im Film durchlebt und viel mehr als bezauberndes Beiwerk ist. Ebenso wie Stewart in seiner Paraderolle (niemand spielt so gut den sympathischen Mann von nebenan wie Stewart) trägt Grace Kelly den Film. "Rear Window" zeigt Alfred Hitchcock auf dem Höhepunkt seiner Kunst. Was Hitchcocks Filme heute noch so aufregend macht, ist die Fülle von Themen, die unter der spannenden Oberfläche verhandelt werden. Davon gibt es in diesem Film viele, von Obsessionen über Voyeurismus bis zur Analyse verschiedener Ehemodelle (in Form der Nachbarn) und dem Rollenbild von Mann und Frau: Grace Kelly wird aktiv und geht dem Geheimnis von gegenüber auf den Grund, während Stewart mit Gipsbein an den Rollstuhl gefesselt ist und hilflos zusehen muss, wie sie in Lebensgefahr gerät, aus der sie sich wiederum selbst befreien muss - die totale Umkehr der klassischen Thriller-Situation. Zahllose Regisseure bedienen sich heute noch der Hitchcock-Mittel aus "Rear Window". "Rear Window" ist ein Meilenstein des Kinos und wirkt doch so mühelos, unterhaltsam und charmant, dass man fast darüber hinweggetäuscht wird, was für ein künstlerisches Meisterwerk er ist. Filme wie "Rear Window" sind der Grund, warum wir das Kino lieben! Diese DVD: Alter Wein in neuen Schläuchen 1 von 5 PunktenMeine Rezension bezieht sich auf die DVD mit Erscheinungstermin 9.11.2006. Meine Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf die DVD, nicht auf den Film. Für die US-amerikanische "Alfred Hitchcock - The Masterpiece DVD Collection" wurde der Film 2005 neu gemastert und die Bildqualität gegenüber den bisher in den USA und Europa erhältlichen Fassungen deutlich verbessert. Als nun Universal in Deutschland auf diesen Herbst den Film mit einem neu gestalteten Cover herausgebrachte, dachte ich mir, dass wir nun auch in den Genuss der neu gemasterten US-Fassung kommen. Leider falsch gedacht. Die DVD ist exakt die gleiche wie die bisherige DVD mit Erscheinungstermin 3.2.2003. Wer also schon die bisherige DVD besitzt, kann sich das Geld für die neue DVD sparen. Das neue Cover ist bloss Augenwischerei. |
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Der Mann, der Liberty Valance erschoss
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Der Mann, der Liberty Valance erschoss, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.01.02 Aus der Amazon.de-Redaktion"Wenn aus einer Legende Wahrheit wird, drucke die Legende ab." Das ist nicht nur der Grundsatz des Zeitungsmanns in Der Mann, der Liberty Valence erschoss, sondern auch das Arbeitsmotto von Regisseur John Ford, dem am meisten geehrten amerikanischen Filmemacher. In diesem Spätwerk seiner langen Karriere zeigt Ford den Werdegang einer Stadt namens Shinbone im Wilden Westen, indem er einige der Siedler wehmütig zurückblicken lässt. In den Anfängen der Stadt streiten der hart gesottene Cowboy John Wayne und der leichtfüßige Neuling James Stewart um eine Frau (Vera Miles), schließen sich dann aber zusammen, um den berüchtigten Verbrecher Liberty Valance (Lee Marvin) zu bekämpfen. Fords nostalgischer Rückblick lebt von seinem realistischen Ansatz, was für den sonst eher poetisch inszenierenden Regisseur von Ringo und Der Schwarze Falke recht ungewöhnlich ist. Die zwei Schwergewichte Wayne und Stewart ergänzen sich prima, wobei Wayne den unverfälschten Individualisten und Stewart den idealistischen Propheten der Zivilisation verkörpert, dem es schließlich gelingt, den Wilden Westen zu zähmen. Dies ist womöglich der traurigste Western, der je gedreht wurde; er erinnert eher an eine Elegie als an einen Actionfilm und ist genauso rein und schön wie das darin verwendete zentrale Symbol: die Kaktusblüte. --Robert Horton 5 Kundenrezensionen:Immer wieder gut! 5 von 5 PunktenEs gibt Filme, die kann man sich immer wieder ansehen. Dieser Film gehört dazu. Nicht zuletzt wegen der, wie ich finde, zeitlosen Thematik: Jeder beschwert sich über das Unrecht, aber keiner wagt sich zu wehren. Dass die Anfangsszene erst richtig verstanden wird, wenn man den ganzen Film gesehen hat, das wurde schon einmal erwähnt. Aber Dialoge und Reaktionen der Schauspieler lassen einen immer wieder neu entdecken, wie viel Hintergrund die Story hat. Ein Western wie er besser nicht sein kann 5 von 5 PunktenDer Mann der Liberty Valance erschoss gehört ganz klar zu meinen Lieblingswestern, John Wayne wieder als der typische lonesome Cowboy, James Stewart als naives schrulliges Greenhorn der glaubt das ihm seine Anwaltsbücher im Kampf gegen den Verbrecher Liberty Valance (genial Lee Marvin) weiterhelfen. Selbst die Nebenrollen sind gut besetzt wie z.B. mit Lee van Cleef und Woody Strode als Pompey. Ich kriege immer noch eine Gänsehaut wenn sich zum Ende des Films Senator Ramson Stoddard (James Stewart) bei dem Schaffner für die bevorzugte Behandlung bedankt und dieser dann erwidert: Das habe ich gern getan für den Mann der Liberty Valance erschoss. Mit A2 Poster beiliegend! 4 von 5 PunktenJohn Wayne, Lee Marvin und James Stewart in den Hauptrollen! Ein Top-Western im Widescreen Format! Bild- und Tonqualität sind dem Alter entsprechend überdurchschnittlich gut. Leider nur in schwarz weiss. Dafür liegt als Bonus ein A2 grosses Poster des Films bei, wie es wohl seinerzeit vor den grossen Kinos im Schaufenster angebracht wurde um Kundschaft in die Vorführung zu locken. Nur schon dieses geniale Poster ist den Preis wert! Einer der ersten Spätwestern! 5 von 5 PunktenJohn Ford hat noch einmal ein Meisterwerk und einen Meilenstein des Western Genres abgeliefert. Alle seine Filme die nacher kamen waren leider nur mehr schwach und passen so gar nicht zu den sonst glänzenden Filmen von Ford. Aufnahmen von Landschaften und reitenden Helden sind nicht mehr wichtig. Die Darsteller allen voran das Duo James Stewart und John Wayne machen den Film aus. Einer der ersten Spätwestern der den Wilden Westen nicht mehr romantisch oder als Heldenepos darstellt. James Stewart spielt einen Anwalt der Recht in ein Westernstädtchen bringen will. Dort herrscht aber ein anderer Ton, Liberty Vallance kongenial von Lee Marvin dargestellt, terrorisiert die Stadt. Auch John Wayne spielt so etwas wie eine typische Western Figur, doch sein Charakter sieht ein dass die alten Zeiten ohne Recht und Gesetz nun ein Ende haben. Langsam kommt die Zivilistation in den Wilden Westen. Doch so scheint es kann so ein Übergang nicht ohne Gewalt passieren. Nicht zu vergessen, dass auch wiederum eine Frau (Vera Miles) im Mittelpunkt steht. Klasse Western von Altmeister John Ford der noch einmal sein ganzen Können zeigt. Für Western Fans ein Muss, vor allem auch wenn die anderen Ford Western kennt. Toller Western mit einem gehörigen Schuss Tiefgang und Melancholie. Bild und Ton sind in Ordnung. Leider keine Extras ausser einem Trailer. Das Plakat entschädigt etwas dafür. Klasse Film daher volle Punkte. Sehr gut! 5 von 5 PunktenDer Mann der Liberty Valance erschoss ist ein Western von 1961. Also absolut kein Spätwestern! Spätwestern waren ca. ab etwa 1966. Hier spielt auch Lee Van Cleef eine kleine Rolle, wie schon in 12 Uhr Mittags! Die Auflösung des Filmes ist echt super, hätte ich so nie im Leben gedacht! Hier im Film sieht man auch wieder deutlich wo sich ein Sergio Leone was abgeguckt hat! Wer gedacht hat, lange Mäntel wären erst seit Spiel mir das Lied vom Tod (1968) gekommen, täuscht sich gewaltig! Denn hier gibt es am Anfang eine Szene, wo die Banditen mit langen Mänteln auftauchen! Wer immer noch glaubt, Sergio Leone wäre ein Western Gott, täuscht sich einfach! Er hat einfach nur gut von den US Western zusammen geklaut! Der Mann der Liberty Valance erschoss ist jedenfalls ein Film mit Hirn! Kann ich absolut empfehlen. Leider ist es aber ein S/W Film geworden, beim Cover könnte man meinen es wäre ein Farbfilm. |
