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Produkt-Bild: Batman - The Dark Knight - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Batman - The Dark Knight - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Christian Bale, Michael Caine, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Maggie Gyllenhaal, Regie: Christopher Nolan

Blu-ray von 82618
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 27,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Batman - The Dark Knight - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Die Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert.
Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Beeindruckend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film mit relativ hohen Erwartungen angeschaut und fühle mich in keiner Weise enttäuscht. Dieser Film ist zweifelsfrei einer der Besten seines Genres und bietet für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Story, Action und Hintergrund. Der bedenklich geniale "Plan" des Jokers, der sich quasi durch den ganzen Film zieht und alle Charaktere mit sich reißt, rang mir am Ende des Films ein weiteres beeindrucktes Staunen ab. Was mich besonders fasziniert ist die Tatsache, das man überhaupt nicht mehr das Gefühl hat eine Comicverfilmung zu sehen sondern mit einer famosen und tiefgründigen Zurschaustellung schauspielerischer Höchstleistungen und eindrucksvollen Effekten sowie einer durchdachten und teils auch bedrückenden Story überrascht wird.
Eine derartige Adaption eines Comics in die Realwelt stelle ich mir sehr schwer vor und dieses Vorhaben war ziemlich gewagt, jedoch ist sie hier bestens gelungen und ich bin der Meinung das dies, auch mit Blick auf die letzte Hulk-Verfilmung, der richtige Weg für Filme dieser Art ist.
Einer der Besten 2008!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich diesen Film sah, rechnete ich eher mit einem durchschnittlichen Streifen!
Doch das was hier geboten wird, ist einfach nur einsame Spitzenklasse!!!
Wer geniale Actionszenen mag, wird diesen Film lieben!
Der Film geht schon ab der ersten Minute voll ins Geschehen!
Batman wird gut verkörpert, vor allem aber der Joker wird hier genial gespielt! Man bekommt vom Joker während des Films fast mehr als von Batman zu sehen.
Viel Action, viel Spass, viele Wendungen im Film!! und obendrein keine Minute langweilig, spannend von Anfang bis Ende!
Blockbuster des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
diese comincverfilmung ist die beste die es bisher in diesem genre zu sehen gab. die schauspieler überzeugen in ihren rollen zu 100% und auf blu-ray ist die bild und auch tonqualität einfach unglaublich gut.
DER BESTE BATMAN ALLER ZEITEN - UND DER BESTE JOKER
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich denke, zum Inhalt ist ja alles gesagt :-)

Ich bin der Meinung, dass Christian Bale der beste Batman aller Zeiten ist - in Teil 2 sogar noch besser! Die früheren Filme waren für meinen Geschmack zu übertrieben, zu bunt und zu kitschig (man denke nur mal an den Brustwarzenpanzer bei Clooney). Aber nicht nur Bale beeindruckt in der Reihe : in Teil 2 steht für mich ganz klar der Joker im Vordergrund. Ich finde: genialer spielen kann man die Rolle nicht - schade, dass er Joker so nie wieder auftauchen wird :-((((((( Auch die übrige Besetzung wie Aaron Eckhard als TwoFace einfach grandios. Dazu die sehr, sehr düstere Stimmung im Film - BESSER GEHT ES NICHT!
the DARK (K)night
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

es ist alles gesagt ...
der beste joker aller zeiten.
ein Meisterwerk.
...und sie haben alle Recht! Christopher Nolans Verfilmung vom Fle-
dermausman ist weniger eine Comicverfilmung als ein düsterer, mys-
teriöser, vor allem aber fulminanter Actionthriller.
Nach Joel Schuhmachers Quietschbuntem Batmanfilm zunächst totge-
glaubt belebte Nolan den Batman Film mit HIlfe eines großen Staren-
sembles wieder - und gewann.
Christian Bale geht ein bisschen unter, neben einem total verrück-
ten Heath Ledger, dessen Irres Gelächter nach Punkten gegen dasvon
Jack Nicholson siegt.
Als ledger das erste Mal als Joker geschminkt war und mit dem Masken-
team aus dem Fahrstuhl trat soll C. Nolan vom Aussehen des Jokers so
geschockt gewesen sein das er erst Mal einen großen Satz nach hinten
machte als sich die Fahrstuhltüren öffneten.

Die Story ist eigentlich einfach : Gut gegen Böse und das ganze ver-
packt in viiiel Action, noch mehr Finsternis und jeder Menge star-
ker Nebendarsteller wie Morgan Freeman oder Gary Oldman

Zu bemängeln ist das in all der Düsternis irgendwie die Choreographien
der Faustkämpfe von Bruce Wayne ein bisschen zu kurz kommen.
Harvey Dent, sehr gut gespielt und gut in den Film verankert, wirkt mei-
ner Meinung nach als Two Face ein wenig fehl am Platz denn neben
einem der größten (Film)Bösewichte aller Zeiten macht er nicht
viel her.
Ansonsten holt sich dieses Meisterwerk saubere 5 Sterne ab. Bleibt
nur noch zu sagen : ganz schnell ansehen!
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Produkt-Bild: Batman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray]

Batman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray]
mit Christian Bale, Michael Caine, Morgan Freeman, Gary Oldman, Aaron Eckhart, Regie: Christopher Nolan

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 46,99, Angebote ab EUR 46,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Batman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Mission zur vollen Zufriedenheit erfüllt.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten

Die Bild und Tonqualität von "Dark Night" ist für so eine aktuelle Produktion natürlich über alle Zweifel erhaben,-absolute Referenz.
Der Formatwechsel im Minutentakt zw.Cinemascope und Imax-Szenen hat mich aber schon ein wenig genervt.

Dark Knight teilt sich ein Problem mit 007-Ein Quantum Trost:beide Filme haben solche perfekt gemachten Vorgänger,daß es fast unmöglich ist die Erwartungen der Fans bei den Fortsetzungen zu erfüllen!
Dem neuen "Indy" ging es übrigens auch nicht viel besser.

Die Actionsequenz,in der Joker die Eskorte von Harvey Dent attackiert kann man als bisher unerreicht bezeichnen,-besser gehts nicht!
Die Idee des vorgetäuschten Todes von Gary Oldman fand ich auch super.
Heath Ledger als Joker ist einfach unbeschreiblich,-eigentlich reist er den ganzen Film an sich-wie schon Jack Nicholson im ersten Film.
Aber lieber Mr Nolan:die Anfangsszene mit dem Banküberfall -da hat"Heat"von Michael Mann schon Pate gestanden.
Maggie Gyllenhaal als Ersatz für Katie Holmes zu casten,-was für eine Fehlentscheidung der Verantwortlichen.
Für ihre Verpflichtung gibt es eigentlich nur einen Grund:Jessica Biel,Jessica Alba und Keira Knightley hatten keine Zeit oder waren zu teuer.
So eine farblose Darbietung hat man schon lange nicht mehr gesehen.
Wo plötzlich die "Vogelscheuche"im Parkhaus wieder herkommt und dann wieder ebenso schnell aus der Handlung wieder verschwindet ist auch ein wenig unverständlich.

Also Batman,-Mission zur vollen Zufriedenheit erfüllt aber leider nicht zur vollsten.
Batman der müde Ritter
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die erwartungen an den Film waren hoch, gepusht durch die Medien und Heath Ledgers Tod - denen konnte der Film leider nicht standhalten. Die düstere, neblige und regnerische Stimmung aus Batman Begins fehlt hier total, mehr als die Hälfte spielt sogar am Tag und die Action ist für einen Film dieser Länge einfach zu gering ausgefallen, vor allem die Sequenz mit dem eigentlich coolen Batpod fand ich viel zu kurz.
Zudem wusste man anscheinend nicht, wer hier die Hauptrolle spielen soll, denn hier rücken gleich 4 Personen ins Rampenlicht, die alle in etwa dieselbe Zeit auf der Leinwand verbringen: Batman, Der Joker, Harvey Dent und Rachel (maggie gyllenhaal find ich übrigens alles andere als schön, und keinen würdigen Katie Holmes ersatz, auch vom schauspiel nicht). Zudem kam mir Batman den ganzen Film eher hilflos vor, er war mehr ein Statist, der nach der Pfeife der Bösewichter tanzte, von seinen überlegenen Aktionen wie in Batman Begins, bei denen man "wow, cool" schrie, war hier nicht mehr viel zu sehen - auch ein richtiger Showdown fehlte.

