|
| |
|
James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action Amazon.deDaniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungCASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK) ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Der Beste Bond seit "Der Hauch des Todes" 5 von 5 PunktenViele denken jetzt bestimmt, dass ich einen eigenartigen Geschmack habe, weil in der Überschrift "Der beste Bond seit "Der Hauch des Todes" steht und dazwischen fallen ja auch noch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan. In meiner Überschrift möchte ich Timothy Dalton mit Daniel Craig vergleichen. Beide versuchen den Bond in der Art zu verkörpern, den Ian Fleming eigentlich erfunden hat. (Gnadenlos und mit wenig Worten). Auch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan waren irgendwie keine Reißer. Brosnan hatte ein gutes Aussehen gehabt, aber wenig Bond-Charakter gezeigt. Sean Connery ist meiner Meinung nach mit Abstand der beste Bond-Darsteller. Das auch an dieser Stelle mal angemerkt. Irgendwo muss ich das ja mal reinschreiben als Bond-Fan. Jetzt zu "Casino Royale": Der Film ist bombastisch. Den Film habe ich 4 mal im Kino gesehen. Kein Bond habe ich mehr im Kino gesehen als diesen. Ich muss sagen, Daniel Craig hat auch als neuer Bond Darsteller sehr überzeugt. Mich haben die vielen Veränderungen gegenüber den Bond Vorgängern schon sehr überrascht, als ich den Film das erste Mal sah. Allein schon am Anfang, als Bond nicht in das übliche Auge schiesst. Dieser Film stellt den Charakter von Bond eigentlich so dar, wie ihn Ian Fleming einst erfunden hat. Da ja jedesmal hinterher gesagt wird, wenn ein neuer Bond-Film rauskommt, das sei der beste Bond aller Zeiten; ist meiner Meinung nach völlig falsch. Ich muss sagen "Casino Royale" ist in der heutigen Zeit momentan der beste Bond-Film, man kann den Film aber nicht mit "Goldfinger" oder "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" vergleichen. "Goldfinger" zählte in der damaligen Zeit zu den besten oder gar zum besten Bond-Film überhaupt und ist heute ein Bond-Klassiker. So viel zum Thema "Das ist der beste Bond aller Zeiten". Bond im neuen Jackett 4 von 5 PunktenDer letzte Bond-Film mit Pierce Brosnan war für mich persönlich sehr enttäuschend und ich war nicht sonderlich zuversichtlich beim Kauf dieser DVD, auch weil Daniel Craig als schlechter Ersatz galt. Alles Schabernack. Der Film ist einfach nur genial und erfrischend neu. Zwar ist die Story schon einmal in einem Bond-Film verwurstet worden, aber dennoch macht sie sehr viel her. Wer einen unverbrauchten harten Bond steht, der ist hier genau richtig. Bond in neuem Kleid 4 von 5 PunktenCraig, Machart, Kameraführung & Style sind absolut zeitgerecht. Sicher einer der besseren Bond Filme. Allerdings vermisse ich auch etwas aus den alten Bond Filmen: den Gegenspieler! Waren diese früher mit nahezu unbegrenzter Macht & Möglichkeiten ausgestattet, verkommt dieser hier zu einem Hinterhofdealer. Abgesehen davon, ein guter Film. Wo ist der Witz und der Gentlemen geblieben 1 von 5 Punkten007 schlägt den Kopf eines Mannes gegen ein Waschbecken, dass daraufhin zerknallt. Der Mann bleibt nach dieser blutigen "Behandlung" tot auf dem Boden liegen. Eckelhafte Brutalität vom Feinsten. Keine Ironie mehr, kein Gentlemen. Nur noch dumpfe Gewalt und Action. Schade, was aus Bond geworden ist. Was unterscheidet diesen Film von anderen Actionfilmen? Meiner Meinung nach nichts. Es wurde ein höchst mittelmäßiger und gewaltgespickter Film. Der Start in einer neuen Bond-Genration 5 von 5 PunktenIch als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ihn mir doch mal anzusehen. Und was ich dann zu Gesicht bekam konnte ich kaum glauben. Ich sah einen der wohl besten Bonds überhaupt, der alles bietet was die James Bond Film so auszeichnet. Einen Tollen Hauptdarsteller, jede Menge Frauen und die typischen James Bond Sprüche wie z.B. "Bond, James Bond". Auch der oberbösewicht gegen den James Bond im Poker antritt, ist gut ausgesucht wurden und steht den alten Bösewichten in nichts nahe. Die Action ist natürlich schnell und rasend und James Bond so hart wie nie. Daniel Craig ist ein hervoragender Bond und spielt seine Rolle sehr überzeugend und realistisch. Einer der besten Bonds die ich gesehen habe. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen James Bond Fans, wir mussten jeden James Bond Darsteller nach Sir Sean Connery die Chance einräumen sich zu behaupten. Also gibt auch Daniel Craig die Chance, der Pierce Brosnan und die anderen mehr als nur gut Vertritt. |
|
|
James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungBOND-CASINO ROYALE/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:19:00/ FSK: 12 Amazon.deDaniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray 5 von 5 PunktenDiese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen. Dieser Bond ist realistischer und emotional geladen! 5 von 5 PunktenDer Film basiert auf Ian Flemings Roman aus dem 1953, aber die Handlung spielt in der heutigen Zeit. Casino Royale beginnt mit den ersten Schritten des jungen Geheimagenten James Bond (Daniel Craig), bevor er seine Lizenz zum Töten erhält. Der Agent durchlebt in dieser Szene eine Entwicklung seines Charakters, jedoch ist er keineswegs weniger gefährlich. Allerdings muss er noch viel lernen. Bond ist übermütig. Er trifft seine Entscheidungen nicht mit dem Kopf, sondern spontan aus dem Bauch heraus. Deshalb geht anfangs einiges schief. Trotzdem wird er innerhalb kürzester Zeit in den 00-Status befördert. Frisch mit der Lizenz zum Töten ausgestattet, schickt ihn M (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service auf seine erste Mission, die ihn von Madagaskar über die Bahamas nach Montenegro führt. Dort findet ein Casino-Turnier statt, arrangiert von einem rücksichtslosen Bankier einer Terrororganisation. Le Chiffre (Mads Mikkelsen) hat vor, beim Pokern eine Millionensumme für die Gangster zu erspielen. Und nur einer kann ihn stoppen James Bond. Dennoch unterstellt M Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd (Eva Green). Bond zweifelt anfangs an den Fähigkeiten der Agentin, doch die beiden meistern gemeinsam manch schwierige Situation, nachdem sie getarnt als Pärchen in das Hotel Splendid einchecken. Mit der Zeit entwickelt James Bond unerwartete Gefühle für Vesper Lynd, aber gleichzeitig muss er sich mit brutaler Gewalt gegen seine Gegner auseinander setzen. Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit übersteigen Bonds Erwartungen. Dabei lernt er die erste und allerwichtigste Lektion: Vertraue niemandem! In Casino Royale ist James Bond realistischer, kein Saubermann in Anzug und Krawatte mehr, und emotionaler als alle anderen Bond-Filme zuvor! Daniel Craig ist ein anderer Bond in jeder Hinsicht. Er und eine strategische Neuausrichtung katapultierten Casino Royale zum erfolgreichsten 007-Abenteuer aller Zeiten! Diese Collectors Edition 2 DVDs beinhaltet auf der Disc1 den Hauptfilm von der Lauflänge ca. 139 Min. Auf der zweiten Disc gibt es Bonusmaterial über Bond-Girls. Einer der besten Bond-Filme aller Zeiten auf einer technisch perfekten Blu-ray 5 von 5 PunktenÜber den Film und den Inhalt ist inzwischen das Meiste gesagt worden, ebenso über den Hauptdarsteller Daniel Craig. Entweder man hasst oder man liebt ihn. Ich persönlich finde den Schauspieler grandios. Er verkörpert die Rolle des britischen Geheimagenten authentisch und mit viel Charisma, gleichzeitig aber auch mit einer ungewöhnlichen Härte. Das gefällt! Und nun kommen wir zur Blu-ray: Diese hat bei Veröffentlichung neue Maßstäbe gesetzt und ist auch jetzt noch auf dem aktuellsten Stand der Technik. Das Bild ist fast makellos, weisst nur an wenigen Stellen ein wenig Bildrauschen auf, bietet aber sonst eine brillante Qualität, kräftige Farben und eine durchweg gute Schärfe. Die Bitrate ist auf einem konstant hohen Level und bewegt sich meistens deutlich über 30Mbits, was selbst bei den meisten Hollywoodfilmen auf BD nicht selbstverständlich ist. Auch der Ton ist nahezu perfekt, dynamisch abgemischt in DTS-HD 5.1 und ungeheuer wuchtig. Sehr beeindruckend! FAZIT: Sowohl Film, als auch die technische Umsetzung überzeugen und ich gebe meine eineingeschränkte Kaufempfehlung! PS: Wer sich für die Bond-Serie im Allgemeinen interessiert, dem sei die sehr interessante Dokumentation: Der bekannteste Geheimagent der Welt ans Herz gelegt! Ein Neuanfang,der sein mußte 5 von 5 PunktenEndlich ein 007,der meiner meinung nach,alles richtig macht. Hand aufs Herz: Ausgenommen S.Connery,sind alle übrigen Darsteller des fiktiven,teilweise I.Flemmings eigenen Erlebnissen nachgempfundenen Agenten,Katalogmodelle. Seit Casino Royal bin ich James Bond-Fan. Die Qualität der BR gehört in meinen Augen und Ohren zur Referenz. Blu-ray in Perfektion - Referenzklasse 5 von 5 PunktenHier kann man mal sehen, wo der Unterschied zwischen DVD und Blu-Ray liegt. Kristallklares Bild und dank PCM 5.1 Tonspur atemberaubender Sound. Hier wurde ein Stück Blu-Ray Geschichte geschrieben. |
|
|
Adams Äpfel
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Adams Ãpfel, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.05.07 Amazon.deIn Adams Äpfel prallen ein Neonazi und ein Pastor aufeinander. Eine tiefschwarze dänische Komödie in bester britischer Tradition. Wer sich ein wenig mit dem dänischen Filmschaffen im neuen Jahrtausend auseinandergesetzt hat, wird zwangsläufig immer wieder über einen Namen stolpern: Anders Thomas Jensen ist als Regisseur und vor allen Dingen als Drehbuchautor für einen beachtlichen Teil der in Deutschland wahrgenommenen Filmproduktion unseres nördlichen Nachbarlandes verantwortlich. Von den Dogma Knallern Mifune, Open Hearts oder Wilbur bis hin zu den sympathisch-schrägen Komödien Blinkende Lichter, In China essen sie Hunde oder Dänische Delikatessen, Jensen hatte überall seine Finger mit ihm Spiel. Ein bemerkenswerter Output, zumal die genannten Filme nur einen kleinen Teil seines Schaffens wiederspiegeln. In Adams Äpfel nun, ist Jensen wieder hinter den Regiestuhl geklettert. Herausgekommen ist sein bislang stärkster Film. Es geht um den überzeugten Gutmenschen Ivan, ein Landpfarrer in der dänischen Provinz, dessen Barmherzigkeit vor nichts und niemandem Halt macht. Ivan resozialisiert in seiner Oase der Nächstenliebe überführte Straftäter. Als es den überzeugten Alt-Neonazi Adam, einen 40-jährigen Erbärmling, in Ivans Kirche verschlägt, sind die Rollen klar verteilt - scheinbar. Doch in Anders Thomas Jensens Filmen kommt es häufig anders als man denkt. Schon sehr bald wird deutlich, dass Adam, der eigentlich unter der wohligen Behaglichkeit seiner Hitlerbildchen die Resozialisierungsmassnahme aussitzen will, der ignoranten Gutmütigkeit des Pastors nicht gewachsen ist. Alles an diesem Film scheint darauf ausgelegt festgefahrene Erwartungshaltungen auszuhebeln. Wenn etwa der apfelkuchenbackende Neonazi auf den Araber Kahlid (Ali Kazim) trifft, das Feindbild schlechthin also, verkehren sich die wohlerprobten, leidlich durchexerzierten Rollen des Arthaus Kinos. Der Araber ist weder Opfer noch hilflos, er stellt sich als dreister Tankstellenräuber heraus, der es gar nicht erwarten kann dem Schwuchtelstaat Dänemark zu entkommen. Doch auch die weiteren Schäfchen aus Ivans Besserungsanstalt haben es in sich: ein dicker trotteliger Triebtäter, eine schwangere Alkoholikerin die in Indonesien für den WWF gearbeitet hat; Figuren aus einem Houllebecq Roman oder schlimmeres? Nein, mitnichten. Das größte Verdienst von Adams Äpfel ist die geradewgs traumwandlerische Sicherheit, mit der Jensen auf der scharfen Klinge seines Humors zu spazieren versteht. Jeder bekommt sein Fett weg und am Ende gewinnt doch das Gute. Dass das lakonisch-schräge Lustspiel den jährlich vergebenen Kulturpreis der dänischen Pastoren verliehen bekam ist vielleicht ein bisschen zu viel des Guten. Aber was will Jensen machen, er lebt schließlich im Mutterland der Libertinage. Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Erwartungen nicht erfüllt! 