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Around the World von Senor CoconutAudio CD von Pias Recor (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 13,35 Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Hurricane von Grace JonesAudio CD von Wall of So (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSie war weg, schier unglaubliche 19 Jahre einfach fast komplett raus aus dem Musik-Geschäft. Das ist eine zeitliche so gewaltige Lücke, in die passen komplette Karrieren. Bevor es um die Musik der Pop-Diva, dieser schillernden Figur der 80er Jahre und ihr bemerkenswert gelungenes Comeback-Album Hurricane geht, müssen Stichpunkte der androgynen, so distanziert, cool und unnahbar wirkenden Frau abgehakt werden. Immerhin hat die Welt seit dem Erscheinen ihres letzten, nicht so tollen Studioalbums Bulletproof Heart neben gewaltigen Veränderungen auch die Geburt vieler Menschen erlebt, denen der Name Grace Jones kaum etwas sagt. Die streng christliche erzogene Jamaikanerin war ein Bond-Girl (Im Angesicht des Todes), spielte neben Schwarzenegger in Conan der Zerstörer, war als Top-Model in der Elle oder im Vogue zusehen. Sie zog sich für den Star-Fotografen Helmut Newton aus und war im Juli 1985 Titel des Playboy. Nicht zu vergessen ihre klasse Platten wie Nightclubbing und die Fähigkeit, fremden Songs mit ihrem einigartigen Sprechgesang zu veredeln: „Nightclubbing“ von Iggy Pop, „Warm Leatherette“ von Daniel Miller, dem Gründer des Labels Mute, „She’s Lost Control“ von Joy Division oder „Love Is The Drug“ von Roxy Music. Wie schon in der Vergangenheit versteht sich Grace Jones, deren Geburtsjahr in Biografien zwischen 1948 und 52 schwankt, darauf, gute Leute um sich zu versammeln. Alte Weggefährten wie das legendäre Rhythmus-Duo Sly & Robbie, Tricky, Brian Eno (der eigentlich produzieren sollte, aber nicht wollte), Tony Allen (Fela Kuti, Damon Albarns The Good, The Bad & The Queen) sind dabei, und bei so viel geballter Kompetenz muss einfach ein gutes Album herauskommen. Und genau das ist Hurricane, denn Jones’ Stimme ist immer noch ein Genuss und die vielen Gastmusiker spielen ihr brillant in die Karten. Mit den einleitenden Worten „...this is my voice, my weapon of choice“ geht es los, und dann hauen Sly & Robbie auf dem Opener „Thisis“ ein paar Riddims raus, deren Wucht einem dem Atem verschlägt. Käme davon mehr, Hurricane müsste in Tsunami umbenannt werden. Es bleibt ein Hurrikane, Welle auf Welle rollen satt produzierte Tracks wie das krachende „Corporate Cannibal“ über einen her, die wie nostalgiefreies Updates von Nightclubbing klingen. Man möchte darin aufrecht sehend und voller Freude ersaufen. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Grace Jones ist endlich zurück 5 von 5 PunktenAls ich erfuhr das Grace Jones ein neues Album hat war ich aufgeregt wie ein kleines Kind. Die Vorab Single hab ich schon etliche male im I Tunes Store gesehen und ich fand sie Geil:-) Hab ja schon versucht das Album vor dem Veröffentlichungstermin zu bekommen aber da war Amazon und auch I Tunes Gnadenlos - vorher gibts nichts. Dann hielt ich es endlich in der Hand und ich muss sagen HAMMER. Grace ist mit der Zeit gegangen und das im positiven Sinne. Die Stücke sind zeitlos und absolut COOOOOOL. Was mir nicht so gefallt und das ist das einzigste ist das stück Wel well well aber das ist ja Geschmackssache. Meine Favoriten sind Devil in my Life und This is einfach nur genial......Grace is Back Aber wann gibt es endlich eine Best of Videos DVD mit dem Video A One Man Show gekoppelt. Liebe Grace wer hat heute schon noch einen Videorekorder und nach Zwanzig Jahren fängt dein One Man Show Video auch zu hängen an...... Also her mit den Best of Grace Jones Videos. Eines der besten Comebacks der letzten Jahre 4 von 5 PunktenOffenbar ist dieses Jahr für Diven der zweite Frühling angebrochen. Nach Chaka Khan, Donna Summer, Cyndi Lauper und vielen anderen ist nun auch Grace Jones zurück gekehrt, nachdem die Neunziger ihre großen Vorbilder verschluckt hatten. Bei Jones sind es 19 Jahre, fast ein Jahrhundert im Popbusiness. Umso erstaunlicher schließt schon der erste Ton des neuen Albums diese Lücke und knüpft nahtlos an die großen Triumphe der Achtziger an. Heute wie damals existiert die männerfressende Kunstfigur in ihrem völlig eigenen Klangkosmos und widersetzt sich allen Trends und Strömungen. Mit eigenem Geld finanziert, ist dieses Werk vollständig unter Kontrolle der Künstlerin und zeigt sie in selten gehörter Stringenz. "This is my Voice, my Weapon of Choice." Schon der Opener macht klar, dass mit der Dame nicht zu spaßen ist. Sehr vertraut ist das bedrohliche Flüstern der Künstlerin über einem straffen wie fantasievollen Unterbau, der wieder einmal von Powerduo Sly & Robbie gespeist wird. Diese unnachahmliche Mischung aus Reggae, Elektronik und Industrialklängen ist so zwingend wie eh und je, dieses Mal jedoch ohne von billigem Europop verunreinigt zu werden wie die beiden Vorgängeralben. "Williams Blood" zeichnet im Gewand eines klassischen Popsongs eine scheinbar idyllische Kleinstadtidylle inklusive hymnischen Gospelrefrain, während "Corporate Cannibal" eine höchst aktuelle, bedrohliche Fußnote zur Finanzkrise ist, die von Trickys düsteren Klängen gespeist wird. Selbst deutliche Reminiszenzen wie "Well Well Well" verkommen nie zum Selbstplagiat. Der einzig mögliche Kritikpunkt ist das offensichtliche Fehlen zugänglicher Charthits wie "Slave To The Rhythm". Dafür ist diese Musik zu kompromisslos der Vision einer kompromisslosen Künstlerin geschuldet. Höhepunkt ist die mit technoidem Britzeln vibrierende Abrechnung "Devil In My Life" und das anrührende "My Mothers Tears", wo sie die harte Maske fallen lässt und ihre verletzliche Seite zeigt. Dieses Album bleibt die größte Überraschung des Jahres. Kein schlappes und kommerzgieriges Comeback, sondern ein hochvitaler "Hurricane", dass Rückblende und Vision gleichzeitig ist, und eine Künstlerin zeigt, die sich ihren Respekt nicht mit rosa Bodies und pseudojugendlichem Gehampel verdienen muss, sondern mit kompromisslosem Können. Welche Sechzigjährige kann das noch von sich behaupten? Dreidimensional 4 von 5 PunktenGrace Jones hat mit den alten Schweden aus der Nightclubbing-Zeit ein neues Album eingespielt. Sly Dunbar ist vertreten, dazu Uzziah "Sticky" Thompson und Michael Chung. Eno himself spielte die Keyboards ein und fungierte laut CD-Infobuch auch als Berater bei der Produktion. Ein paar ruhige Stücke mit wirklichen Instrumenten, entspannte, dickbassige Grooves, feinste Obertöne, das bekannt dreidimesionale Bild einer Produktion der Spitzenklasse. Doch eine tolle Produktion macht noch keinen Sommer, die Stücke, allesamt von Jones selbst geschrieben, gefallen durch ihre Eleganz. Die bekannte, gedämpfte Gitarre aus "Love is the Drug" taucht wieder auf, schafft Neues, zeigt auf, wie zeitlos auch die älteren Stücke von Grace noch sind. Nicht umsonst haben sie sich in schöner Regelmäßigkeit immer wieder in meinem CD-Spieler gedreht. Gutes vergeht nicht. Zwanzig Jahre lang. Genauso lang wie viele auf dieses neue Jones-Album geduldig gewartet haben. Glücklicherweise hat das Warten sich gelohnt. Da tut es auch nichts zur Sache, wenn das Akkordeon fehlt. MESDAMES ARE BACK - Musik ohne Spekulationsblase 5 von 5 Punkten...fast zwanzig Jahre kein neuer Song von der Zuchtmeisterin des Sprechgesang der unterkühlten Erotik....nahezu nahtlos setzt sie ihren Stil fort, als wäre sie nie fort gewesen...die gereiften Diven der Disco-Ära wie provokante Madame Grace Jones und die patente, stimmgewaltige Donna Summer mit einer musikalisch mutigen Comeback-CD beweisen, dass nicht nur ein guter Wein mit den Jahren gewinnen kann...!!! ...beide erfinden sich NEU und bleiben sich trotzdem treu....! ....was will man/n mehr....???? Meine Kaufempfehlungen für den Designer-Gabentisch: Donna Summer - "Crayons" + Grace Jones - "Hurricane" - nach den Jahren der Surrogaten endlich mal wieder was EHRLIcheS...!!!!! sprachlos 5 von 5 PunktenLieber Leserinne, liebe Leser, ich wusste, wer Grace Jones war. Ich kannte auch den einen oderen Titel. Aber dieses Album ist ein Kracher. Ich stand in einem der bekannten Märkte der Unterhaltungselektronik und hörte ein Titel im Hintergrund, der mich nicht mehr weghören ließ. Es folgte ein Wahnsinnstitel und noch einer und noch einer. Von der Stimme war mir klar, dass es sich um Grace Jones handeln müsste. Aber manchmal täuscht man sich ja auch. Im Infobereich stand dann diese CD unter "Das hören Sie gerade". Ich musste gar nicht weiter zuhören. Aus einem Samstag mit "Ich will ja nur mal schauen!" wurde dann ein Samstag mit "Die muss ich unbedingt haben und zuhause komplett durchhören!" Ich habe immer mal wieder eine LieblingsCD. Manche höre ich nicht jeden Tag, aber immer und immer wieder. Und ich bin sehr sicher, dass diese CD dazu gehört. Was soll man noch weiter schreiben: reinhören und selbst entscheiden. Empfehlen würde ich sie jederzeit. |
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Future Trance Vol.46 von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Endlich mal wieder richtig gut! 5 von 5 PunktenSeit langer Zeit mal wieder eine wirklich gute FT. Mit nur einem kleinen Schönheitsfehler, denn "DJ Manian - Welcome to the Club" fehlt. ...und wenn man sich über Covers aufregt, naja das ist Hands Up und da wird nun mal auch gecovert, aber wenn diese gut klingen macht mir das überhaupt nichts aus :-) Och nöööö! 2 von 5 PunktenJa hört das denn nie auf?! Hab mir nur die Tracklist durchgelesen, und mit dem Kopf geschüttelt. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo jeder Track einzigartig war. Doch bei dieser 'Future Trance' klingt mal wieder alles ziemlich ähnlich. So langsam muss man sich wohl damit abfinden, dass die nächsten Ausgaben genauso viele Covers beinhalten wie diese oder vergangene. Schade! Die besten Hits des Universums ... ? 2 von 5 PunktenIch bin diesmal recht gespalten, was die neue FT angeht. Es gibt sehr gute Ansätze, auf der neuen FT. Andererseits ist sie zu weiten Teilen einfach Grottenschlecht!!! CD Nr. 1 ist echt für die Tonne, muss ich sagen. Hier bekommt man das übliche Hands Up tralala gedudel geboten, wie man es auch von den Ausgaben davor gewohnt ist. 3/4 der Tracks auf der ersten CD sind dann auch noch miese Cover-Versionen. Diese CD, dürfte wirklich nur die absoluten Hard-Core Hands Up Fans ansprechen, wirkt auf mich aber einfach nur billig und einfallslos. Auf CD Nr. 2 gibt es einige gute Ansätze muss ich sagen. Es sind auch einige ansprechende Tracks auf dieser CD. Hervorheben kann ich hier "Allein Allein", "Wrong Meditation", "When The Sun Comes", "Chaos" und "The Beauty". "Pjanoo" von Eric Prydz ist zwar auch ein sehr guter Track, doch auch schon über ein halbes Jahr alt, sodass ihn wohl ohnehin schon jeder, der diesen Track gut findet, ihn auch schon hat! Richtig schlecht auf CD Nr. 2 finde ich Track 5, 6, 9, 10, 12, 13 und 14. Der Rest ist mehr oder weniger durchschnitt, aber hörbar. Also insgesamt würde ich CD Nr. 1 mit KEINEN Stern bewerten. So ein Müll ist mir noch nicht mal einen Stern wert. CD Nr. 2 hingegen bringt es immerhin noch auf 3 Sterne. Aufgrund einiger sehr guter Tracks und angesichts dessen, dass sie sich Stil-technisch ein wenig abzuheben versucht. Gruß Kleener82 "Cover" Future Trance geht in die nächste Runde 2 von 5 PunktenSo ich bin eigentlich nicht jemand der gerne Rezensionen schreibt, aber da ich mir grad mal auf der Future Trance Homepage die CD vorgehört habe, sage ich nur dazu, einfach "beschähment" was die sich da schon wieder erlauben! Fast alle Titel auf den beiden CD's sind irgendwelche uralt cover, ich finde es wirklich schade das die Future Trance seid Ausgabe 40 immer schlechter, anstatt besser wird! Von wegen, der Sound für die Zukunft! Wie kann man zb Titel wie "Das Boot" was ehh schon 20.000 mal gecovert wurde wieder mit draufpacken...Das ist nur ein Beispiel, ich werde mir zwar die CD noch kaufen, da ich Sammler von der Scheibe bin, aber wenn das so weiter geht höre ich spätestens nach folge 50 auf! Es gibt so schöne Tracks, warum muss man grad all das gecovert mit drauf packen...Aber wie mein vorredner schon sagt, da wartet man eigentlich lieber auf die hardbass... Fazit: Ein bunter mix aus verschiedenen gecoverten Trax, wems gefällt, bitte!!! Future Trance ... Zurück in die Zukunft? 4 von 5 PunktenFuture Trance beglückt uns kurz vor Weihnachten mit der Ausgabe 46. Aber wo geht die Reise hin? Ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Alle Newcomer der Galaxis (um es in der Sprache der Future Trance auszudrücken) sind hier zwar nicht vertreten (daher auch "nur" 4 Sterne), aber Vol. 46 hat es geschafft, aktuelle Dance- und Trance-Hymnen auf 2 CDs zur vereinigen. "Aktuell" am Start: Die neue Alex C. Single (Liebe zu Dritt), der Kracher von Sash! (Raindrops), The Real Booty Babes (I Kissed A Girl), Polarkreis 18 (im Allein, Allein Remix) und viele mehr. Bei letztgenannten handelt es sich um ein Cover, bzw. einen Remix. Hier sollte man natürlich keine Berührungsängste haben. Im Moment scheint man an diversen Remakes auch nicht vorbei zu kommen. Fazit: Scöne Zusammenstellung mit ein paar Tiefen, aber deutlich überwiegenden Höhen. Kaufen und keine Scheu vor tollen Covern - es lohnt sich. |
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Firstclass - The Finest In House 2008 von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,97, Angebote ab EUR 17,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
4 Kundenrezensionen:Firstclass 2008 - Der Titel passt zur CD 5 von 5 PunktenDiese CD ist genau das was man sich unter einem Best Of Sampler im kommerziellen House Bereich vorstellt. Es sind wirklich fast alle wichtigen Songs aus 2008 dabei. Hier und da wäre ggf. die Original Edit besser gewesen als ein Remix, aber das ist vielleicht auch nur mein Empfinden. Die dritte CD setzt dem ganzen die Krone auf. Wenn man sich erst seit kurzem für House interessiert, findet man hier unvergessene Classics. Gerade diese Dritte CD hat für mich ein sehr hohes "auf einer Party komplett durch laufen lassen" Potenzial. Etwas ruhigere Vocal House Scheiben in Kombination mit doch dem ein oder anderen Electro Beat. Firstclass Best Of 2008 - Hier ist der Name wirklich Programm 100% First Class 5 von 5 Punktenso stell ich mir ne Hosue CD vor, da ist alles drauf was drauf gehört, endlich mal wieder eine gute CD, ein Must-Have! THATS GREAT HOUSE CD! 5 von 5 Punktenendlich kehrt Firstclass wieder zu ihren Wurzeln zurück,diese Cd ist absolut 100% TOP!! Einfach alles was in den Clubs angesagt ist befindet sich dadrauf,und als BONUS auf CD unvergessene House Songs,wie früher mal House klang (keine Billige Kirmesmusik,sondern QUALITÄT!!!) Wenn es 2008 so weitergeht,macht es wieder richtig Freude einen GUTEN HOUSESAMPLER zu hören... Viele andere haben leider nachgelassen !! VOLLE PUNKTZAHL !!! Firstclass endlich wieder "First-Class" 5 von 5 PunktenFirstclass hat die letzten Jahre eher weniger was mit "First-Class" House-Tunes zu tun gehabt. Nachdem man im letzten Jahr schon auf eine Best Of des Jahres gegangen ist, wurde dies nun 2008 endlich konsequent umgesetzt. Auf 3 CDs finden sich die größten House Hits wieder. CD1 und CD2 scheinen sich hier auf das Jahr 2008 zu beziehen und die 3te CD im Bunde spiegelt die größten Hits der letzzen Jahre wieder. Tolle Idee und vor allem auch gut umgesetzt. Ob nun Guru Josh Project, David Guetta, Ida Corr, Armand van Helden, September, Lützenkirchen, The Disco Boys, Micha Moor, die neue Eric Prydz Single, Ian Oliver, Natural Born Grooves und und und... Es sind einfach alle House-Kracher des Jahres mit dabei. Auf jeden Fall auch in Strip Steve reinhören - der DJ aus Frankreich zählt zwar noch nicht zu den großen Superstars des Genres. Sein "You And I" ist aber ein sbsoluter Geheimtipp. Firstclass hat sich endlich wieder zum einem Tipp in Sachen House-Music gewandelt. 2008 eine klare Empfehlung. |
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Electric Arguments von The Fireman (Paul McCartney/Youth)Audio CD von One Little (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,91 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Bitte weiter so 5 von 5 PunktenDieses Album ist wesentlich experimenteller, aber auch kraftvoller als seine drei Vorgänger-Alben von Paul McCartney. ...und trotzdem kommerziell.. weil hier ein 66 jähriger Mann zeigt, das er nicht bereit ist sich selbst zu kopieren, sondern neue Wege beschreitet. Laut eigener Aussage hat er schon weitere Titel für das nächste Album geschrieben. Ein überwiegend gelungener ,mixed bag' 4 von 5 PunktenUnweigerlich kommt einem beim brachialen blues-rock des openers ,Nothing Too Much Just Out Of Sight' das White Album mit den McCartney Beiträgen `Why Don't We Do It On The Road' und `Helter Skelter' in den Sinn. Dreckiges Gitarrenriff, raue - für sein Alter - sehr kräftige Stimme und ein zupackender Groove. ,Two Magpies' enttäuscht etwas durch seine Belanglosigkeit, aber gleich mit ,Sing The Changes' wird