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Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight, Regie: Michael Bay

Blu-ray von 82468
Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 19,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hervorragende Bild- und Tonqualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören.
Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik.
Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-))
Transformers???? Transformers !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert.

Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht.

Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut!

Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi*
perfekte bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild.

der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken.

wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts.
bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar.
DER Blockbuster 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein.

Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung!
Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Transformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Transformers

Transformers
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,88

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Transformers, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.12.07

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hervorragende Bild- und Tonqualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören.
Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik.
Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-))
Transformers???? Transformers !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert.

Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht.

Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut!

Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi*
perfekte bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild.

der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken.

wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts.
bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar.
DER Blockbuster 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein.

Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung!
Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Transformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Millennium - Season 1 (6 DVDs)

Millennium - Season 1 (6 DVDs)
mit Lance Henriksen, Megan Gallagher, Don Mackay, Regie: David Nutter

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,41

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Millennium - Season 1 (6 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Millenium - Season 1 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.02.05

Aus der Amazon.de-Redaktion


Millennium war die zweite große Fernsehserie aus der Feder von Chris Carter, der sich bereits einen Namen als der Kopf hinter der Akte X gemacht hatte. Und mit diesem berühmten Vorgänger hat die Serie denn auch vieles gemeinsam: Millennium ist ein Krimi-Thriller, der sich langsam zu einer großen Verschwörung entfaltet, bei der die Regierung die Finger im Spiel hat und es um nichts Geringeres als das Schicksal der gesamten Welt geht.
Frank Black (Lance Henriksen) ist ein ehemaliger FBI-Agent, der mit seiner Familie von Washington D.C. nach Seattle gezogen ist, nachdem er einen Zusammenbruch erlitten hat. Er ist ein "Profiler" - wahrscheinlich der Beste überhaupt, dank seiner Fähigkeit, tatsächlich in die Gedanken von Killern hinein zu "sehen" - und fürchtet um die Sicherheit seiner Frau und Tochter. In Seattle schließt er sich der mysteriösen Millennium Group an, eine Vereinigung von freiberuflichen Verbrechensbekämpfern, die sich auf besonders brutale Kriminalfälle spezialisiert haben. Entsprechend erweist sich Millennium auch als eine sehr düstere Angelegenheit, da Black von einer entsetzlichen Hinrichtung zur nächsten reist. Darüber hinaus entwickelt sich ein langsam wachsendes Unbehagen über die Tätigkeiten der Millennium Group, so dass man - in typischer Chris-Carter-Manier - schon bald nicht mehr weiß, wem man noch trauen kann. Mit ihrer unterschwelligen Jahrtausendwende-Panik, der allgegenwärtigen Dunkelheit und genereller Humorlosigkeit ist die Serie zwar nicht so gut gealtert wie Akte X. Doch dank Carters außergewöhnlicher Vorstellungskraft und Henriksens mitreißendem Portrait des gequälten Frank Black ist es trotzdem schwer, nicht süchtig nach Millennium zu werden. -- Ted Kord
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Profiling in Zeiten der Apokalypse
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der ehemalige FBI-Profiler Frank Black (Lance Henriksen) zieht mit Frau und kleiner Tochter in ein freundlich-gelbes Haus am Stadtrand von Seattle. Dort, im landschaftlich schönen Nordwesten der USA, versucht er seine mit Serienmördern und anderen Irren gepflasterte Vergangenheit vergessen zu machen. Ein Plan, der zum Scheitern verurteilt ist. Frank wird von der Millennium Gruppe angeheuert, um der Polizei als Privatermittler mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Eine Gratwanderung zwischen heiler Familienwelt und albtraumhafter Wirklichkeit beginnt; Absturzgefahr inklusive.

Die Idee zu "MillenniuM" stammt von "Akte-X"-Macher Chris Carter. Die Serie war als realistisches Gegenstück zu den X-Files gedacht; die Jagd galt nicht Außerirdischen, sondern Psychopathen. Dieses Konzept fand in den ersten Episoden brav seine Umsetzung, ab Disk 5 weicht Carter aber immer mehr davon ab. Apokalyptische, übernatürliche Themen treten aus dem Schatten in den Vordergrund. Frank Black bekommt es mit Lucy Butler, einem Gestalt wandelnden Dämon zu tun, der mal als Frau, mal als Mann, mal als Höllenwesen durch die Serie morpht. Damit ist der Übergang zur zweiten Season geschafft, wo das Übernatürliche dominiert.

Chris Carters Handschrift ist unverkennbar. Die geheimnisvolle Millennium-Gruppe erinnert stark an die Regierungsverschwörung in "Akte-X". Die Beweggründe dieser einflussreichen Organisation bleiben in Staffel eins im Dunkeln. Frank Black ist wie Fox Mulder mehr oder minder ein hochintelligenter Einzelkämpfer, der zwischen alle Fronten gerät. Daneben gibt es spannungsfördernde Figuren wie den 'Polaroid-Mann', der nur im Pilotfilm bzw. in der letzten Episode auftaucht. Er scheint es auf Franks Frau abgesehen zu haben. Auch da gibt es starke Ähnlichkeiten zu "Akte-X"-Charakteren.

Was die Episoden angeht, sind die Disks 1 bis 3 eher Durchschnittskost, ab Scheibe 4 wird es allerdings immer besser.
Platz 1: "Der schwarze Mann". Darin verfolgt Frank einen russischen Killer namens Yaponchik, der vielleicht nicht nur für Tschernobyl, sondern für noch Schlimmeres verantwortlich sein könnte.
Platz 2: "Gesichter des Bösen". Ein sadistischer Chirurg findet in Lucy Butler seine Meisterin, und in Franks Haus geschieht ein Ritualmord.
Platz 3: "Der Pferdemörder" zeigt, welch irreversible Psychopathien von Schlachthäusern ausgehen. Vom Abschlachten von Tieren zu dem von Menschen ist es oft nur ein kleiner Schritt.
Schön anzusehen ist "MillenniuM" sicher nicht. Fast alle Episoden hinterlassen einen bedrückenden Nachgeschmack.

Der Jahrtausendwechsel (daher die Schreibweise "MillenniuM"; MM = lateinisches Symbol für 2000) liegt nun schon wieder acht Jahre zurück, und die Welt rotiert immer noch. Dennoch hat die Serie nichts von ihrer Spannung eingebüßt, da sich Prophezeiung und Apokalypse bekanntlich nicht an den Gregorianischen Kalender halten.
Das Böse auf DVD ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für die erste Staffel von MILLENNIUM habe ich eine Weile gebraucht. Ich habe seinerzeit einige Folgen der stark beworbenen Serie aus der Feder des X-FILES-Erfinders Chris Carter im Fernsehen geschaut und wurde zu so einer Art On/Off-Fan. Wenn sie gerade lief, wenn ich die Glotze einschaltete, dann schaute ich sie auf jeden Fall, aber ich plante meinen Tag nicht danach. Richtig warm mit der Serie wurde ich erst ab der zweiten Staffel.

Das Thema von MILLENNIUM - und das war bereits bei der Erstausstrahlung der größte Vorwurf - scheint nicht zur Serialisierung zu taugen: das Profiling von meist sozial oder geistesgestörten Massenmördern. In Thrillern wie SILENCE OF THE LAMBS oder RED DRAGON ist dieser Prozess eine intensive Suche nach dem Täter, ein psychologisches Duell, in jedem Falle aber etwas, das Zeit braucht. Und diese Zeit hat eine Serie in der Regel nicht.

Inzwischen muss man feststellen, dass das Profiling zum Fernsehalltag geworden ist, wenngleich hierbei in der Mehrzahl der Serien im Stile von C.S.I. die forensische Beweisführung und die Rekonstruktion der Tat auf der Grundlage von mikroskopisch kleinen, dem Auge verborgenen Indizien verstanden wird. Die zentrale Figur in MILLENNIUM, der Ermittler Frank Black, ist jemand, der das psychisch Verborgene mit einer besonderen Begabung aufdeckt, die sich im Laufe der ersten Staffel von außergewöhnlicher Professionalität zu einer übernatürlichen Gabe umwandelt.

Diesen Vorwurf muss man der ersten Staffel machen: Dass sie in fast allem unentschlossen ist. Hinsichtlich dieser Gabe, hinsichtlich der Millennium-Gruppe, hinsichtlich ihrer zentralen Figuren, hinsichtlich ihrer Richtung. Sie bietet dem Zuschauer, anders als die X-Akten mit ihrer hinterlegten extraterrestischen Verschwörung, keinen roten Faden, der eine Richtung, ein Ziel, eine Bestimmung der Reihe definiert. Erst spät, im letzten Drittel der Staffel, schälen sich bestimmte Leitthemen heraus: Eine apokalyptische Grundstimmung, welche die Millennium-Gruppe mit einer quasi-religiösen Bestimmung in Verbindung bringt, die sich in der deutlich besseren, weil entschlosseneren zweiten Staffel entfaltet. Das Aufscheinen des Übernatürlichen, das potentielle Auserwählt-Sein Frank Blacks und nicht zuletzt das Spiel mit der Vorstellung, dass er sich mit seinen allmählich aufgehenden Überzeugungen auf dem Holzweg befinden könnte, kommt in der ersten Staffel erst gegen Ende zum Tragen.

Was die erste Staffel dennoch zusammenhält, ist ihre zentrale Figur: Frank Black. Lance Henriksen, der durch sein reduziertes Spiel seine Rolle ebenso unnahbar wie einfühlsam hält und dem man attestieren muss, dass dieser Part die vermutlich beste Performance seiner gesamten Karriere ist, ist die eigentliche Entdeckung von MILLENNIUM. Er bietet die Stringenz, die dem Rest der ersten Staffel abgeht.

Man muss diese Reihe portionieren. Man kann von dieser Düsterkeit nicht zuviel auf einmal ertragen. Und das wiederum ist ein Kompliment, das man der Serie machen muss. Sie hat bisweilen großartige Folgen, und selbst die schwächeren zeugen von einer starken Intensität, die sie sehenswert machen. Das einzige, was sie sich nicht leistet, ist Humor. Das wäre vermutlich auch nicht angemessen.

Das Fazit ist also ein gemischtes: MILLENNIUM Season 1 bietet viele gute Einzelfolgen, aber sie bindet den Zuschauer nicht an sich, sie spannt keinen Bogen. Wer eine zweite Version der X-Akten erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Wer aber insbesondere an den finsteren, abgründigen Folgen der X-FILES Vergnügen hatte, tut hier einen richtigen Griff.
5 STERNE für LANCE HENRIKSEN !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...und 4 Sterne würde ich Staffel 1 geben. Nur 4 Sterne weil die Serie erst spät in fahrt kommt und gerade die letzten Folgen der ersten Staffel die besseren sind. Die Serie wird von Folge zu Folge besser !!!
Fazit: Will man nur ein paar Folgen der Serie sehen kauft man lieber Staffel 2 oder 3, weil die deutlich besser sind. Ist man auch Fan von LANCE HENRIKSEN, dann fängt man mit Staffel 1 an und freut sich daran, dass Folge für Folge es immer BESSER wird.
Düstere, bedrohliche und böse Serie vom Akte X - Schöpfer Chris Carter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was wird beim Jahreswechsel von 1999 auf 2000 geschehen? Werden die Hirngespinste fanatischer Köpfe Realität und die Welt wird in einem Meer aus Feuer untergehen? Werden alle Computer still stehen und dadurch Flugzeuge vom Himmel stürzen, Atombomben von selbst losgehen und Herzschrittmacher ihren lebenswichtigen Dienst beenden? Wird die gesamte Menschheit vor dem Ende ihrer Existenz stehen? So (oder zumindest so ähnliche Fragen) stellten sich wahnsinnig viele Menschen in Hinblick auf das neue Jahrtausend. Im Nachhinein betrachtet waren diese Gedanken nichts als Zeitverschwendung, bin ich doch hier in der Lage diese Zeilen zu tippen }- und das über 6 Jahre nach dem "großen" Ereignis ;-) Doch im Jahr 1996, zu Beginn der Serie "Millennium", bekam man schon ein leicht mulmiges Gefühl bei dieser Thematik.

Und dieses machte sich der Erfinder Chris Carter, der sich auch für "Akte X" verantwortlich zeichnete, für seine Serie zunutze. Darin ermittelt der Profiler Frank Black (gespielt von Lance Henriksen, der wohl besonders durch die Rolle von Bishop aus "Aliens" und "Alien 3" bekannt geworden ist) für die namensgebende Millennium-Gruppe und unterstützt die örtlichen Polizeibehörden bei besonders schlimmen Fällen von Misshandlungen und beim Einfangen von Serienkillern. Dabei schaut Frank meistens in die Abgründe der menschlichen Seele, denn er hat eine besondere Gabe. Er kann sich in den Kopf und die Gedanken der Mörder einklinken und erhält so Visionen und grässliche Bilder von der Tat, was ihm zusätzliche Informationen liefert. Seine Gabe ist aber auch ein Fluch, denn er hat eine Frau und eine kleine Tochter, die er ebenfalls beschützen muss. Für sie schuf er eine "heile Welt" in einem großen, gelb gestrichenen Haus. Doch egal wie sehr er sich auch anstrengt, er kann nicht verhindern, dass auch seine Frau Catherine (Megan Gallagher) und seine Tochter Jordan (Brittany Tiplady) mit dem Bösen konfrontiert werden.

Obwohl die Serie einige Elemente aus "Akte X" besitzt, darunter die typische Hintergrundmusik von Mark Snow und der in etwa gleiche Filmschnitt, unterscheiden sich die beiden Mystery-Serien doch sehr voneinander und "Millennium" einfach als eine Kopie von "Akte X" zu bezeichnen, wäre schlicht und ergreifend falsch. Ingesamt wirkt "Millennium" viel erwachsener als die X-Akten. Das liegt zum einen an dem SEHR guten Hauptdarsteller Lance Henriksen, ohne den die Serie auch nicht das geworden wäre was sie ist. Er verkörpert Frank Black mit einer ungeheuren Glaubwürdigkeit und wirkt stark, gewissenhaft und sehr intelligent. Außerdem gibt es hier keine Geschichten um UFOs und Außerirdische, sondern um die Psyche der Menschen, ihre Ängste und das Unheil, welches auf sie hinter jeder Ecke lauern kann. Paranormal ist hier nur Franks Gabe und die Personalisierung des Bösen, was in späteren Episoden sehr zum Tragen kommt und dem Ganzen eine richtig gruselige und bedrohliche Atmosphäre verleiht, die in einigen Momenten sogar besser zündet als in "Akte X".

Vor allem diese erste von den insgesamt drei Staffeln ist qualitativ über jeden Zweifel erhaben und sollte in keiner Sammlung von Leuten fehlen, die anspruchsvolle und düstere Kost mögen. Es ist sehr schade, dass der Serie nicht der Erfolg zuteil wurde, die sie verdient sicherlich verdient hat. Zwar gibt auch in "Millennium" wie in jeder anderen Serie einige Tiefschläge (für mich sind das u.a. die Folgen "Einmal ein Star", "Angel" und "Der Pferdemörder"), doch alleine die Pilotfolge "Der jüngste Tag" ist wohl einer der gelungensten Einstiege in eine Serie und verkörpert all das, was diese Serie in Ihren Stärken ausmacht: Dunkelheit, Bedrohlichkeit und das Böse - und das ist in meinen Augen für sich alleine schon fünf Sterne wert.

Abschließend habe ich mir noch drei der meiner Meinung nach besten Folgen der ersten Staffel herausgepickt und gebe zu jeder noch einen kurzen Kommentar ab. Die Episoden sind chronologisch geordnet und spiegeln so keine Platzierungen wieder (1. Platz usw.).

"Langes Schweigen" : Frank Black tritt zur Seite und überlässt die Hauptarbeit seiner Catharine, die als Psychologin arbeitet und in einem schrecklichen Fall von Kindesmisshandlung einschreiten muss - einer der besten Folgen überhaupt, die so nah an der Realität ist, dass es schon wehtut
"Im Zeichen Luzifers" : Franks Schwägerin wird entführt und nur er kann sie wiederfinden - es graut einem schon, wenn ein Geistesgestörter in einem Werkzeugladen eine Nagelpistole kauft und der Verkäufer fragt, worin er denn die Nägel reinschlagen will
"Gesichter des Bösen" : Das erste mal taucht das Böse in Gestalt einer Frau auf, was in den weiteren Staffeln wieder aufgegriffen wird - dunkel, gruselig, böse - absolute Hightlight-Folge
Bahnbrechend und Verstörend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Chris Carter schuf 1996 mit "MillenniuM" eine bahnbrechende Serie, die leider nie den Ruhm erhielt, die ihr zustand. Im gegensatz zu Akte X gibt es hier (in der ersten Staffel) keine humorvollen Folgen, sondern der EX FBI Profiler Frank Black (exellent gespielt von Lance Henriksen)wird in der ersten Folge "Der Franzose" gegen seinen Willen in einen Fall hineingezogen, indem ein Killer Menschen lebendig begräbt und später lebendig verbrennt (wobei er William Butler Yeates und Nostradamus zitiert), wenn sie an AIDS erkrankt sind. Schon diese Folge zeigt das dominante Grundgerüstder ersten Hälfte der Folgen, der wöchentliche SERIAL KILLER OF THE WEEK. Später kommen mystische Elemente hinzu, die auf die damals grassierende Angst vor dem Zeitenwechsel hindeuten (Tip: "Der schwarez Mann" und der Zweiteiler).
Frank Black arbeitet für die geheimnisvolle MillenniuM Gruppe, die mehr ist, als sie scheint und deren Wurzeln bis ins Frühchristentum reicht (Staffel 2 erklärt mehr dazu).In der ersten Staffel gibt es nichts zu lachen. Düstere Bilder, die wie Gemälde arrangiert sind. Rückblenden der Taten, die Frank Black drch seine Gabe für den Zuschauer lebendig werden lässt. Überall Hoffnungslosigkeit.
Carter inszenierte ein kompromissloses Werk, wo auch in der Mitte der Staffel ein Hauptdarsteller sterben muss. Leider war schon nach dem Erfolg der Pilotfolge das Ende abzusehen, da MillenniuM nie wie Akte X ein größeres Publikum erreichte. Trotzdem gabe es drei Staffeln und den (meiner Meinung nach unwürdigen) Schluss in Akte X, der keine zufriedenstellende Aufklärung geben konnte.
Ohne MillenniuM würde es heute keine Serien wie CSI etc. geben. Uneingeschränkt zu empfehlen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Transformers - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)

Transformers - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)

5 Kundenrezensionen:

Geniales Animationsspektakel im edlen Steelbook
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Fassung des Animationsfilm hat mich wirklich begeistert! Der Film kommt nicht nur im hübschen Steelbook, sondern auch als hochwertige 2 Disk Edition inklusive Poster und bietet so ein atemberaubendes Preis-/ Leistungsverhältnis. Der Nachfolger des alten schwarzen Steelbook ist nun im schicken Metallic-Look und dem neuen "Design-Norm" der Paramount Steelbooks angepasst.

Die Story des Filmes wird alle alten Fans der Spielzeugroboter in Ihre Kindheit zurückversetzen:

Die beiden intelligenten Roboter Optimus Prime und Megatron herrschen über den Planeten Cybertron. Als der machtsüchtige Megatron versucht seinen Bruder Optimus Prime auszuschalten um die alleinige Macht über alle Transformers zu erhalten, spalten sich diese in die Fraktionen der guten Autobots und der kriegerischen Decepticons.
Megatron landet durch einen Zufall auf der Erde und wird von den Menschen entdeckt. Kurz darauf bekommt unser blauer Planet Besuch, sowohl von den Autobots als auch von den Decepticons, die auf der Suche nach neuem Material und nach dem bösen Anführer Megatron sind. Während die Autobots sich den Menschen gegenüber friedfertig verhalten, richten die Decepticons Chaos und Zerstörung an.
Das Ganze gipfelt in einer grossen Schlacht zwischen Autobots, Decepticons und dem irdischen Millitär.

Schauspielerisch ist der Film unter anderem mit dem jungen Talent Shia LaBeouf, der auch im neuen Indiana Jones mistspielte, gut besetzt.

Die Handlung reißt natürlich keine Bäume aus, aber Hey es sind die Transformers! Meiner Meinung nach wurde der Stil der Filme und Comics im Film perfekt eingefangen und stellt alte Fans der Serie vollstens zufrieden. Die Animationen setzten darüber hinaus neue Maßstäbe im CGI Bereich, technisch ist der Film ein Meisterwerk.

Fazit: Ich kann diese tolle Edition wirklich jedem ans Herz legen. Für den günstigen Preis bekommt man eine extrem hochwertig produziertes Steelbook, das sich super im Sammlerregal macht!
Überraschend unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorweg schicken muss ich, dass ich nicht gerade ein großer Fan von filmischen Comic- oder Game-Adaptionen bin. Eher im Gegenteil.

Transformers musste mir daher erst mehrmals ein Freund ans Herz legen, bevor er den Weg ins Homecinema fand. Sie kennen das bestimmt... - es gibt tatsächlich solche Tage, da verspürt man eigentlich gar keine große Lust nach heimischer, cineastischer Unterhaltung. Dem gegenüber gibt es aber Fälle, in denen der Spruch "die angenehmsten Überraschungen warten immer dort, wo wir sie am wenigsten erwartet haben" ganz einfach noch zutrifft; dies eben gerade dann, wenn nur eine mäßige Erwartung besteht.

Nach zunächst mäßig spannendem Auftakt wurde ich schon bei den ersten Action-Sequenzen vom fulminanten Ton (liegt zwar nur in Dolby Digital 5.1 vor, gänzt aber mit dts-ähnlichem Bass sowie ausgewogenen Höhen und guter räumlicher Abbildung) und der Vorstellung der Transformers sowie Sam`s Traumfrau (Megan Fox) hellwach, um dann 138 Minuten einen Riesenspaß an einem visuell und akustisch schlicht und einfach top gemachten Action-Film zu haben.

Natürlich ist die Storyline vorhersehbar, voll dem üblichen Patriotismus, kitschig und klischeehaft, aber andererseits so nett unterhaltsam und technisch interessant verpackt, dass sie andere Produktionen dieses Genres locker in den Schatten stellt.

Actionfilme wollen unterhalten und dies schaffen beileibe nicht alle - "Transformers" jedoch mit Leichtigkeit.
Sehr positiv überrascht - Sogar auch für meine Ehefrau!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alle Achtung! Erst dachte ich, dass es ein Kinderfilm ist (Spielzeuge, die sich vewandeln...). Doch erst der Tipp eines Kollegen brachte mich auf die DVD. Zum Glück! Für unter ¬ 10,- ein schickes Steelbook und Doppel-DVD mit einem wirklich gut gemachten und teilweise wirklich witzigen Film, in dem kein Stein auf dem anderen bleibt. "Ab 12 Jahren" ist dabei manchmal aber wirklich schon an der Grenze.

Selbst meiner Ehefrau hat er gefallen, was für diese Art von Film doch wirklich überrascht!

Und das Bonus-Material auf der 2. Scheibe hat es in sich: Über 2 Stunden Laufzeit mit interessanten Infos.

Bild und Ton: Klasse! Man kann die Anlage mal wieder so richtig austesten.

Einziger Kritik-Punkt: Statt des (überflüssigen) Posters hätte man lieber mal wieder ein nettes Booklet reinpacken können! Mann, was waren daas für Zeiten, als JEDER DVD ein Booklet beilag!!! Aber - man kann nicht alles haben...

Kurzum: Für diesen Preis absolute Kaufempfehlung!
Transformers zum kleinen Preis in der einzig PASSENDEN Verpackung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film will ich gar nicht lange reden, das haben viele andere vor mir teils sehr ausführlich getan.

Zu der jetzigen Neuauflage will ich kurz soviel sagen:

Ich habe mich lange Zeit zurückgehalten mit dem Kauf des Films, da ich ihn nicht in der auf mich vergleichsweise billig wirkenden Plastikhülle im Regal stehen haben wollte. Meiner Meinung nach gehört ein Film, in dem es um riesige Metall-Kampfroboter geht, auch in eine amtliche Metallverpackung!

Sicher gab es schon die erste (schwarze) Special Edition mit den Transformer-Symbolen, die parallel zur Standard-Amaray-Disc veröffentlicht wurde, aber das Cover dieser neuen Version (Extras müssten identisch sein) gefällt mir persönlich gerade aufgrund seiner Schlichtheit einfach besser.

Leider gibt es noch immer keinen DTS-Ton, aber ansonsten habe ich TRANSFORMERS jetzt so im Regal stehen, wie es sich für diesen Blockbuster gehört und das noch zum sehr günstigen Preis!

Das Poster ist übrigens ein nettes Goodie, aber kein wirklicher Kaufanreiz, da es lediglich eine vergrößerte und dazu mehrfach gefaltete Version des Covers der Standard-DVD ist.

In diesem Sinne: Make War, Not Love! ;-)
Hammer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R14SAD60ONE08S Der Film "Transformers" ist der Beste Sommerfilm aus 2007. Es ist ein toller Actionfilm mit super Effekten und einer guten Story. Ein typischer Michael Bay Film eben.

Die Story ist eigentlich bekannt, die Guten Roboter kämpfen gegen die Bösen und mitten drin ist Sam und muss die Welt retten. Hört sich nicht sehr spannend ist aber auch an manchen Stellen spannend. Die Autobots (gut) wollen den Cyber-Cube (Allsparks), der Sie vor den Bösen Decepticons retten soll. Leider haben sie diesen seit Jahren nicht gefunden und auf einmal entdecken die Bösen diesen Cube auf der Erde. Nun entbrennt ein Kampf zwischen den Maschinen. Sam ist der Nachfahre von den Entdecker von Megatron (ganz-böser-bube) und nur durch das Werkzeug, was Ihm hinterblieben ist, können Sie den
Würfel finden. Leider hat mich das Ende gestöhrt. Es war viel zu "einfach". Daher gibt es nur 4,5 Sterne

Die Actionszenen sind super und der Sound auch! Daher könnte man leicht 5 Sterne vergeben. Leider muss ich sagen, dass die Actionszenen gerade die Kämpfe zwischen den Robotern sind ziemlich unübersichtlich und man sieht eigentlich nur Blechteile und kann Arme oder Köpfe. Das hat mir schon ziemlich den Filmgenuss genommen. Aber das ist zum Glück nicht den ganzen Film über. Die Extras sind auf der zweiten DVD auf die Autobots und Decepticons
unterteilt. Dadurch kann man die Entstehung der einzelen Robotor anschauen und erforschen. Die Extras sind eine der besten die ich je sehen durfte. Neben der Entstehung der einzelnen Autos, der Drehorte sieht man noch Interviews, wie man die digitalen Special Effects gemacht hat, Fakten von der Filmcrew, militärische Berater und sehr vieles mehr!
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Produkt-Bild: Bekenntnisse einer Highschool Diva

Bekenntnisse einer Highschool Diva
mit Lindsay Lohan, Adam Garcia, Megan Fox, Regie: Sara Sugarman

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,50

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Bekenntnisse einer Highschool Diva

5 Kundenrezensionen:

Dinge, die die Welt nicht braucht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
...das trifft ziemlich genau auf diesen Film zu.
Obwohl man bei Schauspielern und Titel auf eine eher seichte Highschool-Komödie gefasst ist, ist dies eine extrem enttäuschende Abfolge bewegter Bilder. Nach knallbuntem anfänglichen Drama flacht "Bekenntnisse einer Highschooldiva" so rapide ab, das man am liebsten bis zum Ende vorspulen will, um noch schnell das Ende zu sehen, das man sowieso von Anfang an vorhersehen kann...
Super Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiß gar nicht, was so schlecht am Film sein soll.
Ich (13) habe den Film und finde ihn total klasse. Ich bin ein großer Fan von Lindsays Filmen und der ist genauso gut wie die anderen. Bekenntnisse einer Highschool Diva hab ich jetzt schon 3 mal gesehen und ich könnte ihn mir wieder angucken. Die Musik ist auch super!
Lindsay 4-ever!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man muss sagen der Film ist sicherlich nicht Oscarreif aber wer Lindsay Lohan mag wird den Film lieben. Nur Lindsay retten diesen film.
Ein oberflächliches Schrottwerk...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es geht um ein Mädchen das von der geliebten Stadt New York in das altbekannte Kuhdorf" umziehen muss. Sie ist eine Dramaqueen (das beweißt sie den ganzen Film über)! In der neuen Stadt, in der neuen Schule kommen die typischen Probleme auf sie zu. Bisher war sie immer der Star. Aber jetzt musste sie sich neu beweisen. (Storyline Nr. 1)

Mit ihrer neuen besten Freundin muss sie das schwierigste durchstehen. Die Lieblings "Boyband" hat sich getrennt. Beim letzten Abschluss Konzert in New York müssen die Beiden unbedingt dabei sein. Um an der Schule der eindeutige Star zu sein muss "Lindsay" an Karten ran kommen. (Storyline Nr. 2)

Fazit:
Eine locker flockige "Komödie" mit wenig biss. Die Geschichte ist nicht nur sehr gewöhnlich sondern direkt seicht. Ziemlich oberflächlich und nichts sagend.
Ohhhh jaaa ... bitte bleib doch in New York ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mir wurde dieser Film immer nur wärmstens ans Herz gelegt, ich soll ihn mir doch anschauen! ... nun, warum nicht? ... Die DVD war also schnell gekauft ...

Jeder der Lindsay Lohan aus "Freaky Friday" kennt, weiß, wie gut sie eigenltich spielen kann, aber in diesem Film muss sie wohl gerade ihre "Schlafnasen-Phase" gehabt haben!
Der Film einfach nur übertrieben und hochgestochen und in meinen Augen passt so überhaupt nichts zusammen! ... viel zu viel hysterie und theater in Einem!
LEIDER ... die Vorlage wäre echt gut gewesen!
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Produkt-Bild: Transformers [HD DVD]

Transformers [HD DVD]
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight, Regie: Michael Bay

HD DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 18,97, Angebote ab EUR 14,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers [HD DVD]

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

Hervorragende Bild- und Tonqualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören.
Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik.
Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-))
Transformers???? Transformers !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert.

Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht.

Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut!

Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi*
perfekte bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild.

der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken.

wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts.
bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar.
DER Blockbuster 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein.

Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung!
Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Transformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade.
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Produkt-Bild: Millennium - Season 3 (6 DVDs)

Millennium - Season 3 (6 DVDs)
mit Lance Henriksen, Megan Gallagher, Don Mackay, Regie: David Nutter

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 33,97, Angebote ab EUR 30,96

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Millennium - Season 3 (6 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Millenium - Season 3, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.05.05
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5 Kundenrezensionen:

Unentschlossener Aufguß der 1. Staffel - mit (vereinzelten) Höhen und (relativ vielen) Tiefen!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachdem ich von der 1. Staffel aufgrund ihrer atmosphärischen Dichte und den inhaltlich starken Folgen noch immer begeistert bin (5 Punkte), hat mich die 2. Staffel umso mehr ernüchtert - lediglich das starke Finale wußte vollends zu überzeugen (insgesamt gerade noch 4 Punkte). Umso gespannter war ich, ob die 3. Staffel back to the roots gehen würde; leider hat sie das meines Erachtens jedoch nur ansatzweise geschafft...

Zu den einzelnen Folgen:

1. "Himmelblaue Augen" (Teil 1 des Auftakts): Uninspiriert, konstruiert und ideenlos plätschert die Story vor sich hin - ein schwacher Auftakt. Einzig die Einführung von Emma Hollis und Barry Baldwin sowie der Konflikt zwischen Frank und seinem Schwiegervater sorgen für inhaltliche Tiefe und Lust auf mehr.
=> 2 Punkte.

2. "Fünf - zwölf" (Teil 2 des Auftakts): Die Millennium-Gruppe tritt in Erscheinung, entpuppt sich als skrupelloser Geheimbund ohne jegliches Gewissen, Peter Watts geht die direkte Konfrontation mit Frank Black ein und die Story geht in einem ehemaligen geheimen (aber dennoch mauen) CIA-Projekt auf - und schlagartig nimmt die atmosphärische Dichte zu.
=> 4 Punkte.

3. "Countdown": Eine in sich geschlossene Folge ohne die Millennium-Gruppe. Frank und Emma lernen sich mehr und mehr kennen und schätzen - ein Team entsteht. Die Story selbst ist okay, will die Ehrfurcht des Zuschauers vor der Jahrtausendwende in schwelende Angst vor dem Versagen der Technik und der Gesellschaft verwandeln.
=> 3 Punkte.

4. "Könige der Welt": Emma wird näher vorgestellt, ein Kindheitstrauma ist die Quelle ihres beißenden Ehrgeizes. Die Haupthandlung der Folge ist eine modifizierte Bonnie and Clyde-Variante - ohne tieferen Inhalt und ohne fesselnde Stimmung. Die Motivlage der Täter bleibt im Dunkeln, wodurch die Folge insgesamt enttäuscht.
=> 2 Punkte.

5. "Halloween": Eine Humor-Einlage. Zieht bekannte Horror-Movies durch den Kakau und zeigt einen Frank Black, der sich selbst ins Lächerliche zieht. Ist nicht mein Geschmack, aber durchaus originell.
=> 3 Punkte.

6. "Opfer 38": Das bisherige Highlight der Staffel. Die Gruppe tritt in Erscheinung, ihre Machenschaften nehmen eine neue Dimension an. Die Story ist beklemmend und bietet unerwartete Wendungen, der Spannungsbogen zieht beträchtlich an und es bleibt ein mulmiges Gefühl zurück. Sehr, sehr stark - Story, Atmosphäre und Schauspieler verdienen die Höchstpunktzahl.
=> 5 Punkte!

7. "Vergebung": Junge Mädchen werdet geschändet und ermordet, der Mörder ist früh überführt, alles erscheint sehr linear und als schon mal da gewesen. Allerdings hinterlassen der starke Hauptdarsteller, die unerwartete Wendung der Geschichte sowie die stets bedrückende Atmosphäre einen erstklassigen Eindruck. Eine Folge, an die man sich erinnert.
=> 5 Punkte.

8. "Heroin": Emma steht im Fadenkreuz, ihr Privatleben vernetzt sich mit einem Geheimprojekt der Regierung. Die Verbindung ist arg konstruiert, die Story einer künstlichen Droge nicht neu. Der Ellbogenkampf zwischen Emma und Barry wird offensichtlich.
=> 3 Punkte.

9. "Lassa und Rose": Totaler Schwachsinn... Die hanebüchene Story, die nervigen Darsteller und eine nicht mal ansatzweise vorhandene Spannung - alles auf unterstem Niveau. Wenn dies meine erste Millennium-Folge gewesen wäre, hätte ich gewiß keine zweite Folge mehr gesehen. Ärgerlich.
=> 1 Punkt.

10. "Geschenkte Zeit": Jordan rückt in den Mittelpunkt, ihr Leben steht auf der Kippe. Die Story ist in Final Destination-Manier gehalten. Gut.
=> 4 Punkte.

11. "Nichts als die Wahrheit": Die Millennium-Gruppe hat im Golfkriege Giftgasversuche an Soldaten der US-Armee durchgeführt. Ihre Machenschaften und die Integrität von Peter Watts stehen im Mittelpunkt; seine Familie wird einbezogen, was die Folge noch intensiver macht. Story mit hohem Verschwörungs-Faktor sowie starke Darsteller-Leistungen. Top.
=> 5 Punkte.

12. "Weißes Rauschen": Die erste Folge, die sich wieder mit dem Tod von Catherine auseinander setzt. Die Hauptgeschichte an sich ist arg konstruiert und wenig schlüssig. Der wichtigere Erzählstrang ist jedoch, daß Frank seinen inneren Frieden findet und eine Möglichkeit findet, mental in Kontakt mit seiner toten Frau zu treten. Schließt eine Lücke zum Ende der 2. Staffel.
=> 4 Punkte.

13. "Teufels Braut": Diese Folge ist symptomatisch für die 3. Staffel. Die Höhen: Lucie Butler ist wieder da und tatsächlich kein Mensch, sie sorgt für eine bedrückende Atmosphäre und hält das Ende mit einer Anspielung in Richtung Jordan offen. Die Tiefen: Die Story einer bösen Kinderschwester ist nicht neu, Lucie wird unnötigerweise zu nahbar und dadurch entmystifiziert und warum sie am Ende der Folge nicht für den Rest ihres Lebens in Einzelhaft weggeschlossen wird, ist mir völlig schleierhaft. Die Folge hatte Potential, verschenkt dieses aber aufgrund eines unausgereiften und nicht konsequenten Drehbuchs. Sehr, sehr schade.
=> 3 Punkte.

14. "Nummer 633": Ein weiteres Highlight der Staffel. Die Handlung geht zurück ins Jahr 1945, in dem die Zusammenarbeit des FBI mit der Millennium-Gruppe beginnt. Menschenversuche, Vertuschungsaktionen und Auswirkungen bis ins heute... Zudem zieht die Gruppe ihre Schlinge um Emma und startet ihre Anwerbungskampagne. Hervorragend!
=> 5 Punkte.

15. "Der dritte Tempel": Eine religiöse Sekte glaubt an die Wiedergeburt des Messias und entführt eine hochschwangere Frau, um das Neugeborene aufzuziehen. Mysteriös, aber nicht sonderlich originell. Emma hadert mehr und mehr mit sich und der Gruppe. Unterm Strich eine gute Folge.
=> 4 Punkte.

16. "Augen des Bösen": Eine komische und arg konstruierte Folge, die einfach zu viel transportieren möchte. In Franks Nachbarschaft zieht eine Familie mit Sohn Lucas, der den bösen Blick hat. Jordan erkennt das und spielt verrückt - und hat zudem neuerdings einen imaginären Freund, Simon. Lucas ist Satan in Menschengestalt, es gibt mysteriöse Todesfälle. Und am Schluß verändert Lucas im Flammenmeer sein Äußeres und wird... Lucie Butler. Sehr verworren, hat mich nicht überzeugt.
=> 3 Punkte.

17. "Gekreuzte Palmen": Eine inhaftiere und des Mordes überführte Psychopatin kann fliehen und mordet wieder - sie köpft die Menschen, die sich ihr körperlich zu sehr nähern. Eine gute Story, zumal man bis zum harten Schluß der sehr attraktiven Darstellerin derartige Greueltaten nicht zutraut. Handlungsstrang 2: Emmas Vater ist an Alzheimer erkrankt. Die Gruppe bietet ihr an, ihn zu heilen - wenn sie der Gruppe beitritt.
=> 4 Punkte.

18. "Junge Hände": Illegale Stammzellenversuche, die Gruppe steckt dahinter, wird aggressiv und versucht zu vertuschen. Ein Lückenfüller, mehr nicht.
=> 2 Punkte.

19. "Unter Wasser": Frank wird zur Zielscheibe - ein Unbekannter schickt im Fotos, spielt mit seiner panischen Angst vor dem Ertrinken (einem Kindheitstrauma) und... das FBI setzt Special Agent Boxer auf Frank an, der ihn des drohenden Wahnsinns überführen und sich dadurch profilieren will. Emma wird lebendig begraben, die Psychiaterin von Frank ermordet, Emma begegnet ihrem Abbild... Intensiv, tiefgründig und mysteriös. Stark.
=> 5 Punkte.

20. "Regen in South Mills": In Emmas früherer Heimatgemeinde werden junge Frauen ermordet. Die Geschichte selbst ist 08/15 - interessant ist aber die Konfrontation Emmas mit ihrer eigenen Vergangenheit und den damaligen Freunden. Die Idylle von damals ist keine Idylle, sondern ein Ort mit ganz normalen menschlichen Schwächen und Schicksalen.
=> 3 Punkte.

21. "Kreuzweg" (Teil 1 des Finales): Wow, was für ein Beginn. Frank wohnt der Hinrichtung des Serienmörders bei, der ihn und seine Familie früher mit Fotos belästigt hat. Kurz darauf geschehen erste Morde, die 1 zu 1 die Handschrift des Killers tragen - er hat vor seinem Tod sein Wissen weitergegeben, ein Jünger führt nun sein Werk fort. Peter Watts bedrängt Emma, der Gruppe beizutreten - um ihren Vater heilen zu können. Eine bedrückende Atmosphäre, abstoßende Morde, die Fänge der Gruppe sowie insgesamt eine erstklassige Storyline - DAS ist Millennium!
=> 5 Punkte!

22. "Wir sind alle Hirten" (Teil 2 des Finales): Bereits der Vorspann ist exzellent - Baldwin wird von der Gruppe ermordet und der Serienkiller bietet eine Schockmoment sondergleichen. Der stellvertretende FBI-Chef McLaren bietet Emma seine Nachfolge an, da er in Ruhestand geht - eigentlich war Baldwin der designierte Nachfolger. Frank warnt sie davor, daß die Gruppe sie nun instrumentalisieren wird, um Einfluß auf das FBI zu gewinnen. Es taucht in Video auf, daß der Serienkiller von Jordan im Schlaf aufgenommen hat - Frank dreht durch und dringt in Watts' Familie ein. Peter Watts gerät nun ins Fadenkreuz der Gruppe, ihm wird Illoyalität vorgeworfen. Es kommt zur Aussprache zwischen ihm und Frank. Frank wird vom Dienst suspendiert. Der Serienkiller kann überführt werden. Der Abspann: Frank flüchtet mit Jordan... und Emma ist der Gruppe beigetreten, ihr Vater wurde geheilt. Eine sehr komplexe, hochspannende und eigentlich neugierig auf Mehr machende Folge, ein tolles Finale!
=> 5 Punkte!

23. Die Akte X-Folge "Millenium": Mulder und Fox nehmen Kontakt zu Frank Black auf, um mysteriöse Grabschändungen aufzuklären und die offensichtlichen Verbindungen zur Millennium-Gruppe zu beleuchten. Die Gruppe wird als banale Sekte vorgestellt, die den Weltuntergang zur Jahrtausendwende mit 4 Wiedergeborenen Zombies herbeiführen will. Sehr krude Geschichte. Mir hat daran lediglich gefallen, daß Frank Black und Jordan in dieser Story noch leben und Frank sich von der Gruppe losgesagt hat. So wurde wenigstens ein versöhnlicher Abschluß für den Zuschauer konstruiert, wenngleich das Mysterium Millennium-Gruppe hier nur ansatzweise aufgedeckt und nicht mehr als ein oberflächliches Finale nachgeschoben wurde.
=> 3 Punkte.

Mein Fazit: Die Staffel hat sehr starke, aber auch sehr enttäuschende Momente. Ungemein schade ist, daß es keine 4. Staffel mehr gegeben hat, die die vielen noch offenen Fragen um die Millennium-Gruppe hätte beantworten können. Nicht zuletzt deshalb hat diese Staffel einen faden Beigeschmack bei mir hinterlassen. Ich hoffe nur, daß man eines Tages zumindest eine abendfüllende Doppelfolge nachschiebt, um den vielen Fans einen versöhnlichen Abschluß zu bieten.
kaufenswert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klar, die erste Staffel ist nunmal mit ihrer spannenden, düsteren Atmosphäre die beste Staffel. Wer sich die zweite Staffel zugelegt hat, erlebt sein blaues Wunder: Grotesk schlecht. Lächerliche, bizarre Stories, die zwischen Klamauk und Parodie schwanken. Was sollte denn das? Einziger Pluspunkt: Frank Blacks Frau gibt endlich ihren sehr nervigen Geist auf.
Die dritte Staffel ist wieder da, wo Millenium eigentlich sein sollte! Wirklich gelungene Episoden, spannend und zwischen Serienmord und Übersinnlichen angesiedelt. Gut gemacht,nur fehlt halt das Ende wegen der ausgebliebenen 4. Staffel.
Fazit: Kaufen!
Ein Ende ohne Ende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach der zweiten Staffel übernahm Chris Carter wieder das Schicksal von MillenniuM in die Hand, da er mit der Entwicklung der zweiten Staffel unzufrieden war. Er versuchte, ohne die Dunkelheit der ersten Staffel aufzunehmen, den Plot weiterzuführen.
Frank Black arbeitete nun nach dem Tot seiner Frau, der durch die Gruppe verschuldet wurde, wieder als Berater beim FBI. An seine Seite wurde ihm mit Emma Hollis eine junge FBI Beamtin gestellt, die im Laufe der Staffel Franks Abneigung gegen die Gruppe übertreffen sollte, obwohl sie aufgrund der Erkrankung ihres Vaters, der an Alzheimer leidet, in Versuchung geführt wird, der Gruppe beizutreten, da sie ihn angeblich heilen könnte.
Die Versuche der Gruppe, Frank wieder an sich zu binden, stellt einen Teil der Episoden dar, wobei am Ende ersichtlich wird, dass diese auch Franks Tochter haben will, da sie über die Fähigkeiten ihres Vaters verfügt. Die anderen schwanken teilweise unentschlossen zwischen Serienmördern und mystischen Folgen, wobei die Weihnachtsepisode die schlechteste der ganzen Serie ist. Gelungen ist der Abschlusszweiteiler, wo ein "designter" Serienmörder entprechend dem Kreuzigungsweg Christi mordet. Leider beinhaltet die Staffel keinen Abschluss, da eine vierte Staffel geplant war, die nicht mehr produziert wurde. So bleiben viele Fragen offen, was man an einigen Episoden sehen kann, die Fragen aufwerfen und spätere Handlungen vorbereiteten.
Das Finale bei Akte X, welches auch auf den CD's enthalten ist, versucht in knapp 45 Minuten ein Ende herbeizuführen, wobei nicht erklärt wird, warum die Gruppe auf einmal nicht mehr besteht, obwohl sie über 2000 Jahre existierte! Und was war mit den beiden Fraktionen "Eulen" und "Hähne" aus der zweiten Staffel?
Ein eher schwaches Finale.
Insgesamt war MillenniuM eine der innovativsten Serien, die leider nie das Publikum fand, was es verdiente. Mit nur 67 Folgen zu kurz. Im Internet besteht aber noch eine virtuelle vierte Stafel aus Drehbüchern, die von Fans geschrieben wurde.
MILLENNIUM : EINE BESONDERE X-AKTE WIRD GESCHLOSSEN !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Chris Carter, der `Herr der X-Akten', verließ seinen Sprössling MILLENNIUM nach nur einer Season. Doch er hätte nicht im Traum daran gedacht, dass seine Nachfolger, das Produzentenduo Morgan & Wong (SPACE 2063), aus der Serie einen mit Humor und abstrusen Geschichten durchzogenen Mystery-Ableger machen würden.
Ganz dem Motto der zweiten Staffel - „Millennium - This is who we are" - stand die gleichnamige Gruppe im Mittelpunkt des Geschehens und spann ihre weitreichenden Intrigen. Viele geniale Einzelstorys verwoben sich mit einem starken roten Faden, der Woche für Woche zu begeistern wusste. Das düstere und brutale Ambiente der einstigen „Mörder der Woche"-Show wurde zugunsten experimenteller und interessanter Handlungen aufgegeben. Doch Chris Carter war ganz und gar nicht zufrieden damit. Mit der dritten und letzten MILLENNIUM-Staffel übernahm er als Executive Producer wieder das Ruder und zwang die Serie zurück in das enge Korsett, aus welchem sie sich im Vorjahr gekonnt zu befreien wusste. Doch nicht nur der zum Ende hin wiederverwendete Vorspann der ersten Season betont diesen Rückschritt deutlich.
So zeigt sich auch der anfängliche Zweiteiler der finalen Season „Himmelblaue Augen" / „Fünf-Zwölf" als arg konstruierter, ideenarmer Langweiler erster Güte. Kein Wunder, dass Fans in aller Welt, die auf eine aufregende Auflösung des genialen Finales der zweiten Staffel hofften, wütend die Einschaltquoten in den Keller stürzen ließen. Eine Auflösung oder eine auch nur annährend zufriedenstellende Erklärung für die weltweit grassierende Seuche gab es nicht. Alles wird banal der Millennium-Gruppe untergeschoben, die nun im Visier, des erneut für das FBI arbeitenden Frank Black (Lance Henriksen) steht. Angeblich gab es auch nur rund achtzig Todesopfer. Die globale Epidemie wird nachträglich auf ein Gebiet in den USA beschränkt, in welchem sich Frank rein zufällig mit seiner Familie beim Ausbruch der Seuche aufgehalten haben soll. Doch den Tod von Frank's Ehefrau Catherine (Megan Gallager) konnte auch Chris Carter nicht rückgängig machen - schließlich wollte er vermeiden eine zweite AKTE X-Serie zu produzieren.
Die beiden nachfolgenden Einzelepisoden „Countdown" und „Könige der Welt" bieten ebenfalls leider nur höchstes mittelmäßige 08/15-Plots, die in ähnlicher Form schon etliche Male in anderen Serien erzählt worden sind. Man hat fast das Gefühl als stecke MILLENNIUM wieder in den Kinderschuhen und versucht krampfhaft eine klare Linie zu finden.
Besserung verspricht die ungewöhnlich humorige Episode „Halloween", in welcher ein talentloser Filmemacher einen von Frank's alten Fällen verfilmt. Mit „Opfer 38" folgt ein erster Höhepunkt, der deutlich die zwielichtigen Absichten der Millennium-Gruppe offen legt und diese samt Peter Watts (Terry O'Quinn) entgültig als neuen Gegner der Serie etabliert.
„Vergebung" ist an sich eine standardisierte Killer-Episode, die jedoch mit einer cleveren Wendung bezüglich des Täters aufwarten kann.
„Heroin" versucht dem Charakter von Franks neuer FBI-Partnerin Emma Hollis (Klea Scott) etwas Tiefe zu verleihen - mit mäßigem Erfolg ! Auch die gut gemeinte Weihnachtsepisode „Lassa und Rose" lässt einen innovativen, spannenden Plot vermissen. Wieder aufwärts geht's mit der stark religiös angehauchten Episode „Geschenkte Zeit", die nicht nur Frank's Tochter Jordan in den Mittelpunkt rückt, sondern auch ein wenig Hoffnung bezüglich der drohenden Apokalypse spendet. Bemerkenswert auch die Gaststars : Eric Mabius (RESIDENT EVIL) als Engel und Amanda Tapping (STARGATE SG1) als Ärztin.
Eine dem Charakter Peter Watts gewidmete Episode ist „Nichts als die Wahrheit". Die sehr gute Handlung zeigt, wie ein ehemaliger US-Soldat die Millennium-Gruppe - durch die Entführung von Watts Tochter - zu einem Geständnis zwingen will. Mit dabei : James Marsters (Spike aus BUFFY) und Brendan Fehr (ROSWELL).
Mit „Weißes Rauschen" folgt dann das Highlight der Season ,welches sich zudem als die eigentliche Auflösung des Cliffhangers entpuppt. Frank Black untersucht mysteriöse Todesfälle, die in Zusammenhang mit scheinbar wahllos versandten, leeren Tonbändern zu stehen scheinen. Als auch Frank eine dieser Kassetten erhält, wird er noch einmal mit dem traumatischen Tod seiner Frau konfrontiert und erhält zeitgleich die Chance ihr Lebewohl zu sagen. Serienfans freuen sich hier über den finalen Auftritt von Megan Gallager !
„Teufels Braut" ist die Fortsetzung der Episoden „Gesichter des Bösen", „Tote Freunde" und „Namenlos" und somit ein weiterer teuflischer Auftritt von Frank's Nemesis Lucy Butler. Die solide Episode lässt zum Ende hin viele Fragen offen, die in weiteren (geplanten) Seasons für Spannung gesorgt hätten. „Nummer 633" wagt den Sprung ins Jahr 1945, zurück zur Gründung der Millennium-Gruppe durch die Obersten des FBI. Ein damals ungeklärter Fall gibt Frank und Emma in der Gegenwart einige Rätsel auf, dessen halbgare Auflösung förmlich nach einer Fortsetzung verlangt.
In „Der dritte Tempel" entführen jüdische Extremisten, die sich auf die Wiederkehr des Messias vorbereiten, eine schwangere Frau (Juliet Landau aus BUFFY / ANGEL). Hollis verdächtigt die Millennium-Gruppe dahinter, die ihrerseits jedoch andere Absichten verfolgen und Emma für ihre Sache gewinnen wollen. Die gelungene Folge wartet auch mit einem Gastauftritt von Andreas Katsulas (STAR TREK TNG / BABYLON 5) auf. Wieder etwas mysteriöser gibt sich „Augen des Bösen". Jordan hat Visionen und zeigt sich ungewöhnlich feindselig gegenüber den neuen Nachbarn. Erst viel später führt ihr ungewöhnliches Verhalten Frank auf die Spur eines Serienkillers, der jedoch sein wahres Antlitz verbirgt : Lucy Butler !
„Gekreuzte Palmen" dreht sich um eine junge Frau, die nach dem Mord an einen Aufseher aus einer Irrenanstalt ausbricht. Für Frank ist der Fall eindeutig. Doch es bleiben Fragen offen : Warum interessiert sich das FBI für das Verbrechen ? Was hat es mit den Palmen auf sich, die Emmas geistig verwirrter Vater scheinbar völlig unabhängig von ihren Ermittlungen aus Papier faltet ? Eine schlüssige Auflösung der Parallelhandlung gibt es nicht ! Auch die wirre Episode „Junge Hände" lässt AkteX-like viele Fragen offen und präsentiert nur wage konstruierte Handlungsstränge. Das die Millennium-Gruppe mal wieder ihre `Hände' im Spiel hat und Hollis Peter Watts als absolut böse klassifiziert, ist nur schmückendes Beiwerk.
Auch Chris Carter steuert ein wenig aussagekräftiges Drehbuch hinzu : „Unter Wasser". Die Episode liefert zwar einen interessanten Einblick in Frank's Psyche und erweitert seine Gabe, doch die Ereignisse, wie auch das erneute Auftreten des `Polaroid-Mannes' bleiben ohne Erklärung. Ob auch hier wieder Lucy Butler ihre teuflischen Finger im Spiel hatte ? Eher konventionell geht es mit „Regen in South Mills" weiter. Frank und Emma untersuchen einen Mord und stoßen dabei auf einen Sexualtriebtäter, der die beiden bewusst auf seine Spuren führt. Einen Abschluss findet die dritte Season mit der Doppelepisode „Kreuzweg / Wir alle sind Hirten", in welcher der Geist eines hingerichteten Serienkillers weiterhin Morde verübt. Zwar bleiben zahlreiche Handlungsstränge der Serie ungelöst, aber das Finale stimmt versöhnlich.
Löblich, da nicht selbstverständlich ist die Dreingabe der AKTE X-Crossover-Episode „Millennium", die das echte Ende der Serie darstellt. Die Begegnung zwischen Frank Black und den FBI-Agenten Mulder und Scully zeigt nicht nur die Jahrtausendwende, sondern vermittelt auch das Gefühl, dass MILLENNIUM eine X-Akte ist. Ohne AKTE X wäre MILLENNIUM nie auf Sendung gegangen und ohne die `Mutterserie' hätte Frank Black's Mission auch nie einen Abschluss gefunden. Ob es einmal eine Fortsetzung geben wird ist noch offen. Chris Carter und Lance Henriksen scheinen aber an einem Kinofilm interessiert zu sein !
Staffel 3 - Es geht doch!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Erwartungen waren nicht sehr hoch nach der etwas enttäuschenden zweiten Staffel. Doch nach einem schwachen Start bietet diese letzte Staffel einige der interessantesten Episoden der Serie. Auch die Figuren hatten viel Potential; leider gab es keine Fortsetzung mehr.
Das Ende einer der interessantesten und vielschichtigsten Fernsehserien. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: Millennium - Season 2 (6 DVDs)

Millennium - Season 2 (6 DVDs)
mit Lance Henriksen, Megan Gallagher, Don Mackay, Regie: David Nutter

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 32,95, Angebote ab EUR 30,93

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Millennium - Season 2 (6 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Millenium - Season 2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.04.05
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5 Kundenrezensionen:

Spannungsbogen von Hannibal Lectre zu Dan Brown
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Beginn der ersten Staffel hatte es der ehemalige FBI-Profiler Frank Black (Lance Henriksen) hauptsächlich mit "gewöhnlichen" Serienkillern und Psychopathen zu tun. Je mehr und je enger er mit der geheimnisumrankten Millennium-Gruppe zusammenarbeitet, desto augenscheinlicher wird es in Staffel zwei, dass hinter all diesen Gräueln ein übernatürlicher Grund stecken muss - etwas personifiziert Böses, das mit dem Nahen der Jahrtausendwende an Quantität und Qualität zunimmt. Frank Black wandelt sich vom analytischen Skeptiker immer mehr zum getriebenen Kreuzritter.

Staffel zwei macht den Zuseher mit einigen Geheimnissen der Millennium-Gruppe vertraut, man lernt z.B. den 'Alten Mann' kennen, gewinnt einen Überblick über die verfeindeten Fraktionen der 'Eulen' und 'Hähne' und stößt auf eine Nazigruppe namens Odessa. Nebenbei werden Indianerprophezeiungen, Maria Magdalena oder eine verführerische Meeressirene eingebaut. Über der letzten Disk hängt ein aus Prionen und Marburg-Virus geschmiedetes Damoklesschwert der Massenepidemie.

Wie in den X-Akten dreht sich auch in "MillenniuM" alles um eine Weltverschwörung; was dort die Außerirdischen sind, sind hier Engel und Dämonen. Chris Carter blieb seinem Grundkonzept treu. Die einzelnen Folgen sind durchaus gut gemacht, ein klares Ganzes ist allerdings nicht erkennbar. Es handelt sich um erzähltechnische Puzzlesteine, die bestenfalls eine Kontur des Gesamtbildes erahnen lassen.

Meine Favoriten unter den Episoden sind:
1. "Namenlos": Mit Zuckerbrot und Peitsche versucht Lucy Butler ihren Opfern einzubleuen, dass des Teufels liebste Tugend das träge Mittelmass ist. Untermalt wird diese Gehirnwäsche mit der in Schleife rotierenden Melodie von "Love is Blue".
2. "Der Mann im Moor": Dan Brown hätte mit dieser Folge sicher seine Freude. Sie beginnt im Italien des Jahres 998 und endet tausend Jahre später in Norddeutschland. Die Geschichte der Millennium-Gruppe wird anhand der mumifizierten Hand des Hl. Sebastian aufgerollt.
3. "Der Komet des Bösen": Während der Millenniumskomet als Unheilbringer über den Nachthimmel zieht, macht Frank sich auf die Jagd nach dem Entführer seiner Frau, dem wahnsinnigen 'Polaroid Man'.

Zwei Episoden verdienen eine Extraerwähnung, da sie aufgrund ihres schrägen Humors hervorstechen: In "Zwei-Sechs-Acht" geht es um drei Zahlen, die Frank Black in der Halloweennacht auf geisterhafte Weise zu schaffen machen. "Arme Teufel" zeigt vier als alte Männer getarnte Dämonen, die in einem Diner herumzanken, wie die Menschen am leichtesten ihrer Seele zu berauben wären.

Fazit: "MillenniuM - Season Two" spannt den Bogen von Hannibal Lectre zu Dan Brown.
So eine Enttäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für eine unglaubliche Enttäuschung ist diese zweite Staffel einer Serie, die so unglaublich gut begonnen hat. Da wird eben mal Chris Carter gegen James Wong und Kollegen ausgetauscht ( und damit die komplette Idee der Serie), und nur weil das amerikanische Publikum schlichtweg zu dämlich ist zu erkennen, warum die Serie in der ersten Staffel so gut war ( nämlich weil sie die Realität gezeigt hat), wird die ganze Figur des Frank Black, die Idee des Profiling und alle Tiefe, die die Figuren in der ersten Staffel hatten, völlig zu Nichte gemacht. Da hat man einfach gedacht, mensch, die erste Staffel wollen die Leute nicht sehen,( war ja auch mal harter Tobakc so die Realität mit vergewaltigenden Familienvätern, Pferdemördern, so echte Sacen wollen die Leute nicht sehen) da nehmen wir die Schreibefritzen von Akte x, und machen aus Millennium auch einfach ein Akte X, nur das wir eben jetzt Frank Black in irgendweclhe Spukkäffer schicken, und der einfach kein Profiling mehr macht. Ach ja, seine Frau, und die Beziehung zu ihr, ( die allein deswegen entstehen konnte, weil sich diese beiden Personen ins Tiefste verstanden habe, und Catherine Black weiß wer Frank ist, welche Fähigkeiten er hat und welche Gefahren damit verbunden sind) schmeisst ihn einfach raus, prima, ist die auch aus dem Weg. Weder die Figur des Frank Black, noch die restliche Handlung sind im Bezug auf die erste Staffel schlüßig, ja ich möchte eher sagen, die zweite Staffel macht garkeinen Sinn. Schön spukig zusammengestöpselt, damit das Akte X Publikum wieder zuschaut. Kein Wunder, das Chris Carter die dritte Staffel wieder übernommen hat, weil er die zweite so schlecht fand.
Ich bin übrigens selbst ein Fan von Akte x, aber Millennium war etwas anderes und genau DESwegen mochte ich es. Und dann machen die so einen Riesenmist daraus. Es ist zum Heulen.
Achtung! Fehlproduktion
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die zweite Staffel von Millenium ist meiner Meinung nach besser als die erste und hat vier Sterne verdient.
Leider sind die meisten DVD-Boxen dieser Staffel, die derzeit in Umlauf sind, aufgrund einer fehlerhaften Produktion, nicht auf allen Playern fehlerfrei abspielbar. Zu erkennen ist die fehlerhafte Version an der schwarzen DVD-Box.
Staffel eins und zwei sowie die fehlerfreie Produktion der zweiten Staffel kommen in durchsichtigen Alpha-Cases (wie z.B. auch Buffy oder Akte X) daher.
Die Tücke dieses Fehlers ist, daß die DVDs auf manchen Playern problemlos abspielbar sind, auf anderen jedoch hängen und springen.
Leider verweigert Fox eine Umtauschaktion sodaß ich den Milleniumfans nur ans Herz legen kann, aufzupassen, was sie kaufen. Ich selbst habe bereits zwei Exemplare an Amazon zurückgeschickt und bin letztenendes mit Amazon übereingekommen, daß ich mein Geld zurückbekomme.
Vom Serienkiller zur MillenniuM Gruppe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit der zweiten Staffel von MillenniuM fand eine grundlegende Änderung statt. Chris Carter übergab seinen Posten an Glen Morgan/James Wong, die vorher bei Akte X gearbeitet hatten.
Nicht zuletzt durch die schlechten Quoten sollte das Konzept der Serie geändert werden. Die Serienkiller wurden in Urlaub geschickt und die MillenniuM Gruppe trat in den Vordergrund. Wie in der ersten Staffel angedeutet, stellte die Gruppe mehr da als eine Verbindung hochqualifizierter Spezialisten, die Serienmörder jagen.
Ihre Wurzeln liegen in der Frühzeit des Christentums (Episode:"Der Mann im Moor", die in einer Stadt namens "Bremen" spielt oder wie Amerikaner sich diese vorgestellt haben). Und sie ist kein homogener Block, sondern zerfällt in die zwei Gruppen
"Eulen" und "Hähne", die den Jahtausendwechsel unterschiedlich interpretieren. Das wird in dem ersten Zweiteiler der Staffel ausführlich geschildert, indem es um die Jagd nach einem Stück Holz aud dem Kreuz geht, an dem Jesus gekreuzigt wurde. Leider wird hier das Böse in typischer Tradition durch eine Gruppe von Nachfahren ehemaliger SS Angehöriger dargestellt, die sich ebenfalls an der Jagd beteiligen.
Frank Black erhält im Verlauf der Staffel Hilfe durch die von Engelsvisionen verfolgte Psychologin Lara Means, an der sich heute noch die Geister der Fangemeinde scheiden.
Insgesamt zieht sich die Gruppe, die Frank Black als Mitglied werben will als roter Faden durch die Staffel, die mit dem Zweiteiler "The Fourth Horseman" und "The Time is Near" einen furiosen Abschluss findet. Denn hier kommt es zum Bruch zwischen Black und der Gruppe, wobei seine Frau stirbt und Lara Means dem Wahnsinn verfällt. Es wird ersichtlich, dass die Gruppe nichts anderes als die Herrschaft über die Menschen im neuen Jahrtausend erlangen will, wobei sie über Leichen geht.
Insgesamt heller und mit zwei "lustigen" Folgen aufgelockerte Weiterentwicklung der Serie, die das Mystische in den Vordergrund stellt.
Verwirrende Wendung, aber wirklich gelungenes Serienfinale
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich fing an mir die zweite Staffel anzuschauen und habe zuerst nicht verstanden warum Catherine, Frank verlässt. Ein Grund gab es doch verstanden habe ich es nicht.
Dann ging die Serie weiter aber die Fälle errinerten mich mehr und mehr an Akte X und somit kamen auch folgen wie "morgen und morgen und morgen" die ich zuerst nicht verstanden habe und dann habe ich mir bei Folgen wie "Arme Teufel"(in der sich 5 Teufel über ihr Leben unterhalten !?!?!?) gedacht: "Wie entwickelt sich diese Serie denn weiter? Warum kriege ich keine Angst mehr sondern lache mich sclapp?"
Dennoch gab es auch sehr gute Folgen, zwar waren die nicht mehr so gruselig aber sie waren gut: "Alaska", "Mord im Internet"(mein favorit), "the pest house" waren ziemlich gut und hatten auch sehr pakennde momente. Und das ist was ich an der zweiten Staffel Millennium erwartet habe.
Am ende der Staffel kamen 2 zweiteiler die mich aber wirklich positiv überrascht haben:
"Eulen und Hähne" setzt endlich mal die Frage auf dem Tisch: "Wer ist die Millennium Gruppe? Was sind das für Leute?"
Das Staffelfinale "Dreizehn nach Vier" und "Die Zeit ist Nahe" war ja besonders spannend! Ein schrecklicher Virus bricht aus und es gibt nur den Impfstoff für Mitglieder der Millennium Gruppe. Frank und seine Familie versuchen diesen Virus zu entkommen in dem sie sich im Wald in einer kleinen Hütte verstecken.
Fazit:
Die zweite Staffel von Millennium beinhaltet Grosse und kleine entäuschungen aber auch grosse und kleine Höhepunkte.
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Produkt-Bild: Transformers - Special Edition (2 DVDs im Steelbook)

Transformers - Special Edition (2 DVDs im Steelbook)
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 22,00, Angebote ab EUR 8,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - Special Edition (2 DVDs im Steelbook)

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

Hervorragende Bild- und Tonqualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören.
Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik.
Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-))
Transformers???? Transformers !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert.

Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht.

Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut!

Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi*
perfekte bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild.

der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken.

wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts.
bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar.
DER Blockbuster 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein.

Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung!
Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Transformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade.
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