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Produkt-Bild: Christmas In Cuba (Jazz Club)

Christmas In Cuba (Jazz Club) von Luis Frank Y Su Tradicional Habana, Roberto Blanco, Sandra Granados

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,13

1 von 5 Punkten
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Christmas In Cuba (Jazz Club)

Tracks:

  • Last Christmas
  • El Muneco De Nieve (Frosty The Snowman)
  • Las Campanas Suenan (Süßer die Glocken nie klingen)
  • Campanas Navidenas (Sleigh Ride)
  • La Navidad Blanca (White Christmas)
  • La Nieve Cae On Silencio (Leise rieselt der Schnee)
  • Alegria En La Navidad (Winter Wonderland)
  • La Cancion Pino (Oh Tannenbaum)
  • Cascabel (Jingle Bells)
  • Noche De Paz (Stille Nacht)
  • Rudolfo El Reno De La Nariz (Rudolf The Red Nosed Reindeer)
  • Viaje Con Santa Claus (Santa Claus Is Comin' To Town)
  • Las Navidades Pasadas (Last Christmas)

Eine Kundenrezension:

Christmas in Cuba? aufgenommen in Germany...mit Roberto B.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Na Ja,.... die Serie hat auf jeden Fall viele bessere Compilations!! Die Tonqualität ist durchweg gut, aber es ist schon ein bisschen merkwürdig, klassische (deutsche) Weihnachtslieder "auf cubanisch" interpretiert zu hören. Alles in allem ist die CD eher lustig- als weihnachtlich!!
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Produkt-Bild: Worrisome Heart

Worrisome Heart von Melody Gardot

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 6,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Worrisome Heart

Tracks:

  • Worrisome Heart
  • All That I Need Is Love
  • Gone
  • Sweet Memory
  • Some Lessons
  • Quiet Fire
  • One Day
  • Love Me Like a River Does
  • Goodnite
  • Twilight

Produktbeschreibung


WORRISOME HEART
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5 Kundenrezensionen:

Wow!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Melody Gardot bringt "es" auf die Bühne und über die Platte.
Und nach diesem Schicksalsschlag dennoch ein solche Präsenz aufbringen zu können nötigt einem wirklich Respekt ab.

Wow!
Eine weitere Scheibe für Aufzüge und Resaurants
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
An Langeweile kaum zu überbieten. Am besten, wenn man die Lautstärke gegen null gehen lässt...
Einfach nur gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin keine Spezialistin für Jazz und Blues und es ist mir auch egal, ob es schon Sängerinnen gibt, die vorher, nachher oder gleichzeitig ähnlich singen. Vor Mozart gab es auch schon Barockmusik!
Die Stimme ist sensationell gut, trifft Herz, Hirn und Gefühl und hört sich einfach nur gut an.
Wie ein Teebeutel der zum 7ten mal aufgegossen wird...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ist diese CD vol Melody Gardot. Die X-te neue Norah Jones, die X-te Endeckung des Jahres vermag es nicht mich zum Zuhören zu bringen. Geplänkel wäre für solche Musik der passende Begriff, da helfen auch nicht die Anleihen bei Janis Joplin.
Also wenn das alles ist was Universal zu bieten hat, dann bleibe ich lieber bei den Originalen.
Gutes Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Vorgeschichte/Biographie der Sängerin aus den USA, die nach einem schweren Autounfall und der schweren Zeit danach ihre Songs schrieb ist soweit bekannt. Doch viel wichtiger neben der Tatsache, dass sie neben dem Gesang noch die Gitarre und das Piano einspielte ist die Natürlichkeit dieses Albums.

Da erinnert sie an ihre ähnlich tragische Kollegin Eva Cassidy, die auch als die äußerst talentierte junge Dame von nebenan durchging. Der Auftakt mit dem Titelsong ist ein klassischer Blues mit verschlepptem Rhythmus, einem mäandernden Saxophon und einer verletzlichen Stimme. Danach folgt mit "All I Need Is Love" eine swingende Akustikgitarre, die die unterschwellige Gehässigkeit der Sängerin zu diesem Thema nur schwer kaschieren kann.

Die Ballade "Gone" mit Streicherbegleitung und das countryeske "Sweet Memory" sind weitere Beispiele eines durchweg gelungenen Albums. In die gleiche Ecke geht das folkige "Some Lessons", das die klassische Variante des alleinigen Einsatzes von Stimme und der akustischen Gitarre wieder belebt.

Bleibt zu hoffen, dass Melody Gardot die Früchte für dieses Album ernten kann, denn so gut wie ihre Konkurrentinnen/Mitbewerberinnen Peyroux, Tunstall, Cassidy ist sie allemal.
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Produkt-Bild: She and He

She and He von Tok Tok Tok

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: She and He

Tracks:

  • Although He Hurts Me
  • The Daydream
  • The Love We Share
  • Longing For Brad
  • Lewis & Ruth
  • As We Are
  • The Game Is Over
  • CoraÇ#o
  • Crash Crush
  • Living Hell
  • Our Little Song
  • She And He
  • Vertigo
  • Harmless In The Beginning

2 Kundenrezensionen:

ein absolutes HAMMER ALBUM
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dass Tok Tok Toks erstes Album bei Universal Music als Kaufempfehlung mit der neusten Jazzanova angeboten wird, ist sicher kein Zufall.
Denn mit der neuen CD "she and he" gehen Saxofonist und Produzent Morten Klein und Sängerin Tokunbo Akinro neue Wege und nehmen zum ersten Mal moderne und aktuelle Groove- und Soundelemente auf, die aus dem HipHop, Electronic und aber auch modernen Soulinterpreten wie Adele oder Duffy...stammen könnten, und verweben eben diese mit ihrer unvergleichlichen und zeitlosen Art der melodischen und zugleich grooveorientierten Kompositionen.
Die Hitsingle "Living Hell" frisst sich sofort ins Gehirn und man wird es (zum Glück) gar nicht mehr los, will sogar noch mehr.
Und das gibt's dann auch auf 14 Stücken, von denen meiner Meinung nach keiner fehlen dürfte.
"The Game Is Over" oder "Vertigo" sind die Groovemonster des Albums, auf "Our Little Song" werden Tok Tok Tok fast "klassisch". Songs wie "The Daydream", "She and He" oder "Harmless In The Beginning", also solche, die ihren Weg ins Herz ohne Umwege finden, gehören zu Tok Tok Toks Stärken.
Mit der neuen Plattenfirma weht bei Tok Tok Tok ein neuer, lebendiger und sehr sehr kreativer Wind, weit weit weg von schnödem Kommerz und um so näher am Puls guter und erfolgreicher Soulmusik.
Soul, Sax, Sex, Samt.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn der Begriff "kosmopolitisch" eine Klang hätte, es wäre die Musik von Tok Tok Tok. Das Duo aus Freiburg im Breisgau besteht aus der hübschen Sängerin Tokunbo Akinro mit deutsch-nigerianischen Wurzeln und dem Saxophonist Morten Klein aus Norwegen. Sie werden als Live-Band in ganz Europa gefeiert. Geprägt von anglo-amerikanischem Jazz fanden beide in zehn Jahren mit zehn Alben über Standards und Coverversionen zu ihrem ganz eigenen Sound, ein Akustik-Soul, der Songstrukturen mit Groove vereint. Ihr aktuelles Album "She And He" präsentiert 14 eigene Werke in einem angenehmen Flow aus vielen stilistischen Einflüssen. Da treffen sich Funk, Latin und Soul mit Jazz, Swing und Pop. Alles getragen von dieser großartigen Stimme: Sexy, aber nicht aufdringlich lasziv; ungemein weiblich, aber nicht divenhaft; weich, aber nicht ausdruckslos. Tokunbo erinnert mal an Sade ("Lewis & Ruth") und in den radiotauglichen Pop-Nummern ("Living Hell" und "Vertigo") an eine Beyoncé oder dergleichen. Mortens Saxophon setzt tolle Akzente und bildet gerne mal Dialoge mit der Lyrik. Im letzten Song "Harmless In The Beginning" steckt dann noch einmal alles, was dieses wunderbare Duo ausmacht: Soul, Sax, Sex, Samt.
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Produkt-Bild: Psychedelic Jazz (Jazz Club)

Psychedelic Jazz (Jazz Club) von Various

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Psychedelic Jazz (Jazz Club)

Tracks:

  • Roy Ayers: The Fuzz
  • The Dave Pike Set: Mathar
  • Pierre Henry: Psyche Rock
  • Dorothy Ashby: The Moving Finger
  • Wolfgang Dauner Quintet: Uwiii
  • Volker Kriegel: Zoom
  • Don Sebesky: Guru-Vin
  • Jimmy Smith: Burning Spear
  • Gabor Szabo: Summertime
  • The Kuehn Brothers & The Mad Rockers: Misty Purple
  • Okko: Ganges Delta
  • Jonny Teupen: Love Me
  • Free Orbit: Big Family
  • The Mick Nock Underground: The Squire
  • Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity: Season Of The Witch
  • Gabor Szabo: Mizrab

Eine Kundenrezension:

Fällt unter das BtmG
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine wilde Compilation. Ob das Jazz ist kann ich nicht beurteilen. Für mich Beat und Groove gemixt.

Auf der CD sind Titel aus den Spätsechzigern und Frühsiebzigern, die sehr groovig und sehr drogenschwanger sind. Viel auch mit Sitar.

Vom Stil her erinnert das ein wenig an die In-Kraut-CDs, es ist aber alles instrumental.

Die Auswahl ist originell und macht viel Spaß. Ist ein wenig trashig ohne aber albern zu wirken. Ein toller Ausflug in die wilden Zeiten, für den günstigen Preis bleibt auch noch Geld für ein Wasserpfeife als passendes Accessoire.

Bei einem solchen Dumping-Preis-Angebot kann man natürlich kein 20 Seiten-Hochglanz-Booklet erwarten. In dem Einleger sind immerhin Komponist, Erscheinungsjahr, das Originalalbum und die Mitwirkenden angegeben, so kann man sich tiefer in die Materie einarbeiten. Bilder der Bands fehlen leider, wäre sicherlich auch sehr interessant gewesen.

Insgesamt sehr viel Spaß für wenig Geld, unbedingt empfehlenswert!
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Produkt-Bild: The Very Best Of Smooth Jazz

The Very Best Of Smooth Jazz von Various

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,99

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Very Best Of Smooth Jazz

Tracks:

Disk 1
  • Back To Black - Amy Winehouse
  • Ain't No Sunshine - Bill Withers
  • My Cherie Amour - Stevie Wonder
  • Everybody Loves The Sunshine - Roy Ayers
  • Goodnite - Melody Gardot
  • Give Me The Night - George Benson
  • My Baby Just Cares For Me - Nina Simone
  • Son Of A Preacher Man - Dusty Springfield
  • Everlasting Love - Jamie Cullum
  • Cherish - Kool & The Gang
  • Ev'ry Time We Say Goodbye - Ella Fitzgerald
  • Fly Me To The Moon - Michael Bolton
  • Summer Breeze - The Isley Brothers
  • Don't You Worry 'Bout A Thing - Incognito
  • Soul Bossa Nova - Quincy Jones
  • Walk On By - Gabrielle
  • Smooth Operator - Nayo
  • Smile - Madeleine Peyroux
  • Fever - Ray Charles & Natalie Cole
Disk 2
  • All Night Long - Lionel Richie
  • Street Life - Randy Crawford
  • Mas Que Nada - Sergio Mendes
  • The Girl From Ipanema - Astrud Gilberto
  • You Only Live Twice - Shirley Bassey
  • Bent Out Of Shape - Leon Jean-Marie
  • After The Love Has Gone - Earth Wind & Fire
  • Just The Two Of Us - Bill Withers & Grover Washington Jr.
  • Breezin' - George Benson & Al Jarreau
  • Mad About The Boy - Dinah Washington
  • Theme From Shaft - Isaac Hayes
  • How Long Has This Been Going On - Carmen McRae
  • My Girl - The Temptations
  • Sweet Thing - Chaka Khan
  • My One Temptation - Mica Paris
  • Breathe Me - Sia
  • Children Of The Ghetto - Courtney Pine
  • That Ole Devil Called Love - Alison Moyet
  • What A Wonderful World - Louis Armstrong

Produkt-Bild: Electric Jazz Lounge (Jazz Club)

Electric Jazz Lounge (Jazz Club) von Various

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,04

Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Electric Jazz Lounge (Jazz Club)

Tracks:

  • 4Hero: Planetaria (Hefner Remix)
  • Sidsel Endresen & Bugge Wesseltoft: Try
  • United Future Organization: My Foolish Dream
  • Beady Belle : Moderation (Extended Version)
  • Incognito: Out Of The Storm (C's Planet E Special Mix)
  • Shirley Horn: Return To Paradise (Mark De Clive-Lowe Remix)
  • De-Phazz: Sabbatical
  • Nils Petter Molvaer: Merciful (Herbert's We Mix)
  • Courtney Pine: The In-Sense Song (Raw Deal Mix)
  • Nina Simone: Black Is The Color Of My True Love's Hair (Jaffa Remix)
  • Bugge Wesseltoft: Eve Nin (Les Gammas Remix)
  • Terry Callier: Love Theme From Spartacus (Zero 7 Remix)

Produkt-Bild: Death By Chocolate

Death By Chocolate von De-Phazz

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Death By Chocolate

Tracks:

  • Heartfixer
  • Something Special
  • Nu Chic
  • Sabbatical
  • Better Now
  • Death By Chocolate
  • Jeunesse Doree
  • Online
  • Jim The Djin
  • Roys Choice
  • Trash Box
  • Jump Over
  • Maybe San Jose
  • Call You / Love's Labour's Lost
  • North West
  • Saw It On The Radio

Eine Kundenrezension:

Der Einstieg als Fan von De Phazz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das war für mich der Einstieg als Fan von De Phazz. Für mich ist bisher das beste Album, bei dem auch einige Stücke direkt beim ersten Hören ins Ohr gehen.
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Produkt-Bild: Sampled! (Jazz Club)

Sampled! (Jazz Club) von Various

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,99

Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sampled! (Jazz Club)

Tracks:

  • Kool & The Gang: Summer Madness
  • Tom Brock: I Love You More And More
  • Marlena Shaw: California Soul
  • Lalo Schifrin: Jim On The Move
  • Quincy Jones: Soul Bossa Nova
  • Chakachas: Yo Soy Cubano
  • Jorge Ben: Oba La Vem Ela
  • Dave Pike Set: Mathar
  • Tom Scott: Today
  • El Chicano: Viva Tirado
  • Lowrell: Mellow Mellow (Right On)
  • Vernon Bunch: Get Up
  • George Duke: Someday
  • The Gunter Kallmann Choir: Daydream
  • Astrud Gilberto: Who Can I Turn To?
  • Luiz Henrique: Listen To Me
  • Ramp: Daylight
  • Milt Jackson & Ray Brown: Enchanted Lady

Produkt-Bild: That Summer

That Summer von Till Brönner

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2004
Zoom ± Produkt-Bild: That Summer

Tracks:

  • Your Way To Say Goodbye
  • Bein' Green
  • High Falls
  • When Your Lover Has Gone
  • Estrada Branca
  • Antonio's Song
  • Ready Or Not
  • After Hours
  • So Right, So Wrong
  • Wishing Well
  • Rising Star

Produktbeschreibung


THAT SUMMER

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Instrumentalist zählt Till Brönner fraglos zu den Größten in der europäischen Jazzszene. Sein Ausnahmekönnen als Blechbläser veredelte in den letzten Jahren Platten von Kollegen sowie eigene Veröffentlichungen, und auch auf dem Solowerk That Summer glänzt der Mann aus Viersen am Niederrhein wieder mit seinem Spiel an der (gestopften) Trompete bzw. am Flügelhorn. Wenn er da mit samtenem Ton zu Solopassagen ansetzt, laufen dem Zuhörer ein ums andere Mal Schauer des Entzückens über den Rücken.
Im Nebenjob als Sänger bleibt Brönner hingegen auch diesmal umstritten. Er ist -- vokaltechnisch gesehen -- nicht gerade ein begnadetes Talent, wie sein großes Vorbild Chet Baker versteht er es aber, der eher dünnen Stimme ein ums andere Mal zauberhafte, empfindsame Klänge zu entlocken. Wenn er im Eröffnungstitel "Your Way To Say Goodbye" mit fragilem Gesang von einer missglückten Affäre berichtet, nimmt man ihm jedes Wort ab. Für den Song "High Falls" schlüpft er überzeugend in die Rolle des Crooners, wie sie auch ein Michael Franks an der US-Westküste nicht besser hätte verkörpern können. Bei "After Hours" fängt er die Stimmung der Zeit nach Mitternacht nachvollziehbar ein. Und in "Wishing Well" entwirft er ein romantisches Klangambiente, das hervorragend für verschmuste Stunden vorm offenen Kamin oder das Candlelight-Dinner in trauter Zweisamkeit geeignet ist. Was wieder einmal zeigt, dass man auch mit wenigen Mitteln ein wunderbares Stück Musik erschaffen kann.
Für die Arbeiten an That Summer nahm der Allroundkünstler übrigens eine Auszeit vom Alltag des schnelllebigen Musikgeschäfts. Er begab sich für mehrere Monate in einer kanadischen Blockhütte in Klausur und kam mit einem stimmungsvollen Smoothjazz-Werk zurück, das jederzeit internationalen Ansprüchen genügt. Wer auf die coole, brasilianisch eingefärbte Tradition von Stan Getz, Charlie Byrd etc. steht, wird an dieser Scheibe viel Freude haben. --Harald Kepler
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wie warme Milch...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
...wirkt dieses (wohl schlechteste) Album von Till Brönner!

Reizlos, macht müde, schmeckt eigentlich nach gar nix!

Ich bin wirklich enttäuscht. Besonders von Brönners Stimme, die es schafft GAR NICHTS auszudrücken...
Kaum einer schafft es so Trompete zu spielen. Umso unverständlicher ist es, dass genau diese selten zum Einsatz kommt. Gerade wenn man sich genau deshalb Brönner-Platten kauft!

Ich greife zu den älteren und bin zufrieden....
Gut aber kein Meisterwerk
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
O.K. Er wäre gerne Chet Baker, aber er ist es nun mal nicht. Nichts desto trotz ist Herr Brönner ein ausgezeichneter Jazzer, und auf diesem Album hat er dies mal wieder bewiesen. Das Till Brönner durch sein Aussehen insbesondere auf seine weiblichen Fans gewaltigen Eindruck macht, mag für ihn persönlich sehr angenehm sein, ist aber für die Bewertung seiner Arbeit in die eine wie die andere Richtung ohne Belang (ich habe in privaten Gesprächen, tatsächlich den Satz gehört, dass Till Brönner zu gut aussieht, um etwas zu taugen").
Ich kann die vernichtenden Kritiken einiger Rezensenten nicht wirklich nachvollziehen, da That Summer" nun mal kein schlechtes Album ist. Ebenso sind die bisweilen überschwänglichen Lobeshymnen, es ist nämlich auch kein Meisterwerk. Alles in Allem hat Herr Brönner mit That Summer" ein durchaus gutes Album abgeliefert, dass sich die 4 Punkte redlich verdient hat.
That Summer 2004 - ein Rück-Blick auf Brönners handgemachte Blockhüttenmusik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
.
Die CD steht schon lange bei mir im Regal und als ich diese CD kaufte, hatte ich eigentlich keinerlei besondere Erwartungen an Brönner. Im Nachgang verbindet sich damit die erste Livekonzertansicht Brönners für mich. Diese sei "zerfasert" gewesen, war damals in einer hiesigen Zeitung zu lesen. Lag das an Brönners Musik oder dem etwas vergeigten Drumherum?

Als zerfasert kann indessen ganz sicher nicht gelten, wenn ein Musiker sich die Freiheit nimmt und sich selbst oder Musik ausprobiert - egal, ob unter künstlerischen und/oder kommerziellen Aspekten; wem bitte, nützt schließlich schon ewiges Einerlei nebst brotloser Kunst? Das Schöne vorallem am Jazz ist doch, dass er so unglaublich viele Nuancen und Ableitungen bietet, dass sich diese Musik formen lässt, fließende Übergänge und Verflechtungen schafft wie kaum eine andere, ja, auch im Meanstreaming - na und? Dieses ständige Nasegerümpfe hierüber nervt mich und was die in diesem Zusammenhang immer wieder und überall zitierte Fahrstuhlmusik anbelangt, wäre ich froh, überhaupt einen Fahrstuhl (geschweige denn eine beliebige Verkaufseinrichtung) anzutreffen, der (die) mich wenigstens für ein paar Sekunden mit entspannender Musik ohne dröhnendes Bassbumping in andere Gefilde versetzen würde.

Wer Jazz nicht unbedingt mag, ihn aber mal poplightig bis latin angehaucht versuchen will, etwas unaufdringliche Untermalung beim Herumhängen mit und ohne Nachdenken vor der eigenen Blockhütte gebrauchen kann, ist mit diesem Brönner durchaus gut bedient. "Mitsummern", nenne ich das mal, denn gerade weil die Klänge vertraut und vorhersehbar erscheinen, eigenen sie sich bestens für eigene zwanglose Mittöne zu Brönners ungeformt alltäglichem Timbre, das nach meinem Empfinden genau hierher passt. Auf hochgradige Stilistik und exzellente Stimmakrobatik kommt es dabei nicht an - ich unterstelle einmal, dass das Brönners Anspruch sowieso nicht war (und sein konnte). Der Rest ist wie immer Geschmacks- und Empfindungssache.

Ich mag es. Das haben anscheinend viele gedacht, denn vor diesem Hintergrund erscheint es rückblickend nicht erstaunlich, dass dieses Album nach Erscheinen trotz gemischer Gefühle vordere Chartplätze belegte. Falls sich heute noch zufällig ein "hardcore" Jazzer oder jemand mit Anschlussvorstellungen an vorhergehende Brönnereien an diesem Album "vergreifen" sollte, ist dem allerdings eine Enttäuschung sicher.

Wer sich für diese CD erwärmen kann und eine Verbindung zum "alten" Brönner sucht, sollte sich außerdem die DVD "A Night in Berlin" (2005) leisten - mit einem neben Brönner von tollen Musikern dargebotenen Mix aus den Alben "Blue Eyed Soul" und "That Summer" in glatt inszenierter Studiowerkatmosphäre und in formidabler Aufnahmequalität, ergänzt mit einigen Specials (A Day in Berlin = Brönner Statement; Fotos vom erstklassigen Jim Rakete).
"Einfach furchtbar."
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Till Brönner. Hochgelobt, hochdotiert und leider auch hochlangweilig.
Es ist seit Langem die erste wirklich schlechte CD die ich in den Ohren hatte. Sehr unschön. Das hat zwei Gründe, die in Kombination einfach schlimm sind: Zum einen ist Till Brönner vielleicht ein guter Trompeter. Singen kann er allerdings wirklich nicht. Zum anderen sind die Kompositionen schon hart an der Schmerzgrenze. Sie wirken wie ein midi-file-demo-mix mit plattester Struktur. Keine Überraschungen. Ein fades Dahinseiern ohne Anfang und ohne Ziel. Die Kombination beider Faktoren ist "that summer". Dazu mischt sich der club-lounge-bar-langweilig Brönner'sche Trompetensoud, welcher das Bild in Richtung Seichtheit komplettiert. Diese Aufnahme scheint eine "Melodien für Millionen"-Abkupferung unter "Jazz verkauft sich gut"-Tarnung zu sein. Genau dies ist die Musik, die sich Leute kaufen, die ohne Kopf und ohne Herz hören wollen. Unauffällig, platt und ohne Möglichkeit zur Auseinandersetzung, dafür so simpel, dass sogar dem begeisterten Antenne Bayern Hörer nicht auffallen würde, wenn man mal einen Tag Till Brönner laufen lässt, denn der zieht ähnlich anspruchslos an einem vorbei wie das übliche Programm solcher Sender.
Till Brönner - that summer - einfach furchtbar.
Sollte man einmal einen Trompeter singen hören mögen, sei auf Chet Bakers Album von 1953 "Chet Baker sings" hingewiesen.
Till Brönners Fahrstuhlmusik aber never ever.
Till Brönner "That Summer"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist wirklich That Summer! Diese CD ist Sommer-Musik pur! Passt zu jedem sternenklaren und warmen Sommerabendenden, Cabrio usw. Teilweise kommt sogar Urlaubsstimmung auf. Auf dieser CD singt der Trompeter Till Brönner auch. Er ist zwar kein reines Jazz-Gesangstalent, seine Stimme passt aber ausgezeichnet zu den Songs. Einfühlsam und nicht zu dominant kommt Till Brönner rüber. Die CD kann und muss man sogar von vorne bis hinten durchhören. Eine CD die süchtig macht! Am besten gefallen mir das Lied von Kermit der Frosch "Beim' Green", "So right, So wrong" und "High Falls".
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Produkt-Bild: Little Dreamer

Little Dreamer von Beth Rowley

Audio CD von Boutique (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,79

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Little Dreamer

Tracks:

  • Nobody's Fault But Mine
  • Sweet Hours
  • So Sublime
  • I Shall Be Released
  • Only One Cloud
  • When The Rains Came
  • Oh My Life
  • Angel Flying Too Close To The Ground
  • Almost Persuaded
  • You Never Called Me Tonight
  • Beautiful Tomorrow

Produktbeschreibung


LITTLE DREAMER
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Ein annähernd perfektes Debütalbum
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Geboren in Peru und aufgewachsen ist die brunette-lockige Britin in England einem Elternhaus, das ihren abwechlungsreichen Musikgeschmack prägte. Denn ihre Musik ist im allerbesten Sinn eine altmodische Mischung, die sowohl Einflüsse des Blues, Jazz, Soul, Country und Gospel verarbeitet.

Nach dem erstklassigen Opener mit dem Traditional Blues "Nobody`s Fault But Mine" kommt mit "So Sublime" ein schwungvoller Song, der als zweite Single aus diesem Album auch schon im Radio zu hören ist. Mit der netten Coverversion von Dylans "I Shall Be Released" im Reggae-Style und dem countryesken "When The Rain Cames" kann Beth Rowley punkten. Und am Ende kommen mit "Almost Persuaded" sowie "Beautiful Tomorrow"noch zwei vom Blues/Gospel beeinflußte Songs, die das Album perfekt abrunden. Wobei angemerkt sein muss, dass 5 der 11 Tracks Coverversionen sind, dies aber dem geneigten Hörer bis auf Dylan (s.o.) nicht weiter auffallen wird.

Ein annähernd perfektes Debütalbum von Beth Rowley, die live auch Klassiker wie "I`d Rather Go Blind" (Etta James) eindrücklich interpretiert.
Brilliant music with many influences
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Though born in Peru, Beth Rowley is of British stock and has lived in Britain since her parents returned home when she was two. Beth grew up listening to many different styles of music thanks to her parents' eclectic musical tastes and this is reflected in her music. As a singer-songwriter, Beth has co-written five of the songs here, often with the help of Ben Castle. Ben (son of Roy Castle) is a jazz saxophonist who has worked with Jamie Cullum. The other six songs are covers but Beth has chosen them well. I'd be very surprised if you've heard more than about four of them by other artists at the very most.

The set opens with a traditional song (Nobody's fault but mine). Beth's bluesy voice is perfectly matched to this bluesy song that sets a high standard for the rest of the album, which maintains that high standard throughout.

The next two tracks (Sweet hours, So sublime) are among the original songs, with the latter being the second single from the album, released just a week before the album itself. The release of the first single (Oh my life, which is track 7 here) preceded the album by a full three months but failed to chart.

The fourth track (I shall be released) might be the most familiar song that Beth covered for this album, it being one of Bob Dylan's classic songs. Beth opted to give it an upbeat reggae treatment that may be slightly at odds with the lyrics but nevertheless works well.

The next three tracks feature two more brilliant original songs (Only one cloud, Oh my life) sandwiching a cover of When the rains came, written and originally recorded by British blues singer Jim Crawford. I confess that I've never heard of him before but if all his songs are this good, one wonders why he isn't better known.

The next two tracks, both covers, are what attracted my attention when I first saw the album and looked at the track listing in my local store. I am familiar with a Willie Nelson song titled Angel flying too close to the ground. I really didn't believe that somebody could come up with a different song with that title. Seeing another familiar country song title (Almost persuaded) as the following title reinforced this belief. I did some research and confirmed that these songs were indeed covers of the songs that I was familiar with and after listening to some of the other songs (but not these two) on MySpace, I knew that I had to buy this album.

Beth chose to bring in guest vocalist Duke Special on Angel flying too close to the ground. It's a long way removed from Willie Nelson's original version, but if the great man hears it, I think he would approve. Almost persuaded (originally recorded by David Houston, who has long since faded into obscurity) has generated a variety of covers including very distinctive versions by Etta James and Hank Williams Junior. Both of those covers are very different from the original and from each other. Tammy Wynette is among those singers who recorded faithful covers of the song. Beth has stamped her own identity on the song so her version is different again from the others I've heard.

Next comes the last of the five excellent original songs here, You never even called me tonight. The final track (Beautiful tomorrow), like the opening track, is a traditional song, but this one is a gospel song that Beth may have learned from Mahalia Jackson's version.

Musically, this is hard to classify but it has elements of pop, jazz, blues and soul in it. Despite including two covers of country songs, I don't detect any country influences in the actual music. Not that I mind, because this is a truly brilliant debut album by a singer who will hopefully be around for a long time.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften