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Produkt-Bild: Der mit dem Wolf tanzt                                                    [Blu-ray]

Der mit dem Wolf tanzt [Blu-ray]
mit Kevin Costner, Graham Greene, Charles Rocket, Tantoo Cardinal, Robert Pastorelli, Regie: Kevin Costner

Blu-ray von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 19,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der mit dem Wolf tanzt                                                    [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Einen Film sehen oder einen Film erleben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Quailtätsfanatiker bevorzuge ich DVDs aus den USA, da der NTSC-Scan in den meisten Fällen der lieblos (aus NTSC) umgerechneten PAL-Version qualitativ deutlich überlegen ist (obwohl eigenlich mehr Zeilen zur Verfügung stehen würden). Darüber hinaus läuft der Film in der korrekten Kino-Geschwindigkeit (bei PAL wird der mit 24 Bildern aufgenommene Film einfach mit 25 Bildern schneller wiedergegeben).

Bis jetzt war besagte NTSC-DVD bei diesem Film mit dts-Ton schon klasse, aber die Blu-Ray-Fassung schiesst in jeder Hinsicht den Vogel ab.

Da ja die klassichen Fernsehsystem (NTSC, PAL und SECAM) eigenlich Schwarzweiss-Systeme mit aufgepfropfter Farbinformation sind, ist das HDTV-Bild ein wenig dunkler und die Farben wesentlich treffender (wirken auf DVD zu bunt).

Dass die Bildschärfe über jeden Zweifel erhaben ist und das Bild fast plastisch erscheinen lässt (aus einem braunen Pferd der DVD wird ein Pferd mit Fell) ohne künstlich zu wirken oder Komprimierungfehler zu haben, ist einfach beeindruckend. Da kännen viele Kinos nicht mithalten.

War der (5.1) dts-Ton der DVD schon eine Klasse für sich, so zeigt 7.1 dts HD Master Audio (in deutsch und englisch vorhanden) auf der Blu Ray erst einmal, was in dem Sondtrack steckt. Die Musik schwebt im Raum und die Geräusche sind so natürlich abgemischt, dass man wirklich glaubt, es hätten sich Fliegen in das Wohnzimmer verirrt, der erstaunlich gut zum Film passend herumfliegen ! Bei der Schuss-Szene am Anfang und den Szenen mit der Büffelherde macht der Subwoofer höllisch Druck, klingt einfach genial.

Bei der deutschen Fassung sind die Surround-Back-Kanäle ein wenig zu laut abgemischt, aber gegenüber der PAL-DVD ist das gar kein Vergleich !

Eon Superbild mit einem Superton (vor allem im englischen Original) lässt einen tief beeindruckt diesen Film erleben, während man ihn auf der (zugegeben ebenfalls brillianten (NTSC-) DVD eben doch nur sieht. Das entscheidende Quäntchen Gänsehaut mag sich da bei der DVD einfach nicht einstellen.

Der Film tut mit seinen tollen Bildern und seiner dichten Atmpsphäre (er hat nicht umsonst so viele Oscars erhalten) ein Übriges zu diesem zutiefst beeindruckenden Erlebnis.
TOP Umsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Blu-ray ist wirklich sehr gut gelungen,scharfes Bild ,satte Farben guter Ton(könnte aber ein Tick besser sein).
Man sieht den Film im neuen Glanz !!!! TOP
Einfach Brilliant...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...was mit dieser Blu-ray Umsetzung möglich gemacht wurde!
Ich habe diesen Film, zu dessen Inhalt ich mich wohl nicht mehr auslassen muß, nun bereits einige Male auf DVD gesehen, aber was ich mit dieser Blu-ray sehen durfte, ist traumhaft!

Das Bild ist, mit der DVD Version verglichen, wirklich grandios!
Zwar darf man hier keine Referenz erwarten, aber das Gebotene ist schon sehr beeindruckend.
Ich kann jedem, der diesen Film mag und das nötige Equipment besitzt, diese Blu-ray ans Herz legen, zumal praktischer Weise der Disk-Wechsel bei der Langfassung in der DVD-Version entfällt.

Am vorliegenden Ton in DTS-HD gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.

So, nun genug der Lobpreisungen und einfach selbst überzeugen!
Ein Meisterwerk...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...schade, dass es heutzutage nur noch wenige Filme gibt, die sich wirklich "Zeit" nehmen. Dieser Film zeigt nicht nur wie, platt gesagt, ein "Weißer" sich mit Indianern anfreundet. Dieser Film zeigt Menschlichkeit, Intelligenz, Charakter und Toleranz, und im Gegenzug wie Dummheit, Intoleranz und Raffgier zerstörerisch wirken könnnen!

Zur Technik:
Ich besitze einen HD-Ready-Plasma (Panasonic, kein Full-HD) und einen Panasonic BD35. Die Umsetzung des Bildes ist sehr gut, hoher Schärfegrad, beeindruckende Landschaftsbilder, nur in sehr dunklen Szenen sieht man Filmkorn. Die Farben sind sehr neutral und natürlich. Ich bin insgesamt vom Bild begeistert. Zum Ton kann ich leider nichts sagen.

Fazit:
Unbedingte Kaufempfehlung
Stunning Movie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viel viel besser als die DVD Version Eine Traumausgabe Sehr gute bild, und der 7.1 ton ist hervorragend
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Message in a Bottle

Message in a Bottle
mit Kevin Costner, Robin Wright Penn, John Savage, Regie: Luis Mandoki

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 2,28

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Message in a Bottle
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universum Film Message in a Bottle, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 28.08.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn Sie, wie man sagt, in einer ganz bestimmten Stimmung sind, dann kann Message in a bottle genau das Richtige sein. In dieser ansehnlichen, jedoch übermäßig berechneten Liebesgeschichte (die auf dem Bestseller Weit wie das Meer von Nicholas Sparks basiert) spielt Robin Wright Penn die Hauptrolle der Theresa, einer Journalistin beim Chicago Tribune, die in einer am Strand von Cape Cod angespülten verkorkten Flasche einen aufgerollten Zettel findet. Es ist eine tief empfundene, sehnsüchtige Liebeserklärung an eine Frau namens Catherine. Der Schreiber aber bleibt unbekannt -- bis ihn Theresa in North Carolina aufstöbert. Es handelt sich dabei um Garret Blake (Kevin Costner), einen wortkargen Segelbootbauer und trauernden Witwer, dessen verstorbene Frau die beabsichtigte Empfängerin seiner dem Meer übergebenen Botschaft war.
Theresa, geschieden und Mutter eines Sohnes, entschließt sich, Garret kennen zu lernen, nur um festzustellen, dass er genauso verschlossen ist wie die Flaschenpost, die sie zu ihm führte. Nichtsdestotrotz, auf Grund intensiv genutzter Zeit und viel Zärtlichkeit in seinem Segelboot, erblüht dennoch eine Romanze, obwohl das Drehbuch einige zusätzliche kleine Konflikte einstreut, um ihrer Beziehung die nötige Würze zu geben. Diese Liebesgeschichte, bei der Luis Mandoki (When a Man Loves a Woman) Regie führte, ist völlig nach Schema F aufgebaut -- Costner spielt die stereotype Fantasie eines in jeder Hinsicht perfekten Mannes (abgesehen von seinem gebrochenen Herzen). Penn bringt mehr Dynamik in ihre gleichermaßen vorhersehbare Rolle, aber zum Glück für alle sind Paul Newman, John Savage, Robbie Coltrane und Illeana Douglas mit ihren wohlstrukturierten Charakterrollen auch mit von der Partie. Manchmal ist Vorhersehbarkeit genau das, was man sich wünscht, wenn man es sich für einen gemütlichen Videoabend bequem macht, und dieser Film ist dafür genau richtig. Die ansprechenden Filmbilder stammen übrigens von Spitzenkameramann Caleb Deschanel. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung


Mit über einer Stunde Bonusmaterial kann man die DVD von Message in a Bottle durchaus als gut ausgestattet bezeichnen. Neben dem "Making of" sind Interviews mit den Hauptdarstellern und der Crew vorhanden. Besondere Erwähnung sollte aber ein Feature finden: Im Kapitelmenü ist es möglich, sich unter dem Motto "Öffne die Flaschenpost" die entsprechenden Szenen während des Takes anzusehen. Ein interessantes Special, das für die Kapitel 8, 9, 11 und 16 verfügbar ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Alles im Leben hat einen Sinn........
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist die Geschichte eines Mannes,Garrat, der seine große Liebe Cathrine verlor. Nach ihrem Tod, läßt Garrat niemanden mehr an sich ran. Bis Theresa in sein Leben tritt! Sie fand am Strand eine Flaschenpost und suchte den Verfasser.....denn die Botschaft war sehr liebevoll und sehr ehrlich geschrieben. Die beiden lernen sich kennen und es entwickelt sich eine Romanze. Doch das Schicksal meint es leider nicht gut mit ihnen......

Dieser Film überzeugt mit einem sehr unnahbaren, liebevollen Kevin Costner!
Ich kann nur den Tipp geben, Taschentücher bereit zu legen und sich diesen Film anzuschauen! Der Zuschauer wird zu Tränen gerührt sein!!!
Absolut zu empfehlen!
buch ist besser
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich habe zuerst das Buch gelesen und weil mich das zu tiefst berührt hat, wolte ich auch den film dazu sehen, aber da war ich am ende froh als die 2 st vorbei waren, der Film geht garnicht richtig in die Geschichte der beiden ein, und das sich garret mit sem bruder von seiner frau schlägt und mit der familie in klinsch liegt weil er wohl nicht der passende mann für sie war ist ja mal total weit hergeholt und passt auch nicht in die Geschichte aber musste wohl spannung rein. Theresa ist auf einmal bei Garret irgendwann ist er dann bei ihr da findet er dann die briefe er ist böse schreibt noch eben nen brief und ertrinkt. den einen stern gebe ich für den schönen sonnenuntergang.
oje
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich kann mich der Begeisterung nicht anschließen, die hier mehrfach kundgetan wurde. Für mich ist der weltfremde und langatmige Schmalz-Film die perfekte Einschlafhilfe.
Ein Topfilm mit Topbesetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist einer der schönsten Liebesfilme, die ich je gesehen habe. Angefangen von der Story, die auf dem Buch "Weit wie das Meer" von Nicholas Sparks basiert, dann die Landschaft und die einfach überragende Topbesetzung. Es ist Luis Mandoki gelungen, so viele dramatische Gefühle und Momente in einen Film zu packen, die einen alle überwältigen, wie die Vergangenheitsbewältigung und im Gegensatz dazu die Angst und Verzweiflung vor der Zukunft. Des Weiteren Glück, Liebe und Hoffnung, aber auch den Verlust, Zurückhaltung und Verzicht. Im Film ist zwar so gut wie alles vorhersehbar, doch das macht gar nichts. Dass dieser Film sich von anderen so unterscheidet, dafür sorgen allein Kevin Costner, Robin Wright Penn und Paul Newman. Robin Wright Penn, die ich bisher nur aus "California Clan" und "Forrest Gump" kannte, und auch Kevin Costner sieht man hier von einer total ungewohnten und charmanten Seite, einer romantischen. Beide Schauspieler schaffen es, dem Film sehr viel an Bedeutung zu geben. Besonders gefiel mir im Film, wie Theresa den doch so wortkargen Garret wieder dort hinbrachte, wo er einmal mit seiner Frau war. Sie brachte ihm das Lieben und Leben auf eine Art neu bei. Sicher müssen die einen oder anderen Taschentücher bereithalten, was ich aber nicht für schlimm halte. Dieser Film wurde von einer wunderschönen Musik begleitet, die wie die Faust aufs Auge passte. Muss man einfach gesehen haben und kann man sich immer wieder ansehen.
Das Meer als Bote.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Journalistin Theresa vom Chicago Tribune findet am Strand von Cap Cod eine Flaschenpost. Diese enthält eine wunderschöne Liebeserklärung von einem Mann an eine Frau. Ihr Chef veröffentlicht den Brief kurzerhand in der Zeitung und auf grund dessen tauchen zwei weitere Briefe dieser Art in der Redaktion auf. Durch gute Recherche wird der Schreiber des Briefes ausfindig gemacht und Theresa fährt ihn nach North Carolina besuchen.

Sie trifft den introvertierten Witwer Garret an, der noch immer um seine Frau trauert. Früher hat Garret Segelschiffe gebaut, aber das ist ihm jetzt nicht mehr wichtig. Zudem befindet sich Garret seit Jahren im Streit mit den Verwandten seiner verstorbenen Frau. Nur sein Vater hält zu ihm.

Die Annäherung zwischen Theresa und Garret erfolgt langsam. Sie muss abreisen und sich wieder um ihren Sohn und ihren Beruf kümmern. Garret reist nach Chicago. Doch die Annäherung scheint nicht zu gelingen, Garret kann nicht loslassen. Wieder in North Carolina baut er das begonnene Segelschiff zu ende. Bei der Jungfernfahrt hilft er einer in Seenot geratenen Familie und gerät dabei selbst in Lebensgefahr. Für Theresa bleibt ein wunderschöner Abschiedsbrief.

Der Film erzählt die stillromantische Trauer eines Mannes um seine verstorbene Frau. Ein neuer Partner steht bereit, doch der alte Lebensabschnitt ist für ihn noch nicht abgeschlossen. Es bleibt bei dem Versuch darüber nachzudenken. Das Leben schreibt das letzte Kapitel. Sehr schöner gefühlsbetonter Film.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bodyguard (Special Edition)

Bodyguard (Special Edition)
mit Kevin Costner, Gary Kemp, Whitney Houston, Regie: Mick Jackson

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,75

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Bodyguard (Special Edition)

5 Kundenrezensionen:

Guter Film, korrektes Format, mäßige Bildqualität
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zum Inhalt:

In ihrem spektakulären Leinwanddebüt spielt Whitney Houston Rachel Marron, einen Popstar auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Sie genießt ihr Leben im ständigen Scheinwerferlicht und die Verehrung ihrer Fans in vollen Zügen. Als ein unbekannter Irrer ihr Leben bedroht, wird der beste Bodyguard der Branche verpflichtet: Frank Farmer (Kevin Costner), ein abgebrühter Profi, der sich nie von seinen Gefühlen in die Irre leiten lässt. Doch die Beziehung zwischen den beiden geht ihre eigenen Wege, Franks Prinzipien geraten zunehmend ins Wanken ...
Einer der größten Filmerfolge aller Zeiten: Oscarpreisträger®* Kevin Costner und Grammygewinnerin Whitney Houston sind ein unschlagbares Traumpaar.