man wieder an McCartney's Stärke als Gassenhauer Komponist erinnert, auch wenn man bei diesem song einen Refrain vermisst; macht aber nix, denn in's Ohr geht dieses sing-a-long trotzdem. Erstaunlich dann ,Travellin' light' das klingt wie die Fortsetzung von Nick Caves' ,Where The Wild Roses Grow', und dann in eine Rock Ballade ausufert. ,Highway' ist ein 1A Midtempo Rocker der an die Wings in ihren besten Momenten gemahnt und das darauffolgende ,Light From Your Lighthouse' ist ein sehr charmanter Folk Stampfer mit guter Melodie. ,Sun Is Shining' bleibt trotz anpsrechender Komposition eher unauffällig und könnte auch von einem seiner 80er Jahre Solowerke stammen, dafür ist ,Dance ,Til We're High' wiederum nicht nur ein Klasse song, sondern soundmäßig auch ein update zu Walker Brothers/Phil Spector Kollaborationen (ja genau: ,The Sun Ain't Gonna Shine Anymore'). ,Lifelong Passion' lässt den songwriting Teil des Albums ruhig ausklingen und schafft einen schönen Übergang zu den vom Projekt ,Fireman' schon bekannten Ambient sounds, die dann die restlichen 4 songs des Albums bestreiten. Da darf dann Youth ran und sich mit soundflächen à la Bryan Eno austoben. Nichts für mich, aber wer mit Ambient was anfangen kann, dem wird's denke ich gefallen. Zumindest 6 dieser Album tracks würden sich gut in einem variantenreichen Live Set von Sir Paul machen und hey: das ist mehr als man erwarten kann. So konsistent gut war Macca schon lange nicht mehr. Respekt, Paule! 5 von 5 PunktenDass Paul McCartneys Sinn nicht nur nach süßlich-melodischem Liedgut steht, hat er schon zu Zeiten der Fab Four mit Songs wie dem schrägen "Wild Honey Pie" oder dem wuchtigen "Helter Skelter" bewiesen. Gemeinsam mit Producer Youth hat er unter dem Pseudonym "The Fireman" bereits - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - zwei Trance-orientierte Electro-Alben veröffentlicht. "Electric Arguments", der dritte Streich des Duos, ist dem Titel zum Trotz keineswegs rein elektronisch ausgerichtet. Vielmehr versucht sich Macca frei und ungeniert an unterschiedlichsten Stilrichtungen, von Blues-Rock bis Akustikballade, von Gutelaunepop bis Avantgarde. Dazu singt der Meister in unterschiedlichsten Stimmlagen, bearbeitet im Alleingang die unterschiedlichsten Instrumente und erzeugt die unterschiedlichsten Stimmungen. Das alles klingt absolut frisch, originell und inspiriert. McCartneys alte Stärke, das Komponieren eingängiger Melodien, geht hier Hand in Hand mit unbändiger Experimentierfreude. Glaubt man den Presseberichten, wurde jeder Song dieses Albums an nur einem Tag geschrieben und aufgenommen. Einiges bleibt dabei bewusst skizzenhaft (etwa das nach mehrmaligem Hören verblüffend ohrwurmige "Two Magpies"), anderes kommt als überbordendes Klanggewitter daher. Derartige Vielseitigkeit, die an das Weiße Album oder McCartney I und II denken lässt, sollte nicht als Konzept- und Orientierungslosigkeit verstanden werden. Im Gegenteil: McCartney erklärt die Suche nach neuen Klangwelten zum eigentlichen Konzept, und die meisten Kompositionen halten dabei die Balance zwischen Originalität und Eingängigkeit. "Electric Arguments" ist also innovativ, ohne allzu verschroben daherzukommen und den Spaßfaktor zu vernachlässigen. Wenn so die Musik eines 66-jährigen klingt, freue ich mich aufs Älterwerden! Hut ab. Electric Arguments 5 von 5 PunktenDas ist eine extrem starke Leistung, ein hervorragendes Produkt* und tolle Musik von The Fireman alias Paul McCartney. Beim Ex-Beatles ist das so wie der Spruch: Je älter der Wein, desto besser und wertvoller wird er..., eben ein begnadeter Vollblutmusiker. *Empfehlenswert auch die Vinyl-Edition, why? Das selbst entworfene und gemalte Cover ist auch in dieser Hinsicht ein erstklassiges Werk,dies natürlich in Form der LP-Size besonders reizvoll wirkt. Kein Grund zum Verstecken! 5 von 5 PunktenDieses Album ist kein Ausrutscher! Es ist Paul McCartneys voller Ernst - und das ist gut so! Seit nunmehr vier Alben hat Macca - oder diesmal besser: The Fireman - die Silly Love Songs in den Mülleimer der Musikgeschichte verbandt und beschreitet neue Wege. So auch diesmal: Laut und krachig ("Nothing to much just out of sight", "Highway"), depressiv nachdenklich ("Is this Love"), ambitioniert verspielt ("Don't stop running"). Von Langeweile keine Spur, das Album klingt frisch und nicht wie bei früheren Werken McCartneys irgendwie schon mal dagewesen. Im Gegensatz zu früheren "Fireman"-Veröffentlichungen singt McCartney auch alle Songs, so serviert er uns diesmal glücklicherweise kein seelenloses Trance-/Ambieten-Gedaddel wie Mitte der 90er-Jahre mehr. Stattdessen kann sich der Hörer auf eingängige, pfiffig arrangierte Macca-Songs wie "Sing the Changes" oder "Travelling Light" freuen. Wer McCartneys letzte drei Alben ("Driving Rain", "Chaos and Creation in the Backyard" und "Memory Almost Full") mochte, den wird auch "Electric Arguments" begeistern. Wer den guten alten Paule bevorzugt ("Band on the Run", "Hope of Deliverance"), sollte lieber die Finger von dieser CD lassen. Kritik zum Schluss: Warum, Paul, versteckst Du Dich für so ein gelungenes Album hinter einem Pseudonym? Hier gibt es keinen Grund zum Verstecken! |
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Third von PortisheadAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,90, Angebote ab EUR 9,53 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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ProduktbeschreibungTHIRD Aus der Amazon.de-RedaktionAls Portishead aus dem gleichnamigen Vorort von Bristol 1991 an den Start gingen, existierte der Begriff TripHop noch gar nicht. Bis auf Massive Attack oder Kruder & Dorfmeister sorgte keine Band für eine derartige Euphorie wie Portishead. Viele, viele Jahre später liegt das Genre im Hospiz, ihre einstigen Protagonisten aber zeigen sich auf Third nach 10-jähriger Abstinenz quicklebendig. Was soll man zu Third sagen? Sensationelles Comeback, famoses drittes Studioalbum, Befreiungsschlag? Trifft alles zu, vor allem aber begeht das englische Trio nicht den Fehler, überambitioniert zu klingen oder den Meilenstein Dummy zu kopieren, woran sie ja schon einmal scheiterten. Das Wundersame und Faszinierende an diesem immer aufregenden, düsteren Album ist, wie Sängerin Beth Gibbons sich mit herzzerreißendem, bedrückenden Gesang Platz macht in den fertig vorgelegten, mal vertrackten, mal grimmigen, mal pulsierenden Kompositionen von Soundtüftler Geoff Barrow. Inspiriert und beeinflusst wurde er wieder von Krautrock oder Filmmusik, aber neu sind die Querverweise an Pioniere wie die Silver Apples oder Pierre Henry, und neu ist auch dieses auf Können basierte Selbstbewusstsein musikalische Wagnisse einzugehen, keine Kontraste zu scheuen. Silence ist alles andere als Ruhe, ist Rhythmik pur und endet einfach abrupt. In Hunter kollidieren Störgeräusche mit zartem Folk, Nylon Smile ist hypnotisch wie ein Can-Stück, und wie Beth Gibbons sich in dem absoluten Killer-Track We Carry On mit geisterhafte Stimme Gehör verschafft, packend! Dann ist da noch die Singleauskopplung Machine Gun, angetrieben von geschredderten, unwiderstehlichen Beats. Die Pop-Saison 2008 kann mit Third ein Werk ohne Radio-Ohrwurm aber elf großen Hits bestauen. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:gewohnt super 5 von 5 Punktenwenn man diese frau singen hört, möchte man mitheulen und das meine ich nicht negativ, ich mag die stimme sehr gerne, die geht unter die haut.ja und die musik ist wie geschaffen für diese stimme. zwar sind nicht alle songs herausragend, wie beim 1. album, aber die 5 sterne giebt es für die songs "silence", "the rip" und "small". die anderen songs sind ok, doch diese drei sind der hammer. nun zum thema weiterentwicklung: da mach ich doch einen dicken haufen drauf! wer braucht weiterentwicklung wenn die songs gut sind und zu einer band passt? die stones und u2 haben sich auch weiterentwickelt und die klingen jetzt richtig schlecht. weiterentwicklung bedeutet meistens "radio-und chartstauglich", wer braucht das schon? Tagebucheintrag 5 von 5 PunktenTagebucheintrag 25.04.2008 Es ist also passiert..."Sie" sind auf der Erde gelandet. Aber was wollen sie bei uns? Haben sie friedliche oder feindliche Absichten? Diese Frage steht im Raum und kann nur durch eine einzige Botschaft beantwortet werden-ihre Musik. Nach einem ersten kurzen, aber äußerst intensiven Hörgenuss wird schnell klar: Dieser Sound ist definitiv nicht von diesem Planeten!! Hier ein metallenes Hämmern und Pochen, dort ein Kratzen und Summen im Echolot.Mal ein wilder, unvorhersehbarer Tempowechsel, mal ein perfekter Rhythmus.Aber immer bleibt der unverkennbare Eindruck, alles wurde direkt im Mutterschiff der "Aliens" aufgenommen. Und ständig die mystisch-depressive und doch gleichzeitig herzerwärmende Stimme "ihrer" Sängerin. Diese Stimme schafft eine dermaßen hypnotische Atmosphäre, dass es zeitweise wirklich beängstigend ist... Tagebucheintrag 05.09.2008 "Sie" sind längst wieder weg.Ihre Musik ist noch da.Und wie!! Die Botschaft hat sich mir auch erschlossen.Obwohl das kein Wunder ist.Nachdem ich seit damals täglich die 11 Tracks rauf & runter gehört habe, wäre alles andere nicht nur für mich eine gewaltige Enttäuschung. Was mir noch aufgefallen ist:Sie müssen schon viel früher einmal auf der Erde gewesen sein.Viele Elemente des Sounds sind eindeutig von der Menschenmusik unterschiedlichster Jahrzehnte inspiriert. Vielleicht ist ihr Heimatplanet doch nicht so entfernt von unserem... Tagebucheintrag 21.11.2008 Die elf Songs bekomme ich einfach nicht aus meinem Kopf.Was ich aber nicht negativ sehe.Im Gegenteil!Ich warte gespannt auf das nächste Meisterwerk der freundlichen Besucher.Denn dass sie damals nicht feindlich gekommen sind, sondern um das dritte Auge der Menschen zu öffnen, dürfte nicht nur mir klar geworden sein. Schade finde ich es allein, dass ich doch tatsächlich immer mal wieder auf Menschen treffe, die die Genialität des "Alien"-Sounds nicht zu schätzen wissen.Ignoranten!Aber so war es mit zukunftsweisender Musik ja bekanntlich schon immer... Vorher reinhören. 2 von 5 PunktenWas ich empfehlen würde, nicht kaufen ohne vorher kurz mal reinzuhören. Für mich eine Spur zu abstrakt. Das Durcheinander das sich von Titel zu Titel wie ein roter Faden zieht führte mich zum schnellen durchhorchen. Besser man begräbt dieses "Meisterwerk" im Garten! eine echte Weiterentwicklung 5 von 5 PunktenIn vielen Rezensionen sprach man vom fehlenden Scratching und lobte die Vorgängeralben als unerreichbar. Portishead haben sich hier eindeutig übertroffen. Für alle wie mich, die nicht erst im neuen Jahrtausend mit Ihnen konfrontiert wurden ist die Entwicklung sicher spürbar. Waren es Mitte der 90er noch der Sound von Dummy zu denen man im Morgengrauen nach Hause lief oder einfach durch den Herbstregen spazierte, so waren es Ende der 90er die düsteren Klänge von Portishead die die Trips in dunkle, mystische Bahnen lenkten. Gänsehaut und eine kleine Weile Sucht nach dieser Musik haben beide Alben garantiert. Schließlich hat einem das Live-Album wieder dorthin zurück geholt und man hat mindestens noch einmal alle Alben herausgeholt um wieder in Erinnerungen zu schwelgen. Dann das fabelhafte Solo Album von Beth, fast durchgängig neue und herrliche Klänge. Und jetzt der Höhepunkt: Third ist Zeitgeist, keine alten Lieder von portishead können mir heute noch so eine Gänsehaut bereiten wie "The Rip", einige andere Tracks erinnern stark an den Vorgänger Portishead. Die Instrumente haben sich geändert und die Stimme ist deutlicher zu hören. Und wieder ist eine Weile mit Portishead im Ohr angebrochen. Für alle Fans von Portishead ist dieses Album ein Muss! Keine Innovation 2 von 5 PunktenAuch wenn viele hier behaupten, dass sich Portishead im Klang verändert haben, kann ich das nicht bestätigen. Sie führen genau den Trend weiter, der auf Portishead schon mehr als angedeutet wurde. Die Instrumentierung wird immer weniger und die Stimme von Beth Gibbons wird immer weiter in den Mittelpunkt gerückt. Auch hier leidet sie sich wieder durch alle elf Songs und klingt noch gequälter als sonst. Man muss aber auch ehrlich sein, dass schon allein im Bereich des Oktavenumfangs Beth Gibbons z. B. einer Alison Goldfrapp nicht das Wasser reichen kann. So gut sie auch ist, aber zu viel Mittelpunkt tut der ganzen Sache nicht gut. Ist enfach so. Ja, die orchestralen Songs, die man auf Dummy hörte und schon auf Portishead weniger wurden, sind jetzt vollends verschwunden. Die Stelle nimmt nun Beth' Stimme ein, was ich sehr schade finde. Wirkliche Innovation hätte einfach anders ausgesehen, nämlich nach ganzen 14 Jahren ihres buchstäblich kläglichen Daseins Songs zu veröffentlichen, die sich nicht am Rande des Weltuntergangs bewegen, sondern einfach auch mal fröhliche, erfreuliche Aspekte des Lebens beinhalten. So ist man einfach gezwungen, eine äußerst einseitige musikalische Begabung zu vermuten. Ich möchte das Album nicht völlig verreißen, denn es finden sich schon gute Ideen auf der Platte. Machine Gun wartet mit dem tollen Einsatz von Schlagzeug bzw. einer Drum-Machine auf, die dann auch noch durch den Sythesizer am Ende veredelt wird. Die besseren Stücke befinden sich für mich hauptsächlich am Anfang der Platte, während es zum Ende hin immer wirrer wird. Zwei Punkte, zu mehr reicht es definitiv nicht. Zu einseitig die Platte ohne einen mitreißenden Song. Alles versinkt zu sehr in einem düsteren Brei, was auch schon zu einem großen Teil beim zweiten Album der Fall war. Portishead entwickeln sich leider in eine Richtung, in die ich nicht mehr mitgehen möchte. |
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The Sound of the Ninth Season von Sven in the Mix VäthAudio CD von 99999 (Intergroove)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 17,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:gut aber nicht gut genug 2 von 5 Punktenmir fehlt bei dieser cd was, highlights, kracher, schubdüse...das alles ist leider nicht so vertreten wie ich es gewöhnt bin von sven väth. bereuen werd ich es nicht das ich sie mir gekauft habe ist halt ne normale cd mit elektronischer musik. Endlich wieder zufriedenstellend 5 von 5 PunktenNachdem die letzten "Season" CDs von Sven Väth für meinen persönlichen Geschmack eher durchwachsen waren und mich im Vergleich zu den ersten vier Jahrgängen nicht komplett überzeugen konnten, gelingt ihm bzw. seinem Label mit diesem Album wieder eine wirklich gelungene und vor allem runde Zusammenstellung der wichtigsten Minimal-TechHouse Tracks von 2008. Soundtechnisch verlässt man zwar auch weiterhin nicht die gewohnten Pfade, bietet aber gute, abwechslungsreiche und interessante Minimal Tracks in gewohnter, wie bewährter Väth Manier. Auch die Aufmachung der Compilation ist jedes Mal wieder eine tolle Überraschung. Leider fällt es mir sehr schwer, das Design mit Worten zu beschreiben, muss man sich wirklich selbst ansehen. Gefällt jedenfalls sehr gut und unterstreicht auch nochmal den Sound, der sich auf den beiden Scheiben befindet. Bin sehr gespannt, ob man mit dem zehnten Jahrgang das Ganze noch zu toppen vermag. Hülle beschädigt 2 von 5 PunktenDas Album an sich ist top! 1 Sahne! Da ich die Väth CD s sammle achte ich aber ausgibig auf den Zustand der CD s inklusive der Hülle. Die Hülle ist leider beschädigt. Fette fette Party und extrem Chill-Out 5 von 5 PunktenAlso für mich persönlich kommt keine Cd an die seventh season ran.Aberich habe mir jetzt beide Cds mindestens 5 mal komplett angehört und bin immernoch sehr zufrieden. Die erste Cd ist wie eine wilde Achterbahnfahrt oder ein Flug mit Maximum Warp durchs Weltall. Ich glaube diese Cd sollte man Samstags hören bevor man Abends in die Disco geht um sich schonmal richtig aufzuwärmen. Im Gegensatz zu den letzten Seasons ist die zweite Cd eher ruhiger und chilliger geworden. Ein perfekter Ausgleich für Sonntag nach dem Feiern :) Das Cocoon-Frankfurt feeling ist einfach da. Wer schon mal im Cocoon Club war weiß was ich meine. Allein schon die CD Verpackung im Glitzer-Discokugel Style, die man hier auf der Seite leider nicht sieht, ist 5 Sterne wert. minimal in hochform 5 von 5 Punktenich gebe mal fünf*. wer gerne minimal techno hört, ist hier jedenfalls richtig! ich habe die CD nur geholt, wegen "Grindhouse"- radio slave (Dubfire Planet Terror remix), einfach nur geil. und der rest ist aber auch gut, wenn man zweimal und mehr sich angehört hat. |
