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Mamma Mia!
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08 ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Spaß haben und träumen 5 von 5 PunktenIch habe den Film zweimal im Kino gesehen und habe mir anschließend die DVD gekauft. Einfach traumhaft! Jederzeit kann man sich diese lebensfrohe, komische, farbenfrohe Geschichte anschauen. Bei guter Laune immer gerne und bei schlechter Laune sowieso. Danach kann man nur noch gute Laune haben! Die Geschichte kennt wahrscheinlich jeder, aber langweilig wird sie doch nie. Sehr empfehlenswert! Meisterhafter Kitsch 5 von 5 PunktenDie Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst. Muss man einfach sehen! 5 von 5 PunktenDas ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial! Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir. Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei! Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert! Ein Hammer 5 von 5 PunktenAlso ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :) Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenIch fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung. |
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Der Teufel trägt Prada
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungIn der schwindel- erregenden Mode-Welt New York Citys, wo Kleidergrösse xs di e neue Grösse s ist und ein Tag mit schl echt liegenden Haaren das Ende der Karr iere bedeuten kann, ist das Runway Maga zine der Heilige Gral......... Amazon.deDiese ebenso clevere wie komische Kino-Adaption von Lauren Weisbergers Bestseller entschärft zwar den sarkastischen Biss der Roman-Vorlage ein wenig, schleift aber auch die etwas kantigen Figuren zu echten Charakteren. Es gibt kein Zweifel, dass Der Teufel trägt Prada allein Meryl Streep gehört, die in der Rolle der bösartigen Chefredakteurin eines elitären Modemagazins eine wahrlich fulminante Vorstellung abliefert und dafür zurecht mit dem Golden Globe belohnt wurde. So kommt der eigentlichen Hauptfigur, ihren neuen und zunächst eher mausgrauen Assistentin Andrea (Anne Hathaway), auch nur die zweite Geige zu. Streep hat als Miranda einen Riesenspaß daran, ihrer neuen Sklavin völlig skurrile Besorgungen aufzutragen, ob es nun ums Auftreiben des siebten (noch nicht veröffentlichten) Harry Potter-Romans geht oder einer nicht näher definierten Sorte von Röcken. Obwohl Andrea die oberflächliche Modewelt verachtet (sie macht den Job nur, um sich die Tür zu einer Position bei einem weitaus seriöseren Magazin zu öffnen), fühlt sie sich bald gleichermaßen angewidert und verführt von den Vorteilen dieses schnellen Lebens. Der Film hat eine einfache Botschaft: Kümmer dich nur um deine Arbeit, und du wirst reich und mächtig und einsam. Jede andere Darstellerin hätte Miranda wahrscheinlich in eine polternde, groteske Hexe verwandelt, aber Streeps reduziertes, brillantes komisches Timing macht aus ihr einen faszinierenden, kompromisslosen Charakter. Für zusätzlichen Spaß sorgen Stanley Tucci als Mirandas tuckiger Stellvertreter, Emily Blunt als ihre überarbeitete erste Assistentin, Simon Baker als attraktiver Schreiberling und atemberaubende Mode-Designs, die jede Vogue-Leserin begeistern werden. --Ellen A. Kim 5 Kundenrezensionen:Großartige Meryl Streep 5 von 5 PunktenUnterhaltsame Komödie aus der Modewelt mit der bekannten Themenvariation: Protagonistin beginnt etwas Neues, lässt Freunde und Familie vergrätzt zurück, verwandelt sich vom hässlichen Entlein in einen strahlend schönen Schwan, muss aber erkennen, dass die neue Umgebung oberflächlich ist und kehrt daher in den Schoß des alten Lebens zurück. Natürlich nicht ohne was dazugelernt zu haben! Meryl Streep spielt die tyrannische Modezarin mit teuflischer Perfektion. Meryl rules! 5 von 5 PunktenEin toller Seitenhieb auf die oberflaechliche Modewelt mit einer grandiosen Meryl Streep, die einem richtig Angst einjagt, obwohl sie doch nie die Stimme hebt! Meryl kann einfach alles spielen & ist der Grund warum dieser Film von mir 5 Sterne bekommt. Meryl rules!!! ;) Sehr amüsant! 5 von 5 PunktenHier zeigt sich Meryl Streep von ihrer besten Seite. Ein großartiger Film! Das Einzige, was ich ein bisschen übertrieben fand: ihre neue Assistentin (Anne Hathaway) hat ihre ganze Ausstattung (Kleidung, Schuhe, Taschen der teuersten Modedesigner unserer Zeit) von einem Arbeitskollegen bekommen und ist sprichwörtlich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan aufgestiegen. Man muss den Film aber eher wie ein Erwachsenenmärchen sehen, ansonsten denke ich, wird einem das Thema nicht so gefallen. Es ist ein kurzweiliges Vergnügen und für einen lustigen Video-Abend bestens geeignet. All zu viele Gedanken um den Film sollte man sich aber nicht machen, er dient nur dem Zweck der Unterhaltung. Und unterhalten hat er mich göttlich! Ein sehr amüsanter Film. Großartige Satire auf die Modewelt 4 von 5 PunktenDieser Film ist eine wunderbare Satire über die egozentrische Modewelt und deren kuriose Gestalten. Der Humor des Films zündet wirklich gut. Was ein wenig aufdringlich war, war der Versuch, gleichzeitig noch ein Melodrama darzustellen. Das hat leider nicht funktioniert. Drei Schauspieler waren in diesem Movie absolut unnachahmlich. Das war zum einen die wunderbare Meryl Streep und zum anderen Stanley Tucci und Emily Blunt, diese drei haben wirklich ihre Rolle voll ausgefüllt. Ein wenig blass und unwichtig wirkte hingegen Anne Hathaway, was teils an ihrer Rolle als Andy lag, aber teils auch daran, dass sie von einer Meryl Streep in Bestform einfach gegen die Wand gespielt wurde. Hathaway fehlte zumindest in diesem Film deutlich die Dynamik und Natürlichkeit von Streep, was vor allem in gemeinsamen Szenen auffiel. Ansonsten war der Film sehr unterhaltsam, aber leider verpassen die letzten knapp 30 weinerlichen Minuten und das unpassende Ende dem Filmvergnügen einen Dämpfer. Ein wirklich sehenswerter Film, auch wenn er dem Hype nicht ganz gerecht wird. Modewelt Wilkommen! 4 von 5 PunktenIch finde diesen Film einfach klasse! Die Schauspielern Anne Hathaway verwandelt sich auch in diesem Film wieder vom hässlichen Entlein zum wunderschönen Schwan. Ich finde diesen Film sehr gut, weil die Schauspieler sehr überzeugend sind, die Musik ist frisch und die Klamotten sind einfach nur der Hammer! Den einzigen Makel bei "Der Teufel trägt Prada" ist dass die Story am Ende ein wenig langweilig wird. Deshalb nur 4 Sterne, aber ich könnte mir den Film 5 mal hintereinander ansehen und würde ihn immer noch einzigartig finden! |
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Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Spaß haben und träumen 5 von 5 PunktenIch habe den Film zweimal im Kino gesehen und habe mir anschließend die DVD gekauft. Einfach traumhaft! Jederzeit kann man sich diese lebensfrohe, komische, farbenfrohe Geschichte anschauen. Bei guter Laune immer gerne und bei schlechter Laune sowieso. Danach kann man nur noch gute Laune haben! Die Geschichte kennt wahrscheinlich jeder, aber langweilig wird sie doch nie. Sehr empfehlenswert! Meisterhafter Kitsch 5 von 5 PunktenDie Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst. Muss man einfach sehen! 5 von 5 PunktenDas ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial! Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir. Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei! Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert! Ein Hammer 5 von 5 PunktenAlso ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :) Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenIch fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung. |
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Von Löwen und Lämmern
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.) |
ProduktbeschreibungSchakal, Der - Steelcase Ltd. Ed. DV Aus der Amazon.de-RedaktionRobert Redfords charismatischem Auftreten ist es zu verdanken, dass Von Löwen und Lämmern als seltener Vorstoß Hollywoods in den Bereich eindeutig politischer Filme mit einer beeindruckenden Besetzung aufwarten kann. Drei dramatische Geschichten, die alle miteinander verknüpft sind, spielen sich zur gleichen Zeit ab: auf einem Gebirgszug in Afghanistan stellen zwei amerikanische Soldaten (Michael Pena und Derek Luke) fest, dass sie während eines neuen militärischen Vorstoßes vom Rest der Truppe abgeschnitten wurden, auf dem Capitol Hill versucht ein Senator der Republikaner (Tom Cruise) die neue Strategie einer erfahrenen Reporterin (Meryl Streep) schmackhaft zu machen, und in Kalifornien versucht ein Professor (Robert Redford), das Feuer der Leidenschaft in einem zunehmend apathischen Studenten (Andrew Garfield) zu entfachen. Regisseur Redford schneidet zwischen diesen Geschehnissen hin und her - ein Stilmittel, das glücklicherweise verschleiert, wie schwach die besonders dialogarme Szene (in Afghanistan) tatsächlich ist. Es ist zu erkennen, wie Redford und Drehbuchautor Matthew Michael Carnahan ihre kreative Energie in die Auseinandersetzung zwischen Cruise und Streep geleitet haben, in der die Ansichten der Rechten wie auch Linken in Bezug auf den Krieg im Mittleren Osten recht eindeutig beleuchtet werden - auch wenn es hier nicht viel Neues gibt für jene, die sich mit dem Thema näher befasst haben. Die Sequenz im College legt nahe, dass Redford der Ansicht ist, dass es viele Menschen gibt, die von den Medien und ihrem Tellerranddenken so sehr abgelenkt werden, dass sie sich nicht damit beschäftigen. Und so hält er seinen Vortrag und wirkt dabei wie ein alter Kauz, der sich an die gute alte Zeit erinnert. Wenn der Film im Jahre 2004 veröffentlicht worden wäre, hätte er sich wenigstens der öffentlichen Meinung entgegengestellt, aber im Herbst 2007 wirkt das Ganze eher wie Nachrichten von gestern. --Robert Horton InhaltWofür lebst Du? Wofür kämpfst Du? Wofür stirbst Du? Wofür stehst Du ein? Was ist Risiko? Was ist Mut? Was ist Engagement? Und was bedeutet es wirklich Stellung zu beziehen, wenn es um unsere Medien, unserer Politiker und unsere Jugend geht? Oscar®-Preisträger Robert Redford stellt sich in Von Löwen und Lämmern, seinem neusten provokativen Film, frontal, aber gefühlvoll, den Fragen, die das Amerika von heute ausmachen. Die hinter verschlossenen Türen spielenden Ereignisse eines einzigen Tages dienen dabei als Hintergrund für die Handlung, die in Echtzeit abläuft. Schritt für Schritt wird aufgezeigt, wie ein ehrgeiziger Machtmensch (Senator) in Washington, eine Journalistin auf der Jagd nach einer brisanten Story und zwei mutige Soldaten auf gefährlicher Geheimmission alle mit dem Schicksal eines jungen Mannes verbunden sind, der kurz davor steht, die Zusammenhänge zwischen der Macht der Freiheit, des Glaubens und der Verantwortlichkeit zu verstehen. 5 Kundenrezensionen:Genau das was ich suchte... 5 von 5 PunktenEigenlich schreib ich keine Film-Rezensionen, ist mir zu langwierig. Dennoch hat für mich dieser Film den Zahn der Zeit getroffen. Zeitkritisch beurteilt er die führende amerikanische Welt mit anderen realistischen Blicken auf das Geschehen, hauptsächlich polit-kritisch zu sehen. Dies ist allerdings nichts für Freunde von Aktion und viel TammTamm !3 Geschichten treffen aufeinander, die in nicht direktem Zusammenhang stehen, dennoch bildet eine davon den Kern der Story, welche auch am aktionlastigsten ist. Von Löwen und Lämmern braucht keine grossartigen Bilder, es spielt mit Theorien und zeigenössischem. Keine Realtität könnte wahrer sein, es wird objektiv eine "richtige" Sicht auf 9/11 und seine Folgen daraus aufgezeigt und das auch die USA sich meist überschätzen. Wer dieses System, so wie ich, seit langem verfolgt findet sich in diesem Film wieder. Er regt auch noch nach dem Abschalten zum Nachdenken an. Einzig und allein etwas zu kurz kam er mir vor. Die Schauspielerleistungen sind mittelmässig, doch wenn Theorien beleuchtet werden und Hintergründe aufgezeigt werden muss dem wohl so sein. Es bleibt zu sagen, ein Film, den ich aus Zufall gesehen haben, Zugrgriffen habe und mich stark zum Nachdenken anregte. Grosses Kino über die USA Missstände. Ein Film der zum Nachdenken anregt 5 von 5 PunktenRobert Redford hat mit seinem Film "Von Löwen und Lämmern" ein Werk geschaffen, dass eine brisante politische, sowie soziale Thematik behandelt und unterschwellig Kritik an den Handlungen der USA übt. Die Handlung des Films setzt sich aus drei, anfangs unabhängig voneinander erscheinenden Episoden zusammen. Erst im weiteren Verlauf wird die Abhängigkeit der einzelnen Geschichten zueinander deutlich, die nicht nur zeitlich, sondern auch thematisch miteinander verbunden sind. In Washington trifft Senator Irving (Tom Cruise), angehender Präsidentschaftskandidat, auf die engagiert-routinierte Journalistin Janine Roth (Meryl Streep). Er eröffnet ihr eine neue Strategie der USA im Kampf gegen die Taliban im afghanischen Hindukusch. Während er versucht, Janine von der neuen Strategie zu überzeugen, kommen der Journalistin bereits Zweifel an der Glaubwürdigkeit ihres Interviewpartners. Parallel dazu werden die beiden Soldaten Arian und Ernest eingeführt, die zeitgleich ihren ersten Einsatz im Hindukusch absolvieren. Die beiden Studenten haben sich freiwillig gemeldet, um ihrem Land zu dienen. Als dritte Episode läuft wiederum ein Gespräch in der Uni zwischen Professor Dr. Malley (Robert Redford) und seinem Studenten Todd, der sein Studium in letzter Zeit schleifen lässt. Todd vertritt die Meinung, dass jeder persönliche Einsatz im Leben, sei es für die Politik oder das soziale Zusammenleben, keinerlei Veränderungen herbeiführt. Um seinen Schützling wieder in die richtige Bahn zu lenken, erzählt ihm Dr. Malley die Geschichte von Arian und Ernest, für die er selbst verantwortlich ist. Redford thematisiert in seinem Film Fragen rund um die ethische Verantwortung jedes Einzelnen, sowie die Glaubwürdigkeit von Politik und Medien. So kommen schnell Zweifel an der enthusiastisch vorgetragenen Strategie des Senators Irving. Die ihm zu seinem entscheidenen Aufstieg verhelfen soll. Cruise und Streep liefern sich dabei ein ansehnliches Wortduell. Vor allem Tom Cruise gefällt einem unerwartet gut, in der Rolle des jungen, charismatischen, aufstebenden Politikers, der seine Gesprächspartnerin mit Charme versucht um den Finger zu winkeln. Meryl Streep überzeugt hingegen mit Gestik und Mimik und gekonnten Reaktionen auf Irvings Äußerungen. Am Ende muss aber sie den Konflikt mit sich selbst austragen, die Story sofort zu senden, obwohl diese in alle Richtungen am "stinken" ist. Werden die Medien doch viel zu oft von der Politik missbraucht. Der Professor hingegen versucht, einen durch die Medien und durch negative Erfahrungen abgestumpften jungen Mann, wieder auf den richtigen Weg zu bringen und ihn von seinem eigenen Handeln mehr zu überzeugen. Hat er doch einst auch die beiden Studenten Ernest und Arian aufgefordert sich Ziele im Leben zu setzen. Fazit: "Von Löwen und Lämmern" zeigt wunderbar auf, wie wenig Wahrheit hinter groß aufgemachten politischen Kampagnen steckt, wie wichtig die eigene Courage ist und wie "leicht" sich Medien manipulieren lassen und manipulieren können. Robert Redford zeigt aber auch das jeder einzelne ein Gefangener des Systems sein kann und das es wichtig ist seine eigene Courage zu entdecken und zu nutzen. Der Film ist keine leichte Kost, aber er regt wunderbar zum Nachdenken an und verdient sich nicht nur deswegen, sondern auch wegen seiner großartigen Darsteller 5 Sterne. Wichtig und beeindruckend! 