Zur Qualität:

Die Bildqualität ist über weite Bereiche der Spielfilmlänge etwas verschwommen. Das stört den Gesamteindruck doch schon. Deshalb Sterne Abzug für eine DVD aus dem Jahre 2005.

Zum Format:

Es gibt 2 anamorph codierte 16:9 Formate

1.85:1 bei dem auf einem 16:9 Fernseher KEINE schwarzen Balken zu sehen sind (auf einem 4:3 Fernseher nur kleine Balken)
2.35:1 oder 2.40:1 widescreen bei dem man selbst auf einem 16:9 Fernseher schwarze Balken hat (bei 4:3 dicke schwarze Balken)

Diese DVD ist glücklicherweise im 1.85:1 Format
Bodyguard
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
schöner film! Kevin Costner in seinen jungen Jahren im Film Bodyguard.
Und außerdem super Musik von Whitney Houston.
Wem am ende keine tränen fliesen... naja.
So wunderschön kitschig....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
....und gerade deshalb lieben wir diesen Film doch sooooooo sehr, oder?!?

Ja, ich weiss, es ist ein "Frauenfilm" und so mancher Mann teilt unsere Euphorie für diesen Film nicht gerade (so wie wir sie meistens auch nicht für Star Wars teilen :-)
Aber es ist doch immer wieder schön Whitney Houston mit nicht überragender Schauspielleistung, aber dafür umso stimmgewaltiger, und Kevin Costner als disziplinierter und raubeiniger Bodyguard bei ihrer aussergewöhnlichen Liebesgeschichte zuzuschauen.

Für mich eine der schönsten Lovestorys der 90er!

Daumen hoch für Herz-Schmerz-Heul-und-Mitfühl-Kino!!!
Toller Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genau wie dirty dancing, liebe ich diesen Fil und er wird auch noch in 20 jahren kult sein
Sensationel!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde den Film einfach umwerfend! Er verbindet die Kraft und die Musik von Whitney und die Dramatik....ja die der Film enthält, denn er heißt ja nicht umsonst `Bodyguard`! Ich liebe diesen Film und an der Qualität habe ich auch nichts auszusetzten. Ich finde das Bonusmaterial vor allem toll: Musikvideo, making of und der Kinotrailer:)

Also, 5 Sterne!!!;)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Robin Hood - König der Diebe

Robin Hood - König der Diebe
mit Kevin Costner, Morgan Freeman, Christian Slater, Regie: Kevin Reynolds

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 8,40, Angebote ab EUR 4,73

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Robin Hood - König der Diebe
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Robin Hood - König der Diebe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist erfrischend, zu dieser zumeist aufregenden Version der Sage von Robin Hood auch noch eine Vorgeschichte geliefert zu bekommen. Dort erleben wir den räuberischen Helden aus dem Sherwood Forest als Soldaten von König Richard Löwenherz, der bei seiner Heimkehr von den Kreuzzügen seine Leute unter den Grausamkeiten des Sheriffs von Nottingham (Alan Rickman) leiden sieht.
Sobald Robin und seine Schar von Ausgestoßenen und Kämpfern sich in die Wälder geschlagen haben, ist Regisseur Kevin Reynolds (Fandango) auf vertrauterem erzählerischen Terrain, und er buttert eine Menge hausgemachter Action zu (Z.B. verschießt Robin mit seinem Bogen gleichzeitig zwei Pfeile in zwei verschiedene Richtungen). Mary Elizabeth Mastrantonio gibt als Marion überzeugend die Jungfer in Nöten, und Morgan Freeman füllt seinen Part als Robins schwarzer Mohrenfreund mit Würde aus. Die meiste Aufmerksamkeit freilich beansprucht Alan Rickman in seiner breit angelegten Rolle als korrupter Sheriff, dessen recht überzogene Darstellung fast "campy" wirkt, sehr unterhaltsam ist, aber zeitweise den Rahmen des Films zu sprengen droht. --Tom Keogh
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
positiv:
-super schauspieler (Kevin Costner,Morgen Freeman,Alan Rickman...)
-super synchronisierung(finger weg von den anderen versionen!!!)
-super handlung(keine Minute langweilig)

negativ:
-menü(sehr dürftig)
-film fängt sofort an
-kein bonusmaterial

fazit:ich hab jetzt mal 5 stars gegeben weil es einfach keine bessere version gibt unde der film selber hat die sich ja auch verdient aber beim menü kommen einem die tränen es wirkt so als wer die dvd vor langer zeit erschienen aber trotzdem die andern vcersionen sind absolute scheiße
mfg
Spitzenklasse!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn heutzutage von einem Robin Hood-Film die Rede ist, stellt sich sicher für die wenigsten die Frage welcher gemeint ist, denn "Robin Hood - König der Diebe" ist für die meisten (mich eingeschlossen) sicher nicht EINE sondern ist DIE Robin Hood-Verfilmung überhaupt!!
Kevin Costner ist die Rolle des noch jungen und alles andere als perfekten Robin aber auch wie auf den Leib geschneidert und zusammen mit seinem ernsten und weisen Freund Azeem gespielt vom dem fantastischen Morgan Freeman und den vielen ganz tollen Nebendarstellern bilden sie eine geniale Besetzung. Dabei sticht besonders Alan Rickman als Sheriff von Nottingham hervor, der einfach nur wunderbar ironisch und witzig dargestellt wird und damit eine tolle Unterhaltung bietet.
Doch tollen Humor gibt es hier auch an anderen Stellen und zusammen mit einer spannenden Geschichte, viel Aktion und einer wunderbaren Liebesgeschichte bietet der Film einfach alles, was man sich wünscht und ist für mich damit ein absolutes MUSS. :-)
Smells like the 90th...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie in so vielen anderen Filmen aus den 1990ern wollte man uns auch hier "die Wahrheit" zeigen, d.h. mit Hollywood gemachten Mythen und Legenden aus früheren Verfilmungen rigoros aufräumen (und damit letztendlich nur ein rechtfertigendes Motiv dafür liefern, dass statt eines neuen Stoffes ein weiteres unter ungezählten Remakes in Produktion geschickt wurde). Was tatsächlich passierte war dass der Pathos aus der Handlung verschwand, was das ganze tatsächlich ernüchterte, dass es zum gehäuften Einsatz von Actionszenehn in "Xena"- Ästhetik kam und die Ganze Handlung ansonsten einem vorhersehbaren 08/15- Raster folgte. Auch diesem Robin Hood fehlt der heroische Charme, das Spitzbübische und Große, was das "Original" mit Erol Flyn noch heute unvergleichlich aufregend, spannend, anrührend und kurzweilig macht. Immerhin wurde, wie damals üblich, der Pathos nicht ganz eliminiert, sondern geschickt verlagert, nämlich in den Soundtrack transportiert, der so emotional ausgestattet überaus erfolgreich war. Wie damals so oft konnte einen auch bei Robin Hood der Verdacht beschleichen, dass der Film nur als Marketingvehikel für die Musik gedient hatte, was so sicher nicht stimmt aber gewiss auch nicht jeglicher Tatsache entbehrt. Unter den Zeichen dieser Zeit geriet diese Robin Hood Version alles in allem zu cineastischem Durchschnitt ohne besondere oder herausragende Höhe- oder Tiefpunkte. Ein netter, unterhaltsamer Streifen, der aber an sein legendäres Vorbild nicht heran reicht.
Ein netter Film mit Höhen und Tiefen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Robin Hood - Der König der Diebe" ist ein, zumindest für die 90er Jahre, gelungener Ritterfilm über die Legende des Robin Hood. Morgan Freeman als Azeem ist eine durchaus positive Bereicherung für den Film, wobei überhaupt beim Casting nicht zu meckern ist. Etwas schwach, finde ich, die "Stunts" und die 08/15-Liebesgeschichte, die mittlerweile in fast jedem Film vorkommt (damals vielleicht noch revolutionär...). Meiner Meinung nach, kann man sich Kevin Costner als Robin Hood ruhig mal anschauen, auch wenn er sich ziemlich zieht, egal ob Lang- oder Kinofassung.
Die Dialoge zwischen Robin und Azeem sind oft sehr amüsant gestaltet, da die Beiden sich gerne gegenseitig auf den Arm nehmen.
Mein Fazit: "Robin Hood - Der König der Diebe" ist ein unterhaltsamer Abenteuerfilm mit teilweise Action und Spannung, etwas Schnulze, insgesamt aber in Ordnung!

Sehen Sie den Film selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!
Mehr Robin Hood geht nicht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schön anzusehen, wie sich Regisseur Reynolds mit Ritterfilmen auskennt -wie zuletzt "Tristan & Isolde". Aber um längen besser als dieser Titel ist immer noch sein "Robin Hood -König der Diebe". Ich habe diesen Streifen sicherlich weit über ein Dutzendmal gesehen, ich kenne sogar noch die Umsetzung auf den Spielkonsolen NES und Gameboy. Und ich werde einfach nicht müde, diese Robin Hood-Adaption ist schlicht die beste. Niemand kann es mit ihr aufnehemen, nicht einmal - trotz nach realere Vorlage- "Robin Hood -ein Leben für Richard Löwenherz", der damals zu gleicher Zeit in die Kinos kam. Doch "König der Diebe" punktet deutlich in Action, Spannung, Dramatik und -last, but not least- in Humor.
Nur ein bisschen schade finde ich, dass diese DVD sonst keine Extras hat. Aber lieber eine DVD-Version ohne, als eine Specialedition mit Extras, aber überarbeiteter Synchro -und trotz Director's Cut eben. Doch bin ich schon so mächtig zufrieden, Kevin Costner verkörpert Robin Hood souverän. Das sind so und nicht anders mir Fünf von Fünf Pfeilen wert, die allesamt ins schwarze treffen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der mit dem Wolf tanzt (Director's Cut, 2 DVDs)

Der mit dem Wolf tanzt (Director's Cut, 2 DVDs)
mit Mary McDonnell, Graham Greene, Regie: Kevin Costner

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 9,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Der mit dem Wolf tanzt (Director's Cut, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Kinowelt Der mit dem Wolf tanzt D.C. (2 DVDs/Digipack), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.02.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
* Maury Chaykin: Major Fambrough
Das größte Indianer-Epos der Filmgeschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kevin Costners "Der mit dem Wolf tanzt" ist einer der besten und der wohl realistischste Western der Filmgeschichte - in jedem Falle ist es das größte und großartigste Indianer-Epos, das das Kinopublikum bis dahin zu sehen bekam. Dass der Film gleichermaßen von Kritik, Publikum und letztlich auch bei der Verleihung der Academy Awards gefeiert und geehrt wurde, ist allein schon deshalb eine Sensation, da Costners Film mit allen gängigen Konventionen des Filmemachens bricht.
Schon allein auf Grund der Länge des Films, ist dieser eigentlich für das Kino ungeeignet. Dazu kommt die ungewöhliche überaus realistische Darstellung des Wilden Westens. Hier gibt es keine strahlende Helden und tyrannische Bösewichte, die es in blutigen Schießereien zu erledigen gilt. Costner zeichnet ein ausgewogenes Bild des Wilden Westens, das keine Schwarz-Weiß-Malerei, kein richtig oder falsch, kennt, sondern einfach die Geschichte eines weißen Mannes erzählt, der inmitten eines Indianerstammes lebt.
Es gibt in diesem Film keinen Bösewicht; jener, der es hätte sein können, wird letztlich zum besten Freund der Hauptfigur, da er seine Vorurteile gegenüber diesem, dem weißen Mann, sukzessive ablegt. Doch wie die Indianer vor ihm, so hatte auch Jon Dunbar anfangs Vorurteile gegenüber den Indianern, die er allerdings bald schon überwindet.
So erzählt der Film also auch vom Überwinden von gegenseitigen Vorurteilen, wobei auch am Ende Vorurteile wieder bedeutsam werden - darüber hinaus ist "Der mit dem Wolf tanzt" eine Geschichte, die auf alle gängigen Klischees verzichtet und das Leben und die Lebensweise eines einfachen und doch beeindruckenden Volkes zeigt, wobei sich der Film - wie schon erwähnt - kein Urteil über richtig und falsch anmaßt. Die Indiander werden sowohl als Opfer als auch als Täter gezeigt.
Was man an diesem Film wohl nicht mehr vergessen wird, sind die atemberaubenden Landschaftsbilder, ist die beeindruckende Bildgewalt, die auf den Zuschauer einwirkt.
Eine Geschichte ohne konventionellen Spannungsaufbau, ohne Pathos und übertriebene Schießereien, eine Geschichte, die erzählt wird in einer gänzlich ungewohnten Schlichtheit und Ruhe, Gelassenheit und Entspanntheit, die den Zuschauer trotzdem mehr und mehr mitreißt, in die Geschichte hineinzieht und ihn über 3 Stunden ausharren lässt, ist etwas Außergewöhnliches - sie ist Grundlage eines der besten Filme der 1990er Jahre, der darüber hinaus der authentischste und einer der besten, nach meiner subjektiven Einschätzung - trotz der Werke Sergio Leones - der beste Western der Filmgeschichte ist.
Costners Superfilm
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dies ist er also, nicht der bekannteste aber wohl erfolgreichste Western aller Zeiten, auch wenn er nicht mein Favorit in dieser Reihe ist.

Trotzdem, mit diesem Film schrieb Costner Geschichte............
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Thirteen Days (Einzel-DVD)

Thirteen Days (Einzel-DVD)
mit Kevin Costner, Bruce Greenwood, Steven Culp, Regie: Roger Donaldson

DVD von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,38

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Thirteen Days (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, an denen das Undenkbare - der Dritte Weltkrieg - zum Greifen nah schien. In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militrischen Konfrontation, die um ein Haar zu einem nuklearen Schlagabtausch zwischen den beiden Weltmchten gefhrt htte. Es waren vor allem US-Prsident John F. Kennedy Bruce Greenwood und sein Bruder Robert Steven Culp, die im Mittelpunkt des eskalierenden Konflikts standen. Durch die Augen des Prsidentenberaters und Vertrauten, Kenneth P. O'Donnell Kevin Costner, werden die Geschehnisse jener 13 Tage im Oktober 1962 zum Leben erweckt Schlielich liegt es in den Hnden der beiden Kennedys, ber die Zukunft der menschlichen Zivilisation zu entscheiden.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Must-have-seen mit miserabler Bildqualität
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Auf den Film selbst muss wohl nicht noch einmal eingegangen werden, der ist nämlich ein Knaller.

Genau das Gegenteil, nämlich miserabel, ist das Material auf der DVD.

