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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 9,20

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ist der wirklich uncut?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist.
Durchschnittsverfilmung!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Man muss sagen der Film ist 1000 mal besser als der Vorgänger des Filmes, aber trotzdem ist hier in meinen Augen keine gute Comicverfilmung zu sehen sondern wiedermal durchschnittliche Comicklopper der mit mehr guten Stars daherkommt, als mit einer guten Story oder guten Effekten. Klar die Effekte wirken im Gegensatz zu Teil gut gelungen, aber sehn doch schon ein wenig zu unecht aus. Ich fande ihn nett anzusehen im Kino aber ob er was für euch ist weiß ich nicht, leiht ihn euch vor dem Kauf erstmal aus!!
hulk zum zweiten....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"der unglaubliche hulk" fristet gewissermaßen - zumindest was die kinoumsetzungen angeht - ein schattendasein im marveluniversum.
er ist bei weitem nicht so beliebt und erfolgreich wie der rest der superheldenbande.
und trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen hat sich marvel nach der , von fans und kritik gleichermßen gescholtenen erstverfilmung zu einer weiteren adaption entschlossen - größer , besser und vor allem actionreicher sollte der neustart werden und mit edward norton wurde zudem noch ein namhafter mime an bord geholt dessen schauspielerische qualitäten wohl außer frage stehen.

so weit so gut...... und an action mangelt es ebenfalls nicht - die ist reichlich vorhanden und auch gekonnt und routiniert in szene gesetzt - der fast 20 minütige endkampf der beiden giganten ist klasse gemacht - auch eine gewisse tiefe und dramatik der handlung ist erkennbar - aber als den ganz großen wurf würde ich den "unglaublichen hulk" trotzdem nicht bezeichnen.
dies mag wohl daran liegen das der gezwungenermaßen computergenerierte grüne wüterich irgendwie permanent unecht wirkt und dadurch nicht das gleiche identifikationspotentzial besitzt wie das bei "iron man" , "batman" und konsorten der fall ist.
dies beweist auch das zwar nicht unbedingt niedrige aber doch hinter den erwartungen zurückgebliebene kinoeinspielergebnis.

unterm strich kann man sich den streifen zu berieselungszwecken bei popcorn und bierchen schon anschauen und ich würde auch nicht soweit gehen ihn als schlecht zu bezeichnen aber "der unglaubliche hulk" in dieser kinoversion ist in meinen augen weit davon entfernt wirklich unglaublich zu sein.
WOW! was war das denn?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was haben die bloss aus dem guten alten Hulk gemacht? Sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen: Story sehr schlecht, Schauspieler waren auch nicht besser. Werde den Film wieder verkaufen! Habe von dem ersten Hulk die Sammlerbox, mit der grünen Faust, aber den muss man wirklich nicht haben.
Blu - Ray läuft nicht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich muß meinen Vorgängern leider zustimmen. Auch meine Blu - Ray läuft nicht. Es muß an der Scheibe liegen. Ärgerlich. Ich habe den neuste Generation eines Blu - Ray Players von Sony. Im Test lief da jede Blu - Ray. Ich werde erstmals eine DVD bzw. Blu - Ray an Amazon zurücksenden. Das macht übrigens keine Probleme. Sehr netter Kundendienst.
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Produkt-Bild: Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Einzel-DVD)

Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Einzel-DVD)
mit Ben Barnes, William Moseley, Georgie Henley, Regie: Andrew Adamson

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 19,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Buena Vista Narnia - Prinz Kaspian von Narnia, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.12.08
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gelungene Unterhaltung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der zweite Teil der Verfilmung der Narnia-Chroniken ist meiner Meinung besser gelungen als der Erste! Ich habe beide im Kino gesehen. Nachem meinem Mann und mir der erste Teil nicht ganz so gut gefallen hat, waren wir bezüglich "König von Narnia" durchaus skeptisch. Die Trailer haben uns dann doch ins Kino "gezogen", was wir definitiv nicht bereut haben. Uns beiden hat dieser Film sehr zugesagt. Ich fand ihn sehr unterhaltend, mit guten Spezialeffekten (allein diese niedlichen Mäuschen!). Der erste Teil war uns etwas zu sehr auf die ganz kleinen Zuschauer zugeschnitten (sicherlich auch nicht so schlecht!), wobei man bei diesem Film durchaus auch als Erwachsener auf seine Kosten kommt! Ich gehöre allerdings auch zu der Gruppe Menschen, die Fantasy, Science Fiction und diese Richtung begeistert. Es gibt natürlich Kritikpunkte, die man durchaus verstehen kann (zu viele "unmotivierte" Kampfszenen, die trotzdem fast "blutlos" über die Bühne laufen, etc.) Viele bemängeln v. a. die christliche Symbolik, mit der hier wohl etwas zuviel "gespielt" wird. Nun ja, all das ist ja bereits im Buch vorhanden und meines Erachtens nichts Schlimmes. Es handelt sich um die Fantasie eines Schriftstellers (wie z.B. bei Harry Potter auch) und der Leser / Zuschauer ist nicht gezwungen, sich auf eine evtl. vorhanden Symbolik einzulassen. Ich habe wohlgemerkt die Chroniken GANZ gelesen (verstand dann auch erst, warum die weiße Hexe überhaupt auftaucht) und sehe die Bücher eigentlich nur als schöne Kinderbücher an. Sie dienen der Unterhaltung - und nichts anderes wollen die Filme auch! Die verwendete christliche Symbolik stört mich keinesfalls - sie fußt hier in erster Linie in der Wiedergabe christlicher Werte, die nicht nur für einen Christen relevant sein sollten! Vergleiche bzw. Ähnlichkeiten mit kirchlichen Glaubensvorstellungen (wie z.B. der Erschaffung der welt, der Löwe als Jesus/Gott etc.) sind nicht abwertend zu sehen. Ein Künstler holt sich seine Inspiration aus verschiedenen Quellen - mag es hier der Glaube gewesen sein!
Alles in Allem ist der Film eine spannende und gute Unterhaltung, auch wenn er sich jetzt nicht 100% genau ans literarischen Vorbild hält. Oftmals muss man bei der filmischen Umsetzung wohl auch die Abläufe ändern, da es sonst nicht gut realisierbar wäre!
Ich empfehle diesen Film uneingeschränkt weiter und werde ihn mir jetzt bestellen, da ich mich schon seit Monaten darauf freue! Gespannt bin ich übrigens auch auf das nächste Kapitel "Die Reise auf der Morgenröte". Das Buch läßt da auf einiges hoffen!
Ein Fantasy-Action-Spektakel für etwas ältere Kinder ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
*
und Jugendliche!
Eigentlich wären es 3,5 Sterne, aber ich runde zu Gunsten dieses Filmes mal auf 4 Sterne!

Prinz Kaspian - den zweiten Teil ( = das vierte Buch ) finde ich tatsächlich besser als den ersten Film ( = das zweite Buch ) der Reihe! Fast alles was mich am Vorgänger störte wurde nun ausgemerzt.

Inwiefern die Story dem Inhalt der Romanvorlage entspricht, kann ich nicht ( mehr ) sagen, da ich das Buch vor Jahren las und mich deshalb nicht mehr so richtig erinnern kann. Ohne Zweifel ist die Fortsetzung jedoch eine bombastische ( = reichlich ausgeschmückte ) Verfilmung geworden.
Der titelgebende Held Kaspian ist ein wahrer Augenschmaus, doch er und sein Volk kommen mir ziemlich spanisch vor ... wortwörtlich, wie man unschwer an dem Aussehen, der Kleidung, der Rüstung, den Waffen und nicht zuletzt dem Akzent erkennen kann. ^_^
Ein Augenschmaus sind ebenso die ( neuseeländische ) Landschaft *schwärm*, sowie die Arbeiten der WETA-Studios ( Herr der Ringe ), was sowohl die Special Effects als auch die Kulissen, Kostüme und Masken mit einschließt. Meine Lieblinge davon waren die Bucht von Cair Paravel, die Greifen, Kaspian`s Schloss, Lucy`s Kleid und die Zentauren!
Klotzen statt Kleckern hieß anscheinend die Devise der Filmleute!
Das hat dem Film gewissermassen gutgetan.
Im zweiten Teil überzeugen auch mal endlich die Kämpfe - denn die Duelle, Scharmützel und Schlachten sind nun wohlüberlegter inszeniert, sodass man unseren jugendlichen Helden ihre martialischen Fähigkeiten diesmal ohne grössere Probleme abkauft ( was im ersten Teil leider ganz und gar nicht der Fall war ... die Kinder waren einfach zu jung, um überzeugende Krieger darzustellen ). Gleich geblieben ist jedoch die Tatsache, dass man auch hier wieder keinen Tropfen Blut auf den Klingen zu sehen bekommt. Zumindest größtenteils, denn ein paar Tropfen sieht man schon und zwar im Zusammenhang mit der weißen Hexe, die hier einen Auftritt erhält. Mehr verrate ich dazu aber nicht! ^_~
Außerdem bringen unsere Helden diesmal nicht nur böse Fabeltiere um!
Wo wir schon bei Tieren sind: Sprechende Viecher gibt`s hier auch, aber nicht so häufig wie im ersten Teil. Besonders erwähnenswert wäre die fechtende Riesenmaus, wobei diese jedoch verdächtig an den gestiefelten Kater aus "Shrek" erinnert. Und Kaspian`s Professor erinnert optisch und verhaltenstechnisch doch SEHR an einen gewissen Leiter einer magischen Schule! *zwinker* Ein lustig-kämpferischer Zwerg ist auch vorhanden. Hm.
Direkte Abkupferungen gibt es hier zwar nicht wirklich, aber dennoch erinnern manche Szenen an andere Filme, z.B. der Ritt auf den Greifen an Seidenschnabel aus "Harry Potter", oder die wandelnden Bäume an Ents aus "Herr der Ringe" ( wobei ich bei letzterem Beispiel nicht sicher bin, welcher Autor der Buchvorlage sich bei wem hat inspirieren lassen ... Lewis bei Tolkien oder umgekehrt ... denn schließlich gehörten beide Herren dem selben linguistischen Literaturzirkel an! )
Ein immer wiederkehrendes Manko des Films dürfte hingegen ganz sicher seine Unentschlossenheit sein. Die Handlung schwankt nämlich ständig zwischen kindlichen Elementen ( z.B. den sprechenden Tieren ) und erwachsener Thematik ( z.B. dem Töten der menschlichen Feinde durch Schwert und Pfeil ) hin und her ... ohne sich für eine Seite entscheiden zu können oder einen Mittelweg einzuschlagen. Deshalb ist der Film diesmal ganz sicher nicht für jüngere Kinder geeignet. Die Altersfreigabe "ab 12" lässt sich zwar etwas beugen, sollte aber nicht zu leichtfertig abgetan werden. Denn die grausamen Szenen könnten die Kleinen unnötig verstören. Erwachsene Zuschauer widerrum dürften von manch süßlichen Szenen gelangweilt werden. Am ehesten werden ältere Kinder und jüngere Jugendliche ( sprich: zwischen 10 und 14 Jahren ) den Film genießen.

FAZIT:
"Prinz Kaspian von Narnia" ist ein gigantisches Fantasy-Action-Spektakel für etwas ältere Kinder und Jugendliche! Wem allgemein Fantasy mit opulenten ( nicht ZU gewalttätigen ) Schlachtenszenen und das Alles in grandioser Optik gefällt ... der dürfte auch den zweiten Teil der Narnia-Chroniken mögen. Auch wenn man den ersten Teil nicht so toll fand.

PS:
Die christliche Botschaft, welche wie üblich in der Story steckt, ist diesmal eher hintergründig und nicht so auffällig. Man kann die Moral dahinter auch als allgemeingültig betrachten und nicht nur aus einer religiösen Richtung heraus.

Auch wenn mir die Romane nicht wirklich gefallen ( hab sie mal als englische Gesamtausgabe erworben ) so finde ich die kurzweiligere Filmversionen als Ersatz durchaus sehenswert.
Schwierig zu beurteilen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es gibt manchmal Filme, die liebt man entweder oder man hasst sie.
Ich denke die Narnia- Reihe ist so ein Fall.
Manchmal gehe ich in einen Film und will ihn lieben, komme was da wolle. Und dann wird man so hart auf die Probe gestellt.
Ich kannte die 7 Narnia Bücher bereits bevor die Verfilmung herauskamen und hab mich sehr auf die Verfilmung gefreut, wusste aber auch im Vorraus, dass der Stoff rein dramaturgisch schlecht zu verfilmen ist. Das hat dem ersten Film bereits sehr geschadet, auch wenn die Filmemacher einige kleine sinnvolle Änderungungen vornahmen. Bei Kaspian wurde es sogar noch besser. Allerdings krankt der Film an anderen Stellen.

Aber erst mal zum Positiven:
Die vielen stimmungsvollen und epischen Bilder im Film sind ein Genuss, besonders im Zusammenhang mit Harry Gregson-Williams Musik.
Dies, die Effekte und die Actionszenen, die etwas über die zugegeben dünne Story retten sollen, sind echt ein Spektakel für die verwöhnte Netzhaut. Besonders die Actionszenen sind mir aufgefallen, gerade wo man heut schon alles gesehen zu haben meint. Ich habe in letzter Zeit seltend einen so packenden Schwertkampf gesehen und auch der Angriff auf die Burg war klasse.
Die Charakterisierung der Kinder ist eindeutig tiefgründiger und ernster als im ersten Film.
Die Schauspieler sind alles in allem sehr gut (bis auf die Susan Darstellerin, die mir bereits im ersten Teil auf die Klötze ging ;-))
Fehler aus dem ersten Film wurden abgestellt. Ich denke dabei an übertriebene Disney-Rosarote-Kindlichkeit, wie dem Drang der Kinder sich alle 10 Filminuten einmal zu umarmen ;)
Eines der Haupthemen, der simple kindliche Glaube bzw der verlorene Glaube ist gut und nicht zu aufdringlich inszeniert worden und zieht sich wie ein roter Faden durch den Film, so dass man etwas hat, woran man sich durch die Geschichte entlanghangeln kann (leider wurde diese Linie am Ende aufgegeben).

Und damit kommt das große ABER und ich damit zu den negativen Seiten des Filmes:

Ich finde die erste Stunde ist sehr gut inszeniert worden und der Film hätte Super werden können. Aber ab dem Punkt wo es zur Schlacht kommt geht mir alles viel zu gehetzt. Alles was man vorher aufgebaut hat an Zweifel, Ungläubigkeit etc wird beiseite gefegt und hinterher kaum noch angesprochen. Gerade Aslans (leider viel zu kurzer) Auftritt, der mir immer einen Schauer über den Rücken jagt ist viel zu "mickrig" geraten, seine Dialoge sind platt und unangemessen. Da wurde Potential verschenkt.
Vielleicht hätte man in der Endschlacht nicht zu sehr auf Bombast setzen sollen, sondern hier die dramatischen, stillen Seiten des Films mehr herausarbeiten sollen.
The Final Battle erinnert von seiner Dramatik und dem Aufbau eh viel zu sehr an den ersten Film, auch wenn ein paar wirkliche Augenschmankerl hier eingesetzt werden, was allerdings spätesten durch die Bäume und den Fluss wieder an Uninspiriertheit kaum zu überbieten ist (Ich kann mich momentan nicht an die Buchvorlage erinnern, aber wegen der Nähe zu den Herr Der Ringe Filme hätte man so etwas vermeiden sollen). Also zusammenfassend ist der erste große Fehler ein völlig vermurkstes letztes drittel des Films.

Der zweite große Fehler im Film ist m.E. dass sich die Filmemacher nicht festlegen konnten, welche Figur nun die Interessanteste ist. Schwerpunkt lag wohl auf den Pevensie- Geschwistern, wobei Edmund und Susan eher Statistenrollen einehmen (auch wenn sie einige tolle Actionszenen haben). Das Hauptaugenmerk liegt allerdings auf Peter in seiner Unsicherheit und Wandlung und Lucy als gleichbleibendem Gegenpol. Allerdings werden diese Konflikte und die Charaktäre nicht konsequent ausgebaut. Der Haupt-Charakter Kaspian bleibt trotz unmotivierten Ansätzen auf der Strecke und bildet nichts weiter als Namensgeber für einen Film ;)

Zudem gelingt wie beim ersten Film die Gradwanderung zwischen Kinderfilm und Fantasy-Actionspektakel nicht wirklich.
So bleibt ein Film, der dichter in der Dramaturgie und allgemein reifer daherkommt als Teil 1, dennoch bleibt am Ende ein unbefriedigendes Gefühl.
Wie gesagt der Film beginnt sehr gut und verpricht etwas, das er am Ende nicht halten kann. Ich finde den Schluss ab dem Zeitpunkt an dem Aslan den Kriegshauplatz betritt einfach nur peinlich, gipfelnd in dem völlig beknackten Schlussong der plötzlich einsetzt und mich vollends aus dem Fantasykontext reißt.
Schade man hätte den Schluss sicherlich noch retten können, in dem man den endgültigen Abschied Peter und Susans noch emotionaler und tiefgründiger gestaltet hätte.
Potential hat der Film... leider nur zum Teil genutzt.

Es gibt manchmal Filme, die will man einfach lieben. Ich mag den Film sehr und hätte ihm vier Sterne verleihen wollen, aber ich hab versucht objektiv zu bleiben, da ich das beim ersten schon nicht war ;)
Daher drei Sterne.
Für Fans ein Schmankerl, für Nicht-Fans wohl ein mittelmäßiger Fantasyfilm für verregnete Nachmittage.
Guter Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also ich finde der Film ist gelungen, ok er ist nicht so wie der erste Teil, aber es ist auch ein anderer Film, deswegen sollte man ihn auch nicht mit dem ersten Teil vergleichen.
Tolles Fantasyabenteuer für die ganze Familie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also ich habe den Film im Kino gesehen und fand ihn sehr gut!

Was meine beiden Vorgänger an dem Film zu bemängeln haben, kann ich nicht nachvollziehen. Es ist ja wohl Standard, dass in Verfilmungen die Buchvorlage nicht 100% umgesetzt wird. Bei den 'Herr der Ringe' Filmen ist vieles aus den Büchern nicht umgesetzt oder ganz abgeändert worden und trotzdem sind die Filme klasse (vor allem die Extended Versions). Man sollte auch nicht vergessen, dass Narnia Kinderbücher sind. Ich freu mich auf jeden Fall schon darauf mir den Film wieder anzusehen und würde ihn jedem empfehlen!

Ich gebe Mr. Play und seinem Kommentar zur Rezension von B., Viktor vollkommen recht: Wer solche Filme nicht mag soll es doch gleich lassen sie sich anzuschauen.
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,26

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ist der wirklich uncut?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist.
Durchschnittsverfilmung!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Man muss sagen der Film ist 1000 mal besser als der Vorgänger des Filmes, aber trotzdem ist hier in meinen Augen keine gute Comicverfilmung zu sehen sondern wiedermal durchschnittliche Comicklopper der mit mehr guten Stars daherkommt, als mit einer guten Story oder guten Effekten. Klar die Effekte wirken im Gegensatz zu Teil gut gelungen, aber sehn doch schon ein wenig zu unecht aus. Ich fande ihn nett anzusehen im Kino aber ob er was für euch ist weiß ich nicht, leiht ihn euch vor dem Kauf erstmal aus!!
hulk zum zweiten....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"der unglaubliche hulk" fristet gewissermaßen - zumindest was die kinoumsetzungen angeht - ein schattendasein im marveluniversum.
er ist bei weitem nicht so beliebt und erfolgreich wie der rest der superheldenbande.
und trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen hat sich marvel nach der , von fans und kritik gleichermßen gescholtenen erstverfilmung zu einer weiteren adaption entschlossen - größer , besser und vor allem actionreicher sollte der neustart werden und mit edward norton wurde zudem noch ein namhafter mime an bord geholt dessen schauspielerische qualitäten wohl außer frage stehen.

so weit so gut...... und an action mangelt es ebenfalls nicht - die ist reichlich vorhanden und auch gekonnt und routiniert in szene gesetzt - der fast 20 minütige endkampf der beiden giganten ist klasse gemacht - auch eine gewisse tiefe und dramatik der handlung ist erkennbar - aber als den ganz großen wurf würde ich den "unglaublichen hulk" trotzdem nicht bezeichnen.
dies mag wohl daran liegen das der gezwungenermaßen computergenerierte grüne wüterich irgendwie permanent unecht wirkt und dadurch nicht das gleiche identifikationspotentzial besitzt wie das bei "iron man" , "batman" und konsorten der fall ist.
dies beweist auch das zwar nicht unbedingt niedrige aber doch hinter den erwartungen zurückgebliebene kinoeinspielergebnis.

unterm strich kann man sich den streifen zu berieselungszwecken bei popcorn und bierchen schon anschauen und ich würde auch nicht soweit gehen ihn als schlecht zu bezeichnen aber "der unglaubliche hulk" in dieser kinoversion ist in meinen augen weit davon entfernt wirklich unglaublich zu sein.
WOW! was war das denn?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was haben die bloss aus dem guten alten Hulk gemacht? Sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen: Story sehr schlecht, Schauspieler waren auch nicht besser. Werde den Film wieder verkaufen! Habe von dem ersten Hulk die Sammlerbox, mit der grünen Faust, aber den muss man wirklich nicht haben.
Blu - Ray läuft nicht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich muß meinen Vorgängern leider zustimmen. Auch meine Blu - Ray läuft nicht. Es muß an der Scheibe liegen. Ärgerlich. Ich habe den neuste Generation eines Blu - Ray Players von Sony. Im Test lief da jede Blu - Ray. Ich werde erstmals eine DVD bzw. Blu - Ray an Amazon zurücksenden. Das macht übrigens keine Probleme. Sehr netter Kundendienst.
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Produkt-Bild: Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)

Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)
mit Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler, Regie: Peter Jackson

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)

5 Kundenrezensionen:

Unbedingte Kaufempfehlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Verfilmund des bekannten Klassikers "Der Herr der Ringe" ist schon jetzt ein Klassiker und Pflichtprogramm für jeden Filmfan.

Und bei diesem Wahnsinnspreis kann ich nur zum sofortigen Kauf raten - bevor die Trilogie wieder teurer wird :-P
Klasse Box!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film brauche ich wohl nichts mehr zu sagen. Dass die Verfilmung "Herr der Ringe" super gut gelungen ist, weiß bestimmt jeder.

Diese Box ist optisch sehr schön, alle drei Teile sind enthalten, Top-Qualität, lässt Sammlerherzen höher schlagen! Die Box ist eine wirklich tolle Sache. Habe meine Einzel-DVD's schon hergegeben.
Hollywood!!!!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eines vorweg, ich gebe zu, meine Rezension ist in gewisser Weise unfair. Unfair gegenüber der Produktion, den Darstellern und der Regie. Eigentlich kann man dieses Buch nicht wirklich verfilmen und es dabei jedem recht machen. Unmöglich.
Und gibt es ja auch viel Positives zu berichten. Beutelsend, Moria und Rohan und Isengart sind wundervoll dargestell, die Landschaftsaufnahmen sind phasenweise grandios, Gollum ein Kunstwerk der modernen Animationstechnologie. Ein grandioser Auftritt des Balroks in Moria.Und vieles mehr....Mir ist auch bewusst, dass nicht alles meinen Vorstellungen entsprechen kann (ich finde z.B. Bruchtal extrem Disney mäßig, Gaaladriel wirkt wie eine bekiffte Ökokriegerin vom Woodstock festival.etc..), aber das ist verständlich und richtig so. Tolkien schreibt einfach sehr vage und unbestimmt und so verwundert es nicht, dass sich im Kopf eines jeden Lesers ein anderes Bild zeichnet. Ds ist ja gerade das Schöne daran.
Auch ist mir bewusst, dass hier und da etwas weggelassen werden muss, sonst sitzt man ja drei Jahre im Kino/ vor dem Bildschirm.

Also warum dann nur zwei Sterne?
Der Herr der Ringe ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und ein wichtiger Teil meiner Kindheit. Sowas betrachtet man, vollkommen ungerechtfertigt,immer als sein geistiges Eigentum.
Was mich einfach unglaublich genervt hat war, dass es viele Veränderungen an Charakteren und Story gegeben hat, die nicht praktischen Umständen geschuldet waren(Zeit oder technische Machbarkeit), sondern ausschliesslich dazu dienten, den Film massentauglicher zu machen. Was hatten Regie und Produktion vor? Die Geschichte im Film "besser als das Buch" zu machen?
Da wird Gimli der Zwerg mal eben zu einem rülpsenden und ungehobelten Idioten degradiert, nur um dem Film einige weitere slapstick Momente zu verpassen...und das dann nicht mal wirklich witzig. In jedem Film muss eine weibliche Hauptdarstellerin her, deshalb wird die Rolle von Elronds Tochter Arwen mal kurz umgeschrieben. Hollywood ohne love story? Geht nicht! Also werden die im Buch vorhandenen Beziehungen noch etwas breitgetreten und um einige pathetische Dialoge erweitert. Fehlt nur noch Hugh Grant in der Hauptrolle!! Unerträglich!!! Dann müssen die Elben bei der Schlacht von Helms Klamm aufmarschieren??? Was hat der Film dadurch gewonnen? Perigrin und Meriadoc sind zwei alberne Clowns und last, but not least...Legolas aka Flying dragon mit Surf Einlagen udn einem lächerlichen eins gegen eins Duell mit einem Mumakil. Watt soll dass. So geht die ganze wundervolle subtile Darstellung von Legolas aussergewöhnlichen Fähikeiten, wie sie im Buch dargestellt wird, komplett verloren.....die LIste geht weiter und weiter.

Man mag mich einen "Fundamentalisten" nennen. Man kann sagen:" dann ist's halt keine "Buchverfilmung" sondern nur ein Film, inspiriert von einem Buch "...Alles möglich! Aber dann hätte man sich ja auch mal etwas ganz Neues ausdenken und es dann mit dem selben Aufwand verfilmen...und nicht eins der schönsten Bücher vermurksen.

Fazit: Eigentlich sind 2 Sterne ungerecht. Unabhängig vom Buch betrachtet, ist es vielleicht der beste Fantasy Film de es je gab (nicht das er da viel Konkurrenz hätte).

Gruss
Ein Film, der süchtig macht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Große Kunst ist immer inkontingent, das heißt, bei ihrer Rezeption verschwindet jedes Gefühl von Zufall und Beliebigkeit. So und nicht anders muss es sein, denkt der Betrachter unwillkürlich, wenn er Machu Pichu, Angkor oder Guernica sieht. So und nicht anders muss es sein, das waren auch meine Empfindungen, als ich Peter Jacksons geniale Verfilmung des "Herrn der Ringe" das erste Mal gesehen habe. Wie oft habe ich mir dieses neunstündige Werk seitdem reingezogen, und bei jedem Mal fand ich neue Einzelheiten, die mir bisher noch nicht aufgefallen waren.
Man weiß gar nicht, worüber man mehr staunen soll - über die Bandbreite der Stimmungen, die der Film zwischen Auenland und Mordor entfaltet, über die Vielfalt der Charaktere, die im Verlauf der Handlung unterscheidbar und glaubhaft hervortreten, über die unglaubliche Grandiosität der neuseeländischen Landschaft, die den idealen Hintergrund für Mittelerde abgibt oder die meisterhafte Aufrechterhaltung des Spannungsbogens von Gandalfs Ankunft im Auenland bis zum Finale im Schicksalsberg Mordor. In der Animationstechnik hat der Film ohnehin ganz neue Maßstäbe gesetzt, an denen sich jeder weitere Fantasy Film wird messen lassen müssen.
Dem Zuschauer mag es gleich sein, er ergötzt sich an einem Augenschmaus, wie ihn die filmische Welt noch nicht gesehen hat. Was sind die optischen Höhepunkte des Films? Die Perspektive der Nasguls, die über Minas Tirtith kreisen? Der Säulengalerie in der Stadt der Zwerge? Die einstürzenden Treppen von Moria? Der Kampf Gandalfs mit Balroc dem Dämon der Alten Welt? Oder der Abschied der Elben von Mittelerde, die an ein Bild von Turner erinnert. Keine wirkliche Belagerung im Mittelalter wird so monumental gewesen sein, wie der Sturm de Orx auf Hells Klamm oder die Weiße Stadt. Keine Schlacht kann spannender abgelaufen sein, als der Kampf der Reiter von Rohan gegen die Mammuts auf der Ebene von Gondor. Meiner Ansicht nach gerät die Kunstform des Films mit der genialen Visualisierung des Herrn der Ringe" an ihr Optimum und Ende. Wen das traurig stimmt, der kann sich den Film ja gleich noch einmal ansehen. Aber Achtung: Man kann danach süchtig werden.
Einfach klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier gibt es, finde ich, nichts zu mäkeln.
Wer die Filme nicht hat sollte auf diese Box zurückgreifen denn hier bekommt man alle Filme und das zu einem Spitzenpreis!
Das die Filme selber großartig sind brauche ich, denke ich, hier nicht mehr betonen ;)
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Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight, Regie: Michael Bay

Blu-ray von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 17,27

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

Unterhaltung für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film damals im Kino angeschaut und ich fand ihn damals schon spitze. Auch wenn viele die Story dünn finden, kann man sie wenigstens noch nach voll ziehen. Klasse Action, tolle Aufnamen und ein super genialer Soundtrack. SPITZE! Für mich ist das ein Film für die ganze Familie.

Die Blu-Ray ist fantastisch, ein gestochen-scharfes Bild vom FEINSTEN. Und der Sound kommt auch so wie er sein muss rüber. Die Menu-Führung ist TRANSFORMERMÄßIG umgesetzt.

Auch die EXTRAS kommen nicht zu kurz, deswegen kann und muss ich 5 Sterne geben.

Kleiner Nachtrag: Für mich sind nicht die Hauptdarsteller umbedingt das Beste am Film, sondern jemand der nur eine kleine Rolle hat. "John Turturro" ist einfach spitze als AGENT REGGIE SIMMONS.
Für alle die sich noch unterhalten lassen können und wollen ;-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe bei einer Materie wie Transformers eigentlich eine harmlosere und kindgerechtere Umsetzung erwartet. Was ich im Kino dann aber erleben durfte, hat mich den Mund weit offen stehen lassen.
Dieser Film lebt vom großen Bild und vom brachialen Sound - alles andere funktioniert nicht!
Wer erwartet bei Transformers denn tiefgründige Botschaften? Und wer will das bei einem derart spektakulären Actionfeuerwerk überhaupt?
Meinen Geschmack trifft diese Mischung aus Action und Humor jedenfalls und ich bin froh, dass ich mich noch unterhalten lassen kann, ohne mir wegen (an den Haaren herbeigezogenen) Verschwörungstheorien alla "Militär Verherrlichung, product placement" etc. das Filmerlebnis zu versauen.

Das Bild der Blu-ray hat schwächen in dunklen Bereichen, durch auftretendes Videorauschen. Seltsamerweise wurde dies bei der HD-DVD Version fast vollständig herausgefiltert, so dass die BD Umsetzung etwas weniger brillant und sauber wirkt. Im Vergleich zur DVD braucht sich die BD aber nicht zu verstecken. Bei einem etwas größeren Bild, fällt der Schärfe- und Kontrastunterschied deutlich auf (Wüste, Stadt, Meer, Gesichter, Hintergründe) - das Bild der BD ist plastisch und dreidimensional, dass Bild der DVD dagegen matt und zweidimensional.
Popcorn-Kino vom feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich verstehe die ganzen "schlechten" bzw. negativen Rezesionen hier nicht! Natürlich ist das ganze Geschmackssache aber wie viele Leute hier schon wieder rumheulen von wegen unrealistisch und was weiß ich alles...
Aber darum geht es doch! Ich glaube jedem sagt der Begriff "Transformers" etwas. Egal ob als Comic, Zeichentrickfilm oder Kinderspielzeug. Ich muss mir doch im Vorfeld klar sein, welchen Film ich mir Kaufe und/oder ich ins Kino gehe. Für sowas wurden Previews erfunden! Um dem Publikum Ausschnitte oder Storyinhalte zu zeigen.

Der Film an sich ist grandioses Popcorn-Kino, natürlich mit wenig Handlung oder Realitätsnähe aber ganau das ist doch das was ich im Kino sehen will (ich spreche hier nur von mir)! Beziehungsdramen hab ich zu Hause genug das muss ich mir nicht noch im Kino anschauen! Der Film will unterhalten und nicht mehr! Aber das macht Bay hier wirklich gut! Die Soundeffekte sind genial. Die Animationen perfekt umgesetzt und wirken absolut "real"!
Der Score zum Film jagt mir immernoch einen Schauer über den Rücken!
Für mich der beste Score überhaupt!

Die schlechte Bewertung der "Robo-Death-Matches" kann ich nicht nahvollziehen, da Bay hier einen Kompromiss finden musste! Wenn ich zwei gigantische Roboter gegeneinander Kämpfen lasse kann ich mit meiner Kamera nicht das ganze Bild einfangen! Das würde zu statisch, zu langsam und langweilig rüberkommen! So hat er sich für Nahaufnahmen und somit schnelles Metall hin und her gewetze entschieden was in meinen Augen mehr Sinn macht als das was viele hier stört.

Wer unterhalten werden will und sich im Klaren ist was Transformes ausmacht, sollte sich den Film nicht entgehen lassen.

Wer sich lieber seine Homestory im Kino oder eben auf Blue-ray anschaut ist hier fehl am Platz!

Außerdem sollte Amazon Rezesionen besser kontrollieren weil hier manche echt fehl am Platz sind und die Bewertungen von Filmen in den Keller treiben obwohl diese nur schlecht gemacht werden und nicht schlecht sind!
Ich bin begeistert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also,ich habe mich nun dazu entschieden,das Transformers mein erster Blu-Ray Film werden soll.Warum???Weil ich nach stundenlangen Überlegungen dazu kam,das im Moment kein (auf BluRay erhältlicher) Film auf so ein Spektakuläres Action Scenario kommt wie es Transformers schafft.Ich freue mich schon auf die Visuellen Effekte in Full HD.Der Film an sich ist nicht der schlechteste(wie von vielen behauptet:schlechtester Film 2007).Ich habe ihn mir damals im Kino angeschaut und war sehr angetan von der Action und der Aufmachung des Films.Wenn sich jemand genervt fühlt von den Dialogen,dann sollte er sich vielleicht nen anderen Film ansehen(7 Jahre in Tibet oder andere Schnulzen),denn Transformers lebt von der Action und den coolen Sprüchen von Shia Labeouf.Ich mag diesen Schauspieler.Er überzeugte mich schon in DISTURBIA mit seiner besonderen Art.
Also an alle die ein visuelles Spektakel mit reichlich Witz in den Dialogen sehen wollen,greift zu!!!
Dieser Film lohnt sich auf alle Fälle!!!
Überraschend unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorweg schicken muss ich, dass ich nicht gerade ein großer Fan von filmischen Comic- oder Game-Adaptionen bin. Eher im Gegenteil.

Transformers musste mir daher erst mehrmals ein Freund ans Herz legen, bevor er den Weg ins Homecinema fand. Sie kennen das bestimmt... - es gibt tatsächlich solche Tage, da verspürt man eigentlich gar keine große Lust nach heimischer, cineastischer Unterhaltung. Dem gegenüber gibt es aber Fälle, in denen der Spruch "die angenehmsten Überraschungen warten immer dort, wo wir sie am wenigsten erwartet haben" ganz einfach noch zutrifft; dies eben gerade dann, wenn nur eine mäßige Erwartung besteht.

Nach zunächst mäßig spannendem Auftakt wurde ich schon bei den ersten Action-Sequenzen vom fulminanten Ton (liegt zwar nur in Dolby Digital 5.1 vor, gänzt aber mit dts-ähnlichem Bass sowie ausgewogenen Höhen und guter räumlicher Abbildung) und der Vorstellung der Transformers sowie Sam`s Traumfrau (Megan Fox) hellwach, um dann 138 Minuten einen Riesenspaß an einem visuell und akustisch schlicht und einfach top gemachten Action-Film zu haben.

Natürlich ist die Storyline vorhersehbar, voll dem üblichen Patriotismus, kitschig und klischeehaft, aber andererseits so nett unterhaltsam und technisch interessant verpackt, dass sie andere Produktionen dieses Genres locker in den Schatten stellt.

Actionfilme wollen unterhalten und dies schaffen beileibe nicht alle - "Transformers" jedoch mit Leichtigkeit.
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Produkt-Bild: I Am Legend (Einzel-DVD)

I Am Legend (Einzel-DVD)
mit Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok, Regie: Francis Lawrence

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am Legend (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Home I am Legend, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.
In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung


„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.
Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...


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5 Kundenrezensionen:

Legendär schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Um es gleich vorweg zu nehmen: der Film ist leider enttäuschend und es lohnt sich kaum ihn anzuschauen. Während andere Will Smith-Filme, wie z.B. "I Robot", ausser spandenden Aktionszenen auch noch den phliosphischen Hintergrund liefert, löst sich "I am Legend" in seichten Horror- und Endzeitszenarien auf.

Einzig der Anfang beeindruckt mit dem sehr realistisch gemachten, verwahrlosten New York. Zudem macht Will Smith einen guten schauspielerischen Job und brachte wohl die Leute überhaupt erst an die Kinokasse.

Kurze Einspielungen sollen den Grund der Menschenleere begründen. Da hat wohl eine naive Gentechnikerin in bester Absicht mit Viren rumexperimentiert...? Leider gerät das Experiment ausser Kontrolle usw. Das ist weder neu noch orginell und jeder kennt das schon aus diversen SiFi-Romanen und Filmen. Somit scheint man hier sicher mehr einen Aufhänger für die belanglose Filmhandlung gesucht zu haben, jedoch ohne besonders tiefgründig, mahnend oder gar philosophisch zu sein.

Das einzige Highlight ist wie gesagt Will Smith mit seiner lockeren Art. So gibt es eine ganz lustige Szene, in der er mit einer Schaufensterpuppe anzubändeln versucht. Damit hat es sich dann auch. Der weitere Filmverlauf schwächelt dann immer mehr und und der Film wird immer mehr zum einfachen Horror - B oder gar C-Movie. Die alten "Zombie" Filme sind besser. Schade, aus dem Plot hätte man sicher noch mehr machen können!
Nicht zu viel erwarten...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... denn so toll ist er nicht.
Zugegeben, den Trailer fand ich schon sehr verlockend. Zudem mag ich solche Weltuntergangszenarien und sehe mir dazu alles Greifbare an. Leider versprach der Trailer in meinen Augen zuviel. Die Grundhandlung des Films ist natürlich, wie es bei solchen Filmen immer ist, sehr reizvoll, doch an der Umsetzung hat es gehapert. Zum Beispiel wäre es mit Sicherheit billiger gewesen, echte Menschen in Kostüme zu stecken und sie die zombieähnlichen Mutanten spielen zu lassen. Die statt dessen eingesetzten (teilweise) computeranimierten Mutanten sind eigentlich eher peinlich und lustig als gruselig, wenn sie sich bewegen wie die Dinosaurier in Jurassic Park (ihr wisst, was ich meine). Oder dass Sie sich den Kiefer beim unartikulierten Brüllen (reden können sie nämlich nicht) grotesk ausrenken, ganz wie die Mumien in "Die Mumie". Wobei letztgenannter Film ja auch ohnehin eher eine Actionkomödie mit gruseligen Anklängen ist...
Gut hat mir die Umsetzung der ausgestorbenen Stadt gefallen, wie die Natur sie zurückerobert und die Wildtiere in den verlassenen Straßen umherlaufen. Das war recht gut gemacht. Die Geschichte fand ich größtenteils in Ordnung, aber nur mäßig spannend, da doch ziemlich schnell klar war, worauf es hinausläuft.
Mein Fazit: "I am legend" ist ein sehbarer Film, aber nicht gerade eine Offenbarung.
Geniale Story
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Will mich kurz fassen, der Film hat mir sehr gut gefallen, eine interessante Story die gut umgesetzt wurde, einige sehr bewegende Momente, schauts euch an.
Legendär war das nicht ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Anfangs einige Längen, das zehrt.
Immer wieder mal hübsch logische Fehler mittendrin (die Seeker wissen nicht, wo unser Held wohnt, obwohl man ja gegen Schluß bei der Stürmung sieht, dass es Tausende von denen gibt, die ihren liebsten Feind sicher schon hätten ausfindig machen können- die Seeker schlafen ja tagsüber keineswegs, vertragen eben nur kein Tageslicht, hören aber sehr wohl, wo der Kerl den ganzen Tag langfährt: leise ist er ja nicht gerade.../ oder die weibliche "Versuchsperson", der zuerst das neue Serum injiziert wird, worauf sie STIRBT, dann eine Gegeninjektion erhält, worauf sie wieder LEBT und am Ende dann von der Injektion (welcher jetzt?) geheilt erscheint usw.)
Bei der ersten Begegnung in dem dunklen Gebäudekomplex, als der Legendäre seinen dummen Hund sucht, habe ich mich sehr gefragt, was die im Kreis stehende Truppe da eigentlich MACHT!? Sehen irgendwie komisch aus, diese Bewegungen, finden Sie nicht?

Aber der Film hat auch Poesie, macht nachdenklich, zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeuten kann, auch, wenn man seine Mitmenschen im richtigen Leben oft alle am liebsten zum Teufel wünscht.

Das ist übrigens der X-te Film, wo ich mich frage, welche Art von Testzusehern bei solchen Produktionen engagiert werden.
Ein mit gärenden Bananen abgefütterter Pavian-Trupp aus dem nächstgelegenen Zoo?
Wie kann ein solch halbfertiges Produkt nur den Schneideraum verlassen, ohne dass die Verantwortlichen nicht zur Strafe in Salz, Essig und Öl herausgekocht werden?
Versteh' einer Hollywood.
Ein guter Will Smith allein ist nicht genug
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Leistung von Will Smith, der diesen Film praktisch buchstäblich allein tragen muss (und dabei vollauf überzeugt!), ist eigentlich der einzige Grund, sich I Am Legend anzuschauen. Die Effekte sind okay, aber nicht überragend, die Story ist nicht wirklich originell (was nicht nur daran liegt, dass es sich hierbei bereits um das 2. Remake eines Originals von anno Weißichnicht handelt), wird aber zumindest recht kurzweilig umgesetzt. Insgesamt könnte man diesen Endzeit-Thriller als eine Mischung aus The Quiet Earth und 28 Days Later bezeichnen, auch wenn zumindest erstgenannter dann doch um Längen besser ist als I Am Legend.
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Produkt-Bild: Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III

Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
mit Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Natalie Portman, Ian McDiarmid, Ewan McGregor, Regie: George Lucas

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 28,93

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III

5 Kundenrezensionen:

Film geht so, leider Widescreen Format 2.40:1
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Originalteile waren deutlich besser, denn die hatten wenigstens noch eine vernünftige Story.

Leider wurden die Filme zudem noch im 2.40:1 Format (das Preßformat mit den dicken Balken, wo bei Nahaufnahmen die Köpfe oben ageschnitten sind, weil sie in der Höhe nicht mehr drauf passen) auf die DVD gebracht.

Naja es gibt ja hier genügend Leute die sich die Filme nur deswegen kaufen, weil sie im "Original" Kinoformat rausgebracht wurden. Schnell Leute kauft Euch diese DVD und archiviert Euch die Balken in Eurer DVD Sammlung. Ach übrigens, es ist ein neuer 2.40:1 Film in HD rausgekommen, man Balken im HD Format das ist doch was für Kinoformat Fanatiker oder ?
Endlich auch die Trilogie I, II, III
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es wurde auch langsam Zeit, dass endlich auch eine Box mit den Episoden I, II und III erscheint. Leider vom Design nicht im Format der Silbernen-Trilogie Box IV, V, VI.

Es ist aber kaum Bonusmaterial erhalten und daher nur 4 Sterne. Trotzdem lohnt es sich diese Box zu kaufen, da man hier den kompletten Beginn der Star Wars Saga erhält.
Schnäppchen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hier handelt es sich um die gefühlte 200ste Veröffentlichung der besten Sage aller Zeiten. George Lucas ist ja durchaus sehr bemüht, sein Privatvermögen durch einzelne Bildschnippsel, die in einen der Teile "neu" eingebaut wurden, zu vergrößern und dafür gleich wieder eine neue ... äh, etwas andere .. Version der 6 Teile auf den Markt zu bringen.

Nichts desto trotz:
Hier handelt es sich um die Box der Star War Teile 1-3 in der, meiner Meinung nach, aktuellsten Fassung. Wer auf Bonus-Material verzichten kann, ist mit dem Kauf dieser Version bestens bedient. Für 3 Teile zahlt man hier gute 25¬, dem ein Einzelkauf von 12,99¬ - 18,99¬ PRO TEIL gegenüber steht.

Also .. wer bis jetzt warten konnte und einer der besten Sagen aller Zeiten noch nicht ins Regal gestellt hat, sollte hier zuschlagen!
Die neuen Filme
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Star Wars 1-3 finde ich absolut unprickelnd, im Gegensatz zu den früheren Filmen.

Die waren einfach mit Harrison Ford, Mark Hamill usw. super besetzt gewesen, es war auch was neues mal.

Hier schlug wohl nochmal der Geldgeruch bei George Lucas durch, nochmal ein paar Weltraumfilme zu drehen.

Jedenfalls finde ich die ersten Filme viel interessanter und spannender.
Und so beginnt es...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Handlung der Filme ist hinlänglich bekannt.

Hier erhält man zum Paketpreis nur die Filme, wer auf großartiges Bonusmaterial verzichten kann wird Zugreifen.

Die Titel liegen im Moment für die jeweilige 1 Disc Versionen zwischen 12,99 und 19,99 von daher kann ich zu dem Paketpreis raten.

Nur schade das die Veröffentlichung erst so verspätet in einer Box erfolgt.
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Produkt-Bild: Akte X - Jenseits der Wahrheit (Director's Cut)

Akte X - Jenseits der Wahrheit (Director's Cut)
mit David Duchovny, Gillian Anderson, Amanda Peet, Regie: Chris Carter

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,24

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Akte X - Jenseits der Wahrheit (Director's Cut)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Akte X: Jenseits der Wahrheit - Directors Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Scully und Mulder sind zurück: In ihrem zweiten Spielfilm ermitteln die beiden Akte X-Agenten wieder in einem ungewöhnlichen Fall, der diesmal jedoch rein gar nichts mit Außerirdischen oder der sogenannten Mythologie der Serie zu tun hat. Scully, die inzwischen als Ärztin in einem katholischen Krankenhaus arbeitet, wird vom FBI kontaktiert: Eine junge FBI-Agentin sowie weitere Frauen werden vermisst, und ein ehemaliger Priester, der wegen Kindesmissbrauch verurteilt worden ist, behauptet, Visionen über ihren Verbleib zu haben. Während Scully nach einem Gespräch mit Pater Joseph mit ihrem Glauben hadert und ihre ganze Zuversicht in die Wissenschaft setzt, um das Leben eines todkranken Jungen zu retten, folgt Mulder seinen Instinkten und vertraut als einziger dem ehemaligen Geistlichen. Dieser führt sie schließlich zu grausigen, im Eis verborgenen Leichenfunden. Können Mulder und Scully das Rätsel um die mysteriösen Funde und Pater Josephs Visionen rechtzeitig entschlüsseln, um das Leben der Entführten zu retten?
„I want to believe“, auf Deutsch „Ich möchte glauben“, lautet der Untertitel des Films im Original, und nicht ohne Grund kommen diese Worte wiederholt im Film zur Sprache: Der Glaube, der Zweifel und die Hoffnung sind zentrale Themen des Films, die ihm eine ungewöhnliche Tiefe und den Charakteren schwere Gewissenskonflikte verleihen. Trotz der an Frankenstein angelehnten Geschichte um medizinische Experimente und Organhandel, die im Grunde gut in den Akte X-Kosmos passt, vermag die Handlung nicht zu überzeugen und kann der Serie inhaltlich nicht das Wasser reichen. Die Stärke des Films liegt eindeutig in den Bildern, die Akte X-Schöpfer Chris Carter für den Glaubenskonflikt und die geheimnisvollen Visionen des Priesters findet. Düstere Hallen, die beklemmende Atmosphäre eines Operationssaales, die weiße Kälte des Eises oder einfach nur die verschneite Dunkelheit lassen beste -Zeiten wieder auferstehen.
Wer sich schon immer sehnlich gewünscht hat, dass Scully und Mulder zueinander finden, wird nicht enttäuscht sein, die beiden in vertrauter Zweisamkeit zu finden. Bitte unbedingt bis zum Ende des Abspanns dran bleiben! Für Fans der Serie gibt es zudem ein Wiedersehen mit Skinner und einige Anspielungen auf besondere Episoden. Neueinsteiger werden keine Probleme haben, der Handlung zu folgen. Nun ist es an Ihnen zu entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Unglaublich schlecht!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist schon erstaunlich, wozu eine damals perfekte Mystery-Serie wird, wenn man sie nur noch zum Geldverdienen benutzt: Eine abenteuerlich schlechte Geschichte, miese Dialoge aus einem grotesken Drehbuch und zwei (ansonsten gute) Schauspieler, die den Job offensichtlich nur noch als Geldmaschine ansehen: Nein, hier stimmt wirklich rein gar nichts! Vorbei die Zeiten der guten Geschichten und messerscharfen Dialoge zwischen Mulder und Scully. Nur noch Recyceltes mit bedeutungsschwangeren Andeutungen, sowie ein unfaßbar platter Plot. Als ob das noch nicht genug wäre, hat sich der Verleih auch noch erdreistet, die Synchronstimme des geradezu gigantisch guten Benjamin Völz durch einen anderen Schauspieler (Johannes Baasner) zu ersetzen, weil gute Leistung nun einmal auch gutes Geld kostet und die Vergütungsforderung wohl die magische Grenze von 0,1% der Produktionskosten erreichte. Wenn überhaupt. Der "Neue" müht sich redlich, kann den Film aber leider auch nicht retten. So sehr ich auch will. Ich finde keinen einzigen Grund, um dem Film wenigstens einen einzigen Stern zu geben. Daß er doch einen bekommt, liegt an den sentimentalen Gefühlen, wenn ich an die vielen schönen Folgen der Serie denke. Ruhet (hoffentlich) in Frieden, ihr X-Akten.
Vorbei die Zeiten....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
..............von X-Files.

Der Film hat mir gezeigt, dass irgendwann alles vorbei geht und besser nicht weitergeführt werden sollte.

Zwar wird versucht etwas übersinnliche Stimmung in den Film zu bringen, aber letztendlich handelt er doch nur von einem Organspender-Ring, der am Ende hochgenommen wird. Sicherlich ein ernstes Thema, aber nichts für "Akte X". Hinzu kommt noch, dass die Dialoge mehr als schleppend sind. Die Nebengeschichten sollen zwar in die Hauptgeschichte eingeflochten werden, doch ist dies nicht wirklich gut gelungen.

Schlimm fand ich auch die neue Stimme von Fox Mulder. Wer sich das ausgedacht hat, kann selbst kein Fan von dieser Serie gewesen sein, denn anstatt eine leicht spöttische Mulder-Stimme, erwartet uns eine dünne Bubistimme, die so gar nicht zum Typ passt. Gruselig!

Von mir nur zwei Sterne aus Nostalgie-Gründen, mehr geht nicht, dazu war die Story einfach zu dünn.
Akte X Doppelfolge
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Film ist nicht mehr und nicht weniger eine Doppelfolge der Serie. Sollten wir deswegen enttäuscht sein? Ganz klar nein! Solide Story mit ohne Aliens mit leichtem Grusel-Faktor. Es gab ganz klar ziemlich schlechte Akte X Folgen. Meiner meinung nach hätte mann die achte und neunte Staffel auch ganz weglassen können. Vom Nieveau her würde ich diesen Film in der fünften oder sechsten Staffel ansiedeln. Ganz klar hat Chris Carter mit diesem Film nix neues auf dem Markt gebracht aber dennoch hat er einen guten Thriller mit Akte X Charm erschaffen und ich würde mich über weitere Filme sehr freuen.

Mein Fazit: Klasse Thrille mit Akte X Charm. Einen Stern muss ich dennoch leider abziehen wegen der fehldenden Synchronstimme von Mulder. Sehr gewöhnungsbedürftig aber nach einer halben stunde fällt es kaum noch auf.
Eine würdige Fortsetzung der Serie, die um Längen besser ist
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
als die letzte Kinofassung, die dem Zuschauer geboten worden ist.

Die Handlung ist 10 Jahre nach dem Ende der Serie angesiedelt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, als ob man die Set, sowie wir sie aus der Serie kennen - ohne Aliens - aufgebaut hat.

Wer die X Akten mochte, wird auch an diesem Film - der übrigens im Winter spielt - seine Freude haben. Ich zumindest fand die 2 Stunden interessant.
Nein, nein und nochmals nein!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Lieber Chris Carter, was haben Sie sich bloss dabei gedacht, uns so etwas in Kinolänge vorzusetzen. Ich hätte es ja verstanden, wenn das eine der mittelmässigen Akte X Folgen gewesen wäre. Aber das...
Aber zu den Details. Was überhaupt nicht mehr funktionert ist diese Chemie zwischen Moulder und Scully, die Bandbreite zwischen Skepsis, augenzwinkender Ironie und Glaubenswahn, die dazu beitrug, die Serie so ansehbar für denkende Menschen zu machen. Duchovny sieht im Film eher aus wie ein frustierter Kunstleher, Scullys Rolle ist einfach nur schwammig und diffus und ich habe als Zuschauer das Gefühl, da ist ganz gewaltig die Luft raus.
Dann die Story: Meine Güte - eine Frankenstein-Parodie. Toll, großartig. Ein russischer Arzt als moderner Frankenstein. Wieso, warum, was soll das? Eine mehr als dünne Geschichte.
Die Kamera ist uninspiriert, das gilt auch für die Regie. Der Film hängt über weite Strecken durch, so dass er schon glockenhell wach sein muss, damit den Zuschauer nicht eine unerklärliche Müdigkeit überkommt.
Sehr, sehr schade. Ich hatte mich wirklich auf diesen Spass gefreut. Herausgekommen ist das müde Winken eines zahnlosen Greises.
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Produkt-Bild: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD)

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD)
mit Georgie Henley, William Moseley, Skandar Keynes, Regie: Andrew Adamson

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
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Produktbeschreibung


Lucy, Edmund, Suse und Peter, vier Kinder aus London, werden whrend des Zweiten Weltkriegs zu ihrem Schutz auf den Landsitz eines in die Jahre gekommenen Professors geschickt. Beim Spielen stoen sie zufllig auf einen geheimnisvollen Wandschrank. Lucy macht eine unglaubliche Entdeckung Der Schrank ist das Tor zu der phantastischen Wunderwelt von Narnia. Dieses friedvolle Land, bewohnt von sprechenden Tieren, Zwergen, Faunen, Zentauren und Riesen wird jedoch von der bsen Weien Hexe regiert, die das Land mit einem bsartigen Fluch unter Kontrolle hlt dem Fluch des ewigen Winters. Um sie zu besiegen, mssen sich die Kinder auf die Seite des Lwen Aslan, dem rechtmigen Herrscher Narnias, schlagen. Damit beginnt eine gewaltige Schlacht zwischen Gut und Bse. Eines der grten Fantasy-Abenteuer aller Zeiten findet endlich seinen Weg auf die Leinwand...

Kurzbeschreibung


England, während des Zweiten Weltkriegs: Zum Schutz vor Bombenangriffen werden die Geschwister Peter (WILLIAM MOSELEY), Susan (ANNA POPPLEWELL), Edmund (SKANDAR KEYNES) und Lucy (GEORGIE HENLEY) von London zum Landsitz eines alten Professors (JIM BROADBENT) geschickt. Beim Versteckspiel entdeckt die Jüngste, Lucy, in einem leeren Zimmer einen seltsamen Schrank. Er ist das Tor zu einem magischen Land: Narnia! Von mythischen Kreaturen und sprechenden Tieren bewohnt, war Narnia einst ein friedliches Paradies. Doch die Weiße Hexe (TILDA SWINTON) hat das Land mit einem Fluch belegt: Seither herrscht ewiger Winter.
Die Älteren wollen Lucy anfangs nicht glauben, doch schließlich betreten alle vier Geschwister diesen rätselhaften Ort und erleben fantastische Abenteuer bei ihrem Versuch, den Bann zu brechen und dem Löwen Aslan, dem rechtmäßigen Herrscher von Narnia, in einer gewaltigen Schlacht zu seinem Recht zu verhelfen.
Mit dem fantastischen Abenteuerfilm DIE CHRONIKEN VON NARNIA: DER KÖNIG VON NARNIA ist die größte Disney-Produktion aller Zeiten entstanden. Unter der Regie von Andrew Adamson (SHREK und SHREK 2) wurde C. S. Lewis' weltweit beliebter, mehr als 85 Millionen Mal verkaufter Klassiker der Fantasy-Literatur aufwändig verfilmt. Für die mystischen Kreaturen und die Spezialeffekte des Films zeichnen Oscar®-Preisträger Richard Taylor und sein WETA-Team (DER HERR DER RINGE-Trilogie) verantwortlich. Eine überwältigende Geschichte um Gut und Böse in einer märchenhaften Welt, atemberaubende Schauplätze und beeindruckende Spezialeffekte zeichnen das Kinoereignis dieses Jahres aus!
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5 Kundenrezensionen:

Wunderschöner (Kinder-)Fantasyfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zunächst einmal sei gesagt, dass ich gewisse Vorurteile gegenüber diesem Film hatte. Ich konnte mich einfach nicht damit anfreunden, dass so viele sprechende Tiere drin vorkommen. Allerdings war dies völlig unberechtigt, wie sich jetzt herausstellte. Der Film ist so liebevoll gemacht, dass es gar nicht stört die Tiere sprechen zu hören. Es passt einfach. Zur Story kann ich nur sagen, es ist eine typische Gut gegen Böse Story. Das ist nichts Neues, aber durchaus sehenswert.
Der Film ist in jedem Fall für alle Kinder und im Herzen junggebliebenen (wie mich) zu empfehlen. Nur bitte vergleicht den Film nicht mit Harry Potter oder Herr der Ringe. Diese Vergleiche sind absolut fehl am Platz und man kann nur enttäuscht sein.
Warum manche so schlechte Bewertung?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist mir einfach unbegreiflich, warum von manchen so über den Film hergezogen wird. Wer sich den Film nur anschaut, weil er eine Kopie von Herr der Ringe erwartet hat doch selber schuld, wenn er enttäuscht wird. Niemand hat gesagt, dass der Film mit Herr der Ringe verglichen werden soll. Es ist ein eigenständiger Film mit eigenen Charakteren und jedem sollte wohl von den Trailern her offensichtlich sein, dass es sich bei diesem Film um einen Fantasy-Film mit Fantasy-Figuren handelt, der leicht ins märchenhafte geht. Wer dann noch schaut ist selber schuld und darf sich nicht beschweren. Außerdem steht es jedem frei, sich den Film vorher auszuleihen anstatt ihn gleich zu kaufen und braucht sich dann nicht über das ausgegebene Geld für den Kauf ärgern.

Der Film ist super: die Tricks sind große Klasse, wunderbare Figuren, schöne Farben, sehr spannend. Jeder, der auf special Effects steht und Fantasy-Filme mag, der wird hier garantiert nicht enttäuscht.
grottenschlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich fand ja schon die Buchvorlage von Lewis nicht sooo brilliant und den Vergleich mit Tolkien etwas weit hergeholt, aber der Film ist gleich noch schlechter. Dies sind mit Sicherheit die schlechtesten und unglaubwürdigsten Kinderdarsteller, die ich je gesehen habe. Wer hat die gecastet und warum? Ansonsten finde ich die Ideen abgedroschen, das Ende erinnert zu sehr an einen HdR-Abklatsch ( die große Schlacht, noch schlimmer dann im Prinz-Kasbian-Film mit den Satz " For Narnia" erinnert uns das vielleicht an "For Frodo"?)und der Film ist insgesamt einfach langweilig und langatmig.
Ganz schlechtes Kino.
Schönes Märchen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Manchmal hatte ich schon leicht das Gefühl, dass man hier versucht hat, Herr der Ringe Konkurrenz zu machen; mit dem einzigen Unterschied: die Guten waren keine Hobbits (kleine menschenähnliche Wesen), sondern sprechende Tiere (Bieber, Wolf, Fuchs, etc.) und der Zauberer war eine Frau, und zwar eine bösartige Giftspritze!
Alles beginnt als während des 2. Weltkrieges 4 Geschwister von ihrer Mutter aufs Land geschickt werden. In einem alten Herrenhaus versuchen sich die Kinder durch das altbewährte Versteckspiel die Zeit zu versüßen. Das jüngste der Kinder versteckt sich in einem Schrank und entdeckt Großartiges hinter den Mänteln.
Tja, wie man in das Reich Narnia kommt und was es mit der bösen Hexe auf sich hat, werde ich natürlich nicht verraten. Auch nicht, wer Aslan ist. Ich war selbst überrascht. Will hier jetzt aber niemandem die Spannung nehmen, deshalb werde ich schweigen.
Die Chroniken von Narnia ist ein schönes Märchen, wie gesagt, anders als Herr der Ringe. Daher gibt es von mir eindeutig 5 Sterne, denn ich wurde gut unterhalten.
Mehrfach fragwürdig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eines muss ich zuvor zugeben: das erste Buch der Reihe habe ich zweifach zu lesen begonnen, bin aber stets nach etwa 100 Seiten gescheitert, weil es zu ermüdend langweilig und kitschig war. Durch die Verfilmung wollte ich mein Urteil eventuell korrigieren. Leider fand nur eine Bestätigung statt. Auch beim Film auf DVD brauchte ich drei Anläufe, um mir das Ganze anzuschauen.

Das Benennen der Ursachen fällt mir schwer. Es fehlt einfach die brauchbare Basis, auf der man dann noch Kritikpunkte anführen könnte. Narnia war für mich immer nur eines jener Werke, die nach den Erfolgen der Herr der Ringe - Romane verfasst wurden, um ebenso davon zu profitieren. Dabei hatte Narnia gerade alle Ideen in schlechter Kopie und Unverständnis übernommen. War Fantasy nicht eine Art Märchen? Also wurde Narnia ein Kindermärchen mit neuen Figuren, allerdings nicht sehr bemüht. Wurde HdR nicht wegen seiner großen Welt mit Kultur und Vergangenheit gelobt? Also bekam Narnia von allem ein bisschen, aber es bleibt Stückwerk, und die Geschichte wird prahlerisch zum geschundenen Zeitverlauf und einem anmaßenden Titel "Chroniken". Die Figuren darin erscheinen zeitlos und ohne Bezug zu einander.

Was die Romane anbieten, das übernimmt der Film in noch schlimmerer Weise. Nichts wird hier wirklich klar, es passiert eben. Und die vier Akteure, reine Kinder, schlittern hinein, sind ebenso eindimensionale Charaktere, die auch noch zumeist schlecht gespielt werden, um dann für ein Finale zu dienen, dass weder in der Geschichte, noch in ihrer eigenen Biographie einen Sinn macht. So muss der Film beständig betonen, dass die vier die Erlöser sind, die späteren Könige und nur durch sie alles zum Besten gewendet wird - weil sie dann gegen Ende im Film rein gar nichts dazu beitragen. Der selbe Ablauf ergäbe sich auch ohne ihr Dasein. Besonders deutlich wird dies in der auffälligen, kurzen Szene, in der das ältere Mädchen ihre besondere Waffe, den Bogen, einsetzt.

So bleibt alles noch bruchstückhafter und elendiger als in der Vorlage. Doch so richtig fragwürdig wird es beim Zielpublikum und der vermittelten Botschaft, bis hin zur seltsamen Parallele der Ursache der Anwesenheit der Kinder in dieser Welt und dem Befehl zum Bombenangriff durch den ältesten Jungen. Ein paar Logikfehler kommen noch hinzu. Vielleicht finden ein paar Kleinkinder den Film noch unterhaltsam, aber gerade denen würde ich diesen Film aufgrund seiner eigentümlichen Botschaften nicht zeigen. Als Erwachsener gähnt man sich so durch, wünscht sich zumindest mal eine offenere Aufnahme oder ein wenig Reizvolles, und ist schließlich froh, dass es nach einem unspektakulären Ende mit indirekter Ankündigung für Fortsetzungen endlich vorüber ist.

Neben dem Film enthält die DVD ein paar der eher üblichen Extras. Aber witzigerweise sind die selbst eigenartig bemüht und reizen allenfalls zum Abschalten. Mit Grauen sehe ich der Fortsetzung entgegen.
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Produkt-Bild: TinkerBell

TinkerBell , Regie: Bradley Raymond

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,70

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: TinkerBell
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Buena Vista Tinker Bell, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 13.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Im Tal der Feen wird eine neue Fee vom Feenstaub geweckt: Ihr Name ist TinkerBell. Die Vorbereitungen für den Frühling laufen bereits auf Hochtouren und auch TinkerBell, die aufgrund ihres handwerklichen Geschicks den Tinker-Feen zugeteilt wird, ist voller Vorfreude. Als sie jedoch erfährt, dass die Tinker nicht wie die anderen Feen zum Wechsel der Jahreszeiten das Land der Menschen besuchen dürfen, ist sie maßlos enttäuscht und versucht unterstützt von ihren Freundinnen, eine Fee des Wassers, des Lichts oder der Natur zu werden. Darüber vernachlässigt sie ganz ihre eigene Arbeit und bringt sogar den Ablauf der Jahreszeiten in Gefahr.
Bekannt und beliebt aus dem Disney-Klassiker Peter Pan - in dem sie in der deutschen Fassung noch den Namen Naseweis trug – erhält die Fee nun unter dem TinkerBell ihre eigene Filmreihe. In ihrem ersten eigenen Spielfilm nimmt Disneys berühmte Fee die Kinder mit auf eine atemberaubende Reise in das geheimnisvolle Tal der Feen und zeigt ihnen die Wunder der Natur. Der Zeichenstil ist nicht ganz so aufwändig wie bei einem Disney-Kinofilm und vor allem das Aussehen der Feen erinnert manchmal unangenehm an einen Barbie-Film, aber das alles kann der Magie der zauberhaften kleinen Fee nichts anhaben. Ein bisschen fühlt man sich wie in einem irischen Feenmärchen, was besonders durch den gelungenen Soundtrack von Joel McNeely sowie die Songs von Loreena McKennitt (im Original) und Annett Louisan (deutsche Fassung) unterstrichen wird. Die Stimmung des Films und seine Charaktere sind im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernd, und es ist TinkerBell zu Gute zu halten, dass die romantische Idylle auch ein paar Kratzer hat. Wie ihre kleinen Zuschauer muss auch die naseweise Fee erst lernen, dass nicht immer alles nach ihrem Kopf gehen kann und dass sie stolz auf sich selbst und ihre eigenen Fähigkeiten sein kann. Empfohlen für Kinder ab vier Jahren.

Das Bonusmaterial enthält – kindgerecht gestaltet – das magische Buch, mit dem TinkerBell und die Feenkönigin die Kinder durch das Tal der Feen führen, sowie ein kurzes Feature über die Wunder der Natur. Für Erwachsene und Kinder gleichermaßen gibt es die Musikvideos von Annett Louisan und Selena Gomez, zusätzliche Szenen, einen Bericht über das Stimmencasting und ein interessantes Making of. Aber Vorsicht: Der Zugang zum Festland, dem Reich der Menschen, ist versteckt! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Einfach nur traumschön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit TinkerBell hat Disney ein neues Meisterwerk geschaffen!
Man hat es geschafft den Charme und die Warmherzigkeit, die künstlerische Gestaltung der "alten" handgezeichneten Klassiker ins Computerzeitalter herüberzuretten.

Die Geschichte ist einfach aber einfach nur süß!

Die Bilder sind berauschend schön und doch nicht überladen und die Computergenerierten Figuren sind perfekt und haben doch den selben Charme wie die handgezeichneten Klassiker.

Meine Tochter(5)liebt TinkerBell und will so schnell wie möglich den nächsten sehen (wohl erst nächstes Jahr um diese Zeit). Und auch mir gefällt der Film beim wiederholten Anschauen (gefühlte einhundertdreiundzwanzig male) immer noch ausgezeichnet!

Eine ganz eindeutige Kaufempfehlung