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Der Schuh des Manitu (Extra Large Edition & Kinofassung [Blu-ray]
Blu-ray von Ufa/DVD |
Produktbeschreibung![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:kein HD ohne HD-Master... 1 von 5 PunktenDie blu-ray ist qualitativ nur ein wenig besser als die der DVD-Ausgaben, jedoch weit davon entfernt, für große Displays oder eine Leinwand tauglich zu sein. Ich hatte die blu-ray und die DVD-Versionen direkt hintereinander mit einem FullHD 3-Chip-Projektor verglichen. Auf den Inhalt beziehe ich mich hier nicht - denn "Der Schuh des Manitu" ist wohl der Beste Streifen von Bully. Wer den Film also noch nicht als DVD besitzt, bekommt hier die XXL- und Kinoversion zu einem fairen Preis. Wer sich jedoch auf Kinoqualität im eigenen Heim gefreut hat, der wird enttäuscht sein. Um eine solche Irreführung des Kunden zu vermeiden, könnte man eine Art Zertifikat (ähnlich THX) für blu-rays einführen. Dabei sollte nicht mit der AUSGABE-Auflösung, sondern mit der nativen MASTERING-Auflösung geworben werden (720p oder 1080p oder höher). Denn selbst "alte" Filme können bei einem amtlichen HD-Master noch richtig gut aussehen. Mit einem SD-Master (für TV) jedoch wird selbst eine DVD maximal mittelmäßig. Ich vermute, dass hier einfach nur die TV-PAL-Fassung zur blu-ray weiterverwurstet bzw. hochskaliert wurde - um wieder mal nen SCHNELLEN EURO zu verdienen. Traurig! ... Toller Film, aber nicht BLU 1 von 5 PunktenEs gibt nur wenig Filme, die BLU sind. Das sind die Filme, die in wunderbarer HD-Qualität den Blu-Ray-Genuss komplettieren. Der Schuh des Manitu gehört leider nicht dazu. Dieser hat nur DVD Qualität und rechtfertigt somit keine Blu-Ray. Der Aufpreis ist somit schwachsinn und da kann man auch beruhigt zur DVD-Version greifen. Ein Unterschied zur Blu-Ray Variante ist nicht festzustellen. Und auf DVD gibt es den Film ja schon zur Hälfte und bei Ebay für noch weniger. Auf jeden Fall von mir keine Kaufempfehlung, da Blu Rays für mich auch BLU - Qualität haben müssen und wenn ich DVD-Qualität möchte kaufe ich mir eine DVD. Blu Ray etwas rauschig 4 von 5 PunktenGerade in etwas dunkleren Filmszenen ist der Film Grain deutlich zu sein, die Qualitaet des Rohmaterials ist also eigentlich zu schlecht fuer die Blu Ray-Fassung. Helle Szenen sind weitestgehend OK, mit nur leichtem Rauschen. Trotzdem kann man m.E. nichts falsch machen mit dieser Ausgabe, die Qualitaet ist (natuerlich) besser als bei der DVD. Und: eigentlich gehoert der Film in nahezu jede Sammlung, bessere Gags gab es seitdem nicht mehr als Filmproduktion... HD-Wow Erlebnis? 4 von 5 PunktenDie Bildqualität ist durchweg besser als auf der DVD aber der WOW Effekt bleibt aus. Hinzu kommt, dass der Prolog (also der X-Large Teil) nur hochskaliertes SD Material ist. In dunklen Szenen fehlt es an schwarz - da ist nur grau. Das HD-Feeling ist nur in einigen Sonnenlicht-Szenen wirklich vorhanden. Die Extras sind interessant und üppig (wenn auch nur in SD) auf der Disk vorhanden. Lohnt sich die Blu-Ray? Wenn man den Film bisher nicht auf Disk hat, auf jeden Fall. Aber auch wer die Disk schon hat, kann sich über die bessere Bildqualität und das Bonusmaterial freuen. Der Preis ist für das Gebotene fair. Bild und Ton sehr gut 5 von 5 PunktenHabe gestern den Film bekommen und sofort angeschaut und war begeistert. Das Bild ist schärfer wie auf der DVD und der Ton über DTS HD ist super. Für den Preis eine klare Kaufempfehlung. |
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Todeszug nach Yuma
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08 Aus der Amazon-RedaktionMan kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen Todeszug zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson Produktbeschreibung Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. Noch eine Woche, Evans, ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, dann fackeln wir das Haus ab. William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. Ich regele das schon, sagt er. Nein, antwortet William, das machst Du nicht! Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte. Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen. Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen. Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn nervös gemacht habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt. Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen... 5 Kundenrezensionen:Autsch !! 3 von 5 PunktenRussel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs. Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären. Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte: Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm." Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin. Leider enttäuschend 2 von 5 PunktenAls großer Christian Bale Fan habe ich mich sehr auf den Film gefreut. Dass ich einem guten Western nicht abgeneigt bin hat meine Erwartungen dann noch zusätzlich in die Höhe getrieben. Bereits nach der Hälfte des Films haben mich die Logikpatzer derart aufgeregt, dass ich fast geneigt war den Film ganz wegzulegen. Obwohl am Schluss noch ein Wenig Fahrt in die öde und langezogene Story kommt, ist "Todeszug nach Yuma" eine große Enttäuschung für mich gewesen. Absolute ÜBERBEWERTUNG !! 2 von 5 PunktenDieser Film ist insgesamt gesehen genauso langweilig wie die Verfilmung mit Glenn Ford (zu dem die Rolle eh nicht paßte!) Hier wird ein bißchen mehr geballert und die Handlung spielt sich auch nicht ewig und nervtötend in einem Hotelzimmer ab sondern wurde mehr nach außen verlagert. Die Schlußszene dieses Films unterscheidet sich doch völlig vom dem Ende der Erstverfilmung und ist sehenswert. Schade das dies nicht das Ende eines anderen Westerns war... unglaubliche Schmarotte 1 von 5 Punkten...dieser Film ist das Geld nicht wert. Erinnert mich stark an Kinskis Italowestern. Leider eine Enttäuschung... 2 von 5 PunktenDas Positive vorneweg: 3:10 To Yuma ist ein richtiger Western - keine postmodernen Mätzchen weit und breit. Aber leider hinkt die Story wie ein Gaul, der ein Hufeisen verloren hat und das wirklich gute Original aus den Fünfzigern bleibt unerreicht. Wer braucht Christian Bales Sohn, der seinen einbeinigen Vater für einen Loser hält? Höchstens Drehbuchautoren, die das für einen cleveren Kniff halten. Da hätten die Jungs besser an Russell Crowes Motivation gearbeitet, denn wenn der sich am Ende gegen seine eigenen Jungs richtet ist das komplett unglaubwürdig - und es wird noch unglaubwürdiger, wenn Crowe sich anschließend freiwillig in den Gefängniszug setzt. Dazu vergeigt James Mangold viele Action-Szenen mit einer sehr durchschnittlichen Inszenierung, wie einen nächtlichen Apachen-Angriff, der fast nur in Nahaufnahmen gedreht ist, die dem Zuschauer die Teilnahme am Geschehen verweigern. Bale und Crowe sind gut, aber nicht so gut,wie man erwartet hätte. Die herausragendste Leistung des ganzen Films liefert Ben Foster als Crowes rechte Hand, wieder mal ein Beweis wie dankbar eine saftige Arschlochrolle für einen guten Schauspieler sein kann. |
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Verflucht, verdammt und Halleluja!
DVD von Koch |
ProduktbeschreibungKoch Media Home Entertainment Verflucht, verdammt und Halleluja, Beliebte Westernparodie von Enzo B. Clucher ("Vier Fäuste für ein Halleluja") mit Terence Hill ("Mein Name ist Nobody") in der Hauptrolle DVD - Film, VÃ-Datum: 31.10.2008. USK: ab 12, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Joseph "Jo" Moore (Terence Hill) ist ein Adeliger aus GroÃbritannien und ein waschechtes Greenhorn. Im Jahr 1880 wird er in den Wilden Westen geschickt, damit endlich ein echter Kerl aus ihm wird. Dafür sollen die drei Halunken Bull, Holy Joe und Monkey Smith sorgen, die sich ihre Kröten durch Postkutschenüberfälle verdienen. Doch Jo entwickelt keinen rechten Ehrgeiz ein Westernheld zu werden, lieber geht er mit der bezaubernden Candida (Yanti Somer) in die Blaubeeren und liest mit ihr romantische Gedichte. Doch das passt Morten (Riccardo Pizzuti) überhaupt nicht in den Kram, denn ihm wurde Candida - und damit die Ranch ihres Vaters - versprochen. (1 DVD) Koch Media präsentiert mit "Verflucht, verdammt und Halleluja" einen der beliebtesten und besten Klassiker mit Superstar Terence Hill. Features: Einer der beliebtesten Filme mit Superstar Terence Hill;Nach wie vor sehr erfolgreich im deutschen Fernsehen;Umfangreich ausgestattete Edition in aufwändiger Sonderverpackung;Deutscher Kinotrailer, Amerikanischer Kinotrailer, Featurette mit exklusiven Int 5 Kundenrezensionen:Genreklassiker endlich auf DVD 5 von 5 PunktenDieser Film war einer der wenigen Gründe, warum ich gelegentlich noch meinen Videoplayer angeworfen habe. Endlich gibt es diesen hervorragenden Streifen auf DVD. Er kombiniert Westernkomödie, -parodie und -hommage, derben Humor wie intelligenten Witz gekonnt zu einem stets kurzweiligen und rundum überzeugenden Klassiker seines/r Genres. Besonders gefreut hat mich, dass - im Gegensatz zu anderen Westernreleases - die aus gelegentlichen Fernsehausstrahlungen bekannte Synchronisation beibehalten wurde, die ich für sehr gelungen halte. Auch sonst ist die Ausgabe sehr ordentlich. Uneingeschränkt empfehlbar. Ein Hoch auf Koch Media!! 5 von 5 PunktenMein Vorredner "Exciter 30" hat eigentlich genau den Nagel auf den Kopf getroffen. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, ausser, dass Koch Media eine wirklich super, super DVD-Umsetzungspolitik betreiben, im Bezug auf alte Serien bzw. Filme!! Die alte Hulk-Serie wurde schon genauso toll umgesetzt und ich bin mir sicher, dass sie es auch genau so gleich tun werden bei der demnächst endlich erscheinenden Ur-Serie "Kampfstern Galactica"! Die liebevolle Gestaltung der Boxen, das Bonus-Material für solch alte Filme (teils noch auffindbar bzw.ein Wunder das sowas überhaupt einmal hergestellt wurde im Nicht-DVD-Zeitalter, genauso wie neu erstelltes Material) und vor allem, aber wiklich vor allem!, noch zusätzlich solche Booklets (im leider "Es-gibt-sogut-wie-keine-Booklets-mehr-Zeitalter") zu erstellen, ist der schiere Oberwahn!! Alleine hier 44 !! Seiten. Das hat mich wirklich hier am meisten positiv überrascht! Und nicht nur große Bilder, Nein. Voll der Text mit Informativem! Als alter Hulk-Fan hat man z.B. Dinge erfahren in Hülle und Fülle, die selbst mir noch nicht bekannt waren! Da hat jemand sehr genau seine Hausaufgaben gemacht und Recherche betrieben! Koch Media eben! Und das für wirklich auch einem humanen Preis. Ist wie gesagt nur zu hoffen, dass die Galactica-Umsetzung genau so gelingt. Es wäre wünschenswert, dass sie endlich zu den Ehren kommt, welche sie auch verdient. Sie ist nämlich bis heute noch stark unterschätzt. Was ich leider bis heute nicht verstehen kann. Also nochmal: Ein Hoch auf Koch Media! Jetzt mal eine Rezension von jemand der die DVD auch wirklich hat ! 5 von 5 PunktenWas lange dauert wird endlich gut so könnte man die Veröffentlichung dieses Klassikers bezeichnen. Ursprünglich sollte die DVD ja schon vor ein paar Wochen in den Regalen stehen aber aus irgendwelchen Gründen wurde dann erst drei Wochen später was daraus. Dafür kann ich gleich vorab sagen das sich das Warten gelohnt hat. Gestern nun war die DVD in meinem Postkasten und am Abend ging es natürlich gleich ab damit in den DVD Player. Die Bildqualität ist zu vergleichen mit den letzten TV Ausstrahlungen in der ARD, also sehr ordentlich aber nicht zu vergleichen mit den Western "Spiel mir das Lied vom Tod" oder den beiden Dollar Filmen "Für eine handvoll Dollar" und "Für ein paar Dollar mehr". Trotzdem kann man hier nicht klagen den das Bild ist wesentlich besser als bei vielen anderen Filmen aus dieser Zeit. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch jeweils im Dolby 2.0 vor und kommt recht solide daher. Nun aber kommen die Punkte wo ich nur noch den Kopf schütteln kann wenn ich lese was hier schon geschrieben wurde. Laut einer Rezension gibts so gut wie kein Bonusmaterial und der Film dauert nur 118 min statt der angegeben 119 min. Auf der Hülle steht eine Laufzeit von 120 min und genauso lange dauert der Film auch. Dann zum Punkt Bonusmaterial, auch hier irrt der Verfasser besagter Rezension womit ich mich frage ob er die DVD überhaupt hat. Es gibt satte 50 min Bonusmaterial. Dies setzt sich zusammen aus einem Interview mit einer Länge von 35 min mit dem Schauspieler und Stuntman Riccardo Pizzuti und einem 15 min Interview mit dem Filmhistoriker Antonio Bruschini. Der Name Riccardo Pizzuti wird, wie mir auch, kaum jemand was sagen, aber wenn man das Interview und ein paar Bilder sieht weiss man Bescheid. Er spielte in vielen Spencer/Hill Filmen einer der Bösewichte. Im Interview kommt er mir aber ein klein wenig arrogant rüber da er sehr von sich überzeugt klingt und der Meinung ist das Spencer/Hill ohne Ihn nie Karriere gemacht hätten. Das Interview mit dem Filmhistoriker ist recht interessant und bietet ein paar nette Einblicke. Dazu gibt's noch den deutschen und den amerikanischen Kinotrailer sowie eine nicht so berauschende Bildergalerie. Jetzt aber noch zur absolut toll gestalteten Top DVD. Von der Optik her sieht das Digipack aus wie die Box der beiden oben genannten Dollar Filme. In einem Pappschuber befindet sich die aufklappbare Hülle und darin kommt dann noch ein echtes Highlight. Dieses Highlight ist ein Booklet mit sage und schreibe 44 Seiten. Dieses ist sehr schön gestaltet und bietet Berichte über Terence Hill, Regisseur Enzo Barboni, Produzent Alberto Grimmaldi, die Dreharbeiten, den Soundrack, und und und .... Dieses Booklet ist hier das Beste was ich bis jetzt mit gesehen habe. Koch Media hat eine großartige Veröffentlichung dieses Klassikers abgeliefert und so mancher sollte sich daran ein Beispiel nehmen. Auf den Film gehe ich nicht ein da die Handlung bekannt ist und man dies auch anderswo nachlesen kann. Nur soviel, für mich der beste Solo Film von Terence Hill der perfekt geeignete ist für verregnete Wintertage. Nervig ist leider nur was ich hier zu dieser DVD bis jetzt lesen musste. Da werden Sachen geschrieben die nicht im entferntesten den Fakten entsprechen - schade. Von mir gibt's eine klar Kaufempfehlung für eine tolle DVD Ausgabe dieser Westernkomödie und ein großes Lob ab Koch Media die ja schon mit der Veröffentlichung alter Hammer Klassiker Ihr Talent bewiesen haben. Ganz klare fünf Sterne - Klasse ! Nach Nobody einer der besten Filme von Terence Hill 5 von 5 PunktenEndlich auf DVD , ich bin froh darüber das der Film endlich erschienen ist. Nach Nobody und Nobody ist der grösste meiner Meinung nach der 3. beste Film von Terence Hill (Natürlich meine ich hier nur die Solo Filme von ihm ohne Bud Spencer den die Duo Filme wo die zwei zusammen spielen sind besser) Der Film selber ist Natürlich spitze , die Bildqalität finde ich sehr gut ich glaube die wurde leicht verbessert für die DVD umsetzung. Leider gibt es nur Dolby 2,0 aber das ist ok. Das Bonusmaterial ist eher bescheiden ( Kinotrailer und 2-3 andere kleinigkeiten ) , ich selbst brauche aber auch nicht mehr. Der Film geht 118 Minuten und nicht wie oben beschrieben 119 , aber egal das sind immer noch 4 Minuten mehr als die TV Fassung hatte. Genau kann ich euch nicht sagen welche Scenen neu sind da ich den Film zuletzt vor 5-6 jahren gesehen hatte. Mein TIP: Kauft euch den Film ihr werdet spaß dabei haben. Na endlich!!! 5 von 5 PunktenDas wurde aber auch wirklich langsam Zeit. Ich habe nie kapiert, warum solch grottenschlechte Hill-Filme wie "Blaue Bohnen für ein Hallelujah" schon vor Jahren veröffentlicht wurden und der definitiv beste Einzel-Western bislang noch nicht. Aber nach 9 Jahren hat das Warten nun ein Ende. Man kann nur hoffen, dass diese Zeit dazu genutzt wurde, den Film soweit zu restaurieren, dass die Bildqualität der des Filmes entspricht. |
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Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Spiel mir das Lied vom Tod - Single DVD, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.09.05 Aus der Amazon.de-RedaktionDas Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst. Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson 5 Kundenrezensionen:Der KÖNIG der WESTERN ! 5 von 5 PunktenHab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!! Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig! Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf! Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch! Der König aller Western 5 von 5 PunktenWer auch immer behauptet, Filme wie "Erbarmungslos", "Rio Bravo" oder "High Noon" wären die besten Western, kennt Sergio Leones Meisterwerk scheinbar nicht, und lässt sich von seinen Vorgängerfilmen abschrecken. Dabei hat dieser Film mit einem Spaghettiwestern nicht mehr viel gemein, viel eher trifft der Begriff "Westernoper" zu. Alles, was einen Western auszeichnet, findet man hier vereint. Was diesen Film aber aus der weiten Massen an Western heraushebt, ist seine Inszenierung. Nie zuvor haben Bild und dazugehörige Geräusche bzw Musik einen derartigen Grad an Perfektion erreicht. Beginnend mit der Anfangssequenz, die sich über fünfzehn Minuten nahezu ohne Dialog hinzieht, in denen man nur einer Bande Revolverhelden dabei zuschaut, wie sie am Bahnhof den Zug erwarten. Weiter geschieht nichts, ein Rad dreht sich im Wind, eine Fliege summt herum, der Schaukelstuhl knarzt, die Balken klappern. Dieser Auftakt gilt als Einstimmung auf den folgenden Film, er nimmt sich Zeit, seine Figuren, seine Landschaften und Szenen zu inszenieren, und das erfordert Geduld vom Zuschauer. Wer die nicht aufbringen kann, wer schnelle Schnitte und viel Action braucht, ist hier fehl am Platz. Wenn auch fortan die Geschichte ihren Lauf nimmt, allerlei Konflikte entstehen, Widersacher aufeinander treffen etc, so bleibt der Film seinem Tempo treu. Das dies derart faszinierend umgesetzt wurde, und nicht langweilt, liegt an zwei Dingen: 1.) Oft zeigt der Film nicht bloß, er zelebriert. Soll heißen, die Kamera ergötzt sich oft minutenlang an den Gesichtern der Darsteller, im Kontrast dazu stehen gewaltige Breitbildpanoramen. Minutenlangen Kamerafahrten folgt den ganzen Bildschirm ausfülllende Großaufnahmen von Gesichtern. Auch die Beleuchtung muss lobend erwähnt werden. 2.) Der Soundtrack. Ich behaupte einfach, es gibt keinen zweiten Film, in dem Bild und Ton eine solche Form des Einklangs und der Abhängigkeit erreicht haben. Ohne den großartigen Melodien von Ennio Morricone, würde hier keine Szene funktionieren, Bild und Ton bilden eine Symbiose, die seinesgleichen sucht. Jeder der Hauptcharaktere hat eine eigene Melodie, die sich oft schon im Hintergrund ankündigt und so die Darsteller ins Geschehen einführt. Unvergessen Henry Fondas erste Szene, oder aber das legendäre Duell am Ende des Filmes. Nun muss der Film doch aber auch eine Schwachstelle haben? Nach gut zwanzig Mal habe ich sie noch immer nicht gefunden. Leone hat hier innerhalb des Filmes eine ganz eigene Kunstform entwickelt, lässt man sich auf das Tempo ein, wird man diesen Film nie wieder vergessen können. Ich kenne zwar die zahlreichen sogenannten "Western-Klassiker", konnte mich mit dem Genre aber nie recht anfreunden. Dementsprechend überrollt hat mich Spiel mir das Lied vom Tod, der allen Sehgewohnheiten trotzt, der sich Zeit nimmt, und den Zuschauer entführt in ein Land, in eine Zeit, kurzum: in den Westen. Bester Western aller Zeiten 5 von 5 PunktenBester Western aller Zeiten sagen viele zum vorliegenden Film. Dieser Meinung kann ich mich nur ausnahmslos anschließen. Die Langatmigkeit ist dabei ganz gewollt und sehr entscheidend für die Spannung, die sich erst zum finalen Shootout entlädt. Mimik der Hauptakteure, untermalt von genialer Musik braucht nicht viel Aktion ohne dass die zu kurz kommt. Viele ältere Western und einige sog. Anti-Western u. a. von Eastwood kann man sich ansehen ohne dabei dass Gefühl dieses Meisterwerkes wieder zu erlangen. Anschauen und genießen. Tolle Sammlerbox!!! 4 von 5 PunktenDer Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" erfährt mit dieser tollen Deluxe Edition eine würdige Aufmachung; für jeden seriösen Italowestern-Fan und Sammler sollte diese Box ein Pflichtkauf sein. Wissenswert für Sammler ist folgendes: Die Box erschien im Oktober 2003 als limitierte Auflage von 20000 Stück, die so rasch ausverkauft war, dass im Dezember 2003 eine Neuauflage der Box herausgebracht wurde - ebenfalls limitiert auf 20000 Einheiten. Die Neuauflage erkennt man gegenüber der Erstauflage daran, dass sich vor der Limitierungsnummer ein B befindet - man kann also die Neuauflage als "B-Auflage" bezeichnen. So dürfte für den DVD-Fetischisten die Erstauflage bezüglich des Sammlerwertes interessanter sein als die "B-Auflage". Inhaltlich sind beide Auflagen identisch. FAZIT: Pflichtkauf, aber ein Stern Abzug aufgrund der gegenüber Sammlern unfairen Politik von Paramount (Stichwort: Neuauflage). Sergio Leones großes Wildwest-Epos 5 von 5 PunktenMinutenlanges Schweigen, Augenpaare in Großaufnahme, jaulende Mundharmonika - großes Kino. Ein episches Meisterwerk über die Erschließung des Wilden Westens und das damit einhergehende Aussterben einer Art (nämlich des Revolverhelden). Bonusmaterial: Audiospur mit interessanten (Sheldon Hall, Christopher Frayling) und belanglosen (alle anderen Kommentatoren) Anmerkungen zum Film. |
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Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungDie Kultfilme von Karl May endlich aufwändig restauriert auf DVD! Jede Collector's Box enthält 3 DVDs im exklusiven Digipak DVD 1 "Winnetou I" 1963, ca. 97 Min Der Beginn einer großen Freundschaft im weiten Wilden Westen. Old Shatterhand, Abgesandter der Great Western Railroad, soll die finsteren Pläne des Banditen Santer durchkreuzen. Dieser plant den Bau einer Eisenbahntrasse durch das Apachengebiet und nimmt dafür den stolzen Sohn des Apachenhäuptlings, Winnetou, gefangen. Old Shatterhand rettet beherzt Winnetou und die beiden bekämpfen gemeinsam den Banditen ... / DVD 2 "Winnetou II" 1964, ca. 91 Min Nach dem Tode seines Vaters hat sich Winnetou zur Lebensaufgabe gemacht, einen dauerhaften Frieden zwischen Siedlern und Indianern zu stiften und so unnötiges Blutvergießen zu vermeiden. Heldenhaft bekämpfen Winnetou und Old Shatterhand Banditen, die das gute Verhältnis zwischen Regierung und Indianern zerstören wollen. So ist der Friede gerettet und die beiden Freunde reiten neuen Abenteuern entgegen ... / DVD 3 "Winnetou III" 1965, ca. 89 Min Wieder bedrohen geldgierige Banditen den Frieden zwischen Indianern und Weißen. Um den Frieden wiederherzustellen, reiten Winnetou und Old Shatterhand zu aufständischen Indianern. Doch die Situation eskaliert und die beiden Retter landen am Marterpfahl, von dem sie in letzter Sekunde gerettet werden. Doch vor seinem Schicksal kann Winnetou nicht gerettet werden ... 5 Kundenrezensionen:SUPER-Box !! 5 von 5 PunktenAls die Winnetou-Filme Anfang der 60er Jahre aktuell waren, hatte ich kein Interesse an Western "Made in Germany". Das waren eben keine US-Western und man sah ja deutlich, das sie dort auch nicht gedreht wurden! Sehr viel später, als man von diesen Filmen immer wieder mal ein Stück gesehen hatte, schaute ich das auch mal ganz. Allein wegen dem Soundtrack von MARTIN BÖTTCHER! OHNE diese Musik wären die Winnetou-Filme sicher nicht das geworden, was sie heute sind - nämlich absoluter KULT !! Insbesondere der Vorzeige-Apache PIERRE BRICE! Weitab von ihrem Heimatland, hat dieser Darsteller dem Image der Indianer ein ganz neues POSITIVES Ansehen verpaßt! Kurz: Die EUROPÄER sind über Amerika hergefallen und haben alles niedergemetzelt, was sich ihnen vermeintlich entgegenstellte! Nicht die Indianer! Denn es war IHR Land und nicht das der Cartwrights! Die GESAMTE Winnetou-Kollektion kann man OHNE BEDENKEN Jedermann empfehlen! Diese Filme kann man immer wieder mal sehen und sieht sie immer wieder aus einem etwas anderem Blickwinkel! Englisch 4 von 5 PunktenBin eigentlich vollauf zufrieden mit der Collection, jedoch gibt es einen großen Mangel. In der Beschreibung wird angegeben, dass die DVD auch in Englisch angesehen werden kann (sogar mit Englischem Untertitel), jedoch ist das nicht der Fall! Eine große Enttäuschung, da ich den Film gerne Mal auf Englisch gesehen hätte. Für Fans ein Muss!!!!! 5 von 5 PunktenIch habe die Box an meinen Mann verschenkt - das Geschenk war ein Volltreffer. Denn bei keinem echten Fan darf diese Box fehlen. Was für ein Vergnügen ohne Pause bei super Qualität zu jeder Zeit Winnetou schauen zu können ......ein Traum. Schöner und besser gehts nicht mehr... 5 von 5 PunktenBereits die 2002 von Kinowelt veröffentlichte WINNETOU-Box zeigte die Filme in zuvor nicht gekannter Bild u. Tonqualität und wieviel Arbeit bei der Restauration des stellenweise arg mitgenommenen Filmmaterials investiert wurde. Nun hat sich Universum der Reihe angenommen und Laufstreifen sowie Verschmutzungen, die u. a. noch bei WINNETOU 1 zu sehen waren entfernt. Das Bild ist hervorragend. Der Ton hat einen guten 5.1 Upmix bekommen und wirkt dadurch etwas räumlicher, doch Soundwunder kann, darf und muß man hier nicht erwarten. Eine gelungene Wiederveröffentlichung in einer tollen Verpackung zu einem günstigen Preis. DAMALS ... ein grandioses Filmwerk 5 von 5 Punkten...dem Vorrezensenten folgend: Es gibt nur ein klares JA oder NEIN. Um diesen Film jedoch gerecht zu beurteilen, sollte man sich in die Radebeuler Karl May Welt sowie in die Möglichkeiten und Gepflogenheiten des Films in den und der 60er Jahren versetzen. Nach dem 1ten KarlMay-Film überhaupt, "Schatz im Silbersee" (1962), in dem Harald Reinl bereits Lex Barker und Pierre Brice so erfolgreich etablierte, drehte er 1963 Winnetou I als 1ten Film der Trilogie ab. Diese, aus der Feder eines Sachsens entstandene Blutsbrüderschaft hatte die Welt bewegt und viele Kinder- und Erwachsenenherzen erregt, fasziniert und "gefangen" genommen. Wenn auch nicht die erste Karl May Erzählung ("Durch Wüste und Harem", auch "Durch die Wüste" - 1892), so errangen die Erzählungen Winnetou I-III (1893) wohl mit die meiste Aufmerksamkeit in der Weltöffentlichkeit. Legendäre Landschaften, begleitet mit einer stereophonen, völlig neuartigen und unvergessenen Musik von Martin Böttcher als Spiegel der unendlichen Weite und Schönheit der Natur sowie der Großartigkeit der edlen und gerechten und harten Männer, bildeten den großartigen Rahmen und den farbgewaltigen Hintergrund, vor und in dem Reinl seine Akteure so majestätisch, kämpferisch und dreist agieren lies. Wer diese Zeit des Kinos kennt, wird sich an die Macht dieser Bilder erinnern und an ihre fesselnden Geschichten um Gut + Böse und Liebe + Hass und um die so dringend erwartete, aber immer erst in letzter Sekunde ausgleichende Gerechtigkeit. Es ist eine wunderbar gelungene Neuauflage dieser 1963, 1964 und 1965 gedrehten Trilogie, nicht nur für Liebhaber nb: Die digitale audiovisuelle Überarbeitung der Filme dieser Box ist eine Meisterleistung. |
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Der Schuh des Manitu - Extra Large (Einzel-DVD)
Audio CD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Der Schuh des Manitu XLS, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 25.08.03 Aus der Amazon.de-RedaktionKann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein. Abahachi (Bully) -- Häuptling der Apachen -- hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat. Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken -- Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne. Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! --Constanze Quanz 5 Kundenrezensionen:super 4 von 5 Punkteneine der Besten deutschen komödien überhaupt. Michael "Bully" Herbig hat sein komödiantisches Talent wie zu erwarten voll ausgespielt und auch als Regieseur sein Potential bewiesem. In dieser Western Komödie wird alles erbarmungslos auf die Schippe genommen was John Wayne Fans heilig sein könnte. Der Humor ist zwar manchmal sehr deftig, aber so mag es Herbigs Publikum. Die Umsetzung auf DVD ist auch gelungen. Bullyparade in lang 3 von 5 PunktenBei Wortwitz, Vortrag und schmissigem Sketchhumor sind Bully und Konsorten beinahe ungeschlagen und haben über Jahre eine sorgsam herangezogene Fangemeinde um sich versammelt. Trotzdem überrascht es immer wieder, dass auch solche deutschen Comedytitanen im internationalen Vergleich nicht mithalten können. Als Parodie funktioniert Der Schuh des Manitu nur bedingt, denn der Film spielt zu wenig mit allgemein verständlichen Genrezitaten. Stattdessen werfen sich die Akteure größtenteils zusammenhangslose Pointen zu, die für sich genommen zwar sehr gekonnt sind, aber zu stark auf Kenntnis der in der Bullyparade entwickelten Typen setzen. Auch das auf die Schippe genommene, leicht miefig-trashige Flair der Karl May-Verfilmungen erschließt sich nicht jedem Zuschauer. Wie es besser geht zeigt zum Beispiel Die Nackte Kanone: hier liegt ebenfalls eine TV-Serie zugrunde, die jedoch zum vollen Verständnis des Filmhumors nicht bekannt sein muss. Eine Komödie braucht nicht zwangsläufig eine schlüssige oder besonders ausgefeilte Handlung wenn Charaktere und Humor stimmen. Im Gegensatz zu Filmen wie Das Leben des Brian mit dem weltweit etablierten Humor der Monty Python-Truppe jedoch bleibt Der Schuh des Manitu insgesamt zu flach und bruchstückhaft. Während es bei erstgenanntem Film Spaß macht, in die absurden Situationen eine verquere "Logik" zu interpretieren, ist Michael Herbigs Film von Anfang bis Ende eine Sketchrevue ohne nennenswerten roten Faden. Ein weiteres Manko von Der Schuh des Manitu sind die Charaktere an sich, denn diese dienen eher als Projektionsfläche für den Wortwitz und sind ansonsten zu reduziert und überzeichnet, um Dramatik aufkommen zu lassen. Als Positivbeispiel sei hier Wayne's World genannt: die Hauptfiguren sind dem amerikanischen Publikum aus Sketchen der legendären Sendung Saturday Night Live bekannt, doch trotz aller Übertreibung nimmt man sie auch ohne diese Vorkenntnis im Film als Personen wahr, die eine Geschichte tragen können. Das Gesamtensemble in Herbigs Film besteht aus Figuren wie einem wie ein altes Ehepaar streitenden Cowboy-und-Indianer-Pärchen, einem schwulen Indianerzwilling, einem herausgeputzen Bösewicht, seinen dreckigen Handlangern, einem griechischen Austauschindianer und, und, und ... für sich genommen sind diese Charaktere mehr oder weniger interessant, zusammen genommen aber zu diffus. Trotz allem ist und bleibt der Schuh des Manitu ein Spaß, und zwar ein in Deutschland beachtlich erfolgreicher. Auf diesen Lorbeeren kann man sich durchaus ausruhen, zumal der Film für Bullyfans wirklich ein Fest ist. Um über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und erfolgreich zu werden reicht es allerdings nicht, denn der ausladende Witz wird in zu enge Formen gezwängt. bully - die 226-te 5 von 5 Punktenherby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi ... und all die der-die-das und natürlich uschi anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher einmal gelacht <> immer gelacht keinmal gelacht >< krank sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht* mag sollte es mögen müssen * unter den 5 sternen weitere tipps für problemfälle Der beste deutsche Film - Meisterleistung 5 von 5 PunktenWas soll nur über diesen tollen Film nur schreiben? Es würde dem Film wahrscheinlich nicht gerecht werden. Also einfach kaufen und lachen, lachen und lachen! 3 Sterne...weil ich Bully Fan bin 3 von 5 Punktenansonten hat mir der Film so gut wie gar nicht gefallen. Wäre er nicht von Bully, hätte ich ihm sogar nur einen Stern gegeben. Die Witze sind so seicht und flach, dass mir nur ganz selten ein Lachen ausgekommen ist. Traumschiff Surprise und Lissi fand ich da um Ecken besser. Schade eigentlich, denn der Film bzw. die Idee hätte sicher Potential gehabt. |
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McLeods Töchter - Der Film
DVD von Koch Media GmbH - DVD |
Eine Kundenrezension:Ein toller Film - Aaaaaber........... 5 von 5 Punkten.....er hat nichts, bzw. nur wenig mit der Serie "McLeods Töchter" gemein. Wer jetzt meint, sich diesen Film kaufen zu müssen, weil er sie 8 Staffeln der Serie heiß geliebt hat, der muss sich auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen! Dieser Film ist die URFASSUNG der Serie. Er wurde 1996 gedreht und bildete den Grundstein. Erst einige Jahre später wurde daraus die bekannte Serie gedreht. Die Schauspieler sind völlig andere als in der Serie. Selbst die Charaktere und Erscheiningsweisen der Darsteller sind anders angelegt: - Alle in der Serie blonden Spieler sind dunkelhaarig und umgekehrt. Dies ist schon mal als erstes auffällig und sehr gewöhnungsbedürftig. - Claire ist im Film die "schwache, vorsichtige", während Tess durchgreift. Erst zum Ende des Films findet auch sie zu ihrer Stärke. - Die Ryan-Familie kommt überhaupt nicht vor. Sorry, kein so heißgeliebter Alex oder Nick. Trotz allem bekommt der Film von mir die volle Punktzahl, denn er war nun mal die Urfassung. Ohne diesen im australischen Fernsehen so äußerst erfolgreich gelaufenen Film hätte es die Serie nie gegeben. Das sollte nicht vergessen werden. Und - es ist ein toller Film. Wer die Serie nie gesehen hat, der wird zustimmen können. Wer aber auf die Serie und deren Schauspieler fixiert ist, wird diesen Film total ablehnen. Ich denke, das wird sich demnächst auch in negativen Bewertungen ausdrücken. Ob sich die Hersteller-Firma dieser DVD einen so großen Gefallen getan hat, möchte ich stark bezweifeln. Viel besser wäre es gewesen, diesen Film als Bonus-DVD zur letzten Staffeln hinzuzufügen - und dann meinethalben einen etwas höheren Preis zu verlangen. |
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Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Das war der Wilde Westen S.E. (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.08 5 Kundenrezensionen:Ordentliche aber keine perfekte DVD eines Klassikers ! 4 von 5 PunktenLange hat es gedauert bis man sich erbarmt hat diesen Klassiker auf DVD zu veröffentlichen. Mit dem Release kann man aber nur bedingt zufrieden sein. Jetzt aber erst mal alles der Reihe nach. Der Film selbst ist einer derjenigen die mich auch schon als kleines Kind vor dem Fernseher gefesselt haben und ich gestehe das ich den Film wohl seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habe. Der sehr episch angelegte Western orientiert sich von der Machart her an Monumentalfilmen wie etwa Dr. Schiwago", Ben Hur", Vom Winde verweht" oder vielen anderen dieser Art. Es gibt sowohl eine musikalische Einleitung sowie knapp bei der Hälfte auch eine Unterbrechung. Beide male ist nur ein Standbild zu sehen das mit Musik hinterlegt ist. Der Film ist in fünf Episoden unterteilt die uns die Geschichte des wilden Westens von etwa 1830 - 1890 näher bringen. Durch alle Episoden zieht sich ein roter Faden der zum Schluß alle wieder zusammengeführt. Um 1830 zieht die Familie Prescott nach Westen um sich dort neu anzusiedeln. Dabei treffen Sie auf den Trapper Linus Rawlings der später auch die Tochter der Prescotts heiratet. In den weiteren Episoden wird das Schicksal der restlichen Familienmitglieder und natürlich der Nachkommen bis etwas 1890 erzählt. Es wird uns somit eine große Familiengeschichte erzählt die fünf Perioden des wilden Westens umfasst. So bekommen wir z.B. etwas vom berüchtigten Goldrausch in Kalifornien mit sowie auch vom großen Eisenbahnbau. Indianer und Siedlertrecks gibt es ebenso wie den Ponyexpress und natürlich den amerikanischen Bürgerkrieg. Der Film lebt in erster Linie von den grandiosen Bildern den stellenweise ist er zwar spannend aber nicht so wie ich es von anderen Westernklassikern kenne. Dafür sprechen aber die Bilder wirklich für sich und der Zuschauer bekommt großartige Landschaftsaufnahmen geboten. Das bei der Floßfahrt die Schauspieler nicht wirklich gefahren sind ist logisch und verständlich. Man merkt natürlich das die Szene im Studio gedreht wurde und der Hintergrund eingefügt wurde. Warum dies aber auch bei Szenen wie z.B. als Gregory Peck im Planwagen beim Pokern sitzt oder auch bei der ein oder anderen definitiv ungefährlichen Situation angewandt wurde bleibt mir ein Rätsel. Wie gesagt der Film ist optisch absolut beindruckend und auch absolut unterhaltsam. Die DVD Veröffentlichung war bei einem solchen Klassiker längst überfällig aber leider lange nicht perfekt. Es beginnt bei der Aufmachung, warum man ein normales Armaray Case noch in die überflüssige Papphülle stecken muss ist wohl mittlerweile angesagt aber in meinen Augen völlig überflüssig und nutzlos. Ein Booklet fehlt komplett. Ich finde das hier ein schönes Digipack mit einem Booklet wie z.B. bei der Erstauflage von Spiel mir das Lied vom Tod" besser gewirkt hätte. Die digitale Bearbeitung ist stellenweise sehr gut gelungen, ab manchen Stellen aber wieder nicht. Die Streifen wo die drei Rollen verbunden wurden sind leider oft noch zu sehen, vor allem bei Landschaftsaufnahmen. Das Bild wirkt ab vielen Stellen klar und sehr scharf aber an manchen anderen Stellen, so z.B beim Bau der Eisenbahn als sich der Bauer Mike King mit Zeb Rawlings nach dem Angriff der Büffel unterhält, da wirkt das Bild unscharf und sehr grobkörnig. Es kommt einem dann vor als wären manche Stellen vergessen worden. Das Bonusmaterial ist auch eine Sache für sich, den ich finde es schon etwas kurios. Es gibt zwar auf den beiden DVDs mit dem Film Audiokommentare und dazu den Trailer aber auf der eigentlichen Bonus DVD gibt es eine knapp 90minütige Doku zum Thema Cinerama und das war es dann leider auch. Ich gebe zu das die Doku recht interessant ist, aber eigentlich wollte ich Bonusmaterial das zum Film gehört und das gibt es eben nicht. Hätte man mehr draus machen können.... 3 von 5 PunktenZuerst mal eines: Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die alten Darsteller passten in das Western-Genre wie die Faust aufs Auge. Allerdings bin ich mit der Umsetzung (Warner, da bin ich mal wieder!)nicht so recht zufrieden. 1.) Der Film hätte mit ruhigem Gewissen auf eine Scheibe gepresst werden können. 2.) Der dadurch gesparte Speicherplatz hätte durchaus für Dokus wie z.B. Making ofs, Interviews mit den Darstellern und/oder ähnliche Beiträge genutzt werden können. 3.) Warner hat groß getönt, den Film in einer ganz tollen Abtastung neu generiert zu haben. Warum sieht man davon kaum etwas? Sicherlich, der Kontrast und die Farbgebung ist voll OK, auch ist das Bild sehr rauscharm und sauber. Aber diese hässlichen 2 Cinerama-Streifen, die das Bild dritteln, sind gerade bei Landschaftsaufnahmen so deutlich zu sehen, dass sie schon echt stören. Angeblich sollten sie retuschiert worden sein. Außerdem ist das Bild permanent konvex gehalten. Die Cinerama-Doku war wieder sehr interessant. Audiokommentar war wie immer bei Warner nicht untertitelt. Geht so! Das war der wilde Westen 5 von 5 PunktenIch habe diese Filme alle im Original Cineramaverfahren - 1956 - gesehen, auf einer unglaublich grossen, gekrümmten Leinwand mit einem Ton, da kann sich DD 5.1 verstecken! In München waren damit das Royal und City ausgestattet! Die DVD ist sehr gut im Bild und Ton (unglaublich, nach solch langer Zeit). Herzlichen Glückwunsch an die Filmgesellschaft und den Restaurator! Da dürfen sich manchen DVD Veröffentlichungen verstecken!! Sehen Sie sich die 3. DVD an; da werden Sie in das Cineramaverfahren eingeführt und zwar mit 93 Minuten! Toll - Vielen Dank! Ohne Smile-Box kein Hit 1 von 5 PunktenDer einzelne Stern bezieht sich auf die Gestaltung der Box und nicht auf den Film oder die Restauration. Was soll das? Wozu klatscht man die völlig überflüssige Cinerama-Doku auf eine dritte DVD, während die Smile-Box-Version des Films nur auf der Blu-Ray erscheint? Gerade das wäre ja interessant gewesen zu sehen - die Simulation des ursprünglichen Cinerama-Effektes und nicht eine Doku über Cinerama So sieht grosses Kino aus ! 5 von 5 PunktenEndlich erscheint einer meiner Lieblingsfilme auf DVD. Leider fehlt die pherische Wiedergabe ( möglich durch die Wölbung der Leindwand ), wie damals im Kino, aber das ist ja leider technisch nicht möglich. Dennoch wirkt der Film phänomenal. Die vorhandenen Überlappungen der drei Filmstreifen wurde hervorragend wegretuschiert. Tolle Leistung. Ein Kauf, der sich lohnt. Die Bonus-DVD ist erste Sahne. Nur zwei Anmerkungen: - Mir fehlt leider die Dokumentation über die Restaurierung des Filmes, die mit Sicherheit hochinterresant gewesen wäre. - und es fehlt der Hinweis, dass es damals ein zweites Filmverfahren mit 3 Kameras gab, das CINEMARACLE-Verfahren. Der Unterschied zum CINERAMA- Verfahren liegt darin: Bei CINERAMA projizierte der rechte Projektor das linke Bild, der mittlere Projektor das mittlere Bild und der linke Projektor das rechte Bild, also überkreuz. Bei CINEMARACLE projizierte der rechte Projektor das rechte Bild, der mittlere Projektor das mittlere Bild und der linke Projektor das linke Bild, also gerade. Das Verfahren setzte sich leider ebenso wenig durch wie CINERAMA und es gab auch nur 2 oder 3 Filme. Der bekannteste: WINDJAMMER. Damit wäre die Bonus-DVD mit allen damals bekannten Filmverfahren vollständig gewesen. |
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Zwei glorreiche Halunken - Steelbook (2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungZwei glorreiche Halunken- Steelbook DV Aus der Amazon.de-RedaktionBevor sich Clint Eastwood einen Namen als Regisseur (Mitternacht im Garten von Gut und Böse, Absolute Power) machte oder er als Dirty Harry bekannt wurde, war er ein namenloser Fremder und doch eine Berühmtheit. 1964 stand er im staubigen Sonnenlicht des allerersten Italo-Westerns Für eine Handvoll Dollar, die Augen vom tief in die Stirn gedrückten Hut beschattet, den Zigarillo im verzogenen Mundwinkel und den Colt in der Faust, dem er meist das Sprechen überließ. Der "Mann ohne Namen" wurde zum neuen Star eines neuen Western-Typus, der brutaler und schmutziger war als die amerikanischen Pferdeopern. Der italienische Regisseur Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod, Es war einmal in Amerika) inszenierte auf Anhieb einen gigantischen Erfolg. Dies war einerseits seinem Hauptdarsteller zu verdanken, andererseits der Liebe zum historischen Detail und -- einem japanischen Vorbild. Die Handlung orientierte sich an Akira Kurosawas Yojimbo, der Geschichte eines herrenlosen Samurais, so wie sich schon Die glorreichen Sieben an Kurosawas Die sieben Samurai angelehnt hatte. Leone begann bereits in der Fortsetzung Für ein paar Dollar mehr die Western-Klischees zu ironisieren und schließt seine Dollar-Trilogie mit diesem Film furios ab. Es treffen der mysteriöse Fremde (Eastwood), der mexikanische Revolvermann (Eli Wallach, Die glorreichen Sieben, Die Tiefe) und der sadistische Verbrecher (Lee van Cleef, Der Mann der Liberty Valance erschoss, Zwölf Uhr mittags) aufeinander und versuchen sich gegenseitig auf der Suche nach einem verborgenen Schatz zu überlisten. Welche der drei Männer -- der italienische Originaltitel versieht sie mit den Namen "der Gute", "der Brutale" und "der Böse" -- am Schluss als Zwei glorreiche Halunken übrig bleiben, kann man sich an einer Handvoll Finger abzählen. --Alexander Röder 5 Kundenrezensionen:Innovativer Western, schlechte DVD Qualität ! 3 von 5 PunktenGegenüber dem klassischen US-Western der 50er Jahre wirkte Leones satirischer und zynischer Inszenierungsstil innovativ. Die illusionslosen, amoralischen Desperados des Films waren die zeitgemäßen Anti-Helden eines Jahrzehnts, in dem die traditionellen Werte in Frage gestellt wurden. Deshalb fanden auch die sogenannten 68er intellektuellen Zugang zu diesem Film. Klassische Western-Helden wie Gary Cooper, James Stewart, Henry Fonda oder John Wayne, die in der Regel auf der "richtigen" Seite des Gesetzes kämpften, wurden vom jungen Publikum eher als antiquiert wahrgenommen. Zudem ist der Film durch die Verstrickung der drei Hauptfiguren in den amerikanischen Sezessionskrieg von einer Anti-Kriegs-Aussage geprägt, was für dieses Genre sehr ungewöhnlich ist. Dieser von Sergio Leone geschickt eingesetzte Trick erzeugte bei dem Film für die sogenannte 68er Generation mit den späteren RAF-Ablegern einen gewissen Kultstatus. Innovativer Western(*****), schlechte DVD Qualität(*)! Meilenstein!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten"Zwei glorreiche Halunken" der sicher einer der besten Italo Western ist, hat es nun auch in die 20th Century Fox Steelbook Reihe geschaft. Auch hier handelt es sich nur um ein Repack der Special/Gold Edition und daher nur wirklich Interresant für wem der entweder die DVD noch nicht hat oder ein Steelbook Fan ist. Die Qualität des Filmes ist trotz des Alters einfach nur Großartig und perfekt man kann nicht meckern über diese DVD, da können sich andere Labels ein Scheibe von abschneiden. !! LEGENDÄR !! 5 von 5 PunktenDieser Klasse-Western nun endlich restauriert auf DVD! Gehört ohne Zweifel in die Rubrik "Die besten Filme aller Zeiten"! und gehört natürlich in die Sammlung! Bewertung DVD 5 Sterne > 1.DVD = Film / 2.DVD = reichlich Zusatzmaterial 4-5 Sterne > Bild-Qualität 4 Sterne > Aufmachung Cover und Info zum Film (leider ohne EA-Datum) 3 Sterne > Preis Bewertung Film 5 Sterne > Story 5 Sterne > Darsteller 5 Sterne > Soundtrack Ennio Morricone 5 Sterne > Regie Sergio Leone 5 Sterne > Original-Länge 5 Sterne > dt.Synchronisation Was Ennio Morricone damals für einen nach dem anderen Film für Soundtracks kreierte, das wird es wohl nie wieder geben! bester western aller zeiten! 5 von 5 Punktenkeine frage, es handelt sich hier um den besten western aller zeiten. der film ist elends-lang und... wen störts -niemanden! spannung, gags, geile musik, gute schauspieler, schöne optik -was will man mehr?! gut, eins zwei fehler gibts aber so alt wie der schinken nun mal ist... Godfather of Coolness 5 von 5 PunktenEinfach einer der besten Filme aller Zeiten und ein Clint Eastwood in höchstform. Auch wenn es die deutsche Synchronisationsstimme ist, die dem Charakter "The Good" noch mehr Coolness verleiht, ist die Rolle für Clint Eastwood nahezu perfekt. Ein Western Klassiker der seines Gleichen sucht. Eigentlich schade, dass dieses Genre auszusterben scheint. Meilensteine wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder die Dollar Trilogie gab es in den letzten Jahren nicht mehr und gehören somit der Vergangenheit an. Der einzige Western der positiv auffiel war Unforgiven, und auch der hat bereits 15 Jahre auf den Buckel. |
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Der mit dem Wolf tanzt [Blu-ray]
Blu-ray von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Der mit dem Wolf tanzt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.12.08 |
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Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. Noch eine Woche, Evans, ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, dann fackeln wir das Haus ab. William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. Ich regele das schon, sagt er. Nein, antwortet William, das machst Du nicht!
Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen.
