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Zweiohrküken
DVD von Warner Home Video - DVD |
Produktbeschreibungdas ist meine dvds ProduktbeschreibungLudo und Anna ? zwei Jahre später ? Der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig ? mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf auf, und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut ? 5 Kundenrezensionen:Ich freue mich schon darauf... 2 von 5 Punkten...wenn Til Schweiger mit dem Geld, das er mit -Zweiohrküken- einnimmt, wieder einen guten Film wie -Barfuss- oder -Phantomschmerz- an den Start bringt. Denn wirklich: Das Ganze kann nur so gedacht sein, oder? Ich habe da jedenfalls diese Theorie, dass Schweiger mit den Filmen, die ihm wirklich am Herz liegen, keine "richtige" Kohle einspielen kann und er deshalb ab und an mal so einen Murks wie -Zweiohrküken- produziert, um all denjenigen das Geld aus dem Portemonnaie zu ziehen, die seine anderen Filme nicht richtig würdigen. Ja...so wird es sein. Ist der Film denn wirklich so schlimm? Meine, natürlich sehr subjektiv gefärbte Antwort: Ja! Auf jeden Fall! Zur Story(obwohl...so eine richtige Story gibt es eigentlich gar nicht): Anna(Nora Tschirner) und Ludo(Til Schweiger) leben mehr recht als schlecht zusammen. Ludo trifft seine alte Freundin Marie(Edita Malovcic) wieder und Anna wird tierisch eifersüchtig. Gleichzeitig kommt Annas alter Freund Ralf(Ken Duken) zu Besuch und Ludo wird tierisch eifersüchtig. Ja...das war es eigentlich schon... Was mir an -Zweiohrküken- gefallen hat: Egal, wie flach und ideenlos ein Drehbuch auch sein kann, ich sehe Til Schweiger und Nora Tschirner einfach gern. Es gab ein paar nette Bilder von Berlin, aber leider viel zu wenig. Das hätte dem Film gut getan. Die Anfangssequenz mit dem Kampfjet und dem Klopapier war wirklich lustig. Es gab Gott sei Dank nicht noch mehr nervende Gastauftritte wie in -Keinohrhasen- von irgendwelchen Promis, die ihre Nase in die Kamera hielten. Was mir an -Zweiohrküken- nicht gefiel: Ich habe selten eine derart sinnfreie Aneinanderreihung von Pups- Fäkal- und Sexwitzchen in einem Film gesehen. Und die waren nicht mal neu. Beide Hauptdarsteller waren mit ihren Rollen komplett unterfordert. Charaktere wie z.B. Moritz(Matthias Schweighöfer) standen völlig für sich allein und wirkten wie ein sonderbares Zusatzprogramm. Der Film hatte unnötige Längen, um eine nicht vorhandene Story zu strecken. Die meisten Handlungslöcher wurden mit einem aufgesetzten Soundtrack regelrecht zugekleistert. Nora Tschirner, die ich ansonsten sehr schätze, hatte für die Darstellung von Anna nur eine Miene: Eine Kopie von Cordula Stratmanns Gesicht! Au weia, das ging gar nicht. Zum Abschluss mein persönliches Peinlichkeits-Highlight: Til Schweiger(als Frau verkleidet) und Heiner Lauterbach(als Hase mit Brille) geben eine Kopie aus -Manche mögens heiß- als Osgood und Josephine. Wobei weder Lauterbach die Klasse eines Joe E. Brown hat, noch Til Schweiger als Dame Tony Curtis das Wasser reichen kann. Also: Auch wenn meine Meinung zu -Zweiohrküken- dem einen oder anderen Leser nicht gefallen wird, und nebenbei gesagt, auch nicht besonders wichtig ist. Haken wir das Kapitel -Zweiohrküken- ab und widmen uns der Zukunft. Ganz bestimmt kommt die mit einem Til Schweiger in der Form eines Nick Keller zurück und bringt uns Nora Tschirner als Anna Rothe samt Fußallelf ins Haus. Na ja...oder so ähnlich vielleicht. Darauf freue ich mich schon heute. Und den Rest...den vergessen wir einfach ganz schnell. Super schöner Film! 5 von 5 PunktenIch war schon von KeinOhrHasen total fasziniert, als dann der Film ankam, musste ich ihn mir sofort ansehen. Meiner Meinung nach kann dieser perfekt an seinen Vorgänger anknüpfen. Super geeignet für einen kuscheligen Abend zu zweit, aber auch für einen lustigen Mädelsabend. ZweiOhrKüken gehört definitiv zu meinen Liebslingsfilmen. Ich bin schon auf den dritten Teil gespannt... Besser meiden 1 von 5 PunktenNach dem "Keinohrhasen" hatte ich mich auf die "Zweiohrküken" gefreut. Die Freude ist mir dann aber restlos vergangen. Meine Kritik: Der Film ist platt und ordinär. Die gags sind meist Klamauk und dabei wäre Substanz doch scheinbar möglich gewesen - Ausnahmeszenen - wie die Parodie der weiblichen Unsicherheit bei der Schuhauswahl - weisen darauf hin. Ansonsten kann ich nur Fragen, was hat Til Schweiger nur geritten, das Thema so in den Sand zu setzen. Ich rate vom Ansehen ab. Muß man nicht haben 3 von 5 PunktenDie Bildqualität ist für eine Blu-ray sehr gut aber der Film selbst ist so schlecht dass sich leider nur 3 Sterne ausgehen. Teil1 war ja zum großen Teil anzusehen aber die Fortsetzung hätten sich die Produzenten wirklich sparen können. sehenswert 5 von 5 PunktenIch kann die Kritik der Vorherigen nicht nachvollziehen, im gegenteil, ich war vom ersten teil entäuscht, und überaus positiv überrascht vom zweiten. Die schauspielerische Leistung beider Protagonisten ist hier weitaus besser |
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Two and a Half Men: Mein cooler Onkel Charlie - Die komplette sechste Staffel (4 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
Produktbeschreibung![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:beste two and a half men season 5 von 5 Punktenwtf season.sowas von übelst gute staffel.meiner meinung nach die beste two and a half men season.kann sie nur weiterempfehlen!!! Zum Kaputtlachen 5 von 5 PunktenDiese Serie ist definitiv eine der amüsantesten der letzten Jahre. Darum geht es: Der erfolgreiche Werbejingle- Komponist Charlie Harper (Charlie Sheen) genießt sein freizügiges Single-Leben und sein Haus am Strand von Malibu Beach - bis plötzlich sein jüngerer Bruder Alan (Jon Cryer) und sein kleiner Neffe Jake (Angus T. Jones) vor der Tür stehen und bei ihm einziehen wollen! Alan, ein spießiger Chiropraktiker, hat sich von seiner Frau Judith (Marin Hinkle) getrennt. Charlie ist von der Familieninvasion ganz und gar nicht begeistert, zumal er und sein Bruder unterschiedlicher nicht sein könnten. Widerwillig nimmt er die beiden auf. Denn trotz aller Querelen haben Charlie und Alan eines gemeinsam: Sie beide lieben den kleinen Jake und wollen nur das Beste und ein Zuhause für ihn - doch das ist schwerer als gedacht, denn im Drei-Männer-Haushalt bricht bald völliges Chaos aus ... Paraderolle für Komödienprofi Charlie Sheen ("Scary Movie", "Chaos City"). Von Chuck Lorre und Lee Aronsohn, den Machern so erfolgreicher Serien wie "Rosanne", "Cybill" oder "Dharma & Greg" entwickelt, versprechen die zweieinhalb Männer wortwitzige und gaggeladene Sitcom-Unterhaltung Produzent Chuck Lorre zeichnete schon für die Erfolgsserien Roseanne"" und Dharma & Greg"" verantwortlich. Für seinen neuesten Serienhit lieferte das Multitalent auch den Titelsong. Two and a Half Men" war der erfolgreichste Sitcomstart der US-TV-Season 2003/04. In der ersten Staffel erreichten Charlie Sheen und Co. Platz vier der amerikanischen Sitcom-Rangliste. Der gerade mal elfjährige kleine Held Angus T. Jones hat schon in mehreren Spielfilmen mitgewirkt und wurde für seine Darstellung des Jake mit dem Young Artist Award ausgezeichnet. Golden Globe-Preisträger und Hauptdarsteller Charlie Sheen, bekannt aus Spin City"", und sein Serien-Bruder Jon Cryer standen bereits für Hot Shots" im Jahre 1991 gemeinsam vor der Kamera. Nur genial 5 von 5 PunktenWie alle anderen Staffeln davor: einfach nur genial! Hatte oft Tränen in den Augen vor Lachen, der Wortwitz ist toll und auch sehr gut synchronisiert. Einfach nur super-Dialoge zum wegschmeißen. Freue mich schon auf die neue Staffel! Die Serie wird immer besser... 5 von 5 PunktenZum Inhalt der Serie muss ich nicht viel schreiben. Es macht einfach Spass, sie anzuschauen. Die 6. Staffel steht den 5 anderen in nichts nach. Sie hat tolle Stories und eine Menge Gags. Ich hoffe, dass bald eine 7. Staffel erscheint. Selbst an einem schlechten Tag, schaffen es die Hauptdarsteller (insbesondere Berta und Jake) einem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Eine absolute Kaufempfehlung!!! Wieder zum Verbiegen! 5 von 5 PunktenDiese Serie wird nicht schlechter, sondern im Gegenteil mit jeder Folge eher besser. Fein geschliffen mittlerweile die Charaktere, wie immer gut gelaunt Charly Sheen, diesmal unterstützt von seinem Halbbruder Emilio Estevez und James Earl Jones. Nicht nur für Fans der Serie ein sicherer Tipp! |