5 von 5 PunktenEiner der packendsten Filme über die Mechanismen nicht nur der US-Außen- und Innenpolitik, die ich jemals gesehen habe. Klug, spannend, mitreissend, aufwühlend.....und viel Stoff zum Nachdenken! Geschwätzig und blutleer trotz sehr gutem Ansatz.... 2 von 5 PunktenRobert Redford wählt für seine Geschichte "von Löwen und Lämmern" den Weg der drei Episoden, mit verwandten Handlungssträngen. Jeweils als Zwei-Personen Stück konzipiert, mit dem grossen Themenkreis "Politik der USA" und in jeder Episode wird eine interessante Facette zum Hauptthema beisteuert: So beleuchtet der Film allgemeine, nicht nur für Amerikaner relevante Fragen wie "Politikverdrossenheit", "Schlagzeilengeilheit", "unehrliche Politiker", "Patriotismus", nicht zuletzt der Appell an eine Verantwortung für sich und für sein Umfeld. Ein Plädoyer für mehr Engagement und weg von der Gleichgültigkeit. Redfords Film ist politisch korrekt, er stellt die richtigen Fragen, hat Lösungsvorschläge parat und beweist sogar ein sensibles Gespür für die Probleme unserer Zeit. Er ist einer dieser US-Gegenwartsbewältigungsfilme. Vielleicht in der Machart sogar der seriöseste, aber auch leider der abstrakteste und der geschwätzigste Vertreter dieser hochaktuellen, ambitionierten Politfilme zur Lage der Nation. Das Feuer fehlt...und dies betrifft nicht nur die vielleicht sogar treffende Zustandsbeschreibung oder Redfords Message zur heutigen Zeit. Auch der Film vermag keine Emotion zu wecken und ist irgendwie genauso leer wie die leere Batterie beim heutigen Menschen, die Redford bemerkt. Dies wird aus dem Dialog zwischen Journalistin/Politiker und auch Professor/Schüler sichtbar. Die dritte Episode mit den beiden Soldaten versucht sich am emotionalen Part in Redfords Werk, sozusagen eine Art Praxisbericht für die beiden anderen intellektuellen Dialoge mit viel Theorie, doch sie funktioniert auch nicht besonders, weil sie sehr, sehr schwach inszeniert wurde und eigentlich das bisschen Spannung, dass man wahrnimmt, ausschliesslich aufgrund der Schnittfolge möglich wird, weil diese drei Episoden ständig wechseln. Meines Erachtens ist bei Redford irgendwie die Luft draussen, der Film ist qualitativ um einiges schwächer wie seine besten Arbeiten "Ordinary People" oder "Quiz Show". Dem Märchen von der chirurgischen Kriegsführung aufs stumpfe Werkzeug geschaut... 5 von 5 PunktenMit "Von Löwen und Lämmern" ist Redford ein erfrischend kritischer Film gelungen, welcher erfreulich wenig pathetisches Hollywood, dafür jedoch sehr viel gesunden Menschenverstand transportiert. Zur Geschichte: Meryl Streep (Journalistin), hat einen Termin im Büro des jungen Senators Jasper Irving (Tom Cruise) an Land gezogen - ein exklusives Interview steht der erfahrenen und kritischen Journalistin in Aussicht - Irving wird seitens der Regierung viel zugetraut, er soll mit neuen Ideen und veränderten militärischen Strategien den dringend benötigten Sieg in Afghanistan herbeiführen, um vor allen Dingen das Ansehen seiner Partei in der Öffentlichkeit zu retten.... Tom Cruise spielt seine Politikerrolle so überzeugend, so glatt, mir ist dabei sofort folgender Spruch wieder eingefallen.... - Wie war das doch gleich? "Wenn ein Staubsaugervertreter Staubsauger verkauft und ein Versicherungsvertreter Versicherungen verkauft, was verkauft dann doch gleich ein Volksvertreter?" Robert Redford (zugleich Regisseur und Darsteller) - sieht sich, in seiner Rolle als Professor Stephen Malley, Politikwissnschaften, dem talentierten, jedoch stark desillusionierten, Studenten Todd gegenüber - Malley versucht im Gespräch unter vier Augen zu ergründen, woher die Politikverdrossenheit des jungen Mannes rühren könnte.... Zwei Studenten von Professor Malley haben sich freiwillig zum Dienst in der Armee gemeldet - getrieben von der Idee, ihrem Vaterland diesen Dienst zu schulden und darauf hoffend, sich auf diesem Weg persönlich weiterentwickeln zu können... - tatsächlich gehen beide bei einem, von Senator Irving angeordneten, misslungen Überraschungsangriff auf die Taliban verloren - abgeschnitten von Ihrer Einheit hoffen sie auf Rettung... Zum Ablauf der Handlung: Der Film lebt von den Dialogen zwischen den einzelnen Parteien - bis auf ein Abschiedsessen mit Professor Malley und seinen scheidenden Studenten gibt es zwischen den einzelnen Handlungssträngen keine "sichtbaren" Berührungspunkte.... - Hätte mir z.B. Streep und Redford gemeinsam vor der Kamera gewünscht, so haben die zwei jedoch leider keine gemeinsamen Szenen - man kann eben doch nicht alles haben *seufz* ;-) Die drei parallel verlaufenden Handlungsstränge verfolgen letztlich ein gemeinsames Ziel - sie mahnen den Zuschauer, sich unbedingt eine eigene Meinung zur (Welt-)Politik zu bilden, diese regelmäßig zu überprüfen und dabei jedoch die verfügbaren Informationsquellen stets kritisch zu hinterfragen - wach sein und vor allen Dingen wach bleiben erscheint wichtiger denn je! Am Ende bleiben absichtlich jede Menge Fragen offen - und das ist gut so, denn so bleiben die zahlreichen Botschaften und Denkanstöße dieses zu keinem Zeitpunkt langweiligen Filmes noch länger im Gedächtnis haften! Wer den Film gesehen hat, sollte sich unbedingt die Extras auf dieser DVD anschauen - Redford kommentiert die wichtigsten Szenen des Films, der Regisseur erklärt seine Absichten - Originalton mit Untertitel... |
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Der Teufel trägt Prada [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungDER TEUFEL TRÄGT PRADA Amazon.deDiese ebenso clevere wie komische Kino-Adaption von Lauren Weisbergers Bestseller entschärft zwar den sarkastischen Biss der Roman-Vorlage ein wenig, schleift aber auch die etwas kantigen Figuren zu echten Charakteren. Es gibt kein Zweifel, dass Der Teufel trägt Prada allein Meryl Streep gehört, die in der Rolle der bösartigen Chefredakteurin eines elitären Modemagazins eine wahrlich fulminante Vorstellung abliefert und dafür zurecht mit dem Golden Globe belohnt wurde. So kommt der eigentlichen Hauptfigur, ihren neuen und zunächst eher mausgrauen Assistentin Andrea (Anne Hathaway), auch nur die zweite Geige zu. Streep hat als Miranda einen Riesenspaß daran, ihrer neuen Sklavin völlig skurrile Besorgungen aufzutragen, ob es nun ums Auftreiben des siebten (noch nicht veröffentlichten) Harry Potter-Romans geht oder einer nicht näher definierten Sorte von Röcken. Obwohl Andrea die oberflächliche Modewelt verachtet (sie macht den Job nur, um sich die Tür zu einer Position bei einem weitaus seriöseren Magazin zu öffnen), fühlt sie sich bald gleichermaßen angewidert und verführt von den Vorteilen dieses schnellen Lebens. Der Film hat eine einfache Botschaft: Kümmer dich nur um deine Arbeit, und du wirst reich und mächtig und einsam. Jede andere Darstellerin hätte Miranda wahrscheinlich in eine polternde, groteske Hexe verwandelt, aber Streeps reduziertes, brillantes komisches Timing macht aus ihr einen faszinierenden, kompromisslosen Charakter. Für zusätzlichen Spaß sorgen Stanley Tucci als Mirandas tuckiger Stellvertreter, Emily Blunt als ihre überarbeitete erste Assistentin, Simon Baker als attraktiver Schreiberling und atemberaubende Mode-Designs, die jede Vogue-Leserin begeistern werden. --Ellen A. Kim 5 Kundenrezensionen:Großartige Meryl Streep 5 von 5 PunktenUnterhaltsame Komödie aus der Modewelt mit der bekannten Themenvariation: Protagonistin beginnt etwas Neues, lässt Freunde und Familie vergrätzt zurück, verwandelt sich vom hässlichen Entlein in einen strahlend schönen Schwan, muss aber erkennen, dass die neue Umgebung oberflächlich ist und kehrt daher in den Schoß des alten Lebens zurück. Natürlich nicht ohne was dazugelernt zu haben! Meryl Streep spielt die tyrannische Modezarin mit teuflischer Perfektion. Meryl rules! 5 von 5 PunktenEin toller Seitenhieb auf die oberflaechliche Modewelt mit einer grandiosen Meryl Streep, die einem richtig Angst einjagt, obwohl sie doch nie die Stimme hebt! Meryl kann einfach alles spielen & ist der Grund warum dieser Film von mir 5 Sterne bekommt. Meryl rules!!! ;) Sehr amüsant! 5 von 5 PunktenHier zeigt sich Meryl Streep von ihrer besten Seite. Ein großartiger Film! Das Einzige, was ich ein bisschen übertrieben fand: ihre neue Assistentin (Anne Hathaway) hat ihre ganze Ausstattung (Kleidung, Schuhe, Taschen der teuersten Modedesigner unserer Zeit) von einem Arbeitskollegen bekommen und ist sprichwörtlich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan aufgestiegen. Man muss den Film aber eher wie ein Erwachsenenmärchen sehen, ansonsten denke ich, wird einem das Thema nicht so gefallen. Es ist ein kurzweiliges Vergnügen und für einen lustigen Video-Abend bestens geeignet. All zu viele Gedanken um den Film sollte man sich aber nicht machen, er dient nur dem Zweck der Unterhaltung. Und unterhalten hat er mich göttlich! Ein sehr amüsanter Film. Großartige Satire auf die Modewelt 4 von 5 PunktenDieser Film ist eine wunderbare Satire über die egozentrische Modewelt und deren kuriose Gestalten. Der Humor des Films zündet wirklich gut. Was ein wenig aufdringlich war, war der Versuch, gleichzeitig noch ein Melodrama darzustellen. Das hat leider nicht funktioniert. Drei Schauspieler waren in diesem Movie absolut unnachahmlich. Das war zum einen die wunderbare Meryl Streep und zum anderen Stanley Tucci und Emily Blunt, diese drei haben wirklich ihre Rolle voll ausgefüllt. Ein wenig blass und unwichtig wirkte hingegen Anne Hathaway, was teils an ihrer Rolle als Andy lag, aber teils auch daran, dass sie von einer Meryl Streep in Bestform einfach gegen die Wand gespielt wurde. Hathaway fehlte zumindest in diesem Film deutlich die Dynamik und Natürlichkeit von Streep, was vor allem in gemeinsamen Szenen auffiel. Ansonsten war der Film sehr unterhaltsam, aber leider verpassen die letzten knapp 30 weinerlichen Minuten und das unpassende Ende dem Filmvergnügen einen Dämpfer. Ein wirklich sehenswerter Film, auch wenn er dem Hype nicht ganz gerecht wird. Modewelt Wilkommen! 4 von 5 PunktenIch finde diesen Film einfach klasse! Die Schauspielern Anne Hathaway verwandelt sich auch in diesem Film wieder vom hässlichen Entlein zum wunderschönen Schwan. Ich finde diesen Film sehr gut, weil die Schauspieler sehr überzeugend sind, die Musik ist frisch und die Klamotten sind einfach nur der Hammer! Den einzigen Makel bei "Der Teufel trägt Prada" ist dass die Story am Ende ein wenig langweilig wird. Deshalb nur 4 Sterne, aber ich könnte mir den Film 5 mal hintereinander ansehen und würde ihn immer noch einzigartig finden! |
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Jenseits von Afrika (Einzel-DVD)
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDie reiche Dänin Karen Dinesen Meryl Streep heiratet ihren Cousin Baron Bror Blixen Klaus Maria Brandauer und baut mit ihm zusammen eine Kaffeeplantage in Kenia auf. Ihre Ehe ist nicht besonders glücklich, denn Bror widmet sich mehr seiner Jagdleidenschaft als seiner jungen Frau. Karen, die von ihren Freunden Tania genannt wird, steckt daher ihre ganze Enerige in die Farm, die medizinische Betreuung der Eingeborenen und in ihre schriftstellerische Tätigkeit. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie den attraktiven Safari-Jäger Denys Finch Hatton Robert Redford kennenlernt und sich in ihn verliebt. Als der Krieg ausbricht, beweist Tania ihre enorme Tatkraft In einem wochenlangen Treck quer durch Kenia gelingt es ihr, die Truppen mit lebensnotwendigen Nachschub zu versorgen. Von nun an gilt sie als die außergewöhnlichste Frau in der Kolonie ... Aus der Amazon.de-RedaktionSydney Pollacks 1985er Epos, ausgezeichnet mit mehreren Oscars, ist ein aufwändiger und emotional ansprechender Film über das Leben der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen (Meryl Streep, Die Brücken am Fluss), besser bekannt als Isak Dinesen, die ihrem Ehemann (Klaus Maria Brandauer, Mephisto) nach Kenia folgt, wo sie dem Charme eines englischen Abenteurers (Robert Redford) erliegt. So langsam die Beziehung der beiden vorangetrieben wird, so reich ist die Vielfalt überwältigend schöner Bilder der afrikanischen Landschaft. Vor dieser romantischen Kulisse findet sich Karen Blixen allmählich selbst und wird ihrer Ausdrucksfähigkeit gewahr. Einziger Schwachpunkt: So sehr wir alle auch Robert Redford (Zwei Banditen, Der Pferdeflüsterer) lieben, in Jenseits von Afrika ist er ebenso überzeugend britisch wie Kevin Costner in Robin Hood -- König der Diebe. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Ich hatte eine Farm in Afrika 5 von 5 PunktenTraumhaft schöne Kulissen und wohl eine der besten Darstellungen (von Robert Redford und Meryl Streep) unserer Zeit. Auch selbst nach über 20 Jahren und weit überlegener Technik, können sich viele Filme von heute noch eine Scheibe von "Jenseits von Afrika" abschneiden. Und zwar die der glaubhaften, aussagekräftigen und realitätsnahen Geschichte! Ein Film, den ich jedem ans Herz legen kann. Ein Film, ein Epos, den man gesehen haben MUSS! Jenseits von Afrika 1 von 5 PunktenDer Name "Karen Blixen" ist in Kenia berühmt geworden. Ihr unermüdlicher Einsatz für die Bevölkerung, ihre Hilfe für Kinder blieb unvergessen und nicht umsonst wird ihr Werk auch heute noch geehrt. Ihre Geschichte zu verfilmen versuchte Pollack Mitte der 80er Jahre - und kurz gesagt: er bemühte sich redlich, scheiterte aber gnadenlos. Dabei sind die Protagonisten allesamt gut gewählt: Meryl Streep als unsympathische Farmerin, die sich im Laufe der Zeit erstaunlich schnell anpasst, vielleicht zu schnell und sich nicht nur ins Land, sondern auch in die Leute verliebt. Insbesondere Robert Redford bringt es fertig, sich mit seiner ihm typischen Art in ihr Herz zu schleichen und es letztlich zu erobern. Klaus Maria Brandauer überzeugt als windiger Butterfly fast in der Art und Weise, wie man Einheimische in Kenia heute zuhauf antrifft. Was hätte man alles aus dieser Geschichte machen können! Aber Pollack wollte zuviel und erreichte zu wenig. Die Biographie der Blixen ist zu umfangreich, um alles darstellen zu können. Die Konzentration auf einen Teil hätte dem Film also gut getan, so aber bleibt alles oberflächlich und es kann bis zum Ende nicht schlüssig herausgearbeitet werden, was an Karen Blixen so "verehrenswert" war und heute immer noch ist. Im Film nämlich wird ihr zuwenig Platz eingeräumt für ihre Humanität, ja im Gegenteil, da immer wieder ihr treuloser Ehemann und ihr Liebhaber mit von der Partie ist, kommt der unbedarfte Zuschauer mitunter auf die Idee, der Einsatz für Land und Leute geschähe aus Eigennutz ihrer Farm zuliebe. Auch die typisch kenianische Mentalität wird völlig übergangen, fast meint man, Pollack ist des Landes unkundig. Wie viel Raum doch über 2 Stunden Film bieten würde, um liebevoll kleine landestypische Details einzubauen. Nichts von alledem, es fehlt am Flair. Lieblos wird Punkt für Punkt der Biographie abgearbeitet wie im Schulaufsatz eines 5.-Klässlers. So bleibt endlose Langeweile und Enttäuschung übrig, zumal man in jeder Szene sofort Ideen hat, wie man den Film mit einfachen Handgriffen wesentlich verbessern könnte. Wer sich für die Blixen-Story interessiert, sollte lieber zu ihrer genialen Autobiographie "Afrika, dunkel lockende Welt" greifen. ...das Drama einer Sehnsucht 5 von 5 PunktenDas Epos "Jenseits von Afrika" aus dem Jahre 1985 basiert auf dem autobiographischen Roman der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen und erzählt die wahre, für den Film in etlichen Details jedoch geänderte Geschichte von Karen Blixen, die 1913 nach Kenia auswanderte um dort gleich nach ihrer Ankunft in Mombasa ihren Cousin Baron Bror von Blixen-Finecke zu ehelichen. Ihr Ehemann stellte sich schnell als untreuer Lebemann mit wenig Geschäftssinn heraus. Karen war gezwungen, sich den Aufgaben alleine zu stellen und fand in dem Großwildjäger Denys Finch Hatton die Liebe ihres Lebens. Romantischer Idealismus und sentimentale Wehmut prägten das Leben der eigenwilligen Dänin, die sich u.a. legendären Ruhm erwarb, als sie ihren ersten, gefahrvollen Treck durch das ganze Land führte, um die Truppen an der Grenze zu Deutsch-Ostafrika mit Proviant zu versorgen. Am Ende der Kolonialzeit im letzten Jahrhundert in Afrika spielend zeigt dieser malerisch und sehr sensibel inszenierter sowie hoch gelobte und mehrfach ausgezeichnete Film mit den von Meryl Streep, Robert Redford und Klaus Maria Brandauer glänzend besetzten Hauptrollen ein tief ergreifendes, episches Drama über die große Liebe und über tragische Schicksalsschläge. Auf brillante Art und Weise, mit phantastischen Bildern und einem unvergesslichen Soundtrack skizziert Sydney Pollack die damalige Epoche der Kolonialzeit und den Schauplatz dieses Romans. ...ein außergewöhnlicher Film mit erstklassigen Schauspielern vor einer romantischen Kulisse mit den überwältigenden Eindrücken afrikanischer Landschaften nb: "Jenseits von Afrika" wurde für insgesamt 11 Academy Awards nominiert und erhielt 7 Oscars (darunter "Bester Film", "Beste Regie" und "Beste Filmmusik") sowie 2 Golden Globes und eine Vielzahl weiterer Nominierungen und Preise. Poetisch, elegisch und das schönste Intro der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten"Ich hatte eine Farm in Afrika, am Fuße der Ngong-Berge". Sehnsuchtsvolle Worte, gesprochen zu wunderschönen ruhigen Bildern und elegischer Musik. Meines Erachtens das schönste Film-Intro aller Zeiten - auch wenn es gar nicht das Intro des Films ist. Der beginnt in Dänemark. Aber eigentlich beginnt er erst in Afrika, mit der beschriebenen Szene. Es folgt die Schilderung einer Romanze mit manchen Längen aber mit ebenso vielen unvergesslichen Bildern der Weite Afrikas. Sicherlich hebt der Film den damaligen Kolonialismus in verklärender Weise zu sehr aufs Schild. Ein Manko, dass man ihm sicher ankreiden kann. Der Freude an den rauschhaften Bildern und der Fernweh weckenden Musik tut es keinen Abbruch. Zur melancholischen Grundstimmung passt auch das Unhappy Ending gut, denn der Liebe zwischen verheirateter Farmersgattin und naturnahem Abenteurer bleibt es versagt, sich zu finden. Allein die Liebe zu Afrika und seinen Menschen finden beide. Und der Zuseher wünscht sich nichts mehr als auch eine Farm am Fuße der Ngong-Berge zu haben. Ein wunderschöner Film, aber 4 von 5 Punktenwo sind bitte schön die auf dem Rück-Cover der DVD angepriesenen Extras? Außer dem Audiokommentar von S. Pollack kann ich nichts finden. |
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Die Brücken am Fluss
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungIowa, Sommer 1965 In das Leben der Farmersfrau Francesca bricht unvermittelt das Schicksal herein - in Gestalt des durchreisenden Fotografen Robert Kincaid. Leidenschaftlich verlieben sich die beiden ineinander, und für einen kurzen Moment sind sie ihren Träumen vom Glück ganz nah. Aber die Liebe ihres Lebens darf nur vier kurze Tage dauern ... Aus der Amazon.de-RedaktionEinige fanden ihn ideal zum Eindösen, andere haben sich tränenüberströmt an ihr Taschentuch geklammert. Aber davon abgesehen war die Entscheidung für Clint Eastwood als Regisseur und Hauptdarsteller dieser üppigen Verfilmung von Robert James Wallers außergewöhnlich erfolgreichem Bestseller in jeden Fall erst einmal eine ungewöhnliche und (wie sich später herausgestellt hat) doch scharfsichtige Wahl. Seine Partnerin ist Meryl Streep. Sie spielt Francesca, die einsame Frau eines Farmers in Iowa, die sich augenblicklich zu Robert (Clint Eastwood), einem für National Geographic" arbeitenden Fotographen, hingezogen fühlt. Er ist in der Gegend, um die Brücken entlang von Iowas ländlichen Straßen zu fotographieren. Die beiden verlieben sich, während Francescas Mann und ihre Kinder bei einer großen, mehrtägigen Viehausstellung sind. Die Leidenschaft der Geschichte und ihre die Zeit überdauernde Anziehungskraft erwächst aus Francescas und Roberts gemeinsamer Entscheidung, sich nach ein paar Tagen einer sehr innigen Verbindung für immer zu trennen. Die Brücken am Fluss ist ein hervorragend gespielter Film, der die ruhigen, würdevollen Momente einer zärtlichen Offenbarung betont und sich so zu einem Crescendo mächtiger und widerstrebender Empfindungen steigert. Wie David Leans Begegnung, mit dem ihn einige deutliche Gemeinsamkeiten verbinden, ist auch Eastwoods Film dazu bestimmt, eine der klassischen Liebesgeschichten des Kinos zu werden. --Jeff Shannon Amazon.de DVD-BewertungAnders als die bisher nur erhältliche Videoversion präsentiert die DVD Eastwoods beeindruckenden Liebesfilm in seinem kompletten Kinoformat, so dass man nun Jack N. Greens zurückhaltende, den Ton der Geschichte perfekt einfangende Kameraarbeit ohne jegliche Einbußen genießen kann. Auch die Dolby Digital 5.1-Tonspur ist wirklich vorbildlich und bringt Lennie Niehaus großartige Musik zu voller Geltung. Leider fehlen bis auf ein paar Hintergrundinformationen jegliche Zusatzmaterialien. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:... zwei Brücken und Francescas Geschichte 5 von 5 PunktenUnaufdringlich wie die eindrucksvolle Landschaft und überwältigend schöne Natur, bewegend wie die Geschichte der rot überdachten und malerischen Roseman sowie Cedar Bridge und intensiv wie das plötzliche, erotische Erwachen einer sinnlichen Farmersfrau bewegt sich diese Geschichte um nicht gelebte, weibliche Träume und eine nicht zu fassende Liebe ohne jegliches Pathos in den gesellschaftlich bedingten Qualen von Verlockung und Lust, Zögern und Gewissensqual, Traum und Wirklichkeit und Gewinn und Verlust. Die einfache und doch so aufregend leise Handlung spiegelt sich jenseits von Mythos in einer alles bewegenden und verlierenden, heftigen Liebesaffäre wider, einer menschlichen Auseinandersetzung mit Alltag, Frustration und plötzlicher, unerhoffter Erwartungen und in einer viertägigen Faszination von andersartigen Emotionen und einer, dem jeweiligen verschlossen gebliebenen und unbekannten Welt ... eine sehenswert gespielte, fantastisch gedrehte, leidenschaftliche Romanze von Francesca und Robert, oder einfach von zwei Menschen Besetzung * Clint Eastwood : Robert Kincaid * Meryl Streep : Francesca Johnson * Annie Corley : Caroline Johnson * Sarah Kathryn Schmitt : Caroline als Mädchen * Victor Slezak : Michael Johnson * Christopher Kroon : Michael als Junge * Jim Haynie : Richard Johnson * Phyllis Lyons : Betty * Debra Monk : Madge * Richard Lage : Anwalt Peterson * Michelle Benes : Lucy Redfield Soundtrack: The Bridges of Madison County; hier u.a.: * Vincenzo Bellini : "Casta diva" aus der Oper "Norma" * Mack Gordon und Harry Warre : "This Is Always" * Fletcher Henderson : "Soft Winds" * Buddy Kaye : "I'll Close My Eyes" * Camille Saint-Saëns "Mon cSur s'ouvre à ta voix" aus der Oper "Samson et Dalila" Anm.: Die Cedar Bridge (auch Caspar Bridge genannt; eine spätere Touristenattraktion in Iowa) wurde 1883 von Benton Jones über den Cedar Creek in Madison County gebaut. Die Überdachung diente dem Schutz der mächtigen Bodenbalken. Die Brücke wurde am 3. September 2002, also 7 Jahre nach Fertigstellung des Filmes, durch Brandstiftung zerstört, dann aber von 12/2003 bis 09/2004 nach den Originalvorlagen und mit den ursprünglich verwendeten Materialen wieder aufgebaut ... weiteres siehe im Kommentar. bist du dir sicher dass du glücklich bist ? 5 von 5 Punktenbei diesem film wird mir immer wieder klar wie schwer es ist sein volles potential zu leben wie schwer es ist jeden tag glücklich zu sein und auch zu bleiben dieser film mit seiner gefühlstiefe die ich bisher in keinem anderen film so erlebt habe lassen die eigenen gefühle achterbahn fahren diese intensität so mitzuerleben eine qual aus liebe und schmerz ich wüsst nicht wie ich mich entschieden hätte aber der wunsch von meryl streep als francesca an ihre kinder im film dass sie in ihre verantwortung gehen und so leben sollen dass sie glücklich sind ist beeindruckend nachdem sie sich nicht für ihr vielleicht glücklicheres leben entschieden hat - ein wunderbarer film der immer wieder hinterfragen lässt bin ich glücklich ? was kann ich selbst tun um noch glücklicher zu sein und nicht dass man auf das glück nach dem tod wartet ... Sehr schöner Liebesfilm 5 von 5 PunktenIch habe den Film mit meiner Freundin angeschaut, die Erwartungen waren hoch ! Und sie wurden erfüllt, obwohl zur Mitte des Films es mir etwas langatmig rüberkam ! Der Film lässt sich viel Zeit , um die Liebe zwischen Eastwood & Streep glaubwürdig dem Puplikum zu vermitteln. Die schauspielerische Leistung ist überwältigend, und das traurige Ende sorgt sogar beim männlichen Geschlecht für feuchte Augen !Was da so für Emotionen aufkommen... Als Robert am Ende im Regen stand, diese Szene hat soviel Ausdruckskraft ... Die Brücken am Fluss ist absolut empfehlenswert, macht euch einen Schönen Abend und genießt dieses Meisterwerk ! Zwischen Anspruch und Kitsch... 4 von 5 PunktenEinige Vorrezensenten haben es schon so wunderbar auf den Punkt gebracht: Alltag, Fürsorge, Verantwortung, "Sicherheit", Pflichterfüllung auf der einen Seite - Sehnsüchte und Träume, die Aussicht auf ein anderes (schöneres ?) Leben auf der anderen. Ein Mensch zwischen zwei Menschen und vor der Entscheidung, was tun ? Welchen Weg (weiter)gehen ? Für diese (sehr zeitgemäße, schaut Euch die Scheidungsquoten und den Zutand der Beziehungsgeflechte um Euch herum an... ;-) ) Thematik für den Film auch 5 Punkte. 5 Punkte auch dafür, daß er schon nach wenigen Minuten auf unspektakuläre Weise neugierig macht, wie es wohl weitergeht mit den beiden - und damit natürlich auch mit der Familie. 5 Punkte dafür, daß der Film auch sehr nachdenklich stimmt und dazu anhält, sich mit dem Thema Liebe (in ihren verschiedenen Facetten) auseinanderzusetzen. Vom Erlebnis, Clint Eestwood einmal jenseits der sonst typischen Einsamer-Rächer-Rolle zu erleben, mal ganz abgesehen... So gaaaanz euphorisch kann ich dennoch nicht in die eigentlich vollauf begeisterten Rezensionen einstimmen. Bei aller Liebe, da meldet sich dann doch mein Verstand: Da reist also ein alleinstehender Fotograf durch halb Amerika, um tagelang eine abgelegene, nichtssagende Brücke für ein namhaftes Magazin abzulichten ? Die nach dem Weg gefragte Hausfrau steigt, Ehemann und Kinder sind für ein paar Tage fort, sofort bei dem Fremden ein, um ihm den Weg zu dieser Brücke zu zeigen ? Warum nicht ein spontanes, gemütliches Candlelight-Dinner bei ihr zu Hause ? Warum nicht der aufkommenden Leidenschaft nachgeben ? Schließlich ist der Fremde sooooo sensibel, und er gibt auch vor, die verheiratete Frau und Mutter nicht kompromittieren zu wollen, aber für das, was halt passiert, möchte er sich auch nicht entschuldigen müssen... ;-O Und schon nach 4 Tagen erwägt sie ernsthaft, Haus und Hof samt Familie zu verlassen, um diesem netten, charmanten Reisenden zu folgen ? Aber es kommt noch besser: Oh, sie möchte BEIDES. Familie UND diese so andere, "große" Liebe... ;-)) Wie sich all das so anfühlt und was da so geschieht, hält die Mutter für ihre Kinder als Nachlaß in 3 dicken Tagebüchern fest... - Und am Ende entschuldigt sich der Ehemann auf dem Sterbebett, daß er der Frau nicht alle Träume hat erfüllen können. Und die Asche des "verhinderten Liebespaares" wird auf besagter Brücke im Wind verstreut... Also "hallooo" ? ;-) DAs ist selbst mir als Romantiker ein wenig zuviel des Guten. Nach schon vor etlichen Jahren erfolgten Lektüre des sehr empfehlenswerten Buches "Heiraten ist unmoralisch" möchte ich dem Paar zurufen: Sorry, man kann nie ALLES auf einmal haben ;-). Und wie würde der Volksmund ergänzen: Das Gras auf der anderen Seite des Zaunes scheint immer grüner und saftiger zu sein... ;-) Esther Vilar faßt das (sinngemäß) so zusammen: Der Verzauberung (dem Verliebtsein) MUSS die Desillusionierung folgen... Über die Mechanismen (und auch Grausamkeiten...) der Liebe und Paarbildung gibt es reihenweise Abhandlungen. Viel zu viel, um die hier halbwegs zusammengefaßt wiederzugeben. Diesen Teil übernimmt meines Erachtens der Film als solcher auch schon sehr gut. Allerdings, nach meiner Auffassung, doch nicht soooo ganz ausgewogen und letztlich doch ein wenig unrealistisch. Aber Realität (und das, was diese von der Liebe übrig läßt) haben wir schließlich alle genug, oder ? Insofern wundert es mich nicht, daß es so gut wie keine Kritik an dem Film gibt. Vielleicht ist das so: Die Realität (und die Grausamkeit) des Lebens (Alltags) ist letztlich derart hart, wir "müssen" uns einfach (immer wieder) verlieben, um das (hoffenderweise) halbwegs (glücklich) hinzubekommen bzw. auszuhalten ? ;-) = Illusionen machen das Leben leichter ? ;-) - Und sind sie entzaubert... - nächste "große" Liebe... ? Und da hat der Film ja ganz recht: Am längsten hält die Liebe, die nicht in die Verlegenheit kommt, im Alltag gelebt zu werden... ;-) = Also: Den braven Ehemann für den Alltag, die "große" Liebe zum Träumen... ;-) Junge Junge.. 5 von 5 Punktenda werden auch Willis und Stallone Fans schwach. Es ist schon sehr offensichtlich das Meryl Streep mit Jodie Foster zum Besten gehört was Hollywood zu bieten hat. Die schauspielerische Leistung von Eastwood und Streep sind überragend! |
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Die Brücken am Fluß - Special Edition
DVD von Warner Home Video - DVD |
2 Kundenrezensionen:... zwei Brücken und Francescas Geschichte 5 von 5 PunktenUnaufdringlich wie die eindrucksvolle Landschaft und überwältigend schöne Natur, bewegend wie die Geschichte der rot überdachten und malerischen Roseman sowie Cedar Bridge und intensiv wie das plötzliche, erotische Erwachen einer sinnlichen Farmersfrau bewegt sich diese Geschichte um nicht gelebte, weibliche Träume und eine nicht zu fassende Liebe ohne jegliches Pathos in den gesellschaftlich bedingten Qualen von Verlockung und Lust, Zögern und Gewissensqual, Traum und Wirklichkeit und Gewinn und Verlust. Die einfache und doch so aufregend leise Handlung spiegelt sich jenseits von Mythos in einer alles bewegenden und verlierenden, heftigen Liebesaffäre wider, einer menschlichen Auseinandersetzung mit Alltag, Frustration und plötzlicher, unerhoffter Erwartungen und in einer viertägigen Faszination von andersartigen Emotionen und einer, dem jeweiligen verschlossen gebliebenen und unbekannten Welt ... eine sehenswert gespielte, fantastisch gedrehte, leidenschaftliche Romanze von Francesca und Robert, oder einfach von zwei Menschen Besetzung * Clint Eastwood : Robert Kincaid * Meryl Streep : Francesca Johnson * Annie Corley : Caroline Johnson * Sarah Kathryn Schmitt : Caroline als Mädchen * Victor Slezak : Michael Johnson * Christopher Kroon : Michael als Junge * Jim Haynie : Richard Johnson * Phyllis Lyons : Betty * Debra Monk : Madge * Richard Lage : Anwalt Peterson * Michelle Benes : Lucy Redfield Soundtrack: The Bridges of Madison County; hier u.a.: * Vincenzo Bellini : "Casta diva" aus der Oper "Norma" * Mack Gordon und Harry Warre : "This Is Always" * Fletcher Henderson : "Soft Winds" * Buddy Kaye : "I'll Close My Eyes" * Camille Saint-Saëns "Mon cSur s'ouvre à ta voix" aus der Oper "Samson et Dalila" Anm.: Die Cedar Bridge (auch Caspar Bridge genannt; eine spätere Touristenattraktion in Iowa) wurde 1883 von Benton Jones über den Cedar Creek in Madison County gebaut. Die Überdachung diente dem Schutz der mächtigen Bodenbalken. Die Brücke wurde am 3. September 2002, also 7 Jahre nach Fertigstellung des Filmes, durch Brandstiftung zerstört, dann aber von 12/2003 bis 09/2004 nach den Originalvorlagen und mit den ursprünglich verwendeten Materialen wieder aufgebaut ... weiteres siehe im Kommentar. Einmal im Leben richtig geliebt 5 von 5 Punkten"This kind of certainty comes...but once in a lifetime." Wenn Sie den Film noch nicht kennen, gucken Sie ihn auf keinen Fall im Privatfernsehen, wo am Schluss kaltherzig der wunderschöne Nachspann abgeschnitten wird, sondern kaufen Sie ihn sich gleich auf DVD. Besser noch heute als morgen. Und kaufen Sie gleich eine Wagenladung Taschentücher mit ein! Denn mit einer Packung wird es in der letzten halben Stunde eng. Natürlich ist das einer der schönsten, wenn nicht DER schönste Liebesfilm aller Zeiten und natürlich ist es ein cineastisches Wagnis, über zwei Stunden lang quasi nur zwei Schauspieler zu sehen(eingerahmt in eine kurze Nebenhandlung,die aus Sicht der Kinder von Francesca das Hauptgeschehen in ferne Vergangenheit rückt). Aber das cineastische Wagnis wird zu einem Kinderspiel, weil wahre Größen wie Clint Eastwood und Meryl Streep den Film bestreiten. Obwohl man von Anfang an weiß, dass die zwei Liebenden sich nicht kriegen können(weil die Kinder vom heimlichen Lover nie was mitgekriegt haben) spielt das Gehirn dem Zuschauer einen Streich und wir hoffen, vielleicht geht für Robert und Francesca ja doch noch alles gut aus. Die Buchvorlage zu diesem zu 95% aus Dialogen bestehenden Liebesdrama wurde von Meryl Streep als ausgesprochen mittelmäßig eingestuft. Angesichts dieser Weltklasse-Verfilmung scheint das undenkbar. Die Musik ist ein Traum! Schönere Klänge hat man im Kino selten gehört! Das Liebesthema rührt und trifft unweigerlich den härtesten Zuschauer bis ins Mark. Wer diesen Film bisher verpasst hat, dem muss ich befehlen, sich ihn unverzüglich anzuschaffen. Ihnen entgeht sonst was. |
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Der Tod steht ihr gut
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungEwige Jugend und Schönheit - das ist der Traum von Madeline und Helen. Von der Zauberin Lisle bekommen die beiden einen Trank, der ewige Jugend garantiert - leider mit einer unangenehmen Nebenwirkung Das Elixier macht unsterblich. Was das heißt, müssen die beiden Damen bei ihrem Kampf um den gemeinsamen Herzbuben Ernest bald an den eigenen Körpern erfahren. Denn die sind einfach nicht klein zu kriegen... Mit Meryl Streep und Goldie Hawn in den Hauptrollen. Ausgezeichnet mit einem Oscar für die außergewöhnlichen Spezialeffekte. Aus der Amazon.de-RedaktionDie schwarze Komödie aus dem Jahre 1992 von Robert Zemeckis (Forrest Gump, Falsches Spiel mit Roger Rabbit, Zurück in die Zukunft) beinhaltet einige der imposantesten Spezialeffekte der 90er-Jahre. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein narzisstischer Star (Meryl Streep), der einer Konkurrentin (Goldie Hawn) nicht nur den Ehemann (Bruce Willis) stiehlt. Die Rivalität der zwei Frauen setzt sich selbst nach dem Tod noch fort. Ein magischer Zaubertrank nämlich macht die beiden nicht nur wieder jung, sondern auch unsterblich, egal ob sie aufeinander schießen oder sich anderweitig verstümmeln. Das geht so weit, dass sie selbst ihre Verwesung noch überleben. Obwohl der Film im Endeffekt nur auf einer einzigen Idee beruht, gelingt es Zemeckis mit Effekten die Zuschauer zu verblüffen; sei es Goldie Hawn, die mit einem Loch in der Brust herumläuft, das so groß wie ein Basketball ist, oder Meryl Streep, die ihren Kopf mit ihren Händen einfach so um 180 Grad dreht. Es ist verrückt, krank aber witzig. Darüber hinaus machen die Stars aus der an sich schwachen Geschichte stilvolle Unterhaltung. Und Isabella Rossellini in der Rolle einer leichtbekleideten Hexe, die den Zaubertrank verkauft, ist einfach nur eine Augenweide. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:DVD-Pressung ist eher eine Totsuende.... 2 von 5 PunktenDVD-Pressung (2003), rel. neuerer Film (1992) - KEIN anamorphes Bild! Wozu dann diese Neuauflage? Neuabzocke, alles klar... Eitelkeit ist eben eine Todsünde 4 von 5 PunktenZwei Jahre vor dem Welthit 'Forrest Gump', für den Regisseur Robert Zemeckis den Oscar für die beste Regie einheimste, drehte er mit 'Der Tod steht ihr gut' eine makabere und schwarze Komödie über die Tücken der Eitelkeit und mit einem Trio Infernale in der Hauptrolle. In dem Moment, als die Schauspielerin Madeleine Ashton (Meryl Streep) ihrer Jugendfeindin Helen Sharp (Goldie Hawn) zum wiederholten Male den Mann ausspannt und den Schönheitschirurgen Dr. Ernest Menville (Bruce Willis) heiratet, schwört die schwer depressive und fettleibige Helen Rache. Schnitt. Die Ehe erweist sich als Reinfall, Ernest frönt dem Alkohol und richtet nun Leichen anstatt betuchte Damen her. Madeleine wird älter und als Helen nach Jahren aus der Versenkung auftaucht und aussieht wie das pure Leben, entschließt sich Madeleine zu einem radikalen Schritt. Der Trunk der ewigen Jugend aus den Händen von Liesl (Isabella Rosselini) bewirkt zwar eine Besserung, aber dummerweise auch, dass Madeleine nach Treppensturz samt Genickbruch einfach wieder aufsteht... Der Zeit ein Schnippchen zu schlagen, ein uralter Traum der Menschheit wird in Zemeckis zynischer Komödie ad absurdum geführt. Der Regisseur beweist ein Händchen dafür, seine drei Stars durch den Film zu navigieren. Meryl Streep ('Die Brücken am Fluß') beweist, dass sie nicht nur ernste Rollen spielen kann und füllt die Figur des alternden Stars mit Leben, Einsatzfreude und sieht stellenweise noch richtig fantastisch aus. Auch Bruce Willis, dessen Ausflüge ins Fach der Komödie eher suboptimal ('Hudson Hawk') verliefen, spielt solide, kommt aber gegen die beiden Damen nicht so richtig an. Ein bitterböser Film, der seinen Höhepunkt leider schon etwas zu früh hat. Die Szene im Krankenhaus, in dem der Arzt das dreifach gebrochene Handgelenk und die gesplitterten Halswirbel der quietschfidelen Madeleine ("Mein Hals zieht ein wenig.") diagnostiziert, um darauf selbst eine Herzattacke zu erleiden, ist zum Schreien komisch. Was danach kommt, fällt eher in die Richtung Klamauk, auch wenn der Film noch einmal mit einer zynischen Endszene aufwarten kann. Fazit ------ Eitelkeit ist eben im wahrsten Sinne des Wortes eine Tod-Sünde. Eine tolle Meryl Streep, ein witziges und satirisches Drehbuch und nette Special-Effects trösten über die etwas schwächere zweite Hälfte des Films hinweg. Makabrer Spaß mit schönen Special Effects und noch besseren Dialogen 4 von 5 Punkten"Death Becomes Her" ist eine eher ungewöhnliche Hollywoodproduktion. Die versammelte Prominenz vor der Kamera (Goldie Hawn, Meryl Streep, Bruce Willis) lässt jedenfalls nicht sofort erahnen, dass hier statt Drama-Overkill oder Mainstream-Comedy bitterbös-grimmiger Schwarzhumor angesagt ist. Das Ganze ist eine äußerst sarkastische Abrechnung mit Jugend- und Schönheitswahn - auf den Hollywood ja eigentlich selbst spezialisiert ist. Zwar wird nicht mit erhobenem Zeigefinger vor die eigene Haustür gedeutet; trotzdem kann man den ganzen Film als - mitunter allerdings zynischem - Kommentar zum Thema verstehen. Das Feuerwerk entzündet sich am klassischen Liebesdreieck: Die drittklassige Schauspielerin Madeline Ashton (Streep) spannt ihrer mausgrauen "Freundin" Helen (Hawn) den Verlobten, einen Schönheitschirurgen (Willis) aus. Darüber wird Hawn schier wahnsinnig, frisst den Frust in sich hinein und geht dementsprechend auf, bis sie in der Psychiatrie landet. Als eine entnervte Psychologin ihr anrät, sie müsse Madeline endlich eliminieren - aus ihren Gedanken natürlich! - nimmt Helen das etwas zu wörtlich. Noch ein paar Jahre später erhalten Madeline und Ernest - mittlerweile ebenfalls jeweils einzeln und als Paar abgetakelt - unverhofft die Einladung zu einer Buchpräsentation Helens. Die stellt sich als strahlend schöne Sirene heraus - und ein Zweikampf um den verwirrten Ernest entbrennt... Natürlich ist hier ein Zaubertrank beteiligt, der ewige Jugend und Schönheit verheißt. Dumm nur: Der Körper muss trotzdem konserviert werden, denn bei unsachgemäßer Behandlung beginnt der Putz abzublättern. Und natürlich geht der Kampf um Ernest nicht ohne Blessuren ab. So verwandeln sich die beiden strahlend Schönen im Laufe des Films in groteske Zerrbilder ihres früheren Selbst. Kanonengroße Löcher im Bauch und ausgerenkte Hälse sind da auf Dauer noch die kleineren Übel. So besteht der eine Teil des Spaßes daran, den Protagonisten beim Zerbröseln zuzuschauen. Der zweite ergibt sich aus den enorm witzig-schrägen Dialogen; so räsonnieren die beiden Damen etwa darüber, dass man sich mit der Zeit ja gegenseitig den A... anpinseln müsse. Für Hollywood-Verhältnisse ist das einigermaßen abgedreht und unterhält streckenweise köstlich. Viel meckern sollte man am Ende nicht, zumal Mad und Hel einen würdigen Fußtritt raus aus dem Film erfahren dürfen. Angemerkt sei aber, dass die aufgezeigte ideale Alternative zum hohlen Dasein der beiden Wracks - Ernests ehelich-kinderreich-wohltätiger Lebenswandel - doch etwas arg konservativ daherkommt. Das lässt sich aber schnell abhaken. In diesem Fall steht der Tod wirklich gut. Perfekte Unterhaltung 5 von 5 PunktenEin herrlicher Film mit Stars in Spiellaune. Bruce Willis wunderbar als Schönheitschirurg mit verkorkstem Leben und Karriere, Meryl Streep als Superzicke, die ihrer Freundin Goldie Hawn alle Männer auspannt und Isabella Rosselini als Königin über ein Schönheitselixier. Eine sehr illustre Schauspielerschar und ganz herrliche, bitterböse special effekts. Die Themen Jugend, Schönheit, gesellschaftliche Anerkennung und Erfolg werden auf höchst amüsante Weise hinterfragt. Eine klasse Komödie ohne jede Länge. Ein Film, der großen Unterhaltungswert besitzt. Einfach gut. Klasse! 5 von 5 PunktenDieser Film ist thematisch, filmtechnisch und von den Schauspielern her, erstklassig! Schönheitswahn + Jugendwahn von Hollywood werden bestens auf die Schippe genommen. Ansehen, amüsieren und geniessen! |
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Couchgeflüster
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungCouchgeflster Aus der Amazon.de-RedaktionCouchgeflüster mit seiner ansprechenden Riege von Darstellern und dem komödiantischen Genie von Meryl Streep ist eine überdurchschnittliche romantische Komödie, die sich niemals mit Kompromissen zufrieden gibt. Die Handlung von Autor/Regisseur Ben Younger (Risiko - Der schnellste Weg zum Reichtum) ist ein wenig weit hergeholt, aber nachdem er die siebenunddreißigjährige, geschiedene Nichtjüdin Rafi Gardet (Uma Thurman) eingeführt hat, die sich unwissentlich mit dem dreiundzwanzigjährigen Sohn (Bryan Greenberg) ihrer jüdischen Psychotherapeutin (gespielt von Streep) verabredet, erfährt diese unwahrscheinliche Vorgabe eine intelligente Behandlung, wobei all jene Themen angesprochen werden, die sich in Wirklichkeit daraus ergeben würden, während das ganze Dilemma bis zu seinen logischen (oder unlogischen) Extremen hin ausgelotet wird. Thurman und Greenberg als füreinander bestimmte Liebende auf dem Höhepunkt ihrer sexuellen Anziehungskraft (daher der englische Titel "Prime") sorgen dafür, dass man sich den Film gerne anschaut (und, mal ehrlich, Uma ist als "ältere Frau", die nach dem Richtigen sucht, einfach unwiderstehlich). Letztendlich ist es aber Meryl Streep, die mit ihrer vielschichtigen Darstellung und subtilem komödiantischem Timing dafür sorgt, dass Couchgeflüster eine wahre Freude zum Anschauen ist. Younger widersetzt sich auch auf erfrischende Weise einfachen Lösungen und konventioneller Feelgood-Empfindelei: er steuert Couchgeflüster stets in Richtung einer sensiblen Erforschung einer gewagten Romanze, wobei er nie die Intelligenz seiner Charaktere oder der Zuschauer beleidigt. Das Resultat ist eine erwachsene, aufrichtige Beziehungskomödie, die nie aufgesetzt wirkt und dennoch viele gute Lacher bietet. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Top Film mit super Schauspielern 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach toll. Jeder Schauspieler ist in seiner Rolle einfach top und man kann richtig mitfühlen und natürlich mitlachen :-) Tipp: Unbeding mal auf englisch schauen, da wirkt der Film nochmal so gut. Also absolut empfehlenswert!!! Man sollte Couchgeflüster gesehen haben, weil... 4 von 5 Punkten... Meryl Streep auch in diesem Film wieder ihr ganzes Schauspieltalent zeigt und selbst nach all den Jahren ihrer Karriere noch herzlich und erfrischend auf den Zuschauer wirkt. Die Story an sich ist sehr lustig und liebenswert, aber sie wird leider ein wenig zu plump erzählt und zu lieblos in Szene gesetzt. Jede Szene in der Meryl Streep mitspielt ist zum zerreißen komisch und gut gespielt, aber der Rest des Films "plätschert" leider nur so vor sich hin. Zudem bin ich von Uma Thurman, die unbestritten eine sehr gute Schauspielerin ist, wenn sie in Liebeskomödien mitspielt, nicht wirklich überzeugt - sie ist einfach nicht der Typ dafür, das war schon bei "Die Super-Ex" so. Sie wirkt irgendwie den ganzen Film über deplaziert. Für eine lustige Lady's Night ist das genau der richtige Film - leicht bekömmlich und unterhaltsam. Für den Film an sich gibt es von mir drei Sterne und einen Zusatzstern gibt es für eine wieder einmal großartige Meryl Streep! <3 Sehr zäh 1 von 5 PunktenDieser Film wurde mir wärmstens empfohlen, doch ich bin enttäuscht. Ich fand den Film irre langatmig und langweilig. Die Figur der Mutter ist sowas von überzeichnet, sie wirkt total bescheuert mit ihrem Religionsgequatsche usw. Die Beziehung zwischen Rafi und Dave ist sehr Sex-lastig. Eine unmögliche Liebe - und auch ein unmöglicher Film. Wenig unterhaltsam 2 von 5 PunktenAufgrund zahlreicher guter Bewertungen angesehen und sehr enttäuscht worden. Dialoge wollen krampfhaft individuell und besonders wirken, sind es aber nicht. Zudem wird ein Klischee nach dem Anderen abgearbeitet: Altersunterschied, nicht konformer Glaube, aufkommender Babywunsch kurz vor der Menopause...laaaaaangweilig. Kann mir gut die geistig schwachen Romantikerinnen vorstellen, die im Kinositz zu den Kitschszenen und -dialogen geseufzt haben...mit nem Überschuss Tränenflüssigkeit in den Augen. Das einzig Positive: kein Happy End! :-) Warmherzig, unterhaltsam und einfach schön. 5 von 5 PunktenMich hat dieser Film berührt. Ich schaute ihn mir ohne große Erwartungen an und wurde absolut positiv überrascht. Meryl Streep, die ich eigentlich überhaupt nicht mag spielt ihre Rolle neben Uma hervorragend. Ein warmharziger Film für Menschen mit einer gewissen Portion Beziehungserfahrung. Lustig, melancholisch...einfach richtig gut. Kein Verrückt nach Mary (Gottseidank) sondern mit deutlich leiseren Untertönen. Einfach schön...und das sage ich als Mann der mit typischen Liebesfilmen eigentlich gar nichts anfangen kann!! |
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