3 von 5 PunktenNachdem ich die Rezensionen meiner Vorposter gelesen hatte, stelle ich mich auf einen gut gelungenen lustigen Film ein. Bei betrachten wirkte "Adams Äpfel" jedoch recht langahtmich und manchmal etwas langweilig. Die witze waren, auch wenn ich sie 100% verstanden, habe nicht lustig. Lediglich als der Pfarrer das Hitlerbild mit den Worten "Ist das dein Vater..." kommentiere musste ich schmunzeln. Alles im allem: Sehr enttäuschend! So schön schräg! 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach herrlich, ich habe jede Filmminute genossen. Die Typen sind so etwas von skurril und herrlich überzeichnet. Gut trifft Böse und umgekehrt. Und man weiß zu Beginn nicht, was eigentlich weniger auszuhalten ist: der Pastor, der der Realität nicht ins Auge blicken mag oder der Neonazi, der irgendwann begreift, dass ein Bild von Hitler und ein paar Schlägertypen-Freunde nicht den Sinn des Lebens bedeuten können. Ergänzt wird dieses Duo um einen muslimischen Tankstellenräuber und den Triebtäter Gunnar, die beide zunächst harmlos erscheinen, aber später ihr wahres Gesicht zeigen. Der Humor, den Jensen in seinem Film präsentiert, ist bissig und trifft immer ins Schwarze. Trotzdem ist er nicht böse oder verachtend. Viele Stilelemente (z.B. der Apfelbaum, der von vielen Plagen heimgesucht wird - köstlich!) unterstreichen die Wandlung, die sowohl der Pastor als auch der Neonazi durchmachen. "Adams Äpfel" ist an keiner Stelle klischeehaft oder vorhersehbar und auch das macht diesen Film so gut. Fazit: skandinavische Komödien sind es meines Erachtens immer wert, dass sie angeschaut werden! Bye bye Hollywood - Hallo Dänemark und ein Stück vom Apfelkuchen 5 von 5 PunktenIn den von Krähen angepeckten Äpfeln, aus denen eigentlich Apfelkuchen hätte werden sollen, ist der Wurm drin. Der Pfarrer trotzt allen Widrigkeiten, die ihm das Leben und die Handvoll Underdogs, die in seinem Haus leben beschert, mit seinem unbeirrbaren Glauben, daß alle Unbill das Machwerk des Teufels sei. Adam der Neonazi, nimmt den Kampf mit dem Pfarrer ziemlich brutal auf, fest davon überzeugt, daß es Gott ist, der die Strafen sendet und nicht der Teufel. Mehr zu beschreiben, würde eventuell die Lust auf diesen phantastischen Film nehmen und daß will ich auf gar keinen Fall. Ein skurriler, herrlich erfrischender Film mit unverbrauchten Protagonisten, die Versuchungen nicht widerstehen können, trotzdem jeweils ihr kleines Paradies entdecken und doch kein Stück vom Apfelkuchen abbekommen. Kleine Anmerkung 5 von 5 PunktenWill nur mal anmerken, dass auch ein okultisch mystisches Element : ) vertreten ist. Und zwar die Sache mit der Bibel und dem Neonazi!!! Der Film unterhält außerordentlich gut (wie sehr viele der dänischen Streifen, welche von den Vorrednern schon oft zitiert wurden). Anschauen und sich von der Handlung überraschen lassen!! ...mit das Beste was ich im DVD regal habe!!! 5 von 5 Punkten....ein wirklich toller Film. Ich habe eigentlich gar nichts erwartet durch das eher biedere Cover und dem langweiligen Titel. Ich hätte erstmal auf eine Lovestory getippt, bis ich die Inhaltsangabe gelesen habe (hatte mich aber auch nicht gerade vom Hocker gehauen). Zumindest dachte ich mir dass ich bei dem Preis nicht allzuviel falsch machen kann. Der Film beginnt ein wenig langweilig,.....aber danach bin ich trotz der temporären Dramaturgie aus dem Lachen nicht mehr raus gekommen. Man weiß zu keiner Zeit was jetzt gleich passiert (man erwartet eigentlich immer etwas anderes). Das macht den Film wirklich gut. Persönlich gefällt mir der extrem skurrile individuelle Dänische Humor fast noch besser als der manchmal auch zu extrem übertriebene "Schwarze Englische" (welchen ich i.d.R. eigentlich liebe). Also nicht durch schlechte Rezessionen vom Kauf abhalten lassen. Allen Bekannten den ich den Film gezeigt habe warem restlos begeistert. |
|
|
Flickering Lights
DVD von CINE PLUS |
ProduktbeschreibungCine Plus Flickering lights, USK/FSK: 16+ 5 Kundenrezensionen:Dänisch, witzig! 4 von 5 PunktenIch habe mir diesen Film gekauft, weil ich gehofft habe einen etwas anderen Film zu gucken. Tatsächlich, ich wurde nicht enttäuscht. Der Film ist witzig mit schwarzem Humor, jedoch hat man teils das Gefühl, dass es Stellen im Film gibt, wo nicht viel passiert. Nichtsdestotrotz, gebe ich die volle Sternezahl, weil der Film einfach insgesamt gelungen ist. Typisch dänisch! 5 von 5 PunktenDie Dänen haben ihre sehr eigene Art von Schwarzem Humor - szenenweise unfassbar - absolut sehenswert! Dänische Delikatesse ! 5 von 5 PunktenDer kleine Ganove Torkild zieht an seinem 40. Geburtstag Bilanz: seine Freundin hat ihn verlassen, und den richtig großen Coup hat er auch nie landen können. Im Gegenteil, ihm sitzt ein "Kollege" im Nacken, dem er }ne Menge Geld schuldet. Zur Schuldentilgung soll er mit ein paar Freunden vier Millionen Kronen stehlen. Die Aktion klappt auch bestens - doch dann beschließen Torkild und seine Kumpane mit dem Geldkoffer zu fliehen. Nach Spanien wollen sie, schaffen es aber gerade einmal bis zu einem verlassenen Gasthaus in der dänischen Pampa. Wenn das noch nicht schlimm genug wäre, beschließt Anführer Torkild zum Entsetzen seiner Komparsen, es doch mal als Gastronom zu versuchen. Der selbst auferlegten Resozialisierung steht jedoch die Vergangenheit im Weg. Skandinavische Filme - darunter stellt man sich gern etwas Dumpfes, Zergrübeltes vor, kündend von Einsiedelei und sozialer Unangepasstheit. Umso nachhaltiger sollte verdutzen, dass in den letzten Jahren aus dem Norden viel Heiteres kommt, echtes krauses Komödienzeug, aus Dänemark ganz speziell. "Flickering Lights" ist einer dieser schönen schwarzhumorigen Kreationen. Es beginnt wie ein Roadmovie, mit skurilen Gags und viel Krawall, mündet scheinbar im Stillstand, friedvoll und trügerisch, um noch einmal grandios loszubrechen. Exzellent inszeniert - dabei durchwittert von knurrigen, launischen Dialogen und einer überfallartig auftrumpfenden Lust am Desaster, dass der überrumpelte Zuschauer nicht anders kann, als der Viecherei zu applaudieren, einschließlich roher Gewalt gegen Frauen und Kühe. Wenn vier Gangster im Wald ein Fünf-Sterne-Restaurant eröffnen, das muss einfach ein Massaker geben. Was für ein genialer Film! 5 von 5 PunktenDie Dänen haben es einfach wirklich drauf. Und FLICKERING LIGHTS ist ein ganz besonderes I-Tüpfelchen. Die Gratwanderung zwischen bitterböser Groteske und fast schon zartem modernem Märchen gelingt hier so gut und so humorvoll, wie selten in einem anderen Film. So grob auch manche Szenen ausfallen und man sich kurz abwenden möchte, so sensibel strickt sich die geniale Story um die erstklassig schratig dargestellten Protagonisten. Auch die Nebenrollen sind durchweg glänzend besetzt. Besonders beeindruckt hat mich Mads Mikkelsen als schießwütiger Arne. Er hat ein abartig geniales Talent für komische Rollen (was er auch in Adams Äpfel und in Dänische Delikatessen bewiesen hat). Ich weis nicht, wieso ich erst so spät auf FLICKERING LIGHTS aufmerksam geworden bin, aber nun steht er in der Liste meiner liebsten Filme ganz weit vorne. Unbedingt ansehen ... oder besser: gleich kaufen! FLICKERING LIGHTS ist ein absolutes Juwel. Anschauen ! 5 von 5 PunktenIch liebe skandinavische Filme. Diesen hier besonders. Der Humor ist schwarz, aber nicht grob. Allein die Stelle des Films, in der über die richtige Tiefe philosophiert wird, die ein Loch haben muß, damit darin gelagertes Bier die richtige Temperatur hat. Mehr bleibt nicht zu sagen- einfach "selber anschauen !" |
|
|
Nach der Hochzeit
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Nach der Hochzeit, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.09.07 5 Kundenrezensionen:leise Töne 5 von 5 PunktenDieser Film nimmt einen mit. Und so soll es sein, wenn man sich dem Kino hingibt. Jede Figur hat mich überzeugt, auch deren Motivationen. (Zur Handlung ist ja schon genug gesagt worden.) Besonders schön fand ich die langsame Entwicklung, die allen leisen Tönen Raum gibt und genug Platz zur Entfaltung. Sehr empfehlenswert für einen langen Winterabend. Klasse Film jenseits aller Klischees.. 5 von 5 PunktenWieder einmal Hut ab vor den Dänen und vor Mads Mikkelsen. Die Stärke des Films liegt zum einen bei den toll ausgewählten Schauspielern, die alle in ihre Rolle perfekt passen und diese grandios spielen. Zum anderen liegt die Stärke in der Story. Man merkt wirklich nur gegen Ende des Filmes, worauf alles hinausläuft. Besonders beachtenswert finde ich, dass der Film auf Klischees verzichtet und nicht auf ein Happy End zusteuert. Jakob (gespielt von Mikkelsen) ist nicht der Saubermann, der im Alleingang versucht die Armut zu bekämpfen. Weder ist er besonders moralisch noch über alle Zweifel erhaben. Er wird als Mensch darsgestellt, der zornig ist und seine Macken hat (oder hatte). Wie sich die Story entwickelt sollte wohl jeder selbst durch Anschauen erfahren. Soviel ist klar, der Film hat Anspruch und ist kein leichter Happen für den Abend, aber gerade deswegen absolut sehenswert! nicht witzig 4 von 5 Punktenich bin ganz und gar kein Freund von Problemfilmen, aber dieser hat mich wirklich berührt. Manchmal ist der Plot zwar etwas verworren, aber die schauspielerische Leistung, besonders die von Rolf Lassgård, ist gigantisch. Wer allerdings etwas Lustiges alla "Adams Äpfel" erwartet, der wird vermutlich enttäuscht werden. Großartiges Drama mit schlecht gewähltem Titel 5 von 5 PunktenIch möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Ein toller dramatischer Film mit überraschenden Wendungen. Wenn gleich auch die Story etwas an den Haaren herbeigezogen ist - aber das spielt keine Rolle. Jedoch sagt der Titel absolut gar nichts aus, der Film hätte ebenso 'Vor der Beerdigung' oder 'Patchworkfamilie' heißen können, hier hätten sich die Macher mal mehr Gedanken machen sollen. Tipp: Taschentücher bereitlegen ;-) Toll gespieltes Drama 4 von 5 PunktenMads Mikkelsen ist ein Ausnahmeschauspieler. Seine bisherige Rollenauswahl ist so unterschiedlich wie selten bei anderen Schauspielern. Vom Bond-Bösewicht über einen verklärt-verträumten Pfarrer bis hin zum liebenden, aber hin- und hergerissenen Vater hat er alles drauf. Letztgenannte Rolle spielt er in diesem Drama und er spielt sie fantastisch. Als Entwicklungshelfer in Indien ist Jacob (M.M.) abhängig von seinen Geldgebern in Dänemark. Damit das Geld nicht versiegt muss er zurück nach Dänemark und trifft auf seine Exfrau und ihren neuen Ehemann. Was wie ein 08/15 Drama beginnt endet in einem hochkomplexen, sehenswerten Film! |
|
|
Dänische Delikatessen
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Dänische Delikatessen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.01.05 5 Kundenrezensionen:Makaber + Böse = Herrlich! 4 von 5 Punkten"Dänische Delikatessen" ist meiner Meinung nach eine der besten Komödien aus den skandinavischen Ländern überhaupt. Zwar hat der Film seine Längen und wirkt stellenweise vielleicht ein wenig steril, doch die Art und Weise, wie die Hauptcharaktere in ihr makaberes Geschäft mit Menschenfleisch hineinrutschen, ist äußerst sehenswert. Wem Filme wie "In China essen sie Hunde" oder "Kops" nicht gefallen haben, der sollte vielleicht nicht unbedingt zu "Dänische Delikatessen" greifen. Wer aber Spaß an schwarzem, unkonventionellen Humor findet, wer "Grabgeflüster" mit Alfred Molina gemocht hat, der muss hier einfach zugreifen! Anbei möchte ich nur noch auf den wunderbaren Mads Mikkelsen verweisen - dem Bösewicht aus "James Bond 007 - Casino Royale" - der in diesem Film einen herrlich skurrilen Charakter zeichnet. Einfach wunderbar! Fazit: Für alle Fans von makabrem, schwarzem Humor, die auch über die eine oder andere Länge hinwegsehen können. Gähnend langweilig 1 von 5 PunktenVorweg: Das Lustigste ist die Frisur von Mads Mikkelsen. Ansonsten: Gequälte Dialoge und langweilige Story. Dänischer Humor sieht anders aus -> Lars von Trier! Herrlich schwarzer Humor verpackt in einem edlen Steelbook! 5 von 5 PunktenDer Film ist einfach super, genau mein Geschmack. Herrlicher Humor aus Dänemark. Das Steelbook ist recht schön geworden. Es ist hinten und vorne Bedruckt und qualitativ hochwertig verarbeitet. Ich kann diese Edition nur empfehlen. Achtung! 