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Remember Me - Lebe den Augenblick
DVD von Concorde Video |
ProduktbeschreibungTyler sieht gut aus, ist charmant und sensibel, aber auch voller Zorn ? zunächst auf seinen Vater und seinen viel zu früh verstorbenen Bruder. Außerdem ist er vor allem zornig auf einen New Yorker Polizisten, der ihn nach einer Prügelei verhaftet. Um sich zu rächen, geht Tyler auf den Vorschlag seines Freundes Aiden ein, Ally, die Tochter des Polizisten, zu verführen. Was mit schlechten Absichten beginnt, entwickelt sich zu einer großen Liebe zweier verwandten Seelen. Einer Liebe allerdings, die von Tylers Geheimnis, aber auch von den Unberechenbarkeiten des Lebens gefährdet wird. "Robert Pattinson - einer der begehrtesten Männer Hollywoods" Jolie "Eine glaubwürdige Lovestory ohne überzogene oder aufgesetzte Konflikte" kino.de 5 Kundenrezensionen:lange nicht soooo gelangweilt 1 von 5 PunktenAlso, ich weiß ja nicht welchen Film die anderen hier gesehen haben..., aber ich fand diesen Film alles andere als interessant oder gar spannend. Halt ne Story aus dem Leben gegriffen. Hätte auch ne Doku vom Nachbarn drehen können. Nicht nur ein Teenie Film 5 von 5 PunktenAlso ich muss einfach sagen, ein sehr guter Film. Man sieht so die Probleme die jeder Jugendlicher durchlebt. Mit den ganzen Ups and Downs des Lebens. Zum Ende hin hat es mich sehr nachdenklich gemacht. Absolut sehenswerter Film 5 von 5 PunktenRemember me ist ein absolut empfehlenswerter Film mit großartigen Schauspielern. Er regt sehr zum nachdenken an, das man wirklich jeden Tag des Lebens genießen sollte. das Ende ist dann doch bissl zu viel... 3 von 5 Punktender Film ist eigentlich recht schön, wenn auch vielleicht ein bisschen dünn...das Ende hätte man sich allerdings besser gespart... Dramatisch und einfach WOW!!! 5 von 5 PunktenEinmal mehr zeigt Robert Pattinson, dass mehr in ihm steckt als nur Edward Cullen zu sein. Eine Rolle, in der ich ihn wirklich gerne sehe, die ihn aber kaum fordert. Mit "Remember Me" hingegen hat er einen echten Glücksgriff getan und überzeugt in der Rolle des grüblerischen Rebellen auf ganzer Linie. Dass er hierbei als ausführender Produzent tätig war, zeigt, wie wichtig ihm das Projekt war. Auch die anderen Darsteller möchte ich hier nicht klein machen. Sie leisten alle eine großartige Arbeit und auch die Harmonie zwischen den einzelnen Charakteren stimmt einfach. Sei es die geschwisterliche Liebe zwischen Caroline und Tyler oder die Chemie der beiden Protagonisten Tyler und Ally. Pierce Brosnan als abgeklärten Vater zu sehen, war auch mal was anderes. Und auch dieses angespannte Verhältnis zwischen Vater und Sohn funktioniert auf der Leinwand. Alles in allem ein Film, der einen nicht mehr so schnell loslässt und in jeder Hinsicht einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Daumen hoch für einen hervorragenden Film der dank der Darsteller und der anrührenden Geschichte einfach sehenswert ist. |
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The Book of Eli [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungNach einer Katastrophe, die fast alles Leben auf Erden ausgelöscht hat, bahnt sich im Jahr 2044 ein einsamer Wanderer seinen Weg auf zerstörten Freeways und durch kalte Ruinen. Die Umgebung ist feindselig, überall könnten marodierende Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, das auch von anderen manisch begehrt und von Eli mit seinem Leben geschützt wird. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der seinem Geheimnis bald auf die Schliche kommt. Zwar kann sich Eli zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch beim nächsten Wiedertreffen der Kontrahenten wird Eli nicht nur seines Besitzes beraubt, sondern auch mit einem Bauchschuß zum Sterben zurückgelassen. Carnegie scheint sein Ziel erreicht zu haben. Bis Eli die Kraft und den Glauben an sich selbst findet, um noch einmal auf¬zustehen - und am Ende seines Weges all seine verblüffenden Geheimnisse preiszugeben ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Sehr stylische und originelle Alternative im Post-Apokalypse Subgenre 4 von 5 PunktenSchon seit Ewigkeiten sind die Menschen fasziniert von möglichen Weltuntergangsmöglichkeiten, unzählige Autoren und Filmemacher haben darüber gegrübelt und über die letzten Jahrzehnte ihre Versionen dazu geliefert. Immer mal wieder gibt es Epidemien, die die Menschheit auslöschen, wie in "I Am Legend", "Children of Men" oder vielen Zombiefilmen, dann sind es mal Naturkatastrophen, wie beispielsweise in "Waterworld" oder "The Day After Tomorrow". Dann gab es noch hunderte Alieninvasionen usw. Mit am beliebtesten in moderner Fiktion sind aber Horrorszenarien, die durch einen nuklearen Holocaust resultieren, wie etwa in "On the Beach", "Mad Max" oder den "Terminator" Filmen. Nun präsentieren die Hughes Brüder (Menace II Society, Dead Presidents & From Hell) und Debütautor Gary Whitta mit "The Book of Eli" ihre recht eigenwillige Perspektive zum Thema, die sich trotz kleiner Mängel durchaus sehen lassen kann und mit einer gewissen Frische an die Sache herangeht. Die genauen Hintergründe der Apokalypse sind unklar und der Film spielt in einer wüsten, fast völlig zerstörten Welt, aus der jegliches Leben, inklusive Pflanzen, regelrecht ausgesaugt wurde und fast durchweg (dank Nachbearbeitung) in Grautönen gehalten ist. Die Szenerie ist nicht neu und erinnert wohl am ehesten an die "Mad Max" Filme, doch die Hughes Brüder injizieren dem Film eine kräftige Dosis visuellen Einfallsreichtum, aus dem eine Vielzahl visuell höchst stimulierender Bilder resultieren. Schon von Beginn an fühlt man sich von der zunächst hyperstylisierten Welt aufgesaugt, in der aber nie Computereffekte die Überhand gewinnen. Die Inszenierung läuft auf einem schmalen Grad zwischen trockenem Realismus und stilisierten Hochglanz-Bildern, die einfach faszinieren. Zur hochkarätigen Atmosphäre gesellt sich ein überragender, sehr alternativer Soundtrack vom Briten Atticus Ross, der u.a. für Nine Inch Nails gearbeitet hat und mit seiner ersten Spielfilmarbeit etwas geleistet hat, dass sich beim ersten Hören vom Filmmusik Allerlei abhebt. Die Musik passt perfekt und untermalt die außergewöhnlichen Bilder enorm ausdrucksstark. Im Mittelpunkt des Films steht ein Einzelgänger (Denzel Washington), der seit 30 Jahren (!) durch das zerstörte Amerika wandelt und ein mysteriöses Buch bei sich trägt, das er notfalls auch mit seinem Leben beschützen würde. Er bahnt sich seinen Weg nach Westen und wird immer wieder von degenerierten Gangs überfallen, die er scheinbar mühelos in aufwändigen, vielleicht etwas zu sehr auf cool getrimmten, aber trotzdem sehr stylischen Kampfszenen niedermetzelt. Eines Tages kommt er in ein kleines Kaff in der Wüste, dass in etwa aussieht wie die schlimmste Western-Stadt aller Zeiten, in der ein Patriarch namens Carnegie (Gary Oldman) herrscht, der auf der Suche nach einem bestimmten Buch ist, dass wohl der Protagonist zufällig bei sich trägt, aber definitiv nicht hergeben will... Der Film macht zunächst ein großes Geheimnis daraus, um was es sich bei dem Buch handelt, doch aufmerksame Zuschauer sollten die Sache eigentlich schnell durchschauen. Gerade hiermit bringen die Filmemacher eine interessante Wendung ein, die die einen Zuschauer abstößt und die anderen fasziniert und sogar berührt, doch man muss sagen, dass die ganze Idee definitiv originell ist und "The Book of Eli" wohl zu einem der mutigsten und außergewöhnlichsten Mainstream-Filme der letzten Jahre macht. Die Botschaft, die der Film vermittelt, ist hochinteressant und regt zum Nachdenken an, die Tatsache, dass der Film so viele Schauwerte besitzt und stark besetzt ist, macht ihn natürlich noch spannender. Auch wenn viele Zuschauer einige Handlungselemente absurd finden und nach Logikfehlern suchen (die man vielleicht auch findet), kann man nicht abstreiten, dass der Streifen verdammt unterhaltsam ist. Denzel Washington ist bekanntlich einer der Schauspieler, deren Präsenz einen Film alleine tragen kann und auf den immer Verlass ist. Das ist auch hier der Fall und neben überzeugendem Schauspiel hat man ihm diesmal sogar noch einige coole Kampfszenen spendiert. Gary Oldman gibt endlich nochmal wie zu "Leon - Der Profi" und "Air Force One"-Zeiten einen manchmal leicht überspitzt gespielten aber amüsanten Fiesling, der allerdings gewisse Grauschattierungen aufweist und nicht einfach nur Böse ist. Ray Stevenson ("Rom", "Punischer: War Zone") spielt seine rechte Hand auf eine interessante Weise, die nicht so eindimensional ist, wie man es erwarten könnte. Mila Kunis ("Forgetting Sarah Marshall", "Die wilden 70er") ist als Carnegies Stieftochter ebenso wie Jennifer Beals als ihre Mutter nicht viel mehr als hübsche Beiwerk. "The Book of Eli" ist ein hochambitionierter Film, der zwar nicht immer perfekt schlüssig ist und manchmal ein wenig über das Ziel hinausschießt, aber weit mehr zu sagen und zu zeigen hat, als der Durchschnittsblockbuster. Die Hughes Brüder haben viele visuell höchst raffinierte und krachend-spektakuläre Szenen ausgesponnen, bei denen einem schon mal der Atem stehen bleibt. Etwas schade ist vielleicht die Tatsache, dass das eigentlich sehr gelungene Produktions- und Kostümdesign manchmal schlampig wirkt, beispielsweise bei dem Mila Kunis Charakter Solara, die trotz Apokalypse immer wie aus dem Ei gepellt aussieht, richtig schicke, scheinbar frisch gewaschene Kleider trägt und strahlend weiße Zähne hat. Doch das sind letztlich Kleinigkeiten, es steht jedoch die Tatsache, dass der Film stark polarisiert und eindeutig nicht jedermanns Geschmack ist. Wer nach reiner Action aus ist, ist jedenfalls fehl am Platz. Das Bild der Blu-Ray zeigt sich in makellosem Zustand und der oft sehr räumliche dts Master Ton haut immer mal wieder richtig rein. Bei den Extras sticht vor allem das 17-minütige Feuture "Elis Reise" heraus, das viele Gedankengänge der Filmemacher recht tiefgründig beleuchtet und iteressante Einblicke in die Produktion und die Arbeitsweise der Brüder liefert. Ganz nett ist auch noch die fünfminütige Animation "Lost Tales", die Carnegies Hintergrundgeschichte im Stil einer Graphic Novel darstellt. Der fünfminütige Clip "Die Musik von The Book of Eli" hätte allerdings interessanter ausfallen können und auch sonst bieten die Extras etwas wenig. Dennoch ein sehr lohnenswertes Paket. Es fehlt das gewisse etwas 3 von 5 Punkten...sehr schöne bilder, gute geschichte... aber das gewisse etwas fehlt einfach. teilweise ungünstiger schnitt. und das ende? tja. ein verkrampfter versuch, eine herleitung für eine fortsetzung einzubauen. ansonsten ein durchaus sehenswerter, kurzweiliger film. viel spass damit Hohle Story und brutal 2 von 5 PunktenIch habe noch nie eine so schlechte Handlung in einem Film gesehen. Der einzige Grund warum ich noch 2 Sterne gebe, sind die guten Darsteller. Na Ja, ganz nett... 3 von 5 PunktenDie Handlung ist leider nicht so wie erwartet (- meine Meinung -). Irgendwie fehlte mir der Rückblick "Was war eigentlich passiert?". Andererseits konnte man sich die offenen Fragen mit dem Fortschritt des Films selber zusammenreimen. Das Szenario an die alten Mad Max Filme anzulehnen fand ich nicht schlecht aber schlecht umgesetzt. Bild und Ton sind tadellos. Potential total verschenkt 2 von 5 PunktenTja da muß man leider sagen - was fehlt dem Film der grundsätzlich gute Schauspieler und ein ausreichendes Budget zur Verfügung hat um richtig zu unterhalten? Leider wieder eines der Hauptprobleme der letzten Zeit - es kommt einem so vor als ob auf eine vernünftige oder gar spannende Handlung keinerlei Wert mehr gelegt wird - die Drehbücher werden offensichtlich nur nach "Hauptsache billig" Aspekten geordert - vielleicht auch von einem dutzend outgesourcter Weihnachtskartenschreiber in ihrer Freizeit verfaßt - man weiß es nicht genau. Also : Grundsätzlich ist das Szenario sehr interessant - aber die Story und auch der "Einsatz" der Schauspieler ist extrem lausig bis geradezu unfreiwillig lächerlich geworden. Erstmal kurz der Logikaspekt : das in den USA wohl in jedem Haushalt zigfach vorhandene "Book of Eli" existiert natürlich nicht mehr - außer einer einzigen Version die der Gute seit 30 Jahren mit sich rumschleppt - kein einziges. Merkwürdig? Unmöglich ? eher letzteres. Da sich ja keineswegs sämtliches Papier in Luft aufgelöst hat und auch diverse andere Werke problemlos aufzufinden sind ist es vollkommen ausgeschlossen das es wirklich nur noch diese Bibel gibt. Naja die Handlung plätschert dann eben relativ sinnfrei vor sich hin - eine Ladung Stom kostet ein Palästinenserhalstuch und einige Kondome - eine kleine Flasche Wasser (1l) einen halben Rucksackinhalt - offenbar kommt man aber dann mit dem Liter ca. ein halbes Jahr über die Runden - denn mehr gibt's ja eh nicht.. Alles irgendwie vollkommen hohl - dagegen sieht ja die Handlung eines "Max Max 3" geradezu Oscarverdächtig aus - 2 gehen rein - einer kommt raus - klare Ansage - logische Sache. Der Film hat einfach keinen Spaß gemacht - sowas will eigentlich keiner sehen - Ziel verfehlt. Ich gebe ihm trotzdem noch 2 Sterne weil er andererseits auch nicht vollkommen grottig war - aber nahe dran. |
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Shutter Island
DVD von Concorde Video |
5 Kundenrezensionen:Mäßig 3 von 5 PunktenEin dunkles Psychodrama in dem ein US Marshal die verschwundene Patientin einer Heilanstalt für psychisch kranke Schwerverbrecher sucht. Die Anstalt liegt bezeichnender Weise auf einer unzugänglichen, unwirtlichen Insel. Der Zuschauer begleitet den Marshall Ted Daniels (hervorragend dargestellt von Leonardo DiCaprio) und seinen Partner Chuck bei ihrer Arbeit. Die Kälte der abgeschiedenen Insel kann man förmlich spüren, die Feindseligkeit der Anwohner, seien es Patienten oder Angestellte, auch. Die Story jedoch auf ein bisschen Nazierlebnisse, düstere Einstellungen und Stimmungsbilder zu stützen ist etwas dürftig. Ein Film mit wenig Spannung und einem Ende ,wie es schon mehrmals auf bessere und überraschendere Art und Weise gezeigt wurde. Einfach top. Ein sehr guter Film. Muss man gesehen haben! 5 von 5 PunktenDer Film bleibt spannend bis zum Schluss - und für manche Zeitgenossen sogar darüber hinaus ;-) Wenn man nach Ende des Films einige Szenen und darin enthaltene "Kleinigkeiten" revuepassieren lässt, merkt man, dass sich die Macher dieses Films unheimlich viel Mühe gegeben haben. Ein wahres Kunstwerk - und trotzdem kein langweiliger Film. Im Gegenteil! Absolute Empfehlung! Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Rezensionen? 4 von 5 PunktenMit sog. Rezensionen ist das schon ein tolles Ding. Da liest man von 30 Schreiberlingen wie großartig ein Film ist, und attestiert für sich selbst, dass es ganz großer "Dreck" ist. Das Ganze gibt's natürlich auch umgekehrt. Natürlich gibt's auch die Fälle, da decken sich die Meinungen absolut. Also entscheidet über die Qualität eines Films ausschließlich der persönliche Geschmack. Shutter Island und was ICH davon halte. Gute Schauspieler! Gute Story in herrlicher Atmosphäre! Toller Film!!! Shutter Island... 3 von 5 PunktenHab den Film im Kino gesehen und war ziemlich schnell begeistert von Shutter Island. Leonado DiCaprio spielt einen Detectiv der aufklären soll wie aus den Hochsicherheits-Anstalt eine Insassin fliehen konnte. Er dachte auch das in einem Leuchtturm Gehirnwäsche vorgenommen wurde. Er sieht immer seine Frau & seine Tochter als Geist, die bei einem "Hausbrand" umsleben gekommen sind & die Tochter sagt immer:"Du hättest uns retten können". So in der Mitte des Films war mir klar das gar nicht so ist wie es gespielt wird. Aber seht selbst ob ihr es merkt. Er ist echt empfehlenswert =) Viel spaß beim schauen.. ;) Hammer! 5 von 5 PunktenWieder einmal ist dem kongenialen Duo DiCaprio/Scorcese (Z.B. "Gangs of New York") ein Meisterwerk gelungen. Scorcese setzt diesmal auf düstere Farben und eine schwere Atmosphäre, und die Rechnung geht voll auf! Thriller- sowie DiCaprio-Fans werden ihre helle Freude haben! |
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The Book of Eli
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungNach einer Katastrophe, die fast alles Leben auf Erden ausgelöscht hat, bahnt sich im Jahr 2044 ein einsamer Wanderer seinen Weg auf zerstörten Freeways und durch kalte Ruinen. Die Umgebung ist feindselig, überall könnten marodierende Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, das auch von anderen manisch begehrt und von Eli mit seinem Leben geschützt wird. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der seinem Geheimnis bald auf die Schliche kommt. Zwar kann sich Eli zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch beim nächsten Wiedertreffen der Kontrahenten wird Eli nicht nur seines Besitzes beraubt, sondern auch mit einem Bauchschuß zum Sterben zurückgelassen. Carnegie scheint sein Ziel erreicht zu haben. Bis Eli die Kraft und den Glauben an sich selbst findet, um noch einmal auf¬zustehen - und am Ende seines Weges all seine verblüffenden Geheimnisse preiszugeben ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Sehr stylische und originelle Alternative im Post-Apokalypse Subgenre 4 von 5 PunktenSchon seit Ewigkeiten sind die Menschen fasziniert von möglichen Weltuntergangsmöglichkeiten, unzählige Autoren und Filmemacher haben darüber gegrübelt und über die letzten Jahrzehnte ihre Versionen dazu geliefert. Immer mal wieder gibt es Epidemien, die die Menschheit auslöschen, wie in "I Am Legend", "Children of Men" oder vielen Zombiefilmen, dann sind es mal Naturkatastrophen, wie beispielsweise in "Waterworld" oder "The Day After Tomorrow". Dann gab es noch hunderte Alieninvasionen usw. Mit am beliebtesten in moderner Fiktion sind aber Horrorszenarien, die durch einen nuklearen Holocaust resultieren, wie etwa in "On the Beach", "Mad Max" oder den "Terminator" Filmen. Nun präsentieren die Hughes Brüder (Menace II Society, Dead Presidents & From Hell) und Debütautor Gary Whitta mit "The Book of Eli" ihre recht eigenwillige Perspektive zum Thema, die sich trotz kleiner Mängel durchaus sehen lassen kann und mit einer gewissen Frische an die Sache herangeht. Die genauen Hintergründe der Apokalypse sind unklar und der Film spielt in einer wüsten, fast völlig zerstörten Welt, aus der jegliches Leben, inklusive Pflanzen, regelrecht ausgesaugt wurde und fast durchweg (dank Nachbearbeitung) in Grautönen gehalten ist. Die Szenerie ist nicht neu und erinnert wohl am ehesten an die "Mad Max" Filme, doch die Hughes Brüder injizieren dem Film eine kräftige Dosis visuellen Einfallsreichtum, aus dem eine Vielzahl visuell höchst stimulierender Bilder resultieren. Schon von Beginn an fühlt man sich von der zunächst hyperstylisierten Welt aufgesaugt, in der aber nie Computereffekte die Überhand gewinnen. Die Inszenierung läuft auf einem schmalen Grad zwischen trockenem Realismus und stilisierten Hochglanz-Bildern, die einfach faszinieren. Zur hochkarätigen Atmosphäre gesellt sich ein überragender, sehr alternativer Soundtrack vom Briten Atticus Ross, der u.a. für Nine Inch Nails gearbeitet hat und mit seiner ersten Spielfilmarbeit etwas geleistet hat, dass sich beim ersten Hören vom Filmmusik Allerlei abhebt. Die Musik passt perfekt und untermalt die außergewöhnlichen Bilder enorm ausdrucksstark. Im Mittelpunkt des Films steht ein Einzelgänger (Denzel Washington), der seit 30 Jahren (!) durch das zerstörte Amerika wandelt und ein mysteriöses Buch bei sich trägt, das er notfalls auch mit seinem Leben beschützen würde. Er bahnt sich seinen Weg nach Westen und wird immer wieder von degenerierten Gangs überfallen, die er scheinbar mühelos in aufwändigen, vielleicht etwas zu sehr auf cool getrimmten, aber trotzdem sehr stylischen Kampfszenen niedermetzelt. Eines Tages kommt er in ein kleines Kaff in der Wüste, dass in etwa aussieht wie die schlimmste Western-Stadt aller Zeiten, in der ein Patriarch namens Carnegie (Gary Oldman) herrscht, der auf der Suche nach einem bestimmten Buch ist, dass wohl der Protagonist zufällig bei sich trägt, aber definitiv nicht hergeben will... Der Film macht zunächst ein großes Geheimnis daraus, um was es sich bei dem Buch handelt, doch aufmerksame Zuschauer sollten die Sache eigentlich schnell durchschauen. Gerade hiermit bringen die Filmemacher eine interessante Wendung ein, die die einen Zuschauer abstößt und die anderen fasziniert und sogar berührt, doch man muss sagen, dass die ganze Idee definitiv originell ist und "The Book of Eli" wohl zu einem der mutigsten und außergewöhnlichsten Mainstream-Filme der letzten Jahre macht. Die Botschaft, die der Film vermittelt, ist hochinteressant und regt zum Nachdenken an, die Tatsache, dass der Film so viele Schauwerte besitzt und stark besetzt ist, macht ihn natürlich noch spannender. Auch wenn viele Zuschauer einige Handlungselemente absurd finden und nach Logikfehlern suchen (die man vielleicht auch findet), kann man nicht abstreiten, dass der Streifen verdammt unterhaltsam ist. Denzel Washington ist bekanntlich einer der Schauspieler, deren Präsenz einen Film alleine tragen kann und auf den immer Verlass ist. Das ist auch hier der Fall und neben überzeugendem Schauspiel hat man ihm diesmal sogar noch einige coole Kampfszenen spendiert. Gary Oldman gibt endlich nochmal wie zu "Leon - Der Profi" und "Air Force One"-Zeiten einen manchmal leicht überspitzt gespielten aber amüsanten Fiesling, der allerdings gewisse Grauschattierungen aufweist und nicht einfach nur Böse ist. Ray Stevenson ("Rom", "Punischer: War Zone") spielt seine rechte Hand auf eine interessante Weise, die nicht so eindimensional ist, wie man es erwarten könnte. Mila Kunis ("Forgetting Sarah Marshall", "Die wilden 70er") ist als Carnegies Stieftochter ebenso wie Jennifer Beals als ihre Mutter nicht viel mehr als hübsche Beiwerk. "The Book of Eli" ist ein hochambitionierter Film, der zwar nicht immer perfekt schlüssig ist und manchmal ein wenig über das Ziel hinausschießt, aber weit mehr zu sagen und zu zeigen hat, als der Durchschnittsblockbuster. Die Hughes Brüder haben viele visuell höchst raffinierte und krachend-spektakuläre Szenen ausgesponnen, bei denen einem schon mal der Atem stehen bleibt. Etwas schade ist vielleicht die Tatsache, dass das eigentlich sehr gelungene Produktions- und Kostümdesign manchmal schlampig wirkt, beispielsweise bei dem Mila Kunis Charakter Solara, die trotz Apokalypse immer wie aus dem Ei gepellt aussieht, richtig schicke, scheinbar frisch gewaschene Kleider trägt und strahlend weiße Zähne hat. Doch das sind letztlich Kleinigkeiten, es steht jedoch die Tatsache, dass der Film stark polarisiert und eindeutig nicht jedermanns Geschmack ist. Wer nach reiner Action aus ist, ist jedenfalls fehl am Platz. Das Bild der Blu-Ray zeigt sich in makellosem Zustand und der oft sehr räumliche dts Master Ton haut immer mal wieder richtig rein. Bei den Extras sticht vor allem das 17-minütige Feuture "Elis Reise" heraus, das viele Gedankengänge der Filmemacher recht tiefgründig beleuchtet und iteressante Einblicke in die Produktion und die Arbeitsweise der Brüder liefert. Ganz nett ist auch noch die fünfminütige Animation "Lost Tales", die Carnegies Hintergrundgeschichte im Stil einer Graphic Novel darstellt. Der fünfminütige Clip "Die Musik von The Book of Eli" hätte allerdings interessanter ausfallen können und auch sonst bieten die Extras etwas wenig. Dennoch ein sehr lohnenswertes Paket. Es fehlt das gewisse etwas 3 von 5 Punkten...sehr schöne bilder, gute geschichte... aber das gewisse etwas fehlt einfach. teilweise ungünstiger schnitt. und das ende? tja. ein verkrampfter versuch, eine herleitung für eine fortsetzung einzubauen. ansonsten ein durchaus sehenswerter, kurzweiliger film. viel spass damit Hohle Story und brutal 2 von 5 PunktenIch habe noch nie eine so schlechte Handlung in einem Film gesehen. Der einzige Grund warum ich noch 2 Sterne gebe, sind die guten Darsteller. Na Ja, ganz nett... 3 von 5 PunktenDie Handlung ist leider nicht so wie erwartet (- meine Meinung -). Irgendwie fehlte mir der Rückblick "Was war eigentlich passiert?". Andererseits konnte man sich die offenen Fragen mit dem Fortschritt des Films selber zusammenreimen. Das Szenario an die alten Mad Max Filme anzulehnen fand ich nicht schlecht aber schlecht umgesetzt. Bild und Ton sind tadellos. Potential total verschenkt 2 von 5 PunktenTja da muß man leider sagen - was fehlt dem Film der grundsätzlich gute Schauspieler und ein ausreichendes Budget zur Verfügung hat um richtig zu unterhalten? Leider wieder eines der Hauptprobleme der letzten Zeit - es kommt einem so vor als ob auf eine vernünftige oder gar spannende Handlung keinerlei Wert mehr gelegt wird - die Drehbücher werden offensichtlich nur nach "Hauptsache billig" Aspekten geordert - vielleicht auch von einem dutzend outgesourcter Weihnachtskartenschreiber in ihrer Freizeit verfaßt - man weiß es nicht genau. Also : Grundsätzlich ist das Szenario sehr interessant - aber die Story und auch der "Einsatz" der Schauspieler ist extrem lausig bis geradezu unfreiwillig lächerlich geworden. Erstmal kurz der Logikaspekt : das in den USA wohl in jedem Haushalt zigfach vorhandene "Book of Eli" existiert natürlich nicht mehr - außer einer einzigen Version die der Gute seit 30 Jahren mit sich rumschleppt - kein einziges. Merkwürdig? Unmöglich ? eher letzteres. Da sich ja keineswegs sämtliches Papier in Luft aufgelöst hat und auch diverse andere Werke problemlos aufzufinden sind ist es vollkommen ausgeschlossen das es wirklich nur noch diese Bibel gibt. Naja die Handlung plätschert dann eben relativ sinnfrei vor sich hin - eine Ladung Stom kostet ein Palästinenserhalstuch und einige Kondome - eine kleine Flasche Wasser (1l) einen halben Rucksackinhalt - offenbar kommt man aber dann mit dem Liter ca. ein halbes Jahr über die Runden - denn mehr gibt's ja eh nicht.. Alles irgendwie vollkommen hohl - dagegen sieht ja die Handlung eines "Max Max 3" geradezu Oscarverdächtig aus - 2 gehen rein - einer kommt raus - klare Ansage - logische Sache. Der Film hat einfach keinen Spaß gemacht - sowas will eigentlich keiner sehen - Ziel verfehlt. Ich gebe ihm trotzdem noch 2 Sterne weil er andererseits auch nicht vollkommen grottig war - aber nahe dran. |
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Zweiohrküken (inkl. Digital Copy) [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Bros. |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Ludo und Anna ? zwei Jahre später ? Der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig ? mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf auf, und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut ? Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Darsteller: Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer, Ken Duken, Edita Malovcic Regisseur(e): Til Schweiger Format: Widescreen Sprache: Deutsch (Dolby TrueHD 5.1), Russisch (Dolby TrueHD 5.1) Untertitel: Englisch Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Warner Home Video - DVD Erscheinungstermin: 27. August 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 124 Minuten ProduktbeschreibungLudo und Anna ? zwei Jahre später ? Der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig ? mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf auf, und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut ? 5 Kundenrezensionen:Ich freue mich schon darauf... 2 von 5 Punkten...wenn Til Schweiger mit dem Geld, das er mit -Zweiohrküken- einnimmt, wieder einen guten Film wie -Barfuss- oder -Phantomschmerz- an den Start bringt. Denn wirklich: Das Ganze kann nur so gedacht sein, oder? Ich habe da jedenfalls diese Theorie, dass Schweiger mit den Filmen, die ihm wirklich am Herz liegen, keine "richtige" Kohle einspielen kann und er deshalb ab und an mal so einen Murks wie -Zweiohrküken- produziert, um all denjenigen das Geld aus dem Portemonnaie zu ziehen, die seine anderen Filme nicht richtig würdigen. Ja...so wird es sein. Ist der Film denn wirklich so schlimm? Meine, natürlich sehr subjektiv gefärbte Antwort: Ja! Auf jeden Fall! Zur Story(obwohl...so eine richtige Story gibt es eigentlich gar nicht): Anna(Nora Tschirner) und Ludo(Til Schweiger) leben mehr recht als schlecht zusammen. Ludo trifft seine alte Freundin Marie(Edita Malovcic) wieder und Anna wird tierisch eifersüchtig. Gleichzeitig kommt Annas alter Freund Ralf(Ken Duken) zu Besuch und Ludo wird tierisch eifersüchtig. Ja...das war es eigentlich schon... Was mir an -Zweiohrküken- gefallen hat: Egal, wie flach und ideenlos ein Drehbuch auch sein kann, ich sehe Til Schweiger und Nora Tschirner einfach gern. Es gab ein paar nette Bilder von Berlin, aber leider viel zu wenig. Das hätte dem Film gut getan. Die Anfangssequenz mit dem Kampfjet und dem Klopapier war wirklich lustig. Es gab Gott sei Dank nicht noch mehr nervende Gastauftritte wie in -Keinohrhasen- von irgendwelchen Promis, die ihre Nase in die Kamera hielten. Was mir an -Zweiohrküken- nicht gefiel: Ich habe selten eine derart sinnfreie Aneinanderreihung von Pups- Fäkal- und Sexwitzchen in einem Film gesehen. Und die waren nicht mal neu. Beide Hauptdarsteller waren mit ihren Rollen komplett unterfordert. Charaktere wie z.B. Moritz(Matthias Schweighöfer) standen völlig für sich allein und wirkten wie ein sonderbares Zusatzprogramm. Der Film hatte unnötige Längen, um eine nicht vorhandene Story zu strecken. Die meisten Handlungslöcher wurden mit einem aufgesetzten Soundtrack regelrecht zugekleistert. Nora Tschirner, die ich ansonsten sehr schätze, hatte für die Darstellung von Anna nur eine Miene: Eine Kopie von Cordula Stratmanns Gesicht! Au weia, das ging gar nicht. Zum Abschluss mein persönliches Peinlichkeits-Highlight: Til Schweiger(als Frau verkleidet) und Heiner Lauterbach(als Hase mit Brille) geben eine Kopie aus -Manche mögens heiß- als Osgood und Josephine. Wobei weder Lauterbach die Klasse eines Joe E. Brown hat, noch Til Schweiger als Dame Tony Curtis das Wasser reichen kann. Also: Auch wenn meine Meinung zu -Zweiohrküken- dem einen oder anderen Leser nicht gefallen wird, und nebenbei gesagt, auch nicht besonders wichtig ist. Haken wir das Kapitel -Zweiohrküken- ab und widmen uns der Zukunft. Ganz bestimmt kommt die mit einem Til Schweiger in der Form eines Nick Keller zurück und bringt uns Nora Tschirner als Anna Rothe samt Fußallelf ins Haus. Na ja...oder so ähnlich vielleicht. Darauf freue ich mich schon heute. Und den Rest...den vergessen wir einfach ganz schnell. Super schöner Film! 5 von 5 PunktenIch war schon von KeinOhrHasen total fasziniert, als dann der Film ankam, musste ich ihn mir sofort ansehen. Meiner Meinung nach kann dieser perfekt an seinen Vorgänger anknüpfen. Super geeignet für einen kuscheligen Abend zu zweit, aber auch für einen lustigen Mädelsabend. ZweiOhrKüken gehört definitiv zu meinen Liebslingsfilmen. Ich bin schon auf den dritten Teil gespannt... Besser meiden 1 von 5 PunktenNach dem "Keinohrhasen" hatte ich mich auf die "Zweiohrküken" gefreut. Die Freude ist mir dann aber restlos vergangen. Meine Kritik: Der Film ist platt und ordinär. Die gags sind meist Klamauk und dabei wäre Substanz doch scheinbar möglich gewesen - Ausnahmeszenen - wie die Parodie der weiblichen Unsicherheit bei der Schuhauswahl - weisen darauf hin. Ansonsten kann ich nur Fragen, was hat Til Schweiger nur geritten, das Thema so in den Sand zu setzen. Ich rate vom Ansehen ab. Muß man nicht haben 3 von 5 PunktenDie Bildqualität ist für eine Blu-ray sehr gut aber der Film selbst ist so schlecht dass sich leider nur 3 Sterne ausgehen. Teil1 war ja zum großen Teil anzusehen aber die Fortsetzung hätten sich die Produzenten wirklich sparen können. sehenswert 5 von 5 PunktenIch kann die Kritik der Vorherigen nicht nachvollziehen, im gegenteil, ich war vom ersten teil entäuscht, und überaus positiv überrascht vom zweiten. Die schauspielerische Leistung beider Protagonisten ist hier weitaus besser |
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Inglourious Basterds
DVD von Ubisoft |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Melanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom 'Judenjäger' Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als 'Bastarde' gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ... Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist. Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Bildformat: 2,40:1, anamorph widescreen Bonusmaterial: Alternative Szene(n), Entfallene Szene(n), Featurette(s), Trailer Darsteller: Brad Pitt, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Diane Kruger, Michael Fassbender, Til Schweiger Features: Oscar Preisträger Laufzeit ca.: 148 min Produktionsjahr: 2009 Regie: Quentin Tarantino Regionalcode: Code 2 Sprache: deutsch, englisch Tonformat: DD 5.1, teilweise OmU Untertitel: deutsch, englisch, türkisch ProduktbeschreibungOhne Zweifel gehört Quentin Tarantino auch knapp 15 Jahre nach seinem furiosen Welterfolg mit ?Pulp Fiction" zu den aufregendsten Kreativen des modernen Kinos. Mit seinem neuen Film, der zu großen Teilen in Deutschland gedreht wird, schreibt er das erste Mal ?historische' Geschichte und bringt ein leidenschaftliches Rache-Abenteuer auf die Leinwand. Im deutsch besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdisch-amerikanischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen 8 Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und zu töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ?Die Bastarde' gefürchtet. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) für einen Einsatz, um die Führer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug ? Tarantino wagt sich an ein schwieriges Thema, das er mit großen Stars genial inszeniert. Mit der ausgewogenen Mischung aus Schundroman und Propaganda vermengt Inglourious Basterds ebenso die schändlichen, wie unterdrückten, überlebensgroßen Geschichten des 2. Weltkriegs. Hinweis: Bitte beachten Sie: Der Film ist mehrsprachig und teilweise untertitelt. Bonusmaterial (ca. 20 Minuten)
Pressestimmen ?Starbesetztes Kultkino, mit Wortwitz und brillant inszeniert: ein echter Tarantino!? --TV MOVIE ?unbedingt sehenswert? ?äußerst sehenswert? --CINEMA ?Film des Jahres!? --BILD ?faszinierend? --SPIEGEL ?Phantasievoller Weltkinokrieg statt krudes "Kill Adolf"? --SPIEGEL 5 Kundenrezensionen:TOLL! MUST HAVE! 5 von 5 PunktenWas kann man denn sagen? Der film ist fantastisch, und diese Box ist einfach ein MUST HAVE für echte Tarantino fans. Tolle Posters, Karten und sogar ein apfelstrudel Rezept! Langweilig 1 von 5 PunktenDie Story ist albern und sehr vorhersehbar. Die Charaktere werden nur nur oberflächlich beschrieben und die elends langen Dialoge nerven mit der der Zeit. Man denkt die ganze Zeit: jetzt kommt was - Nö doch nicht. Würde ich mir am liebsten noch man kaufen 5 von 5 PunktenChristoph Waltz ,ich liebe dich :) , du hast den oscar mehr als verdient quentin tarantino du bist der beste. Tipp: Lammbock Einer waltzt sie alle platt... 4 von 5 PunktenQuentin Tarantinos neuester Streich erfüllt in der ersten Stunde genau die Definition eines "Kultfilmes" nach Harald Schmidt, die besagt: "Ein Kultfilm ist ein Film, den jeder schlecht findet, aber keiner traut es sich zu sagen." - platte Dialoge, langatmige Storyentwicklung, ungewohnt uncoole Charaktere und doch blinkte in vielen Details die an sich gewohnte Genialität des Ausnahmeregisseurs durch. Glücklicherweise kam der schlagartige Wandel mit dem Anbruch der zweiten Stunde und dem Intensivieren der Geschehnisse um die Planung des Attentates auf fast sämtliche NS-Staatsgrößen inklusive dem "Big Boss": Dialoge auf dem gewohnten Tarantino-Niveau, skurrile Szenen bei denen man trotz Faszination ein Grinsen nicht verkneifen kann und die sich endlich entfaltenden grandiosen Schauspielleistungen. Allen voran ist dabei selbstverständlich (und für mich trotz der ganzen Lorbeeren und dem Oscar) Christoph Waltz zu nennen. Herrlich, wie der Hollywoodgröße Pitt locker an die Wand spielt - das hätte ich von jemanden, der einst Roy Black in der entsprechenden filmischen Biografie verkörperte, niemals erwartet. Überhaupt muss man Tarantino hierbei auch einmal für die Verpflichtung dieser namhaften deutschen Schauspielerriege loben - es gäbe sicher nicht wenige Regisseure, die einfach irgendwelche US-Darsteller verpflichtet hätten. Vielleicht waren die Deutschen auch billiger, aber es wirkt alles irgendwie glaubhafter...in so fern man das bei der hanebüchernen Story überhaupt behaupten kann. Eine weitere positive Erwähnung muss auch Martin Wuttke als herrlich übertriebener und persiflierter Führer erfahren. Was bei Bruno Ganz in "Der Untergang" nur unfreiwillig komisch wirkte (und das, im Gegensatz zu "Inglorious Basterds", sicher nicht sollte), fügt sich hier reibungslos und fast schon harmonisch in das ganze überdrehte Setting ein. Trotzdem ist Tarantinos Neuling nicht auf einem Niveau mit meinem Favoriten "Pulp Fiction" zu sehen, da jener diese unglaublichen "Aha"-Effekte einfach viel mehr fördert und durchweg keine langweiligen Momente aufkommen lässt. Daher gibt es "nur" vier Sterne, aber die absolute Empfehlung, dem Streifen eine Chance zu geben, auch wenn man sonst nicht viel mit so genannten "Kultfilmen" anfangen kann. Vom etwas anderen Regisseur 4 von 5 Punktenum sich auf Filme von Tarantino einlassen zu können, muss man seine Sehgewohnheiten aus anderen Filmen ablegen. Denn Tarantino versteht es wie kein zweiter einprägsame Bilder in Form von Charaktere und Szenen zu schaffen. Etwa der Hubbel oder die Tanzeinlage von Travolta und Uma Thurman aus "Pulp Fiction". Das sich einzelne Augenblicke mehr eingraben als der Plot, liegt in der Art der Inszenierung. Denn bei Tarantinos Werken spielt die Handlung immer eine untergeordnete Rolle. Sie läuft nur nebenher was nicht schlimm ist, da er die Spannung nicht aus der Handlung entstehen lässt. Filme wegen ihrer Handlung abzuwerten macht in "normalen" Produktionen Sinn. Dies bei einem Tarantino als Argument anzuführen zeigt, dass der entsprechende Zuschauer ihn noch nicht verstanden hat. Zugegeben bei "Inglourious Basterds" ist es nicht einfach als "Neuling" Zugang zu Tarantinos Welt zu bekommen. Denn hier treibt er sein Konzept selbst im Vergleich zu anderen Filmen auf die Spitze. Denn er lässt zweieinhalb Stunden in gerade einmal fünf Szenerien spielen. Damit ein solcher Film funktioniert benötigt es eine meisterhafte Inszenierung, geschliffene Dialoge und eine brillante Schauspielriege. Mit Abstrichen beim Cast gelingt ihm das auch. Vorallem die ersten beiden Akte funktionieren nahezu in Perfektion. Als Wermutstropfen fallen Kapitel drei und vier mit Durchhängern auf. Wie gewohnt fährt Tarantino eine Riege bekannter Stars auf, die leider nicht alle glänzen. Brad Pitt gehört zu jenen die durchaus glänzen. Bei Brad Pitt stehen meist die Charaktere die er schafft im Vordergrund und nicht seine Schauspielleistung. Weshalb er oft verkannt wird. Ein weiterer Grund könnte in der Synchronisation liegen. Sein im Original gesprochener Südstaatenakzent ist über jeden Zweifel erhaben. Dennoch überstrahlt der mittlerweile zahlreich ausgezeichnete Christoph Waltz das Geschehen. Er war zwar in Sachen Marketing nicht das Zugpferd, bekam aber die meiste Leinwandzeit und trägt den Film hauptsächlich. Der Film bietet zu viele klasse Darbietungen um alle zu nennen. Dennoch hat es Tarantino geschafft selbst Mike Myers (Austin Powers) im Film unterzubringen ohne dass man ihn sonderlich erkennt. Auch die lange Liste der deutschen Schauspieler kann überzeugen. Vorallem August Diehl der eine ähnliche Aura schafft wie die Figur des Hans Landa. Schade das hier nur Diana Krüger abfällt. Sie wirkt doch sehr hölzern und unsicher. Ironischer weise verkörpert sie einen Kinostar im Film. Eine weitere Finte von Tarantino? Um Tarantino noch besser auf die Schliche zu kommen, ist es hilfreich "Zwei glorreiche Halunken" gesehen zu haben. Es ist überraschend wie viele Stilelemente er aus diesem Film immer wieder verwendet. Provokant müsste man Herrn Tarantino gar nicht als Filmschaffenden ansehen. Denn er selbst sagt von sich das er aus wirklich allen Filmen das klaut was er gut findet. Wobei "Inglourious Basterds" hauptsächlich auf "Ein Haufen verwegener Hunde" basiert. Der wiederum ist die Antwort des Italo-Westerns auf Robert-Aldrich-Klassiker "Das dreckige Dutzend". Etwa die Titeleinblendungen zu Beginn als auch die Untertitel selbst sind in Gelb gehalten. Das Gelb der Italowestern aus den 70er Jahren. Auch wenn man hier gegensätzliche Rezensionen lesen kann. Will Tarantino für mich (im Gegensatz zum italienischen Pendant) keinen Trash auf die Leinwand bringen. Seine mitunter "kranken" Phantasien erinnern eher an ein modernes Regietheaterstück. Kriegstrash würde in den wenigen Feuerpausen Oneliner raushauen. Tarantino dagegen füllt 140 Minuten von insgesamt 160 Minuten mit ausgefeilten Dialogen. Moralstücke oder gar sich mit einem Charakter identifizieren zu können ohne anrüchig zu wirken ist bei Tarantino meistens nicht möglich. War Uma Thurman in "Kill Bill" ein Vorbild? Vincent Vega und Jules Winnfield im Prinzip aufrichtige Kerle? Genau. Ebenso nimmt er sich in seinen Filmen immer wieder Zeit für Dinge die ihn interessieren. Ob es nur eine Nebenhandlung ist oder den Film überhaupt weiterbringt scheint ihn nicht zu interessieren. In "Inglourious Basterds" ist es die Pokerrunde die in diese Vorgehensweise passt. Er führt 20 Minuten lang größtenteils bis dahin unbekannte Charaktere ein. Er legt dabei geschickt die Charakterzüge und Eigenschaften jeder Figur frei und verleiht so selbst den Statisten ein Gesicht. Um nach 20 Minuten alle aufwendigen und feingezeichnete Charaktere plötzlich von Gewaltwellen auslöschen zu lassen. Wer sich dabei fragt was das soll, wird es schwer haben Tarantino zu mögen. Es geht nicht um den Sinn sondern um die Faszination solcher Szenen. Denn damit schafft er eine Art Anti-Dramaturgie wie es sie bei keinem anderen Regisseur gibt. Die Dramaturgie kann sich dennoch entfalten, da es der Moment ist in dem er den Zuschauer begeistert. Mehr als in anderen seiner Filme bringt er seine Liebe zum Kino zum Ausdruck. Denn Tarantino begnügt sich nicht damit im Kino historische Ereignisse darzustellen oder sie zu interpretieren. Er gibt dem Kino die Legitimation Geschichte nach Belieben umzuschreiben. Denn am Ende ist es der Hebel eines Kinoprojektors, der das Dritte Reich zu Fall bringt und dem Zweiten Weltkrieg ein vorzeitiges Ende bereitet. Im Endeffekt ein typischer Tarantino der spalten wird. Dennoch gelingt ihm ein gelungener (stellenweise grandioser) Film mit schwächen im dramaturgischen Bereich die nicht nur seiner Inszenierung geschuldet sind. Auch war mir der actionreiche Showdown ein bisschen Over the top und mochte sich nicht so recht harmonisch in den ansonsten guten Film einfügen. Die Blu-ray Die Bildqualität liefert ein sehr gutes plastisches Bild mit sehr viel Tiefenschärfe. So werden selbst in den Nahaufnahmen filigranste Hautporen und alle Feinheiten der Uniformen sichtbar. Der Schwarzwert ist optimal gewählt und die Helligkeit als auch der Kontrast sind vorbildhaft. Die Kantenschärfe ist einwandfrei und auch ein Bildrauschen ist nicht wahrnehmbar. Lediglich bei Außenaufnahmen gibt es kleinere Schwächen. So werden zu Beginn wenn Shosanna flüchtet Grasflächen und Bäume in etwas unnatürlichen Farben dargestellt. Dennoch ist die Optik bei allen Schauplätzen visuell überzeugend und authentisch. Bei den Feuergefechten zeigt sich der Ton dynamisch mit sehr gutem räumlichem Klang. Dieser steigert die Eindringlichkeit des Soundtracks noch einmal. Alle Surroundeffekte klingen natürlich und werden wuchtig wiedergegeben. Ebenso sind alle Dialoge gut verständlich und werden nicht überlagert. Leider wirkt die Vertonung an einigen Stellen asynchron. Da die Dialoge sehr ausdrucksstark sind und den Film tragen ein schwerwiegender Umstand. Wer des englischen Mächtig ist sollte insbesondere bei diesem Film den Originalton nutzen. Das Bonusmaterial wird wohl niemanden begeistern können, da selbst auf das standartmäßige Making of verzichtet wird. Auch auf einen Audiokommentar und BD-Live Features wurden verzichtet. |
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Hangover
DVD von Warner Bros. |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Sie planten eine Vegas-Junggesellen-Party, die sie nie vergessen würden. Jetzt müssen sie unbedingt herausfinden, was genau schief lief. Wem gehört das Baby im Schrank der Caesars-Palace-Suite? Wie kommt der Tiger ins Badezimmer? Warum fehlt einem der Jungs ein Zahn? Und vor allem, wo ist der Bräutigam? Was die Jungs beim Draufmachen so erleben, ist nichts im Vergleich zu den Kapriolen, die sie nüchtern veranstalten müssen. Sie sind gezwungen, all die schlimmen Entscheidungen der letzten Nacht zu rekonstruieren eine nach der anderen. Regisseur Todd Phillips (Old School) und ein Wahnsinns-Comedy-Cast meistern unvorhersehbare Situationen, die am Ende dann doch alle Sinn machen. Hol dir deinen HANGOVER. Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Bildformat: 2,40:1, 16:9 Bonusmaterial: Featurette(s), Gag-Reel, Hintergrundinformationen DVD-Type: DVD 9 Darsteller: Ed Helms, Heather Graham Laufzeit ca.: 96 min Produktionsjahr: 2009 Regie: Todd Phillips Regionalcode: Code 2 Sprache: deutsch, englisch, spanisch Tonformat: DD 5.1 Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte, spanisch Aus der Amazon.de-RedaktionIn Hangover beschliesst ein Bräutigam mit seinen drei Trauzeugen in Las Vegas einen draufzumachen bevor der Ernst des Lebens beginnt. Am nächsten Tag haben alle den kompletten Filmriss ? und der Bräutigam ist verschwunden. Amerikanische Komödien haben durch geniale Leute wie Adam Sandler (Leg dich nicht mit Zohan an), Judd Apatow (Jungfrau (40), männlich, sucht) oder etwa die Farrelly Brüder im Mainstream eine Rennaissance erlebt. Auch Hangover profitiert von dieser Vorarbeit und der damit einhergehenden immensen Befreiung. Der Film ist eine Erwachsenenkomödie im besten Sinne. Eine erfrischende Brise Albernheit ohne in Teenie-Klamauk auszuarten. Doug (Justin Bartha) steht kurz vor der Eheschliessung. Bevor die Falle zuschnappt will er nochmal so richtig einen draufmachen. Er fährt mit seinen Kumpels Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und seinem zukünftigen Schwager Alan (Zach Galifianakis) nach Las Vegas. Sie sind wild entschlossen die Nacht durchzufeiern. Doch als die drei Trauzeugen am nächsten Tag verkatert aufwachen, können sie sich an nichts mehr erinnern. Die Hotelsuite ist ein Trümmerfeld und der Bräutigam ist spurlos verschwunden. Die Zeit drängt, der Hochzeitstermin kommt immer näher. Verzweifelt versuchen die Buddys zu rekonstruieren was in dieser Nacht passiert ist um die Fährte aufzunehmen und Doug schliesslich doch noch in den sicheren Hafen der Ehe geleiten zu können. Todd Phillips (Starsky and Hutch) versteht sich als Punkrocker. Als Student an der NYU hatte er seinerzeit GG Allin, das Enfant Terrible des Punkrocks, wochenlang auf seiner Tour begleitet und dem schizoid-durchgeknallten Musiker posthum mit seiner Doku GG Allin ? Hated ein Denkmal gesetzt. Phillips hat sich dann in seiner Regiekarriere auf Hollywood-Komödien verlegt. Und auch in Hangover blitzt immer wieder eine Haltung durch, die man nicht ganz unmissverständlich als Punkrock bezeichnen könnte. Damit ist nicht etwa der Rocklastige Soundtrack des Films gemeint. Vielmehr ist damit die dezent anarchistische Grundrichtung beschrieben, die sich auch im Inszenierungsstil ausdrückt. Wo andere Comedyregisseure die Kanten abschleifen, lässt Phillips das Ganze bewusst rauh. Hangover hätte gern noch mehr von dieser Schnoddrigkeit vertragen können. Aber man will ja nicht vermessen sein. --Thomas Reuthebuch ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Lustigste Film 5 von 5 PunktenDer Film ist und bleibt für mich eine der besten Komödien auf dem Markt. Grandiose Schauspieler vereint mit einer wahrhaftig hervorragenden Story. Ein Genuss für jeder Frau und Mann. Top! Zu der Blue-Ray: Nette Features, Zusatzmaterial und super Qualität - in Zukunft wird mir keine DVD mehr ins Haus kommen. Typischer Männerfilm - beste Komödie seit langem! 5 von 5 PunktenHangover habe ich als erstes nur im Kino gesehen und bin mit nicht sehr hohen Erwartungen in den Film gegangen. Der Trailer hat glücklicherweise nicht zu viel vom Film veraten, aber trotzdem Lust und Laune auf den Film gemacht. Im Kino hat mich der Film dann aber umgehauen. So viele lustige Szenen, in denen man wirklich lauthals lachen kann, habe ich selten in einem Film erlebt. Als ich dann aus dem Kino gegangen bin, haben mir Bauch & Backen schon fast weh getan, weil ich so viel gelacht habe. Als "Hangover" dann als DVD in die Läden kam, konnte ich es mir nicht nehmen, den Film auch zu kaufen. Mittlerweile habe ich den Film - sowohl mit männlichen als auch weiblichen Freunden - mehrmals zu Hause gesehen und ich muss sagen, der Film verliert kaum an Spaß! Etliche Abende hat mir der Film schon versüßt und einige Aussagen sind inzwischen zu "Insidern" in meinem Bekanntenkreis geworden (z.B. "Carlos, nicht am Tisch"). Wie im Titel bereits erwähnt, würde ich "Hangover" als typischen Männerfilm bezeichnen. Wer also Klassiker wie z.B. American Pie oder dergleichen geliebt hat, wird Hangover vergöttern. Aber nicht nur den Männern dieser Welt wird der Film gefallen, ich kenne auch viele Frauen, die den Film sehr gut fanden. Deshalb kann ich allen nur empfehlen, den Film zu kaufen und zu schauen. Der Abend ist mit Sicherheit gerettet! Wer allerdings einen tiefgründigen Film sucht, ist hier falsch beraten. Und als kleinen Schmankerl kann ich noch hinzufügen, dass die Filmmusik in "Hangover" sehr gut ist! Unterstützt die Wirkung des Films sehr eindrucksvoll! Viel Spaß! Abartig und dumm! 1 von 5 PunktenWie vollkommen degeneriert, um nicht zu sagen verblödet, muss man sein um so etwas lustig zu finden. Man bekommt ausschließlich ordinären Fäkalhumor geboten. Z.B. einem Säugling wird die Hand so bewegt, als wenn er masturbieren würde!!!! Und darüber soll gelacht werden!! Wie dumm und abartig ist das denn. Nach 10 Minuten habe ich diese ekelhafte und unterirdische Folter abgeschaltet. Selbst nach 1 Flasche Whisky kann man das nicht lustig finden. Eine Beleidigung einer noch so minimal kleinen Intelligenz. Wer so einen Film dreht und lustig findet, dem ist wohl nie Sozialisation widerfahren und sollte lieber ein paar Jahre länger zur Schule gehen, am besten im Kindergarten noch mal anfangen. Fazit: Zielgruppe Ghetto. Must have! 5 von 5 PunktenIch hätte den Film so nie gekauft, bekam ihn beim Kauf eines BD-Players vom Verkäufer dazu. Welch ein Glücksfall!!! Da wär mein Leben ein Stück ärmer, hätte ich diese grandiose Komödie verpasst, die auch aufgrund des Puzzleeffekts (was ist bloß passiert?) bis zum Ende nicht nur witzig sondern auch spannend ist. Einziges Manko: Meine Version beinhaltet den extended cut nur in der Originalversion (also englisch) Vielleicht aber auch ein Vorteil, denn das gebe ich mir dann, wenn der Muskelkater vom Lachen verflogen ist :) einfach genial 5 von 5 PunktenWir können uns nur den vielen Vorrednern nur anschließen. Super. Für jeden Abend der richtige Knaller. Hinter jeder Ecke lauert ein Lacher. Emphlenswert |
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Two and a Half Men: Mein cooler Onkel Charlie - Die komplette fünfte Staffel (3 DVDs)
DVD von Warner Bros. |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Die Comedy-Serie Nr. 1 bietet fünf Staffeln voller großer Lacher und urkomischer Geschichten. Charlie (Charlie Sheen) klettert als Kinderlied-Sensation Charlie Waffles an die Spitze der Charts. Alan (Jon Cryer) findet endlich die perfekte Frau - die aber zufälligerweise mit Charlie ausgeht. Jake (Angus T. Jones) geht auf die Junior High, gewappnet mit unzähligen, guten Ratschlägen von Alan und Charlie. Evelyn (Holland Taylor) heiratet zum fünften Mal (viele Gäste bei der Hochzeit, viele Polizisten beim Empfang). Und wie immer wird alles garniert mit einem Royal Flush trockener Bemerkungen von Berta (Conchata Ferrell). Die Jungs sind zu Hause und jeder ist im beliebten Strandhaus in Malibu willkommen. Viel Spaß! Angaben laut Hersteller Darsteller: Charlie Sheen, Jon Cryer, Angus T. Jones Regisseur(e): Andy Ackerman, Pamela Fryman Format: Dolby, HiFi Sound, PAL Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0) Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1 Anzahl Disks: 3 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Warner Home Video - DVD Erscheinungstermin: 19. Juni 2009 Produktionsjahr: 2003 Spieldauer: 371 Minuten ProduktbeschreibungDie Comedy-Serie Nr. 1 bietet fünf Staffeln voller großer Lacher und urkomischer Geschichten. Charlie (Charlie Sheen) klettert als Kinderlied-Sensation Charlie Waffles an die Spitze der Charts. Alan (Jon Cryer) findet endlich die perfekte Frau ? die aber zufälligerweise mit Charlie ausgeht. Jake (Angus T. Jones) geht auf die Junior High, gewappnet mit unzähligen, guten Ratschlägen von Alan und Charlie. Evelyn (Holland Taylor) heiratet zum fünften Mal (viele Gäste bei der Hochzeit, viele Polizisten beim Empfang). Und wie immer wird alles garniert mit einem Royal Flush trockener Bemerkungen von Berta (Conchata Ferrell). Die Jungs sind zu Hause und jeder ist im beliebten Strandhaus in Malibu willkommen. Viel Spaß! ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Charlie in Action 5 von 5 PunktenDiese Serie ist definitiv eine der amüsantesten der letzten Jahre. Darum geht es: Der erfolgreiche Werbejingle- Komponist Charlie Harper (Charlie Sheen) genießt sein freizügiges Single-Leben und sein Haus am Strand von Malibu Beach - bis plötzlich sein jüngerer Bruder Alan (Jon Cryer) und sein kleiner Neffe Jake (Angus T. Jones) vor der Tür stehen und bei ihm einziehen wollen! Alan, ein spießiger Chiropraktiker, hat sich von seiner Frau Judith (Marin Hinkle) getrennt. Charlie ist von der Familieninvasion ganz und gar nicht begeistert, zumal er und sein Bruder unterschiedlicher nicht sein könnten. Widerwillig nimmt er die beiden auf. Denn trotz aller Querelen haben Charlie und Alan eines gemeinsam: Sie beide lieben den kleinen Jake und wollen nur das Beste und ein Zuhause für ihn - doch das ist schwerer als gedacht, denn im Drei-Männer-Haushalt bricht bald völliges Chaos aus ... Paraderolle für Komödienprofi Charlie Sheen ("Scary Movie", "Chaos City"). Von Chuck Lorre und Lee Aronsohn, den Machern so erfolgreicher Serien wie "Rosanne", "Cybill" oder "Dharma & Greg" entwickelt, versprechen die zweieinhalb Männer wortwitzige und gaggeladene Sitcom-Unterhaltung Produzent Chuck Lorre zeichnete schon für die Erfolgsserien Roseanne"" und Dharma & Greg"" verantwortlich. Für seinen neuesten Serienhit lieferte das Multitalent auch den Titelsong. Two and a Half Men" war der erfolgreichste Sitcomstart der US-TV-Season 2003/04. In der ersten Staffel erreichten Charlie Sheen und Co. Platz vier der amerikanischen Sitcom-Rangliste. Der gerade mal elfjährige kleine Held Angus T. Jones hat schon in mehreren Spielfilmen mitgewirkt und wurde für seine Darstellung des Jake mit dem Young Artist Award ausgezeichnet. Golden Globe-Preisträger und Hauptdarsteller Charlie Sheen, bekannt aus Spin City"", und sein Serien-Bruder Jon Cryer standen bereits für Hot Shots" im Jahre 1991 gemeinsam vor der Kamera. Bewertung für die geilste Serie der Welt 5 von 5 PunktenHammageile und Unnormale Serie.... Bitte noch 10 weiter Staffeln!!!^^ Die witze werden nie Langweilig im gegenteil....!!!^^ Ich schrei mich nur wech!!!^^ LG Spitze 5 von 5 PunktenIch habe alle "two and a half men"-Staffeln gekauft. Ich finde nahezu jede Folge super. Natürlich sind einzelne Folgen mal nicht so gelungen - die Staffel-DVDs sind aber jeden Euro wert. Witzig, unterhaltsam, pöolitisch selten korrekt - gelungene Abende garantiert. Kann ich vorbehaltlos empfehlen. Fun, Fun, Fun 5 von 5 PunktenTwo and a half men - Die Fünfte Staffel: Nach wie vor eine der besten Serien die je produziert wurden. Von einigen habe ich gehört dass durch das fortgeschrittene Alter von Jake einiges an Witz und lustigen Situationen verloren gegangen ist - allerdings bietet dies wiederum möglichkeiten zu etwas reiferen Themen und Wortwechseln Alles in allem: Wer die Serie mag wird diesen Artikel kaufen und die OV in englisch ist schwer zu empfehlen! two and a half men 5 von 5 Punkteneinfach klasse diese serie. immer und immer wieder gute dialoge mit viel humor. kann es nur weiterempfehlen |
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