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Infinity 2008 von Guru Josh ProjectAudio CD von Bigcitybea (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 5,79 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Toll, "Guru Josh". 1 von 5 PunktenUnd wenn er dann in 18 Jahren das gesamte Geld verbrannt hat das ihm die Käufer dieser Platte heute nachschmeißen, dann wird er sich wieder an sein Heimkeyboard setzen, Versatzstücke der dann aktuellen Charts zu dem immer gleichen Saxophonsample hinzumischen, und erneut Kasse machen. Verrückt, dass immer wieder Leute ihre Euros für so ein durchschaubares Ding von noch dazu höchstens mittelmäßiger Qualität ausgeben. Wer elektronische Musik mag, findet um Längen besseres - in jeder Geschmacksrichtung. NuJazz, Downbeat, Dance. Triphop, Experimental, Easy Listening. Man muss sich nur mal von diesen bequemen Eintagsfliegen und dem immergleichen Samplegepansche lösen, und in einen ordentlichen Plattenladen gehen. RELAX , TAKE YOUR TIME:.. 5 von 5 PunktenHier ist mein Schlüssel Philosophie Ein Verrückter wie ich braucht einfach nur Grenzenlosigkeit Entspann dich Nimm dir Zeit Und nimm dir deine Zeit, um mir zu vertrauen und du wirst Grenzenlosigkeit, Grenzenlosigkeit finden Und nimm dir deine Zeit, um mir zu vertrauen und du wirst Grenzenlosigkeit, Grenzenlosigkeit finden Die Zeit geht vorbei, so natürlich Während du Grenzenlosigkeit erfährst REALX.... es nervt einen immer wieder Coverversionen nachgesungen..und nun hat GURU JOSH selbst in den Mixer gehauen und mit K Klass absolut g...Club mixe gezaubert,in keinem Club darf der Remix fehlen, schade,dass er die maxiversion nicht auch mit Vocals unterlegte .Ich bin gespannt ob seine andere Single von einst auch irgendwann Neu geremixt wird...SUPER!!!!!!!!!!1 Das Beispiel wie man richtig covert 5 von 5 PunktenEs stimmt schon, auch ich fand 1990 Guru josh richtig klasse. Zwischenzeitlich gab es schon ein paar halbherzige Coverversionen von Infinity. Das was der Meister selbst mit ein paar befreundeten Djs abliefert ist jedoch ganz großes Kino! Die Coverversion enthält nun auch ein Vocal und man hätte es wohl nicht für möglich gehalten, wie gut das dem Track steht. Also haben wir die alte klasse Saxophon Line und dazu ein sehr gutes Vocal. Was will man mehr? Ich bin glücklich damit und kann nur raten: KAUFT DIE SCHEIBE IN DIE DEUTSCHEN TOP 10!!!!! The Guru is back!!! 5 von 5 PunktenDer Hit von 1990 neu aufgepeppt im Stile der aktuellen Dance-Charakteristik. Es ist wirklich der unverkennbare Saxophonstyle der unter die Haut geht und auch gottseidank bei dieser neuen Version 2008 nicht verloren gegangen ist. 2008 Time for the Guru! Kennt man das Original von 90, dann will man auch die 08er Version. Absolut empfehlenswert!!! |
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Dream Dance Vol.49 von VariousAudio CD von Sbm Media (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Leider wieder nur eine halbe Sache 2 von 5 PunktenEs ist leider, wie so oft, wieder so dass mir die 2. CD reichen würde. CD 1 hat für mich den typischen Charakter einer Future Trance. D.h. Coverversionen für kommerzielle Zwecke ohne Kreativität und mit dem Anspruch auf Kindergeburtstagen gespielt zu werden. CD 2 enthält sehr angenehmen Trance und kommt durch die Trackauswahl wenigstens etwas in den Bereich "Dream". Die kann man dann auch mal wirklich entspannt durchlaufen lassen. Ich kaufe dennoch jede Dream Dance mit der Hoffnung auf Besserung ;-) The Delphin get back to the roots................... 4 von 5 Punktenfast muss man sagen :) Also ich bin der Meinung wenn man diese Compilation vergleicht mit den 2 Vorgängern ist diese um einiges besser bei dieser ist wieder etwas mehr Melodic dahinter hier ist es nicht mehr so "lahmarschig" fad wie bei den Vorgängern. Ein paar Tracks sind auch hier wieder dabei auf beiden CDs die überhaupt nicht draufpassen meiner meinung nach Raindrops, In and out of love ich hab fast einen schock bekommen wer das Original vom album kennt dann Hide & Seek, Blank & Jones ich meine die Cosequences ist die einzige Nummer die so einwenig an früher erinnert die hätte meiner meinung nach auch hier noch gut draufgepasst aber ansonsten sollten die auf irgendeine Electro house irgendwas Scheibe mit Trance hat das nix mehr zu tun deshalb sollten die auch auf keiner Dream Dance mehr sein solange sie sowas machen da bin ich auch mitlerweile etwas entäuscht von den beiden weil die früher echt Hammergeile Sachen gemacht haben und ich ein rießen Blank & Fan war dann Blade, Children wie kann man Blade und Children so verschandeln wenn ich Robert Miles bzw. Voodo & Serano wär.............naja :) Also Fazit sie ist wieder um einiges besser aber noch nicht ganz so gut wie ich sie zuminderst gern hätte weil ich doch Producer kenne die hier verdammt gut draufpassen würden ich schwanke so zwischen 3 und 4 Sterne aber ich finde die DD Alliance hat sie diesmal mit ihren Beiträgen selbst übertroffen deshalb 4 Sterne aaaaaaaaber das nächste Mal feiert sie den Runden die Dream Dance und da will ich aber schon 5 Sterne vergeben wie gesagt die oben beschriebenen raus dafür mal noch tiefer im Trance genre graben (Dj Space Raven, Se.Ra.Phic., Headstrog, E;Mortal, Airbase, oder Steve Allen) um nur ein paar zu nennen ich lass mich überraschen................. CD 1 Pfuiiiii .... CD 2 Huiiiiii ! 3 von 5 PunktenMöchte mich hier mal meinen Vorrednern anschließen. CD 1 ist leider - mit Ausnahme von 2-3 Tracks - für die Tonne gemacht. Überzeugen konnte mich hier einzig noch Energy 52 - Cafe del mar. Ansonsten keine Spur von "DREAM" Dance zu finden. Mehr kann und muss man dazu nicht sagen. Was CD 1 kaputt macht, flickt CD 2 dafür größtenteils. Kann mich hier nur nicht recht mit Track 10 Kyau & Albert anfreunden. Ansonsten stelle ich mir so eine Dream Dance CD vor. Wenn ich spontan 3 Favorites rauspicken müsste wären das: Lacrima - Nessun Dorma (echt gut gemacht) Giuseppe Ottaviani - No more alone (leider etwas kurz) DJ Shog - Remember December Alles in allem für dieses "Wechselbad der Gefühle" noch gute 3 Sterne und die Hoffnung auf eine Jubiläumsausgabe 50 mit zwei sehr guten CD's zum "träumen". DREAM DANCE TANZT EUCH IN DEN KALTEN WINTER! 4 von 5 PunktenBin ehrlich gesagt froh darüber, dass bei dieser Dream Dance auf der zweiten CD mal wieder mehr Vocalstücke drauf sind. Mein absoluter Favorit ist "New York City" von Paul van Dyk und der Remix von Greg Downey. CD 1 besticht durch einige gute Hands-Up Tracks. Bei den gesungenen Parts beider CD's mangelt es manchmal an Inspiration. Trance sollte eher aus phantasievollen Elementen als aus zu bodenständigen Sachen bestehen. Daher auch der Begriff des "Uplifting Trance", der einen zum Schweben verleiten sollte. Na ja, auf jeden Fall erwärmt diese Musik unser Herz bei der Eiseskälte die draussen herrscht.. weiter so 'n gschrupp! 1 von 5 PunktenHallo, also, es tut mir ja echt leid, aber: Was Club Sounds und Future Trance schon auf der letzten Ausgabe hatten, bringt Dream Dance erst jetzt auf ihre Scheiben (ca. 2 Monate verspätet!). Weiterhin ist der Sound zu dreamig! Sollte eigentlich ja ne Trance-CD sein, oder? Tipp an alle, die bessere Sampler wollen: kauft euch z.B. Club Sounds, Future Trance, Club Rotation, oder oder oder! Grüße, T-Vogue |
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Seven Lives Many Faces (Special Edition) von EnigmaAudio CD von Virgin Ger (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 15,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Enigma kann es besser......... 4 von 5 PunktenIm Vergleich zur vorangegangenen CD von Enigma ist diese CD meiner Meinung nach schwächer, ähnlich aber es ist keine großartige Nummer dabei, die einem im Ohr bleibt. Ich finde die CD nicht schlecht, aber auch nicht sensationell. Vielleicht muss ich die CD auch noch öfter hören, um etwas Spezielles daran zu entdecken. Kaufenswert ist die CD allemal, aber Enigma kann es besser! Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] 5 von 5 PunktenIch habe die neue Enigma CD Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] Ich muss sagen einfach nur Super, das ist was gescheites, Enigma ist und wird immer was gescheites sein bleiben. Diese Musik ist überhaupt nicht schlecht sie ist bomastisch. Wenn ich das an meiner Sony AVR mit 7.1 Prolocic 2x anhöre mit Subwoofer das ist ein Traum von Sound. Alles andere genieße auch so mit meiner Anlage. Ganz egal die neue Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] ist einfach wieder top wie immer, ist Enigma was gelungen. Und Langweilig ist es auch nicht. Ich habe die Special Edition, der neuen Enigma CD Seven Lives Many Faces. Ich habe extra die Special Edition gekauft. Aber ich denke die normal und Single dürfe auch sehr gut sein. Ich hoffe sehr das es leute gibt die Enigma geil finden, und keine leute mehr gibt die schlecht schreiben über Enigma, diese Musik ist einfach Bomastisch Pur. Alles von Enigma ist sehr gut, und überhaupt ist die Musik entspannung Pur, schon beim anhören ist es eine wahre freude auch für die Seele. Enigma CD Seven Lives Many Faces ist keine Schlaftablette und auch keine andere Enigma CD oder DVD. Diese Musik ist immer bomastisch, das allen Menschen gefallen muss. Ich habe den kauf von der neuen Enigma CD Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] absolut nicht bereut. Ich weis was gut, das was gut das habe ich auch. Ich habe noch vieles andere an Musik was sehr gut ist. Und Enigma muss auch nicht Abtreten, er hat es auch nicht nötig er macht Musik die einfach und immer sehr gut ist, diese Klänge muss jeder gefallen und gut finden, es ist ein genuss in den Ohren. ....große Erwartungen wurden nicht erfüllt 4 von 5 PunktenNun ich habe es nun mehrmalig gehört, aber der Funke springt nicht rüber. Leider wurden die Erwartungen von Cretu nicht erfüllt und der ach so neue Sound lässt bis auf Minimalhintergründige Sounds auf sich warten. Warum vier Sterne ? Weil ich nicht weiß ob es nach ein Jahr in der Schublade gelegt, besser klingen wird Enigma hatte immer gute Ohrwürmer dabei, bis auf La Puerta Del Cielo Wiedermal der Knaller! 5 von 5 PunktenKann mich der Rezensionen der vorherigen Leute nur anschließen. Ein hammerhartes Album. Wenngleich das Ende des Albums diesesmal recht unspektakulär endet (recht stilles Ende,die klangstarken Tracks sind diesesmal mehr in der Mitte des Albums zu finden!) ist der gesamte Mix echt gut gelungen.Auch diesmal hat M.C. sehr gute Sample-Sounds und absolut klangstarke Effekte miteinander verschmolzen. Auch Überzeugend finde ich die neue Vocal-Stimme von Margarita Roig (Track 7+11) und Nanuk (Track 4+9). Wenn das ganze jetzt noch als DTS 5.1-Surround-Mix rausgekommen währe, so wie bei "A Posteriori" geschehen, währe das glatt einen 6. Punkt Wert gewesen. ;-) Kann dieses Album auf jedenfall jedem Ambient- und Chill-Out-Fan empfehlen. Schlaftablette 2 von 5 PunktenIch gebe zu, ich bin kein eingefleischter Enigma-Fan, also eher Gelegenheits-Creturianer. Das letzte Album "A Posteriori" hat mir sehr gut gefallen, weil es rhythmisch, melodiös und abwechslungsreich war, nichts übrig von den verstaubten Mönchsgesängen. Das neue Album ist aber sehr dürftig, hört sich für mich eher nach recycleten Enigma-Versatzstücken an. Hier die kreischende und mir wirklich auf die Nerven gehende Stimme von Andru Donalds. Dort ein gehauchtes, an Sandra erinnerndes "Je t'aime mon amour" mit kleinen Stöhnern aus dem Soundarchiv. Und alles wirklich extrem träge und mit Melodien, die bei mir nicht hängen bleiben. Einziger Lichtblick: die Single "La Puerta Del Cielo", das aber auch ohne Höhepunkte vor sich hin wabert. Tut mir leid, Herr Cretu, aber beim nächsten Album werde ich nicht mehr blind zuschlagen. Übrigens: die Special Edition ist mit nur knapp 15 Min. zusätzlicher Musik eine rechte Abzocke, noch dazu mit einem Song, der schon (etwas anders gemixt) auf der ersten Scheibe drauf ist. |
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