Fazit: Viel Spielzeit, aber wenig Batman und noch weniger die typische Action, die man erwartet hätte - die Story und die Aussage des Films, das ein Held manchmal als Verbrecher gelten muss um gutes zu tun, ist zwar durchaus gut inszeniert, aber nach all dem Hype hätte ich einfach mehr erwartet. Der beste Batmanfilm somit immer noch Batman Begins - gefolgt von den ersten beiden Filmen mit Michael Keaton.
Sehr zufrieden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin von dem Steelbook ebenfalls sehr begeistert.
Bild und Ton sind ebenfalls sehr gut.
Top
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab mir eben in London die uk version davon geholt für 25£ wohlgemerkt :D
und kann nur sagen ich bin nicht entäuscht worden ein absoluter kauftip!!
Inhalt der Verpackung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

ich verstehe garnicht warum hier nur dieses Bild abgebildet ist! Der Inhalt ist ein hochwertiges Steelbook mit dem gleichen Aufdruck von der Batman - The Dark Knight (im hochwertigen Steelbook exklusiv bei Amazon.de) Blu-ray und zusätzlich befindet sich auf der anderen Seite das Motiv von Batman-Begins. Einfach nur genial. Also wer beide noch nicht auf Blu-ray hat sollte diese Version kaufen einfach nur Top. Papphülle ab und ab in die Sammlung
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas)  [Blu-ray]

Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
mit Christian Bale, Michael Caine, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Maggie Gyllenhaal, Regie: Christopher Nolan

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 44,99, Angebote ab EUR 38,88

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas)  [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Die Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert.
Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Beeindruckend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film mit relativ hohen Erwartungen angeschaut und fühle mich in keiner Weise enttäuscht. Dieser Film ist zweifelsfrei einer der Besten seines Genres und bietet für meinen Geschmack genau die richtige Mischung aus Story, Action und Hintergrund. Der bedenklich geniale "Plan" des Jokers, der sich quasi durch den ganzen Film zieht und alle Charaktere mit sich reißt, rang mir am Ende des Films ein weiteres beeindrucktes Staunen ab. Was mich besonders fasziniert ist die Tatsache, das man überhaupt nicht mehr das Gefühl hat eine Comicverfilmung zu sehen sondern mit einer famosen und tiefgründigen Zurschaustellung schauspielerischer Höchstleistungen und eindrucksvollen Effekten sowie einer durchdachten und teils auch bedrückenden Story überrascht wird.
Eine derartige Adaption eines Comics in die Realwelt stelle ich mir sehr schwer vor und dieses Vorhaben war ziemlich gewagt, jedoch ist sie hier bestens gelungen und ich bin der Meinung das dies, auch mit Blick auf die letzte Hulk-Verfilmung, der richtige Weg für Filme dieser Art ist.
Einer der Besten 2008!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich diesen Film sah, rechnete ich eher mit einem durchschnittlichen Streifen!
Doch das was hier geboten wird, ist einfach nur einsame Spitzenklasse!!!
Wer geniale Actionszenen mag, wird diesen Film lieben!
Der Film geht schon ab der ersten Minute voll ins Geschehen!
Batman wird gut verkörpert, vor allem aber der Joker wird hier genial gespielt! Man bekommt vom Joker während des Films fast mehr als von Batman zu sehen.
Viel Action, viel Spass, viele Wendungen im Film!! und obendrein keine Minute langweilig, spannend von Anfang bis Ende!
Blockbuster des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
diese comincverfilmung ist die beste die es bisher in diesem genre zu sehen gab. die schauspieler überzeugen in ihren rollen zu 100% und auf blu-ray ist die bild und auch tonqualität einfach unglaublich gut.
DER BESTE BATMAN ALLER ZEITEN - UND DER BESTE JOKER
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich denke, zum Inhalt ist ja alles gesagt :-)

Ich bin der Meinung, dass Christian Bale der beste Batman aller Zeiten ist - in Teil 2 sogar noch besser! Die früheren Filme waren für meinen Geschmack zu übertrieben, zu bunt und zu kitschig (man denke nur mal an den Brustwarzenpanzer bei Clooney). Aber nicht nur Bale beeindruckt in der Reihe : in Teil 2 steht für mich ganz klar der Joker im Vordergrund. Ich finde: genialer spielen kann man die Rolle nicht - schade, dass er Joker so nie wieder auftauchen wird :-((((((( Auch die übrige Besetzung wie Aaron Eckhard als TwoFace einfach grandios. Dazu die sehr, sehr düstere Stimmung im Film - BESSER GEHT ES NICHT!
the DARK (K)night
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

es ist alles gesagt ...
der beste joker aller zeiten.
ein Meisterwerk.
...und sie haben alle Recht! Christopher Nolans Verfilmung vom Fle-
dermausman ist weniger eine Comicverfilmung als ein düsterer, mys-
teriöser, vor allem aber fulminanter Actionthriller.
Nach Joel Schuhmachers Quietschbuntem Batmanfilm zunächst totge-
glaubt belebte Nolan den Batman Film mit HIlfe eines großen Staren-
sembles wieder - und gewann.
Christian Bale geht ein bisschen unter, neben einem total verrück-
ten Heath Ledger, dessen Irres Gelächter nach Punkten gegen dasvon
Jack Nicholson siegt.
Als ledger das erste Mal als Joker geschminkt war und mit dem Masken-
team aus dem Fahrstuhl trat soll C. Nolan vom Aussehen des Jokers so
geschockt gewesen sein das er erst Mal einen großen Satz nach hinten
machte als sich die Fahrstuhltüren öffneten.

Die Story ist eigentlich einfach : Gut gegen Böse und das ganze ver-
packt in viiiel Action, noch mehr Finsternis und jeder Menge star-
ker Nebendarsteller wie Morgan Freeman oder Gary Oldman

Zu bemängeln ist das in all der Düsternis irgendwie die Choreographien
der Faustkämpfe von Bruce Wayne ein bisschen zu kurz kommen.
Harvey Dent, sehr gut gespielt und gut in den Film verankert, wirkt mei-
ner Meinung nach als Two Face ein wenig fehl am Platz denn neben
einem der größten (Film)Bösewichte aller Zeiten macht er nicht
viel her.
Ansonsten holt sich dieses Meisterwerk saubere 5 Sterne ab. Bleibt
nur noch zu sagen : ganz schnell ansehen!
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Produkt-Bild: Secretary

Secretary
mit Maggie Gyllenhaal, James Spader, Jeremy Davies, Regie: Steven Shainberg

DVD von SUNFILM
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Secretary
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sunfilm Secretary, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.04.04

Aus der Amazon.de-Redaktion


Secretary beeindruckt mit einer schrägen Liebesgeschichte und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Maggie Gyllenhaal, einer unkonventionellen jungen Schauspielerin in ihrer ersten Star-Rolle.
Gyllenhaal verkörpert Lee, ein überdrehtes Mädchen, das sich zwanghaft Schnittwunden zufügt und schließlich einen Job als Sekretärin bei Edward annimmt, einem herrischen Anwalt (gespielt von James Spader). Edwards ständige Rüffel bei ihren Tipp- und Schreibfehlern wirken zuerst nur gelinde einschüchternd. Als Lee aber seine Anweisungen befolgt -- die sowohl seinen eigenen Ängsten als auch seinem Ordnungssinn entspringen -- eskalieren die Strafaktionen: Schläge, Fesselungen und einiges mehr häufen sich.
Secretary bewegt sich auf schmalem Grat: In den sadomasochistischen Aktionen liegt viel hintersinniger Humor, ohne sie zum puren Gag verkommen zu lassen. Lees und Edwards beiderseitige Sehnsüchte werden ernst genommen, ohne selbstgerecht oder aufgeblasen daherzukommen. Sicherlich kein Film für jedermann, einige Zuschauer jedoch dürfte diese kluge und erotisch aufgeladene Geschichte über unterdrückte Leidenschaften ganz unerwartet tief bewegen. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

auch ... eine erstklassige Skizzierung eines Krankheitsbildes fernab einer Komödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einer Auseinandersetzung mit der Autorin der zugrunde liegenden Kurzgeschichte sowie durch die hier, in einer bizarren Arbeitsbeziehung andeutungsweise gezeigten, von Unsicherheit und Unterwürfigkeit sowie Dominanz und Demütigung gesteuerten, sadomasochistischen Sexualpraktiken und -spiele tendiert der allgemeine Eindruck zur gelungenen, frivolen Darstellung einer, in letzter Konsequenz etwas anderen, absurd komischen, romantischen Liebeskomödie zwischen Naivität, entfesselten Trieben und Angst vor einem sich manifestierenden Libido und der eigenen Courage.

Und doch gibt es ein durchaus anderes, pathologisches Erklärungsmodell, auch wenn soweit noch nicht angedacht bzw. nicht darüber geschrieben. In erschreckend deutlicher und gleichzeitig genial dargestellter Weise werden hier Möglichkeiten traumatischer Beweggründe und dissoziativer Handlungsstränge von Borderlinepatienten aufgezeigt, die, so die neueren Erkenntnisse, ihre Stabilität und Sicherheit gerade in einem allzeit fordernden, pedantischen und dominanten Gegenüber wiederfinden.

Die grandiosen Leistungen der zwei Hauptdarsteller, ein fesselndes Drehbuch, eine überragende Kameraführung und ein erstklassiger Soundtrack garantieren, so oder so, ein überaus sehenswertes, schicksalhaftes Zusammentreffen zweier gesellschaftlicher Außenseiter.

Besetzung
* Maggie Gyllenhaal : Lee Holloway
* James Spader : E. Edward Grey
* Jeremy Davies : Peter
* Lesley Ann Warren : Joan Holloway
* Stephen McHattie : Burt Holloway
* Patrick Bauchau : Dr. Twardon
* Jessica Tuck : Tricia OConnor
* Oz Perkins : Jonathan
* Amy Locane : Lees Schwester
* Mary Joy : Sylvia
* Michael Mantell : Stewart
* Lily Knight : Paralegal
Die vielleicht schrägste Lovestory überhaupt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Prinzipiell bin ich nicht der große Freund von sogenannten Liebesfilmen aber es gibt immer wieder freudige Ausnahmen und dazu gehört ganz klar auch Secretary. Vielleicht auch deshalb weil er mal so ganz anders ist als der typische Liebesfilm der fast immer nach Schema F abläuft. Meine Frau und ich haben uns jedenfalls bestens unterhalten.
Zu Beginn des Films wird das Mauerblümchen Lee aufgrund Ihrer ständigen Selbstverstümmelungen aus einer Klinik entlassen. Nach der Hochzeit Ihrer Schwester belegt Sie äußerst erfolgreich einen Schreibmaschinenkurs. Anschließend muss sich die schüchterne junge Frau erstmalig nach einem Job umsehen und stellt sich auch bei Rechtsanwalt Edward Grey vor. Beim betreten dessen Büros verlässt gerade die letzte Sekretärin weinend das Büro. Auch das und die etwas seltsamen Fragen Ihres neuen Chefs schrecken Lee nicht ab und sie bekommt schließlich die Anstellung als Sekretärin.
Während Ihrer täglichen Arbeit entdeckt Lee Ihre alte Liebe zur Selbstverstümmelung wieder und fügt sich immer wieder neue Verletzungen bei. Zwischen Ihr und Ihrem Chef dem Anwalt Edward Grey entwickelt sich indessen eine Liebesbeziehung der etwas anderen Art. Lee entdeckt Ihre Vorliebe für Unterwerfung und gibt sich so Ihrem Chef hin der Sie allerdings auch dazu bewegen kann eine für alle mal damit aufzuhören sich selber zu verletzen. Die SM Affäre des Paares nimmt immer schrägere Formen an und nachdem sich Grey hinter Lee, die mit hochgezogenem Rock vor Ihm steht selbst befriedigt kündigt er Ihr da er seiner Meinung nach die Beziehung wohl nicht mehr unter Kontrolle hat. Für Lee die sich vom Mauerblümchen zur sexy Sekretärin entwickelt hat bricht eine Welt zusammen. So leicht gibt Sie aber nicht auf und es folgt ein kurioses und orginelles Ende des Films.
Secretary mag wohl nicht jeden Geschmack treffen und vor allem wird derjenige der eine normale Liebeskomödie erwartet etwas verwirrt sein. Ich aber fand den Film herrlich schräg, unterhaltsam und auch zu Herzen gehend. Maggie Gyllenhaal als sadomasochistisch Veranlagte Sekretärin ist einmalig gut und auch James Spader steht der Darstellung in nichts nach. Der Film ist sehr unterhaltsam, humorvoll und wie schon gesagt einfach mal ganz anders. Der Umgang mit einem Thema wie SM ist brilliant gemeistert und der Film besticht auch durch eine große Liebe zu Detail womit es für den Zuschauer heißt aufzupassen. Die DVD ist ganz in Ordnung wobei etwas mehr Bonus nicht schlecht gewesen wäre. So gibt es ein kurzes Featurette sowie Interviews mit den beiden Hauptdarstellern.
Meine Wertung schwankt zwischen vier und fünf Sternen wobei ich aufgrund der wirklich großartigen Performance von Maggie Gyllenhaal die Bestwertung gebe.
Dieser Film ist KULT
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2 schräge Charaktere, die auf sehr spezielle Weise harmonieren und letztendlich ihr privates Glück finden, toll umgesetzt von hervorragenden Darstellern, unterlegt mit klasse Musik. Auch wenn das SM Thema anrüchig erscheinen mag, der Film ist es zu keiner Zeit, im Vordergrund stehen die Akteure und deren Schwächen und Träume, ich hab noch keinen Film gesehen, der mit dem Thema so liebevoll umgeht. Ganz dickes Lob an den Regisseur, James Spader und Maggie Gyllenhaal, fantastische Darstellung!!
Erotisch, lustig, inhaltsvoll...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Secretary kommt zunächst zurückhaltend und depressiv daher, schlägt dann aber um, zu einem erotischen und humorvollen Film, der das Thema SM mal aus einer durchaus positiven Perspektive zeigt. Dass jener Umschwung glaubwürdig herüberkommt, ist das Verdienst von Maggie Gyllenhaal, die eine grandiose schauspielerische Leistung an den Tag legt. Ein toller Film!
Wunderbar liebevoller Film über die Lust an der Erniedrigung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn es einem langsam dämmert, dass es einem Lust bereit, erniedrigt zu werden, mischen sich eben diese Lust mit der Abscheu, etwas abartiges zu tun. So geht es zumindest unserer Sekretätin (wunderbar gespielt von Maggie Gyllenhaal). Aber auch der Gegenpart hat so seine Probleme mit dem Eingeständnis, dass es ihn erregt, seine Angestellte zu erniedrigen.
Und so wogt die Geschichte, mal tragisch, mal wunderbar komisch hin und her. Vom ewigen Suchen der Liebe, könnte man sagen.
Wie der Film ausgeht, möchte ich nicht verraten, aber diesen wunderbaren, abseitigen Liebesfilm sollte man sich nicht entgehen lassen. Man lernt so vieles ... vielleicht auch über sich selbst.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Schräger als Fiktion - Stranger than Fiction

Schräger als Fiktion - Stranger than Fiction
mit Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Regie: Marc Forster

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,39

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Schräger als Fiktion - Stranger than Fiction

Produktbeschreibung


Schräger als Fiktion DV
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Geben Sie diesem Film eine zweite Chance - auf englisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein gutgemeinter Hinweis: Filme, deren Titel ins Deutsche übersetzt werden und dabei klingen, als hätte man ihnen im Akt der Übersetzung alle Knochen gebrochen, sollte man nicht in der deutschen Synchronfassung sehen. Zugegeben, um STRANGER THAN FICTION auch nur annähernd adäquat überetzen zu können, hätte man das Vokabular des Originaltitels gänzlich fallenlassen und neue Wege gehen müssen. Dass dies nicht getan wurde, spricht Bände für das, was einen in der deutschen Fassung erwartet. Der deutsche Titel SCHRÄGER ALS FICTION jedenfalls liest sich wie eine Fahrt quer zur Panzerspur.

Warum also gebe ich diesem Film 5 Punkte? Und warum sollten Sie ihm eine zweite Chance gaben? Deswegen: Weil es sich hierbei um eine der ganz wenigen Komödien der neueren Kinogeschichte handelt, die Tiefe besitzen und eine Geschichte erzählen, kurz: die so etwas wie eine Seele haben.

Nur funktioniert der Film leider nicht auf Deutsch. Ich habe es versucht. Ich habe den Film in der deutschen Fassung angesehen und dachte: Na ja, ganz nett? Und dann sah ich ihn in der englischen Originalfassung. Was ich zu sehen bekam, war ein lustiger, bewegender, nachdenklich machender Film, der durch die Darstellungen und vor allem den Sprachgestus der einzelnen, hervorragend besetzten Figuren getragen wird, die in der Synchronisation komplett untergepflügt werden. Will Ferrels perfekt austarierte Drögheit in der Darstellung des Steuerbeamten Harold Crick und deren allmählicher Verfall wirkt in der deutschen Synchronisation so, als stehe der Mann dauerhaft unter Tranquilizern. Emma Thompsons insbesondere in den Voice-Over-Passagen wunderbar ausgespielter britischer Akzent gehen in der deutschen Fassung einfach vor die Hunde. Die wunderbare Maggie Gyllenhaal und der knorrige Dustin Hoffman werden ebenfalls ins Mittelmaß einsynchronisiert. Es gibt einfach Filme, denen unsere deutsche Behandlung der Synchronisation ganz und gar nicht bekommt. Dieser ist einer von ihnen.

Beispiel gefällig? Harold Crick (Will Ferrell) schenkt der von Maggie Gyllenhaal gespielten Plätzchenbäckerin eine Sammlung verschiedener Mehlsorten. Das mag vielleicht putzig sein, aber in der Originalversion wird es poetisch: "I've brought you flours." Und genau dieser Reibungsverlust in der Übersetzung kostet den Film in meinen Augen Kopf und Kragen.

Die Geschichte selber ist natürlich auf den ersten Blick abenteuerlich. Der dröge Steuerbeamte Harold Crick (Will Ferrell) hört plötzlich eine weibliche Stimme, die seinen Tagesablauf und seine innersten Gedanken nur für ihn hörbar narriert. Die anfängliche Irritation schlägt in blanke Not um, als schließlich an der Bushaltestelle ein verhängnisvoller Satz fällt, der mit den Worten "Little did he know that this seemingly insignificant incident ..." beginnt und auf "... would lead to his imminent death" endet.

Auf seiner Suche nach der unsichtbaren Erzählerin wendet sich Harold Crick unter anderem an einen Literaturprofessor, der ihm nach einigem Hin und Her die Aufgabe stellt, herauszufinden, ob er sich in einer Tragödie oder eine Komödie befinde. STRANGER THAN FICTION vollbringt das Kunststück, potentiell beides sein zu können, eine Tragikomödie im besten Sinne, die im kleinen über das Schicksal des fremdgesteuerten und dagegen rebellierenden Harold Crick referiert, aber nichtsdestotrotz an der ganz großen Frage kratzt, ob nicht auch unser aller Leben von einem auktorialen Erzähler bereits vorgeschrieben ist und es sich nicht möglicherweise dagegen zu kämpfen lohnt. Und das ganze mit einem herzerwärmenden Humor und mit wunderbaren Schauspielern.

Die Extras - das nur als abschließende Einschätzung - sind auf dieser DVD ebenfalls großzügiger hinterlegt als das für gewöhnlich der Fall ist. Es gibt eine ganze Reihe von Outtakes bzw. Hintergrundinformationen zum Film und diverse Kurzdokumentationen, von einem doppelten Kommentar ganz zu schweigen (einziges Manko: zum Teil ohne Untertitel). Das Geld ist also gut angelegt.

Fazit daher: Unbedingt gucken. Und unbedingt auf englisch. Bitte!
saufaus ist ein looser!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
toller film! toller Titel! sehenswert! wirklich "schräge" story. der protagonist ist die hauptfigur in einem roman und die stimme aus dem off ist die autorin. nur... ausser ihm hört keiner die stimme.

@saufaus. verloren!! nicht klein, SEHR klein, geradezu winzig.
grüsse an deine freundin, du wicht!
mein neuer name:
saufauskiller (saufaus = little P.Nis)
Kopierschutzverseucht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zum Film selber wurde eigentlich schon alles gesagt. Die Idee ist genial aber im Film nicht konsequent umgesetzt. Die Mathematik, die die Regelmäßigkeit von Harold bestimmt verschwindet spontan anstatt langsam in den Hintergrund gedrängt zu werden. Das sieht man sehr schön an den mit einem Schlag verschwindenden mathematischen Einblendungen. Der Film selber ist relativ witzig. Die Schauspieler sind durchweg gut. Im großen und ganzen würde ich 4 Sterne vergeben - wenn das Produkt selber nicht mangelhaft wäre. Als sich die DVD nämlich nicht sofort abspielen lassen wollte habe ich ein kleines Programm die DVD mit folgendem Ergebnis untersuchen lassen:

Media is CSS protected!
Found structural copy protection!
Found invalid cell pieces!
Found bogus title set(s)!
Found invalid VOBUs!
Found 16 potential bad sector protections!

Jeder Kunde mag selber entscheiden, ob das noch ein dem DVD-Standard entsprechender Datenträger ist. Von mir gibt es dafür 4 Sterne Abzug.
Leise - aber sooo gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich wieder mal einer von diesen kleinen unscheinbaren Filmen, der sich unmerklich in mein Hertz bohrt und sich so, ein festen Platz, im Regal der schönen Filme erschleicht. Kaufen sie diesen Film - das haben sich die Macher verdient. Punkt.
Schon 3 mal gesehen !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe.

Man lebt sein Leben so vor sich hin, aber was, wenn es morgen schon vorbei sein kann und eine Stimme in deinem Kopf dir das genau so sagt?
Eine charmate, spannende und ausgefeilte Story über Entscheidungen, Literatur, die wirrungen des Lebens und eine ganz besondere Armbanduhr.

Die Akteure sind spitzenklasse, die Story innovativ und der Film ist wirklich sehenswert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT]

The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT]
mit Christian Bale, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Eric Roberts, Katie Holmes, Regie: Christopher Nolan

Blu-ray von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 42,99, Angebote ab EUR 39,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT]

Eine Kundenrezension:

Zwei TOP Filme zum TOP Preis!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Beide Filme liefern ein Top Bild und Sound in bester HD Qualität. Deutsche sowie viele Tonspuren anderer Länder sind enthalten. Ich habe auf diese Version zurückgegriffen, da sie zur Zeit des Kaufes billiger war, als die deutsche Version. Diese Version liefert beide Filme in seperaten, normalen, Blu Ray Hüllen. Das Cover von Batman Begins ist identisch mit der deutschen Version, bei The Dark Knight ist auf dem Cover Joker zu sehen. Ebenso ist wie bei der deutschen Version eine zweite Disc enthalten, auf der sich viele Specials befinden. Wer nicht auf die deutsche Version warten möchte, da sie vergriffen ist, kann hier nur zugreifen. Sehr gutes Bundle zum TOP Preis. Absolut empfehlenswert!!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: World Trade Center

World Trade Center
mit Nicolas Cage, Michael Pena, Maggie Gyllenhaal, Maria Bello, Regie: Oliver Stone

DVD von DIVERSE IMPORTE
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,08

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: World Trade Center

Produktbeschreibung


In den Hauptrollen Nicolas Cage und
Michael Peña als John McLoughlin und
Will Jimeno, 2 Port-Authority-Poli-
zisten, die am 11. September 2001 vom
Schutt des einstürzenden World Trade
Centers eingeschlossen wurden.......
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Oje, hier trieft der Schmalz
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider nimmt man dadurch die Tragik der Ereignisse nicht mehr so ernst wie man sollte. Oliver Stone serviert eine vorhersehbare Schmalzplatte bestehend aus armen Verschütteten und ihren weinenden Familienangehörigen, garniert mit einem kernigen Ex-Marine, der sich nach Kirch- und Friseurgang zum Helden berufen fühlt. Sogar die Dorftrottel aus Wisconsin dürfen mitspielen und Grillburger verteilen. Ärgerlich.
Was ist nur aus Oliver Stone geworden?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Den Oliver Stone der einst Filme wie Salvador und Platoon drehte sucht man hier vergeblich. Wahrscheinlich hat die CIA Oliver Stone entführt, um nun Propagandafilme unter seinem Namen zu veröffentlichen. Wie auch immer - Dieser Film ist garantiert nicht das was ein Oliver-Stone-Fan erwartet.
Untypischer Stone-Film aber trotzdem sehenswert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer diesen Film gesehen hat, der wird erst einmal ganz still. Zumindest, wenn er nicht aus Beton ist. Klar kommt das Patriotische in dem Film durch und dieses wird ja durchaus berechtigt als kritisch gesehen, aber wer selber vor dem 11. September mal am oder auf dem WTC war, der kann erahnen, welche Ausmaße diese Katastrophe hatte. Das Ende ist zwar typisch Hollywood, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mir beim Ansehen des Streifen so manches mal die Stimme versagte. Fast etwas verstört muss man sich schon mal kurz rütteln, um danach wieder zur Tagesordnung zurückzukehren...
Muß man nicht gesehen haben....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eines vorweg: Das Thema des 11. September ist ein sehr tragisches, der Hauptdarsteller N. Cage ist sehr guter. Einen historischen Terroranschlag dieser Dimension zu verfilmen ist nicht ganz so leicht. Die Handlung: Es geht um die Erlebnisse und Schicksale der Helfer in und nach dieser Katastrophe sowie deren Angehörigen. Der Film erscheint abgehackt und z. Teil unstrukturiert. Klar, einige Handlungen laufen parallel und immer mit Fokus auf die Haupthandlung. Dennoch kann man das irgendwie besser machen. Unendliche Filmminuten spielen in beinaher vollständiger Dunkelheit. Dazu gesellen sich nervige permanent wiederholene Dialoge/Kurz-Sätze in bester amerkanischen Heldenmanier: Der Schmerz ist dein Freund. So erfährt der geneigte Zuschauer auch noch etwas für}s eigene Leben.
Einzig positiver Aspekt der DVD für Besitzer von LCD- oder Plasma-TVs: Anhand der vielen Dunkelheitsszenen kann man prima die Qualität seines Flachbild-TVs erkennen. Je satter und tiefer die Schwarz-Szenen, desto besser das LCD-/Plasma-Panel!
Beat the shit out of it
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Kurz zum Film, er ist einfach nur schlecht. Der klägliche Versuch ein Heldenepos zu schaffen. Typisch USA selbst Verluste (Vietnam,Afghanistan, Kuba Krise, Perl Harbour etc. pp), noch als Gewinn und zu den eigenen Gunsten vermarkten. So wohl finanziell als auch im Propagandastil, wir sind und waren Helden die anderen sind alles Unmenschen (die Grundlos machen was sie machen). Ja wenn die vereinigten Staaten nicht gerade mal wieder die Welt retten tztztz.

Wie kann man mit so einem schlimmen Ereignis, dem Leid anderer noch Geld verdienen wollen und dann noch seelenruhig schlafen ? Bleibt zu hoffen das das Geld aus den 9/11 Filmen an die Betroffenen geht.

Schön wäre es gewesen mal zu erfahren, warum dieser angebliche Terroranschlag durchgeführt wurde. Was sind die Beweggründe, warum tun Menschen so etwas ? Stehen die morgens auf und sagen sich, ach heute entführ ich mal ein Flugzeug und bring Menschen leid und elend. Ganz nebenbei töte ich mich dabei selbst.

Beweggründe werden einfach mal unter dem Mantel des Heldenepos verschleiert. Selbsttötung und andere zu töten ist doch ein enorm großer Schritt. Das geschieht doch nicht aus einer Bierlaune. Das müsste doch jedem klar sein, aber kaum einen scheinen die Gründe zu interessieren. Hauptsache ohne Ende Einschaltquoten am 9/11 gehabt.Ist eh das Einzige was die Medien interessiert. Blendwerk Hollywood. Eine Dokumentation soll das sein ? Warum dann Hollywood Schauspieler, anstelle der die da tatsächlich waren ? Nicolas Cage war bestimmt nicht vor Ort und hat geholfen. Sollen sie die Feuerwehrleute direkt interviewen, aber hey die könnten ja was sagen, was vorher nicht einstudiert wurde und wo der Patriotismus nicht so zur Geltung kommt.

Nicht das die hinterher noch was sagen, was sie seltsam fanden, zB diese nachträglichen Explosionen, oder warum alles so schnell weggeschafft wurde. Nicht das die Menschen noch anfangen selber zu denken und Fragen zu stellen. Nicht das ich damit sagen möchte, dass da was nicht koscher war. An diese Verschwörungstheorien und Theoretiker, auch wenn sie noch so Prominent sind, glaube ich persönlich nicht. Aber das Untersuchungen sabotiert und unterbunden wurden, sprich allerdings auch nicht dagegen. Kommt wohl nie eindeutig ans Tageslicht, ähnlich wie beim Kennedy Attentat, wo die Beweisdokumente immer noch unter Verschluss sind. Sollten 2000 eigentlich frei gegeben werden. Na in ein paar Jahren haben sie sich bestimmt in Luft aufgelöst, wetten. Der angebliche Täter wurde ja auch ganz schnell liquidiert, bevor er was sagen konnte. Justiziar ist eben schnell.

Wie auch immer, der Film hat nicht mal einen Stern verdient. Ebenso sämtliche andere Hollywood Filme zu dieser Thematik, zumindest die, die so einseitig sind und eine Seite als Heldentum sterilisiert.
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Produkt-Bild: Schräger als Fiktion [Blu-ray]

Schräger als Fiktion [Blu-ray]
mit Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Queen Latifah, Emma Thompson, Regie: Marc Forster

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 15,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Schräger als Fiktion [Blu-ray]
  • Netzteil

Produktbeschreibung


Netzteil
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Geben Sie diesem Film eine zweite Chance - auf englisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein gutgemeinter Hinweis: Filme, deren Titel ins Deutsche übersetzt werden und dabei klingen, als hätte man ihnen im Akt der Übersetzung alle Knochen gebrochen, sollte man nicht in der deutschen Synchronfassung sehen. Zugegeben, um STRANGER THAN FICTION auch nur annähernd adäquat überetzen zu können, hätte man das Vokabular des Originaltitels gänzlich fallenlassen und neue Wege gehen müssen. Dass dies nicht getan wurde, spricht Bände für das, was einen in der deutschen Fassung erwartet. Der deutsche Titel SCHRÄGER ALS FICTION jedenfalls liest sich wie eine Fahrt quer zur Panzerspur.

Warum also gebe ich diesem Film 5 Punkte? Und warum sollten Sie ihm eine zweite Chance gaben? Deswegen: Weil es sich hierbei um eine der ganz wenigen Komödien der neueren Kinogeschichte handelt, die Tiefe besitzen und eine Geschichte erzählen, kurz: die so etwas wie eine Seele haben.

Nur funktioniert der Film leider nicht auf Deutsch. Ich habe es versucht. Ich habe den Film in der deutschen Fassung angesehen und dachte: Na ja, ganz nett? Und dann sah ich ihn in der englischen Originalfassung. Was ich zu sehen bekam, war ein lustiger, bewegender, nachdenklich machender Film, der durch die Darstellungen und vor allem den Sprachgestus der einzelnen, hervorragend besetzten Figuren getragen wird, die in der Synchronisation komplett untergepflügt werden. Will Ferrels perfekt austarierte Drögheit in der Darstellung des Steuerbeamten Harold Crick und deren allmählicher Verfall wirkt in der deutschen Synchronisation so, als stehe der Mann dauerhaft unter Tranquilizern. Emma Thompsons insbesondere in den Voice-Over-Passagen wunderbar ausgespielter britischer Akzent gehen in der deutschen Fassung einfach vor die Hunde. Die wunderbare Maggie Gyllenhaal und der knorrige Dustin Hoffman werden ebenfalls ins Mittelmaß einsynchronisiert. Es gibt einfach Filme, denen unsere deutsche Behandlung der Synchronisation ganz und gar nicht bekommt. Dieser ist einer von ihnen.

Beispiel gefällig? Harold Crick (Will Ferrell) schenkt der von Maggie Gyllenhaal gespielten Plätzchenbäckerin eine Sammlung verschiedener Mehlsorten. Das mag vielleicht putzig sein, aber in der Originalversion wird es poetisch: "I've brought you flours." Und genau dieser Reibungsverlust in der Übersetzung kostet den Film in meinen Augen Kopf und Kragen.

Die Geschichte selber ist natürlich auf den ersten Blick abenteuerlich. Der dröge Steuerbeamte Harold Crick (Will Ferrell) hört plötzlich eine weibliche Stimme, die seinen Tagesablauf und seine innersten Gedanken nur für ihn hörbar narriert. Die anfängliche Irritation schlägt in blanke Not um, als schließlich an der Bushaltestelle ein verhängnisvoller Satz fällt, der mit den Worten "Little did he know that this seemingly insignificant incident ..." beginnt und auf "... would lead to his imminent death" endet.

Auf seiner Suche nach der unsichtbaren Erzählerin wendet sich Harold Crick unter anderem an einen Literaturprofessor, der ihm nach einigem Hin und Her die Aufgabe stellt, herauszufinden, ob er sich in einer Tragödie oder eine Komödie befinde. STRANGER THAN FICTION vollbringt das Kunststück, potentiell beides sein zu können, eine Tragikomödie im besten Sinne, die im kleinen über das Schicksal des fremdgesteuerten und dagegen rebellierenden Harold Crick referiert, aber nichtsdestotrotz an der ganz großen Frage kratzt, ob nicht auch unser aller Leben von einem auktorialen Erzähler bereits vorgeschrieben ist und es sich nicht möglicherweise dagegen zu kämpfen lohnt. Und das ganze mit einem herzerwärmenden Humor und mit wunderbaren Schauspielern.

Die Extras - das nur als abschließende Einschätzung - sind auf dieser DVD ebenfalls großzügiger hinterlegt als das für gewöhnlich der Fall ist. Es gibt eine ganze Reihe von Outtakes bzw. Hintergrundinformationen zum Film und diverse Kurzdokumentationen, von einem doppelten Kommentar ganz zu schweigen (einziges Manko: zum Teil ohne Untertitel). Das Geld ist also gut angelegt.

Fazit daher: Unbedingt gucken. Und unbedingt auf englisch. Bitte!
saufaus ist ein looser!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
toller film! toller Titel! sehenswert! wirklich "schräge" story. der protagonist ist die hauptfigur in einem roman und die stimme aus dem off ist die autorin. nur... ausser ihm hört keiner die stimme.

@saufaus. verloren!! nicht klein, SEHR klein, geradezu winzig.
grüsse an deine freundin, du wicht!
mein neuer name:
saufauskiller (saufaus = little P.Nis)
Kopierschutzverseucht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zum Film selber wurde eigentlich schon alles gesagt. Die Idee ist genial aber im Film nicht konsequent umgesetzt. Die Mathematik, die die Regelmäßigkeit von Harold bestimmt verschwindet spontan anstatt langsam in den Hintergrund gedrängt zu werden. Das sieht man sehr schön an den mit einem Schlag verschwindenden mathematischen Einblendungen. Der Film selber ist relativ witzig. Die Schauspieler sind durchweg gut. Im großen und ganzen würde ich 4 Sterne vergeben - wenn das Produkt selber nicht mangelhaft wäre. Als sich die DVD nämlich nicht sofort abspielen lassen wollte habe ich ein kleines Programm die DVD mit folgendem Ergebnis untersuchen lassen:

Media is CSS protected!
Found structural copy protection!
Found invalid cell pieces!
Found bogus title set(s)!
Found invalid VOBUs!
Found 16 potential bad sector protections!

Jeder Kunde mag selber entscheiden, ob das noch ein dem DVD-Standard entsprechender Datenträger ist. Von mir gibt es dafür 4 Sterne Abzug.
Leise - aber sooo gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich wieder mal einer von diesen kleinen unscheinbaren Filmen, der sich unmerklich in mein Hertz bohrt und sich so, ein festen Platz, im Regal der schönen Filme erschleicht. Kaufen sie diesen Film - das haben sich die Macher verdient. Punkt.
Schon 3 mal gesehen !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe.

Man lebt sein Leben so vor sich hin, aber was, wenn es morgen schon vorbei sein kann und eine Stimme in deinem Kopf dir das genau so sagt?
Eine charmate, spannende und ausgefeilte Story über Entscheidungen, Literatur, die wirrungen des Lebens und eine ganz besondere Armbanduhr.

Die Akteure sind spitzenklasse, die Story innovativ und der Film ist wirklich sehenswert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: "DARK KNIGHT, THE" [Blu-ray] [UK IMPORT]

"DARK KNIGHT, THE" [Blu-ray] [UK IMPORT]
mit Christian Bale, Heath Ledger, Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart, Gary Oldman, Regie: Christopher Nolan

Blu-ray von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 29,85

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: "DARK KNIGHT, THE" [Blu-ray] [UK IMPORT]

5 Kundenrezensionen:

Ledger's Tod hat die Leut gelockt....aber mit, - oder ohne zusätzlicher PR deswegen:der Film ist hammergeil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
Obwohl die Batman-Verfilmungen der späten 80er bis zum Millenium immer hochkarätig besetzt waren (z.B. Arnold Schwarzenegger,Jack Nickolsen, George Clooney etc. - hoffentlich hab ich die Namen jetzt auch halbwegs richtig geschrieben)hatte es IMMER einen zuuuu starken Touch von Kitsch, zu sehr science-fiction, um auch nur ein bisschen real sein zu können! Dieser Film hat natürlich auch noch etwas "007-mäßiges" - aber prinzipiell könnte es so passen, es könnte annähernd real sein! Ledger, ob jetzt tot, oder nicht: er spielt grandios, seine Blicke, sein Lachen, sein ganzes Gebährden verleiht dem "Joker" ein magisches Glänzen, ironisch, durchgeknallt, witzig - und dennoch laufen einem kalte Schauer über den Rücken! Die Special-Effects, die düstere Atmosphäre, die Kurzweiligkeit trotz Überlänge, ALLES an diesem Film passt! Diese blu-ray gehört einfach in jede Videosammlung! Ein Film, den man sich gerne ansehen kann - immer wieder!Am Rande möchte ich noch anmerken, dass der "Joker" wirklich gut synchronisiert ist - ich hatte, nachdem ich mir den Film im Original angesehen habe, schon befürchtet, dass viel Flair verloren geht - aber es passt einfach doch! Seit THE DARK KNIGHT bin ich Batman-Fan! Euer Tobieras
ein Joker bringt noch kein gutes Blatt auf den Tisch!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Aus der gelungenen Joker-Besetzung liegt dieser Batfilm sogar hinter dem letzten. Eine gelungene Joker-Besetzung ist weder eine Garantie für gelungene und hunterhaltsame Juker-Aktionen, noch für einen guten Gesamtfilm. Schwachsinniger als der Joker dürften die Kinobesucher sein, die den letzten Teil nicht gewürdigt haben und aus was für Gründen auch immer sich plötzlich für Batman interessieren und damit Pseudo-Rekorde verursachen, die mit dem Interesse am Film oder an der Qualität nicht zu tun haben. Die Bat-Teile waren alle nur gutes Mittelmaß, aber man hat sich mehr Mühe in den Ideen gegeben. Bus auf ein Grinsen bleibt hier nichts im Gedächtnis zurück....3 Sterne, minus einer für Überbewertung
???
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich frage mich Wirklich wie man hier einen Artikel mit vollen Sternen bewerten kann, der noch gar nicht auf dem Markt ist.
Korrigiert mich bitte, aber gehts hier um die Qualität des Filmes oder um die Qualität der Blu-Ray?
Solche ausladenden Kommentare wie von Schlachti gehören in ein Film oder Movie Forum, dort könnt ihr euch genüsslich über Film und Schauspieler auslassen. Aber sollte doch der Artikel und die Qualität der DVD bewertet werden, und dies ist zum jetztigen Zeitpunkt unmöglich da es die DVD noch gar nicht. Wer garantiert euch dass die Blu-Ray volle Sterne Wertung verdient? Ihr verteilt hier volle Sterne nachher ist die DVD auf dem Markt und das Bild ist vermatscht und der Ton verrauscht...und dann?
Naja Hauptsache mal irgendein Kommentar vom Stapel gelassen tztztzt
DER Kinofilm des Jahres!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit Batman Begins brach eine neue Ära der Batman-Filme an. Es wird mehr auf Realismus gesetzt und die knallbunten Farben sind auch verschwunden. Gotham City sieht endlich aus, wie eine Großstadt und nicht wie ein Malkasten. Die Schurken wirken viel besser. Nach dem großen Erfolg von Batman Begins folgt nun The Dark Knight.

Wie viele schon wissen, ist Heath Ledger, der den Joker spielt, im Januar diesen Jahres gestorben. Es ist wirklich beklemmend, ihn in seiner letzten Rolle als besten Filmbösewicht zu sehen, der in den letzten Jahren auf der Leinwand gegen Recht und Ordnung kämpften. Der Joker ist nicht so, wie im Film "Batman", der von Jack Nicholson gespielt wurde. Der Joker ist viel düsterer und auch glaubwürdiger als alle Bösewichte, die vor Batman Begins zu sehen waren. Dieser Joker glaubt nur an eins: das Chaos! Davon gibt es im Film genug. Doch was wäre der Joker ohne eine Prise schwarzen Humor? Bei seinem zweiten Auftritt zeigt er einen Zaubertrick. Er lässt einen Bleistift verschwinden. Heath Ledger hat für diese Darbietung sämtlicher Preise zu gut, die man als Schauspieler bekommen kann (abgesehen von der goldenen Himbeere).

Christian Bale zeigt wiederum, das er für die Rolle des Bruce Wayne und Batman, immernoch die beste Wahl war. Das Katie Holmes nicht in der Rolle der Rachel Daws zu sehen war, hat mich ein wenig enttäuscht. An Ihrer Stelle stand Maggie Gyllenhall, die irgendwie überhaupt nicht in die Rolle passte. War man doch von Katie die schlanke und sehr attracktive Rachel gewohnt, muss man jetzt auf ein rundes Gesicht sehen, das nicht zum Rest des Körpers passt. Maggie hat nicht die Ausstrahlung von Katie, wofür ich normal einen Stern abziehen möchte.

Aaron Eckhart spielt Harvey Dent, der Staatsanwalt, der als neues Symbol für Gotham City gefeiert wird. Doch wie jeder Fan weiß, hat Harvey Dent noch eine weitere Rolle bei Batman. Er ist nicht nur der gute, der die Bösen hinter Gitter bringt. Er spielt noch den innerlich verzweifelten
und gebrochenen Twoface. Dessen zweites Gesicht ist vom Aussehen her wirklich unheimlich und gleichzeitig genial. Der Anblick dessen lässt einem beim ersten mal einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Natürlich bekommt Batman in The Dark Knight wieder neue Spielsachen, die ihm den Kampf gegen das Böse (und beim rückwärts einparken) helfen sollen.

Soundtechnisch ist der Film ein Sahnestück und die musikalische Untermalung ist, wie von Hans Zimmer und James Newton Howard nicht anders gewohnt, einfach nur genial.

Die Wartezeit auf den Film hat sich gelohnt. Jetzt muss man nur noch die Wartezeit für die Blu-Ray überbrücken :o(
Düsteres Meisterwerk mit tiefgründiger Story, sehenswerter Action und superber Darstellerriege
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die berechtigte Frage, ob der im Vergleich zu seinen Vorgängern gewaltige Hype und unglaubliche Kassenerfolg (nebst Brechens diverser Rekorde wie das Knacken der 300 Mio. Dollar Einspielmarke in nur 10 Tagen) allein auf das Vermächtnis des tragisch verstorbenen Heath Ledger zurückzuführen ist, kann nach zweieinhalb Stunden eindeutig mit NEIN beantwortet werden. Ungeachtet der Präsenz des in seiner letzten und tatsächlich beeindruckendsten Rolle als Batmans ewiger Widersacher Joker faszinierenden Australiers, entfaltet das Regiegenie Christopher Nolan - nach PRESTIGE erneut mit Bruder Jonathan für das Drehbuch verantwortlich - ein erzählerisch, visuell und soundtechnisch perfektes Spektakel.

Konnte man nach BATMAN BEGINS den Eindruck gewinnen, düsterer und schwermütiger geht es gar nicht mehr, so belehrt THE DARK KNIGHT den Zuschauer mühelos eines Besseren. Nach wie vor wird Bruce Wayne von Selbstzweifeln an der Richtigkeit seines Tuns zerfressen, verstärkt zudem durch die Tatsache, dass die Öffentlichkeit ihn dank schmutziger Presse zunehmend als Vigilant denn als Retter wahrnimmt. Verdammt dazu, nach der Zerstörung Wayne Manors im Penthouse inmitten des Großstadtmolochs Gotham den hedonistischen Playboy zu geben, hält im Grunde genommen nur sein treuer Butler Alfred (wie immer ein Genuss: Michael Caine) und quasi Stimme des Gewissens ihn davon ab, das Cape verbittert an den Nagel zu hängen. Umso willkommener nutzt Wayne die Gelegenheit, den aufstrebenden Harvey Dent, den er als neuen Mann an der Seite seiner Ex-Flamme Rachel (bezaubernd spröde: Maggie Gyllenhaal) kennenlernt, in dessen Wahlkampf zum Staatsanwalt zu unterstützen. Unglücklicherweise erfährt sein Plan, dem Kampf gegen das organisierte Verbrechen ein heroisches Gesicht zu verschaffen, eine durch den Joker beeinflusste Umsetzung, die fernab vom beabsichtigten Bild des "Weißen Ritters" liegen soll.

Gleich mit dem ersten Auftritt erweckt Heath Ledger einen der denkwürdigsten und problemlos die Top 5 der abgrundtief bösesten Filmschurken enternden Comic-Charakter zum Leben. Weit entfernt von Jack Nicholsons nichtsdestotrotz grandioser, den Begriff "Overacting" mehr als strapazierender Performance in Tim Burtons BATMAN, ist der als blendend aussehender Teenieliebling zu Starruhm gelangte Ledger unter bewusst nachlässig aufgetragenem Make-up und mit ungepflegt-schlammfarbener Frisur kaum zu erkennen. Darüber hinaus entwickelt er eine Körpersprache, die gepaart mit schleppender - aufgrund der permanent echsenhaft herumschnellenden Zunge - zischelnder Sprechweise eine Bedrohlichkeit kreiert, die anschließende Gewaltausbrüche beinahe erlösend wirken lässt.

Wer mit dem Batman-Universum aus den Comics vertraut ist, für den wird das Folgende keine Überraschung sein. Alle anderen sollten diesen Absatz überspringen. Neben dem Joker gelingt Nolan erstmals, Two-Face adäquat auf die Leinwand zu bringen. Vergesst BATMAN FOREVER (sorry, Tommy Lee Jones)! Das Make-up, das den kantigen und hervorragenden Aaron Eckhart als Harvey Dent im letzten Akt halbseitig entstellt, gehört mit zur besten Maske, die man in der jüngeren Filmgeschichte mehr voller Faszination denn mit Abscheu bestaunen durfte. Allein aufgrund Eckharts intensiven Spiels wird das Schicksal des sich vom aufrechten Bezirksstaatsanwalt zum skrupellosen Rächer wandelnden Harvey Dent niemanden kalt lassen. Unbeschreiblich und genial, wie Nolan und sein Director of Photography Wally Pfister (MEMENTO, BATMAN BEGINS), mit viel Schatten spielend, die erbarmungswürdige Gestalt in Szene setzen.

Bei der Gelegenheit ein paar Worte zur Regie: abgesehen davon, dass Nolan das Versprechen eingelöst hat, im Sequel mehr Action als im Vorgänger zu präsentieren, meint man gar das Werk eines anderen Regisseurs zu sehen. Der teils anstrengende Look der Mann-gegen-Mann-Fights im Vorgänger ist einem deutlich eleganteren Inszenierungsstil gewichen. Überhaupt sind die atemberaubenden Actionsequenzen überraschend einfallsreich und mit dynamischer Wucht gefilmt. Sei es die Episode in Hong Kong, die den vergleichbaren MISSION IMPOSSIBLE Stunt von Tom Cruise in Shanghai zur harmlosen Turnübung degradiert. Oder der bereits im Trailer zu bewundernde Truck-Überschlag nebst der vorangegangenen Verfolgungsjagd. Der sich nach eigenem Bekunden eher als Schauspieler-Regisseur betrachtende Nolan hat eine gehörige und sichtbare Portion Nachhilfe genommen und sich zum genauso versierten Action-Regisseur komplettiert. Dennoch dienen die Materialschlachten nicht allein als Augenfutter fürs eventhungrige Publikum, sondern treiben die erstaunlich tiefgründige Geschichte voll unvorhersehbarer Wendungen plausibel voran. Trotz bereits in unzähligen Varianten auf Zelluloid gebannt schafft das Autorenbrüderpaar überdies das Kunststück, dem spannungsgeladenen Szenario der tickenden Zeitbombe neue Facetten abzugewinnen und besonders in der Fährensequenz für schweißnasse Handflächen und atemlose Stille zu sorgen.

Untermalt wird das Geschehen vom Score der außergewöhnlichen Kooperation Hans Zimmer und James Newton Howard. Entgegen der in Actionkrachern überwiegend zum Einsatz kommenden treibenden Rhythmen wirkt hier ein ständig präsenter Klangteppich, der das im Vorgänger etablierte Batman Thema der Situation angepasst variiert. Der Psyche des Jokers entsprechend werden seine Auftritte ein ums andere Mal von Geräuschkollagen und Disharmonien begleitet. Insgesamt liefern Zimmer und Howard mit ihrem Beitrag zu THE DARK KNIGHT eines ihrer besten Werke ab, das auch losgelöst vom Film Bestand haben wird. Ein MUSS für Freunde epischer Filmscores.

Bleibt zum Schluss nur die dringende Empfehlung, sich das Highlight des Kinosommers 2008 keinesfalls entgehen zu lassen. Näher an der Perfektion wird man - zumindest im Genre der Comicadaptionen - in absehbarer Zeit wohl nicht mehr unterhalten werden. In dem Sinne bleibt ungeachtet des Filmendes zu hoffen: Batman continues...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: World Trade Center (2 Discs) [Blu-ray]

World Trade Center (2 Discs) [Blu-ray]
mit Nicolas Cage, Stephen Dorff, Maria Bello, Jay Hernandez, Maggie Gyllenhaal, Regie: Oliver Stone

Blu-ray von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 14,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: World Trade Center (2 Discs) [Blu-ray]

Produktbeschreibung


World Trade Center DV
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Oje, hier trieft der Schmalz
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider nimmt man dadurch die Tragik der Ereignisse nicht mehr so ernst wie man sollte. Oliver Stone serviert eine vorhersehbare Schmalzplatte bestehend aus armen Verschütteten und ihren weinenden Familienangehörigen, garniert mit einem kernigen Ex-Marine, der sich nach Kirch- und Friseurgang zum Helden berufen fühlt. Sogar die Dorftrottel aus Wisconsin dürfen mitspielen und Grillburger verteilen. Ärgerlich.
Was ist nur aus Oliver Stone geworden?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Den Oliver Stone der einst Filme wie Salvador und Platoon drehte sucht man hier vergeblich. Wahrscheinlich hat die CIA Oliver Stone entführt, um nun Propagandafilme unter seinem Namen zu veröffentlichen. Wie auch immer - Dieser Film ist garantiert nicht das was ein Oliver-Stone-Fan erwartet.
Untypischer Stone-Film aber trotzdem sehenswert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer diesen Film gesehen hat, der wird erst einmal ganz still. Zumindest, wenn er nicht aus Beton ist. Klar kommt das Patriotische in dem Film durch und dieses wird ja durchaus berechtigt als kritisch gesehen, aber wer selber vor dem 11. September mal am oder auf dem WTC war, der kann erahnen, welche Ausmaße diese Katastrophe hatte. Das Ende ist zwar typisch Hollywood, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mir beim Ansehen des Streifen so manches mal die Stimme versagte. Fast etwas verstört muss man sich schon mal kurz rütteln, um danach wieder zur Tagesordnung zurückzukehren...
Muß man nicht gesehen haben....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eines vorweg: Das Thema des 11. September ist ein sehr tragisches, der Hauptdarsteller N. Cage ist sehr guter. Einen historischen Terroranschlag dieser Dimension zu verfilmen ist nicht ganz so leicht. Die Handlung: Es geht um die Erlebnisse und Schicksale der Helfer in und nach dieser Katastrophe sowie deren Angehörigen. Der Film erscheint abgehackt und z. Teil unstrukturiert. Klar, einige Handlungen laufen parallel und immer mit Fokus auf die Haupthandlung. Dennoch kann man das irgendwie besser machen. Unendliche Filmminuten spielen in beinaher vollständiger Dunkelheit. Dazu gesellen sich nervige permanent wiederholene Dialoge/Kurz-Sätze in bester amerkanischen Heldenmanier: Der Schmerz ist dein Freund. So erfährt der geneigte Zuschauer auch noch etwas für}s eigene Leben.
Einzig positiver Aspekt der DVD für Besitzer von LCD- oder Plasma-TVs: Anhand der vielen Dunkelheitsszenen kann man prima die Qualität seines Flachbild-TVs erkennen. Je satter und tiefer die Schwarz-Szenen, desto besser das LCD-/Plasma-Panel!
Beat the shit out of it
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Kurz zum Film, er ist einfach nur schlecht. Der klägliche Versuch ein Heldenepos zu schaffen. Typisch USA selbst Verluste (Vietnam,Afghanistan, Kuba Krise, Perl Harbour etc. pp), noch als Gewinn und zu den eigenen Gunsten vermarkten. So wohl finanziell als auch im Propagandastil, wir sind und waren Helden die anderen sind alles Unmenschen (die Grundlos machen was sie machen). Ja wenn die vereinigten Staaten nicht gerade mal wieder die Welt retten tztztz.

Wie kann man mit so einem schlimmen Ereignis, dem Leid anderer noch Geld verdienen wollen und dann noch seelenruhig schlafen ? Bleibt zu hoffen das das Geld aus den 9/11 Filmen an die Betroffenen geht.

Schön wäre es gewesen mal zu erfahren, warum dieser angebliche Terroranschlag durchgeführt wurde. Was sind die Beweggründe, warum tun Menschen so etwas ? Stehen die morgens auf und sagen sich, ach heute entführ ich mal ein Flugzeug und bring Menschen leid und elend. Ganz nebenbei töte ich mich dabei selbst.

Beweggründe werden einfach mal unter dem Mantel des Heldenepos verschleiert. Selbsttötung und andere zu töten ist doch ein enorm großer Schritt. Das geschieht doch nicht aus einer Bierlaune. Das müsste doch jedem klar sein, aber kaum einen scheinen die Gründe zu interessieren. Hauptsache ohne Ende Einschaltquoten am 9/11 gehabt.Ist eh das Einzige was die Medien interessiert. Blendwerk Hollywood. Eine Dokumentation soll das sein ? Warum dann Hollywood Schauspieler, anstelle der die da tatsächlich waren ? Nicolas Cage war bestimmt nicht vor Ort und hat geholfen. Sollen sie die Feuerwehrleute direkt interviewen, aber hey die könnten ja was sagen, was vorher nicht einstudiert wurde und wo der Patriotismus nicht so zur Geltung kommt.

Nicht das die hinterher noch was sagen, was sie seltsam fanden, zB diese nachträglichen Explosionen, oder warum alles so schnell weggeschafft wurde. Nicht das die Menschen noch anfangen selber zu denken und Fragen zu stellen. Nicht das ich damit sagen möchte, dass da was nicht koscher war. An diese Verschwörungstheorien und Theoretiker, auch wenn sie noch so Prominent sind, glaube ich persönlich nicht. Aber das Untersuchungen sabotiert und unterbunden wurden, sprich allerdings auch nicht dagegen. Kommt wohl nie eindeutig ans Tageslicht, ähnlich wie beim Kennedy Attentat, wo die Beweisdokumente immer noch unter Verschluss sind. Sollten 2000 eigentlich frei gegeben werden. Na in ein paar Jahren haben sie sich bestimmt in Luft aufgelöst, wetten. Der angebliche Täter wurde ja auch ganz schnell liquidiert, bevor er was sagen konnte. Justiziar ist eben schnell.

Wie auch immer, der Film hat nicht mal einen Stern verdient. Ebenso sämtliche andere Hollywood Filme zu dieser Thematik, zumindest die, die so einseitig sind und eine Seite als Heldentum sterilisiert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften