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Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight, Regie: Michael Bay

Blu-ray von 82468
Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 19,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hervorragende Bild- und Tonqualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören.
Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik.
Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-))
Transformers???? Transformers !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert.

Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht.

Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut!

Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi*
perfekte bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild.

der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken.

wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts.
bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar.
DER Blockbuster 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein.

Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung!
Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Transformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade.
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Produkt-Bild: Das Vermächtnis des geheimen Buches (Einzel-DVD)

Das Vermächtnis des geheimen Buches (Einzel-DVD)
mit Nicolas Cage, Diane Kruger, Jon Voight, Regie: Jon Turteltaub

DVD von Walt Disney
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,94

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis des geheimen Buches (Einzel-DVD)
  • Walt Disney Home Video Das Vermächnis des geheimen Buches, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Walt Disney Home Video Das Vermächnis des geheimen Buches, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Aus der Amazon.de-Redaktion


Obwohl Jon Turteltaubs Fortsetzung Das Vermächtnis des geheimen Buches weniger rasant ist als der Vorgänger Das Vermächtnis der Tempelritter, handelt es sich doch um ein farbenfrohes und charmantes Abenteuer, eine erneute Hetzjagd gegen fast unüberwindbare Hindernisse auf der Suche nach der Antwort auf ein historisches Rätsel. Ben Gates (Nicolas Cage), der Schatzjäger, der im ersten Film fieberhaft nach einer Schatzkiste gesucht hatte, die von den Urvätern Amerikas versteckt worden war, trägt nun die Bürde, die Familienehre zu verteidigen. Als einer seiner Rivalen (Ed Harris) angebliche Beweise dafür aufzeigt, dass Gates' Urahn Thomas Gates zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs kein Held, sondern Beteiligter an der Ermordung von Abraham Lincoln war, reisen Ben und sein Vater (Jon Voight) und ihr Team (Justin Bartha, Diane Kruger) auf der Suche nach Beweisen, die diese Behauptung widerlegen, nach Paris, London, Washington DC und South Dakota. Der Film macht am meisten Spaß, wenn - ebenso wie in Das Vermächtnis der Tempelritter - die Jagd Ben in solch unmögliche Situationen versetzt wie zum Beispiel die Untersuchung von zwei identischen Schreibtischen in den Schlafgemächern der Queen im Buckingham Palace und im Oval Office des Weißen Hauses oder die Geiselnahme des amerikanischen Präsidenten (Bruce Greenwood) für eine kurze ernsthafte Unterhaltung. Helen Mirren, die im vorigen Jahr den Oscar als beste Schauspielerin gewann, ist eine gute Wahl in der Besetzung dieses Erfolgsfilms. Sie spielt Bens Mutter, die als Archäologin tätig ist und sich zwar von ihrem Mann entfremdet hat, aber genauso hart im Nehmen ist wie der Rest der Familie. Turteltaub, der hier erneut Regie führt, nutzt die beeindruckenden Szenerien wie die europäischen Hauptstädte oder den immer fesselnden Mount Rushmore exzellent und bindet im dritten Akt dieses Films einige extrem einfallsreiche Bauten in einem waghalsigen und unerwarteten, legendären Umfeld ein. Wenn auch Das Vermächtnis des geheimen Buches nicht ganz so frisch und einzigartig daher kommt wie sein Vorgänger, ist der Film dennoch geistreich und selbstironisch genug, um sich selbst ein wenig auf die Schippe zu nehmen. --Tom Keogh
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5 Kundenrezensionen:

Indy, die 2.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie für Teil 1, gilt auch hier für Teil 2: Indianer Jones in der Grosstadt. Statt die Unabhängigkeitserklärung zu stehlen, wird hier der Präsident entführt, um an Hinweise zu einem Schatz zu kommen. Mal was anderes, was auch zu unterhalten weiß, doch reicht so ein Aufhänger nicht für jeden, damit der Film über mehrmaliges Sehen spannend bleibt.Ob dieser Teil besser oder schlechter ist, ist geschmackssache. Zudem wird es wohl die beiden Filme späer für 10-15¬ als Bundle geben. Zum Ausleihen lohnt er sich allemal, danach kann man sehen, ob es zum Kaufen reicht. Spielberg und Ford haben im letzten Teil durch Tarzaneinlagen und Aliens die Lust auf mehr verspielt. Hoffen wir, dass es von Nicolas Cage noch weitere Nachfolger gibt, die vielleicht wieder neue Ideen haben....
Noch bescheuerter als der erste Teil
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nicolas Cage ist ein wirklich brillianter Schauspieler. In Filmen wie Bringing out the Dead oder Leaving Las Vegas bewies er ein ums andere Mal, dass er seinen Rollen Leben einhauchen und selbst schwierigen Charakteren ein wenig Verständnis abringen konnte.
Die Hure Hollywoods (wie er sich selbst mal nannte), macht seiner eigenen Bezeichnung in diesem Film mal wieder alle Ehre.
Wie in einem schlechten Adventure-Computerspiel geht es hier ohne Sinn und Verstand von einer Szenerie zur Nächsten, es geht viel zu Bruch, aber natürlich weiß unser Held immer den richtigen Spruch ... nicht einmal MacGyver hatte so viel Glück/Talent oder ein so bescheidenes Drehbuch ...

Beim Versuch, auf der Dan Brown 'Wir decken eine gewaltige Verschwörung auf und finden dabei noch einen Schatz' Erfolgswelle mitzuschwimmen, ist dieses Machwerk nicht einmal mehr unterhaltsam, sondern einfach nur ärgerlich.
Null Sinn
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Story: Kurz nachdem der amerikanische Buergerkrieg zu ende war, soll Thomas Gates, der URURURURURopa des Helden Ben Gates eine Schatzkarte entziffern, fuer die Suedstaatler, dies will er jedoch nicht und wird erschossen, am gleichen Tag wie Lincoln der Praesident. Nun viele viele Jahre spaeter behauptet der URURURUenkel desjenigen, der den Praesidenten ermordet hat, das Thomas Gates ebenfalls ein mitverschwoerer ist. Um das Gegenteil zu beweisen, muss nun Ben Gates, sein Vater, seine Frau, seine Mutter und sein Assistent El dorado finden, welches aber diesmal nicht in suedamerika ist, sondern in Oklahoma.

Extras: Making of, Quiz, Dokumentationen, deleted szenen, Kommentar

Kritik: Also die Extras sind gut, der Film ist nur diejenigen ohne anspruch herrvoragend, es gibt Action etwas Witz und eine Story, die ueberhaupt keinen Sinn macht, Wieso ist die Unschuld des uropas bewiesen wenn die den schatz finden? Wer den ersten Teil mochte, wird vom zweiten mehr als nur enttaeuscht, wir haben unglaubwuerdige Zufaelle, Helden die alles koennen und besser sind als alle aber wirklich alle anderen, besonders besser als der Secret Service und die Buckingham Palastwachen. Und einen Boesewicht, der nicht so wirklich boese ist. Ohne die Extras waere der Film Schrott absoluter Schrott, da der Film ja auch nicht gerade kurz ist. Und dann noch fuer diejenigen, die sich fuer Frisuren interessieren. Cage hat ja wohl die peinlichste Frisur ueberhaupt.
müder Abklatsch
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Vermächtnis des geheimen Buches [Blu-ray]

Die Story wirkt an den Haaren herbei gezogen, die Verfolgungsjagden wie Pausenfüller. Ich bin dabei eingeschlafen.
Schade, nachdem der Vorgängerfilm interessant, humorvoll und wirklich sehenswert war.

Eingequältes Remake, das nicht an den vorigen erfolg anknüpfen kann.
laaaaaaaaaaaaaaaaaaanweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
in dem film geht es um nichts. hier steht nichts auf dem spiel nur der rufes eines mannes. die aktion ist lahm, es kommt keine stimmung auf und keine spannung. die figuren sind alle langweilig. ach, was soll ich mich über einen schlechten film aufregen der sowieso bald vergessen sein wird. kein klassiker wie rocky oder termiantor. einfach nur ein abziehbild.
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Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Tempelritter - Collector's Edition [Blu-ray]

Das Vermächtnis der Tempelritter - Collector's Edition [Blu-ray]
mit Christopher Plummer, Nicolas Cage, Harvey Keitel, Sean Bean, Jon Voight, Regie: Jon Turteltaub

Blu-ray von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 18,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Tempelritter - Collector's Edition [Blu-ray]
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vermächtnis der Tempelritter liefert Popcorn-Spannung und ausreichend jungenhaften Charme, um damit die alberne Handlung zu überspielen. Der Film ist auf seine eigene seltsame Art und Weise unterhaltsam, obwohl von allen Seiten kritisiert wurde, es handele sich dabei nur um einen billigen Abklatsch von Jäger des verlorenen Schatzes und Sakrileg.
Nicholas Cage beweist erneut, dass der ansteckende Enthusiasmus eines Schauspielers eine Unmenge an Filmsünden kompensieren kann. Die konstruierte Handlung dreht sich um Nicholas Cages' Suche nach dem alten Schatz der Tempelritter, welcher über Jahrhunderte hinweg von den Freimaurern des jeweiligen Zeitalters geheim gehalten wurde. Um den Schatz zu finden, muss man die Unabhängigkeitserklärung stehlen (natürlich stehen auf deren Rückseite wichtige Hinweise in Bezug auf den Schatz!), also kann man das Genre 'Gaunerkomödie' zum Genre-Mix dieser Jerry Bruckheimer Produktion hinzu fügen.
Niemand wird Regisseur Jon Turteltaub beschuldigen können, künstlerische Ambitionen verfolgt zu haben, aber man muss zugeben, dass er doch eine angenehme Dosis jugendfreier Unterhaltung liefert - voller geheimnisvoller Hinweise, Skelette, dunklen Tunnels und harmlosen Abenteuern in der Tradition der alten Schule. Es ist eine Menge Hokus-Pokus, aber dieser Hokus-Pokus macht Spaß, und das ist die Hauptsache.--Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Buena Vista Das Vermächtnis der Tempelritter, Freigegeben ab 12 Jahren Action
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die "Mission" an den Zuschauer kommt bei vielen nicht an, ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
..., der Film als Popcornunterhaltungskino ist gelungen.

Ich mußte den Film zwei Mal ansehen, um ihn "wirklich" zu verstehen.

Und die vielen Vergleiche der Vorrezensenten mit Indiana Jones sind völlig daneben. Wie gesagt, viele Zuseher erkennen nicht die Absicht der Macher des Films bzw. deren Sponsoren ... obwohl diese doch neben der tollen Unterhaltung offenkundig auf der Hand liegen.

Hab den Film selbst drei Mal gesehen und gucke ihn in Kürze das vierte Mal an. Auf die Fortsetzung bin ich schon jetzt gespannt.
Indy, die 1.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Indiander Jones in der Grossstadt. Die Idee die unabhängigkeitserklärung zu stehlen, weil auf der Rückseite ein Hinweis auf einen Schatz ist, ist eine gute Idee. Zwar hat er Film eine gewissen Mittelmäßigkeit, doch unterhalten tut er. Wenn auch nicht so aufwendig wie Inianer Jones, ist er dennoch eine Alternative in diese Richtung von Filmen und belebt das Geschäfft, vielleicht mit einem noch besseren dritten Teil. Mal sehen. Zum Ausleihen gut, danach kann entschieden werden ob sich der Kauf lohnt. Im Bundel mit Teil 2 sicher mal späer für 10-15 ¬ zusammen erhältlich.
Albern und überflüssig...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wer hätte gedacht, dass Disney zu so einer stereotypen und stupiden Umsetzung des "Schatzsuche-Themas" in der Lage wäre. Herr Cage weiß alles, jedes noch so knifflige Rätsel wird von ihm gelöst und alle anderen schauen immer nur in die Röhre. Das muss auch so sein, sonst wäre er ja auch kein Held - oder wie? So wartet man den ganzen Film auf irgendeine Überraschung, sei sie noch so winzig... aber sie kommt einfach nicht! Der stakkatoartige Soundtrack klingt wie aus einer Action-Library - altbacken, ohne Atmosphäre und einfach viel zu modern für dieses Thema! Da Lob ich mir die alten Indy-Filme. Und auch die Mumien-Filme sind Beispiele für adäquate Soundtracks. Nein, dass war wohl nichts. Das Niveau dieses Action-Streifens erreicht gerade das einer TV-Produktion von der Stange. Es ist mir ein Rätsel, wie der Film soviel Kasse machen konnte. Scheinbar bin ich wohl zu alt (34)!?
Unterhaltsames Popcornkino!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Hauptfilm, Szenenauswahl, Sprachauswahl, Schatzsuche. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 126 Minuten und ist mit Nicolas Cage, Diane Kruger, Sean Bean, Jon Voight, Harvey Keitel und Christopher Plummer hochkarätig besetzt. Mir hat dieser Film ausgezeichnet gefallen - er ist gut gemacht, spannend erzählt, und auch die Situationskomik kommt nicht zu kurz. Lediglich die Lovestory zwischen Nicolas Cage und Diane Kruger fand ich etwas an den Haaren herbeigezogen - typisch Hollywood und Disney eben. Dennoch gibt es von mir 5 Sterne für diese Disc, und das liegt vor allen Dingen am umfangreichen Bonusmaterial und die Art und Weise, wie man auf der DVD dahin gelangt - man hat den Eindruck, selber auf einer Schatzsuche zu sein. Das interessante und zudem auch ausgezeichnete Bonusmaterial besteht aus einem Making of (Am Drehort von "Das Vermächtnis der Tempelritter"), zusätzlichen Szenen, der Eröffnungssequenz als Animatic, einem alternativen Ende, einer Doku (Echte Schatzjäger), einem Schatzspiel und einer weitern Doku (Die Tempelritter) - zusammen ca. 50 Minuten, für eine Einzel-DVD einfach klasse.
Gute Unterhaltung - Wunsch und Feststellung!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Das Vermächtnis der Tempelritter" macht recht viel Spaß und bietet gute Unterhaltung, auch wenn die Handlung ab und an etwas abstrus wirkt und man überdeutlich manch übernommenes Element bekannter Vorgängerfilme entdeckt. Auch muss man in jüngeren Jahren nicht Pfadfinder gewesen zu sein um sich trotzdem von der Story faszinieren zu lassen und beim Miträtseln den neugierigen Schatzsucher in sich zu wecken. Nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" spielt das eigentliche Objekt der Begierde (es ist kein Gral und keine Bundeslade sondern "nur" ein vergleichsweise banaler Goldschatz) gar keine große Rolle. Was Spaß und Spannung bringt sind die verzwickte Suche danach und das Lösen der unvermeidlichen Schwierigkeiten, wie konkurrierende Schatzsucher etc. Diese Suche ist temporeich inszeniert, führt einen actiongeladen von einem versteckten Hinweis zum nächsten und zu interessanten Schauplätzen, die man nicht schon in anderen Filmen hundertmal gesehen hat.

Als Film aus dem Hause Disney richtet sich "Das Vermächtnis..." wie immer an die Zielgruppe "ganze Familie", hat ergo genug Spannung für die Großen aber zeigt wenig Brutalität oder Sex wegen der Kleinen. In seiner Anlage ist er ein typischer Fortsetzungsfilm, ähnlich einem Comic. Schätze und Abenteuer findet man schließlich überall. Es hätte nicht überrascht wäre als Abspann "Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein wenn..." gelaufen. Ich wäre wahrscheinlich wieder dabei gewesen, denn Stoffe wie "Das Vermächtnis..." sind - wenn auch "nur" leichte Kost - schwer spannend. Deshalb wünsche ich auch Ihnen gute Unterhaltung, die sie hier sicherlich finden werden!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Vermächtnis des geheimen Buches              [Blu-ray]

Das Vermächtnis des geheimen Buches [Blu-ray]
mit Nicolas Cage, Jon Voight, Diane Kruger, Harvey Keitel, Helen Mirren, Regie: Jon Turteltaub

Blu-ray von Touchstone Home Video
Preis bei Amazon: EUR 22,97, Angebote ab EUR 15,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis des geheimen Buches              [Blu-ray]
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Buena Vista Das Vermächtnis des Geheimen Buches, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.07.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Obwohl Jon Turteltaubs Fortsetzung Das Vermächtnis des geheimen Buches weniger rasant ist als der Vorgänger Das Vermächtnis der Tempelritter, handelt es sich doch um ein farbenfrohes und charmantes Abenteuer, eine erneute Hetzjagd gegen fast unüberwindbare Hindernisse auf der Suche nach der Antwort auf ein historisches Rätsel. Ben Gates (Nicolas Cage), der Schatzjäger, der im ersten Film fieberhaft nach einer Schatzkiste gesucht hatte, die von den Urvätern Amerikas versteckt worden war, trägt nun die Bürde, die Familienehre zu verteidigen. Als einer seiner Rivalen (Ed Harris) angebliche Beweise dafür aufzeigt, dass Gates' Urahn Thomas Gates zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs kein Held, sondern Beteiligter an der Ermordung von Abraham Lincoln war, reisen Ben und sein Vater (Jon Voight) und ihr Team (Justin Bartha, Diane Kruger) auf der Suche nach Beweisen, die diese Behauptung widerlegen, nach Paris, London, Washington DC und South Dakota. Der Film macht am meisten Spaß, wenn - ebenso wie in Das Vermächtnis der Tempelritter - die Jagd Ben in solch unmögliche Situationen versetzt wie zum Beispiel die Untersuchung von zwei identischen Schreibtischen in den Schlafgemächern der Queen im Buckingham Palace und im Oval Office des Weißen Hauses oder die Geiselnahme des amerikanischen Präsidenten (Bruce Greenwood) für eine kurze ernsthafte Unterhaltung. Helen Mirren, die im vorigen Jahr den Oscar als beste Schauspielerin gewann, ist eine gute Wahl in der Besetzung dieses Erfolgsfilms. Sie spielt Bens Mutter, die als Archäologin tätig ist und sich zwar von ihrem Mann entfremdet hat, aber genauso hart im Nehmen ist wie der Rest der Familie. Turteltaub, der hier erneut Regie führt, nutzt die beeindruckenden Szenerien wie die europäischen Hauptstädte oder den immer fesselnden Mount Rushmore exzellent und bindet im dritten Akt dieses Films einige extrem einfallsreiche Bauten in einem waghalsigen und unerwarteten, legendären Umfeld ein. Wenn auch Das Vermächtnis des geheimen Buches nicht ganz so frisch und einzigartig daher kommt wie sein Vorgänger, ist der Film dennoch geistreich und selbstironisch genug, um sich selbst ein wenig auf die Schippe zu nehmen. --Tom Keogh
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Indy, die 2.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie für Teil 1, gilt auch hier für Teil 2: Indianer Jones in der Grosstadt. Statt die Unabhängigkeitserklärung zu stehlen, wird hier der Präsident entführt, um an Hinweise zu einem Schatz zu kommen. Mal was anderes, was auch zu unterhalten weiß, doch reicht so ein Aufhänger nicht für jeden, damit der Film über mehrmaliges Sehen spannend bleibt.Ob dieser Teil besser oder schlechter ist, ist geschmackssache. Zudem wird es wohl die beiden Filme späer für 10-15¬ als Bundle geben. Zum Ausleihen lohnt er sich allemal, danach kann man sehen, ob es zum Kaufen reicht. Spielberg und Ford haben im letzten Teil durch Tarzaneinlagen und Aliens die Lust auf mehr verspielt. Hoffen wir, dass es von Nicolas Cage noch weitere Nachfolger gibt, die vielleicht wieder neue Ideen haben....
Noch bescheuerter als der erste Teil
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nicolas Cage ist ein wirklich brillianter Schauspieler. In Filmen wie Bringing out the Dead oder Leaving Las Vegas bewies er ein ums andere Mal, dass er seinen Rollen Leben einhauchen und selbst schwierigen Charakteren ein wenig Verständnis abringen konnte.
Die Hure Hollywoods (wie er sich selbst mal nannte), macht seiner eigenen Bezeichnung in diesem Film mal wieder alle Ehre.
Wie in einem schlechten Adventure-Computerspiel geht es hier ohne Sinn und Verstand von einer Szenerie zur Nächsten, es geht viel zu Bruch, aber natürlich weiß unser Held immer den richtigen Spruch ... nicht einmal MacGyver hatte so viel Glück/Talent oder ein so bescheidenes Drehbuch ...

Beim Versuch, auf der Dan Brown 'Wir decken eine gewaltige Verschwörung auf und finden dabei noch einen Schatz' Erfolgswelle mitzuschwimmen, ist dieses Machwerk nicht einmal mehr unterhaltsam, sondern einfach nur ärgerlich.
Null Sinn
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Story: Kurz nachdem der amerikanische Buergerkrieg zu ende war, soll Thomas Gates, der URURURURURopa des Helden Ben Gates eine Schatzkarte entziffern, fuer die Suedstaatler, dies will er jedoch nicht und wird erschossen, am gleichen Tag wie Lincoln der Praesident. Nun viele viele Jahre spaeter behauptet der URURURUenkel desjenigen, der den Praesidenten ermordet hat, das Thomas Gates ebenfalls ein mitverschwoerer ist. Um das Gegenteil zu beweisen, muss nun Ben Gates, sein Vater, seine Frau, seine Mutter und sein Assistent El dorado finden, welches aber diesmal nicht in suedamerika ist, sondern in Oklahoma.

Extras: Making of, Quiz, Dokumentationen, deleted szenen, Kommentar

Kritik: Also die Extras sind gut, der Film ist nur diejenigen ohne anspruch herrvoragend, es gibt Action etwas Witz und eine Story, die ueberhaupt keinen Sinn macht, Wieso ist die Unschuld des uropas bewiesen wenn die den schatz finden? Wer den ersten Teil mochte, wird vom zweiten mehr als nur enttaeuscht, wir haben unglaubwuerdige Zufaelle, Helden die alles koennen und besser sind als alle aber wirklich alle anderen, besonders besser als der Secret Service und die Buckingham Palastwachen. Und einen Boesewicht, der nicht so wirklich boese ist. Ohne die Extras waere der Film Schrott absoluter Schrott, da der Film ja auch nicht gerade kurz ist. Und dann noch fuer diejenigen, die sich fuer Frisuren interessieren. Cage hat ja wohl die peinlichste Frisur ueberhaupt.
müder Abklatsch
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Vermächtnis des geheimen Buches [Blu-ray]

Die Story wirkt an den Haaren herbei gezogen, die Verfolgungsjagden wie Pausenfüller. Ich bin dabei eingeschlafen.
Schade, nachdem der Vorgängerfilm interessant, humorvoll und wirklich sehenswert war.

Eingequältes Remake, das nicht an den vorigen erfolg anknüpfen kann.
laaaaaaaaaaaaaaaaaaanweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
in dem film geht es um nichts. hier steht nichts auf dem spiel nur der rufes eines mannes. die aktion ist lahm, es kommt keine stimmung auf und keine spannung. die figuren sind alle langweilig. ach, was soll ich mich über einen schlechten film aufregen der sowieso bald vergessen sein wird. kein klassiker wie rocky oder termiantor. einfach nur ein abziehbild.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Geheimnis von Green Lake

Das Geheimnis von Green Lake
mit Sigourney Weaver, Jon Voight, Patricia Arquette, Regie: Andrew Davis

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,27

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Das Geheimnis von Green Lake
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Buena Vista Das Geheimnis von Green Lake, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 22.07.04
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Vielschichtig und unterhaltend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ohne das Buch zu kennen war ich sehr positiv überrascht von der hervorragend erzählten Geschichte des Films und der eindringlichen, dichten und unterhaltsamen Umsetzung. In einer eigentümlichen Ballance zwischen phantastischer und realistischer Geschichte geht es um Freundschaft, Gut und Böse, um Machtstrukturen, Vorbestimmtheit und Freiheit der Entscheidung. Nur um Liebe geht es diesmal nicht. Die leicht überzogenen Figuren brechen die finstere Härte des dargestellten Jugendstraflagers. Die Geschichte ist vielschichtig und spannend bis zum Schluss. Beste Unterhaltung mit einem auffallend guten Soundtrack.
Super Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe erst das Buch gelesen und dann den Film gesehen und bin von beidem sehr begeistert!
Die Story ist sehr sehr gut umgesetzt. Die Schauspieler sind gut.
Und die Filmmusik könnte nicht besser sein. Sehr passende Lieder zu allen Szenen.
Nicht nur ein Kinderfilm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss meinem Vorredner wiedersprechen,der Film "Löcher" bietet durchaus auch für Erwachsene und Jugendliche reichlich Inhalt.
Die gesamten Dialoge sind immer wieder von feiner Ironie durchzogen und machen einfach nur Spaß.
Der einzige Kritikpunkt für mich ist das auftreten von Weaver, von der ich eindeutig besseres gewohnt bin.
Sie zählt zu meinen Lieblingsschauspielerinnen und wartet in diesem Film nur mit ihrer halben Schauspielkunst auf.
Aber meiner Meinung nach sollte man von einem Kinder- und }Jugendfilm auch nicht zuviel erwarten, das wichtigste ist doch die Unterhaltung und diese ist bei dem Film eindeutig vorhanden.
Disney-Abenteuer mit ungewöhnlichem Charme
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film nur durch Zufall entdeckt und war angenehm überrascht. „Das Geheimnis von Green Lake" ist ein ansprechender, hier zu Lande leider kaum beachteter Film mit tollen Darstellern und einer originellen Story.
Zur Story: Die Handlung findet auf drei Ebenen statt. Die Haupthandlung spielt in der Gegenwart im Jugendlager „Green Lake", in welchem der 14.jährige Stanley Yelnatz wegen eines Diebstahls landet, den er nicht begangen hat. Die zweite Handlung spielt in der Vergangenheit und erzählt die Geschichte einer Banditin aus dem Wilden Westen namens "Kissing Kate", deren Schicksal eng mit dem Ort „Green Lake" und mit der Familie Yelnatz verknüpft ist. Der dritte Handlungsstrang schließlich zeigt Stanleys chaotische Eltern, die an einem Spray gegen Fussgeruch arbeiten. Alle drei Handlungsstränge sind sehr gut miteinander verknüpft und bilden ein interessantes Gesamtwerk. In „Das Geheimnis von Green Lake" werden Themen wie Freundschaft, Rassismus und Armut auf originelle, charmante und unaufdringliche Weise behandelt. Dabei überzeugt der Film durch viele lustige und ungewöhnliche Ideen (so haben z.B. Zwiebeln noch in keinem anderen Film zuvor eine solche Rolle wie in „Das Geheimnis von Green Lake" gespielt;-)). Aufgrund der verschachtelten Story, die immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt, ist diese Disney-Abenteuerkomödie sicher kein Kinderfilm. Auch wenn der Film offiziell ab 6 Jahren freigegeben ist, werden Kinder unter 10 Jahren der Handlung kaum folgen können.
Zu den Darstellern: Die jugendlichen Schauspieler machen ihre Sache hervorragend, vor allem Shia LaBeouf als Stanley und Khleo Thomas als Außenseiter „Zero" wissen zu überzeugen. Aber auch die Erwachsenen spielen wirklich gut, hier sollte man vor allem Jon Voight hervorheben, der als fieser, texanischer Aufseher mit Elvis-Tolle eine großartige Leistung zeigt.
"Löcher" mit Tiefgang
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Löcher" (bzw. "holes") ist auch der Originaltitel des Romans von Louis Sachar, den ich an dieser Stelle ebenfalls empfehlen möchte. Eben jener Louis Sachar hat auch das Drehbuch des Films verfasst, so dass alle diejenigen, die gern Buch und Film vergleichen (was meistens zu Ungerechtigkeiten gegenüber dem Film führt), wissen sollten: Der Autor hat es so gewollt.
In der Geschichte werden dann auch Löcher gegraben, jede Menge Löcher, so tief wie eine senkrechte Schaufel an Länge misst. In der Gruppe "Zelt D" graben gemeinsam: Durchblick, Deo, Zero, ZigZag, Magnet und Höhlenmensch, der eigentlich Stanley heißt und der Held der Geschichte ist. Wenn man nun erzählt, dass er in das Camp Green Lake, wo man eben jene Löcher auf dem Grunde des ausgetrockneten Sees zur "Charakterbildung" graben muss, gekommen ist, weil er für den Diebstahl eines Paar Turnschuhe eines Baseballstars verurteilt wurde, obwohl ihm dieses Paar eigentlich nur zufällig von irgendwoher auf den Kopf gefallen ist, dann weiß man, dass diese Geschichte sehr seltsam ist. Allerdings merkt man auch, dass es sich um eine wirklich gute Mischung aus Abenteuer-, Komödien- und 'Coming-of-age-Film' handelt. Neben einer küssenden Räuberin, die früher mal Lehrerin war, einem Zwiebelhändler, einem glücklosen Schweinehirten, einer Wahrsagerin/ Hexe, einem Mittel gegen Fussgeruch und dem "Daumen Gottes" gilt es zum Schluss tatsächlich noch einen Schatz zu finden - wenn da nicht die gelbgepunkteten Eidechsen wären.
So verwirrend wie es klingt, ist es gar nicht, dafür aber ungeheuer unterhaltend und auch noch mit einer Portion Tiefgang, die einen das "Geheimnis von Green Lake" nicht so schnell vergessen lässt. Sehr Sehenswert!
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Produkt-Bild: Ali

Ali
mit Will Smith, Jamie Foxx, Jon Voight, Regie: Michael Mann

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 2,79

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Ali
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ali ist ein Rausch aus Charme, Gewalt und gut gemachter Mythosbildung, der den Zuschauer zweifellos packen wird. Michael Manns Hommage kommt überwiegend knapp und leichtfüßig daher -- von der unvergesslichen Bilderflut in der Eröffnungsszene (einer zehnminütigen Montage schierer Brillanz, in der entscheidende Szenen aus dem frühen Leben von Cassius Clay von den Wogen eines Live-Konzertes von Sam Cooke in einem Nachtclub in Harlem getragen werden) bis hin zu Muhammad Alis Abflug nach Zaire, um gegen George Foreman zu kämpfen.
In seiner Rolle als Clay/Ali macht Will Smith seine Sache ausgezeichnet, was in erster Linie auf seine geradezu unheimliche Nachahmung der Waffe zurückzuführen ist, für die Ali am meisten bekannt ist -- seine fesselnde Stimme. Und in der Tat, die besten Szenen drehen sich mehr um Alis verbale Gefechte als um die Sprache seiner Fäuste. Sei es nun mit seinem Gefolge (vor allem Jamie Foxx), dem Sportreporter Howard Cosell (Jon Voight) oder Don King (Mykelti Williamson) -- Michael Manns Ali besitzt den selben Respekt einflößenden Witz und die Fähigkeit zu überraschen wie das Original, das die Öffentlichkeit damals so zu entwaffnen verstand.
Die Pressekonferenzen und das Geplänkel hinter den Kulissen sind hervorragend nachgestellt; Alis Mängel dagegen weniger. Manns Versuch, Alis Frauengeschichten, seine dubiosen Verbindungen zur afroamerikanischen Nation of Islam und sein unersättliches Bedürfnis nach dem Rampenlicht darzustellen, wirken halbherzig und schwerfällig, verglichen mit der lebhaft gestalteten grenzenlosen Bewunderung des Films für seine Titelfigur. Wie die etwas träge ausgefallene zweite Hälfte des Films beweist, ist Ali in ehrfürchtiger Darstellung besser als in Erklärungen. --Fionn Meade

Produktbeschreibung


Fox Ali, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.10.03
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5 Kundenrezensionen:

Nicht überbewerten
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ali ist eine durchaus gelungene Biografie des Boxers Muhammed Ali der vielen auch bekannt ist unter dem Namen Cassius Marcellus Clay Junior. Will Smith scheint als Idealbesetzung zu gelten, liefert aber eine doch sehr fragwürdigen Performance ab, die dem Profiboxer nicht gerecht wird. Zwar werden viele Dinge über das Leben von Ali beantwortet doch wer er wirklich war kann der Film einem nicht sagen. Unterlegt mit rührseliger und soliden Boxenkämpfen kommt der Film nicht im geringsten an dem Film Hurrican mit Denzal Washington heran. Ein weiteres Boxervehikel der nicht im kleinsten Moment an Filme wie "Hurricane oder Rocky heranreicht.
etwas übersichtlicher machen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich habe den film grade gesehen und hatte im vorfeld nur negatives aus meinem bekanntenkreis gehört und so ging ich eher pessimistisch an diesen film und muss sagen, ich wurde eines besseren belehrt.

der film ist technisch wahnsinnig gut gemacht (in der typischen michael mann optik), die kämpfe sind hervorragend in szene gesetzt und tun schon beim zuschauen weh. will smith ist mit voller begeisterung und leidenschaft dabei und verkörpert somit die boxlegende durch und durch überzeugend (smith sieht ali auch verblüffend ähnlich).bis dahin könnte der film also glatt 5 sterne verdienen.

ABER leider muss ich nun doch etwas kritisieren.michael mann konzentriert sich bei seinem film auf etwa 10-15 jahre aus dem leben alis, was an und für sich nicht weiter tragisch ist, doch der zuschauer verliert manchmal einfach die übersicht. so werden mal eben 4-5 jahre übersprungen, ohne dass es weiter erwähnt wird. der zuschauer erfährt quasi am rande, dass ali nun ein kind hat...diese übergänge hätten besser dargestellt werden können (eine kleine einblendung ala "3 jahre später" wäre übersichtlicher gewesen). auch einige tatsachen im film sind für den filmliebhaber, der sich im vorfeld nicht mit ali oder malcom x beschäftigt hat etwas verwirrend ("nation of islam" als stichwort).

also an diesen stellen hätte etwas mehr hintegrund nicht weh getan. ansonsten beide daumen hoch für ein sehr gut gemachtes und gespieltes biopic-drama mit will smith in bestform (sowohl schauspielerisch als auch physisch)und einem genialen soundtrack. 4 sterne ohne schlechtes gewissen
Sehr gut aber nich vollkommen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Will Smith liefert hier die mit Abstand beste Arbeit seiner Laufbahn ab.
Die legendären Ansprachen und den ebenso legendäre Boxstil Alis hat er perfekt umgesetzt.
In jeder Minute merkt man, dass es die Rolle seines Lebens ist und ich kann nicht nachvollziehen, dass er dafür nicht mit dem Oscar belohnt wurde.
Was mich dann aber doch etwas an dem Film stört ist, dass er sich scheinbar etwas zuviel vorgenommen hat.
Auf der einen Seite Ali der Boxer und auf der anderen Ali als Gegner der US-Politik.
Da dies zwei wirklich große Themen sind, hatte ich ab und zu das Gefühl sie kämen zu kurz.
Weder das eine noch das andere wurde komplett aufgeschlüsselt und wiedergegeben.
So das am Ende doch einige Fragen offen bleiben.
Trotzdem ist es ein wirklich guter Film über einen der größten Sportler aller Zeiten mit einem überragenden Will Smith.
unterhaltsames biopic.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
das ali einer der besten boxer aller zeiten ist, steht wohl ausser frage.
lediglich an einer guten verfilmung des themas war bis zum jahr 2001 nicht zu denken.
das problem wurde dann mit diesem film von michael mann behoben.
zwar offenbart der film einige längen, aber alles in allem ist ali ein grossartiger streifen, der einen der schillernsten boxer unserer zeit porträtiert.
die darsteller, allen voran will smith, überzeugen bis in die kleinste nebenrolle, und sehen ihren echten vorbildern zum verwechseln ähnlich.
die dialoge sind interessant und passend.
die story weisst wie gesagt einige längen auf, aber das fällt kaum ins gewicht.
die filmmusik ist hervorragend gewählt und fügt sich nahtlos ins ganze ein.
wer also filme dieses genres mag, oder einfach mehr über muhammad ali erfahren will, sollte hier zugreifen.
Ein wunderbarer Will Smith in einer der wenigen guten Biografien
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat mich echt überrascht. Will Smith hat sich wirklich ganz hervorragend in der Rolle des "Größten" Muhammed Ali gemacht. Die Biografie zeigt die wichtigsten Momente/Stationen in Alis Leben und ist sehr interessant und locker erzählt. Auch Nicht-Ali-Fans werden begeistert sein!
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Produkt-Bild: Lara Croft: Tomb Raider (Einzel-DVD)

Lara Croft: Tomb Raider (Einzel-DVD)
mit Angelina Jolie, Jon Voight, Iain Glen, Regie: Simon West

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 0,89

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Lara Croft: Tomb Raider (Einzel-DVD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


In gewisser Weise liegen die Wurzeln beinahe all der heute populären Action-Adventure-Computerspiele im Kino. Ohne die ersten beiden Indiana Jones-Filme und ihre unzähligen Nachfolger, wären diese Spiele nur schwer vorstellbar. Sie bedienen sich der Situationen, der Strukturen und der Dramaturgie dieser Abenteuerspektakel und geben ihnen eine interaktive Komponente. In der Interaktion, der direkten Beteiligung des Spielers am Geschehen, liegt der einmalige Reiz der Action-Adventures, und an ihr sind bisher nahezu alle Versuche, diese Spiele wieder zurück in Kino zu verwandeln, gescheitert.
Natürlich ist auch Simon Wests Lara Croft: Tomb Raider, die Kinoversion des berühmten Videogames, kein interaktiver Film. Doch das vergisst man sehr schnell. Denn Simon West und seinen Drehbuchautoren ist es gelungen, klassische Spielsituationen in atemberaubende Action- und Special-Effects-Sequenzen zu verwandeln, die alleine schon den Verlust des Interaktiven aufwiegen. Man fiebert einfach so mit der Archäologin und Grabräuberin Lara Croft mit (Angelina Jolie), dass man fast das Gefühl hat, ihre Geschicke mit dem Joystick selbst zu beeinflussen. Die Geschichte von Tomb Raider ist zwar äußerst simpel -- Lara muss verhindern, dass der Geheimbund der Illuminaten in den Besitz des Dreiecks des Lichts kommt, mit dessen Hilfe der Mensch bei einer bestimmten Konstellation der Planeten unseres Sonnensystems die Zeit beherrschen kann --, aber gerade in dieser Einfachheit liegt seine eigentliche Stärke.
Wie die alten Serials und Abenteuerfilme der 30er- und 40er-Jahre, deren Zauber schon Steven Spielberg zu seinen Indiana Jones-Geschichten inspiriert hat, ist auch Simon Wests Videogame-Adaption reines Kino, schnell, aufregend und in den entscheidenden Momenten melodramatisch. Auch wenn die Tricks heute fast alle aus dem Computer kommen, besitzen die großen Action-Momente des Films eine Unschuld und eine Magie, die Hollywood eigentlich nur in seiner golden Zeit besaß, als das Abenteuer-Kino noch wilden Kinderträumen glich.
Mit Angelina Jolie hat Tomb Raider zudem noch die ideale Lara-Croft-Darstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin kann hier ihre wilde Seite ausleben. Lara Croft mag von Geburt eine "Lady" -- eine englische Aristokratin -- sein, in ihrem Herzen ist sie eine wahre Abenteuerin, die sich nur in der Gefahr wohlfühlt. Wenn sie in Aktion ist, scheint Angelina Jolie vor Energie fast zu zerbersten. Wie sie läuft, kämpft und schießt, davon könnten die meisten männlichen Actionstars noch einiges lernen. Und in den Szenen mit ihrem Vater John Voight, der Laras zu früh verstorbenen Vater Lord Croft spielt, verleiht sie der Grabräuberin die tragische Dimension, die aus der Action-Heroine erst eine wahre Heldin macht. --Sascha Westphal

Produktbeschreibung


Lara Croft Angelina Jolie wächst wohlbehütet in der Welt des britischen Adels als Tochter eines Archäologen auf. Sie erhält eine entsprechende Bildung und genießt einen luxuriösen Lebensstil. Ihr Interesse gilt der Archäologie und Extremsportarten. Als sie auf der Rückreise von einem Sporturlaub im Himalaya als einzige den Absturz ihres Flugzeugs überlebt, wacht sie aus ihrer Lethargie auf und wendet sich von ihrem erstickenden Leben im Elfenbeinturm ab. Sie wird zur einzelgängerischen Weltenbummlerin und Grabräuberin aus Überzeugung, nicht aus Profitgier, sondern aus Entdeckerleidenschaft. Beim Wettlauf mit dem Bösen auf der Suche nach dem Uhrwerk der Zeiten muss sie sich in asiatischen Tempeln gegen Kampfroboter wehren und Freund von Feind zu unterscheiden lernen. Für den Kampf ausgebildet, bis an die Zähne bewaffnet und mit ungewöhnlichen Hifsmitteln ausgerüstet, lehrt sie ihre Feinde das Fürchten. Bis zum Entscheidungskampf gerät sie in unzählige lebensgefährliche Situationen und meistert haarsträubende Abenteuer. Ihr Landsitz in Südengland dient als Basislager, eignet er sich doch mit seinen weitläufigen Zimmerfluchten und Ländereien vorzüglich für die Einrichtung von Labors, Unterbringung von Material und Transportmitteln und körperlicher Vorbereitung auf ihre Einsätze.
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5 Kundenrezensionen:

Durchschnittliche Gameverfilmung!!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für die Rolle der Lara Croft hätte ich mir auch niemand anderes vorstellen können als Angelina Jolie, die auch eine ordentliche Leistung an den Tag bringt, die dem Game sehr nahe kommt. Action am laufenden Band und gute Darsteller, dafür aber eine durchschnittliche Story die man schon in anderen Abenteuerfilmen gesehen hat. Für Gamefans ein muss , für Indiana Jones Fans eher schwach, aber ansehnlich!!!
Jolie in ihrer besten Rolle!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jeder weiß, dass Angelina Jolie mit diesem Film erst so richtig zum Star geworden ist und ihr Bekanntheitsgrad allein dadurch um einiges zugenommen hat bzw. rasant in die Höhe gestiegen, regelrecht geschossen ist. Sicher, sie war vorher auch schon eine supergute Schauspielerin, aber Tomb Raider hat ihr zum "Durchbruch" verholfen.

Ich kann 'Lara Croft: Tomb Raider' nur jedem empfehlen! Ein supertoller Bilderfilm, und Jolie glänzt - ohne Frage - in ihrer Rolle als Lara Croft.

Tomb Raider gehört zu meinen Lieblingsfilmen, den ich mir gerne anschaue, wenn mir nach Action ist. Er ist superspannend und es ist einfach toll zu beobachten, wie Lara Croft alle Probleme mit links meistert. Ein wirklich toller Film!
kurzweilige unterhaltung garantiert.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
da ich ein fan von indiana jones war habe ich mich erst jetzt überwunden, tomb rider zu schauen.
ich muss sagen.......gelungen.
natürlich kommt diese gamevefilmung nicht an indiana jones heran, aber was solls?
gute darsteller, ertragbare dialoge, coole actionszenen und eine passable story machen tomb rider zu einem kurzweiligen vergnügen, das ich anstandslos in meine sammlung aufgenommen habe.
Angelina Jolie alias Lara Croft in absoluter Bestform.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als absoluter Antifan des Tomb Raider Spiels und aufgrund der im Vorfeld wahrgenommen negativen Kritiken über Tomb Raider ging ich mit sehr wenig Erwartungen in diesen Film. Zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass man sich nicht immer auf Kritiken verlassen kann und auf das eigene Gefühl hören sollte.

Tomb Raider besitzt eine sehr hohe Eleganz unter anderem auch vermittelt durch die überragende Angelina Jolie, die wie für die Rolle gemacht worden zu sein. Tomb Raider besticht durch gute Kullisse, durch bestechende aber nicht übertriebene Action, durch ausgefeilte Story und ich wiederhole es nochmal eine überragende Protagonistin alias LARA CROFT. Spiel hin oder her, der Film als solches ist überragend und haut mich vom Hocker, da sieht man leider mal wieder das Kritiker keine Ahnung haben.

Nicht das Tomb Raider Spiel, sondern dieser Film hat mich von heute zum Lara Croft Fan gemacht. ;-)
Tolle Verfilmung eines Spiels!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Umsetzung vom Spiel ist in diesem Film sehr gut gelungen!
Angelina Jolie sieht aus wie Lady Lara Croft und die Autoren haben die Rolle so geschrieben, dass das TOMB RAIDER Feeling richtig rüberkommt.

Das MAGISCHE AUGE ist auch ein passender gesuchter Gegenstand für den Film: Versteckt in alten Tempeln, bewacht von magischen Kriegern und von den bösen Jungs gesucht! Wie im Spiel!

Für jeden Fan der TOMB RAIDER Spiele zu empfehlen!
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Produkt-Bild: Der Staatsfeind Nr.1

Der Staatsfeind Nr.1
mit Will Smith, Gene Hackman, Trevor Rabin, Harry Gregson-Williams, Jon Voight, Regie: Tony Scott

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Der Staatsfeind Nr.1
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Robert Clayton Dean (Will Smith) ist ein junger, erfolgreicher Anwalt, der mit seiner Frau und seinen Kindern ein ruhiges Leben in der Vorstadt führt. Bis zu jenem Tag, an dem er einen alten College-Freund (Jason Lee) ausgerechnet in einem Geschäft für Damenunterwäsche über den Weg läuft. Ohne es zu bemerken, steckt ihm sein alter Freund ein Videoband in die Einkaufstasche, auf dem zufällig die Ermordung eines Kongress-Abgeordneten aufgezeichnet worden ist. Diesem Band ist eine unbarmherzige Gruppe von National Security Agenten auf der Spur, die von dem hochrangigen, ehrgeizigen Geheimdienst-Direktor Reynolds (Jon Voight) angeführt wird. Die NSA nutzt Spionagesatelliten, High-Tech-Mikrofone und andere ausgeklügelte Spionage-Utensilien, um jede Bewegung von Dean zu verfolgen. Dean bleiben die Aktivitäten des Geheimdienstes nicht verborgen. Und so bittet er schließlich den inzwischen aus dem Geheimdienst ausgeschiedenen Agenten Brill (Gene Hackman) um Hilfe.
Einmal mehr präsentiert Regisseur Tony Scott (Top Gun) einen hervorragend fotografierten Film, dessen Handlung in einem halsbrecherischen Tempo vorangepeitscht wird. Will Smith beweist indes, dass sein Erfolg nicht nur auf seinem Humor basiert. Er liefert eine einwandfreie Darstellung in der Rolle eines Mannes ab, dessen heile Welt von einem auf den anderen Tag aus den Fugen gerät und in einem Netz von Intrigen zerstört zu werden droht. Gestohlen wird ihm die Schau jedoch von Gene Hackman, dessen Rolle stark an die Figur des Agenten Harry Caul erinnert, den er 1973 in Der Dialog dargestellt hat. Darüber hinaus besticht der Film als Warnung vor einer High-Tech-Welt, in der sich die Segnungen der modernen Technologie, in die falschen Hände gelegt, schnell zum Fluch entwickeln können. Das ist weitaus mehr, als man für gewöhnlich von einem von Jerry Bruckheimer (Top Gun, Con Air) produzierten Actionfilm erwarten darf. --Jeremy Storey

Amazon.de DVD-Bewertung


Man mag auf den ersten Blick bei dieser DVD die Zusatzmaterialien vermissen, die bei einigen Anbietern schon fast Standard geworden sind. Legt man die DVD dann aber ein, sind alle Vorbehalte schnell vergessen. Denn mit der richtigen Anlage klingt der Film dank seiner vorbildlichen Tonspur auf DVD besser als in vielen Kinos. --Jeremy Storey

Produktbeschreibung


Buena Vista Der Staatsfeind Nr. 1- S.E., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.06.99
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5 Kundenrezensionen:

sehr spannender Heimkinoabend mit tollem Bild
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Überraschendes Ende, geht natürlich mit Happy End aus.

Bild zwar nicht Referenz, aber scharf und detailreich (über Full-HD-Beamer EPSON EMP TW 2000 über HDMI auf 3,5 m Bildbreite) und wirklich viel besser, als ich aufgrund der negativen Bildkritiken erwartet hatte. Deutlich besser als die DVD-Version.

Meine Frau und ich schauen sich die BD sicher noch recht oft an...
Netter Actionfilm, der einen auf anspruchsvoll macht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der Staatsfeind Nr. 1" ist ein ordentlicher Actionfilm mit einem durchaus erträglichen Will Smith in der Hauptrolle des Anwalts Robert, der wegen eines brisanten Beweisvideos zum Gejagten wird. Der Film erinnert insofern an "Auf der Flucht", als Will den größten Teil der 127 Minuten damit verbringt, vor der National Security Agency davonzulaufen. Das geht natürlich nicht ohne Kollateralschäden ab und so knallt und scheppert, rummst und explodiert es munter bis Will es schließlich schafft, ein paar Zusammenhänge herzustellen und mit Hilfe des Sonderlings Brill die Geschichte zu einem leichenreichen, aber einigermaßen glücklichen Ende zu führen.
Zu behaupten der Film würde sich ernsthaft mit den Gefahren der staatlichen Überwachung auseinandersetzen, ist allerdings eher lächerlich. Das diesbezügliche Gerede der Charaktere wirkt aufgesetzt und ist nichts als das Feigenblatt, das nach dem Willen des Regisseurs aus einem einfachen Actionfilm einen "Film mit Anspruch" machen soll. Konterkariert wird dieser Anspruch nicht nur von der Darstellungsweise des NSA-Teams mit seinen technischen Wundergeräten und unglaublichen Ortungs- und Verfolgungsmöglichkeiten. Die sieht nämlich weniger nach einer kritischen Warnung vor einer totalen Überwachung aus als nach der Begeisterung eines jugendlichen Technik-Freaks in der Art von "Ist das nicht cool, was die alles machen können?! Und erst diese geilen Geräte, ey!" Man sollte den "Staatsfeind Nr. 1" also nicht ernster nehmen als er wirklich ist, dann bietet er zwei Stunden lang temporeiche Unterhaltung.
Bildqualität enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ansich ist toll, die Bildqualität jedoch ist enttäuschend.

Wenn man die Disc in sachen Qualität z.B. mit Casino-Royale vergleicht, kommt einem "Der Staatsfeind Nr. 1" wie eine normale DVD vor.
Im Auge der NSA
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jerry bruckheimer Filme sind die besten, soviel habe ich inzwischen schon herausgefunden (spätestens seit The Rock) und wenn dann auch noch Tony Scott als regiesseur und will Smith als Schauspieler mit von der Partie sind, dann kann nur ein guter Film dabei herauskommen.
Die Geschichte handelt von Robert Clayton Dean, einem aufstrebenden Anwalt, der sehr erfolgreich in seinem Job ist. Dies verdankt er nicht nur seinem Scharfsinn, sondern auch den Informationen von Brill, einem Unbekannten, von dem er über seine ehemalige Freundin Rachel Informationen und Videomaterial bezieht. Doch er steckt in leichten Schwierigkeiten, denn bei einem Fall, in dem es um die Bedrohung von Gewerkschaftsfunktionären geht, tritt er der Mafia und dem obskuren Pintero gehörig auf die Füße, der ihm daraufhin droht, ihn zu töten, wenn er ihm nicht alle Beweise gegen ihn zukommen lässt und ihm den Namen des kerls verrät, der diese beschafft hat.
Doch es kommt noch schlimmer für Robert, denn als er gerade Weihnachtseinkäufe für seine Frau und seinen Sohn erledigt, läuft ihm ein alter Freund über den Weg, der in Bedrängnis geraten ist, hat er doch zufällig einen politischen Mord auf Video festgehalten, das eindeutig den NSA-Funktionär Reynolds als Drahtzieher identifiziert. Ohne Roberts wissen, steckt dieser ihm das Video zu und nun steckt dieser in Schwierigkeiten. Denn ein NSA-Kommando unter Reynolds klinkt sich in sein Leben ein, verwanzt ihn, verfolgt ihn schritt umschritt über Spionagesatelliten, sperrt seine Kreditkarten und zerstört nach und nach sein Leben, während sie ihm mit bewaffneten Kommandos auf den Leib rücken, um das Video zu erbeuten. Ohne zu wissen wer ihn verfolgt und warum, wendet er sich an Brill und gemeinsam versuchen sie gegen Reynolds vorzugehen.

Der Film ist brilliant und schockierend und glänzt mit großartiger Spannung und guten Darstellern. An der Spitze steht natürlich Will Smith, der der verzweifelten Lage von Robert Dean ein Gesicht verleiht und dabei die verzweiflung und die Wut gut herausbringt. Allein die Szene bei der er und seine Frau sich anschreien, zeigen seine unglaubliche Ausdrucksstärke und seine Begabung in der Darstellung dramatischer Figuren. Dabei finden sich aber auch viele humorige Stellen wieder, die Frohnatur Smith natürlich mit absoluter Leichtigkeit vermitteln kann.
Als sein Verbündeter wider Willen übernimmt Gene Hackman die Rolle des Brill und obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von ihm bin, muss ich sagen, dass er diese Rolle des vollkommen paranoiden (zurecht, muss man allerdings hinzufügen) Einsiedlers relativ gut verkörpert.
Der Bösewicht hingegen könnte nicht besser gewählt werden, denn Jon Voight wirkt schon auf den ersten Blick wie ein intriganter, hinterhältiger Politiker, der vor nichts zurückschreckt, solange er einen Vorteil davon hat. Er ist eine leitende Position in der NSA und nutzt deren Möglichkeiten gnadenlos aus, um den politischen Mord an einem Gegner des in der Diskussion stehenden überwachungsgesetzes zu vertuschen. Seine "Crew" ist ebenfalls gut belegt und besteht nach dem bewährten "Stirb langsam 1" Prinzip nur aus wenigen Leuten, sodass man einzelne Gesichter problemlos zuordnen kann und die nicht nur reine statistische Nebenfiguren sind. Gut gemacht.
Die frau an Will Smiths Seite wird gespielt von Regina King, die ihre Rolle als politisch höchst rege Ehefrau und liebende Ehefrau überzeugend, wenn auch meiner Meinung nach nicht unbedingt optimal, herüberbringt.

Die Story an sich ist schon furchtbar interessant und zeigt, über welche erschreckenden Möglicheiten die NSA und damit allgemein die amerikanische Regierung besitzt. Es scheint so, als habe Robert Dean keine Chance deren ständiger Überwachung zu entkommen, egal wohin er geht, sie finden ihn mittels Wanzen, Spionagesatelliten, Überwachungskameras, angezapften Telefonen und und und. Das sehr zu empfehlende Making-of-Material (dem es leider an einem Audiokommentar fehlt, der normalerweise eigentlich immer in einer Special Edition enthalten ist) verlautet, dass diese Techniken schon seit Jahren veraltet sind... und der Film selbst hat inzwischen ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Das gibt einen groben Eindruck über welche Macht die NSA in der heutigen Zeit hat.
Natürlich ist es im Film nicht die amerikanische Regierung, die die rolle des Bösewichts übernimmt, nein, nein, DIE würde selbstverständlich NIEMALS ihre Macht zu unredlichen Zwecken missbrauchen, stattdessen ist es ein böser, hinterhältger einzelner Politiker mit einer Hand voll loyalen Mitarbeitern, die dieses System schamlos ausnutzen (man will sichs ja als Filmemacher mit der Regierung nicht verderben, nicht wahr?). Auch einmal ein anderes realistischeres Bild von der NSA, die doch durch Action-Filme wie XXX ein etwas anderes vollkommen positives Bild im sinne des british secret service aus james Bond bekommen hat.
Spannend fand ich vor allem, wie das Leben von Wills Smiths Figur Robert Dean allmählich in die brüche geht, während die "bad guys" fröhlich auf ihren Bildschirmen alles verfolgen und kommentieren.
Die Action kommt natürlich auch nicht zu kurz und so gibt es massig Verfolgungssequenzen, in denen Will auf der Flucht vor den NSA-Teams ist und dabei scheinbar keine Möglichkeit hat, deren allsehenden Satelliten- und Kameraaugen zu entgehen. Diese sind spannend und abwechslungsreich gestaltet.
In erster Linie regt dieser Film aber zum Nachdenken an und zeigt, was die Regierung mit diesen Möglichkeiten mit dem einfach unbescholtenen Bürger anstellen kann und erzeugt die frage, in wieweit die regierung dazu denn berechtigt ist, wenn es darum geht terroristen und notorische Verbrecher aufzuspüren.
Insgesamt also ein brandaktueller, informativer und zugleich höchst unterhaltsamer Polit-Thriller mit einem brillianten Will Smith und hervorragender Spannung vom Anfang bis zum unerwarteten und furiosen Finale. Auf jeden Fall Pflichtkauf. Fünf Sterne.
Ungewöhnlich emotional für einen Film dieses Genres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klar; Action, Thriller, sehr spannend, kritisch, verjährt, meinetwegen auch... Aber eben auch sehr emotional, wie ich finde. Vor allem im O-Ton. Durch die Synchronstimme - der arme Junge kann ja nüscht für - geht leider viel von Will Smith' Ausdrucksstärke verloren.

Ansonsten ist "Der Staatsfeind Nr.1" ein guter, solider Aktionthriller, zwar mit kleinen Macken in der Logik, kann man aber locker drüber hinwegsehen. Tut der Spannung keinen Abbruch. Fernerhin sind die Figuren hier und da ein wenig stereotypisch, aber auch dies vermag nicht sonderlich zu stören, finde ich.

Rasant und spannend in Szene gesetzt mit Dialogen, die sich auf das Wesentliche konzentrieren (keine unnötigen Ausschweifungen) und einem höchst sympathischen, dynamischen und vitalen Will Smith. Ich behaupte mal, dieser Film lebt von ihm und durch ihn. Auch Gene Hackman, der kauzige Computerspezialist, spielt ausgezeichnet. Man will die Figur, die er verkörpert, einfach NICHT so richtig UNsympathisch finden; da kann er sich noch so sehr bemühen. Will aber nicht zu viel verraten.

Sicherlich ein Film, den man sich immer wieder ansehen kann, auch wenn die hier thematisierte Problematik längst vorangeschritten ist.
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Produkt-Bild: The Rainmaker

The Rainmaker
mit Matt Damon, Claire Danes, Jon Voight, Regie: Francis Ford Coppola

DVD von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 0,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1998
Zoom ± Produkt-Bild: The Rainmaker

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Regenmacher ist eine typische David-gegen-Goliath-Geschichte und beinhaltet keine Überraschungen. Es ist schon ein bisschen traurig, Regisseur Francis Ford Coppola (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) dabei zu beobachten, wie er sein ehemals so großartiges Talent an dieser konventionellen Hollywoodkost verschwendet. Unter einem wohlwollenderen Aspekt betrachtet, lässt sich allerdings an einer Geschichte großes Gefallen empfinden, die auf der einen Seite genauso betroffen macht, wie sie auf der anderen Seite plakativ ist. Coppola weiß außerdem das Beste aus einer Starbesetzung herauszuholen. Der Regenmacher ist auch der Film, der Matt Damons Ankunft als Star der obersten Klasse kennzeichnet (Der Regenmacher kam im November 1997 heraus, nur einige Wochen vor dem Start von Good Will Hunting).
Damon spielt Rudy Baylor, einen jungen, idealistischen Anwalt in Memphis (der Schauplatz vieler Geschichten Grishams), der es mit einer mächtigen Versicherungsgesellschaft aufnimmt (die von einem arroganten Anwalt, gespielt von Jon Voight, repräsentiert wird). Rudy repräsentiert die Familie eines Jungen, dem eine möglicherweise lebensrettende Behandlung seiner Leukämie versagt wurde. Er steht außerdem einer missbrauchten Ehefrau (Claire Danes) als Retter zur Seite. Seine Tricks lernt er von dem gewieften Rechtsanwaltsgehilfen Deck Schiffler (Danny DeVito), der Rudy als sein Ticket aus der schmierigen Praxis eines zweifelhaften Anwalts (Mickey Rourke) sieht. Die Geschichte beinhaltet keinerlei Geheimnisse hinsichtlich ihres Verlaufs und Ausgangs, aber Coppola führt uns in elaboriertem Stil und mit einem wunderbaren Drehbuch dorthin. Damon schlägt dazu gerade die richtige Note von Naivität gepaart mit strategischer Intelligenz an. Als Goliath am Schluss unausweichlich fällt, gewinnt David im Gerichtssaal mit Fug und Recht. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Junganwalt Rudy Baylor übernimmt den Fall eines an Leukämie erkrankten Gleichaltrigen aus mittelloser Familie, dessen Versicherung sich weigert, die lebensrettende Therapie zu bezahlen. Da der Patient während der Verhandlungen stirbt, ist Rudy erst recht motiviert, die üblen Machenschaften des Konzerns zu entlarven. Eine David-und-Goliath-Geschichte, mit beeindruckendem Darstellerensemble, stilvoll und abwechslungsreich als spannendes Gerichtsdrama inszeniert.
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5 Kundenrezensionen:

solides mittelmaß.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
diese verfilmung eines grisham romans würde ich mal im soliden mittelfeld einordnen.
die story hat leider einige längen.
die darsteller sind ok, wirken aber etwas hölzern.
die dialoge sind nicht das gelbe vom ei, aber akzeptabel.
die filmmusik ist auch nichts besonderes.
alles in allem also ein solider vertreter des genres, den man nicht unbedingt gesehen haben muss.
unmögliches Bildformat rumgepfusche!!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
der film an sich ist spitze gemacht, tolle story, tolles ende,
ABER !!!!!!!!!!!!!!!! was " Sopranos4ever!! " hier schreibt ist ja wohl der gipfel - "störende schwarze balken" da sieht man es wieder, diese person hat keine ahnung von bildformaten und genau diesen leuten hat man das ganze dilemma zu verdanken !!!! lieber oben und unten schwarze balken (anders geht es zur zeit garnicht, denn es gibt keine 1:2,53 formatigen fernseher sondern nur 1:1,85(16:9)) und dafür das ganze bild, als wenn rechts und links was von bild fehlt !!!! 2001 hat "Paramount Home Entertainment" in UK England diesen film im richtigen bildformat auf dvd heraus gebracht, wann hier ?????
was sich KINOWELT dabei gedacht hat, den film im bildformat 1:1,78 (also 16:9 Vollbild) zu verpfuschen, weis wohl niemand zu beantworten, der film ist im original CINEMASCOPE also 1:2,35 oder gar 1:2,40 gedreht worden; es gibt einige szenen in diesem film wo die schauspieler rechts und links am bildrand agieren, was kein problem bei dem original bildformat ist, jedoch bei der verpfuchten KINOWELT-ausgabe, da das bild einfach mal vergrößert wurde - sodaß der schwarze balken oben und unten am bildschirm verschwindet - verschwinden aber auch die schauspieler rechts und links am bildrand und man jetzt nur noch 2 nasenspitzen sieht und man die ganze szene z.b. an einem langen tisch, nur noch das gespräch hört und bildlich ein stillleben genießt,
WAS soll sowas ?????????????? niemand würde auf die idee kommen, aus der mona lisa ein 16:9 bild zu schnipseln nur weil es gerade mal modern ist !!!!! ich hoffe kinowelt bring bald das orignal bildformat heraus!!!!!!!!!!!!!!
Solides Handwerk ohne Extraklasse
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Romanvorlage von John Grisham, die Regie von Francis Ford Coppola, "The Rainmaker" war von Anfang an auf Erfolg programmiert. Güte verleihen dem Film seine Schauspieler. In Nebenrollen glänzen Mickey Rourke (dubioser Anwalt im Zuhälter-Look), Jon Voight (gestylter, korrupter Winkeladvokat) oder Danny DeVito (Paragraphen-Pfiffikus, der sechsmal durch die Staatsprüfung rasselte).

Die männliche Hauptrolle hat Matt Damon über. Er spielt den aufstrebenden, idealistischen Anwalt Rudy Baylor, der in den Ring tritt, um ein Ehepaar zu verteidigen, dessen Sohn nur deshalb sterben musste, weil der Versicherungskonzern Great Benefit kein Geld für eine Rückenmarkstransplantation ausbezahlte. Die Story reizt das übliche Repertoire an Gerichtssaaldramaturgie aus. Es bleibt zwar spannend, wirklich neue Elemente fehlen allerdings.

Parallel zu seinem ersten großen Fall als Anwalt verliebt sich Rudy in Kelly Riker, eine zarte, junge Frau, die von ihrem Mann regelmäßig krankenhausreif geschlagen wird. In der Opferrolle ist Claire Danes zu sehen. Danes verleiht dem ansonsten durch Adrenalin gesteuerte Männerduelle überladenen Film den nötigen femininen Reiz.

In Summe ist "The Rainmaker" solides Handwerk, aber nicht Extraklasse.
"Lausiges Rechtssystem"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wegen dieser Bezeichnung u.a. mußte eine deutsche Justizministerin zurücktreten, dabei hatte sie Recht. In diesem Film wird aber einmal die amüsante Seite der Manipulierbarkeit amerikanischer Rechtsfindung gezeigt. Die beste Grisham-Verfilmung ist spannend, ironisch, vermeidet ein unglaubwürdiges Happy End und bietet vorzügliche Unterhaltung. Gleichzeitig wird wohl dem letzten Zuschauer klar gemacht, daß dieses Rechtssystem eigens dazu geschaffen wurde, damit Grisham und andere sowie ganz Hollywood eine Bühne für unterhaltsame Geschichten haben.
Gerechtigkeit siegt... leider nicht immer!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es soll tatsächlich Menschen geben, die entweder keine Zeit oder wenig Lust haben, sich durch einen dicken Roman zu wälzen - für genau diese Klientel wurde Hollywood-sei-Dank das Medium F-I-L-M erfunden!
Ich habe noch kein Buch von Grisham gelesen, warum auch? Es gibt seinen Lesestoff, so er beim breiten Publikum 'ankommt', bereits nach kurzer Zeit auf DVD. Generell von einem der Top-Regisseure Hollywoods mit ausgezeichneten Schauspielern in Szene gesetzt.
Ich gehe einfach davon aus, dass sich der millionenschwere Bestseller-Autor Grisham ein absolutes Mitspracherecht bei der Verfilmung seiner Werke vorbehält und von daher mit dem Endprodukt einverstanden ist... und dann kommt so manche Miesmacher-Leseratte und beschwert sich, dass ein 300- oder 500-Seiten-Roman nicht 'detailgetreu' umgesetzt wurde, es ist kaum zu glauben! (Da werden sich wohl einige auf den Schlips getreten fühlen...;)
Ich bin vor Jahren über 'Der Regenmacher' im TV gestolpert und habe ihn mir vor allem wegen Coppola (5 Oscars) und den hervorragenden Darstellern angesehen. Der Film hat mich nachhaltig beeindruckt, zeigt er doch auf, mit welch kriminellen Tricks so manche Versicherungskonzerne in den USA und anderswo arbeiten, um sich vor dem Zahlen zu drücken!
Die Besetzungsliste liest sich wie das "Who's Who" der Traumfabrik Hollywood: Matt Damon (1 Oscar) hat seine Rolle als junger, unverdorbener und ehrgeiziger Anwalt eindrucksvoll verkörpert, Danny de Vito (1 Oscar-Nominierung) ist von Haus aus einer meiner Lieblingsschauspieler - er hat mich nicht enttäuscht, Jon Voight (1 Oscar), Roy Scheider (2 Oscar-Nominierungen), Mickey Rourke, Virginia Madsen (1 Oscar-Nominierung) und alle anderen haben ebenfalls eine tadellose Arbeit hingelegt.
Michael Douglas (2 Oscars) war einer der Produzenten, er ist seit Anfang der 70er Jahre im Filmgeschäft und hat ein sicheres Händchen bei der Auswahl seiner Filme, sei es als Schauspieler oder als Produzent, bewiesen.
'The Rainmaker' wurde im November 97 veröffentlicht, die PARAMOUNT bringt im Juli diesen Jahres eine neue Version (ohne störende schwarze Balken) in den USA heraus, das gibt Grund zur Hoffnung, dass Deutschland kurz danach nachzieht. Sobald die neue Version erhältlich ist, wird sie von mir bestellt.

Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung!
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Produkt-Bild: Tomb Raider 1 - Lara Croft [Blu-ray]

Tomb Raider 1 - Lara Croft [Blu-ray]
mit Angelina Jolie, Iain Glen, Jon Voight, Noah Taylor, Daniel Craig, Regie: Simon West

Blu-ray von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Tomb Raider 1 - Lara Croft [Blu-ray]
  • FSK 12

Aus der Amazon.de Redaktion


In gewisser Weise liegen die Wurzeln beinahe all der heute populären Action-Adventure-Computerspiele im Kino. Ohne die ersten beiden Indiana Jones-Filme und ihre unzähligen Nachfolger, wären diese Spiele nur schwer vorstellbar. Sie bedienen sich der Situationen, der Strukturen und der Dramaturgie dieser Abenteuerspektakel und geben ihnen eine interaktive Komponente. In der Interaktion, der direkten Beteiligung des Spielers am Geschehen, liegt der einmalige Reiz der Action-Adventures, und an ihr sind bisher nahezu alle Versuche, diese Spiele wieder zurück in Kino zu verwandeln, gescheitert.
Natürlich ist auch Simon Wests Lara Croft: Tomb Raider, die Kinoversion des berühmten Videogames, kein interaktiver Film. Doch das vergisst man sehr schnell. Denn Simon West und seinen Drehbuchautoren ist es gelungen, klassische Spielsituationen in atemberaubende Action- und Special-Effects-Sequenzen zu verwandeln, die alleine schon den Verlust des Interaktiven aufwiegen. Man fiebert einfach so mit der Archäologin und Grabräuberin Lara Croft mit (Angelina Jolie), dass man fast das Gefühl hat, ihre Geschicke mit dem Joystick selbst zu beeinflussen. Die Geschichte von Tomb Raider ist zwar äußerst simpel -- Lara muss verhindern, dass der Geheimbund der Illuminaten in den Besitz des Dreiecks des Lichts kommt, mit dessen Hilfe der Mensch bei einer bestimmten Konstellation der Planeten unseres Sonnensystems die Zeit beherrschen kann --, aber gerade in dieser Einfachheit liegt seine eigentliche Stärke.

Wie die alten Serials und Abenteuerfilme der 30er- und 40er-Jahre, deren Zauber schon Steven Spielberg zu seinen Indiana Jones-Geschichten inspiriert hat, ist auch Simon Wests Videogame-Adaption reines Kino, schnell, aufregend und in den entscheidenden Momenten melodramatisch. Auch wenn die Tricks heute fast alle aus dem Computer kommen, besitzen die großen Action-Momente des Films eine Unschuld und eine Magie, die Hollywood eigentlich nur in seiner golden Zeit besaß, als das Abenteuer-Kino noch wilden Kinderträumen glich.

Mit Angelina Jolie hat Tomb Raider zudem noch die ideale Lara-Croft-Darstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin kann hier ihre wilde Seite ausleben. Lara Croft mag von Geburt eine "Lady" -- eine englische Aristokratin -- sein, in ihrem Herzen ist sie eine wahre Abenteuerin, die sich nur in der Gefahr wohlfühlt. Wenn sie in Aktion ist, scheint Angelina Jolie vor Energie fast zu zerbersten. Wie sie läuft, kämpft und schießt, davon könnten die meisten männlichen Actionstars noch einiges lernen. Und in den Szenen mit ihrem Vater John Voight, der Laras zu früh verstorbenen Vater Lord Croft spielt, verleiht sie der Grabräuberin die tragische Dimension, die aus der Action-Heroine erst eine wahre Heldin macht. --Sascha Westphal

Produktbeschreibung


Blu-ray Disc
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5 Kundenrezensionen:

Ich liebe Angelina
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Top Film - Top Schauspielerin - Super BluRay!
Einfach alles SUPER - hätte nicht erwartet, das das Bild auf 1080p so genial sein würde von diesem Film - super umgesetzt!
Die BluRay Qualität lässt zu wünschen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
wie schon mehrmals gesagt ist die Bildqualität DVD mässig mehr aber auch nicht von BluRay Qualität kann man hier nicht sprechen. Das einzige was überzeugt ist der Sound der kann sich hören lassen.

Leider nur 3 Sterne...
Bildqualität nur Mittelmaß
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zum Inhalt will ich hier nichts schreiben - siehe dazu Bewertungen für "normale" DVD. Bei der HD DVD geht es ja um Bild- und Tonqualität.

Das Bild ist leider nicht sehr scharf. Schade. Die gute Nachricht: Bei Tomb Raider 2 [HD DVD] ist die Bildschärfe deutlich besser ;-)
Knackig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Angelina in ihrer knackigsten Form - einfach zum anbeißen. Wer Lust auf Abenteuer hat, der ist hier bei diesem Film richtig aufgehoben. Dafür muß man nicht mal Fan des Computerspiels sein. Auch hier gilt wieder: Bild und Ton in Perfektion, wie es NUR auf HD-DVD möglich ist! Sollte im Regal neben dem 2. Teil stehen und die Sammlung bereichern! Lohnenswert!
Film gut - Bild nicht wirklich HD
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hab schon einige Filme in HD gesehen, bei diesem hier aber merkt man den unterschied zwischen blu-ray und dvd nur in wenigen szenen.
Fazit: auf DVD zu empfehlen auf Blu-ray nicht wirklich.
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