1 von 5 PunktenAchtung! Dieses Steelbook kann man getrost an die Wand klatschen! Es enthält kein Booklet und keinerlei Extras, die nicht auf der normalen Kauf-Edition der DVD vorhanden wären! Und die Ausstattung ist auch da schon bedauernswert: Keine Extras, nur der Kinotrailer und 2 weitere Trailer für andere DVDs. Natürlich ist der Film gut, aber wer denkt, mit diesem Steelbook etwas für seine DVD-Sammlung tun zu können, der liegt falsch! Diese Frechheit nicht kaufen, lieber die normale Edition, da spart man und bekommt den gleichen Inhalt! Komödie oder Horror? 5 von 5 PunktenSchade, daß der Regisseur sich nicht entscheiden konnte. Mal erleben wir fiesen Horror und mal eine geniale Komödie. Aber es wird nie eine Horrorkomödie. Das aber ist auch schon der einzige Makel dieser herrlichen Gruselgeschichte. Und der Grusel - das macht den Film so stark - geht einzig von den handelnden Personen aus. Streng genommen ist es ein mit fiesem Witz erzähltes Psychodrama. So. Genug der Schubladen! Es ist ein Film, der ständig zwischen Komödie und Horror schwankt. Und die Kamera schwankt, oder besser: schwenkt und fährt und fliegt, daß mir nicht nur der Filminhalt den Magen verdrehte, sondern auch die fliegende Kamera. Man kann es übertreiben. Das beweist dieser Film ebenso, wie auch, daß dänischer Humor direkt zu den schönsten Gags Europas führt. Und daß die Dänen es immer wieder schaffen, wirklich schöne Darstellerinnen vor die Kamera zu bringen (diesesmal: Line Kruse). So hatte ich hinterher nicht nur einen verdrehten Magen, sondern auch einen verdrehten Kopf. |
|
|
James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures James Bond - Casino Royale Coll. Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.03.07 Amazon.deDaniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray 5 von 5 PunktenDiese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen. Dieser Bond ist realistischer und emotional geladen! 5 von 5 PunktenDer Film basiert auf Ian Flemings Roman aus dem 1953, aber die Handlung spielt in der heutigen Zeit. Casino Royale beginnt mit den ersten Schritten des jungen Geheimagenten James Bond (Daniel Craig), bevor er seine Lizenz zum Töten erhält. Der Agent durchlebt in dieser Szene eine Entwicklung seines Charakters, jedoch ist er keineswegs weniger gefährlich. Allerdings muss er noch viel lernen. Bond ist übermütig. Er trifft seine Entscheidungen nicht mit dem Kopf, sondern spontan aus dem Bauch heraus. Deshalb geht anfangs einiges schief. Trotzdem wird er innerhalb kürzester Zeit in den 00-Status befördert. Frisch mit der Lizenz zum Töten ausgestattet, schickt ihn M (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service auf seine erste Mission, die ihn von Madagaskar über die Bahamas nach Montenegro führt. Dort findet ein Casino-Turnier statt, arrangiert von einem rücksichtslosen Bankier einer Terrororganisation. Le Chiffre (Mads Mikkelsen) hat vor, beim Pokern eine Millionensumme für die Gangster zu erspielen. Und nur einer kann ihn stoppen James Bond. Dennoch unterstellt M Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd (Eva Green). Bond zweifelt anfangs an den Fähigkeiten der Agentin, doch die beiden meistern gemeinsam manch schwierige Situation, nachdem sie getarnt als Pärchen in das Hotel Splendid einchecken. Mit der Zeit entwickelt James Bond unerwartete Gefühle für Vesper Lynd, aber gleichzeitig muss er sich mit brutaler Gewalt gegen seine Gegner auseinander setzen. Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit übersteigen Bonds Erwartungen. Dabei lernt er die erste und allerwichtigste Lektion: Vertraue niemandem! In Casino Royale ist James Bond realistischer, kein Saubermann in Anzug und Krawatte mehr, und emotionaler als alle anderen Bond-Filme zuvor! Daniel Craig ist ein anderer Bond in jeder Hinsicht. Er und eine strategische Neuausrichtung katapultierten Casino Royale zum erfolgreichsten 007-Abenteuer aller Zeiten! Diese Collectors Edition 2 DVDs beinhaltet auf der Disc1 den Hauptfilm von der Lauflänge ca. 139 Min. Auf der zweiten Disc gibt es Bonusmaterial über Bond-Girls. Einer der besten Bond-Filme aller Zeiten auf einer technisch perfekten Blu-ray 5 von 5 PunktenÜber den Film und den Inhalt ist inzwischen das Meiste gesagt worden, ebenso über den Hauptdarsteller Daniel Craig. Entweder man hasst oder man liebt ihn. Ich persönlich finde den Schauspieler grandios. Er verkörpert die Rolle des britischen Geheimagenten authentisch und mit viel Charisma, gleichzeitig aber auch mit einer ungewöhnlichen Härte. Das gefällt! Und nun kommen wir zur Blu-ray: Diese hat bei Veröffentlichung neue Maßstäbe gesetzt und ist auch jetzt noch auf dem aktuellsten Stand der Technik. Das Bild ist fast makellos, weisst nur an wenigen Stellen ein wenig Bildrauschen auf, bietet aber sonst eine brillante Qualität, kräftige Farben und eine durchweg gute Schärfe. Die Bitrate ist auf einem konstant hohen Level und bewegt sich meistens deutlich über 30Mbits, was selbst bei den meisten Hollywoodfilmen auf BD nicht selbstverständlich ist. Auch der Ton ist nahezu perfekt, dynamisch abgemischt in DTS-HD 5.1 und ungeheuer wuchtig. Sehr beeindruckend! FAZIT: Sowohl Film, als auch die technische Umsetzung überzeugen und ich gebe meine eineingeschränkte Kaufempfehlung! PS: Wer sich für die Bond-Serie im Allgemeinen interessiert, dem sei die sehr interessante Dokumentation: Der bekannteste Geheimagent der Welt ans Herz gelegt! Ein Neuanfang,der sein mußte 5 von 5 PunktenEndlich ein 007,der meiner meinung nach,alles richtig macht. Hand aufs Herz: Ausgenommen S.Connery,sind alle übrigen Darsteller des fiktiven,teilweise I.Flemmings eigenen Erlebnissen nachgempfundenen Agenten,Katalogmodelle. Seit Casino Royal bin ich James Bond-Fan. Die Qualität der BR gehört in meinen Augen und Ohren zur Referenz. Blu-ray in Perfektion - Referenzklasse 5 von 5 PunktenHier kann man mal sehen, wo der Unterschied zwischen DVD und Blu-Ray liegt. Kristallklares Bild und dank PCM 5.1 Tonspur atemberaubender Sound. Hier wurde ein Stück Blu-Ray Geschichte geschrieben. |
|
|
James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 5 Kundenrezensionen:zu blond?, zu blauäugig?, zu Bond! 5 von 5 PunktenDaniel Craig gibt dem berühmtesten Geheimagenten der Welt etwas zurück, was ihm in den letzten Filmen zunehmend fehlte: Eine Seele, wenn auch eine sehr dunkle. Basierend auf dem ersten Bond-Roman "Casino Royale" konzentriert sich der neueste 007-Streifen auf die nicht ganz so eleganten Anfänge des legendären Geheimagenten Ihrer Majestät: Nachdem er durch zwei Liquidierungen die Lizenz zum Töten erhalten hat, wird James Bond in seiner ersten Mission auf den Terrorfinanzier Le Chiffre angesetzt, den er bei einem groß angelegten Pokerspiel besiegen und so finanziell ruinieren soll. Mit knallharten Actionsequenzen und einer brutal-unterkühlten Atmosphäre gelang "Goldeneye"-Regisseur Martin Campbell eine adrenalintreibende Wiederbelebung des beliebten MI6-Agenten, der zuletzt immer mehr zu einem hochgerüsteten Comic-Helden mutierte. Denn zum ersten Mal in seiner Agenten-Laufbahn wurde 007 mit einer ambivalenten Persönlichkeit ausgestattet, die von seelischen Abgründen, Zweifeln und zunehmender Gefühllosigkeit geprägt ist. An die Stelle des aalglatten Gentleman-Agenten tritt nun ein grimmiger Weltenretter mit Ecken und Kanten - erstklassig verkörpert von Hauptdarsteller Daniel Craig: "Einen Wodka Martini." "Geschüttelt oder gerührt?" "Mir doch scheißegal." Allein das Ende mit der etwas zu ausgiebig erzählten Liebesgeschichte zwischen Bond und seiner Kollegin Vesper Lynd und einem zweiten, vergleichsweise unspektakulären Showdown wirkt unnötig in die Länge gezogen und nimmt der rasanten Terroristen-Jagd ein wenig das Tempo. Dennoch: Dieser 007 ist der härteste und glaubwürdigste seit "Liebesgrüße aus Moskau". It's The Biggest. It's The Best. It's Bond! Kein PCM-Ton mehr ! 4 von 5 PunktenDie Rezension zum neuen Audioformat möchte ich wie folgt vervollständigen: BD-Erstauflage mit 1 Disc: Deutsch Dolby Digital 5.1 Deutsch PCM unkomprimiert 5.1 (!!!) BD-Zweitauflage mit 2 Discs: Deutsch Dolby Digital TrueHD 5.1 Da in meinen Augen die unkomprimierte PCM-Tonspur das besste auf BD mögliche Audioformat darstellt habe ich von einem Kauf der neuen Edition abgesehen. Ob sich bei der Videokomprimierung etwas getan hat ist mir nicht bekannt. "James Bond 007 - Casino Royale" - Blu-ray-Disc ... 5 von 5 PunktenAls ich den Film in Deutschland zum ersten Mal vor einigen Jahren verfolgt hatte, war ich absolut begeistert. Ich bin bereits ein großer Fan der anderen "James Bond 007"-Filme wie z. B. "Dr. No", "Feuerball", "Im Geheimdienst ihrer Majestät", "Moonraker", "Im Angesicht des Todes" und "GoldenEye". Aufgrund der inhaltlichen Qualität des Filmes und der sehr guten Umsetzung der "Sony Pictures Home Entertainment GmbH" möchte ich an dieser Stelle fünf Sterne geben. Hoffentlich werden noch weitere Filme in den nächsten Monaten folgen ... Perfekte Version - aber lieber in UK bestellen! 5 von 5 PunktenÜber den Film wurde ja bereits in den bisherigen Versionen (DVD und Blu-Ray) ausführlich berichtet - von meiner Seite klare 5 Sterne. Diese "Deluxe Edition" setzt dem ganzen die Krone auf: besseres Tonformat, verbesserte Menüstruktur und Extras ohne Ende (alle in HD und sogar geschnittene Szenen) - einfach perfekt. ABER ACHTUNG: die deutsche Version ist in einen extrem dünnen Papierschuber - ich habe mir in UK dieselbe Version gekauft, diese ist in einen festen, stabilen Pappschuber (damit doppelt so dick) und ein echter Blickfang in meiner Sammlung. Die Qualität lässt sich mit den Schubern der "Lord of the Rings Extended Editon" vergleichen: auch hier war die englische Version wesentlich stabiler und besser. Ich frag mich die ganze Zeit woher kennst du diesen neuen James Bond Darsteller? 3 von 5 PunktenIch frag mich die ganze Zeit woher kennst du diesen neuen James Bond Darsteller? Ach ja "Mattula" Ein Fall für Zwei! Ich wünsch mir echt Roger Moore zurück, der hatte wenigstens Sprüche auf Lager. Inhalt: Viel Action!!! und dann wird Mattula noch gefoltert und rächt sich an dem Tod seiner Geliebten und schießt auch mal mit seiner Pistole und haut. Bild: so scharf, daß mir die Augen tränen Ton: sehr laut Stimmen: sehr leise Freu mich schon auf den nächsten Mattula mit der lizenz zum Flöten. |
|
|
Open Hearts
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungOPEN HEARTS erzhlt die Geschichte von vier Menschen, die pltzlich und unvorbereitet auf die Zerbrechlichkeit des Lebens und die Macht der Liebe treffen. Zwei Paare Marie und Niels, beide Ende dreiig und schon lnger verheiratet. Cecilie und Joachim Jung, sehr verliebt und vor ihrer Hochzeit. Bis sich ihr Leben von einer Sekunde auf die andere verndert Eines Morgens wird Joachim, als er aus dem Auto steigt, von einem anderen Wagen erfasst. Er berlebt, wird aber so schwer verletzt, dass er vom Hals abwrts gelhmt ist. Whrend er sich zunehmend aufgibt und seiner Umgebung voller Hass und Verbitterung begegnet, kmpft Cecilie um seine Liebe. Dabei braucht sie auch selbst Untersttzung, um mit dem Schock fertig zu werden. Marie, die den Unfall verursacht hat, wird von Schuldgefhlen geplagt. Sie bittet ihren Ehemann Niels, der im Unfallkrankenhaus als Psychologe arbeitet, sich um Cecilie zu kmmern... 5 Kundenrezensionen:Kleiner unscheinbarer filmischer Geniestreich 5 von 5 Punkten"Open Hearts"... Ich gebe zu, der Titel schielt nicht gerade weg vom Mainstreamkino, was der Film aber zu bieten hat ist durchaus Neuland und ein Mitgefühl, dass in der Art umgesetzt nur wenige andere Filme erreichen. Die Story ist ansich recht alltagsmäßig; eine Situation, wie die hier geschilderte ist zwar tragisch, aber doch überall auf der Welt tag täglich Realität und Inhalt vieler Standard-Schnulzen. Was den Film also so besonders macht? Nun, da sind zum einen die filmtechnischen Mittel, die hier sofort ins Auge stechen: die etwas wacklige Kameraführung verleiht dem ganzen ein Realitätsgefühl, in bedeutungsschwereren Momenten werden die Protagonisten sehr intensiv gezeigt, ihre Mimik, die Augenbewegung. Wunschdenken und Hintergedanken werden mittels verrauschter Ansicht dargestellt ohne dass es beim Betrachten zu anstrengend wird, was sonst häufig bei solchen "Kameraexperimenten" der Fall ist. Das ist sicher auch dem flüssigen Erzählstil zu verdanken. Dieser verliert sich nie in Bedeutungslosigkeit, alles ist sehr nachvollziehbar und auch die Schauspieler überzeugen ohne große Überinszenierung. Auf der anderen Seite sticht da der musikalisch sehr schön untermalte Handlungsverlauf heraus. Dieser kommt ohne Klischees und inszenierte Wendepunkte aus. Alles ist realistisch aber lässt einen nicht kalt. Man kann sich sehr gut in die Protagonisten und in ihre menschliche Unfähgigkeit, mit so einschneidenden Erlebnissen klarzukommen, hineinversetzen. Besonders gut gelöst finde ich persönlich das Ende. Der Film schließt den Bogen, endet dort, wo er angefangen hat. Ohne Gewinner, ohne völlige Klarheit der Situation, aber mit einer Menge menschlicher Ungewissheit, unklaren und gebrochenen Gefühlslagen. Einfach sehr schön umgesetzt. Fazit: Mit diesem kleinen etwas unscheinbaren Geniestreich kann man nichts falsch machen. Wer auf Emotionalität auch ohne Klischees und Überinszenierung steht, kommt hier voll auf seine Kosten! Mieserabel synchronisiert 1 von 5 PunktenJa ich gebe den anderen Rezensenten Recht, der Film an sich ist genial. Die dt. Untertitel fehlen bei der dänischen Spur, das ist eine Katastrophe. Aber genauso schlimm ist die Qualität der dt. Synchronisierung, die man sich gezwungen ist anzuhören: Es klingt streckenweise so, also wäre der Text spontan abgelesen worden, und das relativ unmotiviert. Schade schade. Genialer Film - lausige DVD 3 von 5 PunktenWas ich nicht verstehen kann: Der Film ist ein Dogma-Film, d.h. folgt strengen Massregeln; u.a. dürfen nur Handkameras verwendet werden, Spezialeffekte und künstliche Belichtung sind verboten. Unter diesen Gesichtspunkten scheint es mir geradezu grotesk, dass es für diejenigen, die das wollen, nicht möglich ist, die Originaltonspur des Films mit deutschen Untertiteln zu sehen. Halten uns die DVD Produzenten für zu blöd oder zu faul? keine Untertitel 1 von 5 PunktenWie schon bei "Flickering Light" bin hier reingefallen: Die DVD beinhaltet zwar den dänischen Originalton, aber KEINE Untertitel, weder in Deutsch noch in sonstigen Sprachen. Wer also wie ich eine abgrundtiefe Abneigung gegen Synchros hegt, sollte um diese DVD einen ganz grossen Bogen machen. Open Hearts habe ich mir deshalb nicht angesehen und die DVD sofort verkauft. Schade, der Film hätte mich sehr interessiert. Wer immer auf die glorreiche Idee gekommen ist, bei diesen grossartigen dänischen Filmen die Untertitel wegzulassen, hat mir nun schon zwei DVDs ruiniert. Gratuliere. Ganz großes Kino! 5 von 5 PunktenOpen Hearts, ein Film, der beweist, wie mit den einfachsten Mitteln (d.h. ohne Kamerastative, zusätzliche Beleuchtung oder Musik) die größte emotionale Wirkung erzeugt werden kann. Der Film handelt von einem Paar und einer Kleinfamilie, deren Wege und Schicksale sich durch einen Unfall vermischen. Marie ist diejenige, die Joachim überfährt, der daraufhin querschnittsgelähmt ist. Niels, der Mann von Marie ist der zuständige Arzt. Da Joachim durch seinen Unfall keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht, ist er auch verbittert gegenüber seiner Partnerin, Cecilie und lässt sie nicht an ihn heran kommen. Niels, der natürlich mitbekommt wie sehr Cecilie unter der Situation leidet, versucht ihr zu helfen über diese schwere Zeit hinweg zu kommen. Von diesem Zeitpunkt an nehmen die Dinge ihren Lauf... Das was diesen Film besonders auszeichnet ist die Glaubwürdigkeit seiner Darsteller und ihrer Gefühle, die man in dieser Form selten gesehen hat. Daher ist jede Wendung, jede Entscheidung im Film völlig nachvollziehbar. Auch wenn man manche Entscheidungen, die getroffen werden nicht unbedingt gutheißt, so kann man sie zumindest aufgrund der enormen Glaubwürdigkeit verstehen. Ein weiteres großes Plus des Films ist eine simple Technik, die verwendet wird, um zu zeigen, was momentan der größte Wunsch des Protagonisten ist. So sieht man zum Beispiel Cecilie, die an Joachims Bett sizt und sich nichts sehnlicher wünscht, als dass er ihre Hand berührt und in einer winzigen Einstellung passiert es, aber ganz schnell wird man wieder in die Realität zurückgeholt, in der eben diese Berührung nicht stattgefunden hat. In den wenigen Sekunden der "Wunschszene" werden Emotionen erzeugt, die andere Filme in 90 Minuten nicht hin bekommen. Jeder, der nichts gegen neue Gesichter und eine unkonventionelle Inszenierung hat, der sollte sich Open Hearts anschauen, der dieses Jahr zu Recht als bester ausländischer Film für den Oscar nominiert worden ist. |
|
|
Casino Royale (Collector's Edition, 3 DVDs im Digipack & Slipcase)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 2 Kundenrezensionen:Leider muss man sich fragen warum erst jetzt ... 5 von 5 PunktenAls 1994 bekannt gegeben wurde das Pierce Brosnan in die Rolle des James Bond schlüpfen wird, war ich als großer Fan zutiefst verärgert, da mir Brosnan bis dato kein großer Begriff als Schauspieler war. Zuletzt war ich dann sehr enttäuscht als es zu Gewissheit wurde das Stirb an einem anderen Tag der letzte Bond mit Brosnan sein wird. Daher habe ich mich jetzt bei Daniel Craig einfach mal zurück gehalten und habe mich nicht dem allgemeinen Entsetzen der Fangemeinde angeschlossen. Nun ging es am Starttag ins Kino und ich war aufgeregt wie meine Kinder zu Weihnachten. Regisseur Martin Campbell (GoldenEye) hatte bereits als dritter das Vergnügen Ian Flemmings ersten Bond Roman filmisch umzusetzen. Neben einer schwachen TV Verfilmung aus den fünfziger Jahren gibt es ja noch die in meinen Augen unterirdische Satire aus den sechzigern mit Peter Sellers und David Niven. Der Film startet in schwarz weiss und zeigt wie 007 durch zwei Liquidierungen seine Lizenz zum Töten erhalten hat. Danach geht es in Sachen Action gleich in die Vollen und in einer rasanten Verfolgungsjagd auf Madagaskar bringt Bond einen kleinen Bombenleger zur Strecke und legt dabei auch eine Botschaft in Schutt und Asche. Kameras haben Bonds Vorgehen aufgezeichnet und die Presse verbreitet rücksichtslos die Falschmeldung das Bond einen Unschuldigen erschossen hat. M verpasst ihm einen Microchip um auf dem laufenden zu bleiben wo sich ihr neuer Doppelnullagent gerade befindet. In Uganda lernt währenddessen Steven Obanno, der Anführer einer Widerstandsarmee, den Bankier Le Chiffre (Mads Mikkelsen) kennen. Dieser bietet ihm an sein Geld, insgesamt 150 Millionen Dollar, zu waschen und mit drei großen Metallkoffern macht sich La Chiffre aus dem Staub. Bond reist in der Zwischenzeit ohne Auftrag von M auf die Bahamas und begegnet dort dem Gangster Alex Dimitiros von dem er dann in Glücksspiel auch den legendären Aston Martin gewinnt. Bond folgt Dimitrios nach Miami und verhindert dort in letzter Sekunde einen Terroranschlag was Le Chiffre ein Vermögen an der Börse kostet. Dieser befindet sich daraufhin in großen Geldnöten, den schließlich muss er ja noch immer 150 Millionen Dollar an einen ugandischen Widerstandskämpfer zurückzahlen. Le Chiffre veranstaltet in Montenegro im Casino Royale ein Pokerspiel für zehn Teilnehmer mit einen Mindesteinsatz von 10 Millionen Dollar. Unter Hilfe des dortigen Agenten Mathis (Giancarlo Giannini aus Hannibal) wird Bond dort einschleusst mit dem Auftag La Chiffre zu besiegen und somit in den Ruin zu treiben. Für das nötige Kleingeld sorgt Vesper Lynd (sexy Eva Green aus Königreich der Himmel) die für das britische Schatzamt tätig ist. Nachem Bond schon Millionen verloren hat kommt ihm CIA Agent Felix Leiter zu Hilfe und sorgt für finanzielle Unterstützung. Er schafft es schließlich die Pokerpartie für sich zu entscheiden doch da hat er die Rechnung ohne La Chiffre gemacht, den der gibt nicht so schnell auf und ...... Casino Royale holt den britischen Geheimagenten wieder auf den Boden der Tatsachen und nach dem doch sehr übertriebenen Stirb an einem anderen Tag, wobei natürlich vor allem der unsichtbare Aston Martin V12 ein Dorn im Auge war, kehrt Bond zurück zu seinen Wurzeln. Dabei war es sicher auch sehr hilfreich die Titelrolle neu zu besetzen und Daniel Craig ist ein großartiger Bond. Der Film verzichtet auf den technischen Schnickschnack der letzten Filme und setzt auf knallharte Action, exotische Schauplätze, gute Darsteller und eine Prise Humor und Selbstironie. Die Action des Films ist definitiv das Härteste in all den Jahren Bond und die Schauplätze des Films sind wie immer wunderschön gewählt wobei gesagt sei das sich Regisseur Martin Cambell sehr an die literarische Vorlage hält. Craig interpretiert Bond mit extremer Härte aber auch Charme und dabei besitzt er einen Sinn für Humor der sich aber unterscheidet vom Wortwitz eines Roger Moore und auch nicht mit den coolen Sprüchen des Gentleman Pierce Brosnan zu vergleichen ist. Er wirkt selbstironisch und das merkt man als er im Casino seinen Wodka Martini bestellt und auf die Frage ob er Ihn geschüttelt oder gerührt möchte antwortet er nur: Sehe ich so aus als ob mich das interessiert. Martin Campbell schafft es ein neues Zeitalter für 007 einzuläuten und liefert einen der realistischsten Bonds aller Zeiten ab. Das Daniel Craig ein guter Schauspieler ist hat er für mich schon vor kurzem in Steven Spielbergs München oder vor einigen Jahren in Road to Perdition bewiesen. Mit Ihm braucht einen um die Zukunft von Bond nicht bange werden und es bleibt zu hoffen das man diesen großartigen Neuanfang auch entprechend fortsetzt. Eva Green als Bond Girl ist eine Augenweide in der Tradition der 007-Filme und Ihre Rolle der Vesper Lynd liefert auch die Erklärung für Bonds zukünftigen Umgang mit den Frauen. Ich als Fan bekam natürlich auch Gänsehaut als er das erste mal sagte: Mein Name ist Bond, James Bond, und diese Szene lässt sehr lange auf sich warten. Der einzig kleine Kritikpunkt an einem ansonsten perfekten Action und großartigen James Bond Film ist der Schluss der ein klein wenig zu sehr in die Länge gezogen wurde, aber dafür entschädigt der Rest umso mehr. Nach der leider etwas schwachen Doppel DVD wo es nur eine Doku zum Thema Craig wird Bond und eine Doku zu den Bondgirls gab ist diese neue Edition nun eine Offenbarung für den Fan. Leider muss man sich fragen warum das nicht gleich so geht. Jetzt gibt es ein richtig gutes Making Of, Geschnitte Szenen, Interviews, und einiges mehr. SO sollte eine gute DVD aussehen, leider bleibt der Beigeschmack das es diese großartige Edition erst jetzt pünktlich zum Start von Bond Nummer 22 gibt. Abzocke die funktioniert... 4 von 5 PunktenNachdem die Bond Reihe schon mit der Ultimate Edition Ihre dritte Neuauflage hatte (Normal / Special Edition / Ultimate) ist mit Casino Royale wieder eine völlig neu aufgemachte Version herausgekommen, die sich in keine der drei Reihen eingegliedert hatte. Schlimmer noch - so wenig Bonusmaterial wie in der alten Doppel DVD Version war man nicht gewohnt. Hatten einen die alten Special Edition schon mit nur einer Scheibe sehr gut bedient (Stirb an einem anderen Tag war eine doppel DVD), war man von der doppel DVD von Casino Royale eher enttäuscht. Mageres Bonusmaterial und fehlende Inhalte (oder hat irgendjemand den auf der Packung aufgeführten Trailer gefunden ?). Nun wird also in einer drei DVD Box, die natürlich wieder einen höheren Preis rechtfertigt, nachgelegt (wobei ein Trailer immer noch nicht dabei ist...). Das Bonusmaterial überschneidet sich dabei sogar noch, sodaß wahrscheinlich nur die dritte Scheibe neu ist. Aber was solls... der wackere Sammler wird wieder zuschlagen (mich eventuell nicht ausgeschlossen). In England wird übrigens die komplette Reihe neu aufgesetzt - bleibt zu hoffen dass eine potentielle deutsche Neuauflage (wäre dann die 4.) wenigsten homogen ist, und dass nun nicht nach jedem weiteren Bond eine weitere Neuauflage erscheint. Es wurden hier schon genug Sammler verärgert - und wenn es so weitergeht wird man vom Sammeln eher abgehalten. Da nun endlich viel Bonusmaterial dabei ist gibt es 5 Punkte - abzüglich einen Strafpunkt weil das Material eigentlich schon auf die vorherige Doppel DVD gehört hätte und hier wieder die Fans abgezockt werden. Bleiben 4 Sterne übrig... Das Cover ist auch nicht gerade das beste Bild von CR... |
|
...