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Die Nacht vor der Hochzeit (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungIn der Verfilmung des Broadway-Bhnenhits Philadelphia Story treffen mit Katharine Hepburn, James Stewart und Cary Grant drei der groen, unvergessenen Stars des Showbusiness aufeinander Die turbulente Komdie um einen verlassenen Ehemann Cary Grant, einen zuknftigen Brutigam John Howard und einen unermdlichen Nebenbuhler besticht durch glnzende Dialoge und rabiaten Humor. Da alle der hinreiend-verrckten Katharine Hepburn verfallen sind und sich gute Chancen versprechen, bleibt bis zum Ende unklar, wer sie zum Traualtar fhren wird denn in dieser rasant durchkomponierten Komdie ist grundstzlich alles Unmgliche mglich auer Langeweile. 5 Kundenrezensionen:Brillante Screwball-Comedy 5 von 5 Punkten"Die Nacht vor der Hochzeit" ist eine für die damalige Zeit (1940) klassische Screwball-Comedy mit hervorragenden Hauptdarstellern. Die hier dargebotene Handlung richtet sich nach dem Bühnenstück "The Philadelphia Story" und wurde übrigens 16 Jahre später unter dem uns allen bekannten Titel "Die oberen Zehntausend" neu verfilmt. Katharine Hepburn hatte mit dem Theaterstück schon am Broadway großen Erfolg, wen wundert es- das Stück wurde ihr auch auf den Leib geschrieben. Nebenbei hatte Kathryn sich auch die Rechte an dem Stück gekauft, was ihr zu einer hohen Gage verhalf und das Privileg einbrachte sich die beiden Filmpartner selbst auszuwählen. Jimmy Steward konnte für sein brillantes Spiel einen Oscar abräumen. "Die Nacht vor der Hochzeit" lebt vom exzellenten Wortspiel und einem großartigem Spiel der unnachahmlichen Katharine Hepburn und einem brillanten James Steward. Ich persönlich ziehe die englische Tonspur vor, da bei der deutschen schon ein wenig des Wortwitzes verloren geht. Als Extras beinhaltet die Doppel-DVD: -den Audiokommentar von Janine Basinger; -die Doku „Katharine Hepburn: Alles über mich - Ein Selbstporträt"; -die Doku „The Man Who Made the Movies: George Cukor"; -10 Trailer zu Filmen von George Cukor; -den Kurzfilm: „That Inferior Feeling"; -den Zeichentrickfilm: „The Homeless Flea" Wer auf die Extras keinen Wert legt, es gibt eben diesem Doppel-DVD-Set von Warner Home Video noch eine Single-Disc-Version des Films im Rahmen der SZ-Cinemathek. Diese DVD enthält kein Bonusmaterial und ist preislich wesentlich günstiger. Qualitativ sind beide DVD's Sound- und Bildbezogen in Anbetracht des Alters gut. Fazit: Sehr zu empfehlen. Katharine Hepburn unwiderstehlich... 4 von 5 PunktenDie zauberhafte Tracy Lord (Katharine Hepburn) und ihr Ex-Mann Dexter Haven (Cary Grant) sind sich spinnefeind. Zu Tracys neuer Hochzeit mit dem steifen George ist aber auch Dexter anwesend ebenso wie die 2 heimlichen Reporter Macaulay Connor (James Stewart) und Elizabeth Imbrie, die sich als Freunde des nicht anwesenden Bruders ausgeben. Zwischen Tracy und Connor funkt es gewaltig, aber auch Dexter hat mir ihr noch nicht ganz abgeschlossen, doch eigentlich will sie ja den Dritten im Bunde ehelichen... Die Komödie aus dem Jahre 1940 ist einer der frühen Filme Katharine Hepburns, in denen sie neben ihrer Schönheit auch mit ihrem schauspielerischen Talent zu überzeugen weiß. Cary Grant mimt den geläuterten Ex-Ehemann, der eigentlich nur das Beste für Tracy will und sie immer noch liebt. James Stewart komplettiert die Starbesetzung. Die Handlung wirkt aus heutiger Sicht natürlich etwas antiquiert, aber die lustige romantische Stimmung hat ihren ganz eigenen Charme, der auch heute noch ungebrochen ist. Spielfreude pur mit bitterem Nachgeschmack 3 von 5 PunktenAlleine die Kombination Hepburn-Grant-Stewart verdient Beachtung, drei Schauspieler von solcher Qualität in einem Film hat Seltenheitswert. Und wirklich keiner der drei enttäuscht. Voller Elan und Freude dabei, scheint den dreien ihre jeweile Rolle auf den Leib geschneidert zu sein. Großer Wehrmutstropfen ist allerdings, dass das Fremdgehen des Vaters als unausweichlicher Umstand akzeptiert wird und die Mutter ihn ohne mit der Wimper zu zucken, glücklich wieder aufnimmt, nachdem dieser das Glück dann doch nicht bei der Ursache des "Ausscherens aus der Ehe", nämlich einer jungen, attraktiven Tänzerin gefunden hat. Ein sehr überholtes Frauenbild, der passiv Duldenden, die das eben hinnehmen muss, hat man da der Mutter zugedacht. Ein wenig überraschend, wenn man bedenkt, welch fortschrittliche Frauen Hepburn doch so oft mimt. Sie stellt das zwar anfangs in Frage, wird aber im Laufe des Films, sozusagen "umgepolt". Schade, das ist man von ihr nicht gewöhnt. Drei Sterne für die schauspielerische Darbietung der Drei und auch, weil man bis zum Ende nicht weiß, wer der Auserwählte von Hepburn wird. Es ist aber, meines Erachtens, nicht ihr bester Film. Absoluter Top-Film!!! 5 von 5 PunktenIch kann den Film nur weiterempfehlen!!! Eine super Umsetzung, tolle Extras! Einfach klasse! Ein Klassiker den man mal gesehen haben sollte. Übrigens war dieser Film die Vorlage für ein späteres Remake mit Bing Crosby, Grace Kelly und Frank Sinatra: "Die oberen Zehntausend". Wobei ich das Original mit Grant/Stewart/Hepburn sehr viel besser finde! Wundervoll! 5 von 5 PunktenZunächst einmal habe ich vorab bei anderen Anbietern überprüft, dass auch tatsächlich zusätzlich die englische Version auf der DVD ist. Das ist sie wohl und deshalb bekommt die DVD fünf Sterne: Ein toller Film mit drei der größten Darstellern der Filmgeschichte und vielen Extras! Gary Grant (1904-1986) ist fabelhaft in seiner gar nicht so einfachen Rolle als Ex-Mann, der in der Nacht, ehe seine Ex-Gattin ein zweites Mal heiratet, für Turbulenzen sorgt. Katharine Hepburn (1907-2003) als Tracy Lord brilliert in einer Rolle, die von vielen Kritikern als ihre beste angesehen wird. Eine Rolle, die ihr allerdings von ihrem guten Freund Philip Barry auch direkt auf den Leib geschrieben wurde und ihrem damaligen Image entsprach. Und James Stewart (1908-1997) kann einem schließlich fast schon leid tun als Sensationsreporter, der ebenfalls dem Charme Tracys erliegt. Regie führt niemand Geringeres als George Cukor ("The Women", "Adam's Rip", "Pat and Mike", "A star is born" und "My Fair Lady" gehen ebenfalls auf sein Konto). Also: Ein Klassiker mit tollen Dialogen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. |
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Der Mann, der zuviel wusste
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungJames Stewart und Doris Day spielen das amerikanische Ehepaar Ben und Joe McKenna, das mit seinem Sohn Hank einen Urlaub in Marokko verbringt und zufällig entdeckt, daß auf einen Botschafter in London ein Attentat verübt werden soll. 3 Kundenrezensionen:Schade 2 von 5 PunktenDieser 5-Sterne-'Hitchcock' ist, vielleicht ebenso wie 'Der unsichtbare Dritte' oder der alte 'Die 39 Stufen' gewissermaßen als Abenteuerfilm zu sehen, obwohl natürlich die Plots unterschiedlich sind. Das liegt daran, daß die Identifikation mit der Hauptfigur, die fortwährend von dem Aufklärungsdrang einer mißlichen Lage getrieben wird, sich geradezu aufdrängt und dabei der Verlauf der Geschichte von vielen Wendungen und Schauplatzwechseln bestimmt ist. Und sowohl hierin, als auch in der präzisen Schauspielerführung, dem Timing des Handlungsstrangs und der daraus entstehenden Spannung ist Hitchcock bekanntermaßen Meister. Daß für jüngere action-hektikschnitt-überlastete Betrachter dieser, wie so manch anderer Film, als eher nicht so fetzig empfunden wird, ist daher nachvollziehbar, jedoch bedauernswert, hat aber vieleicht seinen Grund auch in der unbewußten Wirkung, die ich im nächsten Absatz angeschnitten habe. An der Qualität der Bildwiedergabe ansich läßt sich nicht viel aussetzen, obwohl bei einer elektronisch aktuellen Übertragung ein noch hochwertigeres Bild denkbar ist. Das VistaVision-Aufnahmeformat muss für 16:9 natürlich, auch unter Ausnutzung der vollen Breite, in der Bildhöhe reduziert werden. Während grundsätzlich bzw. bei anderen Hitchcock-Filmen, wie z.B. Der unsichtbare Dritte, Vertigo, Über den Dächern von Nizza, Immer Ärger mit Harry usw. dies nicht so sehr ins Gewicht fällt und gerade noch vertretbar ist (Das Gegenteil ist der Fall, wenn es sich von vorn herein um ca.4:3-Filme handelt), fällt bei dieser DVD und durch eigenen Bildvergleich besonders auf, daß der Ausschnitt irgendwie verschoben ist und der Wegschnitt unten größer ist als oben. Arme und Hände, die für Personen und Gestik wichtig sind, sind dadurch ebenso eliminiert, wie der für Perspektive und räumlichen Eindruck wichtigere untere Bildbereich. Auch ohne das Original zu kennen, spürt man doch gewisse Ungereimtheiten im Bildaufbau. Das heißt natürlich nicht, daß man sich diese DVD nicht hin und wieder genüßlich zu Gemüte führen kann. Etwas lasch und langatmig! 3 von 5 PunktenAlso so der spannende Film ist dies nicht. Auch finde ich ihn stellenweise lasch inszeniert. Das Ende, indem Doris Day noch mal ihr Lied singen musste fand ich nicht so doll. Alles in allem nur ein Film zum ausleihen! Neuauflage des Hitchcock-Klassikers ohne Unterschiede 5 von 5 Punkten"Der Mann, der zuviel wusste" wurde von Alfred Hitchcock bereits 1934 in England verfilmt, dies ist sein eigenes Remake aus dem Jahr 1956 und dem Original an Aufwand deutlich überlegen. Die Story: auf einer Afrikareise werden James Stewart und Doris Day zu Augenzeugen eines Mordes und erfahren von einem geplanten Attentat in London. Um beide zum Schweigen zu bringen, entführen die Attentäter den Sohn der Urlauber... "Der Mann, der zuviel wusste" besticht durch seine außergewöhnlichen Schauplätze und einige unglaublich spannende Passagen. Die Charaktere sind komplexer als in vergleichbaren Thrillern (die Ehe von Stewart und Day ist keinesfalls so heil, wie sie den anderen Figuren vorgespielt wird, was zur Zeit seiner Entstehung sehr ungewöhnlich war und auch heute noch fesselt), und neben Bernard Herrmanns gewohnt genialem Score singt Doris Day hier erstmals ihren Klassiker "Que Sera, Sera", der nicht nur Dekoration bleibt, sondern entscheidend zur Handlung beiträgt. Der Song bekam einen Oscar und wurde ursprünglich von Doris Day als "albernes Kinderlied" bezeichnet. Er wurde ihr Markenzeichen und ist inzwischen unsterblich. Das Finale in der Royal Albert Hall, in der Doris Day verzweifelt versucht, das nahende Attentat zu verhindern, ist eine musikalische und schnitt-technische Meisterleistung, eine Sternstunde der Filmgeschichte. Zur DVD: diese Neuauflage von Hitchcocks "Der Mann, der zuviel wusste" ist identisch mit der Erstauflage und präsentiert den Film in durchschnittlicher Qualität (anamorphes 1,85er-Format), aber mit ausgezeichneten Extras. Das einzig Neue ist das Coverdesign, Besitzer der alten Fassung können also diese Edition getrost überspringen und auf eine (hoffentlich) überarbeitete Fassung in der Zukunft warten oder sich die hervorragende US-Edition zulegen, die vor kurzem erschienen ist (The Masterpiece-Series), in der alle Meisterwerke digital überarbeitet wurden und beste Bild- und Tonqualität bieten. |
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Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi
