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Produkt-Bild: Black Ice

Black Ice von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kommt langsam ins Rollen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach und nach finde ich das Album immer besser. Es ist beileibe nicht das ultimative Werk, aber doch ein gutes. Nach dem ersten Hören war ich enttäuscht, aber diese legte sich bald. Eine Band wie AC/DC hat es auch sehr schwer. Bleibt man seinem Stil treu,wirfen die Kritiker Ideenarmut vor. Wird etwas Neues entwickelt, schreien die Fans entsetzt auf. Auch AC/DC kann es nicht allen recht machen. Von den Songideen ist das Album sehr gut. Einen Stern Abzug gibt es aber für die Umsetzung.Etwas mehr Sorgfalt hätte hier wirklich ein Werk der Extraklasse geschaffen. Und darauf haben wir doch alle gewartet.
Das Rockt wieder ^^
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe auch erst überlegt ob ich mir das Album hole, da die Kritik nicht so gut war. Habe es mir aber dann geholt und ich muss sagen ich begesitert. Ich weiss nicht was die Leute haben. Es ist typisch AC/DC eben. Sehr abwechslungsreich, schöne Gitarrensolis alles was das Rockerherz begehrt.
Brain Johnsons Gesang überrascht ein wenig, was sich aber auch sehr gut anhört!
Auch das die Leute sagen es wäre Füllmatrial dabei auf dieser CD. Das kann ich nicht sagen. Da gibt es CDS die nur aus "Füllmatrial" bestehen!! Alle Lieder sind rockig und es lohnt sich die Lieder anzuhörn!!
Meine Emphelung: Kaufen, Kaufen Kaufen!
bin begeistert ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... in der heutigen Zeit wieder so eine "Musik" zu hören.
Ich mag mich bei AC/DC nicht streiten, ob's gefällt oder nicht. Wem's vor ein paar Jahrzehnten nicht gefallen hat, wird's heute auch nicht mögen.
Die Platte ist sicherlich kommerzieller als die Back in Black oder die Razor's Edge, die Fans der Anfangsära dürften somit nicht ganz auf ihre Kosten kommen. Obwohl ... im 21-Jahrhundert nochmal so einen Sound erleben zu dürfen, da dürften die wehrten Fan-Kollegen nicht nur ein Auge zu sondern eher auch beide Ohren aufmachen. Richtig?
Also: ein wenig kommerziell - ja, keine Frage aber:
IMMER NOCH DER ALTE GEWOHNTE SOUND
und so muss es sein. Mehr braucht man nicht zu schreiben.
Hut ab, vor dieser Leistung! Der Erfolg der Scheibe gibt den "Musikern" recht und jedem, der diese "Musik" mag.
Und weil sich die Scheibe so schön von all dem anderen tönenden Scheiben abhebt - absolut 5 Sternchen wert.
Für den eingefleischten AC/DC-Fan der zweiten Ära sicherlich nicht die beste Scheibe aber gut genug für die Sammlung. So gesehen - 4 Sternchen.
Ein Album, das süchtig macht...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch "Black Ice" bin ich überhaupt erst richtig zum AC/DC-Fan geworden...auf Empfehlung eines Freundes von mir habe ich mir das Album gekauft/angehört und konnte bis heute kaum damit aufhören.
Jeder Track ist der Hammer!
Auch wenn einige Leute meinen, die Songs klingen alle sehr ähnlich, muss ich dazu sagen, dass wenn man erstmal genauer hin hört, dass man dann doch viele kleine Unterschiede erkennt, die "Black Ice" so interessant machen.
Diese Album ist ein typischer AC/DC-Rocker, wie er im Buche steht, vielleicht eine Spur ausgereifter und rockiger als der Vorgänger "Stiff Upper Lip", und mit mehr Spielfreude aufgenommen. Brian Johnsons Stimme klingt wieder so gut wie früher und Angus Young spielt exzellente Gitarrensoli.
ACHTUNG! Dieses Album kann süchtig machen!...Langzeitabhängigkeit nicht ausgeschlossen! =)
Das Beste seit vielen Jahren
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die alten Männer des Cock Rock haben es tatsächlich noch einmal vollbracht: Es gibt ein 'neues' AC/DC-Album!!! 15 'neue' Songs, 15 'neue' Riffs. Was das alles noch soll, weiß der Himmel, aber ein paar Konstanten in dieser verrückten Zeit sind ja schließlich auch nicht zu verachten.

Nicht, dass man mich hier missversteht: BLACK ICE ist mit seiner puren, fast jugendlichen Energie und den zumeist sehr eingängigen Songs das beste AC/DC-Album seit vielen, vielen Jahren. Und trotzdem fragt man sich ständig, warum diese Band nicht mehr wagt - nach all ihren Erfolgen.

Ich möchte wetten, dass sie sich nach dem Ende der Aufnahmen in ihren Sesseln zurück gelehnt und beim finalen Abhören erst mal herzlich gemeinsam abgelacht haben: 'Können wir denn wirklich gar nichts anderes?'. Könnten sie ganz bestimmt. Aber sie wollen es augenscheinlich nicht. Und das ist dann ja auch wieder Konsequenz in Reinkultur. Status Quo bei AC/DC.

PS: Zwei Nummern ragen heraus und dürften fortan zu den Klassikern des Gleichstrom/Wechselstrom-Kanons zählen: "Rock 'n' Roll Dream" mit seinem wirklich spannenden Wechsel aus langsam und schnell und der abschließende, souveräne Titelsong mit seinen trockenen, schnellen Licks. Die werde ich gerne noch öfter hören.
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Produkt-Bild: Cause and Effect (inkl. "All This Time")

Cause and Effect (inkl. "All This Time") von Maria Mena

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,77

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Cause and Effect (inkl. "All This Time")

Tracks:

  • Power trip ballad
  • Belly up
  • All this time (Pick-me-up song)
  • Cause and effect
  • I'm on your side
  • Eyesore
  • Where were you
  • I'm in love
  • Self-fulfilling prophecy
  • I was made for lovin' you
  • Dear...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn die Mutter Songtexte schreibt und der amerikanischstämmige Vater Schlagerzeuger ist, dann liegt Musik in der Familie. Heute gehört Maria, die wie ihr Bruder nach den Hauptfiguren der West Side Story benannt wurde, zu den populärsten Sängerin Skandinaviens. Doch im Gegensatz zu den ebenfalls ausdrucksstarken Nina Kinert, Maria Solheim, Ane Brun oder Anna Ternheim konnte sich die Norwegerin Maria Mena auch im Mainstream durchsetzen. Über 100.000 Einheiten ihres Albums Apparently Unaffected verkaufte die mit einer Goldene Schallplatte prämierte Frau alleine in Deutschland, und nun stellt sie alle Weichen erneut auf Erfolg. Mal gerade 22 Jahre ist sie zum Zeitpunkt ihres schon viertes Werkes Cause And Effekt alt, doch die Reife der 1986 in Oslo geborenen Sängerin ist bemerkenswert, ja erstaunlich. Mit traumwandlerischer Sicherheit schwebt das Scheidungskind durch Pop und sanftem Rock, flaniert zwischen vom Piano dominierten Balladen, etwas Country und Folk und symphonischen Midtempo-Hymnen. Sie setzt Kontrapunkte, lässt der wendungsreichen, von Brüchen durchzogenen, hitverdächtigen Galopp-Nummer „Cause and Effekt“ ein Schlummerstück wie „I’m On Your Side“ folgen. Eskapaden und Klangexperimente sind dabei nicht ihr Ding, auch wenn Mena manchmal wie Björk in höchsten Tönen quicken kann. Trotz einer perfekten Produktion und ausgetüftelten Arrangements ist von Kitsch und Gefühlsduselei keine Spur. Wer immer noch glaubt, dass dieser Twen brav sei, sollte sich mal den mobilen Blog der verrückten Nudel ansehen... -- Sven Niechziol



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5 Kundenrezensionen:

leicht einseitig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie schon von vielen Vorrednern erwähnt: Ohrenschmaus.
Aber: In quasi jedem Song werden ihre Essstörungen erwähnt,
"I binge and I barf" - "I won't eat ever again.."
Irgendwie ist es nervig, dass sie nur auf diesem Thema herumsingt.
Wenn schon Kitsch, dann bitte diesen.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Maria Mena hat ein sehr sonniges Gemüt, eine fantastische Strahlkraft. Diese überträgt sie einzigartig auf jeden ihrer Songs. Was mit "All this time" als "Teaser" begann, setzt sie auf dem neuen Album "Cause and effect" eindrucksvoll mit sehr viel Kraft und an manchen Stellen kitschig klingender Produktion fort.
So war mir gleich zu Beginn "The Power-Trip Ballad" etwas zu überladen mit dem Marschtakt und dem Kinderchor, aber wie der Name schon sagt, es geht um Power und da kann dann scheinbar weniger auch nicht mehr sein. Gefolgt wird es von meinen drei Lieblingslieder der Scheibe. "Belly up" besticht durch eine (wie ich finde) ausgesprochen schöne Melodienfolge, auch wenn Maria wieder singt, wie die sehnsuchtstrunkene Liebste in einem Disneyfilm. "All this time" ist soweit bekannt, schöner Text und eingängige Melodie. "Cause and effect" hat wieder ordentlich Streicheraufmarsch im Hintergrund, treibende Gitarrenrhythmen in den Strophen und orchestraler Waltzer-"Refrain" mit einem fantastischen Singer-Songerwriter-Text. Maria Mena unterstreicht in Ihrer Darbietungsweise sehr interessant die Inhalte Ihrer Texte, dass man sehr gefesselt zuhört, was die kleine Norwegerin da singt.
"I'm on your side" ist ein wirklich schöner und tragender, weihnachtlich klingender Titel (macht wohl die Jahreszeit). "Eyesore", danke! Ein Lied über Diäten...im weitesten Sinn und wieder dramatisches orchestrales Marschieren. Das ist so zuckrig-süß, ein Drama für jeden Diabetiker. Und es geht streng danach weiter: "Where were you" und "I'm in love" kleben auch schön. "Self-fulfilling prophecy" gibt einem letztlich den Rest. Man gibt es auf sich gegen den Kitsch dieses Albums zu wehren. "Dear" bringt da auch nichts mehr, mit seiner doch noch sehr versöhnlich straighten Art, mit "nur" Gitarre und Streicherquartett als Begleitung.

Ich habe lange überlegt, ob ich das Album gut finde. Denn Kitsch ist sonst nicht so meins. Für mich stand letztlich aber die Entscheidung fest, dass es ab und zu mal sein muss. Und wenn, ja dann Maria mit ihrer glockenklaren Stimme und ihrem sehr gut produzierten Singer-Songwriter-Pop. Denn der ist genau das Richtige für manch sentimentalen Moment, der einen befallen kann. Gelungenes Album!
Sie ist unverwechselbar!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch das neue Album von Maria Mena trägt ihre ganz eigene Note, hat ihren ganz eigenen Stil. Einige Lieder kennt der Fan schon aus ihren Konzerten (die im übrigen immer ein Besuch wert sind!), umso netter ist es nun, eine Studioversion auf CD zu haben.
5 Sterne für "kleine Norwegerin", die einmal mehr mein Herz, mein Gehör und mein Gemüt erfreut! Die Tickets für den 18. März sind schon geordert!
Wow was für ein wunderschönes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit " Cause and Effect" liefert die 22 jährige Maria Mena bereits das fünfte (!) Album ab und was für eins.

Maria Mena hat eine unglaubliche Stimme, ist eine unglaubliche tolle Sonschreiberin und überzeugt mit sehr offenenund ehrlich wirkenden Texten.

Wunderschön auch die sehr liebevoll gestaltete Hülle. Man sieht hier an das sich die Künstlerin auch mit eingebracht hat und das etwas melancholische Bild zum Album paßt.

1. Power Trip Ballad
Für mich der Titel der CD, überzeugt durch den wirklich einmaligen Gesang und durch die gewöhnungsdürftige Meliie. Alleine der Ausklang mit Chor ist schon wunderbar, aber bei dem Titel paßt wirklich alles.

2. Belly up
war die erste Singleauskopplung und ist ein eingängier Titel mit tollem Refrain, sehr starker Titel, aber es gibt noch bessere.

3. All this time
Die zweite Single und ein richtiger Ohrwurm, der sofort ins Ohr geht und es nicht mehr verläßt. Hier paßt die Stimme und Melodie wunderbar, ein Höhepunkt der CD.

4. Cause and Effect
Ein schneller song der nicht so die Harmonien bietet die das zuckersüße "All this time" hatte, aber das macht den Song gerade aus, ein wenig mehr Folkpop, aber ebenfalls klasse.

5. I'm on your side
Wundrbare Ballade, die Stimme kommt noch mehr herüber und bereitet direkt Gänsehaut, sehr emotionaler Titel.

6. Eyesore
Wunderschöner Gefühlvoller Anfang einer wunderschönen Ballade. Marias Stimme kommt hier wieder so richtig zur Geltung.

7. Where were you
Nächste Ballade, wieder sehr intensiv, aber die vorigen waren einen Hauch besser. Sehr guter Text.

8. I'm in love
Wieder ein wunderbarer Titel mit einen schönen Refrain, ein wenig schneller als der Titel davor, aber immer noch eine Ballade

9. Self fullfilling prophecy
Sehr gefühlvoller Titel mit orchestraler Begleitung, guter Song, aber keiner der harausragenden.

10. I was made for loving you
Maria wagt sich an einen Kiss Titel heran, eine Cover Version eines klasse Titels und ich muß sagen, das mich das ein wenig geängstigt hat und ich zweifel hatte das sie sich daran verhebt. Aber Überraschung, die Coverversion ist unglaublich toll. Total neu interpretiert und in ihrem Stil einer der großen Höhepunkte der CD.

11. Dear....
Auch der letzte Song ist nochmals eine einfühlsame, emotionale Ballade mit wunderbarem Text.

Insgesamt ein ruhiges Album, aber das paßt sehr gut zu den Texten und wirkt insgesamt sehr geschlossen und stimmig. Wunderbar zum herbstlichen Träumen und Entspannen geeignet.

Einziger leichter Negativpunkt ist die Länge, die mit 38,20 doch extrem kurz ist, aber das Album hat auch keine Lückenfüller und somit finde ich es verzeihlich.

Anspieltipps: Power Trip Ballad, Belly up, All this time und I was mader for loving you
familienaufstellung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
zerschossener folkpop, hochtheatralisch, hocheffektiv, mit großartiger elfenstimme wie aus einem traum ins reale leben hinübergesungen, dazu schmerzhafte texte: eine vertonte familienaufstellung, aber dabei packend und unterhaltsam.

wofür ich sie aber wirklich knuddeln könnte: die im verbremsten psycho-country-stil interpretierte kiss-nummer "i was made for loving you".

schon ziemlich gut, das alles.
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Produkt-Bild: Working on a Dream

Working on a Dream von Bruce Springsteen

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Working on a Dream

Tracks:

  • Outlaw Pete
  • My Lucky Day
  • Working on a Dream
  • Queen of the Supermarket
  • What Love Can Do
  • This Life
  • Good Eye
  • Tomorrow Never Knows
  • Life Itself
  • Kingdom of Days
  • Surprise, Surprise
  • Last Carnival
  • Wrestler

5 Kundenrezensionen:

Wieder keine Dynamik
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die drei bekannten Lieder mögen ganz Okay sein, aber was mich besorgt macht, ist, dass die Musik gar keine Dynamik hat. Es hört sich alles wie eine Instrumenten-Soße an. Die Studioabmischung ist modern - das bedeutet qualitativ minderwertig. Das war bei Magic auch schon so. Ein Beispiel von "Loudness War" eben.
Die Hymne des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Ich habe jetzt 3 Lieder dieses Album}s bereits gehört ( Workin on a dream, Lucky Day und The Wrestler) und kann nur sagen..............gigantisch, der Boss ist wie Wein............Je älter desto besser!

Freue mich jetzt schon auf die nächste Tour, denn der BOSS live ist das GRÖSSTE !!und mit dieser Musik wird er sicher auch neue Fans dazugewinnen.
Boss bleibt Boss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die neuen Songs entsprechen mit z.B. Working On A Dream dem Zeitgeist der Amerikaner nach der Wahl Obamas zum Präsidenten. My Lucky Day ist wieder super Mainsteam Rock. Das Lied The Wrestler ist Filmmusik und passt prima zu den bisherigen Liedern. Man kann diese Songs schon bei z.B. Youtube sehen. Alles in allen kann Bruce Springsteen nichts falsch machen wenn er mit der bewährten E-Steetband antritt. Also mein Tipp: Jetzt schon vorbestellen und sich auf den 23.01.2009 freuen. Mit solchen Alben kann, nein muß, es 2009 aufwärts gehen.
Nicht schon wieder!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schon wieder ein BS-Album???

Magic ist doch noch nicht so lange her. Also der eine Song aus dem Video, wie heisst er nur schnell, na egal, ist so miserabel. Ich denke Herr Springsteen stiehlt jungen Künstlern nur Studiozeit und Promogelder der Plattenfirma.

Ach, ich hab keine Lust mehr. Bitte kauft dieses Album nicht, sondern gebt euer Geld lieber für junge hungrige Künstler aus. BS hat seinen Zenit hinter sich
Bruce at his best
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was zu Magic-Zeiten (und das war erst 2007...!) als die bombastische Rock-Rückkehr des größten Rockstars aller Zeiten gefeiert wurde, als unübertrefflich, meisterhaft, konnte doch übertroffen werden. Von Einem. Von The Boss Bruce Springsteen selbst.

Erst die gigantische Welttournee 2007/08, dann der erfolgreiche Wahlkampf für Barrack Obama...und jetzt, da man annehmen könnte, 2 Grammy-Nommierungen auch noch nahezu nebenbei im Sack, sei soetwas wie DER Superlativ erreicht - meint der Boss nur locker, er und die Band hätten, da sie eh schon so schön eingespielt waren, an den (seinen) Tracks von Working On A Dream bereits auf der Magic Tour gefeilt und, wieder daheim, auf CD gebannt.

Und, was gibt es dazu, zu allem, was bereits von Working On A Dream zu hören war, zu sagen? Was?
Ein Wort.
PERFEKT.

Bruce & The E Street Band in Bestform.

Bruce Springsteen.
Leute, hört dem Mann zu, hört ihn an. Was er zu sagen hat, betrifft jeden von uns. Ein klein wenig Anregung, etwas Weisheit vom Boss auf jedermanns eigenes Leben übertragen, und man fühlt sich in sich nicht mehr alleine. Weil Bruce demonstriert, was es heißt, VERSTANDEN zu werden, zu sein.
Und - weil vielleicht vieles in dieser Welt verlogen sein mag - ROCK'N'ROLL aber ehrlich ist bis auf die nackten Knochen;
Bruce ist ehrlich, keine Illusionen.

Bruce The Boss.
Er weiß und er lebt, was er sagt.
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Produkt-Bild: Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids"

Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" von Mgmt

Audio CD von COL (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids"

Tracks:

  • Time to Pretend
  • Weekend Wars
  • The Youth
  • Electric Feel
  • Kids
  • 4th Dimensional Transition
  • Pieces Of What
  • Of Moons, Birds & Monsters
  • The Handshake
  • Future Reflection
  • Bouns Enhanced Content: "Electric Feel" Interactive Video

Produktbeschreibung


ORACULAR SPECTACULAR

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt „variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen“ (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht.
MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar „wir wollen etwas Neues machen“, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie „davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört“. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und „fünfte Flaming Lips“ hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht.
Bei „Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun „wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden“ oder „gelungener Glamdiscoprogpop“, „kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective“ oder „bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt“? Egal, wo der Einzelne den „schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres“ (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: „Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört!“ -- Thomas Hammerl
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5 Kundenrezensionen:

Booooring
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nachdem ich "Time To Pretend" das erste Mal im Club gehört habe und vollends begeistert war, dass es endlich mal wieder einen Top-Tanzhit mit Pop-Appeal jenseits sämtlicher britischer Rock-Hypebands gab, war ich doch etwas gespannt auf diesen neuen Hype. Doch wurde leider komplett enttäuscht, den das gesamte Album zeichnet sich meines Erachtens jenseits der Hits "Time To Pretend" und "Kids" auch nach mehrmaligem Hören nur durch eins aus: Langeweile.
Haut nicht vom Hocker
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe mir das Album jetzt mehrfach angehört. Es mag Alben geben, die erst beim zweiten oder dritten Mal hören wirklich zünden (ein Beispiel ist das jüngste Album der Gorillaz), aber Oracular Spectacular zündet auch nach dem zehnten Mal nicht.

Wenn ich ein Album höre, dann erwarte ich Musik, die meine Aufmerksamkeit als Hörer einfordert. Musik, die zum Zuhören bewegt. Leider ist das hierbei nicht immer der Fall. Die erste Hälfte des Albums bewegt sich wirklich deutlich ÜBER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Gerade "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" sind die wirklich starken Titel auf dieser Platte, die die Erwartungen an den Rest der CD wirklich hoch schrauben.
Doch nach dem fünften Titel flacht es stark ab. Alles hinter dem fünften Titel bewegt sich deutlich UNTER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Kein Titel fordert hier irgendeine Art von Aufmerksamkeit. Die Musik zieht an einem vorbei, und plötzlich ist die CD zu Ende. Man fragt sich "sollte da nicht noch was kommen??" und ist entsprechend enttäuscht dass man fünf Titel quasi verpasst hat - weil sie wirklich nur vor sich hin leiern.

Fazit:
Wohl nur für hartgesottene Fans eine wirkliche Bereicherung. Wer "Kids" im Radio gehört hat und denkt, die ganze CD hätte diesen Stil, wird derbe enttäuscht. Die erste Hälfte ist wirklich gut, aber die zweite Hälfte wurde leider beim Kauf mit bezahlt.
Die Newcomer des Jahres!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Die sehr oft vertretene Meinung, "Time to pretend" sei die HYMNE des Albums, kann ich nicht teilen. Der Song ist gut, hat aber längst nicht die Ohrwurm-Qualität, die man erwarten könnte, wenn man manche Rezension so liest. Ist aber wahrscheinlich Geschmackssache.

Zwei Songs dagegen haben mich persönlich voll vom Hocker gehauen, nämlich "Kids" und, vor allem, "Electric Feel".
Beide sind sehr eingängig und wohl am besten geeignet, auch den Geschmack der Masse zu treffen.
Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind klasse gemacht, wobei es beim ersten Hören vielleicht Probleme gibt, da man einfach keinen einheitlichen Stil findet und sich an keinen Sound gewöhnen kann. Aber das macht dieses Album ja gerade aus! Vielseitigkeit ist Trumpf bei MGMT!

Zum Glück haben die Jungs einen Vertrag über vier Alben unterschrieben, ich hoffe sie machen auch in Zukunft da weiter, wo sie mit diesem Album aufhören!

Für mich sind MGMT die Newcomer des Jahres 2008, Oracular Spectacular ist ein absoluter Kauftipp!
Unglaublich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder.

Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit?
Blödsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Porcupine Tree sind die furchtbarste Band die es jemals gegeben hat. Die Jungs hier sind einfach gut.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Working on a Dream/Ltd.Edition

Working on a Dream/Ltd.Edition von Bruce Springsteen

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,97

Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Working on a Dream/Ltd.Edition

Tracks:

Disk 1
  • Outlaw Pete
  • My Lucky Day
  • Working On A Dream
  • Queen Of The Supermarket
  • What Love Can Do
  • This Life
  • Good Eye
  • Tomorrow Never Knows
  • Life Itself
  • Kingdom Of Days
  • Surprise, Surprise
  • The Last Carnival
  • The Wrestler - Bonus Track
Disk 2
  • My Lucky Day - Studio Sessions
  • Queen Of The Supermarket - Studio Sessions
  • Kingdom Of Days - Studio Sessions
  • Tomorrow Never Knows/What Love Can Do/This Life - Studio Sessions
  • Life Itself - Studio Sessions
  • Working On A Dream - Video Version
  • The Last Carnival - Video Version
  • End Credits
  • Baby Blue

Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Lustlos, falscher Produzent
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hätte nie gedacht, dass ich als AC/DC-Fan der ersten Stunde einmal so eine Rezension schreiben würde. Meine Erwartungen nach 8 Jahren Abstinenz waren wahrscheinlich zu hoch, aber was meine absolute Lieblingsband da abgeliefert hat, ist schlicht und ergreifend schlecht. Die CD hat zuviele Songs. 10 Knaller hätten meines Erachtens gereicht. Ansätze sind in vielen Songs zu finden. Doch bei fast jedem Songs kommt nach einem viel versprechenden Anfang nur noch einfallslose, zähe Masse. Knaller-Refrains ? Fehlanzeige ! Star-Produzent Brendan O'Brien hat es nicht geschafft, den Jungs in den Allerwertesten zu treten und die Energie, die die Band live immer noch versprüht, auf CD zu bringen. Im Gegenteil. Die Drums klingen sehr träge ( die HiHat ist viel zu laut und präsent), die Gitarren plätschern immer um Synchronität bemüht vor sich hin ( wo sind die Soli ??? ) und der Bass versucht zu retten was zu retten ist. Brian Johnson singt überraschend gut, kann aber aus den mittelmässigen Songs auch nicht mehr rausholen. Die Band hätte gut daran getan, John "Mutt" Lange auszugraben und mit ihm zusammen die guten Ansätze auszuarbeiten. So ist leider ein enttäuschendes Album ohne jeglichen Wiedererkennungswert entstanden. 2 Sterne trotzdem.... zu einem für War Machine, Blck Ice und Rock'n Roll Train und zum anderen, weil ich 1 Stern für meine Lieblingsband nicht übers Herz bringe... ;-)
"Rock and Roll will never die!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
heißt es in "Rock and Roll Ain't Noise Pollution" auf der legendären "Back in Black"...

AC/DC belegen ihre These mit diesem Kracher mehr als genügend.
Ein Weltklasse Sound und abwechslungsreiche, manchmal auch AC/DC-unytpische Riffs und Songs kennzeichnen ein grandioses Werk.
Kein neues Back In Black (was angesichts des Alters der Mitglieder auch reine Utopie wäre), aber ein echtes Stück Rock n Roll! Ich hbe mir aufgrunddessen auch heute noch die LP dazubestellt (das Album besitze ich in der Ltd. Edition seit Verkaufsstart).

Ob "Rock n Roll Train", "Rockin All The Way", "Anything Goes", "Rock n Roll Dream" oder der Titelsong "Black Ice" --> Rock and Roll in all seinen Facetten! Von 3-Akkorder-Langeweile ist nichts zu spüren.
Nehmen wir nur mal Track 1: ein interessantes, solides Thema über 3 Takte geht sofort ins Ohr, ist nicht zu einfach, nicht zu überwältigend. Klasse!

Natürlich erfinden sich die Young-Brüder, Johnson, Williams und Rudd nicht neu, aber sie zeigen es einigen jungen Hüpfern doch gehörig wo es lang geht (Tokio Hotel?)
Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Album sämtliche Rekorde (sogar den des einen Monat zuvor erschienen Metallica-Neulings "Death Magnetic", den ich ebenfalls besitze) gebrochen hat und einfach die oben genannte These von 1980 unterstützt.
Auch bin ich froh, dass ich nun doch einmal voll und ganz dabei sein kann, wenn AC/DC unterwegs sind und die Welt rocken!

P.S.: Klar, Bon Scott ist hier immer noch nicht dabei, aber mittlerweile dürfte man Johnson dann doch als Mitglied akzeptieren, zumal er auf diesem Album erfrischend klar klingt und eben "frisch"...

Freue mich schon auf das Konzert in der Veltins-Arena im Mai!

Soweit
danke, gut gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DANKE AC DC, die neue ist perfekt gelungen. Was will man mehr? Leute, die Scheibe kann man wirklich hören. Also kauft das Ding. Wem es nicht gefällt, ins Regal stellen und für den Nachwuchs aufheben. Legenden-verdächtig.!
AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Mal ganz ehrlich: Erwartet man wirklich großartige Überraschungen, wenn man sich eine AC/DC-Platte zulegt? Vielleicht einen Stilwechsel? Vielleicht Gastsänger? Vielleicht ruhige Momente? Nein, nein, nein! Und nur weil man Karten für die kommende Tour besitzt, müsste man sich das aktuelle Album ebenfalls nicht zuzulegen, da dort meist eh nur die Klassiker und nicht die Titel der gleichlautenden Platte gespielt werden. Ich habe die CD trotzdem gekauft, allerdings auch nur für 10 Euro bei Saturn. Es ist immer wieder der gleiche Songaufbau der einem entgegenrollt. Eigentlich braucht man nur die einzelnen Songtitel kennen und schon kann man fast den ganzen Refrain mitsingen. Dies kommt diesmal sehr stark bei Big Jack", Spolin} for a fight" und Stormy may day" zum Ausdruck. Was ist also nun anders an der Platte bzw. was ist neu? Vielleicht die Texte? Ironischerweise besingen sie sich in Anything goes" selbst als Neuerfindung des Rocks schlechthin, um dann im Refrain einzugestehen There she goes and nobody knows where she goes". Dass die Texte nicht gerade von hoher Prosa trotzen weiß man aus der Vergangenheit ebenfalls, aber welche Wheels" beim gleichnamigen Titel genau besungen werden, wird einem nicht so recht klar. Ebenfalls ist es gar nicht so abwegig Decibel" als Historie des Rock}n}Roll zu bezeichnen. Ein Song über die Stinkreichen in Hollywood wird mit Money made" geliefert und ich muss zugeben, dass mein Rock}n roll dream" nicht so chaotisch aussieht. Fazit: AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch. Allerdings ist eines sicher: Der Song Stormy may day" läuft bei mir im nächsten Jahr im Mai bei Regen auf jeden Fall des Öfteren.
Wieder mal ein AC/DC Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und noch eine positive Rezension... :-)
Aber man muß schon sagen, AC/DC ist hier ein wirkliches Klassealbum gelungen.
Viele Songs eröffnen sich auch erst mit dem 2,3,4 mal hören und man erkennt viele Stilrichtungen früherer Hits mit raus.
Wer AC/DC eh nicht mag, wird sich dieses Album (auch) nicht kaufen... ;-)
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Produkt-Bild: Apparently Unaffected

Apparently Unaffected von Maria Mena

Audio CD von Smi Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,51

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Apparently Unaffected

Tracks:

  • Internal dialogue
  • This bottle of wine
  • Miss you love
  • Boytoy baby
  • If you'll stay in my past
  • He's hurting me
  • Just hold me
  • Long time coming
  • If you'll stay in my past (Part 2)
  • Nevermind me
  • These shoes
  • Our battles
  • Calm under the waves
  • If you'll stay in my past (Part 3)

Aus der Amazon.de-Redaktion


20 Jahre jung ist die norwegische Songwriterin Maria Mena. Doch Apparently Unaffected ist bereits ihr drittes Album. Auch diesmal arbeitete sie wieder mit dem Produzenten und Songwriter Arvid Solvag zusammen, der ihr bereits seit dem Begin ihrer Karriere in kreativen Fragen zur Seite steht. Auf den ersten Blick hat sich also im Vergleich zum Vorgängerwerk Mellow bzw. dessen internationaler, um Songs aus dem Debüt Another Phase (2002) ergänzten, Variante White Turns Blue, nicht besonders viel geändert. Und doch markiert die Platte, die bereits Ende 2005 in ihrem Heimatland veröffentlicht wurde, einen künstlerischen Wendepunkt in ihrer Karriere. Maria Mena ist im besten Sinn des Wortes Erwachsene geworden und präsentiert ihr bisher reifstes Album, auf dem sie gekonnt zwischen Pop, Folk und Soul pendelt. Waren die ersten beiden Longplayer noch von einer gewissen Unsicherheit geprägt, wohin die Reise musikalisch wirklich gehen sollte, so nimmt sie auf Apparently Unaffected die Zügel selbst in die Hand und begeistert mit introvertierten, von sanften Piano-Klängen ummantelten Balladen wie "If You'll Stay In My Past", das gleich in drei Teilen auf dem Album vertreten ist, ebenso wie mit herzzerreißenden Midtempo-Hymnen wie "He's Hurting Me". Weitere Höhepunkte sind zudem das harmonisch äußerst reizvoll in Szene gesetzte "Long Time Coming", der wohl beste Song des ganzen Longplayers, sowie das überraschend funkige "These Shoes", bei dem Maria Mena die ganze Bandbreite ihrer Stimme einsetzen kann. In dieser Hinsicht sammelt sie auch bei dem mit gefühlvollen Streicher-Sounds veredelten "Our Battles" dicke Pluspunkte. Man hört den zwölf Songs an, über welche Erfahrung die Sängerin bereits verfügt. Da sitzt jeder Ton, ohne das dabei auf Überraschungseffekte verzichtet wird. --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Völlig neu aber doch die Alte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier kann ich nur sagen:
- geile Stimme
- sinnvolle Songtexte
- gute Aussagen
- nicht allzu leicht nachzumachen
- Songtexte im Heft in der Hülle mitgeliefert"

Die Titel:
1. Internal Dialogue
2. This Bottle of Wine
3. Miss you Love
4. Boytoy Baby
5. If you'll stay in my Past (part I)
6. He's hurting me
7. Just hold me
(Dieses Lied ist komischerweise nicht mehr auf der Vivaplaylist. Weiß jemand warum??)
8. Long Time coming
9. If you'll stay in my Past (part II)
10. Nevermind me
11. These shoes
12. Our Battles
13. Calm under the Waves
14. If you'll stay in my Past (part III)

Allen Mädchen, Jungs, Frauen und Männern zwischen 5 und 105 zu empfehlen.
Apparently talented
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kannte Maria Mena vor diesem Album nicht, war aber erstaunt, als ich später ihr Debütalbum hörte. Eine Riesenentwicklung! Fast sämtliche Songs dieses Albums haben echte Ohrwurmqualitäten. Es gibt schnelle, langsame, fröhliche und traurige Songs, deren unterschiedliche Stimmungen Mena gekonnt mit ihrem Gesang auszudrücken weiß. Ein schönes Album, z.B. für Leute, die auf die frühe Norah Jones stehen.
apart und schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...zwar nicht für Jeden geeignet und auch nicht für jede Stimmung, aber einfach ein sehr schönes Album, ich liebe diese Stimme...
Einfühlsame Musik mit Luft nach oben
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die norwegische Songwriterin Maria Mena präsentiert im zarten Alter von 21 Jahren bereits ihr 3.Album "Apparently Unaffected". Liebhaber sentimentaler Melodien mit einem leichtem Hang zur Naivität werden hier auf ihre Kosten kommen: Eingängige, melancholische Songs getragen von Mena's markanter, melancholisch-weicher Charakterstimme, die eine tiefe Harmonie austrahlen. Ein solides/gutes Album mit 14 schönen Melodien.

Leider klingt das Album im Ganzen betrachtet zu "uniformiert" bzw. zu einheitlich. Es verliert sich über die Dauer in einer fast schwelgerischen Überharmonie. Mehr Abwechslung im Sinne eines Ausbrechens aus der Einheitlichkeit hätte gut getan. Die Lieder gleichen einander mit zunehmender Hördauer einfach zu sehr. Ihrer zweifelsohne schönen Gänsehaut-Stimme fehlt für meine Begriffe darüber hinaus etwas die Wandlungsfähigkeit.

Fazit:

Für Liebhaber sentimental-melancholischer Musik und großen Melodien (wie z.B. von Dido) durchaus ein guter Kauf. Für den großen Wurf ist "Apperently Unaffected" allerdings eine Spur zu eindimensional und lässt die ganz großen Höhepunkte etwas vermissen.
Norwegens schönster Pop-Export...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...legt mit der Neuauflage des Gassenhauers "Apparently Uneffected" nach.
Zur Musik selber muss man nicht mehr viel sagen. Maria Mena bietet Songwriting auf höchstem Niveau, fernab von lala-Plastik-Pop oder Bohlen einerlei und mit "Just Hold Me" lieferte sie sogar einen astreinen Hit ab.
Zu den bereits bekannten 14 Songs gesellt sich nun eine DVD, welche mit 4 Songs vom letztjährigen New-Pop Festival in Baden-Baden aufwartet.
Hierbei ist besonders Maria Mena}s Nähe zum Publikum erwähnenswert, welche sich nicht zuletzt durch sehr intime Ansagen und Anekdoten aus ihrem Leben äußert. Die Hintergrundstory zu "A Few Small Bruises" sorgt bereits vor dem Beginn des Songs für Gänsehaut.
Die Band soll an dieser Stelle auch mal gelobt werden, die während der Live-Songs wirklich eine hervorragende Figur abgibt.
Weitere Bonüsse des Doppeldeckers sind die 3 Clips zu den Songs "Just Hold Me", "Miss You Love" und "Our Battles". Allesamt (nicht zuletzt wegen Maria selbst) sehr schön anzusehen.
Bei allem Lob gibt es leider doch noch einige Kleinigkeiten zu bemängeln; beispielsweise fehlt auf der DVD der Clip zu "Nevermind Me", zudem wurde nur das Cover-Artwork gewechselt, das Booklet allerdings blieb unverändert.
Insgesamt der perfekte Einstieg für alle die noch nicht in den Genuss von "Apparently Uneffected" kamen ;)
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Produkt-Bild: Plan A!-Platin Edition

Plan A!-Platin Edition von Thomas Godoj

Audio CD von COL (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Plan A!-Platin Edition

Tracks:

Disk 1
  • Love Is You (Radio Version
  • Not The Only One
  • Autopilot
  • Too Young To Grow Old
  • I Don't Feel The Same
  • Plan A
  • Let It Be
  • It's Beautiful
  • Summer Breeze
  • The Morning Sun
  • Helden gesucht (Album Version)
  • When The Tears Are Falling
  • Brandnew Start
  • Helden gesucht (Single Version)
  • I'm Not Ok
  • I Surrender
  • Suspicious Minds
  • Enhanced Portion: Love Is You (Videoclip), Helden gesucht (Videoclip)
Disk 2
  • Love Is You (Unplugged)
  • Let It Be (Unplugged)
  • Autopilot (Unplugged)
  • I Don't Feel The Same (Unplugged)
  • Helden gesucht (Unplugged)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Von den bisherigen Gewinnern der RTL-Talentshow "Deutschland sucht den Superstar" verfügt Thomas Godoj definitiv über die markanteste und ausdrucksstärkste Stimme. Der 1978 in Rybnik in Polen geborene Sänger konnte sich bereits zuvor in Bands wie Fluxkompensator, Tonk!, Cure Of Souls und WINK austoben und zahlreiche Erfahrungen sammeln. Und das kommt ihm jetzt hörbar zugute, denn Plan A! klingt für ein Debütalbum erstaunlich abgeklärt. Unter der Regie des Valicon-Produktionsteams (u.a. Silbermond) um Ingo Politz, Bernd Wendlandt und Brix spielte Godoj 13 deutsch- und englischsprachige Songs ein, deren einziger Schwachpunkt die oft zu ähnliche Instrumentierung ist. Neben dem DSDS-Siegertitel Love Is You überzeugt Thomas Godjo, der bei Stücken wie "Helden gesucht" oder "Autopilot" auch seine Fähigkeiten als Songwriter unter Beweis stellt, vor allem bei hochemotionalen Midtempo-Hymnen wie "I Don't Feel The Same" oder "Summer Breeze". Im Vergleich zu den anderen Debütalbum der bisherigen DSDS-Gewinner wirkt Plan A! angenehm eigenständig. Sicher, auch hier wurde natürlich darauf geachtet, das sich genug eingängige Titel auf der Platte befinden, u.a. eine Coverversion von Lennon/McCartneys "Let It Be", und trotzdem klingt der Longplayer nie wie ein Retortenprodukt. Thomas Godoj besitzt jedenfalls genug künstlerische Integrität um sich in Zukunft als eigenständige Größe in der Musikszene zu etablieren. Sein Debütalbum ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg, auch wenn er sein Potenzial nur zu 70 Prozent ausschöpft. --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Stimme, super Songs!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich kann da nur sagen, wer was von Musik versteht, der weiß was er an dieser CD hat!! Tolle Songs kombiniert mit einer einmaligen Stimme, alles was man braucht. Thomas hat schon bei DSDS bewiesen, dass er es drauf hat und das spiegelt sich auf dieser CD wieder.
Ich kann absolut nicht verstehen, wie manche hier behaupten dass man diese CD als "Einschlaf-CD" für kleine Kindernehmen könne... Das kann ich garnicht behaupten. Da ich Thomas schon live erlebt habe, kann ich diese meinung garnicht teilen!!!
Ich meine nur: Geile Platte!!! Hoffentlich folgen noch mehr!!! ;-)
Machs nochmal, Thomas - deutsch!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Habe mir gestern trotz erneuter Hörprobe das Album gekauft. Beim ersten Probehören, gleich nach Erscheinen, fand ich es recht ausgewogen mit sofort hörbaren eindeutigen Stärken bei den deutschen Stücken - mehr Gefühl und die Stimme hat viel mehr Charakter. Ich freute mich auf die volle Version. Leider habe ich ganz erschrocken festgestellt, daß die englischen Titel nichts besonderes haben! 'Love is you' gefiel mir schon beim Finale nicht.
Und wieder: die deutschen Songs - die alle unter seiner Mitarbeit entstanden - haben Herz und Seele. Interessante Schnörkel und Breaks. Ansonsten wird die CD wohl leider eine "Leiche in meinem Regal". Ich hoffe, er wird zukünftig überwiegend deutsche Songs produzieren! Die Veröffentlichungen von "Helden gesucht" und "Autopilot" deuten darauf hin, daß auch die Verantwortlichen diese Qualtitätsunterschiede wahrgenommen haben. Ich werde in die nächste Platte auf jeden Fall wieder reinhören, denn Potenzial hat er allemal!
TG komplett: Platin Edition mit Bonusmaterial und Unplugged Versionen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch besser als das ursprüngliche Album gefällt mir die Platin Edition von Plan A. Zusätzlich zu den Tracks des ursprünglichen Albums enthält es alle Bonus Tracks (z.B. Im not okay, I surrender, suspicious minds) und die Videos zu "Love is you" und "Helden gesucht". Plan A!-Platin Edition

Viel besser aber: Auf einer 2. CD enthält diese Edition die 5 besten Songs in neu aufgenommenen Akustik-Versionen. Und diese nicht mit Studiomusikern sondern mit der richtigen Band arrangierten und neu eingespielten Versionen bringen auch ein ganz anders Feeling rüber und nähern sich dem an, was Thomas Godoj & Band live bieten.

Nur "When the Tears are falling" in Akustik-Version ist nicht dabei (separat erhältlich bei i-tunes) und das Video zur Unplugged-version "Autopilot" (die gibt es aber bei youtube).

Eine Anschaffung jedenfalls, die sich nicht nur für Fans lohnt, sondern auch viele ander überzeugen dürfte, was diese Band drauf hat.
unbeschreiblich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Thomas weiss einfach wie er die Menschen verzaubert!

Tolles Album!

Morgen muesste meine Platin-Edition kommen :)
Unplugged unschlagbar!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die fünf zusätzlichen unplugged-Stücke sind einfach sensationell! Musikalisch wunderschön interpretiert und diese Stimme.......ganz großes Kino! Der Kauf dieser CD ist absolut lohnenswert, zumal auch die sehr hörenswerten Bonustracks "I'm not ok" und "Suspicious Minds" mit drauf sind. Freu mich auf alle Fälle, die Thomas Godoj Band bald live zu erleben!
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Produkt-Bild: AC/DC - Black Ice - Steelbox inkl. CD/DVD, Flagge, Sticker-Set und Original Gibson Gitarren-Plektrum

AC/DC - Black Ice - Steelbox inkl. CD/DVD, Flagge, Sticker-Set und Original Gibson Gitarren-Plektrum von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 39,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: AC/DC - Black Ice - Steelbox inkl. CD/DVD, Flagge, Sticker-Set und Original Gibson Gitarren-Plektrum

Tracks:

Disk 1
  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version
Disk 2
  • The Making Of 'Rock N Roll Train' - Video
  • Rock N Roll Train - Video Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Lustlos, falscher Produzent
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hätte nie gedacht, dass ich als AC/DC-Fan der ersten Stunde einmal so eine Rezension schreiben würde. Meine Erwartungen nach 8 Jahren Abstinenz waren wahrscheinlich zu hoch, aber was meine absolute Lieblingsband da abgeliefert hat, ist schlicht und ergreifend schlecht. Die CD hat zuviele Songs. 10 Knaller hätten meines Erachtens gereicht. Ansätze sind in vielen Songs zu finden. Doch bei fast jedem Songs kommt nach einem viel versprechenden Anfang nur noch einfallslose, zähe Masse. Knaller-Refrains ? Fehlanzeige ! Star-Produzent Brendan O'Brien hat es nicht geschafft, den Jungs in den Allerwertesten zu treten und die Energie, die die Band live immer noch versprüht, auf CD zu bringen. Im Gegenteil. Die Drums klingen sehr träge ( die HiHat ist viel zu laut und präsent), die Gitarren plätschern immer um Synchronität bemüht vor sich hin ( wo sind die Soli ??? ) und der Bass versucht zu retten was zu retten ist. Brian Johnson singt überraschend gut, kann aber aus den mittelmässigen Songs auch nicht mehr rausholen. Die Band hätte gut daran getan, John "Mutt" Lange auszugraben und mit ihm zusammen die guten Ansätze auszuarbeiten. So ist leider ein enttäuschendes Album ohne jeglichen Wiedererkennungswert entstanden. 2 Sterne trotzdem.... zu einem für War Machine, Blck Ice und Rock'n Roll Train und zum anderen, weil ich 1 Stern für meine Lieblingsband nicht übers Herz bringe... ;-)
"Rock and Roll will never die!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
heißt es in "Rock and Roll Ain't Noise Pollution" auf der legendären "Back in Black"...

AC/DC belegen ihre These mit diesem Kracher mehr als genügend.
Ein Weltklasse Sound und abwechslungsreiche, manchmal auch AC/DC-unytpische Riffs und Songs kennzeichnen ein grandioses Werk.
Kein neues Back In Black (was angesichts des Alters der Mitglieder auch reine Utopie wäre), aber ein echtes Stück Rock n Roll! Ich hbe mir aufgrunddessen auch heute noch die LP dazubestellt (das Album besitze ich in der Ltd. Edition seit Verkaufsstart).

Ob "Rock n Roll Train", "Rockin All The Way", "Anything Goes", "Rock n Roll Dream" oder der Titelsong "Black Ice" --> Rock and Roll in all seinen Facetten! Von 3-Akkorder-Langeweile ist nichts zu spüren.
Nehmen wir nur mal Track 1: ein interessantes, solides Thema über 3 Takte geht sofort ins Ohr, ist nicht zu einfach, nicht zu überwältigend. Klasse!

Natürlich erfinden sich die Young-Brüder, Johnson, Williams und Rudd nicht neu, aber sie zeigen es einigen jungen Hüpfern doch gehörig wo es lang geht (Tokio Hotel?)
Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Album sämtliche Rekorde (sogar den des einen Monat zuvor erschienen Metallica-Neulings "Death Magnetic", den ich ebenfalls besitze) gebrochen hat und einfach die oben genannte These von 1980 unterstützt.
Auch bin ich froh, dass ich nun doch einmal voll und ganz dabei sein kann, wenn AC/DC unterwegs sind und die Welt rocken!

P.S.: Klar, Bon Scott ist hier immer noch nicht dabei, aber mittlerweile dürfte man Johnson dann doch als Mitglied akzeptieren, zumal er auf diesem Album erfrischend klar klingt und eben "frisch"...

Freue mich schon auf das Konzert in der Veltins-Arena im Mai!

Soweit
danke, gut gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DANKE AC DC, die neue ist perfekt gelungen. Was will man mehr? Leute, die Scheibe kann man wirklich hören. Also kauft das Ding. Wem es nicht gefällt, ins Regal stellen und für den Nachwuchs aufheben. Legenden-verdächtig.!
AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Mal ganz ehrlich: Erwartet man wirklich großartige Überraschungen, wenn man sich eine AC/DC-Platte zulegt? Vielleicht einen Stilwechsel? Vielleicht Gastsänger? Vielleicht ruhige Momente? Nein, nein, nein! Und nur weil man Karten für die kommende Tour besitzt, müsste man sich das aktuelle Album ebenfalls nicht zuzulegen, da dort meist eh nur die Klassiker und nicht die Titel der gleichlautenden Platte gespielt werden. Ich habe die CD trotzdem gekauft, allerdings auch nur für 10 Euro bei Saturn. Es ist immer wieder der gleiche Songaufbau der einem entgegenrollt. Eigentlich braucht man nur die einzelnen Songtitel kennen und schon kann man fast den ganzen Refrain mitsingen. Dies kommt diesmal sehr stark bei Big Jack", Spolin} for a fight" und Stormy may day" zum Ausdruck. Was ist also nun anders an der Platte bzw. was ist neu? Vielleicht die Texte? Ironischerweise besingen sie sich in Anything goes" selbst als Neuerfindung des Rocks schlechthin, um dann im Refrain einzugestehen There she goes and nobody knows where she goes". Dass die Texte nicht gerade von hoher Prosa trotzen weiß man aus der Vergangenheit ebenfalls, aber welche Wheels" beim gleichnamigen Titel genau besungen werden, wird einem nicht so recht klar. Ebenfalls ist es gar nicht so abwegig Decibel" als Historie des Rock}n}Roll zu bezeichnen. Ein Song über die Stinkreichen in Hollywood wird mit Money made" geliefert und ich muss zugeben, dass mein Rock}n roll dream" nicht so chaotisch aussieht. Fazit: AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch. Allerdings ist eines sicher: Der Song Stormy may day" läuft bei mir im nächsten Jahr im Mai bei Regen auf jeden Fall des Öfteren.
Wieder mal ein AC/DC Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und noch eine positive Rezension... :-)
Aber man muß schon sagen, AC/DC ist hier ein wirkliches Klassealbum gelungen.
Viele Songs eröffnen sich auch erst mit dem 2,3,4 mal hören und man erkennt viele Stilrichtungen früherer Hits mit raus.
Wer AC/DC eh nicht mag, wird sich dieses Album (auch) nicht kaufen... ;-)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Essential Leonard Cohen

The Essential Leonard Cohen von Leonard Cohen

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 11,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Essential Leonard Cohen

Tracks:

Disk 1
  • Suzanne - Album Version
  • The Stranger Song - Album Version
  • Sisters Of Mercy - Album Version
  • Hey, That's No Way To Say Goodbye - Album Version
  • So Long, Marianne - Album Version
  • Bird On A Wire - Album Version
  • The Partisan - Album Version
  • Famous Blue Raincoat - Album Version
  • Chelsea Hotel #2 - Album Version
  • Take This Longing - Album Version
  • Who By Fire - Album Version
  • The Guests - Album Version
  • Hallelujah - Album Version
  • If It Be Your Will - Album Version
  • Night Comes On - Album Version
  • I'm Your Man - Album Version
  • Everybody Knows - Album Version
  • Tower of Song - Album Version
Disk 2
  • Ain't No Cure For Love - Album Version
  • Take This Waltz - Album Version
  • First We Take Manhattan - Album Version
  • Dance Me To The End Of Love - Live
  • The Future - Album Version
  • Democracy - Album Version
  • Waiting For The Miracle - Album Version
  • Closing Time - Album Version
  • Anthem - Album Version
  • In My Secret Life - Album Version
  • Alexandra Leaving - Album Version
  • A Thousand Kisses Deep - Album Version
  • Love Itself - Album Version

5 Kundenrezensionen:

Best off
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Andere Künstler würden eine solche perfekte Zusammenstellung in mehreren Teilen jeweils zur Weihnachtszeit als Best Off Alben auf den Markt werfen.

Nicht so Leonard Cohen.

Und es fehlt wirklich nichts: Susanne, Sisters of Mercy, So long Marianne, First we take Manhattan, fast alles auf der CD, welche sich absolut zu kaufen lohnt.

Nur eines fehlt wirklich: The story of Isaac, das Lied, mit dem Leonard Cohen den Durchbruch schaffte. Schade!
Gelungene wie umfassende Werkschau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Verblassen wird das monumentale Werk des Leonard Cohen so schnell nicht. Exakt 35 Jahre nachdem des Dichters Feder der Klampfe weichen mußte, die Bühne unter der legendären "Suzanne" dahinschmolz und Cohen nebst Bob Dylan den Songwriter-Olymp hinaufhüpfte, hat er nur wenig seiner musikalischen Genialität eingebüßt. Cohen-Platten bewegen auch im 21. Jahrhundert, wo doch die Wahl des richtigen Synthesizers schon unter Kreativität fällt und Gefühle nur aus dem Drumcomputer gequetscht werden.

Melancholie, Weltflucht und Sinnsuche, die Cohens Songs schon immer eigen waren, blühen heute vielleicht mehr denn je in ihnen auf. Mit dem rechten Gespür für das, was wir wohl gemeinhin als Zeitgeist bezeichnen dachten sich das auch die Herren von Sony und beschlossen des Charmeurs Poeme in einem "The Essential Leonard Cohen"-Sammelsurium wiederzukäuen. Das ist nicht nur eifrig, sondern schlicht impraktikabel. Denn um hier irgendetwas essentielles zuwege zu bringen, bedürfte es keiner Doppel-CD, sondern etwa fünf Silberlingen. Aber lassen wir die Mäkelei, nehmen, was wir haben und kommen zu der Erkenntnis, dass "The Essential" die bisher umfangreichste Werkschau des Meisters ist. Von den dylanesken Folk-Epen der Anfangsjahre ("The Stranger Song") über den allseits gefälligen 70er-Pop ("The Guests") bis hin zum leichten und doch gewichtigen Jazz-Radiopop hat's hier freilich alles. Leider mit komischen Prioritäten. Letzterer ist nämlich sträflich überrepräsentiert, während für des Barden Geniestreich "Songs of Love and Hate" nur eine Hymne Parade steht.

Schwer zu verdauen, halten wir jedoch etwa eineinhalb Ohren zu, dann kann "The Essential" zumindest als Zugang zu jenen gravitätischen Großtaten taugen, denen "Field Commander Cohen" seinen Giganten-Status verdankt. Und Zeit zu deren Erkundung ist schließlich genug vorhanden. Oder wie Pico Iyer, Autor des salbungsvollen wie unvermeidbaren Booklet-Essays, über Cohen schwülstelt: "Wir sehen ihn immer, auch wenn er in der Dunkelheit verschwindet." Warum? Bitte oben nachlesen.
Stationen seines Lebens
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Cohen von Anfang bis jetzt. Ein Zeitdokument und ein Muß für jeden Cohen-Fan.
Allein diese CD zu besitzen ist schon ein gutes Gefühl.
as time goes by
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rund 40 Jahre nach dem ersten Hören schafft Cohen es immer noch, mir Schauer über den Rücken zu jagen.
Wieso können das so viele aus den 60ern und viele andere heute nicht mehr?
Cohen und ich...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Idee, die Schule machen sollte: Ein Musiker "darf" selber sein eigenes Best-of zusammenstellen... Jedenfalls, im Fall von Leonard Cohen war das eine hervorragende Idee: Der Mann ist seit 1968 im Geschäft und schafft es, mit einem Musikstil, der nie so richtig im Trend lag, dennoch über 30 Jahre lang berühmte Alben aufzunehmen. Auch wenn einige davon bei der Kritik umstritten sind -- ein Flop war nie dabei.
Meist wird der Songwriter Leonard Cohen unter "Folk" eingeordnet, aber irgendwie war Cohen schon immer anders. Warum er so erfolgreich ist -- müßig zu spekulieren. Vielleicht liegt's an den Texten (Nach wie vor nimmt Cohen nur selten Songs aus fremder Feder in sein Repertoire auf; "The Partisan" gehört zu den wenigen Ausnahmen), von denen viele auch ohne Musik bestehen könnten als eigenwillige Gedichte, die zwischen bitterböser Zeitkritik und zeitlosen poetischen Bildern oszillieren. Vielleicht liegt's an dieser Mischung aus Melancholie und Aggressivität -- von seinem Album "Songs of Love and Hate" hieß es z.B., es sollten am besten doch gleich die Rasierklingen mitgeliefert werden... Vielleicht liegt's an seinem unfehlbaren Instinkt dafür, wie eine gute Melodie gebaut sein muss: Einfach, klar strukturiert, aber niemals banal. Sicher liegt's auch an Cohens Stimme -- Cohen ist nicht gerade das, was man einen "brillanten Bass" (oder Bariton; je nachdem) nennen kann, aber wie er seine rauhe und zugleich sanfte Stimme einsetzt, verleiht seinen Songs ihre intensive Wirkung. Dass nahezu jeder Popmusiker, der was auf sich hielt, irgendwann (mindestens) einen Song von Cohen gecovert hat, beweist einerseits die Klasse dieser Songs und ändert gleichzeitig trotz noch so brillanter Cover-Versionen nichts daran: Nobody sings Cohen like Cohen...

"The Essential Leonard Cohen" versammelt auf 2 CDs Cohens 32 Lieblingssongs in chronologischer Reihenfolge; von "Suzanne", "The Stranger Song" und "Sisters of Mercy" (1968) bis "Love Itself" (2004). Jedes Studio-Album von "Songs of Leonard Cohen" bis "Dear Heather" ist mit mindestens einem Songs vertreten (wenn ich das richtig sehe), und doch erkennt man schnell, was Cohens eigene Favoriten sind: Neben den ersten Alben bis ca. 1974 sind vor allem zwei seiner vier letzten Studio-Alben (Im Your Man, The Future) bemerkenswert gut vertreten. Ich stelle fest: Cohen und ich haben sehr ähnliche Vorlieben, was des Meisters Musik angeht...

"The Essential Leonard Cohen" ist das etwas andere "Greatest Hits"-Album; eine liebevoll zusammengestellte Doppel-CD, will mir scheinen, die einen guten Überblick über Cohens Werdegang mit einer repräsentativen Zusammenstellung seiner größten Erfolge verbindet; kaum ein wichtiger Song fehlt hier (Vermisst habe ich nur "Lady Midnight", "Winter Lady" und "Last Year's Man" -- eine bemerkenswert kleine Fehlanzeigen-Ausbeute bei einem "Greatest Hits").

Das (fast) ideale Album für Cohen-Fans und solche, die es werden sollen!
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