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Mamma Mia!
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08 ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Spektakel 4 von 5 PunktenDie Hochzeitsvorbereitungen laufen auf vollen Touren. Eigentlich sollte die Braut Sophie auf der siebten Wolke schweben. Sophie quält der Gedanke, ihren Vater nicht zu kennen. Ein Zufallsfund, das Tagebuch ihrer Mutter Donna, scheint in dieser Frage Abhilfe zu verschaffen. Doch es gibt mehr als einen Kandidaten. Spontan lädt Sophie die Herren zu ihrer Hochzeit ein und alle drei kommen. Dies ist Donna zunächst gar nicht recht. Es kommt zu einigen Verwicklungen und die Hochzeit steht auf einmal auf Messer's Schneide. Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Die zahlreichen musikalischen Einlagen erinnern an vergangene Zeiten. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit. Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mittwippen, Mitsingen! 5 von 5 PunktenSophie (Amanda Seyfried) wünscht sich nichts sehnlicher, als von ihrem leiblichen Vater zum Altar geführt zu werden. Dafür wäre es gut zu wissen, wer er ist. Doch ihre Mutter Donna (Meryl Streep) hat dieses Geheimnis nie gelüftet. Davon lässt sich Sophie aber nicht abhalten! In den Tagebüchern ihrer Mutter liest sie von drei potentiellen Vätern und lädt sie kurzerhand alle zu ihrer Hochzeit ein. Donna hat keine Ahnung von den Plänen ihrer Tochter. Und so führt die Ankunft des Trios zu turbulenten Verwicklungen. Liebe, Lachen, Lebensfreude - In dem Gute-Laune-Film des Jahres feiern Oscar-Preisträgerin Meryl Streep, Pierce Brosnan und Colin Firth mit den Welthits von ABBA eine unvergessliche Sommer-Party! Im Kino besser!!! 2 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen und war so begeistert, dass ich den unbedingt haben wollte. Jetzt hab ich die DVD bekommen und bin enttäuscht. Im Kino erschienen die Untertitel zu den englisch gesungenen Lieder, somit hat man lesen können, um was es in dem Song ging, was ja auch für die Handlung wichtig ist. Aber auf der DVD erscheint nur ab und zu mal eine Zeile, mit der man nicht viel anfangen kann. Hab alle möglichen Einstellungen durchprobiert, aber es kommt keine Übersetzung wie im Kino. Blöd für jeden der kein Englisch kann. Vergnügen für die ganze Familie 5 von 5 PunktenSchon im Kino waren meine Kinder, mein Mann und ich absolut begeistert von dem Film. Insofern freuten wir uns auf die Lieferung der DVD und genossen das Sehvergnügen in vollen Zügen. Ein Film, der beschwingt und glücklich macht und den man mehrmals sehen kann. Absolut empfehlenswert. Ein echt Gute-Laune-Film 5 von 5 PunktenIch habe den Film mittlerweile 5x im Kino gesehen und er hat mir von mal zu mal besser gefallen. Meine ältere Schwester war ein Kind der ABBA-Generation und die Musik dudelte damals bei uns Zuhause rauf und runter, so dass ich sie zu der Zeit(noch als kleines Kind)zwangsläufig mithören mußte. Ich liebe ABBA und mußte den Film unbedingt sehen. Das erste mal allerdings, dachte ich so, naja... war ok, aber die DVD muß ich nicht unbedingt haben. Aber das lag wohl daran, dass die Qualität des Kinos bzw. die Akustik in demselben so schlecht war und die Kopie fehlerhaft war (hatte deshalb Gott sei Dank auch nur 1,75¬ Eintritt gekostet) Als meine Kollegin den sehen wollte, ging ich nochmal mit, und das Kino, die Filmkopie und die Akustik waren weitaus besser. Es hat so ein Spass gemacht, die geile Musik, die Landschaften der Drehorte, einfach gute Laune pur. Wie oben schon geschrieben bin ich insgesamt 5x ins Kino rein. Der Gesang ist nicht perfekt, soll es aber auch gar nicht, denn wenn ich das will, kann ich ins Musical gehen oder die CD einlegen. Und die Handlung ist schlicht und anspruchslos, ohne viel nachzudenken, einfach mal so zum abschalten. Ein schöner Sommerfilm oder im Winter halt eine schöne Vorfreude auf den Sommer. |
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Sex and the City - Der Film (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sex and the City - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:so.... 3 von 5 PunktenIch fasse es mal kurz zusammen: EIn film, mit ein WENIG witz, ein bißchen romantsiches"ohhH", aber keine spannung. Der FIlm ist an manchen Stellen eben lustig, aber mehr nicht. Und vor allem: Er kommt NIE UND NIMMER an die serie heran. Schade:( Frechheit so einen Film der "Fangemeinde" zu präsentieren 1 von 5 PunktenAn und für sich ist alles was man über diesen Film schreibt zu viel - denn verdient hat er das Interesse absolut nicht ! Ich habe mich sehr geärgert, den Film überhaupt angeschaut zu haben. Einzig und allein weil ich jede Folge im Fernsehen mit sehr viel Spass verfolgt habe - die TV-Serie war aber auch absolut klasse - war ich auf den lange schon angekündigten Kinofilm sehr gespannt. Nach der ersten halben Stunde war ich nahe dran, auszuschalten. Absolut flache Story, lediglich eine Präsentation von Mode (gähn!). Keine guten Gags, die Schauspieler/innen wirkten deplaziert und gekünstelt. Einzig und allein herauszuheben sind die schönen Kurzaufnahmen von Mexiko (Strand) sowie Malibu. Aber deswegen schaut man sich diesen Film ja nicht an. Alles in allem: Flache Story, gelangweilte Schauspieler (gähn!) - absehbares Ende. Empfehlung: BLOS NICHT ANSCHAUEN - Zeit- und Geldverschwendung! echt lustig, hätte aber ein bisschen mehr erwartet 4 von 5 Punktenich kenne die Serien nicht, aber der Film war echt super! Für Männer ist dieser Film eher nicht geeignet aber perfekt für einen Frauenabend. Allerdings habe ich ein bisschen mehr erwartet, nachdem was meine Freundinnen mir erzählt haben. Wirklich positiv überrascht! 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass dieser Film wirklich so gut wird. Ich dachte bei diesen vielen Folgen die gedreht wurden, würde dieser Film nur Abklatsch der Serie werden. Aber ich war wirklich überrascht! Die Handlung, die Schauspieler einfach alles war wirklich super! Selbst meinem Freund hat der Film gut gefallen. Wo doch alle sagen Sex and the city wäre nur was für Frauen. Ich denke die 5 Sterne sind berechtigt. Nette Unterhaltung 4 von 5 PunktenIch habe die Serie komplett gesehen und sehr gemocht (Auch wenn ich nach wie vor behaupte, dass Frauengespräche nicht so ablaufen! Egal, war allemal amüsant.). Der Film wurde mir eher negativ geschildert. Das kann ich so nicht bestätigen. Zwar muss ich zugeben, dass mir der bissige Witz, den etliche der Serienfolgen hatten, gefehlt hat und die diversen Handlungsstränge manchmal etwas gezwungen wirken, ist der Film alles in allem dennoch sehr nette Unterhaltung. |
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Kung Fu Panda , Regie: Mark Osborne, John StevensonDVD von ParamountPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
ProduktbeschreibungParamount Kung Fu Panda, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionDie Legende erzählt von einem legendären Krieger, dem Drachenkrieger, der es sogar mit den 10.000 Dämonen des Dämonenberges aufnimmt. Insgeheim ist es der größte Traum des liebenswerten, aber tollpatschigen Pandabären Po ein ebensolcher Kung-Fu-Kämpfer zu werden. Sein Vater, eine Gans, hat jedoch andere Pläne für ihn: Po soll eines Tages sein Nudelrestaurant übernehmen. Als der gefürchtete Schneeleopard Tai Lung das Tal des Friedens bedroht und Meister Oogway auf dem Tempelberg den Drachenkrieger erwählen will, der das Tal beschützen soll, möchte sich Po diese Gelegenheit, seine Helden aus nächster Nähe zu bewundern, natürlich nicht entgehen lassen. Nie hätte er jedoch zu träumen gewagt, dass er der Auserwählte sein könnte. Zum großen Entsetzen der Furiosen Fünf - Tigress, Crane, Mantis, Viper und Monkey – und ihres Meisters Shifu soll der schwergewichtige Pandabär, der nichts als Essen im Kopf hat, die Drachenrolle erhalten, die das Geheimnis grenzenloser Macht in sich birgt. Wird es Po, der kaum die Treppenstufen hinauf zum Tempel bewältigen kann, gelingen, seinen Traum zu verwirklichen und ein großer Kung-Fu-Kämpfer zu werden? Nach Shrek und Madagascar präsentiert Dreamworks ein Martial-Arts-Spektakel der besonderen Art: Ein Außenseiter, über den sich alle lustig machen, muss zeigen, was wirklich in ihm steckt und wächst dabei über sich selbst hinaus. Der liebenswerte Po, der alles andere als perfekt ist und ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, tritt an, um zu zeigen, dass man alles erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt. Vor allem – aber nicht nur – Kinder werden mitfiebern und mit dem dicken Pandabären bangen, wenn er Tai Lung gegenübertreten muss. Dabei kommt weder der Humor zu kurz, noch fehlt es an rasanten Actionszenen, die auch jedem Realfilm zu Ehre gereicht hätten. Denn Kung Fu Panda ist in erste Linie ein richtiger Kung-Fu-Film und erst in zweiter Linie ein Animationsfilm, der auch Kindern gefällt. Insbesondere die Liebe zum Detail, etwa ein wahrer Blütenregen, der Meister Oogway mit sich fort trägt, sowie die Dynamik der Kampfszenen überzeugen voll und ganz. Die Sprecher leisten – sowohl im Original als auch in der deutschen Fassung – ein Übriges, um ihre Figuren glaubhaft zum Leben zu erwecken. Ob Jack Black oder Hape Kerkeling, Dustin Hoffman oder Gottfried John, Angelina Jolie oder Bettina Zimmermann oder Jackie Chan und Lucy Liu - die Rollen sind wahrlich meisterlich besetzt. Der Film ist freigegeben ab sechs, richtet sich aber eher an Kinder ab acht Jahren. Das rasante Tempo könnte jüngere Kinder überfordern und vor allem die Szenen mit Tai Lung sind stellenweise recht beängstigend. -- Birgit Schwenger Geheime ZutatenDrachenkrieger Trainingsakademie Mr. Pings Nudelsuppenrestaurant Kung FU Fighting Musikvideo Wie man Esstäbchen benutzt Hilf, wilde Pandas zu retten Viele Blicke hinter die Kulissen 5 Kundenrezensionen:Pandastisch!!! 5 von 5 PunktenHier hat die Werbung einmal Recht: Der Film ist pandastisch, fantastisch gut. Und das liegt nicht nur an der guten Geschichte und den liebevoll erzählten und animierten Figuren. Sondern für mich insbesondere an der hervorragenden deutschen Synchronisation insbesondere durch den (hier einfach knuffigen) Hape Kerkeling und seinen Widerpart, den meiner Meinung nach besten Synchronsprecher Thomas Fritsch. Letzteren kennt man schon seit "Gladiator-" Zeiten als die Stimme von Russell Crowe. Hinzu kommt die windervoll melancholische Stimme von Gottfried John. Hape Kerkeling spricht den Panda nicht nur, er lebt ihn geradezu. Nichts gegen Jack Black, aber in der Originalfassung hat mich nur Angelina Jolies Stimme überzeugen können. Der Rest kann einfach nicht mithalten. Deshalb volle Punktzahl und die Hoffnung, daß uns der wohl schon geplante Kung Fu Panda II nicht nur das Geld als Fortsetzung aus der Tasche ziehen, sondern wie sein Vorgänger begeistern wird. super 4 von 5 PunktenEndlich gibt es wieder kämpfende Tiere. Und dieses Mal ist dass echt super gelöst, denn die Figuren sind allesamt sehr sympathisch, freundlich und lustig umgesetzt. Der Film ist ein einziger Klamauk, er ist witzig für Kinder und Erwachsene umgesetzt also ich muss sagen da hat sich Dreamworks wieder was Gutes geleistet. Sicher ist der Film kein Welterfolg, aber auch kein Film der untergeht. Der Film wurde im Jahr 2008 für den Teen Choice Award und für den Golden Trailer Award nominiert. Er erhielt im Jahr 2008 den Box Office Germany Award in Gold für mindestens 2 Millionen Kinobesucher in 20 Tagen. Was mir gefallen hat, der Film spricht beide Altersgruppen an. 215 Mille in den USA und 400 Mille ungefähr weltweit hat der Film eingespielt. Ach ja, Ein Manga des japanischen Autoren Hanten Ôkuma und des Mangakas Takafumi Adachi zum Film soll ab September 2008 in Japan im Magazin Kerokero Ace des Verlags Kadokawa Shoten erscheinen. Tja, die Japaner sind normalerweise immer die Ersten dieses Mal kupfern sie also von den Amis ab. Was mich am Film auch stark fasziniert hat ist dass es möglich war in einem Zeichentrickfilm also Animationsfilm, so viele verschiedenen Kameraperspektiven unterzubringen, so viele verschiedene Sequenzen in einen Film zu packen, so viele Bewegungen unterzubringen also dass fand ich echt gut denn meistens bei den Kampfszenen kam mir der Film wie eine Realverfilmung vor. Was ich auch sehr schön fand wie meine bessere Hälfte ist dass die Bewegungen im Film nicht kantig und abgehackt waren, nicht so wie in den früheren Filmen sondern einfach so richtig elegant, einfach nur gut gemacht und schön. Wenn man sich denkt, ein Pandabär, der ja eigentlich unbeweglich ist, den so hinzukriegen wie Bruce Lee in seinen Jüngsten Tagen also Meisterstück. Und dann kommen noch die Dialoge, also die schlagen alles. Die Story ist Kill Bill" leicht ähnlich, vermischt genügend Aspekte von vielen Eastern, schon alleine die Story von einem der auszog das Kämpfen zu lernen. Er verbindet fernöstliche Romantik und Buddhistische Lebensgedanken mit christlicher Lebensweise und Gedankengut und dass ganze in einem 90 Minuten Film. Wow sage ich nur. Im Englischen Original dürften die sich wirklich Mühe gegeben haben, denn Jack Black als Po, Angelina Jolie als Tigress, Dustin Hofmann als Shifu, Lucy Liu als Viper und Jackie Chan als Monkey, und ja noch einige haben was gesprochen aber dass reicht ja schon, so viele Stars in einem Zeichentrickfilm. Was wirklich ulkig ist, vor kurzem habe ich mir noch gedacht he was ist mit den alten Easternstreifen diese alten guten Heimatfilmähnlichen Meister hilft Schüler Easternfilme aus den 70 er und 80 er Jahren und dann kommt der Kung Fu Panda Film mit einem Shifu der alles weiß und nur dann nicht weiterkann wenn er eben nichts weiß und noch dazu ehrlich genügend ist dass zuzugeben. Am besten aber hat mir die weise Schildkröte gefallen also der Charakter, die Idee, einfach spitze, eine wunderbare Idee, Erfindung, dann dazu der Kampf gegen dass Böse, ja einfach Spitze. Und die Handlung ist ja denkbar einfach: Anfangen tut alles mit einem Traum, von einem Helden, der Kung Fu beherrscht, ein Held ist, in der Story hat im Traum, und noch dazu mystisch & cool rüberkommt. Leider wird der Traum unterbrochen und PANDA PO kommt auf den Boden der Tatsachen zurück, wo er sich sputen muss, da das Nudelgeschäft, in dem er mit seinem Vater (Der ist ne Ente) arbeitet, wiedermal von Kundschaft belagert wird. Da ehrlich gesagt hätte ich mir eine Mutter als Ente gewünscht nicht nur einen Vater. Eines Tages, es gibt in dem Tal in China übrigens einen Meister des Kung Fu, die Schildkröte OOGWAY und der will einen legendären Drachenkrieger erwählen. Der Drachenkrieger, soll eine Art Kampfmaschine sein, er soll auch edel im Gemüt sein, und dass Tal retten, dort leben nur Tiere, eh klar. Natürlich findet diese Wahl nicht ohne Grund statt. Ein ehemaliger Schüler, der Schneeleopard TAI LUNG, wurde ein böser übler sehr intelligenter und gefährlicher Kerl der sich gegen den Shifu, den Meisterschüler von OOGWAY aufgelehnt hat, er wollte einfach der Beste sein, Unsterblich, der beste Kämpfer in ganz China sein, und er wurde nicht der Drachenkrieger und genau deswegen wurde er unschädlich gemacht, um in einem Hochsicherheitsgefängnis wurde er eingesperrt doch OOGWAY hatte eine Vision, dass TAI LUNG freikommen wird und sich rächen will - ein Drachenkrieger muss also her. Eigentlich hätten alle erwartet, dass die Wahl auf einen der fünf Schüler des 2. Meisters Shifu fällt: die furiosen Fünf, von denen Po nicht nur Poster sondern auch Actionfiguren in seinem Zimmer stehen hat. Da wären Affe, Kranich, Viper, Tigerin und Sonnenanbeterin. Für PO sind dass lauter Helden und dann kommt der Tag wo durch einen Zufall oder eher Unfall er ausgesucht wird der nächste Drachenkrieger zu sein, er der dicklich, unbeweglich und dämlich ist. Meister SHIFU muss ihn trainieren, obwohl er nicht will, obwohl ihn die 5 anderen Helden nicht wollen, doch er hat keine Wahl. Der Film hat so viele Slapstickszenen für einen Zeichentrick oder Animationsfilm, einfach gut, und dass ist auch was seltenes, wirklich lustige Slapstickszenen auch wenn oft sich kleine Längen in den Film einschleichen macht aber nichts, dass Gesamtwerk zählt. Und weil ich mir sicher bin, dass die Stimmen von Jack Black, Dustin Hoffman, Jackie Chan, Lucy Liu, Ian McShane, David Cross und Co erheblich zu der Atmosphäre des Films beitragen als es die deutschen Stimmen wie Hape Kerkeling, Ralf Schmitz, Bettina Zimmermann, Thomas Fritsch, Stefan Gossler, Gottfried John u.a vermögen, kann man sich gut ruhig zurücklehnen und genießen. Was schade ist, die 2 D Szenen die Lahmigkeit der Dialoge anfangs und auch dazwischen aber dass sind nur ein paar Kleinigkeiten. Es ist natürlich kein Genialster Film aller Zeiten aber einer der bersten 3 Zeichentrickfilme 2008. Die beste Figur war natürlich der 20 Jahre im Knast sitzende Tai Lung. Ganz tief unten, von Hunderten Nasshörnern bewacht, und er bricht aus, einfach Spitze wie die dass drehten so genau und ja die ganzen Einzelheiten dafür sind die anderen Figuren oft ein bisschen lau, aber dass gleicht sich so aus. Wer den einen oder andern Hong-Kong-Film (z.B. Shaw-Brothers-Produktionen) aus den 70ern und 80ern gesehen hat, dem sind die verschiedenen Trainingssequenzen und auch die Tiernamen, die Kampfstile symbolisieren, nicht fremd Ralph Macchio als Kranich in Karate Kid sei ein kleiner Hinweis. Auch einfach erklärbar für Profis - Hinter den fünf Kung-Fu-Kämpfern verbergen sich echte Kampfstile, die vom Animationsspezialisten Dan Wagner hervorragend umgesetzt wurden: Der Stil der Tigerin (gesprochen von Bettina Zimmermann) ist sehr direkt und aggressiv. Auch die anderen vier Krieger haben jeweils ihre eigenen Kampfstile, was der kleine Panda Po erst noch für sich entdecken muss. Vipers (Cosma Shiva Hagen) Stil ist kompakt und spannungsreich. Der Kranich (Ralf Schmitz) ist anmutig und setzt seine enorme Spannweite ein, um den Gegner abzuwehren. Die Gottesanbeterin (Tobias Kluckert) ist extrem präzise und der Affe (Stefan Gosslar) stiftet Verwirrung, um diese zu seinem Vorteil auszunutzen. Was mir sofort übrigens auffiel, der Shifu, der Lehrer im Tempel ist so ne Art Yoda, dass fiel wirklich jedem aus, er sieht so aus und ist auch so ähnlich und vom Charakter her ist aber Oogway die Schildkröte gleich wie Yoda, vom Kämpfen her, Größe und Wesen eben der Shifu ne Maus oder was dass noch schnell ist. Übrigens genaugenommen ist Shifu, also der Original Name, bei den Credits sieht man dass, ja dass Pin Yin, ein Dialekt in China und heißt eigentlich Meister und der Typ ist ein roter Panda. 5 Stunden ist Jackie Chan alleine im einen Raum gesessen fürs Synchronisieren und dann hat er die Rollen gleich in Mandarin und Kantonesisch gesprochen. Übrigens Commander Vachir wird von MICHAEL Clarke Duncan gesprochen im Original. Einer der besten Zeichentrickfilme mit einer sehr sinnigen Story, es gibt keinen Zufall, es gibt GOTT dass in China die Bestimmung ist, wann dass die Leute kapieren weiß ich nicht aber ich vergebe 92 von 100 Punkten. Unterhaltsamer Film 4 von 5 PunktenBesonders im Original entfacht dieser Film ein tolles Feuerwerk guter Unterhaltung. Angelina Jolie, Dustin Hoffman und allen voran Jack Black als Panda sind einfach köstlich unterhaltsam. So vergeht die Zeit im Flug. Die Story hat eine einfache, kindgerechte, aber nicht plakative Moral (Vertraue dir selbst!) und kommt auch nicht zu aufdringlich daher. Ein guter Film, wenn auch zu Highlights wie Ratatouille noch etwas Luft ist. bester animationsfilm seit jahren !!!! 5 von 5 Punktenseit toy story und monster ag, gab es jede menge an guten veröffentlichungen. aber dieser film hier, der hat das gewisse etwas, dass den meisten anderen filmen fehlt. sicher waren bärenbrüder, cars, ab durch die hecke usw. wirklich gute filme. tief berührt hat mich dieser hier ! die botschaft - glaube an dich und gib dich nicht auf - ist überwältigend dargestellt. ich kaufe mir sicher nicht alles ! an guten filmveröffentlichungen . dieser film hier ist schon gekauft, weil er von witz bis charme und spannung alles hat !!!!!!! ganz groß. Sehr gelungen! 5 von 5 PunktenKung Fu Panda ist wohl einer der gelungensten Animationsfilme überhaupt! Ich kann ihn mir nicht oft genug ansehen. Po (der Panda) ist einfach einer der sympathischsten Hauptdarsteller in einem animierten Film. |
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Unsere Erde , Regie: Alastair Fothergill, Mark LinfieldDVD von UniversumPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
ProduktbeschreibungUniversum Unsere Erde, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.10.08 ProduktbeschreibungAls vor fünf Milliarden Jahren ein gigantischer Asteroid auf die Erdoberfläche stürzte, war der Aufprall so gewaltig, dass sich der Neigungswinkel der Erde verschoben hat. Und genau dieser kosmische Unfall war entscheidend für die Entstehung von Leben auf der Erde. Ohne diese Veränderung des Erdneigungswinkels gäbe es vermutlich weder die Vielfältigkeit der Landschaften noch die Jahreszeiten oder die Gegensätze von Hitze und Kälte: die Voraussetzung für die Entstehung von Leben auf der Erde überhaupt. In UNSERE ERDE begeben wir uns auf eine Reise um den Erdball. Dabei begegnen wir drei Muttertieren, die um das Überleben ihrer Jungen kämpfen. Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne erwacht in der Arktis eine Eisbärenfamilie: Wird es ihr gelingen, Nahrung zu finden, bevor das lebensnotwendige Eis schmelzen wird? Am anderen Ende der Welt, im Herzen der Kalahari-Wüste, versuchen eine Elefantenkuh und ihr Junges nach einer gefahrvollen Wanderung das lebensrettende Wasserloch zu erreichen. Auf unserem letzten Reiseabschnitt folgen wir einer Buckelwalmutter. Sie muss es schaffen, ihr Jungtier sicher vom Äquator bis zur Arktis zu bringen - eine Distanz von 6000 Kilometern. Keinem Film ist es zuvor gelungen, dieses Naturschauspiel in seiner ganzen epischen Vielfalt einzufangen und dabei das Leben der Hauptdarsteller - Eisbären, Elefanten und Buckelwale - so ergreifend zu erzählen. UNSERE ERDE von Alastair Fothergill und Mark Linfield ist die bisher aufwändigste und teuerste Naturdokumentation aller Zeiten. Der Film entstand in fünf Jahren Produktionszeit. Über 40 Kamerateams drehten 1.000 Stunden Filmmaterial in 26 Ländern an über 200 Drehorten, die zum Teil noch nie zuvor besucht wurden. Das Ergebnis, der Kinofilm UNSERE ERDE, begeisterte Kritiker und Zuschauer gleichermaßen. Seit dem Kinostart haben über 3,5 Millionen Zuschauer den Film gesehen, er gilt als erfolgreichste Naturdokumentation Europas der letzten zehn Jahre. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Der Rolls Royce unter den Dokumentationen 5 von 5 PunktenUnsere Erde ist keine normale Dokumentation, dieser Film ist die Créme de la créme moderner Dokumentationen. Ich hab nun schon mehrere Dokumentationen über unseren Planeten aber ein Prachtexemplar wie dieses verdient einen Sonderplatz in meiner Filmsammlung. Bild 10/10 Ton 10/10 Inhalt 10/10 Preis- Leistungsverähltnis 10/10 Ich bin stolzer Besitzer der Blu-ray Disc Version und muss sagen, dass jede Szene ein "Schmankerl" für das Auge ist. Besonders Szenen wie das Auftauchen des Weisen Hais, wo er sich in Slow Motion eine Robbe fängt oder das Polarlicht gegen Ende des Films "brennen" sich regelrecht ins Gehirn ein. Oder die Szene, eines Tigers, wo er seinen Kopf dreht. So realistisch echt, dass man glaubt, der Tiger sieht gerade "mich" an. Man hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. High Definition gebührt die Zukunft und dieser Film setzt einen Meilenstein für Bildqualität der Superlative. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. KAUFEN KAUFEN KAUFEN Nichts Neues auf dem Naturfilmsektor. 3 von 5 PunktenIch muss schon sagen, ich bin etwas überrascht gewesen. Es mag allerdings auch daran liegen, dass die DVD Unsere Erde überall so hervorragend bewertet wurde. Als Freund von Dokus und Naturfilmen musste ich mir das natürlich ansehen. Vielleicht waren die Vorschußlorbeeren zu hoch oder aber ich habe irgendetwas Elementares nicht richtig mitbekommen, aber nach dem Anschauen von Alastairs Fothergills und Mark Linfields Produktion Unsere Erde war ich schon ein wenig enttäuscht. Klar gibt es wunderbare Tieraufnahmen und auch ein logisches Storybook, das uns von Nord nach Süd einmal über unseren Planeten führt, wirklich neu oder spektakulär ist das jedoch nicht. Bei all dem Überschwang in den Rezensionen und Bewertungen habe ich mich gefragt: Was schauen die Fans dieser Produktion sonst im Fernsehen oder auf DVD? Die Aufnahmen auf Unsere Erde sind fraglos schön, aber in jeder guten Doku auf 1Plus, ZDF-Info, ARTE oder einigen Dritten Programmen habe ich das schon mindestens genau so gut gesehen, oftmals mit wesentlich mehr Hintergrund. Zur Story: Fothergill und Linfield nehmen uns mit auf eine Reise über den Erdball. Sie beginnen am Nordpol und enden am Südpol. Wir bekommen Eisbären, Karibus, Kraniche, Elefanten, Löwen, Geparden, Seehunde und Wale zu sehen. In wunderschönen Bilder werden die Tiere eingefangen und in ihrem Lebensraum gezeigt. Ein klares Plus des Films fand ich in den Luftaufnahmen des Erdballs. Dazu war die Begleitmusik der Berliner Philarmoniker ein wirklicher Genuss. Die Tieraufnahmen waren professionell aber nicht spektakulär, wie gesagt, wer sich für Naturdokus interessiert, hat das alles schon einmal gesehen. Als Ausnahme will ich den Abschnitt über die Buckelwale und den Weißen Hai gelten lassen. Vordergündig lebt der Film von Hochglanzbildern, ohne im Besonderen auf das Schicksal der Tiere einzugehen. Gerade in diesem Bereich hätte ich mehr erwartet, denn man kann auch mit einer unangenehmen Botschaft aufrütteln und unterhalten. Selbstverständlich wird die Zerstörung der Lebensräume angesprochen, aber das geschieht beiläufig und nimmt keinen zentralen Platz im Film ein. Als Fazit bleibt für mich nur übrig: Nichts Neues auf dem Naturfilmsektor. Disneys Die Wüste lebt aus dem Jahr 1953 steht Unsere Erde bildtechnisch in nichts nach und einem Klassiker wie Die Serengeti darf nicht sterben aus dem Jahr 1959 kann Unsere Erde weder von der Handlung noch vom Anspruch her auch nur ansatzweise das Wasser reichen. Allerdings sind die Geschmäcker verschieden und sie müssen, wie immer, selbst entscheiden, ob sie diesen Film lieben werden oder vielleicht auch ein wenig enttäuscht sind. Fantastischer Film - für die GANZE Familie 5 von 5 PunktenDieser Film hat die ganze Familie gleichermaßen begeistert. Fantastische Bilder, eindrucksvolle Momente eingefangen und mit stimmungsvoller passender Musik arrangiert ergeben hier ein unvergleichliches Filmerlebnis. Besonders angesprochen hat mich, dass gerade für Kinder der Kreislauf der Natur sehr anschaulich, interessant und vor allem nicht so brutal dargestellt wird. Gerade die Jagdszenen wurden nicht so gnadenlos gefilmt. Man sieht kein Blut und kein Zerreissen der vorher so "goldigen" Beute. Der Film hat weiterhin viele lustige Sequenzen, so dass man am Ende gut gelaunt und etwas nachdenklich sicher das eine oder andere Gespräch über UNSERE Natur führen wird. Absolut empfehlenswert! Unsere Welt ist erhaltenswert 5 von 5 PunktenEin Film der vieles so zeigt wie es vielleicht schon bald nicht mehr zu sehen sein wird.Deshalb ein unbedingtes muss für jeden der es liebt die Natur zu sehen wie es für die meisten von uns nicht möglich ist. Leider sind manche Sprünge im Film recht schnell. Den Film kann man nur empfehlen... er gehört in jede Sammlung. Faszinierende Bilder und Eindrücke 5 von 5 PunktenErst mal ein Superlob für das gesammte Team für die Aufnahmen. Faszinierende Bilder und Eindrücke. Es geht über alle Erdteile. Sehr viele Tierarten zu sehen wie sie leben. Es kommen auch Bilder vor. Wie es im Tierreich ganz normal ist. Gefressen und gefressen werden. Auch die Landschaftsaufnahmen SUPER. Wer Dolby Digital oder DTS an seinem DVD-Gerät hat. Kommt auch in den vollen Hörgenuß. Ein Film für die ganze Familie. Sehr sehenswert. Film geht 95 minuten. Einer der letzten Sätze im Film. Regt sehr zum Nachdenken an. Unbedingt ansehen. |
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Horton hört ein Hu! , Regie: Jimmy Hayward, Steve MartinoDVD von FOXPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,68 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
ProduktbeschreibungFox Horton hört ein Hu, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 28.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionDer gutmütige Elefant Horton lebt im Dschungel von Nümpels. Eines Tages vernimmt er mit seinen riesigen Ohren einen schwachen Hilferuf, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Tatsächlich gelingt es Horton mit dem Hilferufenden, dem Bürgermeister von Hu-Heim, Kontakt aufzunehmen. Die mikroskopisch kleinen Hus leben in ihrer prachtvollen und kunterbunten Stadt – ohne es zu wissen – auf einem winzigen Staubkorn, das seinen schützenden Halt verloren hat. Ihnen droht die Vernichtung, sollte es Horton nicht gelingen, einen sicheren Zufluchtsort für die Hus und ihre Welt zu finden. Der treue Elefant macht sich auf die Suche nach einem neuen Heim für die Hus, hat aber nicht mit dem teils recht militanten Widerstand seiner Freunde gerechnet. Angestachelt von der selbstgerechten Kängurumutter, die den Verlust ihrer Autorität fürchtet, wollen die Tiere Horton zwingen, das Staubkorn zu vernichten. Bereits 1954 schrieb der amerikanische Kinderbuchautor Dr. Seuss die Geschichte des liebenswerten Elefanten Horton, die auch nach über 50 Jahren noch kein bisschen Staub angesetzt hat. Die wunderbar warmherzige Fabel voller Phantasie, die zudem auch noch – kindgerecht vermittelt - eine grundlegende moralische Botschaft enthält, ist so aktuell wie eh und je: „Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei". Horton ist aufrichtig, treu und unerwartet tiefgründig. Obwohl er niemanden auf dem Staubkorn sehen kann und alle anderen Tiere ihn für verrückt halten und auslachen, ist er felsenfest entschlossen, die Hus zu retten und lässt sich auch unter Lebensgefahr nicht davon abbringen. Aber auch in der überdrehten und stets auf Harmonie bedachten Welt der Hus, die man im Übrigen bereits aus Dr. Seuss’ Grinch kennt, regt sich Unglauben und Widerstand. Erst als sich alle zusammen schließen, schaffen sie miteinander das Unmögliche. Den Machern der -Filme ist mit ihrer computeranimierten Umsetzung von Horton hört ein Hu! erneut ein großer Wurf gelungen. Die Animationen sind bis ins kleinste Detail visuell brillant umgesetzt und ergänzen sich aufs Beste mit der sprachlichen Brillanz von Sprechern wie Christoph Maria Herbst als Horton (im Original Jim Carrey) oder Anke Engelke. Der überbordende Sprachwitz und die überaus einfallsreiche Bildgestaltung ergeben einen grandiosen Filmspaß für die ganze Familie. Empfohlen ab fünf Jahren. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Ich will Katie!!! 5 von 5 PunktenNach dem Ice Age 2 - Jetzt taut's mir persönlich nicht wirklich gut gefallen hat (der 1. Teil war einfach um Längen besser) war ich am Anfang etwas skeptisch und wollte nicht wirklich mit "Horton hört ein Hu!" anschauen. Dennoch lies ich mich überreden und so schnell konnte ich gar nicht schauen, da war ich auch schon wieder aus dem Kino draußen. Der Film ist leider! so schnell vergangen, dass es einfach nur schade war. Die Animationen sind sehr schön geworden, es sieht ein bisschen nach einer Knetmassenwelt aus. Auch dir Charaktere sind zum liebhaben vor allem das kleine süße orange/gelbe Kügelchen Namens Katie! Dieses Ding kann eindeutig Scrat von Ice Age (Einzel-DVD) den Platz 1 im Kampf um das süßeste Tier streitig machen. Auch eine nette Idee ist, dass es einen Erzähler gibt, der sehr schön in Reimen sprechen kann. Der Liebevolle Elefant Horton lebt im Dschungel von Nümpels mit vielen anderen Tieren zusammen. Eines Tages hört er mit seinen Ohren einen Hilferuf, der aus dem Nichts kommt. Denkt er. Nachdem er die Hilferufe öfters gehört hat, antwortet er dem Bürgermeister von Hu-Heim. Denn auf einem Staubkorn leben die Hus! Nur können wir sie nicht sehen und auch nicht hören da Sie mikroskopisch klein sind. Horton verspricht Sie zu einem sichern Ort zu bringen, leider sieht dies das Känguru etwas anders. Sie denkt, dass Horton den Kindern nur etwas blödes beibringen würde. Nun muss er alleine die Hus retten bevor deren Welt zerstört wird. Ein weiteres süßes Tier ist Vlad - aber nicht Vlad der Böse sondern Vlad das Kaninchen, dass gerne Kekse backt! Einfach zum schreien. Die Aufmachung gefällt mir gut vor allem die bunte Hülle fällt sofort auf. Das Menü ist wunderbar animiert und mit Hintergrundmusik unterlegt. Die Extras sind Kommentar der Regisseure, 13 entfallene Szenen (dabei sind nur 2 so gut wie fertig, die meisten sind nur Zeichnungen),22 Animations-Tests, Wie man Figuren zum Leben erweckt (ist recht interessant gemacht), Die Animation von Horton, Triff Katie (mein Lieblingsextra aber leider viel zu kurz ca. 3:30 Minuten), Ein Mensch ist ein Mensch: Eine universelle Botschaft, Unser Staubkorn: Die Erde, Wissenswertes über Elefanten, Interaktives Musikspiel "Wir sind hier" (man muss immer die Musikinstrumente nachspielen um damit Hu-Heim zu retten). Da fehlte doch was.... 4 von 5 PunktenDer Film ist ja für die Kinder nicht schlecht, aber mein Sohn ist großer Befour Fan und die Gruppe hatte zu dem Film die Musik (Live your dream) incl. Videoclip gemacht. Leider kam im gesamten Film noch im Abspann auch nur Ansatzweise dieses Lied vor. Auch bei den Extras war nichts davon. Schade. Beim Dschungelbuch war wenigstens das Video bei den Extras dabei von den vieren. Somit war der Kauf der DVD nicht der Erfolg, den ich mir für meinen Sohn versprochen hatte. Dafür gibt es bei den Extras ein blödes Spiel, dass jeder kleine Fratz in 2 Min. als öde empfindet. Somit leider Sternabzug. Sonst ok. Einfach nur lieb und Sehenswert 5 von 5 PunktenEs ist einfach bereichernd diesen Film geshehen zu haben. 9o% aller Filme sind wirklich Schrott, das Niveau nimmt immer mehr ab. Dieser Film ist eine erfrischende Ausnahme , der uns auch zu herzlichem Lachen verholfen hat . Schade , daß es so wenige Filme wie diesen gibt.Unsere Tochter (9Jahre) würde sogar 6Sterne vergeben. einfach nur schön 5 von 5 Punktenwie "Horton hört ein Hu!" animiert worden ist. In dem Film geht es um einen gutmütigen und zuverlässigen Elefanten, der von einem Staubkorn (auf dem eine eigene Welt existiert), dass auf einem Kleestengel durch die Gegend schwebt, einen Hilferuf hört. Dank seiner großer Ohren kann nur er die Leute von Hu- Heim hören. Dem Staubkorn droht eine Katastrophe und Horton und Hu - Heims Bürgermeister versuchen sie abzuwenden. Weiterhin sehen die Tiere des Dschungels, allen vorran das Känguru in Horten, der mit einem Staubkorn spricht, eine Bedrohung und setzen einiges daran ihn zu stoppen. Fazit: Ein wunderbar animierter Film mit einer Geschichte eher für die Kleinen, denn "ein Mensch ist ein Mensch - egal wie klein er ist!" Gut 4 von 5 PunktenAlso, der Film ist wirklich niedlich und schön. Die Geschichte ist neu & originell & irgendwie ja auch mit der Frage verbunden: Was ist, wenn wirklich ...? Die Bilder sind wunderschön und Horten einfach nur sympathisch. Es gab etwas zum Lachen und auch Momente, wo man dachte: Och, mensch.. der/die Arme. Durchaus sehenswert. Und bevor ich es vergesse: In meinen Augen hat Christoph Maria Herbst eine total angenehme, überzeugende, tolle Synchronstimme! |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Was ist bloß aus dem guten alten Indi geworden??? 1 von 5 PunktenIch habe alle 3 Urindis viele zig male gesehen, bin seitdem großer Fan dieser Reihe und muss sagen, dass der 4. Teil eine ABSOLUTE ENTTÄUSCHUNG für mich war. Ich fand die Idee klasse, "Jones" nach so vielen Jahren wiederzubeleben, damit er sein nächstes Kinoabenteuer für seine Fans durchlebt. Harrison Fords Alter hat mich keineswegs gestört! Ich wollte einen Film, der genauso spannend, actionreich und witzig ist, wie er früher war. Also ein neues Abenteuer nach exakt dem gleichen Schema. DOCH DANN habe ich gehört, dass 1. ein zweiter Hauptdarsteller (der nervige Bengel) hinzugefügt wurde, keine Ahnung warum!? - Ich hasse Filme, welche Nachfolger klassischer Kassenschlager darstellen, bei denen, aus Ängsten die Hauptfigur alleine könnte das Publikum nicht mehr überzeugen, immer ein kleines Kind, ein Freund o.ä. hinzugefügt wird!!! Ich hasse solche Fortsetzungen!!! Bleibt doch bei den Wurzeln LEUTE!!! 2. der Film ab 12 Jahren freigegeben wird!!! >> Bloß schade um die TODESFALLEN, die normalerweise in jedem Indiana Jones Film vorkamen und einen Überraschten - ein weiterer Reinfall dieses Films 3. leider Sean Connery nur mitspiele, wenn ihm das Drehbuch gefalle; tja, das tat es anscheinend nicht; genauso wenig gefiel es mir! Das altbekannte wurde in den Dreck gezogen, viel zu viel Special Effects (Ich will zurück in den echten Dschungel!!!), unrealistische Story (einfach zuu unrealistisch) und nur halb so spannend und witzig wie es sich für einen Jones gehört. Maßlose Enttäuschung. Sorry! Ein Stern insgesamt. ICH hätte mehr draus gemacht! Gebt mir ein Budget, Kamera und Darsteller - dann zeig ichs euch^^ Schade eigentlich... 3 von 5 PunktenMit dem neuen Indy verhielt es sich im Vorfeld ähnlich wie mit der neuen Star Wars Trilogie; sehr hohe Erwartungen seitens der Fans aufgrund bestehenden Kults und die Frage, ob diese überhaupt erfüllt werden können bzw. konnten. Viele Fans waren vor allem von Die dunkle Bedrohung überaus enttäuscht. Zu kindertauglich, zu viele Effekte, zu vorhersehbare Story, dümmliche Dialoge und dann noch dieser unglaublich nervende Jar Jar dingsbums. Weiter ging es dann mit Angriff der Klonkrieger bei dem den vorigen Kritikpunkten (mit Ausnahme von Jar Jar dessen Auftritt auf ein Minimum reduziert wurde) noch das Schmonzettenhafte eines Heimatfilms hinzugefügt wurde. Nur mit Die Rache der Sith gelang es Lucas die Zerstörung des Star Wars Mythos ein Stück weit abzuschwächen und so hoffte ich als Indy Fan, dass er aus seine Fehlern dazu gelernt hatte und dies bei Indy IV beherzigt. Man kann sicherlich darüber streiten, ob diese Erwartungen nicht ein wenig zu hoch waren, aber schließlich waren es ja auch die Macher der Filme selbst die viel versprachen; so etwa die Kommentare von Lucas die die Einsicht suggerierten aus den Fehlern der Episoden I und II gelernt zu haben und die Fans von dieser seiner damaligen persönlichen Note verschonen zu wollen. Was wurde uns nun für Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels versprochen? - zeitlich erfolgreiche Verlegung der Handlung in die 50er Jahre - spannende Story (auch wegen gründlicher Suche nach einem geeigneten Drehbuch) - handgemachte Actionszenen - selber Stil, selber Humor wie bei den älteren Filmen Vorabtrailer hinterließen bei mir einen guten Eindruck (etwa die Szene wo Indy seine Fedora aufsetzt - Klasse!!) und weiteren Aussagen der Beteiligten zu Folge sollen die Dreharbeiten zum neuen Indy auch sehr viel Spaß gemacht haben; alles in allem wirkten die Vorraussetzungen für einen einigermaßen gelungenen Film also recht positiv auch wenn man wusste, dass George Lucas seine Finger mit im Spiel hatte. Nach dem Sehen des Films ging mir dann hauptsächlich das Wort hätte durch den Kopf: der Film hätte gut werden können, hätte man dies und jenes anders gemacht. Um gleich zu meinem Hauptkritikpunkt zu kommen, vielleicht hätte man sich für das Drehbuch (siehe Punkt 2 der Versprechen) noch etwas mehr Zeit lassen sollen. Es gibt viele schöne Metapher um die im Film verwendete Fassung zu beschreiben (löchrig wie ein Schweizer Käse, dünn wie ein Blatt Papier) aber auch ganz klare Aussagen: - der rote Faden wird leider zu oberflächlich gesponnen, die Kristallschädel-Story nur Mittel zum Zweck den Indy-Kult mit zeitgemäßer Verfilmung unbedingt wieder ins Kino zu bringen - hier vielfach schon angesprochen und bemängelt hangelt sich der Film von Sequenz zu Sequenz, bleibt rastlos aber schafft es nicht der Story eine wie in den vorigen Indy-Filmen mystische Atmosphäre zu verleihen (der rote Faden); Rätsel werden im Stile von Computerspielen schnell gelöst und abgehakt - der Punkt zuvor führt leider auch zu fehlender Spannung; ich hatte nie das Gefühl, es könnte auch nur eine der guten Hauptfiguren zu Schaden kommen (Indy wirkt sogar weniger gebrechlich als in den älteren Filmen ???) Dramaturgie? Fehlanzeige! - Nebenfiguren wirken deplatziert, eindimensional und stereotypisch; die Figur der Irina Spalko scheint billigen C-Movies entnommen zu sein und dementsprechend absurd wirkt ihr Auftreten und sind auch ihre Dialoge insgesamt wirken die bösen Sowjets wie aus einem harmlosen Kinderfilm (richtig Angst jagten die keinem ein); Mutt als Marlon Brando 50er Jahre Halbstarker Abklatsch; der durchgedrehte Professor als Stichwortgeber; Mac, der Freund der Indy mehrfach zum Narren hält - durch fehlenden emotionalen Bezug zwischen den Beiden erscheint mir Indy unverständlicher Weise sehr naiv (und ich dachte Indy müsste als Abenteurer doch irgendwann mal wissen, dass man Jemanden der einmal gelogen hat nicht wieder trauen könne) und Mac absolut entbehrlich - die Familienstory hätte man sich in der Art sparen können alles wirkt zu inszeniert, vorhersehbar und emotionslos und wird im Laufe des Films nebenbei zur Kenntnis genommen; die Vater-Sohn-Findungsstory zündet leider gar nicht zu unharmonisch und gekünstelt wirkt das Zusammenspiel zwischen Ford und LeBoef - Logikprobleme (war vielleicht nie eine große Stärke der Indy-Filme, wurden aber einigermaßen dezent gehalten): Was will Indy bitteschön in Leipzig wo er gerade eben noch von den Sowjets gejagt und in Lebensgefahr gebracht wurde? Warum die unzureichende Bewachung der Area 51? Wie kann eine Horde sowjetischer Agenten unentdeckt in die USA einreisen und dann in einer amerikanischen Innenstadt eine wilde Ballerei veranstalten ohne von amerikanischen Sicherheitskräften daran gehindert zu werden? Warum die im Vergleich zu älteren Indy-Filmen übertriebene Ausschaltung jeglicher Physik und Realität (der Kühlschrank und die Atombombe, das Langhangeln an den Lianen im Urwald, die Wasserfallstürze)? - die Vorhersehbarkeit der Handlung Beim letzten Punkt hatte ich bis zum Schluss des Films immer noch gehofft, dass Spielberg den Zuschauer hier auf eine falsche Fährte lockt, Indy die Alienstory als menschengemacht entlarvt und vielleicht noch Sachverhalte hinzufügt die man zuvor noch gar nicht bedacht hat. Doch es endete leider genau so mit einer davonfliegenden Untertasse wie vorhergesehen; keine überraschende Wendung, keine Spannung, nichtsunfassbar! Was bleibt sind Fragen über die Herkunft der Aliens und was jetzt eigentlich das so geheimnisvolle an ihnen und dem Kristallschädel sein soll (das Überdimensionale?). Der Zuschauer wird darüber leider im Unklaren gelassen. Die zeitliche Verlegung der Handlung in die 50er sehe ich nicht als Problem. Auch die Rolle der Sowjets als Naziersatz passt hierbei ins Konzept (Kritik über die Darstellung der Bösewichte siehe w.o.). Auch mit Bezug auf das Alter von Harrison Ford (Kritikpunkt ist allerdings die scheinbar nicht vorhandene Gebrechlichkeit in solch einem Alter) wäre es absurd gewesen, die Handlung weiterhin in den 30er oder Kriegsjahren anzusiedeln. Sehr positiv nahm ich vor dem Sehen des Films die Aussage auf, es würde mehr Wert auf handgemachte Actionszenen gelegt anstatt zu viel CGI-Effekte einzubauen. Naja, das Gegenteil ist der Fall. Schon die Eingangssequenz mit den mehr recht als schlecht animierten Erdmännchen gibt dabei die Richtung an. Im Laufe des Films rücken dann die CGI-Effekte dermaßen in den Vordergrund, dass der Film mir einfach nur noch wie eine optische Berieselung vorkam. Es war wie in den neuen Star Wars Filmenman wusste, dass sich die Protagonisten vor Blue Screens bewegten, Affen, Erdmännchen und Ameisen aus dem Computer stammen. All die Action-Effekte wirken irgendwie künstlich, wenig aufregend und spannend. Insbesondere die Slapstick-Einlagen in einigen Sequenzen sorgen dafür, dass man die eh schon nicht besonders spannenden Verfolgungsjagden noch weniger ernst nehmen kannum diese liebenswürdig chaotischen Hauptfiguren Indy, Marion und Mutt (jaja, sehr lustig der Strauch in die Weichteile) braucht man einfach keine Angst haben. Systematisch drängen die Effekte die eh schon dünne Story zunehmend in den Hintergrund um im finalen Showdown dann endgültig die Lucassche Handschrift und den dessen wohl zu großen Einfluss in den Film erkennen zu lassendie Optik zählt; der Rest ist nicht so wichtig. Versprochen wurde auch, dass Stil und Humor des neuen Indy sich an den alten Filmen orientieren sollte. Eine Prise weniger Witz hätte dem Film m.E. aber gut getan. Bewegte der 3. Teil sich schon stark am Rande des parodistischen Slapstickhumors so wurde im 4. noch eine Schippe draufgelegt. Im 3. federte das sehr gute und ausgewogene Spiel zwischen Ford und Sean Connery diese Tendenz noch ab, in Königreich des Kristallschädels fehlt der Gegenpart von Indys Vater. Karen Allen die diesen anscheinend übernehmen sollte, konnte ihn leider nicht überzeugend rüberbringen was allerdings auch an ihrer Filmfigur der eigentlich impulsiven und noch in Teil 1 charismatisch wirkenden Marion lag. In Interviews sprachen Lucas wie Spielberg und die Hauptdarsteller von großem Spaß den sie bei den Dreharbeiten gehabt und wie sie diesen auch in den Film übertragen hättenman merkt das wie auch, dass es im Gegenzug an Ernsthaftigkeit gemangelt haben muss. Die Gags wirken platt (Was sollte diese dümmliche Tarzaneinlage?) und aufgesetzt, komisch wird es wirklich selten (gefallen hat mir etwa die Szene im Transporter mit der Unterhaltung zwischen Indy und Marion). Beibehaltung des gewohnten Indy-Stils meint wohl auch optische bzw. farbliche Wiedergabe der alten Indy-Filme. Okay, die Kameraführung von Janusz Kaminski wirkt einiges aufgeregter und unruhiger, die Farben etwas kontrastarmer, geht aber insgesamt in Ordnung. Die Wahl der Handlungsorte klingt an sich viel versprechend, die Filmkulissen sind recht ordentlich gemacht (wenn die vielen CGI-Effekte bloß nicht wären). Entscheidend für mein Urteil über den Film ist es natürlich nicht. Rein aus dem was nun also versprochen wurde, komme ich für mich zum eindeutigen Urteil, dass ich vom Film sehr enttäuscht bin. Kaum ein Versprechen konnte richtig gehalten, meine Erwartungshaltung nicht im Mindesten erfüllt werden. Ich habe mich auch gefragt, wie ich den Film ohne Wissen über die Indiana Jones Trilogie aufgenommen hätte. Es wäre wahrscheinlich wie bei Die Mumie gewesen: netter Film aber belanglos, abhaken und der Nächste bitte. Leider handelt es sich bei Indy IV aber um die Fortführung einer der besten Filmreihen aller Zeiten und ich hätte nicht gedacht, dass damit im Grunde genommen nur eine Parodie des Indy-Mythos entstehen würde. Schade eigentlichman sollte für George Lucas wohl am besten einen Berufsverbot ausstellen ;-) Objektiv subjektiv m.E. also ein mittelmäßig bis schwacher Film, daher von mir auch nur 3 von 5 Punkten (die 3 sind aufgerundete 2,5 Punkte). Grosser Mist 2 von 5 PunktenEigentlich hatte ich mir vom vierten Teil der Kult-Filmreihe einiges versprochen. Die Latte in Sachen Action, Aberwitz und coole Sprüche lag schon ziemlich hoch. Und dann das. Nur flaue Witze, eine vollkommen durchsichtige und witzlose Vater-Sohn Klamotte, mässige schauspielerische Leistungen überdeckt von minutenlangen Actionzenen, und am Ende noch "multidimensionale" Marsmenschen und fliegende Untertassen. Brrr. Katastrophe. Eine reine Geldverschwendung. Großartiger Spass! 5 von 5 PunktenDer Film kann sich durchaus mit den vorherigen Teilen (mal abgesehen von #3) messen lassen. Irrsinnig unterhaltsamer Film mit toller Action und jeder Menge Spass. Aliens und D.rJones 3 von 5 PunktenBesonders störend fallen die schlechten Special effects in dem Film auf.Vor allem weil Spieöberg behauptet er hat den Film mit so wenig Computer wie möglich bearbeitet.Und ein lianenschwingender Indysohn, aus dem Computer stammende Affen und Ufos haben in nem Indyfilm nix verloren.Harrison Ford spielt auch trotz seines Alters überzeugend und im Grossen und Ganzen macht der Abenteuerfilm trotzdem Spaß.Auch wenn Indy mit diesem Film nie den Kult erreicht hätte den er hat. |
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Hancock
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Halb Muh halb Mäh nur ohne Täterätätä 2 von 5 PunktenHancock (Will Smith) ist ein Penner, Säufer, A*schloch und gehasster "Superman". Erst als er auf den PR-Coach Ray (Jason Bateman) trifft, nimmt sein trost- und erfolgloses Leben eine Wendung. Ray schafft es doch tatsächlich Hancock zu "bekehren" und einen richtigen Superhelden aus ihm zu machen. Alles wäre gut, wäre da nicht Rays Ehefrau Mary (Charlize Theron), in die sich Hancock aus unerfindlichen Gründen verliebt. Was war das? Dieser Film krankt nicht an seinen Darstellern, die durchweg gut und glaubwürdig spielen. Er krankt auch nicht an den ausgezeichneten Spezialeffekten oder der Idee als solcher, sondern er krankt eindeutig an seiner Storyline. Die Geschichte startet zwar ambitioniert und bemüht witzig durch und möchte offenbar von allem etwas bieten, dann aber schwenkt sie abrupt ins Tragische und Nachdenkliche um, ohne je wirklich tragisch zu werden und letztlich vor lauter Anspruch auf Anspruch alle Ansprüche auf der Strecke lässt. Herausgekommen ist ein unwitziges Superhelden-Drama ohne Dramatik und leider auch ohne erinnerungswürdige Komik. Und nach dem Ende des Films bleibt man irgendwie etwas unzufrieden und verstört zurück und fragt sich, was das nun gewesen sein soll. Wie man es hätte besser machen können, weiß ich nicht, denn aus der Mix von Komödie und Drama kann man durchaus geniale Tragikomödien schaffen (was Filme wie Forest Gump oder Catch me if You can beweisen). Vielleicht hätte man mit dem Trailer, der eindeutig auf eine Actionkomödie schließen lässt, nicht so viele falsche Erwartungen wecken dürfen. Vielleicht hätte man in der zweiten Hälfte des Films nicht gar so tief in den Pathos absinken sollen und vielleicht hätte ein Drehbuch ohne Zickzack-Kurs der Glaubwürdigkeit der Geschichte auch etwas geholfen. Wie auch immer: Insgesamt ein Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann, schon alleine wegen der genialen Darsteller. Man sollte sich aber unbedingt vor einer Enttäuschung schützen, indem man sich vorher klar macht, dass der Film KEINE Actionkomödie ist und nur wenig wirklich witzige Szenen bietet, und es leider auch nicht bis zum ernsthaften Drama schafft. DVD am besten leihen. DVD: Laufzeit: ca. 88 min, Format: 16:9 (2.40:1) anamorph Ton: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch Ausstattung: Trailer, Making Of, Kapitelanwahl, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten, Wie wird es aussehen?, Ein besserer Held (Visuelle Effekte), Kratzer und Prellungen (Stunts), Hinter den Kulissen mit Regisseur Peter Berg Langweilig und vorhersehbar 1 von 5 PunktenHabe Hancock vor Kurzem im Kino gesehen und musste leider feststellen, dass die Scenen aus der Vorschau das interessanteste waren, was der Film zu bieten hat. Neben dem fliegende Wal und der zerstörten Lok gibt es noch 2-3 weitere nette Scenen, alles in allem ist der Film aber eher miserabel, da sehr vorhersehbar und langweilig. Eine Mischung aus Spiderman und Blödsinn, wobei letzterer deutlich überwiegt! Hancock - sehr interessante Variante des Heldenmythos 5 von 5 Punktenausgeliehen hatte ich hancock im wesentlichen in der erwartung, eine weitere relativ durchschnittliche umsetzung von superheldenstories zu sehen - was mich im übrigen gar nicht gestört hätte, super-action, super-helden und meinetwegen auch eher dünne story müssen nicht zwangsläufig nervig sein, popcorn-kino ist völlig ok. aber es ist dann doch sehr anders bei hancock. in der ersten filmhälfte verkörpert er mit einiger überzeugung den antihelden, ist eine sehr gebrochene gestalt, in der sich tragik und komik gleichermaßen zu einer wirklich ansprechenden mischung verbinden. vor allem auf der ebene "tragik" steigert es sich aus meiner sicht im verlauf des filmes immer weiter, was dem ganzen durchaus gut tut. die story ist - ein wermutstropfen - um einige merkwürdigkeiten herumgestrickt, für die man letztlich auch keine zufriedenstellenden erklärungen bekommt, aber das ist nicht allzu wild. am ende des films wird es noch mal richtig heftig, so dass ich angesichts einer FSK von 12 jahren ziemlich stirnrunzeln bekam. ich denke, es geht so grade noch, aber man wird durch die ersten drei viertel des films, die zu dieser altersfreigabe völlig passen, etwas eingelullt und kann dann schon ein bißchen erschrecken - das als warnung an alle eltern, die sich hancock als gemütliches familiy-event reinziehen wollen. ist schon ok, aber sensiblere kinder werden es kurz vor ende vielleicht wirklich zu heftig finden. aber vielleicht ist auch nur mein bild von den heutigen 12jährigen zu "weich" ;-) ich jedenfalls fühlte mich bemüßigt, meine 12jährigen tochter kurz vor der relevanten szene (ich hab den film erst alleine geschaut) "vorzuwarnen". alles in allem jedoch ein wirklich guter film, mit kleinen schönheitsfehlern hier und da, die aber für mich nicht wirklich wesentlich ins gewicht fielen. Perfektes Popcorn-Kino.. 3 von 5 Punkten..für Zuschauer: >denen ein gut aufgelegter Will Smith, jede Menge Gags und ein bisschen Action für einen gelungenen Abend reichen >die sich nicht so sehr mit einer komplexen Story belasten wollen >die sich für alles rund um das Thema Superhelden begeistern können Enttäuschender Film.. ..für Zuschauer: >die mal konsequent auf die Umsetzung des Themas "Antiheld" (wie im Trailer versprochen) gehofft haben >die sich nicht nur mit einem halben guten Film zufrieden geben >die die Nase voll von dem ewigen Hollywood-Heile-Welt-Kitsch haben Mein Fazit:Durch die Kombination aus Will Smith & einem sehr guten Thema sind die Erwartungen natürlich sehr hoch (wie bereits in "I am Legend").Aber durch den Erfolgsdruck in Hollywood wurde mal wieder versucht alle zufrieden zu stellen, und so ist die eine Hälfte begeistert, die andere (trotz sehr guter Ansätze) einfach enttäuscht.Ich gehöre zu Letzteren. Superheld mal anders 3 von 5 PunktenDer Superheld Hancock wandelt sich von einer betrunkenen Lachnummer zu einem verantwortungsbewussten Superhelden. Desgleichen geschieht auch mit dem Film. Auch wenn es hier schon bemängelt wurde, daß der Film zur Halbzeit merkbar an Leichtigkeit verliert und eine dramatische Note bekommt, so finde ich das gerade gut. Unterstützt es doch die Verwandlung des geschmähten Helden Hancock. Generell finde ich die Idee, einen Superhelden mal tief am Boden und gesellschaftlich isoliert zu zeigen genial. Dies ist bei Hancock sehr gut gelungen und zeigt eben, daß ein Superheld nicht nur aus Spezialkräften besteht, sondern auch die entsprechende Psyche mitbringen muß. Die Gags im ersten Teil passen gut ins Genre, sind aber leider durch zahlreiche Trailer schon vorweggenommen. Generell ist der Film eher leichte Kost, da auch die zweite Hälfte trotz einiger Wendungen relativ vorhersehbar ist. Für mich also ein guter Film mit einer guten Idee. Kein Action-Feuerwerk oder die x-te Comicverfilmung, sondern eher ein Film, der auch mal die "andere Seite" des Superheldendaseins beleuchtet und damit durchaus zu unterhalten weiß. |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Ist der wirklich uncut? 3 von 5 PunktenIch persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist. Durchschnittsverfilmung!! 2 von 5 PunktenMan muss sagen der Film ist 1000 mal besser als der Vorgänger des Filmes, aber trotzdem ist hier in meinen Augen keine gute Comicverfilmung zu sehen sondern wiedermal durchschnittliche Comicklopper der mit mehr guten Stars daherkommt, als mit einer guten Story oder guten Effekten. Klar die Effekte wirken im Gegensatz zu Teil gut gelungen, aber sehn doch schon ein wenig zu unecht aus. Ich fande ihn nett anzusehen im Kino aber ob er was für euch ist weiß ich nicht, leiht ihn euch vor dem Kauf erstmal aus!! hulk zum zweiten.... 3 von 5 Punkten"der unglaubliche hulk" fristet gewissermaßen - zumindest was die kinoumsetzungen angeht - ein schattendasein im marveluniversum. er ist bei weitem nicht so beliebt und erfolgreich wie der rest der superheldenbande. und trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen hat sich marvel nach der , von fans und kritik gleichermßen gescholtenen erstverfilmung zu einer weiteren adaption entschlossen - größer , besser und vor allem actionreicher sollte der neustart werden und mit edward norton wurde zudem noch ein namhafter mime an bord geholt dessen schauspielerische qualitäten wohl außer frage stehen. so weit so gut...... und an action mangelt es ebenfalls nicht - die ist reichlich vorhanden und auch gekonnt und routiniert in szene gesetzt - der fast 20 minütige endkampf der beiden giganten ist klasse gemacht - auch eine gewisse tiefe und dramatik der handlung ist erkennbar - aber als den ganz großen wurf würde ich den "unglaublichen hulk" trotzdem nicht bezeichnen. dies mag wohl daran liegen das der gezwungenermaßen computergenerierte grüne wüterich irgendwie permanent unecht wirkt und dadurch nicht das gleiche identifikationspotentzial besitzt wie das bei "iron man" , "batman" und konsorten der fall ist. dies beweist auch das zwar nicht unbedingt niedrige aber doch hinter den erwartungen zurückgebliebene kinoeinspielergebnis. unterm strich kann man sich den streifen zu berieselungszwecken bei popcorn und bierchen schon anschauen und ich würde auch nicht soweit gehen ihn als schlecht zu bezeichnen aber "der unglaubliche hulk" in dieser kinoversion ist in meinen augen weit davon entfernt wirklich unglaublich zu sein. WOW! was war das denn? 1 von 5 PunktenWas haben die bloss aus dem guten alten Hulk gemacht? Sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen: Story sehr schlecht, Schauspieler waren auch nicht besser. Werde den Film wieder verkaufen! Habe von dem ersten Hulk die Sammlerbox, mit der grünen Faust, aber den muss man wirklich nicht haben. Blu - Ray läuft nicht 1 von 5 PunktenIch muß meinen Vorgängern leider zustimmen. Auch meine Blu - Ray läuft nicht. Es muß an der Scheibe liegen. Ärgerlich. Ich habe den neuste Generation eines Blu - Ray Players von Sony. Im Test lief da jede Blu - Ray. Ich werde erstmals eine DVD bzw. Blu - Ray an Amazon zurücksenden. Das macht übrigens keine Probleme. Sehr netter Kundendienst. |
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James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action Amazon.deDaniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungCASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK) ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Weder geschüttelt noch gerührt 5 von 5 PunktenMein Name ist Craig, Daniel Craig: Wir erleben James Bond in neuem Gewand, denn Daniel Craig tritt in die Fußstapfen von Pierce Brosnan. Dieses brutale, schnörkellos erzählte Bond-Abenteuer geht zurück zu den Wurzeln der Buchvorlage, als sich der Agent die Lizenz zum Töten erwerben musste. Natürlich wurde die 50 Jahre alte Handlung modernisiert: Ob der berühmte Martini gerührt oder geschüttelt serviert wird, ist heutzutage nicht mehr von Interesse. Solide Action ohne Hightech-Spielzeug wird geboten - das ist der beste Bond seit "Golden Eye" von 1995 (übrigens vom selben Regisseur), und Daniel Craig kann zu Recht behaupten: "Mein Name ist Bond. James Bond." Von dem Bond, den ich bisher kannte, muss ich mich wohl verabschieden ... 5 von 5 PunktenVorab: Ich war sehr skeptisch, diesen Film anzuschauen, war ich doch ein absoluter Connery-Fan und nach Brosnan nicht der Meinung, dass jemand diese Rolle nochmal ausfüllen konnte. Nun habe ich es doch getan und bin nicht enttäuscht! Die Anfangssequenz (die mir zugegebenermaßen ein bisschen zu lang gedauert hat) macht gleich sehr deutlich, dass wir es hier mit einem "neuen" Bond zu tun haben: Sehr brutal, vor Mord nicht zurückschreckend, nicht vor Charme sprühend, sondern sehr körperbetont seine Waffen einsetzend: der Mord mit bloßen Händen hat es in sich. Nach der ersten halben Stunde habe ich gedacht, diesen Film nicht weiterschauen zu können und zu wollen, aber nachdem ich mich da erst mal "durchgekämpft" hatte, bekam ich einen sehenswerten, spannenden Bond-Film, fast schon Thriller zu nennen, zu sehen. Wir lernen einen völlig neuen Bond kennen: einen, der sich im Dinneroutfit absolut nicht wohl fühlt, einen, der offensichtlich doch nicht - wie ich bisher immer vermutet hatte - völlig frei von Gefühlen ist, einen, der von Selbstzweifeln geplagt ist, Schmerzen ertragen muss und Angst hat. Wenn man ehrlich ist, ist dies der "menschlichste" aller Bonds, so, wie man sich einen Geheimagenten nunmal vorstellt (ohne dass ich - natürlich - irgendeine Ahnung davon hätte, wie ein "echter" Geheimagent aussieht und was er macht). Von allen Klischees, die in den bisherigen Bond-Filmen aufgebaut worden sind, müssen wir uns wohl verabschieden, und Craig macht dies in seiner Rolle sehr deutlich mit seiner Antwort auf die Frage, ob er den Martini lieber geschüttelt oder gerührt möchte: "Sehe ich so aus, als ob mich das interessiert?" Ansonsten fehlen hier alle klassischen Bond-Attribute, das, was in bisherigen Rezensionen schon kritisiert wurde: Das mit allem Schnickschnack ausgestattete Auto, der "britische" Charme, die Art, wie es bisher die Bond-Darsteller geschafft haben, ihre Rolle mit einem Augenzwinkern zu spielen. Aber was spricht dagegen, dass sich ein neuer Bond-Darsteller emanzipiert und losgelöst von bisherigen Bond-Darstellungen eine neue, modernere Art von "Geheimagent" interpretiert? Diesen Film mit bisherigen zu vergleichen, ist deshalb fatal und würde dem Film nicht gerecht: Er bietet aufsehenerregende Action (nicht neu, nicht innovativ, aber dennoch gut), Gefühl, Spannung und einen sehenswerten Hauptdarsteller (und dies - so meine Meinung - in jeder Hinsicht ;-)). Und auch in diesem Bond-Film fehlt natürlich nicht die Romanze. Übrigens: Mein Mann und ich waren uns in der Bewertung dieses Films absolut nicht einig, aber er schreibt diese Rezension ja nicht ... Bis zur Fortsetzung der beste Bond seit langem 5 von 5 PunktenIch muss gestehen, dass ich nach dem Pierce Brosnan "james Bond" kaum gewillt war mir einen weiteren anzuschauen... Naja und habe es doch getan. Dieser Film sollte nicht mit den alten Klassikern von Roger Moore oder Sean Connery verglichen werden. Dieser Bond ist gerade erst in den Doppel Null Status befördert worden und macht noch einige Fehler. Ich fand genau das sehr charismatisch. Besonders dass in diesem Bond selbiger nicht als ein Mann dargestellt wird der die Frauen reihenweise abkriegt. Was mich besonders gefreut hat war, dass dieser Film nicht wie die letzten Filme eine explosion an Effekten war sondern sich auf wirkliche Spannung zentrierte. Der neue Bond ist kantig und rustikal, der Situationen nicht mit charme sondern mit seinem Instikt löst. Richtig gut fand ich unter anderem auch mal den Vorspann der anscheinend in einer direkten Verbindung mit dem Film stand und keine nackt tanzenden Frauen zeigte ;) Die Story an sich beruht sich sehr auf das gleichnamige Buch Ian Flemmings und kommt dessen Vorstellung schon sehr nahe. Ich konnte es nicht glauben aber der Fiesling plant mal keine Weltherrschaft, das fand ich echt gut, da merkt man es geht auch kleiner. Jetzt zu dem Bond Girl, kein Busenwunder im Bikini sondern eine Frau die wirklich mal was hergibt. Ich muss sagen dass Eva Green in dieser Rolle wirklich perfekt ist. Richtig interessant ist, sobald der Fiesling dahin ist, geht die Geschichte weiter und läutet unmittelbar die Nachfolge ein. Ich ganz persö | |
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