Die Bildqualität sieht aus wie mit der Handkamera eine Leinwand abgefilmt, am linken Rand gibt es einen 1cm breiten lila Streifen (auf einem 19" Bildschirm), das Bild ist matschig, körnig und zu hell.
Die Tonspur, zumindest die englische ist nicht viel besser und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, sind keine englischen Untertitel einblendbar.

Fazit:
Film *****
Qualität: *
Ein Geschichtlicher Hochgenuss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einigen schauspielerischen Misserfolgen von Kevin Costner glänzt er hier nun neben Bruce Greenwood in einem hochkarätigen Meisterwerk, das noch einmal auf dramatsiche Weise zeigt, wie nah die Welt am Abgrund stand.
Ein spannender und gleichzeitig intelligenter Thriller, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Chance verspielt !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
1962: Die Sowjets stationieren Atom-Waffen auf Kuba ? Wie reagieren Präsident Kennedy und die USA auf unmittelbare Bedrohung vor ihrer Haustür ?
Die 13 Tage der Kubakrise, die Welt am Rande des Abgrundes.
Ein spannender Polit-Thriller ? Ein aufregendes Stück Polit-Suspense ? Ein elektrizierendes Plädoyer für die Abschaffung aller Atomwaffen ? Brisante Krisenpolitik, wie sie auch in diesen Tagen wieder gefragt sein könnte ?
Leider nein, Regisseur Roger Donaldson verspielt eine einmalige Chance und liefert stattdessen einen überlangen, wortlastigen Film mit überwiegend männlichen, in einheitliche Anzüge gekleidete und mit Betonfrisuren ausgestatteten Darstellern.
Warum hat er bloß die Story nicht auf 2 Stunden Filmlänge kompremiert ? Weniger wäre mehr gewesen. Schade.
Mehr als nur politische Simulation!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten


Oktober 1962, Frachtschiffe mit voller Fahrt auf das kommunistische Kuba und an Bord eine hochbrisante Fracht, die den nuklearen Krieg zweier Großmächte, zwischen USA und der ehemaligen UDSSR auslösen könnten. Denn mit der Stationierung mit nuklearen Sprengköpfen bestückter Langstreckenraketen, währe der damalige sowjetische Präsident Grustov in der Lage sämtliche Ziele auf US-Staatgebiet, mit einer Vorwahnzeit von ein paar Minuten anzugreifen. Was neben enormen Opfern unten den US-Bürgern, auch einen dadurch resultierenden Gegenschlag stark beeinträchtigen würde.
Dieses historische Szenario wird in diesem großartigen Film beleuchtet und einmal mehr wird deutlich wie gefährlich Fidel Castro eigentlich für die Sicherheit der USA und im weiteren Sinne, für die Weltsicherheit war.
Dieses Thema wird hier sehr spannend und eingehend mit Sinn fürs Detail als politische Simulation bearbeitet, dennoch zeigt dieser Film mehr als die historische Abfolge dieser 13 folgenschwerer Tage. Die Charaktere sind sehr gut und schauspielerisch überzeugend dargestellt und durch die humane Komponente im Film, wird nur noch mehr die schier beklemmende Bürde der Lasten vermittelt, die, die zu treffenden folgenschweren Entscheidungen, auf die Verantwortlichen gelastet haben musste. Dies geschah zweifellos durch die gute Star-Besetzung, mit dem dieser Film aufwartet.

Meine unbedingte Empfehlung, an polit-historisch Interessierte aber auch an Jene die einen guten Polit-Thriller zu schätzen wissen.
Thirteen Days: Alle können Überleben wenn keiner sein Gesicht verliert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Thirteen Days: Alle können Überleben wenn keiner sein Gesicht verliert
Thirteen Days kann man mit recht unterschiedlichen Erwartungen anschauen:
Man kann den Film als Actionfilm sehen, basierend auf wirklichem Geschehen: Das Ende der Kuba- Krise ist zwar bekannt (wie in jedem Actionfilm klar ist, wer am Schluß überlebt), aber jede Minute ist spannend erzählt. Das besondere an diesem Actionfilm: es gibt eben kein Gut und Böse und beide Kontrahenten bewahren ihr Gesicht und überleben.
Man kann den Fim als Historienfilm sehen wie "J.F.K.2, wobei wir im Film nur den US- amerikanischen Teil der Geschichte kennenlernen, auf Diskussionen innerhalb der UdSSR geht der Film nur in kurzen Sequenzen ein, so in einem Gespräch des sowetischen Botschafters. Aber die sowjetischen Archive werden wohl auch heute (2007) dazu geschlossen sein, jedenfalls kenne ich keinen anderen Film, der hier weiter geht.
Man kann den Film als Schule der Kommunikation sehen: das rote Telephon kam nach der Kubakrise, es gab keine direkte Kommunikation zwischen den Führungen. Beide Seiten mußten aus den Handlungen der Gegenseite ihre Folgerungen schließen, jede Handlung konnte als Aggression wie als Eingeständnis der Niederlage interpretiert werden. Das alles Geschah in einer undurchsichtigen Situation, wo auch auf unterer Ebene (auf Schiffen, U- Booten, amerikanischen Flugzeugen, der kubanischen Luftverteidigung) es jederzeit zu Fehleinschätzungen der Lage kommen konnte und dann zu einem Automatismus, der zum nuklearen Desaster mit hunderten von Millionen von Toten geführt hätte.
Für den, der den Film so sieht möchte ich noch zwei Empfehlungen aussprechen: es gibt eine DVD "The Fog of War" von R.S. McNamara, der damals schon Berater von Kennedy war, in Vietnam dann scheitern sollte und das Buch "Die Evolution der Kooperation" von R. Axelrod, der grade untersucht hat, wie zwei Seiten, die in der selben Krise stehen ohne direkten Kontakt zu haben zu einer gemeinsamen Lösung des Konflikts beitragen können.
Für 13 Tage auf jeden fall 5 Sterne.
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Produkt-Bild: Wyatt Earp

Wyatt Earp
mit Kevin Costner, Dennis Quaid, Gene Hackman, Regie: Lawrence Kasdan

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Wyatt Earp
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Wyatt Earp, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.07.04
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5 Kundenrezensionen:

äußerst gelungen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat alles, was ein guter Western haben muss und darüber hinaus noch viel mehr zu bieten.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man diesem Film fehlende Dramaturgie und überstrapazierte Länge vorwerfen kann. Mich hat der Film von der ersten bis zur letzten Minute überzeugt. Freilich ist er von durchaus epischem Ausmaß, doch ist dies notwendig, um die Person des Wyatt Earp über den gesamten Film zu entwickeln. Der Film stellt Fragen an Moral. Heiligt der Zweck die Mittel? Diese Frage wird hier gestellt. Die Vision eines Mannes für Gerechtigkeit und Wohlstand und Glück für seine Familie nimmt Überhand und holt ihn schließlich ein. Nahe stehende Verwandte müssen mit dem Leben für die Vision des Mannes bezahlen und eine Frau wird in den Wahnsinn getrieben. Das scheint der Preis. Ein alt bekanntes Rezept für eine Geschichte, aber vorliegend verdammt gut umgesetzt und von Kevin Costner sehr glaubwürdig dargeboten.

Neben dem besticht der Film durch die Glaubwürdigkeit seiner Charaktere. Darüber hinaus ist er wunderschön in Szene gesetzt.

Hut auf!
HDDVD-Reverenz !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Ich hatte WE schon einige Jahre als Dvd in meiner Westernsammlung und habe die HDDVD für 9.99 günstig erworben.
Das ist jetzt schon nach"The Searchers"der 2. Western auf HD der in der obersten Liga spielt(Rio Bravo fällt leider etwas ab).
Von der ersten bis zur letzten Minute wird einem hier ein superkontrastreiches,plastisches und farbenfrohes Bild geboten-stellenweise ist das Gras der Prärie nahezu dreidimensional-dabei ist mein Plasma nur HDready.
Der Schwarzwert ist auch excellent und der Ton glasklar.
Da wünscht man sich die 3 Stunden würden niemals enden!

Hoffentlich leistet Warner bei den kommenden HD"s "The Wild Bunch"und"Das war der Wilde Westen"genauso super Arbeit.
Klischeehafter geht es nicht!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Manchmal sind Filme ungewollt komisch - Wyatt Earp gehört zu dieser Kategorie. Der legendäre Marschall von Dodge City hatte ein bewegtes Leben und jeden echten Amerikaner würde der Lebenslauf von Wyatt Earp mit Stolz erfüllen. In Namen von Recht und Ordnung zückt der Sheriff seinen Colt und beseitigt übles Gesindes so wie lästige Insekten.

Im Film gibt es keinerlei Grautöne, die Guten sind schön und edel, ihr Auftreten und Verhalten stets makellos, die Bösen sind schmutzig, haben verfilzte Bärte und drangsalieren unschuldige Bürger.

Aber wenn es zu bunt wird, tritt der Sheriff auf den Plan. Natürlich erschiesst er die Gegner nicht einfach, nein er weist sie auf das Gesetz hin. Diese aber versuchen ihn hinterhältig umzubringen, was ihn zur Notwehr zwingt. Diese Notwehr zieht sich durch den Film wie ein roter Faden und ich denke es gibt eine dreistellige Zahl dreckiger Gauner, an die er eine Kugel verschwendet (seine Schüsse treffen immer tödlich), während diese ein vielfaches an Munition verballern und NIE treffen.

Frauen gibt es auch, und natürlich dem Klischee entsprechend als sittsame Tugendwächterin oder als Hure - je nachdem. Wieder sehen die Frauen auch gleich so aus, dass die Gruppenzuordnung leicht fällt.

Kevin Costner spielt den Wyatt Earp ohne jeden Humor und mit maximalem Pathos. Jede knappe Geste, jedes einzelne Wort sitzt - der Marshall macht immer alles richtig. So spricht er auch nicht zu viel, aber wenn er etwas zu sagen hat, dann ist es auch wichtig. Logischerweise heisst der Film dann auch nicht "Das Leben des Wyatt Earp", sondern nur "Wyatt Earp", eben klar, präzise und schnörkellos.

Besonders patriotisch fallen die Duelle mit den Gangsterbossen aus. Hier schreitet der Held mit zusammengekniffenen Augen die Hauptstraße von Dodge City entlang und stellt sich den hinterhältigen Bösewichtern - untermalt von erhabener Musik.

Natürlich gibt es auch zünftige Saloon-Schlägereien, bei der alle mitmachen, der Kronleuchter von der Decke geschossen wird und ein Hanswurst kopfüber durch die Schwingtüren in der Pferdetränke landet.

Aber Höhepunkt des Films ist die Männerfreundschaft von Wyatt Earp mit Doc Holiday. Hier treffen sich zwei der edelsten Helden der amerikanischen Geschichte auf Augenhöhe und beide erkennen die Großartigkeit des anderen an. Im Film wird das Kennenlernen der beiden Lichtgestalten mit höchstem Patriotismus zelebriert.

Die Guten verhauen die reichlich vorhandenen Bösen, sind immer rechtschaffen und lösen alle Probleme mit dem Colt. Das ist Popcornkino, wie es viele Menschen lieben und darum dauert der Film auch über drei Stunden.

Für mich war es harte Kost, nur die unfeiwillige Komik konnte mich bei der Stange halten. Für echte Patrioten und Liebhaber harter Männer ist dieser Film ein Muss, für andere Menschen nicht.
Etwas Langatmig aber o.k.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
3 1/2 Sterne:
Man soll hier keinen spannenden Western erwarten, es wird vielmehr das gesamte Leben von Wyatt Earp aufgeplättert.
Der Film ist sehr lang und hat(daher) einige Längen, besticht aber an vielen Stellen durch Humor und Witz.
Kevin Kostner briliert durch seine Wandlumngsfähigkeit und Kompromisslosigkeit . Dennis Quaid in einer skurillen Rolle als Doc Holliday ist sicherlich Geschmacksache. Naja, ansonsten stehen die Frauen den Männern permanent bei der Verrichtung ihrer Arbeit (Erschiessen der "Bösen") im Wege.

Fazit: Wer einen rasanten DVD- Abend möchte, lieber Finger weg. Für ein langsames gemächliches in die Nacht Hineinschauen, ist der Film ideal.
Fast 5 Sterne
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine tolle Blu-Ray, die qualitativ deutlich über der normalen DVD liegt. Ich habe den Film noch als Laser Disc aus grauer Vorzeit. Das ist schlimm gegen Blu-Ray. Neben der tollen Story bietet diese Blu-Ray einen Augenschmaus. Es gibt sicher noch besser Scheiben, aber man bedenke das Alter des Films. Daher echte 4 Sterne.
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Produkt-Bild: Waterworld

Waterworld
mit Kevin Costner, Dennis Hopper, Jeanne Tripplehorn, Regie: Kevin Reynolds

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,23

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Waterworld
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Waterworld, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.08.99
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5 Kundenrezensionen:

keine Ahnung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
warum der Film im Vorfeld so zerissen wurde. Ist doch gut gemachtes Actionkino, das mit enormen Aufwand nahezu zur Gänze auf dem Wasser spielt. Punktabzug gibt es von mir für die Smoker, die leider als reine Witzfiguren dargestellt werden. Dennis Hopper hätte sicher das Potential für einen Überzeugenderen Gegenpart zum Mariner gehabt.
Guter Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist doch gut,er hat viel Action und eine Portion Humor und das sich fast alles auf dem Wasser abspielt finde ich toll. Es gibt 100000 schlechtere Filme, z.B: Fluch der Karibik,der ja hier sehr gute Kritiken bekam (??)
der schlechteste film aller zeiten
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich war zuerst entsetzt, als ich den film sah, und dann belustigt. die geschichte ist schwachsinnig, die darsteller sind einfach schlecht und was zu sehen ist, finde ich auch nicht ueberzeugend. einfach grauenvoll.
Witzig und unterhaltsam!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Warum "Waterworld" damals kein Erfolg wurde ist mir irgendwie bis heute nicht ganz klar, denn er ist ein spannender und unterhaltsamer Film, der nicht nur Aktion bietet, sondern sogar sehr viel Witz aufweist!
Die Komik liegt hier vor allem auf Seiten der Smoker, (auch wenn es ebenfalls sehr witzig war, wie Enola und Helen zu ihren Frisuren kommen :-)), die mit sehr viel Ironie dargestellt werden und für einige Lacher sorgen. Vor allem Dennis Hopper, der Anführer der Bösewichte, ist eine sehr witzige Figur und bildet einen guten Gegenpart zu Kevin Costner.
Der mimt den unnahbaren Einzelgänger mit der "harte Schale weicher Kern"-Nummer sehr gut und es ist schön zu beobachten, wie die kleine sehr süße Enola die harte Schale langsam durchbricht.
Fazit: Ein gut besetzter und witziger Film, der zwar kein Muss ist, den man sich jedoch auch häufiger ansehen kann und dabei gut unterhalten wird.
kann man sich anschauen!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe bevor ich mir den Film angeschaut habe gehört, das Kevin Costner an diesem Film fast total Pleite ging damals. Der Film soll damals wo er rauskam die teuerste Filmproduktion gewesen sein, die es bis dahin gab.

Die Story an sich ist sehr interessant. Im Film wird nebenbei erwähnt, das die Apokalypse Jahrhunderte her sei, also gehen wir jetzt mal davon aus, das die Film sich in 500-800 Jahren in der Zukunft abspielt.

Die Polaklippen sind komplett weggeschmolzen, und die Kontinente im Wasser versunken ( nicht gaaanz realitisch aber es is nen Film, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen würde der Meerespiegel um 60 m 'nur' ansteigen, also keine Angst ;) ). So beginnt der Film. Aber ok zur Story ist hier ja genug bereits verfasst.

Actionszenen gibt es in diesem Film meiner Meinung nach mehr als genug. Auch die Schauspieler legen eine gute Leistung ab.

Auf jedem fall kann man sich den Film ruhig mal an einem Samstagabend anschauen. Kein Film den man gesehen haben muss, aber schlecht ist er allemal nicht!
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Produkt-Bild: Jede Sekunde zählt - The Guardian

Jede Sekunde zählt - The Guardian
mit Kevin Costner, Ashton Kutcher, Melissa Sagemiller, Regie: Andrew Davis

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 4,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Jede Sekunde zählt - The Guardian
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Buena Vista Jede Sekunde zählt - The Guardian, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.03.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


The Guardian liefert angenehme Unterhaltung durch eine Mischung aus altbekannten Hollywood-Regeln und guter, altmodischer Starpower. Dieses zwar vorhersehbare, aber gut gemachte Drama ehrt die Männer und Frauen, die für die amerikanische Küstenwache als Rettungsschwimmer arbeiten und ist ein Vorzeigeobjekt für Kevin Costner und Ashton Kutcher, die ihre formelhaften Rollen mit Tiefe und Dimension versehen. Eigentlich ist das wie Top Gun für die Küstenwache: Costner spielt einen legendären Retter, der von einer vergangenen Tragödie und dem bevorstehenden Zusammenbruch seiner Ehe heimgesucht wird, und Kutcher ist der motivierte Neuling, dessen Draufgängertum auf die Probe gestellt wird, als Costner einen achtzehnmonatigen, knallharten Grundlagenkurs übernimmt, bei dem eine fünfzigprozentige Durchfallquote dafür sorgt, dass nur die Besten durchkommen. In Ron L. Brinkerhoffs Drehbuch gibt es nicht viel Einfallsreiches, aber es ist intelligent geschrieben und gut inszeniert (vom Regisseur von Auf der Flucht, Andrew Davis), und es zeigt, wie der in die Jahre gekommene Veteran und der schwierige, aber talentierte Auszubildende gegenseitigen Respekt aufbauen, während sie mit den Traumata von Unfällen fertig werden, welche sie als einzige Überlebende zurückließen - gequält von Selbstzweifeln und Schuld.
The Guardian ist mit 137 Minuten vielleicht ein wenig lang geraten, wirkt aber nie langweilig aufgrund der Unterstützung durch gute Nebendarsteller wie Neal McDonough, John Heard, Sela Ward und Clancy Brown, und eine romantische Nebenhandlung (in der Kutcher um eine Lehrerin wirbt, die von Melissa Sagemiller gespielt wird) verbindet sich gut mit spannenden Seerettungssequenzen, in denen Computereffekte mit Aufnahmen verbunden werden, welche in einem 3.000.000-Liter-Wassertank gedreht wurden. Musikfans werden den tollen Auftritt der bekannten Sängerin Bonnie Bramlett begrüßen, die die Besitzerin eines Jazz- und Bluesclubs in der Nähe des Trainingslagers spielt, wo “The Guardian” ein weiteres Merkmal dieses Genres präsentiert: die Kneipenschlägerei. Obwohl der Hurrikan Katrina verhinderte, dass The Guardian 2005 in New Orleans gedreht werden konnte, verdeutlichen Originalaufnahmen während der Endtitel, dass die Küstenwache während der Aufräumarbeiten nach Katrina unerlässlich war, und dieses spannende Drama erweist jenen Menschen die längst überfällige Ehre, die ihr Leben aufs Spiel setzen, damit - gemäß dem Motto der Küstenwache - "andere überleben". --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Toller Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So hab mir den film mal ausgeliehen,und ich muss zugeben so ziehmlich das beste was ich in den letzten jahren geschaut hab.tolle effekte klasse soundtrack. Rabin hat es wieder mal geschafft ein genialen score zu einem klasse film zu schreiben. 5sterne von mir. werde ihn mir auf jedenfall kaufen.
Gänsehautfeeling pur
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film hat mich total berührt und mitgenommen, auch noch am Tag danach. Gänsehautfeeling! Kevin Costner beweist, dass er es noch drauf hat und dass es ihm bei seinen Filmen nicht auf den kommerziellen Erfolg ankommt, sondern auf die Botschaft. Und eben diese Botschaft wird in "The Guardian" perfekt vermittelt, man bekommt einen sehr interessanten und informativen Einblick in die Arbeit der US-Küstenwache und die Szenen sind sehr eindrucksvoll dargestellt. Natürlich darf in einem amerikanischen Film auch etwas Nationalpatriotismus nicht fehlen, aber es wird nicht übertrieben.
Ashton Kutcher hat mich in diesem Film mehr als überrascht, ich kannte ihn bisher zwar schon aus "Die wilden Siebziger", "Punk`d" und "Butterfly Effect", aber in "The Guardian" beweist er sein großes Talent! Im Making-Of erfährt man, dass sich Ashton Kutcher schon viele Monate vor Drehbeginn angefangen hat vorzubereiten und dass man später keinen Unterschied mehr zu einem "gelernten" Rettungsschwimmer erkennen konnte. Dass er trainiert hat sieht man auch an den Szenen mit freiem Oberkörper.
Ich finde beide Darsteller total authentisch! Sie harmonieren perfekt miteinander!
Sehenswert sind auch die Extras auf der DVD!

Der Film ist absolut zu empfehlen!
Top Titel in bester Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der rebellische Schwimmchampion Jake Fischer meldet sich freiwillig für die Ausbildung zum Rettungsschwimmer bei der Küstenwache. Hier werden nur die Besten der Besten trainiert von Ben Randall einer lebenden Rettungsschwimmerlegende, der bei spektakulären Einsätzen bereits unzählige Menschen gerettet und dabei immer sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt hat. Mit ungewöhnlichen Methoden bringt er sein Team körperlich und mental an die Grenzen des Erträglichen. Doch nur so schafft er einen Zusammenhalt, der beim anstehenden Einsatz in der stürmischen See Alaskas über Leben und Tod entscheidet ...

Bildbewertung:
Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben und zeigt keine Schwächen. Besonders hervorzuheben ist die perfekte Detailschärfe, die nicht nur porentiefe Gesichtszüge, sondern auch Panoramaaufnahmen explizit abbildet- WoW
Die dunkeln Nachtszenen zeigen dank hervorragenden Kontrast noch jedes erdenkliche Detail und sorgend insgesamt für einen überaus bleibenden Eindruck. Tagaufnahmen sind gleichermaßen Brilliant und sorgen immer wieder für den berüchtigten "Aha-Effekt".

Tonbewertung:
DieBlu-ray Disc glänzt mit einem erstklassigen Surrounderlebnis, welches in den richtigen Momenten entscheident in Fahrt kommt und für ordentliche Gänsehaut sorgt. Alle Tonspuren geben die urgewaltige Dynamik auf offenem Meer mit brachialen Basswellen wieder, was dem Subwoofer so manches abverlangt. Direktionale Surroundeffekte werden immer wieder gekonnt in Szene gesetzt und setzten den insgesamt sehr guten Sound die Krone auf

Bonusmaterial:
Die Blu-ray bietet ein alternatives Filmende und einige zusätzliche Filmszenen, wahlweise mit Regiekommentar und in High-Definition. Das Making of und die Doku: "Echte Helden Damit andere leben" stehen leider nur in Standart-Auflösung bereit und noch einges mehr.

Fazit:
"The Guardian" zählt zu den derzeitigen Toptiteln von der Qualität und besticht mit sehr guter Bild- und Tonqualität. Auch die Extras können sich sehen lassen und runden die Disc ab.
Jede Sekunde zählt... leider auch bei der Lauflänge !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Jede Sekunde zählt - The Guardian" funktioniert überraschenderweise trotz kühlem Ausnutzen der typischen Genregesetze richtig gut. Es werden dem Zuschauer gut inszenierte Wasseraction-Szenen, Dramatik und Ausbildungsdrills ala Full Metal Jacket geboten. Kevin Costner kann den Film mühelos tragen und auch Ashton Kutcher macht seine Sache gut. Der Knackpunkt bei "Jede Sekunde zählt - The Guardian" ist allerdings, dass der Film eindeutig zu lang ist und aus diesem Grund mehrmals das optimale Ende verpasst. Nach knapp zwei Stunden ist der Punkt eindeutig überschritten, doch der Geschichte wird immer noch was drauf gesetzt. Dies ist dann sehr überzogen und kostet dem Film zum Ende hin eindeutig an Qualität.

Somit bleibt ein kurzweiliges Filmerlebnis nach bekanntem Muster das Spaß macht, jedoch aufgrund o.a. Gründe viel Sympathien verspielt.

6 von 10
Mit Beamer und Stereoanlage anschauen-Ihr seid im Meer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein, auch durch die Aufnahmen des realistisch dargestellten rauhen Meeres, sehr beeindruckender Film. Leider mit amerikanischer Hollywood-Begleitgeschichte, aber das tut dem Gesamteindruck des Filmes keinen Abbruch. Schauspielerische Höchstleistung von Costner, absolut überzeugend. Sehr sehenswert!
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Produkt-Bild: Der mit dem Wolf tanzt - Langfassung (2 DVDs)

Der mit dem Wolf tanzt - Langfassung (2 DVDs)
mit Mary McDonnell, Graham Greene, Regie: Kevin Costner

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 11,45, Angebote ab EUR 5,20

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Der mit dem Wolf tanzt - Langfassung (2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Kinowelt Der mit dem Wolf tanzt - Kinolangfassung, USK/FSK: 12+
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Das größte Indianer-Epos der Filmgeschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst mal: Bei dieser DVD handelt es sich im Gegensatz zu dem, was mein Vorrezensent schreibt, um die Langfassung mit einer Länge von 227 min. Von Etikettenschwindel kann also keine Rede sein. Der Grund für diesen Vorwurf des Rezensenten vor mir ist wohl, dass er die DVD, um die es hier geht, selbst noch nie gesehen hat und dass die Längenangabe von Amazon eine Zeit lang falsch angegeben wurde, wobei dieser Fehler mittlerweile korrigiert wurde. Es ist sicher sinnvoll, nicht einfach unüberlegte 1-Sterne Bewertungen an Produkte zu verteilen, die man selber gar nicht kennt.

Jetzt zum Film:

Kevin Costners "Der mit dem Wolf tanzt" ist einer der besten und der wohl realistischste Western der Filmgeschichte - in jedem Falle ist es das größte und großartigste Indianer-Epos, das das Kinopublikum bis dahin zu sehen bekam. Dass der Film gleichermaßen von Kritik, Publikum und letztlich auch bei der Verleihung der Academy Awards gefeiert und geehrt wurde, ist allein schon deshalb eine Sensation, da Costners Film mit allen gängigen Konventionen des Filmemachens bricht.
Schon allein auf Grund der Länge des Films, ist dieser eigentlich für das Kino ungeeignet. Dazu kommt die ungewöhliche überaus realistische Darstellung des Wilden Westens. Hier gibt es keine strahlende Helden und tyrannische Bösewichte, die es in blutigen Schießereien zu erledigen gilt. Costner zeichnet ein ausgewogenes Bild des Wilden Westens, das keine Schwarz-Weiß-Malerei, kein richtig oder falsch, kennt, sondern einfach die Geschichte eines weißen Mannes erzählt, der inmitten eines Indianerstammes lebt.
Es gibt in diesem Film keinen Bösewicht; jener, der es hätte sein können, wird letztlich zum besten Freund der Hauptfigur, da er seine Vorurteile gegenüber diesem, dem weißen Mann, sukzessive ablegt. Doch wie die Indianer vor ihm, so hatte auch Jon Dunbar anfangs Vorurteile gegenüber den Indianern, die er allerdings bald schon überwindet.
So erzählt der Film also auch vom Überwinden von gegenseitigen Vorurteilen, wobei auch am Ende Vorurteile wieder bedeutsam werden - darüber hinaus ist "Der mit dem Wolf tanzt" eine Geschichte, die auf alle gängigen Klischees verzichtet und das Leben und die Lebensweise eines einfachen und doch beeindruckenden Volkes zeigt, wobei sich der Film - wie schon erwähnt - kein Urteil über richtig und falsch anmaßt. Die Indiander werden sowohl als Opfer als auch als Täter gezeigt.
Was man an diesem Film wohl nicht mehr vergessen wird, sind die atemberaubenden Landschaftsbilder, ist die beeindruckende Bildgewalt, die auf den Zuschauer einwirkt.
Eine Geschichte ohne konventionellen Spannungsaufbau, ohne Pathos und übertriebene Schießereien, eine Geschichte, die erzählt wird in einer gänzlich ungewohnten Schlichtheit und Ruhe, Gelassenheit und Entspanntheit, die den Zuschauer trotzdem mehr und mehr mitreißt, in die Geschichte hineinzieht und ihn über 3 Stunden ausharren lässt, ist etwas Außergewöhnliches - sie ist Grundlage einers der besten Filme der 1990er Jahre, der darüber hinaus der authentischste und einer der besten, nach meiner subjektiven Einschätzung - trotz der Werke Sergio Leones - der beste Western der Filmgeschichte ist.
Langfassung ist Etikettenschwindel
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ACHTUNG ! !
Nicht alles, was sich "Langfassung" nennt ist auch wirklich die Langfassung.
Bei dieser 2DVD-Version handelt es sich um die "Kino-Langfassung" die mit 173 min. der Directors-Cut Länge entspricht.
Die wirkliche "Langfassung" ist 227 min. lang.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften